CH634631A5 - Verriegelungsvorrichtung fuer eine raffbare lamellenjalousie. - Google Patents

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CH634631A5
CH634631A5 CH627678A CH627678A CH634631A5 CH 634631 A5 CH634631 A5 CH 634631A5 CH 627678 A CH627678 A CH 627678A CH 627678 A CH627678 A CH 627678A CH 634631 A5 CH634631 A5 CH 634631A5
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bolt
end piece
locking
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CH627678A
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Petrus Johannes Hennequin
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Hunter Douglas Ind Bv
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie, von der zumindest die Unterleiste an der Seite geführt ist und die ein flexibles Huborgan aufweist, das an einem Endstück der Unterleiste angreift.
Es ist oft wünschenswert und zweckmässig, eine solche Lamellenjalousie in herabgelassenem Zustand gegen ein Anheben von unten her sichern zu können. Wenn die Lamellenjalousie als Aussenjalousie eingesetzt wird, könnte z.B. aufgrund starker Windeinwirkung die Unterleiste und mit ihr die darüberliegenden Lamellen angehoben werden, wodurch die Schutzwirkung entsprechend herabgesetzt wird und auch eine von der Jalousie ausgehende Geräuschentwicklung möglich sein kann. Auch ist ein Anheben der Jalousie durch unbefugte Personen, zum Beispiel bei einem Diebstahl, nicht immer auszuschliessen.
Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lamellenjalousie der eingangs genannten Art mit möglichst einfachen Mitteln so auszubilden, dass sie in herabgelassener Stellung gegen ein Anheben gesichert ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass ein Riegel bei herabgelassener Jalousie und entlastetem Huborgan dieses oberhalb seines Befestigungsbereiches am Endstück quer zur Unterleiste gedrückt hält und dabei die Oberseite des Endstückes verriegelnd übergreift, und dass diese Verrieglung durch das Spannen des Huborgans bei Belastung aufhebbar ist.
Die nach der Erfindung ausgebildete Lamellenjalousie ist also mit einer Verrieglung versehen, die die Unterleiste der herabgelassenen Jalousie festhält und allein durch das Spannen des Huborgans beim Anheben der Lamellenjalousie gelöst werden kann, ohne dass zusätzliche Mittel zur Betätigung dieser Verrieglung erforderlich sind. Ein ungewolltes Anheben der Lamellenjalousie z.B. aufgrund von Windein-flüssen ist nicht mehr möglich.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Riegel schwenkbar angeordnet und weist an seiner dem Huborgan zugewandten Seite eine schräg nach unten und zum Huborgan geneigte Gleitfläche auf, die eine solche Lage hat, dass der Riegel durch das von oben auf die Gleitfläche auftreffende Endstück aus der Bewegungsbahn des Endstücks herausschwenkbar ist. Auch diese Bewegung des Riegels lässt sich also allein durch die Eigenbewegung der herabgelassenen Lamellenjalousie bewirken.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass eine ständig wirkende Kraft, vorzugsweise eine Federkraft oder Schwerkraftwir-kung, den Riegel in die Bewegungsbahn des Endstücks hineindrückt und dass ein Endanschlag den Riegel in einer solchen Stellung hält, dass ein in Schwenkrichtung vorderer Riegelnocken über das Endstück ragt und das entlastete Huborgan schlaufenförmig auslenken kann. Diese ständig wirkende Kraft ist also bestrebt, den Riegel in seiner Eingriffsstellung zu halten. Sofern es die Funktion der Verrieglung erfordert, den Riegel aus dieser Eingriffsstellung auszu-lenken, wird dies durch die Eigenbewegung der Jalousie bewirkt.
Hierbei ist es weiterhin günstig, wenn das Huborgan im belasteten Zustand an seiner mit dem Riegel in Berührung kommenden Seite eine von oben nach unten und in Richtung auf den Riegel geneigte, vorzugsweise durch eine das Endstück umgreifende Schlaufe geformte Schrägfläche bildet, an der der Riegelnocken beim Anheben der Unterleiste entlanggleitet. Dieser Bewegungsabschnitt dient also dem selbsttätigen Lösen der Verrieglung.
Der Riegel kann als flache Lasche ausgebildet sein, die an ihrem dem Riegelnocken gegenüberliegenden Ende an einem Schwenlczapfen gelagert ist. Für die konstruktive Ausführung ist es ferner günstig, wenn der Riegel an einer Grundplatte befestigt ist, die innerhalb eines die seitliche Führung der Lamellenjalousie bildenden Hohlprofils in senkrchter Richtung verstellbar und arretierbar angeordnet ist. Hierdurch lässt sich die jeweils erforderliche Eingriffshöhe des Riegels gegenüber dem Endstück der Unterleiste in einfacher Weise einstellen.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung liegt die Schwenkachse des Riegels höher als das Endstück in seiner untersten Stellung, während der Riegelnocken durch eine zum übrigen Riegelteil querverlaufende Verlängerung gebildet ist, deren Oberseite die zum Ausrücken des Riegels durch das Endstück dienende Gleitfläche bildet.
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Nachfolgend wird ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung die Teilansicht einer Lamellenjalousie;
Fig. 2 in teils herausgebrochen dargestellter Perspektive einen Teil der Unterleiste in herabgelassener Stellung und den zugehörigen Bereich der seitlichen Führung mit der Verrieglung, und zwar während des Anhebens der Lamellenjalousie;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung bei herabgelassener Lamellenjalousie und entlastetem Huborgan.
Eine raffbare Lamellenjalousie hat eine Anzahl von Lamellen 10 und eine Unterleiste 11. Letztere ist mittels eines an ihrem Ende befestigten Endstückes 12 innerhalb eines Hohlprofils 13 geführt. Hierbei durchsetzt ein zur Verbindung mit der Unterleiste 11 dienender Steg 14 des Endstückes 12 einen senkrechten Schlitz 15 im Hohlprofil 13.
Zum Anheben und Herablassen der Lamellenjalousie dient ein bandförmig ausgebildetes Huborgan 16, das ebenso wie das Endstück 12 durch das Hohlprofil 13 abgedeckt ist und mittels für derartige Jalousien üblicher Bedienungsorgane von der Oberleiste 32 der Lamellenjalousie aus hochgezogen oder herabgelassen werden kann.
An der dem Schlitz 15 gegenüberliegenden Innenseite des Hohlprofils 13 sind zwei eine Grundplatte 17 an den beiden gegenüberliegenden Seiten übergreifende Leisten 18 ausgebildet. Die Grundplatte 17 ist zwischen diesen Leisten 18 in senkrechter Richtung verschiebbar und durch Schrauben 19 arretierbar.
Die Grundplatte 17 trägt einen an einem Schwenkzapfen 20 gehaltenen Riegel 21, der sich mit seinem oberen Teil vom Schwenkzapfen 20 aus in einer im wesentlichen senkrechten Richtung nach unten erstreckt. Auf den Schwenkzapfen 20 ist eine Feder 22 aufgesetzt und so befestigt, dass ein an der Aus-senseite des Riegels 21 angreifendes Federende 22a den Riegel 21 ständig in Richtung auf das Huborgan 16 drückt. Die Bewegung des Riegels 21 in dieser Richtung ist durch einen ebenfalls auf der Grundplatte 17 befestigten Anschlagstift 23 begrenzt, der in einen in entsprechender Lage im Riegel 21 ausgebildeten und in seiner Form der Schwenkbewegung angepassten Schlitz 24 eingreift.
Der unterhalb des Schlitzes 24 liegende Teil des Riegels 21 ist etwas quer verlaufend in Richtung auf das Huborgan 16 abgewinkelt und erhält hierdurch eine in Richtung von oben nach unten und auf das Huborgan 16 zugeneigte Gleitfläche
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25, die bis zur unteren, einen Riegelnocken 21a bildenden Spitze des Riegels 21 verläuft.
Wie aus Fig. 2 erkennbar, bildet das Huborgan 16 an seinem unteren Ende eine das Endstück 12 zwischen zwei Flanschen 26 umgreifende Schlaufe, die bei gespanntem Huborgan 16 eine Schrägfläche 27 bildet, die von oben nach unten zum Riegelnocken 21a hin verläuft.
Beim Herablassen der Lamellenjalousie hat der Riegel 21 zunächst die in Fig. 3 dargestellte Endlage, in der die Schwenkbewegung durch den Anschlagstift 23 wirksam begrenzt ist. Im Verlauf der Abwärtsbewegung trifft das Endstück 12 auf die Gleitfläche 25 an der Oberseite des Riegelnockens 21a, wodurch der Riegel 20 in Richtung des Pfeiles 28 (Fig. 2) aus der Bewegungsbahn des Endstückes 12 herausgedrückt wird, so dass letzteres weiter nach unten abgesenkt werden kann, bis die in Fig. 3 dargestellte Lage erreicht ist. Das in der unteren Endstellung der Lamellenjalousie zugentlastete Huborgan 16 ist jetzt entspannt und kann, wie durch einen Pfeil 29 in Fig. 3 angedeutet, durch die Riegelbewegung gemäss Pfeil 30 in einer solchen Weise nach unten nachgeholt werden, dass sich ein schlaufenförmiger und durch die Form des Riegelnockens 21a bestimmter Verlauf des Huborgans 16 ausbildet. In dieser Stellung wird der Riegel 21 durch die Feder 22 gehalten. Der Riegelnocken 21 a übergreift hierbei verriegelnd die Oberseite des Endstückes 12, so dass sich die Unterleiste 11 der Lamellenjalousie nicht anheben lässt.
Wenn jetzt das Huborgan 16 beim Hochziehen der Lamellenjalousie wieder belastet und in Richtung des Pfeiles 31 (Fig. 2) gezogen wird, wird der Riegelnocken 21a in Richtung des Pfeiles 28 zurückgedrückt, wobei er an der durch das Huborgan 16 gebildeten Schrägfläche 27 entlanggleitet, bis das Endstück 12 den Riegelnocken 21a vollständig passieren kann. Jetzt ist die Verrieglung gelöst. Die Lamellenjalousie kann weiter hochgezogen werdee. Der Riegel 21 kehrt selbsttätig in die in Fig. 3 dargestellte Lage zurück, aus der er wieder ausgelenkt werden kann, wenn beim Herablassen der Lamellenjalousie das Endstück 12 auf die Gleitfläche 25 am Riegelnocken 21 a auftrifft.
Es ist hier nur die Verrieglung für eine Seite der Lamellenjalousie dargestellt. Selbstverständlich kann diese Verrieglung auch an der anderen Jalousieseite vorgesehen werden.
Im übrigen kann der Schwenkzapfen 20 bei entsprechender Formgebung des Riegels 21 auch in einer solchen Lage innerhalb des Hohlprofils 13 angeordnet sein, dass er tiefer liegt als das Endstück 12 in seiner unteren Endstellung. Dabei kann sich der Riegel 21 von einem entsprechend tiefen Schwenkpunkt aus an der Seite des Endstückes 12 vorbei erstrecken und von unten her in den Riegelnocken 21a übergehen, so dass letzterer das Endstück von oben hakenartig übergreift.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

634 631 PATENTANSPRÜCHE
1. Verriegelungsvorrichtung für eine raffbare Lamellenjalousie, von der zumindest die Unterleiste an der Seite geführt ist und die ein flexibles Huborgan aufweist, das an einem Endstück der Unterleiste angreift, dadurch gekennzeichnet, dass ein Riegel (21) bei herabgelassener Jalousie und entlastetem Huborgan (16) dieses oberhalb seines Befestigungsbereiches am Endstück (12) quer zur Unterleiste gedrückt hält und dabei die Oberseite des Endstückes (12) verriegelnd übergreift, und dass diese Verriegelung durch das Spannen des Huborgans (16) bei Belastung aufhebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (21) schwenkbar angeordnet ist und an seiner dem Huborgan (16) zugewandten Seite eine schräg nach unten und zum Huborgan (16) geneigte Gleitfläche (25) aufweist und dass die Gleitfläche (25) eine solche Lage hat, das der Riegel (21) durch das von oben auf die Gleitfläche (25) auftreffende Endstück (12) aus der Bewegungsbahn des Endstückes (12) herausschwenkbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine ständig wirkende Kraft, vorzugsweise eine Federkraft oder Schwerkraftwirkung, den Riegel (21) in die Bewegungsbahn des Endstücks (12) hineindrückt und dass ein Endanschlag (23) den Riegel (21) in einer solchen Stellung hält, dass ein in Schwenkrichtung vorderer Riegelnocken (21a) über das Endstück ragt und das entlastete Huborgan (16) schlaufenförmig auslenken kann.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Huborgan (16) im belasteten Zustand an seiner mit dem Riegel (21) in Berührung kommenden Seite eine von oben nach unten und in Richtung auf den Riegel (21) geneigte, vorzugsweise durch eine das Endstück (12) umgreifende Schlaufe geformte Schrägfläche (27) bildet, an der der Riegelnocken (21a) beim Anheben der Unterleiste (11) entlanggleitet.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (21) als flache Lasche ausgebildet ist, die an ihrem dem Riegelnocken (21 a) gegenüberliegenden Ende an einem Schwenkzapfen (20) gelagert ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (21) an einer Grundplatte (17) befestigt ist, die innerhalb eines die seitliche Führung der Lamellenjalousie bildenden Hohlprofils (13) in senkrechter Richtung verstellbar und arretierbar angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichent, dass die Schwenkachse (20) des Riegels (21) höher liegt als das Endstück (12) in seiner untersten Stellung und dass der Riegelnocken (21a) durch eine zum übrigen Riegelteil querverlaufende Verlängerung gebildet ist, deren Oberseite die zum Ausrücken des Riegels (21) durch das Endstück (12) dienende Gleitfläche (25) bildet.
CH627678A 1977-10-06 1978-06-08 Verriegelungsvorrichtung fuer eine raffbare lamellenjalousie. CH634631A5 (de)

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