DE3143801C2 - - Google Patents
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/62—Constructional features or details
- B66C23/72—Counterweights or supports for balancing lifting couples
- B66C23/78—Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Hauptrahmen für einen
Autokran gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem aus der US-PS 41 60 558 bekannten Hauptrahmen
für einen Autokran ist im verbreiterten
Zwischenabschnitt des Hauptrahmens mit zusätzlichen
Versteifungsflächen in pyramidenartiger Anordnung die
Lagerung für die Drehkranzverbindung des Kranaufbaus
angeordnet. Zwei Paare jeweils ausschiebbarer und
scherenartig überkreuzender Stützausleger sind am
vorderen und hinteren Abschnitt des Hauptrahmens,
jeweils im gleichen Abstand vom Zwischenabschnitt,
angebracht. Mit dieser Bauweise ergibt sich ein
ungünstiges Verhältnis zwischen der Festigkeit des
Hauptrahmens und seinem Gewicht. Dies spielt
insbesondere bei einem Autokran, der zum Arbeitsort auf
Straßen fährt, eine große Rolle, weil im zulässigen
Fahrgesamtgewicht des Autokrans ein im Verhältnis zu
seiner Belastbarkeit zu schwerer Hauptrahmen die
Tragfähigkeit des Kranes einschränkt.
Bei einem aus der US-PS 36 22 171 bekannten Hauptrahmen
für einen Kran ergibt sich durch die aufwendige
Blechschweißkonstruktion ein ungünstiges Verhältnis
zwischen der Festigkeit bzw. Belastbarkeit des
Hauptrahmens und seinem Gewicht. Der Zwischenabschnitt
des Hauptrahmens ist für die Drehkranzverbindung mit dem
Kranaufbau als schwere, pyramidenförmige
Schweißkonstruktion ausgebildet.
Bei einer aus der DE-OS 21 42 750 bekannten
Hauptrahmenkonstruktion ist der Kranoberbau auf einem
als Zylinder ausgebildeten Zentralkörper abgestützt, der
vorne und hinten jeweils ein Paar scherenartig
schwenkbarer Ausleger aufweist, an denen die Räder
angebracht sind. Zum Verschwenken der Stützausleger sind
ferner am Zentralkörper vier Hubstützen angebracht, mit
denen der gesamte Unterbau vom Boden abhebbar ist. Der
Zentralkörper ist zwar verwindungssteif. Die
Schwenkverbindungen mit den Stützauslegern sind im
Betrieb jedoch unzweckmäßig stark belastet und insgesamt
nicht in der Lage, hohe Belastungen zuverlässig zu
übertragen. Das Verhältnis zwischen dem Gewicht des
Hauptrahmens und seiner Festigkeit ist ungünstig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Hauptrahmen der eingangs genannten Art zu schaffen, der
sich durch ein günstiges Verhältnis zwischen Festigkeit
und Gewicht auszeichnet und in der Lage ist, bei Betrieb
des Krans große Reaktionslasten aufzunehmen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
Bei dieser Ausbildung ist die Wanne mit ihrem
zylindrischen Teil zwischen die Abschnitte eingesetzt.
Die Wanne ist gestaltfest und dank ihrer starren
Verbindung mit den Abschnitten ein mittragender Teil des
Hauptrahmens. Da die Abschnitte im Bereich der Wanne
unterbrochen sind und die Wanne ohne nennenswerten
baulichen Aufwand sehr belastbar ist, wird das
Gesamtgewicht des Hauptrahmens im Verhältnis zu seiner
Belastbarkeit gering gehalten. Zur Reduktion des
Gesamtgewichtes trägt die Maßnahme bei, die vorderen und
hinteren Abschnitte direkt als Stützausleger zu benutzen
und die Stützausleger für seitliche Belastungen
unmittelbar an der Wanne anzubringen.
Vorteilhafte Ausführungsformen gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Anhand der Zeichnung wird eine Ausführungsform des
Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines trans
portbereiten Autokrans,
Fig. 2 eine Rückansicht des Autokrans
in betriebsbereiter Lage,
Fig. 3, 4 Seitenansicht und Draufsicht
des Hauptrahmens,
Fig. 5, 6 Seitenansicht und Draufsicht
des vorderen Abschnitts des
Hauptrahmens,
Fig. 7, 8 Seitenansicht und Draufsicht
des hinteren Abschnitts des
Hauptrahmens,
Fig. 9 eine Draufsicht auf den Haupt
rahmen mit seitlich ausge
schwenkten Stützauslegern,
Fig. 10 eine Druntersicht des mittle
ren Abschnitts des Hauptrahmens,
Fig. 11 eine Draufsicht auf den mitt
leren Abschnitt,
Fig. 12 einen Querschnitt in der Ebene
14-14 in Fig. 11,
Fig. 13 eine Perspektiv-Explosionsdar
stellung des Hauptrahmens,
Fig. 14 eine Perspektiv-Explosionsde
taildarstellung,
Fig. 15 eine Perspektiv-Explosionsdar
stellung eines anderen Details,
Fig. 16 eine Seitenansicht eines
Details, und
Fig. 17 einen Vertikalschnitt eines
Details.
Ein Autokran C gemäß Fig. 1 und 2 umfaßt einen
Hauptrahmen 1 mit rohrförmigen vorderen und hinteren
Abschnitten 2, 3, die rechteckigen Querschnitt aufweisen
und aus Stahlplatten bzw. -blechen geschweißt sind. Ein
Mittelbereich des Hauptrahmens 1 ist eine Wanne 4, an
die die Abschnitte 2, 3 angeschweißt sind. Räder 6 sind
unten am Hauptrahmen 1 an Abstützungen 61 angebracht.
Zwei in Querrichtung ausfahrbare Stützausleger 10, 12
sind schwenkbar an der Wanne 4 angebracht. Sie sind aus
der Transportlage (Fig. 1) in verschiedenen
Stützpositionen ausschwenkbar (Fig. 2, 9). Vertikal
ausfahrbare Aufbockwinden 13 sind an den vorderen und
rückwärtigen Enden der Abschnitte 2, 3 und in den
Außenenden der Stützausleger 10, 12 angeordnet.
Ein Oberbau 14 ist um eine vertikale Achse 15 auf der
Wanne 4 um 360° schwenkbar angebracht. Der Oberbau 14
(Fig. 16) hat einen auskragenden Rahmenaufbau 16. Ein
Teleskopausleger 20 ist mit seiner Spitze 24 um eine
horizontale Achse 22 schwenkbar. Am Oberbau 14 befinden
sich ein Motor E, ein Kompressor 25, ein Treibstofftank
27, ein Hydrauliktank 26, Winden 30 und andere schwere
Ausstattungsteile. Für den bis auf eine Höhe von über
100m ausfahrbaren Ausleger 20 ist ein Hydraulikzylinder
32 vorgesehen, der zwischen einer Achse 33 am Oberbau
und einer Stelle 34 am Basisabschnitt 35 des Auslegers
angreift. Ein Lastseil 36 verläuft von der Winde 30 zu
einem Haken 38. Eine Fahrerkabine 40 und eine
Bedienkabine 42 sind am Oberbau angeordnet.
Im Hauptrahmen 1 (Fig. 3, 4 und 9) ist der vordere
Abschnitt 2 länger als der hintere Abschnitt 3 (z. B.
7,62 m zu 4,572 m, von der Achse 15 aus). Die Abschnitte
2, 3 verjüngen sich zu ihren freien Enden. Gemäß Fig. 3
ist die Oberseite des Abschnitts 2 vom Punkt 41 nach
unten geneigt. Der Abschnitt 3 ist oben vom Punkt 43 an
nach unten geneigt. Gemäß Fig. 4 verjüngen sich die
Abschnitte 2, 3 auch nach innen, und zwar der Abschnitt
2 vom Punkt 44 aus und der Abschnitt 3 längs des
Hauptteils seiner Erstreckung.
Gemäß Fig. 5, 6 sind im Abschnitt 2 vertikale
Seitenwände 46, 48 und obere und untere Bleche 49, 50
durchgehend vorgesehen. Der Abschnitt 3 weist vertikale
Seitenwände 52, 54 auf, die an obere und untere Bleche
55, 56 angeschweißt sind. Halterungen 60 dienen unten
zum Befestigen der Räder 6 mit den gegebenenfalls
federnden Einrichtungen 61, 62, 63.
Beide Abschnitte 2, 3 enthalten Verstärkungsbleche.
Verstärkungsbleche 64, 65 sind z. B. oben angeschweißt.
Kürzere Verstärkungsbleche 64a und 65a sind am unteren
Blech 50 des Abschnitts 2 (Fig. 5, 6) angeschweißt. Im
Abschnitt 3 sind Verstärkungsbleche 66, 67 am oberen
Blech 55 und kürzere Bleche 66a, 67a unten angeschweißt
(Fig. 7, 8). Vertikale, kanalförmige Aussteifungen 68
aus dünnen Blechen sind an den dünnen Seitenwänden
angeschweißt. Mit dieser Konstruktion wird ein großes
Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht bei nur einem
Längengewicht von etwa 243 kg/m erzielt. Der Hauptrahmen
1 trägt dazu bei, die Gesamthöhe des Aufbaus dadurch zu
begrenzen, daß unten ein Kraftübertragungs- bzw.
Getriebesystem für die Räder 6 angeordnet ist.
Die Wanne 4 (Fig. 10, 11) umfaßt ein zylindrisches
Stahlteil 70 mit der vertikalen Achse 15. Zwei parallel
mit Abstand angeordnete, vertikale Bleche 71, 72 sind
ins Innere des Stahlteils 70 eingeschweißt. Die
Seitenwände 46, 48, 52, 54 der Abschnitte 2, 3 sind in
Längsrichtung auf die vertikalen Bleche 71, 72 in der
Wanne 4 ausgerichtet. Die Seitenwände 46, 48, 52, 54
sind außen am Stahlteil 70 angeschweißt. Innen sind in
der Wanne 4 zwei weitere querverlaufende vertikale
Bleche 74, 76 festgeschweißt, die die vertikalen Bleche
71, 72 schneiden und auch daran festgeschweißt sind.
Ferner ist ein horizontales, unteres Verstärkungsblech
78 (Fig. 14) unten am Stahlteil 70 angeschweißt.
Ausschnitte in den Blechen 76, 71, 72, 78 verringern das
Gewicht. Horizontale obere und untere Bleche 80, 81, die
über die Wanne 4 seitlich überstehen, sind oben und
unten am Stahlteil 70 angeschweißt. Gemäß Fig. 10, 11,
12, 13 sind zusätzliche Rahmeneckstücke 82 zwischen den
Blechen 80, 81 festgeschweißt. Verlängerungen 80a und
81a übergreifen die Enden der Abschnitte 2, 3 und stoßen
stumpf gegen die Verstärkungsbleche. Ein Stahlrohr 83
ist an jeder Seite der Wanne 4 zwischen die Bleche 80,
81 eingeschweißt. Dieses dient zum Anschließen der
Stützausleger.
Gemäß Fig. 5, 6 ist für die Aufbockwinden 13 je ein
rohrförmiges Lager 86 mit Stützblechen 87 zwischen den
Seitenwänden der Abschnitte 2, 3 eingeschweißt. Die
Abschnitte 2, 3 im Hauptrahmen 1 bilden mit den
Aufbockwinden 13 sich nach vorne und nach hinten
erstreckende, feste Stützausleger.
Die Stützausleger 10, 12 weisen jeweils einen äußeren
hohlen Kasten 84 und einen inneren Träger 86 auf, und
zwar aus Seitenblechen 84a, 84b sowie Ober- und
Unterblechen 84c und 84d. Vertikale, kanalförmige
Aussteifungen 85 sind mit Abstand längs der Seitenwände
eingeschweißt. Ein inneres Ende 87 gabelt sich in einen
oberen und einen unteren Teil 88, 89. Eine Schwenkwelle
94 erstreckt sich durch aufeinander ausgerichtete
Bohrungen und durch das Rohr 83 an der Wanne 4.
Schrauben 95 halten jeweils mit Deckeln 96, 97 die Welle
94. Die Teile 88, 89 greifen über die obere und untere
Fläche der Wanne 4. Jeder Stützausleger 10, 12 reicht
ca. 10,62 m von der Achse 15 nach außen. Gemäß Fig. 9
können die Stützausleger 10, 12 in verschiedenen
Stützpositionen relativ zum Hauptrahmen verschwenkt und
verriegelt werden. Dazu dient ein kraftbetätigter Stößel
98 an der Wanne 4 (Fig. 15), der in ein Loch 100a einer
Anzahl von Löchern in einer bogenförmigen Platte 100
einsteckbar ist, die sich am inneren Ende jedes
Stützauslegers 10, 12 befindet.
Die Schwenkpunkte der Stützausleger 10, 12 liegen ca. um
60% näher zum hinteren Ende als zum vorderen Ende des
Hauptrahmens. Optimale Lagen der Stützausleger ergeben
sich bei ca. jeweils 65°, 79° und 108° (Fig. 9).
Gemäß Fig. 16 ist der Oberbau 14 mit einem reibungsarmen
Lagerring 98 drehbar auf einem Drehkranz 99 auf der
Wanne 4 gelagert. An einer kreissegmentartigen
Grundplatte 101 ist ein Paar doppelwandiger Teile 102
angeschweißt, an denen der Rahmenaufbau 16 aus
rohrförmigen Teilen 103 befestigt ist. Vom Motor E führt
eine Welle 104 über eine hydraulische Pumpe 105 zu einer
Welle 104a in ein 90°-Umlenkgetriebe 106. Das Getriebe
enthält Kegelradsätze 106a, die eine vertikale
Antriebswelle 107 treiben, die mittig durch die Wanne 4
nach unten zu einem 90°-Umlenkgetriebe 108 unter dem
Hauptrahmen 1 führt, von dem über eine Kupplung 110 ein
Getriebe 11 und kardanisch angelenkte Wellen 112, 113
für Differentiale 114, 115 angetrieben werden. Eine
Pumpe 117 liegt ebenfalls unter dem Hauptrahmen 1.
Kardangelenke 116 der Wellen 104, 104a und 107
kompensieren Fehlausrichtungen und gestatten einen
offenen Mittelaufbau zwischen dem Oberbau und dem
Hauptrahmen 1. Eine drehbewegliche
Übertragungseinrichtung 121 (Fig. 17) erstreckt sich
nach unten in die Wanne 4. Die Druckluft für das
Bremssystem (nicht gezeigt) der Räder 6 wird durch einen
Ringkanal 122 im Umfang eines Rohres 123 an der Platte
101 zugeführt. Das Rohr 123 ist mit einem Gehäuse 124
des Umlenkgetriebes 106 mit Schrauben in der Platte 101
festgelegt. Ein Luftkanal 128 am Rohrumfang dient zum
Weiterleiten von Druckluft von einer untenliegenden
Drosselklappe (nicht gezeigt), die für den Transport von
der Kabine 40 aus betätigt wird, zum Motor. O-Ringe 130
sorgen für die Abdichtung zwischen dem Rohr 123 und
einer stillstehenden Manschette 134. Ein stillstehender
Kollektor- oder Schleifring 138 sorgt mit der Manschette
134 für eine Stromübertragung zwischen dem Oberbau und
dem Hauptrahmen über Leiter 140 am Kollektorring 138 und
einem Ring 133, an den Kabel 145 angeschlossen sind.
Vertikale Streben 148, die am Blech 81 der Wanne 4
befestigt sind, halten die Manschette 134 durch
Schlitz- und Stiftverbindungen 150 fest, wie auch einen
Ring 144.
Claims (11)
1. Hauptrahmen für einen Autokran, mit in Richtung der
Rahmenlängsachse längs verlaufenden, aus verschweißten
Stahlblechen bestehenden Vorder- und Hinterabschnitten
mit jeweils rohrförmigem Rechteckquerschnitt, mit
Radhaltevorrichtungen an der Hauptrahmenunterseite, mit
einem verbreiterten Hauptrahmen-Zwischenabschnitt zum
Abstützen eines Kranoberbaus über eine
Drehkranzverbindung, und mit mehreren am Hauptrahmen
angeordneten Stützauslegern, dadurch gekennzeichnet, daß
als Zwischenabschnitt zwischen dem Vorder- und dem
Hinterabschnitt (2, 3) eine zylindrische Wanne (4) mit
senkrechter Zylinderachse (15) vorgesehen und an den
Abschnitten (2, 3) befestigt ist, daß die Abschnitte (2,
3) nahe ihren freien Enden absenkbare Aufbockwinden (13)
aufweisen und vordere und hintere Stützausleger bilden,
und daß zwei seitliche Stützausleger (10, 12)
verschwenkbar an der Wanne (4) angebracht sind.
2. Hauptrahmen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß sich die beiden Abschnitte (2, 3) in Richtung zu
ihren freien Enden hin verjüngen.
3. Hauptrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wanne (4) einen zylindrischen Stahlteil (70)
enthält, in den ein Paar zur Längsachse paralleler,
beabstandeter vertikaler Bleche (71, 72) eingeschweißt
ist, und daß die Abschnitte (2, 3) jeweils ein Paar mit
Abstand parallel zur Längsachse verlaufender, vertikaler
Seitenwände (46, 48, 52, 54) enthalten, die auf die
Bleche (71, 72) in der Wanne (4) ausgerichtet sind.
4. Hauptrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wanne (4) am Stahlteil (70) oben
und unten angeschweißte, horizontale Bleche (80, 81)
aufweist, die beidseitig zumindest quer zur
Längsrichtung über den Stahlteil (70) überstehen, und
daß zwischen den überstehenden Teilen der Bleche jeweils
eine ein eingeschweißtes Stahlrohr (83) enthaltende
Schwenkhalterung für einen seitlichen Stützausleger (10,
12) vorgesehen ist.
5. Hauptrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Wanne (4) im Stahlteil (70)
ein weiteres Paar beabstandeter, vertikaler Bleche (74,
76) eingeschweißt ist, das sich quer zur
Längsrichtung erstreckt und an den Blechen (71, 72) und
an der Innenseite des Stahlteils (70) angeschweißt ist.
6. Hauptrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß am Vorder- und am Hinterabschnitt
(2, 3) jeweils obere, längsverlaufende
Kantenverstärkungsbleche (64, 65, 66, 67) angeschweißt
sind, die an den Blechen (80, 81) der Wanne beginnen und
im Abstand von den freien Enden der Abschnitte (2, 3)
enden.
7. Hauptrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nahe den freien Enden der Abschnitte (2, 3) mit
innenliegenden Stützblechen (87) gehaltene Lager (86) für
jeweils eine Aufbockwinde (13) vorgesehen sind.
8. Hauptrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder seitliche Stützausleger (10,
12) mit einem gegabelten Ende und einer dazwischen
befestigten Schwenkwelle (94) in dem Stahlrohr (83) der
Schwenkhalterung der Wanne (4) gelagert ist, und daß
jeder Stützausleger (10, 12) teleskopierbare Abschnitte
(84, 86) und am äußeren Ende eine absenkbare
Aufbockwinde (13) aufweist.
9. Hauptrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkhalterung relativ zum
freien Ende des vorderen Abschnittes (2) um ca. 60%
näher am freien Ende des hinteren Abschnittes (3) des
Hauptrahmens (1) liegt.
10. Hauptrahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Stützausleger (10, 12) zumindest in
Schwenkstellungen feststellbar ist, in denen er - in
einer Draufsicht - mit der Längsachse des Hauptrahmens
(1) und dem hinteren Abschnitt (3) einen Winkel von ca.
65°, 79° oder 108° einschließt.
11. Hauptrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Mitte der Wanne (4) eine Schleifring- und
Drehrohrverbindung (121) zum Übertragen elektrischer
und/oder pneumatischer Energie zwischen dem Oberbau und
unterhalb des Hauptrahmens (1) angeordneten
Antriebselementen angeordnet ist, und daß ein
Antriebsstrangabschnitt (107) vom im Oberbau (16)
gelagerten Motor zu den Antriebskomponenten die
Drehrohrverbindung (121) vertikal durchsetzt.
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