DE3036876C2 - Lautsprecher mit einer Membran und einem Schwingspulenkörper - Google Patents

Lautsprecher mit einer Membran und einem Schwingspulenkörper

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DE3036876C2
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Koyoaki Suzuki
Masaru Watanabe
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Description

dadurch gekennzeichnet, daß
g) die flexible Halterung (11; 18) durch ein fetterliges Material gebildet wird.
2. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Membranstützelement (11; 18) dienende flexible Halterung längs des gesamten Umfangs der Membran (6; 16) angeordnet ist
3. Lautsprecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die periphere Fläche der Membran (16) eine Vertiefung (166; besitzt und daß ein Teil des Membranstützelementes (18) in die Vertiefung eingesetzt ist
4. Lautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch geken zeichnet, daß die Innenfläche des Rahmens (8, 17) eine Vertiefung (17a; besitzt und daß ein Teil des Ni nbranstützelementes (18) in die Vertiefung eingesetzt ist
5. Lautsprecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (8,17) ein fest mit dem magnetischen Kreis (9) und dem Dämpfungsglied (10) verbundenes Gehäuse (8) besitzt und ferner eine zusätzliche ringförmige Platte (17) umfaßt, die fest mit dem Gehäuse an einem Flanschabschnitt des Gehäuses verbunden und so angeordnet ist, daß die Vorderfläche des Rahmens und die Schallabstrahlungsfläche (16a; der Membran (16) in derselben Ebene liegen, und daß in der Innenfläche der zusätzlichen ringförmigen Platte (17) die Vertiefung (17a; zur Aufnahme eines Teils des Membranstützelementes (18) ausgebildet ist.
Die Erfindung betrifft einen Lautsprecher mit einer Membran, mit einem Schwingspulenkörper zur Erregang der Membran, mit einem Rahmen zur Halterung eines magnetischen Kreises, wobei ein Teil des Rahmens die Membran in der Nähe ihrer Schallabstrahlungsfläche ohne Berührung umgibt, weiterhin mit einem Dämpfungsglied zwischen dem Schwingspulenkörper und dem Rahmen und mit einer flexiblen Halterung zwischen dem Umfang der Membran und dem Rahmen.
Aus der DF.-OS 27 57 707 ist ein Lautsprecher dieser Art bekannt, bei dem die flexible Halterung zwischen dem Umfang der Membran und dem Rahmen aus einem elastischen Material wie beispielsweise Gummi besteht.
Bei diesem bekannten Lautsprecher kann es nun zu Pendelbewegungen der Membran in einer von der gewünschten und vom Luftspalt des Magnetkreises vorgegebenen Bewegungsrichtung abweichenden Richtung kommen, was dazu führen kann, daß der mit der Membran verbundene Schwingspulenkörper ungewünscht in Kontakt mit dem Magnetkreis gelangt und somit eine Verfälschung des Klangbildes auftritt und zusätzliche Geräusche entstehen.
In der DE-AS 27 40 661 ist ein Lautsprecher beschrieben, bei dem zur Dämpfung des Schwingspulenkörpers zwischen dem Magnetkreis und dem Schwingspulenkörper eine magnetische Flüssigkeit vorgesehen ist Dieses vollständig fließfähige, am magnetischen Kreis des Lautsprechers haftende Material dient in erster Linie zur Bedämpfung des Schwingsystems in Längsrichtung des Schwingspulenkörpers, so daß zur Vermeidung der oben angeführten Pendelbewegungen der Membran zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen.
Bei einem aus der DE-OS 21 50 358 bekannten Lautsprecher ist wiederum zur Bedämpfung der Schwingspule bzw. des Schwingsystems der die Schwingspule umgebende Luftspalt mit einem elastischen Material wie beispielsweise einem vulkanisierbaren Plast ausgefüllt Eine zusätzliche Halterung der Membran ist bei diesem bekannten Lautsprecher nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Lautsprecher der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Membran keine Pendelbewegungen senkrecht zur Längsrichtung des Schwingspulenkörpers bzw. zur durch den Luftspalt des Magnetkreises vorgegebenen Bewegungsrichtung ausführen kann.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch das im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebene Merkmal gelöst.
Aufgrund dieser Ausbildung werden unerwünschte Klangverfälschungen und zusätzliche Geräusche erzeugende Pendelbewegungen der Membran äußerst zuverlässig und mit relativ geringem Aufwand vermieden.
Das fettartige Material ist aufgrund seiner Oberflächenspannung bestrebt, seine Oberfläche möglichst klein zu halten, so daß dieses Material im allgemeinen eine runde Form annimmt. Zudem ist ein derartiges fettartiges Material klebrig, so daß es an dem Umfang der Membran und der inneren Oberfläche des Rahmens haftet. Obwohl es sich also nicht um einen Festkörper, sondern um ein fließfähiges Material handelt, verläßt ein solches fettartig« Material den Spalt zwischen dem Rahmen und dem Umfang der Membran nicht, wodurch die erwähnten Pendelbewegungen, nämlich Schwingungen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Schwingspule einwandfrei gedämpft bzw. vermieden werden.
Aufgrund einer im Patentanspruch 2 angegebenen Weiterbildung der Erfindung ergibt das fettartige Material gleichzeitig eine zuverlässige Abdichtung des hinter der Membran liegenden Raums gegenüber dem vor der Schallabstrahlungsfläche der Membran liegenden Bereich. Dadurch kann die im Raum hinter der Membran komprimierte Luft nicht nach vorne zur schallabstrahlenden Oberfläche der Membran entweichen, so daß eine optimale Schalldruckpegel-Charakteristik ohne Einsenkung im Niederfrequenzbereich erhalten wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung, die insbesondere auch bei Tieftonlautsprechern eine optimale Dämpfung der unerwünschten Pendelbuwegungen sicherstellen, sind in den Patentansprüchen 3 und 4
angegeben. Da in diesem Falle das aus fettartigem Material bestehende Membranstützelement teilweise in den Vertiefungen eingefügt ist, bleibt das Stützelement auch bei größeren Schwingbewegungen, wie dies bei Tieftonlautsprechern der Fall ist, in der gewünschten Position, ohne daß es sich verteilt
Eine in der Praxis äußerst einfach realisierbare Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lautsprechers ist im Patentanspruch 5 angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
F i g. 1 eine schematische Querschnittsansicht eines herkömmlichen kantenfreien Lautsprechers,
Fig.2 eine schematische Querschnittsansicht eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Lautsprechers,
Fig.3 eine schematische Querschnittsansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Lautsprechers,
Fig.4 eine schematische Querschnittsansicht einer Membran des Lautsprechers,
Fig.5 und Fig.6 vergrößerte Ansichten der in Fig.4 gezeigten Membran, die den Herstellungsvorgang veranschaulichen,
F i g. 7 ein Diagramm, das die Schalldruckpegel-ZFrequenz-Charakteristik eines Lautsprechers mit der Membran von F i g. 4 im Vergleich mit der Charakteri- " stik eines herkömmlichen Lautsprechers zeigt
Fig.8 eine schematische Querschnittsansicht eines dritten Ausführungsbeispiels des Lautsprechers,
Fig.9 eine schematische Querschnittsansicht eines vierten Ausführungsbeispiels des Lautsprechers und
Fig. 10 eine schematische Querschnittsansicht eines fünften Ausführungsbeispiels des Lautsprechers.
Vor der Beschreibung der Ausführungsbeispiele des J5 erfindungsgemäßen Lautsprechers wird ein herkömmlicher kantenfreier Lautsprecher beschrieben, um die mit dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung realisierten Ziele besser erläutern zu können.
In F i g. 1 ist eine Querschnittsansicht eines herkömmliehen kan^nfreien Lautsprechers dargestellt Eine Membran 1 ist in einem Bereich in der Nähe der Seitenflächenmitte durch ein Dämpfungsglied 2 getragen, das in einem Rahmen oder Gehäuse 3 angeordnet ist. Da die Membran 1 lediglich durch das Dämpfungsglied 2 getragen wird, kann sie eine Pendelbewegung um den Trag- bzw. Stützberekh als Mittelpunkt ausführen. Wenn die Membran eine solche Pendelbewegung ausführt, gelangt ein fest mit dem rückwärtigen Endabschnitt der Membran 1 verbundener Schwingspu- JO lenkörper la ungewünsrht mit einem Magnetkreis 4 in Kontakt der einen magnetischen Spalt (kein Bezugszeichen) bildet in dem der Schwingspulenkörper la bewegbar ist was zum Auftreten von abnormalen Klängen führt. Aufgrund des Vorhandenseins eines Spaltes zwischen c/er Peripherie der Membran 1 und der Innenfläche des Gehäuses 3 wird des weiteren schwingende Luft hinter der Membran durch den Spalt zum vorderen Bereich hin ausgebreitet, so daß es zu einer Einsenkung in der Schalldruckpegelkurve im Niederfrequenzbereich kommt.
in Fig. 2 ist eine schematische Querschnittsansicht eines kantenlosen Lautsprechers für den Hochfrequenzbereich (Hochtonlautsprecher) gezeigt, der ein erstes Ausführungsbeispie! des erfindungsgemäßen Lautsprechers darstellt.
Dieser Lautsprecher umfaßt eine flache, aus einem Acrylharzschaum hergestellte scheibenartige Membran 6, die eine vorgegebene Dicke besitzt, und deren Schailabstrahlfläche 6a flach ausgeführt ist Ein Schwingspulenkörper 7 ist fest an der Rückseite der flachen Membran 6 befestigt bzw. verklebt
Ein Gehäuse 8 umgibt die flache Membran 6, und an ihrem rückwärtigen Abschnitt ist ein magnetischer Kreis 9 mit einem magnetischen Spalt angeordnet in dem der Schwingspulenkörper 7 bewegbar ist
Die flache Membran 6 bildet zusammen mit dem Schwingspulenkörper 7 ein Schwingsystem. Die Membran 6 wird durch zwei Elemente getragen. Bei dem ersten Element handelt es sich um ein Dämpfungsglied
10, das zwischen der Außenfläche des Schwingspulenkörpers 7 und dem Gehäuse 8 angeordnet und mit diesem verbunden ist und dieselbe Konstruktion wie bei herkömmlichen Lautsprechern besitzt Bei dem zweiten Element handelt es sich um ein viskoses aus einem fettartigen Material bestehendes Membranstützelement
11, das zwischen der Peripherie der Membran 6 und der Innenfläche des Gehäuses 8 angeordnet ist und als flexible Halterung für die Membran dient Der Durchmesser der Membran 6 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses 8 ausgeführt so daß zwischen diesen ein ringförmiger Spalt 12 vorliegt Das viskose aus fettartigem Material bestehende Mcmbranstützelement 11 ist im Spalt 12 angeordnet Es kann dort angebracht werden, indem das fettartige Material mittels einer feinen Bürste auf der peripheren Oberfläche der flachen Membran 6 und auf einer entsprechenden Fläche der Innenfläche des Gehäuses 8 aufgestrichen wird. Dieses fettartige Material wird im Spalt 12 so aufgebracht daß es den ringförmigen Spalt 12 entlang des gesamten Umfangs der Membran 6 überbrückt Das auf diese Weise gebildete Membranstützelement 11 wird in einer Position angeordnet die sich in einem Abstand d\n der durch den Pfeil K von der Schallabstrahlfläche 6a befindet, und es steht daher nicht in den Vorderraum vor. Das bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung verwendete viskose, fettartige Material ist vorwiegend aus Vinylchlorid hergestellt und besitzt eine Viskosität von 1,2 Pas.
Bei dieser Anordnung wird das Schwingsystem mit der flachen Membran 6 und dem Schwingspulenkörper 7 bei zwei Positionen in der durch den Pfe;l Y gezeigten Richtung unterstützt so daß eine durch einen Pfeil X angedeutete Pendelbewegung sicher beschiänkt ist, während die Bewegung in der Richtung des Pfeils V frei ist Dies hat zur Folge, daß die Reibung zwischen dem Schwingspulenkörper 7 und dem Magnetkreis 9 auf sichere Weise vermieden wird, wenn der Lautsprecher Geräusche bzw. Klänge aussendet und daher treten die durch die Reibung verursachten abnormen Geräusche nicht auf.
Aufgrund des Vorliegens des viskosen und aus einem fettartigen Material bestehenden Membranstützelementes 11 entweicht außerdem die hinter der Membran 6 befindliche Luft nicht nach vorne zur Seite der Schailabstrahlfläche 6a. Demzufolge kann eine Schalldruckpegel-Charakteristik ohne eine Einsenkung in Niederfrequenzb« /eich erhalten werden.
Da das Membranstützelement 11 Viskosität besitzt, wirkt es außerdem als Dämpfungselement. Aufgrund dieser physikalischen Charakteristik ist die SchalldruckpegelVFrequenz-Charäkteristikkurve, die sich aus der Resonanz der Membran 6 ergibt, glatter als bei herkömmlichen Lautsprechern.
Es sei z. B. angenommen, daß ein Schalldruckpegel von 10OdB in einem 1 m vom obengenannten
Lautsprecher, d. h. einem Hochtonlautsprecher, entfernten Punkt erhalten werden soll, wobei der Lautsprecher eine Membran 6 mit einem Radius von 2 cm besitzt. In diesem Fall beträgt die effektive Amplitude der Membran 6 bei 3 kHz etwa 0,08 mm. Es hat sich bestätigt, daß das viskose Membranstützelement 11 sich nicht aufgrund der Bewegung der Membran 6 zerteilt bzw. auflöst.
Eine zusätzliche ringförmige Platte 13 aus Bakelit ist auf einem Flanschabschnitt des Gehäuses 8 angeordnet. Das Gehäuse 8 bildet zusammen mit der zusätzlichen Platte 13 einen Rahmen. Die zusätzliche Platte 13 wird so verwendet, daß die Vorderfläche des Rahmens und die Schallabstrahlfläche 6a der Membran 6 in derselben Ebene liegen. Infolgedessen ist das Schallfeld in der Nähe der Membran so ausgebildet, daß die gleichphasige Wellenfläche bzw. die Wellenfläche gleicher Amplitude glatt sind.
In F i g. 3 ist in schematischer Querschnittsansicht ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Lautsprechers für den Niederfrequenzbereich (Tieftonlaulsprecher) gezeigt. Die den in F i g. 2 gezeigten Elementen entsprechenden Elemente sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und werden hier nicht beschrieben.
Der kantenlose Lautsprecher der F i g. 3 enthält eine flache Membran 16 von Kegelstumpfform, bei der eine erste Rille bzw. Vertiefung 166 entlang der peripheren Fläche in der Nähe der Schallabstrahlungsfläche 16a vorgesehen ist
In der Innenfläche einer ringförmigen zusätzlichen Platte 17, die am Flanschbereich des Gehäuses 8 befestigt ist und mit diesem wiederum einen Rahmen bildet, ist eine zweite Rille bzw. Vertiefung 17a ausgeführt. Die erste Vertiefung 166 und die zweite Vertiefung 17a simd auf beiden Seiten des Spaltes 12 so angeordnet, daß sie einander gegenüberliegen.
Ein viskoses, aus einem fettartigen Material bestehendes und wiederum eine flexible Halterung für die Membran bildendes Membranstützelement 18, das dem Membranstützelement 11 der Fig.2 entspricht, überbrückt den ringförmigen Spalt 12, der zwischen der peripheren Fläche der Membran 16 und der Innenfläche der zusätzlichen Platte 17 vorliegt und von diesem begrenzt wird, so daß der Spalt 12 entlang des gesamten Umfangs der Membran 16 geschlossen ist, wobei Teile des viskosen Membranstützelementes 18 in der ersten und der zweiten Vertiefung 166 bzw. 17a liegen. Die Wirkungsweise des viskosen, aus einem fettartigen Material bestehenden Membranstützelementes 18 ist dieselbe wie beim ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Da einige Teile des viskosen Membranstützelementes 18 in die Vertiefungen 17a und 166 eingefügt sind, bleibt das viskose Membranstützelement 18 außerdem in der obengenannten Position, ohne daß es sich verteilt, selbst wenn die Membran 16 eine heftige Schwingbewegung ausführt. Dementsprechend zeigt diese Anordnung bemerkenswerte Wirkungen besonders, wenn sie an einen Tieftonlautsprecher angepaßt wird
Das viskose Membranstützelement 11 oder 18 kann zu jedem beliebigen kantenlosen Lautsprecher hinzugefügt werden, solange die Membran durch das Lautsprechergehäuse so umschlossen wird, daß zwischen ihnen ein ringförmiger Spalt vorliegt, und dies führt zum selben Ergebnis.
Wenn, wie es beim ersten und zweiten Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung der Fall ist, das Membranstützelement 11 bzw. 18 im ringförmigen Spalt 12 zwischen der Membran 6 bzw. 16 und der diese umschließenden Rahmenanordnung angeordnet ist, ist es, möglich, die Membran 6 bzw. 16 stabil zu tragen und abzustützen. Es kann so sicher vermieden werden, daß abnorme Klänge aufgrund des abnormen Kontaktes auftreten. Das Entweichen von Luft hinter der Membran 6 oder 16 zur Schallabstrahlfläche verschwindet. Es ist möglich, die Einsenkung in der Schalldruckpegelkurve im Niederfre-
ίο quenzbereich zu entfernen, und des weiteren ist es möglich, eine flache Schalldruckpegel-Frequenz-Charakteristikkurve zu erhalten, da das Membranstützelement 11 bzw. 18 als zusätzliches Dämpfungselement aufgrund der physikalischen Charakteristik der Viskosi-
is tat wirkt. Dadurch, daß das Membranstützelement 11 oder 18 so angeordnet wird, daß es zum Teil die periphere Vertiefung 166 auf der Oberfläche der Membran 16 und die Vertiefung 17a auf der Innenseite der Rahmenanordnung füiit, wie in Fig.3 gezeigt isi, kann zusätzlich vermieden werden, daß sich das viskose Membranstützelement 18 verteilt, selbst wenn die Membran 16 heftig schwingt, so daß das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung nach F i g. 3 besonders für Tieftonlautsprecher geeignet ist.
In Fig.4 ist eine schematische Querschnittsansicht einer Membran 21 gezeigt. Diese Membran ist für einen Tieftonlautsprecher vorgesehen und kann daher in den Lautsprecher des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung von F i g. 3 eingepaßt werden. Die Membran von Fig.4 enthält einen Membrankörper 22 aus geschäumtem Harz, z. B. aus einem Acrylharz, und ein Blatt oder einen Film 24, der mit einem wärmeschmelzbaren oder mit einem Heißschmelz-Klebstoff 25 an einer Seite beschrieben ist. Der mit dem Klebstoff versehene Film 24 wird im folgenden als beschichteter Film 23 bezeichnet. Der beschichtete Film 23 ist an der Vordcrflächc 22s des Membrankörpers 22 befestigt, die als schallabstrahlende Fläche wirksam ist.
Der Membrankörper 22 wird hergestellt, indem ein Block oder eine Platte aus geschäumtem Acrylharz so zerschnitten wird, daß ihre Form im wesentlichen kegelstumpfförmig wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich bei allen Oberflächen des Membrankörpers 22 um geschnittene Flächen. Der Film 24 wird aus einem Harz hergestellt, und der wärmeschmelzbare Klebstoff 25 wird dünn auf einer Fläche des Films 24 aufgetragen. Der beschichtete Film
23 der Membran ist 0,15 mm dick. Bei dem für den Film
24 verwendeten Harz handelt es sich um ein so wärmebeständiges Material, z. B. um ein Polyesterharz, das bei Wärmeanwendung nicht schmilzt, wie im folgenden noch beschrieben wird. Der Klebstoff 25 ist klebrig, so daß der Film 24 vorübergehend an der Vorderfläche 22a befestigt werden kann.
Nachdem der beschichtete Film 23 provisorisch an der Vorderfläche 22a des Membrankörpers 22 angeklebt worden ist, wird die flache Membran für einen Tieftonlautsprecher auf einer beheizten Eisenplatte 26 so angeordnet, daß der Film 24 mit der Eisenplatte 26 in Kontakt tritt, und die Eisenplatte 26 wird auf 130 bis 1600C aufgeheizt Bei diesem Verfahren schmelzen der Klebstoff 25 und die Vorderfläche 22a des Membrankörpers 22 so, daß die beiden Elemente miteinander verschweißt werden. Nach Entfernen der beheizten Eisenplatte 26 und Abkühlen sind dann der Membrankörper 22 und der aus einem Harz hergestellte Film 24 fest miteinander verklebt
. In F i g. 5 ist der Verbindungsbereich zwischen dem
i'.iciiibrankörper 22 und den) aus einem Harz hergestellten Film 24 vergrößert gezeigt. In Fig.6 ist eine verschweißte und erstarrte Schicht mit dem Bezugszeichen 27 bezeichnet. Sie wurde erhalten, indem die Vorderfläche 22a des Membrankörpers 22 einheitlich über einen geringen tiefen Bereich nach dem oben beschriebenen Aufheizverfahren aufgeschmolzen worden ist, um mit dem geschmolzenen /klebstoff 25 versc.hv-eißt zu werden, und sie wurde beim Kühlverfahren fest, -.vobei Blasen verschwanden.
Demzufolge ist die Anordnung der flachen Membran 21 so, daß die flache geschnittene Schallabstrahlfläche 22a des Membrankörpers 22 zum Schutz mit dem Film 24 bedeckt worden ist. Obwohl dies zu einer geringen Gewichtszunahme führte, besitzt sie eine angemessene Lichtundurchlässigkeitscharakteristik und Feuchtigkeitsschutzcharakteristik. Des weiteren wurde die Steifigkeit an der Schallabstrahlfläche 21a der flachen Membran 21 durch das Vorliegen des Films 24 und auch der verschweißten and erstarrten Schicht 27 verbessert.
Dies hat zur Folge, daß die SchalldruckpegelVFrequenzcharakteristik eines Lautsprechers mit der flachen Membran 21 die in Fig. 7 durch die Kurve II gezeigte Kurvenform annimmt. Obwohl nämlich der Abstrahlungs-Schalldruckpegel etwas aufgrund der Gewichtszunähme abgesunken ist, was als Mittelfall (middle-fall) bezeichnet wird, wird diese Charakteristik aufgrund der Erhöhung der Steifigkeit an der Schallabstrahlfläche 21 a verbessert, und die Hörbarkeit bzw. Schalleistung wird ausgezeichnet.
Da der aus einem Harz mit einem wärmeschmelzbaren KJ:bstoff 25 hergestellte Film 24 bei der oben beschriebenen Membran 21 durch Verschweißen mit der Vorderfläche 22a des aus einem geschäumten Material hergestellten Membrankörpers 22 fest verklebt ist, weist die Membran 21 zahlreiche Vorteile auf. Zum Beispiel ist die Vorderfläche 22a geschützt, so daß die Lichtundurchlässigkeits-Charakteristik und die Feuchtigkeitsschutz-Charakteristik verbesser sind, während die Gewichtszunahme auf einen kleinen Wert *o herabgedrückt worden ist. Die Klangqualität ist durch die Zunahme der Steifigkeit beim schallabstrahlenden Oberflächenbereich verbessert, etc.
In Fig.8 ist eine schematische Querschnittsansicht des dritten Ausführungsbeispiels des Lautsprechers *s gezeigt. Mit dem Bezugszeichen 31 ist eine Lautsprechermembran bezeichnet, die zu einer gegebenen Form zurechtgeschnitten worden ist, z. B. indem eine aus einem geschäumten Harz, z. B. einem geschäumten Acrylharz, einem geschäumten Styrolharz oder derglei- so chen hergestellte Platte preßgeschnitten worden ist (die-cutting). Wenn es gewünscht ist, können jedoch auch zwei aus einem festen Harz oder aus einem Leichtmetall hergestellte Blätter oder Filme an beiden Seiten des geschnittenen Materials befestigt werden. Eine ähnliche, flache, scheibenartige Membran kann auch hergestellt werden, indem eine Scheibe mit einer Wabengitterstruktur zwischen zwei Blättern oder Filmen aus einem Leichtmetall, z.B. Aluminium, angeordnet wird (Sandwich-Anordnung). Mit dem Bezugszeichen 32 ist ein Schwingspulenkörper bezeichnet, dessen eines Ende an der flachen Rückfläche der Lautsprechermembran 31 haftet Ein scheibenartiges Verstärkungselement 33, das am Schwingspulenkörper 32 haften soll, wird mittels eines geeigneten Klebwirk-Stoffs mit der Lautsprechermembran 31 und dem Schwingspulenkörper 32 verklebt Vorzugsweise ist das Verstärkungselement 33 für die Klebverbindung mit dem Schwingspulenkörper 32 aus einem leichten Material hergestellt, z. B. aus einem geschäumten Harz. Wenn durch Entfernen des mittleren Bereiches die Form ringförmig ausgebildet wird, und nicht scheibenförmig wie in Fig.8 gezeigt, wird der Pegel des abgestrahlten Schalldrucks aufgrund des leichten Gewichtes groß.
Der Lautsprecher der F i g. 8 enthält eine Schwingspule 34, ein Dämpfungsglied 35, eine Deckplatte 36, einen Magneten 37 und ein Joch 38. Die Deckplatte 36, der Magnet 37 und das Joch 38 bilden einen Magnetkreis mit einem ringförmigen magnetischen Spalt, in dem der Schwingkörper 32 bewegbar ist. Der Magnetkreis wird fest durch ein nicht gezeigtes Gehäuse abgestützt.
In Fig.9 ist eine schematische Querschnittsansicht eines vierten Ausführungsbeispiels des Lautsprechers gezeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein ringförmiges Verstärkungselement 53, das zum Verkleben eines Schwingspulenkörpers 52 dient, außerhalb des Schwiugspüienkörpers 52 im GegciisaU iur Anordnung des Ausführungsbeispiels von F i g. 8 angeordnet, bei dem das Verstärkungselement 33 auf der Innenseite des Schwingspulenkörpers 32 angeordnet ist. Ein Ende des Schwingspulenkörpers 52 ist mit der flachen rückwärtigen Fläche einer Lautsprechermembran 51 verklebt, die auf dieselbe Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel hergestellt worden ist, während das ringförmige Verstärkungselement 53, das einen Innendurchmesser besitzt, der gleich dem Außendurchmesser des Schwingspulenkörper 52 ist, mit dem Schwingspulenkörper 52 und mit der Lautsprechermembran 51 verklebt ist
Der in F i g. 9 gezeigte Lautsprecher enthält außerdem eine Schwingspule 54, ein Dämpfungsglied 55, eine Deckplatte 56, einen Magneten 57 und ein Joch 58.
In Fig. 10 ist eine schematische Querschnittsansicht eines fünften Ausführungsbeispiels des Lautsprechers gezeigt. Dieses Ausführungsbeispie! ähnelt einer Kombination aus dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel. Ein Ende eines Schwingspulenkörpers 62 ist mit der flachen rückwärtigen Fläche einer Lautsprechermembran 61 verklebt, die auf dieselbe Weise hergestellt worden ist, wie es beim ersten Ausführungsbeispiel der Fall ist Verstärkungselemente 63, 63', die zum Verkleben des Schwingspulenkörpers 62 dienen, sind mit der Lautsprechermembran 61 und mit dem Schwingspulenkörper 62 auf der Außen- und der Innenseite des Schwingspulenkörpers 62 verklebt
In Fig. 10 ist außerdem eine Schwingspule 64, ein Dämpfungsglied 65, eine Deckplatte 66, ein Magnet 67 und ein Joch 68 gezeigt
Bei dem auf die oben beschriebene Weise angeordneten Lautsprecher sind der Schwingspulenkörper und die Lautsprechermembran fest miteinander verbunden. Die sichtbare Verbindungsfläche zwischen der Schwingspule und der Lautsprechermembran wird breit und die Antriebsenergie wird wirksam bzw. effizient vom Schwingspulenkörper zur Lautsprechermembran übertragen. Des weiteren ist die sichtliche Steifigkeit an der Verbindungsfläche zwischen dem Schwingspulenkörper und der Lautsprechermembran erhöht worden, so daß die höchste wiedergebbare Frequenz höher wird. Das vom Verstärkungselement das zum Verkleben des Schwingspulenkörpers dient, eingenommene Volumen ist klein, so daß das Gewicht leicht ist, was zu einem großen SchaMabstrahldruck des Lautsprechers führt. Bei herkömmlichen Lautsprechern wird Ld. eine große Präzision bei der Herstellung zur Anfertigung einer
Vertiefung zur Aufnahme eines Endes des Schwingspulenkörpers in der aus einem Harz hergestellten Membran benötigt, um zu vermeiden, daß die Mittelachse des Schwingspulenkörpers von der Mittelachse der Membran abweicht, was eine schlechte Klangqualität verursachen könnte, z. B. abnorme Schwingungen aufgrund von Exzentrizität. Andererseits besteht beir: oben beschriebenen Lautsprecher keine Notwendigkeit, eine solche Vertiefung in der Lautsprechermembran herzustellen, und daher können ι ο Lautsprecher dieser Art einfach hergestellt werden. Da es nämlich im wesentlichen lediglich erforderlich ist, den Schwingspulenkörper und das Verstärkungselement mit der Rückwand der Lautsprechermembran zu verkleben, können die Mittelachse des Schwingspulenkörpers und der Lautsprechermembran leicht miteinander in Übereinstimmung gebracht werden, so daß im Zusammenwirken mit dem viskosen, aus einem fettartigen Material bestehenden Membranstützelement eine wesentlich verbesserte Tonqualität erhalten wird, wobei keine abnormen Schwingungen auftreten.
Obwohl die Lautsprechermembran mittels einer Form hergestellt werden kann, wird die Membran bevorzugt durch Preßschneiden einer flachen, aus einem geschäumten Harz hergestellten Platte mittels einer beheizten Preßschneidevorrichtung in einer vorgegebenen Form hergestellt, so daß eine Lautsprechermembran auf einfache Weise mit niedrigen Kosten hergestellt werden kann, ohne außer Form zu geraten. Da das Ve·"tärkungselement bzw. die Verstärkungselemente beim Lautsprecher nach dem dritten bis fünften Ausfiihrungsbeispiel mit der Lautsprechermembran und mit dem Schwingspulenkörper verklebt sind, sind die Lautsprechermembran und der Schwingspulenkörper in diesen Fällen fest miteinander verbunden. Die Antriebsenergie von dem Schwingspulenkörper wird effizient an die Lautsprechermembran übertragen. Die höchste Wiedergabafrequenz ist hoch, und außerdem ist das Gewicht leicht. Der Schallabstrahldruck ist groß. Es wird eine ausgezeichnete Klangqualität erzielt, und es treten dabei keine abnormen Schwingungen auf. Da keine Notwendigkeit besteht, in der Lautsprechermembran eine Vertiefung herzustellen, um in dieser den Schwingspulenkörper anzubringen, kann der erfindungsgemäße Lautsprecher leicht hergestellt und zusammen mit dem viskosen, aus fettartigem Material bestehenden Membranstützelement ein wesentlich verbessertes und unverfälschtes Klangbild erhalten werden. Der Schwingspulenkörper kann auf einfache Weise so angebracht werden, daß die Achse der Lautsprechermembran und die Achse des Schwingspulenkörpers miteinander übereinstimmen und somit zusammen mit dem Membranstützelement die gewünschte Führung der Membran gewährleistet bzw. unerwünschte Pendelbewegungen unterdrückt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    !.Lautsprecher,
    a) mit einer Membran,
    b) mit einem Schwingspulenkörper zur Erregung der Membran,
    c) mit einem Rahmen zur Halterung eines magnetischen Kreises,
    d) wobei ein Teil des Rahmens die Membran in der Nähe ihrer Schallabstrahlungsfläche ohne Berührung umgibt, weiterhin
    e) mit einem Dämpfungsglied zwischen dem Schwingspulenkörper und dem Rahmen und
    f) mit einer flexiblen Halterung zwischen dem Umfang der Membran und dem Rahmen,
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