DE3686164T2 - Elektrographisches magnetbuerstenentwicklungsgeraet. - Google Patents

Elektrographisches magnetbuerstenentwicklungsgeraet.

Info

Publication number
DE3686164T2
DE3686164T2 DE8686116087T DE3686164T DE3686164T2 DE 3686164 T2 DE3686164 T2 DE 3686164T2 DE 8686116087 T DE8686116087 T DE 8686116087T DE 3686164 T DE3686164 T DE 3686164T DE 3686164 T2 DE3686164 T2 DE 3686164T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
sleeve
developer
image carrier
development zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE8686116087T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3686164D1 (de
Inventor
Kelly Stephen Robinson
Allen Joseph Rushing
Bruce Button Steele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NexPress Solutions LLC
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE3686164D1 publication Critical patent/DE3686164D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3686164T2 publication Critical patent/DE3686164T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/08—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer
    • G03G15/09—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer using magnetic brush
    • G03G15/0921—Details concerning the magnetic brush roller structure, e.g. magnet configuration

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Magnetic Brush Developing In Electrophotography (AREA)
  • Dry Development In Electrophotography (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft den Bereich der Elektrographie, insbesondere Verbesserungen an Magnetbürsten-Entwicklungsvorrichtungen und Systemen zum Entwickeln elektrostatischer Bilder.
  • Das US-Patent 4 473 027 beschreibt ein elektrographisches Entwicklungssystem mit einer Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung und einem Zwei-Komponenten-Entwickler. Die Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung umfaßt eine zylindrische Hülse mit einem darin konzentrisch angeordneten zylinderförmigen, mehrpoligen Magnetkern. Der Magnetkern ist mittels geeigneter Einrichtungen mit relativ hoher Geschwindigkeit (z. B. 1000 bis 3000 U/min.) und wahlweise mit einer geringeren Geschwindigkeit (z. B. 50-100 U/min.) drehbar. Der Entwickler besteht aus einer Mischung thermoplastischer Tonerteilchen und "harter" magnetischer Trägerteilchen mit hoher Koerzitivkraft (> 0,05 Tesla) und einem induzierten magnetischen Moment (> 5 E.M.E./g in einem Feld von 0,1 Tesla). Die Tonerteilchen haften durch reibungselektrische Kräfte an den Trägerteilchen. Bei Drehung des Magnetkerns wird der Entwickler entlang der Außenfläche der Hülse von einem Behälter zu einer Entwicklungszone transportiert. Hier kommt der Entwickler mit einer latenten elektrostatischen Abbildung in Berührung, und von den Tonerteilchen gelöster Toner bewirkt die Entwicklung. Nach der Bildentwicklung werden die teilweise entblößten Trägerteilchen von der Hülse gelöst und zur Wiederaufnahme von Toner in den Entwicklungsbehälter zurückgeführt.
  • Bei elektrographischen Entwicklungssystemen der im vorstehenden Patent beschriebenen Art ist jedes Trägerteilchen des Entwicklers an sich ein winziger Permanentmagnet und verhält sich auch so auf der Oberfläche der Bürstenhülse. Wenn daher der Magnetkern mit hoher Geschwindigkeit innerhalb der Hülse rotiert, pendelt jedes Trägerteilchen auf der Außenfläche in dem Versuch, sich dem schnell wechselnden Magnetfeld anzupassen, ständig zwischen zwei Endlagen hin und her. Das sich schnell ändernde magnetische Feld und die sich daraus ergebende Pendelbewegung der Trägerteilchen führen einerseits zu ausgezeichneten Transport- und Mischungsbedingungen im Entwickler auf der Bürstenhülsenoberfläche, bringen aber andererseits den Nachteil mit sich, daß die Entwicklertemperatur in unerwünschter Weise ansteigt. Wenn der Entwickler einen Toner mit relativ niedriger Glasumwandlungstemperatur enthält, wie dies zum schnellen Aufschmelzen des Toners auf die Kopie bei Hochleistungskopiergeräten erforderlich ist, können sich Toneransammlungen bilden, die nachteilige Auswirkungen auf das Auffüllen des Toners und letztlich auf die Bildqualität haben.
  • Das oben angesprochene Problem des Aufheizens des Entwicklers verschlimmert sich mit steigender Länge der Zeit, in der der Entwickler dem vom rotierenden Magnetkern erzeugten hohen Feldgradienten ausgesetzt ist. Wenn es möglich wäre, der Bürstenhülse den Entwickler an einem Punkt unmittelbar vor der Entwicklungszone zuzuführen und ihn unmittelbar nach der Entwicklung wieder von der Bürste zu entfernen, wären die Probleme des Aufheizens des Entwicklers weitgehend überwunden. Leider ist es aus verschiedenen Gründen oftmals unmöglich, der Bürstenhülse Entwickler an einem um weniger als 600 vor der Entwicklungszone liegenden Punkt zuzuführen und ihn früher als etwa 60º hinter der Entwicklungszone wieder zu entfernen. Während dieses Winkelbereichs von 120º (oder mehr), in dem der Entwickler dem für eine gute Entwicklung in der Entwicklungszone erforderlichen hohen Feldgradienten ausgesetzt ist, ergibt sich leider der Problematische Temperaturanstieg des Entwicklers.
  • Weitere technische Probleme bei Entwicklungssystemen, die einen rotierenden Magnetkern und harte Magnetträger verwenden, liegen in dem erforderlichen hohen Drehmoment und Schwierigkeiten beim Abstreifen des Entwicklers. Das hohe Drehmoment ist erforderlich, weil der Magnetkern mit hoher Geschwindigkeit in der Masse des magnetischen Entwicklers rotieren muß und diese sich, wie oben erwähnt, in einem Winkelbereich der Kernumdrehung von mindestens 120º relativ nahe am Magnetkern befindet. Das Magnetfeld zwischen dem Magnetkern und dem Entwickler wirkt auf den Magnetkern als dynamischer Widerstand und erhöht die zum Drehen des Kerns erforderliche Kraft und damit die Gesamtleistungsaufnahme des Kopiergeräts. Das Abstreifen des Entwicklers (zum Wiederauffüllen des Toners) kann deshalb schwierig sein, weil der Entwickler von der Bürstenhülse körperlich entfernt werden muß, und dies bei Anliegen desselben hohen Magnetfeldgradienten, der für die gute Bildentwicklung erforderlich ist.
  • Nachdem alle vorgenannten Probleme in ihrem Ausmaß in enger Beziehung zu der vom rotierenden Magnetkern erzeugten Magnetfeldstärke stehen, wurde es naheliegen, einfach die Feldstärke der Kernmagneten zu reduzieren. Bei höherer Kopierleistung stellt man jedoch fest, daß dieser Versuch zu einem anderen technischen Problem führt, nämlich der "Anlagerung von Trägerteilchen", d. h. einer unerwünschten Ablagerung von Trägerteilchen auf dem entwickelten Bild. Dieser Umstand kann verheerende Auswirkungen haben, zum Beispiel den Bildträger oder andere Kopierer-Komponenten (wie Schmelz- und/oder Übertragungswalzen) verkratzen. Im Hinblick auf die Minimierung der Ablagerung von Trägerteilchen ist es wünschenswert, in der Entwicklungszone ein magnetisches Feld von mindestens 0,01 Tesla aufrechtzuerhalten. Bei dieser Feldstärke stellen sich jedoch die weiter oben beschriebenen Nachteile wieder ein.
  • EP-A-132 932 beschreibt ein Magnetbürsten-Entwicklungssystem, bei dem ein rohrförmiges Element zwei getrennte Polstücke, nämlich ein raumfestes Polstück und ein drehend angetriebenes Polstück, besitzt. Das rohrförmige Element wird in Rotation versetzt, wobei das raumfeste Polstück Entwickler aus einem Entwicklersumpf anzieht und auf die Oberfläche des rohrförmigen Elementes aufbringt, auf der es dann zur Entwicklungszone transportiert werden kann. In der Entwicklungszone hat der rotierende Kern dann die Aufgabe, den Entwickler zu bewegen und ihn über eine kurze Strecke aus der Entwicklungszone hinaus zu transportieren. Nach dem Verlassen der Entwicklungszone kann der Entwickler insofern frei vom rohrförmigen Element abfallen, als er dann nur noch durch geringe oder gar keine Magnetkräfte an dem Element gehalten wird.
  • Angesichts des vorstehend Gesagten sollen mit der Erfindung bekannte Magnetbürsten-Entwicklungsvorrichtungen der beschriebenen Art verbessert werden. Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Magnetbürsten-Entwicklungsvorrichtung gemäß Anspruch 1. Da die Magnetkernachse näher an der Entwicklungszone liegt als die Mittelachse der Hülse, liegt ein starkes magnetisches Feld außerhalb der Hülse nur in dem Bereich vor, in dem dies besonders kritisch ist, nämlich in der Nähe der Entwicklungszone in einem Bereich etwas hinter der Entwicklungszone, in Bewegungsrichtung des Bildträgers betrachtet. An allen anderen Punkten außerhalb der Hülse ist das vom Magnetkern erzeugte Feld wesentlich verringert, wodurch das Abstreifen des Entwicklers erleichtert und zum Rotieren des Kerns ein geringeres Drehmoment benötigt wird. Und da der Entwickler sowohl vor als auch hinter der Entwicklungszone einem geringeren magnetischen Feld ausgesetzt ist, wird auch der Masse des Entwicklers weniger Wärmeenergie zugeführt.
  • Die Erfindung und ihre verschiedenen Vorteile werden dem Fachmann in der nachstehenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen weiter verdeutlicht.
  • Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes elektrographisches Entwicklungssystem im Querschnitt;
  • Fig. 2 zeigt ein Feldliniendiagramm einer Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung mit nicht konzentrisch angeordnetem Magnetkern;
  • Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausbildung des Magnetkerns und der Hülse;
  • Fig. 4 zeigt eine Querschnittsdarstellung einer Vorrichtung zum Drehen der äußeren Hülse der Bürste und des inneren Magnetkerns um parallele Raumachsen.
  • In Fig. 1 ist ein elektrographisches Entwicklungssystem 10 dargestellt, das einen Zwei-Komponenten-Entwickler D und eine Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung 12 zum Aufbringen des Entwicklers auf die elektrostatische Bildträgerfläche eines elektrographischen Bildträgers E besitzt. Der Bildträger kann zum Beispiel ein leitfähiges Substrat 14 mit einer darauf aufgebrachten photoelektrischen oder dielektrischen Schicht 16 sein. Das auf dem Bildträger befindliche Ladungsmuster kann durch beliebige herkömmliche elektrographische oder elektrophotographische Techniken erzeugt werden. Bei Vorwärtsbewegung des Bildträgers in Pfeilrichtung und an der Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung 12 vorbei wird das als negative Ladung auf der Schicht 16 dargestellte Ladungsabbild durch eine Entwicklungszone Z bewegt, in der die obere Fläche der Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung mit dem Ladungsbild in Berührung gelangt und Entwickler darauf aufbringt.
  • Der Zwei-Komponenten-Entwickler D befindet sich in einem Sumpfgehäuse H und wird der Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung über einen in Pfeilrichtung rotierenden Becherkettenförderer B zugeführt. Während der Umdrehung des Becherkettenförderers wird der Entwickler von Paddeln 18 aus dem Sumpf aufgenommen und einer Zuführzone L zugeführt, in der er - wie nachstehend noch im einzelnen erläutert wird - durch magnetische Kräfte auf die Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung übertragen wird. Die Schichtstärke des auf die Auftragsvorrichtung in der Entwicklungszone transportierten Entwicklers wird durch einen Abstreifer 19 bestimmt. Nach dem Durchlaufen der Entwicklungszone fließt der Entwickler zurück in den Sumpf, wo er - zum Beispiel durch den Bandmischer R nach der US--Auslegeschrift Nr. 4 887 132, eingereicht am 6. April 1984 und gemeinsam abgetreten - mit frischem Entwickler vermischt wird.
  • Der Entwickler D ist von einer Art, wie sie am besten in US-A-4 546 060, eingereicht am 8. November 1982 von Miskinis und Jadwin unter der Bezeichnung "Trockene, elektrographische, Zwei-Komponenten-Entwickler mit harten magnetischen Trägerteilchen und Verfahren für deren Anwendung" und gemeinsam abgetreten, beschrieben sind. Der Entwickler enthält eine Mischung aus pigmentierten, thermoplastischen Teilchen (üblicherweise Toner genannt) und Trägerteilchen, an denen die Tonerteilchen durch reibungselektrische Kräfte haften. Jedes der Trägerteilchen ist an sich ein winziger Magnet mit einer relativ rechteckigen Hystereseschleife. Die Trägerteilchen weisen bei magnetischer Sättigung vorzugsweise eine Koerzitivkraft von mindestens 0,05 Tesla und ein magnetisches Moment von mindestens 5 E.M.E./g auf, wenn sie einem Magnetfeld von 0,1 Tesla ausgesetzt werden. Die Teilchen können vor der Verwendung vormagnetisiert oder auch im Einsatz magnetisiert werden, wenn sie dem von der Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung erzeugten Magnetfeld ausgesetzt werden. Wichtig für die Ausführung der Erfindung ist jedoch, daß der Entwickler von der Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung stark angezogen wird, so daß er auch noch bei Anliegen eines Magnetfeldes angezogen wird, das wesentlich schwächer ist als jenes, das für die Erzielung einer guten Vermischung des Entwicklers und zur Verhinderung des Anlagerns von Trägerteilchen am Bildträger in der Entwicklungszone erwünscht ist.
  • Die Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung 12 besteht im wesentlichen aus einer zylindrischen Hülse 20 mit einem darin angeordneten, drehend angetriebenen Magnetkern 22. Wie in der Zeichnung dargestellt, weist die Hülse 20 einen kreisförmigen Querschnitt und eine Mittellängsachse A auf.
  • Die Hülse besteht aus einem nicht magnetischen Material, vorzugsweise Edelstahl, Aluminium oder Kunststoff. Der Magnetkern 22 ist in üblicher Weise ausgebildet und besitzt eine Vielzahl langgestreckter Magnetstreifen 23, die mit ihren freiliegenden Polen in abwechselnder Richtung (d. h. Nord - Süd - Nord - usw.) um den Kernumfang herum angeordnet sind. Der Kern wird - wie in Fig. 1 zu erkennen - im Uhrzeigersinn um die Längsachse A' rotierend angetrieben. Durch die Drehbewegung des Magnetkerns im Uhrzeigersinn bewegt sich der Entwickler entgegen dem Uhrzeigersinn, d. h. gleichläufig zu der (durch den Pfeil angedeuteten) Drehbewegung des Bildträgers. Wahlweise kann die zylindrische Hülse 20 ebenfalls um ihre Achse A rotierend angetrieben werden. Die Hülse 20 dreht sich vorzugsweise gegenläufig zur Drehbewegung des Magnetkerns, d. h. in der Darstellung der Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Gestaltung der Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung 12 ein wesentlicher Aspekt dieser Erfindung. Anders als herkömmliche Magnetbürsten-Auftragsvorrichtungen der Art, die mit rotierendem Magnetkern arbeiten, besitzt die erfindungsgemaße Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung eine Einrichtung, mittels derer der Magnetkern um eine parallel zu der Mittelachse A der umgebenden Hülse, jedoch in einem Abstand zu dieser angeordneten Achse in Drehbewegung versetzt werden kann. Wegen dieser nicht konzentrischen Anordnung der Achsen des Magnetkerns und der Hülse und aufgrund der Tatsache, daß die Magnetkernachse A' gegenüber der Achse A in Richtung zur Entwicklungszone Z hin versetzt ist, ist das vom Magnetkern erzeugte Magnetfeld in der Entwicklungszone am stärksten und schwächt sich von dieser Zone ausgehend in beiden Richtungen entlang des Umfangs der Hülse ab. Der zulässige Versatz zwischen den Achsen A und A' bestimmt sich nach den magnetischen Eigenschaften der Magnetkerne und der Trägerteilchen, den relativen Durchmessern des Kernstücks 22 und der Hülse 20, der Anzahl der das Kernstück ausbildenden Magnetstreifen und der Umdrehungsgeschwindigkeit des Magnetkerns. Aus funktioneller Sicht sollte die Ausbildung des Kernstücks/der Hülse so getroffen werden, daß die magnetische Feldstärke in der Entwicklungszone ausreicht, um die Trägerteilchen durch die Entwicklungszone zu transportieren und das Anlagern der Trägerteilchen an dem Bildträger während der Entwicklung zu minimieren. Wie bereits erwähnt, reicht eine Feldstärke von etwa 0,1 Tesla im allgemeinen aus, um diese Kriterien bei den in der vorgenannten Anmeldung für Miskinis et al. beschriebenen magnetischen Teilchen zu erfüllen. Außerdem muß die Feldstärke im Zuführbereich L, in dem die Becherkette B Entwickler auf die Auftragshülse transportiert, ausreichend groß sein, um den Entwickler über den die Hülse und die Becherkette trennenden Spalt hinweg anzuziehen. Andererseits sollte die magnetische Anziehungskraft zwischen dem Kernstück und dem Entwickler schwach genug sein, damit die teilweise entblößten Trägerteilchen nach Gebrauch durch ihr eigenes Gewicht von der Hülsenoberfläche abfallen oder alternativ durch eine Abstreiferstange 40 leicht von der Hülse abgestreift werden können.
  • Das in Fig. 2 dargestellte Feldliniendiagramm läßt die relative Stärke des um den Umfang der Hülse 2 bestehenden Magnetfeldes erkennen. Wegen der nicht konzentrischen Anordnung des Magnetkerns und der Hülse ist das Magnetfeld in der Entwicklungszone Z wesentlich stärker, wie dies durch die Anzahl der die Hülse durchdringenden und in die Entwicklungszone eintretenden Flußlinien wiedergegeben ist. In der Entwickler-Zuführzone L ist das Magnetfeld bereits relativ schwach, jedoch noch stark genug, um den Entwickler zu veranlassen, von dem Becherkettenförderer auf die äußere Oberfläche der Auftragshülse überzutreten und dort haften zu bleiben. Auch in der Entwickler-Abstreifzone S ist das Magnetfeld wesentlich schwächer als in der Entwicklungszone, so daß der Entwickler aufgrund geringerer Feldstärke leicht von der Hülse entfernt werden kann. Neben der Verringerung der Arbeit, die für die Entfernung des Entwicklers nach Gebrauch von der Auftragshülse erforderlich ist, bietet die nicht konzentrische Anordnung von Kernstück und Hülse den weiteren Vorteil, daß im Kernstück stärkere Magnete verwendet werden können. Bei konzentrischen Anordnungen stellt die Feldstärke des Magnetkerns oftmals einen Kompromiß zwischen einem Magneten, der ausreichend stark ist, um die Anlagerung von Trägerteilchen zu minimieren und für einen guten Transport und eine gute Bewegung des Entwicklers zu sorgen, und einem Magneten dar, der schwach genug ist, damit der Entwickler sich zum Auffüllen des Toners leicht von der Auftragshülse abstreifen läßt. Bei der erfindungsgemäßen Auftragsvorrichtung wird dieser Kompromiß durch den Versatz der Kernachse A' in Richtung zur Entwicklungszone unnötig.
  • Fig. 3 zeigt eine andere bevorzugte Ausbildung der Hülse und des Magnetkerns, bei der die Kernachse A' in Richtung zur Entwicklungszone versetzt, jedoch um einen kleinen Winkel u gegenüber dem oberen Totpunkt (OTP), d. h. gegenüber der Linie des geringsten Abstandes zwischen der Hülse 20 und dem Bildträger, entgegen der Bewegungsrichtung gedreht ist, wobei die Richtung "entgegen der Bewegungsrichtung" durch die Rotationsrichtung des Magnetkerns bestimmt wird. Der Winkel o liegt bevorzugt im Bereich zwischen 0 und 20º. Durch diese Ausbildung verringert das vom rotierenden Magnetkern erzeugte Feld die Tendenz, daß sich Trägerteilchen während des Entwicklungsprozesses am Bildträger anlagern.
  • In Fig. 4 ist eine Vorrichtung zu erkennen, in der die Hülse 20 und der Magnetkern 22 um die beabstandeten parallelen Achsen A bzw. A' drehbar gelagert sind. Wie zu erkennen ist, sitzt die Hülse 20 auf einer mit einem Flansch versehenen Endkappe 32, die ihrerseits mittels eines Paars beabstandeter Lager 36 auf einem zylindrischen Element 34 gelagert ist. Die Längsmittelachse des Elements 34 fällt mit der Längsachse A der Hülse 20 zusammen. Im Element 34 ist eine Bohrung 38 zur Aufnahme der Antriebswelle 40 des Magnetkerns 22 ausgebildet. Die Achse der Bohrung 38 ist gegenüber der Achse A um einen Abstand d versetzt, wobei dieser Abstand dem gewünschten Versatz der Achsen A und A' entspricht. Die nicht konzentrisch angeordnete Bohrung 38 weist ein Lagerpaar 42 auf, das die Antriebswelle 40 des Magnetkerns 22 drehbar lagert. Über eine (nicht dargestellte) Antriebseinrichtung wird die Welle 40 in den Lagern 42 in Rotation versetzt, wobei wahlweise weitere Antriebseinrichtungen vorgesehen werden können, die die Hülse 20 über eine Riemenscheibe 44 oder dergleichen in eine gleichgerichtete oder gegenläufige Drehbewegung um die Lager 34 antreiben.
  • In Versuchen wurde der Temperaturanstieg bei der oben beschriebenen Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung nicht konzentrischer Anordnung mit dem einer herkömmlichen konzentrischen Konstruktion verglichen. Beide Auftragsvorrichtungen besaßen feststehende (d. h. nicht rotierende) Edelstahlhülsen mit darin angeordneten gleichen, rotierend angetriebenen Magnetkernen. Nach einer Betriebsstunde mit auf der Hülse vorhandenem Entwickler stieg die Temperatur der Hülse der nicht konzentrisch angeordneten Auftragsvorrichtung um nur 2,8ºC (5ºF), die der Hülse der herkömmlichen konzentrischen Auftragsvorrichtung um 19,4ºC (35ºF). Der Versuch zeigte, daß bei nicht konzentrischer Anordnung der Auftragsvorrichtung wesentlich weniger Wärme erzeugt wird als bei der herkömmlichen konzentrischen Ausführung.
  • In einem zweiten Versuch wurde das Drehmoment verglichen, das einerseits zum Antrieb des Magnetkerns der erfindungsgemäßen Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung und andererseits zum Antrieb des Magnetkerns der herkömmlichen konzentrischen Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung erforderlich ist. Beide Auftragsvorrichtungen besaßen feststehende Hülsen und gleiche Magnetkerne, die mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben wurden. Ohne Entwickler auf den Hülsen war zum Antrieb der Magnetkerne jeweils das gleiche Drehmoment, etwa 18-36 g/cm, erforderlich. Als 20 g nackter Trägerteilchen auf die herkömmliche konzentrische Auftragsbürste aufgebracht wurden, stieg das Drehmoment um etwa den Faktor 7 an. Als 20 g nackter Trägerteilchen auf die erfindungsgemäße nicht konzentrische Auftragsbürste aufgebracht wurden, fielen die Trägerteilchen am Apogäum (d. h. dem von der Entwicklungszone entferntesten Punkt der Hülse) von der Bürste ab, so daß das Drehmoment nicht gemessen werden konnte. Um eine aussagekräftige Messung zu erhalten, wurde die nicht konzentrische Vorrichtung in einer Entwicklungsstation so angeordnet, daß der Bürste kontinuierlich Entwickler zugeführt werden konnte. Das zum Antreiben des Magnetkerns erforderliche Drehmoment war dabei etwa mit dem identisch, das zuvor ohne Entwickler gemessen worden war. Die Ergebnisse dieser Drehmoment-Messungen zeigen, daß die erfindungsgemäße nicht konzentrische Magnetbürsten-Auftragsvorrichtung das zum Antreiben des Magnetkerns erforderliche Drehmoment um eine Größenordnung reduziert.
  • Vorstehend wurden die Einzelheiten der Erfindung unter besonderer Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben; es versteht sich jedoch, daß Abweichungen und Abänderungen möglich sind, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen.

Claims (4)

1. Magnetbürsten-Entwicklungsvorrichtung (12) zum Aufbringen eines magnetischen Entwicklers (D) auf einen sich bewegenden elektrostatischen Bildträger (E) in einer Entwicklungszone (Z) zum Entwickeln des auf dem Träger befindlichen Bildes, mit einer Zylindrischen Hülse (20) aus nichtmagnetischem Material, in der sich ein einziger zylindrisch geformter, drehbar angetriebener Magnetkern (22) befindet, der eine Drehachse (A') besitzt, die parallel zu der Mittelachse (A) der Hülse (20) und gegenüber dieser verschoben angeordnet ist, wobei die beiden Achsen (A, A') eine erste Ebene definieren, die gegenüber einer zweiten Ebene, die durch die Mittelachse (A) und die Linie des geringsten Abstands zwischen der Hülse (20) und dem Bildträger (E) bestimmt wird, um einen Winkel verschoben ist, und wobei die Winkelverschiebung bis zu 20º beträgt und unterhalb der Linie des geringsten Abstands in einer Richtung erfolgt, die durch die Bewegungsrichtung des Bildträgers (E) bestimmt wird.
2. Elektrographisches Entwicklungssystem (10) zum Entwickeln eines elektrostatischen Bildes auf einem sich bewegenden Bildträger (E) in einer Entwicklungszone (Z), gekennzeichnet durch (a) einen magnetischen Entwickler (D), der Teilchen enthält, die eine Koerzitivkraft von mindestens 0,05 Tesla und ein induziertes magnetisches Moment von mindestens 5 E.M.E./g besitzen, wenn sie einem Magnetfeld mit einer Flußdichte von 0,1 Tesla ausgesetzt werden, und
(b) eine Magnetbürsten-Entwicklungsvorrichtung (12) nach Anspruch 1, deren zylindrische Hülse (20) so angeordnet ist, daß ein Teil ihrer Außenfläche in geringem Abstand von dem Bildträger (E) in der Entwicklungszone (Z) liegt, wobei sich die Drehachse (A') des Magnetkerns (22) näher an der Entwicklungszone (Z) befindet als die Mittelachse (A) der Hülse.
3. Elektrographisches Gerät mit einer Einrichtung, die einen elektrostatischen Bildträger (E) längs einer Bahn durch eine Entwicklungszone (Z) bewegt, und einer Magnetbürsten-Entwicklungsvorrichtung (12) nach Anspruch 1, die magnetischen Entwickler (D) auf den Bildträger (E) während dessen Bewegung durch die Entwicklungszone aufbringt, um in dieser Zone ein elektrostatisches Bild zu entwickeln, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Hülse (20) so angeordnet ist, daß sich ein Teil von ihr in der Entwicklungszone (Z) in geringem Abstand von dem Bildträger (E) befindet, daß der Magnetkern (22) mit einer Geschwindigkeit von mindestens 1,000 Umdrehungen pro Minute um seine Achse (A') drehbar ist, die parallel zu der Mittelachse (A) der Hülse verläuft, wobei die Drehachse (A') des Magnetkerns (22) näher an der Entwicklungszone (Z) liegt als die Mittelachse (A), und daß die Winkelverschiebung unterhalb der Linie des geringsten Abstands in einer Richtung erfolgt, die durch die Richtung der Vorwärtsbewegung des Bildträgers (E) festgelegt ist.
4. Magnetbürsten-Entwicklungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (20) in einer Richtung gedreht wird, die der des Magnetkerns entgegengesetzt ist.
DE8686116087T 1985-11-20 1986-11-20 Elektrographisches magnetbuerstenentwicklungsgeraet. Expired - Fee Related DE3686164T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/799,769 US4714046A (en) 1985-11-20 1985-11-20 Electrographic magnetic brush development apparatus and system

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3686164D1 DE3686164D1 (de) 1992-08-27
DE3686164T2 true DE3686164T2 (de) 1993-03-04

Family

ID=25176701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8686116087T Expired - Fee Related DE3686164T2 (de) 1985-11-20 1986-11-20 Elektrographisches magnetbuerstenentwicklungsgeraet.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4714046A (de)
EP (1) EP0267988B1 (de)
JP (1) JPS62150274A (de)
DE (1) DE3686164T2 (de)

Families Citing this family (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4775875A (en) * 1987-10-15 1988-10-04 Eastman Kodak Company Electrostatic image toning mechanism
US5065192A (en) * 1989-10-31 1991-11-12 Eastman Kodak Company Development apparatus with magnetically rotated skive
JPH0651623A (ja) * 1991-05-21 1994-02-25 Fuji Xerox Co Ltd 一成分現像装置
JPH05313488A (ja) * 1992-05-08 1993-11-26 Ricoh Co Ltd 現像装置
US5516615A (en) * 1995-01-31 1996-05-14 Eastman Kodak Company Stabilized carriers with β phase poly(vinylidenefluoride)
US5752139A (en) * 1995-11-27 1998-05-12 Fuji Xerox Co., Ltd. Dual-component magnetic brush developing device
DE19655290B4 (de) * 1996-10-22 2005-08-11 OCé PRINTING SYSTEMS GMBH Entwicklerstation für elektrofotografische Druck- und Kopiereinrichtungen
US6102841A (en) * 1997-06-30 2000-08-15 Xerox Corporation Magnetic sleeve for non-interactive agitated magnetic brush development
JP2003533748A (ja) * 2000-05-17 2003-11-11 ハイデルバーグ デジタル エル.エル.シー. 最適化された設定値で静電画像を現像するプロセス
US6571077B2 (en) 2000-05-17 2003-05-27 Heidelberger Druckmaschinen Ag Electrostatic image developing method and apparatus using a drum photoconductor and hard magnetic carriers
JP4482202B2 (ja) * 2000-07-12 2010-06-16 東芝テック株式会社 画像形成装置
US6728503B2 (en) 2001-02-28 2004-04-27 Heidelberger Druckmaschinen Ag Electrophotographic image developing process with optimized average developer bulk velocity
US6946230B2 (en) 2001-11-13 2005-09-20 Heidelberger Druckmaschinen Ag Electrostatic image developing processes and compositions
US20040114968A1 (en) * 2002-12-17 2004-06-17 Xerox Corporation Development system having an offset magnetic core
US7120379B2 (en) * 2003-09-26 2006-10-10 Eastman Kodak Company Electrographic development method and apparatus
GB0407312D0 (en) * 2004-03-31 2004-05-05 Phoqus Pharmaceuticals Ltd Method and apparatus for the application of powder material to substrates
US8290409B2 (en) * 2009-03-31 2012-10-16 Eastman Kodak Company Developer station for an electrographic printer having reduced developer agitation
US20100247154A1 (en) * 2009-03-31 2010-09-30 Stelter Eric C Developer station with auger system
US8219009B2 (en) 2009-03-31 2012-07-10 Eastman Kodak Company Developer station and method for an electrographic printer with magnetically enabled developer removal
JP5487732B2 (ja) * 2009-06-05 2014-05-07 株式会社リコー 現像装置および画像形成装置
DE102009034107B3 (de) * 2009-07-21 2011-04-28 Eastman Kodak Company Entwicklervorrichtung
JP2011039488A (ja) * 2009-07-15 2011-02-24 Canon Inc プロセスカートリッジ及び画像形成装置
JP2011112775A (ja) * 2009-11-25 2011-06-09 Ricoh Co Ltd 現像装置および画像形成装置およびプロセスカートリッジ
US9182690B1 (en) 2014-09-25 2015-11-10 Eastman Kodak Company Reducing toning spacing sensitivity
US9207582B1 (en) 2014-09-25 2015-12-08 Eastman Kodak Company Reducing toning spacing sensitivity

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3952701A (en) * 1974-11-05 1976-04-27 Hitachi Metals, Ltd. Electrostatic developing apparatus
JPS52153448A (en) * 1976-06-16 1977-12-20 Fuji Xerox Co Ltd Magnetic brush developing device
JPS611687Y2 (de) * 1980-04-21 1986-01-21
JPS57190974A (en) * 1981-05-20 1982-11-24 Nec Corp Electrophotographic developing device
JPS58186768A (ja) * 1982-04-24 1983-10-31 Canon Inc 現像装置
US4614420A (en) * 1983-05-31 1986-09-30 Xerox Corporation Magnetically agitated development system
US4473029A (en) * 1983-07-01 1984-09-25 Eastman Kodak Company Electrographic magnetic brush development method, apparatus and system
JPS60130776A (ja) * 1983-12-19 1985-07-12 Olympus Optical Co Ltd 磁気ブラシ現像ロ−ラ−
JPS60130775A (ja) * 1983-12-19 1985-07-12 Olympus Optical Co Ltd 磁気ブラシ現像装置
JPS60130774A (ja) * 1983-12-19 1985-07-12 Olympus Optical Co Ltd 現像ロ−ラ−
US4608737A (en) * 1984-08-20 1986-09-02 Magnetic Technologies Corp. Magnet developer rolls
JPS6275681A (ja) * 1985-09-30 1987-04-07 Toshiba Corp 電子複写機の現像器

Also Published As

Publication number Publication date
JPS62150274A (ja) 1987-07-04
JPH0465379B2 (de) 1992-10-19
DE3686164D1 (de) 1992-08-27
US4714046A (en) 1987-12-22
EP0267988B1 (de) 1992-07-22
EP0267988A1 (de) 1988-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2545494C2 (de) Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung
DE2839178C2 (de)
DE2257030C3 (de) MagnetbUrsten-Entwicklungsstation
DE3206815C2 (de)
DE3329497C2 (de)
DE3210093C2 (de) Entwicklungseinrichtung
DE2555803A1 (de) Drehende elektrode in einem magnetbuersten-entwicklersystem eines elektrostatographischen apparates
DE1913696A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entwicklung eines elektrostatischen latenten Bildes
DE69218710T2 (de) Abgabewalze aus Phenolharz und Graphit
DE2800510B2 (de) Magnetbürsten-Entwicklungseinrichtung zur Entwicklung elektrostatischer Ladungsbilder
DE3000195C2 (de)
DE3345282A1 (de) Entwicklungseinrichtung
DE69021693T2 (de) Elektrophotographisches Entwicklungsverfahren.
DE2043814A1 (de)
DE69406850T2 (de) Einkomponentenentwicklersystem mit Rühreinrichtung und Muldenförderer
DE2209611A1 (de) Vorrichtung zum Aufbringen eines elektroskopischen Entwicklerstoffs auf einen elektrostatografischen Aufzeich nungstrager
DE3117238C2 (de) Magnetbürstenanordnung in einer Entwicklungsvorrichtung zur Entwicklung von Ladungsbildern auf einem Ladungsbildträger
DE2900767A1 (de) Magnetbuerstenvorrichtung fuer ein elektrostatisches druck- oder kopiergeraet
DE10033252A1 (de) Entwicklungsvorrichtung und ein diese verwendendes Bilderzeugungsgerät
DE2522466B2 (de) Vorrichtung zum Entwickeln eines auf einem Aufzeichnungsmaterial befindlichen latenten elektrostatischen Bildes
DE2921382C2 (de) Vorrichtung zur Entwicklung latenter Ladungsbilder
DE3543122C2 (de)
DE69011323T2 (de) Entwicklungsgerät mit zwei ineinander greifenden schaufelmischern.
DE2703656A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum elektrostatischen entwickeln
DE60215885T2 (de) Entwicklungsgerät und hiermit versehenes Bilderzeugungsgerät

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NEXPRESS SOLUTIONS LLC, ROCHESTER, N.Y., US

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: FEY, H., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 69115 HEIDELBERG

8339 Ceased/non-payment of the annual fee