DE3586367T2 - - Google Patents
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- DE3586367T2 DE3586367T2 DE85104551T DE3586367T DE3586367T2 DE 3586367 T2 DE3586367 T2 DE 3586367T2 DE 85104551 T DE85104551 T DE 85104551T DE 3586367 T DE3586367 T DE 3586367T DE 3586367 T2 DE3586367 T2 DE 3586367T2
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine IC-Karte (Karte mit integriertem Schaltkreis) und eine Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen Transaktionen unter Verwendung der IC-Karte, und insbesondere eine IC-Karte, in der Daten, die ein spezielles Geldinstitut identifizieren, und ein Programm für in einem Terminal auszuführende Transaktionsverarbeitungsprozeduren gespeichert sind.
- Zur Zeit werden Magnetkarten, wie etwa die sogenannte Bargeldkarte oder Kreditkarte, in weiten Bereichen zur Zahlung, Einzahlung, Überweisung u.ä. mittels einer On-line-Einrichtung in Geldinstituten wie etwa Bank- oder Kreditkartengesellschaften verwendet. Daten zur Identifizierung eines Kunden, wie etwa eine Geheimnummer, werden magnetisch in der Magnetkarte gespeichert. Wenn eine Transaktion ausgeführt wird, sucht der Kunde mit einer solchen Magnetkarte eine Bank auf, bei der er ein Konto besitzt, und führt dort seine Karte in eine automatische Schaltermaschine (automatic teller machine - ATM) oder einen Geldautomaten ein und gibt die für Transaktionen notwendigen Daten in einen solchen Terminal ein, wie etwa eine Geheimnummer, die Art der Transaktion und den Transaktionsbetrag, indem er Eingabemittel, wie etwa eine Tastatur, in Übereinstimmung mit bestimmten Prozeduren bedient. Die Information der Geheimnummer, die vom Terminal ausgelesen wird, und die Information jeder durch den Kunden in den Terminal eingegebenen Transaktionen werden in die Bankzentrale übertragen, und ansprechend auf die Information wird eine zentrale Datei aktualisiert, wonach dem Terminal eine Anweisung gegeben wird, die anzeigt, daß die Transaktion ausgeführt werden soll. Somit kann eine beliebige Transaktion zwischen dem Kunden und dem Terminal ausgeführt werden.
- In letzter Zeit besteht für mittels On-line-System durchgeführte Transaktionen die Tendenz zu Transaktionen, wie etwa einer Überweisung, welche nicht so häufig angewendet werden, wobei unter Berücksichtigung derzeitiger gesellschaftlicher Umstände davon ausgegangen werden kann, daß diese Art von Transaktion immer mehr zunehmen wird. Entsprechend einer Zunahme einer solchen Tendenz muß ein Terminal, wie etwa eine ATM, Funktionen und Programme aufweisen, die auf alle Arten von Transaktionsverarbeitungen reagieren können, was zu einer Zunahme der Funktionsbelastung eines jeden Terminals führt. Ferner muß, da die zur Zeit verwendete Magnetkarte nur die Funktion der Identifikation des Kunden aufweist, der Kunde eine bestimmte Transaktionsverarbeitungsprozedur befolgen, welche vom Terminal zur Zeit der Durchführung der Transaktion verlangt wird, was bedeutet, daß zusätzliche Auswahlfaktoren und Bedienungsprozeduren für den den Terminal bedienenden Kunden auftreten. Da daher erwartet wird, daß der den Terminal bedienende Kunde einer großen Belastung ausgesetzt ist und einige Schwierigkeiten haben wird, sind Anzeigemittel, wie etwa eine Kathodenstrahlröhre (CRT) im Terminal als Hilfsmittel vorgesehen, so daß die Prozedur oder die Reihenfolge der Transaktion und Auswahlfaktoren dem Kunden angezeigt werden können. Solche Hilfsmittel weisen jedoch gewisse Beschränkungen auf, und insbesondere hat ein Kunde, der mit dem Terminal nicht so vertraut ist, Schwierigkeiten, die Transaktionsvorgänge in einem kurzen Zeitraum durchzuführen, was zu einer Ineffizienz der Transaktionsverarbeitung führt.
- Unter diesen Umständen ist es wünschenswert, daß wenigstens ein Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren in einem Terminal, das herkömmlicherweise im Terminal gespeichert wurde, in einer Karte gespeichert wird, und es ist ferner zu einer bequemen Bedienung durch den Kunden wünschenswert, daß, wenn ein bestimmtes Programm zur Zeit der Durchführung der Transaktion nicht in der Karte gespeichert ist, dem Kunden die Anzeige der Unmöglichkeit der Transaktion geliefert wird.
- Ferner ist es wünschenswert, daß eine Transaktion nur durchgeführt werden kann, wenn eine einem in der IC-Karte gespeicherten Programm entsprechende Transaktionsverarbeitung eine der Transaktionsverarbeitungen ist, welche das Terminal ausführen kann, und sonst die Transaktionsverarbeitung nicht fortgesetzt werden kann.
- Ferner wird das Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren bisweilen teilweise erneuert. Beispielsweise werden die Daten zur Bestimmung einer wirksamen Zeitdauer einer Karte teilweise erneuert, und daher muß im allgemeinen das Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren, welche der Terminal ausführen kann, das neueste sein.
- Dementsprechend ist es wünschenswert, daß, wenn Versionsdaten des in der IC-Karte gespeicherten Programms mit Versionsdaten des Programms, welche das Terminal ausführen kann, übereinstimmen, das in der IC-Karte gespeicherte Programm ausgelesen wird, und die durch den Kunden angeforderte Transaktion auf der Grundlage des gelesenen Programms ausgeführt werden kann, und daß, wenn eine Inkonsistenz vorliegt, die Transaktion abgebrochen und der Kunde informiert wird, daß das Programm nicht erneuert worden ist, oder daß das Terminal das in der IC-Karte gespeicherte Programm in das neueste Programm, welches der Terminal ausführen kann, umschreiben kann, wonach die Transaktion in Übereinstimmung mit dem umgeschriebenen Programm durchgeführt werden kann.
- Eine herkömmliche Magnetkarte ist jedoch bezüglich ihrer Speicherkapazität beschränkt, d. h., es besteht die Schwierigkeit, daß nur ein einziges Geldinstitut betreffende Informationen in einer einzelnen Karte gespeichert werden können, weswegen die oben beschriebenen verschiedenen Datenarten nicht gespeichert werden können.
- Eine Karte mit integriertem Schaltkreis und eine Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen Transaktionen gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 2 sind aus WO-A-8303018 bekannt. Hierbei sind keine Mittel zur Übertragung eines Programms für Transaktionsverarbeitungsprozeduren von der Karte auf einen Terminal vorgesehen.
- EP-A-0162221 stellt Stand der Technik gemäß Artikel (54)3 EPÜ dar.
- Die Erfindung ist wie in den Ansprüchen 1 und 2 beansprucht.
- Entsprechend ist eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Karte mit integriertem Schaltkreis zur Verfügung zu stellen, die fähig ist, die funktionalen Belastungen auf der Terminalseite zu vermindern und ferner fähig ist, die Bedienungsbelastungen für den Kunden zu vermindern.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einrichtung zur Verarbeitung finanzieller Transaktionen zur Verfügung zu stellen, die fähig ist, die funktionalen Belastungen auf der Terminalseite sowie die Bedienungsbelastungen bei einer Transaktionsanführung durch den Kunden zu vermindern.
- Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß Daten, die ein Geldinstitut spezifizieren, und mindestens ein Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren zur Bedienung eines Terminals in einem entsprechenden Geldinstitut zur Durchführung von Transaktionsverarbeitungen in einer IC-Karte gespeichert werden können.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß ein Kunde eine Transaktionsverarbeitung mit bestimmtem Inhalt, welcher in seiner Karte mit integriertem Schaltkreis gespeichert ist, durch die Benutzung irgend eines Terminals durchführen kann, dies durch Verwendung einer IC-Karte, die ein gewünschtes Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren gespeichert hat, wobei das Programm herkömmlicherweise in einem Terminal gespeichert ist und bestimmte feste Transaktionsverarbeitungsprozeduren enthält. Hierdurch kann die Effizienz der Transaktionsverarbeitungen verbessert werden kann.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß ein Terminal nur minimale Funktionen, welche zur Transaktionsverarbeitung notwendig sind, aufweisen kann, indem ein Transaktionsverarbeitungsprozedurprogramm, welches herkömmlicherweise in einem Terminal gespeichert ist, auf eine Karte mit integriertem Schaltkreis übertragen wird, womit das Terminal auf verschiedene Arten von Transaktionsverarbeitungen reagieren kann.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß, da das Transaktionsverarbeitungsprozedurprogramm zusammen mit Daten, die das Geldinstitut spezifizieren, in der IC-Karte gespeichert ist, eine Transaktion gemäß dem Programm nur ausgeführt werden kann, wenn die IC-Karte in ein entsprechendes Terminal, mit dem die IC-Karte kommunizieren kann, eingeführt wird, und das Transaktionsverarbeitungsprozedurprogramm nicht ausgelesen werden kann, wenn die IC-Karte in ein anderes Terminal eines anderen Geldinstituts eingeführt wird, so daß das Programm niemals durch eine andere Person decodiert werden kann. Einweiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß, wenn eine Karte mit integriertem Schaltkreis verwendet wird, bei der das bestimmte Transaktionsverarbeitungsprozedurprogramm nicht gespeichert ist, ein Kunde informiert werden kann, daß die durch ihn angeforderte Transaktion unmöglich ist, so daß der Kunde eine Wiederholung vornehmen kann, um eine andere oder die korrekte Transaktionsverarbeitung auszuwählen, wobei dies ohne Schwierigkeiten möglich ist, womit die Effizienz der Transaktionsverarbeitung verbessert werden kann.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß eine Anzahl von Programmen für eine Anzahl von Transaktionsverarbeitungsprozeduren in einer Karte mit integriertem Schaltkreis gespeichert werden kann, und daher ein Kunde ein gewünschtes Programm für eine Transaktionsverarbeitungsprozedur bestimmen kann, wenn er eine Transaktionsverarbeitung durchführt.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß Daten, die Programme für eine Transaktionsverarbeitung spezifizieren, und Daten, die eine Version des Programms anzeigen, in einer Karte mit integriertem Schaltkreis gespeichert werden können und ein Terminal auf der Grundlage dieser Daten bestimmen kann, ob er in Übereinstimmung mit dem nun in der Karte mit integriertem Schaltkreis gespeicherten Programm bedient werden kann, und wenn das in der Karte mit integriertem Schaltkreis gespeicherte Programm nicht erneuert worden ist, kann der Kunde diesbezüglich informiert werden, wonach er versuchen kann, die Transaktion zu wiederholen, nachdem das Programm erneuert worden ist.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß, wenn das in der Karte mit integriertem Schaltkreis gespeicherte Programm nicht erneuert worden ist, das in der Karte mit integriertem Schaltkreis gespeicherte Programm durch das Terminal auf das neueste im Terminal vorhandene Programm umgeschrieben werden kann, so daß die Transaktion möglich gemacht werden kann, daß die Karte mit integriertem Schaltkreis für Transaktionsverarbeitungen noch verwendbar ist, selbst wenn das in der IC-Karte gespeicherte Programm nicht erneuert worden ist, und daß außerdem, wenn eine solche Karte verwendet wird, das in der Karte mit integriertem Schaltkreis gespeicherte Programm zwangsläufig auf das neueste im Terminal vorhandene Programm erneuert werden, so daß das Programm in der IC-Karte nicht vorab vor einer Transaktion an einem anderen Ort oder einer anderen Maschine erneuert werden muß.
- Diese Aufgaben und andere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nun anhand der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen deutlicher werden.
- Fig. 1 ist ein schematisches Blockschaltbild, das den elektrischen Aufbau einer Karte mit integriertem Schaltkreis zeigt;
- Fig. 2 ist eine Draufsicht einer Karte mit integriertem Schaltkreis;
- Fig. 3 ist ein Speicherplan einer Karte mit integriertem Schaltkreis gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 4 ist ein schematisches Blockschaltbild, das den elektrischen Aufbau eines Terminals zur Verwendung mit einer Karte mit integriertem Schaltkreis zeigt;
- Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Terminals zur Verwendung mit einer in Fig. 4 gezeigten Karte mit integriertem Schaltkreis;
- Fig. 6 ist ein Flußdiagramm, welches eine Arbeitsweise einer Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen Transaktionen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert;
- Fig. 7 ist ein Speicherplan einer Karte mit integriertem Schaltkreis gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, das eine Arbeitsweise einer Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen Transaktionen gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert;
- Fig. 9 ist ein Speicherplan einer Karte mit integriertem Schaltkreis gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 10 ist ein Speicherplan eines Terminals zur Verwendung mit einer Karte mit integriertem Schaltkreis gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 11 ist ein Flußdiagramm, das eine Arbeitsweise einer IC-Karten-Einrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert;
- Fig. 12 ist ein Speicherplan eines Terminals zur Verwendung mit einer Karte mit integriertem Schaltkreis gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und
- Fig. 13 ist ein Flußdiagramm, das eine Arbeitsweise einer Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen Transaktionen gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
- Fig. 1 ist ein schematisches Blockschaltbild, das den elektrischen Aufbau einer Karte mit integriertem Schaltkreis darstellt, welche eine Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen Transaktionen bildet.
- Eine Karte mit integriertem Schaltkreis hat dieselbe Größe und denselben Aufbau wie eine herkömmliche Magnetkarte, wie etwa eine Bargeldkarte oder eine Kreditkarte, und weist darin mindestens einen Speicher, wie etwa einen Festwertspeicher (ROM) und einen Direktzugriffspeicher (RAM), eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) und eine Anzahl von Kontakten (normalerweise 8 Kontakte), welche an ein Terminal anschließen, auf. Eine herkömmliche Magnetkarte hat eine geringe Speicherkapazität und die auf der Magnetkarte gespeicherte Information kann leicht decodiert werden. Verglichen mit einer solchen herkömmlichen Magnetkarte besteht das besondere der IC-Karte darin, daß die IC-Karte einen großen Speicherbereich aufweist und das Programm in einer solchen Weise aufgebaut ist, daß es nicht ohne weiteres ausgelesen werden kann, so daß die darin gespeicherte Information davor geschützt ist, durch andere decodiert zu werden, wodurch die Sicherheit erhöht wird. Ferner kann die IC-Karte selber eine Anforderung an ein Terminal geben.
- Unter Bezug auf Fig. 1 ist die IC-Karte mit Kontakten 5a bis 5h zum Anschluß in das Terminal vorgesehen. Von diesen Kontakten wird der Kontakt 5b zur Kommunikation zwischen der IC- Karte und dem Terminal verwendet. Die Kontakte 5d und 5h werden zur Spannungsversorgung (0 V, +5 V) aus dem Terminal zur Zentraleinheit 1 der IC-Karte verwendet. Der Kontakt 5f wird verwendet, um Taktsignale auf die Zentraleinheit 1 zu geben, und der Kontakt 5g wird verwendet, um ein Rücksetzsignal auf die CPU 1 zu geben. Der Kontakt 5c wird zur Zufuhr einer Spannung zur Änderung der Speicherinhalte im ROM verwendet, dies nur, wenn die Speicherinhalte des ROM geändert werden. Die übrigen Kontakte 5a und 5e sind zusätzliche Kontakte. Außerdem sind CPU 1, ROM 2 und RAM 3 durch einen Datenbus 4 miteinander verbunden. Die CPU steuert das Arbeiten aller Komponenten.
- Fig. 2 ist eine Draufsicht einer Karte mit integriertem Schaltkreis. Unter Bezug auf Fig. 2 weist die Frontplatte des Körpers 6 der Karte mit integriertem Schaltkreis eine Gruppe von Kontakten 5 auf (die von den in Fig. 1 gezeigten Kontakten 5a bis 5h gebildet werden), welche mit einem in einem Terminal vorgesehen IC-Kartenleser verbunden werden, wenn die IC-Karte 6 in das Terminal eingeführt wird. Zusätzlich weist die IC-Karte auch eine reliefartige Anzeige 7 auf, die den Namen des Kartenbesitzers usw. wiedergibt.
- Fig. 3 ist eine Zeichnung, die ein Speicherplan des ROM der Karte mit integriertem Schaltkreis, welche eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Unter Bezug auf Fig. 3 enthält der Speicherplan einen Bereich zur Speicherung einer Identifikationsmarke (ID-Marke), welche einer Bank zugeordnet ist, bei der der Kunde ein Konto besitzt, einen Bereich zum Speichern von das Transaktionskonto spezifizierenden Daten, wie etwa einer Bankleitzahl und einer Kontonummer, gefolgt von einem Bereich zum Speichern eines gespeicherten Programms für Transaktionsverarbeitungsprozeduren.
- Fig. 4 ist ein schematisches Blockschaltbild, das den elektrischen Aufbau eines Terminals zeigt, der mit einer in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Karte mit integriertem Schaltkreis kommuniziert. Unter Bezug auf Fig. 4 ist ein IC-Kartenleser 9 eine Einheit zum In-Verbindung-Treten mit der CPU 1 der eingeführten IC-Karte über den Kontakt 5. Eine CRT 10 ist eine Einheit, die dazu dient, dem Kunden Transaktionsprozeduren anzuzeigen und ihm ferner mitzuteilen, daß die von ihm gewünschte Transaktion unmöglich ist, wenn ein Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren, welches der von ihm angeforderten Transaktion entspricht, nicht in der IC-Karte gespeichert ist. Eine Tastatur 11 ist eine Einheit, die zur Eingabe eines gewünschten Kontos und einer Geheimnummer verwendet wird, damit der Kunde mit dem Terminal in Verbindung treten kann. Eine Zettelausgabemaschine 12 ist eine Einheit zur Ausgabe eines Zettels ansprechend auf die Zahlungserlaubnis eines Zentrums. Eine Papierabgabemaschine 13 ist eine Einheit zur Abgabe eines Papiers an einen Kunden. Jede dieser Einheiten ist über interne Daten- Busse mit einer Hauptsteuerung 8 verbunden, und die Hauptsteuerung 8 steuert die Arbeitsvorgänge dieser Einheiten. Die Hauptsteuerung 8 ist mit einer Zentraleinheit (nicht gezeigt) eines Zentrums jeder Bank über eine Leitungssteuerung und einen Eingabe/Ausgabeanschluß 15 verbunden.
- Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Terminals für eine Karte mit integriertem Schaltkreis. Unter Bezug auf Fig. 5 ist ein Hauptkörper 16 eines Terminals zur Verwendung mit einer Karte mit integriertem Schaltkreis mit einer IC-Karteneinführungsöffnung 17 und einer Zettel/Papierabgabeöffnung 18 in einer vertikalen Fläche und einem CRT 19 und einer Tastatur 20 in einer horizontalen Fläche oder einem Bedienungspult vorgesehen. Die IC-Karteneinführungsöffnung 17 dient der Einführung der IC- Karte, wenn ein Kunde eine Transaktion durchführen will, die Zettel/Papierabgabeöffnung 18 wird verwendet, um dem Kunden ein Papier oder einen Beleg mit Zahlung vorzulegen, wobei diese nur nach getätigter Zahlung geöffnet wird. Die CRT 19 wird verwendet, um dem Kunden eine Bedienungsprozedur zu liefern, sowie zur Anzeige einer unmöglichen Transaktion, die Tastatur 20 wird zur Eingabe einer Nummer, die dem gewünschten Transaktionskonto entspricht, einer Geheimzahl und einem verlangten Betrag verwendet.
- Fig. 6 ist ein Flußdiagramm, das eine spezielle Betriebsart einer Einrichtung zur Verarbeitung finanzieller Transaktionen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
- Unter Bezug auf Fig. 1 bis 6 wird nun eine spezielle Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen Transaktionen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Zunächst sucht ein Kunde eine Bank auf, wo er eine Transaktionsverarbeitung mit einer IC-Karte, wie sie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, durchzuführen gedenkt. Der Kunde führt seine IC-Karte in ein bei der Bank eingerichtetes Terminal ein (Schritte S1, S10). Dann wird auf sämtliche Elemente, die die in Fig. 1 gezeigte IC-Karte bilden, elektrische Spannung gegeben.
- In der Karte mit integriertem Schaltkreis liest die CPU 1 aus dem ROM 2 die Daten aus, die ein Geldinstitut identifizieren sowie diejenigen, die ein Transaktionskonto spezifizieren, wie etwa eine ID-Marke, eine Bankleitzahl und eine Kontonummer, wie sie in dem Speicherplan der Fig. 3 dargestellt sind, und sendet solche Daten über den Kontakt 5b an einen IC-Kartenleser 9 des Terminals (Schritt S11).
- Im Terminal empfängt andererseits der IC-Kartenleser die Daten, wie etwa die ID-Marke, die Bankleitzahl und die Kontonummer, die über den Kontakt 5b von der IC-Karte her übertragen werden (Schritt S2). Die Hauptsteuerung 8 bestimmt, ob die erhaltenen, das Geldinstitut spezifizierenden Daten, wie etwa die ID-Marke, mit den dem Geldinstitut, zu dem das Terminal gehört, zugeordneten Daten übereinstimmen (Schritt S3). Wenn als Ergebnis eine Inkonsistenz auftritt, bewirkt die Hauptsteuerung 8, daß die CRT 19 dem Kunden anzeigt, daß die Karte für die Transaktion (Schritt S8) nicht verwendet werden kann, wonach die IC- Karte dem Kunden zurückgegeben und die Transaktion beendet wird (Schritt S9). Wenn bezüglich der Identifikationsdaten Übereinstimmung vorliegt, bestimmt die Hauptsteuerung 8, daß die vom Kunden gewünschte Transaktion möglich ist, so daß eine die Möglichkeit der Transaktion anzeigende Nachricht erzeugt und zur IC-Karte gesendet wird (Schritt S4).
- In der eine solche Nachricht empfangenden IC-Karte stellt die CPU 1 fest, ob die die Möglichkeit der Transaktion angebende Nachricht empfangen wurde oder nicht (Schritt S12). Wenn die die Möglichkeit der Transaktion angebende Nachricht nicht empfangen wurde, wird die Transaktion beendet. Wenn die die Möglichkeit der Transaktion angebende Nachricht empfangen ist, und ein gespeichertes Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren im ROM 2 gespeichert ist, wie in Fig. 3 gezeigt, wird das gespeicherte Programm ausgelesen und zum Terminal gesendet (Schritt S13). Mit der Sendung einer solchen Nachricht ist die Rolle der IC-Karte beendet.
- Im Terminal stellt nun die Hauptsteuerung 8 fest, ob das gespeicherte Programm empfangen wurde oder nicht (Schritt S5). Wenn das gespeicherte Programm nicht empfangen wurde, d. h. wenn das Programm für Prozeduren nicht im ROM der IC-Karte gespeichert ist, bewirkt die Hauptsteuerung 8 als Ergebnis, daß die CRT 19 die Nachricht "Diese Karte wird für Transaktionen nicht verwendet" anzeigt, so daß dem Kunden mitgeteilt wird, daß die von ihm gewünschte Transaktion unmöglich ist (Schritt S8), und die IC-Karte wird dem Kunden zurückgegeben, so daß die Transaktion beendet ist (Schritt S9). Wenn das gespeicherte Programm empfangen wurde, speichert das Terminal vorübergehend das empfangene gespeicherte Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren (Schritt S6), wonach der Terminal die Transaktionsbearbeitung, wie etwa Zahlung, Einzahlung oder Überweisung in Übereinstimmung mit einem solchen Programm ausführen kann (Schritt S7). Wenn die Ausführung der Transaktionsverarbeitung beendet ist, wird die Karte mit integriertem Schaltkreis dem Kunden zurückgegeben (Schritt S9), so daß sämtliche Transaktionsbearbeitungen beendet sind.
- Wie oben beschrieben, und entsprechend der ersten Ausführungsform, wird das Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren, welches herkömmlicherweise im Terminal enthalten ist, in einer Karte mit integriertem Schaltkreis gespeichert, so daß die Funktionsbelastung auf der Terminalseite vermindert werden kann und ein Kunde die Transaktion auf der Grundlage vorbestimmter Inhalte, die in der IC-Karte gespeichert sind, über einen beliebigen Terminal ausführen kann. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform kann, wenn fälschlicherweise eine Karte mit integriertem Schaltkreis verwendet wird, in der ein vorbestimmtes Programm nicht gespeichert ist, das Terminal zusätzlich dem Kunden anzeigen, daß die von ihm gewünschte Transaktion unmöglich ist, so daß der Kunde versuchen kann, durch eine Wiederholung eine korrekte Transaktion durchzuführen, wobei dies ohne Schwierigkeiten möglich ist, wodurch die Effektivität der Transaktion verbessert werden kann.
- Fig. 7 ist ein Diagramm, das einen Speicherplan der IC- Karte einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Unter Bezug auf Fig. 7 weist der Speicherplan einen Speicherbereich zum Speichern von Daten, die das Transaktionskonto spezifizieren, wie etwa eine Identifikationsmarke (ID-Marke), eine einer speziellen Bank zugeordnete Bankleitzahl und Kontonummer, einen Speicherbereich zur vorübergehenden Speicherung der Nummer des durch ein Terminal bezeichneten Programms und eine Anzahl von Speicherbereichen zum Speichern einer Anzahl von gespeicherten Programmen für Transaktionsverarbeitungsprozeduren auf.
- Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, welches die spezielle Wirkungsweise einer Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen Transaktionen gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert, wobei die in Fig. 7 gezeigte Karte mit integriertem Schaltkreis verwendet wird.
- Unter Bezug auf Fig. 8 wird die spezielle Wirkungsweise einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung nun erläutert.
- Zunächst sucht ein Kunde eine Bank auf, wo er mit einer IC- Karte, wie sie in Fig. 7 gezeigt ist, eine Transaktionsverarbeitung durchzuführen gedenkt. Der Kunde führt dann seine IC-Karte in ein in der Bank eingerichtetes Terminal ein (Schritte S14, S27). Dann wird auf sämtliche Elemente, die, wie in Fig. 1 gezeigt, die IC-Karte bilden, elektrische Spannung gegeben. In der Karte mit integriertem Schaltkreis liest die CPU 1 aus dem ROM 2 die ein Geldinstitut identifizierenden Daten und die ein Transaktionskonto Spezifizierenden Daten, wie etwa eine ID-Marke, eine Bankleitzahl und eine Kontonummer, welche in dem Speicherplan der Fig. 7 gezeigt sind, aus und sendet solche Daten über den Kontakt 5 b zu einem IC-Kartenleser 9 des Terminals (Schritt 28).
- Andererseits empfängt im Terminal der IC-Kartenleser 9 die Daten, wie etwa die ID-Marke, die Bankleitzahl und die Kontonummer, welche über den Kontakt 5b von der IC-Karte übertragen werden (Schritt S15). Die Hauptsteuerung 8 bestimmt, ob die empfangenen, das Geldinstitut spezifizierenden Daten, wie etwa die ID-Marke, mit den dem Geldinstitut, zu dem der Terminal gehört, zugeordneten Daten übereinstimmen (Schritt S16). Wenn eine Inkonsistenz vorliegt, bewirkt die Hauptsteuerung 8 als Ergebnis, daß die CRT 19 dem Kunden anzeigt, daß die Karte für die Transaktion nicht verwendet werden kann (Schritt S25), wonach die IC-Karte dem Kunden zurückgegeben und die Transaktion beendet wird. Wenn Übereinstimmung bezüglich der Identifikationsdaten vorliegt, bestimmt die Hauptsteuerung 8, daß die vom Kunden gewünschte Transaktion möglich ist, so daß eine die Möglichkeit der Transaktion anzeigende Nachricht erzeugt und zur IC-Karte gesendet wird (Schritt S17).
- In der eine solche Nachricht empfangenden IC-Karte stellt die CPU 1 fest, ob die die Möglichkeit der Transaktion anzeigende Nachricht empfangen wurde oder nicht (Schritt S29). Wenn die die Möglichkeit der Transaktion anzeigende Nachricht nicht empfangen wurde, wird die Transaktion beendet.
- Im Terminal bewirkt die Hauptsteuerung 8, daß die CRT 19 anzeigt, daß ein Kunde ein gewünschtes Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren auswählen und über die Tastatur eingeben soll (Schritt S18). In Übereinstimmung mit einer solchen Anzeige auf der CRT 19 gibt der Kunde über die Tastatur 20 die Programmnummer der gewünschten Transaktionsverarbeitungsprozedur in den Terminal ein (Schritt S19). Die eingegebene Programmnummer wird auf die CPU 1 der IC-Karte durch den Kontakt 5b übertragen (Schritt S20).
- In der IC-Karte stellt dann die CPU 1 fest, ob die Programmnummer empfangen wurde oder nicht (Schritt S30), und wenn dies der Fall ist, wird die empfangende Programmnummer vorübergehend im in Fig. 7 gezeigten Speicherbereich gespeichert (Schritt S31), und die CPU stellt fest, ob das der vorübergehend gespeicherten Programmnummer entsprechende gespeicherte Programm in den Speicherbereichen im ROM 2 existiert (Schritt S32). Wenn das entsprechende Programm im ROM nicht existiert, wird die Transaktion beendet. Wenn es existiert, liest die CPU 1 es aus und sendet es zum Terminal (Schritt S33). Mit dem Senden dieser Nachricht ist die Rolle der IC-Karte beendet.
- Im Terminal stellt dann die Hauptsteuerung fest, ob das entsprechende gespeicherte Programm empfangen wurde oder nicht (Schritt S21). Wenn das entsprechende gespeicherte Programm nicht empfangen wurde, bewirkt die Hauptsteuerung 8 als Ergebnis, daß die CRT 19 anzeigt, daß diese Karte nur für diese spezielle, von Kunden gewünschte, Transaktionsverarbeitung nicht verwendet werden kann, obwohl die Karte an sich in Ordnung ist, so daß der Kunde über die Unmöglichkeit der Transaktion informiert werden kann (Schritt S26), wonach ihm die IC-Karte zurückgegeben und dann die Transaktion beendet wird. Wenn das entsprechende gespeicherte Programm empfangen wurde, speichert das Terminal vorübergehend das empfangene gespeicherte Programm (Schritt S22), wonach das Terminal die Transaktionsverarbeitung, wie etwa Zahlung, Einzahlung oder Überweisung in Übereinstimmung mit dem gespeicherten Programm durchführen kann (Schritt S23).
- Wenn die Ausführung der Transaktionsverarbeitung beendet ist, wird die IC-Karte dem Kunden zurückgegeben (Schritt S24), so daß sämtliche Transaktionsverarbeitungen abgeschlossen sind.
- Wie beschrieben kann mit der vorliegenden Ausführungsform eine gewünschte Transaktion aus einer Anzahl von Programmen für Transaktionsverarbeitungsprozeduren, die in einer IC-Karte gespeichert sind, ausgewählt und ausgeführt werden.
- Fig. 9 ist eine Zeichnung, die einen Speicherplan eines ROM-Speichers einer Karte mit integriertem Schaltkreis darstellt, welche eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bildet. Unter Bezug auf Fig. 9 enthält der Speicherplan einen Speicherbereich zum Speichern von Daten, die ein Transaktionskonto spezifizieren, wie etwa eine Identifikationsmarke, eine der speziellen Bank zugeordnete Bankleitzahl und Kontonummer, einen Speicherbereich zum Speichern einer Programmnummer eines gespeicherten Programms für eine Transaktionsverarbeitungsprozedur, einen Speicherbereich zum Speichern einer Versionsnummer eines gespeicherten Programms und einen Speicherbereich zum Speichern eines gespeicherten Programms bzw. gespeicherte Programme.
- Fig. 10 ist eine Zeichnung, die einen Speicherplan von Speichermitteln darstellt, die in einem Terminal zur Verwendung mit einer Karte mit integriertem Schaltkreis vorgesehen sind, wobei dies eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Unter Bezug auf Fig. 10 enthält der Speicherplan eine Anzahl von Speicherbereichen zum Speichern von Programmnummern gespeicherter Programme für eine Anzahl von Transaktionsverarbeitungsprozeduren, die der Terminal ausführen kann (der Terminal kann keine anderen Programme außer denen, die diesen Programmnummern entsprechen, ausführen), und eine entsprechende Anzahl von Speicherbereichen zum Speichern von Versionsnummern, die den oben beschriebenen Programmnummern entsprechen. Im allgemeinen sind diese Versionsnummern die neuesten. Dementsprechend ist, selbst wenn die von der IC-Karte empfangene Programmnummer einer Programmnummer entspricht, die der Terminal ausführen kann, die Ausführung des Programms unmöglich, wenn nicht die der Programmnummer entsprechende Versionsnummer mit der von der IC-Karte empfangenen Versionsnummer übereinstimmt. Zusätzlich ist ein Puffer für gespeicherte Programme vorgesehen, der vorübergehend ein aus der IC-Karte ausgelesenes, gespeichertes Programm speichert.
- Fig. 11 ist ein Flußdiagramm, welches das spezielle Arbeiten einer IC-Karteneinrichtung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
- Unter Bezug auf Fig. 11 wird ein spezielles Arbeiten einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Zunächst sucht ein Kunde eine Bank auf, wo er mit einer wie in Fig. 9 gezeigten IC-Karte eine Transaktionsverarbeitung durchzuführen gedenkt. Der Kunde führt dann seine IC-Karte in einen in der Bank eingerichteten Terminal ein (Schritt S34, S46). Dann wird auf sämtliche die IC-Karte der Fig. 1 bildenden Elemente elektrisch Spannung gegeben.
- In der IC-Karte liest die CPU die ein Geldinstitut identifizierenden Daten und die ein Transaktionskonto spezifizierenden Daten, wie etwa eine ID-Marke, eine Bankleitzahl und eine Kontonummer, wie sie in der Speicherdarstellung der Fig. 9 dargestellt sind, aus dem ROM 2 aus und sendet diese Daten über den Kontakt 5b an den IC-Kartenleser 9 des Terminals (Schritt S47).
- Andererseits empfängt im Terminal der IC-Kartenleser 9 die Daten, wie etwa die ID-Marke, die Bankleitzahl und die Kontonummer, die über den Kontakt 5b von der IC-Karte her übertragen werden (Schritt S35). Die Hauptsteuerung 8 stellt fest, ob die erhaltenen, das Geldinstitut spezifizierenden Daten, wie etwa die ID-Marke, mit den dem Geldinstitut, zu dem der Terminal gehört, zugeordneten Daten übereinstimmen (Schritt S36). Wenn eine Inkonsistenz vorliegt, bewirkt die Hauptsteuerung 8 als Ergebnis, daß die CRT 19 dem Kunden anzeigt, daß die Karte nicht zur Transaktion verwendet werden kann (Schritt S44), wonach die IC-Karte dem Kunden zurückgegeben und die Transaktion beendet wird (Schritt S45). Wenn bezüglich der Identifikationsdaten eine Übereinstimmung vorliegt, stellt die Hauptsteuerung 8 fest, daß die vom Kunden gewünschte Transaktion möglich ist, so daß eine die Möglichkeit der Transaktion anzeigende Nachricht erzeugt und zur IC-Karte gesendet wird (Schritt S37).
- Wenn die IC-Karte eine solche Nachricht empfängt, stellt die CPU 1 fest, ob die die Möglichkeit der Transaktion anzeigende Nachricht empfangen wurde oder nicht (Schritt S48). Wenn die die Möglichkeit der Transaktion anzeigende Nachricht nicht empfangen wurde, wird die Transaktion beendet, während wenn die die Möglichkeit der Transaktion anzeigende Nachricht empfangen wurde, das im ROM 2 abgespeicherte Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren, wie es in dem Speicherplan der Fig. 9 gezeigt ist, ausgelesen und zum Terminal gesendet wird (Schritt S49).
- Im Terminal stellt die Hauptsteuerung 8 fest, ob das abgespeicherte Programm empfangen wurde oder nicht (Schritt S38). Wenn das abgespeicherte Programm nicht empfangen wurde, bewirkt die Hauptsteuerung 8 als Ergebnis, daß die CRT 19 anzeigt, daß "diese Karte nicht zur Transaktionsverarbeitung verwendet werden kann", so daß der Kunde informiert werden kann, daß die von ihm gewünschte Transaktionsbearbeitung unmöglich ist (Schritt S44), wonach ihm die Karte mit integriertem Schaltkreis zurückgegeben und die Transaktion beendet wird (Schritt S45). Wenn das gespeicherte Programm empfangen wurde, speichert der Terminal vorübergehend das empfangene gespeicherte Programm im Puffer für gespeicherte Programme, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist (Schritt S39).
- In der Karte mit integriertem Schaltkreis werden die Programmnummer und die Versionsnummer des abgespeicherten Programms, die im ROM 2 gespeichert sind, ausgelesen und zum Terminal gesendet (Schritt S50). Die Rolle der IC-Karte ist mit dem Senden dieser Nachricht beendet.
- In dem diese Nachricht empfangenden Terminal wird festgestellt, ob die der empfangenen Programmnummer entsprechende Nummer in den in den in Fig. 10 gezeigten Speicherbereichen des Terminals gespeicherten Programmnummern enthalten ist (Schritt S41). Wenn im Speicherbereich keine entsprechende Programmnummer vorliegt, bewirkt die Hauptsteuerung 8 als Ergebnis, daß die CRT anzeigt, daß "diese Karte nicht zur Transaktionsverarbeitung verwendet werden kann", so daß der Kunde informiert werden kann, daß die von ihm gewünschte Transaktion unmöglich ist (Schritt S44), wonach die IC-Karte dem Kunden zurückgegeben und die Transaktion beendet wird (Schritt S45). Wenn eine entsprechende Programmnummer im Speicherbereich vorliegt, wird die empfangene Versionsnummer mit der Versionsnummer des entsprechenden Programms, das in den in Fig. 10 gezeigten Speicherbereichen gespeichert ist, verglichen (Schritt S42). Wenn diese Versionsnummern nicht miteinander übereinstimmen, stellt die Hauptsteuerung 8 als Ergebnis, daß die CRT 19 anzeigt, daß diese Karte nicht zur Transaktion verwendet werden kann, so daß der Kunde informiert werden kann, daß die von ihm gewünschte Transaktion unmöglich ist (Schritt S44), wonach ihm die IC-Karte zurückgegeben und die Transaktion beendet wird (Schritt S45). Wenn diese Versionsnummern miteinander übereinstimmen, stellt die Hauptsteuerung 8 fest, daß die vom Kunden gewünschte Transaktion fortgesetzt werden kann, wonach eine Transaktionsverarbeitung wie etwa Auszahlung, Einzahlung und Überweisung entsprechend dem gespeicherten Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren, welches im Puffer für abgespeicherte Programme gespeichert ist, durchgeführt werden kann (S43).
- Wenn die Ausführung der Transaktionsverarbeitung abgeschlossen ist, wird ferner die IC-Karte dem Kunden zurückgegeben (Schritt S45), so daß sämtliche Transaktionen beendet sind.
- Wie oben beschrieben, kann, entsprechend der vorliegenden Ausführungsform, ein Kunde eine in einer IC-Karte abgespeicherte Transaktion eines vorbestimmten Inhalts leicht ausführen, wenn das Terminal in Übereinstimmung mit dem in seiner IC-Karte gespeicherten Programm bedient werden kann, wodurch die Transaktionseffizienz verbessert werden kann. Wenn die Versionsnummer seines Programms nicht mit der des Terminals übereinstimmt, zeigt das Terminal dem Kunden ferner an, daß die von ihm gewünschte Transaktion unmöglich ist, so daß ein Kunde erfährt, daß sein Programm noch nicht erneuert wurde und er daher versuchen kann, die Transaktion zu wiederholen, nachdem sein Programm erneuert worden ist.
- Fig. 12 ist eine Zeichnung, die einen Speicherplan von Speichermitteln zeigt, die in einem Terminal zur Verwendung mit einer Karte mit integriertem Schaltkreis vorgesehen sind und eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellen. Der in Fig. 12 gezeigte Speicherplan ist der gleiche wie der Speicherplan der Fig. 10, bis auf das Vorhandensein eines Speicherbereichs zum Speichern von Daten, die bei der Erneuerung eines Programms verwendet werden. Die Daten, die zur Erneuerung eines Programms verwendet werden, umfassen verschiedene Datenarten, wie etwa Daten zur Bestimmung einer wirksamen Zeitdauer, zum teilweisen Umschreiben des in der IC-Karte gespeicherten Programms, wenn die Versionsnummer des von der IC- Karte ausgelesenen Programms nicht mit der Versionsnummer des Programms des Terminals übereinstimmt.
- Fig. 13 ist ein Flußdiagramm, das eine spezielle Betriebsart einer Einrichtung zur Bearbeitung von finanziellen Transaktionen erläutert, welche eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt, wobei diese einen in Fig. 12 gezeigten Terminal aufweist.
- Die Ausführungsform der Fig. 13 ist bis auf die folgenden Punkte die gleiche Einrichtung zur Bearbeitung von finanziellen Transaktionen, wie sie unter Bezug auf Fig. 11 beschrieben wurde: So ist ein zusätzlicher Schritt S51 zum Umschreiben des Programms der IC-Karte und zum Senden desselben an die IC-Karte zwischen den Schritten S42 und S43 eingefügt, und auf den Schritt S50 folgend ist ein Schritt S52 hinzugefügt, in dem das umgeschriebene Programm in der IC-Karte empfangen und gespeichert wird.
- Genauer heißt das, daß, wenn keine Übereinstimmung bezüglich einer Versionsnummer im Schritt S42 vorliegt, die Hauptsteuerung 8 das Programm der IC-Karte, das im Puffer für gespeicherte Programme gespeichert ist, auf das neueste Programm, welches der Terminal ausführen kann, umschreibt, indem die in Fig. 12 gezeigten Daten zur Erneuerung des Programms verwendet werden und dann das umgeschriebene Programm an die IC-Karte gesendet wird (Schritt S51). Dann kann die Hauptsteuerung Transaktionsverarbeitungen wie etwa Auszahlungen, Einzahlungen und Überweisungen in Übereinstimmung mit dem umgeschriebenen Programm durchführen (Schritt S43).
- Ferner wird das aus dem Terminal empfangene und von diesem ungeschriebene neueste Programm anstelle des alten Programms im Speicherbereich des ROM2 gespeichert.
- Wenn die Versionsnummern übereinstimmen, stellt die Hauptsteuerung 8 fest, daß die Fortsetzung der vom Kunden gewünschten Transaktion möglich ist, worauf die Transaktionsverarbeitung in Übereinstimmung mit dem von der IC-Karte empfangenen Programm ausgeführt werden kann (Schritt S43).
- Wie oben bezüglich der letztgenannten Ausführungsform beschrieben, kann, wenn die Versionsnummer des in der IC-Karte gespeicherten Programms nicht mit der Versionsnummer des im Terminal gespeicherten Programms übereinstimmt, das Terminal nach einem Umschreiben des in der IC-Karte gespeicherten Programms auf das neueste Programm die Transaktionsverarbeitung ausführen, und somit kann, selbst wenn eine IC-Karte mit einer Versionsnummer verwendet wird, die noch nicht erneuert wurde, diese Karte noch benutzt werden. Wenn ferner eine Karte verwendet wird, deren Versionsnummer noch nicht erneuert wurde, wird das in der Karte gespeicherte Programm zwangsläufig in das neueste Programm umgeschrieben, und somit braucht das Programm in der IC-Karte vor der Transaktionsverarbeitung nicht erneuert werden.
Claims (7)
1. Karte mit integriertem Schaltkreis, die
Datenspeichermittel (2) mit einem ersten
Speicherbereich zur Speicherung von Daten, die ein Geldinstitut
spezifizieren, und einem zweiten Speicherbereich zur
Speicherung mindestens eines Programms für
Transaktionsverarbeitungsprozeduren, und
Mittel (1) zum Auslesen der in diesen
Datenspeichermitteln gespeicherten Speicherinhalte, wobei die
Auslesemittel so eingerichtet sind, daß sie das mindestens eine
Programm für Transaktionsverarbeitungsprozeduren auslesen
und Mittel zum Übertragen des durch diese Auslesemittel
ausgelesenen Programms an ein Terminal umfaßt.
2. Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen
Transaktionen, welche
eine Karte (6) mit integriertem Schaltkreis zur
Verwendung bei der Verarbeitung von finanziellen Transaktionen,
wobei die Karte mit integriertem Schaltkreis erste
Datenspeichermittel (2) mit einem ersten Speicherbereich zur
Speicherung von Daten, die ein Geldinstitut spezifizieren,
und einem zweiten Speicherbereich zur Speicherung mindestens
eines Programmes für Transaktionsverarbeitungsprozeduren,
und Lesemittel (1) zum Auslesen der in den Speichermitteln
gespeicherten Inhalte aufweist, und
ein Terminal (16) zur Kommunikation mit der Karte mit
integriertem Schaltkreis umfaßt, wobei das Terminal auf den
Empfang der aus den ersten Speichermitteln ausgelesenen
Daten zur Spezifizierung des Geldinstituts ansprechende
Mittel (Schritt S3 und Schritt S4) zur Bestimmung, ob die
das Geldinstitut Spezifizierenden Daten mit den Daten
übereinstimmen, die ein Geldinstitut spezifizieren, zu dem das
Terminal gehört, und zur Erzeugung, bei Übereinstimmung,
eines Signals, das anzeigt, daß die angeforderte Transaktion
möglich ist, aufweist, wobei das Signal dann auf die
Lesemittel der Karte mit integriertem Schaltkreis aufgegeben
wird,
wobei die Lesemittel der Karte mit integriertem
Schaltkreis auf das eine mögliche Transaktion angebende Signal
damit ansprechen, das Programm für
Transaktionsverarbeitungsprozeduren aus dem zweiten Speicherbereich auszulesen,
wobei die Karte mit integriertem Schaltkreis Mittel zum
Übertragen des durch die Lesemittel ausgelesenen Programms
auf das Terminal aufweist.
3. Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen
Transaktionen nach Anspruch 2,
wobei das Terminal ferner eine unmögliche Transaktion
angebende Mittel (Schritt S5 und Schritt S8) zum Angeben,
daß die von einem Kunden angeforderte Transaktion unmöglich
ist, wenn im zweiten Speicherbereich der Karte mit
integriertem Schaltkreis kein Programm für
Transaktionsverarbeitungsprozeduren gespeichert ist, umfaßt.
4. Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen
Transaktionen nach Anspruch 2, wobei
der zweite Speicherbereich eine Anzahl von Programmen
für Transaktionsverarbeitungsprozeduren speichert,
wobei das Terminal ferner Programmbezeichnungsmittel
(Schritt S19) zur Bezeichnung eines gewünschten Programms
für eine auszuführende Transaktionsverarbeitungsprozedur aus
der Anzahl von Programmen umfaßt, und
die Lesemittel der Karte mit integriertem Schaltkreis
das durch die Programmbezeichnungsmittel aus der Anzahl der
im zweiten Speicherbereich gespeicherten Programme
bezeichnete Programm auslesen und die Übertragungsmittel das
gelesene
Programm auf das Terminal übertragen.
5. Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen
Transaktionen nach Anspruch 4, wobei
jedes Programm aus der Anzahl von Programmen Daten
enthält, die das eigene Programm spezifizieren,
die Programmbezeichnungsmittel Dateneingabemittel (20)
zur Eingabe der Daten aufweisen, die ein auszuführendes
Programm spezifizieren, und
die Lesemittel der Karte mit integriertem Schaltkreis
das Programm, welches die Daten enthält, die mit den mit den
Dateneingabemitteln eingegebenen Daten übereinstimmen, aus
der Anzahl der im zweiten Speicherbereich gespeicherten
Programme auslesen.
6. Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen
Transaktionen nach Anspruch 2, wobei
die ersten Datenspeichermittel ferner
einen dritten Speicherbereich zum Speichern erster
Daten, die die Programme für
Transaktionsverarbeitungsprozeduren spezifizieren, und
einen vierten Speicherbereich zum Speichern zweiter
Daten, die eine Version des Programmes angeben, umfassen,
und wobei das Terminal ferner
zweite Datenspeichermittel mit einem fünften
Speicherbereich, in dem dritte Daten gespeichert sind, die
mindestens ein Programm für ausführbare
Transaktionsverarbeitungsprozeduren bestimmen, und einem sechsten
Speicherbereich, in dem vierte Daten gespeichert sind, die eine
Version des wenigstens einen Programms für
Transaktionsverarbeitungsprozeduren angeben, und
Programmausführungsmittel (Schritt S41, Schritt S42 und
Schritt S43) zum Ausführen des durch die Lesemittel
ausgelesenen Programms für Transaktionsverarbeitungsprozeduren,
wenn die mit den Lesemitteln ausgelesenen ersten Daten mit
den dritten Daten übereinstimmen und die mit den Lesemitteln
ausgelesenen zweiten Daten mit den vierten Daten
übereinstimmen.
7. Einrichtung zur Verarbeitung von finanziellen
Transaktionen nach Anspruch 6, wobei
die zweiten Datenspeichermittel ferner einen siebten
Speicherbereich umfassen, in dem Daten gespeichert sind, die
zur Erneuerung des Programms aus einer von den zweiten Daten
angegebenen Version auf eine von den vierten Daten
angegebene Version verwendet werden, und
das Terminal ferner
Programmumschreibemittel (Schritt S41, Schritt S42 und
Schritt S51) für das Umschreiben des mit den Lesemitteln
ausgelesenen Programms für
Transaktionsverarbeitungsprozeduren in ein Programm mit einer durch die vierten Daten
angegebenen Version, unter Verwendung der zur Programmerneuerung
verwendeten Daten, wenn die mit den Lesemitteln ausgelesenen
ersten Daten mit den dritten Daten übereinstimmen und die
mit den Lesemitteln ausgelesenen zweiten Daten nicht mit den
vierten Daten übereinstimmen, aufweist, und
wobei die Programmausführungsmittel das umgeschriebene
Programm ausführen.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP59077104A JPS60220464A (ja) | 1984-04-16 | 1984-04-16 | Icカ−ド |
| JP59084850A JPS60229169A (ja) | 1984-04-25 | 1984-04-25 | Icカ−ドシステム |
| JP59089870A JPS60233771A (ja) | 1984-05-04 | 1984-05-04 | Icカ−ドシステム |
| JP59093467A JPS60237575A (ja) | 1984-05-09 | 1984-05-09 | Icカ−ドシステム |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3586367D1 DE3586367D1 (de) | 1992-08-27 |
| DE3586367T2 true DE3586367T2 (de) | 1993-03-18 |
Family
ID=27466005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8585104551T Expired - Lifetime DE3586367D1 (de) | 1984-04-16 | 1985-04-15 | Karte mit integrierten schaltkreisen und finanzielle transaktionen verarbeitendes system, das diese karte mit integrierten schaltkreisen verwendet. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | ATE78614T1 (de) |
| DE (1) | DE3586367D1 (de) |
-
1985
- 1985-04-15 AT AT85104551T patent/ATE78614T1/de not_active IP Right Cessation
- 1985-04-15 DE DE8585104551T patent/DE3586367D1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3586367D1 (de) | 1992-08-27 |
| ATE78614T1 (de) | 1992-08-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition |