DE307781C - - Google Patents

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DE307781C
DE307781C DENDAT307781D DE307781DA DE307781C DE 307781 C DE307781 C DE 307781C DE NDAT307781 D DENDAT307781 D DE NDAT307781D DE 307781D A DE307781D A DE 307781DA DE 307781 C DE307781 C DE 307781C
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metallic
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/22Reflectors for light sources characterised by materials, surface treatments or coatings, e.g. dichroic reflectors
    • F21V7/24Reflectors for light sources characterised by materials, surface treatments or coatings, e.g. dichroic reflectors characterised by the material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

Die in der Lichttechnik gebrauchten, reflektierenden Oberflächen verhalten sich bekanntlich sehr verschieden, und zwar nicht nur in bezug auf das Reflexionsvermögen, sondern auch in bezug auf die Richtung des reflektierten Lichtes. Im wesentlichen kann man hier zwei Fälle unterscheiden: die spiegelnde und die diffuse Reflexion. Erstere findet bei Scheinwerfern, Automobillaternen u. dgl. Anwendung;
ίο sie geschieht nach dem physikalischen Re-, flexionsgesetz, so daß mit ihr eine weitgehende Beeinflußung der ,Richtung des reflektierten Lichts, insbesondere eine starke Konzentration des Lichtstroms möglich ist. Für Beleuchtung in der Nähe findet dagegen die diffuse Reflexion überwiegend Verwendung, trotzdem es mit ihr nicht möglich ist, das Licht durch die Form des Reflektors in bestimmten, bevorzugten Richtungen zurückzuwerfen. Vom
lichttechnischen Standpunkt ist daher die diffuse Reflexion, als deren typische Vertreter Milchglas und Emaille gelten tonnen, sehr unvollkommen. Dazu kommt noch, daß das Reflexionsvermögen auch guter Emaillierungen nicht über 70 Prozent hinausgeht, infolge der stets etwas durchscheinenden dunklen Grundierung.
. Wenn man dennoch vorwiegend Emaille und ähnliche diffus reflektierende Stoffe zu Reflektoren verwendet, so liegt die Ursache hierfür in der guten Haltbarkeit dieser Oberflächen einerseits, und in den Schwierigkeiten bei der Verwendung metallischer Oberflächen andererseits. Sind diese Oberflächen glänzend, so entsteht infolge der Abbildung der Lichtquelle.
eine streifige und daher unbrauchbare Beleuchtung. Diesem Übelstand hat man bis jetzt auf zweierlei Weise abgeholfen. Erstens durch geeignete spiralig verlaufende Wellungen der Reflektoroberfläche, welche die Herstellung der Reflektoren außerordentlich verteuern, da diese gewöhnlich als Rotationskörper aus dem Metall gedrückt oder drehend aus Glas geblasen werden. Bei dem zweiten Verfahren, wurde die metallische Oberfläche mattiert, z. B. bei Aluminiumreflektoren durch Ätzen mit einer alkalischen Flüssigkeit. Es entsteht hierdurch eine sehr feine Mattierung, in Form einer weißen Schicht, deren Reflektionsvermögen viel geringer ist als die des glänzend polierten Aluminiums.
Es hat sich .nun bei Versuchen zur Verbesserung der reflektierenden Eigenschaften derartiger mattierter Metallreflektoren gezeigt, daß die Ursache für die wenig günstige Reflexion in den sehr geringen Abmessungen der entstandenen Metalloxydteile unregelmäßiger Gestalt und auf deren Einlagerung in die z. T. noch ungeätzte Metalloberfläche zu suchen sein dürfte. Auch die Aufrauhung der Oberfläche mit Sandstrahlgebläse versagt zu diesem Zweck. Eine Aüfrauhung mit nicht zu kleinem Korn von gleichmäßiger abgerundeter Form, unter Vermeidung von Metalloxydteilchen, läßt sich dagegen erzielen durch Anwendung eines Metallspritzverfahrens, und zwar mit allen üblichen Metallen. Das "Reflexionsvermögen derartig beschaffener Oberflächen weicht nur um einige Prozent von dem Reflexionsvermögen des glänzend polierten Metalls ab, ein Beweis

Claims (1)

  1. dafür, fLaß ,.der. 4^er4u^| in der reflektierenden Schicht durcl· wiederholte Reflexion außer-
    Der Vorschlag, Metallspiegel durch ein Me!tallspritzversehen herzustellen, ist nicht neu.
    Spiegelnd reflektierende Metallflächen sollen aber bei der Erfindung gerade vermieden werden.
    Ρλ τ ε ν τ - A ν s ρ r υ c η :
    Verfahren zur Herstellung von Reflektoren mit metallischer, matter, zerstreut reflektierender Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die matte, zerstreut reflektierende Oberfläche durch ein Metallspritzverfahren hergestellt wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977220C (de) * 1950-04-27 1965-06-24 Eugen Schellenbach Verfahren zur Herstellung hochglaenzender Reflektoren aus Rein- oder Reinstaluminium und dessen Magnesiumlegierungen
AT407782B (de) * 1989-10-17 2001-06-25 Bartenbach Christian Reflektorschale

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977220C (de) * 1950-04-27 1965-06-24 Eugen Schellenbach Verfahren zur Herstellung hochglaenzender Reflektoren aus Rein- oder Reinstaluminium und dessen Magnesiumlegierungen
AT407782B (de) * 1989-10-17 2001-06-25 Bartenbach Christian Reflektorschale

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