DE2932550A1 - Stapelbares regal - Google Patents
Stapelbares regalInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein stapelbares Regal nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 .
Derartige stapelbare Regale werden in großem Umfanq in
Kaufhäusern,beim Großhandel und in Lagerhallen zur Aufbewahrung
von Waren eingesetzt.
Ein derartiges, im Handel befindliches Rena! besteht beispielsweise
aus einer quadratischen stabilen Kunststoffwanne mit vier kreisrunden zylinderförmigen Aussparunqen an
den Ecken. In diese Ecken werden bündig und mit Hilfe eines Hammers Kunststoffrohre eingepasst, um mehrere Regale übereinander zu stapeln.
Der verwendete Kunststoff ist sehr teuer. Das Regal hat keinen sogenannten Zweitnutzen. Die Montage ist seh* mühsam
und erfordert einen Hammer, dabei können auch einige Renale
zerspringen, falls die ToIeranzqrenzen nicht exakt eingehalten sind. Eine Demontage ist nur mit Gewaltanwendunq
möglich. Soll eine andere Regelgröße erstellt werden, so müssen sehr teuere Werkzeuge beschafft werden.
Ein weiteres Regal mit rundem Regal einsatz, ebenfalls ganz aus Kunststoff, ist auf dem Markt, wobei die Regal einsätze
mit I-förmigen Säulen verbunden sind. Die Verbindung erfolat
über Verbindungsstücke und Verrieqelungsvorsprünqe. Diese?
Regal ist noch aufwendiger in der Herstellung und weist die
gleichen Nachteile wie das vorher beschriebene stapelbare Regal auf.
Die Verwendung von Kunststoff ist für sich schon nachteilig, da reine Kunststoffprodukte bekanntlich nicht verrotten und
auch nur mit großer Mühe zerkleinert werden können. Auch
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ein Verbrennen im Ofen ist aus Gründen des Umweltschutzes
(Gift- und Geruchsbelästigung) nur selten möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein stapelbares Regal nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszubilden,
daß die Herstellung und Handhabung verbilligt wird.
Darüberhinaus ist eine Umstellung auf andere Formate ohne weiteres möglich, wobei lediglich ein billiges Stanzwerkzeug
verwendet wird.
Gleichzeitig soll eine einfache Anbringung von Werbeaufschriften ermöglicht werden. Das Regal soll leicht verrotten,
soll beispielsweise zumindest teilweise auch ohne
weiteres verbrannt werden können und soll für den Käufer auch einen Zweitnutzen haben. Vorzugsweise sollen die teueren Teile
auch für stapelbare Regale anderer Abmessung einsetzbar sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des
Anspruches 1 gelöst.
''eitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
dargestellt.
Nach der Erfindung soll für die Regal einsätze steifes, jedoch um eine Kante biegbares Material verwendet werden, das
am Umfang entlang unter Aussparung von Eckstücken/eine oder
mehrere Kanten - abhängig von der Form der Regal einsätze um 90° aufgebogen ist, und wobei die Enden der Stützsäulen so
ausgebildet sind, daß sie auf zwei aneinander angrenzende Kantenenden zum Festhalten der um die Kanten aufgebogenen Ränder
der Regal einsätze aufsteckbar sind.
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Nach einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Kantenenden an den Innenseiten mit Verstärkungen
versehen, die mit Vorsprüngen an den Enden von Halteteilen der Stützsäulen bzw. von Verbindungsstücken
(im Falle von mehrteiligen Stützsäulen) derart zusammenwirken,
daß zwischen den Regal einsätzen und den Stützsäulen bzw. Verbindungsstücken eine feste jedoch leicht lösbare Verbindung
besteht.
Zweckmäßigerweise weisen die unteren Enden der Stützsäulen
Halteteile mit zwei zu den Kantenenden zweier aneinandergrenzender aufgebogener Ränder parallele Halteteile mit
im wesentlichen U-förmigem Querschnitt auf. Das U-förmige Teil kann somit über die benachbarten Ränder der Reqaleinsätze
geschoben werden. Die Innenwände dieser Halteteile können dabei durch Aussparungen im Boden der Regal einsätze
hindurchtreten. Die Halteteile weisen zweckmäßigerweire
Bodenplatten auf, welche sowohl den U-förmigen Querschnitt als auch die Verbindung zwischen diesen beiden Querschnitten
umfassen. Bildet man die Verbindung zwischen den Verbindungs stücken und den Rändern relativ lose aus, so sind diese
Bodenplatten notwendig, damit der Regaleinsatz in seiner Stellung festgehalten wird.
Die Stützsäulen können am einfachsten einstückig ausgebildet werden, wobei sie am unteren Ende ein Eckstück mit
Halteteilen und am oberen Ende ein Steckteil für das Hal+eteil
der darüberllegenden Stützsäule aufweisen.
Die Außenkantender Stützsäulen bzw. der Verbindungsstücke
können so ausgebildet sein, daß sie der äußeren Form der Ränder der Regal einsätze folgen. Beispielsweise können sie
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rechtwinkelige Form aufweisen. Die Stützsäulen können jedoch
beispielsweise auch einen kreisrunden Querschnitt^mit
einer kreisrunden öffnung an den Ecken.aufweisen.
Vorzugsweise ist die Stützsäule 3-teilig ausgebildet und besteht
aus einer Zwischensäule, einem Kupplungsstück und
einem Eckstück mit Halteteilen. Die Spitzen des Kupplungsstückes können vorzugsweise leicht konisch verlaufen. Auf
diese Weise ist es möglich, sie leicht in die Zwischensäulen einzufügen. Drückt man stärker darauf, so entsteht dennoch
eine stabile und feste Verbindung, weil dann der zylindrische hintere Teil des Kupplungsstückes mit der Innenwand der
Zwischensäule in Berührung kommt.
Zur noch stabileren Befestigung von Kupplungsteil und Zwischensäule
kann das Kupplungsstück Längsrippen aufweisen.
Das Kupplungsstück besteht somit aus zwei zylinderförmigen
Enden mit einem Zwischenstück größeren Durchmessers, der als Anschlag für die zu beiden Seiten angefügten Zwischenstücke
dient. Durch den konischen Verlauf der Spitzen der Kupplungsstücke sowie durch die Verwendung von Längsrippen
kann eine leichte Montage und dennoch ein fester Halt erzielt werden. Die Stücke lassen sich auch wieder leicht demontieren,etwa
im eine neue Anordnung zu treffen, oder um die Regale auszutauschen, die Ware mit den Regalen zu verkaufen
oder leere Regale aufzubewaren. Nimmt man nämlich die Eckstücke von den Regal einsätzen weg, so können diese zu
flachen Pappstücken auseinandergeklappt werden. Dadurch entsteht ein extrem geringer Volumenbedarf für die Lagerung von
nicht benötigten Regal einsätzen. Die Eckstücke können unabhängig davon aufbewart werden. Selbstverständlich wirkt sich
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dieser Vorteil in der Lagerung nicht nur beim Demontieren aus, sondern bereits bei der Lagerung der fertigen Regale
in der Firma, beim Versenden und beim Lagern der noch nicht benötigten Regale im Kaufhaus etc.
Das Kupp!ungstei1 stück kann zweckmäßigerweise auch als Fußteil
verwendet werden, wobei eine Bodenhülse oder eine Rolle in die Zwischensäule einsteckbar ist. Bei Becfarf kann eine
verkürzte Zwischensäule verwendet werden.
Als Material für den Regaleinsatz eignet sich insbesondere
steife, handelsübliche Pappe, beispielsweise die im Handel
unter der Bezeichnung Chromoduplex Pappe, beidseitig weiß gedeckt im HanH^l eingeführte Pappe. Diese Pappe kann mit
dünnem Papier beklebt,kaschiert oder nestrichen werden. Sie
lässt sich bereits in diesem Stadium, also vor der Herstellung von Regal einsätzen, mit beliebigen Aufdrucken versehen, insbesondere
mit Werbeaufdrucken, oder mit verschiedenen Verzierungen, die zur verkauften !«Jare, zur jeweiligen Jahreszeit
oder zur Form des Regal einsatzes passen.
Im übrigen kann auch durch die Form der Randbildung, beispielsweise
durch beliebige Faltungen oder Wellungen des aufgebogenen Randes, ein besonderer Effekt erzielt werden.
Das Herstellen eines Regal einsatzes aus Pappe erfolgt zweck
mäSigerweise durch Ausstanzen aus einem großen flachen Pappkarton,
einem darauffolgenden Einritzen an den Biegekantc-n und einem Aufbiegen an denselben.
Die weiter oben erwähnte Verstärkung an den Innenseiten der Kantenenden kann zweckmäßigerweise ebenfalls durch Einritzen
der noch flachen Pappe des Regal einsatzes und Umbiegen an Biegekanten um 180n erfolgen, gefolgt von dem Verklebenmitden
Innensäten der Kantenenden. Auf diese Weise kann
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aus ein und demselben Material in äußerst einfacher Weise auch die Verstärkung hergestellt werden, die zumindest bei
Regal einsätzen mit rechtwinkeligen oder spitzwinkeligen
Kanten sehr zweckmäßig ist.
Als Material für die Stützsäule, für die Zwischensäule
und für die Kupplungsstückesowie die Eckstücke kann vorteilhafterweise
ein Thermoplast verwendet werden, vorzugsweise schlagfestes Polystyrol.
Die Zwischensäule kann zweckmäßigerweise auch aus zylinderförmigem
gewickeltem Papprohr bestehen. Das hat den Vorteil, daß es sehr preiswert ist. Selbstverständlich kann
auch das Eckstück und/oder die Zwischensäule aus Pappe bzw.
Papprohr bestehen.
Regal einsätze gemäß der Erfindung können beliebige Form
haben, beispielsweise rund, achteckig, sechseckig usw.
Als besonders zweckmäßig hat sich diese Konstruktion jedoch für viereckige, insbesondere quadratische Regal einsätze
bewährt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt.
Es zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein Stück ebener Pappe als Ausgangsmaterial für einen Regal einsatz,
Figur 2 eine einstückig ausgebildete Stützsäule, Figur 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 von Figur 2,
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Figur 4 ein Detail der Eckenausbildung von Fiqur 1,
Figur 5 ein Eckstück entsprechend einem anderen Ausflihrungsbeispiel
der Erfindung,
Figur 6 eine Anordnung von Zwi schensäul e, Kupp!ungsstück
und Fußteil gemäß einem weiteren Ausfiihrungsbei spiel,
Figur 7 in schematischer Darstellung die Anordnung von
zwei übereinander angeordneten Regal einsätzen mit Zwischensäul en.
In Figur 1 ist die Ausgangs-Pappe in ebener, quadratischer Form dargestellt. Dabei sind die Eckstücke 2 noch enthalten.
Zweckmäßigerweise werden die sichtbaren äußeren Kanten, die Eckteile 2 und die Aussparungen 27 für die Innenwände
von Halteteilen 13 der Eckteile 5 (Figur 3)bzw. 23 (Figur- 5) in einem einzigen Stanzvorgang hergestellt. In Figur 1 sind
weiterhin Biegekanten 3 dargestellt, um welche Ränder 3 um 90° nach oben gebogen werden können. Weiterhin sind Biegelinien
25 dargestellt, um welche Verstärkungsteile 9 um 180° gedreht und mit der Innenseite der Ränder 8 verklebt
werden. Zwei aneinander angrenzende Kantenenden der Ränder 8 sind mit 6 und 7 bezeichnet. Um ein Umbiegen um die genannten
Biegelinien 3 und 25 zu ermöglichen, wird die Außer seite zweckmäßigerweise eingeritzt, mit einer Rille versfiif:.
oder in anderer geeigneter Weise bearbeitet.
Figur 2 zeigt eine einstückig ausgebildete Stützsäule 20 mit
einem oberen Einsteckteil 26 und unteren Enden 4, welche über
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zwei aneinander angrenzende Kantenenden 6 und 7 zweier entsprechender
Ränder 8 aufsteckbar sind.
Figur 3 zeigt Einzelheiten des unteren Endes 4 der Stützsäulen 20 nach einem bestimmten Ausführungsbeispiel der
Erfindung. Danach ist in der Mitte dieses Endes der Querschnitt der Stützsäule 20 erkennbar, der mit dem oberen
Ende 26 der Stützsäule 20 übereinstimmt, wie er in der Vorderansicht
von Figur 2 zu erkennen ist. In Figur 3 sind die Innenwände des Eckstückes 5 mit 18 bezeichnet. An denEnden
dieser Innenwände 18 sind im Einsatz nach außen gerichtete Vorsprünge 10, 28 erkennbar. Diese Vorsprünge 28 wirken im
Betriebszustand mit den oben angeführten Verstärkungen 9 des Regal einsatzes zusammen, um eine stabile, jedoch leicht
lösbare Verbindung zu bilden. Ein derartiges Zusammenwirken zwischen Verstärkung 9 und Vorsprüngen 10, 28 (bzw. Vorsprüngen
11 in Figur 5) ist immer dann erforderlich, wenn auf einen festen Paßsitz oder eine Erhebung zwischen Eckstück
5 bzw. 23 und den zugeordneten Kantenenden 6, 7 der Ränder 8 verzichtet werden soll.
Eine lose Verbindung setzt weiterhin das Vorsehen von Bodenplatten 14 und 15, welche vorzugsweise aus einer einzigen
gemeinsamen Platte bestehen (im Ausführungsbeispiel von
Figur 5 Bodenplatten 16 und 17) voraus. Diese Bodenplatten halten nämlich die Regal einsätze in ihrer Stellung fest.
Aus der Figur 3 ist weiterhin erkennbar, daß die den Innenwänden 18 gegenüber!legenden Wände nicht so lang sind wie
diese. Dies hilft Material sparen und erleichtert etwas die Handhabung der Eckstücke.
In Figur 4 sind Einzelheiten der Ecken von Figur 1 in vergrößertem
Maßstab dargestellt. Dabei sind die Ränder 8,
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die Kantenenden 6 und 7 dieser Ränder 8 und die Verstärkungsteile 9 zu erkennen. Auch die bevorzugte Form der Aussparung
27 für die Innenwände 18 bzw. 19 der Eckstücke 5 bzw. 23 mit Halteteilen 13 sind erkennbar. Um die Biegekanten 25 werden
die Verstärkungen 9 um 180° aufgebogen. Die Pfeile sollen dieses Biegen veranschaulichen. Für die Ränder 8 sind Biegelinien
3 eingezeichnet.
Figur 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel für Enden einer
Haltesäule. Dabei kann es sich entweder um das Ende einer einstückigen Haltesäule handeln. Vorzugsweise soll Figur 5
jedoch ein selbständiges Eckstück 23 im Querschnitt darstellen, das mit Kantenenden 6 und 7 zweier benachbarter Ränder
8 in losem, entfernbarem Eingriff steht. Das Eckteil ?3 weist
an einer kreisförmigen Hülse befestigte und senkrecht zueinander stehende Halteteile 13 auf. Diese Halteteile π bestehen
aus einem nicht vollständigen U-förmigem Schenke1 mit
einer kürzeren (nicht bezeichneten) Außenwand und einer Inrenwand
19, die einen nach außen gerichteten Vorsprung 11 aufweist.
Die U-förmigen Schenkel sind mit Bodenplatten 16 versehen. Vorzugsweise ist auch zwischen den beiden U-förmigen
Schenkeln eine Bodenplatte 17 vorgesehen, die zweckmäßigerweise mit den genannten Bodenplatten 16 einstückig ausgebildet
ist.
Figur 6 zeigt den Aufbau einer dreiteiligen Stützsäule, unr<
zwar für den Sonderfall des unteren Abschlusses des stapelbaren Regales mit einem Fußteil. Das in Figur 5 ausführlich
dargestellte Eckstück 5 ist in Figur 6 nur andeutuncrv/ei se
dargestellt. In dieses Eckstück 23 ist ein Kupp!unqsstück 22
eingeschoben, das in der Mitte einen breiteren Durchmesser
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aufweist, der als Anschlag für das Eckstück 23 sowie für
eine Zwischensäule 21 dient. Zweckmäßigerweise sind die Spitzen 24 dieses Kupplungsstückes verjüngt. Auf diese Meise
können die Kupp! uncisteil e sehr bequem mit den Zwischensäulen
21 bzw. den Eckstücken 23 verbunden werden. In Figur 6 weisen die Kupplungsstücke darüberhinaus Längsrippen auf.
Dies dient ebenfalls einem besseren Sitz bei leichter Montage, In das untere Ende einer verkürzten Zwischensäule 21' ist
ein Fußteil in Form einer üblichen Rolle 25 eingeschoben.
Auf diese Weise ist das stapelbare Regal auf bequeme Weise verschiebbar. Statt einer Rolle 25 können selbstverständlich
auch andere Enden, wie eine Hülse darübergestülpt oder
ein Gummistöpsel eingeschoben werden.
Durch die Erfindung wird ein vorteilhaftes und vielseitig
anwendbares stapelbares Regal geschaffen.
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Claims (16)
1. Stapelbares Regal mit Regal einsätzen und Stlitzsäui en,
dadurch gekennzeichnet.daßfürdie
Regal einsätze (1) steifes,jedoch um eine Kante (3) biegbares
Material verwendet wird, das am Umfanq entlang un,er Aussparung
von Eckstücken (2) um eine oder mehrere Kanten (3) - abhä'nqig von der Form der Regal einsätze (1)-um 90' auf·.;;*«
bogen ist, und daß die Enden (4) der Stützsäulen (20) so ausgebildet sind, daß sie auf zwei aneinander angrenzende Kante
enden (6, 7) zum Festhalten der um die Kanten (3) aufnebogent.i
Ränder (8) der Regal einsätze (1) aufsteckbar sind.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kantenenden innen angeordnete Verstärkungen (9) aufweisen,
die mit Vorsprüngen (10, 11) an den Enden (4) von Haltet,-Hin
(5) der Stützsäulen.(20) bzw. von Verbindungsstücken (,Z1
derart zusammenwirken, daß zwischen den Regal einsätzen (P
und den Stützsäulen (20) bzw. den Verbindungsstück η (12ϊ
eine feste, jedoch leicht lösbare Verbinduno besteht.
Bayerische Vereinet)** München. Kto.-Nr. 882 495 (BU 700 202 70) · Deutsche Bank München, Kto.-Nr. 82/0Θ0 50 (BU 700 700 10)
Postscheckamt München. Kto.-Nr. 163397-802 (BLZ 70010080)
130013/0064 ORIGINAL INSPECTED
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei zwischen den Kantenenden ( 6, 7) zweier aneinander angrenzender aufgebogener Ränder (8) parallele Halteteile (5; 13)
mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt, welche die Kantenenden (6,7) aufnehmen, wobei für die Innenwände (18, 19)
der Halteteile (5, 13) Aussparungen im Boden der Regaleinsätze (1) vorgesehen sind.
4. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 3, gekennzeichnet durch Bodenplatten (14, 15; 16, 17) am Boden der Halteteile (5,13).
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsäulen (20) einstückig ausgebildet sind, am
unteren Ende Halteteile (5), am oberen Ende St eck teile (26^
für das Halteteil der dariiberl legenden Stützsäule· (2(P aufweisen, und daß die Außenkanten der Stützsäulen im wesentlichen
den Kanten der aufgebogenen Regaleinsätze (1) folgen. .
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsäulen (20) runden Querschnitt haben.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sttitzsäulen 3-teilig ausgebildet sind und Zwischensäulen (21), KupplungsstUcke (22) und Eckstücke (23) mit Halteteilen (13) enthalten.
8. Regal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spitzen (24) der Kupp!ungsstücke (22) leicht konisch verlaufen
und vorzugsweise Längsrippen aufweisen.
9. Regal nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (22) zusammen mit einer vorzugsweise verkürzten Zwischensäule (21) gleichzeitig als
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ORIGINAL INSPECTED
Fußteil dient, wobei vorzugsweise eine Bodenhülse oder eine
Rolle (25) in die Zwischensäule (21) einsteckbar ist.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet,
daß als Material für die Regal einsätze (1) steife Pappe, vorzugsweise zwischen 1 - 4 mm dick, verwendet wird.
11. Regal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Pappe mit dünnem Papier beklebt oder kaschiert oder ge-Strichenist.
12. Regal nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Formen des Regal einsatzes (1^ durch
Ausstanzen aus flacher Pappe, Einritzen an den Biegekanten und Aufbiegen an denselben bewerkstelligt ist.
13. Regal nach Anspruch 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (9) an den Innenseiten der Kantenenden '6, 7)
durch Einritzen der flachen Pappe des Regal einsatzes an den Biegekanten (25), durch Biegen um 180"" und durch Verkleben
mit den Innenseiten der Kantenenden (6, 7) erfolgt ist.
14. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungsstück (22) und/oder die Stlitzsäule (2OK
und/oder die Zwischensäule (21 Ί und/oder das Eckstiick (23)
aus einem Thermoplast, vorzuasweise schlagfestem Polystyrol hergestellt ist.
15. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischensäule (21) aus zylinderförmig gewickeltem
Papprohr und/oder das Eckstück (23) und/oder die Zwischensäule (21) aus Pappe bzw. Papprohr besteht.
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16. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Regal einsätze viereckige, vorzugsweise quadratische Form aufweisen.
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Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2932550A DE2932550C2 (de) | 1979-08-10 | 1979-08-10 | Stapelbares Regal |
| EP80104510A EP0024013B1 (de) | 1979-08-10 | 1980-07-30 | Stapelbares Regal |
| DE8080104510T DE3069458D1 (en) | 1979-08-10 | 1980-07-30 | Stackable shelving |
| AT80104510T ATE9863T1 (de) | 1979-08-10 | 1980-07-30 | Stapelbares regal. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2932550A DE2932550C2 (de) | 1979-08-10 | 1979-08-10 | Stapelbares Regal |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2932550A1 true DE2932550A1 (de) | 1981-03-26 |
| DE2932550C2 DE2932550C2 (de) | 1982-02-04 |
Family
ID=6078203
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE8080104510T Expired DE3069458D1 (en) | 1979-08-10 | 1980-07-30 | Stackable shelving |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8080104510T Expired DE3069458D1 (en) | 1979-08-10 | 1980-07-30 | Stackable shelving |
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| AT (1) | ATE9863T1 (de) |
| DE (2) | DE2932550C2 (de) |
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| DE3703641A1 (de) * | 1987-02-06 | 1988-08-18 | Miele & Cie | Traghalter fuer regalboeden, abstellborde oder dgl. |
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- 1979-08-10 DE DE2932550A patent/DE2932550C2/de not_active Expired
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- 1980-07-30 AT AT80104510T patent/ATE9863T1/de active
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| EP0024013B1 (de) | 1984-10-17 |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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