DE2932550A1 - Stapelbares regal - Google Patents

Stapelbares regal

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DE2932550A1 DE19792932550 DE2932550A DE2932550A1 DE 2932550 A1 DE2932550 A1 DE 2932550A1 DE 19792932550 DE19792932550 DE 19792932550 DE 2932550 A DE2932550 A DE 2932550A DE 2932550 A1 DE2932550 A1 DE 2932550A1
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein stapelbares Regal nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 .
Derartige stapelbare Regale werden in großem Umfanq in Kaufhäusern,beim Großhandel und in Lagerhallen zur Aufbewahrung von Waren eingesetzt.
Ein derartiges, im Handel befindliches Rena! besteht beispielsweise aus einer quadratischen stabilen Kunststoffwanne mit vier kreisrunden zylinderförmigen Aussparunqen an den Ecken. In diese Ecken werden bündig und mit Hilfe eines Hammers Kunststoffrohre eingepasst, um mehrere Regale übereinander zu stapeln.
Der verwendete Kunststoff ist sehr teuer. Das Regal hat keinen sogenannten Zweitnutzen. Die Montage ist seh* mühsam und erfordert einen Hammer, dabei können auch einige Renale zerspringen, falls die ToIeranzqrenzen nicht exakt eingehalten sind. Eine Demontage ist nur mit Gewaltanwendunq möglich. Soll eine andere Regelgröße erstellt werden, so müssen sehr teuere Werkzeuge beschafft werden.
Ein weiteres Regal mit rundem Regal einsatz, ebenfalls ganz aus Kunststoff, ist auf dem Markt, wobei die Regal einsätze mit I-förmigen Säulen verbunden sind. Die Verbindung erfolat über Verbindungsstücke und Verrieqelungsvorsprünqe. Diese? Regal ist noch aufwendiger in der Herstellung und weist die gleichen Nachteile wie das vorher beschriebene stapelbare Regal auf.
Die Verwendung von Kunststoff ist für sich schon nachteilig, da reine Kunststoffprodukte bekanntlich nicht verrotten und auch nur mit großer Mühe zerkleinert werden können. Auch
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ein Verbrennen im Ofen ist aus Gründen des Umweltschutzes (Gift- und Geruchsbelästigung) nur selten möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein stapelbares Regal nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszubilden, daß die Herstellung und Handhabung verbilligt wird.
Darüberhinaus ist eine Umstellung auf andere Formate ohne weiteres möglich, wobei lediglich ein billiges Stanzwerkzeug verwendet wird.
Gleichzeitig soll eine einfache Anbringung von Werbeaufschriften ermöglicht werden. Das Regal soll leicht verrotten, soll beispielsweise zumindest teilweise auch ohne weiteres verbrannt werden können und soll für den Käufer auch einen Zweitnutzen haben. Vorzugsweise sollen die teueren Teile auch für stapelbare Regale anderer Abmessung einsetzbar sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
''eitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
Nach der Erfindung soll für die Regal einsätze steifes, jedoch um eine Kante biegbares Material verwendet werden, das am Umfang entlang unter Aussparung von Eckstücken/eine oder mehrere Kanten - abhängig von der Form der Regal einsätze um 90° aufgebogen ist, und wobei die Enden der Stützsäulen so ausgebildet sind, daß sie auf zwei aneinander angrenzende Kantenenden zum Festhalten der um die Kanten aufgebogenen Ränder der Regal einsätze aufsteckbar sind.
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Nach einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Kantenenden an den Innenseiten mit Verstärkungen versehen, die mit Vorsprüngen an den Enden von Halteteilen der Stützsäulen bzw. von Verbindungsstücken (im Falle von mehrteiligen Stützsäulen) derart zusammenwirken, daß zwischen den Regal einsätzen und den Stützsäulen bzw. Verbindungsstücken eine feste jedoch leicht lösbare Verbindung besteht.
Zweckmäßigerweise weisen die unteren Enden der Stützsäulen Halteteile mit zwei zu den Kantenenden zweier aneinandergrenzender aufgebogener Ränder parallele Halteteile mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt auf. Das U-förmige Teil kann somit über die benachbarten Ränder der Reqaleinsätze geschoben werden. Die Innenwände dieser Halteteile können dabei durch Aussparungen im Boden der Regal einsätze hindurchtreten. Die Halteteile weisen zweckmäßigerweire Bodenplatten auf, welche sowohl den U-förmigen Querschnitt als auch die Verbindung zwischen diesen beiden Querschnitten umfassen. Bildet man die Verbindung zwischen den Verbindungs stücken und den Rändern relativ lose aus, so sind diese Bodenplatten notwendig, damit der Regaleinsatz in seiner Stellung festgehalten wird.
Die Stützsäulen können am einfachsten einstückig ausgebildet werden, wobei sie am unteren Ende ein Eckstück mit Halteteilen und am oberen Ende ein Steckteil für das Hal+eteil der darüberllegenden Stützsäule aufweisen.
Die Außenkantender Stützsäulen bzw. der Verbindungsstücke können so ausgebildet sein, daß sie der äußeren Form der Ränder der Regal einsätze folgen. Beispielsweise können sie
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rechtwinkelige Form aufweisen. Die Stützsäulen können jedoch beispielsweise auch einen kreisrunden Querschnitt^mit einer kreisrunden öffnung an den Ecken.aufweisen.
Vorzugsweise ist die Stützsäule 3-teilig ausgebildet und besteht aus einer Zwischensäule, einem Kupplungsstück und einem Eckstück mit Halteteilen. Die Spitzen des Kupplungsstückes können vorzugsweise leicht konisch verlaufen. Auf diese Weise ist es möglich, sie leicht in die Zwischensäulen einzufügen. Drückt man stärker darauf, so entsteht dennoch eine stabile und feste Verbindung, weil dann der zylindrische hintere Teil des Kupplungsstückes mit der Innenwand der Zwischensäule in Berührung kommt.
Zur noch stabileren Befestigung von Kupplungsteil und Zwischensäule kann das Kupplungsstück Längsrippen aufweisen.
Das Kupplungsstück besteht somit aus zwei zylinderförmigen Enden mit einem Zwischenstück größeren Durchmessers, der als Anschlag für die zu beiden Seiten angefügten Zwischenstücke dient. Durch den konischen Verlauf der Spitzen der Kupplungsstücke sowie durch die Verwendung von Längsrippen kann eine leichte Montage und dennoch ein fester Halt erzielt werden. Die Stücke lassen sich auch wieder leicht demontieren,etwa im eine neue Anordnung zu treffen, oder um die Regale auszutauschen, die Ware mit den Regalen zu verkaufen oder leere Regale aufzubewaren. Nimmt man nämlich die Eckstücke von den Regal einsätzen weg, so können diese zu flachen Pappstücken auseinandergeklappt werden. Dadurch entsteht ein extrem geringer Volumenbedarf für die Lagerung von nicht benötigten Regal einsätzen. Die Eckstücke können unabhängig davon aufbewart werden. Selbstverständlich wirkt sich
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dieser Vorteil in der Lagerung nicht nur beim Demontieren aus, sondern bereits bei der Lagerung der fertigen Regale in der Firma, beim Versenden und beim Lagern der noch nicht benötigten Regale im Kaufhaus etc.
Das Kupp!ungstei1 stück kann zweckmäßigerweise auch als Fußteil verwendet werden, wobei eine Bodenhülse oder eine Rolle in die Zwischensäule einsteckbar ist. Bei Becfarf kann eine verkürzte Zwischensäule verwendet werden.
Als Material für den Regaleinsatz eignet sich insbesondere steife, handelsübliche Pappe, beispielsweise die im Handel unter der Bezeichnung Chromoduplex Pappe, beidseitig weiß gedeckt im HanH^l eingeführte Pappe. Diese Pappe kann mit dünnem Papier beklebt,kaschiert oder nestrichen werden. Sie lässt sich bereits in diesem Stadium, also vor der Herstellung von Regal einsätzen, mit beliebigen Aufdrucken versehen, insbesondere mit Werbeaufdrucken, oder mit verschiedenen Verzierungen, die zur verkauften !«Jare, zur jeweiligen Jahreszeit oder zur Form des Regal einsatzes passen.
Im übrigen kann auch durch die Form der Randbildung, beispielsweise durch beliebige Faltungen oder Wellungen des aufgebogenen Randes, ein besonderer Effekt erzielt werden.
Das Herstellen eines Regal einsatzes aus Pappe erfolgt zweck mäSigerweise durch Ausstanzen aus einem großen flachen Pappkarton, einem darauffolgenden Einritzen an den Biegekantc-n und einem Aufbiegen an denselben.
Die weiter oben erwähnte Verstärkung an den Innenseiten der Kantenenden kann zweckmäßigerweise ebenfalls durch Einritzen der noch flachen Pappe des Regal einsatzes und Umbiegen an Biegekanten um 180n erfolgen, gefolgt von dem Verklebenmitden Innensäten der Kantenenden. Auf diese Weise kann
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aus ein und demselben Material in äußerst einfacher Weise auch die Verstärkung hergestellt werden, die zumindest bei Regal einsätzen mit rechtwinkeligen oder spitzwinkeligen Kanten sehr zweckmäßig ist.
Als Material für die Stützsäule, für die Zwischensäule und für die Kupplungsstückesowie die Eckstücke kann vorteilhafterweise ein Thermoplast verwendet werden, vorzugsweise schlagfestes Polystyrol.
Die Zwischensäule kann zweckmäßigerweise auch aus zylinderförmigem gewickeltem Papprohr bestehen. Das hat den Vorteil, daß es sehr preiswert ist. Selbstverständlich kann auch das Eckstück und/oder die Zwischensäule aus Pappe bzw. Papprohr bestehen.
Regal einsätze gemäß der Erfindung können beliebige Form haben, beispielsweise rund, achteckig, sechseckig usw. Als besonders zweckmäßig hat sich diese Konstruktion jedoch für viereckige, insbesondere quadratische Regal einsätze bewährt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein Stück ebener Pappe als Ausgangsmaterial für einen Regal einsatz,
Figur 2 eine einstückig ausgebildete Stützsäule, Figur 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 von Figur 2,
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Figur 4 ein Detail der Eckenausbildung von Fiqur 1,
Figur 5 ein Eckstück entsprechend einem anderen Ausflihrungsbeispiel der Erfindung,
Figur 6 eine Anordnung von Zwi schensäul e, Kupp!ungsstück und Fußteil gemäß einem weiteren Ausfiihrungsbei spiel,
Figur 7 in schematischer Darstellung die Anordnung von zwei übereinander angeordneten Regal einsätzen mit Zwischensäul en.
In Figur 1 ist die Ausgangs-Pappe in ebener, quadratischer Form dargestellt. Dabei sind die Eckstücke 2 noch enthalten. Zweckmäßigerweise werden die sichtbaren äußeren Kanten, die Eckteile 2 und die Aussparungen 27 für die Innenwände von Halteteilen 13 der Eckteile 5 (Figur 3)bzw. 23 (Figur- 5) in einem einzigen Stanzvorgang hergestellt. In Figur 1 sind weiterhin Biegekanten 3 dargestellt, um welche Ränder 3 um 90° nach oben gebogen werden können. Weiterhin sind Biegelinien 25 dargestellt, um welche Verstärkungsteile 9 um 180° gedreht und mit der Innenseite der Ränder 8 verklebt werden. Zwei aneinander angrenzende Kantenenden der Ränder 8 sind mit 6 und 7 bezeichnet. Um ein Umbiegen um die genannten Biegelinien 3 und 25 zu ermöglichen, wird die Außer seite zweckmäßigerweise eingeritzt, mit einer Rille versfiif:. oder in anderer geeigneter Weise bearbeitet.
Figur 2 zeigt eine einstückig ausgebildete Stützsäule 20 mit einem oberen Einsteckteil 26 und unteren Enden 4, welche über
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zwei aneinander angrenzende Kantenenden 6 und 7 zweier entsprechender Ränder 8 aufsteckbar sind.
Figur 3 zeigt Einzelheiten des unteren Endes 4 der Stützsäulen 20 nach einem bestimmten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Danach ist in der Mitte dieses Endes der Querschnitt der Stützsäule 20 erkennbar, der mit dem oberen Ende 26 der Stützsäule 20 übereinstimmt, wie er in der Vorderansicht von Figur 2 zu erkennen ist. In Figur 3 sind die Innenwände des Eckstückes 5 mit 18 bezeichnet. An denEnden dieser Innenwände 18 sind im Einsatz nach außen gerichtete Vorsprünge 10, 28 erkennbar. Diese Vorsprünge 28 wirken im Betriebszustand mit den oben angeführten Verstärkungen 9 des Regal einsatzes zusammen, um eine stabile, jedoch leicht lösbare Verbindung zu bilden. Ein derartiges Zusammenwirken zwischen Verstärkung 9 und Vorsprüngen 10, 28 (bzw. Vorsprüngen 11 in Figur 5) ist immer dann erforderlich, wenn auf einen festen Paßsitz oder eine Erhebung zwischen Eckstück 5 bzw. 23 und den zugeordneten Kantenenden 6, 7 der Ränder 8 verzichtet werden soll.
Eine lose Verbindung setzt weiterhin das Vorsehen von Bodenplatten 14 und 15, welche vorzugsweise aus einer einzigen gemeinsamen Platte bestehen (im Ausführungsbeispiel von Figur 5 Bodenplatten 16 und 17) voraus. Diese Bodenplatten halten nämlich die Regal einsätze in ihrer Stellung fest. Aus der Figur 3 ist weiterhin erkennbar, daß die den Innenwänden 18 gegenüber!legenden Wände nicht so lang sind wie diese. Dies hilft Material sparen und erleichtert etwas die Handhabung der Eckstücke.
In Figur 4 sind Einzelheiten der Ecken von Figur 1 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Dabei sind die Ränder 8,
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die Kantenenden 6 und 7 dieser Ränder 8 und die Verstärkungsteile 9 zu erkennen. Auch die bevorzugte Form der Aussparung 27 für die Innenwände 18 bzw. 19 der Eckstücke 5 bzw. 23 mit Halteteilen 13 sind erkennbar. Um die Biegekanten 25 werden die Verstärkungen 9 um 180° aufgebogen. Die Pfeile sollen dieses Biegen veranschaulichen. Für die Ränder 8 sind Biegelinien 3 eingezeichnet.
Figur 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel für Enden einer Haltesäule. Dabei kann es sich entweder um das Ende einer einstückigen Haltesäule handeln. Vorzugsweise soll Figur 5 jedoch ein selbständiges Eckstück 23 im Querschnitt darstellen, das mit Kantenenden 6 und 7 zweier benachbarter Ränder 8 in losem, entfernbarem Eingriff steht. Das Eckteil ?3 weist an einer kreisförmigen Hülse befestigte und senkrecht zueinander stehende Halteteile 13 auf. Diese Halteteile π bestehen aus einem nicht vollständigen U-förmigem Schenke1 mit einer kürzeren (nicht bezeichneten) Außenwand und einer Inrenwand 19, die einen nach außen gerichteten Vorsprung 11 aufweist. Die U-förmigen Schenkel sind mit Bodenplatten 16 versehen. Vorzugsweise ist auch zwischen den beiden U-förmigen Schenkeln eine Bodenplatte 17 vorgesehen, die zweckmäßigerweise mit den genannten Bodenplatten 16 einstückig ausgebildet ist.
Figur 6 zeigt den Aufbau einer dreiteiligen Stützsäule, unr< zwar für den Sonderfall des unteren Abschlusses des stapelbaren Regales mit einem Fußteil. Das in Figur 5 ausführlich dargestellte Eckstück 5 ist in Figur 6 nur andeutuncrv/ei se dargestellt. In dieses Eckstück 23 ist ein Kupp!unqsstück 22 eingeschoben, das in der Mitte einen breiteren Durchmesser
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aufweist, der als Anschlag für das Eckstück 23 sowie für eine Zwischensäule 21 dient. Zweckmäßigerweise sind die Spitzen 24 dieses Kupplungsstückes verjüngt. Auf diese Meise können die Kupp! uncisteil e sehr bequem mit den Zwischensäulen 21 bzw. den Eckstücken 23 verbunden werden. In Figur 6 weisen die Kupplungsstücke darüberhinaus Längsrippen auf. Dies dient ebenfalls einem besseren Sitz bei leichter Montage, In das untere Ende einer verkürzten Zwischensäule 21' ist ein Fußteil in Form einer üblichen Rolle 25 eingeschoben. Auf diese Weise ist das stapelbare Regal auf bequeme Weise verschiebbar. Statt einer Rolle 25 können selbstverständlich auch andere Enden, wie eine Hülse darübergestülpt oder ein Gummistöpsel eingeschoben werden.
Durch die Erfindung wird ein vorteilhaftes und vielseitig anwendbares stapelbares Regal geschaffen.
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Claims (16)

Stapelbares Regal PATENTANSPRÜCHE'
1. Stapelbares Regal mit Regal einsätzen und Stlitzsäui en, dadurch gekennzeichnet.daßfürdie Regal einsätze (1) steifes,jedoch um eine Kante (3) biegbares Material verwendet wird, das am Umfanq entlang un,er Aussparung von Eckstücken (2) um eine oder mehrere Kanten (3) - abhä'nqig von der Form der Regal einsätze (1)-um 90' auf·.;;*« bogen ist, und daß die Enden (4) der Stützsäulen (20) so ausgebildet sind, daß sie auf zwei aneinander angrenzende Kante enden (6, 7) zum Festhalten der um die Kanten (3) aufnebogent.i Ränder (8) der Regal einsätze (1) aufsteckbar sind.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kantenenden innen angeordnete Verstärkungen (9) aufweisen, die mit Vorsprüngen (10, 11) an den Enden (4) von Haltet,-Hin (5) der Stützsäulen.(20) bzw. von Verbindungsstücken (,Z1 derart zusammenwirken, daß zwischen den Regal einsätzen (P und den Stützsäulen (20) bzw. den Verbindungsstück η (12ϊ eine feste, jedoch leicht lösbare Verbinduno besteht.
Bayerische Vereinet)** München. Kto.-Nr. 882 495 (BU 700 202 70) · Deutsche Bank München, Kto.-Nr. 82/0Θ0 50 (BU 700 700 10)
Postscheckamt München. Kto.-Nr. 163397-802 (BLZ 70010080)
130013/0064 ORIGINAL INSPECTED
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei zwischen den Kantenenden ( 6, 7) zweier aneinander angrenzender aufgebogener Ränder (8) parallele Halteteile (5; 13) mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt, welche die Kantenenden (6,7) aufnehmen, wobei für die Innenwände (18, 19) der Halteteile (5, 13) Aussparungen im Boden der Regaleinsätze (1) vorgesehen sind.
4. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 3, gekennzeichnet durch Bodenplatten (14, 15; 16, 17) am Boden der Halteteile (5,13).
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsäulen (20) einstückig ausgebildet sind, am unteren Ende Halteteile (5), am oberen Ende St eck teile (26^ für das Halteteil der dariiberl legenden Stützsäule· (2(P aufweisen, und daß die Außenkanten der Stützsäulen im wesentlichen den Kanten der aufgebogenen Regaleinsätze (1) folgen. .
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsäulen (20) runden Querschnitt haben.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sttitzsäulen 3-teilig ausgebildet sind und Zwischensäulen (21), KupplungsstUcke (22) und Eckstücke (23) mit Halteteilen (13) enthalten.
8. Regal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (24) der Kupp!ungsstücke (22) leicht konisch verlaufen und vorzugsweise Längsrippen aufweisen.
9. Regal nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (22) zusammen mit einer vorzugsweise verkürzten Zwischensäule (21) gleichzeitig als
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ORIGINAL INSPECTED
Fußteil dient, wobei vorzugsweise eine Bodenhülse oder eine Rolle (25) in die Zwischensäule (21) einsteckbar ist.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für die Regal einsätze (1) steife Pappe, vorzugsweise zwischen 1 - 4 mm dick, verwendet wird.
11. Regal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Pappe mit dünnem Papier beklebt oder kaschiert oder ge-Strichenist.
12. Regal nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Formen des Regal einsatzes (1^ durch Ausstanzen aus flacher Pappe, Einritzen an den Biegekanten und Aufbiegen an denselben bewerkstelligt ist.
13. Regal nach Anspruch 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (9) an den Innenseiten der Kantenenden '6, 7) durch Einritzen der flachen Pappe des Regal einsatzes an den Biegekanten (25), durch Biegen um 180"" und durch Verkleben mit den Innenseiten der Kantenenden (6, 7) erfolgt ist.
14. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (22) und/oder die Stlitzsäule (2OK und/oder die Zwischensäule (21 Ί und/oder das Eckstiick (23) aus einem Thermoplast, vorzuasweise schlagfestem Polystyrol hergestellt ist.
15. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischensäule (21) aus zylinderförmig gewickeltem Papprohr und/oder das Eckstück (23) und/oder die Zwischensäule (21) aus Pappe bzw. Papprohr besteht.
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16. Regal nach einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Regal einsätze viereckige, vorzugsweise quadratische Form aufweisen.
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