DE3317603C2 - Aufklappbares Verdeck für Personenkraftwagen - Google Patents

Aufklappbares Verdeck für Personenkraftwagen

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DE3317603C2
DE3317603C2 DE19833317603 DE3317603A DE3317603C2 DE 3317603 C2 DE3317603 C2 DE 3317603C2 DE 19833317603 DE19833317603 DE 19833317603 DE 3317603 A DE3317603 A DE 3317603A DE 3317603 C2 DE3317603 C2 DE 3317603C2
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folding roof
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Walter 8070 Ingolstadt Treser
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/16—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel
    • B60J7/1628—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment
    • B60J7/1664—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment of convertible vehicles
    • B60J7/1671—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment of convertible vehicles the roof pivoting about a stationary axis
    • B60J7/1678—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment of convertible vehicles the roof pivoting about a stationary axis the axis being horizontal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Personenkraftwagen (1) mit einem Klappdach (9). Das Klappdach (9) ist hier im Gegensatz zu den üblichen Cabriolet-Konstruktionen als festes Teil ausgebildet und kann um eine durch Lager (19) gebildete Drehachse hinter die Vordersitze geklappt werden. Die Drehachse liegt dabei etwa im Bereich der Fensterbrüstung hinter den Fronttüren. In einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist eine Abdeckklappe (14) vorgeschlagen, die einen Stauraum (12) für das Klappdach (9) von oben her abdeckt und die beim Abklappen des Klappdaches (9) zur Vergrößerung der Einklappöffnung geöffnet werden kann. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die Lager (19) auf Führungsschienen verschiebbar oder mit Koppelstangen an weiteren Drehpunkten am Klappdach (16) verbunden sein, so daß bei unterschiedlichen Fahrzeugtypen das Klappdach (9) in einen geeigneten Stauraum (12) gebracht werden kann. Mit der Klappung eines festen Dachteils wird erreicht, daß bei einem Roadster die Nachteile einer üblichen Klappdachkonstruktion mit Gestänge, Plane und Faltfenster, wie schneller Verschleiß, Undichtigkeiten, Geräuschbildung etc., entfallen.

Description

in Höhe der Fensterbrüstung, klappbaren Verdeckteils müssen beide Verdeckteile im
;ä dadurch gekennzeichnet, geschlossenen Zustand über Dichtungen wasser-, staub-
f" daß das Verdeck als einheitliches, festes und stabiles und zugdicht aneinandergefügt werden, was zum einen
'; Klappdach (9) ausgebildet ist und aus einem im ge- ίο aufwendige Konstruktionen erfordert und zum anderen
schiossenen Zustand etwa waagrechten Dachbe- problembehaftete und schnell verschleißende An-
; reich (16) und einem zur Rückseite des Pkws hin schlußstellen schafft Eine feste Verbindung zwischen
."' abfallenden, das Rückfenster enthaltenden Dachbe- dem waagrechten Verdeckteil und dem klappbaren, hin-
-j reich (17) besteht und komplett unter die Fenster- teren Verdeckteil ist nicht möglich, da bei der vorge-
£ brüstung gedreht werden kann. is schlagenen Klappung von ca. 90° der sonst waagrechte
2. Aufklappbares Verdeck für Personenkraftwa- Verdeckteil wie ein Schild senkrecht nach oben stehen
'J gen mit Einrichtungen zu dessen Arretierung und und dabei als Windfang wirken und die Sicht nach hin-
! mit Drehlagern etwa in Höhe der Fensterbrüstung, ten versperren würde.
P dadurch gekennzeichnet, daß die Drehlager an den Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, ein auf·
tä Seitenwänden des Pkws und Lager an dem Klapp- 20 klappbares Verdeck für Personenkraftwagen nach dem
fj* dach (9) mit Koppelstangen verbunden werden, so Oberbegriff des Anspruches 1 bzw. 2 zu schaffen, das
Ί* daß das Verdeck sowohl um die durch die gegen- stabil, fest und einfach handhabbar ist wobei im aufge-
U überliegenden Lager an den Seitenwänden, als auch klappten Zustand der Kofferraum möglichst weitge-
·■£■' durch die gegenüberliegenden Lagerpunkte am hend erhalten bleibt und die Sicht nach hinten gewähr-
; * Klappdach gebildeten beiden Achsen drehbar ist 25 leistet ist
|; 3. Verdeck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen, auf-
U kennzeichnet daß die Drehlager (19) an mit den Sei- klappbaren Verdeck dadurch gelöst daß das Verdeck
{ tenwänden des Pkw verbundenen Führungsschienen als einheitliches, festes und stabiles Klappdach ausgebil-
■;■' verschiebbar sind. det ist und aus einem im geschlossenen Zustand etwa
' ',J M waagrechten Dachbereich und einem zur Rückseite des
IJ Pkw hin abfallenden, das Rückfenster enthaltenden
^ Dachbereich besteht und komplett unter die Fensterbrüstung gedreht werden kann.
U Die Erfindung bezieht sich auf ein aufklappbares Ver- Weiter kann die Aufgabe bei einem gattungsgemä- H deck für Personenkraftwagen nach dem Oberbegriff des 35 ßen, aufklappbaren Verdeck dadurch gelöst werden, Ip Anspruchs 1. daß die Drehlager an den Seitenwänden des Pkw und
f" Die bekannteste und am häufigsten verwendete Aus- Lager an dem Klappdach mit Koppelstangen verbun-
''A führung für ein aufklappbares Verdeck vesteht darin, den werden, so daß das Verdeck sowohl um die durch
v; daß eine Stoffplane über ein klappbares Scherengestän- die gegenüberliegenden Lager an den Seitenwänden, als
(ä$ ge gespannt ist und das Gestänge den Dachraum am 40 auch durch die gegenüberliegenden Lagerpunkte am
L· Fahrzeug überspannt Solche Faltverdecke haben eine Klappdach gebildeten beiden Achsen drehbar ist
II Reihe von erheblichen Nachteilen: Meist sind sie weder Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der L s dicht gegenüber Regen noch gegenüber Zugluft. Bei waagrechte Dachbereich und der hintere, das Rückfen- > H höheren Geschwindigkeiten flattert bei geschlossenem ster enthaltende, etwa senkrechte Dachbereich einen
, Verdeck die Stoffbespannung, was zu störenden Ge- 45 Winkelhebel bilden. Durch eine relativ weite Drehung
i, rauschen führt. Die Stoffbespannung des Faltverdecks dieses Winkelhebels um Lager, die etwa in Höhe der
ist ein Verschleißteil, das schon nach relativ kurzer Zeit Fensterbrüstung angebracht sind, ist der anfangs waag-
erneuert werden muß. rechte Dachbereich in eine tief liegende Position etwa
Diese Nachteile sind bei einer weiteren bekannten unterhalb der Fensterbrüstung überführbar. Dadurch
; Konstruktion (DE-AS 1063 911) weitgehend behoben. 50 wird das gesamte, feste Fahrzeugdach ohne Teilung in
H Ein komplettes, festes Dach wird hierbei abgehoben und zwei Dachteile mit nur einem einfachen Handgriff öf-
über eine Gestängeführung etwa schräg nach hinten im fenbar und verstaubar. Durch die Drehung des anson-
Kofferraum verstaut. Die Bewegung des Daches erfolgt sten waagrechten Dachbereichs unter die Fensterbrü-
dabei im wesentlichen parallel, d. h. das komplette, feste stung ist die Sicht nach hinten nicht behindert. Das Dach
Dach liegt in der gleichen Stellung im Kofferraum wie 55 wird weitgehend hinter und unter die hinteren Sitze
es auf das Dach aufgesetzt ist, ohne daß eine Drehung gedreht, so daß der Kofferraum weitgehend unberührt
oder Klappung des Daches durchgeführt wird. Nachtei- bleibt und für die übliche Benutzung erhalten bleibt
' Hg an dieser Ausführung ist, daß ein ziemlich großer Gemäß Anspruch 3 wird vorgeschlagen, die Drehla-
Kofferraum vorhanden sein muß, in den das gesamte ger an mit den Seitenwänden des Pkw verbundenen Dach paßt, und der bei abgenommenem Dach für einen 60 Führungsschienen verschiebbar zu gestalten. Dadurch
weiteren Gebrauch nicht mehr zur Verfügung steht. wird es möglich, das abgeklappte Verdeck in eine geeig-
Bei einer weiter bekannten Wagenverdeckausfüh- nete Position zu bringen, wenn ein fester Drehpunkt zu
rung (DE-PS 2 82 519) besteht das Wagenverdeck aus Platzproblemen führen würde.
einem relativ langen, waagrechten Verdeckteil und ei- Zusammenfassend wird festgestellt, daß mit der Erfinnem abklappbaren, hinteren Verdeckteil. Das hintere 65 dung eine Dachkonstruktion für einen Roadster vorge-Verdeckteil ist um eine Drehachse etwa in Wagenbord- schlagen wird, die nahezu verschleißfest und geräuschhöhe um einen Winkel von ca. 90° abklappbar. Das arm ist, gut abdichtet und dabei leicht, einfach und waaerechte Verdeckteil bleibt dabei entweder in seiner schnell zu bedienen ist.
Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit weiteren Einzelheiten, Merkmalen und Vorteilen näher beschrieben.
Die einzige Figur stellt schematisch einen Personenkraftwagen mit einem klappbaren, festen Verdeck dar, wobei strichliert die Klappstellunger wiedergegeben sind.
In Fig. 1 ist ein Personenkraftwagen 1 dargestellt, der aus seiner Karosserie 2, Vorderrädern 3 und Hintsrrädern 4 beE'.cht Die Karosserie 2 enthält einen vorderen Motorraum 5, an den sich ein Fahrgastraum 6 anschließt Der Fahrgastraum 6 wird seitlich von Türen 7 und im oberen Bereich von einer Frontscheibe 8, einem festen Klappdach 9 mit einer eingebauten (nicht dargestellten) Heckscheibe und seitlichen Türfenstern 10 und
11 begrenzt
Im rückwärtigen Bereich des Pkw liegt ein Stauraum
12 für das geöffnete Klappdach 9, an den sich nach rückwärts zu ein (nicht explizit dargestellter) Kofferraum 13 anschließt Eine Abdeckklappe 14 ist an einer rückwärtigen Achse 15 gelagert und deckt den Stauraum 12 und den Kofferraum 13 von oben her ab. Das Klappdach 9 besteht aus einem etwa waagrecht verlaufenden Oberteil 16 und einem rückwärtigen Teil 17, dessen seitliche Wangen nach unten zu Ansätzen 18 verlängert sind. Die Ansätze 18 und damit das Klappdach 9 sind über Lager 19 mit der Karosserie 2 verbunden. Die Lager 19 sind an beiden Seitenwänden der Karosserie 2 gegenüberliegend angebracht, etwas unterhalb der Fensterbrüstung und hinter den Türen 7.
Das obere Rahmenteil 20 der Frontscheibe 8 ist in waagrechter Richtung etwas weitergeführt, so daß es noch einen Teil des Daches bildet. Dadurch kann das waagrechte Oberteil 16 des Klappdaches 9 etwas kürzer ausgeführt sein, wodurch es weniger Platz im Stauraum 12 beansprucht.
Die Abdeckklappe 14 (siehe auch Abdeckklappe 14a im geöffneten Zustand) ist entsprechend dem Pfeil 21 aufklappbar. Die Abdeckklappe 14 bzw. 14a besteht aus einem waagrechten flachen Teil 22 und nach unten gezogenen Seitenteilen 23, die nach vorne zu in Verlängerungen 24 auslaufen. Die vordere Kante 25 des waagrechten, flachen Teils 22 liegt bei geschlossenem Klappdach und geschlossener Abdeckklappe 14 an der Rückseite des Klappdaches 9 an, und die Verlängerungen 24 liegen seitlich am Klappdach 9 an. Zur Abdichtung sind (nicht dargestellte) Dichtungen an diesen Anlagekanten und Anlageflächen angebracht, ebenso zwischen dem oberen Rahmenteil 20 und dem waagrechten Dachoberteil 16.
Das Klappdach 9 ist entlang des Pfeiles 26 in den Stauraum 12 einklappbar und dort als strichliert gezeichnetes Klappdach 9a dargestellt.
Die dargestellte Dachkonstruktion hat folgende Funktion:
Zum öffnen des Klappdaches 9 werden die (nicht dargestellten) Arretierungen für die Abdeckklappe 14 und das Klappdach 9 geöffnet. Zweckmäßig wird zur weiteren Bedienung ein Standort neben dem Fahrzeug eingenommen. Die Abdeckklappe 14 wird dann mit ei eo ner Hand geöffnet und entlang des Pfeiles 21 in die strichliert gezeichnete Position angehoben. Dadurch wird von oben her der Stauraum 12 geöffnet. Anschließend wird mit der anderen Hand das Klappdach 9 an dessen waagrechten Oberteil 16 gefaßt und um die durch die Lager 19 gebildete Drehachse entlang des Pfeiles 26 nach hinten geschwenkt. Das Klappdach 9 nimmt dabei die strichlierte Stellung 9a ein. Die Prinzipzeichnung in der Figur entspricht in ihren relativen Abmessungen maßstäblich (Höhe, Länge, Radstand etc.) in etwa einer Reihe von gängigen Autotypen. Es ist zu erkennen, daß bei Ausnutzung de« Platzes hinter den Vordersitzen, d. h. bei geeigneter Position des Lagers 19, tatsächlich das ganze Dach als klappbare und feste Konstruktion hinter den Frontsitzen Platz findet
Lediglich bei heckgetriebenen Fahrzeugen mit Kardantunnel können möglicherweise Platzprobleme auftreten, die aber durch ein Nachobenversetzen der Lager 19, eine Anhebung der Heckpartie ggfs. in Verbindung mit einer Verkürzung des waagrechten Dachbereichs (Oberteil 16), gelöst werden können.
Nach dem öffnen des Klappdaches 9 wird die Abdeckklappe 14 bzw. 14a wieder geschlossen und arretiert wodurch das Klappdach 9 verdeckt und geschützt ist.
Zum Schließen des Klappdaches wird die Abdeckklappe 14 wieder geöffnet, das Klappdach 9 nach vorne geschwenkt, die Abdeckklappe 14 wieder geschlossen und beide Teile werden arretiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. I 33 17 603
    I * 2
    g Position oder wird getrennt abgenommen und verstaut
    I Patentansprüche: Durch die Abklappung des hinteren Verdeckteils wird
    g somit nicht durch eine Handlung das gesamte Verdeck
    δ 1. Aufklappbares Verdeck für Petsonenkraftwa- geöffnet; dazu ist es erforderlich, auch das waagrechte
    I gen mit Einrichtungen zu dessen Arretierung und s Verdeckteil separat zu entfernen. Durch die Aufteilung P mit Drehlagern an den Seitenwänden des Pkw etwa eines waagrechten Verdeckteils und eines hinteren,
DE19833317603 1983-05-14 1983-05-14 Aufklappbares Verdeck für Personenkraftwagen Expired DE3317603C2 (de)

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