DE3000595A1 - Elektronenstrahl-steuervorrichtung - Google Patents

Elektronenstrahl-steuervorrichtung

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DE3000595A1
DE3000595A1 DE19803000595 DE3000595A DE3000595A1 DE 3000595 A1 DE3000595 A1 DE 3000595A1 DE 19803000595 DE19803000595 DE 19803000595 DE 3000595 A DE3000595 A DE 3000595A DE 3000595 A1 DE3000595 A1 DE 3000595A1
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    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
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  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)
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  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

Patonts-.v.vä!ic
o. H- MITGCHERLICH
M
l.-lng.K.GUt!r,C:iMA
Dr. rer. nat. W. KÜRÜfcR
DlpL-lng. J. SCHMIDT-EVEFlS
Steinsdorfstr.iO, 8000 MQMCHEM 22
9.1.198ο
Sony Corporation
7-35 Kitashinac^wa 6-chome
Shinagawa-ku
Tokyo/Japan
Elektronenstrahl-Steuervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Elektronenstrahl-Steuervorrichtung und insbesondere eine Elektronenstrahl-Steuervorrichtung für eine Bildaufnahmeröhre, bei der ein optimaler Strahlstrom der Bildaufnahmeröhre abhängig von Änderungen der Menge des auf die Bildaufnahmeröhre einfallenden Lichtes zugeführt wird.
Wenn die Menge des auf eine Bildaufnahmeröhre einfallenden Lichtes zunimmt, wird dessen Strahlstrom unzureichend. Folglich besteht die Gefahr, daß der Weiß-Pegel eines Ausgangssignals von der Bildaufnahmeröhre nicht der Zunahme der Lichtmenge folgt. Wenn nun das Ausmaß des Strahls auf einen relativ großen Wert voreingestellt ist, um den unzureichenden Strahlstrom für starkes einfallendes Licht zu vermeiden, wird der Fokussierzustand des Strahls gestört und wird daher die Auflösung beeinträchtigt. Daher ist es notwendig, daß die Menge des Strahlstroms abhängig von Änderungen der Menge des auf die Bildaufnahmt-röhre einfallenden Lichtes gesteuert odor ge-
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ORlGiN/i
regelt wird. Als Beispiel einer derartigen Steuerung bzw. Regelung wird die einer ersten Strahlstromsteuerelektrode G1 zugeführte Spannung abhängig von einem Ausgangssignalstrom gesteuert. Fig. 1 zeigt eine Darstellung,der Charakteristik einer Bildaufnahmeröhre, wobei die Menge des einfallenden Lichtes als Parameter Φ.. , ^2 bzw. ^„ wiedergegeben ist, wobei die Änderungen einer an die Strahlstromsteuerelektrode G.. angelegten Spannung EG^ längs der Abszisse und ein Ausgangssignalstrom I„ längs der Ordinate aufgetragen sind. Aus der Darstellung gemäß Fig. 1 ergibt sich, daß dann, wenn die Spannung EG1, die der ersten Steuerelektrode G1 zugeführt ist, niedrig ist, der Ausgangssignalstrom Ic den gleichen Wert zeigt, unabhängig von Änderungen der Menge des einfallenden Lichtes, weshalb daher der Strahlstrom unzureichend ist, wodurch es erforderlich ist, die Spannung EG1 hoch zu machen. In diesem Fall ergibt sich, daß der Wert der Spannung EG1 abhängig von der Menge des einfallenden Lichtes gesteuert wird.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel einer solchen herkömmlichen Vorrichtung. Fig. 2 zeigt eine Bildaufnahmeröhre 1, deren Targetelektrode 2, deren Kathode 3» deren erste Strahlstromsteuerelektrode G1 und deren Strahlbeschleunigungselektrode G„. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist zur Erfassung der Änderung des Ausgangssignalstroms I„ ein Lastwiderstand 4 vorgesehen. Eine über dem Widerstand k abfallende Spannung wird durch einen Verstärker 5 verstärkt und dessen Ausgangsspannung wird der Stromsteuerelektrode G1 als Spannung EG1 zur Bildung der Rückkopplungsschleife zugeführt. Abhängig von der Änderung des Signalstroms I„ wird die Ausgangsspannung vom Verstärker 5 und folglich die Spannung EG1 geändert zur Steuerung des Ausmaßes des Strahls. Das Target bzw. die Targetelektrode 2 wird mit einem Bezugsstrom I_ über einen Anschluß 6 versorgt.
Bei dieser Vorrichtung ergeben sich folgende Gleichungen I15 = gm · EG1 (1),
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= (Is + I0) - R1^ . A (2),
mit I, = Strahlstrom (maximaler Strahlstrom),
. = Steuerspannung für die Strahlsteuerelektrode,
gm = Steilheit zwischen I und EG
D α.
I„ = Ausgangssignalstrom (maximaler Ausgangssignalstrom),
I_ = Standard-Vorstrom,
R = Widerstandswert des Widerstands Ί,
A = Gewinn (Verstärkungsfaktor) des Verstärkers 5·
Wenn zur Vereinfachung angenommen wird, daß I, = Ις, ergibt sich folgende Beziehung:
XS " 1-gmh^.A 1O
Aus der obigen Gleichung ergibt sich, daß^wenn die Bedingung 1-gm'Rj. .A ^> 0 nicht erfüllt ist, das Steuersystem unstabil wird und Schwingung auftritt. Es ist jedoch sehr schwer, bei der herkömmlichen Vorrichtung gemäß Fig. 2 diese so auszubilden, daß die obige Bedingung erfüllt wird, weshalb bekanntlich die Gefahr auftritt, daß der Bereich,innerhalb dem das Ausmaß des Strahls stabil steuerbar ist, sehr schmal wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, unter Vermeidung der genannten Nachteile ein Steuersystem für das Ausmaß eines Elektronenstrahls für eine Bildaufnahmeröhre, insbesondere eine Laminarströmungs-Bildaufnahmeröhre, anzugeben, mit der eine stabile Steuerung bzw. Regelung möglich ist.
Gemäß der Erfindung wird der Strahlsteuerelektrodenstrom,der im normalen Betriebszustand fließt, zur Steuerung der Charakteristik einer Strahlregel-^ungsrückkopplungsschleif e verwendet. Die Strahl-regelungsrückkopplungsschleife wiikt zur Erzeugung eines Strahlsteuersignals auf der Grundlage des Ausgangssignals von der Targetelektrode einer Bildaufnahmeröhre und zu deren Rückkopplung zur Steuerelektrode der Bildaufnahmeröhre, um so das Ausmaß des Strahls zu steuern bzw. zu regeln.
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Gemäß der Erfindung ist ein Widerstand in Reihe mit der Strahlsteuerelektrode geschaltet und wird das Strahlsteuersignal der Strahlsteuerelektrode über diesen Widerstand zugeführt. Bei der Erfindung wird aufgrund der Einfügung des Widerstands die Steuerkurve nicht linear, weshalb die Strahlsteuerung stabil über einen wesentlichen breiten Bereich durchgeführt werden kann.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein das Ausmaß des Elektronenstrahls steuerndes Steuersystem für eine Bildaufnahmeröhre vorgesehen, bei der eine Targetelektrode mit einem Elektronenstrahl abgetastet wird, wobei die Bildaufnahmeröhre einen Strahlsteuerelektrodenstrom im Normalbetriebszustand erfordert, mit einer Einrichtung zum Ableiten eines Ausgangssignals von der Targetelektrode, einem Generator zum Erzeugen eines Strahlsteuersignals abhängig von dem Ausgangssignal, einer Zuführeinrichtung zum Zuführen des Strahlsteuersignals zu einer Strahlsteuerelektrode der Bildaufnahmeröhre und einer Steuereinrichtung zum Steuern des Strahlsteuersignals abhängig von dem Strahlsteuerelektrodenstrom.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Darstellung der Charakteristik einer Bildaufnahmeröhre mit der Menge des auf die Bildaufnahmeröhre einfallenden Lichtes als Parameter,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines Beispiels einer herkömmlichen Steuervorrichtung,
Fig.3+4 Darstellungen von Bildaufnahmeröhren, insbesondere deren Elektronenstrahlerzeuger,
Fig. 5 eine Darstellung zur Erläuterung der Charakteristik der Bildaufnahmeröhre gemäß Fig. 4,
Fig. 6 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Elektronenstrahl-Steuervorrichtung für eine Bildaufnahmeröhre gemäß der Erfindung,
Fig. 7 eine Darstellung der Charakteristik, die für die Erläuterung des Ausführungsbeispiels der Erfindung
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gemäß Fig. 6 verwendet wird,
Fig. 8 ein Blockschaltbild eines anderen Ausführungsbei-• spiels der Erfindung,
Fig. 9 eine Darstellung der Charakteristik zur Erläuterung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 8,
Fig. 10 ein Prinzipschaltbild eines praktischen Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Das Verhalten einer herkömmlichen Bildaufnahmeröhre wurde mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 bereits erläutert.
Die Erfindung, die die Charakteristik oder Eigenschaft der verwendeten Bildaufnahmeröhre nutzt, wird im Folgenden erläutert.
Die Erfindung verwendet insbesondere eine Bildaufnahmeröhre mit einem Strahlerzeugeraufbau (Elektronenkanonenaufbau) mit laminarer Strömung, bei der keine Strahlkreuzung auftritt.
Fig. 3 zeigt einen herkömmlichen Strahlerzeuger (Elektronenkanone) mit einer Kathode K und einer Platte SA mit kleiner Öffnung. In diesem Fall ist eine Stromsteuerelektrode G sehr tief oder sehr stark vorgespannt, so daß die Elektronenstrahlen einander kreuzen, wie das in Fig. 3 dargestellt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel fließt bei normalen Betriebsbedingungen kein Strom durch die Stromsteuerelektrode G..
Andererseits zeigt Fig. k einen Strahlerzeugeraufbau mit laminarer Strömung, bei der die Elektronenstrahlen schichtförmig fließen. Dieser Strahlerzeuger besitzt gute Restbildcharakteristik und besitzt die Eigenheit, daß die Stromsteuerelektrode G1 so mit einer positiven Vorspannung versorgt ist während des Betriebes, daß ein Strom durch die Strömsteuerelektrode G. fließt.
Fig. 5 ist eine Darstellung der Charakteristik der Bildaufnahmeröhre mit dem Strahlerzeugeraufbau mit laminarer Strömung,
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mit einem Signalstrom I„ und einem Strx>m I , der durch die Strahlstromsteuerelektrode G. fließt.
Bei der Erfindung wird der durch die Strahlstromsteuerelek trode G1 fließende Strom I verwendet, um den stabilen· Betriebsbereich für die Steuerung des Ausmaßes des Strahles zu erweitern.
Ein Beispiel des Steuersystems für das Ausmaß des Elektronenstrahls gemäß der Erfindung wird nun mit Bezug auf Fig. 6 näher erläutert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Widerstand 7 mit dem Widerstandswert R zwischen dem Ausgangsanschluß des Verstärkers 5» der die Rückkopplungsschleife bildet, und der Strahlstromsteuerelektrode G. eingefügt, um so eine Ausgangsspannung EA vom Verstärker 5 zur Steuerelektrode G1 über den Widerstand 7 zu führen.
Zur Erläuterung des Betriebs der Vorrichtung der Erfindung gemäß Fig. 6 ergeben sich bei einer Analyse entsprechend der gemäß Fig. 2 folgende Gleichungen:
EA - EG1 = IG1 . RG1 (4),
EA = (Ig + I0)- RL.A (5),
Ifc = gm * EG1 (6) ,
IG1 = gm1 - EG1 (7),
mit I = Strom, der durch die Steuerelektrode G. fließt, gm' = Steilheit zwischen I1 und EG1-
Wenn wie bei dem zuvor erläuterten Fall angenommen ist, daß I = Ig ergibt sich Ig zu:
gm · R · A
τ _ · τ (8)
S 1 + gm1 · RG1 - gm · H1 · A 0 K°''
Aus Gleichung (8) ergibt sich, daß der Steuerbereich (Regel-
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bereich) um gm' * R_. im Vergleich zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 erweitert werden kann. Diese Erweiterung des Steuer- bzw. Regelbereiches wird mit Bezug auf die in Fig.7 dargestellte Charakteristik erläutert.
Fig. 7 zeigt einen Signalstromverlauf 8, einen Strömsteuerelektrodenstromverlauf 9 und einen SteuerSpannungsverlauf der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 6. In diesem Fall ist es erforderlich, daß der Steuerspannungsverlauf 10 stets einen großen Gradienten im Vergleich zum Signalstromverlauf 8 besitzt. Es sei nun angenommen, daß der Widerstand 7 bei der Vorrichtung gemäß Fig. 6 nicht vorgesehen ist. Um den Steuerbereich (Regelbereich) breit zu machen, wenn der Gradient des Steuerspannungsverlaufes klein gewählt ist, ähnlich dem Steuerspannungsverlauf 10 der Vorrichtung gemäß der Erfindung, erweitert sich die SteuerSpannungskurve linear, wie das durch die Strichlinie in Fig. 7 dargestellt ist, mit dem Ergebnis^ daß eine Schwingung an einer Stelle auftritt, an der der Betrag des einfallenden Lichtes groß ist. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es erforderlich, daß die Steuerspannung skur ve einen steileren Gradienten besitzt, wie das durch die Strichpunktlinie 11 in Fig. 7 dargestellt ist. In diesem Fall ist jedoch,da der Steuerbereich (Regelbereich) bis zu dem Koinzidenzpunkt der Strichpunktlinie 11 mit dem Signalstromverlauf 8ieicht, der maximale Strahlstrom begrenzt auf höchstens den durch a) in Fig. 7 bezeichneten Bereich.
Im Gegensatz dazu ist gemäß der Erfindung der Widerstand 7 in Reihe im Weg des Steuerelektrodenstroms in der beschriebenen Weise eingefügt, so daß selbst dann, wenn die Vorrichtung anfänglich zur Arbeit längs des Verlaufes 10 eingestellt ist, die Steuerkurve 10 sich abhängig von der Zunahme des Steuerelektrodenstroms I_. ändert, wie in Fig. 7 dargestellt, weshalb der maximale Strahlstrom auf den durch b) in Fig. 7 dargestellten Bereich erweitert werden kann.
Fig. 8 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der die stabile Strahlsteuerung (-regelung) erreichen-
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_ 10 _ 30005Θ5
de Bereich weiter erweitert werden kann. Zu diesem Zweck ist bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 8 ein weiterer Widerstand 12 in Reihe in dem Weg der Beschleunigungselektrodenspannung E eingefügt. Bisher ist es bekannt, daß
Ga
dann, wenn die der Beschleunigungssteuerelektrode G0 züge-
tut
führte Spannung geändert wird, die Steilheit gm wenig geändert wird. Diese Tatsache wird bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 8 ausgenutzt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 nimmt mit zunehmendem Beschleunigungselektrodenstrom gemäß dem Verlauf 13 der Darstellung nach Fig.9 die Beschleunigungssteuerelektrodenspannung ab, wodurch ein Signal stromverlauf \h der Darstellung gemäß Fig. 9 unterdrückt bzw. erniedrigt wird, wie das durch Pfeile in Fig. 9 dargestellt ist. Folglich wird der Gradient des Signalstromverlaufes "stumpf" oder flach, weshalb der Gradient des Steuerspannungsverlaufes flach wird. Daher kann der Strahlsteuerbereich (-regelbereich) noch breiter eingestellt werden.
Fig·. 10 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei der die Strahlsteuerung (-regelung) nur dann durchgeführt wird, wenn die Menge des einfallenden Lichtes einen vorgegebenen Pegel überschreitet.
Wenn der Ausgangssignalstrom von dem niedrigen Pegel der Menge des einfallenden Lichtes rückgekoppelt wird, wird nämlich, da die Steilheit gm des Strahlstroms niedrig ist, wenn der Gewinn oder Verstärkungsfaktor des Verstärkers nicht hoch gewählt ist, der Strahl unzureichend. Um dies zu vermeiden nimmt, wenn der Verstärkungsfaktor des Verstärkers hoch gewählt ist, der Signalpegel zu mit der Folge, daß, wenn die Steuerelektrodenspannung hoch wird, die Steilheit gm zunimmt, um so eine Schwingung auszulösen. Daher wird bei dem praktischen Ausführungsbeispiel dann, wenn die Menge des einfallenden Lichtes den vorgegebenen Pegel erreicht, die Strahlsteuerung ausgelöst.
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Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 wird der Ausgangssignalstrom I 'über einen Verstärker 15 einer Begrenzerschaltung 16 zugeführt, in der· das Signal unter dem vorgegebenen Pegel abgeschnitten wird und eine vorgegebene Spannung abgegeben wird. Wenn ein Signal vorliegt, das höher als der vorgegebene Pegel ist, wird das Signal von der Begrenzerschaltung 16 über den Verstärker 5 und den Widerstand 7 der Steuerelektrode G1 als Spannung EG1 zugeführt. In diesem Fall ist, damit zuvor ein Strahlstrom fließt und eine Toleranz vorliegt, selbst wenn das Ausgangssignal niedriger als der vorgegebene Pegel ist, eine Klemmschaltung 17 vorgesehen. In der Klemmschaltung 17 ist ein Feldeffekttransistor, kurz FET vorgesehen zum Schalten, der mit einem Klemmimpuls der Horizontalperiode über einen Anschluß 19 versorgt ist. Durch diese Klemmschaltung 17 wird, selbst wenn kein Ausgangssignalstrom vorliegt, eine Spannung von etwa -2V (beispielsweise) der Steuerelektrode G1 zugeführt, damit der Strahlstrom fließt.
Obwohl sich die Werte abhängig vom jeweils verwendeten Typ der Bildaufnahmeröhre ändern, werden beispielsweise folgende Widerstandswerte für die Widerstände 7>12, usw., angegeben:
1Gl = 0-3 mA 1 7),
iG2 = 0,7 mA , - 12).
RG1 = 800 ft (Widerstand
RG2 = 10 kQ (Widerstand
Wie erläutert kann gemäß der Erfindung das Ausmaß des Strahls stabil gesteuert bzw. geregelt werden ohne eine Schwingung hervorzurufen und kann weiter der stabile Steuer- bzw. Regelbereich des Strahls erweitert werden.
Selbstverständlich sind noch weitere Ausführungsformen möglich.
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Leerseite

Claims (2)

  1. Paisntamvälte
    Dipl.-Ing. H. MITSCHERLICH 9.1.198ο
    Dipl.-Ing. K. GUMSCMMANN
    Dr. rer. nat. VV. KDRDER
    Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS
    Steinsdorfstr.10,BODO MOFJCHEH 22
    Sony Corporation
    7-35 Kitashinagawa 6-chome
    Shin agawa-ku
    Tokyo/Japan
    Ansprüche
    Ein das Ausmaß eines Elektronenstrahls steuerndes System für eine Bildaufnahmeröhre, bei der eine Targetelektrode mit einem Elektronenstrahl abgetastet wird, wobei die Bildaufnahmeröhre im Betriebszustand einen Strahlateuerelektrodenstrom erfordert, mit
    a) einer Einrichtung zum Ableiten eines Ausgangssignals von der Targetelektrode,
    b) einem Generator zum Erzeugen eines Strahlsteuersignals abhängig vom Ausgangssignal und
    c) einer Zuführeinrichtung des Strahlsteuersignals zu einer Strahlsteuerelektrode der Bildaufnahmeröhre,
    gekennzeichnet durch
    eine Steuereinrichtung zum Steuern des Strahlsteuersignals abhängig von dem Strahlsteuerelektrodenstrom.
  2. 2. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlsteuersignal-Steuereinrichtung einen Widerstand (7) zwischen der Strahlsteuerelektrode (G1) und der Zufuhr-
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    einrichtung für das Strahlsteuersignal in Reihe enthält.
    3- Steuersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (4,5,6) des Strahlsteuersignals auf das Ausgangssignal über einem vorgegebenen Pegel anspricht.
    lt. Steuersystem nach einem der Ansprüche 1-3» gekennzeichnet durch eine zweite Steuerelektrode,(G„) der Bildaufnahmeröhre (1), die über einen Widerstand (12) vorgespannt ist.
    030031
DE19803000595 1979-01-17 1980-01-09 Elektronenstrahl-steuervorrichtung Granted DE3000595A1 (de)

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DE3000595C2 DE3000595C2 (de) 1989-03-16

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AU (1) AU532449B2 (de)
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