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Die vorliegende Erfindung ist eine Teilanmeldung der EP-Anmeldung
Nr. 85 108 569.6 (EP-A-0 168 045).
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein mehrfach zu verwendendes
druckempfindliches Obertragungs- und Aufzeichnungsmedium.
Insbesondere betrifft sie ein mehrfach zu verwendendes
druckempfindliches Übertragungs- und Aufzeichnungsmedium für die
Verwendung in Overstrike oder Multistrike auf Schreibmaschinen
oder Druckern nach dem Schlagprinzip.
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Im Multistrike-Betrieb wird ein Aufzeichnungsmedium mit jedem
Anschlag über einen Zeichenabstand vorgerückt, der im wesentlichen
gleich oder etwas länger ist als die Zeichenbreite und die
Laufrichtung des Aufzeichnungsmediums wird über die volle Länge
des Aufzeichnungsmediums durch jede Durchtrittsöffnung
aufgetragen. Während einer Vielzahl von Durchgängen des
Aufzeichnungsmediums wird jeweils die gleiche Position von der
Vorderseite der Type (typeface) oder dergleichen getroffen.
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Im Overstrike-Betrieb wird ein Aufzeichnungsmedium mit jedem
Anschlag durch einen Zeichenabstand kürzer als die Zeichenbreite,
z. B. 1/5 der Zeichenbreite, vorgerückt, so daß ein Teil eines
jeden Anschlags auf einem Gebiet durchgeführt wird, welches
bereits vorher angeschlagen wurde und die gleiche Position des
Aufzeichnungsmediums erhält eine Vielzahl von Schlägen während
eines einzelnen Durchgangs. Das Aufzeichnungsmedium wird nach
einem einzigen Durchgang nicht wiederverwendet.
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Derartige mehrfach zu verwendende druckempfindliche
übertragungsund Aufzeichnungsmedien, die bereits bekannt sind, enthalten ein
Aufzeichnungsmedium, welches eine Träger und eine feine poröse
Schicht auf der Träger umfaßt, wobei die poröse Schicht aus
winzigen porösen Teilchen und einem Bindermaterial, um die porösen
Teilchen aneinander zu binden, zusammengesetzt ist und eine
flüssige Tintenpaste inkompatibel mit dem Bindermaterial enthält
(siehe japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 58-29694).
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Die Verwendung von PVC/PVA-Copolymeren als Binder in mehrfach zu
verwendenden druckempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien ist zum
Beispiel in JP-A-58-36481 und JP-A-58-201690 beschrieben.
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Im Falle von mehrfach zu verwendenden druckempfindlichen
übertragungs- und Aufzeichnungsmedien dieser Art wurde
festgestellt, daß eine flüssige Tintenpaste mit einer hohen
Viskosität von mehr als einem bestimmten Wert (4000 cP) verwendet
werden muß. Der Grund dafür ist, daß, wenn eine flüssige
Tintenpaste mit einer geringeren Viskosität verwendet wird, um die
Menge der flüssigen Tintenpaste, die in der porösen Schicht nach
wiederholter Verwendung an der gleichen Position des
Auf zeichnungsmediums zurückbleibt, zu verringern, was eventuell
die Overstrike- oder Multistrike-Tauglichkeit verbessert, tritt
die Tintenpaste schnell auf das Aufnahmepapier, was zu schwacher
Färbung oder niedriger optischer Dichte der Abbildung und der
Zerstörung der Abbildung durch Tintenspritzer oder Kleckse führt.
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Wenn eine flüssige Tintenpaste mit solch einer hohen Viskosität
verwendet wird, wird die Färbung der beim ersten Anschlag
erhaltenen Abbildung verbessert, aber die Verringerung der
optischen Dichte des Bildes ist deutlich und die Unebenheit der
Abbildung wird gekennzeichnet durch eine ansteigende Zahl von
Anschlägen auf die gleiche Position des Aufzeichnungsmediums, so
daß deren Anzahl, bei denen die gleiche Position des
Aufzeichnungsmediums verwendet werden kann bei kontinuierlichen
Anschlägen, höchstens 10 beträgt.
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Insbesondere in dem Fall der oben erwähnten mehrfach zu
verwendenden druckempfindlichen Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedien ist die Verringerung der optischen Dichte der
Abbildung mit steigender Zahl von Anschlägen auf der gleichen
Position weniger scharf als im Fall von üblichen mehrfach zu
verwendenden druckempfindlichen Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedien, wenn keine porösen Teilchen verwendet werden,
wodurch eine bessere Overstrike- oder Multistrike-Eignung
geliefert wird. Die feine poröse Schicht wird jedoch beim
Anschlagen der Vorderseite der Typen oder dergleichen sofort
gebrochen, so daß Teile der porösen Schicht zusammen mit der
flüssigen Tinte auf ein Aufnahmepapier übertragen werden, was
dunkle Punkte oder Flecken in der Abbildung hervorruft. Es wurde
ein Versuch durchgeführt, worin eine Klebeschicht zwischen den
Träger und die poröse Schicht eingelegt wurde, aber der obige
Nachteil konnte auch durch diesen Versuch nicht überwunden werden.
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Es ist ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ein mehrfach zu
verwendendes druckempfindliches Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedium zur Verfügung zu stellen, welches geeignet
ist, scharfe und klare Abbildungen ohne jegliche Unebenheiten bei
einer Vielzahl von Anschlägen auf die gleiche Position der
Aufzeichnungsmedien zu geben und wobei diese gleiche Position
viele Male verwendet werden kann für die Übertragung der Tinte auf
das aufzunehmende Papier.
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Ein anderer Gegenstand der Erfindung ist ein mehrfach zu
verwendendes druckempfindliches Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedium zur Verfügung zu stellen, welches eine feine
poröse Schicht aufweist, die nicht sofort durch das Auftreffen von
wiederholten Anschlägen auf die gleiche Position bricht und wobei
diese gleiche Position mehrere Male zum Übertragen der Tinte auf
ein aufzunehmendes Papier verwendet werden kann.
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Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein mehrfach zu
verwendendes druckempfindliches Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedium zur Verfügung zu stellen, welche beide oben
erwähnten Vorteile hat.
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Diese und andere Gegenstände der Erfindung werden aus der
folgenden Beschreibung ersichtlich.
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Dieses ist eine Teilanmeldung aus der Stammanmeldung, die ein
mehrfach zu verwendendes druckempfindliches Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedium zur Verfügung stellt, welches einen Träger und
eine feine auf den Träger aufgebrachte poröse Schicht umfaßt,
wobei die poröse Schicht kleine poröse Teilchen und ein
Bindermaterial, um die porösen Teilchen aneinander zu binden,
umfaßt und eine flüssige Tintenpaste enthält, die im wesentlichen
inkompatibel mit dem Bindermaterial ist, wobei die flüssige
Tintenpaste als farbgebendes Mittel ein Pigment und einen
öllöslichen, in einem in einer flüssigen Fettsäure gelösten
Zustand befindlichen Farbstoff, enthält und wobei die flüssige
Tintenpaste eine Viskosität von nicht weniger als 300 cP und
weniger als 4000 cP bei gewöhnlicher Temperatur enthält.
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein mehrfach zu verwendendes
druckempfindliches Obertragungs- und Aufzeichnungsmedium, welches
einen Träger und eine feine, poröse auf dem Träger bereitgestellte
Schicht umfaßt, wobei die poröse Schicht sehr kleine poröse
Partikel und ein Bindermaterial, um die porösen Partikel
aneinander zu binden, umfaßt und eine flüssige Tintenpaste, die im
wesentlichen inkompatibel mit dem Bindermaterial ist, enthält,
wobei das Bindermaterial ein Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer,
umfassend 4 bis 7 Gewichtsteile des Vinylchlorids und 5 Teile des
Vinylacetats, ist und einen durchschnittlichen Polymerisationsgrad
von 700 bis 950 hat.
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Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein mehrfach zu
verwendendes druckempfindliches Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedium, welches einen Träger und eine feine poröse
auf dem Träger bereitgestellte Schicht umfaßt, wobei die poröse
Schicht kleine poröse Partikel und ein Bindermaterial, um die
porösen Partikel aneinander zu binden umfaßt, und eine flüssige
Tintenpaste, die im wesentlichen inkompatibel mit dem
Bindermaterial ist, enthält, wobei die flüssige Tintenpaste als
farbgebendes Mittel ein Pigment und einen öllöslichen, in einem in
einer flüssigen Fettsäure gelösten Zustand befindlichen Farbstotf,
enthält, wobei die flüssige Tintenpaste eine Viskosität von nicht
weniger als 300 cP und weniger als 4000 cP bei gewöhnlicher
Temperatur hat, wobei das Bindermaterial ein Vinylchlorid-
Vinylacetat-Copolymer ist, umfassend 4 bis 7 Gewichtsteile
Vinylchlorid und 5 Gewichtsteile Vinylacetat.
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Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer enthaltend 4 bis 7
Gewichtsteile Vinylchlorid pro 5 Gewichtsteile Vinylacetat als
Bindermaterial verwendet wird, um die porösen Partikel aneinander
zu binden.
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Das spezifische Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer hat eine
geeignete Weichheit und Zähigkeit als Bindermaterial, um die
porösen Partikel aneinander zu binden. Als ein Ergebnis besitzt
die erhaltene poröse Schicht geeignete Weichheit und Zähigkeit
ohne Sprödigkeit. Demgemäß bricht die poröse Schicht nicht sofort
nach dem Auftreffen der Typenoberfläche oder dergleichen nach
einer Vielzahl von Anschlägen, was wiederholte Verwendung an der
gleichen Position des Aufzeichnungsmediums für viele Male
ermöglicht.
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Das mehrfach zu verwendende druckempfindliche Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedium der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt als
ein Overstrike-Band verwendet. Es kann jedoch auch bevorzugt als
ein Multistrike-Band verwendet werden.
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Die vorliegende Erfindung wird nun im einzelnen beschrieben.
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Im allgemeinen kann ein mehrfach zu verwendendes
druckempfindliches Übertragungs- und Aufzeichnungsmedium gemäß der
vorliegenden Erfindung auf die folgende Weise hergestellt werden:
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Komponenten für eine flüssige Tintenpaste enthaltend farbgebendes
Mittel, Mittel zur Viskositätseinstellung und gegebenenfalls
Benetzungsmittel und dergleichen werden gemischt, um eine flüssige
Tintenpaste zu ergeben. Die flüssige Tintenpaste wird gemischt und
vermengt mit Komponenten für eine feine poröse Schicht enthaltend
poröses Puder und Bindermaterial, und einem flüchtigen
Lösungsmittel. Die so erhaltene Dispersion wird auf eine
Oberfläche eines Trägers in einer beschichtenden Menge (der Wert
nach dem Trocknen, wie im folgenden auch) von 10 bis 30 g/m2,
bevorzugt 15 bis 30 g/m2 mittels eines Auftragungsgeräts oder
dergleichen aufgebracht und getrocknet, um eine Tinte enthaltende
poröse Schicht zu bilden, worin die flüssige Tintenpaste in einer
feinen porösen Schicht zusammengesetzt aus dem porösen Pulver und
dem Bindermaterial enthalten ist.
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Als farbgebendes Mittel für die flüssige Tintenpaste kann zum
Beispiel eine Lösung eines öllöslichen Farbstoffes in einer
flüssigen Fettsäure in Kombination mit einem Pigment verwendet
werden.
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Flüssige Fettsäuren sind bevorzugt höhere Fettsäuren und deren
Gemische. Beispiele der flüssigen Fettsäure umfassen z. B.
Oleinsäure, Isostearinsäure und deren Analoge. Die
Isostearinsäure, welche in der Erfindung verwendet werden kann,
ist eine flüssige Isostearinsäure, welche zusammengesetzt ist aus
einer Hauptmenge Isostearinsäure und geringeren Mengen ihrer
Homologen. Jegliche flüssige Isostearinsäure technischer Qualität
kann verwendet werden. Diese flüssigen Fettsäuren können allein
oder als Gemische von zweien oder mehreren Arten verwendet werden.
Die flüssige Fettsäure wird bevorzugt in einer Menge von 1 bis 30
Gew.-% bezogen auf die Gesamtmenge der flüssigen Tintenpaste
verwendet.
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Jegliche übliche öllösliche Farbstoffe können in der vorliegenden
Erfindung verwendet werden. Beispiele der öllöslichen Farbstoffe
umfassen z. B. Nigrosin-Base, Spiritus-Schwarz, Spezial-Schwarz,
Viktoriablau-Base und Methyl-Violett-Base. Diese öllöslichen
Farbstoffe können einzeln oder als Gemische von zweien oder
mehreren verwendet werden. Der öllzösliche Farbstoff wird bevorzugt
in einer Menge von 1 bis 10 Gew.-% bezogen auf die Gesamtmenge der
flüssigen Tintenpaste eingesetzt.
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Beispiele des in der vorliegenden Erfindung verwendeten
farbgebenden Pigments sind z. B. Ruße (Carbon Blacks) und schwarze
Toner und dergleichen. Typische Beispiele von Ruß sind Printex 25
(Handelsname eines farbgebenden Rußes hergestellt von Degussa),
Mogul L (Handelsname eines farbgebenden Rußes hergestellt von
Cabot Corp.), Raven (Handelsname eines farbgebenden Rußes
hergestellt von Columbia & Carbon Corp.). Diese Pigmente können
einzeln oder als Gemische von zweien oder mehreren verwendet
werden. Das Pigment wird bevorzugt in einer Menge von 1 bis 40
Gew.-%, besonders bevorzugt 20 bis 40 Gew.-% bezogen auf die
Gesamtmenge der flüssigen Tintenpaste eingesetzt.
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Die flüssige Tintenpaste kann zusätzlich zu den oben erwähnten
Komponenten ein Benetzungsmittel und ein Mittel zur
Viskositätseinstellung enthalten.
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Jedes übliche Benetzungsmittel kann in der vorliegenden Erfindung
verwendet werden. Beispiele für das Benetzungsmittel sind
Sorbitfettsäureester wie Sorbitmonostearat, Sorbitmonoisostearat
und Sorbitmonooleat, Lecithin und dergleichen. Diese
Benetzungsmittel können einzeln oder als Gemische von zweien oder
mehreren verwendet werden. Bevorzugt wird das Benetzungsmittel in
einer Menge von 3 bis 30 Gew.%, insbesondere 5 bis 25 Gew.%
bezogen auf die Gesamtmenge der flüssigen Tintenpaste eingesetzt.
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Jedes übliche Mittel zur Viskositätseinstellung kann in der
vorliegenden Erfindung verwendet werden. Beispiele zur Einstellung
der Viskosität sind pflanzliche Ole wie Rapssamenöl, Sojabohnenöl
und Rizinusöl; Mineralöle wie Vitrea-Ol und Jet-Öl;
kältebeständige Weichmacher wie Di(1-ethylhexyl)adipat (im
folgenden bezeichnet als "DOA"), Di(2-ethylhexyl)sebacat (im
folgenden bezeichnet als "DOS") und Di(2-ethylhexyl)azelat (im
folgenden bezeichnet als "DOZ"); Kohlenwasserstoffe wie Lipolube-
Öl; und Oligomere von α-Olefinen. Diese Mittel zur
Viskositätseinstellung können einzeln oder als Gemische von zweien
oder mehreren Arten eingesetzt werden. Das Mittel zur
Viskositätseinstellung wird in einer solchen Menge eingesetzt, daß
die sich ergebende flüssige Tintenpaste eine Viskosität von nicht
weniger als 300 cP und weniger als 4000 cP, bevorzugt von 300 bis
3600 cP (der Wert wird bei 25ºC gemessen, wie im folgenden auch).
Üblicherweise wird das Mittel zur Viskositätseinstellung in einer
Menge von 20 bis 50 Gew.% bezogen auf die Gesamtmenge der
flüssigen Tintenpaste eingesetzt.
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Das in der vorliegenden Erfindung verwendete Bindermaterial ist
ein Harzmaterial, das mit den Komponenten der flüssigen
Tintenpaste inkompatibel und kompatibel mit dem unten erwähnten
flüchtigen Lösungsmittel ist und eine Klebefähigkeit gegenüber den
unten erwähnten porösen Partikeln besitzt. Beispiele für das
Bindermaterial sind Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer,
Polyesterharz, Celluloseacetat-Butyrat und dergleichen. Diese
Bindermaterialien können einzeln oder als Gemische von zweien oder
mehreren Arten verwendet werden. Das Bindermaterial wird bevorzugt
in einer Menge von 1 bis 5 Gewichtsteilen, insbesondere 2 bis 3
Gewichtsteilen pro 10 Gewichtsteile der flüssigen Tintenpaste
eingesetzt.
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Die in der vorliegenden Erfindung verwendeten kleinen porösen
Partikel sind bevorzugt solche, die eine durchschnittliche
Porosität von 50 bis 97 %, insbesondere 60 bis 93 % und eine
durchschnittliche Teilchengröße von 1 bis 20 µ besitzen. Beispiele
dieser porösen Partikel umfassen anorganische poröse Pulver wie
Kieselgur, Zeolith, poröses Siliciumdioxidpulver und Ruß, und
organische poröse Pulver wie geschäumtes Polyurethanpulver. Diese
porösen Pulver können einzeln oder als Gemische von zwei oder
mehreren Arten verwendet werden. Das poröse Pulver wird bevorzugt
in einer Menge von 1 bis 4 Gewichtsteilen, insbesondere 2 bis 3
Gewichtsteilen pro 10 Gewichtsteile der flüssigen Tintenpaste
eingesetzt.
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Als flüchtiges Lösungsmittel werden eines oder mehrere
Lösungsmittel wie Methylethylketon (im folgenden bezeichnet als
"MEK"), Aceton, Methylisobutylketon, Toluol und
Isoparaffinkohlenwasserstofföle wie IP-Solvent (Handelsname eines
Isoparaffins hergestellt von Idemitsu Kosan Co., Ltd.).
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Der in der vorliegenden Erfindung bevorzugte Träger ist ein Film
mit einer Dicke von 3 bis 50 µ umfassend Polyesterfilm,
Polypropylenfilm und Polyamidfilm.
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Das spezifische Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer enthaltend 4
bis 7 Gewichtsteile Vinylchlorid pro 5 Gewichtsteile Vinylacetat
wird als Bindermaterial verwendet, um die porösen Partikel
aneinander zu binden. Die Gründe, warum solch spezifisches
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer verwendet wird, sind die
folgenden: Die Herstellung von Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer
mit einem Vinylchloridgehalt von nicht mehr als 3 Gewichtsteilen
pro 5 Gewichtsteile Vinylacetat ist sehr schwierig. Wenn ein
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer mit einem Vinylchloridgehalt
von nicht weniger als 9 Gewichtsteilen pro 5 Gewichtsteile
Vinylacetat verwendet wird, wird die sich bildende poröse Schicht
zu hart, so daß die poröse Schicht leicht durch Anschlagen beim
Drucken gebrochen wird. Im Hinblick darauf wird ein spezifisches
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer enthaltend 4 bis 7
Gewichtsteile pro 5 Gewichtsteile Vinylacetat, welches leicht
hergestellt werden kann, verwendet, welches die Bildung einer
feinen porösen Schicht erlaubt, die kaum zu brechen ist.
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Hinzu kommt, wenn der mittlere Polymerisationsgrad des
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymers geringer als 700 ist, besitzt
das Copolymer nur geringe Hitzebeständigkeit, so daß die flüssige
Tintenpaste von der porösen Schicht fließt, wenn die
Umgebungstemperatur höher als 60ºC ist. Ein Copolymer mit einem
mittlere Polymerisationsgrad von über 950 ist schwer herzustellen.
Im Hinblick darauf beträgt der mittlere Polymerisationsgrad des
Copolymers von 700 bis 950, insbesondere von 800 bis
900.
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Das oben genannte spezifische Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer
wird als Bindermaterial bevorzugt in einer Menge von 1 bis 5
Gewichtsteilen, insbesondere 2 bis 3 Gewichtsteilen pro 10
Gewichtsteile der flüssigen Tintenpaste eingesetzt.
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Die in der vorliegenden Erfindung verwendete flüssige Tintenpaste
ist nicht besonders beschränkt. Es wird jedoch die
in der Stammanmeldung der vorliegenden Teilanmeldung beanspruchte
flüssige Tintenpaste bevorzugt verwendet, da die Verringerung der
optischen Dichte des erhaltenen Bildes mit steigender Anzahl von
Anschlägen auf die gleiche Position des Aufzeichnungsmediums
gering ist.
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Das poröse Pulver, Träger, die Art der Herstellung der die Tinte
enthaltenden porösen Schicht usw., welche in der vorliegenden
Erfindung verwendet werden, können die gleichen sein wie in der
Stammanmeldung.
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Die vorliegende Erfindung wird nun im folgenden im einzelnen mit
Bezug auf die Beispiele beschrieben. Diese Beispiele sollen die
Erfindung darstellen und sind nicht so auszulegen, um den Umfang
der Erfindung zu beschränken.
Beispiel 1
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Die in Tabelle 1 dargestellten druckempfindlichen
Übertragungs- und Aufzeichnungsmedien wurden hergestellt.
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Die in Tabelle 1 gezeigten laufenden Nrn. 1 bis 4 beziehen sich
auf die Tintenpaste beansprucht in der Stammanmeldung der
vorliegenden Anmeldung. Jedes druckempfindliche Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedium der laufenden Nrn. 1 bis 4 wurden wie folgt
hergestellt: Ein öllöslicher Farbstoff wurde mit einer flüssigen
Fettsäure gemischt und das erhaltene Gemisch wurde erhitzt, um den
Farbstoff in der flüssigen Fettsäure zu lösen. Die erhaltene
Lösung wurde mit den zusätzlichen Komponenten der flüssigen
Tintenpaste, d. h. Pigment, Benetzungsmittel und Mittel zur
Viskositätseinstellung, und den Komponenten, die die poröse
Schicht darstellen, d. h. poröses Pulver und Bindermaterial, und
einem flüchtigen Lösungsmittel gemischt. Die erhaltene Dispersion
wurde auf einen Polyesterfilm mit einer Dicke von 7 µ mittels
eines Auftragungsgeräts aufgebracht und getrocknet, um ein
druckempfindliches Übertragungs- und Aufzeichnungsmedium mit auf
einer Oberfläche des Trägers eine Tinte enthaltende poröse
Schicht, worin eine flüssige Tintenpaste zusammengesetzt aus der
Farbstoff-Lösung, Pigment, Benetzungsmittel und Mittel zur
Viskositätseinstellung in einer porösen Schicht zusammengesetzt
aus dem porösen Pulver und Bindermaterial enthalten war, zu
ergeben.
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Die in Tabelle 1 gezeigte Nr. 5 bezieht sich zum Vergleich auf ein
Aufzeichnungsmedium, welches eine Tinte enthaltende poröse Schicht
ähnlich zu der der oben erwähnten üblichen druckempfindlichen
übertragungs- und Aufzeichnungsmedien besitzt.
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Bezüglich jedes Aufzeichnungsmediums der laufenden Nrn. 1 bis 5
wurden Drucktests ausgeführt, unter Verwendung einer
elektronischen Schreibmaschine AP 500 hergestellt von Canon Inc.
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Jedes Aufzeichnungsmedium wurde in die Bandkassette der
Schreibmaschine angepaßt und das Drucken wurde wiederholt in der
Weise durchgeführt, daß die gleiche Position des Bandes durch die
gleiche Typenoberfläche angeschlagen wurde, während die
Druckposition auf dem Aufzeichnungspapier (holzfreies Papier) mit
jedem Anschlag verändert wurde. Bezüglich der so erhaltenen
gedruckten Abbildungen wurde der Wert des Druck-Kontrastsignals
(im folgenden bezeichnet als "PCS") durch einen optischen
Zeichenleser "Kidder-Modell 082) gemessen. Die Ergebnisse sind in
Fig. 1 gezeigt. Im Diagramm der Fig. 1 ist der PCS-Wert als
Ordinate gedruckt und die Anzahl der Anschläge auf die gleiche
Position des Aufzeichnungsmediums als Abszisse.
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Wie aus dem in Fig. 1 gezeigten Diagramm erkennbar ist, ist im
Falle der Aufzeichnungsmedien der laufenden Nrn. 1 bis 4 die
Verringerung der optischen Dichte des gedruckten Bildes mit
ansteigender Zahl der Anschläge deutlich geringer verglichen mit
dem Aufzeichnungsmedium der laufenden Nr. 5 als Vergleich, und als
Anzahl der Anschläge, bei denen die Abbildungen einen PCS-Wert von
nicht weniger als 0,6 besitzen, die erreicht werden kann, ist etwa
zweimal größer als die des Aufzeichnungsmediums der laufenden Nr.
5.
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Außerdem wurden Aufzeichnungsmedien hergestellt, worin jede der
flüssigen Tintenpasten der laufenden Nrn. 1 bis 4 jeweils in den
in Tabelle 2 gezeigten porösen Schichten A, B und C enthalten
waren. Bezüglich der Aufzeichnungsmedien wurde der Drucktest auf
die gleiche Weise wie oben durchgeführt. Im Ergebnis zeigte jedes
Aufzeichnungsmedium die gleiche Druckqualität wie das der jeweils
entsprechenden Aufzeichnungsmedien der laufenden Nrn. 1 bis 4
unter Verwendung derselben flüssigen Tintenpaste und es wurden
fast keine Einflüsse, die von dem Unterschied in dem Aufbau der
porösen Schicht herrührten, beobachtet.
Tabelle 1
Zusammensetzung der flüssigen Tintenpaste
flüssiges Medium zum lösen des Farbstoffs
öllöslicher Farbstoff
Pigment
Benetzungsmittel
Mittel zur Einstellung der Viskosität
Art
Menge (Teile)
Olein acid
Isostearin acid
Polyoxyethylensorbithexaoleat
Nigrosin Base EX (Anmerkung )
Special Black EB
RAVEN
schwarzer Toner
Printex
Mogul L
Carbon black
Alkaliblau
Sorbitan monoisostrearat
Sorbitan monooleat
Lecithin
Rindertalgfettsäureester
Rapssamenöl
Vitreaöl
Lipolubeöl
Fortsetzung
Zusammensetzung der porösen Schicht (Anmerkung )
poröses Pulver
Bindermaterial
Lösungsmittel
Viskosität der flüssigen Tintenpaste bei ºC (cP)
Art
Menge (Teile)
Beschichtungsmenge nach dem Trocknen (g/m²)
Kieselgur (Anmerkung )
VC-VAc-Copolymer (Anmerkung )
Toluol
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Anmerkung 1: Die Menge jeder Komponente bedeutet die Anzahl der
Teile pro 10 Teile der flüssigen Tintenpaste.
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Anmerkung 2: Handelsname von Nigrosin-Base hergestellt von
Oriento Kagaku Kabushiki Kaisha
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Anmerkung 3: Kieselgur mit einer durchschnittlichen Teilchengröße
von 7 µ und einer durchschnittlichen Porosität von
75 %
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Anmerkung 4: Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer mit einem
Vinylchloridgehalt von 87 Gew.%
Tabelle 2
Zusammensetzung der porösen Schicht (Anmerkung )
poröses Pulver
Binder material
Lösungsmittel
Art
Menge (Teile)
Beschichtungsmenge (g/m²)
Kieselgur (Anmerkung )
Celluloseacetatbutyrat
Vinylchloridvinylacetatcopolymer (Anmerkung )
Polyeseterharz
Anmerkung 1: Die Menge jeder Komponente bedeutet die Zahl der Teile pro 10 Teile der
in Tabelle 1 gezeigten flüssigen Tintenpaste
2: Gleich wie in Anmerkung 3 von Tabelle 1 beschrieben
3: Das Copolymer besitzt einen Vinylchloridgehalt von 65 Gew.-%
Beispiel 2
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Es wurden 90 Arten von druckempfindlichen Übertragungs- und
Aufzeichnungsmedien (laufende Nrn. 6 bis 95) durch Kombination von
6 verschiedenen flüssigen Tintenpasten (Nrn. 1 bis 6), gezeigt in
Tabelle 3, mit 15 verschiedenen Zusammensetzungen der porösen
Schicht (Nrn. 1 bis 15), gezeigt in Tabelle 4, auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 1 hergestellt. Jedes Aufzeichnungsmedium
besaß eine Tinte enthaltende poröse Schicht mit einer
überzugsmenge von 20 g/m2 nach dem Trocknen auf einem
Polyesterfilm mit einer Dicke von 7 µ.
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Unter den in Tabelle 3 gezeigten flüssigen Tintenpasten fallen die
Tintenpasten Nrn. 1 bis 4 in den Schutzbereich der Stammanmeldung
der vorliegenden Erfindung und die Tintenpaste der Nrn. 5 und 6
fallen nicht in den Schutzbereich der Stammanmeldung der
Erfindung. Unter den in Tabelle 4 gezeigten Zusammensetzungen der
porösen Schicht fallen die Zusammensetzungen der Nrn. 1 bis 12 in
den Schutzumfang des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung und
die Zusammensetzungen der Nrn. 13 bis 15 fallen nicht unter den
Schutzbereich des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung.
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Bezüglich der enthaltenen Aufzeichnungsmedien wurde der Drucktest
auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt. Die
Ergebnisse sind in Tabelle 5 gezeigt. In Tabelle 5 bedeutet "PCS X
100" den durch Multiplizieren des PCS (VIS)-Wertes des erhaltenen
Bildes im zehnten Anschlag, mit 100 erhaltenen Wert und "Zahl der
Anschläge" bedeutet die Zahl der Anschläge, bei der beginnt, daß
ein Teil der porösen Schicht mit übertragen wird.
Tabelle 3
farbgebendes Mittel
Benetzungsmittel
Mittel zur Viskositätseinstellung
flüssige Tintenpaste Nr.
Art
Menge (Teile)
Viskosität bei ºC (cP)
Lösung aus Teilen Nigrosin-Base EX in Teilen Oleinsäure
Carbon Black
schwarzer Toner
Lösung aus Teil Nigrosin-Base EX und Teil Special Black in Teilen Isostearinsäure
Sorbitan monostearat
Sorbitan monooleat
Sorbitan monoisoatearat
Rapssamenöl
Vitreöl
Fortsetzung
farbgebendes Mittel
Benetzungsmittel
Mittel zur Viskositätseinstellung
flüssige Tintenpaste Nr.
Art
Menge (Teile)
Viskosität bei ºC (cP)
Lösung aus Teilen Nigrosin-Base EX in Teilen Oleinsäure
Carbon Black
schwarzer Toner
Alkaliblau-Toner
Rapssamenöl
Lipolubeöl
Lanolin
hydrophiles Petrolatum
halbfest
Tabelle 4
Binder-Material
poröses Pulver
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer
poröse Schichtzusammenstzung
Art
Menge (Teil) (Anmerkung )
Verhältnis Vinylchlorid-Vinylacetat (Gewichtsteile)
Mittlerer Polymerisationsgrad
Kieselgur (Anmerkung )
Whiton SB (Anmerkung )
Fortsetzung
Binder-Material
poröses Pulver
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer
poröse Schichtzusammenstzung
Art
Menge (Teil) (Anmerkung )
Verhältnis Vinylchlorid-Vinylacetat (Gewichtsteile)
Mittlerer Polymerisationsgrad
Silica (Anmerkung )
Kieselgur (Anmerkung )
Whiton SB
Silica
Anmerkung 1: Die Menge jeder Komponente bedeutet die Zahl der Teile pro 10 Teile der
in Tabelle 1 gezeigten flüssigen Tintenpaste
2: Gleich wie in Anmerkung 3 von Tabelle 1 beschrieben
3: Handelsnahme von Calciumcarbonat hergestellt von Shraishi Calcium Kabushiki Kaisha
4: Handelsnahme von porösem Siliziumdioxidpulver hergestellt von Nippon Aerosil
Kabushiki Kaisha
Tabelle 5
flüssige Tintenpaste Nr.
poröse Schichtzusammensetzung Nr.
Anzahl der Anschläge
Fortsetzung
flüssige Tintenpaste Nr.
poröse Schichtzusammensetzung
Nr.
Anzahl der Anschläge
Fortsetzung
flüssige Tintenpaste Nr.
poröse Schichtzusammensetzung
Nr.
Anzahl der Anschläge
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Wie aus den Ergebnissen in Tabelle 5 ersichtlich ist, treten im
Falle der Aufzeichnungsmedien der laufenden Nrn. 6 bis 77 gemäß
Gegenstand II der Erfindung keine Flecken oder Spritzer auf der
gedruckten Abbildung auf, auch wenn das Drucken auf der gleichen
Position des Aufzeichnungsmediums nicht weniger als 30 Mal (z. B.
40 bis 70 Mal) wiederholt wurde. Außerdem war die optische Dichte
der Abbildung erhalten bei dem zehnten Anschlag hoch, d. h.
variierend von 0,6 zu bis etwas geringer als 0,8. Die optische
Dichte des beim 30. Anschlag erhaltenen Bildes variierte von 0,3
bis 0,45.
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Im Gegensatz dazu, in dem Fall der Aufzeichnungsmedien der
laufenden Nrn. 78 bis 95, worin Vinylchlorid-Vinylacetat-
Copolymere mit einem extrem hohen Vinylchloridgehalt, welcher
nicht unter den Schutzbereich des Gegenstandes II der Erfindung
fällt, als Bindermaterial verwendet wurde, wurde ein Anteil der
porösen Schicht zusammen mit der flüssigen Tinte auf das
Aufzeichnungspapier übertragen, auch wenn das Drucken weniger als
10 Mal wiederholt wurde. Als ein Ergebnis wurde z. B. in dem Fall,
daß die Farbe der flüssigen Tinte schwarz war, schwarze Flecken
und Spritzer auf der gedruckten Abbildung erhalten, welche zur
starken Beeinträchtigung der Abbildung führten, auch wenn die
Abbildung eine optische Dichte aufwies, die ausreichte, um gelesen
zu werden.
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Insbesondere im Fall der Aufzeichnungsmedien der laufenden Nrn. 6
bis 9, 12 bis 15, 18 bis 21, 24 bis 27, 30 bis 33, 36 bis 39, 42
bis 45, 48 bis 51, 54 bis 57, 60 bis 63, 66 bis 69 und 72 bis 75,
welche unter den Schutzbereich des Gegenstandes III der Erfindung
fallen, wurden Flecken oder Spritzer, die von der Übertragung der
porösen Schicht herrührten, per se nicht gebildet, wenn das
Drucken auf die gleiche Position des Aufzeichnungsmediums nicht
weniger als 30 Mal wiederholt wurde und die optische Dichte des
erhaltenen Bildes im zehnten Anschlag war hoch, d. h. variierend
von 0,7 bis etwas geringer als 0,8.
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Zusätzlich zu den in den Beispielen verwendeten Bestandteilen oder
Elementen können andere wie in der Beschreibung aufgezählten
Bestandteile oder Elemente in den Beispielen verwendet werden, um
im wesentlichen die gleichen Ergebnisse zu erhalten.