DE386127C - Vorrichtung zur Fertigung gemusterter Kunststeinfliesen - Google Patents

Vorrichtung zur Fertigung gemusterter Kunststeinfliesen

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DE386127C
DE386127C DEC31154D DEC0031154D DE386127C DE 386127 C DE386127 C DE 386127C DE C31154 D DEC31154 D DE C31154D DE C0031154 D DEC0031154 D DE C0031154D DE 386127 C DE386127 C DE 386127C
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Germany
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cover plate
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mold
pressure
piston
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DEC31154D
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CERAMIQUE NATIONALE SA
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CERAMIQUE NATIONALE SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/02Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
    • B28B13/0215Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo
    • B28B13/022Feeding several successive layers, optionally of different materials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Fertigung gemusterter Kunststeinfliesen. Zusatz zum Patent 269489. Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur selbsttätigen Herstellung gemusterter Fliesen geiriäß Patent 269489, bei welcher die in Herstellung begriffene Fliese von einem ringförmigen Tisch getragen wird, der finit einer aussetzenden Drehbewegung fortgeschaltet wird und die .Fliese nacheinander den einzelnen Arbeitsstellen zuführt, welche zur Ausführung der einzelnen bekannten Arbeitsstufen zur Herstellung geinusterter Fliesen dienen.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung, welche die Formdeckplatte unter die Einsiebvorrichtung führt und welche die Formdeckplatte umwendet, nachdem eine gewisse Menge der Farbmasse in die Form eingeführt ist, um den l-'1>erschuß an Farbstoff auszukippen.
  • Die Antriebsvorrichtung, welche das Umkippen und die wagerechten Verschiebungen der Formdeckplatte zwischen der Stellung unter den Sieb bis zu der Kippstelle steuert. besteht gemäß der Erfindung aus einem Druckzylinder, welcher die Formdeckplatte in zwei Gleithahnen, welche in der Verlängerung des zuvor erwähnten Druckzylinders an-"ebracht sind, verschiebt.
  • tTin die den Farbstoff in der Form verteilende Formdeckplatte während des Einliebens der erforderlichen Färbinen;e fest zu halten und sie der auf denn Tisch befindlichen Farin zii nähern, liil.it nian gemäß der Erfindung die Formdeckplatte so abwärts gehen, ('laß ihre beiden Drehzapfen in eine Nut eingreifen, welche am unteren Teil der beiden Gleitbahnen der Vormdeckplatte angeordnet ist.
  • Verwendet inan mehrere solche Formdeckplatten, so ist gemäß der Erfindung eine Verteilungsvorrichtung für das Druckmittel mit einem einzigen Sammler und einem von allen Kippstellen gleich weit entfernten Verteiler angeordnet.
  • In <leg "Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des l:rfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt-. Abb. i die Antriebsvorrichtung für die I'orindeckplatte in schaubildlicher Darstellung, teilweise geschnitten, Abb. 2 einen Teil dieser Vorrichtung in kleinerem Maßstab finit im Kippen begriffener Formdeckplatte, Abb. 3 einen Schaltplan des hydraulischen Antriebes, Abb. 4 und 5 Schnitte durch eine der Gleit-])ahnen bei zwei verschiedenen Stellungen der Formdeckplatte., Abb. 6 eine Ansicht der einen Gleitbahn mit Formdeckplatte in der Kippstellung, und Abb. 7 den Haltebügel mit der Formdeck-' platte von oben gesehen.
  • Eine Formdeckplatte 27 ist unter jeder der »ficht gezeigten Einsiebvorrichtungen angeordnet und kamt sich unter den Antrieb eines Druckmittels einstellen.
  • Die Formdeckplatte besteht aus einem Rah-»ieir, der durch einen Steg in zwei Abschnitte unterteilt ist. jeder der Abschnitte kann einen nicht ""zeigten Einsatz in Form einer gelochten Platte aufnehmen, durch welche der I# arbstoit eingeführt werden kann. Infolge dieser Anordnung fällt der Farbstoff nur durch die in den Einsätzen ausgesparten öfsungen, um die in der Form befindliche Masse entsprechend denn Muster zu färben. Diese Einsätze werden in den durch die Formdeckplatte gebildeten Rahmen durch eine beliebige Vorrichtung leicht auswechselbar festgehalten, so daß man nach jedem Füllvorgang jeden Einsatz gegen einen anderen austauschen kann.
  • Die Formdeckplatte 27 ist auf einer quer gerichteten Achse beiderseits finit Drehzapfen versehen, die in Lagern .I4. und .f5 eines Bügels 33 gelagert sind, der durch eine Stange 31 mit dem Differentialkolben 32 verbunden ist.
  • Die Verlängerungen der Drehzapfen außerhalb des Bügels bilden Gleitstücke 37 und 37', die in zwei Gleitbahnen 29 und 30 unter der Wirkung des auf den Bügel 3 3 ausgeübten Druckes verschiebbar sind.
  • Auch der Bügel selbst trägt auf jeder Seite einen Vorsprung 34 bzw. 35, der auch in der Nut der Gleitbahnen 29 und 30 gleitet. Wie ,ich aus Abb. 5 ergibt, haben die Lagerstellen der Drehzapfen in den Lagern 44 und 45 die Form von Langlöchern mit senkrechter Längsachse. Hieraus ergibt sich, daß, wenn die Formdeckplatte unter dein Anstoß des Bügels in die Stellung gemäß Abb. 5 gelangt. die Gleitstücke 37 und 37' in Schlitze42 und .I3 herabsinken können, deren Sohle teilweise von den Armen .46 und 47 der Hebel 48 und -I-9 gebildet wird. In dieser Stellung (Abb. 5 ' halten die Vorsprünge 34 und 35 den Bügel 33 wagerecht in der Ebene der Gleitbahnen. während' die Formdeckplatte -sich der Form nähern kann, indem ihre Gleitstücke in den Nuten 42 und 43 herabsinken infolge der besonderen Ausbildung der Lager 44 und 45, welche eine gewisse senkrechte Verschiebung rler Gleitstücke 37, 37' gestattet. In der so erreichten Stellung entleert die Einsiebv or -richtung die Farbe auf die» Formdeckplatte, von wo aus sie durch die gelochten Einsätze in die Form gelangt. Sobald die nötige Farbmenge in die Form eingebracht ist; muß die Formdeckplatte geschwenkt werden, um den verbleibenden Farbüberschuß auszukippen. Zu diesem Zweck werden die Gleitstücke der Formdeckplatte aus den Schlitzen 42, ,43 mittels der beiden Ansätze .I6 und .I7 der Hebel .48 und .I9 unter dem Einfluß der Nocken 5o, 5 r der Welle 53 ausgehoben.
  • Die Hebel 48, 49 sind annähernd in ihrer Mitte auf den-Gleitbahnen 29, 30 schwingbar gelagert und tragen an ihren Enden Rollen 5.I, 55. Diese sollen den Antri:b der Nocken 5o, 5 1 auf die Hebel 48, 49 übertragen und gleichzeitig durch Ersetzen der gleitenden Bewegung durch die rollende die Reibung verringern.
  • Die Gleitstücke 37 und 37' der Forrndeckplattekönnen, -nachdem sie- aus den Schlitzen 42, 43 -ausgehoben sind,- ihren `Weg unter dein Druck des- Kolbens 32 -fortsetzen, -bis sie- am Ende der Gleitbahnen 29 und 30 in die Nuten cler Klauen 38 eingreifen.
  • -Die @-orwärtshew egung- der Formdeckplatte wird also stillgelegt durch den Anschlag der Gleitstücke 37 und 37' am Ende der Nuten von entsprechender Größe, die in den Klauen 38 so angeordnet sind, .daß die Gleitstücke mit ihrer ganzen Länge eingreifen können. In -dieseln Augenblick wird die Schwenkbewegung der Formdeckplatte bewirkt durch die Winkelbewegung der Klaue 38 am Ende der Gleitbahn 29, welche zu diesem Zweck außen ein Zahnrad 39 trägt, auf welches eine Zahnstange-4o -(Abb. 6) unter dem Antrieb eines Kolbens 4r (Abb. i) einwirkt. Zu diesem Zweck wirkt -das Druckmittel auf die obere Stirnfläche des Kolbens 41, bis die Formdeckplatte eine Winkelbewegung von i8o° ge , macht bat, durch welche der Farbüberschuß ausgekippt wird. Es ist zu bemerken, <laß die Gleitstücke 37 und 37 einerseits zum Unikippen der Formdeckplatte an der Kippstelle, aber anderseits auch zum Wagerechthalten dieser Platte während der Längsverschiebungen dient: Sobald die Klaue 38 nach der Wiederumke-hrung und Zurückbewegung der Formdeckplatte wieder außer Eingriff mit der I# onndeckplatte 27 ist, bat sie die Neigung, sich infolge der exzentrischen Lage ihres Schwerpunktes zu drehen, derart, daß ihre Nut senkrecht eingestellt wird.; hierdurch würde der spätere Eingriff des Gleitstückes 37 in diese Nut und natürlich auch der Eingriff des Gleitstückes 37' in die entsprechende Klaue verhindert, so daß die Schwenkbewegung -der Formdeckplatte nicht möglich wäre. L m diesen Mißstand zu beseitigen, wird die Klaue durch -ein Druckstück 56 in ihrer Stellung gehalten, welches im unteren Teil der Gleitbahn 30 (A'eb. i) angebracht ist.
  • Dieses Druckstück 56 kann mit seinem unteren Teil in einem an der Gleitbahn 3o außen angebrachten Gleitlager 57 verschob°n werden. Es steht unter dem Einfluß einer Feder, die sich-einerseits gegen die Stirnfläche des Gleitlagers und anderseits gegen die untere Stirnfläche des Druckstücks stützt.
  • Infolge dieses Antriebes dringt das Druckstück in eine kleine kegelige Öffnung ein, die im unteren Teil der Klaue in ihrer Normalstellung angeordnet ist. Während des Kippens kann infolge der kegeligen Ausbildung des Loches das Druckstück: sehr leicht heraustreten, während die Klaue 38 sich unter der Wirkung des Kolbens .tr dreht.
  • ° Die Einstellungen der Formdeckplatte werden von den.-DiffereritIalkolben 32 und- 41 gesteuert, deren beide Stirnflächen j e -verschiedene Größe haben, indem die eine eine Kreisfläche, die andere eine Ringfläche darstellt. Der Flüssigkeitsdruck wirkt dauernd nur auf die Ringfläche ein, .welche die kleinere von beiden ist. Hieraus ergibt .=sich,-daß, sobald derselbe Flüssigkeitsdruck auch auf -die größere äußere .Gegenfläche - zur Wirkung gebracht wird, der Kolben unter diesem Druck vorgeschoben wird, während eine entgegengesetzte Verschiebung stattfindet, sobald die Wirkung -des Druckmittels auf die Gegenfläche aufhört. Hieraus folgt, daß-es, um die Formdeckplatte in ihre Anfangsstellung zurückzuführen, genügt, daß in einem geeigneten Augenblick der Druck auf die größeren Flächen -der Kolben 32 aufgehoben wird, so daß der Druck auf die kleineren Flächen der Kalben diese bis zu ihrem Hubanfang zurückschiebt.
  • Die Änderung der Bewegungsrichtung der Druckkolben 32 und :4r wird also dadurch bewirkt, daß man zu der größeren Kolbenseite Druckmittel zuläßt oder diesen Zulaß absperrt: - Diese Wirkung kann durch einen beliebigen -Verteilererzielt werden: -Wenn -die Vorrichtung mehrere -Einsiebstellen von der oben beschriebenen Art umfaßt, kann der Verteiler so eingerichtet werden, daß man nur einen einzigen Verteiler für die gleichwirkenden Kolben der verschiedenen Einsiebstellen gemeinsam benutzt.
  • In Abb. 3 ist schematisch eine solche Verteilungsvorrichtung für das Druckmittel gezeigt, und zwar an einer Maschine mit drei linsiebstellen, an denen die Längsverschief,ungen der Formdeckplatte und ihre Kipl)-hewegungen durch die Kolben der Zylinder 3 2 und 41, 3z und 41', 32" und 41" gesteuert werden.
  • Wie weiter oben erwähnt wurde, ist die kleinere Kolbenfläche dieser Kolben stetig in Verbindung mit der Druckmittelleitung i r r, während der Zulaß zu der größeren Kolbenfläche der verschiedenen Kolben von zwei Verteilern geregelt wird.
  • Diese beiden Verteiler 107 und i io, von beliebiger Ausbildung, beispielsweise als Drehschieber ausgebildet, sind in die Rohrverbindung von der Druckmittelleitung i i i nach den Druckmittelsaminlern tob und log eingebaut, welche die verschiedenen Zylindereinlaßleitungen der Zylinder 3a, 32', 32" und 41, 41', 41" auf der größeren Kolbenseite bedienen.
  • An Hand der bezüglich einer einzelnen Steuervorrichtung gegebenen Erläuterung der Wirkungsweise ergibt sich ohne weiteres, daß durch die beiden Verteiler 107 und ilo die gleichzeitige Verschiebung der Kolben in denn Zylindern 32, 32', 32" bzw. 41, 41', 41" bewirkt wird.

Claims (9)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Vorrichtung zur Fertigung gemusterter Kunststeinfliesen nach Patent 269489 mit je einer Einsiebvorrichtung für jede Farbe, um unter jeder Einsiebvorrichtung eine Formdeckplatte zu verschieben und diese nach Abgabe einer gewissen Farbmenge in die Form zwecks Auskippens des Farbüberschusses zu schwenken, dadurch gekennzeichnet, daß das Umkippen der Formdeckplatte (27) durch einen von einem Druckmittel getriebenen Kolben (41) bewirkt wird.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kippen der Formdeckplatte (27) bewirkende Druckkolben (41) als Differentialkolben ausgebildet ist, dessen kleiner Querschnitt ununterbrochen unter der Wirkung des Druckmittels steht.
  3. 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher die Formdeckplatte vor dem Umkippen eine wagerechte Verschiebung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Gleitbahnen (29, 3o) an der Kippstelle zwei Klauen (38) angeordnet sind, welche von dein Druckkolben (41) geschwenkt werd,en können und mit Mitteln versehen sind, um die Formdeckplatte (27) bei der Schwenkung mitnehmen.
  4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 3, bei welcher eine der Klauen unter der Wirkung des Differentialkolbens geschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Klaue (38) in ihren Endstellungen von einem abgefederten Druckstück (56) gehalten wird.
  5. 5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i finit mehreren aufgereihten Vorrichtungen zum Einsieben der Farbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herbeiführung der Kippbewegung der Formdeckplatte das Druckmittel aus einem gemeinsamen Sammler (iio) kominend, in einen von allen Einsiebstellen Bleichweit entfernten Verteiler (log) gelangt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, da-<Iurch gekennzeichnet, daß die radialen Verschiebungen der Formdeckplatte (27) zwischen der Form und der Umkippstelle mittels eines Druckkolbens (32) bewirkt werden.
  7. 7. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die radialen Verschiebungen der Formdeckplatte (27) bewirkende Druckkolben (32) als Differentialkolben ausgebildet ist, auf dessen kleine Druckfläche das Druckmittel ununterbrochen wirkt. B.
  8. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Gleitbahnen (29, 30) für die Gleitstücke (37, 37') der Formdeckplatte (27) an der Stelle, wo diese Platte sich auf die Form legen soll, mit einer Nut (42, 43) zum Eintritt der Gleitstücke versehen ist.
  9. 9. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anheben der Formdeckplatte (27) aus den Nuten (42, 43) zwei an den Gleitbahnen (29, 3o) ange-. lenkte Hebel (49) dienen. i o. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i mit mehreren in Reihe angeordneten Einsiebvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herbeiführung der radialen Verschiebung der Formdeckplatte das aus einem gemeinsanren Sammler (io7) kommende Druckmittel in einen Verteiler (io8) gelangt, der in gleichem Abstand von den Arbeitsstellen angeordnet ist.
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