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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der
Funktelefonapparate, wie beispielsweise Mobiltelefone, tragbare
Telefone, schnurlose Telefone oder dergleichen und insbesondere
auf Funktelefone, bei welchen die Energie durch eine Batterie
geliefert wird.
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In jüngster Zeit sind verschiedene Arten von
Funktelefonapparaten entwickelt worden. Einer davon wird im allgemeinen als
Mobiltelefon bezeichnet. Das Mobil-Funktelefon, welches in einem
Auto, einem Zug, auf einem Schiff oder dergleichen eingebaut
sein kann, besteht aus einer Sender-Empfänger-Einheit mit einer
Antenne und einer Telefoneinheit, die einen Handapparat und eine
Basiseinheit einschließt. Diese Einheiten sind physisch
voneinander getrennt und werden durch Signalleitungen miteinander
verbunden.
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Eine andere Art von Funktelefon wird als tragbares Telefon
bezeichnet. Tragbare Telefone können weiter in zwei Gruppen
unterteilt werden: ein transportabler Typ und ein von Hand gehaltener
Typ. Bei dem transportablen Typ eines tragbaren Funktelefons ist
eine Sender-Empfänger-Einheit zu einer Haupteinheit einer
Telefoneinheit kombiniert und ist eine Antenneneinheit an der
Haupteinheit befestigt; folglich kann ein Nutzer das transportable
Telefon überall dorthin mitnehmen, wohin der Nutzer geht. Bei
dem von Hand gehaltenen Typ eines tragbaren Funktelefons sind
alle Bauteile zu einer Einheit kompakt zusammengefaßt, welche
ein Nutzer in der Hand halten kann. Allen diesen Funktelefonen
wird die Energie von einer Batterie geliefert. Zum Unterschied
von den vorstehend erwähnten Arten von Funktelefonen gibt es
noch eine weitere Art von Funktelefonen, nämlich das schnurlose
Telefon. Das schnurlose Telefon hat eine oder mehrere
Basiseinheiten, die mit einer oder mehreren Landleitungen verbunden sind
und eine oder mehrere Handapparate. Der Handapparat kommuniziert
mit einem anderen Telefonapparat dadurch, daß zuerst ein
Funkkamal mit der Basiseinheit aufgebaut wird. Der Handapparat eines
schnurlosen Telefons wird ebenfalls durch eine Batterie
gespeist.
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Generell ist es erforderlich, den Verbrauch elektrischer Energie
bei einem Funktelefon zu reduzieren, da ja eine darin oder in
einem Fahrzeug installierte Batterie eine begrenzte
Energiekapazität hat.
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Im Fall eines Mobiltelefons in einem Auto ist die in dem Auto
eingebaute Batterie solange wieder aufladbar, wie das Auto
fährt. Wenn jedoch die Zündung des Autos abgeschaltet und das
Auto geparkt wird, dann kann der Nutzer das Mobiltelefon nur
dadurch eingeschaltet lassen, daß ein bestimmter Befehl auf der
Tastatur eingegeben wird. In einer solchen Situation verbraucht
das Mobiltelefon die Energie der Batterie ungenutzt. Der
Energieverbrauch kann die Batterie in dem Umfang entleeren, daß das
Auto nicht starten kann.
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Ein weiteres Problem, das bei einem Mobilfunktelefonapparat des
Standes der Technik ungelöst ist, ergibt sich dann, wenn das
Auto aus dem Versorgungsbereich des Lieferers der
Mobiltelefonversorgung herausgebracht wird. In einer solchen Situation
entnimmt der Apparat weiterhin Batterieenergie, obwohl der
Mobiltelefonapparat nutzlos ist.
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Im Fall entweder eines transportablen Telefons oder einer
Handeinheit eines schnurlosen Telefons ist der Verbrauch von
Batterieenergie ein noch ernsthafteres Problem, weil diese nur eine
begrenzte Energiekapazität haben.
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Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für einen
verbesserten Funkfernsprechapparat zu sorgen, der in der Lage ist,
Batterieenergie zu erhalten.
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US-A-4,495,649 offenbart einen transportablen Funkapparat, der
eine Energiequelleneinrichtung hat, die mit einer
Empfangseinheit verbunden ist und mit einer Sendeeinheit durch einen Ein-
Aus-Schalter verbunden ist. Wenn der Schalter durch den Nutzer
geschlossen wird, um der Sendeeinheit Spannung zu liefern, dann
wird eine Zeitkonstantenschaltung ebenfalls gespeist. Die
Zeitkonstantenschaltung besteht aus einem Kondensator, und wenn der
Kondensator nach einem Zeitintervall bis auf eine vorher
bestimmte Spannung aufgeladen worden ist, dann bewirkt dieser, daß
die Versorgung zu dem Sendekreis abgeschaltet wird. Die
Vorrichtung schließt einen Kurzschlußschalter ein, welchen der Nutzer
betätigt, um den Kondensator kurzzuschließen und folglich zu
entladen, bevor sich der Kondensator auf die vorbestimmte
Spannung aufgeladen hat, bei welcher die Speisung für den Sendekreis
abgeschaltet wird. Ein Zeitsignalgenerator bildet ebenfalls
einen Bestandteil der Vorrichtung. Dieser Generator erzeugt ein
Signal, welches irgendeine Form eines Signals erregt, um den
Nutzer zu warnen, bevor der Sendekreis van der
Energieversorgungseinrichtung abgeschaltet wird.
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Es ist auch aus JP-57-147622 bekannt, eine Zählvorrichtung bei
einer Kamera zu verwenden, welche beginnt, einen Zeitraum zu
zählen, wenn die Batterie der Kamera eingeschaltet wird. Der
Zählwert in dem Zähler wird mit einem vorab eingestellten
Zählwert verglichen, der in der Kamera gespeichert ist, und wenn die
beiden Werte gleich sind, dann wird die Batterie ausgeschaltet,
um die Lebensdauer der Batterie zu erhalten.
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Entsprechend einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden
Erfindung besteht ein Funkfernsprechapparat aus einer
Sendeeinrichtung zum übertragen von Signalen über einen ersten Funkkanal;
aus einer Empfangseinrichtung zum Empfangen von über einen
zweiten Funkkanal übertragenen Signalen; aus einer
Tastatur-Eingabeeinrichtung,
die eine Anzahl von auf eine Betätigung durch den
Nutzer ansprechenden Tasten zum Eingeben von Daten aufweist, die
mit dem Betrieb der Sendeeinrichtung und der Empfangseinrichtung
verknüpft sind; aus einer Stromversorgungseinrichtung zum
Versorgen der Sendeeinrichtung und der Empfangseinrichtung mit
elektrischer Energie; aus einer
Stromversorgungs-Steuereinrichtung zum Beendigen der Versorgung zumindest der Sendeeinrichtung
mit elektrischer Energie von der Stromversorgungseinrichtung;
aus einer Speichereinrichtung zum Speichern eines vorbestimmten
Zählwertes und einer Zähleinrichtung zum Zählen des Zeitverlaufs
und zum Bewirken, daß die Stromversorgungseinrichtung die
Lieferung von elektrischer Energie beendet, wenn ein von der
Zähleinrichtung gezählter Zählwert den vorbestimmten Zählwert
überschreitet, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung
irgendeiner aus der Vielzahl von Tasten den von der Zähleinrichtung
gezählten Zählwert auf Null zurücksetzt und es die Betätigung
einer speziellen Kombination der Tasten ermöglicht, daß der
vorbestimmte Zählwert in der Speichereinrichtung geändert wird.
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Der Nutzer wird in angemessener Weise vor der unmittelbar
bevorstehenden Gefahr einer Energieabschaltung zu seinem
Funkfernsprechapparat gewarnt, bevor die Energie abgeschaltet wird. Die
Energie zum Funkfernsprechapparat wird automatisch immer dann
abgeschaltet, wenn das Telefon über einen vorbestimmten Zeitraum
unbenutzt ist. Die Energie wird in einem zweistufigen Prozeß
abgeschaltet, wobei der Nutzer zuerst nach einem Zeitraum der
Nichtbenutzung des Telefons vor dem unmittelbar bevorstehenden
Abschalten der Energie gewarnt wird. Dann wird die Energie
endgültig nach einem zweiten vorbestimmten Zeitraum abgeschaltet.
Weiterhin kann die vorliegende Vorrichtung in Bauelemente eines
Automobils integriert werden, d.h. in das Armaturenbrett, das
optische und akustische Warneinrichtungen und die Warn- und
Steuersysteme des Autos enthält.
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Entsprechend einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung umfaßt
ein Verfahren zum Betreiben eines Funkfernsprechapparates die
folgenden Schritte: Anwenden der Betätigung einer speziellen
Kombination aus einer Vielzahl von Tasten einer Tastatur der
Vorrichtung, um einen vorbestimmten Zeitzählwert in einer
Speichereinrichtung einzustellen,
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Abfühlen einer Betätigung irgendeiner dieser Tasten,
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Zählen des Zeitverlaufs und erneutes Starten der Zeitmessung bei
jeder Gelegenheit, bei der die Betätigung einer Taste abgefühlt
wird;
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regelmäßiges Vergleichen der Zeitmessung mit dem vorbestimmten
Zeitzählwert und Beendigen der Versorgung mit elektrischer
Energie wenigstens einer Sendeeinrichtung des Apparates, wenn der
durch die Zähleinrichtung gezählte Zählwert den vorbestimmten
Zählwert überschreitet.
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Damit die Erfindung leichter verstanden wird, wird sie jetzt,
nur in der Form eines Beispiels, unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen beschrieben, bei welchen:
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Fig. 1 ein Blockschaltbild ist, welches eine Anordnung eines
Mobiltelefonapparates entsprechend einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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Fig. 2 eine Schnittansicht eines Autos ist, die das Installieren
eines Mobiltelefonapparates darin zeigt;
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Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Funkeinheit in dem
Mobiltelefonapparat ist;
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Fig. 4 ein Schaltschema einer Telefonanlage ist;
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Fig. 5 ein Flußbild für einen Algorithmus ist, das die
Funktionsweise einer Energiespeisungssteuerung entsprechend einer
ersten Ausführungsform zeigt;
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Fig. 6 ein Flußbild für einen Algorithmus ist, das die
Funktionsweise einer Energiespeisungssteuerung entsprechend
einer zweiten Ausführungsform zeigt; und
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Fig. 7 ein schematisches Blockschaltbild ist, das die Steuerung
der Speisung zu Funkabschnitt 310 entsprechend einem der beiden
Algorithmen von Fig. 5 oder 6 zeigt.
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Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
angewendet bei einem Mobiltelefon, wird unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die Erfindung kann in
gleicher Weise bei irgendeiner anderen Art von Funktelefonapparat
angewendet werden, eingeschlossen, aber nicht beschränkt auf
tragbare Telefone oder schnurlose Telefone.
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Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das eine Anordnung eines
Mobiltelefonapparates entsprechend einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 1 besteht ein Mobiltelefonapparat 100
aus einer Antenne 200, einer Funkeinheit 300 und einer
Telefoneinheit 400. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die Antenne 200 an einer
äußeren Seite der Karosserie von Automobil 500 montiert. Die
Telefoneinheit 400 ist in der Nähe des Fahrersitzes 504
innerhalb des Automobils 500 montiert.
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Die Funkeinheit 300 umfaßt hauptsächlich den Funkabschnitt 310
für den Aufbau eines ersten und eines zweiten Funkkanals 600 mit
einer Basisstation (nicht gezeigt) über die Antenne 200 zum
Austausch von Daten damit, eine Funkeinheitssteuerung 330 für
die Steuerung der Gesamt funktionen der Vorrichtung, eine Sprach-
Wähl/Antworteinheit 350 zum Durchführen von Spracherkennung und
-synthese und für das Abspeichern von Sprachmustersignalen, den
ID-ROM 370 zum Abspeichern dar ID (Kennungs-Nummer) und von
Telefonnummern und die Energieguelle 390 für die Lieferung von
Energie von der Batterie 506 (Fig. 2), die in dem Automobil für
die vorstehenden Bestandteile über Sicherung 508 montiert ist.
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Die Telefoneinheit 400 umfaßt hauptsächlich die
Handapparatesteuerung 418 für die Steuerung der Gesamtfunktionen der
Telefoneinheit 400 als Reaktion auf Instruktionen oder dergleichen
von Funkeinheitssteuerung 330, die Tasteneinheit 430 für die
Eingabe von Tastenwerten, die Anzeigeeinheit 450 für die
Sichtanzeige numerischer oder alphabetischer Zeichen als Reaktion auf
die Steuerung durch die Handapparatesteuerung 418, den Schalter
470 für die Durchführung verschiedener Schaltoperationen und
wählbare Audio-Eingabe/Ausgabeeinheiten 490 a oder b für die
Eingabe oder Ausgabe eines hörbaren Tons. Die Telefoneinheit 400
kann in die Haupteinheit 400a und den Handapparat 400b
unterteilt sein. Das Mikrofon 494 kann ein Freisprechmikrofon sein,
das an der Sonnenblende 510 oder dergleichen in der Nähe des
Fahrersitzes 504 montiert und mit der Haupteinheit 400a
verbunden ist. Zusainmen umfassen Mikrofon 494 und Lautsprecher 492
einen Freisprech-Handapparat 410a. Der Lautsprecher 492 kann in
der Haupteinheit 400a montiert sein. Die
Handapparat-Steuereinrichtung 418, die Tasteneinheit 430 und die Anzeigeeinheit 450
sind in Handapparat 400b montiert. Das Handapparat-Mikrofon 466
und der Handapparat-Empfänger 498 bilden die
Audio-Eingabe/Ausgabeeinheit 490b von Handapparat 400b.
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Jedem Abschnitt von Funkeinheit 300, Haupteinheit 400a und
Handapparat 400b wird Energie über eine Speiseleitung 1005
Zugeführt, die von der Energiequelle 390 in der Funkeinheit 300
ausgeht. Der geöffnete oder geschlossene Status von Schaltern
470 wird an Energiequelle 390 oder Funkeinheitssteuerung 330
über Leitung 1000 beziehungsweise 1001 übertragen. Steuer- oder
Kommandosignale werden zwischen der Handapparatsteuerung 418 und
der Funkeinheitssteuerung 330 über die Leitung 1002 übertragen.
Audiosignale werden über die Leitungen 1003 übertragen. Die
Funkeinheitssteuerung 330 sendet Steuersignale an die Audio-
Eingabe/Ausgabeeinheit 490a über die Leitungen 1004.
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Fig. 3 ist ein Blockschaltbild einer detaillierten Anordnung der
Funkeinheit von Fig. 1.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 3 umfaßt der Funkabschnitt 310 den
Demodulator 312, den Modulator 314 und den Synthesizer 320. Der
Demodulator 312 demoduliert ein von der Basisstation über die
Funkkanäle 600, Antenne 200 und Duplexschaltung 318 empfangenes
Funksignal. Es sollte beachtet werden, daß dieses Signal hörbare
Tonsignale und Steuersignale einschließt. Der Modulator 314
moduliert die Audio- und die Steuersignale und dergleichen von
Audiosteuereinheit 330 und erzeugt Übertragungssignale.
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Leistungsverstärker 316 verstärkt die Übertragungssignale von
Modulator 314. Die Verstärkung von Leistungsverstärker 316 ist
variabel, z.B. in 8 Schritten variabel. Die Duplexschaltung 318
sendet die über Funkkanal 609 und Antenne 200 empfangenen
Signale an den Demodulator 312 und die Signale von Modulator 314 und
Leistungsverstärker 316 an die Antenne 200. Der Synthesizer 320
besteht aus einem örtlichen Kanalwahl-Oszillator und
spezifiziert eine Frequenz, aus welcher Signale durch den Demodulator
312 demoduliert werden und eine Frequenz, auf welche Signale
stehen für den Synthesizer 320 zur Verfügung.
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Die Funkeinheit-Steuerschaltung 330 besteht aus CPU 331,
Oszillator/Frequenzteiler 332, Adressendecoder 333, ROM 334, RAM 335,
Funksteuerschaltung 336, Audioschaltung 337,
Steuersignalprozessor 338, Audio-Steuerschaltung 339, digitaler Schnittstelle 340,
Energie-Steuerschaltung 341 und Unterbrechungs-Steuerschaltung
342. Bezugszahl 343 bezeichnet einen Datenbus; 344 einen
Adressenbus und 345 einen Steuerbus. CPU 331 steuert die Operationen
von Funkeinheit-Steuerschaltung 330. Der
Oszillator/Frequenzteiler 332 liefert Taktsignale an die CPU 331 und teilt die
Taktsignale so, daß angemessene frequenzgeteilte Impulse als
Zeitsteuerimpulese an jeden Abschnitt des mobilen
Telefonapparates geliefert werden, der sie erfordert. Der Adressendecoder 333
gibt vorbestimmte Operationssignale an die Bauelemente als
Reaktion auf Instruktionssignale von der CPU 331 aus. ROM 334
speichert
verschiedene Programme, die für Operationen durch die CPU
331 erforderlich sind. RAM 335 speichert verschiedene Arten von
Daten während der Verarbeitung durch die CPU 331.
Funksteuerschaltung 336 steuert den Funkabschnitt 310 als Reaktion auf
eine Instruktion von der CPU 331. Beispielsweise sendet die
Funksteuerschaltung 336 Signale, die Frequenzen anzeigen, die
für den Synthesizer 320 zur Verfügung stehen, Signale, die dem
Leistungsverstärker 316 einen Verstärkungspegel anzeigen und
Signale, die dem Modulator 314 Modulationsparameter anzeigen.
Funksteuerschaltüng 336 empfängt ein Schrittausgabesignal von
Synthesizer 320 und gibt Energie-Erkennungssignale von
Leistungsverstärker 316 aus und liefert sie an die CPU 331, wodurch
Funktionsfehler verhütet werden. Die Audioschaltung 337
extrahiert Steuersignale aus den empfangenen Signalen, die durch
Demodulator 312 demoduliert werden und liefert die Steuersignale
an den Steuersignalprozessor 338 und die Audiosignale an die
Sprach-Wähl/Antwortschaltung 350 und die Telefoneinheit 400.
Audioschaltung 337 liefert auch die Steuersignale vom
Steuersignalprozessor 338 und Audiosignale von dem Telefonapparat 400
und der Sprach-Wähl/Antwortschaltung 350 an Modulator 314. Es
sollte beachtet werden, daß die Audioschaltung 337 auch die
Signalform des Steuersignals, das an den Steuersignalprozessor
338 zu liefern ist, in einem bestimmten Wellenformat anordnet
und das Steuersignal filtert, das an Modulator 314 zu liefern
ist. Der Steuersignalprozessor 338 erfaßt die Bit- und
Rahmensynchronisation mit dem Steuersignal von Audioschaltung 337.
Unter Beibehaltung der erfaßten Synchronisation konvertiert der
Steuersignalprozessor die seriellen Steuersignale einschließlich
der von einer Basisstation empfangenen Steuerdaten in parallele
Signale und konvertiert die parallelen Steuerdatensignale, die
zu einer Basisstation zu senden sind, in serielle Signale, wobei
die Steuersignale zur und von der Basisstation über die
Audioschaltung 337 gesandt werden. Die Audioschaltungs-Steuereinheit
339 steuert die Audioschaltung 337. Zum Beispiel legt unter der
Steuerung durch die Audioschaltungs-Steuereinheit 339 die
Audioschaltung 337 selektiv die empfangenen Signale vom Demodulator
312 an den Steuersignalprozessor 338,
Sprach-Wähl/Antwortschaltung
350 und Telefoneinheit 400 an und empfängt selektiv die
Signale vom Steuersignalprozessor 338, der
Sprach-Wähl/Antwortschaltung 350 oder der Telefoneinheit 400. Die digitale
Schnittstelle 340 stellt eine Verbindung für die Datenkommunikation
zwischen Funkeinheit 300 und Telefoneinheit 400 her. Energie-
Steuerschaltung 341 steuert die Energiequelle 390.
Beispielsweise bringt die Energie-Steuerschaltung 341 eine Spannung, die
von Batterie 506 an Energiequelle 390 geliefert wird, auf einen
vorbestimmten Wert. Die Spannung, die den vorbestiinmten Wert
hat, wird-an die entsprechenden Bauelemente geliefert. Die
Unterbrechungs-Steuerschaltung 342 unterbricht CPU 331 als
Reaktion auf ein Unterbrechungssignal von jeden Bauelement.
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Fig. 4 ist eine weitere detaillierte Ansicht der vorstehend
beschriebenen Telefoneinheit 400.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 4 besteht Haupteinheit 400a
hauptsächlich aus Audio-Steuerschaltung 410,
Sprach-Eingabe/Ausgabeeinheit 490a und Schalteinheit 470. Die Audio-Steuerschaltung 410
besteht hauptsächlich aus dem B/U-Wandler 411, dem U/B-Wandler
412, den Verstärkern 413 und 414, der Echo-Löschschaltung 415
und den Schaltern 416 und 417. Die Sprach-Eingabe/Ausgabeeinheit
490a besteht aus einen Freisprechmikrofon 494 und einem
Lautsprecher 492. Die Schalteinheit 470 besteht aus einen
Hakenumschalter 472 und dem Ein/Aus-Schalter 474.
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Der Wandler von symmetrischer auf unsymmetrischer Leitung (B/U-
Wandler) 411 konvertiert die von der Audioschaltung 337 in
Funkeinheit 300 über eine symmetrische Leitung 411a gelieferten
Sprachsignale in Signale auf unsymmetrischer Leitung 411b. Die
in die Signale auf unsymmetrischer Leitung 411b konvertierten
Sprachsignale werden durch den Verstärker 415b verstärkt und
über den Lautsprecher 492 ausgegeben. Da nun die ausgegebenen
Sprachsignale aus der Audioschaltung in der Funkeinheit die
Signale auf der unsyinrnetrischen Leitung sind, werden die
Sprachsignale in die Signale auf der syinrnetrischen Leitung durch U/B-
Wandler konvertiert, der in der unmittelbaren Ausgangsstufe der
Audioschaltung 337 angeordnet ist. Die Sprachsignale, die am
Freisprechmikrofon 494 eingegeben, durch Verstärker 414
verstärkt werden und auf der unsymmetrischen Leitung 412a
erscheinen, werden in Signale auf einer symmetrischen Leitung 412b
konvertiert. Die in Signale auf der symmetrischen Leitung 412b
konvertierten Sprachsignale werden über die symmetrische Leitung
412b zur Audioschaltung 337 gesandt. Die Sprachsignaleingaben zu
der Audioschaltung 337 in der Funkeinheit 300 sind Signale auf
der unsymmetrischen Leitung, so daß die Sprachsignale in Signale
auf der unsymmetrischen Leitung durch B/U-Wandler konvertiert
werden, der in der unmittelbaren Ausgangsstufe von
Audioschaltung 337 angeordnet ist.
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Die Echo-Löschschaltung 415 besteht aus einem Dämpfungsglied
415a für die Dämpfung des von B/U-Wandler 411 in den Verstärker
413 eingegebenen Sprachsignals, einer Dämpfungs-Steuerschaltung
415a für die Steuerung einer Dämpfungsrate von Dämpfungsglied
415a, dem Dämpfungsglied 415c für die Dämpfung der von dem
Verstärker 414 in U/B-Wandler 412 eingegebenen Sprachsignale, einer
Dämpfungs-Steuerschaltung 415d für die Steuerung einer
Dämpfungsrate von Dämpfungsglied 415c und einem Steuerbetragsrechner
415e für die Berechnung der Steuerungsbeträge der Dämpfungs-
Steuerschaltungen 415b und 415d auf Basis des Sprachsignals auf
der entsprechenden Leitung. Schalter 416 wird betätigt, um
festzulegen, ob das Sprachsignal von B/U-Wandler 411 von
Lautsprecher 492 auszugeben ist. Der Schalter 417 wird betätigt, um
festzulegen, ob die Sprachsignale vom Freisprechmikrofon 494 an
die Audioschaltung 337 in der Funkeinheit 300 zu senden sind.
Die Betätigung der Schalter 416 und 417 wird auf der Basis von
Steuersignaien durchgeführt, welche von der
Funkeinheit-Steuerschaltung 330 ausgegeben werden. Der Hakenumschalter 472 erkennt
den Zustand auf gehängt oder abgenommen von Handapparat 400b. Das
festgestellte Signal wird an die Funkeinheit-Steuerschaltung 330
in der Funkeinheit 300 gesandt. Ein/Aus-Schalter 474 führt die
Gesamt-Ein/Aus-Funktion von Mobiltelefonapparat 100 durch. Ein
Schaltsignal von Schalter 474 wird zur
Funkeinheit-Steuerschaltung 330 in der Funkeinheit 300 gesandt.
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Der Handapparat 400b besteht aus Handapparat-Steuerschaltung
418, Anzeigeeinheit 450, Tasteneinheit 430 und
Sprach-Eingabe/Ausgabeeinheit 490b. Die Anzeigeeinheit 450 besteht aus der
Flüssigkristallanzeige 452 und dem LCD-Treiber 454. Die
Tasteneinheit 430 besteht aus einer Vielzahl von Tasten, welche in
einer Tastatur angeordnet sein können. Die
Sprach-Eingabe/Ausgabeeinheit 490 umfaßt die Verstärker 419a, 419b und 419c, eine
Dämpfungsschaltung 420, U/B-Wandler 421, Sprachschalteinheit 422
und die Schalter 423 und 424, Handapparatmikrofon 496 und
Handapparatempfänger 498. Die Handapparat-Steuerschaltung 418
steuert die Gesamt funktionen von Handapparat 400b auf der Basis von
Steuersignaien, die von der Funkeinheit-Steuerschaltung 330 in
die Funkeinheit 300 gesandt werden. Gleichzeitig sendet die
Handapparat-Steuerschaltung 418 Steuersignale oder dergleichen,
die von der Tasteneinheit 430 eingegeben werden, an die
Funkeinheit-Steuerschaltung 330 in der Funkeinheit 300. Die Verstärker
419a und 419b verstärken das Sprachsignal, das vom B/U-Wandler
411 in Haupteinheit 400a gesandt wird. Die Dämpfungsschaltung
420 dämpft das Sprachsignal, das durch die Verstärker 419a und
419b verstärkt wurde. Der Sprachsignalausgang über Verstärker
419a, Dämpfungsschaltung 420 und Verstärker 419b wird vom
Handapparatempfänger 498 ausgegeben. Der Verstärker 419c verstärkt
den Sprachsignaleingang vom Handapparatmikrofon 496. Der U/B-
Wandler 421 konvertiert die verstärkten Sprachsignale auf
unsymmetrischer Leitung 421a in Signale auf symmetrischer Leitung
421b. Das auf das Signal auf symmetrischer Leitung 421b
konvertierte Sprachsignal wird über die symmetrische Leitung 421b und
421c zur Audioschaltung 337 gesandt. Der Schalter 423 wird
betätigt, um festzulegen, ob das Sprachsignal von B/U-Wandler 411
vom Handapparatempfänger 498 auszugeben ist. Der Schalter 424
wird betätigt, um festzulegen, ob das Sprachsignal von
Handapparatmikrofon 496 an die Audioschaltung 337 in der Funkeinheit 300
auszugeben ist. Die Funktion der Schalter 423 und 424 wird auf
der Basis des Steuersignalausgangs von
Handapparat-Steuerschaltung 418 durchgeführt und ist mit den Schaltern 416 und 417 in
Haupteinheit 400a gekoppelt.
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Bei einem Bereitschaftszustand von Mobiltelefonapparat 100 sind
alle Schalter 416, 417, 423 und 424 ausgeschaltet. Bei einem
Tonerzeugungsmodus für eine Tasteneingabe ist der Schalter 416
eingeschaltet und sind die Schalter 417, 423 und 424
ausgeschaltet. Wenn der Handapparät 400b für eine Kommunikation im
abgenommen Zustand verwendet wird, dann sind die Schalter 416 und
417 eingeschaltet und sind die Schalter 423 und 424
ausgeschaltet. Die Sprachschaltereinheit 422 umfaßt den Pegeldetektor
422a, das ODER-Gatter 422b und den Schalter 422c. Der
Pegeldetektor 422a stellt einen Signalpegel eines Sprachsignals fest,
das in das Handapparatmikrofon 496 eingegeben wird. Wenn der
Signalpegel kleiner als ein vorbestimmter Wert ist, dann erzeugt
der Pegeldetektor 422a ein Signal mit einem Wert "L". Wenn
jedoch der Signalpegel den vorbestimmten Wert überschreitet, dann
erzeugt der Pegeldetektor 422a ein Signal vom Wert "H". ODER-
Gatter 422b empfängt ein Ausgangssignal L oder H vom
Pegeldetektor 422a und einen vorbestimmten Steuersignalausgang von
Steuerschaltung 418 und erzeugt ein Ausgangssignal, wenn eines der
beiden Ausgangssignale vorhanden ist. Der Schalter 422c wird als
Reaktion auf das Signal "L" vom ODER-Gatter 422b eingeschaltet,
und die Sprachsignalleitung 421a wird geerdet. Das Sprachsignal
von Handapparatmikrofon 496 wird nicht zur Audioschaltung 337
übertragen, und das Handapparatmikrofon wird in den Zustand AUS
gebracht. Der Schalter 422c wird als Reaktion auf das Signal mit
dem Wert "H" vom ODER-Gatter 422b ausgeschaltet, und das
Handapparatmikrofon wird in den Zustand EIN gebracht. Der
Steuersignaleingang von Steuerschaltung 418 zu einem Eingangsanschluß
von ODER-Gatter 422b wird auf den Wert "L" im
Bereitschaftszustand und während der normalen Kommunikation und auf den Wert
"H" im Spracherkennungsmodus gesetzt, was ein Sprachwählen
gestattet. Deshalb wird dann, wenn keine Sprache in
Handapparatmikrofon 496 im Besetztzustand eingegeben wird, das
Handapparatmikrofon 496 in den Zustand AUS gebracht. Deshalb wird Geräusch in
dem Automobil 500 nicht zum anderen Teilnehmer gesandt, weshalb
eine angenehme Kommunikation erreicht werden kann.
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Die Flüssigkristallanzeige 452 besteht aus einem numerischen
Anzeigeelement 452a, das mehrere Ziffernanzeigestellen hat und
dem Anzeigeelement 452b für die Ausgabe verschiedener
Funktionen. Der LCD-Treiber 454 treibt die Flüssigkristallanzeige 452
unter Steuerung durch die Handapparat-Steuerschaltung 418, um
numerische oder alphabetische Zeichen auszugeben. Die
Tasteneinheit 430 besitzt Tasten, die zumindest die Zifferntasten "0"
bis "9" und auch Funktionstasten "*", "#", "SND", "STO", "END",
"RCL", "FCN", "CLR", "EMR", "MUTE" und "TONE" einschließen. Wenn
eine gewünschte Taste gedrückt wird, dann wird die gedrückte
Taste durch Handapparat-Steuerschaltung 418 erkannt.
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Nun soll die Funktionsweise für die Steuerung der
Energiezuführung bei dieser Ausführungsform detailliert unter Bezugnahme auf
Fig. 5 beschrieben werden.
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Unter Bezugnahme auf Fig. 5 stellt, nachdem der Ein/Aus-Schalter
474 in Haupteinheit 400a von einem Nutzer eingeschaltet worden
ist (Schritt 501), Handapparat-Steuerschaltung 418 in
Handapparat 400b fest, ob irgendeine Taste bei Tasteneinheit 430
innerhalb eines ersten vorbestimmten Zeitraums t&sub1; betätigt worden ist
(Schritte 504, 506). Wenn nämlich mindestens eine Taste gedrückt
wird, wird ein Kennzeichen gesetzt, das anzeigt, daß eine
Tastenoperation in einem Register 418a in
Handapparat-Steuerschaltung 418 gesetzt ist. Ein Prozessor 418b von Steuerschaltung 418
prüft, ob das Kennzeichen gesetzt ist oder nicht (Schritt 504).
Diese Prüfung wird periodisch, beispielsweise in Intervallen von
8 ins, durchgeführt. Für den Fall, daß mindestens eine Taste
gedrückt ist, führt die Handapparat-Steuerschaltung 418 die
periodische Prüfung weiterhin durch. Andererseits inkrementiert für
den Fall, daß das Kennzeichen nicht gesetzt ist, wenn das
Kennzeichenregister geprüft wird, der Prozessor 418b von
Handapparat-Steuerschaltung 418 einen Zählwert in einem Register A418a
in Handapparat-Steuerschaltung 418 (Schritt 505). Folglich zeigt
dieser Zählwert, welcher im Anfangszustand gleich Null ist
(Schritt 502) an, wie oft die Prüfung kontinuierlich
durchgeführt worden ist, ohne, daß festgestellt wurde, daß das
Kennzeichen gesetzt ist und wird in Register A418c gespeichert. Und
in Schritt 506 wird festgestellt, ob der Zählwert einen ersten
vorbestimmten Wert X überschreitet, welcher von RAM 335 durch
CPU 331 gelesen, über die digitale Schnittstelle 340 und Leitung
1002 zur Handapparat-Steuerschaltung 418 und in Register 8418d
vorab gespeichert wird (Schritt 502). Wenn der Zählwert weder
den ersten vorbestimmten Wert X überschreitet, noch gleich
diesem ist, dann kehrt die Operation von
Handapparat-Steuerschaltung 418 zu Schritt 504 zurück. Der durch den Prozessor 418b von
Steuerschaltung 418 gezählte vorstehend erwähnte Wert wird auf
Null zurückgesetzt, wenn-das Kennzeichen gesetzt wird, das
anzeigt, daß eine Tastenoperation bei Schritt 504 festgestellt
worden ist. Wenn der Zählwert den ersten vorbestimmten Wert X
bei Schritt 506 überschreitet oder gleich diesem ist, dann wird
die Operation bei Schritt 507 fortgesetzt. In Schritt 504
steuert Handapparat-Steuerschaltung 418 den LCD-Treiber 454 für die
Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 452. Dadurch wird die
Flüssigkristallanzeige 452 mittels Steuerung durch die Handapparate-
Steuerung 418 so gesteuert, daß eine Alarmnachricht,
beispielsweise "ENERGIE WIRD BALD ABGESCHALTET. IRGENDEINE TASTE DRÜCKEN"
ausgegeben wird. Bei dieser Ausführungsform werden, da ja die
Anzahl von Stellen für eine Anzeige in der Anzeigeeinheit 450
auf zehn Stellen begrenzt ist, Sätze oder Phrasen der
Alarmnachricht ordnungsgemäß in Wörter unterteilt, und die Gruppen von
Wörtern werden sequentiell und kontinuierlich auf der
Flüssigkeitskristalleinrichtung 452 angezeigt. Desgleichen kann auch
kontinuierlich ein Piepton über Empfänger 418 oder Lautsprecher
492 unter der Steuerung durch die Handapparatesteuerung 418 und
der CPU 331 erzeugt werden. Der Piepton kann solange fortdauern,
wie die Alarmnachricht angezeigt wird oder kann auch nur zu der
Zeit erzeugt werden, zu der die Alarmnachricht ursprünglich
ausgegeben wird. Wenn ein Nutzer am Apparat steht und irgendeine
Taste davon drückt, wird das Kennzeichen gesetzt, das eine
Tastenoperation anzeigt. Das Setzen des Kennzeichens wird im
nachstehend diskutierten Schritt 508 festgestellt.
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Nach dem Aufleuchten von Anzeige 450 geht die Prozedur zu
Schritt 508 weiter. In den Schritten 508 - 510 stellt die
Handapparat-Steuerschaltung 418 fest, ob die Tasteneinheit 430
innerhalb eines zweiten vorbestimmten Zeitraums t&sub2; betätigt ist.
Wenn mindestens eine Taste betätigt ist, dann wird das
Kennzeichen, das eine Tastenoperation anzeigt, bei Register F418a in
Handapparat-Steuerschaltung 418 gesetzt. Der Prozessor von
Handapparat-Steuerschaltung 418 prüft nach, ob das Kennzeichen
gesetzt ist oder nicht (Schritt 508). Diese Prüfung wird
periodisch durchgeführt, wie vorstehend erwähnt. Für den Fall, daß
mindestens eine Taste betätigt ist, steuert die Handapparat-
Steuerschaltung 418 den LCD-Treiber so, daß die
Flüssigkristalleinrichtung 452 mit dem Beleuchten aufhört (Schritt 511),
und der Zählwert in Register A418c wird auf Null zurückgesetzt
(Schritt 503). Danach geht die Prozedur zu Schritt 504 weiter.
Wenn andererseits das Kennzeichen nicht gesetzt ist, wenn das
Kennzeichenregister geprüft wird, dann erhöht der Prozessor 418b
von Handapparat-Steuerschaltung 418 den Zählwert in Register
A4lBc und die Prozedur geht zu Schritt 510 über. In Schritt 510
wird festgestellt, ob der Zählwert einen zweiten vorbestimmten
Wert Y überschreitet, der von RAM 335 durch CPU 331 gelesen,
über die digitale Schnittstelle 340 und Leitung 1002 zu
Handapparat-Steuerschaltung 418 und in Register C418e voraus
gespeichert wird (Schritt 502) oder nicht. Wenn der Zählwert den
zweiten vorbestimmten Wert weder überschreitet, noch gleich diesem
ist, kehrt die Operation zu Schritt 508 zurück. Wenn der
Zählwert den zweiten vorbestimmten Wert Y bei Schritt 510
überschreitet oder gleich diesem ist, dann geht die Prozedur zu
Schritt 512 weiter. In Schritt 512 sendet die
Handapparat-Steuerschaltung 418 ein Signal, das eine automatische Beendigung der
Energieeinspeisung zu Funkeinheit-Steuerschaltung 330 über
Leitung 1002 anzeigt. Das Signal wird in CPU 331 über die digitale
Schnittstelle 340 eingegeben. Als Reaktion auf dieses Signal
sendet CPU 331 ein Energielieferungs-Beendigungssignal an
Energie-Steuerschaltung 341 auf Steuerbus 345. Die
Speise-Steuerschaltung 341 steuert als Reaktion auf das Beendigungssignal die
Energiequelle 390 so, daß die Energiespeisung zu den
entsPrechenden Abschnitten jeder Einheit unterbrochen wird. Dadurch
wird die gesamte Energiezufuhr zu jeder Einheit dieses
Mobiltelefons
beendet. Es sollte beachtet werden, daß ein Nutzer leicht
die Einrichtung aus dem Zustand zurückstellen kann, in welchem
die Energiezuführung automatisch für ein Schonen der Batterie
abgeschaltet wird, indem er Schalter 474 aktiviert.
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Nun soll die zweite Ausführungsform des Algorithmus' für die
Steuerung der Energiezuführung unter Bezugnahme auf Fig. 6
beschrieben werden.
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Nachdem der Ein/Aus-Schalter 474 in Haupteinheit 400a durch
einen Nutzer eingeschaltet ist (Schritt 601), setzt die CPU 331
in der Funkeinheit-Steuerschaltung 330 einen internen Zeitgeber
davon auf Null (Schritt 602). Der interne Zeitgeber ist ein
freilaufender Zeitgeber, der als Reaktion auf ein
Taktimpulssignal getaktet wird, das von Oszillator/Frequenzteiler 332
geliefert wird. Dann wird durch die Handapparat-Steuerschaltung
418 festgestellt (Schritt 603), ob irgendeine Taste auf Tastatur
430 betätigt ist oder nicht. Für den Fall, daß mindestens eine
Taste der Tastatur 430 betätigt ist, sendet die Handapparat-
Steuerschaltung 418 ein Erkennungssignal an CPU 331 über die
damit verbundene digitale Schnittstelle 340 auf den Leitungen
1002. Als Reaktion auf das Erkennungssignal setzt CPU 331 den
Zeitgeber erneut (Schritt 602). Für den Fall, daß die Zeit,
welche durch den internen Zeitgeber von CPU 331 gemessen wird,
einen ersten vorbestimmten Zeitraum t&sub1; überschreitet, ohne, daß
ein Erkennungssignal empfangen wird (Schritt 604), sendet CPU
331 ein Ausgabekommandosignal an Handapparat-Steuerschaltung 418
über die digitale Schnittstelle 340. Als Reaktion auf das
Ausgabekommandosignal steuert Handapparat-Steuerschaltung 418 die
Anzeigeeinheit 450 so, daß Alarmnachrichten auf der
Flüssigkristalleinrichtung 452 angezeigt werden. Desgleichen sendet CPU
331 ein Tonkommandosignal an die Steuereinrichtung der
Audioschaltung 339. Als Reaktion auf das Tonkommandosignal steuert
die Steuereinrichtung der Audioschaltung 339 die Audioschaltung
338 so, daß ein Impulssignal, das an die Audioschaltung 337 von
dem Oszillator/Frequenzteiler 332 zum Lautsprecher 492 in der
Haupteinheit 400a oder dem Empfänger 498 in Handapparat 400b
über die Leitungen 1103 übertragen wird, damit diese einen
Piepton abgeben. Wie vorstehend beschrieben, können Alarmanzeigen
sowohl visuell, als auch akustisch vorgenommen werden (Schritt
605). Nachdem die Alarmanzeige eingeschaltet ist, wartet die CPU
331 wieder auf das Erkennungssignal von
Handapparat-Steuerschaltung 418 (Schritt 606). Bei Empfang des Erkennungssignals sendet
CPU 331 Stopkommandosignale an die Handapparat-Steuerschaltung
418 und die Audiokreis-Steuerschaltung 339. Als Reaktion auf die
Stopkommandosignale steuert die Handapparat-Steuerschaltung 418
die Anzeigeeinheit 450, daß die Alarmanzeige beendet wird.
Desgleichen steuert die Audiokreis-Steuerschaltung 339 die
Audioschaltung 337 so, daß die Lieferung des Impulssignals für das
Abgeben eines Pieptons beendet wird. Für den Fall, daß die durch
den internen Zeitgeber von CPU 331 gemessene Zeit einen zweiten
vorbestimmten Zeitraum t&sub2; überschreitet, ohne, daß das
Erkennungssignal empfangen wird (Schritt 607), sendet CPU 331 ein
Steuersignal, das die Beendigung der Energiezuführung zu
Energiezuführungs-Steuerschaltung 341 über den Steuerbus 345
anzeigt. Als Reaktion auf das Beendigungssignal steuert die
Energie-Steuerschaltung 341 die Energiequelle 390 so, daß die
Energiezuführung zu entsprechenden Abschnitten jeder Einheit
abgeschaltet wird (Schritt 609).
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Bei der vorstehend erwähnten Ausführungsform kann, während eine
Anzeige für einen Nutzer durch Ausgabe einer Alarmnachricht oder
Erzeugen eines Pieptones vorgenommen wird, eine Sprachnachricht,
zum Beispiel "BITTE DRÜCKEN SIE EINE ANDERE TASTE, ODER ENERGIE
WIRD BALD ABGESCHALTET", auf der Grundlage vorab
eingespeicherter Daten künstlich synthetisiert oder kann auf der Grundlage
von aufgezeichneten Daten reproduziert werden, welche vorab vom
Nutzer aus einer Sprachsyntheseeinheit abgespeichert worden
sind, die in der Sprach-Wähl/Antwortschaltung 350 installiert
ist.
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Weiterhin kann, während bei der vorstehend erwähnten
Ausführungsform die gesamte Energiezuführung zu allen Einheiten der
Vorrichtung beendet wird, wenn eine bestimmte Zeit vergeht, auch
nur die Energiezuführung zu einem Übertragungsabschnitt für die
Übertragung von Signalen in Funkabschnitt 310 beendet werden.
Bei dieser Modifikation der vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen wird der Weg der Energiezuführung für Funkabschnitt
301 in zwei Wege 701, 702 geteilt, wie in Fig. 7 gezeigt. Dem
Übertragungsabschnitt 703, der Modulator 314 und
Leistungsverstärker 316 einschließt, wird Energie auf dem Weg 702 geliefert,
und die anderen Abschnitte in Funkabschnitt 310 werden auf dem
Weg 701 versorgt. Die Energie-Steuerschaltung 341 schaltet als
Reaktion auf das Beendigungssignal nur Weg 702 für den
Übertragungsabschnitt ab und setzt die Energiezuführung für die anderen
Abschnitte oder Einheiten fort. Entsprechend dieser Modifikation
kann dann, wenn irgendjemand neben einem Eigentümer in der Nähe
des Apparates ist, die Person immer noch einen Anruf von anderen
empfangen. Infolgedessen kann verhütet werden, daß ein Nutzer
des Apparates einen Anruf über eine lange Zeit vornimmt und nur
einen Anruf von anderen empfangen, was die Batterieenergie
schont. Wenn ein Anruf empfangen wird und der Nutzer beantwortet
den Anruf dadurch, daß er den Handapparat 400b aufhängt oder die
Taste SEND drückt, dann erkennt CPU 331 diesen Status und
steuert die Energie-Steuerschaltung 341 so, daß die Energiezuführung
zu Übertragungsabschnitt 703 wieder aufgenommen wird.
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Noch weiterhin kann, während der Zeitgeber als Reaktion auf die
Betätigung mindestens einer Taste von Tasteneinheit 430 bei der
vorstehenden Ausführungsform auf Null gesetzt wird, er weiterhin
als Reaktion auf das Schließen von Hakenumschalter 472 auf Null
gesetzt werden, beispielsweise dann, wenn der Handapparat 400b
auf einen Halter (nicht gezeigt) zurückgebracht wird. Bei der
ersten Ausführungsform wird zum Beispiel der Zustand, wenn der
Hakenumschalter 472 geschlossen ist, durch die
Audio-Funkeinheit-Steuerschaltung 330 in der Funkeinheit 300 über die Leitung
1001 festgestellt. Als Reaktion auf ein Erkennungssignal
bezüglich des Zustands des Hakenumschalters von
Funkeinheit-Steuerschaltung 330 setzt die Handapparat-Steuerschaltung 418 das
Kennzeichen, das eine Tastenbetätigung anzeigt.
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Obwohl eine Ausführungsform beschrieben worden ist, die bei
einem Mobiltelefonapparat zur Anwendung kommt, ist es für jene,
die mit dieser Technik vertraut sind, offensichtlich, daß diese
Erfindung auch leicht auf irgendeinen transportablen Typ eines
Funktelefons Anwendung finden kann, das mit Batterie betrieben
wird. Im Fall eines transportablen Funktelefons sind Funkeinheit
300 und Antenne 200 in ein Gehäuse einer Haupteinheit 400a von
Telefoneinheit 400 mit eingebaut, und dadurch kann die
Telefoneinheit einschließlich Funkeinheit und Antenne von einem Nutzer
getragen werden. Im Falle eines von Hand gehaltenen Funktelefons
oder einer mobilen Einheit eines schnurlosen Telefons sind
Telefoneinheit 400, Funkeinheit 300 und Antenne 200 zusammen in
einem einzigen Gehäuse zusammengefaßt. Die wesentlichen Merkmale
dieser Erfindung sind auch auf alle solchen Fälle anwendbar.
Weiterhin ist der Geltungsbereich dieser Erfindung nicht auf die
Anwendung bei einem Funktelefon beschränkt, das mit einer
Telefon-Landleitung verbunden werden kann, wie beispielsweise einem
Zellen-Funktelefon in einem Zellen-Funksystem, sondern jede
Anwendung eines Funktelefons, das Funkkanäle verwendet, fällt in
den Geltungsbereich dieser Erfindung.
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Weiterhin kann diese Erfindung auf eine
Automobil-Steuereinrichtung angewendet werden, welche eine Eingabeeinheit und eine
Ausgabeeinheit steuert, die getrennt von einer Haupteinheit
eines Funktelefonapparates angeordnet sind, und jede Art von
Verarbeitungseinheit mit derselben Funktion wie erwähnt, fällt
in den Geltungsbereich dieser Erfindung.
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Der erste und der zweite vorbestimmte Zeitraum t&sub1; und t&sub2; können
von unterschiedlicher Dauer sein. Dies hängt grundsätzlich von
der jeweiligen Situation ab. Bei einem Mobiltelefon kann
beispielsweise t&sub1; ungefähr zwei Stunden und kann t&sub2; zwei Stunden und
drei Minuten sein. Bei tragbaren Telefonen kann beispielsweise
t&sub1; ungefähr eine Stunde und kann t&sub2; ungefähr eine Stunde und eine
Minute sein. Es ist wichtiger, den Verbrauch von Batterieenergie
bei einem tragbaren Telefon herabzusetzen. Desgleichen können t&sub1;
und t&sub2; von derselben Dauer sein. In jenem Fall, in dem ein Nutzer
neben dem Apparat steht und wünscht, daß der Apparat
funktionsfähig ist, nachdem die Energieversorgung automatisch
abgeschaltet worden ist, um Batterieenergie zu sparen, muß er den
Energie-Ein/Ausschalter erneut aktivieren, statt irgendeine Taste
oder den Hakenumschalter zu betätigen. Weiterhin kann ein Nutzer
den ersten und den zweiten Zeitraum t&sub1; und t&sub2; selbst einstellen.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform kann ein Nutzer
sie dadurch umstellen, daß er irgendeine Reihenfolge einer
Tasteneingabe an den Tasteneinheiten 430 durchführt, um auf diese
Weise den Wert von X und Y, der t&sub1; und t&sub2; entspricht, zu ändern,
der vorab in RAM 335 abgespeichert worden ist. Um beispielsweise
den Zählwert von X zu ändern, kann der Nutzer die folgenden
Tasten drücken: FCN, 8, 0, *, 1, 0, *. In diesem Fall erkennt
Handapparat-Steuerschaltung 418 als Reaktion auf FCN, 8, 0, daß
der Nutzer fordert, den Zählwert von X zu ändern, und als
Reaktion auf die Tasteneingabe 1, 0 zwischen * und * ändert
Handapparat-Steuerschaltung 418 den Zählwert X in RAM 335 auf einen
Wert, der 10 Stunden entspricht.