DE3207497C2 - - Google Patents

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DE3207497C2
DE3207497C2 DE19823207497 DE3207497A DE3207497C2 DE 3207497 C2 DE3207497 C2 DE 3207497C2 DE 19823207497 DE19823207497 DE 19823207497 DE 3207497 A DE3207497 A DE 3207497A DE 3207497 C2 DE3207497 C2 DE 3207497C2
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Heinz Dipl.-Ing. Korger (Fh), 7908 Niederstotzingen, De
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    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherung für einen beider­ seits in Führungsschienen geführten Rolladenpanzer, dessen oberster Stab an der Wickelwelle über wenigstens ein Blattfeder- Bügelglied aufgehängt ist und bei der dem obersten Stab des Rolladenpanzers mindestens ein innerhalb des Rolladenkastens angeordnetes, in eine in der Verlängerung der durch die Füh­ rungsschienen vorgezeichneten Bewegungsebene des Rolladenpanzers hineinragendes, aus einem hakenförmigen Glied bestehendes und über ein Fußteil an der Innenwand des Rolladenkastens befestig­ tes Sperrelement, welches den obersten Stab des Rolladenpanzers wenigstens zur Hälfte seiner Breite übergreift, zugeordnet ist.
Durch Sicherungen gegen unbefugtes Hochschieben von außen erhält der Rolladenpanzer eine zusätzliche Funktion als Ein­ bruchssicherung. Die vorgenannte Bauart einer solchen Sicherung für den Rolladenpanzer ist aus dem DE-GM 69 36 910 bekannt, wobei eine über ein an der Innenseite der Außendwandung des Rolladenkastens feststehend befestigtes Fußteil hängend gehaltene Sperrklinke gegen eine Federlast schwenkbeweglich mit dem Fußteil verbunden ist und in ihrer Normalstellung die Verlängerung der durch die Führungsschienen vorgezeichneten Bewegungsebene des Rolladenpanzers übergreift, derart, daß bei einem Hochziehen des Rolladenpanzers von außen dessen oberster Stab an der Unterseite Sperrklinke zur Anlage kommt und die Sperrklinke somit ein weiteres Hochschieben des Rolla­ denpanzers verhindert. Wie auch bei anderen bekannten Bauarten solcher Sicherungen ist hier die Sperrklinke in der geraden Verlängerung der durch die Führungsschienen vorgezeichneten Bewegungsebene des Rolladenpanzers und nur wenig unterhalb der Achse der Aufwickelwelle des Rolladens angeordnet, um ein widerstandsloses Hochziehen des Rolladens von innen dadurch zu ermöglichen, daß dessen oberster Stab beim Hochziehen des Rolladenpanzers von innen durch das ihn mit dieser verbindende Blattfeder-Bügelglied zur Wickelwelle hin und damit aus dem Bereich der Sperrklinke herausgezogen wird. Sicherungen dieser bekannten Art, die beim normalen Gebrauch des Rolladens bestimmungsgemäß durch Auslenken des Rolladen­ panzers aus seiner durch die Führungsschienen vorgezeichneten Bewegungsebene umgangen werden, können auch von Unbefugten ohne besondere Mühe dadurch unwirksam gemacht werden, daß der Rolladenpanzer mittels eines einfachen Werkzeuges, z. B. eines Schraubenziehers im Bereich seines Eintrittes in den Rolladen­ kasten bzw. im Bereich seines Auslaufens aus den Führungsschie­ nen zur Aufwickelwelle hin nach innnen abgelenkt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Rolladensicherung der eingangs bezeichneten Bauart dahingehend zu verbessern, daß sie einem Hochschiehen des Rolladenpanzers von außen eine optimale auch unter Zuhilfenahme von Werkzeugen nicht beseitig­ bare Sperrwirkung entgegensetzt und dabei trotzdem einfach ausgebildet und montierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das hakenförmige Glied des Sperrelementes mittels zweier in Bewe­ gungsrichtung des Rolladenpanzers im Abstand voneinander ange­ ordneter Gelenke mit zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers paralleler Achse mit dem starr an der Innerseite der Außenwand des Rolladenkastens befestigten Fußteil verbunden ist, wobei das dem Fußteil benachbarte Gelenk leichtgängiger ist als das darüber angeordnete Gelenk.
Im Unterschied zu den bekannten Bauarten von Rollensicherungen ist bei der erfindungsgemäßen Sicherung das Sperrelement im wesentlichen stehend und der Einlauföffnung der Führungsschienen benachbart angeordnet, so daß es bei geschlossenem Rolladenpan­ zer unter Schwerkraftwirkung oder bei einer einteiligen Ausbil­ dung aus Federstahl-Blech infolge seiner Gestalt ständig über den obersten Stab des Rolladenpanzers greift und daher auch beim Versuch des Hochziehens des Rolladenpanzers von außen zwangsweise in eine absolute Sperrlage kommt. Ein Überwinden der Sicherung von außen ist daher auch unter Zuhilfenahme von Werkzeugen nicht zu bewerkstelligen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist dabei vorgesehen, daß das hakenförmige Glied des Sperrelementes zusammen mit dem Fußteil einteilig aus einem Streifen Feder­ stahl-Blechs besteht, wobei eine erste baulich einfache Gestal­ tung darin besteht, daß die in der Bewegungsrichtung des Rolla­ denpanzers aufeinanderfolgend angeordneten Gelenke des Sperrele­ mentes durch quer zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers gerich­ tete Abwinkelungen gebildet und in ihrer Leichtgängigkeit durch die wirksame Breite und/oder Dicke des Materials des Fußteiles bestimmt sind.
Eine zweite baulich gleichfalls einfache Gestaltung des Sperr­ elementes besteht ferner darin, daß das Sperrelement zur Ein­ stellung der Leichtgängigkeit seiner Gelenke mit seitlichen Einschnürungen oder Lochausnehmungen versehen ist.
Zweckmäßig ist je ein Sperrelement oberhalb der Einlauföffnung der Führungsschiene für den Rolladenpanzer im Rolladenkasten angeordnet und sind jeweils im Fußteil eine Reihe von Befesti­ gungslöchern zur höhengerechten Befestigung der Sperrelemente an der Außenwand des Rolladenkastens bzw. an den Führungs­ schienen angeordnet. Zur Erlangung eines sicheren Eingreifens des obersten Stabes des Rolladenpanzers in das Sperrelement ist ferner mindestens das hakenförmige Glied des Sperrelementes in der Bewegungsebene des Rolladenpanzers schräg zum Fußteil abgestellt.
Um eine sichere Abstützung durch das Sperrelement bzw. des Sperrelementes selbst auch gegenüber einem großen Kraftaufwand zu gewährleisten ist weiterhin vorgesehen, daß das freie Ende des hakenförmig gebogenen Gliedes des Sperrelementes mit einem zur Anschlagbasis des Fußteiles hin abgewinkelten Randbereich versehen ist, wobei ihm entweder ein Widerlager am Rolladen­ kasten zugeordnet ist oder aber Mittel für eine Verrastung des abgewinkelten Randbereiches in der Wand des Rolladen­ kastens selbst vorgesehen sind.
Ein Widerlager für den abgewinkelten Randbereich des hakenförmig gebogenen Gliedes ist zweckmäßiger Weise dadurch gebildet, daß dem hakenförmig gebogenen Glied des Sperrelementes eine Montageplatte zugeordnet ist, deren oberer Querrand senkrecht zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers nach innen abgestellt ist.
Eine Verrastung des abgewinkelten Randbereiches des hakenförmig gebogenen Gliedes an der Wand des Rolladenkastens kann da­ durch erreicht werden, daß quer zur Anschlagbasis des Fußteiles hin abgewinkelte Randbereich des hakenförmig gebogenen Gliedes des Sperrelementes mit einer Krallenverzahnung versehen ist.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgese­ hen, daß die Sperrelemente durch Flachmaterialzuschnitte gebil­ det und seitlich der Einlauföffnung für den Rolladenpanzer im Rolladenkasten angeordnet sind, wobei die Sperrelemente aus wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundenen Flachmate­ rialzuschnitten gebildet sind, deren erster quer zur Bewe­ gungsebene des Rolladenpanzers schwenkbaar angeschlagen ist und deren zweiter gelenkig mit diesem verbunden sowie mit min­ destens einer mit stirnseitig am obersten Stab des Rolladen­ panzers angeordneten Zapfen oder Vorsprüngen und dergl. zusam­ menwirkenden Hakenstufe versehen ist.
Die Sicherung und Abstützung des in seiner Sperrlage befindli­ chen Sperrelementes wird vorzugsweise dadurch bewerkstelligt, daß der eine Hakenstufe aufweisende Teil des Sperrelementes obenendig an seiner Rückseite eine Nase aufweist, der ein ent­ sprechendes leistenförmiges Widerlager am Rolladenkasten zuge­ ordnet ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Schnittdarstellung eines mit einer erfindungsgemäßen Rolladensicherung versehenen Rolladenkastens;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Sperrelementes einer erfindungs­ gemäßen Rolladensicherung;
Fig. 3 eine Stirnansicht eines Sperrelementes einer erfindungsgemäßen Rolladensicherung;
Fig. 4 eine Querschnittdarstellung eines mit einer erfindungs­ gemäßen Rolladensicherung versehenen Rolladen­ kastens bei in der Sperrstellung befindlichem Sperrelement;
Fig. 5 eine Querschnittdarstellung gemäß Fig. 4 bei in der Lösestellung befindlichem Sperrelement;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung gemäß Fig. 4 bei dem Versuch eines unbefugten Hochschiebens des Rollenpanzers von außen;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform des Sperrelementes der erfindungsgemäßen Rolladen­ sicherung.
Der Rolladenpanzer 1 besteht aus einer Vielzahl untereinander gelenkig verbundener Panzerstäbe 2, der über seinen obersten Panzerstab 3 mittels eines durch eine Blattfeder gebildeten Bügelgliedes 4 an eine Rolladenwelle 5 angeschlossen ist. Der Rolladenpanzer 1 ist ferner in zwei seitlichen Führungs­ schienen 6 geführt, die über eine Einlaufmündung 7 in einen Rolladenkasten 8 einmünden. Im Bereich der Einlaufmündung 7 der Führungsschienen 6 für den Rolladenpanzer 1 sind im ge­ zeigten Ausführungssbeispiel (Fig. 1 bis 5) Sperrelemente 9 angeordnet. Die Sperrelemente 9 sind in dem in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiel durch einteilige Ab­ schnitte eines Federstahl-Bleches gebildet und bestehen aus einem Fußteil 10 sowie einem hakenförmig gebogenen Glied 11, wobei das Glied 11 über zwei in der Bewegungsrichtung des Rolladenpanzers im Abstand aufeinander­ folgend angeordnete Gelenke 12 und 13 mit dem Fußteil 10 ver­ bunden ist. Die beiden Gelenke 12 und 13 weisen in der Be­ wegungsrichtung des Rolladenpanzers aufeinanderfolgend eine ab­ nehmende Leichtgängigkeit auf, derart, daß das Gelenk 13 weniger leichtgängig ist, als das Gelenk 12. Um eine optimale Einstellung der Höhenlage des Gliedes 11 des Sperr­ elementes 9 über der Einlauföffnung 7 der Führungsschienen 6 zu ermöglichen, ist der Fußteil 10 des Sperrelementes 9 mit einer Lochreihe versehen, wobei die einzelnen Löcher 14 zur Befestigung des Sperrelementes 9 an der Führungsschiene 6 in unterschiedlichen Höhenlagen dienen. Die Befestigung des Sperrelementes 9 kann dabei, wie aus Fig. 2 ersichtlich, über Niete erfolgen. Es kann jedoch auch jede andere Befestigungsmöglichkeit vorgesehen sein. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Fußteil 10 des Sperrelementes 9 schmaler ausgebildet, als das Glied 11. Das Glied 11 ist, wie insbesondere aus den Dar­ stellungen der Fig. 1 und 2 ersichtlich, schräg zur Achse der Führungsschienen 6 abgewinkelt. An seinem oberen Ende weist das hakenförmig gebogene Glied 11 einen zur An­ schlagbasis seines Fußteils 10 hin abgewinkelten Randbereich 16 auf, welcher bei in der Sperrstellung befindlichem Sperr­ element den nach innen abgestellten Rand 17 einer Montage­ platte 18 hintergreift und somit eine Eigenversteifung des vorzugsweise aus dünnen Federstahl-Blech gebildeten Sperrelementes 9 bewirkt, wenn versucht wird, den Rolladen­ panzer 1 von unten hochzuschieben. Der abgewinkelte Rand­ bereich 16 kann jedoch auch mit einer Krallenanordnung versehen sein, welche sich in die Außenwand 19 des Rolladenkastens 8 eingräbt, wenn sich das Sperrelement 9 in seiner Sperrstellung befindet. Das Blattfeder-Bügelglied 4 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel um eine zur Achse 20 der Wickelwelle 5 parallele Achse bei 21 abgewinkelt und an der Wickelwelle 5 um eine zu deren Achse parallel gerichtete Achse 22 schwenkbar angeschlagen.
Bei dem in der Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Glied 90 zweiteilig ausgebildet, wobei ein erster, den Fußteil 100 bildender Teil um eine zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers 1 parallele Achse 120 schwenkbar an der Führungsschiene 60 angelenkt ist und wobei mit dem Fußteil 100 ein Sperrteil 110 über ein weiteres Gelenk 130 verbunden ist. Der Sperrteil 110 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel, wie an sich bekannt, sägezahnförmig ausgebildet und wirkt mit in der Zeichnung nicht im einzelnen dargestellten seitlichen zapfen­ förmigen Fortsätzen wenigstens des obersten Stabes des Rolladenpanzers 1 zusammen. Die beiden Gelenke 120 und 130 weisen eine unterschiedliche Leichtgängigkeit in der Weise auf, daß das untere Gelenk 120 leichtgängiger ist, als das obere Gelenk 130. An seinem oberen Ende weist das Sperrelement 90 eine nach hinten gerichtete Nase 200 auf, welche bei in der Sperrstellung befindlichem Sperrelement 110 eine leisten­ förmige Raste 210 am oberen Ende der Führungsschiene 60 bzw. des Rolladenkastens 190 übergreift. Dadurch wird das Sperrelement 110 in seiner Sperrstellung für den Fall gehalten, daß der Rolladenpanzer 1 von unten hochgeschoben werden soll.

Claims (11)

1. Sicherung für einen beiderseits in Führungsschienen geführ­ ten Rolladenpanzer, dessen oberster Stab an der Wickelwelle über wenigstens ein Blattfeder-Bügelglied aufgehängt ist und bei der dem obersten Stab des Rolladenpanzers mindestens ein innerhalb des Rolladenkastens angeordnetes, in eine in der Verlängerung der durch die Führungsschienen vorge­ zeichneten Bewegungsebene des Rolladenpanzers hineinragen­ des, aus einem hakenförmigen Glied bestehendes und über ein Fußteil an der Innenwand des Rolladenkastens befestigtes Sperrelement, welches den obersten Stab des Rolladenpanzers wenigstens zur Hälfte seiner Breite übergreift, zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das hakenförmige Glied (11) des Sperrelementes (9) mittels zweier in Bewegungsrich­ tung des Rolladenpanzers (1) im Abstand voneinander ange­ ordneter Gelenke (12, 13) mit zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers (1) paralleler Achse mit dem starr an der Innenseite der Außenwand (19) des Rolladenkastens befestigten Fußteil (10) verbunden ist, wobei das dem Fußteil (10) benachbarte Gelenk (12) leichtgängiger ist als das darüber angeordnete Gelenk (13).
2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hakenförmige Glied (11) des Sperrelementes (9) zusammen mit dem Fußteil (10) einteilig aus einem Streifen Feder­ stahl-Blechs besteht und daß in der Bewegungsrichtung des Rolladenpanzers (1) aufeinanderfolgend angeordneten Gelenke (12, 13) durch quer zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers (1) gerichtete Abwinkelungen gebildet und in ihrer Leichtgängigkeit durch die wirksame Breite und/oder Dicke des Materials bestimmt sind.
3. Sicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (9) zur Einstellung der Leichtgängig­ keit der Gelenke (12, 13) mit seitlichen Einschnürungen oder Lochausnehmungen versehen ist.
4. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Sperrelement (9, 90) oberhalb der Einlauföffnung (7) der Führungsschiene (6, 60) für den Rolladenpanzer (1) im Rolladenkasten (8) angeordnet ist.
5. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Fußteil (10) eine Reihe von Befestigungslöchern (14) zur höhengerechten Befestigung angeordnet ist.
6. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das hakenförmige Glied (11) des Sperrele­ mentes (9) in der Bewegungsebene des Rolladenpanzers (1) schräg zum Fußteil (Fig. 10) abgestellt ist.
7. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des hakenförmig gebogenen Gliedes (11) des Sperrelementes (9) mit einem zur Anschlagbasis des Fußteiles (10) hin abgewinkelten Randbereich (16) versehen ist.
8. Sicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem hakenförmigen Glied (11) des Sperrelementes (9) eine Montageplatte (18) zugeordnet ist, deren oberer Querrand (17) senkrecht zur Bewegungsebene des Rolladenpanzers (1) nach innen abgestellt ist.
9. Sicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Anschlagbasis des Fußteils (10) hin abgewinkelte Randbereich (16) des hakenförmig gebogenen Gliedes (11) des Sperrelementes (9) mit einer Krallenverzahnung versehen ist.
10. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrelemente (90) durch Flachmaterialzuschnitte gebil­ det und seitlich der Einlauföffnung (70) für den Rolla­ denpanzer (1) im Rolladenkastebn (8) angeordnet sind, wobei die Sperrelemente (90) aus wenigstens zwei gelenkig mitein­ ander verbundenen Flachmaterialzuschnitten (100, 110) gebildet sind, deren erster quer zur Bewegungsebene des Rolladenpazers (1) ausgerichtet und schwenkbar angeschlagen ist und deren zweiter gelenkig mit diesem verbunden sowie mit mindestens einer mit stirnseitig am obersten Stab des Rolladenpanzers (1) angeordneten Zapfen oder Vorsprüngen oder dergl. zusammendwirkenden Hakenstufe versehen ist.
11. Sicherung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Hakenstufe aufweisende Teil (110) des Sperrelemen­ tes (90) oberendig an seiner Rückseite eine Nase (200) aufweist, der ein entsprechendes leistungsförmiges Widerlager (210) am Rolladenkasten (8) zugeordnet ist.
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