DE2932550C2 - Stapelbares Regal - Google Patents
Stapelbares RegalInfo
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Description
a) jede Stützsäule (20) aus einer Zwischensäule (21), an jedes Ende dieser Zwischensäule
aufsteckbaren Kupplungsstücken (22) und einem von unten auf deü Regalelnsatz (1)
aufsteckbaren Eckteil (5,23) besteht,
b) jedes Eckteil (5, 23) zwei Halteteile (13) mit je einer Bodenplatte (14, 16) und einem Innenschenkel
(18, 19) sowie einem Außenschenkel (18', 19') aufweist, zwischen welche die Eckkanten
(6,7) zweier benachbarter Ränder (8) bis zur Auflage auf der Bodenplatte (14,16) einschiebbar
sind, und daß
c) von den Ecken des Bodens (29) der Regaleinsätze (1) ausgehende Aussparungen (27) in diesen
vorgesehen sind, durch die die Innenschenkel (18,19) der Halteteile (13) passend hindurchgehen.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckkanten (6, 7} der Ränder (8) innen
angeordnete Verstärkungen (9) aufweisen, die mit Vorsprüngen (10, 11) an den freien Kanten der
inneren Schenkel (18,19) in Eingriff gelangen.
3. Regal nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsäulen (20)
runden Querschnitt haben.
4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen (24) der
Kupplungsstücke (22) leicht konisch verlaufen und Längsrippen aufweisen.
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stützsäule als
Fußteil eine auf ein Kupplungsstück (22) aufgesetzte Zwischensäule (21') mit einer Bodenhülse oder Rolle
(25) aufweist.
6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für die
Regaleinsätze (1) steife Pappe, vorzugsweise zwischen 1 —4 mm dick, eingesetzt wird.
7. Regal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Regaleinsatz (1) durch Ausstanzen aus
flacher Pappe, Einritzen an den Biegekanten (3) und Aufbiegen an denselben bewerkstelligt wird.
8. Repal nach Anspruch 7 in seiner Rückbeziehung
auf Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (9) an den Eckkanten (6, 7) der Ränder
(8) durch Einritzen der flachen Pappe des Regaleinsatzes an weiteren Biegekanten (25), Durchbiegen
um 180 Grad und durch Verkleben mit den Innenseiten der Eckkanten (6, 7) der Ränder (8)
erfolgt.
9. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück
(22) und/oder die Zwischensäule (21, 2Γ) und/oder das Eckteil (23) aus einem thermoplastischen
Kunststoff, vorzugsweise schlagfestem Polystyrol, hergestellt ist.
10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Eckteil (23)
und/oder die Zwischensäule (21,2Γ) aus Pappe bzw.
Papprohr besteht.
11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Regaleinsätze
viereckige, vorzugsweise quadratische Form aufweisen.
12. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den inneren Schenkel (18,19) der Halteteile Zwischenplatten (15,
17) vorgesehen sind.
Die Erfindung bezieht sich auf ein stapelbares Regal
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Stapelbare Regale werden in großem Umfang in Kaufhäusern, beim Großhandel und in Lagerhallen zur
Aufbewahrung von Waren eingesetzt. Sie werden durch den Anwender, beispielsweise durch Kaufhäuser, an Ort
J5 und Stelle zusammengesetzt.
Aus der DE-PS 24 29 122 ist ein stapelbares Regal der
angegebenen Art bekannt. Bei diesem bestehen die Regaleinsätze sowie die Stützsäulen aus steifer faltbarer
Pappe. Die an Biegekanten um 90 Grad nach oben aufgebogenen Ränder der Regaleinsätze werden durch
Überstülpen der entsprechend gefalteten Stützsäulen in Form von Abstandsstützen zusammengehalten.
Ein derartiges Regal ist zwar billig in der Herstellung, für eine Reihe von Arwendungsfällen jedoch nicht stabil
genug. Beim Zusammensetzen hat das im allgemeinen nicht fachkundige Personal größere Probleme. Das
Einfüllen dieses stapelbaren Regals mit Ware kann erst nach dem Zusammenbau erfolgen. Die Regaleinsätze
selbst sind nicht unabhängig vom stapelbaren Regal einsatzfähig, da die aufgebogenen Ränder ausschließlich
durch die Stützsäulen in ihrer Lage gehalten werden.
Es sind ferner stapelbare Regale aus Kunststoff bekannt. Ein derartiges im Handel befindliches Regal
besteht beispielsweise aus einer quadratischen stabilen Kunststoffwanne mit vier kreisrunden zylinderförmigen
Aussparungen an den Ecken. In diesen Ecken werden bündig und mit Hilfe eines Hammers Kunststoffrohr
eingepaßt, um mehrere Regale übereinander zu stapeln.
Der verwendete Kunststoff ist sehr teuer. Das Regal
so hat keinen sogenannten Zweitnutzen, d. h. es ist nicht möglich, beispielsweise die Regaleinsätze vor dem
Versand, für den Transport der Ware nach Hause, für die Aufbewahrung der gekauften Ware oder auch
anderen Waren zuhause zu verwenden. Die Montage ist sehr mühsam und erfordert einen Hammer; dabei
können auch Teile zerspringen, falls die Toleranzgrenzen nicht exakt eingehalten sind. Eine Demontage ist
nur mit Gewaltanwendung möglich. Soll eine andere Regalgröße erstellt werden, so ist dies oft nur mit teuren
Werkzeugen möglich.
Ein weiteres bekanntes Regal mit rundem Regaleinsatz besteht ebenfalls ganz aus Kunststoff. Dabei sind
die Regaleinsätze mit I-förmigen Säulen verbunden. Die Verbindung erfolgt über Verbindungsstücke und Verriegelungsvorsprünge.
Dieses Regal ist noch aufwendiger in der Herstellung und weist die gleichen Nachteile wie
das vorher beschriebene stapelbare Regal auf.
Diese Regale weisen ferner die mit der Verwendung
von Kunststoff verbundenen Nachteile auf. Sie sind verhältnismäßig teuer und dann, wenn sie unbrauchbar
werden, ist ihre Beseitigung aufwendig.
Der Eifindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
stapelbares Regal der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß es unter Erhalt einfädler und billiger
Herstellung und Handhabung vielseitiger einsetzbar und stabiler ist als das bekannte.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch cie Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
Danach ist vorgesehen, daß die Eckkanten der Ränder innen angeordnete Verstärkungen aufweisen,
die mit Vorsprüngen an den freien Kanten der inneren Schenkel im Eingriff gelangen. Dadurch wird die
Festigkeit der Verbindung zwischen Regaleinsätzen und Stützsäulen erhöht, ohne daß die leichte Lösbarkeit
darunter leidet.
Die Stützsäulen haben vorzugsweise runden Querschnitt und sind in Form von Rohren ausgebildet. Dies
ermöglicht ein besonders billiges Herstellungsverfahren, und zwar sowohl bei einer Materialwahl Pappe als
auch bei der für die Säulen bevorzugten Materialwahl Kunststoff (höhere Stabilität und Festigkeit).
Die Spitzen oder freien Enden der Kupplungsstücke können zweckmäßigerweise konisch verlaufen und
Längsrippen aufweisen. Auf diese Weise ist eine leichte, dennoch feste Verbindung gewährleistet, die sich auch
verhältnismäßig leicht wieder lösen läßt.
Als Fußteil kann je eine auf ein Kupplungsstück aufgesteckte Zwischensäule, die zweckmäßigerweise
etwas verkürzt ist, mit einer Bodenhülse οόεΓ Rolle
dienen.
Als Material für die Regaleinsätze wird wie beim nächstkommenden Stand der Technik vor allem steife
Pappe, vorzugsweise zwischen 1—4 mm dick, verwendet. Derartige Pappe ist ausreichend stabil, leicht und
vor allem sehr billig. Darüber hinaus ist sie auch umweltfreundlich, da sie leicht verrottet. Bei der
Herstellung ist man auch nicht auf das knappe Erdöl angewiesen, wie bei der Verwendung von Kunststoff.
Diese Pappe kann mit dünnem Papier beklebt, kaschiert oder gestrichen werden. Sie läßt sich bereits in diesem
Stadium, also vor der Herstellung von Regaleinsätzen, mit beliebigen Aufdrucken versehen, insbesondere mit
Werbeaufdrucken, oder mit verschiedenen Verzierungen, die zur verkauften Ware, zur jeweiligen Jahreszeit
oder zur Form des Regaleinsatzes passen.
Im übrigen kann auch durch die Form der Randbildung, beispielsweise durch beliebige Faltungen
oder Wellungen des aufgebogenen Randes, ein besonderer Effekt erzielt werden.
Das Herstellen eines Regaleinsatzes aus Pappe erfolgt zweckmäßigerweise durch Ausstanzen aus
einem großen, flachen Pappkarton, einem darauffolgenden Einritzen an den Biegekanten und einem Aufbiegen
derselben.
Die Verstärkung an den Innenseiten der Kantenenden kann ebenfalls durch Einritzen der noch flachen eo
Pappe des Regaleinsatzes und Umbiegen an den Biegekanten um 180 Cirad erfolgen, gefolgt von dem
Verkleben mit den Innenseiten der Kantenenden. Auf diese Weise kann aus ein und demselben Material in
äußerst einfacher Weise auch die Verstärkung herge- μ stellt werden, die zumindest bei Regaleinsätzen mit
rechtwinkligen oder spitzwinkligen Kanten sehr zweck-Als besonders zweckmäßig hat sich erwiesen, die
Teile der Stützsäulen aus dem zwar etwas teueren, aber auch stabileren Kunststoff zu fertigen, der zusammen
mit einem Regaleinsatz aus steifer, glatter Pappe einer Dicke von 1—4 mm sehr stabile, jedoch billige
stapelbare Regale ermöglicht. Als Kunststoff hat sich am besten ein Thermoplast, wie schlagfestes Polystyrol,
bewährt.
Für das Eckteil und die Zwischensäule kann auch Pappe, bzw. ein zylinderförmig gewickeltes Papprohr
eingesetzt werden.
Die besten Bedingungen, insbesondere in statischer Hinsicht, ergeben sich, wenn die Regaleinsätze viereckige,
vorzugsweise quadratische Form aufweisen.
Um die tragende Auflagefläche des Regaleinsatzes auf dem Eckteil zu erhöhen, kann man zwischen den
inneren Schenkeln der Halteteile Zwischenplatten vorsehen.
Gemäß einem Teil der vorgeschlagenen Lösung der Aufgabe besteht die Stützsäule aus einer Zwischensäule,
Kupplungsstücken und einem Eckteil mit Halteteilen. Diese Teile lassen sich leicht zusammenstecken und
auch wieder leich* demontieren, etwa um eine neue Anordnung zu treffen, oder um die Regale auszutauschen,
die Waren mit den Regalen zu verkaufen oder leere Regale aufzubewahren. Nimmt man nämlich die
Eckteile von den Regnleinsätzen weg, so können diese zu flachen Pappstücken auseinandergeklappt werden.
Dadurch entsteht ein extrem geringer Volumenbedarf für die Lagerung von nicht benötigten Regaleinsätzen.
Die Eckteile können unabhängig davon aufbewahrt werden. Selbstverständlich wirkt sich dieser Vorteil in
der Lagerung nicht nur beim Demontieren aus, sondern bereits bei der Lagerung der fertigen Regale in der
Firma, beim Versenden und beim Lagern der noch nicht benötigten Regale im Kaufhaus etc.
Ein besonderer Vorteil der vorgeschlagenen Lösung besteht darin, daß die Eckteile — losgelöst von den
Stützsäulen — an den Regaleinsätzen verbleiben können und dadurch unabhängig von der Verwendung
in einem Regalaufbau eingesetzt werden können. So ist es beispielsweise möglich, diese Einheiten in der Fabrik
mit Ware zu füllen und an Kaufhäuser oder Endverbraucher zu verschicken. Es ist weiterhin möglich, diese
Einheiten in den Warenhäusern mit Ware zu füllen und erst dann zusammmen mit den Stützsäulen zu Regalen
zusammenzustellen. Darüber hinaus ist es auch möglich, dem Käufer diese Einheiten zum Transport der Ware
mit nach Hause zu geben, nach Verbrauch der Waren kann der Käufer diese Einheiten Regaleinsatz plus
Eckteile auch als Behälter für beliebige andere Waren weiterverwenden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fi g. 1 eine Draufsicht auf ein Stück ebener Pappe als
Ausgangsmaterial für einen Regaleinsatz,
Fig.2ein Eckteil,
F i g. 3 ein Detail der Eckenausbildung von Fig. 1,
Fig.4 ein Eckteil entsprechend einem anderen Ausführungsbeispiel
Fig. 5 eine Anordnung von Zwischensäule, Kupplungsstück und Fußteil und
Fi1J. 6 in schematischer Darstellung die Anordnung
von zwei übereinander angeordneten Regaleinsätzen mit Zwischensäulen.
In Fig. 1 ist die Ausgangs-Pappe in ebener,
quadratischer Form dargestellt. Dabei sind die Eckstükke 2 noch enthalten. Zweckmäßieerweise werden die
sichtbaren äußeren Kanten, die Eckstücke 2 und die Aussparungen 27 für die Innenschenkel 18, 19 von
Halteteilen 13 der Eckteile 5 (F i g. 3) bzw. 23 (F i g. 5) in einem einzigen Stanzvorgang hergestellt. In F i g. 1 sind
weiterhin Biegekanten 3 dargestellt, um welche Ränder 8 um 90 Grad nach oben gebogen werden können.
Weiterhin sind Biegelinien 25 dargestellt, um welche Verstärkungsteile 9 um 180 Grad gedreht und mit der
Innenseite der Eckkanten 6, 7 der Ränder 8 verklebt werden. Zwei aneinander angrenzende Eckkanten der
Ränder 8 sind mit 6 und 7 bezeichnet. Um ein Umbiegen um die genannten Biegelinien 3 und 25 zu ermöglichen,
wird die Außenseite zweckmäßigerweise eingeritzt, mit einer Rille versehen oder in anderer geeigneter Weise
bearbeitet.
F i g. 2 zeigt ein Eckteii 5. Darin sind die innenschenkel
mit 18, die Außenschenkel mit 18' bezeichnet. An den Enden der Innenschenkel 18 sind nach außen
gerichtete Vorsprünge 10 erkennbar. Diese Vorsprünge 10 wirken mit den oben angeführten Verstärkungen 9
des Regaleinsatzes zusammen, um eine stabile, jedoch leicht lösbare Verbindung zu bilden. Ein derartiges
Zusammenwirken zwischen Verstärkung 9 und Vorsprüngen 10 (bzw. Vorsprüngen 11 in Fig.4) ist immer
dann erforderlich, wenn auf einen festen Paßsitz oder eine Erhebung zwischen Eckteil 5 bzw. 23 und den
zugeordneten Kantenenden 6,7 der Ränder 8 verzichtet werden soll.
Eine lösbare Verbindung setzt weiterhin das Vorsehen von Bodenplatten 14 und Zwischenplatten 15,
welche Vorzugsweise aus einer einzigen gemeinsamen Platte bestehen (im Ausführungsbeispiel von F i g. 5
Platten 16 und 17) voraus. Die Bodenplatten halten nämlich die Regaieinsätze 1 in ihrer Stellung fest. Aus
der F i g. 2 ist weiterhin erkennbar, daß die den Innenschenkel 18 gegenüberliegenden Außenschenkel
18' nicht so lang sind wie diese. Dies hilft Material sparen und erleichtert etwas die Handhabung der
Eckteile 5 bzw. 23.
In Fig. 3 sind Einzelheiten der Ecken von Fig. 1 in
vergrößertem Maßstab dargestellt. Dabei sind die Ränder 8, die Eckkanten 6 und 7 dieser Ränder 8 und die
umzubiegenden Verstärkungsteile 9 zu erkennen. Die Form der Aussparung 27 für die Innenschenkel 18 bzw.
19 der Eckteile 5 bzw. 23 mit Halteteilen 13 ist erkennbar. Um die Biegekanten 25 werden die
Verstärkungen 9 um 180 Grad aufgebogen. Die Pfeile sollen dieses Biegen veranschaulichen. Für die Ränder 8
sind Biegelinien 3 eingezeichnet.
F i g. 4 stellt ein Eckieil 23 im Querschnitt dar, das mit
Eckkanten 6 und 7 zweier benachbarter Ränder 8 in losem, entfernbarem Eingriff steht. Das Eckteil 23 weist
an einer kreisförmigen Hülse befestigte und senkrecht
ίο zueinander stehende Halteteile 13 auf. Diese Halteteile
13 bestehen aus einem nicht vollständigen U-förmigen Schenkel mit einem kürzeren Außenschenkel 19' und
einem Innenschenkel 19, der einen nach außen gerichteten Vorsprung 11 aufweist. Die U-förmigen
Schenkel sind mit Bodenplatten 16 versehen. Zwischen den beiden U-förmigen Schenkeln ist eine Zwischenplatte
17 vorgesehen, die mit den Bodenplatten 16 einstückig ausgebildet ist.
Fi g. 5 zeigt den Aufbau einer dreiteiligen Stützsäule,
und zwar für den Sonderfall des unteren Abschlusses des stapelbaren Regales mit einem Fußteil. Das in
F i g. 4 ausführlich dargestellte Eckteil 23 ist in F i g. 5 nur andeutungsweise dargestellt. In dieses Eckteil 23 ist
ein Kupplungsstück 22 eingeschoben, das in der Mitte einen breiteren Durchmesser aufweist, der als Anschlag
für das Eckteil 23 sowie für eine Zwischensäule 21 dient. Die Spitzen 24 dieses Kupplungsstückes sind verjüngt.
Auf diese Weise können die Kupplungsstücke sehr bequem mit den Zwischensäulen 21 bzw. den Eckteilen
23 verbunden werden. In F i g. 5 weisen die Kupplungsteile darüber hinaus Längsrippen auf. Diese dienen
ebenfalls einem besseren Sitz bei leichter Montage. In das untere Ende einer verkürzten Zwischensäule 21' ist
ein Fußteil in Form einer üblichen Rolle 25 eingeschoben. Auf diese Weise ist das stapelbare Regal auf
bequeme Weise verschiebbar. Statt einer Rolle 25 können selbstverständlich auch andere Enden, wie eine
Hülse, darübergestülpt oder ein Gummistöpsel eingeschoben werden.
F i g. 6 zeigt eine Vorderansicht eines aufgestellten Regales mit zwei Regaleinsätzen 1. zwischen denen
Stützsäulen 20 angeordnet sind. Die Stützsäuien 20 bestehen aus Zwischensäulen 21, Kupplungsstücken 22
und Eckteilen 23.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Stapelbares Regal mit Regaieinsätzen und Stützsäulen, wobei die Regaleinsätze (1) aus steifem
Material bestehen und einen Boden (29) und entlang dessen Umfang um Biegekanten (3) um 90 Grad
aufgebogene Ränder (8) aufweisen und die Enden (4) der Stützsäulen (20) und die Eckbereiche der
Regaleinsätze so ausgebildet sind, daß sie zusammensteckbar sind, dadurch gekennzeichne
t, daß
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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