DE3688154T2 - Gerät und Verfahren zur Aufzeichnung vergrösserter Punktmatrix-Zeichen. - Google Patents
Gerät und Verfahren zur Aufzeichnung vergrösserter Punktmatrix-Zeichen.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät und ein Verfahren zur Darstellung von Punktmatrix-Zeichen unter Verwendung gespeicherter Sätze von binären Datenelementen, von denen jedes entweder einen Punkt oder eine Leerstelle wiedergibt, zusammen mit zusätzlichen binären Datenelementen, die durch Ausführung von logischen Operationen an den gespeicherten Datenelementen erzeugt werden, um jedes Zeichen in einer vergrößerten Größe darzustellen. Jedes Zeichen kann auch in einer betonten Form dargestellt werden.
- Die EP-A-159895 beschreibt ein Gerät und ein Verfahren zur Darstellung von Zeichen, die bis zu einem begrenzten Ausmaß betont oder vergrößert wurden.
- Die US-A-4 081 799 offenbart ebenfalls ein Gerät und ein Verfahren zur Darstellung von Zeichen in einer betonten Form.
- Bei einem Punktmatrix-Anzeigegerät, beispielsweise einem Punktmatrix-Drucker, wird jedes Zeichen aus einer Matrix von Punkten und Leerstellen gebildet, die zusammen das Zeichen definieren. Bei einer genauen Prüfung sind die Punkte in einer Matrix von Positionen angeordnet und sind typischerweise in horizontalen Reihen und vertikalen Spalten angeordnet, die nebeneinander, parallel und gleichmäßig beabstandet verlaufen. Die Schnittstellen der Reihen und Spalten definieren die Stellen der Punkte und der Leerstellen und die Punkte können sich überlappen, was von dem Abstand zwischen den Matrixschnittstellen und dem Punktdurchmesser abhängig ist. Jeder Punkt oder Leerstelle wird in dem Gerät durch ein binäres Datenelement wiedergegeben, wobei eine binäre 1 typischerweise ein Punkt und eine binäre 0 eine Leerstelle wiedergibt. Die Daten, die wenigstens einen gesamten Zeichensatz wiedergeben, werden gewöhnlich in dem Gerät gespeichert und sie enthalten Ziffern, obere und untere Fallbuchstaben, Interpunktionen und weitere allgemein verwendete Symbole.
- Abhängig vom Typ des Geräts, welches das Zeichen darstellt, kann die Qualität und die Größe des Zeichens und die Geschwindigkeit der Darstellung gewöhnlich nach Wunsch ausgewählt werden, und zwar innerhalb der Möglichkeiten des Anzeigegerätes und des zugeordneten Datenverarbeitungsgerätes oder Computers. Jeder Typ eines Anzeigegerätes, wie beispielsweise ein Punktmatrix-Drucker, elektrostatischer Drucker, Tintenstrahldrucker, Kathodenstrahlröhre usw. unterliegt einheitlichen physikalischen Einschränkungen, die durch dessen mechanische oder elektrische Möglichkeiten auferlegt werden. Dies beeinflußt gewöhnlich den Punkt-zu-Punkt-Abstand zwischen den Stellen in der Matrix als auch die Geschwindigkeit, mit welcher die Punkte dargestellt werden. Das zugeordnete Datenverarbeitungsgerät speichert typischerweise die Sätze der binären Datenelemente, welche die Gestalt des jeweiligen Zeichens definieren, führt irgendwelche erforderlichen logischen Operationen an den gespeicherten Daten durch, um die gewünschte Größe, Dichte oder Dicke der dargestellten Zeichen vorzusehen und steuert die physikalischen Operationen des Druckers (oder des anderen Anzeigegerätes).
- Es ist bei einem Punktmatrixdrucker wünschenswert, Zeichen in mehr als nur einer Größe zu drucken und es kann auch wünschenswert sein, Zeichen in mehr als nur einer Dichte und Dicke zu drucken. Es ist ferner auch wünschenswert, mit einer hohen Geschwindigkeit zu drucken, um eine Ausgabe mit hohem Volumen vorzusehen, wobei eine relativ niedrige Qualität des gedruckten Zeichens annehmbar ist, und um alternativ ein Zeichen mit relativ hoher Qualität zu drucken, wobei eine niedrige Druckgeschwindigkeit annehmbar ist. Das Drucken mit einer hohen Geschwindigkeit bei einer niedrigen Qualität des gedruckten Zeichens wird allgemein ausgeführt, wenn eine Ausgabe mit großem Volumen gefordert wird, wie beispielsweise in einer Datenverarbeitungsumgebung. Eine hohe Geschwindigkeit des Druckens kann erreicht werden, indem lediglich eine vergleichsweise kleine Zahl von binären Datenelementen für jedes Zeichen, die um ca. eine Punktweite beabstandet sind, gedruckt wird, was in das Drucken von Zeichen mit niedriger Druckqualität resultiert. Auf der anderen Seite sind Zeichen, die mit hoher Qualität gedruckt sind, in einem Wortverarbeitungsbereich oder Bürobereich bevorzugt, als auch die Fähigkeit selektiv alle oder einige der Zeichen zu vergrößern oder betonen zu können. Ein Zeichen mit höherer Qualität kann durch Drucken einer relativ hohen Zahl von binären Datenelementen für jedes Zeichen erreicht werden und indem diese um weniger als eine Punktbreite beabstandet werden, so daß sie sich überlappen. Es kann dabei eine niedrigere Druckgeschwindigkeit und geringeres Volumen der Ausgabe resultieren, dies erfüllt jedoch wahrscheinlich die Ausgabeanforderungen eines solchen Bereiches bzw. Umgebung.
- Um Zeichen unterschiedlicher Größe und unterschiedlicher Druckqualität zu drucken, ist es erforderlich, Daten für das Drucken in jeder Größe oder Qualität vorzusehen. Es ist bekannt, einen einzelnen Satz von binären Datenelementen, der jedes Zeichen in einer einzigen Größe und Qualität wiedergibt, zu speichern, und rein mechanisch diese Grunddaten zu verdoppeln, um zusätzliche binäre Datenelemente für das Drucken eines vergrößerten Zeichens zu erhalten oder eines Zeichens, welches angenommenerweise eine hohe Qualität hat. Dies führt jedoch zu "Stufenschritt"- Diagonalen und verschlechtert ernsthaft die Qualität des Zeichens und dessen Lesbarkeit. Solche Zeichen mit geringer Qualität erfordern einen gewissen Typ einer Glättungsoperation, um den Stufen-Schritt-Effekt zu reduzieren, diese Operationen sind jedoch gewöhnlich sehr komplex und kostspielig. Darauf bezogene Probleme umfassen eine Zerstörung der Symmetrie von sowohl einzelnen Zeichen als auch Gruppen von Zeichen, die Worte oder Wortverbindungen ausmachen. Beispielsweise kann der Abstand zwischen den geradlinigen Komponenten eines Zeichens verschlechtert werden und die Grundlinie für einen Zeichensatz kann verlorengehen oder kann auf ein unannehmbares Maß erweitert werden.
- Eine Alternative, um einfach die gespeicherten Daten zu verdoppeln, um ein einzelnes Zeichen zu vergrößern oder zu betonen, besteht darin, alle die binären Daten zu speichern, die die Vielfalt der Sätze von allen vergrößerten Zeichen, allen Zeichen mit verbesserter Qualität und alle der verschiedenen Kombinationen derselben wiedergeben. Jedoch benötigt ein Zeichen, welches in seiner Größe erweitert ist auf 2·, 4·, 8· usw. dann 4·, 16·, 64· mal die Menge an Datenspeicher. Derartige Vergrößerungen der Menge bzw. Größe des Datenspeichers verbinden sich gewöhnlich hinsichtlich der Größe und Kosten. Niedrigkostendrucker, die nicht kostspielige und relativ einfache Datenverarbeitungskomponenten verwenden, enthalten nicht die Fähigkeiten, entweder zusätzliche Sätze von vergrößerten oder betonten Zeichen zu speichern, oder die komplexen Algorithmen zu verarbeiten, die in der Vergangenheit erforderlich waren, um ein Zeichen zu vergrößern und es zu glätten, um seine Lesbarkeit beizubehalten.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein verbessertes Gerät und Verfahren zur Darstellung von Punktmatrix-Zeichen in einer vergrößerten Form zu schaffen.
- Die US 4079367 offenbart ein Gerät, um Punktmatrix-Zeichen darzustellen oder anzuzeigen, die aus ausgewählten binären Datenelementen gebildet werden, wobei jedes entweder einen Punkt oder eine Leerstelle widergibt, des Typs, der eine Speichereinrichtung enthält, um Sätze von binären Datenelementen zu speichern, wobei jeder Satz die Gestalt eines jeweiligen Zeichens definiert, ferner logische Mittel enthält, um logische Operationen an jedem Satz der gespeicherten binären Datenelemente auszuführen, um zugeordnete zusätzliche binäre Elemente zu erzeugen, die dafür verwendet werden können, um die Größe des jeweiligen Zeichens selektiv zu vergrößern, und eine Anzeigeeinrichtung enthält, um jedes Zeichen unter Verwendung der zugeordneten gespeicherten binären Datenelemente und der zugeordneten zusätzlichen binären Datenelemente darzustellen, um das Zeichen in der vergrößerten Größe anzuzeigen.
- Die vorliegende Erfindung schafft ein Gerät und ein Verfahren zum Drucken oder Anzeigen von Punktmatrix-Zeichen, wie jeweils im Anspruch 1 und 6 definiert ist.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung führen die logischen Mittel auch weitere logische Operationen an jedem Satz der gespeicherten binären Datenelemente durch, um weitere zugeordnete zusätzliche binäre Datenelemente zu erzeugen, die dafür verwendet werden können, um selektiv das dargestellte Zeichen zu betonen. Die Anzeigeeinrichtung verwendet die weiteren erzeugten zusätzlichen binären Datenelemente dafür, um das dargestellte Zeichen durch Erhöhen der Dichte von wenigstens einer der vertikalen, horizontalen und diagonalen geradlinigen Komponenten des dargestellten Zeichens entlang der geradlinigen Richtung derselben, zu betonen.
- Gemäß einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung verwendet die Anzeigeeinrichtung die weiteren erzeugten zusätzlichen binären Datenelemente zusammen mit den gespeicherten binären Datenelementen dafür, um das dargestellte Zeichen zu betonen, indem die Dicke von wenigstens einer der vertikalen, horizontalen und diagonalen geradlinigen Komponenten des dargestellten Zeichens in einer Richtung vergrößert wird, die im wesentlichen orthogonal zur geradlinigen Richtung derselben verläuft.
- Um ein Zeichen unter Verwendung des Gerätes nach der vorliegenden Erfindung zu vergrößern, werden zusätzliche binäre Datenelemente aus den gespeicherten Datenelementen erzeugt und es werden Punkte an ausgewählten Druckpositionen in der Matrix gedruckt, die dem gewünschten Zeichen entsprechen, wie es durch die Kombination der gespeicherten und erzeugten Datenelemente wiedergegeben ist. Die Positionen für die zusätzlichen erzeugten binären Datenelemente werden ausgewählt, um jedes Zeichen zu vergrößern, indem die horizontalen, vertikalen und diagonalen geradlinigen Komponenten, die zusammen das Zeichen definieren, erweitert oder verlängert werden. Das Zeichen kann auch dadurch betont werden, indem die Dichte und/oder das Dickermachen der Breite dieser geradlinigen Komponenten erhöht wird. Speziell können sich überlappende Punkte selektiv entlang der Länge einer vertikalen, diagonalen oder horizontalen geradlinigen Komponente des Zeichens gedruckt werden, um es dunkler erscheinen zu lassen oder dichter erscheinen zu lassen und es können die Komponenten selektiv in einer Richtung erweitert werden, die allgemein orthogonal zu deren geradlinigen Richtung verläuft, um sie dicker zu machen. Um darüber hinaus einer Vielfalt von Kombinationen der unterschiedlichen Druckstile und Größen Rechnung zu tragen, können die Zeichen vergrößert, verdickt werden oder es kann deren Dichte in allen Richtungen geändert werden oder in einer oder in mehreren der horizontalen, vertikalen und diagonalen Richtungen, wobei jeder Vorgang unabhängig von den anderen ausgeführt werden kann. Auf ähnliche Weise können die Daten so verarbeitet werden, um eine Vergrößerung in der einen Richtung und eine Betonung in der anderen zu bewirken.
- Die hier verwendete Bezeichnung diagonal bezieht sich auf irgendeine Linie, welche weder horizontal noch vertikal verläuft. Auf ähnliche Weise kann, obwohl zweckdienlicherweise Bezug genommen wird auf horizontale Reihen und vertikale Spalten, die Richtungsbezeichnung einer Linie der binären Datenelemente wie erforderlich oder gewünscht geändert werden, um für eine bestimmte Anwendung zu passen. Die Erfindung ist anwendbar auf jegliche zugeführten Daten, ob sie nun Zeichen wiedergeben, graphische Darstellungen, Linienzeichnungen, geometrische Gestalten usw., da die binären Daten als Sammlung von Linien betrachtet werden.
- Abhängig von der Natur des darzustellenden Zeichens, können die das gespeicherte Zeichen wiedergebenden Daten so verarbeitet werden, um selektiv weniger als alle die vertikalen, horizontalen und diagonalen geradlinigen Komponenten zu vergrößern, zu verdicken und dichter zu machen, welche zusammen das Punktmatrix-Zeichen formen. Darüber hinaus können die zusätzlichen binären Datenelemente mit den gespeicherten binären Datenelementen kombiniert werden, um das Zeichen dadurch zu verdicken, indem die erzeugten binären Datenelemente so positioniert werden, daß der obere Abschnitt des Zeichens nach unten hin verdickt wird und der untere Abschnitt des Zeichens nach oben hin verdickt wird, und zwar zum zentralen Abschnitt oder zur Mitte des Zeichens hin. Darüber hinaus kann das Zeichen auch unterschiedlich vergrößert werden.
- Es wird ferner auf den Gegenstand der EP-A-0 207 788 hingewiesen, die das gleiche Prioritätsdatum hat und eine ähnliche Beschreibung umfaßt. Die Ansprüche sind jedoch unterschiedlich abgefaßt und betreffen die Erhöhung der Dichte und der Dicke der geradlinigen Komponenten der Zeichen.
- Damit die Erfindung besser verstanden werden kann, soll nun ein Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, in welchen:
- Fig. 1 eine schematische Ansicht ist, die einen Punktmatrix-Drucker des Typs veranschaulicht, bei welchem das Gerät und das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung verwendet werden können.
- Fig. 2 eine schematische Ansicht ist, welche das Aufschlagende eines typischen 7-Draht-Druckkopfes veranschaulicht, der in dem Drucker der Fig. 1 verwendet werden kann.
- Fig. 3 eine schematische Ansicht ist, die die Bewegung des Druckkopfes der Fig. 2 veranschaulicht, um ein Punktmatrix-Zeichen niedriger Qualität mit 1·-Größe, wie veranschaulicht, zu drucken.
- Fig. 4 das Zeichen der Fig. 3 vergrößert auf eine 2·-Größe veranschaulicht, wie dies typischerweise beim Stand der Technik vorgenommen wurde und welche die ernstzunehmenden Treppen-Abstufungen veranschaulicht, die den Techniken nach dem Stand der Technik zugeordnet sind.
- Fig. 5 das Zeichen der Fig. 3 veranschaulicht, vergrößert auf die 2·-Größe gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die geradlinigen Komponenten desselben dadurch betont sind, indem sie dichter und verdickt gemacht wurden.
- Fig. 6 das Zeichen der Fig. 3 veranschaulicht, vergrößert auf die 2·-Größe gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die geradlinigen Komponenten desselben verdickt sind, jedoch nicht dichter gemacht sind.
- Fig. 7 das Zeichen der Fig. 3 veranschaulicht, vergrößert auf die 2·-Größe gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die geradlinigen Komponenten desselben weder dicker gemacht noch dichter gemacht sind.
- Fig. 8 das Zeichen der Fig. 3 veranschaulicht, vergrößer auf die 2·-Größe gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die geradlinigen Komponenten desselben dichter, jedoch nicht dicker gemacht sind.
- Fig. 9 schematisch einen Satz von gespeicherten binären Datenelementen veranschaulicht, welche die Gestalt des Zeichens der Fig. 3 definieren, wobei die Daten in den vertikalen und diagonalen Richtungen eine geringere Dichte haben und die Daten in der horizontalen Richtung eine höhere Dichtung haben.
- Fig. 10 schematisch eine Bezugsmatrix veranschaulicht für die 1·-Größe, um ein Zeichen in der Datenverarbeitungs-Betriebsart oder der Betriebsart gemäß einer niedrigeren Qualität zu vergrößern. Die zwölf Matrixpositionen A-D, G-K, M-N, P, welche durch die Schnittstellen der R-Reihen und der C-Spalten definiert sind, entsprechend den gespeicherten binären Datenelementen, welche die Gestalt eines Zeichens definieren. Die horizontalen Reihen R1-R4 sind jeweils in vertikaler Richtung um eine Punktbreite beabstandet, und die vertikalen Spalten C1-C3 sind jeweils in horizontaler Richtung um eine halbe Punktbreite beabstandet.
- Fig. 11 schematisch eine Erweiterung der Bezugsmatrix der Fig. 10 veranschaulicht, wobei die hinzugefügten Reihen Rb (d. h. R1b, R2b, R3b) und die hinzugefügten Spalten Cb (d. h. C1b, C2b, C3b) Stellen von hinzugefügten binären Datenelementen definieren. Die hinzugefügten binären Datenelemente sind an den Schnittstellen der hinzugefügten Reihen Rb mit den gespeicherten Spalten C und den hinzugefügten Spalten Cb und an den Schnittstellen der hinzugefügten Spalten Cb mit den gespeicherten Reihen R und den hinzugefügten Reihen Rb gelegen.
- Fig. 12 schematisch eine vorbestimmte Matrix veranschaulicht, um zu bestimmen, welche von bestimmten einen der hinzugefügten binären Datenelemente der erweiterten Bezugsmatrix der Fig. 11 zu einem Punkt für die hinzugefügten binären Datenelemente an den Stellen C, Rb und Cb, Rb umgewandelt werden müssen.
- Fig. 13 ein Flußdiagramm ist, welches die logischen Operationen wiedergibt, die gemäß der Erfindung ausgeführt werden, um Zeichen zu drucken, die in ihrer Größe verdoppelt sind und in einer Datenverarbeitungsqualität (2·, DP), wie in Fig. 6 veranschaulicht ist.
- Fig. 14 schematisch eine Bezugsmatrix veranschaulicht für die Ix-Größe, um ein Zeichen in der Wortverarbeitungsbetriebsart oder in der vollständigen Betonungsbetriebsart zu vergrößern. Die sechzehn Matrixpositionen A-N, P-Q, die durch die Schnittstellen der R-Reihen und der C-Spalten definiert sind, entsprechen den gespeicherten binären Datenelementen, welche die Gestalt des Zeichens definieren. Die horizontalen Reihen R1-R4 sind je in vertikaler Richtung um eine Punktbreite beabstandet, und die vertikalen Spalten C1-C4 sind je in horizontaler Richtung um eine halbe Punktbreite beabstandet.
- Fig. 15 schematisch eine Erweiterung der Bezugsmatrix der Fig. 14 veranschaulicht, wobei die hinzugefügten Spalten Ca, Cb, Cc und die hinzugefügten Reihen Ra, Rb und Rc Stellen von hinzugefügten binären Datenelementen definieren.
- Fig. 16 schematisch die erweiterte Bezugsmatrix der Fig. 15 veranschaulicht, wobei bestimmte der Stellen A-N, P-Q selektiv dafür verwendet werden, eine vorbestimmte Matrix zu definieren, um zu bestimmen, welche, wenn überhaupt irgendwelche, der hinzugefügten binären Datenelemente in einen Punkt umgewandelt werden müssen, und zwar für die hinzugefügten binären Datenelemente an den Stellen C, Rb; Cb, R; und Cb, Rb.
- Fig. 17 die kombiniert erzeugten zusätzlichen binären Datenelemente und die gespeicherten binären Datenelemente veranschaulicht, nach Ausführung der ersten zwei von vier Durchläufen für ein beispielsweises Wortverarbeiten oder ein betontes Zeichen, vergrößert auf 2·-Größe, wie dies durch einen Punktmatrix-Drucker dargestellt wird.
- Fig. 18 schematisch die erweiterte Bezugsmatrix der Fig. 15 veranschaulicht, wobei die Stellen A-N, P-Q eine vorbestimmte Matrix definieren, um festzulegen, welche, wenn überhaupt irgendwelche, der hinzugefügten binären Datenelemente in einen Punkt umgewandelt werden müssen, und zwar für die hinzugefügten binären Datenelemente an den Stellen C, Ra; Ca, Ra; Cb, Ra; Cc, Ra; C, Rc; Ca, Rc; Cb, Rc; und Cc, Rc.
- Fig. 19A und 19B ein Flußdiagramm sind, welches die logischen Operationen wiedergibt, die gemäß der Erfindung zum Drucken von Zeichen ausgeführt werden, die in der Größe verdoppelt sind und gemäß einer Wortverarbeitungsqualität (2·, WP) betont sind, wie in Fig. 5 veranschaulicht ist.
- Fig. 20 schematisch veranschaulicht, auf welche Weise ein Zeichen in vertikaler Richtung beim Stand der Technik dicker gemacht wurde, indem alle horizontalen Linien ein zweites Mal um einen halben Punkt tiefer gedruckt wurden als sie beim ersten Mal gedruckt wurden.
- Fig. 21 schematisch veranschaulicht, auf welche Weise ein Zeichen in vertikaler Richtung verdickt wird, und zwar zum zentralen Abschnitt oder der Mitte hin gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 22 ein Flußdiagramm ist, welches die logischen Operationen wiedergibt, die gemäß der Erfindung ausgeführt werden, um Zeichen vergrößert auf 2·-Größe zu drucken, wobei die geradlinigen Komponenten desselben dichter ausgeführt sind, jedoch nicht verdickt sind, wie in Fig. 8 gezeigt ist.
- Fig. 23 ein Flußdiagramm ist, welches die logischen Operationen wiedergibt, die nach der Erfindung ausgeführt werden, um Zeichen vergrößert auf 2·-Größe zu drucken, wobei die geradlinigen Komponenten derselben weder verdickt noch dichter gemacht sind, wie in Fig. 6 gezeigt ist.
- Fig. 24 ein Blockschaltbild ist, welches die Komponenten eines Druckgerätes veranschaulicht, um die Zeichen gemäß der vorliegenden Erfindung darzustellen.
- Es soll nun eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben werden, und zwar angewendet auf einen Drucker des Typs, der schematisch in Fig. 1 veranschaulicht ist, obwohl darauf hingewiesen sei, daß die Erfindung bei anderen Punktmatrix-Anzeigevorrichtungen realisiert werden kann, wie in denjenigen, die oben aufgeführt sind. Ein Punktmatrix- Drucker enthält typischerweise eine Walze 1, über welche ein Druckmedium 2 mit Hilfe von zwei Ziehvorrichtungen 3, 4 bewegt wird. Das Druckmedium kann beispielsweise ein fortlaufendes Gewebe aus Papier mit Löchern 7 sein, die parallel zu den Rändern desselben verlaufen. Jede Ziehvorrichtung enthält ein Rad oder Riemen 5, das bzw. der an seiner Außenfläche mit vorspringenden Stiften 6 versehen ist. Die Stifte 6 greifen in die Löcher 7, die in dem Gewebe ausgebildet sind, ein, um einen positiven Antrieb vorzusehen. Die zwei Ziehräder 5 sind auf einer gemeinsamen Welle 8 montiert und können, wie gefordert, durch einen Motor 9 gedreht werden, um das Medium über der Walze vorzurücken. Der Motor 9 wird typischerweise durch einen Druckmedium-Regler (nicht veranschaulicht) gesteuert.
- Der Drucker enthält einen sich quer bewegenden Druckkopf 11, der an einer Halterung 12 montiert ist, die sich über die Walze 1 erstreckt, so daß das Medium 2 zwischen die Walze und den Druckkopf 11 hindurchbewegt wird. Der Druckkopf 11 kann entlang der Halterung 12 durch den Motor 13 mit Hilfe eines Riemens oder einer sich drehenden mit Gewinde versehenen Welle bzw. Spindel bewegt werden. Die kombinierte Bewegung des Papiers und der Bewegung des Druckkopfes ermöglicht dem Druckkopf, nahezu jegliche Stelle auf der Fläche des Mediums 2 erreichen zu können.
- Der Aufschlagabschnitt des Druckkopfes 11, wie in Fig. 2 veranschaulicht ist, ist zum Teil mit einer Spalte von 7 Druckelemente 14 ausgestattet, die in einer 1 auf 7 vertikal orientierten Matrix angeordnet sind und in einem Körperabschnitt 15 gehaltert sind. Die Elemente 14 bestehen typischerweise aus Drähten, die selektiv in axialer Richtung beispielsweise durch einen Elektromagneten bewegt werden können. Jeder Draht ist einzeln mit einem Elektromagnet verkettet, so daß er einzeln in axialer Richtung, wie erforderlich oder gewünscht wird, bewegt werden kann, und zwar in seitlich gesteuerter Beziehung zur Bewegung des Druckkopfes 11. Die Druckdrähte pressen ein Farbband auf das Medium 2, um die Druckoperation auszuführen. Wenn der Druckkopf 11 die Breite des Papiers entlang der Länge der Halterung 12 überquert, werden die die Zeichen definierenden Daten an die Elektromagnete geliefert und steuern die Druckdrähte in einer koordinierten zeitlichen Folge, um sie in axialer Richtung zu bewegen, wenn der Druckkopf durch die Position hindurchbewegt wird, an welcher jedes Zeichen zu drucken ist.
- Die strichlierten Linien 19-21 in Fig. 3 tragen dazu bei, jeweils die horizontalen, vertikalen und diagonalen geradlinigen Komponenten des Zeichens zu veranschaulichen. Alle Zeichen können durch solche Komponenten definiert werden, wobei die diagonale Komponente aus irgendeiner geradlinigen Komponente besteht, die nicht horizontal oder vertikal verläuft. Diese Komponentenlinien 19-21 werden nicht dargestellt, wenn das Zeichen gedruckt wird. Zum Zweck der vorliegenden Beschreibung ist eine vollständige diagonale Linie eine solche, die in die Mitte zwischen einer horizontalen Linie und einer vertikalen Linie fällt, d. h. mit einem Winkel von ca. 45º verläuft. Eine halbe diagonale Linie ist eine solche, die in die Mitte zwischen eine volle diagonale Linie und entweder eine horizontale oder eine vertikale Linie fällt, d. h. um ca. 22-1/2º versetzt ist von entweder der horizontalen Linie oder der vertikalen Linie. Abhängig von der Größe und der Zahl der Datenelemente in der Matrix können die genauen Winkelverschiebungen oder Versetzungen variieren.
- Wenn gemäß Fig. 3 der Druckkopf sich seitlich bewegt, wie dies durch einen Pfeil 18 angezeigt ist, werden die einzelnen Drähte in dem Druckkopf in axialer Richtung zu geeigneten Zeitpunkten bewegt, um Punkte in Spalten zu drucken, welche die benachbarten vertikalen Merkmale jedes Zeichens definieren. Wenn sich der Druckkopf 11 von links nach rechts bewegt, werden die Elemente 14 selektiv betätigt, um das gesamte linke vertikale Merkmal jedes Zeichens zuerst zu drucken, um dann nachfolgende oder anschließende vertikale Merkmale Spalte um Spalte zu drucken und um schließlich das letzte rechte vertikale Merkmal zu drucken.
- Die Größe und die Position jedes Zeichens und der Abstand zwischen benachbarten Punkten in der horizontalen Richtung werden gesteuert, indem die Geschwindigkeit der Bewegung des Kopfes in Relation zur Zeitsteuerung des Betriebes der Druckelemente variiert wird. Der Abstand der Punkte in vertikaler Richtung entspricht dem Abstand der Druckelemente 14. Wenn speziell der Druckkopf 11 die Position der Spalte 1 für das Zeichen "Buchstabe Z" erreicht, wie in Fig. 3 veranschaulicht ist, werden die Druckdrähte 1, 6 und 7 in axialer Richtung bewegt, um das Farbband gegen das Druckmedium zu schlagen, so daß die drei Punkte für die Spalte 1 gedruckt werden, worauf sie dann zurückgezogen werden. Wenn der Druckkopf sich der Position der Spalte 2 nähert, werden die Druckdrähte 1, 5 und 7 bewegt und diese Operation wird fortgesetzt, wenn sich der Druckkopf durch die Positionen der Spalten 1 bis 5 bewegt, um das gesamte Zeichen in der 1·-Größe zu drucken, wie veranschaulicht ist.
- Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel der Erfindung druckt jedes der Druckelemente 14 in dem Druckkopf 11 einen kreisförmigen Punkt oder Fleck, der einen Durchmesser von ca. 0,042 cm (1/60 inch) hat und der Abstand zwischen den Mittelpunkten von benachbarten Elemente ist im wesentlichen gleich dem Durchmesser jedes Punktes oder Fleckes, so daß in der vertikalen Richtung benachbart gedruckte Punkte oder Flecke sich gerade berühren. Um ein Zeichen von 1·-Größe mit niedrigerer Qualität bei einer hohen Geschwindigkeit zu drucken, ist die Bewegungsgeschwindigkeit des Druckkopfes 11 über das Druckmedium 2 hinweg und die Frequenz der Betätigung der Druckelemente 14 koordiniert, so daß benachbarte Spalten von Punkte in der horizontalen Richtung einen Abstand von 0,042 cm (1/60 inch) zwischen den Mittelpunkten haben. Ein solches Zeichen ist in Fig. 3 veranschaulicht und ist als ein 1·-DP Zeichen bezeichnet, was bedeutet 1·-Größe, Datenverarbeitungsqualität.
- Fig. 4 veranschaulicht das Zeichen der Fig. 3 vergrößert auf eine 2·-Größe, wie dies typischerweise beim Stand der Technik vorgenommen wurde, indem jeder der ursprünglichen gespeicherten Punkte verdoppelt wurde, und zwar nach rechts, nach unten und nach unten rechts. Obwohl dies das Zeichen zufriedenstellend in der horizontalen und vertikalen Richtung vergrößert, erzeugt es unerwünschte Abstufungsschritte auf Diagonalen, wodurch das Zeichen verzerrt wird und dessen Lesbarkeit verschlechtert wird. Das Problem wird verstärkt bei Vergrößerungen oberhalb von 2·. Es wurden einige Glättungsoperationen in der Vergangenheit verwendet, um den Abstufungseffekt zu vermindern, diese erfordern jedoch komplexe Algorithmen, eine zusätzliche Datenverarbeitung und auch Datenspeicherfähigkeiten und sind typischerweise sehr zeitaufwendig.
- Fig. 5 veranschaulicht das Zeichen der Fig. 3 vergrößert auf eine 2·-Größe nach der vorliegenden Erfindung, wobei die geradlinigen Komponenten desselben betont sind, und zwar indem sie dichter und verdickt gemacht wurden. Fig. 6 veranschaulicht das Zeichen der Fig. 3 vergrößert auf die 2·-Größe nach der vorliegenden Erfindung, wobei die geradlinigen Komponenten desselben verdickt sind, jedoch nicht dichter gemacht sind. Fig. 7 veranschaulicht das Zeichen der Fig. 3 vergrößert auf die 2·-Größe nach der vorliegenden Erfindung, wobei die geradlinigen Komponenten desselben weder verdickt sind noch dichter gemacht sind. Fig. 8 veranschaulicht das Zeichen der Fig. 3 vergrößert auf die 2·-Größe nach der vorliegenden Erfindung, wobei die geradlinigen Komponenten desselben dichter gemacht sind, jedoch nicht verdickt sind. Jedes der Zeichen in den Fig. 5-8 veranschaulicht eine der möglichen Kombinationen einer Vergrößerung und einer Betonung, die mit der vorliegenden Erfindung möglich sind und diese sollen mehr im einzelnen erläutert werden.
- Obwohl ein spezifisches Ausführungsbeispiel der Erfindung in Verbindung mit einem 7-Draht-Druckkopf beschrieben wurde, um ein typisches 5 auf 7 Zeichen zu drucken, sei darauf hingewiesen, daß unterschiedliche Druckköpfe und Zeichen alternativ bei der Erfindung verwendet werden können. Abhängig von den physikalischen Grenzen jedes Druckers hinsichtlich der Größe und der Geschwindigkeit, kann es für den Druckkopf erforderlich sein, Mehrfachdurchgänge auszuführen oder sich mit geringeren querverlaufenden Geschwindigkeiten zu bewegen, um ein vergrößertes Zeichen oder ein betontes Zeichen zu drucken.
- Um Zeichen zu drucken, ist es erforderlich, Sätze von binären Datenelementen zu speichern oder anderweitig verfügbar zu machen, wobei jeder Satz die Gestalt eines jeweiligen Zeichens definiert. Die binären Datenelemente werden, wie erforderlich, verarbeitet, um die Punkte zu drucken, welche das Zeichen definieren. Fig. 9 veranschaulicht die logischen Einsen und die logischen Nullen, die in der Speichervorrichtung 16 gespeichert sind, welche die binären Datenelemente wiedergeben, welche die Gestalt des Buchstabens Z definieren. Es gibt neun vertikale Spalten und sieben horizontale Reihen, die jedes Zeichen definieren und jedes ist mit einer relativ hohen Dichte in der horizontalen Richtung und einer relativ niedrigen Dichte in der vertikalen und diagonalen Richtung definiert. Die Daten aus der Speichervorrichtung 16 werden Spalte um Spalte ausgelesen, werden in der erforderlichen Weise verarbeitet und die verarbeiteten Daten von jeder Spalte werden dazu verwendet, aufeinanderfolgend die Spalten der Druckelemente 14 in dem Druckkopf 11 zu steuern, wenn dieser sich über das Druckmedium hinweg bewegt. Wenn eine binäre 1 in einer Datenspeicherstelle gespeichert ist, wird das entsprechende Druckelement betätigt, um auf das Druckmedium einen Punkt auf zudrucken, und wenn eine binäre 0 gespeichert ist, wird das Druckelement nicht betätigt. Um das 1·-Daten-Verarbeitungsqualitätszeichen zu drucken, welches in Fig. 3 gezeigt ist, welches eine relativ niedrige Druckdichte in der horizontalen Richtung, der vertikalen Richtung und der diagonalen Richtung hat, werden die Datenelemente in den vertikalen Spalten 2, 4, 6 und 8 der Speichervorrichtung 16 nicht verwendet. Es werden daher die Datenelemente in den Spalten, die durch ein Sternchen am Oberteil bezeichnet sind, weggelassen und nur die Datenelemente in den verbleibenden Spalten werden zum Drucken des Zeichens verwendet.
- Jeder gespeicherte Satz von binären Datenelementen gibt lineare bzw. geradlinige Komponenten wieder, welche das betreffende Zeichen definieren. Speziell ist das Zeichen aufgebaut von horizontalen, vertikalen und diagonalen Komponenten, wie in den Fig. 3-6 veranschaulicht ist. Nach der vorliegenden Erfindung wird jedes Zeichen dadurch vergrößert, indem die Länge der geradlinigen Komponenten vergrößert wird, die sich in jeder der verschiedenen Richtungen erstrecken. Zusätzlich zum Vergrößern kann ein Zeichen auch verdickt werden, indem die Weite oder Breite einer geradlinigen Komponente in einer Richtung erhöht wird, die allgemein orthogonal zu dessen Länge verläuft. Es seien beispielsweise die verdickten Zeichen der Fig. 5 und 6 mit den nichtverdickten Zeichen der Fig. 7 und 8 verglichen. Darüberhinaus kann zusätzlich zum Vergrößern auch die Dichte der geradlinigen Komponenten erhöht werden, um das Erscheinen des Zeichens dunkler zu machen. Es sei beispielsweise die erhöhte Dichte der geradlinigen Komponenten der Zeichen der Fig. 5 und 8 mit der Dichte der Zeichen der Fig. 6 und 7 verglichen.
- Wenn Daten verarbeitet werden, um ein Zeichen in der niederen Qualitäts- oder Datenverarbeitungsbetriebsart zu vergrößern, wie beispielsweise um das 2·-Zeichen der Fig. 6 zu drucken, muß der Druckkopf zwei Durchläufe ausführen. Während dem ersten Durchlauf wird der obere Abschnitt des Zeichens gedruckt. Das Papier wird dann vorgerückt, um einen Abstand, der gleich der Höhe der Spalte der Punkte des Druckkopfes ist und dann wird der zweite Durchgang gedruckt, um den unteren Abschnitt des Zeichens zu erzeugen. Der Druckkopf kann über das Druckmedium mit einer vollen Geschwindigkeit hinwegbewegt werden, da keine sich überlappenden Punkte bzw. Flecke gedruckt werden, um das Zeichen zu betonen, indem dessen Dichte erhöht wird oder die geradlinigen Komponenten dicker gemacht werden.
- Es ist auch erforderlich, logische Operationen an einem Satz von gespeicherten binären Datenelementen aus der Speichervorrichtung 16 auszuführen, um die zusätzlichen binären Datenelemente zu erzeugen, welche die Größe des jeweiligen Zeichens sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung vergrößern und um ausgewählte der zusätzlichen binären Datenelemente in einen Punkt bzw. Fleck umzuwandeln. (Ähnliche logische Operationen zum Erzeugen weiterer zusätzlicher binärer Datenelemente für die Verwendung zum selektiven Betonen des jeweiligen Zeichens, wie erforderlich ist oder wünschenswert ist, indem es dicker gemacht wird und auch dichter gemacht wird, werden im nächsten Abschnitt beschrieben.) Die zusätzlichen binären Datenelemente werden dann mit den gespeicherten binären Datenelementen kombiniert, um jedes Zeichen in seiner größeren Größe darzustellen. Beim Ausführen der logischen Operationen zum Erzeugen der zusätzlichen binären Datenelemente wird eine Bezugsmatrix definiert, die im wesentlichen einen untergeordneten Satz des Satzes der binären Datenelemente aufweist, die in der Speichereinrichtung 16 gespeichert sind. Diese Bezugsmatrix wird dann dadurch erweitert, indem Leerstellen-Binärdatenelemente zwischen die Stellen von bereits gespeicherten binären Datenelementen hinzugefügt werden, ob sie nun einen Punkt oder eine Leerstelle bilden. Um zu bestimmen, ob die zusätzlichen binären Datenelemente zu einem Punkt umgewandelt werden müssen, wird die erweiterte Bezugsmatrix mit einer vorbestimmten Matrix verglichen und in dem Ausmaß, in welchem die erweiterte Bezugsmatrix mit der vorbestimmten Matrix übereinstimmt, werden die zusätzlichen binären Datenelemente zu Punkten bzw. Flecken umgewandelt. Die Daten werden dann ausgedruckt.
- Fig. 10 veranschaulicht eine typische Bezugsmatrix, die im wesentlichen einen untergeordneten Satz des Satzes von binären Datenelemente aufweist, die in der Speichervorrichtung 16 gespeichert sind. Sie umfaß eine Matrix mit drei Spalten C1, C2 und C3 und vier kreuzenden horizontalen Reihen R1, R2, R3 und R4. Die zwölf Schnittstellen, welche die Matrix definieren, sind mit den Buchstaben A-D, G-K, M-N und P bezeichnet und sie entsprechen den gespeicherten binären Datenelementen in der Speichervorrichtung 16. Die horizontalen Reihen sind jeweils vertikal um eine Punktbreite bzw. Fleckbreite beabstandet und die vertikalen Spalten sind jeweils in horizontaler Richtung um eine halbe Punktbreite bzw. Fleckbreite beabstandet, was dem Abstand der Daten entspricht, die in der Speichervorrichtung 16 gespeichert sind. Die Zahl der Stellen in der Bezugsmatrix kann größer sein, aber die drei Spalten auf vier Reihenmatrix, die veranschaulicht ist, stellt ein Minimum für die Vergrößerung in der Datenverarbeitungsbetriebsart dar. Da die Bezugsmatrix für unterschiedliche Gruppen von gespeicherten binären Datenelementen definiert ist, welche das gespeicherte Zeichen wiedergeben, können einige Matrixstellen außerhalb des Bereiches liegen, der durch die gespeicherten binären Daten definiert ist und können somit binäre Datenelemente wiedergeben, die einen Abschnitt eines vertikalen Leerraumes zwischen den Zeichen formt oder eines horizontales Leerraumes zwischen den Zeilen. Die Stellen in der Bezugsmatrix, welche diese binären Datenelemente außerhalb des Bereiches wiedergeben und definiert sind durch die gespeicherten binären Daten, werden als Leerstellen bezeichnet und speziell die zwei Spalten auf der linken Seite und die zwei Spalten auf der rechten Seite der gespeicherten binären Daten.
- Gemäß Fig. 11 wurde die Bezugsmatrix der Fig. 10 erweitert auf eine 2·-Vergrößerung in der Datenverarbeitungsbetriebsart, indem eine einzelne Reihe in der Mitte zwischen jeder der existierenden Reihen hinzugefügt wurde, wobei die hinzugefügten Reihen bezeichnet sind mit R1b, R2b, R3b usw. und die bestehenden Reihen bezeichnet sind R1, R2, R3 usw. Auf ähnliche Weise wird eine Spalte in der Mitte zwischen jeder der bestehenden Spalten hinzugefügt, wobei die hinzugefügten Spalten bezeichnet sind mit C1b, C2b, C3b usw. und die bestehenden Spalten bezeichnet sind mit C1, C2, C3 usw. Der Abstand zwischen jeder der ursprünglichen Reihen und der hinzugefügten Reihen beträgt eine Punkt- oder Fleckweite, und der Abstand zwischen jeder der ursprünglichen Spalten und der hinzugefügten Spalten beträgt eine Hälfte der Punkt- oder Fleckweite. Dies kann dazu verwendet werden, um die Größe des Zeichens vertikal und horizontal zu verdoppeln, da der Bereich und die Zahl der binären Datenelementpositionen der Matrix vervierfacht wird. Die Stellen an den Schnittpunkten der hinzugefügten Rb-Reihen mit den bestehenden C-Spalten und den hinzugefügten Cb-Spalten und die Schnittstellen der hinzugefügten Cb-Spalten mit den bestehenden R-Reihen und den hinzugefügten Rb-Reihen geben die Positionen der zusätzlichen Leerstellen-Binäredatenelemente wieder, die später in Punkte oder Flecke umgewandelt werden können. Die relativen Lagen der mit Buchstaben versehenen Stellen A-D, G-K, M-N, P für die gespeicherten binären Datenelemente bleiben die gleichen, wobei der Abstand zwischen diesen vergrößert wird.
- Fig. 12 veranschaulicht die erweiterte Bezugsmatrix der Fig. 11, wobei die Stellen A, B, C und D eine vorbestimmte Matrix definieren, um zu bestimmen, welche, wenn überhaupt welche, der bestimmten einen der zusätzlichen binären Datenelemente in einen Fleck oder Punkt umzuwandeln sind. Gemäß einer Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung werden die logischen Operationen für die Durchführung des Vergleichs unter Verwendung der Spalten der Matrizen ausgeführt. Die gespeicherten binären Datenelemente in der Bezugsmatrix werden identifiziert, indem deren relative Positionen gegenüber einer willkürlich gewählten Bezugsreihe spezifiziert werden. Die Bezugsreihe der Fig. 12 ist die Reihe R2 und die verbleibenden Reihen sind auf die Bezugsreihe dadurch korreliert, indem die Reihe R1 logisch um eine Position (d) nach unten verschoben wird, die Reihe R3 um eine Position (u) nach oben und die Reihe R4 um zwei Positionen (uu) nach oben verschoben wird. Wenn die Reihe R2 als die Bezugsreihe in Fig. 12 spezifiziert wird, sind die Datenpositionen A-D, G-K, M-N, P wie folgt bezeichnet:
- Nachdem die Bezugsmatrix (Fig. 10) definiert und erweitert wurde, indem vorbestimmte Leerstellen-Binärdatenelemente (Fig. 11) hinzugefügt wurden, werden Abschnitt der erweiterten Bezugsmatrix mit einer vorbestimmten Matrix (Fig. 12) verglichen, um bestimmte der zusätzlichen Leerstellen- Binärdatenelemente in Punkte bzw. Flecke umzuwandeln. Um beispielsweise zu bestimmen, ob das zusätzliche Leerstellen-Binärdatenelement an der Stelle C2b, R2b der erweiterten Bezugsmatrix in einen Punkt umgewandelt werden sollte, wird die erweiterte Bezugsmatrix zuerst mit einer vorbestimmten Matrix verglichen, um zu bestimmen, ob das Binärdatenelement Bestandteil einer geradlinigen Komponente des Zeichens ist, welches in horizontaler Richtung vergrößert werden muß. Die vorbestimmte Matrix wird durch folgendes wiedergegeben:
- C2b,R2b = A·D·B·C + A·D·B·C
- Dieser Ausdruck stellt unter Verwendung der Booleschen Logik fest, daß das binäre Datenelement an der Stelle C2b, R2b in einen Punkt umgewandelt ist, binäre 1, wenn die Datenelemente in den Positionen A und D Leerstellen sind (binäre 0) und die Datenelemente an den Positionen B und C Punkte sind oder wenn die Datenelemente an den Positionen A und D Punkte sind und die Datenelemente an den Positionen B und C Leerstellen sind. Im anderen Fall verbleibt es eine Leerstelle, wenn nicht eine andere vorbestimmte Matrix bewirkt, daß es in einen Punkt umgewandelt wird. Durch Anwenden dieser vorbestimmten Matrix auf die erweiterte Bezugsmatrix der Fig. 12 bleibt das Datenelement an der Position C2b, R2b eine Leerstelle, wenn die Positionen A und B Punkte und die Positionen C und D Leerstellen enthaften.
- Der Status (logische 1 oder logische 0) für alle der zusätzlichen binären Datenelemente in der hinzugefügten C2b- Spalte, unter Verwendung der Spalten der Matrix anstelle der einzelnen Matrixelemente, wird wie folgt wiedergegeben:
- C2b,Rb = C2·C3u·C2u·C3 + C2·C3u·C2u·C3
- Ein Vergleich dieses Ausdrucks mit dem früheren Ausdruck veranschaulicht die Korrelation zwischen den einzelnen mit Buchstaben bezeichneten binären Datenelementpositionen A-D, G-K, M-N, P und deren jeweiligen Positionen (d, u, uu) gegenüber der Bezugsreihe R2.
- Es werden keine Punkte an den Schnittstellen der R-Reihen (R1, R2, usw.) und der Cb (C1b, C2b, usw.) Spalten gedruckt, d. h. an den R, Cb Positionen. Es läßt sich somit eine solche Bezugsmatrix wie folgt wiedergeben:
- Cb,R = 00
- In der allgemeinen Form lassen sich die vorbestimmten Matrizen, um zu bestimmen, ob die zusätzlichen binären Datenelemente für die C(i)b-Spalten (C1b, C2b, C3b, usw.) in Punkte umzuwandeln sind, wie folgt wiedergeben:
- C(i)b = x·yu·xu·y + x·yu·xu·y Rb-Reihen
- MATRIX 1
- C(i)b = 00 R -Reihen
- worin bedeuten
- x = C(i)
- y = C(i+1).
- Wie bereits an früherer Stelle erwähnt, wandeln diese vorbestimmten Matrizen solche zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelemente in Punkte oder Flecke um, die dazu verwendet werden, das Zeichen in der horizontalen Richtung zu vergrößern.
- Um ein Zeichen in der vertikalen Richtung zu vergrößern und um eine vertikale Verdickung hinzuzufügen, werden die binären Datenelemente, die zu all den Positionen C, Rb hinzugefügt wurden, mit einer anderen vorbestimmten Matrix verglichen. Unter Hinweis auf die binären Datenelemente, die an der Position C2, R2b hinzugefügt wurden, wird die erweiterte Bezugsmatrix verglichen mit einer vorbestimmten Matrix, was durch den folgenden Ausdruck wiedergegeben werden kann:
- C2,R2b = A·C+A·C·[(B·H)·(G+M)·(D+K)+(G·D)·(I+H) ·(B+P)]+A·(G+B)
- Der Status für all die zusätzlichen binären Datenelemente in der C2-Spalte für alle die Rb-Positionen kann in Spaltenform in der folgenden Weise wiedergegeben werden:
- C2,Rb = C2·C2u+C2·C2u·[(C3·C1u)·(C1+C1uu)·(C3u+C3d) +(C1·C3u)·(C1d+C1u)·(C3+C3uu)]+C2·(C1+C3)
- Diese vorbestimmte Matrix wird dazu verwendet, den oberen Abschnitt des Zeichens zur Mitte hin dicker zu machen, wodurch die Symmetrie und das Erscheinungsbild des vergrößerten Zeichens verbessert wird. Speziell wird eine Dicke zu den horizontalen Zeilen in den oberen Abschnitt des Zeichens dadurch hinzugefügt, indem solche zusätzlichen binären Datenelemente in Punkte umgewandelt werden, die allgemein unterhalb eines Punktes gelegen sind, der das gespeicherte Zeichen wiedergibt. Umgekehrt werden für die zusätzlichen binären Datenelemente, die in dem unteren Abschnitt des Zeichens gelegen sind, nur solche zu Punkten umgewandelt, die oberhalb der entsprechenden gespeicherten Datenelemente gelegen sind. Wenn somit die Reihe Rb am Bodenabschnitt eines vergrößerten Zeichens vorhanden ist, kann die vorbestimmte oben erwähnte Matrix zum Umwandeln der zusätzlichen binären Datenelemente in Punkte oder Flecke in modifizierter Form und wiedergegeben in Spaltenform wie folgt ausgedrückt werden:
- C2,Rb = C2·C2u+(C2·C2u)·[(C3·C1u)·(C1+C1uu)·(C3u+C3d) +(C1·C3u)·(C1d+C1u)·(C3+C3uu)]+(C2·(C1+C3))u
- Die originalen R-Reihen (R1, R2, R3, usw.) der Bezugsmatrix sind durch die binären Datenelemente besetzt, die in der Speichervorrichtung 16 gespeichert sind.
- In allgemeiner Form kann die vorbestimmte Matrix zum Bestimmen, ob die zusätzlichen binären Datenelemente in Punkte umgewandelt werden sollen, welche dazu zu verwenden sind, ein Zeichen in der vertikalen Richtung zu vergrößern und um in vertikaler Richtung einer Verdickung hinzuzufügen, und zwar zur Mitte hin, kann wie folgt ausgedrückt werden: Rb-Reihen oberer Abschnitt MATRIX 2 unterer Abschnitt
- worin
- x = C(i)
- y = C(i+1)
- w = C(i-1).
- Um dem Zeichen in horizontaler Richtung eine Dicke hinzuzufügen, werden die Ergebnisse des Vergleichs der erweiterten Bezugsmatrix mit der vorbestimmten Matrix 2 um einen Punkt nach rechts wiederholt. Dies kann ausgedrückt werden wie folgt:
- C'(i) = C(i) + C(i-1) MATRIX 3
- C'(i)b = C(i)b + C(i-1)b MATRIX 4
- Wenn eine Dicke zu einem Zeichen dadurch hinzugefügt wird, indem die zusätzlichen binären Datenelemente in Punkte umgewandelt werden, und zwar bei jedem Schnittpunkt einer horizontalen Linie und einer halben diagonalen Linie, können mehr binäre Datenelemente als erforderlich in Punkte umgewandelt werden, was dann zu in horizontaler Richtung benachbarten Punkten führt, die nur um eine halbe Punktweite oder -breite beabstandet sind. Dadurch wird die Dichte der geradlinigen Komponenten über diejenige hinaus erhöht, die für ein nicht betontes Zeichen gewünscht wird. Darüber hinaus kann es abhängig von den mechanischen und elektrischen Eigenschaften des Druckers nicht möglich sein, sich überlappende Punkte mit einer gewünschten hohen Druckgeschwindigkeit zu drucken, und zwar für die niedrigere Qualität oder Datenverarbeitungsbetriebsart des Zeichens. Es werden somit unerwünschte aufeinanderfolgende Punkte oder Flecke dadurch beseitigt, indem die erweiterte Bezugsmatrix mit einer vorbestimmten Matrix verglichen wird, was wie folgt ausgedrückt werden kann:
- C''(i) = C''(i-1)b·C'(i) MATRIX 5
- C''(i)b = C''(i-1)·C'(i)b MATRIX 6
- Fig. 13 zeigt ein Flußdiagramm, welches die logischen Operationen wiedergibt, die gemäß der Erfindung an Druckzeichen ausgeführt werden, die in der Größe verdoppelt (2·) sind und mit einer Datenverarbeitungsqualität (DP). Jedes vergrößerte Zeichen wird aus den binären Datenelementen abgeleitet, die in der Speichervorrichtung 16 gespeichert sind, und zwar für eine normale Größe (1·) eines Zeichens, um den Typ des Zeichens vorzusehen, der in Fig. 6 veranschaulicht ist. Bei dem Schritt 20 werden die Folgesteuerungsparameter, die bewirken, daß das Programm jede Spalte C(01), C(02), C(03) usw. der erweiterten Bezugsmatrix behandelt, auf deren Anfangswerte gesetzt. Bei dem Schritt 21 wird der Typ der Spalte der erweiterten Bezugsmatrix (z. B. Fig. 12, 13) als entweder die Spalte C bestimmt, die sowohl gespeicherte als auch zusätzliche binäre Datenelemente wiedergibt, oder als Spalte Cb, die nur zusätzliche binäre Datenelemente wiedergibt. Die Spalten der erweiterten Bezugsmatrix werden dann mit den Matrizen 1-6 verglichen, um zu bestimmen, ob die zusätzlichen binären Datenelemente in Punkte umgewandelt werden sollen oder nicht oder als Leerstellen verbleiben sollen, wie dies durch die Schritte 22-27 wiedergegeben ist. Dieser Prozeß kann auf einer Spalte-um-Spalte-Grundlage für jede der K-Spalten wiederholt werden, wie dies durch eine Zählschleife, bezeichnet bei den Schritten 30, 31, bestimmt ist. Wenn alle K-Spalten gedruckt wurden, endet die Routine.
- Das bisher beschriebene Verfahren führt zu einer Anzeige der Zeichen, die vergrößert wurden und dicker gemacht wurden, während jedoch die Dichte nicht erhöht wurde, wie in Fig. 6 veranschaulicht ist. Für eine Wortverarbeitung oder andere Anwendungen, bei denen eine Zeichenvergrößerung auch eine höhere Druckqualität erfordert, wird bevorzugt, daß die Punktdichte der Zeichen erhöht wird, so daß die Linien des Zeichens als fest oder durchgehend erscheinen, und zwar ohne Verzerrungen, wie in Fig. 5 veranschaulicht ist. Dies wird unter Verwendung logischer Operationen ähnlich denjenigen ausgeführt, die bei der Datenverarbeitungsbetriebsart des Zeichens verwendet wurden. Die gespeicherten Sätze der binären Datenelemente, die in der Wortverarbeitungsbetriebsart verwendet werden, sind die gleichen gespeicherten binären Datenelemente, die in der Datenverarbeitungsbetriebsart verwendet wurden, wie in Fig. 9 veranschaulicht ist. Es braucht daher nur ein einzelner Satz der binären Datenelemente, wobei jeder Satz die Gestalt eines jeweiligen Zeichens definiert, gespeichert zu werden, um Zeichen mit variierenden Größen, Dichte und Dicke zu drucken.
- Es sei mit den binären Datenelementen begonnen, die in der Speichereinheit 16 gespeichert sind, wobei das Zeichen eine relativ hohe Dichte in der horizontalen Richtung und eine relative niedrige Dichte in der vertikalen Richtung und den diagonalen Richtungen haben soll. Es kann ein vergrößertes Zeichen mit einer Wortverarbeitungsqualität dadurch gedruckt werden, indem zusätzliche binäre Datenelemente erzeugt werden, um die länge der vertikalen, diagonalen oder horizontalen geradlinigen Komponenten desselben zu erhöhen, ferner die Dicke der vertikalen, diagonalen oder horizontalen geradlinigen Komponenten in einer Richtung zu erhöhen, die orthogonal zu der geradlinigen Richtung derselben verläuft und indem die Dichte der vertikalen und diagonalen geradlinigen Komponenten desselben erhöht wird. Die horizontalen geradlinigen Komponenten werden mit einer erhöhten Dichte gespeichert. Um das Zeichen über die 2·-Größe hinauszuvergrößern, ist es erforderlich, die Länge, Dicke und die Dichte aller geradliniger Komponenten desselben weiter zu erhöhen.
- Das Verfahren zur Erzeugung von Zeichen höherer Qualität, die geeignet ist für eine Wortverarbeitung, erhöht die Dichte des Zeichens, welches für die niedrigere Qualität oder die Datenverarbeitungsbetriebsart vergrößert wurde, indem zusätzliche binäre Datenelemente an Stellen in Punkte umgewandelt werden, die zwischen binären Datenelementen für die Datenverarbeitungsbetriebsart des Zeichens gelegen sind. Dadurch werden im Prinzip die Spalten zwischen den Punkten des Zeichens entlang der Länge jeder der geradlinigen Komponenten, die das Zeichen ausmachen, aufgefüllt.
- Eine erhöhte Dichte erfordert typischerweise einen zweiten Durchlauf des Druckkopfes. Die während des zweiten Durchlaufes gedruckten Daten sind nicht die gleichen wie die Daten, die während des ersten Durchlaufes gedruckt werden. Abhängig von den mechanischen und elektrischen Grenzwertbedingungen der spezifischen Anzeigeeinrichtung oder Druckers wird die Druckgeschwindigkeit auf die Hälfte der Datenverarbeitungsbetriebsart-Geschwindigkeit reduziert, um die Möglichkeit zu geben, die zusätzlichen Punkte zwischen den Punkten des datenverarbeitenden Zeichens in der horizontalen Richtung zu drucken. Um die Dichte in der vertikalen Richtung zu erhöhen, wird das Papier um eine Abstand vorgerückt, der gleich ist der Hälfte des Durchmessers eines Punktes bzw. Fleckes und ein weiterer Durchlauf des Druckkopfes setzt dann zusätzliche Punkte zwischen die bestehenden Punkte. Wenn man die 2·-Größe als Beispiel nimmt, so besteht das Zeichen aus zwei Abschnitten, einem oberen und einem unteren, und jeder Abschnitt erfordert zwei Durchläufe des Druckkopfes, um die gewünschte Punktdichte vorzusehen. Bei der folgenden Erläuterung bezieht sich der zweite Durchgang auf den Durchgang, bei welchem Punkte zwischen bestehende Punkte in der vertikalen Richtung gesetzt werden, nachdem das Papier um die Hälfte des Durchmessers eines Punktes bzw. Fleckes vorgerückt wurde.
- Fig. 14 veranschaulicht schematisch eine Bezugsmatrix für die 1·-Größe für die Verwendung bei der Vergrößerung eines Zeichens in der Wortverarbeitungsbetriebsart oder einer Betriebsart gemäß einer vollen Betonung. Die sechzehn Matrixstellen A - N, P - Q, die durch die Schnittstellen der R-Reihen und C-Spalten definiert sind, entsprechen den gespeicherten binären Datenelementen, welche die Gestalt des Zeichens definieren. Die horizontalen Reihen R1-R4 sind jeweils in vertikaler Richtung um eine Punkt- bzw. Fleckbreite beabstandet und die vertikalen Spalten C1-C4 sind jeweils um eine halbe Punkt- bzw. Fleckbreite beabstandet.
- Die Matrix ist ähnlich derjenigen, die in Fig. 10 veranschaulicht ist, wobei eine zusätzliche Spalte C4 zur Matrix hinzugefügt ist, um insgesamt sechzehn Schnittstellen oder Matrixpositionen vorzusehen, welche die binären Datenelemente wiedergeben.
- Fig. 15 veranschaulicht schematisch eine Erweiterung der Bezugsmatrix der Fig. 14 für die Wortverarbeitungsbetriebsart, wobei Spalten Ca, Cb und Cc zwischen jede der bestehenden Spalten C1, C2, C3, C4 hinzugefügt sind, welche die binären Datenelemente wiedergeben, die in der Speichereinheit 16 gespeichert sind. Auf ähnliche Weise sind Reihen Ra, Rb und Rc zwischen jede der existierenden Reihen R1, R2, R3 und R4 hinzugefügt, welche die binären Datenelemente wiedergeben, die in der Speichervorrichtung 16 gespeichert sind. Die Schnittstellen der hinzugefügten Spalten mit den hinzugefügten Reihen und den bestehenden Reihen und die Schnittstellen der hinzugefügten Reihen mit den bestehenden Spalten geben zusammen die fünfzehn Leerstellen-Binärdatenelemente wieder, die zu der definierten Bezugsmatrix für jedes gespeicherte binäre Datenelement hinzugefügt würden für die Verwendung bei der Vergrößerung des Zeichens auf eine 2·-Größe. Der Abstand zwischen jeder der Reihen (z. B. R3c und R4) beträgt eine halbe Punktweite oder Fleckweite und der Abstand zwischen jeder der Spalten (z. B. C1 und C1c) beträgt ein Viertel der Punktweite oder Fleckweite. Dieser Abstand sorgt für das gewünschte Punktüberlappen in allen Richtungen, um ein Zeichen mit höherer Dichte zu erreichen.
- Die einzelnen gespeicherten binären Datenelemente werden durch die Buchstaben A - N, P - Q wiedergegeben und können unter Verwendung von Spalten ausgedrückt werden, um deren relative Position zu einer Bezugsreihe zu spezifizieren, wie beispielsweise der Reihe R2. Beispielsweise können die binären Datenelemente in der Reihe R1 gegenüber der Reihe R2 dadurch identifiziert werden, indem die Spalte logisch verschoben wird, welche die binären Datenelemente in der Reihe R1 enthält, und zwar um eine Position (d) nach unten. Die binären Datenelemente in den Reihen R3 und R4 können gegenüber der Bezugsreihe R2 dadurch spezifiziert werden, indem die Spalte logisch um eine Position (u) nach oben verschoben wird oder jeweils um zwei Positionen (uu) nach oben verschoben wird. Die Datenpositionen A - N, P - Q werden gegenüber der Bezugsreihe R2 der Fig. 15 in der folgenden Weise bezeichnet:
- Wie an früherer Stelle bereits erwähnt, werden Zeichen, die in der Wortverarbeitungsbetriebsart gedruckt werden, in zwei Sätzen von zwei Durchläufen oder Durchgängen des Druckkopfes gedruckt. Der erste Satz druckt den oberen Abschnitt des Zeichens und der zweite Satz druckt den unteren Abschnitt des Zeichens. Während des ersten Durchgangs des ersten Satzes der binären Datenelemente in den R-Reihen werden R1, R2, R3 usw. ausgedruckt unter Verwendung der ungeradzahligen Druckkopfdrähte (1, 3, 5, 7) in dem Druckkopf 11 und die binären Datenelemente in den Rb-Reihen Rb1, Rb2, Rb3 usw. werden unter Verwendung der geradzahligen Druckkopfdrähte (2, 4, 6) des Druckkopfes ausgedruckt. Während des zweiten Durchgangs des ersten Satzes, werden, nachdem das Papier um eine Hälfte einer Punkt- oder Fleckweite vorgerückt wurde, die Datenelemente in den Ra-Reihen, also R1a, R2a, R3a usw., unter Verwendung der ungeradzahligen Druckkopfdrähte ausgedruckt und die Datenelemente in den Rc-Reihen, also R1c, R2c, R3c usw., werden unter Verwendung der geradzahligen Drähte ausgedruckt.
- Nachdem die Bezugsmatrix auf die definierte Bezugsmatrix erweitert wurde, indem vorbestimmte Leerstellen-Binärdatenelemente zwischen die binären Datenelemente des Satzes der gespeicherten binären Datenelemente (Fig. 15) hinzugefügt wurden, wird die erweiterte Bezugsmatrix mit einer vorbestimmten Matrix verglichen, wie bereits früher festgestellt wurde und es werden ausgewählte eine der zusätzlichen binären Datenelemente von Leerstellen in Punkte umgewandelt, wenn die Bezugmatrix mit der vorbestimmten Matrix übereinstimmt. Die binären Datenelemente an den Stellen C, R, d. h. diejenigen, die durch die Buchstaben A - N, P - Q bezeichnet sind, werden aus den gespeicherten Daten erhalten. Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente an den Stellen C, Rb; Cb, R; und Cb, Rb, wie in Fig. 16 veranschaulicht ist, wird bestimmt durch Vergleich mit den vorbestimmten Matrizen, wie im folgenden beschrieben werden soll.
- Um das Zeichen in der vertikalen Richtung zu vergrößern, wird der Status des zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelements an der Schnittstelle der Spalte C2 und der Reihe R2b dadurch bestimmt, indem die erweiterte Bezugsmatrix mit einer vorbestimmten Matrix verglichen wird, was wie folgt ausgedrückt werden kann.
- C2,R2b = A·C+ A·C·((B·H)·(G+M)·(D+K) + (G·D)·(I+H)·(B+P))
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Elemente für alle die Schnittpunkte der C2-Spalte und der Rb-Reihen kann bestimmt werden, indem die erweiterte Bezugsmatrix mit einer vorbestimmten Matrix verglichen wird, was wie folgt ausgedrückt werden kann:
- C2,Rb = C2 2u+(C2·C2u)·((C3·C1u))·(C1+C1uu)·(C3u+C3d) +(C1·C3u)·(C1d+C1u)·(C3+C3uu))
- In allgemeiner Form kann der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente für alle Spalten C1, C2, C3 usw. der erweiterten Bezugsmatrix für die Verwendung bei der Vergrößerung des Zeichens in der vertikalen Richtung bestimmt werden durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix, was wie folgt ausgedrückt werden kann:
- C(i) = x R-Reihen
- C(i) = x·xu+(x·xu)·((y·wu)·(w+wuu)·(yu+yd) Rb-Reihen
- MATRIX 7
- +(w·yu)·(wd+wu)·(y+yuu))
- worin
- x = C(i)
- y = C(i+1)
- w = C(i-1).
- Um das Zeichen in der horizontalen Richtung zu vergrößern und um dessen hohe Dichte in der horizontalen Richtung beizubehalten, werden die zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelemente an den Stellen Cb, R und Cb, Rb mit einem anderen Satz von vorbestimmten Matrizen verglichen, um zu bestimmen, welche binären Datenelemente in Punkte umgewandelt werden sollen. Die binären Datenelemente an dem Schnittpunkt der Spalte C2b und der Reihe R2 werden mit einer vorbestimmten Matrix verglichen, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2b,R2 = A·B
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente für alle Schnittpunkte der Spalte C2b und der R-Reihen, nämlich R1, R2, R3 usw. wird bestimmt durch einen Vergleich mit der vorbestimmten Matrix, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2b,R = C2·C3
- Der Status des zusätzlichen binären Datenelements, welches an der Schnittstelle der Spalte C2b und der Reihe R2b gelegen ist, wird durch einen Vergleich mit der vorbestimmten Matrix bestimmt und läßt sich wie folgt ausdrücken:
- C2b,R2b = A·D·C·B + A·D·C·B
- Durch Kombinieren der zuvor erwähnten Matrizen kann der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente, die an den Schnittstellen der Spalten C2b und der Rb-Reihen, nämlich R1b, R2b, R3b usw. durch einen Vergleich mit der vorbestimmten Matrix bestimmt werden, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2b,Rb = C2·C3u·C2u·C3 + C2·C3u·C2u·C3
- Es läßt sich somit der Status von jedem der zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelemente für alle die Cb-Spalten, nämlich C1b, C2b, C3b usw., die dazu verwendet werden, das Zeichen in der horizontalen Richtung zu vergrößern und dessen hohe Dichte in der horizontalen Richtung aufrechtzuerhalten, in der allgemeinen Form durch einen Vergleich der erweiterten Bezugsmatrix mit einer vorbestimmten Matrix bestimmen, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C(i)b = x·y R-Reihen
- MATRIX 8
- C(i)b = x·yu·xu·y + x·yu·xu·y Rb-Reihen
- worin
- x = C(i)
- y = C(i+1).
- Die zusätzlichen binären Datenelemente für die Ca- und Cc- Spalten bleiben Leerstellen für die Vergrößerung auf die 2·-Größe.
- Um eine Dicke zu dem Zeichen in der horizontalen Richtung hinzuzufügen, wird die erweitere Bezugsmatrix mit den vorbestimmten Matrizen verglichen, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C'(i) = C(i-1) + C(i) MATRIX 9
- C'(i)b = C(i-1)b + C(i)b MATRIX 10
- Fig. 17 veranschaulicht das Ausdrucken der Kombination der erzeugten zusätzlichen binären Datenelemente und der gespeicherten binären Datenelemente, und zwar nachdem zwei der vier Durchgänge ausgeführt wurden für ein beispielhaftes Zeichen gemäß einer Wortverarbeitungsqualität vergrößert auf die 2·-Größe, dargestellt durch einen Punktmatrix-Drucker. Der Flußlaufplan der Fig. 19 veranschaulicht die logischen Operationen, die eben erläutert wurden.
- Um das Zeichen in der vertikalen Richtung zu verdicken und um die Dichte in der vertikalen Richtung zu erhöhen, wird gemäß Fig. 18 der Status des zusätzlichen binären Datenelements an der Schnittstelle der Spalte C2 und der Reihe R2a der erweiterten Bezugsmatrix bestimmt durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2,R2a = A·(G+B+C)
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente an den Schnittstellen der Spalte C2 und der Ra-Reihen, nämlich R1a, R2a, R3a usw. wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2,Ra = C2·(C1+C3+C2u)
- Der Status des zusätzlichen binären Datenelements an der Schnittstelle der Spalte C2 und der Reihe R2c der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2,R2c = A·C
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente an den Schnittstellen der Spalte C2 und der Rc-Reihen, nämlich R1c, R2c, R3c usw. der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2,Rc = C2·C2u
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente für alle Spalten C1, C2, C3 usw. an den Schnittstellen mit den Ra- und Rc-Reihen, welche das Zeichen in der vertikalen Richtung verdicken und die Dichte in der vertikalen Richtung erhöhen, wird bestimmt durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix und kann in allgemeiner Form in der folgenden Weise ausgedrückt werden:
- C(i) = x·(y+w+xu) Ra-Reihen
- MATRIX 11
- C(i) = x·xu Rc-Reihen
- worin
- x = C(i)
- y = C(i+1)
- w = C(i-1).
- Die Matrix 11 hat eine Doppelrolle bei der Verdickung des Zeichens zum zentralen Abschnitt oder Mitte desselben hin, um die Symmetrie des Zeichens zu verbessern. Sie fügt eine Dicke nach unten hin zu den horizontalen Linien in dem oberen Abschnitt des Zeichens hinzu (d. h. die oberen drei Reihen eines Sieben-Reihen-Zeichens), indem solche zusätzlichen binären Datenelemente in einen Punkt umgewandelt werden an Stellen, die allgemein unterhalb der entsprechenden binären Datenelement-Stellen, die das gespeicherte Zeichen wiedergeben, gelegen sind. Es werden jedoch die horizontalen Linien in dem unteren Abschnitt des Zeichens (d. h. die unteren vier Reihen eines Sieben-Reihen-Zeichens) nach oben hin dadurch dicker gemacht, indem die zusätzlichen binären Datenelemente in einen Punkt umgewandelt werden, die an Stellen gelegen sind, allgemein oberhalb der entsprechenden binären Datenelement-Stellen, die das gespeicherte Zeichen wiedergeben. (Für nähere Einzelheiten siehe die spätere Diskussion in Verbindung mit den Fig. 20, 21.) Dies wird dadurch erreicht, indem die Daten zwischen den ungeradzahligen und geradzahligen Drähten des Druckkopfes ausgetauscht werden, wie dies durch die vorbestimmte Matrix 11 bestimmt wird und wie in den Fig. 19A und 19B veranschaulicht ist.
- Um die Dichte der halben diagonal-geradlinigen Komponenten zu erhöhen, kann der Status des zusätzlichen Leerstellen- Binärdatenelements an der Schnittstelle der Spalte C2a und der Reihe R2a der erweiterten Bezugsmatrix durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt werden, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2a,R2a = A·D·C·B
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente an den Schnittstellen der Spalte C2a und der Ra-Reihen, nämlich R1a, R2a, R3a usw. der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt
- C2a,Ra = C2·C3u·C2u·C3
- Der Status des zusätzlichen binären Datenelements an der Schnittstelle der Spalte C2a und der Reihe R2c der erweiterten Bezugsmatrix kann durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt werden, was sich wie folgt darstellen läßt:
- C2a,R2c = C·B·A·D
- Der Status jedes der zusätzliche binären Datenelemente an den Schnittstellen der Spalte C2a und der Rc-Reihen, nämlich R1c, R2c, R3c usw. der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2a,Rc = C2u·C3·C2·C3u
- Der Status jedes der zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelemente an den Schnittstellen aller Ca-Spalten, nämlich C1a, C2a, C3a usw. der erweiterten Bezugsmatrix, welche die Dichte der halben diagonalen geradlinigen Komponenten erhöhen, kann durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt werden und läßt sich in allgemeiner Form wie folgt ausdrücken:
- C(i) = x·yu·xu·y Ra-Reihen
- MATRIX 12
- C(i) = xu·y·x·yu Rc-Reihen
- worin
- x = C(i)
- y = C(i+1).
- Um die Dichte der vollständigen diagonal-geradlinigen Komponenten jedes Zeichens zu erhöhen, kann der Status jedes zusätzlichen binären Datenelements an der Schnittstelle der Spalte C2b und der Reihe R2a der erweiterten Bezugsmatrix durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt werden und läßt sich wie folgt ausdrücken:
- C2b,R2a = B·H·A·C·(G+M)·(K+D)+A·F·B·D·(J+C)·(E+Q)
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente an den Schnittstellen der Spalte C2b und der Ra-Reihen, nämlich R1a, R2a, R3a usw. der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2b,Ra = C3·C1u·C2·C2u·(C1+C1uu)·(C3d+C3u) + C2·C4u·C3·C3u·(C2d+C2u)·(C4+C4uu)
- Der Status des zusätzlichen binären Datenelements an der Schnittstelle der Spalte C2b mit der Reihe R2c der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2b,R2c = G·D·A·C·(I+H)·(B+P) + C·E·B·D·(A+N)·(L+F)
- Dec Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente an den Schnittstellen der Spalte C2b und der Rc-Reihen, nämlich R1c, R2c, R3c usw. der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2b,Rc = C1·C3u·C2·C2u·(C1d+C1u)·(C3+C3uu)+ C2u 4·C3·C3u·(C2+C2uu)·(C4d+C4u)
- Der Status jedes der zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelemente für alle Cb-Spalten, nämlich C1b, C2b, C3b usw., um die volldiagonal-geradlinigen Komponenten der erweiterten Bezugsmatrix zu betonen, wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- Cb,Ra = w·yu·x·xu·(y+yuu)·(wd+wu)+x·zu·w·wu Ra ·(xd+xu)·(z+zuu)
- MATRIX 13
- Cb,Rc = y·wu·x·xu·(yd+yu)·(w+wuu)+xu·z·w·wu Rc ·(x+xuu)·(zd+zu)
- worin
- x = C(i)
- y = C(i-1)
- w = C(i+1)
- z = C(1+2)
- Um die Dichte anderer halbdiagonal-geradliniger Komponenten zu erhöhen, kann der Status des zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelements an der Schnittstelle der Spalte C2c und der Reihe R2a der erweiterten Bezugsmatrix durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt werden, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2c,R2a = C·B·A·D
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente an den Schnittstellen der Spalte C2c und der Ra-Reihen, nämlich R1a, R2a, R3a usw. der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2c, Ra = C2u·C3·C2·C3u
- Der Status des Zusätzlichen binären Datenelements an der Schnittstelle der Spalte C2c mit der Reihe R2c der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C2c,R2c = A·D·C·B
- Der Status jedes der zusätzlichen binären Datenelemente an den Schnittstellen der Spalte C2c und der Rc-Reihen, nämlich R1c, R2c, R3c usw. der erweiterten Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt
- C2c,Rc = C2·C3u·C2u·C3
- Der Status jedes der zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelemente für alle Cc-Spalten, nämlich C1c, C2c, C3c usw. für die Erhöhung der Dichte von anderen Halbdiagonalen der erweiteren Bezugsmatrix wird durch einen Vergleich mit einer vorbestimmten Matrix bestimmt, was sich in allgemeiner Form wie folgt ausdrücken läßt:
- C(i) = x·yu·xu·y Ra-Reihen
- MATRIX 14
- C(i) = xu·x·yu Rc-Reihen
- worin
- x = C(i)
- y = C(i+1).
- Um eine Dicke dem Zeichen in der-horizontalen Richtung hinzuzufügen, ist jedes binäre Datenelement der erweiterten Bezugsmatrix, wie durch den Vergleich mit den Matrizen 11 bis 14 bestimmt, verdoppelt um zwei Matrixpositionen nach rechts. Der Status jedes dieser binären Datenelemente wird durch einen Vergleich mit vorbestimmten Matrizen bestimmt, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C'(i) = C(i-1)b + C(i) MATRIX 15
- C'(i) = C(i-1)c + C(i)a MATRIX 16
- C'(i)b = C(i) + C(i)b MATRIX 17
- C'(i)c = C(i)a + C(i)c MATRIX 18
- Wenn eine Dicke dem Zeichen durch Verdoppeln der binären Datenelemente hinzugefügt werden soll, können unerwünschte benachbarte horizontal angeordnete Punkte einen halben Punkt entfernt erzeugt werden, die das Zeichen zu dicht machen. Die binären Datenelemente, welche die aufeinanderfolgenden Punkte wiedergeben, werden selektiv in Leerstellen rückumgewandelt, und zwar durch einen Vergleich mit vorbestimmten Matrizen, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C''(i) = C''(i-1)c·C'(i) MATRIX 19
- C''(i)a = C''(i)·C'(i)a MATRIX 20
- C''(i)b = C''(i)a·C'(i)b MATRIX 21
- C''(i)c = C''(i)b·C'(i)c MATRIX 22
- Nach dem zweiten Durchgang über das Zeichen, wie in Fig. 17 veranschaulicht ist, wird ein Zeichen des Typs erzeugt, der in Fig. 5 veranschaulicht ist.
- Die Fig. 19A, 19B bilden zusammen einen Flußlaufplan, der die logischen Operationen wiedergibt, die gemäß der Erfindung zum Drucken von Zeichen auszuführen sind, die in ihrer Größe verdoppelt sind und in der Wortverarbeitungsbetriebsart (2·, WP) betont sind, wie in Fig. 5 veranschaulicht ist. Gemäß dem Schritt 40 werden die Daten, welche die Spaltenpositionen auf der linken Seite und auf der rechten Seite der gespeicherten Matrix wiedergeben, und die Daten initialisiert und auf Null gesetzt. Bei dem Schritt 41 wird der Durchgang des Druckkopfes als entweder dem erste oder der zweite bestimmt. Bei den Schritten 42, 43 wird der Typ der Spalte als C, Ca, Cb oder Cc bestimmt, und zwar für eine Spalte-um-Spalte-Bestimmung, für die zusätzliche binäre Datenelemente von Leerstellen in Punkte umzuwandeln sind. Nach der Bestimmung des Typs der Spalte der erweiterten Bezugsmatrix werden Vergleiche durchgeführt zwischen den erweiterten Bezugsmatrizen und den vorbestimmten Matrizen, wie bei den Matrizen 7 - 22 oben definiert wurde. Nach der Ausführung der geeigneten Vergleiche wird jedes Spalte gedruckt und der Prozeß wird für den zweiten Durchgang wiederholt, worauf Schritt 41 folgt. Wenn alle R-Spalten gedruckt wurden, endet die Routine.
- Gemäß den Fig. 20 und 21 wird das Verdicken der horizontalen Linienkomponenten eines Punktmatrix-Zeichens, wie nach dem Stand der Technik praktiziert, verglichen mit dem Verdicken zur Mitte hin nach der vorliegenden Erfindung. Gemäß Fig. 20 werden die horizontalen Komponenten der Zeichen in vertikaler Richtung verdickt, indem alle horizontalen Linien ein zweites Mal um einen halben Punkt oder Fleck niedriger gedruckt werden als sie beim ersten Mal gedruckt wurden, und dies wurde gewöhnlich durchgeführt unter Verwendung der gleichen Daten für sowohl den ersten Durchgang als auch den zweiten Durchgang. Es wurde daher jeder der Punkte oder Flecke, wie beispielsweise 50, 51 verdoppelt, und zwar um eine halbe Stelle tiefer wie bei den Positionen 52, 53. Obwohl dies allgemein akzeptierbar ist für die oberen Abschnitte des Zeichens, ist es für Punkte unerwünscht, die sich zur Grundlinie hin erstrecken, da das Zeichen seine Symmetrie verliert und sich unter die Grundlinie erstreckt, wie dies durch Verdicken der Punkte oder Flecke 54, 55 durch die Punkte oder Flecke 56, 57 veranschaulicht ist.
- Bei dem Zeichen der Fig. 21 werden die binären Datenelemente für das Zeichen logisch verarbeitet, um ein Zeichen zu drucken, welches in vertikaler Richtung zur Mitte hin verdickt ist, wobei die Grundlinie des ursprünglichen Zeichens erhalten bleibt. Die horizontalen geradlinigen Komponenten im oberen Abschnitt des Zeichens, wie durch die Punkte 61, 62 wiedergegeben, werden dadurch verdickt, indem solche binären Datenelemente 63, 64 in Punkte umgewandelt werden, die unmittelbar unterhalb den entsprechenden binären Datenelemente 61, 62 gelegen sind. Für die horizontalen geradlinigen Komponenten im unteren Abschnitt des Zeichens, wie beispielsweise wiedergegeben durch die Punkte 65, 66, werden die binären Datenelemente, die unmittelbar oberhalb der entsprechenden gespeicherten binären Datenelemente gelegen sind, in Punkte umgewandelt. Solche binären Datenelemente im zentralen Abschnitt des Zeichens können nach oben hin oder nach unten hin, wie erforderlich oder gewünscht wird, verdickt werden. Das Verfahren der unmittelbaren Darstellung solcher Zeichen wurde an früherer Stelle in Verbindung mit der Vergrößerung in der Wortverarbeitungsbetriebsart, Drucken beim zweiten Durchgang und Matrix 11 beschrieben. Das Gerät zur Darstellung solcher Zeichen ist in Verbindung mit den Fig. 1, 2, 3 und 24 beschrieben.
- Um das vergrößerte Zeichen der Fig. 8 darzustellen, werden an dem Satz der gespeicherten binären Datenelemente logische Operationen durchgeführt, um zusätzliche binäre Datenelemente zu erzeugen, die das Zeichen vergrößern und dessen Dichte erhöhen, nicht jedoch dessen Dicke. Unter Verwendung von Sätzen von gespeicherten binären Datenelemente, die Zeichen definieren, welche eine relativ hohe Dichte in der horizontalen Richtung haben und eine relativ niedrige Dichte in der vertikalen Richtung und der diagonalen Richtung haben (d. h. wie in Fig. 9 gezeigt), erhöhen die logischen Operationen die Länge der vertikalen, diagonalen und horizontalen geradlinigen Komponenten desselben, wobei aber die Dicke der vertikalen, diagonalen oder horizontalen geradlinigen Komponenten in der Richtung beibehalten wird, die allgemein orthogonal zu deren geradlinigen Richtung verläuft, und es wird selektiv die Dichte der vertikalen und diagonalen geradlinigen Komponenten erhöht, wobei aber die hohe Dichte der horizontalen geradlinigen Komponenten aufrechterhalten wird. Solche Zeichen werden dadurch erhalten, indem man das Verfahren zum Erzeugen eines Zeichens ausführt, welches auf die 2·-Größe erweitert ist, und zwar in der Wortverarbeitungsbetriebsart, wie früher beschrieben wurde, indem man jedoch nur vorbestimmte Matrizen 7, 8 und 12-14 verwendet, wie in Fig. 22 veranschaulicht ist, und indem man die Matrix 11 in der folgenden Weise ersetzt:
- C(i) = x·xu Ra-Reihen
- C(i) = x·xu Rc-Reihen
- MATRIX 11A
- worin
- x = C(i).
- Um das vergrößerte Zeichen der Fig. 7 darzustellen, werden an dem Satz der gespeicherten binären Datenelemente logische Operationen ausgeführt, um zusätzliche binäre Datenelemente zu erzeugen, die das Zeichen vergrößern, ohne die geradlinigen Komponenten zu verdicken oder die Dichte derselben zu erhöhen. Unter Verwendung von Sätzen der gespeicherten binären Datenelemente, die Zeichen definieren, welche eine relativ hohe Dichte in der horizontalen Richtung haben, und eine relativ niedrige Dichte in der vertikalen Richtung und der diagonalen Richtung haben, können solche Zeichen dadurch erhalten werden, indem dem Verfahren zur Herstellung eines Zeichens gefolgt wird, welches auf die 2·-Größe erweitert wurde, und zwar in der Datenverarbeitungsbetriebsart wie früher beschrieben wurde, wobei jedoch lediglich die vorbestimmte Matrix 1 verwendet wird und die Matrix 2 durch die Matrix 2A in der folgenden Weise ersetzt wird.
- C(i) = x R-Reihen
- C(i) = x·xu+(x·xu)·[(y·wu)·(w+wuu)·(yu+yd) Rb-Reihen +(w·yu)·(wd+wu)·(y+yuu)]
- MATRIX 2A worin
- x = C(i)
- y = C(i+1)
- w = C(i-1).
- Das Flußdiagramm, welche diese Folge der Operationen wiedergibt, ist in Fig. 23 gezeigt.
- Wie an früherer Stelle erwähnt wurde, kann eine noch weitere logische Operation ausgeführt werden, um ein Zeichen darzustellen, bei dem einige, jedoch nicht alle der geradlinigen Komponenten verdickt sind oder eine erhöhte Dichte besitzen. Es kann beispielsweise das Zeichen vergrößert werden, wobei die horizontalen Komponenten durch Verdicken und durch Erhöhen der Dichte desselben betont werden, während jedoch die diagonalen und die vertikalen Komponenten nicht betont werden und die Datenverarbeitungsqualität haben. Unter Verwendung von Sätzen gespeicherter binärer Datenelemente, welche Zeichen definieren, die eine relativ hohe Dichte in der horizontalen Richtung haben und eine relativ niedrige Dichte in der vertikalen Richtung und der diagonalen Richtung haben, können solche Zeichen dadurch erhalten werden, indem das Verfahren zur Herstellung eines Zeichens, erweitert auf die 2·-Größe in der Wortverarbeitungsbetriebsart (Fig. 19) gefolgt wird, wobei jedoch die logischen Operationen gemäß Vergleichsvorgängen mit den Matrizen 15, 16, 17 und 18 weggelassen werden.
- Auf eine ähnliche Weise können logische Operationen an den gespeicherten binären Datenelementen ausgeführt werden, um ultimativ Zeichen darzustellen, bei denen die horizontalen geradlinigen Komponenten eine Datenverarbeitungsqualität haben und die diagonalen und vertikalen Komponenten eine betonte Wortverarbeitungsqualität haben. Es soll auf das Flußdiagramm der Fig. 19 eingegangen werden. Dieses wird zur Darstellung eines solchen Zeichens dadurch modifiziert, indem die Matrix 11 darunter durch die Matrix 11A ersetzt wird, die logischen Operationen weggelassen werden, die durch die Matrizen 19, 20, 21 und 22 wiedergegeben sind und der Schritt des Austausches der Daten für geradzahlige und ungeradzahlige Drähte beseitigt wird, wenn der zweite Durchgang für den unteren Abschnitt des Zeichens gedruckt wird.
- C(i) = x·xu Ra-Reihen
- MATRIX 11A
- C(i) = x·xu Rc-Reihen
- worin
- x = C(i).
- Es können logische Operationen an einem Satz von den gespeicherten binären Datenelemente ausgeführt werden, um ein Zeichen darzustellen, welches geradlinige Komponenten hat, wobei die horizontalen Komponenten eine Wortverarbeitungsqualität haben und die vertikalen und diagonalen Komponenten eine verdickte Wortverarbeitungsqualität haben, was bedeutet, daß sie die erhöhte Dichte der Zeichen in der Wortverarbeitungsqualität haben, jedoch mehr als üblich verdickt wurden und zwei Punkte oder Flecke dick sind und nicht ein und ein halber Fleck oder Punkt dick sind. Es sei auf das Flußdiagramm der Fig. 19 eingegangen. Dieses wird modifiziert, indem die Matrizen 15, 16, 17 und 18 jeweils durch die Matrizen 15A, 16A, 17A und 18A ersetzt werden, was sich in folgender Weise ausdrücken läßt:
- C'(i) = C(i) + C(i-1)b + C(i-1)c MATRIX 15A
- C'(i)a = C(i)a + C(i) + C(i)c MATRIX 16A
- C'(i)b = C(i)a + C(i) +·C(i-1)c MATRIX 17A
- C'(i)c = C(i)b + C(i)a + C(i) MATRIX 18A
- Es können logische Operationen an einem Satz von den gespeicherten binären Datenelementen ausgeführt werden, um ein Zeichen darzustellen, welches geradlinige Komponenten besitzt, wobei die vertikalen und die diagonalen Linien die Wortverarbeitungsqualität haben und die horizontalen Linien eine Wortverarbeitungsqualität haben, die verdickt wurde. Beispielsweise sind die horizontalen Linien zwei Punkte oder Flecke weit, während die anderen Linien einen und einen halben Punkt oder Fleck weit sind, wobei sich die Flecke oder Punkte überlappen, um die erhöhte Dichte vorzusehen. Es soll auf das Flußdiagramm der Fig. 19 eingegangen werden. Dieses wird zur Darstellung eines solchen Zeichens dadurch modifiziert, indem die Matrizen 7 und 8 durch die Matrizen 7A und 8A jeweils ersetzt werden, was sich wie folgt ausdrücken läßt:
- C(i) = x R-Reihen
- MATRIX 7A
- C(i) = x·xu+(x·xu)·[(y·wu)·(w+wuu)·(yu+yd) Rb-Reihen +(w·uy)·(wd+wu)·(y+yuu)]+x(w+y)
- C(i)b = x·y R -Reihen
- MATRIX 8A
- C(i)b = x·yu·xu·y + x·yu·xu·y + x·y Rb-Reihen
- worin
- x = C(i)
- y = C(i+1)
- w = C(i-1).
- Es können logische Operationen an einem Satz der gespeicherten binären Dateneleinente ausgeführt werden, um ein Zeichen darzustellen, wobei alle die Komponentenlinien die betonte Wortverarbeitungsqualität haben und mehr als üblich dicker gemacht worden sind. Es soll auf das Flußdiagramm der Fig. 19A und 19B Bezug genommen werden. Dieses wird zur Darstellung eines solchen Zeichens dadurch modifiziert, indem die Matrizen 7, 8, 15, 16, 17 und 18 jeweils durch die Matrizen 8A, 8A, 15A, 16A, 17A und 18A ersetzt werden, wie oben dargestellt wurde. Es können ähnliche Matrizen verwendet werden, um selektiv variierende Größen der Dicke hinzuzufügen oder wegzulassen, und zwar von verschiedenen vertikalen, horizontalen und diagonalen Komponenten der vergrößerten Zeichen, indem die logischen Operationen geändert werden, die an den gespeicherten Daten ausgeführt werden. Auf ähnliche Weise kann das Zeichen in variierenden Ausmaßen differentiell vergrößert werden, d. h. zum Vorsehen von Zeichen, die auf eine 2·-Größe vergrößert sind, und zwar in der vertikalen Richtung, jedoch in der horizontalen Richtung in ihrer gewöhnlichen 1·- Größe gehalten sind. Dies gibt die Möglichkeit, eine variierende Höhe vorzusehen, um auszuwählen, beispielsweise zwischen 10 Zeichen Pro Inch oder 12 Zeichen pro Inch.
- Fig. 24 veranschaulicht schematisch ein Gerät zur Darstellung von vergrößerten Punktmatrix-Zeichen, die selektiv vergrößert oder selektiv dicker gemacht werden können oder auch selektiv dichter gemacht werden können gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Schaltungsanordnung enthält eine Steuereinheit 71, ein Zeichen-Datenspeicherelement 72, eine logische Einheit 73, einen Druckmedium-Regler 74, der mit dem Zieh- oder Schleppmotor 9 verbunden ist, einen die Bewegung des Druckkopfes steuernden Regler 76, der an dem Druckkopfmotor 13 befestigt ist, und eine Druckkopfbetätigungsvorrichtung 75, die mit dem Druckkopf 15 verbunden ist, um die Betätigung jedes der einzelnen Druckdrähte 14 zu steuern.
- Die Sätze der binären Datenelemente sind in der Zeichen- Datenspeichereinrichtung 72 gespeichert, die eine Vielzahl von Speichervorrichtungen 16 enthält, wie in Fig. 9 angegeben ist. Binäre Daten, die entweder einen Punkt bzw. Fleck oder eine Leerstelle in der Matrix der Positionen wiedergeben, die in horizontalen Reihen und vertikalen Spalten angeordnet sind, sind in jeder der Speichervorrichtungen 16 gespeichert und zusammengenommen geben die gespeicherten Daten ein Zeichen wieder.
- Die logische Einheit 73 enthält Mittel zur Ausführung von logischen Operationen an ausgewählten Sätzen der binären Datenelemente, welche die verschiedenen Zeichen wiedergeben. Sie kann, unter anderen Dingen, die geeigneten Daten adressieren, welche das gewünschte Zeichen wiedergeben, kann die Daten auslesen, welche das gewünschte Zeichen wiedergeben, kann eine Bezugsmatrix für jedes Zeichen definieren, kann die Bezugsmatrix durch Hinzufügen von Leerstellen-Binärdatenelementen erweitern, kann ausgewählte Abschnitte der erweiterten Bezugsmatrix mit einer vorbestimmten Matrix vergleichen und kann diejenigen zusätzlichen binären Datenelemente in Punkte umwandeln, die mit der vorbestimmten Matrix übereinstimmen. Wie durch die Steuereinheit vorgegeben oder instruiert, führt dies zu Zeichen, die selektiv vergrößert, dicker gemacht, dichter gemacht sind, wie dies von dem Anwender oder der Bedienungsperson des Druckers gewünscht wird.
- Die Steuereinheit 71 enthält Mittel, welche die Datenverarbeitung und die mechanischen Funktionen des Druckers steuern, deren jeweilige Operationen koordiniert und darüber hinaus mit einem Host-Computer kommunizieren kann. Das Management der Datenverarbeitung kann auch die Steuerung der Zeichendaten-Speichereinrichtung 72 und der logischen Einheit 73 umfassen. Die Steuerung des mechanischen Betriebes des Druckers kann die Steuerung des Druckmediums oder Papiers, der Bewegung des Druckkopfes und der Betätigung der Drähte in dem Druckkopf umfassen.
- Der Druckmedium-Regler 74 erzeugt Signale für den Motor 9, um die Bewegung-des Druckmediums 2 über die Walze und an dem Druckkopf vorbei zu steuern.
- Der Druckkopfbewegungsregler 76 erzeugt Signale für den Druckkopfmotor 13, um die querverlaufende Bewegung des Druckkopfes über das Druckmedium 2 hinweg zu steuern.
- Die Druckkopfbetätigungsvorrichtung 75 erzeugt Signale, um die einzelnen Druckelemente 14 des Druckkopfes 11 unter der Steuerung der Signale von der Steuereinheit 71 zu betätigen und in Einklang mit den Datensignalen von der Datenspeichereinheit 72 und von der logischen Einheit 73. Die Steuereinheit 71 koordiniert typischerweise den Datenfluß zu der Druckkopfbetätigungsvorrichtung mit der physikalischen Bewegung des Druckkopfes.
- Obwohl die Erfindung in Verbindung mit einem spezifischen Punktmatrix-Drucker beschrieben wurde und auch in Verbindung mit einer 2·-Vergrößerung, sei darauf hingewiesen, daß sie auch in Verbindung mit irgendeiner Vorrichtung verwendet werden kann, die ein Punktmatrix-Zeichen irgendeiner Größe darstellt oder anzeigt. Beispielsweise beschreibt das spezifische Ausführungsbeispiel ein Drucken von links nach rechts. Es ist jedoch auch ein Drucken von rechts nach links möglich, indem einfach die Operationen am rechten Ende der Matrix begonnen werden und nach links weitergegangen wird.
Claims (10)
1. Gerät zum Drucken oder Anzeigen von
Punktmatrix-Zeichen, die aus ausgewählten binären Datenelementen gebildet
werden, von denen jedes entweder einen Punkt oder eine
Leerstelle wiedergibt, mit
Speichermitteln (16, 72) zum Speichern von Sätzen von
binären Datenelementen, wobei jeder Satz die Gestalt eines
jeweiligen Zeichens definiert,
mit logischen Mitteln (73) zur Ausführung logischer
Operationen an jedem Satz der gespeicherten binären
Datenelemente, um zugeordnete zusätzliche binäre Datenelemente
zu erzeugen, die dazu verwendet werden können, die Größe
des jeweiligen Zeichens selektiv zu vergrößern, und
mit einer Anzeigeeinrichtung (14, 75), zum Anzeigen
bzw. Darstellen jedes Zeichens unter Verwendung der
zugeordneten gespeicherten binären Datenelemente und der
zugeordneten zusätzlichen binären Datenelemente, um das
Zeichen in der vergrößerten Größe darzustellen, wobei die
Anzeigeeinrichtung die erzeugten zusätzlichen binären
Datenelemente zusammen mit den gespeicherten binären
Datenelementen verwendet, um das dargestellte Zeichen wenigstens
in einer der vertikalen, horizontalen und diagonalen
Richtungen zu vergrößern, indem wenigstens eine der
vertikalen, horizontalen und diagonalen geradlinigen Komponenten
des dargestellten Zeichens entlang der geradlinigen
Richtung derselben verlängert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die logischen Mittel eine Einrichtung aufweisen, um
eine Bezugsmatrix zu definieren, die aus einem
untergeordneten Satz des genannten Satzes der gespeicherten binären
Datenelemente gebildet ist, und durch
eine Einrichtung zum Hinzufügen vorbestimmter
Leerstellen-Binärdatenelemente zu der definierten Bezugsmatrix
zwischen den binären Datenelementen des Satzes der
gespeicherten binären Datenelemente, um eine erweiterte
Bezugsmatrix zu formen, und
eine Vergleichseinrichtung zum Vergleichen
ausgewählter Abschnitte der erweiterten Bezugsmatrix, welche die
zusätzlichen Leerstellen-Binärdatenelemente enthält mit
entsprechenden ausgewählten Abschnitten einer
vorbestimmten Matrix und um ausgewählte zusätzliche
Leerstellen-Binärdatenelemente in Punkte umzuwandeln, wenn die
Bezugsmatrix mit der vorbestimmten Matrix übereinstimmt, um
dadurch zusätzliche binäre Datenelemente für die
Verlängerung von wenigstens einer der vertikalen, horizontalen
oder diagonalen Komponenten des darzustellenden Zeichens
zu erzeugen.
2. Gerät nach Anspruch 1, in welchem die logischen
Mittel weitere logische Operationen hinsichtlich jedes Satzes
der gespeicherten binären Datenelemente ausführen, um
weitere zugeordnete binäre Datenelemente zu erzeugen, die
dazu verwendet werden können, das betreffende Zeichen
selektiv zu betonen oder zu vergrößern, wobei die
Anzeigeeinrichtung diese weiteren erzeugten zusätzlichen binären
Datenelemente zusammen mit den gespeicherten binären
Datenelementen dafür verwendet, um die Dichte von wenigstens
einer der vertikalen, horizontalen und diagonalen
geradlinigen Komponenten des dargestellten Zeichens entlang der
geradlinigen Richtung desselben zu erhöhen.
3. Gerät nach Anspruch 2, bei welchem jeder Satz der
gespeicherten binären Datenelemente die Gestalt eines
jeweiligen Zeichens definiert, welches eine relativ hohe Dichte
in der horizontalen Richtung besitzt und eine relativ
niedrige Dichte in der vertikalen und der diagonalen
Richtung besitzt, wobei die Anzeigeeinrichtung die genannten
weiteren erzeugten zusätzlichen Datenelemente dafür
verwendet, die Dichte der vertikalen und diagonalen
geradlinigen Komponenten des dargestellten Zeichens zu erhöhen
und die relativ hohe Dichte der horizontalen Komponenten
desselben aufrechtzuerhalten.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die
Anzeigeeinrichtung die weiteren erzeugten zusätzlichen
binären Datenelemente zusammen mit den gespeicherten binären
Datenelementen dazu verwendet, um die Dicke von wenigstens
einer der vertikalen, horizontalen und diagonalen
geradlinigen Komponenten des dargestellten Zeichens in einer
Richtung zu erhöhen, die im wesentlichen orthogonal zu der
geradlinigen Richtung derselben verläuft.
5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, in dem
die Anzeigeeinrichtung die weiteren erzeugten zusätzlichen
binären Datenelemente zusammen mit den gespeicherten
binären Datenelementen dazu verwendet, um zusätzliche Punkte
benachbart zu bestehenden Punkten zu positionieren, um den
oberen Abschnitt des dargestellten Zeichens nach unten hin
dicker zu machen, und um den unteren Abschnitt des
dargestellten Zeichens nach oben hin dicker zu machen.
6. Verfahren zum Drucken oder Darstellen von
Punktmatrix-Zeichen, die aus ausgewählten binären Datenelementen
gebildet sind, von denen jedes entweder einen Punkt oder
eine Leerstelle in einer Matrix von Positionen wiedergibt,
welche in horizontalen Reihen und vertikalen Spalten
angeordnet sind,
wonach Sätze von binären Datenelementen gespeichert
wenden und jeder Satz die Gestalt eines jeweiligen
Zeichens definiert,
an jedem Satz der gespeicherten binären Datenelemente
logische Operationen ausgeführt werden, um zugeordnete
zusätzliche binäre Datenelemente zu erzeugen, die dazu
verwendet werden können, um die Größe des jeweiligen Zeichens
selektiv zu vergrößern, und
wonach jedes Zeichen unter Verwendung der
zugeordneten gespeicherten binären Datenelemente und der
zugeordneten zusätzlichen binären Datenelemente dargestellt wird,
um das Zeichen in seiner vergrößerten Größe darzustellen,
wobei bei dem Schritt der Darstellung jedes Zeichens die
erzeugten zusätzlichen binären Datenelemente zusammen mit
den gespeicherten binären Datenelementen dazu verwendet
werden, um das dargestellte Zeichen in wenigstens einer
der vertikalen, horizontalen und diagonalen Richtungen
dadurch zu vergrößeren, indem wenigstens eine der
vertikalen, horizontalen und diagonalen Komponenten des
dargestellten Zeichens entlang der geradlinigen Richtung
derselben verlängert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt der Ausführung von logischen Operationen
das Definieren einer Bezugsmatrix umfaßt, die aus einem
untergeordneten Satz des Satzes der gespeicherten binären
Datenelemente gebildet ist,
daß ferner vorbestimmte
Leerstellen-Binärdatenelemente zu der definierten Bezugsmatrix hinzuaddiert werden,
und zwar zwischen die binären Datenelemente des Satzes der
gespeicherten binären Datenelemente, um dadurch eine
erweiterte Bezugsmatrix zu formen, und
daß ausgewählte Abschnitte der erweiterten
Bezugsmatrix, welche die zusätzlichen
Leerstellen-Binärdatenelemente enthält, mit entsprechenden ausgewählten Abschnitten
einer vorbestimmten Matrix verglichen werden und
ausgewählte zusätzliche Leerstellen-Binärdatenelemente in
Punkte umgewandelt werden, wenn die Bezugsmatrix mit der
vorbestimmten Matrix übereinstimmt, um zusätzliche binäre
Datenelemente für die Verwendung bei der Verlängerung von
wenigstens einer der vertikalen, horizontalen und
diagonalen Komponenten des dargestellten Zeichens zu erzeugen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wonach weitere logische
Operationen an jedem Satz der gespeicherten binären
Datenelemente ausgeführt werden, um weitere zugeordnete
zusätzliche binäre Datenelemente zu erzeugen, die dazu verwendet
werden können, das jeweilige Zeichen selektiv zu betonen,
und wonach beim Darstellen jedes Zeichens die weiteren
erzeugten zusätzlichen binären Datenelemente zusammen mit
den gespeicherten binären Datenelementen dafür verwendet
werden, die Dichte von wenigstens einer der vertikalen,
horizontalen und diagonalen geradlinigen Komponenten des
dargestellten Zeichens entlang der geradlinigen Richtung
derselben zu erhöhen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wonach jeder Satz der
gespeicherten binären Datenelemente die Gestalt eines
jeweiligen Zeichens definiert, welches eine relativ hohe Dichte
in der horizontalen Richtung und eine relativ niedrige
Dichte in der vertikalen und diagonalen Richtung besitzt
und wonach beim Darstellen jedes Zeichens die erzeugten
zusätzlichen Datenelemente dafür verwendet werden, um die
Dichte der vertikalen und diagonalen geradlinigen
Komponenten des dargestellten Zeichens zu erhöhen und die
relativ hohe Dichte der horizontalen Komponente desselben
aufrechtzuerhalten.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wonach
beim Darstellen jedes Zeichens die weiteren erzeugten
zusätzlichen binären Datenelemente zusammen mit den
gespeicherten binären Datenelementen dafür verwendet werden, um
die Dicke von wenigstens einer der vertikalen,
horizontalen und diagonalen geradlinigen Komponenten in einer
Richtung zu erhöhen, die im wesentlichen orthogonal zur
geradlinigen Richtung derselben verläuft.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wonach
beim Darstellen jedes Zeichens die weiter erzeugten
zusätzlichen binären Datenelemente zusammen mit den
gespeicherten binären Datenelementen dafür verwendet werden,
zusätzliche Punkte neben die existierenden Punkte zu
positionieren, um den oberen Abschnitt des dargestellten
Zeichens nach unten hin dicker zu machen und um den unteren
Abschnitt des dargestellten Zeichens nach oben hin dicker
zu machen.
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