DE3123775C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft die Herstellung einer Ölersatz-
Zusammensetzung. Sie betrifft insbesondere die Herstellung
einer ölfreien Zusammensetzung mit öligem Mundgefühl
und öliger Beschaffenheit und Schmierbarkeit, die als
vollständiger oder als Treibsatz für Öl in Nahrungsmitteln,
wie Salatsoßen (z. B. in Mayonnaise), Desserts
(z. B. für Garnierungen, als Schlagrahmersatz, für gefrorene
Desserts, wie Eiscreme) oder Margarine, verwendet
werden.
Seit langer Zeit ist man auf dem Nahrungsmittelgebiet bemüht,
Öl für zahlreiche Nahrungsmittel, die Öl enthalten,
ganz oder teilweise durch einen Austauschstoff, der im
Geschmack, im Aufbau und im Aussehen dem des Öls entspricht,
zu ersetzen. Der Grund hierfür basiert auf
diätetischen, kostenmäßigen und auch gesundheitlichen
Überlegungen. Zwar sind bereits zahlreiche Produkte
(z. B. Salatsoßen) entwickelt worden, die wenig oder
kein Öl enthalten, aber im allgemeinen haben diese Produkte
keine ölige Erscheinung und haben nicht die Schmierfähigkeit
eines Öls. So hat man bisher im allgemeinen spezielle
Abmischungen von Hydrokolloidharzen (z. B. Xanthanharz
oder Guargummi) verwendet, um eine glatte
Beschaffenheit, die gewünschte Viskosität und das trübe
Aussehen zu erzielen, aber sie so hergestellten Produkte
sahen immer noch nicht ölig aus und schmierten wenig.
Aus der US-PS 39 55 010 wie auch aus der DE-OS 27 26 969
sind Salatsoßen bekannt, die Protein und Stärke sowie
auch Säuren, wie Essigsäure, enthalten, wobei zusätzlich
noch eßbare pflanzliche Öle zugemischt werden. Diese
bekannten Salatsoßen enthalten somit immer noch Öl,
haben aber aufgrund des verringerten Ölgehalts nicht die
Konsistenz der üblichen auf Öl basierenden Salatsoßen
und ergeben auch nicht das gewünschte Mundgefühl.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zusammensetzung zur
Verfügung zu stellen, die als vollständiger oder als
Teilersatz für Öl verwendet werden kann. Verbunden mit
dieser Aufgabe ist es, ein Verfahren zu zeigen zur Herstellung
einer Zusammensetzung, die ölfrei ist, aber ein
öliges Mundgefühl verleiht und ein öliges Aussehen hat
und schmierfähig ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Ölersatz-Zusammensetzung
gemäß Anspruch 1 und ein Verfahren gemäß Anspruch 5 gelöst.
Die erfindungsgemäße Ölersatz-Zusammensetzung weist überraschenderweise
ein öliges Mundgefühl und Aussehen auf
und hat auch die Fähigkeit, die Reibung zu verringern,
also zu schmieren.
Erfindungsgemäß ist man durch kritische Verarbeitung
von speziellen Bestandteilen in der Lage, eine Zusammensetzung
herzustellen, die unerwarteterweise die Eigenschaften
und Charakteristika von Öl simuliert, ohne daß
ein Öl vorhanden ist. Zwar mögen einige der angegebenen
Bestandteile schon zuvor individuell in Produkten wie
Salatsoßen, verwendet worden sein, aber die Erfindung
besteht in der Kombination dieser Bestandteile derart,
daß diese unter den kritischen Verarbeitungsbedingungen
der einzelnen Phasen miteinander reagieren und dann eine
stabile Zusammensetzung ergeben, die weich, kontinuierlich
ist und die die Schlüpfrigkeit und das ölige Mundgefühl
und Gefüge, wie auch die Schmierbarkeit eines
Öls aufweist. Werden die speziellen Bestandteile in
einer einzigen Phase (ohne getrennte Phase) verarbeitet,
so ist die erhaltene Zusammensetzung instabil und
hat eine griesige, nichthomogene und klumpige Zusammensetzung
ohne jede Ölcharakteristik.
Zunächst bildet man eine Proteinmischung, indem man ein
Protein und ein Zelluloseharz miteinander abmischt und
hydratisiert und dann die Proteinmischung schlägt. Die
Protein-Zelluloseharz-Mischung ist insofern kritisch,
als eine Reaktion zwischen dem Protein und dem Celluloseharz
stattfindet, die vermutlich darin besteht, daß
ein Protein-Celluloseharz-Komplex gebildet wird, der
für die gewünschte Schmierbarkeit in Kombination mit
den anderen Bestandteilen der Zusammensetzung verantwortlich
ist. Dies ist jedoch nur eine Theorie, durch welche
die Erfindung nicht in irgendeiner Weise begrenzt
wird. Man gibt ausreichend Wasser hinzu, um die Bestandteile
vollständig zu dispergieren und zu hydratisieren.
Dann schlägt man, um eine vollständige Hydratisierung,
Dispergierung und/oder Lösung der Bestandteile
zu erreichen und um Luft einzumischen und die Dichte der
Proteinmischung auf 0,9 g/cm³ oder weniger, vorzugsweise
0,7 g/cm³ oder weniger, zu senken. Die Inkorporierung
von kleinen Luftblasen stabilisiert die Zusammensetzung
und hilft bei der Entwicklung einer cremigen, glatten und
öligen Textur in der erhaltenen Zusammensetzung.
Das Protein ist von einem solchen Typ, der mit dem Harz
unter sauren Bedingungen reagiert und/oder sich verbindet.
Geeignete Proteine sind Eiproteine, Sojaprotein, Molkeprotein
(Sauermolke oder Süßmolke) und Casein (z. B.
Natriumcaseinat). Im allgemeinen wird das Protein in
Mengen im Bereich von 0,5 bis 30 Gew.-% der Zusammensetzung
angewendet, wobei die bevorzugten Mengen, je nach
dem jeweiligen Protein und dessen Wirksamkeit in der
Zusammensetzung ausgewählt werden. Zu den bevorzugten
Proteinen gehören Eiprotein und Molkeprotein aufgrund
der hohen Schmierbarkeit, die durch diese Proteine in die
Zusammensetzung eingebracht wird. Eiprotein (d. h. Eiweißprotein)
wird vorzugsweise in Mengen von 0,5 bis 20 Gew.-%
und optimal in Mengen von 1 bis 7 Gew.-% der Zusammensetzung
angewendet, um eine optimale Schmierigkeit und
ein öliges Mundgefühl zu verleihen. Molkeproteine (z. B.
Sauermolke) wird vorzugsweise in Mengen von 1 bis 12 Gew.-%
der Zusammensetzung angewendet, um eine optimale Schmierigkeit
und ein öliges Mundgefühl zu verleihen.
Das Celluloseharz ist ein Cellulosederivat (z. B. ein
Celluloseether oder mikrokristalline Cellulose), das
unter sauren Bedingungen mit dem Protein reagiert. Geeignete
Celluloseharze sind beispielsweise Hydroxypropylcellulose,
Hydroxymethylcellulose und mikrokristalline
Cellulose, wobei das bevorzugte Celluloseharz Natriumcarboxymethylcellulose
ist, aufgrund ihrer Fähigkeit,
mit dem Protein zu reagieren. Im allgemeinen wird
das Celluloseharz in Mengen von 0,01 bis 5 Gew.-%,
vorzugsweise 0,1 bis 1,5 Gew.-%, der Zusammensetzung
angewendet.
Als nächsten Schritt stellt man getrennt eine Säuremischung
her, indem man eine säurestabil modifizierte
Stärke und eine Menge einer Säure abmischt und hydratisiert,
wobei die erhaltene Zusammensetzung einen pH-Wert
von 3 bis 6 hat. Dann wird die erhaltene Säuremischung
erwärmt und gemischt, um die Säure und die Stärke zu
dispergieren und um die Stärke zu quellen und dabei ein
Aufsprengen der Stärkeeinheiten zu unterdrücken, worauf
man anschließend die erwärmte Säuremischung kühlt.
Die Säuremischung wird erwärmt und vermischt, um die
Stärke anzuquellen, wobei ein Aufsprengen der Stärke
minimalisiert wird. Ist die Stärke ungelatiniert, bedeutet
dies, daß man die Stärkekörner voll gelatiniert und
dabei ein Aufsprengen minimalisiert ist, während dann, wenn
die Stärke vorgelatiniert ist, in Form von Stärkegranulat
(z. B. durch Sprühtrocknung) Agglomeraten oder Blättern
(im Falle einer Trommeltrocknung) nur ein minimales
Erwärmen erforderlich ist, um die Stärkeeinheiten anzuquellen
und zu hydratisieren und dabei ein Aufsprengen zu
minimalisieren. Ein Überkochen, wodurch die Stärkeeinheiten
aufgesprengt werden (z. B. die Granulate oder Agglomerate)
ist unerwünscht, weil die dabei gebildete Zusammensetzung
klumpig wird und einen sandigen, griesigen
Geschmack hat, während ein nicht ausreichendes Erwärmen
die Stärkegranulate nicht gelatiniert, dispergiert und
anquellt (hydratisiert) und eine Phasentrennung bewirkt
und dadurch nicht das ölige Verhalten erzielt wird. Vorzugsweise
ist die säurestabil modifizierte Stärke ungelatiniert
und muß deshalb während einer ausreichenden
Zeit auf eine Temperatur erwärmt werden (z. B. auf 70°C
bei Maisstärke) um eine gleichmäßige Gelatinierung zu
erzielen, ohne daß die Stärkegranulate aufbrechen. Ist
die Stärke vorgelatiniert, wendet man ein ausreichendes
Erwärmen und Abmischen an, um eine vollständige Hydratisierung
und Quellung der Stärke zu erzielen. Geeignete
Modifizierungen der Stärke schließen vernetzte und
acetylierte Stärke und propoxylierte Stärke ein und
geeignete Ausgangsstärkematerialien sind Mais, wachsartiger
Mais, Tapoica und dergleichen. Im allgemeinen wird
die modifizierte Stärke in einer Menge von 3 bis 25
Gew.-% der Zusammensetzung eingebaut und vorzugsweise in
Mengen von 5 bis 12 Gew.-% der Zusammensetzung.
Die Säure ist in einer Menge vorhanden, die ausreicht,
um einen pH-Wert von 3 bis 6 und vorzugsweise 3,5 bis 5,
in der gebildeten Zusammensetzung zu ergeben. Geeignete
Säuren schließen Essigsäure, Zitronensäure, Apfelsäure,
Phosphatsäure und Milchsäure ein. Da dieser pH-
Bereich in der Nähe oder am isoelektrischen Punkt des
Proteins ist, dient er der Stabilisierung der Zusammensetzung
und verleiht die Viskosität und das ölige Gefüge.
In der Säure-Stärke-Mischung ist die Stärke in der Lage,
die Abgabe der Säure an das Protein zu verlangsamen, wenn
die Säuremischung und die Proteinmischung vereint werden,
und dadurch wird eine Phasentrennung verhindert
und die Stabilität der Zusammensetzung verbessert.
Die Säuremischung wird zur Sicherstellung einer vollständigen
Hydratisierung und Dispergierung der Stärke
und der Säure vermischt und kann unter Einbringung von
Luft geschlagen werden, wodurch das ölige Verhalten und
das Mundgefühl erhöht werden. Dann wird die Säuremischung
abgekühlt, um ein Überkochen der Stärke zu vermeiden
und um zu ermöglichen, daß die Säuremischung und
die Proteinmischung miteinander abgemischt werden, ohne
daß das Protein koaguliert, wobei die Säuremischung vorzugsweise
auf eine Temperatur von 52°C oder niedriger gekühlt wird.
Um die gewünschte Viskosität und einen ausreichenden Körper
in die Zusammensetzung zu bringen, fügt man
ein säurestabiles Hydrokolloid und ein Salz zu der
Proteinmischung und/oder der Säuremischung. Geeignete
Hydrokolloide sind Xanthanharz, Johannisbrotbaumharz,
Niedrigmethoxylpectin, Carrageenan, Gelatine und Guargummi,
wobei das Hydrokolloid im allgemeinen in Mengen im
Bereich von 0,05 bis 3 Gew.-% der Zusammensetzung eingebaut
wird. Die gewünschte Viskosität, die wichtig ist,
um ein öliges Gefüge und Mundgefühl zu ergeben, liegt im
Bereich von etwa 30 000 bis 100 000 mPa · s (gemessen bei
4°C). Auch ein Salz, beispielsweise Chloride, wie NaCl,
KCl oder CaCl₂, oder Phosphate, Carbonate oder Sulfate,
wird zugegeben, um in Kombination mit dem Hydrokolloid
zu der gewünschten Viskosität beizutragen und wird im
allgemeinen in einer Menge von 0,5 bis 20 Gew.-% der
Zusammensetzung verwendet.
Aus Geschmacksgründen und wegen der Viskosität wird
ein lösliches Kohlenhydrat zu der Proteinmischung
und/oder Säuremischung gegeben. Geeignete Kohlenhydrate
sind insbesondere Zucker, wie Saccharose, Fructose,
Dextrin und Maissirupfeststoffe, und das Kohlenhydrat wird
in Mengen von 1 bis 30 Gew.-% der Zusammensetzung eingesetzt.
Weitere Bestandteile sind beispielsweise Geschmacksstoffe
(beispielsweise Aspartam, Saccharin), Gewürze,
Farbstoffe (beispielsweise TiO₂), Konservierungsmittel
u. dgl.
Die geschlagene Proteinmischung und die Säuremischung
werden miteinander vermischt unter kontinuierlichem
Bewegen, um die Ölersatz-Zusammensetzung zu erhalten.
Man nimmt an, daß das Protein und das Celluloseharz
einen Komplex bilden, der aufgrund der
Säure langsam ausfällt und die angequollenen Stärkeeinheiten
(Granulate, Agglomerate) bedeckt und dadurch diese
schmiert und eine ölige Textur, ein öliges Mundgefühl
und die Schmierbarkeit der Zusammensetzung verleiht.
Dies ist jedoch eine Theorie, auf welche die Erfindung
nicht begrenzt wird. Die Luftblasen stabilisieren die
Zusammensetzung und helfen auch, um die ölige Textur
und das Mundgefühl zu ergeben. Die zusätzlichen
Bestandteile, d. h. Hydrokolloide, Salze und
Kohlenhydrate, sind aus Gründen des Geschmackes, der Viskosität
und des Körpers erforderlich.
Man kann die Ölersatz-Zusammensetzung dann für die Lagerung
kühlen oder in ein gewünschtes Endprodukt weiterverarbeiten
und zwar als vollständigen oder Teilersatz
von Öl (einschließlich Fett). Die Zusammensetzung hat
eine Stabilität von beispielsweise 3 Monaten bei
4°C, ohne daß eine Phasentrennung eintritt und während
der sie ihre ölige Textur, das Mundgefühl und die
Schmierfähigkeit beibehält. Nach der Herstellung kann
die Ölersatzzusammensetzung zu jedem beliebigen Endprodukt
verarbeitet werden, unabhängig vom pH-Wert und sie kann
so weiterbearbeitet und in Endprodukte eingearbeitet
werden, wie ein Öl. Geeignete Endprodukte sind beispielsweise
Salatsoßen (wie Mayonnaise), Desserts (Garnierungen,
gefrorene Desserts, geschlagene Desserts) und
Margarine.
Zur Messung der Schmierfähigkeit der Ölersatz-Zusammensetzung
werden die Standardmeßmethoden für die Eigenschaften
unter Extremdrücken und die Schmierfähigkeit
(Vier-Kugel-Methode) wie sie von der American National
Standards Institutes, Committee D-2 für Petroleumprodukte
und Schmiermittel (1969, Bezeichnung D2596-69) genehmigt
sind, angewendet. Die Standardtestbedingungen mit einer
Belastung von 40 kg, 1200 U/min und einer Temperatur von
27±8°C während 60 min wurden geringfügig modifiziert,
indem man die Belastung auf 20 kg verringerte. Je
niedriger der Durchmesser der Schrammen ist, um so höher
ist die Schmierwirkung oder die Fähigkeit, die Reibung
zu vermeiden.
Eine Ölersatz-Zusammensetzung wurde hergestellt, indem
man die nachfolgenden Bestandteile in die jeweilige Mischung
einmischte:
| Proteinmischung | |
| Bestandteile | |
| Gew.-% | |
| Wasser | |
| 14,0 | |
| Molkeprotein | 3,4 |
| Zucker (Saccharose) | 1,9 |
| Carboxymethylcellulose | 0,2 |
| Xanthanharz | 0,1 |
| Säuremischung | |
| Bestandteile | |
| Gew.-% | |
| Wasser | |
| 57,4 | |
| Essigkonzentrat | 6,2 |
| Zucker | 6,1 |
| modifizierte ungelatinierte Maisstärke (Mischung aus propoxylierter Stärke mit einer vernetzten und acetylierten Stärke) | 7,0 |
| Salz (NaCl) | 3,3 |
| TiO₂ | 0,4 |
Die trockenen Bestandteile der Proteinmischung wurden
in Wasser eingemischt und 10 min stehengelassen.
Die Mischung wurde dann mit einem Schaumschläger geschlagen,
um die Bestandteile vollständig zu hydratisieren
und die Dichte auf 0,7 g/cm³ zu verringern.
Die trockenen Bestandteile der Säuremischung wurden mit
Wasser und Essig in einem mit Dampf geheizten Kessel
gemischt. Die Mischung wurde unter kontinuierlichem Rühren
auf 82°C erwärmt und vollständig vermischt, um die
Stärke ganz zu gelatinieren, ohne daß sie barst, worauf
man dann auf 49°C kühlte. Die geschlagene Proteinmischung
und die Säuremischung wurden dann unter kontinuierlichem
Rühren unter Bildung der Ölersatz-Zusammensetzung vermischt
und dann auf 32°C gekühlt.
| Physikalische Daten | |
| Viskosität bei 6°C | |
| 42 000 | |
| pH | 3,96 |
| Schrammendurchmesser (Vier-Kugel-Methode) | 0,87 |
Die Ölersatz-Zusammensetzung hatte eine ölige Textur und
ein öliges Mundgefühl. Die Schmierwirkung war ähnlich der
von Öl und ergab einen Schrammendurchmesser von 0,7 im
Vergleich zu Pflanzenöl, das einen Schrammendurchmesser
und 0,40 ergab. Die Zusammensetzung war weich, kontinuierlich
und hatte eine lange Lagerfähigkeit von 3 Monaten
bei 4°C.
Eine Ölersatz-Zusammensetzung wurde hergestellt unter
Verwendung der nachfolgenden Bestandteile, wobei Molkeprotein
als Proteinquelle verwendet wurde:
| Proteinmischung | |
| Bestandteile | |
| Gew.-% | |
| Wasser | |
| 13,6 | |
| Zucker (Saccharose) | 1,9 |
| Molkereiprotein | 6,6 |
| Carboxymethylcellulose | 0,2 |
| Xanthanharz | 0,1 |
| Säuremischung | |
| Bestandteile | |
| Gew.-% | |
| Wasser | |
| 55,6 | |
| Essigkonzentrat | 6,0 |
| Zucker | 6,0 |
| Salz (NaCl) | 3,2 |
| modifizierte ungelatinierte Maisstärke (Mischung aus propoxylierter Stärke mit einer vernetzten und acetylierten Stärke) | 6,8 |
Die Bestandteile der Proteinmischung wurden mit Wasser
vermischt und anschießend zur Hydratisierung der Bestandteile
geschlagen, wobei kleine Luftblasen eingebaut
wurden und die Dichte auf 0,8 g/cm³ verringert wurde.
Die Bestandteile der Säuremischung wurden in Wasser und
Essig eingemischt und dann auf 82°C unter Vermischen
erwärmt, wobei die Stärke gelatinierte, ohne daß die
Stärkegranulate wesentlich aufplatzten und dann kühlte
man auf 49°C. Das Protein und die Säuremischung wurden
miteinander abgemischt unter kontinuierlichem Rühren und
unter Ausbildung einer Ölersatz-Zusammensetzung, worauf
man dann auf 32°C kühlte.
| Physikalische Daten | |
| Viskosität (mPa · s bei 6°C) | |
| 39 000 | |
| pH-Wert | 3,85 |
| Schrammendurchmesser (Vier-Kugel-Methode) | 0,87 |
Die Ölersatz-Zusammensetzung war glatt und kontinuierlich
und hatte ein öliges Mundgefühl, Textur und Schmierfähigkeit.
Die Zusammensetzung war auch längere Zeit
lagerfähig, und es fand keine Phasentrennung statt, und
der ölige Charakter blieb über einen Zeitraum von 3 Monaten
bei 4°C erhalten.
Eine Ölersatz-Zusammensetzung wurde wie in Beispiel 1 hergestellt,
wobei jedoch 0,1 Gew.-% eines Niedrigmethoxylpectins
anstelle des Xanthanharzes verwendet wurde. Die
erhaltene Zusammensetzung hatte eine Viskosität von 42 000
mPa · s und war glatt und kontinuierlich und ergab ein öliges
Mundgefühl, eine ölige Textur und Schmierfähigkeit.
Eine Salatsoße wurde unter Verwendung einer Ölersatz-
Zusammensetzung gemäß Beispiel 1 mit den folgenden Bestandteilen
hergestellt:
| Bestandteile | |
| Gew.-% | |
| Wasser | |
| 40,3 | |
| Ölersatz-Zusammensetzung | 19,9 |
| Zucker (Saccharose) | 15,0 |
| Essigkonzentrat | 12,0 |
| Malzdextrin | 4,4 |
| Salz (NaCl) | 3,0 |
| modifizierte Maisstärke | 2,0 |
| Gewürze | 3,0 |
| Bestandteile | |
| Gew.-% | |
| Farbstoffe | |
| 0,1 | |
| Konservierungsmittel | 0,2 |
| Gummiarabicum | 0,1 |
Wasser, Essig und die Ölersatz-Zusammensetzung wurden
miteinander vermischt. Dann wurden die trockenen Bestandteile
in die Flüssigkeiten eingemischt und anschließend
wurde das Gemisch in einer Kolloidmühle gemischt,
wo die Mischung gründlich homogenisiert wurde. Die homogenisierte
Mischung wurde dann auf 82°C erwärmt und dann
in einem mit Dampf geheizten Kessel abgemischt und
anschließend auf 27°C gekühlt. Dann wurde die Mischung
entlüftet und in Flaschen verschlossen.
Das erhaltene ölfreie "French Dressing" hatte einen
öligen Geschmack und das Aussehen und das Mundgefühl
eines Öl enthaltenden French Dressing. Ohne die Ölersatz-
Zusammensetzung hatte das French Dressing einen Schrammendurchmesser
(Vier-Kugel-Methode mit 40 kg Belastung)
von 1,26, mit der Ölersatz-Zusammensetzung hatte es
einen Schrammendurchmesser von 1,05, was die verbesserte
Schmierfähigkeit, die durch die Ölersatz-Zusammensetzung
verliehen wurde, anzeigt.
Die Ölersatz-Zusammensetzung von Beispiel 1 wurde als
Teilersatz für das Fett in einer Margarine verwendet,
indem man 25 g der Ölersatz-Zusammensetzung mit 25 g
Margarine vermischte und anschließend zum Erhalt der
gewünschten Struktur schlug. Die so erhaltene Margarine
hatte die Charakteristika einer normalen Margarine,
d. h. sie war cremig, hatte einen fettigen Geschmack
und Aussehen und konnte in einer Bratpfanne verwendet
werden oder auf Toast aufgeschmolzen werden.
Die Ölersatz-Zusammensetzung von Beispiel 1 wurde als
vollständiger Ersatz in einer Eiscreme verwendet, wobei
folgende Bestandteile vorhanden waren:
| Bestandteile | |
| Gew.-% | |
| Wasser | |
| 71,7 | |
| Ölersatz-Zusammensetzung | 5,2 |
| Zucker (Saccharose und Maissirupfeststoffe) | 18,1 |
| Casein | 2,5 |
| Glycerin | 0,8 |
| Eiweißfeststoffe | 0,5 |
| Harze | 0,6 |
| Salz | 0,3 |
| Geschmackstoffe | 0,3 |
Wasser und Casein wurden miteinander vermischt, und
dann wurde die Ölersatz-Zusammensetzung zugegeben. Unter
Erwärmen wurden die restlichen Bestandteile zugegeben
und eingemischt, und dann wurde pasteurisiert, homogenisiert
und gekühlt, und die Mischung wurde in einer Eiscremevorrichtung
gefroren. Das erhaltene gefrorene
Dessert hatte einen cremigen und weichen Geschmack, und
das Mundgefühl war ähnlich wie bei einer Butterfett enthaltenden
Eiscreme.
Claims (24)
1. Ölersatz-Zusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß
sie einen Komplex aus einem hydratisierten Protein
und einem hydratisierten Celluloseharz, welches
gequollene und gelatinierte, modifizierte
Stärkeeinheiten bedeckt, mit einem pH-Wert von 3 bis
6, und ein hydratisiertes säurestabiles Hydrokolloid,
ein Salz und ein lösliches Kohlenhydrat in einer
Menge, die zum Erzielen der gewünschten Viskosität
ausreicht, enthält, und worin Luftblasen zum
Verleihen der Textur, des Mundgefühls und der
Schmierfähigkeit eines Öls eingebracht sind.
2. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Protein Eiprotein,
Sojaprotein, Weizenprotein oder Casein ist.
3. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Celluloseharz in einer Menge
von 0,01 bis 5 Gew.-% enthalten und aus der Gruppe
Hydroxypropylcellulose, Hydroxymethylcellulose,
mikrokristalline Cellulose und Carboxymethylcellulose
ausgewählt ist.
4. Verfahren zur Herstellung einer
Ölersatz-Zusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß
man
- a) ein Protein und ein Celluloseharz miteinander vermischt und hydratisiert,
- b) die Proteinmischung unter Einkorporierung von Luft schlägt und die Dichte auf 0,9 g/cm³ oder niedriger verringert,
- c) man eine säurestabil modifizierte Stärke und eine Säure in einer solchen Menge, daß ein pH-Wert von 3 bis 6 in der Ölersatz-Zusammensetzung erreicht wird, abmischt und hydratisiert,
- d) die Säuremischung zum Dispergieren der Säure und zum Quellen der Stärke unter minimalem Aufplatzen erwärmt und mischt,
- e) die geschlagene Säuremischung kühlt,
- f) die geschlagene Proteinmischung und die Säuremischung von c) und e) unter Erhalt der Ölersatz-Zusammensetzung vermischt,
wobei ein säurestabiles Hydrokolloid, ein Salz und
ein lösliches Kohlenhydrat in die Proteinmischung
und/oder die Säuremischung in einer Menge, die
ausreicht, um in der Ölersatz-Zusammensetzung die
gewünschte Viskosität zu erzielen, eingemischt werden.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Protein Eiprotein, Sojaprotein, Molkeprotein
oder Casein ist.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Protein ein Eiprotein in einer Menge im
Bereich von 0,5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf die
Ölersatz-Zusammensetzung, verwendet.
7. Verfahren gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Eiprotein in einer
Menge von 1 bis 7 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzung,
verwendet.
8. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Protein Molkeprotein
in einer Menge von 0,5 bis 30 Gew.-%, bezogen
auf das Gewicht der Zusammensetzung, verwendet.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Molkeprotein in einer
Menge von 1 bis 12 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzung,
verwendet.
10. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Säure Essigsäure,
Zitronensäure oder Apfelsäure verwendet.
11. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man das lösliche Kohlenhydrat
in die Proteinmischung und/oder Säuremischung in
einer Menge von 1 bis 30 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzung,
einmischt.
12. Verfahren gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Kohlenhydrat Zucker,
Dextrin oder Maissirupfeststoffe verwendet.
13. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man als säurestabiles Hydrokolloid
Xanthanharz, Niedrigmethoxylpectin, Carrageenan,
Gelatine oder Guargummi verwendet und daß das Hydrokolloid
in einer Menge verwendet wird, die ausreicht,
um in der Zusammensetzung eine Viskosität im Bereich
von 30 000 bis 100 000 mPa · s, gemessen
bei 4°C, zu ergeben.
14. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Celluloseharz Hydroxypropylcellulose,
Hydroxymethylcellulose, mikrokristalline
Cellulose oder Carboxymethylcellulose verwendet.
15. Verfahren gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Celluloseharz in einer
Menge von 0,01 bis 5 Gew.-% der Zusammensetzung verwendet.
16. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stärke ungelatiniert
ist und auf eine Temperatur während einer Zeit, die
ausreicht, um die Stärke zu gelatinieren unter minimalem
Aufplatzen der Stärke, erwärmt wird.
17. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stärke vorgelatiniert
ist und unter minimalem Aufplatzen zum vollständigen
Anquellen der Stärke erwärmt und vermischt wird.
18. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Stärke in einer
Menge von 3 bis 25 Gew.-% der Zusammensetzung verwendet.
19. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß man als modifizierte
Stärke eine vernetzte, acetylierte und/
oder propoxylierte Stärke verwendet.
20. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man Säuremischung auf 52°C
oder niedriger gekühlt wird.
21. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Ölersatz-Zusammensetzung
kühlt.
22. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Säure in einer Menge
verwendet wird, die ausreicht, um einen pH-Wert von 3,5
bis 5 zu ergeben.
23. Verwendung der Ölersatz-Zusammensetzung gemäß
Ansprüchen 1 bis 22, als vollständiger oder Teilersatz
für Öl in Nahrungsmitteln, wie Desserts,
geschlagenen Desserts, Margarine oder Salatsoßen.
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