DE3144526C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3144526C2 DE3144526C2 DE3144526A DE3144526A DE3144526C2 DE 3144526 C2 DE3144526 C2 DE 3144526C2 DE 3144526 A DE3144526 A DE 3144526A DE 3144526 A DE3144526 A DE 3144526A DE 3144526 C2 DE3144526 C2 DE 3144526C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- leaves
- compound
- compounds
- water
- solution
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D207/00—Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
- C07D207/02—Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
- C07D207/44—Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
- C07D207/444—Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having two doubly-bound oxygen atoms directly attached in positions 2 and 5
- C07D207/456—Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having two doubly-bound oxygen atoms directly attached in positions 2 and 5 with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to other ring carbon atoms
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N37/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids
- A01N37/18—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids containing the group —CO—N<, e.g. carboxylic acid amides or imides; Thio analogues thereof
- A01N37/32—Cyclic imides of polybasic carboxylic acids or thio analogues thereof
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Pest Control & Pesticides (AREA)
- Plant Pathology (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Agronomy & Crop Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
- Pyrrole Compounds (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft den Gegenstand der Ansprüche.
Einige N-Phenylmaleinimid-Derivate sind als Fungizide bekannt. In
den 40er Jahren fand E. I. du Pont de Nemours & Co. (USA), daß N-Phenylmaleinimid
eine fungizide Wirkung hat (vgl. US-Patentschrift
24 44 536). Daraufhin wurde eine große Anzahl N-Phenylmaleinimid-
Derivaten hergestellt und auf ihre physiologische Wirkung untersucht.
Einige von ihnen zeigten fungizide Wirkungen. Beispielsweise
wird in der JA-Patentschrift 47-20 012 das 2,3-Dichlor-N-(p-fluor
phenyl)-maleinimid beschrieben, das als Fungizid auch im Handel ist.
Aus der JA-Patentschrift 47-2 23 357 sind Verbindungen der nachstehenden
allgemeinen Formel A, aus der JA-Patentschrift 47-43 817 Verbindungen
der allgemeinen Formel B, aus der US-Patentschrift 38 90 270
Verbindungen der allgmeinen Formel C, aus der
JA-Offenlegungsschrift 50-1 29 744 Verbindungen der
allgemeinen Formel D, aus der JA-Offenlegungsschrift
50-1 32 129 Verbindungen der allgemeinen Formel E, aus der
DE-Offenlegungsschrift 25 29 359 Verbindungen der
allgemeinen Formel F und aus der DE-Offenlegungsschrift
27 03 266 Verbindungen der allgemeinen Formel G bekannt.
X = H oder Cl
Y = H oder Cl
Z = H oder Cl
Y = H oder Cl
Z = H oder Cl
X = H oder Halogen
X = H oder Halogen
Y = Halogen, Alkyl oder NO₂
Y = Halogen, Alkyl oder NO₂
R = H oder Alkyl
X = H oder Halogen
Y = H, Alkyl oder Halogen
Y = H, Alkyl oder Halogen
Y = Cl oder CH₃
Y = O oder S
Z = H oder CF₃
Z = H oder CF₃
Diese aus der Patentliteratur bekannten Verbindungen zeigten jedoch
hinsichtlich ihrer praktischen Anwendung Nachteile. Die Arten pathogener
Mikroorganismen, die mit diesen Verbindungen bekämpft werden
können, ihre fungizide Wirkung, ihre Restaktivitäten, ihre Phytotoxizität
und Haftung an Nutzpflanzen, ihre Giftigkeit für Mensch
und Tier und ihre Wirtschaftlichkeit wurden untersucht,
und es wurde gefunden, daß die meisten Verbindungen praktisch nicht
brauchbar sind. Die einzige Verbindung, die bisher praktische Anwendung
gefunden hat, ist 2,3-Dichlor-N-(p-fluorphenyl)-maleinimid. Dieses
Fungizid führt jedoch leicht bei einer großen Anzahl von Sträuchern
und Bäumen zum Verwelken der Blätter. Beispielsweise kann diese
Verbindung wegen ihrer Phytotoxizität nicht bei Birnbäumen,
Erdbeeren oder Bohnen angewandt werden.
Es stellte sich daher die Aufgabe, Verbindungen zur Verfügung zu
stellen, die insbesondere als Agrikultur- und Hortikultur-Fungizide
brauchbar sind, nicht die vorstehend genannten Nachteile der bekannten
N-Phenylmaleinimid-Derivate aufweisen und eine geringe Toxizi
tät.
Die Verbindungen gemäß der Erfindung zeigen eine ausgezeichnete Wirkung
bei der Bekämpfung von Schäden an Acker- und Gartenpflanzen
durch eine große Anzahl von pathogenen Mikroorganismen, insbesondere
hohe Wirksamkeit gegenüber Diaporthe citri, Elsinoe
fawcetti, Alternaria kikuchiana, Alternaria mali und
Phylophthora infestans.
Die Verbindung der Formel I im Anspruch 1 kann nach an sich bekannten
Verfahren hergestellt werden, beispielsweise nach folgendem Reak
tionsschema:
Bei der Ausführung der Reaktion nach vorstehendem Schema ist die
Verwendung eines Lösungsmittels zweckmäßig. Als Lösungsmittel kommen
aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol und Xylol, Chlorkohlenwasserstoffe,
wie Chloroform und Tetrachlorkohlenstoff, Ketone,
wie Aceton und Methyläthylketon, niedere Alkohole, wie Methanol und
Äthanol, niedere Fettsäuren, wie Essigsäure, sowie Dioxan
in Betracht.
Das Difluormethoxyanilin und das 2,3-Dichlormaleinsäureanhydrid können
in äquimolaren Mengen eingesetzt werden. Falls notwendig, kann
die Menge des Difluormethoxyanilins bis zu einem gewissen Grade erhöht
werden.
Die oben angegebene Reaktion wird am besten bei einer Temperatur zwischen
40 und 120°C ausgeführt. Die Dauer beträgt normalerweise eine
bis drei Stunden. Bei Verwendung eines wasserlöslichen Lösungsmittels
wird das Reaktionsgemisch nach Beendigung der Reaktion in
Wasser gegossen und das Reaktionsprodukt auskristallisieren gelassen.
Bei Verwendung eines mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittels wird
das Lösungsmittel nach Beendigung der Reaktion entfernt, beispielsweise
durch Abdestillieren unter vermindertem Druck, und das Reaktionsprodukt
zum Auskristallisieren gebracht. Die erhaltenen rohen Kristalle
werden aus einem organischen Lösungsmittel, wie Äthanol, umkristallisiert
und ergeben die gewünschte Verbindung in guter Ausbeute.
Die Verbindungen nach Anspruch 1 haben die strukturelle Besonderheit,
daß bei ihnen der Benzolring des N-Phenylmaleinimids durch eine Di
fluormethoxy-Gruppe substituiert ist und daß der Maleinimid-Ring in
der 2,3-Stellung durch Chlor substituiert ist. Wie aus den nachstehend
beschriebenen Prüfungen hervorgeht, beeinflussen diese strukturellen
Eigenschaften die physiologischen Wirkungen der Verbindungen
in hohem Maße. Besonders die Verbindung, bei der die Difluormethoxy-
Gruppe in der Para-Stellung des Benzolrings steht, ist wesentlich
wirksamer als die anderen analogen Verbindungen und gegenüber Pflanzen
praktisch nicht phytotoxisch. Da ferner die Verbindungen gemäß
der Erfindung im Gegensatz zu dem bekannten 2,3-Dichlor-N-(p-fluor
phenyl)-maleinimid eine fungizide Wirkung haben, die durch Regen
nicht vermindert wird, und da sie nicht phytotoxisch gegenüber Pflanzen
sind, ist ihre praktische Brauchbarkeit als Fungizide größer als
diejenige der bekannten Verbindungen. Außerdem sind die Verbindungen
gemäß der Erfindung für Menschen und Tiere weniger gefährlich; denn
die akute perorale Toxizität und die Ichthyotoxizität von beispielsweise
2,3-Dichlor-N-(p-difluormethoxyphenyl)-maleinimid ist sehr gering.
Die LD₅₀ für eine vier Wochen alte weibliche Maus beträgt über
300 mg/kg, die TLm 48 für Killifische über 10 mg/l. Bei einem Mutagenitätstest
(Ames-Test) waren sowohl TA-100 als auch TA-98 für
2,3-Dichlor-N-(p-difluormethoxyphenyl)-maleinimid negativ.
Wie vorstehend angegeben, können die Verbindungen gemäß der Erfindung
als Agrikultur- und Hortikultur-Fungizide verwendet werden, und zwar
entweder als solche oder in Mischung mit einem Träger (Excipienten)
in Form von Pulvern, Granulat, benetzbaren Pulvern,
Emulsionen oder emulgierbaren Konzentraten, wie sie für
Agrikulturchemikalien gebräuchlich sind. Solche Präparate
können auch, falls gewünscht, ein Ausbreitungsmittel, einen
Emulgator, ein Netzmittel oder einen Klebstoff enthalten.
An Hand der folgenden Beispiele wird die Erfindung veranschaulicht.
16.7 g (0.1 mol) 2,3-Dichlormaleinsäureanhydrid wurde in 100 ml Dioxan
gelöst, und unter Rühren wurde zu dieser Lösung bei Raumtemperatur
eine Lösung von 15.9 g (0.1 mol) o-Difluormethoxyanilin in 30 ml
Dioxan im Laufe von 20 Minuten zugetropft. Danach wurde die erhaltene
Lösung 2 Stunden bei 70-80°C gerührt; dann wurde das Dioxan unter
vermindertem Druck abdestilliert. Zu dem Rückstand wurde Wasser gegeben,
um Kristalle abzuscheiden. Die Kristalle wurden abfiltriert und
aus Äthanol umkristallisiert. Es wurden 27.7 g 2,3-Dichlor-N-(o-di
fluormethoxyphenyl)-maleinimid (Ausbeute 90% der Theorie) in Form
hellgelber Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 103.5-104°C erhalten.
16.7 g (0.1 mol) 2,3-Dichlormaleinsäureanhydrid wurde in 100 ml Dioxan
gelöst, und zu dieser Lösung wurde unter Rühren bei Raumtemperatur
eine Lösung von 15.9 g (0.1 mol) m-Difluormethoxyanilin in 30 ml
Diaoxan im Laufe von 20 Minuten zugetropft. Danach wurde die Lösung
2 Stunden bei 70-80°C gerührt; dann wurde das Dioxan unter vermindertem
Druck abdestilliert. Zu dem Rückstand wurde Wasser gegeben, um
Kristalle abzuscheiden. Die Kristalle wurden abfiltriert und umkristallisiert.
Es wurden 29.2 g 2,3-Dichlor-N-(m-difluormethoxyphenyl)-
maleinimid (Ausbeute 95%) in Form hellgelber flacher Kristalle mit
einem Schmelzpunkt von 122-124°C erhalten.
Eine Lösung von 16.7 g (0.1 mol) 2,3-Dichlormaleinsäureanhydrid in
70 ml Toluol wurde bis zum Sieden erhitzt. Dann wurde unter Rühren
eine Lösung von 15.9 g (0.1 mol) p-Difluormethoxyanilin in 30 ml
Toluol im Laufe von 20 Minuten zugetropft. Die Lösung wurde am Rückflußkühler
erhitzt, bis kein Wasser mehr destillierte. Dies dauerte
etwa zwei Stunden. Danach wurde das Gemisch auf Raumtemperatur abgekühlt,
wobei sich Kristalle ausschieden. Die Kristalle wurden abfiltriert
und mit Hexan gewaschen. Es wurden 29.2 2,3-Dichlor-N-(p-di
fluormethoxyphenyl)-maleinimid in Form hellgelber flacher Kristalle
mit einem Schmelzpunkt von 217.5-218°C erhalten.
Die physikalischen Eigenschaften der drei nach den Verfahren der Beispiele
1 bis 3 hergestellten Verbindungen sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
Die in der Tabelle aufgeführten numerischen Schmelzpunktswerte
sind nicht korrigiert. Die numerischen NMR-Spektrumdaten wurden
bei 60 MHz wurden unter Verwendung von Tetramethylsilan in Deuterochloroform
(CDCl₃) und Deuterodimethylsulfoxid (DMSO) bestimmt;
die Symbole s, d, t, q und m bedeuten die Gipfelbilder von Singuletts,
Dubletts, Tripletts, Quartetts bzw. Multipletts; das Symbol J bedeutet
eine Kupplungskonstante. Die wiedergegebenen numerischen Werte von
Massenspektrumsdaten sind lediglich die Hauptgipfel.
| Pulver | |
| Verbindung des Beispiels 3 | |
| 3 Gewichtsteile | |
| Ton | 40 Gewichtsteile |
| Talkum | 57 Gewichtsteile |
| Benetzbares Pulver | |
| Verbindung des Beispiels 3 | |
| 75 Gewichtsteile | |
| Polyoxyäthylenalkylaryläther | 9 Gewichtsteile |
| Siliciumdioxid | 16 Gewichtsteile |
Sodann wurde die physiologische Wirkung der drei Verbindungen mit
Hilfe einiger typischer Testverfahren untersucht. Die Ergebnisse der
Untersuchungen sind in den Beispielen 6 bis 16 wiedergegeben. Bei
der Ausführung der Untersuchungen wurden zu Vergleichszwecken einige
im Handel erhältliche Fungizide und einige Verbindungen, die aus
den eingangs genannten Druckschriften bekannt und hinsichtlich ihrer
chemischen Struktur den Verbindungen gemäß der Erfindung ähnlich
sind, ebenfalls geprüft. Die Ergebnisse der Prüfungen sind gleichfalls
in den nachstehenden Beispielen angegeben.
Die bei den Tests in den folgenden Beispielen verwendeten Verbindungen
sind nachstehend aufgeführt.
Ein Aprikosenmedium wurde mit Alternaria kikuchiana geimpft und 7 bis
10 Tage bei einer Temperatur von 27°C bebrütet, um auf dem Medium
Konidien zu bilden. Die Konidien wurden in sterilisiertem Wasser suspendiert,
und zu der Konidiensuspension wurde eine verdünnte Lösung
einer jeden Verbindung (Verbindungen Nr. 1 bis 3) gemäß der Erfindung
in sterilisiertem Wasser zugesetzt. Die Mengen wurden dabei so gewählt,
daß die Sporensuspension 20 Sporen je Mikroskopfeld (Vergrößerung
100fach) und die Verbindung in einer Konzentration von 10 ppm
enthielt.
0,02 ml der die Verbindung gemäß der Erfindung enthaltenden Sporensuspension
wurden auf einem Objektträger getropft und 20 Stunden unter
feuchten Bedingungen bei einer Temperatur von 27°C bebrütet. Danach
wurde unter dem Mikroskop geprüft, ob die Sporen gekeimt hatten, und
es wurde die Sporenkeimungsrate berechnet. Mit jeder Verbindung wurde
der Test doppelt ausgeführt, und die mikroskopische Prüfung wurde an
200 Sporen vorgenommen.
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
sechs Vergleichsverbindungen (Verbindungen Nr. 4 bis 9) und mit Wasser
ohne jeden Zusatz ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in nachstehender Tabelle 3 wiedergegeben.
| Verbindung Nr. | |
| Sporenkeimungsrate (%) | |
| 1 | |
| 7 | |
| 2 | 0 |
| 3 | 0 |
| 4 | 7 |
| 5 | 5 |
| 6 | 4 |
| 7 | 75 |
| 8 | 25 |
| 9 | 9 |
| - | 98 |
Die aus jeder Verbindung gemäß der Erfindung (Verbindung Nr. 1 bis 3)
hergestellten benetzbaren Pulver wurden in soviel Wasser gelöst, daß
Lösungen erhalten wurden, die die Verbindung in einer Konzentration
von 500 ppm enthielten. Die Lösung wurde auf die geöffneten Blätter
junger getopfter Birnbäume (Sorte: Nÿu-seiki) in einer Menge entsprechend
600 l/10 a je Topf gespritzt. Nach dem Trocknen an der Luft
wurden die entfalteten Blätter mit Alternaria kikuchiana infiziert,
indem eine Konidiensuspension, die 30 Konidien je Mikroskopfeld (Vergrößerung
200fach) enthielt, auf die Blätter gespritzt wurde. Die
Suspension wurde nach dem Verfahren des Beispiels 6 hergestellt.
Nach dem Impfen wurden die getopften jungen Birnbäume einen Tag in
einem feuchten Raum bei einer Temperatur von 27°C stehen gelassen
und dann in ein Gewächshaus übergeführt. Sechs Tage nach dem Impfen
wurden die Blätter auf Schwarzfleckenerkrankung untersucht, d. h. die
Fläche pathologischer Flecken auf einem Blatt an fünf geöffneten
Blättern je Topf bestimmt und eine durchschnittliche Befallrate
berechnet.
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch
mit sieben Vergleichsverbindungen (Verbindungen 4 bis 9 und Iprodion)
sowie mit Wasser ohne jeden Zusatz ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 4 wiedergegeben.
Die benetzbaren Pulver jeder Verbindung gemäß der Erfindung (Verbindungen
Nr. 1 bis 3) wurden in soviel Wasser gelöst, daß eine Lösung
erhalten wurde, deren Konzentration an der Verbindung 500 ppm betrug.
Die Lösung wurde in einer Menge entsprechend 600 l/10 a je Topf
auf getopfte junge Orangen (Sorte: Unshu) gespritzt, sobald sich die
frischen Blätter entfaltet hatten. Nach einem Tag wurden die getopften
jungen Orangen mit Diaporthe citri infiziert, indem eine Suspension
der Sporen, die 50 Sporen je Mikroskopfeld (Vergrößerung 200fach)
enthielt, auf die Blätter gespritzt wurde. Die Suspension wurde
durch Herstellung einer Kultur von Diaporthe citri auf einem toten
Zweig des obengenannten Orangenbaumes erhalten, die 60 Tage bei 25°C
gezüchtet wurde. Die gebildeten Konidien wurden in sterilisiertem
Wasser suspendiert und ergaben die verwendete Sporensuspension.
Nach dem Impfen wurden die getopften jungen Orangenbäume zwei Tage
in einem feuchten Raum bei einer Temperatur von 25°C stehen gelassen
und dann in ein Gewächshaus übergeführt. 25 Tage nach dem Impfen
wurde die von Citrusmelanose befallene Blattfläche untersucht, d. h.
die Fläche der pathologischen Stellen auf einem Blatt wurde bestimmt
und die Anzahl der von der Krankheit befallenen Blätter gezählt.
Hieraus wurde nach folgender Gleichung eine Befallrate berechnet:
worin n die Anzahl der von der Krankheit befallenen Blätter, f ein
Befallsindex und N die Gesamtzahl der untersuchten Blätter sind. Der
Befallsindex ergibt sich aus folgender Tabelle:
| Befallsindex | |
| Befallene Blattfläche | |
| 0 | |
| 0 bis 25% | |
| 1 | 26 bis 50% |
| 2 | 51 bis 75% |
| 3 | 76 bis 90% |
| 4 | 90 bis 100% |
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
sieben Vergleichsverbindungen (Verbindung Nr. 4 bis 9 und Mancozeb)
sowie mit Wasser ohne jeden Zusatz ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 5 wiedergegeben.
Jede Verbindung gemäß der Erfindung (Verbindungen Nr. 1 bis 3) wurde
in Wasser in einer solchen Menge gelöst, daß eine Lösung mit einer
Konzentration von 1000 ppm erhalten wurde. Die Lösung wurde in einer
Menge entsprechend 600 l/10 a je Topf auf getopfte junge Orangenbäume
(Sorte: Unshu) aufgespritzt, sobald sich die frischen Blätter geöffnet
hatten. Nach dem Trocknen an der Luft wurden die getopften jungen
Orangenbäume einer Beregnung mit einer Stärke von 23 mm/hr. ausgesetzt.
Einen Tag nach der Spritzbehandlung wurden die entfalteten Blätter
mit Diaporthe citri infiziert, indem eine Sporensuspension, die 50
Sporen je Mikroskopfeld (Vergrößerung 200fach) enthielt, auf die Blätter
aufgespritzt wurde. Die Suspension wurde nach dem im Beispiel 8
beschriebenen Verfahren hergestellt.
Nach dem Impfen wurden die getopften jungen Orangenbäume zwei Tage in
einem feuchten Raum bei einer Temperatur von 25°C stehen gelassen
und dann in ein Gewächshaus übergeführt. 24 Tage nach dem Impfen
wurde eine Prüfung in der gleichen Weise vorgenommen, wie im Beispiel
8 beschrieben.
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
8 Vergleichsverbindungen (Verbindungen 4 bis 9, Oxinkupfer und Mancozep)
sowie mit Wasser ohne jeden Zusatz ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 6 wiedergegeben.
Die Verbindung Nr. 3 gemäß der Erfindung wurde in einer solchen Menge
in Wasser gelöst, daß eine Lösung mit einer Konzentration von
500 ppm erhalten wurde. Die Lösung wurde in einer Menge entsprechend
600 l/10 a je Topf auf frische Zweige getopfter Apfelbäume (Sorte:
Star King) aufgespritzt, sobald sich die frischen Blätter entfaltet
hatten.
Nach einem Tag wurden die Zweige mit Alternaria mali infiziert, indem
eine Sporensuspension, die 50 Sporen je Mikroskopfeld (Vergrößerung
200fach) enthielt, auf die Zweige gespritzt wurde. Die Suspension
wurde durch Züchten einer Kultur von Alternaria mali auf einem Aprikosenmedium
9 Tage bei einer Temperatur von 28°C und Suspendieren
der gebildeten Konidien in sterilisiertem Wasser hergestellt.
Nach dem Impfen wurden die getopften Apfelbäume einen Tag in einem
feuchten Raum bei einer Temperatur von 27°C stehen gelassen und dann
in ein Gewächshaus übergeführt. Sechs Tage nach dem Impfen wurde die
von Alternaria-Blattflecken befallene Blattfläche bestimmt, d. h. die
Fläche pathologischer Stellen auf einem Blatt wurde bei fünf befallenen
Blättern untersucht, und es wurde eine durchschnittliche Befallrate
berechnet.
Zu Vergleichszwecken wurde der Test auch mit Wasser ohne jeden Zusatz
ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 7 wiedergegeben.
| Verbindung Nr. | |
| Durchschnittliche Befallrate (%) | |
| 3 | |
| 0 | |
| - | 90 |
Die Verbindung Nr. 3 gemäß der Erfindung wurde in einer solchen Menge
in Wasser gelöst, daß eine Lösung mit einer Konzentration von
1000 ppm erhalten wurde. Die Lösung wurde auf die Blätter von Gurken
im Stadium der zweiten echten Blätter aufgespritzt. Die Gurken wurden
in unglasierten Töpfen von 10 cm Durchmesser gezogen, und die
Menge der aufgespritzten Lösung betrug 60 ml je Topf. Nach einem Tag
wurden die Gurken mit Pseudoperonospora cubensis infiziert, indem
eine Sporensuspension, die 30 Sporen je Mikroskopfeld (Vergrößerung
200fach) enthielt, auf die Blätter aufgespritzt wurde. Die Sporensuspension
wurde aus Blättern hergestellt, die von Gurkenschimmel befallen
waren.
Nach dem Impfen wurden die getopften Gurken einen Tag in einem feuchten
Raum bei einer Temperatur von 20°C stehen gelassen und dann in
ein Gewächshaus übergeführt. Fünf Tage nach dem Impfen wurde die von
Gurkenschimmel befallene Blattfläche untersucht. Bei dieser Prüfung
wurde eine Gurke in jeden Topf gepflanzt, und drei Töpfe wurden ver
wendet.
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
Wasser ohne jeden Zusatz ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 8 wiedergegeben.
| Verbindung Nr. | |
| Durchschnittliche Befallrate (%) (berechnet aus der befallenen Fläche) | |
| 3 | |
| 0 | |
| - | 100 |
Das benetzbare Pulver aus der Verbindung Nr. 3 gemäß der Erfindung
wurde in einer solchen Menge in Wasser gelöst, daß die Konzentration
der Verbindung in der Lösung 250 ppm betrug. Die Lösung wurde in
einer Menge entsprechend 600 l/10 a je Topf auf getopfte junge Orangenbäume
(Sorte: Unshu) gespritzt, sobald die frischen Blätter sich
entfalteten. Nach einem Tag wurden die getopften jungen Orangenbäume
mit Elsinoe fawcetti infiziert, indem eine Suspension zerkleinerter
Hyphen, die 50 zerkleinerte Hyphen je Mikroskopfeld (Vergrößerung
100fach) enthielt, auf die Blätter gespritzt wurde. Die Suspension
wurde durch Züchten einer Kultur von Elsinoe fawcetti auf Kartoffelmedium
30 Tage bei einer Temperatur von 25°C und Suspendieren der
gebildeten Hyphen in sterilisiertem Wasser hergestellt.
Nach dem Impfen wurden die getopften jungen Orangenbäume zwei Tage
in einem feuchten Raum bei einer Temperatur von 25°C stehen gelassen
und dann in ein Gewächshaus übergeführt. 23 Tage nach dem Impfen
wurden die Blätter auf Befall mit Citrusschorf untersucht, d. h. es
wurde die Anzahl der pathologischen Stellen auf einem Blatt bestimmt
und die Anzahl der mit Citrusschorf befallenen Blätter gezählt. Daraus
wurde nach folgender Formel eine Befallrate berechnet:
worin n die Anzahl der befallenen Blätter, f ein Befallsindex und N
die Gesamtzahl der untersuchten Blätter sind. Für den Befallsindex
galt folgende Tabelle:
| Befallsindex | |
| Anzahl der pathologischen Stellen je Blatt | |
| 0 | |
| 0 | |
| 1 | 1-3 |
| 2 | 4-10 |
| 3 | < 10 |
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
einer Vergleichsverbindung (Benomyl) und Wasser ohne jeden Zusatz
ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 9 wiedergegeben.
Das benetzbare Pulver aus der Verbindung Nr. 3 gemäß der Erfindung
wurde in einer solchen Menge in Wasser gelöst, daß eine Lösung erhalten
wurde, in der die Konzentration der Verbindung 500 ppm betrug.
Die Lösung wurde in einer Menge entsprechend 600 l/10 a je Topf
auf getopfte Kartoffeln (Sorte: Chippewa) gespritzt, sobald sich die
frischen Blätter entfaltet hatten. Nach einem Tag wurden die getopften
Kartoffeln mit Phytophthora infestans infiziert, indem eine Suspension
von Zoosporen, die 50 Zoosporen je Mikroskopfeld (Vergrößerung
200fach) enthielt, auf die Kartoffelpflanzen gespritzt wurde.
Die Suspension wurde durch Züchten einer Kultur von Phytophthora infestans auf Kartoffeln 7 Tage bei 21°C und Suspendieren der gebildeten
Zoospuren in sterilisiertem Wasser hergestellt.
Nach dem Impfen wurden die getopften Kartoffeln einen Tag in einem
feuchten Raum bei 20°C stehen gelassen und dann in ein Gewächshaus
übergeführt. Sechs Tage nach dem Impfen wurde die von Kartoffelbrand
befallene Blattfläche untersucht, d. h. es wurde die Fläche der pathologischen
Stellen auf einem Blatt bei vier Blättern je Topf bestimmt
und daraus nach folgender Formel eine Befallrate berechnet:
worin n die Anzahl der befallenen Blätter, f ein Befallsindex und N
die Gesamtzahl der untersuchten Blätter sind. Für den Befallsindex
galt folgende Tabelle:
| Befallsindex | |
| Befallene Blattfläche | |
| 0|0% | |
| 1 | 1-25% |
| 2 | 26-50% |
| 3 | < 50% |
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
einer Vergleichsverbindung (Mancozeb) und mit Wasser ohne jeden Zusatz
ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 10 wiedergegeben.
Die Verbindung Nr. 3 gemäß der Erfindung wurde in einer solchen Menge
in Wasser gelöst, daß eine Lösung mit einer Konzentration von 500 ppm
erhalten wurde. Die Lösung wurde in einer Menge entsprechend 600 l/10 a
je Topf auf frische Zweige getopfter Apfelbäume (Sorte: King Star)
aufgespritzt, sobald sich die frischen Blätter entfaltet hatten.
Einen Tag nach der Spritzbehandlung wurden die Zweige mit Venturia
inaequalis infiziert, indem eine Sporensuspension, die 50 Sporen je
Mikroskopfeld (Vergrößerung 200fach) enthielt, auf die Zweige aufgespritzt
wurde. Die Suspension wurde durch Züchten einer Kultur von
Venturia inaequalis auf einem Aprikosenmedium 7 Tage bei 23°C und
Suspendieren der gebildeten Konidien in sterilisiertem Wasser herge
stellt.
Nach dem Impfen wurden die getopften Apfelbäume einen Tag in einem
feuchten Raum bei einer Temperatur von 23-25°C stehen gelassen und
dann in ein Gewächshaus übergeführt. Sieben Tage nach dem Impfen wurde
die mit Apfelschorf befallene Blattfläche untersucht, d. h.
die Fläche der pathologischen Stellen auf den Blättern wurde bei fünf
entfalteten Blättern je Topf bestimmt und daraus nach folgender Formel
eine Befallrate berechnet:
worin n die Anzahl der befallenen Blätter, f ein Befallsindex und N
die Gesamtzahl der untersuchten Blätter sind. Für den Befallsindex
galt folgende Tabelle:
| Befallsindex | |
| Befallene Blattfläche | |
| 0|0% | |
| 1 | 1-25% |
| 2 | 26-50% |
| 3 | < 50% |
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
einer Vergleichsverbindung (Benomyl) und mit Wasser ohne jeden Zusatz
ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 11 wiedergegeben.
Das benetzbare Pulver aus der Verbindung Nr. 3 gemäß der Erfindung
wurde in Wasser zu einer Lösung von vorgegebener Konzentration verdünnt.
Die Lösung wurde in einer Menge entsprechend 600 l/10 a je
Topf auf getopfte Birnbäume (Sorte: Nÿu-seiki) gespritzt, sobald die
frischen Blätter sich entfaltet hatten. Nach dem Trocknen an der
Luft wurden die getopften Birnbäume in einem Gewächshaus stehen gelassen.
Zwei Wochen nach der Spritzbehandlung wurde die Phytotoxizität
der Verbindung gegenüber den getopften Birnbäumen untersucht.
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
einer Vergleichsverbindung (Fluorimid) und Wasser ohne jeden Zusatz
ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 12 wiedergegeben.
Das benetzbare Pulver aus der Verbindung Nr. 3 gemäß der Erfindung
wurde mit Wasser zu einer Lösung von vorgegebener Konzentration verdünnt.
Die Lösung wurde in einer Menge entsprechend 600 l/10 a je
Topf auf eingetopfte Apfelbäume (Sorte: Star King) gespritzt, sobald
die frischen Blätter sich entfaltet hatten. Nach dem Trocknen an der
Luft wurden die eingetopften Apfelbäume in einem Gewächshaus stehen
gelassen. Zwei Wochen nach der Spritzbehandlung wurde die Phytotoxizität
der Verbindung gemäß der Erfindung gegenüber Apfelbäumen unter
sucht.
Zu Vergleichszwecken wurde der vorstehend beschriebene Test auch mit
einer Vergleichsverbindung (Fluorimid) und mit Wasser ohne jeden Zusatz
ausgeführt.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle 13 wiedergegeben.
Claims (2)
1. 2,3-Dichlor-N-difluormethoxyphenyl-maleinimide der
Formel I:
2. Verwendung der Verbindungen nach Anspruch 1 als
Agrikultur- und Hortikulturfungizide.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP55156950A JPS6019904B2 (ja) | 1980-11-10 | 1980-11-10 | N−フエニル−ジクロルマレイミド誘導体及び農園芸用殺菌剤 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3144526A1 DE3144526A1 (de) | 1982-06-09 |
| DE3144526C2 true DE3144526C2 (de) | 1989-08-31 |
Family
ID=15638872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813144526 Granted DE3144526A1 (de) | 1980-11-10 | 1981-11-10 | N-phenyl-dichlormaleinimid-derivate sowie ihre verwendung als agrikultur- und hortikultur-fungizide |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4455315A (de) |
| JP (1) | JPS6019904B2 (de) |
| KR (1) | KR880001515B1 (de) |
| CA (1) | CA1179355A (de) |
| DE (1) | DE3144526A1 (de) |
| ES (1) | ES8300698A1 (de) |
| FR (1) | FR2493840B1 (de) |
| GB (1) | GB2087879B (de) |
| IT (1) | IT1145718B (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3306697A1 (de) * | 1983-02-25 | 1984-08-30 | Bayer Ag, 5090 Leverkusen | Substituierte maleinsaeureimide |
| DE3306844A1 (de) * | 1983-02-26 | 1984-08-30 | Bayer Ag, 5090 Leverkusen | Fungizide mittel auf maleinsaeureimid-basis |
| DE3738591A1 (de) * | 1987-11-13 | 1989-05-24 | Bayer Ag | N-substituierte dichlormaleinimide |
| JP6711305B2 (ja) | 2017-03-23 | 2020-06-17 | 株式会社デンソー | 回転電機制御装置 |
| CN113332277B (zh) * | 2021-07-08 | 2022-11-15 | 中国科学院微生物研究所 | 一种吡咯二酮化合物在制备抗真菌药物中的应用 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL102123C (de) * | 1956-01-23 | |||
| FR1197029A (fr) * | 1956-12-19 | 1959-11-27 | Ici Ltd | Fabrication de dérivés de l'anhydride maléique |
| US3129225A (en) * | 1961-06-07 | 1964-04-14 | Us Vitamin Pharm Corp | Novel 4-oxy-3-maleimidyl betaines |
| US3903090A (en) * | 1969-03-19 | 1975-09-02 | Sumitomo Chemical Co | Novel n-(3,5-dihalophenyl)-imide compounds |
| IL38975A0 (en) * | 1971-04-02 | 1972-05-30 | Ciba Geigy Ag | Substituted maleimides,their manufacture and their use as pesticides |
| GB1324910A (en) * | 1971-12-31 | 1973-07-25 | Mitsubishi Chem Ind | Maleimide derivative and its use |
| FR2196117A1 (en) * | 1972-08-21 | 1974-03-15 | Pepro | 3,5-Dichloro-2-methoxymaleimide compositions - for control of fungal disease on agricultural crops |
| DE2529359A1 (de) * | 1974-07-01 | 1976-01-22 | Kureha Chemical Ind Co Ltd | Fungizid |
| JPS6017764B2 (ja) * | 1976-07-10 | 1985-05-07 | イハラケミカル工業株式会社 | 水中生物忌避剤 |
| DE2703266A1 (de) * | 1977-01-27 | 1978-08-10 | Hoechst Ag | Substituierte n-phenylmaleinimide, ihre herstellung und verwendung als fungizide |
-
1980
- 1980-11-10 JP JP55156950A patent/JPS6019904B2/ja not_active Expired
-
1981
- 1981-11-04 GB GB8133224A patent/GB2087879B/en not_active Expired
- 1981-11-04 CA CA000389440A patent/CA1179355A/en not_active Expired
- 1981-11-06 US US06/318,982 patent/US4455315A/en not_active Expired - Fee Related
- 1981-11-06 ES ES506930A patent/ES8300698A1/es not_active Expired
- 1981-11-09 KR KR1019810004270A patent/KR880001515B1/ko not_active Expired
- 1981-11-10 IT IT68460/81A patent/IT1145718B/it active
- 1981-11-10 DE DE19813144526 patent/DE3144526A1/de active Granted
- 1981-11-10 FR FR8121432A patent/FR2493840B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES506930A0 (es) | 1982-11-01 |
| CA1179355A (en) | 1984-12-11 |
| IT1145718B (it) | 1986-11-05 |
| KR830006903A (ko) | 1983-10-12 |
| GB2087879B (en) | 1984-07-04 |
| US4455315A (en) | 1984-06-19 |
| GB2087879A (en) | 1982-06-03 |
| DE3144526A1 (de) | 1982-06-09 |
| ES8300698A1 (es) | 1982-11-01 |
| JPS6019904B2 (ja) | 1985-05-18 |
| KR880001515B1 (ko) | 1988-08-19 |
| IT8168460A0 (it) | 1981-11-10 |
| FR2493840A1 (fr) | 1982-05-14 |
| JPS5781461A (en) | 1982-05-21 |
| FR2493840B1 (fr) | 1985-11-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2838847C2 (de) | ||
| DE2843722C2 (de) | N-(2-Chlor-4-pyridyl)-N'-phenyl-harnstoffe, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese enthaltende Pflanzenwachstumsregulatoren | |
| EP0010770B1 (de) | In 2-Stellung substituierte 4-Pyridyl-harnstoffe bzw. -thioharnstoffe, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese enthaltende Pflanzenwachstumsregulatoren | |
| DE3788629T2 (de) | Neue malonsäurederivate und zusammensetzungen, die sie enthalten, zur verzögerung des pflanzenwachstums. | |
| DE3415820A1 (de) | 1-carbalkoxyalkyl-3-aryloxy-4-(2'-carboxyphenyl)-azet-2-one, diese enthaltende pflanzenwachstumsregulierende mittel und verfahren zum regulieren des pflanzenwachstums | |
| DE3146309C2 (de) | ||
| DE2157048A1 (de) | ||
| DE3042303A1 (de) | Organische verbindungen, deren herstellung und verwendung | |
| DE2603877C2 (de) | Oxadiazolinonverbindungen, ihre Herstellung und sie enthaltendes Mittel | |
| EP0010143A2 (de) | Oxim-Derivate zum Schutz von Pflanzenkulturen | |
| DE2737298C2 (de) | Verwendung von 4(1H)-Oxo-3-chinolincarbonsäure-Derivaten bei der Bekämpfung pflanzenpathogener Bakterien | |
| EP0009740B1 (de) | Beta-Triazolyloxime, diese enthaltende Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums und ihre Anwendung | |
| DE2619861C2 (de) | 1-(2-Pyridyl)-3-(1,2,3-thiadiazol-5-yl)-harnstoff sowie diesen enthaltende Mittel zur Wachstumsregulierung und zur Entlbätterung von Pflanzen | |
| DE3144526A1 (de) | N-phenyl-dichlormaleinimid-derivate sowie ihre verwendung als agrikultur- und hortikultur-fungizide | |
| DE1955749A1 (de) | Amidophenylguanidine,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre fungizide Verwendung | |
| DE2533886A1 (de) | Spirolacton-derivate, verfahren zu deren herstellung und deren anwendung als fungicide | |
| DE2833767C2 (de) | ||
| DE2013955A1 (de) | Insektizides und fungizides Mittel zur Verwendung in Landwirtschaft und Gartenbau | |
| DE2114882A1 (de) | Cyclohexyhdeniminophenyl thioharnstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre fungi zide Verwendung | |
| DE2323197A1 (de) | Furancarboxamidderivate mit fungizidwirkung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DD145991A5 (de) | Landwirtschaftlich verwendbare zusammensetzung | |
| DE2167007C3 (de) | Phosphortionamidate mit herbizider Wirkung | |
| DE2748450B2 (de) | Neue Benzoyl-N'-trichloräthyUdenhydrazine und neue fungizide Zubereitungen | |
| DE1810581C3 (de) | N-Acyl-p-dialkylamino-phenylhydrazone, Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung zur Bekämpfung von phytopathogene Pilzen | |
| DE3202487A1 (de) | Fungizide phenylhydrazincarboxylate, deren herstellung und verwendung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SDS BIOTECH K.K., TOKIO/TOKYO, JP |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: COHAUSZ, W., DIPL.-ING. KNAUF, R., DIPL.-ING. COHAUSZ, H., DIPL.-ING. WERNER, D., DIPL.-ING. DR.-ING. REDIES, B., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. FITZNER, U., DIPL.-ING. DR.-ING. DR.JUR., PAT.-ANWAELTE, 4000 DUESSELDORF |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |