DE3834222C2 - Zentrifuge - Google Patents
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- B04B9/00—Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zentrifuge.
Aus der US 15 85 566 ist eine Zentrifuge mit integriertem,
elektrischen Rotationsantrieb bekannt, bei der der Zentrifugenrotor
unterhalb seines Gutaufnahmeraums gelagert ist, der Rotationsantrieb
einen ringförmigen, mit Stromleitern versehenen
Stator aufweist, und durch die nachgiebige Lagerung des
Zentrifugenrotors sowie die Ausbildung des Rotationsantriebs
Schrägstellungen der Achse des Zentrifugenrotors relativ zu
der Achse des Stators möglich sind. Der Rotationsantrieb ist
als Käfigläufer-Wechselstrommotor ausgebildet.
Es ist ferner bekannt, bei einer Zentrifuge einen integrierten,
elektrischen Rotationsantrieb mittels unmittelbar an dem Zentrifugenrotor
vorhandener Dauermagnete auszubilden, wobei die
Dauermagnetpolflächen entweder nach oben weisen (DE 74 26 623 U1)
oder nach unten weisen (JP-OS 55-86552).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine unkomplizierte, robuste, nicht auf gleichmäßige Verteilung
des zu zentrifugierenden Guts in dem Zentrifugenrotor angewiesene
Zentrifuge verfügbar zu machen.
Diese Aufgabe wird durch eine Zentrifuge mit folgenden
Merkmalen gelöst.
- (a) der Zentrifugenrotor ist unterhalb des Aufnahmeraums für zu zentrifugierendes Gut drehbar gelagert;
- (b) der Zentrifugenrotor ist oben mit einem ringförmigen Tragteil versehen, an dem umfangsmäßig verteilt Dauermagnete mit nach oben oder nach unten weisenden Polflächen befestigt sind und das einen magnetischen Rückschlußweg für die Dauermagnete aufweist;
- (c) an dem Zentrifugengehäuse ist ein ringförmiger, mit Stromleitern versehener Stator mit den Dauermagnetpolflächen zugewandten Statorpolflächen vorgesehen, wobei zwischen den Dauermagnetpolflächen und den Statorpolflächen ein Luftspalt besteht;
- (d) es ist eine elektronische Steuerung zum elektronischen Kommutieren des durch den Stator und die Dauermagnete gebildeten, elektrischen Rotationsantriebs des Zentrifugenrotors vorgesehen;
- (e) die nachgiebig ausgebildete Lagerung und der Rotationsantrieb des Zentrifugenrotors sind so ausgelegt, daß Schrägstellungen der Achse des Zentrifugenrotors relativ zu der Achse des Stators möglich sind.
Dabei können die Stromleiter
des Stators in Form von Spulen vorgesehen sein. Mit
der elektronischen Steuerung zum Kommutieren des Rotationsantriebs
ist es möglich, den Zentrifugenrotor mit unterschiedlicher
Drehzahl anzutreiben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Wirkfläche kann ihrer Gestalt nach eben,
kegelig oder kugelig sein. Bei kugeliger Gestalt der Wirk
fläche wird deren Dicke bei Schrägstellungen der Rotor
teilachse relativ zur Statorzentralachse nicht geändert.
Bei ebener Gestalt gibt es kleine, aber durch die Kon
struktion bequem beherrschbare Dickenänderungen der
Wirkfläche.
Der angegebene Rotationsantrieb zeichnet sich
dadurch aus, daß er aufgrund seiner Konstruktion mit ver
gleichsweise dickem Luftspalt gebaut werden kann, beispielsweise
einem Luftspalt, der mehrere Millimeter dick
ist. Dies macht die vorstehend angesprochenen Änderungen
in der Dicke der Wirkfläche bzw. des Luftspalts bequem
beherrschbar.
Wenn die Dauermagnete unterhalb oder
schräg unterhalb der Wirkfläche angeordnet sind, wirken
die magnetischen Anziehungskräfte zwischen dem Stator und
den Dauermagneten ganz oder mit einer Komponente in Auf
wärtsrichtung auf das Rotorteil. Hierdurch wird die Lage
rung des Rotorteils mindestens von einem Teil des
Gewichts des Rotorteils entlastet. Die Auslegung kann so
weit gehen, daß die geschilderten, magnetischen Anzie
hungskräfte in Vertikalrichtung größer sind als das Ge
wicht des Rotorteils, so daß dessen Lagerung in
Vertikalrichtung nicht nach oben gerichtete Abstützkräfte
sondern nach unten gerichtete Abstützkräfte aufbringt.
Die Dauermagnete und/oder der Stator
mit den Stromleitern bzw. Spulen können gegen äußere Einflüsse
geschützt bzw. abgedichtet werden. Dies kann
durch Abdeckungen oder Vergußmassen, beispielsweise
aus resistentem Kunststoff, bewerkstelligt werden.
Derartige Maßnahmen sind insbesondere dann angebracht,
wenn in der Zentrifuge aggressive oder klebrige Substan
zen verarbeitet werden, weil dann der Antrieb vor allem
in Verbindung mit dem großen Luftspalt auch gut
gereinigt werden kann, beispielsweise durch Behandlung
mit an sich aggressiven Reinigungsmitteln.
Die Zentrifuge ist ganz besonders geeignet zum Zentri
fugieren von Füllmasse, also Zucker und Melasse bei der Zuckerherstellung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
teilweise schematisiert
dargestellt und wird nachstehend näher
erläutert. Die Zeichnungsfigur zeigt eine Melassezentri
fuge in einem halbierten, axialen Längsschnitt.
Bei der dargestellten Zentrifuge 2 ist der Zentrifugenrotor 4
als aufrechter Zylinder mit einem unteren Abschluß 6 und
einem oberen Abschluß 8 ausgebildet. Das umgebende Zentrifugengehäuse
10 ist ebenfalls im wesentlichen
aufrecht-zylindrisch. In dem oberen Gehäuseabschnitt 12
ist zentral ein vertikales Rohr 14 angeordnet. Im oberen
Abschluß 8 des Rotors 4 ist unter dem Rohr 14 eine
zentrale Öffnung 16 vorgesehen. Die Mantelfläche des
Rotors 4 ist innen mit einer Filterschicht 18 ausge
kleidet und weist nicht dargestellte, radiale Öffnungen
auf, durch die ein durch Zentrifugieren abzutrennender
Bestandteil, beispielsweise Wasser aus Melasse, aus dem
Rotorteil hinausgedrückt wird. Der untere Abschluß 6
des Rotors 4 weist nicht dargestellte Öffnungen auf,
durch die der Zentrifugierrückstand nach unten aus dem
Rotor 4 herausgebracht werden kann.
Der Rotor 4 weist unten einen vertikalen, wellenar
tigen Fortsatz 20 auf und ist dort mittels zwei axial
beabstandeter Wälzlager 22, 24 gelagert. Mindestens eins
der Lager 22, 24 ist beispielsweise durch Puffer 26 aus
gummielastischem Material nachgiebig im Gehäuse 10 auf
genommen.
In der Zeichnung erkennt man ferner, daß an der Untersei
te des oberen Gehäuseabschlusses 12 ein insgesamt kreis
ringförmiger Stator 28 befestigt ist. Der Stator 28 be
steht aus Blechpaketen und weist nicht dargestellte
Stromleiter oder Spulen auf. Oben auf dem oberen
Abschluß 8 des Rotors 4 ist ein ringförmiges Tragteil 20 befestigt,
auf das oben Dauermagnete 32 mit in Umfangsrichtung
wechselnder Polung in Form einer Umfangsreihe aufgeklebt
sind. Unterhalb der Dauermagnete 32 ist das Tragteil
30 für einen geeigneten magnetischen Rückschlußweg ausge
bildet. Zwischen den oberen Polflächen der Dauermagnete
32 und den unteren Polflächen des Stators 28 ist ein
Luftspalt 34 mit einer in Vertikalrichtung gemessenen
Dicke von mehreren Millimetern. Diejenige Fläche, die man
zwischen die beschriebenen Polflächen legen kann,
bezeichnet man als Wirkfläche 36. Im gezeichneten Fall
ist die Wirkfläche 36 waagerecht und somit rechtwinklig
zur Achse 38 des Stators 28. Mit 40 ist die
Achse des Rotors 4 bezeichnet. Im gezeichneten
Zustand fallen die Achsen 38 und 40 zusammen. Bei Schräg
stellungen der Achse 40 des Rotors 4 auf
grund der beschriebenen nachgiebigen Lagerung ergibt sich
ein Winkel zwischen den Achsen 38 und 40. Der Stator 28
und die Ringreihe der Dauermagnete 32 umgeben die zuge
ordneten Achsen 38 bzw. 40 konzentrisch außerhalb des
Rohrs 14 bzw. der Öffnung 16. Durch den Stator 28 und die
Dauermagnete 32 wird ein Rotationsantrieb 42 für den Ro
tor 4 gebildet. Das Tragteil 30 ist, nach Vormontage
durch Ankleben der Dauermagnete 32, von oben an dem Ro
tor 4 befestigt und weist ebenfalls eine Öffnung auf,
damit die Öffnung 16 dort nicht verschlossen wird.
Mit 44 ist eine schematisch dargestellte, elektronische
Steuerungseinheit bezeichnet, wie sie an sich bekannt
ist. Mittels der Steuerungseinheit 44 lassen sich die
Stromleiter bzw. Spulen des Stators 28 elektronisch
kommutieren. Beispielsweise arbeitet die Steuerungseinheit
44 mit einem Vierquadranten-Wechselrichter.
Die Steuerungseinheit 44 kann die Funktion, zum
Abbremsen des Rotors 4 den Antrieb 42 auf Generator
funktion mit Stromrückspeisung ins Netz umzuschalten, beinhalten.
Der ringförmige Stator 28 kann in mehrere,
in Umfangsrichtung aneinander anschließende Statorele
mente unterteilt sein und auch die Steuerungseinheit 44 kann
funktionell so unterteilt sein, daß jedes Statorelement
für sich oder auch geeignete Gruppen von Statorelementen
gemeinsam elektrisch versorgt und kommutiert werden. Auf
diese Weise hat man eine Unterteilung des Antriebs 42
in mehrere, selbständig funktionstüchtige Teil-Antriebe,
so daß Störungen bei einzelnen Statorelementen oder
einzelnen Teil-Steuerungen die Gesamtfunktion der Zentri
fuge nicht in Frage stellen. Eine Stromeinspeisung in
den Rotor 4 ist nicht vorhanden. Die Steuerungs
einheit 44 ist so ausgelegt, daß gewünschte Fahrzyklen
automatisch durchfahren werden können, beispielsweise
allmähliche Steigerung der Rotationsdrehzahl, dann eine
konstante erste Drehzahl für eine erste Zeitspanne, dann
eine konstante zweite Drehzahl für eine zweite Zeitspanne
und dann Abbremsen.
Statt der gezeichneten Wirkfläche 36, die rechtwinklig
zur Statorzentralachse 38 ist, kann eine Wirkfläche, die
auf einem Kegelmantel oder auf einem Kugelmantel liegt,
vorgesehen werden.
Man erkennt in der Zeichnung, daß die Dauermagnete 32
durch einen hochstehenden, äußeren Rand des Tragteils 30
formschlüssig radial gehalten werden, um die auf die
Dauermagnete 32 wirkende Zentrifugalkraft sicher aufzu
fangen. Analoge, formschlüssige Festlegungen sieht man
sinnvollerweise auch bei kegeliger oder kugeliger Wirk
fläche 36 vor. Bei kegeliger Wirkfläche 36 kann die
Kegelspitze unterhalb oder oberhalb des Antriebs 42
liegen. Im zweitgenannten Fall ist eine formschlüssige
Dauermagnetfestlegung besonders wichtig. Analoge Überle
gungen gelten für eine kugelige Wirkfläche.
Es wird darauf hingewiesen, daß der Antrieb 42 aufgrund
seiner Konstruktion nicht nur Schrägstellungen der
Rotationsachse 40 des Rotorteils 4 geometrisch zuläßt,
sondern daß auch bei derartigen Schrägstellungen die
Antriebsfunktion höchstens geringfügig beeinträchtigt
wird, weil der Stator 28 so gebaut ist, daß der Antrieb
42 auch bei einem gewissen "Auswandern" des Tragteils 30
mit den Dauermagneten 32 noch ordnungsgemäß funktioniert.
Darüber hinaus sorgen die magnetischen Anziehungskräfte
zwischen Stator 28 und Dauermagneten 32 für eine Rück
stellwirkung des Rotorteils. Überhaupt zeichnet sich die
gesamte Konstruktion dadurch aus, daß relativ grobe
Toleranzen zulässig sind, insbesondere weil der Antrieb
42 mit einer relativ großen Luftspaltdicke arbeitet.
Die Dauermagnete 32 können an dem Tragteil 30
angeklebt sein, beispielsweise mit einem elastischen
Kleber mit einer derartigen Schichtdicke, daß Dehnungen
des Tragteils 30 unter der Wirkung der Zentrifugalkraft
durch den Kleber ausgeglichen werden.
Die Oberseite der Dauermagnete 32 kann mit
einer Kunststoffabdeckung hermetisch verschlossen werden
und der Stator 28 in vollvergossener Bauweise, ein
schließlich der Polflächen ausgeführt sein. Selbst wenn durch
klebrigen Dunst Ablagerungen am Antrieb 42 gebildet
werden, lassen sich diese durch aggressive Reinigungs
mittel, scharfen Wasserstrahl oder dgl. entfernen, ohne
daß der Antrieb 42 dabei Schaden nimmt. Der obere Abschnitt
12 des Gehäuses 10 ist einschließlich des Stators
28 nach oben abnehmbar. Die Steuerungseinheit 44 befindet
sich ein Stück entfernt von der Zentrifuge 2 und ist so
von nachteiligen Einflüssen durch in der Zentrifuge 2
verarbeitete Substanzen isoliert. Der Stator 28 bzw.
dessen Spulen können wassergekühlt ausgeführt sein.
Die Lagerung des Rotorteils 4 kann auch in Vertikalrich
tung nachgiebig sein, weil der Antrieb 42 auch daraus
herrührende Luftspaltänderungen verträgt. Anstelle des
Lagers 24, 26 kann auch ein Kugelkalottenlager verwen
det werden.
Claims (10)
1. Zentrifuge (2) mit folgenden Merkmalen:
- (a) der Zentrifugenrotor (4) ist unterhalb des Aufnahmeraums für zu zentrifugierendes Gut drehbar gelagert;
- (b) der Zentrifugenrotor (4) ist oben mit einem ringförmigen Tragteil (30) versehen, an dem umfangsmäßig verteilt Dauermagnete (32) mit nach oben oder nach unten weisenden Polflächen befestigt sind und das einen magnetischen Rückschlußweg für die Dauermagnete (32) aufweist;
- (c) an dem Zentrifugengehäuse (10) ist ein ringförmiger, mit Stromleitern versehener Stator (28) mit den Dauermagnetpolflächen zugewandten Statorpolflächen vorgesehen, wobei zwischen den Dauermagnetpolflächen und den Statorpolflächen ein Luftspalt (34) besteht;
- (d) es ist eine elektronische Steuerung (Steuerungseinheit 44) zum elektronischen Kommutieren des durch den Stator (28) und die Dauermagnete (32) gebildeten, elektrischen Rotationsantriebs (42) des Zentrifugenrotors (4) vorgesehen;
- (e) die nachgiebig ausgebildete Lagerung (Wälzlager 22, Wälzlager 24, Puffer 26) und der Rotationsantrieb (42) des Zentrifugenrotors (4) sind so ausgelegt, daß Schrägstellungen der Achse (40) des Zentrifugenrotors (4) relativ zu der Achse (38) des Stators (28) möglich sind.
2. Zentrifuge (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt (34) sich insgesamt
entsprechend einer zu der Achse (38) des Stators (28) rechtwinkligen
Ebene oder entsprechend einem Teil eines Kegelmantels
oder entsprechend einem Teil eines Kugelmantels erstreckt.
3. Zentrifuge (2) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt (34) mehrere
Millimeter dick ist.
4. Zentrifuge (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der
Achse (38) des Stators (28) und der Normalen auf die Statorpolflächen
kleiner als 20° ist.
5. Zentrifuge (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (32) an dem
Tragteil (30) festgeklebt sind.
6. Zentrifuge (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (32) gegen die
einwirkende Zentrifugalkraft formschlüssig gehalten sind.
7. Zentrifuge (2) nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (32) mit
elastischem Kleber an dem Tragteil (30) festgeklebt sind
mit einer derartigen Kleberschichtdicke, daß Dehnungen des
Tragteils (30) infolge der einwirkenden Zentrifugalkraft
aufgenommen werden.
8. Zentrifuge (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (32) und/oder der
Stator (28) mit den Stromleitern durch eine Abdeckung oder
eine Vergußmasse gegen äußere Einflüsse geschützt sind.
9. Zentrifuge (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (28) elektrisch
in mehrere Statorelemente mit jeweils zugeordneter elektronischer
Steuerung unterteilt ist, so daß der Rotationsantrieb
(42) aus mehreren, selbständig funktionstüchtigen
Teil-Antrieben besteht.
10. Zentrifuge (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Steuerung (Steuerungseinheit 44)
so ausgebildet ist, daß der Rotationsantrieb (42) beim
Abbremsen des Zentrifugenrotors (4) als Generator arbeitet.
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