DE364896C - Kleindynamomaschine fuer Fahrzeug-, insbesondere Fahr- und Motorradbeleuchtung - Google Patents

Kleindynamomaschine fuer Fahrzeug-, insbesondere Fahr- und Motorradbeleuchtung

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DE364896C
DE364896C DEP43371D DEP0043371D DE364896C DE 364896 C DE364896 C DE 364896C DE P43371 D DEP43371 D DE P43371D DE P0043371 D DEP0043371 D DE P0043371D DE 364896 C DE364896 C DE 364896C
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DE
Germany
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dynamo
spring
vehicle
shaft
machine
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Expired
Application number
DEP43371D
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PHILIPPS AKT GES
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PHILIPPS AKT GES
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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/20—Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for measuring, monitoring, testing, protecting or switching
    • H02K11/21—Devices for sensing speed or position, or actuated thereby
    • H02K11/23—Mechanically-actuated centrifugal switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Klendynamomaschine für Fahrzeug-, insbesondere Fahr- und Motorradbeleuchtung. Die Erfindung bezieht sich auf eine Kleindynamomaschine für F*rzeug-, insbesondere-Fahr- und Motorradbeleuchtung, die parallel zu einer Akktimulatorenbatterie liegt und bei verringerter Umlaufzahl sowie bei Stillstand sich selbsttätig mittels Fliehkraftregler von dieser- abschaltet, um ein Zurückfließen des Stromes aus der Batterie in die Dynamo zu verhüten.
  • Die Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung und Anordnung des Unterbrechers des Batteriestromkreises sowie den Mitteln zu seiner selbsttätigen Beeinflussung.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Fahr-und Motorradlichtdynamo der angedeuteten Art.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt bei geschlossenem Batteriestromunterbrecher, Abb. a ein Teillängsschnitt bei geöffnetem Unterbrecher und Abb. 3 das Leitungsschema.
  • Es bezeichnet a den Anker und b die Elektromagnete der durch ein Gehäuse c vollständig geschlossenen Maschine. Die Ankerwelle d ist bei e und f gelagert und trägt außer dem Anker a den Stromwender g und noch einen Ring lt, an den die winkelhebelartigen Arme i eines Fliehkraftreglers angelenkt sind. Außerhalb des Gehäuses c sitzt auf der Welle d die Antriebsrolle k. Zwischen dem Stromwender g und dem Fliehkraftregler i ist auf der Welle d eine Scheibe l aus Isoliermaterial achsial verschiebbar angeordnet. Diese Scheibe steht unter dem Einfluß einer gegen den Stromwender g abgestützten Feder in, die bestrebt ist, sie von letzterem, entgegen der Wirkung des Fliehkraftreglers i, abzudrücken. n sind die beiden isoliert im Gehäuse befestigten stromleitenden Führungen der Dynamobürsten. Der Rand o der einen Führung stellt zusammen mit einer eigenartig gebogenen, am Gehäuse c befestigten Kontaktfeder r den Kontaktschluß zum Maschinenkörper her, durch den der Stromkreis zur Akkumulatorenbatterie geschlossen oder auch beim Abheben der Feder r von dem Rand o unterbrochen werden kann. Der Kontakt bei r' ist als Stoßkontakt dargestellt, kann aber auch als. Messerkontakt ausgeführt sein. Bei r2 ist die Kontaktfeder so gebogen oder gestaltet, daß die achsial verschiebbare Schaltscheibe l sie mit ihrem Rande zu beeinflussen vermag. Die Kontaktfeder r ist so breit, daß sie sich seitlich nicht verbiegen läßt. Sie kann aber auch noch durch Gabelung an ihrem Kontaktende und Führung an der Kohlenhalterisolation gegen Verbiegung gesichert werden.
  • Die Kontaktfeder r und die Schaltscheibe l sind so zueinander angeordnet, daß bei Stillstand oder zu langsamem Lauf der Maschine die Feder na die Schaltscheibe l unter ÜberwindungderKraft-desFliehkraftreglers achsial verschiebt, so daß ihr Rand unter die Abbiegungsstelle r2 der Kontaktfeder r faßt, diese hebt und so den Kontakt bei r" und damit den Batteriestromkreis unterbricht (Abb. a). Sobald die Maschine aber ihre normale Umlaufzahl erreicht hat, schwingen die Armei des Fliehkraftreglers aus und drücken unter Überwindung der Spannung der Feder m die Schaltscheibe l zurück, so daß sie von der Abbiegung 72 der Kontakt feder r abgleitet und diese sich, den Batteriestromkreis schließend, auf den stromführenden Rand o der einen Bürstenführung n auflegt (Abb. i).
  • Wesentlich ist, daß bei der beschriebenen Ein- und Abschaltung des Batteriestromkreises während des Betriebes der Maschine außer in den Achslagern derselben keine beachtenswerten Reibungen und daraus resultierenden Verluste auftreten.
  • Nur kurz nach Anlauf und kurz vor Stillstand der Maschine findet bei r2 während weniger Sekunden eine kleine, praktisch nicht beachtenswerte Reibung statt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Kleindynamomaschine für Fahrzeug-, insbesondere Fahr- und Motorradbeleuchtung, die parallel zu einer Akkumulatorenbatterie liegt und bei verringerter Umlaufzahl sowie bei Stillstand sich selbsttätig mittels Fliehkraftregler von dieser abschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß eine am Gehäuse (c) befestigte, mit der Zuleitung zum Akkumulator verbundene, nach der Dynamowelle (d) zu abgebogene Kontaktfeder (r) bei Stillstand und geringer Geschwindigkeit der Dynamo durch eine unter der Wirkung einer Feder (m) stehende, auf der Dynamowelle (d) achsial verschiebbare Scheibe (l) von dem vorspringenden Rand (o) der stromleitenden Führung (n) der Dynamobürste abgehoben wird, bis beim Erreichen der normalen Drehzahl ein von der Welle (d) angetriebener Fliehkraftregler (i) den Druck der Scheibenfeder (m) überwindet, die Scheibe (l) aus dem Bereich der erwähnten Krümmung (r2) der Kontaktfeder (r) bewegt und ihr dadurch die Möglichkeit gibt, sich an den Rand (o) der Bürstenführung (n) zu legen und so die Dynamo mit der Batterie zu verbinden.
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