DE3832514C1 - - Google Patents
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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- G04B19/22—Arrangements for indicating different local apparent times; Universal time pieces
- G04B19/23—Arrangements for indicating different local apparent times; Universal time pieces by means of additional hands or additional pairs of hands
- G04B19/235—Arrangements for indicating different local apparent times; Universal time pieces by means of additional hands or additional pairs of hands mechanisms for correcting the additional hand or hands
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Uhr mit einem durch
einen Antrieb um eine Drehachse drehbar antreibbaren
Stundenrad und einem dazu koaxial angeordneten drehbaren
Weltzeitstundenrad, die durch eine federnde Rastverbindung
miteinander verbunden sind, mit einem Einstellelement,
durch das das Weltzeitstundenrad die Federkraft
der Rastverbindung überwindend stufenweise relativ zum
Stundenrad drehbar verstellbar ist, wobei das Einstellelement
zur Verstellung des Weltzeitstundenrads mit diesem
kuppelbar und nach der Verstellung entkuppelbar ist,
mit einem mit dem Stundenrad verbundenen Stundenzeiger
und einem mit dem Weltzeitstundenrad verbundenen Weltzeit
stundenzeiger, durch die auf einem festen Ziffernblatt
die Uhrzeiten zweier verschiedener Zeitzonen anzeigbar
sind.
Bei derartigen sogenannten Weltzeituhren (DE-AS 22 05 637)
wird durch den Stundenzeiger die Zeit angezeigt, die in der Zeitzone
gültig ist, in der der Träger der Uhr normalerweise lebt.
Der Weltzeit-Stundenzeiger hingegen dient zur Anzeige
der Zeit in einer anderen der insgesamt 24 Zeitzonen
der Welt.
Damit der Weltzeit-Stundenzeiger auf eine gewünschte
dieser 24 Zeitzonen relativ zum Stundenzeiger verstellbar
ist und Stundenzeiger und Weltzeit-Stundenzeiger
durch einen gemeinsamen Antrieb antreibbar sind, sind
diese beiden Zeiger über eine federnde Rastverbindung
miteinander verbunden. Durch Überwindung der Federkraft
der Rastverbindung ist mittels eines Einstellelements
eine stufenweise Relativverstellung der Zeiger um Stundenstufen
möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Uhr nach dem Oberbegriff
zu schaffen, die einen einfach mit wenigen Bauteilen
aufgebauten Einstellmechanismus zum Verstellen des
Weltzeit-Stundenzeigers aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Einstellelement ein konzentrisch zur Drehachse angeordneter,
von Rastposition zu Rastposition stufenweise
drehbar verstellbarer Zeitzonenring ist, durch den ein
Übertragungselement zum Verstellen des Weltzeit-Stundenrads
antreibbar ist. Dabei sind nur weniger einfach aufgebaute
Bauteile erforderlich, um eine Verstellung des
Weltzeit-Stundenrads und damit des Weltzeit-Stundenzeigers
durchführen zu können.
In einer vorteilhaften Ausbildung weist der Zeitzonenring
einen Zahnkranz auf, mit dem ein Übertragungsschaltstern
in Eingriff steht, dessen Zähne bei Verdrehen
des Zeitzonenrings von einer Rastposition zur
nächsten Rastposition mit den Zähnen eines mit dem Weltzeit-
Stundenrad fest verbundenen Weltzeit-Zahnrads in
Eingriff bringbar sind und das Weltzeit-Stundenrad aus
seiner momentanen Position um eine Stufe relativ zum
Stundenrad verstellbar ist.
Der Zeitzonenring weist vorzugsweise an seinem Umfang
gleichmäßig verteilt 24 den Zeitzonen entsprechende
Rastpositionen auf und das Weltzeit-Stundenrad ist stufenweise
um einen einer Stunde entsprechenden Winkel
verstellbar, wobei das Weltzeit-Stundenrad um einen
Winkel von 30 Grad pro Verstellstufe verstellbar sein
kann.
Zum einfachen Antrieb des Zeitzonenrings kann dieser
durch einen in den Zahnkranz des Zeitzonenrings eingreifenden
Zeitzonenstelltrieb drehbar verstellbar sein, der
mittels einer Krone manuell drehbar antreibbar ist.
Ein exaktes Positionieren und Fixieren des Zeitzonenrings
in dieser Position wird dadurch erreicht, daß ein
ortsfest angeordnetes Rastelement radial in die Zahnlücken
des Zahnkranzes des Zeitzonenrings bewegbar
federbeaufschlagt und an den einander zugewandten Zahnflanken
zweier benachbarter Zähne abstützbar ist.
Um dem Träger der Uhr auch anzuzeigen, auf welche Zeitzone
der Weltzeit-Stundenzeiger eingestellt ist, kann
der Zeitzonenring einen Zeitzonenanzeigering tragen, der
auf seinem Umfang verteilt den Rastpositionen zugeordnete
Zeitzonenmarkierung trägt, die mit einer ortsfest
angeordneten Identifizierungsmarkierung in Überdeckung
bringbar sind. Damit dient der Zeitzonenring nicht nur
zum Verstellen sondern gleichzeitig auch zum Anzeigen
der eingestellten Zeitzone.
Vorzugsweise ist der Zahnkranz des Zeitzonenrings ein
Innenzahnkranz.
Ist der Zeitzonenring in jeder Richtung um die Drehachse
drehbar antreibbar, so kann immer der kürzeste Verstellweg
benutzt werden, um die gewünsche Zeitzone einzustellen.
Damit der Verstellmechanismus des Weltzeit-Stundenrads
in seiner Ruheposition auf einfache Weise von dem vom
Antrieb fortwährend angetriebenen Stundenrad und Weltzeit-
Stundenrad entkoppelt ist, kann bei in einer Rastposition
befindlichem Zeitzonenring eine Zahnlücke des
Übertragungsschaltsterns eine Berührung des Übertragungsschaltsterns
mit dem Weltzeitzahnrad des Weltzeit-
Stundenrads verhindernd dem Zahnrad des Weltzeit-
Stundenrads zugewandt sein.
In einer einfachen Ausbildung weist die Rastverbindung
zwischen Weltzeit-Stundenrad und Stundenrad eine an dem
Stundenrad angeordnete Raste auf, die radial in am
Umfang des Weltzeit-Stundenrades gleichmäßig verteilt
ausgebildete Rastvertiefungen bewegbar federbeaufschlagt
ist.
Um eine exakte Positionierung des Weltzeit-Stundenzeigers
zum Stundenzeiger zu gewährleisten, kann die Raste
sich in einer zentrischen Ruhelage in der Rastvertiefung
bewegend ausgebildet sein. Dies wird auf einfache Weise
dadurch erreicht, daß die Raste an ihrem in die Rastvertiefung
ragenden Bereich als Rastzahn mit symmetrisch
in beide Drehrichtungen sich erstreckenden rampenartigen
Flanken ausgebildet ist.
Dabei können die Rastvertiefungen Zahnlücken des als
Zahnrad ausgebildeten Weltzeit-Stundenrades mit vorzugsweise
zwölf Zähnen sein. Die rampenartigen Flanken
gleiten leicht an den Flanken der Zahnlücke entlang,
bis der Rastzahn mit beiden Flanken an den Flanken der
Zahnlücke in Anlage ist.
Eine geringe Baugröße wird dadurch erreicht, daß das
Weltzeit-Stundenrad und das damit fest verbundene Weltzeit-
Zahnrad koaxial parallel nebeneinander angeordnet
sind.
Besitzt der kleinstmögliche Führungswinkel, in dem der
Übertragungsschaltstern mit dem Weltzeit-Zahnrad in
Eingriff steht, eine solche Größe, daß die Zahnspitze
des Rastzahns aus dem Bereich einer Zahnlücke in den
dieser unmittelbar angrenzenden Bereich einer dazu benachbarten
Zahnlücke des Weltzeit-Stundenrades bewegbar
ist und daß der größtmögliche Führungswinkel, in dem der
Übertragungsschaltstern mit dem Weltzeit-Zahnrad in Eingriff
steht, eine solche Größe besitzt, daß die Zahnspitze
des Rastzahns aus dem Bereich einer Zahnlücke in
den dieser entferntesten Bereich einer dazu benachbarten
Zahnlücke des Weltzeit-Stundenrades bewegbar ist, so erfolgt
unabhängig von der jeweils momentanen Stellung der
Zähne des Weltzeit-Zahnrads immer eine einwandfreie
Fortschaltung des Weltzeit-Stundenrades um eine Rastposition.
Vorzugsweise besitzt das Weltzeit-Zahnrad vierundzwanzig
Zähne.
Der Weltzeit-Stundenzeiger kann mit zwei Umdrehungen pro
vierundzwanzig Stunden drehbar antreibbar sein.
Ist natürlich zur normalen Skala des Ziffernblatts von
dem Weltzeit-Stundenrad eine konzentrisch zur Drehachse
angeordnete 24-Stundenanzeige drehbar antreibbar, die
eine vierundzwanzig Stundenmarkierungen tragende Ring-
Skala aufweist, der eine ortsfeste Markierung zugeordnet
ist, so kann an der Ring-Skala die Zeit in 24-
Stunden-Unterteilung des Tages abgelesen werden.
In Doppelfunktion kann dabei die ortsfeste Markierung
die Identifizierungsmarkierung sein.
Die Ring-Skala kann eine im Drehsinn des Weltzeit-
Stundenzeigers ansteigende Wertigkeit besitzen und entgegen
dem Drehsinn des Weltzeit-Stundenzeigers mit
halber Drehgeschwindigkeit des Weltzeit-Stundenzeigers
drehbar antreibbar sein.
Zum Antrieb der 24-Stunden-Anzeige kann diese mit einem
um die Drehachse drehbaren, als Zahnrad ausgebildeten
24-Stunden-Anzeigerad fest verbunden sein, daß über ein
Untersetzungsgetriebe von dem Weltzeit-Zahnrad antreibbar
ist, wobei der Antriebsstrang vom Weltzeit-Zahnrad
zum 24-Stunden-Anzeigerad untrennbar ist. Dadurch ist
für die 24-Stunden-Anzeige kein zusätzlicher Antrieb
erforderlich.
Um eine Verstellung des Weltzeit-Stundenzeigers gegenüber
dem Stundenzeiger zu ermöglichen, ohne daß auch der
Zeitzonenring dabei verstellt wird, kann das Weltzeit-
Stundenrad bei entkuppeltem Einstellelement durch eine
Korrekturstelleinrichtung die Federkraft der Rastverbindung
überwindend, stufenweise relativ zum Stundenrad
drehbar verstellbar sein. Dadurch kann jede Zeitzone der
Uhr als die Zeitzone eingestellt werden, in der der Träger
der Uhr normalerweise lebt.
Eine Beeinträchtigung des normalen Antriebs der Uhr wird
dadurch vermieden, daß die Korrekturstelleinrichtung zur
Korrekturverstellung des Weltzeit-Stundenrads mit diesem
kuppelbar und nach der Korrekturverstellung entkuppelbar
ist. Eine Verstellbar des Weltzeit-Stundenrads ist dadurch
möglich, daß durch die Korrekturstelleinrichtung
ein Zahnrad des Antrieebsstranges vom Weltzeitzahnrad zum
24-Stunden-Anzeigerad drehbar antreibbar ist, wobei das
Zahnrad ein Zwischenrad des Untersetzungsgetriebes sein
kann.
Sowohl eine einfache Ausgestaltung als auch eine einfache
Betätigung wird dadurch erreicht, daß die Korrekturstelleinrichtung
einen manuell längsverschieblichen
Drücker aufweist, durch den entgegen einer Federkraft
ein Schaltstift aus einer Außereingriffruheposition in
das Zahnrad des Antriebsstranges eingreifend und dieses
derart verdrehend bewegbar ist, daß das Weltzeit-Stundenrad
gegenüber dem Stundenrad um eine Verstellstufe
relativ verdrehbar ist.
Besitzt der kleinstmögliche Führungswinkel, in dem der
Schaltstift mit dem Zahnrad in Eingriff steht, eine solche
Größe, daß die Zahnspitze des Zahnrads aus dem Bereich
einer Zahnlücke in den dieser unmittelbar angrenzenden
Bereich einer dazu benachbarten Zahnlücke des
Weltzeit-Stundenrads bewegbar ist und daß der größtmögliche
Führungswinkel, in dem der Schaltstift mit dem
Zahnrad in Eingriff steht, eine solche Größe besitzt,
daß die Zahnspitze des Rastzahns aus dem Bereich einer
Zahnlücke in den dieser entferntesten Bereich einer dazu
benachbarten Zahnlücke des Weltzeit-Stundenrads bewegbar
ist, so erfolgt unabhängig von der jeweils momentanen
Stellung der Zähne des Weltzeit-Zahnrades immer eine
einwandfreie Fortschaltung des Weltzeit-Stundenzeigers
um eine Rastposition.
In einer einfachen Ausgestaltung ist der Schaltstift an
einem durch den Drücker um eine Korrektur-Schwenkachse
schwenkbaren Schwenkhebel angeordnet.
Um eine Rückführung des Schaltstifts in seine Ruheposition
zu ermöglichen, ohne daß dabei eine Berührung
und damit Beeinträchtigung des Zahnrads erfolgt, kann
der Schwenkhebel nach einer Korrekturverstellung derart
geführt in die Außereingriffruheposition zurückbewegbar
sein, daß der Schaltstift sich in einer Bewegungsbahn
außerhalb des Zahnrads bewegt. Dies wird auf einfache
Weise dadurch erreicht, daß der Schwenkhebel nach einer
Korrekturverstellung durch Federkraft in eine Rückstellage
verschiebbar und um eine Rückstellschwenkachse in
die Außereingriffruheposition verschwenkbar ist, deren
Abstand zum Schaltstift geringer ist als der Abstand
zwischen Korrekturachse und Schaltstift.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden beschrieben. Es
zeigen
Fig. 1 eine Ansicht des Ziffernblatts einer Uhr,
Fig. 2 eine Ansicht des Zeitzonen- und 24-Stundenanzeige
mechanismusses der Uhr nach Fig. 1 in
Ruheposition,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Baugruppe aus Weltzeit-
Stundenrad und Stundenrad nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht der Baugruppe nach Fig. 3,
Fig. 5 die Ansicht nach Fig. 2 in Verstellposition
des Zeitzonenrings,
Fig. 6 die Ansicht nach Fig. 2 in Ruheposition mit
den Endstellungen des Übertragungsschaltsterns,
Fig. 7 eine Ansicht von Übertragungsschaltstern und
Weltzeitzahnrad nach Fig. 2 in der Stellung
des größtmöglichen Führungswinkels,
Fig. 8 eine Ansicht von Übertragungsschaltstern und
Weltzeitzahnrad nach Fig. 2 in die Stellung
des kleinstmöglichen Führungswinkels,
Fig. 9 eine Ansicht des Antriebsstranges vom Weltzeit-
Zahnrad zum 24-Stunden-Anzeigerad nach Fig. 2,
Fig. 10 den Antriebsstrang nach Fig. 9 mit einer
Korrekturstelleinrichtung in Ruheposition,
Fig. 11 den Antriebsstrang nach Fig. 9 mit der
Korrekturstelleinrichtung in Verstellposition,
Fig. 12 den Antriebsstrang nach Fig. 2 mit der
Korrekturstelleinrichtung in einer Zwischenstellung
zwischen Verstellposition und Ruheposition,
Fig. 13 eine Ansicht von Zwischenrad und Schaltstift
nach Fig. 2 in der Stellung des größtmöglichen
Führungswinkels,
Fig. 14 eine Ansicht von Zwischenrad und Schaltstift
nach Fig. 2 in der Stellung des kleinstmöglichen
Führungswinkels.
Das in Fig. 1 dargestellte Ziffernblatt besitzt eine
feststehende ringförmige innere Stundenskala 1 mit zwölf
Stundenmarkierungen, die von einem Stundenzeiger 2 und
von einem Weltzeit-Stundenzeiger 3 überstrichen werden.
Umschlossen ist die Stundenskala 1 von einer ebenfalls
feststehenden Minutenskala 4, die sowohl von einem
Minutenzeiger 5 als auch von einem Sekundenzeiger 6
überstrichen werden. Eine drehbar antreibbare Ring-
Skala 7 einer 24-Stundenanzweige mit vierundzwanzig
Stundenmarkierungen umschließt die Minutenskala 4.
Die Ring-Skala 7 ist von einem ebenfalls drehbar angeordneten
Zeitzonenring 8 umschlossen, der mit gleichmäßig
verteilten vierundzwanzig Städtenamen versehen
ist, die Symbole der vierundzwanzig verschiedenen Zeitzonen
sind.
Radial außerhalb des Zeitzonenrings 8 ist eine feststehende
als Pfeil ausgebildete Identifizierungsmarkierung
9 angebracht, die sowohl dem Zeitzonenring 8 als
auch der Ring-Skala 7 zugeordnet ist. Alle Skalen und
Ringe sind konzentrisch zu einer Drehachse 10 angeordnet,
um die auch die Zeiger drehbar angeordnet sind.
Fig. 2 zeigt einen Innenzahnkranz 11, der mit dem Zeitzonenring
8 fest verbunden ist. Auf dem Innenzahnkranz
11 sind den Städtenamen des Zeitzonenrings 8 entsprechend
vierundzwanzig Markierungen angeordnet. Vom
Innenzahnkranz 11 ist über einen Übertragungsschaltstern
12 ein Weltzeit-Stundenrad 13 drehbar antreibbar.
Weiterhin ist eine nicht dargestellte 24-Stunden-Anzeige
mit der Ring-Skala 7 vom Weltzeit-Stundenrad 13 über
einen Antriebsstrang drehbar antreibbar, der ein Untersetzungsgetriebe
14 aufweist. In den Antriebsstrang
greift eine Korrekturstelleinrichtung 15 ein, die durch
einen Drücker 16 betätigbar ist. Eine nähere Beschreibung
der einzelnen in Fig. 2 dargestellten Baugruppen
erfolgt anhand der folgenden Fig..
In den Fig. 3 und 4 sind um die Drehachse 10 drehbar
ein Stundenrad 17 und das Weltzeit-Stundenrad 13 gelagert.
Das Stundenrad 17 besitzt ein Stundenrohr 18, auf
welchen das Weltzeit-Stundenrohr 13 und ein Weltzeit-
Stundenrohr 19 drehbar gelagert sind. An dem Stundenrohr
18 ist der Stundenzeiger 2 und an dem Weltzeit-
Stundenrohr 19 ist der Weltzeit-Stundenzeiger 3 befestigbar.
Nicht dargestellt sind die durch das Stundenrohr 18
koaxial hindurchgeführten Minuten- und Sekundenrohre,
die den Minutenzeiger 5 bzw. den Sekundenzeiger 6 tragen.
Parallel neben dem mit zwölf Zähnen ausgebildeten Weltzeit-
Stundenrad 13 ist ein vierundzwanzig Zähne aufweisendes
Weltzeit-Zahnrad 20 angeordnet, das fest mit dem
Weltzeit-Stundenrohr 19 verbunden ist. Zwischen Weltzeit-
Stundenrad 13 und Weltzeit-Zahnrad 20 ist eine Zwischenscheibe
21 angeordnet.
Axial neben dem Weltzeit-Stundenrad 13 ist eine mit dem
Stundenrohr 18 fest verbundene Stundenradscheibe 22 angeordnet,
die einen um die Achse 23 schwenkbaren Rastzahn
24 trägt.
Der Rastzahn 24 besitzt symmetrisch in beide Drehrichtungen
sich erstreckende rampenartige Flanken 25, mit
denen er radial in die Zahnlücken 27 des als Zahnrad mit
zwölf Zähnen ausgebildeten Weltzeit-Stundenrads 13 bewegbar
ist. Der Rastzahn 24 ist mit einem vorgespannt an
der Stundenradscheibe 22 abgestützten Federarm 26 versehen,
der den Rastzahn 24 in die Zahnlücke 27 federbeaufschlagt.
Bei seiner Bewegung in die Zahnlücke 27
gleiten die Flanken 25 des Rastzahns 24 an den Flanken
der Zahnlücke 27 entlang, bis der Rastzahn 24 an beiden
Zahnflanken der Zahnlücke 27 anliegend mittig in diese
hineinragt.
Der in die Zahnlücke 27 eingerastete Rastzahn 24 bildet
eine Rastverbindung zwischen Weltzeit-Stundenrad 13 und
dem mit zwei Umdrehungen pro vierundzwanzig Stunden von
einem nicht dargestellten Antrieb angetriebenen Stundenrad
17. Unter Kraftbeaufschlagung kann das Weltzeit-
Stundenrad 13 relativ zu dem Stundenrad 17 verdreht werden.
Dabei wird der Rastzahn 24 aus seiner Zahnlücke 27
herausgezogen und rastet in die benachbarte Zahnlücke
wieder ein. Dadurch wird der Weltzeitstundenzeiger 3 um
einen Stundenschritt gegenüber dem Stundenzeiger 2 verstellt.
Die Identifizierungsmarkierung 9 zeigt dann auf
den Städtenamen, dessen Zeitzone der nun durch den Weltzeit-
Stundenanzeiger 3 angezeigten Zeit entspricht.
Eine solche Verstellung des Weltzeit-Stundenzeigers 3 um
eine Stunde gegenüber dem Stundenzeiger 2 erfolgt dadurch,
daß das Zahnrad eines Zeitzonenstelltriebs 28
mittels einer nicht dargestellten Krone so verdreht
wird, daß ein ortsfest angeordnetes, durch eine Feder 31
radial in eine der vierundzwanzig Zahnlücken 29 des
Innenzahnkranzes 11 des Zeitzonenrings 8 beaufschlagtes
Rastelement 30 aus seiner Zahnlücke 29 herausgedrückt
wird und in die dazu benachbarte Zahnlücke wieder einrastet
(Fig. 5). Dabei wird gleichzeitig der Übertragungsschaltstern
12, dessen Zähne in die Zahnlücken 29
des Innenzahnkranzes 11 eingreifen, von dem Innenzahnkranz
verdreht.
Wie Fig. 6 zeigt, ist das Bewegungsspiel des Übertragungs
schaltsterns 12 relativ zum Innenzahnkranz 11 bei
eingerastetem Rastelement 30 so, daß keine Berührung des
Weltzeitzahnrads 20 durch den Übertragungsschaltstern 12
möglich ist.
Durch Verdrehen des Zeitzonenrings 8 gelangt aber ein
Zahn des Übertragungsschaltsterns 12 in Eingriff mit dem
Weltzeitzahnrad 20 und verdreht dieses und damit auch
das Weltzeit-Stundenrad 13 so weit, daß der Rastzahn 24
aus seiner Zahnlücke 27 herausgehoben wird und in den
Bereich der benachbarten Zahnlücke gelangt, in die er
einrastet.
Da das Weltzeitzahnrad 20 über das mit ihm verbundene
Stundenrad 17 permanent vom Antrieb der Uhr bewegt wird,
können sich die Zähne des Weltzeitzahnrads 20 in unterschiedlicher
Stellung zu den Zähnen des Übertragungsschaltsterns
12 befinden. Je nach dieser Stellung erfolgt
daher ein Eingriff des Übertragungsschaltsterns 12
in das Weltzeitzahnrad 20 zwischen einem größtmöglichen
Führungswinkel (Fig. 7) und einem kleinstmöglichen
Führungswinkel (Fig. 8).
Bei einem Eingriff mit größtmöglichen Führungswinkel
wird das Weltzeitzahnrad 20 so weit verdreht, daß der
Rastzahn 24 sich aus seiner momentanen Zahnlücke 27
herausbewegt, bis seine Zahnspitze sich in dem dieser
Zahnlücke 27 entferntesten Bereich der dazu benachbarten
Zahnlücke des Weltzeit-Stundenrads 13 befindet.
Bei einem Eingriff mit kleinstmöglichem Führungswinkel
wird das Weltzeitzahnrad 20 so weit bewegt, daß der
Rastzahn 24 sich aus seiner momentanen Zahnlücke 27
herausbewegt, bis seine Zahnspitze sich in dem dieser
Zahnlücke 27 unmittelbar angrenzenden Bereich der dazu
benachbarten Zahnlücke des Weltzeit-Stundenrads 13 befindet.
Da der Rastzahn 24 mit Federkraft in die neue Zahnlücke
beaufschlagt wird, sucht er sich nach Außereingriffkommen
von Übertragungsschaltstern 12 und Weltzeitzahnrad
20 durch Gleiten seiner Flanken 25 an den Flanken
der neuen Zahnlücke die Mittellage in dieser Zahnlücke,
so daß wieder eine korrekte Lagezuordnung von Stundenrad
17 und Weltzeit-Stundenrad 13 vorhanden ist. Damit
ist das Weltzeit-Stundenrad 13 exakt um eine Stunde
gegenüber dem Stundenrad 17 verdreht. Je nach Drehrichtung
des Zeitzonenstelltriebes 28 ist diese Verstellung
nach vorn oder zurück erfolgt.
Wie Fig. 9 zeigt, greift in das Weltzeitzahnrad 20, das
vierundzwanzig Zähne aufweist, auch ein Zwischenrad 32
des Untersetzungsgetriebes 14 ein, über das ein Drehantrieb
eines mit 80 Zähnen ausgebildeten 24-Stunden-Anzeigerads
34 erfolgt. Das Untersetzungsgetriebe 14 ist
derart, daß das 24-Stunden-Anzeigerad 34 mit einer Umdrehung
pro vierundzwanzig Stunden vom Weltzeitzahnrad
20 entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben wird. Eine
Entkupplung des Antriebsstranges vom Weltzeitzahnrad 20
zum 24-Stunden-Anzeigerad 33 ist nicht möglich, so daß
ein permanenter Antrieb des 24-Stunden-Anzeigerads 34
durch den Antrieb der Uhr erfolgt.
Mit dem 24-Stunden-Anzeigerad 34 ist die Ring-Skala 7
fest verbunden, die mit vierundzwanzig Stundenmarkierungen
versehen ist. Die Identifizierungsmarkierung 9 zeigt
immer auf die Stundenmarkierung der Ring-Skala 7, die
der durch den Weltzeit-Stundenzeiger 3 auf der Stundenskala
1 angezeigten Zeit entpricht. Da die Ring-Skala 7
aber vierzundzwanzig Stundenmarkierungen trägt, kann hier
sofort festgestellt werden, ob die Zeit vor Mittag oder
nach Mittag ist.
In den Fig. 10 bis 14 ist eine Korrekturstelleinrichtung
15 vorhanden, die in Eingriff in das Zwischenrad 32
des Untersetzungsgetriebes 14 bringbar ist und durch die
das Weltzeit-Stundenrad 13 die Rastverbindung überwindend,
gegenüber dem Stundenrad 17 verdrehbar ist.
Dies ist erforderlich, um die Uhr auf eine bestimmte
Zeitzone zu eichen, die die Zeitzone sein soll, in der
der Träger der Uhr normalerweise lebt. Dazu wird mittels
der Korrekturstelleinrichtung 15 der Weltzeit-Stundenzeiger
3 mit dem Stundenzeiger 2 in Überdeckung gebracht,
wobei der Zeitzonenring 8 in der Position sein
muß, daß die Identifizierungsmarkierung 9 die Zeitzone
anzeigt, in der der Träger der Uhr normalerweise lebt.
Nach dieser Eichung kann die Uhr mittels des Zeitzonenstelltriebs
28 auf jede andere Zeitzone eingestellt
werden, deren Zeit dann durch den Weltzeit-Stundenzeiger
3 angezeigt wird und der Stundenzeiger 2 die Zeit in
der Zeitzone anzeigt, in der der Träger der Uhr normalerweise
lebt.
Die Korrekturstelleinrichtung 15 besitzt den manuell
radial zur Drehachse 10 verschiebbaren Drücker 16, der
entgegen der Kraft einer Feder 35 gegen einen Schwenkhebel
33 diesen in Verstellposition verschwenkend bewegbar
ist (Fig. 10). Der Schwenkhebel 33 ist bei einer
Bewegung aus einer Außereingriffsruheposition in die
Verstellposition um eine Korrekturschwenkachse verschwenkbar,
die durch einen feststehenden Achsbolzen 36
gebildet wird, der ein Langloch 38 des Schwenkhebels 33
durchragt. Durch das Beaufschlagen des Schwenkhebels 33
durch den Drücker 16 wird das dem Achsbolzen 36 entgegengesetzte
Ende, das einen Schaltstift 37 trägt, so
verschwenkt, daß der Schaltstift 37 etwa tangential in
Eingriff mit dem Zwischenrad 32 gelangt und dieses um
einen bestimmten Weg mitnimmt und verdreht, ehe er wieder
außer Eingriff vom Zwischenrad 32 kommt und seine
Maximalauslenkung erreicht (Fig. 11).
Bei der folgenden Bewegung des Schwenkhebels aus der
Maximalauslenkung in die Außereingriffruheposition
(Fig. 12) verschiebt die Feder 35 den Schwenkhebel 33
zuerst derart, daß der Achsbolzen 36 eine andere
Position im Langloch 38 einnimmt und nun eine Rückstellschwenkachse
bildet, deren Abstand zum Schaltstift 37
geringer ist als der Abstand der Korrekturachse zum
Schaltstift 37.
Während dieser Bewegung des Schwenkhebels 33 aus der
Maximalauslenkung in die Außereingriffruheposition wird
der Schwenkhebel 33 zusätzlich von einer Führungsfeder
39 in Außereingriffsrichtung des Schaltstifts 37
von dem Zwischenrad 32 beaufschlagt. Dabei liegt die als
Blattfeder ausgebildete Führungsfeder 39 an einem Anschlagbolzen
40 des Schwenkhebels 33 an, der während der
Rückstellbewegung an der Führungsfeder 39 entlanggleitet.
Durch die Verschiebung des Schwenkhebels 33 und die Beaufschlagung
und Führung durch die Führungsfeder 39 bewegt
sich der Schaltstift 37 von der Maximalauslenkung
in die Außereingriffsruheposition auf einer Bewegungsbahn
außerhalb des Zwischenrads 32.
Kurz vor Erreichen der Außereingriffsruheposition wird
der Schwenkhebel 33 durch die Feder 35 auch wieder in
die Position verschoben, in der der Achsbolzen 36 wieder
die Korrekturschwenkachse bildet.
Da das Zwischenrad 32 permanent dreht, ist die Position
seiner Zähne gegenüber dem Schaltstift 37 unterschiedlich.
Dadurch erfolgt eine Verstellung des Zwischenrads
32 durch den Schaltstift 37 zwischen einem kleinstmöglichen
Führungswinkel und einem größtmöglichen Führungswinkel,
in dem der Schaltstift 37 mit dem Zwischenrad
32 in Eingriff steht.
Dabei besitzt der größtmögliche Führungswinkel (Fig.
13) eine solche Größe, daß die Zahnspitze des Rastzahns
24 aus dem Bereich einer Zahnlücke 27 in den
dieser Zahnlücke 27 entferntesten Bereich einer dazu
benachbarten Zahnlücke des Weltzeit-Stundenrads 13 bewegbar
ist. Der kleinstmögliche Führungswinkel (Fig.
14) besitzt eine solche Größe, daß die Zahnspitze
des Rastzahns 24 aus dem Bereich einer Zahnlücke 27 in
den dieser Zahnlücke unmittelbar angrenzenden Bereich
einer dazu benachbarten Zahnlücke des Weltzeit-Stundenrads
13 bewegbar ist. Eine anschließende Ausrichtung des
Weltzeit-Stundenrads 13 gegenüber dem Stundenrad 17 erfolgt
auf die bereits beschriebene Art durch den Rastzahn
24.
Claims (32)
1. Uhr mit einem durch einen Antrieb um eine Drehachse
drehbar antreibbaren Stundenrad und einem dazu koaxial
angeordneten drehbaren Weltzeit-Stundenrad,
die durch eine federnde Rastverbindung miteinander
verbunden sind, mit einem Einstellelement, durch
das das Weltzeit-Stundenrad die Federkraft der
Rastverbindung überwindend stufenweise relativ zum
Stundenrad drehbar verstellbar ist, wobei das Einstellelement
zur Verstellung des Weltzeit-Stundenrads
mit diesem kuppelbar und nach der Verstellung
entkuppelbar ist, mit einem mit dem Stundenrad verbundenen
Stundenzeiger und einem mit dem Weltzeit-
Stundenrad verbundenen Weltzeit-Stundenzeiger,
durch die auf einem festen Ziffernblatt die Uhrzeiten
zweier verschiedener Zeitzonen anzeigbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement
ein konzentrisch zur Drehachse (10) angeordneter,
von Rastposition zu Rastposition stufenweise
drehbar verstellbarer Zeitzonenring (8) ist,
durch den ein Übertragungselement zum Verstellen
des Weltzeit-Stundenrads (13) antreibbar ist.
2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zeitzonenring (8) einen Zahnkranz aufweist, mit
dem ein Übertragungsschaltstern (12) in Eingriff
steht, dessen Zähne bei Verdrehen des Zeitzonenrings
(8) von einer Rastposition zur nächsten Rastposition
mit den Zähnen eines mit dem Weltzeit-
Stundenrad (13) fest verbundenen Weltzeit-Zahnrads
(20) in Eingriff bringbar sind und das Weltzeit-
Stundenrad (13) aus seiner momentanen Position um
eine Stufe relativ zum Stundenrad (17) verstellbar
ist.
3. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zeitzonenring (8) an seinem
Umfang gleichmäßig verteilt vierzundzwanzig den
Zeitzonen entsprechende Rastpositionen aufweist und
das Weltzeit-Stundenrad (13) stufenweise um einen
einer Stunde entsprechenden Winkel verstellbar ist.
4. Uhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Weltzeit-Stundenrad (13) um einen Winkel von
30 Grad pro Verstellstufe verstellbar ist.
5. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zeitzonenring (8)
durch einen in den Zahnkranz des Zeitzonenrings (8)
eingreifenden Zeitzonenstelltrieb (28) drehbar verstellbar
ist, der mittels einer Krone manuell drehbar
antreibbar ist.
6. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein ortsfest angeordnetes
Rastelement (30) radial in die Zahnlücken (29) des
Zahnkranzes des Zeitzonenrings (8) bewegbar federbeaufschlagt
und an den einander zugewandten Zahnflanken
zweier benachbarter Zähne abstützbar ist.
7. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zeitzonenring (8)
einen Zeitzonenanzeigering trägt, der auf seinem
Umfang verteilt den Rastpositionen zugeordnete
Zeitzonenmarkierungen trägt, die mit einer ortsfest
angeordneten Identifizierungsmarkierung (9) in
Überdeckung bringbar sind.
8. Uhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zahnkranz des Zeitzonenrings (8) ein Innenzahnkranz
(11) ist.
9. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zeitzonenring (8) in
jede Richtung um die Drehachse (10) drehbar antreibbar
ist.
10. Uhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
bei in einer Rastposition befindlichem Zeitzonenring
(8) eine Zahnlücke des Übertragungsschaltsterns
(12) eine Berührung des Übertragungsschaltsterns
(12) mit dem Weltzeit-Zahnrad (20) des Weltzeit-
Stundenrads (13) verhindernd dem Zahnrad des
Weltzeit-Stundenrads (13) zugewandt ist.
11. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rastverbindung
zwischen Weltzeit-Stundenrad (13) und Stundenrad
(17) eine an dem Stundenrad (17) angeordnete
Raste aufweist, die radial in am Umfang des Weltzeit-
Stundenrads (13) gleichmäßig verteilt ausgebildete
Rastvertiefungen bewegbar federbeaufschlag
ist.
12. Uhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Raste sich in eine zentrische Ruhelage in der
Rastvertiefung bewegend ausgebildet ist.
13. Uhr nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Raste an ihrem in die Rastvertiefungen ragenden
Bereich als Rastzahn (24) mit symmetrisch in beide
Drehrichtungen sich erstreckenden rampenartigen
Flanken (25) ausgebildet ist.
14. Uhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rastvertiefungen Zahnlücken (27) des als Zahnrad
ausgebildeten Weltzeit-Stundenrads (13) sind.
15. Uhr nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
das Weltzeit-Stundenrad (13) zwölf Zähne besitzt.
16. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Weltzeit-Stundenrad
(13) und das damit fest verbundene Weltzeit-
Zahnrad (20) koaxial parallel nebeneinander angeordnet
sind.
17. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der kleinstmögliche
Führungswinkel, in dem der Übertragungsschaltstern
(12) mit dem Weltzeit-Zahnrad (20) in Eingriff
steht, eine solche Größe besitzt, daß die
Zahnspitze des Rastzahns (24) aus dem Bereich einer
Zahnlücke (27) in den dieser unmittelbar angrenzenden
Bereich einer dazu benachbarten Zahnlücke des
Weltzeit-Stundenrads (13) bewegbar ist, und daß der
größtmögliche Führungswinkel in dem der Übertragungsschaltstern
(12) mit dem Weltzeit-Zahnrad (20)
in Eingriff steht, eine solche Größe besitzt, daß
die Zahnspitze des Rastzahns (24) aus dem Bereich
einer Zahnlücke (27) in den dieser entferntesten Bereich
einer dazu benachbarten Zahnlücke des Weltzeit-
Stundenrads (13) bewegbar ist.
18. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Weltzeit-Zahnrad (20)
vierundzwanzig Zähne besitzt.
19. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Weltzeit-Stundenzeiger
(3) mit zwei Umdrehungen pro 24 Stunden
drehbar antreibbar ist.
20. Uhr nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
von dem Weltzeit-Stundenrad (13) eine konzentrisch
zur Drehachse (19) angeordnete 24-Stunden-Anzeige
drehbar antreibbar ist, die eine vierundzwanzig
Stundenmarkierungen tragende Ring-Skala (7) aufweist,
der eine ortsfeste Markierung zugeordnet
ist.
21. Uhr nach den Ansprüchen 7 und 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die ortsfeste Markierung die Identifierungsmarkierung
(9) ist.
22. Uhr nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ring-Skala (7) eine im Drehsinn des Weltzeit-
Stundenzeigers (3) ansteigende Wertigkeit besitzt
und entgegen dem Drehsinn des Weltzeit-Stundenzeigers
(3) mit halber Drehgeschwindigkeit des Weltzeit-
Stundenzeigers (3) drehbar antreibbar ist.
23. Uhr nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß
die 24-Stunden-Anzeige mit einem um die Drehachse
(10) drehbaren, als Zahnrad ausgebildeten 24-
Stunden-Anzeigerad (34) fest verbunden ist, das
über ein Untersetzungsgetriebe (14) von dem Weltzeit-
Zahnrad (20) antreibbar ist, wobei der
Antriebsstrang vom Weltzeit-Zahnrad (20) zum 24-
Stunden-Anzeigerad (34) untrennbar ist.
24. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Weltzeit-Stundenrad
(13) bei entkuppeltem Einstellelement durch
eine Korrekturstelleinrichtung die Federkraft der
Rastverbindung überwindend, stufenweise relativ zum
Stundenrad (17) drehbar verstellbar ist.
25. Uhr nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
die Korrkturstelleinrichtung (15) zur Korrekturverstellung
des Weltzeit-Stundenrads (13) mit diesem
kuppelbar und nach der Korrekturverstellung
entkuppelbar ist.
26. Uhr nach den Ansprüchen 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Korrekturstelleinrichtung
(15) ein Zahnrad des Antriebsstranges vom
Weltzeit-Zahnrad (20) zum 24-Stunden-Anzeigerad
(34) drehbar antreibbar ist.
27. Uhr nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zahnrad ein Zwischenrad (32) des Untersetzungsgetriebes
(14) ist.
28. Uhr nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet,
daß die Korrekturstelleinrichtung
(15) einen manuell längs verschieblichen
Drücker (16) aufweist, durch den entgegen einer
Federkraft ein Schaltstift (37) aus einer Außer
eingriffsruheposition in das Zahnrad des Antriebsstranges
eingreifend und dieses derart verdrehend
bewegbar ist, daß das Weltzeit-Stundenrad (13)
gegenüber dem Stundenrad (17) um eine Verstellstufe
relativ verdrehbar ist.
29. Uhr nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
der kleinstmögliche Führungswinkel, in dem der
Schaltstift (37) mit dem Zahnrad in Eingriff steht,
eine solche Größe besitzt, daß die Zahnspitze des
Rastzahns (24) aus dem Bereich einer Zahnlücke (27)
in den den dieser unmittelbar angrenzenden Bereich
einer dazu benachbarten Zahnlücke des Weltzeit-
Stundenrads (13) bewegbar ist und daß der größtmögliche
Führungswinkel, in dem der Schaltstift (37)
mit dem Zahnrad in Eingriff steht, eine solche
Größe besitzt, da die Zahnspitze des Rastzahns
(24) aus dem Bereich einer Zahnlücke (27) in
den dieser entferntesten Bereich einer dazu benachbarten
Zahnlücke des Weltzeit-Stundenrads (13) bewegbar
ist.
30. Uhr nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schaltstift (37) an einem durch den Drücker
(16) um eine Korrekturschwenkachse schwenkbaren
Schwenkhebel (33) angeordnet ist.
31. Uhr nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schwenkhebel (33) nach einer Korrekturverstellung
derart geführt in die Außereingriffsruheposition
zurückbewegbar ist, daß der Schaltstift (37)
sich in eine Bewegungsbahn außerhalb des Zahnrads
bewegt.
32. Uhr nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schwenkhebel (33) nach einer Korrekturverstellung
durch Federkraft in eine Rückstellage verschiebbar
und um eine Rückstellschwenkachse in die
Außereingriffsruheposition verschwenkbar ist,
deren Abstand zum Schaltstift geringer ist als der
Abstand zwischen Korrekturachse und Schaltstift
(37).
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