DE3207497C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/80—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
- E06B9/82—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
- E06B9/86—Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic against unauthorised opening
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherung für einen beider
seits in Führungsschienen geführten Rolladenpanzer, dessen
oberster Stab an der Wickelwelle über wenigstens ein Blattfeder-
Bügelglied aufgehängt ist und bei der dem obersten Stab des
Rolladenpanzers mindestens ein innerhalb des Rolladenkastens
angeordnetes, in eine in der Verlängerung der durch die Füh
rungsschienen vorgezeichneten Bewegungsebene des Rolladenpanzers
hineinragendes, aus einem hakenförmigen Glied bestehendes und
über ein Fußteil an der Innenwand des Rolladenkastens befestig
tes Sperrelement, welches den obersten Stab des Rolladenpanzers
wenigstens zur Hälfte seiner Breite übergreift, zugeordnet
ist.
Durch Sicherungen gegen unbefugtes Hochschieben von außen
erhält der Rolladenpanzer eine zusätzliche Funktion als Ein
bruchssicherung. Die vorgenannte Bauart einer solchen Sicherung
für den Rolladenpanzer ist aus dem DE-GM 69 36 910 bekannt,
wobei eine über ein an der Innenseite der Außendwandung des
Rolladenkastens feststehend befestigtes Fußteil hängend
gehaltene Sperrklinke gegen eine Federlast schwenkbeweglich
mit dem Fußteil verbunden ist und in ihrer Normalstellung die
Verlängerung der durch die Führungsschienen vorgezeichneten
Bewegungsebene des Rolladenpanzers übergreift, derart, daß
bei einem Hochziehen des Rolladenpanzers von außen dessen
oberster Stab an der Unterseite Sperrklinke zur Anlage kommt
und die Sperrklinke somit ein weiteres Hochschieben des Rolla
denpanzers verhindert. Wie auch bei anderen bekannten Bauarten
solcher Sicherungen ist hier die Sperrklinke in der geraden
Verlängerung der durch die Führungsschienen vorgezeichneten
Bewegungsebene des Rolladenpanzers und nur wenig unterhalb
der Achse der Aufwickelwelle des Rolladens angeordnet, um ein
widerstandsloses Hochziehen des Rolladens von innen dadurch
zu ermöglichen, daß dessen oberster Stab beim Hochziehen des
Rolladenpanzers von innen durch das ihn mit dieser verbindende
Blattfeder-Bügelglied zur Wickelwelle hin und damit aus dem
Bereich der Sperrklinke herausgezogen wird.
Sicherungen dieser bekannten Art, die beim normalen Gebrauch
des Rolladens bestimmungsgemäß durch Auslenken des Rolladen
panzers aus seiner durch die Führungsschienen vorgezeichneten
Bewegungsebene umgangen werden, können auch von Unbefugten
ohne besondere Mühe dadurch unwirksam gemacht werden, daß der
Rolladenpanzer mittels eines einfachen Werkzeuges, z. B. eines
Schraubenziehers im Bereich seines Eintrittes in den Rolladen
kasten bzw. im Bereich seines Auslaufens aus den Führungsschie
nen zur Aufwickelwelle hin nach innnen abgelenkt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Rolladensicherung
der eingangs bezeichneten Bauart dahingehend zu verbessern,
daß sie einem Hochschiehen des Rolladenpanzers von außen eine
optimale auch unter Zuhilfenahme von Werkzeugen nicht beseitig
bare Sperrwirkung entgegensetzt und dabei trotzdem einfach
ausgebildet und montierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
hakenförmige Glied des Sperrelementes mittels zweier in Bewe
gungsrichtung des Rolladenpanzers im Abstand voneinander ange
ordneter Gelenke mit zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers
paralleler Achse mit dem starr an der Innerseite der Außenwand
des Rolladenkastens befestigten Fußteil verbunden ist, wobei
das dem Fußteil benachbarte Gelenk leichtgängiger ist als das
darüber angeordnete Gelenk.
Im Unterschied zu den bekannten Bauarten von Rollensicherungen
ist bei der erfindungsgemäßen Sicherung das Sperrelement im
wesentlichen stehend und der Einlauföffnung der Führungsschienen
benachbart angeordnet, so daß es bei geschlossenem Rolladenpan
zer unter Schwerkraftwirkung oder bei einer einteiligen Ausbil
dung aus Federstahl-Blech infolge seiner Gestalt ständig über
den obersten Stab des Rolladenpanzers greift und daher auch
beim Versuch des Hochziehens des Rolladenpanzers von außen
zwangsweise in eine absolute Sperrlage kommt. Ein Überwinden
der Sicherung von außen ist daher auch unter Zuhilfenahme
von Werkzeugen nicht zu bewerkstelligen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
dabei vorgesehen, daß das hakenförmige Glied des Sperrelementes
zusammen mit dem Fußteil einteilig aus einem Streifen Feder
stahl-Blechs besteht, wobei eine erste baulich einfache Gestal
tung darin besteht, daß die in der Bewegungsrichtung des Rolla
denpanzers aufeinanderfolgend angeordneten Gelenke des Sperrele
mentes durch quer zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers gerich
tete Abwinkelungen gebildet und in ihrer Leichtgängigkeit durch
die wirksame Breite und/oder Dicke des Materials des Fußteiles
bestimmt sind.
Eine zweite baulich gleichfalls einfache Gestaltung des Sperr
elementes besteht ferner darin, daß das Sperrelement zur Ein
stellung der Leichtgängigkeit seiner Gelenke mit seitlichen
Einschnürungen oder Lochausnehmungen versehen ist.
Zweckmäßig ist je ein Sperrelement oberhalb der Einlauföffnung
der Führungsschiene für den Rolladenpanzer im Rolladenkasten
angeordnet und sind jeweils im Fußteil eine Reihe von Befesti
gungslöchern zur höhengerechten Befestigung der Sperrelemente
an der Außenwand des Rolladenkastens bzw. an den Führungs
schienen angeordnet. Zur Erlangung eines sicheren Eingreifens
des obersten Stabes des Rolladenpanzers in das Sperrelement
ist ferner mindestens das hakenförmige Glied des Sperrelementes
in der Bewegungsebene des Rolladenpanzers schräg zum Fußteil
abgestellt.
Um eine sichere Abstützung durch das Sperrelement bzw. des
Sperrelementes selbst auch gegenüber einem großen Kraftaufwand
zu gewährleisten ist weiterhin vorgesehen, daß das freie Ende
des hakenförmig gebogenen Gliedes des Sperrelementes mit einem
zur Anschlagbasis des Fußteiles hin abgewinkelten Randbereich
versehen ist, wobei ihm entweder ein Widerlager am Rolladen
kasten zugeordnet ist oder aber Mittel für eine Verrastung
des abgewinkelten Randbereiches in der Wand des Rolladen
kastens selbst vorgesehen sind.
Ein Widerlager für den abgewinkelten Randbereich des hakenförmig
gebogenen Gliedes ist zweckmäßiger Weise dadurch gebildet,
daß dem hakenförmig gebogenen Glied des Sperrelementes eine
Montageplatte zugeordnet ist, deren oberer Querrand senkrecht
zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers nach innen abgestellt
ist.
Eine Verrastung des abgewinkelten Randbereiches des hakenförmig
gebogenen Gliedes an der Wand des Rolladenkastens kann da
durch erreicht werden, daß quer zur Anschlagbasis des Fußteiles
hin abgewinkelte Randbereich des hakenförmig gebogenen Gliedes
des Sperrelementes mit einer Krallenverzahnung versehen ist.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgese
hen, daß die Sperrelemente durch Flachmaterialzuschnitte gebil
det und seitlich der Einlauföffnung für den Rolladenpanzer
im Rolladenkasten angeordnet sind, wobei die Sperrelemente
aus wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundenen Flachmate
rialzuschnitten gebildet sind, deren erster quer zur Bewe
gungsebene des Rolladenpanzers schwenkbaar angeschlagen ist
und deren zweiter gelenkig mit diesem verbunden sowie mit min
destens einer mit stirnseitig am obersten Stab des Rolladen
panzers angeordneten Zapfen oder Vorsprüngen und dergl. zusam
menwirkenden Hakenstufe versehen ist.
Die Sicherung und Abstützung des in seiner Sperrlage befindli
chen Sperrelementes wird vorzugsweise dadurch bewerkstelligt,
daß der eine Hakenstufe aufweisende Teil des Sperrelementes
obenendig an seiner Rückseite eine Nase aufweist, der ein ent
sprechendes leistenförmiges Widerlager am Rolladenkasten zuge
ordnet ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Schnittdarstellung eines mit
einer erfindungsgemäßen Rolladensicherung versehenen
Rolladenkastens;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Sperrelementes einer erfindungs
gemäßen Rolladensicherung;
Fig. 3 eine Stirnansicht eines Sperrelementes einer
erfindungsgemäßen Rolladensicherung;
Fig. 4 eine Querschnittdarstellung eines mit einer erfindungs
gemäßen Rolladensicherung versehenen Rolladen
kastens bei in der Sperrstellung befindlichem
Sperrelement;
Fig. 5 eine Querschnittdarstellung gemäß Fig. 4 bei in der
Lösestellung befindlichem Sperrelement;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung gemäß Fig. 4
bei dem Versuch eines unbefugten Hochschiebens
des Rollenpanzers von außen;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform des
Sperrelementes der erfindungsgemäßen Rolladen
sicherung.
Der Rolladenpanzer 1 besteht aus einer Vielzahl untereinander
gelenkig verbundener Panzerstäbe 2, der über seinen obersten
Panzerstab 3 mittels eines durch eine Blattfeder gebildeten
Bügelgliedes 4 an eine Rolladenwelle 5 angeschlossen ist. Der
Rolladenpanzer 1 ist ferner in zwei seitlichen Führungs
schienen 6 geführt, die über eine Einlaufmündung 7 in einen
Rolladenkasten 8 einmünden. Im Bereich der Einlaufmündung 7
der Führungsschienen 6 für den Rolladenpanzer 1 sind im ge
zeigten Ausführungssbeispiel (Fig. 1 bis 5) Sperrelemente 9
angeordnet. Die Sperrelemente 9 sind in dem in den Fig.
1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiel durch einteilige Ab
schnitte eines Federstahl-Bleches gebildet und bestehen aus
einem Fußteil 10 sowie einem hakenförmig gebogenen
Glied 11, wobei das Glied 11 über zwei in der
Bewegungsrichtung des Rolladenpanzers im Abstand aufeinander
folgend angeordnete Gelenke 12 und 13 mit dem Fußteil 10 ver
bunden ist. Die beiden Gelenke 12 und 13 weisen in der Be
wegungsrichtung des Rolladenpanzers aufeinanderfolgend eine ab
nehmende Leichtgängigkeit auf, derart, daß das Gelenk 13 weniger
leichtgängig ist, als das Gelenk 12. Um eine optimale
Einstellung der Höhenlage des Gliedes 11 des Sperr
elementes 9 über der Einlauföffnung 7 der Führungsschienen 6
zu ermöglichen, ist der Fußteil 10 des Sperrelementes 9 mit
einer Lochreihe versehen, wobei die einzelnen Löcher 14
zur Befestigung des Sperrelementes 9 an der
Führungsschiene 6 in unterschiedlichen Höhenlagen dienen. Die
Befestigung des Sperrelementes 9 kann dabei, wie aus
Fig. 2 ersichtlich, über Niete erfolgen. Es kann
jedoch auch jede andere Befestigungsmöglichkeit vorgesehen sein.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Fußteil 10 des
Sperrelementes 9 schmaler ausgebildet, als das Glied 11.
Das Glied 11 ist, wie insbesondere aus den Dar
stellungen der Fig. 1 und 2 ersichtlich, schräg zur Achse
der Führungsschienen 6 abgewinkelt. An seinem oberen Ende
weist das hakenförmig gebogene Glied 11 einen zur An
schlagbasis seines Fußteils 10 hin abgewinkelten Randbereich
16 auf, welcher bei in der Sperrstellung befindlichem Sperr
element den nach innen abgestellten Rand 17 einer Montage
platte 18 hintergreift und somit eine Eigenversteifung des
vorzugsweise aus dünnen Federstahl-Blech gebildeten
Sperrelementes 9 bewirkt, wenn versucht wird, den Rolladen
panzer 1 von unten hochzuschieben. Der abgewinkelte Rand
bereich 16 kann jedoch auch mit einer Krallenanordnung versehen
sein, welche sich in die Außenwand 19 des
Rolladenkastens 8 eingräbt, wenn sich das Sperrelement 9
in seiner Sperrstellung befindet. Das Blattfeder-Bügelglied
4 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel um eine zur Achse
20 der Wickelwelle 5 parallele Achse bei 21 abgewinkelt und
an der Wickelwelle 5 um eine zu deren Achse parallel
gerichtete Achse 22 schwenkbar angeschlagen.
Bei dem in der Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das
Glied 90 zweiteilig ausgebildet, wobei ein erster,
den Fußteil 100 bildender Teil um eine zur Bewegungsebene des
Rolladenpanzers 1 parallele Achse 120 schwenkbar an der
Führungsschiene 60 angelenkt ist und wobei mit dem Fußteil
100 ein Sperrteil 110 über ein weiteres Gelenk 130 verbunden ist.
Der Sperrteil 110 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel, wie
an sich bekannt, sägezahnförmig ausgebildet und wirkt mit in der
Zeichnung nicht im einzelnen dargestellten seitlichen zapfen
förmigen Fortsätzen wenigstens des obersten Stabes des
Rolladenpanzers 1 zusammen. Die beiden Gelenke 120 und 130
weisen eine unterschiedliche Leichtgängigkeit in der Weise auf,
daß das untere Gelenk 120 leichtgängiger ist, als das obere
Gelenk 130. An seinem oberen Ende weist das Sperrelement 90
eine nach hinten gerichtete Nase 200 auf, welche bei in der
Sperrstellung befindlichem Sperrelement 110 eine leisten
förmige Raste 210 am oberen Ende der Führungsschiene 60 bzw.
des Rolladenkastens 190 übergreift. Dadurch wird
das Sperrelement 110 in seiner Sperrstellung für
den Fall gehalten, daß der Rolladenpanzer 1 von unten
hochgeschoben werden soll.
Claims (11)
1. Sicherung für einen beiderseits in Führungsschienen geführ
ten Rolladenpanzer, dessen oberster Stab an der Wickelwelle
über wenigstens ein Blattfeder-Bügelglied aufgehängt ist
und bei der dem obersten Stab des Rolladenpanzers mindestens
ein innerhalb des Rolladenkastens angeordnetes, in eine
in der Verlängerung der durch die Führungsschienen vorge
zeichneten Bewegungsebene des Rolladenpanzers hineinragen
des, aus einem hakenförmigen Glied bestehendes und über
ein Fußteil an der Innenwand des Rolladenkastens befestigtes
Sperrelement, welches den obersten Stab des Rolladenpanzers
wenigstens zur Hälfte seiner Breite übergreift, zugeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das hakenförmige Glied
(11) des Sperrelementes (9) mittels zweier in Bewegungsrich
tung des Rolladenpanzers (1) im Abstand voneinander ange
ordneter Gelenke (12, 13) mit zur Bewegungsebene des
Rolladenpanzers (1) paralleler Achse mit dem starr an der
Innenseite der Außenwand (19) des Rolladenkastens befestigten
Fußteil (10) verbunden ist, wobei das dem Fußteil (10)
benachbarte Gelenk (12) leichtgängiger ist als das darüber
angeordnete Gelenk (13).
2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das hakenförmige Glied (11) des Sperrelementes (9) zusammen
mit dem Fußteil (10) einteilig aus einem Streifen Feder
stahl-Blechs besteht und daß in der Bewegungsrichtung
des Rolladenpanzers (1) aufeinanderfolgend angeordneten
Gelenke (12, 13) durch quer zur Bewegungsebene des
Rolladenpanzers (1) gerichtete Abwinkelungen gebildet und
in ihrer Leichtgängigkeit durch die wirksame Breite und/oder
Dicke des Materials bestimmt sind.
3. Sicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (9) zur Einstellung der Leichtgängig
keit der Gelenke (12, 13) mit seitlichen Einschnürungen
oder Lochausnehmungen versehen ist.
4. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß je ein Sperrelement (9, 90) oberhalb der Einlauföffnung
(7) der Führungsschiene (6, 60) für den Rolladenpanzer (1)
im Rolladenkasten (8) angeordnet ist.
5. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß im Fußteil (10) eine Reihe von Befestigungslöchern
(14) zur höhengerechten Befestigung angeordnet ist.
6. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens das hakenförmige Glied (11) des Sperrele
mentes (9) in der Bewegungsebene des Rolladenpanzers (1)
schräg zum Fußteil (Fig. 10) abgestellt ist.
7. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende des hakenförmig gebogenen Gliedes (11)
des Sperrelementes (9) mit einem zur Anschlagbasis des
Fußteiles (10) hin abgewinkelten Randbereich (16) versehen
ist.
8. Sicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
dem hakenförmigen Glied (11) des Sperrelementes (9) eine
Montageplatte (18) zugeordnet ist, deren oberer Querrand
(17) senkrecht zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers (1)
nach innen abgestellt ist.
9. Sicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der zur Anschlagbasis des Fußteils (10) hin abgewinkelte
Randbereich (16) des hakenförmig gebogenen Gliedes (11)
des Sperrelementes (9) mit einer Krallenverzahnung versehen
ist.
10. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sperrelemente (90) durch Flachmaterialzuschnitte gebil
det und seitlich der Einlauföffnung (70) für den Rolla
denpanzer (1) im Rolladenkastebn (8) angeordnet sind, wobei
die Sperrelemente (90) aus wenigstens zwei gelenkig mitein
ander verbundenen Flachmaterialzuschnitten (100, 110)
gebildet sind, deren erster quer zur Bewegungsebene des
Rolladenpazers (1) ausgerichtet und schwenkbar angeschlagen
ist und deren zweiter gelenkig mit diesem verbunden sowie
mit mindestens einer mit stirnseitig am obersten Stab des
Rolladenpanzers (1) angeordneten Zapfen oder Vorsprüngen
oder dergl. zusammendwirkenden Hakenstufe versehen ist.
11. Sicherung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der eine Hakenstufe aufweisende Teil (110) des Sperrelemen
tes (90) oberendig an seiner Rückseite eine Nase (200)
aufweist, der ein entsprechendes leistungsförmiges Widerlager
(210) am Rolladenkasten (8) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823207497 DE3207497A1 (de) | 1982-03-02 | 1982-03-02 | Rolladensicherung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823207497 DE3207497A1 (de) | 1982-03-02 | 1982-03-02 | Rolladensicherung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3207497A1 DE3207497A1 (de) | 1983-09-15 |
| DE3207497C2 true DE3207497C2 (de) | 1991-05-29 |
Family
ID=6157118
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823207497 Granted DE3207497A1 (de) | 1982-03-02 | 1982-03-02 | Rolladensicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3207497A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9303720U1 (de) * | 1993-03-13 | 1993-05-13 | Streif AG, 5540 Weinsheim | Vorrichtung zum Sichern eines Rolladens gegen Hochschieben von außen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2740826B1 (fr) * | 1995-11-06 | 1998-01-02 | Midi Moulages Plast | Dispositif de verrouillage de securite pour volet roulant |
| GB2446594A (en) * | 2007-02-19 | 2008-08-20 | Sws | Roller shutter with abutment |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6936910U (de) * | 1969-09-19 | 1970-03-12 | Walter Kuehn | Sicherheitsvorrichtung gegen verbotenes hochschieben von rollaeden vor festern, tueren oder dgl. |
| DE7919299U1 (de) * | 1979-07-05 | 1979-12-20 | Klenk, Gottlieb, 7063 Welzheim | Rolladen mit einer sicherung gegen ein unberechtigtes hochschieben des rolladenpanzers |
-
1982
- 1982-03-02 DE DE19823207497 patent/DE3207497A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9303720U1 (de) * | 1993-03-13 | 1993-05-13 | Streif AG, 5540 Weinsheim | Vorrichtung zum Sichern eines Rolladens gegen Hochschieben von außen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3207497A1 (de) | 1983-09-15 |
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Legal Events
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