DE3142777C2 - Elektronenkanone - Google Patents

Elektronenkanone

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Abstract

Eine Elektronenkanone, umfassend eine Glühkatode (30) zur Emission eines Elektronenstrahls, ein Gitter (40) mit einer ersten Lochblende (46), die den Durchmesser des Elektronenstrahls bestimmt, und eine Anode (50) mit einer zweiten Lochblende (57), die einen Teil des Elektronenstrahls nach Durchsetzen der ersten Lochblende (46) einfängt; dabei ist der Durchmesser der ersten Lochblende (46) kleiner oder gleich dem Durchmesser der zweiten Lochblende (57), und an das Gitter (40) und die Anode (50) werden relativ zu einem Katodenpotential positive Potentiale angelegt, und zwar z.B. eine Spannung von 5 bis einige 10 V bzw. eine Spannung von 100-500 V, so daß zwischen dem Gitter (40) und der Anode (50) ein gleichförmiges axiales Feld gebildet wird, wodurch ein laminar bewegter Elektronenstrahl mit gleichbleibender Stromdichte erzeugbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Elektronenkanone vom Diodentyp der im Oberbegriff des Patentanspruchs beschriebenen Art. Eine solche Elektronenkanone ist aus der US-PS 38 94 261 bekannt.
Gemäß Fig. 1 weist die aus dieser US-PS 38 94 261 bekannte Elektronenkanone eine Glühkatode 21, ein Heizelement 22, ein Gitter 23, eine Anode 24 und eine Scheibe 25, die mit dem Gitter 23 elektrisch verbunden ist und eine Durchlaßöffnung 26 hat, auf. Bei dieser Elektronenkanone werden an das Gitter 23 (einschließlich der Scheibe 25) und die Anode 24 positive Potentiale relativ zu einem Katodenpotential angelegt. Eine solche Elektrodenkanone wird als Elektronenkanone vom Diodentyp bezeichnet und arbeitet wie eine Diode. Insbesondere ist bei dieser Elektronenkanone zwischen der Glühkatode 21 und dem Gitter 23 keine Elektronenlinse gebildet, so daß ein von der Glühkatode 21 emittierter Elektronenstrahl keine Überkreuzungspunkte bildet, und der Durchmesser des Elektronenstrahls ist durch die in dem Gitter 23 gebildete Durchlaßöffnung 26 so begrenzt,
daß ein Elektronenstrahl 20 mit kleinem Durchmesser erzeugt wird. Ferner ist das der Glühkatode 21 zugewandte Ende der Durchlaßöffnung 26 mit kleinerem Durchmesser als das andere Ende ausgebildet (vgl. Fig. 2). D. h., die Durchlaßöffnung 26 hat im Schnitt die Form einer Messerschneide, wodurch verhindert wird, daß der Durchmesser des Elektronenstrahls infolge von durch die Seitenwandung der Blende gestreuten Elektronen größer wird.
Es ist jedoch sehr schwierig, eine Lochblende mit einer so idealen Form entsprechend Fig. 2 herzustellen. Da ferner der von der Glühkatode emittierte Elektronenstrahl Elektronen aufweist, deren jedes eine zur Achse der Elektronenkanone senkrechte Geschwindigkeitskomponente, also eine zu einer Radialrichtung parallele Geschwindigkeitskomponente, aufweist, ist es nicht möglich, die Anzahl Elektronen, die von der Seitenwandung der Lochblende gestreut werde, stark zu vermindern. Infolgedessen wird bei einer Fernsehkameraröhre, die eine Elektronenkanone nach Fig. 1 aufweist, die Punktgröße des Elektronenstrahls infolge der genannten Streuelektronen vergrößert, und zwar insbesondere dann, wenn der Elektronenstrahl zu einer Ecke des Abtastbereichs abgelenkt wird, und somit wird die Auflösung an der Ecke des Abtastbereichs erheblich verschlechtert.
Ferner ist aus der GB-Patentanmeldung Nr. 2015817A eine Elektronenkanone bekannt, bei der es sich um eine Dioden-Elektronenkanone handelt, mit einer Elektronen-Fokussierlinse, zwischen einem Gitter und einer Anode, die im wesentlichen keine Auswirkung auf die Elektronenemission an einer Katode hat, so daß ein Elektronenstrahl geringfügig konvergiert und einen Überkreuzungspunkt bildet. Gemäß Fig. 3 umfaßt diese Elektronenkanone ein Gitter 23 (d. h. eine erste Anode) mit einer ersten Durchlaßöffnung 26 sowie eine Anode 24 (d. h. eine zweite Anode) mit einer zweiten Durchlaßöffnung 28. Die Anode 24 ist teilweise durch eine Scheibe 27, die die zweite Durchlaßöffnung 28 aufweist, verschlossen. Der
Durchmesser der ersten Durchlaßöffnung 26 ist mindestens doppelt so groß wie derjenige der zweiten Durchlaßöffnung 28, und der Durchmesser der ersten Durchlaßöffnung 26 ist zweckmäßig klein. Bei dieser Elektronenkanone wird an das Gitter 23 eine positive Spannung von einigen 10 V und an die Anode 24 eine positive Spannung angelegt, die mindestens das 10fache der an das Gitter angelegten Spannung beträgt, d. h. eine positive
Spannung von mindestens 100 V, so daß zwischen dem Gitter 23 und der Anode 24 ein Linsenfeld gebildet wird, das auf die Elektronenemission an der Katode 21 im wesentlichen keinen Einfluß hat. Somit bildet eine Elektronenstrahl, der die erste Durchlaßöffnung 26 durchsetzt hat, einen Überkreuzungspunkt, und dann werden der nutzbare Strahlstrom und der divergente
Strahlwinkel durch die zweite Durchlaßöffnung 28, die einen Durchmesser von ca. 0,05 mm hat, bestimmt. D. h., es wird eine Elektronenstrahl 20 mit kleinem Durchmesser erzeugt. Bei dieser Elektronenkanone hat aufgrund des Vorhandenseins des Überkreuzungspunkts eine im Elektronenstrahl enthaltene Gruppe von Elektronen eine Energieverteilung, die wesentlich breiter als die von der Katodentemperatur bestimmte Energieverteilung ist.
Aus der US-PS 34 52 246 ist eine Elektronenkanone bekannt, die ein erstes Gitter mit einer Durchlaßöffnung aufweist, die einen kleineren Durchmesser hat als die Durchlaßöffnungen der folgenden Gitter, weil sich sonst ein paralleler Strahl nicht verwirklichen ließe. Würde das Gitter mit einer Spannung von -10 V bis 0 V gegenüber der Kathode beaufschlagt, so wirkt diese Durchlaßöffnung wie eine Elektronenlinse, wodurch kein paralleles Strahlenbündel erzeugt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektronenkanone der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden, daß eine hohe gleichmäßige Auflösung und ein sehr geringes Nachziehen (d. h. Nachbild) bei Verwendung in einer Vidikon-Fersehkamera erreicht wird.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs gelöst.
An das Gitter und an die Anode sind positive Potentiale relativ zu einem Katodenpotential, z. B. eine Spannung von 5 bis einige 10 V bzw. eine Spannung von 100-500 V, anlegbar, so daß zwischen dem Gitter und der Anode ein gleichmäßges axiales Feld gebildet wird. Ein solches gleichmäßiges axiales Feld zwischen Gitter und Anode erzeugt einen laminar bewegten Elektronenstrahl mit gleichbleibender Stromdichte.
Bei der so aufgebauten Elektronenkanone wird ein von einer Katode emittierter Elektronenstrahl durch eine erste Durchlaßöffnung in einem Gitter in solcher Weise extrahiert, daß der Durchmesser des Elektronenstrahls durch die erste Durchlaßöffnung begrenzt ist. Der Elektronenstrahl, der die erste Durchlaßöffnung durchsetzt hat, enthält sowohl Streuelektronen, die in der ersten Durchlaßöffnung gebildet wurden, als auch Elektronen, die von der Katode emittiert wurden und die eine große Geschwindigkeitskomponente in einer Radialrichtung aufweisen. Diese Elektronen
werden jedoch durch eine in einer Anode gebildete zweite Durchlaßöffnung eingefangen, und somit können nur Elektronen mit einer kleinen Geschwindigkeitskomponente in Radialrichtung die zweite Durchlaßöffnung durchsetzen. Bei der Dioden-Elektronenkanone nach der Erfindung haben ferner Elektronen in dem von der Elektronenkanone erzeugten Elektronenstrahl eine Geschwindigkeitsverteilung in Richtung der Achse der
Elektronenkanone, deren Breite im wesentlichen der durch eine Katodentemperatur bestimmten Breite entspricht, da ein von der Katode emittierter Elektronenstrahl keine Überkreuzungspunkte bildet. Infolgedessen wird in einer Fernsehkameraröhre, die mit einer solchen Dioden-Elektronenkanone ausgerüstet ist, die Punktgröße des Elektronenstrahls gleichbleibend gehalten. Somit hat eine solche Kameraröhre nicht nur eine hohe, sondern
auch eine gleichmäßige Auflösung und nur eine geringe Verzögerung im Vergleich mit einer Fersehkameraröhre, die mit der konventionellen Dioden-Elektronenkanone ausgerüstet ist.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht durch eine konventionelle Dioden-Elektronenkanone;
Fig. 2 eine größere Schnittansicht durch einen Hauptteil der Elektronenkanone nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht einer anderen konventionellen Dioden-Elektronenkanone;
Fig. 4 eine Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels der Elektronenkanone nach der Erfindung;
Fig. 5 eine größere Schnittansicht eines Hauptteils des Ausführungsbeispiels nach Fig. 4; und
Fig. 6 und 7 Grafiken, die die verschiedenen Charakteristiken der Elektronenkanone nach der Erfindung verdeutlichen.
Die Elektronenkanone nach Fig. 4 umfaßt eine Glühkatode 30 mit einem Zylinder 31, der auf der rechten Seiten eine Stirnfläche 32 hat und in dem ein Heizelement 33 angeordnet ist. Die Stirnfläche 32 weist ein Pellet aus einem Elektronenemissionsmaterial auf, das eine ebene Katodenfläche bildet. Das Heizelement 33 erzeugt Wärme, die für die Elektronenemission von dem Pellet der Glühkatode erforderlich ist. Eine Elektrode 40 und eine Anode 50 sind auf einer Seite der Glühkatode 30 voneinander beabstandet angeordnet (vgl. Fig. 4).
Die Elektrode 40 besteht aus einer becherförmigen Elektrode 41 und einer kreisrunden Scheibe 45. Die becherförmige Elektrode 41 weist einen Plattenabschnitt 42 auf, der nahe der ebenen Katodenoberfläche parallel dazu angeordnet ist, sowie einen zylindrischen Abschnitt 43, der konzentrisch mit dem Zylinder 31 angeordnet ist. Der zylindrische Abschnitt 43 hat einen größeren Innendurchmesser als der Zylinder 31 und ist in Richtung zu der Glühkatode 30 verlängert. Der Plattenabschnitt 42 weist mittig ein Loch 44 auf, dessen Durchmesser kleiner als der Durchmesser des Zylinders 31 angrenzend an das Loch 44 ist. Der Durchmesser der Scheibe 45 ist größer als der Durchmesser des Lochs 44 in dem
Plattenabschnitt 42 und kleiner als der Innendurchmesser des Zylinderabschnitts 43. Die Scheibe 45 ist konzentrisch mit dem Loch 44 auf einer Fläche des Plattenabschnitts 42, die der Katodenfläche zugewandt ist, angeordnet und in elektrischem Kontakt mit der becherförmigen Elektrode 41 gehalten. Die Scheibe 45 besteht aus einem nichtmagnetischen Werkstoff und hat eine geringere Dicke als der Plattenabschnitt 42. Die Scheibe 45 weist mittig ein Loch 46 auf, das konzentrisch mit dem Loch 44 des Plattenabschnitts 42 angeordnet ist und einen wesentlich kleineren Durchmesser als das Loch 44 aufweist. Der Durchmesser des Lochs 46 ist am kleinsten an einer Stelle nahe der Katodenoberfläche und nimmt mit zunehmendem Abstand von der Katodenoberfläche zu, so daß ein konisches Loch gebildet ist. Das Loch 44 der becherförmigen Elektrode 41 ist teilweise durch die das konische Loch 46 aufweisende Scheibe 45 verschlossen. Das Loch 46 bildet eine erste Durchlaßöffnung in der Elektrode 40.
Die Anode 50 besteht ebenfalls aus einer becherförmigen Elektrode 51 und einer Scheibe 56. Die becherförmige Elektrode 51 umfaßt einen Plattenabschnitt 52, der nahe dem Plattenabschnitt 42 der Elektrode 40 ungefähr parallel zu dem Plattenabschnitt 42 angeordnet ist, einen Zylinderabschnitt 53, der konzentrisch mit dem Zylinderabschnitt 43 der Elektrode 40 angeordnet ist, im wesentlichen den gleichen Innendurchmesser
wie der Zylinderabschnitt 43 aufweist und in eine entgegengesetzt zu der Katode verlaufende Richtung verlängert ist, sowie eine Lippe 54, die an der von der Katode 30 am weitesten entfernten Stelle vorgesehen ist. Der Plattenabschnitt
52 weist in seinem Mittenteil ein Loch 55 auf, dessen Durchmesser im wesentlichen dem Durchmesser des Lochs 44 im Gitter 40 entspricht und dessen Mittenachse mit der Achse der Elektronenkanone (in Fig. 4 durch eine Strichpunktlinie bezeichnet) zusammenfällt. Der Durchmesser der Scheibe 56 ist größer als der Durchmesser des Lochs 55 im Plattenabschnitt 52 und kleiner als der Innendurchmesser des Zylinderabschnitts 53. Die Scheibe 56 ist konzentrisch mit dem Loch 55 auf einer Oberfläche des Plattenabschnitts 52, die von der Katode 30 weiter als die Oberfläche entfernt ist, angeordnet und ist mit der becherförmigen Elektrode 51 in elektrischem Kontakt gehalten. Somit ist das Loch 55 des Plattenabschnitts 52 durch die Scheibe 56 verschlossen. Ebenso wie die Scheibe 45 besteht die Scheibe 56 aus einem nichtmagnetischen Werkstoff und hat eine geringere Dicke als der Plattenabschnitt 52. Die Scheibe 56 weist in einem Mittenteil ein Loch 57 auf, das einen erheblich kleineren Durchmesser als das Loch 55 des Plattenabschnitts 52 hat, dessen Durchmesser jedoch nicht kleiner als die erste Lochblende 46 des benachbarten Gitters 40 ist. Das Loch 57 bildet eine zweite Durchlaßöffnung in der Anode 50.
Bei der so aufgebauten Elektronenkanone wird an das Gitter 40 eine relativ zu einem Katodenpotential positive Spannung von z. B. 5-50 V und an die Anode 50 eine weitere, relativ zum Katodenpotential positive Spannung von. z. B. 100-500 V angelegt, so daß zwischen der Elektrode 40 und der Anode 50 ein gleichförmiges axiales Feld gebildet wird, d. h. ein laminar bewegter Elektronenstrahl mit einer nahezu gleichbleibenden Stromdichte erzeugt wird. Um die Erfindung näher zu erläutern, sei angenommen, daß eine Diode mit zwei Parallelplattenelektroden in einem begrenzten Raumladungsbereich betrieben wird. Wenn man den Abstand zwischen Katode und Anode bzw. ein Anodenpotential relativ zu einem Katodenpotential mit x bzw. E bezeichnet, ist die Anodenstromdichte J durch die folgende Gleichung (die Child-Langmuirsche Gleichung) gegeben:
Die Gleichung (I) wird auch als das Raumladungsgesetz bezeichnet. Bei einem System, in dem die Anodenstromdichte konstant gehalten wird, wird die folgende Gleichung erhalten:
Wenn bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ein laminar bewegter Elektronenstrahl erzeugt wird, wird die Stromdichte J konstant gehalten. Wenn gemäß Fig. 5 an die Katode 30, die Elektrode 40 und die Anode 50 Potentiale von 0 V bzw. E[tief]c1 V bzw. E[tief]c2 V angelegt werden, wobei die Stromdichte J konstant gehalten wird, und wenn der Abstand zwischen der Katode 30 und der ersten Durchlaßöffnung 46 der Elektrode (40) entsprechend einem Abstand zwischen dem Katodenende 32 und der Scheibe 45 der Elektrode 40 in Fig. 4 bzw. ein Abstand zwischen der ersten Durchlaßöffnung 46 der Elektrode 40 und der zweiten Durchlaßöffnung 57 der Anode 50 (entsprechend einem Abstand zwischen der Scheibe 45 der Elektrode 40 und der Scheibe 56 der Anode 50 in Fig. 4) mit l bzw. L bezeichnet wird, so wird aus der Gleichung (II) die folgende Gleichung erhalten
Dementsprechend werden im vorliegenden Fall die Potentiale E[tief]c1 und E[tief]c2 sowie die Abstände l und L so eingestellt, daß die vorstehende Gleichung (III) erfüllt wird.
Nachstehend werden verschiedene Beispiele der Elektronenkanone nach der Erfindung im Vergleich mit einer konventionellen Elektronenkanone erläutert.
In Fig. 5, die eine größere Schnittdarstellung eines Hauptteils des Ausführungsbeispiels nach Fig. 4 ist, sind die Dicke T des Plattenabschnitts 42 der Elektrode 40, ein Durchmesser D[tief]1 des Lochs 44, eine Dicke t der Scheibe 45, ein Durchmesser d[tief]1 des Lochs 46 (d. h. der ersten Lochblende) auf der Katodenseite, ein Durchmesser D[tief]2 des Lochs 55 im Plattenabschnitt 52 der Anode 50 und ein Durchmesser d[tief]2 des Lochs 57 (d. h. der zweiten Durchlaßöffnung) in der Scheibe 56 angegeben. Die Dicke des Plattenabschnitts 52 und diejenige der Scheibe 56 sind nahezu gleich der Dicke T des Plattenabschnitts 42 bzw. der Dicke t der Scheibe 45 gemacht.
Die folgende Tabelle 1 zeigt Dimensionen und Charakteristiken von Beispielen (1), (2), (3), (4) und (5) der Elektronenkanone nach der Erfindung sowie gleiche Abmessungen und Charakteristiken eines Beispiels der konventionellen Elektronenkanone. Diese Dimensionen umfassen die Abstände l und L, die Durchmesser d[tief]1 und d[tief]2 sowie ein Verhältnis und die Charakteristiken umfassen einen Strahlstrom i[tief]A, einen Amplitudenverlauf AR[tief]center in der Mitte sowie eine Auflösung-Gleichförmigkeit
Tabelle 1
Bezüglich der in der Tabelle 1 nicht aufgeführten Abmessungen sind die Parameter t bzw. T bzw. D[tief]1 bzw. D[tief]2 gleich 0,03 mm bzw. 0,18 mm bzw. 0,9 mm bzw. 0,9 mm für das herkömmliche Beispiel sowie die Beispiele (1), (2), (3) und (4) und gleich 0,03 mm bzw. 0,12 mm bzw. 0,65 mm bzw. 0,65 mm für das Beispiel (5) gemacht. Die Betriebspotentiale sind wie folgt: das Katodenpotential = 0 V, das Gitterpotential E[tief]c1 = 5-30 V, und das Anodenpotential E[tief]c2 = 150-300 V sowohl für das herkömmliche Beispiel als auch für die Beispiele (1)-(5), so daß ein laminar bewegter Elektronenstrahl gebildet wird.
Unter Bezugnahme auf die Tabelle 1 werden nun die mit der Elektronenkanone nach der Erfindung erhaltenen Auswirkungen und Charakteristiken erläutert. Zuerst werden der Strahlstrom i[tief]A und der Amplitudenverlauf AR[tief]center im Zentrum erläutert. Der Strahlstrom i[tief]A ist dabei definiert als ein durch die erste Durchlaßöffnung 46 der Elektrode 40 bei einer Katodenbelastung von 1 A/cm[hoch]2 hindurchgehender Strom, und der Amplitudenverlauf AR[tief]center im Zentrum entspricht im wesentlichen der Auflösung. Die Werte von Tabelle 1 sind in Fig. 6 mit dem Durchmesser d[tief]1 der ersten Lochblende 46 als Abszisse und dem Strahlstrom i[tief]A und dem Amplitudenverlauf AR[tief]center im Zentrum als Ordinate aufgetragen. In Fig. 6 ist der Strahlstrom i[tief]A mit schwarzen Punkten und der Amplitudenverlauf AR[tief]center im Zentrum mit Kreisen bezeichnet. Wie aus Fig. 6 hervorgeht, steigt der Strahlstrom i[tief]A direkt proportional zum Durchmesser d[tief]1 der ersten Lochblende, und der Amplitudenverlauf AR[tief]center im Zentrum nimmt umgekehrt proportional zu dem Durchmesser d[tief]1 ab. Für den Betrieb einer üblichen Vidikon-Kameraröhre ist es erforderlich, einen Strahlstrom von maximal einigen zehn µA zu erzeugen. Demzufolge ist es erwünscht, den Durchmesser d[tief]1 der ersten Durchlaßöffnung groß zu machen. Wenn jedoch der Durchmesser d[tief]1 der ersten Lochblende groß gemacht wird, um den Strahlstrom zu erhöhen, wird der Amplitudenverlauf AR[tief]center im Zentrum vermindert, und es ist somit unmöglich, eine zufriedenstellende Auflösung zu erzielen. Andererseits kann der Strahlstrom dadurch erhöht werden, daß
die Stromdichte groß gemacht wird. Eine Glühkatode hat jedoch eine begrenzte Elektronenemissions-Kapazität (d. h. eine begrenzte Stromdichte). Um eine stabile Elektronenemission zu erzielen, muß die Stromdichte bei einer Oxidkatode kleiner als ca. 0,5 A/cm[hoch]2 und bei einer imprägnierten Katode kleiner als ca. 2 A/cm[hoch]2 sein. Somit ist für den Durchmesser d[tief]1 der ersten Lochblende ein bevorzugter Bereich bestimmt. Wenn bei der hier angegebenen Elektronenkanone der Durchmesser d[tief]1 eine Wert hat, der durch die Beziehung gegeben ist, wird ein für den Betrieb der Kameraröhre notwendiger Strahlstrom erzeugt, und es wird eine zufriedenstellende Auflösung erzielt.
Es wird nun die Auflösungs-Gleichförmigkeit erläutert. Diese ist ein Verhältnis eines Amplitudenverlaufs (d. h. einer Auflösung) AR[tief]corner an Ecken eines Abtastbereichs zu einem Amplitudenverlauf (d. h. einer Auflösung) AR[tief]center im Zentrum eines Abtastbereichs.
Die Auflösung einer Fernsehkameraröhre hängt eng zusammen mit der Punktgröße des auf ein fotoelektrisches Target auftreffenden Elektronenstrahls, und sie ist um so höher, je kleiner die Punktgröße ist. Ein erzielbarer Mindestdurchmesser eines fokussierten Elektronenstrahls wird jedoch bestimmt durch die thermische Geschwindigkeitsverteilung der Elektronen, den Raumladungseffekt und die sphärische Aberration eines Fokussiersystems.
Bei einer Fernsehkameraröhre wird ein Punktdurchmesser D[tief]ce in der Mitte eines Abtastbereichs hauptsächlich durch die thermische Geschwindigkeitsverteilung der Elektronen und die sphärische Aberration infolge eines kleinen Strahlstroms bestimmt. Da ferner ein divergenter Strahlwinkel am Austritt der Elektronenkanone klein ist, hat die thermische Geschwindigkeitsverteilung der Elektronen großen Einfluß auf den Punktdurchmesser D[tief]center im Zentrum des Abtastbereichs, und daher wird der Punktdurchmesser D[tief]center im wesentlichen durch die thermische Geschwindigkeitsverteilung bestimmt. Ein Punktdurchmesser D[tief]L, der aus der thermischen Geschwindigkeitsverteilung resultiert, ist durch die folgende Langmuirsche Gleichung gegeben
P[tief]c = eine Stromdichte an der Katode,
TK = eine Katodentemperatur,
großes Theta = ein konvergenter Strahlwinkel am Brennpunkt (der nahezu gleich einem divergenten Strahlwinkel am Austritt der Elektronenkanone ist, da die Winkelvergrößerung des Hauptlinsensystems einer Fernsehkameraröhre nahezu gleich 1 ist).
V = ein Potential am Brennpunkt,
i[tief]B = ein Strahlstrom,
k = Boltzmannsche Konstante und
e = die elektronische Ladung.
Wie aus der Gleichung (IV) hervorgeht, ist der Punktdurchmesser D[tief]center im Zentrum dem divergenten Strahlwinkel am Austritt der Elektronenkanone im wesentlichen umgekehrt proportional. Andererseits ist ein Punktdurchmesser D[tief]co an Eckpunkten eines Abtastbereichs größer als der Punktdurchmesser D[tief]ce im Zentrum infolge der Ablenkabweichung eines Ablenksystems. Die Ablenkabweichung hat die Tendenz, direkt proportional
zu dem divergenten Strahlwinkel am Austritt der Elektronenkanone (oder im Quadrat des divergenten Strahlwinkels) zuzunehmen.
Somit nimmt ein Verhältnis des Punktdurchmessers an Ecken des Abtastbereichs zu dem Punktdurchmesser im Zentrum proportional zu dem divergenten Strahlwinkel am Austritt der Elektronenkanone zu, d. h.
Der divergente Strahlwinkel ist eine Charakteristik der Elektronenkanone. Wenn jedoch die am Gitter erzeugten Streuelektronen ebenfalls in die Betrachtung einbezogen werden, ist der divergente Strahlwinkel nahezu gleich einem Winkel tan[hoch]-1 der durch den Durchmesser d[tief]1; der ersten Lochblende im Gitter, den Durchmesser d[tief]2; der zweiten Lochblende in der Anode und den Abstand L zwischen der ersten und der zweiten Lochblende bestimmt ist. Infolgedessen wird aus der Gleichung (V) die folgende Beziehung zwischen den Punktdurchmessern erhalten:
Da der Amplitudenverlauf (d. h die Auflösung) im wesentlichen umgekehrt proportional zum Punktdurchmesser abnimmt, ist zu erwarten, dass die Auflösungs-Gleichförmigkeit folgende Gleichung gegeben ist: und dass die Auflösungs-Gleichförmigkeit zu dem Parameter umgekehrt proportional ist.
Die Werte in der Tabelle 1 sind in Fig. 7 mit dem Parameter als Abszisse und der Auflösungs-Gleichförmigkeit als Ordinate aufgetragen. Wie aus Fig. 7 hervorgeht, nimmt die Auflösungs-Gleichförmigkeit umgekehrt proportional zu dem Parameter ab und erfüllt im wesentlichen die Gleichung (VII). Infolgedessen ist es erwünscht, daß der Parameter in geeigneter Weise so klein gemacht wird, daß eine hohe Auflösungs-Gleichförmigkeit erzielt wird. Um eine Auflösungs-Gleichförmigkeit zu erzielen, die höher als diejenige des konventionellen Beispiels ist, wird bevorzugt ein oberer Grenzwert des Parameters für eine Elektronenkanone nach der Erfindung gleich 0,2 gemacht. Die Auflösungs-Gleichförmigkeit wird innerhalb eines über 0,2 liegenden Bereichs des Parameters im wesentlichen unverändert gehalten, d. h., sie erreicht den Sättigungszustand, wenn der Parameter gleich 0,14 wird. Um also eine Auflösungs-Gleichförmigkeit zu erzielen, die gegenüber dem konventionellen Beispiel hoch ist, ist es erwünscht, daß der Parameter bei der neuen Elektronenkanone eine durch die folgende Gleichung gegebenen Wert hat:
Wie vorstehend erläutert wird, wird also eine Elektronenkanone zur Verwendung in einer Fernsehkameraröhre angegeben, die einen zum Betrieb der Kameraröhre erforderlichen Strahlstrom erzeugen kann, mit der der Amplitudenverlauf (d. h. die Auflösung) an den Ecken eines Abtastbereichs verbesserbar ist, die Auflösungs-Gleichförmigkeit über den Abtastbereich erheblich verbessert wird und ein laminar bewegter Elektronenstrahl ohne Überkreuzungspunkte erzeugt wird, wodurch das Nachziehen (d. h. das Nachbild) sehr klein gemacht wird.

Claims (1)

  1. Elektronenkanone vom Diodentyp mit einem laminar bewegten Elektronenstrahl für Fernsehkameraröhren mit
    - einer Glühkathode (30), die eine plane Stirnfläche (32) aufweist,
    - einer mit einem Abstand l vor der Stirnfläche (32) der Glühkathode (30) angeordneten Elektrode (40) mit einer ersten Durchlaßöffnung (46) für die von der Glühkathode (30) emittierten Elektronen, und
    - einer von der Glühkathode (30) aus gesehen hinter der Elektrode (40) mit einem Abstand L zur Elektrode (40) angeordneten Anode (50) mit einer zweiten Durchlaßöffnung (57), deren Durchmesser d[tief]2 größer ist als der Durchmesser d[tief]1 der ersten Durchlaßöffnung (46),
    dadurch gekennzeichnet, dass
    - zwischen den Durchmessern d[tief]1 und d[tief]2 der Durchlaßöffnungen (46 und 57) und dem Abstand L der Elektrode (40) von der Anode (50) die Beziehung besteht und
    - für die relativ zum Kathodenpotential gemessenen Spannungen E[tief]c1 und E[tief]c2, die an der Elektrode (40) bzw. der Anode (50) anliegen, und für die Abstände l und L die Gleichung erfüllt ist.
DE3142777A 1980-10-29 1981-10-28 Elektronenkanone Expired DE3142777C2 (de)

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