DE3249456C2 - Tastenschalter - Google Patents
TastenschalterInfo
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- DE3249456C2 DE3249456C2 DE19823249456 DE3249456A DE3249456C2 DE 3249456 C2 DE3249456 C2 DE 3249456C2 DE 19823249456 DE19823249456 DE 19823249456 DE 3249456 A DE3249456 A DE 3249456A DE 3249456 C2 DE3249456 C2 DE 3249456C2
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/50—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
- H01H13/56—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
- H01H13/562—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force making use of a heart shaped cam
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- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/04—Cases; Covers
- H01H13/06—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof or flameproof casings
- H01H13/063—Casings hermetically closed by a diaphragm through which passes an actuating member
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- H01H13/04—Cases; Covers
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- H01H2013/066—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof or flameproof casings using bellows
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H21/00—Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
- H01H21/02—Details
- H01H21/18—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H21/22—Operating parts, e.g. handle
- H01H21/24—Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force
- H01H21/245—Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force the contact returning to its original state upon the next application of operating force
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft einen Tastenschalter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Solche Tastenschalter sind bereits bekannt (DE-PS 24 13 002); wenn dort die Taste losgelassen wird, wird durch die Rückstellkraft der Zugfeder die Kontaktwippe aus der zweiten Schaltstellung in die erste Schaltstellung zurückgebracht. Das heißt, die Kontaktwippe befindet sich nur so lange wie eine Betätigungskraft auf die Taste ausgeübt wird, in der unteren zweiten Schaltstellung.
- Wenn Tastenschalter in Geräte eingebaut sind, die in Räumen mit hoher Feuchtigkeit betrieben werden, ist es zur Erzielung einer langen Betriebssicherheit eines solchen Schalters erforderlich, daß dieser feuchtigkeitsdicht ausgebildet ist. Auch ergibt sich die Notwendigkeit einer absolut feuchtedichten Ausbildung des Schalters bei der Montage desselben auf gedruckte Leiterplatten, wenn das Anlöten der Kontaktfahnen des Schalters, die in entsprechende Ausnehmungen der gedruckten Leiterplatte eingesteckt sind, durch Tauchlöten erfolgt. Es ist dabei erforderlich, daß der gesamte Schalter in das Tauchlötbad eingetaucht wird, ohne daß dabei die Badflüssigkeit in das Schalterinnere gelangt.
- Bekannt ist auch bereits ein Dichtungs- und Lagervorsatz für elektrische Schaltgeräte, bei dem in einer Durchtrittsöffnung für ein stößelförmiges Betätigungsorgan ein Einsatz vorgesehen ist, durch den eine balgförmige Stößeldichtung gegen den Boden einer Ausnehmung in einem Gehäuse gepreßt wird (DD-PS 52 705). Dort ist zur Befestigung der Stößeldichtung ein zusätzliches Bauteil in Form des Einsatzes erforderlich, der durch in Nuten des Einsatzes und des Gehäuses eingeschobene Sicherungsriegel am Gehäuse befestigt wird. Sowohl bauteilemäßig als auch montagemäßig erfordert die bekannte Dichtungsvorrichtung zur Befestigung der Dichtung am Gehäuse einen relativ hohen Aufwand.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Tastenschalter der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß zur feuchtedichten Ausbildung der Einbau der Dichtung ohne zusätzlichen Bauteileaufwand einfach durchführbar ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Mittel gelöst.
- Dadurch wird vorteilhafterweise eine wasserdichte Ausführungsform des Tastenschalters, der insbesondere als Selbstauslöseschalter ausgebildet sein kann, erzielt. Der dabei verwendete Balg läßt sich so ausbilden, daß das Rastmoment des Tastenschalters nicht beeinträchtigt wird und seine Befestigung am Gehäusedeckel keine zusätzlichen Bauteile erfordert.
- Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels und
- Fig. 2 eine schnittbildliche Darstellung des Ausführungsbeispiels.
- Ein in den Figuren dargestellter Selbstauslöseschalter 1 enthält in einem Gehäuse 4 eine Kontaktwippeneinheit mit einer Kontaktwippe 19, die kippbar in einem Schneidelager 37 eines Wippenhalters 38 gelagert ist. Die Kontaktwippe 19 ist kippbar zwischen einer ersten Schaltstellung (obere Schaltstellung) und einer zweiten Schaltstellung (untere Schaltstellung). Um die Kontaktwippe 19 von einer Schaltstellung in die andere zu bringen, besitzt der Selbstauslöseschalter 1 eine Taste 3. Diese besitzt einen Betätigungsteil 23, welcher Aufnahmeöffnungen 65, 66 für die Schalterstellung anzeigende nicht näher dargestellte Leuchtdioden aufweist und an welchem im rechten Winkel Lagerschenkel 24, 25 angeformt sind. Die Lagerschenkel 24, 25 besitzen an ihrer Innenseite Lagerausnehmungen 27, in welche am Gehäuse 4 vorgesehene Lagerzapfen 29 ragen. Zur erleichterten Montage der Taste 3 am Gehäuse sind an den Lagerschenkeln 24 schräge Flächen 30, 31 vorgesehen, welche in den Ausnehmungen 27 enden. Bei der Montage der Taste am Gehäuse werden die Lagerzapfen 29 entlang der schrägen Flächen 30, 31 geführt und schnappen dann in die Ausnehmungen 27 ein. Im fertig montierten Zustand der Taste 3 am Gehäuse 4 wirken abgeschrägte Kanten 61, 62 der Lagerschenkel 24, 25 mit am Gehäuse vorgesehenen Anschlagflächen 32, 33 zusammen zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Taste 3. Die abgeschrägten Kanten 61, 62 liegen unter der Federvorspannung einer an der Kontaktwippeneinheit vorgesehenen Zugfeder 6 gegen die Anschlagflächen 32, 33 an.
- An der Unterseite des Betätigungsteils 23 der Taste 3 befindet sich ein Betätigungszapfen 49, mit welchem auf die Zugfeder 6 quer zur Zugfederachse eine Kraft ausgeübt werden kann. Dieser Betätigungszapfen 49 liegt ständig an der Zugfeder 6 an, so daß auf die Taste 3 ständig eine Vorspannung wirkt, wobei die Zugfederachse durchgebogen ist.
- Die Zugfeder 6 ist am einen Ende an einem Befestigungszapfen am Wippenhalter befestigt und mit dem anderen Ende an der Kontaktwippe 19. Durch Niederdrücken des Betätigungsteils 23 der Taste 3 wird die Kontaktwippe 19 aus der ersten Schaltstellung entgegen der Rückstellkraft der Zugfeder 6 unter Überwindung eines Totpunktes in die untere zweite Schaltstellung gebracht. Die zweite Schaltstellung liegt so, daß die Befestigungsstelle der Zugfeder 6 an der Kontaktwippe 19 oberhalb der verlängerten Verbindungslinie zwischen der Befestigungsstelle (Befestigungszapfen 56) der Zugfeder 6 am Wippenhalter 38 und dem Schneidelager 37 liegt. In dieser Lage der Kontaktwippe 19 wirkt auf die Kontaktwippe eine Rückstellkraft der Zugfeder 6 in Richtung zur ersten oberen Schaltstellung hin.
- In der unteren zweiten Schaltstellung wird die Kontaktwippe 19 gegen einen Kontaktanschlag 43 eines Kontaktstiftes 42 (Fig. 1) zur Anlage gebracht, wobei der Kontaktdruck vermittelt wird durch die Durchbiegung der Zugfeder 6. Die Zugfeder 6 wird durch den Betätigungszapfen 49, welcher an der arretierten Taste 3 befestigt ist, nach unten durchgebogen. Die Arretierung der Taste 3 wird im einzelnen noch im Zusammenhang mit der Beschreibung der Selbstauslösefunktion des Tastenschalters im folgenden noch näher erläutert.
- Die Selbstauslösefunktion des Tastenschalters wird gewährleistet durch einen Steuerteil 5. Dieser besitzt eine Welle 10, an der im rechten Winkel ein Abtastarm 8 befestigt bzw. angeformt ist. Am freien Ende des Abtastarms 8 befindet sich eine Abtastspitze.
- Der Abtastarm 8 des Steuerteils 5 greift mit seiner Abtastspitze in eine am Gehäuse 4 vorgesehene Führungsnut 9 ein. Der Eingriff erfolgt so, daß der Abtastarm 8 und damit die Abtastspitze durch die von einer Feder 16 vermittelte Federvorspannung, welche auf die Welle 10 wirkt, beaufschlagt sind. Es wird dadurch eine stabile Führung der Abtastspitze in der Führungsnut 9 gewährleistet.
- Wenn der Tastenschalter aus der ersten Schaltstellung in die zweite Schaltstellung gebracht wird, wird auf den Betätigungsteil 23 ein Druck ausgeübt und dieser zusammen mit dem Betätigungszapfen 49 nach unten verschoben. Bei der Schwenkung des Betätigungsteils 23 der Taste 3 nach unten, wird auch der über die Welle 10 am frei schwenkbaren Ende des Betätigungsteils 23 angelenkte Abtastarm 8 sowie die Abtastspitze der Führungsnut 9 nach unten bewegt, so daß die Abtastspitze 36 unterhalb einer in der Führungsnut 9 vorgesehenen Arretierung 7 zu liegen kommt. Diese Arretierung ist als Vorsprung in der Führungsnut 9 ausgebildet. Sobald der Druck auf dem Betätigungsteil 23 der Taste 3 gelöst wird, bewegt sich der Betätigungsteil 23 der Taste 3 durch die Rückstellkraft der Zugfeder 6 zusammen mit der Kontaktwippe 19 nach oben, wobei auch der Abtastarm 8 und die Abtastspitze in der Führungsrinne 35 nach oben bewegt werden. Die Führungsspitze gelangt in die Ausgangsstellung zurück.
- Die Verschwenkung der Kontaktwippe 19 in die obere Schaltstellung wird begrenzt durch einen Kontaktanschlag 41 eines Kontaktstiftes 40. An diesem Kontaktanschlag 41 liegt die Kontaktwippe 19, welche mit der Kraft der Zugfeder 6 beaufschlagt ist, an.
- Zur Befestigung der fingerförmigen Feder 16, welche die Welle 10 des Steuerteils 5 mit einer Federvorspannung beaufschlagt, an der Taste 3 ist die fingerförmige Feder 16 angeformt an einem Halteblech 17. Dieses Halteblech besitzt eine Öffnung 71, durch welche der Betätigungszapfen 49 ragt. In der Öffnung 71 ist eine Halteschneide 20 vorgesehen, mit welcher das Halteblech 17 am Betätigungszapfen 49 abgestützt ist. Es wird dadurch verhindert, daß das Halteblech entlang dem Betätigungszapfen 49 gleitet und sich von der Taste 3 löst.
- Der Wippenhalter 38 kann als Mittenanschluß für einen Umschalter ausgebildet sein, derart, daß einstückig an ihn Anschlußstifte 39, 39 a angeformt sind. Der Zusammenbau des Wippenhalters 38, der Zugfeder 6 und der Kontaktwippe 19 kann außerhalb des Gehäuses 4 erfolgen und die zusammengebaute Einheit kann dann nach der Montage in das Gehäuse eingesetzt werden, wobei die Abschlußstifte 39, 39 a durch den Boden des Gehäuses 4 hindurchragen.
- Zur wasserdichten Ausbildung des Tastenschalters ist ein Balg, insbesondere Faltenbalg 50, vorgesehen. Dieser umfaßt den Betätigungszapfen 49, welcher durch eine Deckelöffnung 68 eines Gehäusedeckels 47 auf die Zugfeder 6 einwirkt. Das andere Ende des Balges umfaßt die Deckelöffnung 68. Zur dichten Anlage des einen Balgendes am Betätigungszapfen 49 ist dieses mit einem Dichtring 51 versehen, der unter Vorspannung am Betätigungszapfen 49 anliegt. Das untere Ende, welches die Deckelöffnung 68 umfaßt, ist mit einer Dichtlippe 52 ausgestattet, die in einer Vertiefung 53, welche die Deckelöffnung 68 umgibt, ruht. Zur Befestigung der Dichtlippe 52 dient ein die Vertiefung 53 umgebender Flansch 54, welcher unter Zwischenlage einer Fixierscheibe 55 umgebördelt wird. Die Bördelung kann beispielsweise mit Hilfe von Rollschweißen geschehen, wobei der umgebördelte Flansch 54 mit der Fixierscheibe 55 verschweißt wird. Die Dichtlippe 52 wird dabei in die Vertiefung 53 eingedrückt. Die Vertiefung 53 befindet sich auf der dem Gehäuseinnern zugekehrten Deckelseite.
Claims (3)
1. Tastenschalter mit einer an einem Gehäuse abgestützten Taste, einer im Gehäuse kippbar gelagerten mit einem Ende einer Zugfeder verbundenen Kontaktwippe, die in Abhängigkeit von der Betätigung der Taste in Zusammenwirkung mit der Rückstellkraft der Zugfeder zwischen zwei Schaltstellungen (erste und zweite Schaltstellung) kippbar ist und einem das Gehäuse verschließenden Gehäusedeckel, der eine Deckelöffnung aufweist, durch die ein an der Tastenunterseite befestigter Betätigungszapfen für die Kontaktwippe ragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelöffnung (58) mittels eines die Deckelöffnung (58) und den Betätigungszapfen (49) umfassenden Balges (50) geschlossen ist, daß das eine Ende des Balges (50) einen Dichtring (51) aufweist, der dicht auf den Betätigungszapfen (49) geschoben ist, daß am anderen Ende des Balges (50) eine Dichtlippe (52) vorgesehen ist, die in eine die Deckelöffnung (58) umgebende Vertiefung (53) eingelegt ist, und daß ein die Vertiefung (53) umfassender Flansch (54) um die in der Vertiefung (53) befindliche Dichtlippe (52) gebördelt ist.
2. Tastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den umgebördelten Flansch (54) und die Dichtlippe (52) eine ringförmige, mit dem umgebördelten Flansch (54) verschweißte Fixierscheibe (55) angeordnet ist.
3. Tastenschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Balg (50) als Faltenbalg ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823249456 DE3249456C2 (de) | 1982-02-16 | 1982-02-16 | Tastenschalter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3205389A DE3205389C2 (de) | 1982-02-16 | 1982-02-16 | Tastenschalter |
| DE19823249456 DE3249456C2 (de) | 1982-02-16 | 1982-02-16 | Tastenschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3249456C2 true DE3249456C2 (de) | 1987-05-14 |
Family
ID=25799617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823249456 Expired DE3249456C2 (de) | 1982-02-16 | 1982-02-16 | Tastenschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3249456C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2413002C3 (de) * | 1974-03-18 | 1978-05-11 | Rudolf Schadow Gmbh, 1000 Berlin | Tastenschalter-Bauelement |
-
1982
- 1982-02-16 DE DE19823249456 patent/DE3249456C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2413002C3 (de) * | 1974-03-18 | 1978-05-11 | Rudolf Schadow Gmbh, 1000 Berlin | Tastenschalter-Bauelement |
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