DE3881908T2 - Staubsauger. - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Staubsauger, bei dem ein Staubsaugerkörper und ein Satz von Zubehörteilen, wie beispielsweise ein Schlauch und Elemente für den Sauganschluß in einel Aufnahmegehäuse untergebracht sind, das die Ford einer Tasche aufweist, und insbesondere einen Staubsauger, dar auch dann reinigen kann, wenn das Aufnahmehäuse geschlossen ist, s. GB-A-669 893.
- Bei einem herkömmlichen Staubsauger, bei dem ein Satz von Zubehörteilen für den Staubsauger untergebracht werden kann, wurde dem Verfahren zum Zusammenbau eines Staubsaugerkörpers, der Leistungsfähigkeit der Einzelteile und den Handhabungseigenschaten des Staubsaugers nicht ausreichend Beachtung geschenkt, obwohl die Unterbringung der Einzelteile berücksichtigt wurde, wie im japanischen Gebrauchsmuster Nr 44-25658, geprüfte Veröffentlichung, beschrieben ist
- Im oben beschriebenen Stand der Technik ist die Anordnung derart, daß das sich ein Aufnahmebereich für die Teile auf dem Staubsaugerkörper selbst befindet, so daß der Nachteil auftrat, daß die Anordnung des Staubsaugers kompliziert ist.
- Weil die Anordnung insbesondere derart ist, daß die einzelnen Komponenten, die das elektrische Gebläse, den Staubsammlerbereich und den Abluftbereich bilden, direkt auf dem Staubsaugerkörper angeordnet und an diesem befestigt sind, müssen, um die Gesamteinhelt zusammenzubauen, von einer frühen Montagestufe an große Staubsaugerkörper gehandhabt werden. Des weiteren ist eine sehr große Anzahl von einzelnen Schritten erforderlich, wenn an den Montageschritt für den Teileaufnahmebereich mit einschließt. Nachteile haben sich daraus ergeben, daß sich die Betriebseffektivität beim Herstellungsprozeß verschlechtert, das Management der Teilelleferung kompliert ist, und da der Prozess nicht aufgeteilt werden kann, viel Montageraum erforderlich ist (weshalb die Montagelinie lang ist).
- Darüberhinaus hat der Staubsaugerkörper, der den Aufnahmebereich für die Teile aufweist, die Funktion eines Gehäuses zum Unterbringen und zum Schutz der darin untergebrachten Teile. Es ergaben sich daher die weiteren Nachteile, daß, da ein beträchtlicher Grad an Festigkeit erforderlich ist, de Gesamteinheit sehr dick ist und sogar unnotige Teile groß sein müssen.
- Darüberhinaus gab es noch den Nachteil, daß, da der Staubsaugerkörper auch als äußeres Abdeckungsteil dient, für das Designmerkmale berücksichtigt werden müssen, es unmöglich ist, seine Gestaltung wegen der Beschränkungen durch die oben beschriebene Festigkeit und Struktur frei zu wählen, so daß seine Handhabungsmerkmale als Staubsauger geopfert werden müssen.
- Darüberhinaus war es, da, wie oben beschrieben, die einzelnen Teile direkt auf dem Staubsaugerkörper montiert sind, dann, wenn das Modell zu einem Typ umgestaltet wird, der eine abweichende äußere Gestaltung aufweist (einschließlich der Fälle, bei denen die montierten Teile oder die äußere Gestaltung des Staubsaugers verschieden sind), oder wenn versucht wird, viele Modelle vorzusehen, notwendig gewesen, nur die jeweiligen Typen der Staubsaugerkörper zu gestalten, und es ist vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus nicht vorteilhaft, bei jeder derartigen Gelegenheit das Design eines Montagebereichs für das Elektrogebläse, das heißt, für ein elektrisches Teil, und das Design für den Staubsammlerbereich und den Ablutbereich zu wiederholen, wobei die Tests der Lärmentwicklung und der Saugleistung viel Aufwand erfordern, und das Ganze ließ sich in der Tat nicht einfach bewältigen.
- Außerdem sind viele andere Staubsaugertypen vorgesehen worden, beispielsweise in GB-A-669 893, FR-A-1 365 162 oder FR-A-1 419 314. Die erste dieser Veröffentlichungen beschreibt einen Staubsauger vom Typ eines Tanks, der so ausgeführt ist, daß er komplett in einem Behälter getragen werden kann. Das Sauggebläse und die Staubtasche sind fest in einem Teil des Behälters eingebaut, während der Schlauch und verschiedene Zusatzgeräte für denselben in einem anderen Teil des Behälters untergebracht sind, wenn sie nicht gebraucht werden. Der Behälter weist eine Abluftöffnung auf, die so angeordnet ist, daß der Schlauch daran angebracht werden kann, wenn der Staubsauger als Gebläse verwendet werden soll. US-4 554 700 beschreibt im einzelnen eine Ausführungsform eines Staubsaugerkanisters. Keine dieser Veröffentlichungen beschäftigt sich jedoch mit den Problemen, die bei der Montage eines derartigen Staubsaugers im Fertigungsprozeß auftreten.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Staubsauger vorzusehen, der die Montageoperationen und die Herstellung von Modellen mit untenschiedlicher äußerer Gestaltung erleichtert, der als kompakte Größe hergestellt werden kann und bequem zu tragen ist, und der somit die oben beschriebenen Nachteile des Standes der Technik überwindet.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Abhängige Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen gerichtet
- Fig. 1 bis 18 zeigen erste Ausführungsform der Erfindung, in der zeigen:
- Fig. 1 eine perspektivische Darstellung mit geöffnetem Deckel;
- Fig. 2 einem perspektivische Gesamtdarstellung;
- Fig. 3 Draufsicht auf ein Körpergehäuseteil;
- Fig. 4 senkrechte Querschnittsansicht wesentlicher Teile;
- Fig. 5 Draufsicht auf ein Deckelgehäuseteil;
- Fig. 6 Seitenansicht von links;
- Fig. 7 Seitenansicht von rechts;
- Fig. 8 horizontaler Querschnitt durch wichtige Teile;
- Fig. 9 Draufsicht auf das Körpergehäuseteil, wobei der Schlauch herausgezogen ist;
- Fig. 10 und 11 senkrechte Querschnitte durch wesentliche Teile;
- Fig. 12 senkrechter Querschnitt durch wesentliche Teile, wobei das Gehäuse geöffnet ist;
- Fig. 13 Skizze, die eine Stellung zeigt, in der der Staubsauger während des Gebrauchs aufrecht auf dem Fußboden steht;
- Fig. 14 Skizze, die eine Stellung zeigt, in der der Staubsauger beim Gebrauch auf dem Fußboden bewegt werden kann;
- Fig. 15 Skizze, die eine Stellung zeigt, in der der Staubsauger während des Gebrauchs an der Schulter des Benutzers hängt;
- Fig. 16 Skizze die eine Stellung zeigt, in der der Staubsauger während des Gebrauchs auf dem Rücken des Benutzers getragen wird;
- Fig. 17 schematische Darstellung, die die Position des Schwerkraftzentrums des Staubsaugerkörpers zeigt;
- Fig. 18 perspektivische Gesamtdarstellung in aufgelösten Einzelteilen;
- Fig. 19 schewatische Darstellung einer zweiten Ausführungsform des erindungsgemäßen Staubsaugers;
- Fig. 20 schematische Darstellung wesentlicher Teile des Staubsaugers gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 21 perspektivische Darstellung wesentlicher Teile des Staubsaugers gemäß einer vierten Ausführungsform der Erindung und
- Fig. 22 Querschnitt durch wesentliche Teile des Staubsaugers gemäß einer fünten Ausführungsform der Erfindung.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Gesamtansicht eines tragbaren Staubsaugers in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung, die eine Stellung zeigt, bei der ein Aufnahmegehäuse geöffnet ist. Fig. 2 zeigt ein geschlossenes Aufnahmegehäuse 1. Das Aufnahmegehäuse 1 hat die Form einer Tasche und wird durch ein Körpergehäuse 3 und ein Deckelgehäus 4 gebildet, die an einem Ende jeder der Flächen aufklappbar miteinander verbunden sind, die wittels eines einstückig mit dem Gehäuse ausgebildeten und aus Plastik oder dergleichen hergestellten Scharniers 2 miteinander verschlossen werden. An den anderen Enden der Flächen sind Griffteile 5, 6 auf dem Körpergehäuse 3 und dem Deckelgehäuse 4 ausgebildet, die gegenüber dem Scharnier aneinander anschließen. Die Griffteile 5, 6 sind in geschlossener Stellung, wie in Fig. 2 gezeigt einstückig und bilden einen einstückigen Griff 7. Die Bezugsziffern 8, 9 bezeichnen Klammern, die eine Haltefunktion erfüllen, wenn das Aufnahmegehäuse 1 geschlossen ist. Wie in Querschnitt in Fig 3 gezeigt, ist ein Staubsaugerkörper 10 als Einheit ausgebildet, in der eine Elektrogebläsekammer 11 zum Unterbringen eines Elektrogebläses 11a, eine Staubsammlerkammer 13 zum Unterbringen eines Staubsammlerfilterpapiersacks 12, ein Abluftrohr 14 mit kleinem Durchmesser und eine Abluftkammer 15 in Form eines Kastens einstückig aus Kunstharz ausgebildet sind. Ein Saugschlauch 16 weist an einem Ende eine Drehverbindung 17 auf, die drehbar und abnehmbar an der Staubsammlerkammer 13 befestigt ist und am anderen anderen Ende eine Proximalverbindung 18 aufweist. Bei dieser Ausführungsform ist der Staubsaugerkörper 10 mit Hilfe von Schrauben oder dergleichen (nicht gezeigt) abnehmbar am Körpergehäuse 3 befestigt. Mehrere Gleitrollen 19, 19a, die Drehkörper sind, sind an der Außenfläche des Körpergehäuses 3 befestigt. Die Gleitrollen 19, 19a ermöglichen es, daß das Aufnahmegehäuse 1 über den Boden bewegt werden kann; kugelförmlge Gleitrollen, die keinerlei Behinderung bedeuten, wenn das Aufnahmegehäuse 1 getragen wird, werden bevorzugt. Die Innenfläche des Aufnahmegehäuses 1 ist auf der Seite des Körpergehäuses 3 mit mehrere Vorsprüngen 50, 50a und 50b versehen, die als Halterungen für die Zusatzteile des Staubsaugers dienen und es ermöglichen, den Staubsauger 10 und die Zubehörteil an ihrem Platz zu befestigen oder abnehmbar unterzubringen. Die Bezugsziffern 20, 21 bezeichnen Verlängerungsrohre. Bezugsziffer 22 bezeichnet ist Sauganschlußelement, das an engen Stellen verwendet wird. Mehrere Filterpapiersäcke 23 zum Austauschen sind zusammengelegt und an einem Platz untergebracht, der von der inneren Wandfläche des Staubsaugerkörpers 10, dem Abluftrohr 14 und der Abluftkammer 15 umgeben wird. Eine Ausnehmung 24a, die als Halterung für ein Sauganschlußelement 24, das für den Fußboden benutzt wird, dient, und eine Tasche 26, die als Behältnis für ein Stromkabel 25 und andere kleine Teile dient, ist auf der Innenfläche des Staubsaugerkörpers 10 auf der Seite des Deckelgehäuses 4 an einer Stelle vorgesehen, an die der Staubsaugerkörper 10 anstößt, wie durch die Strich- Punkt-Linie in Fig. 5 verdeutlicht.
- Eine Kerbe 27 zum Festklemmen eines Teils der Abluftkammer 15 des Staubsaugerkörpers 10 und eine Kerbe 29, die als Einsaugöffnung dient, sind zwischen der Ebene einer Öffnung 3a des Körpergehäuses 3 und der Ebene einer Öffnung 5a des Deckelgehäuses 4 vorgesehen. Ein zu öffnender Deckel 28 ist an der Kerbe 29 vorgesehen. Der Deckel 28 wird durch ein Scharnier 30 abgestützt, das auf dem Deckelgehäuse 4 vorgesehen ist, und wird geöffnet und geschlossen, wie mit Hilfe des Pfeils der in Fig. 8 gezeigten Strich-Punkt-Linie verdeutlicht und greift in einen Eingreifvorsprung 31 ein, der im Deckelgehäuse 4 vorgesehen ist, so daß eine geöffnete Stellung aufrechterhalten wird. Die Kerbe 27 ist eine Öffnung für die Abluft. Viele Schlitze 15a, die eine Verbindung zur Umgebung bilden, sind in der Abluftkammer 15 vorgesehen, die in die Kerbe 27 hineinpaßt.
- Fig. 9 zeigt einen Zustand, in dem die Drehverbindung 17 gedreht wird und der Schlauch 16 aus dem Aufnahmegehäuse 1 herausragt.
- Das Aufnahmegehäuse 1 ist mit einer Ausnehmung 33 in Form einer Flasche, wie in Fig 6 gezeigt, versehen. Wenn das Stromkabel 32 in diese Ausnehmung 33 gesteckt wird, so daß es provisorisch fixiert wird, wird das Stromkabel 32 nicht dadurch beschädigt, daß es durch die umgebenden Kontaktflächen des Körpergehäuses 3 und des Deckelgehäuses 4, wenn das Aufnahmegehäuse 1 geöffnet und geschlossen wird, eingeklemmt wird.
- Fig. 10 ist ein Querschnitt, der die Tasche 26 und die Staubsammlerkammer 13 zeigt und der Fllterpapiersack 12 wird durch einen Vorsprung 34, der auf dem Staubsaugerkörper 10 vorgesehen ist, und eine Rückhaltefeder 35 abgestützt Bezugsziffer 36 bezeichnet einen Staubsammlerdeckel zum Abdecken einer Öffnung in der Staubsammlerkammer 3. Die Anordnung ist derart, daß die Ebene einer Öffnung 13a in der Staubsammlerkammer 13 im wesentlichen parallel zur Ebene einer Öffnung 3a des Körpergehäuses 3 hergestellt ist. Der Staubsammlerdeckel 36 ist abnehmbar an der Öffnung 13a ausgeführt. Auf der unteren Fläche des Aufnahmegehäuses 1 auf der Seite, auf der sich das Scharnier 2 befindet, sind Füße 37 vorgesehen.
- Wie in Fig. 11 gezeigt, ist ein flexibles Schulterband 38 zusammengelegt in einem Raum zwischen dem Körpergehäuse 3 und dem Abluftrohr 14 angeordnet.
- Fig. 12 ist ein Querschnitt, der das Aufnahmegehäuse 1 im geöffneten Zustand zeigt. Das Aufnahmegehäuse 1 kann unter Verwendung des Scharniers 2 und der Füße 37 mit einem Winkel von 180º geöffnet werden. In dieser Stellung ist es möglich, darin auf den ersten Blick die Positionen, in denen sich die Zubehörteile des Staubsaugers befinden, zu erkennen. Darüberhinaus kann, da das Aufnahmegehäuse 1 stabil auf einer ebenen Fläche, beispielsweise dem Fußboden, ruht, das Herausnehmen des Zusatzgerätes aus dem Aufnahmegehäuse und das Verwahren desselben im Gehäuse einfacher durchgeführt werden.
- Der Saugschlauch 16 und die Drehverbindung 17 sind in der Nähe der Verbindung zwischen dem Körpergehäuse 3 und dem Deckelgehäuse 4, die im wesentlichen die gleiche Tiefe aufweisen, das heißt, in der Nähe des Zentrums des Aufnahmegehäuses in untergebracht. Da jedoch der Saugschlauch 16 und die Drehverbindung 17 unter ihrem eigenen Gewicht verfomt werden, so daß sie entlang der Seite des Körpergehäuses 3 zu liegen kommen, wenn sie für das Aufbewahren gebogen und entlang der Anordnung der Innenwand des Körpergehäuses untergebracht werden, ist es möglich, sie in der Form stabil sogar dann zu lagern, wenn der Saugschlauch 16 die Tendenz hat, sich auszudehnen. Wenn daher das Deckelgehäuse 4 geschlossen wird, verursacht der Saugschlauch 16 keinerlei Behinderung, so daß er zwischen den Teilen eingeklemmt wird.
- Da ein großes und schweres Teil, wie bespielsweise das Sauganschlußelement 24 zur Verwendung für den Fußboden, sich leicht löst wenn ein Stoß auftritt, kann dieses Teil sicher gehalten werden, wenn eine derartige Anordnung vorgesehen wird, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, so daß es mit Hilfe einer Vertiefung 39 auf dem Staubsaugerkörper 10 festgeklemmt wird.
- Wie in Fig. 4 gezeigt ist nun das Sauganschlußelement 22 zur Verwendung an engen Stellen derart ausgelegt, daß es in eine Aufnahmevertiefung 50b hineinpaßt, die im wesentlichen einen Halbkreisquerschnitt aufweist, und die auf der Innenseite des Körpergehäuses 3 zwischen dem Staubsaugerkörper 10, in den das Elektrogebläse 11 eingebaut ist, und dem Deckelgehäuse 4 ausgebildet ist, um das Raumvolumen des Aufnahmegehäuses 1 effektiv zu nutzen. Aus diesem Grunde, und weil es durch den Staubsaugerkörper 10 von oben gepreßt wird, kann das Sauganschlußelement sicher gehalten werden. Diese Anordnung ist insbesondere wirksam, wenn ein Teil, das zwar schwer, aber klein ist, untergebracht und festgehalten werden muß.
- Im Aufnahmegehäuse 1 sind Eingreifteile 40, 41, 42, 43, 43a zum Anbringen des Schulterbandes 35 ausgebildet. Die Eingreiftelle 40, 41 sind in der Nähe der gegenüberliegenden Enden einer äußeren oberen Fläche 1a des Aufnahmegehäuses in vorgesehen, während das Eingreifteil 42 an einer zentralen Stelle der äußeren oberen Fläche 1a des Aufnahmegehäuses in vorgesehen ist. Die Eingreifteile 43, 43a sind neben den gegenüberliegenden Enden der unteren Fläche 1b des Aufnahmegehäuses 1 vorgesehen.
- Wie Fig. 1 zeigt, ist ein Schaltgehäuse 44 einstückig mit der Staubsammlerkammer 13 ausgebildet. Das Schaltgehäuse 44 umfaßt einen Stromschalter 45 und eine Anzeige 46, die einen Füllzustand des Filterpapiersacks 12 in Abhängigkeit vom Negativdruck in der Staubsammlerkammer 13 anzeigt.
- Wenn der Deckel 28 geöffnet ist, kann man den Stromschalter 45 durch die Kerbe 29 erreichen, die als Saugöffnung dient, und die Anzeige 46 kann visuell beobachtet werden.
- Zum Reinigen könne die in den Fig. 13 bis 16 gezeigten Betriebsweisen gewählt werden. Bei der ersten, in Fig. 13 gezeigten Betriebsweise wird das Aufnahmegehäuse 1 aufrecht auf den Boden gestellt, wobei die Füße 37 verwendet werden. Bei der zweiten, in Fig. 14 gezeigten Betriebsweise kann sich das Aufnahmegehäuse 1 auf der Bodenfläche bewegen, wobei die Gleitrollen 19, 19a verwendet werden. Bei der dritten, in Fig. 15 gezeigten Betriebsweise hängt das Aufnahmegehäuse 1 von der Schulter des Benutzers herab, wobei die gegenüberliegenden Enden des Schulterbandes 38 an den Eingriffstellen 40, 41 auf der äußeren oben Fläche 1a des Aufnahmegehäuses 1 befestigt werden. Bei der vierten Betriebsart befindet sich das Aufnahmegehäuse 1 auf dem Rücken des Benutzers, wobei der zentrale Teil des Schulterbandes 38 am Eingriffsteil 42 befestigt ist, das in der Mitte der äußeren oberen Fläche 1a des Aufnahmegehäuses 1 und an den gegenüberliegenden Enden des Schulterbandes 38 an den Eingriffsteilen 43, 43a auf der äußeren unteren Fläche 1b des Aufnahmegehäuses befestigt ist.
- Da der Staubsaugerkörper 10 derart angeordnet ist, daß er einer Innenseitenoberfläche 4b des Deckelgehäuses 4 in einem kurzen Abstand von diesem gegenüberliegt, oder an dasselbe anstößt, wird der Staubsaugerkörper 10 zwischen der Innenfläche 4b des Deckelgehäuses 4 und der Innenfläche 3h des Körpergehäuses 3 festgeklemmt. Die Dicke l&sub1; des Körpergehäuses 1 und die Dicke l&sub2; des Deckelgehäuses 4 sind so ausgelegt, daß sie in wesentlichen gleich sind.
- Der Saugschlauch 16 ist in der Staubsammlerkammer 13 zwischen dem Sauganschlußelement 24 und der an der Innenseite 3b des Körpergehäuses 3 vorgesehenen Tasche 26 einerseits und den Verlängerungsrohren 20, 21, die an der Innenfläche 4n des Deckelgehäuses 4 angeordnet sind, andererseits installiert, so daß er drehbar ist. Die gesamte Dicke der Zubehörteile des Staubsaugers, wie zum Beispiel der Verlängerungsrohre 20 21, die an der Innenfläche 3b des Körpergehäuses 3 vorgesehen sind, und der Zubehörteile des Stauhsaugers, wie des Sauganschlußelements 24, das an der Innenfläche 4b des Deckelgehäuses 4 vorgesehen ist, ist derart, daß sie im wesentlichen gleich oder kleiner als die Dicke des Staubsaugerkörpers 10 ist. Wie in Fig. 10 gezeigt ist das Zusatzgerät des Staubsaugers parallel zum Staubsaugerkörper 10 und in drei Schichten an geordnet.
- Der Staubsaugerkörper 10 ist in der Nähe des Scharniers 2 des Aufnahmegehäuses 1 und derart angeordnet, daß, wenn er in der ersten, dritten und vierten Betriebsart, wie oben beschrieben verwendet wird, sich das Schwerkraftszentrum des Aufnahmegehäuses 1 als Ganzes im unteren Teil des Aufnahmegehäuses 1 befindet. Das Schwerkraftzentrum G&sub1; des Staubsaugerkörpers 10 hinsichtlich der horizontalen Richtung und das Schwerkratzentrum G&sub2; des Aufnahmegehäuses 1 sind hinsichtlich der horizontalen Richtung so ausgelegt, daß sie im wesentlichen zusammenfallen.
- Die äußeren Abmessungen des Abluftrohrs 14 sind so ausgelegt, daß sie kleiner sind als die halben Abmessungen der Elektrogebläsekammer 11. Wie in Fig. 12 gezeigt ist zumindest die Staubsammlerkammer 13 des Staubsaugerkörpers 10 derart ausgeführt, daß sie sich von der Ebene der Öfnung 3a des Körpergehäuses 3 nach oben erstreckt, und der Deckel der Staubsammlerkammer 36 befindet sich auf diesem aufragenden Teil.
- Bei der oben beschriehenen Ausführungsform wird ein Beispiel gezeigt in dem der Saugschlauch 16 aus dem Aufnahmegehäuse 1 herausgezogen werden kann, ohne daß der Saugschlauch 16 von der Staubsammlerkammer 13 abmontiert wird. Wie Fig. 19 zeigt, die eine zweite Ausführungsform der Erfindung zeigt, kann jedoch eine derartige Anordnung vorgesehen werden, in der eine Ansaugöffnung 290 in einem Aufnahmegehäuse 100 derart vorgesehen ist, daß sie einer Saugöffnung 130a einer Staubsammlerkammer 130 gegenüberliegt, und ein Saugschlauch 160 wird von einer Stubsammlerkammer 13 abmontiert oder wird an sie durch diese Öffnung 290 angeschlossen.
- Wie weiterhin in einer dritten, in Fig. 20 gezeigten Ausführungsform der Erfindung dargestellt wird, kann eine Anordnung derart vorgesehen sein, daß in einem Aufnahmegehäuse 10 eine Saugöffnung 291 und eine Abluftöffnung 270 in derselben Ebene angeordnet sind. In diesem Fall ist ein Staubsaugerkörper 102 derart angeordnet, daß die Staubsammlerkammer 130 über einer elektrischen Gebläsekammer 110 und eine Abluftkammer 150 auf der Seite der Elektrogebläsekammer 110 angeordnet sind. Das Zusatzgerät des Staubsaugers, zum Beispiel der Saugschlauch 161, ist auf der Seite des Staubsaugerkörpers 102 angeordnet.
- Eine vierte Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 21 gezeigt ist, zeigt ein Beispiel, in dem die Ebene einer Öffnung 131a in, der Staubsammlerkammer 131 derart ausgeführt ist, daß sie orthogonal zur Ebene einer Öffnung 300a im Körpergehäuse 300 ist in diesem Fall sind eine Drehverbindung 170 für den Saugschlauch und ein Schaltgehäuse 440 in der Staubsammlerkammer 360 vorgesehen. Die Staubsammlerkammer 360 kann geöffnet werden, wie durch die zwei-Punkt-Strich-Linie in Fig. 21 dargestellt.
- Eine fünfte Ausführungsform der Erfindung stellt, wie in Fig. 22 gezeigt, einen Fall dar, in dem ein Körpergehäuse 301 und ein Deckelgehäuse 401 durch Blasformen als Doppelwand-Anordnung hergestellt wurden. Das Körpergehäuse 301 und das Deckelgehäuse 401 sind aus Kunstharz, beispielsweise aus Polypropylen hergestellt und so angeordnet, daß sie mit Hilfe eines Kunststoffscharniers geöffnet werden können. Luftschichten 301a, 401a befinden sich im Körpergehäuse 301 und im Deckelgehäuse 401 und sind durch die Luftlöcher 301b, 401b, die im Körpergehäuse 301 bzw. im Deckelgehäuse 401 vorgesehen sind, mit der Umgebungsluft verbunden.
- In Übereinstimmung mit den oben beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung läßt sich separat eine Prozeßregelung zur Montage des Staubsaugerkörpers 10 und Herstellung des Aufnahmegehäuses 1 und der verschiedenen Zubehörteile des Staubsaugers durchführen, und der Staubsaugerkörper 10 und die Zubehörteile des Staubsaugers können in der letzten Stufe des Herstellungsprozesses im Aufnahmegehäuse 1 untergebracht werden. Daher läßt sich eine wesentliche Rationalisierung der Produktionssteuerung und der wirtschaftlichen Effektivität dadurch erzielen, daß die Herstellung der entsprechenden Teile 10 Prodektionsabteilungen erfolgt, die am besten geeignet sind, sowie durch eine Reduzierung der Anzahl der Teile erfolgt mit denen in der letzten Produktionsstufe hantiert werden muß.
- Da des weiteren die Qualität des Staubsaugerkörpers 10 und der Zubehörteile festgestellt werden kann, bevor sie, auf dem Aufnahmegehäuse montiert werden, hat das große Vorteile für die Qualitätskontrolle einschließlich der Leistungstests.
- Weil darüberhinaus der Staubsaugerkörper 10 durch das Aufnahmegehäuse 1 geschützt wird, kann der Staubsauger 10 dünnwandig hergestellt werden und ein leichtes Gewicht haben, und da er kein Abdeckteil ist, bei dem Designmerkmale berücksichtigt werden müssen, ist es möglich, unnötigen Raum einzusparen und den Raum effektiv zu netzen.
- Weil darüberhinaus dar Staubsaugerkörper 10, was den Aufbau betrifft, als Einheit hergestellt wurde, ist es bei der Anordnung des Aufnahmegehäuses möglich, das Design der äußeren Form zu bestimmen, ohne daß es für einzelne Abschnitt es Gehäuses dadurch, daß darin das Staubsaugergehäuse 10 untergebracht werden muß, Einschränkungen gibt, so daß die Form des Gehäuses mit einem hohen Freiheitsgrad gewählt werden kann.
- Auch bei der Entwicklung anderer Modelltypen, bei denen das Aufnahmegehäuse 1 verschiedene Formen aufweist, reicht es aus, wenn der Staubsaugerkörper 10 als eine gemeinsame Einheit hergestellt ist, so daß nur das Aufnahmegehäuse 1 gestaltet werden muß. Daher läßt sich die für die Entwicklung notwendige Arbeit wesentlich erleichtern.
Claims (28)
1. Staubsauger mit
- einem Staubsaugerkörper (10; 102) mit einer
Staubsammlerkammer (13; 130; 131), einer
Elektrogebläsekammer (11; 110) und einer
Abluftkammer (15; 150)
- mehreren Zusatzteilen und
- einem Aufnahmegehäuse (1; 100; 101) in Form einer
Tasche zum Unterbringen des Staubsaugerkörpers
(10; 102) und der Zubehörteile, wobei das
Aufnahmegehäuse eine Saugöffnung (29; 290, 291)
aufweist, die mit der Staubsammlerkammer (13;
130, 131) in Verbindung steht, und eine
Abluftöffnung (27; 270) aufweist, die mit der
Abluftkammer (15; 150) in Verbindung steht, wobei das
Aufnahmegehäuse ein Körpergehäuse (3; 300; 301)
zum Unterbringen zumindest des Staubsaugerkörpers
und ein Deckelgehäuse (4; 401) zum Unterbringen
der Zubehörteile des Staubsaugers umfaßt, und das
zum Schließen einer Öffnung (3a) des
Körpergehäuses ausgelegt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Staubsaugerkörper (10) einstückig in einem
Aufbau, der eine Staubsaugereinheit bildet, ausgeführt
und an einer Innenfläche (36) des Körpergehäuses
derart befestigt ist, daß ein Teil der Abluftkammer
(15, 150) in die Abluftöffnung (27, 270) hineinpaßt.
2. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Staubsaugerkörper derart hefestigt ist, daß er
zwischen einer Innenfläche (3b) des Körpergehäuses und
einer Innenfläche (4b) des Deckelgehäuses festgeklemmt
wird.
3. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke (l&sub1;) des Körpergehäuses derart ausgelegt
ist, daß sie im wesentlichen gleich der Dicke (12 ) des
Deckelgehäuses ist.
4. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Staubsaugerkörper abnehmhar an einer
Innenfläche (3b) des Körpergehäuses angeordnet ist.
5. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Aufnahmegehäuse (1; 100; 101) Zubehörteile des
Staubsaugers untergebracht sind, daß Halterungen (50,
50a, 50b) für die Zubehörteile des Staubsaugers an der
Innenfläche (3b) des Körpergehäuses in einem Bereich
ausgebildet sind, der nicht der Bereich ist, in dem
der Staubsaugerkörper installiert ist, und eine
Halterung (24a) für die Zubehörteile des Staubsaugers
an einer Innenfläche (4b) des Deckelgehäuses in einem
Bereich ausgebildet ist, der nicht der Bereich ist,
der dem Staubsaugerkörper gegenüberliegt, und daß ein
Saugschlauch (16; 160; 161) zwischen den Halterungen
(50, 50a, 50b; 24a) für die Zubehörteile des
Staubsaugers installiert ist.
6. Staubsauger gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß Verlängerungsrohre (20, 21) und ein
Sauganschlußelement (22) zur Verwendung an engen Stellen in den
Halterungen für die Zubehörteile des Staubsaugers im
Körpergehäuse angeordnet sind, während ein
Sauganschlußelement (24) zur Verwendung für den Boden, ein
Stromkabel (25) und ein Schulterband (38) in der
Halterung für die Zubehörteile des Staubsaugers im
Deckelgehäuse angeordnet sind.
7. Staubsauger gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Zubehörteile des Staubsaugers, wie
beispielsweise ein Sauganschlußelement (22) zur
Verwendung an engen Stellen, derart befestigt ist, daß
es zwischen dem Staubsaugerkörper und dem
Körpergehäuse festgeklemmt ist.
8. Staubsauger gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Ausnehmung (39), in die ein Teil eines
schweren Zusatzgeräts des Staubsaubers, wie
beispielsweise ein Sauganschlußelement (24) zur Verwendung für
den Boden, eingreift, an einer Außenwand des
Elektrogebläses des Staubsaugerkörpers ausgebildet ist.
9. Staubsauger gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil eines schweren Zusatzgeräts des
Staubsaugers, wie beispielsweise ein Sauganschlußelement
(24) zur Verwendung für den Boden, an der Seite des
Deckelgehäuses installiert ist, und daß Verlängerungs
zubehörteile des Staubsaugers, wie beispielsweise
Verlängerungsrohre (20, 21), an der Seite des
Körpergehäuses installiert sind.
10. Staubsauger gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugschlauch zwischen dem Halteteil für die
Zubehörteile des Staubsaugers in einem Zustand
installiert ist, in dem der Saugschlauch drehbar an
der Staubsammlerkammer befestigt ist.
11. Staubsauger gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugschlauch derart installiert werden kann,
daß er aus der Saugöffnung (29, 290, 291) , die im
Aufnahmegehäuse vorgesehen ist, herausgezogen werden
kann.
12. Staubsauger gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung für die Zubehörteile des
Staubsaugers im Deckelgehäuse eine Tasche (26) zur
Unterbringung eines Stromkabels (25) und eines
Schulterbandes (38) ist.
13. Staubsauger gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke der Zubehörteile des Staubsaugers, die
in den Halterungen für die Zubehörteile des
Staubsaugers untergebracht sind, so ausgelegt ist, daß sie
im Wesentlichen gleich oder kleiner ist als die Dicke
des Staubsaugerkörpers, und daß der Staubsaugerkörper
Parallel zu den genannten Zubehörteilen des
Staubsaugers angeordnet ist.
14. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zubehörteile im Aufnahmegehäuse des
Staubsaugers untergebracht sind, daß die Dicke der
Zubehörteile des Staubsaugers im wesentlich gleich
oder kleiner ist als die Dicke des Staubsaugerkörpers,
und daß der Staubsaugerkörper parallel zu den
Zubehörteilen des Staubsaugers angeordnet ist.
15. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Deckelgehäuse mit Hilfe eines Scharniers (21)
derart am Körpergehäuse befestigt ist, daß es geöffnet
werden kann, und daß der Staubsaugerkörper nahe am
Scharnier des Körpergehäuses angeordnet ist.
16. Staubsauger gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes kleine Rad (19, 19a) oder Schulterband (38)
oder beides an der Seite des Körpergehäuses angeordnet
ist.
17. Staubsauger gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß drei Drehkörper, die als kleine Räder dienen, an
einer Außenseitenläche des Körpergehäuses vorgesehen
sind und zwei oder mehrere Eingriffsteile (40, 41, 42,
43, 44) zum Befestigen eines Schulterbandes (38) auf
der oberen Fläche des Körpergehäuses vorgesehen sind.
18. Staubsauger gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingriffsteile zum Befestigen eines
Schulterbandes (38) an einer zentralen Stelle einer oberen
äußeren Fläche (1a) des Körpergehäuses und nahe an den
gegenüberliegenden Enden der oberen äußeren Fläche des
Körpergehäuses vorgesehen sind.
19. Staubsauger gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zentrum der Schwerkraft (G&sub2;) des
Aufnahmegehäuses hinsichtlich der horizontalen Richtung und das
Zentrum der Schwerkrat (G&sub1;) des Staubsaugers
hinsichtlich der horizontalen Richtung im wesentlichen
zusammenfallen.
20. Staubsauger gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektrogebläsekammer und die Ablutkammer in
dem Staubsaugerkörper mit Hilfe eines Abluftrohrs (14;
140) miteinander in Verbindung stehen, und daß die
äußeren Abmessungen des Abluftrohrs derart ausgebildet
sind, daß sie kleiner als die Abmessungen der
Elektrogebläsekammer sind.
21. Staubsauger gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Staubsammlerkammer des Staubsaugerkörpers sich
von der Öffnung des Körpergehäuses aus nach oben
erstreckt.
22. Staubsauger gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Öffnung (13a; 131a) in der Staubsammlerkammer
vorgesehen ist, daß ein Staubsammlerdeckel (36; 360)
zum Abdecken der Öffnung vorgesehen ist, und daß die
Ebene der Öffnung (13a; 131a) in der
Staubsammlerkammer im wesentlichen parallel zur Ebene einer Öffnung
(3a, 300a) des Körpergehäuses ist.
23. Staubsauger gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Staubsammlerkammer (13; 130; 131) an einer
Öffnung (13a; 131a) der Staubsammlerkammer des
Staubsaugerkörpers vorgesehen ist und geöffnet werden
kann, und daß die Öffnungsrichtung des
Staubsammlerdeckels derart ausgelegt ist, daß sie gleich der
Öffnungsrichtung des Deckelgehäuses ist.
24. Staubsauger gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Öffnung (13a; 131a) in der Staubsammlerkammer
vorgesehen ist, daß ein Staubsammlerdeckel (36, 360)
zum Abdecken der Öffnung vorgesehen ist und daß die
Ebene der Öffnung (13a; 131a) in der
Staubsammlerkammer im wesentlichen orthogonal zur Ebene einer Öffnung
(3a; 300a) des Körpergehäuses ist.
25. Staubsauger gemäß Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Saugschlauch (16, 160; 161) abnehmbar auf dem
Staubsammlerdeckel oder in der Staubsammlerkammer
vorgesehen ist.
26. Staubsauger gemäß Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Saugschlauch (16; 160; 161) drehbar auf dem
Staubsammlerdeckel oder der Staubsammlerkammer
vorgesehen ist.
27. Staubsauger gemäß Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugschlauch derart vorgesehen ist, daß er
durch eine Saugöffnung (290; 291) , die sich im
Aufnahmegehäuse befindet, herausgezogen werden kann.
28. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Saugöffnung (29; 290; 291) , die
als Öffnung zum Herausziehen eines Saugschlauches (16;
160; 161) zur Verbindung mit der Staubsammlerkammer
dient, sowie eine Abluftöffnung (27; 270) zur
Verbindung mit der Ablutkammer im Aufnahmegehäuse
ausgebildet sind, daß das Deckelgehäuse mit Hilfe
eines Scharniers (21) am Körpergehäuse vorgesehen ist
und geöffnet werden kann, und daß sowohl das
Körpergehäuse als auch das Deckelgehäuse aus einem Kunstharz
hergestellt sind und als Doppelwand-Anordnung
gestaltet sind.
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