DE3239607C2 - - Google Patents
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- DE3239607C2 DE3239607C2 DE3239607A DE3239607A DE3239607C2 DE 3239607 C2 DE3239607 C2 DE 3239607C2 DE 3239607 A DE3239607 A DE 3239607A DE 3239607 A DE3239607 A DE 3239607A DE 3239607 C2 DE3239607 C2 DE 3239607C2
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren gemäß den Oberbe
griffen der Ansprüche 1 und 6 sowie auf Schaltungsanord
nungen gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 7 und 10.
Es ist bereits ein Codeumsetzsystem bekannt
(DE-30 27 329 A1), welches zum Umwandeln eines n-Bit-Wort
codes in einen ausgewählten m-Bit-Wortcode dient, und zwar
zur Reduzierung von in dem Datenstrom enthaltenen Gleich
stromkomponenten. Dabei werden die möglichen Kombinationen
von m Bits durch Gewichtung auf der Grundlage der Runlänge
der Daten in jedem m-Bit-Wort gruppiert. Ferner werden die
möglichen Kombinationen von n Bits in der Reihenfolge der
Häufigkeit ihrer Erzeugung geordnet. Schließlich werden die
Kombinationen der n Bits den Kombinationen der m Bits
jeweils so zugewiesen, daß n-Bit-Worte mit höherer Häufig
keit den m-Bit-Worten mit kürzerer Runlänge zugewiesen
werden. Diese Maßnahmen führen zwar zu einer Herabsetzung
der im Datenstrom enthaltenen Gleichstromkomponenten; das
schließlich abgegebene digitale Informationssignal zeigt
jedoch demnach eine zuweilen als unerwünscht hoch empfundene
digitale Summenvariation (DSV), bei der es sich um den
momentanen Wert der Integration des digitalen Informations
signals handelt.
Im Zusammenhang mit der Aufzeichnung und Wiedergabe von
Farbvideosignalen ist versucht worden, anstelle eines
üblicherweise verwendeten analogen Gerätes ein digital
arbeitendes Gerät einzusetzen. Dabei wird ein analoges
Farbvideosignal bzw. Videosignal abgetastet und in n Bits
umfassende digitale Wörter umgesetzt, die jeweils z. B.
n=8 Wörter umfassen.
Ein derartiges 8 Bits umfassendes digitales Informations
signal weist jedoch im allgemeinen eine Gleichstromkompo
nente auf, was bedeutet, daß die Anzahl der 1- oder 0-Bits
größer ist als die Anzahl der Bits des jeweils anderen Typs.
Da ein herkömmliches Magnetaufnahme-/Magnetwiedergabegerät
nicht auf Gleichstrom anspricht, geht jegliche Gleichstrom
komponente eines übertragenen oder wiedergegebenen Signals
normalerweise verloren.
Eine generelle Anzeige bezüglich des Gleichspannungsgehalts
eines digitalen Informationssignals ist die eingangs erwähn
te digitale Summenvariation. Wenn die digitale Summenvaria
tion unbegrenzt zunimmt oder abnimmt, weist das digitale
Informationssignal eine Gleichstromkomponente auf. Wenn die
digitale Summenvariation begrenzt oder festgelegt ist, ist
das digitale Informationssignal gleichstromfrei. Je näher
die digitale Summenvariation bei Null ist, umso weniger
Gleichstromkomponenten sind in dem Signal vorhanden.
Um die digitale Summenvariation zu reduzieren und um da
durch den Gleichstromanteil eines digitalen 8-Bit-Informa
tionssignals herabzusetzen, sind verschiedene Blockcodier
systeme, wie ein 8-9-Codewandlungssystem, ein 8-10-Code
wandlungssystem und verschiedene andere Codierungssysteme,
beispielsweise das M²-(modifizierte Miller)-Codierungs
system und dergleichen vorgeschlagen worden. Zu diesen
Systemen gehört auch das eingangs betrachtete bekannte
Codewandlungssystem. Bei den zuvor erwähnten Codierungs
systemen wird jedoch die Aufzeichnungsbitrate größer als die
Quellenbitrate, das heißt durch Erweiterung der Länge des
jeweiligen 8-Bit-Datenwortes auf 9 Bits, 10 Bits, 16 Bits
oder dergleichen, wodurch die digitale Summenvariation des
aufzuzeichnenden digitalen Informationssignals auf Kosten
einer gesteigerten Aufzeichnungsbitrate minimiert wird bzw.
ist. Es dürfte einzusehen sein, daß dieser zuletzt genannte
Aspekt im Gegensatz zu dem Wunsch steht, die Aufzeichnungs
bitrate so niedrig wie möglich ist zu halten, um die Infor
mationsmenge zu steigern, die auf dem Aufzeichnungsträger
aufgezeichnet werden kann. Aufgrund des Wunsches nach
Steigerung der Informationsmenge in einem digitalen Infor
mationssignal kann in diesem Zusammenhang zwar die Quellen
bitrate gesteigert werden; praktisch ist es jedoch nicht
möglich, die Aufzeichnungsbitrate zu steigern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu
zeigen, wie bei einem eine Vielzahl von ersten n-Bit-Wörtern
mit einem Absolutwert und einer digitalen Summenvariation
aufweisenden binären Digitalsignal vorzugehen ist, um ein
codiertes binäres Digitalsignal bereitzustellen bzw. zu ver
arbeiten, bei dem die digitale Summenvariation herabgesetzt
ist.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe zum einen
durch das Codier-Verfahren, wie es im Anspruch 1 erfaßt ist.
Dieses Verfahren bringt den Vorteil mit sich, daß auf rela
tiv einfache Weise der Gleichstromanteil des digitalen
Informationssignals infolge der Herabsetzung der digitalen
Summenvariation des betreffenden Informationssignals ver
mindert ist. Dadurch kann in vorteilhafter Weise die Auf
zeichnungsbitrate erhöht werden.
Zweckmäßige Weiterbildungen des Verfahrens nach Anspruch 1
ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 5.
Zum anderen wird die oben aufgezeigte Aufgabe durch das im
Anspruch 6 angegebene Decodier-Verfahren gelöst. Dieses
Verfahren bringt den Vorteil eines besonders geringen Auf
wands hinsichtlich des Decodierens des binären Datensignals
mit sich.
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1 dient
zweckmäßigerweise eine Schaltungsanordnung, wie sie im
Anspruch 7 gekennzeichnet ist. Diese Schaltungsanordnung
bringt den Vorteil eines besonders geringen schaltungs
technischen Aufwands mit sich.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Schaltungsanordnung nach
Anspruch 7 ergeben sich aus den Ansprüchen 8 und 9.
Zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6 wird
zweckmäßigerweise eine Schaltungsanordnung verwendet, wie
sie im Anspruch 10 angegeben ist. Diese Schaltungsanordnung
zeichnet sich durch den Vorteil eines relativ geringen
schaltungstechnischen Aufwands aus.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend bei
spielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Blockdiagramm eine Schaltungsan
ordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
für eine Aufzeichnung/Wiedergabe eines digitalen
Informationssignals.
Fig. 2 zeigt in einer Tabelle ausgewählte binäre 8-Bit-
Datenwörter, die zur Veranschaulichung eines
Problems bei der Aufzeichnung eines binären digi
talen Informationssignals herangezogen werden.
Fig. 3 veranschaulicht in einer Tabelle verschiedene
Eigenschaften eines binären digitalen Informa
tionssignals und desselben binären digitalen In
formationssignals, welches gemäß der vorliegenden
Erfindung codiert ist.
Fig. 4A bis 4C zeigen Abbildungstabellen, die zur Ver
anschaulichung des Codierungsverfahrens gemäß
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
herangezogen werden.
Fig. 5 zeigt eine Tabelle, die zum Vergleich von Code
wort-Digitalsummen-Werten für Gruppenbildungen
von binären digitalen Informationswörtern und
derselben binären digitalen Informationswörter
herangezogen werden, welche gemäß der vorliegenden
Erfindung codiert sind.
Fig. 6 zeigt in einem Kurvendiagramm die laufende digi
tale Summenvariation für sämtliche möglichen bi
nären digitalen 8-Bit-Informationswörter nachein
ander.
Fig. 7 zeigt in einem Kurvendiagramm die laufende digi
tale Summenvariation sämtlicher möglicher binärer
digitaler 8-Bit-Informationswörter, die gemäß
Fig. 6 verwendet sind und die gemäß der vorlie
genden Erfindung codiert sind.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
detailliert beschrieben.
Um ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung
zu erleichtern, werden zunächst die Bedingungen für die
Herabsetzung des Gleichstromanteils eines binären digi
talen Informationssignals beschrieben. Zunächst sei auf
Fig. 2 Bezug genommen, in der natürliche binäre 8-Bit-
Codewörter für die Zahlen 124 bis 131 dargestellt sind,
d. h. für Zahlen mit den absoluten Dezimalwerten (nach
stehend auch als Originalwerte bezeichnet) von 124 bis
131. Dabei ist beispielsweise das natürliche 8-Bit-Bi
närcodewort für die Zahl 124 dargestellt durch die Bit
folge 01111100. Die Codewort-Digitalsumme (CDS) für ein
8-Bit-Binärcodewort stellt den Wert der digitalen Sum
menvariation für das betreffende Codewort dar und ist
eine Anzeige für den Gleichstromanteil des betreffenden
Codeworts. Die digitale Summenvariation (DSV), wie sie
zuvor erläutert worden ist, stellt den momentanen Wert
der Integration des codierten binären digitalen Infor
mationssignals dar. Da die Integration eines mit einem
hohen Pegel oder einem Verknüpfungspegel "1" auftreten
den Impulses ein positives Sägezahnsignal ist und da die
Integration eines mit einem niedrigen Pegel oder einem
Verknüpfungspegel "0" auftretenden Impulses ein negati
ves Sägezahnsignal ist, kann die digitale Summenvaria
tion dadurch berechnet werden, daß ein Wert von +1 den
Verknüpfungspegel-"1"-Bits und ein Wert von -1 den Ver
knüpfungspegel-"0"-Bits zugeteilt wird. Demgemäß weist
die Codewort-Digitalsumme beispielsweise für die Zahl
124 einen Wert von +2 auf, da 5 "1"-Bits mit einem
Wert +1 und 3 "0"-Bits mit einem Wert -1 vorhanden sind.
Wenn die Codewort-Digitalsummenwerte für jedes Wort eines
binären digitalen Informationssignals zusammenaddiert
werden, kann somit die digitale Summenvariation für das
betreffende Signal erhalten werden. Es sei darauf hin
gewiesen, daß die digitale Summenvariation eine Anzeige
bezüglich des Gleichstromanteils des binären digitalen
Informationssignals ist. Wenn die digitale Summenvaria
tion nahe 0 ist, wird bzw. ist der Gleichstromanteil ins
besondere klein. Die vorliegende Erfindung ist so ausge
legt, daß die digitale Summenvariation minimiert wird,
ohne daß die Aufzeichnungsbitrate des binären digitalen
Informationssignals erhöht wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß der Absolutwert eines
8-Bit-Wortes des natürlichen binären digitalen Infor
mationssignals sich nicht um einen großen Betrag vom
Absolutwert eines benachbarten 8-Bit-Wortes des digi
talen Informationssignals aus ändert. Mit anderen Wor
ten ausgedrückt heißt dies, daß benachbarte 8-Bit-Wör
ter des digitalen Informationssignals korrelativ sind,
d. h., daß sie Absolutwerte aufweisen, die nahe beiein
ander liegen. Tatsächlich können Gruppen von aufeinan
derfolgenden oder benachbarten 8-Bit-Wörtern des digi
talen Informationssignals als korrelativ betrachtet
werden, was bedeutet, daß sie Absolutwerte aufweisen,
die nahe beieinander liegen. Derartige korrelative
8-Bit-Wörter des digitalen Informationssignals in je
der Gruppe können jedoch Codewort-Digitalsummenwerte
aufweisen, die sich nicht drastisch ändern. So weisen
beispielsweise, wie dies Fig. 2 zeigt, den Zahlen 127
und 128 entsprechende korrelative 8-Bit-Wörter Code
wort-Digitalsummenwerte von +6 bzw. -6 auf. Dieser As
pekt ist für Gruppen von korrelativen Wörtern in Fig. 5
veranschaulicht, in der die Gruppen der korrelativen
Wörter für Zahlen mit Absolutwerten 1-8, 9-36 usw. ge
wählt sind.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden erste oder na
türliche 8-Bit-Binärcodewörter entsprechend den Zahlen
in jeder Gruppe zu zweiten 8-Bit-Binärcodewörtern zu
sammengestellt oder in diese umgesetzt, so daß diese
zweiten Binärcodewörter in jeder Gruppe denselben Co
dewort-Digitalsummenwert aufweisen. So wird beispiels
weise die Gruppe der die Absolutwerte 1-8 aufweisenden
natürlichen Binärcodewörter in zweite 8-Bit-Binärcode
wörter mit denselben Absolutwerten (nachstehend als Er
satzwerte bezeichnet) 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64 und 128
umgesetzt, wie dies in Fig. 4A veranschaulicht ist,
wobei sämtliche zweiten 8-Bit-Binärcodewörter die Code
wort-Digitalsummenwerte -6 aufweisen. Die Ersatzwerte und
die Codewort-Digitalsummenwerte für die zweiten 8-Bit-Bi
närcodewörter in jeder Gruppe sind in Fig. 4A bis 4C ange
geben. Auf diese Art und Weise weisen die zweiten 8-Bit-
Binärcodewörter, welche den natürlichen oder ursprüngli
chen Binärcodewörtern in jeder Gruppe entsprechen, densel
ben Codewort-Digitalsummenwert auf.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden abwechselnde
Codewörter der zweiten 8-Bit-Binärcodewörter invertiert.
So wird beispielsweise ein natürliches Binärcodewort mit
einem Originalwert von 53 in ein zweites 8-Bit-Binärcode
wort mit einem Ersatzwert von 49 umgesetzt. Das zweite
8-Bit-Binärcodewort ist dargestellt durch die Bitfolge
00110001 und weist einen Codewort-Digitalsummenwert von
-2 auf. Das invertierte zweite 8-Bit-Binärcodewort ist
damit dargestellt durch die Bitfolge 11001110, was einem
absoluten Dezimalwert (Ersatzwert) von 206 entspricht;
das betreffende Codewort weist einen Codewort-Digital
summenwert von +2 auf. Es sei darauf hingewiesen, daß
dieses letzte invertierte zweite 8-Bit-Binärcodewort
einem natürlichen Binärcodewort mit einem absoluten De
zimalwert (Ursprungswert) von 202 entspricht. Es sei
ferner daran erinnert, daß die zweiten 8-Bit-Binärcode
wörter in jeder Gruppe den korrelativen natürlichen Bi
närcodewörtern mit demselben Codewort-Digitalsummenwert
-6 entsprechen. Auf diese Weise werden abwechselnde
8-Bit-Binärcodewörter, die invertiert sind, dieselben
Codewort-Digitalsummenwerte mit gleichen Größen, jedoch
bei entgegengesetzten Polaritäten aufweisen. Wenn bei
spielsweise ein digitales Informationssignal aufeinan
derfolgende korrelative Wörter mit Absolutwerten 1-8
enthält, weisen die zweiten 8-Bit-Binärcodewörter, wel
che einem solchen korrelativen Wort entsprechen, einen
Codewort-Digitalsummenwert von -6 auf. Wenn abwechselnde
zweite 8-Bit-Binärcodewörter invertiert sind bzw. werden,
d. h. die Codewörter entsprechend den Zahlen 2, 4, 6 und 8
beispielsweise, dann werden die Codewort-Digitalsummen
werte aufeinanderfolgend wie folgt gelesen: -6, +6, -6,
+6, -6, +6, -6 bzw. +6. Wenn die Codewort-Digitalsummen
werte kombiniert werden, wird die gesamte digitale Sum
menvariation gleich 0 sein, womit keine oder weitgehend
herabgesetzte Gleichstromanteile für das aufzuzeichnende
oder übertragene digitale Informationssignal vorhanden
sind.
Eine grafische Darstellung der laufenden digitalen Summen
vairation für natürliche oder ursprüngliche 8-Bit-Wörter
mit den aufeinanderfolgenden Absolutwerten von 0-255 ist
in Fig. 6 gezeigt. Das betreffende Diagramm wird dadurch
erhalten, daß kumulativ aufeinanderfolgende Codewort-Di
gitalsummenwerte entsprechend solchen ursprünglichen 8-
Bit-Wörtern addiert werden. Es sei darauf hingewiesen,
daß aus dem Kurvendiagramm gemäß Fig. 6 ersichtlich ist,
daß der Wert der laufenden Digitalsummenvariation un
gleichförmig oder nicht konstant ist für Gruppen aufein
anderfolgender Zahlen. Da die Codewort-Digitalsummenwerte
für korrelative Wörter sich um einen großen Betrag
ändern können, wird eine einfache Inversion abwechseln
der natürlicher oder ursprünglicher Binärcodewörter nicht
dieselben Ergebnisse der Herabsetzung der gesamten digi
talen Summenvariation hervorrufen, wie dies bei der vor
liegenden Erfindung der Fall ist. Wenn beispielsweise
bezüglich der Zahl 127 und 128 das natürliche Binärcode
wort für die Zahl 128 invertiert wird, wird der Code
wort-Digitalsummenwert für das so invertierte Wort zu
+6. Wenn der Codewort-Digitalsummenwert für die Zahl 127
dann zu dem Codewort-Digitalsummenwert bezüglich des in
vertierten natürlichen Binärcodeworts entsprechend der
Zahl 128 hinzuaddiert wird, wird die gesamte digitale
Summenvariation für beide binäre Codewörter +12, was zu
einem Ansteigen des digitalen Summenvariationswertes an
statt zu einer Herabsetzung dieses Wertes führt. Demge
genüber sind, wie dies in Fig. 7 veranschaulicht ist,
korrelative natürliche Binärcodewörter so gruppiert, daß
die zweiten 8-Bit-Binärcodewörter, die den korrelativen
natürlichen Binärcodewörtern in jeder Gruppe entsprechen,
denselben Codewort-Digitalsummenwert aufweisen. So wird
beispielsweise das natürliche Binärcodewort mit einem Ab
solutwert von 127 in ein zweites 8-Bit-Binärcodewort mit
einem Ersatzwert von 120 und einem Codewort-Digitalsummen
wert von 0 umgesetzt, und die Zahl 128 wird in ein zwei
tes 8-Bit-Binärcodewort mit einem Ersatzwert von 135 und
einem Codewort-Digitalsummenwert von 0 umgesetzt. Wenn
das der ursprünglichen Zahl 128 entsprechende zweite
8-Bit-Binärcodewort invertiert wird, ist die gesamte di
gitale Summenvariation für das der Zahl 127 entsprechende
zweite 8-Bit-Binärcodewort und für das der Zahl 128 ent
sprechende invertierte Binärcodewort 0 anstatt +12. Im
Hinblick darauf ist die gesamte digitale Summenvariation
für das codierte digitale Informationssignal erheblich
herabgesetzt, um den Gleichstromanteil des Signals zu
minimieren. Es sei darauf hingewiesen, daß bei einem
Dateninformationssignal, welches Absolutwerte zwischen 0
und 255 aufzuweisen vermag, Datenpegel zwischen 16 und
240 am häufigsten benutzt werden und daß die Wahrschein
lichkeit des Auftretens von Daten mit einem Absolutwert
bei oder um 128 extrem hoch ist. Es sei darauf hingewie
sen, daß die digitalen Codewörter bzw. die zweiten 8-Bit-
Binärcodewörter mit Absolutwerten bei oder um 128 Code
wort-Digitalsummenwerte von 0 aufweisen. Die Codewort-
Digitalsummenwerte für entsprechende Gruppen nehmen zu,
wenn die Gruppen von dem mittleren oder eine hohe Wahr
scheinlichkeit aufweisenden Wert von 128 weiter entfernt
sind, wie dies in Fig. 4A bis 4C und in Fig. 7 veran
schaulicht ist. Aufgrund derartiger Gruppierungen setzt
die vorliegende Erfindung somit die gesamte digitale
Summenvariation des digitalen Informationssignals stark
herab.
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung sind insbesondere
durch die Tabelle gemäß Fig. 3 veranschaulicht. Wie
dort bezüglich eines beliebigen bzw. zufälligen digita
len Informationssignals veranschaulicht, welches in na
türlicher binärer Codeform vorliegt und welches in einer
Spur eines Bildbandgeräts aufgezeichnet ist, ist der
Endwert der digitalen Summenvariation gegeben mit -21358.
Wenn abwechselnde Wörter des natürlichen Binärcodes in
vertiert werden, beträgt der Endwert der digitalen Summen
variation -810. Demgegenüber wird mit Hilfe der vorlie
genden Erfindung in dem Fall, daß die natürlichen Binär
codewörter in zweite Binärcodewörter entsprechend der
Tabelle gemäß Fig. 4A bis 4C umgesetzt werden, der End
wert der digitalen Summenvariation -46864 betragen. Wenn
abwechselnde Wörter der betreffenden zweiten Binärcode
wörter des digitalen Informationssignals invertiert wer
den, beträgt der Endwert der digitalen Summenvariation
-28. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß
durch Anwendung des Invertierungsprozesses in Verbin
dung mit den zweiten Binärcodewörtern ein Endwert der
digitalen Summenvariation erhalten werden kann, der nä
her bei 0 ist als bei Verwendung der natürlichen Binär
codewörter, und zwar sogar dann, wenn abwechselnde Code
wörter dieser natürlichen Binärcodewörter invertiert
werden. Da der Endwert der digitalen Summenvariation
mit Hilfe der vorliegenden Erfindung etwa 1/30 des End
wertes der digitalen Summenvariation beträgt, die mit
dem natürlichen Binärcode erhalten werden kann, wenn
bei diesem ein Invertierungsprozeß benutzt wird, ist
der Gleichstromanteil des digitalen Informationssignals
erheblich herabgesetzt. Darüber hinaus beträgt der Maxi
malwert der digitalen Summenvariation für das digitale
Informationssignal bei dem natürlichen Binärcode 21358,
und dieser Wert ist auf 944 in dem Fall herabgesetzt,
daß abwechselnde Codewörter der natürlichen Binärcode
wörter invertiert werden. Obwohl der Maximalwert der di
gitalen Summenvariation für die oben erwähnten zweiten
Binärcodewörter, auch als DSVCC-Codewörter bezeichnet,
46864 beträgt, wenn abwechselnde Codewörter dieser Bi
närcodewörter invertiert werden, ist demgegenüber der
Maximalwert der digitalen Summenvariation weitgehend
auf 104 herabgesetzt. In entsprechender Weise ist der
Mittelwert der Codewort-Digitalsumme für jedes Code
wort von einem Wert -0,02 für den den Invertierungs
prozeß nutzenden natürlichen Binärcode auf einen Wert
von -0,0007 für die DSVCC-Codewörter herabgesetzt, wenn
abwechselnde Codewörter dieser zuletzt genannten Code
wörter invertiert werden bzw. sind.
Es sei darauf hingewiesen, daß ein Decodierungsverfah
ren, welches zu dem oben beschriebenen Codierungsver
fahren gemäß der vorliegenden Erfindung komplementär
ist, vorgesehen sein sollte, wie dies im Hinblick auf
die folgende Schaltungsanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung im einzelnen beschrieben werden wird.
Eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 1 gezeigt.
Diese Schaltungsanordnung weist einen Analog-Digital-
(A/D)-Wandler 12 auf, der ein analoges Informationssi
gnal, beispielsweise ein Farbvideosignal, das von einem
Eingangsanschluß 10 her zugeführt wird, in eine digitale
Form umsetzt. Der A/D-Wandler 12 tastet insbesondere das
analoge Videosignal mit einer Abtastfrequenz von fS=4 fSC
ab, wobei fSC die Farbhilfsträgerfrequenz des Farbvideo
signals ist. Der Analog-Digital-Wandler 12 setzt dann das
abgetastete Farbvideosignal in ein 8 Bits umfassendes na
türliches Binärcodewort um und gibt dieses Binärcodewort
parallel an eine der digitalen Summenvariationssteuerung
und Codierung (DSVCC) dienenden Schaltung 14 ab, in der
jedes 8-Bit-Binärcodewort in ein zweites 8-Bit-DSVCC-Bi
närcodewort abgebildet oder umgesetzt wird, und zwar klas
sifiziert durch den Codewort-Digitalsummenwert des be
treffenden Signals und in Übereinstimmung mit der Ta
belle gemäß Fig. 4A bis 4C. Der DSVCC-Codierer 14 kann
beispielsweise einen Schreib/Lese-Speicher (ROM) mit
wahlfreiem Zugriff enthalten, in welchem die DSVCC-Code
wörter unter Adressen gespeichert sind, welche durch
die natürlichen Binärcodewörter bezeichnet sind. Die
DSVCC-Codewörter von dem Codierer 14 werden dann einem
Invertierungs-Prozessor 16 zugeführt, der abwechselnde
Codewörter der aufeinanderfolgenden DSVCC-Codewörter ge
mäß der vorliegenden Erfindung invertiert. Da das Ein
gangs-Farbvideosginal stark korrelativ ist, neigt die
digitale Summenvariation des digitalen Informations
signals von dem Invertierungs-Prozessors 16 her dazu,
zu 0 zu konvergieren, um den Gleichstromanteil des be
treffenden Signals herabzusetzen, ohne die Aufzeich
nungsbitrate des Signals zu erhöhen. Das digitale In
formationssignal von dem Invertierungs-Prozessor 16
her, welches in paralleler Form vorliegt, wird dann in
eine Serienform mittels eines Parallel-Serien-Wandlers
18 umgesetzt und auf einem Magnetband von einem Bild
bandgerät 20 aufgezeichnet, bei dem die einem Teilbild
des Farbvideosignals entsprechenden Daten in einer
Schrägspur des Bandes aufgezeichnet werden. Während der
Wiedergabe werden die von dem Bildbandgerät 20 wiederge
gebenen Daten einem Serien-Parallel-Wandler 22 zugeführt,
der die Seriendaten in eine parallele Form umsetzt. Die
parallel wiedergegebenen Daten werden dann einem Inver
tierungs-Decoder 24 zugeführt, der die betreffenden Da
ten in dieselben abwechselnden Codewörter der DSVCC-Co
dewörter invertiert, die zuvor durch den Invertierungs
prozessor 16 invertiert worden sind, so daß die ursprüng
lichen DSVCC-Codewörter wieder hergestellt sind. Das
Ausgangssignal des Invertierungs-Decoders 24 wird dann
einem DVSCC-Decoder 26 zugeführt, der die DSVCC-Code
wörter in die natürlichen Binärcodewörter umsetzt oder
abbildet, und zwar in einer komplementären Weise zum Be
trieb des Codierers 14. Wie bezüglich des Codierers 14
erläutert, kann der Decoder 26 einen Rom-Speicher ent
halten, in welchem die natürlichen Binärcodewörter in
Adressenspeicherplätzen gespeichert sind, die durch die
DSVCC-Codewörter bezeichnet sind. Der natürliche Binär
code wird dann einem Digital-Analog-(D/A)-Wandler 28 zu
geführt, der das Farbvideosignal in eine analoge Form
zurückwandelt und das betreffende analoge Signal an
einen Ausgangsanschluß 30 abgibt.
Es dürfte einzusehen sein, daß verschiedene Modifika
tionen bei der vorliegenden Erfindung vorgenommen wer
den können. So ist beispielsweise die Umsetztabelle ge
mäß Fig. 4A bis 4C lediglich ein dargestelltes Ausfüh
rungsbeispiel einer Abbildungsoperation, die in Verbin
dung mit der vorliegenden Erfindung angewandt werden
kann. Die vorliegende Erfindung ist auf die betreffende
besondere Abbildungsoperation jedoch nicht beschränkt.
Obwohl ausgeführt, daß die Inversion bezüglich abwechseln
der Codewörter der DSVCC-Codewörter erfolgt, sei ange
merkt, daß die Inversion abwechselnd für eine Vielzahl
der DSVCC-Codewörter erfolgen kann. So können beispiels
weise für die Ursprungszahlen 1-8 DSVCC-Codewörter für
die Zahlen 1-4 invertiert werden, während die DSVCC-Code
wörter entsprechend den Ursprungszahlen 5-8 nicht inver
tiert verbleiben. Gemäß einem anderen Beispiel können
die DSVCC-Codewörter in abwechselnden Horizontal-Zeilen
des Farbvideosignals invertiert werden. Die vorliegende
Erfindung ist außerdem auf ein Farbvideosignal nicht be
schränkt, solange das Informationssignal korrelativ ist.
Die vorliegende Erfindung ist ferner nicht auf die Auf
zeichnung des digitalen Informationssignals mittels eines
Bildbandgeräts beschränkt, sondern kann außerdem zur
Übertragung des betreffenden Signals verwendet werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung setzt somit ein Codie
rungssystem, bei dem ein originales binäres digitales
Videosignal, das aus einer Vielzahl von ersten 8-Bit-
Wörtern mit einem Absolutwert und einer digitalen Sum
menvariation besteht, für die Erzeugung eines codierten
binären digitalen Videosignals jedes erste 8-Bit-Wort
in ein zweites 8-Bit-Wort um, welches ebenfalls einen
Absolutwert und eine digitale Summenvariation aufweist,
und zwar derart, daß in Bezug auf bestimmte Gruppen von
korrelativen ersten 8-Bit-Wörtern, d. h. in Bezug auf
erste 8-Bit-Wörter mit Absolutwerten, die nahe beiein
ander liegen, die den ersten 8-Bit-Wörtern in jeder
Gruppe von Wörtern entsprechenden zweiten 8-Bit-Wörter
dieselbe digitale Summenvariation aufweisen. Sodann
werden alle abwechselnd auftretenden m zweiten 8-Bit-
Wörter, wobei m=1, 2, 3 . . . ist, zur Bildung eines co
dierten binären digitalen Videosignals invertiert, wel
ches einen herabgesetzten Gleichstromanteil aufweist,
während dieselbe Aufzeichnungsbitrate beibehalten
bleibt.
Claims (10)
1. Verfahren zum Codieren eines eine Vielzahl von
ersten n-Bit-Wörtern mit einem Absolutwert und
einer digitalen Summenvariation aufweisenden bi
nären Digitalsignals unter Erzeugung eines codier
ten binären Digitalsignals, dadurch ge
kennzeichnet, daß jedes erste n-Bit-
Wort in ein zweites n-Bit-Wort mit einem solchen
Absolutwert und einer solchen digitalen Summenva
riation umgesetzt wird, daß in Bezug auf bestimmte
Gruppen von korrelativen ersten n-Bit-Wörtern die
zweiten n-Bit-Wörter den ersten n-Bit-Wörtern in
jeder Gruppe entsprechen,
wobei die zweiten n-Bit-Wörter in jeder Gruppe dieselbe digitale
Summenvariation aufweisen,
und daß alle abwechselnd auftretenden m zweiten
n-Bit-Wörter invertiert werden, wobei m=1, 2,
3 . . . ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß m=1 gewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß als die bestimmten Grup
pen solche Gruppen verwendet werden, die jeweils eine
Vielzahl von ersten n-Bit-Wörtern mit aufeinanderfol
genden absoluten ganzzahligen Werten aufweisen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß zumindest ein in ir
gendeiner der betreffenden bestimmten Gruppen nicht
enthaltendes erstes n-Bit-Wort (0-2, 253-255) in zumin
dest ein entsprechendes zweites n-Bit-Wort umgesetzt
wird, welches mit dem zumindest einen ersten n-Bit-Wort
identisch ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß als das genannte bi
näre Digitalsignal ein digitalisiertes Videosignal ver
wendet wird, welches eine Vielzahl von Horizontal-Zeilen
umfaßt, deren jede aus m ersten n-Bit-Wörtern gebildet
wird.
6. Verfahren zum Decodieren eines binären Digitalsignals,
welches aus einer Vielzahl von n-Bit-Wörtern besteht, die
durch Umsetzen jedes der in einer Vielzahl vorgesehenen,
einen Absolutwert und eine digitale Summenvariation auf
weisenden ersten n-Bit-Wörter in ein entsprechendes zwei
tes n-Bit-Wort gebildet werden, welches einen solchen
Absolutwert und eine solche digitale Summenvariation auf
weist, daß in Bezug auf bestimmte Gruppen von korrelati
ven ersten n-Bit-Wörtern die zweiten n-Bit-Wörter den
ersten n-Bit-Wörtern in jeder Gruppe entsprechen, wobei die zweiten
n-Bit-Wörter in jeder Gruppe
dieselbe digitale Summenvariation aufweisen, und daß alle
abwechselnd auftretenden m zweiten n-Bit-Wörter inver
tiert werden, wobei m=1, 2, 3 . . . gewählt ist, insbe
sondere in Verbindung mit einem Verfahren nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß alle abwechselnd auftretenden m n-Bit-Wör
ter des codierten binären Digitalsignals zur Bildung
eines nichtinvertierten codierten binären Digitalsi
gnals invertiert werden, welches aus den zweiten n-Bit-
Wörtern besteht,
und daß jedes der zweiten n-Bit-Wörter in ein entspre
chendes Wort der ersten n-Bit-Wörter zur Bildung eines
originalen binären Digitalsignals wieder umgesetzt wird.
7. Schaltungsanordnung zur Codierung eines eine Vielzahl
von ersten n-Bit-Wörtern mit einem Absolutwert und einer
digitalen Summenvariation umfassenden binären Digitalsi
gnals zur Erzeugung eines codierten binären Digitalsi
gnals, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Schaltung (14) je
des erste n-Bit-Wort in ein zweites n-Bit-Wort mit einem
Absolutwert und einer solchen digitalen Summenvariation
umsetzt, daß in Bezug auf bestimmte Gruppen von korre
lativen ersten n-Bit-Wörtern die zweiten n-Bit-Wörter
den ersten n-Bit-Wörtern in jeder Grupe entsprechen, wobei die
zweiten n-Bit-Wörter in jeder Gruppe
dieselbe digitale Summenvariation aufweisen,
und daß eine Schaltung (16) alle abwechselnd auftreten
den m zweiten n-Bit-Wörter, mit m=1, 2, 3 . . ., inver
tiert.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß m=1 ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das binäre Digital
signal ein digitalisiertes Videosignal ist, welches aus
einer Vielzahl von Horizontal-Zeilen besteht, deren jede
aus m ersten n-Bit-Wörtern gebildet ist.
10. Schaltungsanordnung zum Decodieren eines codierten
binären Digitalsignals, welches eine Vielzahl von n-Bit-
Wörtern umfaßt, welche durch Umwandlung jedes der in
einer Vielzahl vorhandenen, einen Absolutwert und eine
digitale Summenvariation aufweisenden ersten n-Bit-Wör
ter in ein entsprechendes zweites n-Bit-Wort gebildet
sind, welches einen Absolutwert und eine solche digitale
Summenvariation aufweist, daß in Bezug auf bestimmte
Gruppen von korrelativen ersten n-Bit-Wörtern die zwei
ten n-Bit-Wörter den ersten n-Bit-Wörtern in jeder sol
chen Gruppen entsprechen,
wobei die zweiten n-Bit-Wörter in jeder Gruppe dieselbe digitale Sum
menvariation aufweisen, wobei alle abwechselnd auftre
tenden m zweiten n-Bit-Wörter invertiert sind, insbe
sondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Schaltung (24) alle abwechselnd auftretenden m n-Bit-
Wörter des codierten binären Digitalsignals zur Bildung
eines nicht-invertierten codierten Binärsignals inver
tiert, welches aus den zweiten n-Bit-Wörtern besteht,
und daß eine Schaltung (26) jedes der zweiten n-Bit-Wör
ter in entsprechende erste n-Bit-Wörter zur Bildung
eines originalen binären Digitalsignals wieder zurück
wandelt.
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3239607A1 DE3239607A1 (de) | 1983-05-19 |
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