DE4008001A1 - Automatische spulvorrichtung - Google Patents
Automatische spulvorrichtungInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Die Erfindung betrifft eine automatische Spurvorrichtung
wie eine Spulstelle eines Spulautomaten und insbesondere
eine Einrichtung zum Bilden einer Fadenreserve.
Eine von einer Spulstelle bewickelte Auflaufspule bzw.
Kreuzspule wird am Ende des Bewicklungsvorganges mit einer
Fadenreserve versehen, so daß bei einem nachfolgenden Bear
beitungsschritt der auf der Spule befindliche Faden leicht
abgezogen werden kann. Am Ende des Bewicklungsvorganges
wird also ein Fadenende um das Ende einer Hülse gewickelt,
das im nächsten Bearbeitungsschritt an der Abziehseite des
Fadens liegt.
Beim Bewickeln einer Hülse T 1 oder T 2 zum Erzeugen einer
zylindrischen Kreuzspule P 1 bzw. konischen Kreuzspule P 2
(Fig. 14 und 15) wird der von der Fadenzuführseite zulaufen
de Faden von einer beweglichen Führung außerhalb des
Changierbereichs geführt und fällt somit entlang der Stirn
seite der Spule auf die Hülse zu, worauf die Spule P 1 oder
P 2 einige Male in Aufwickelrichtung gedreht wird, wodurch
ohne weiteres eine Fadenreserve auf der Hülse gebildet wird.
Bei einer in Fig. 16 gezeigten konischen Auflaufspule P 3,
bei der sich die Endfläche T 3 a einer Hülse T 3 innerhalb eines
von der äußeren Kante P 1 a der Fadenlagen der Kreuzspule
gebildeten Bereiches befindet, wird der Faden nicht um die
Hülse T 3 gewickelt werden, auch wenn er nach links über die
Kante P 1 a geführt wird und an der Stirnseite der Kreuzspule
abgleitet.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum
Bilden einer Fadenreserve aufzuzeigen, die eine Faden
reserve auch bei solchen Auflaufspulen bilden kann, bei denen
das, wie oben erwähnt, nicht möglich war.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus dem Patentanspruch 1.
Unteransprüche zeigen bevorzugte Ausführungsformen.
Erfindungsgemäß wird eine Rückhalteführung aufgezeigt, die
am Ende des Bewicklungsvorganges einer Kreuzspule den Faden
zu einer bestimmten Stelle einer Hülse führt und ihn dort
zurückhält, nachdem er über die Kante der Fadenlagen geführt
werden und dann entlang der Stirnfläche der Kreuzspule zu
deren Achse hin abgeglitten ist.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand
der Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die perspektivische Darstellung des Hauptteils
einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung zur Erläute
rung der Anbringung einer Rückhalteführung an
einem Tragarm;
Fig. 3 die Vorderansicht eines Tragarmbereiches eines
Spulautomaten;
Fig. 4 einer erläuternde Darstellung zur Stellung der
Rückhalteführung;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer Ausgangs
stellung beim Spulenwechsel;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Laufweges eines Fadens,
der entlang der Stirnseite der Auflaufspule zu
deren Mitte gleitet;
Fig. 7 bis 13 erläuternde Darstellung der einzelnen Schritte
beim Bilden einer Fadenreserve unter Verwendung
der Führung; und
Fig. 14 bis 16 Schnittdarstellungen verschiedener Arten von
Auflaufspulen.
Wie in Fig. 1 bis 4 gezeigt, wird eine in Fig. 1 bis 3
dargestellte Rückhalteführung 3 zum Bilden eine Fadenreserve
an einer bestimmten Stelle eines Tragarmbereiches 2 a an der
der Kreuzspulenseite mit geringerem Durchmesser zugewandten
Seite eines beidseitig gehalterten Tragarmes 2, der zur
Aufnahme einer Kreuzspule 1 dient, befestigt. Die Führung 3
ist mit einem Schlitz 4 zur Aufnahme und Positionierung
des Fadens an der Fadenzuführseite sowie mit einer ersten
und einer zweiten schrägen Führungsfläche 6, 7 versehen, die
dazu dienen, den zwischen dem Schlitz 4 und der Oberfläche
der Kreuzspule 1 befindlichen Fadenbereich auf eine Hülse 5
zu lenken. Eine dem Schlitz 4 benachbart angeordnete Spitze
8 der Führung 3 befindet sich näher an einer Stirnfläche 10
der Fadenlagen als an einer Kante 9 der äußeren Umfangs
fläche der Fadenlagen, so daß der an der Stirnfläche der
Auflaufspule abgleitende Faden entlang einer später er
läuterten beweglichen Führung ohne weiteres in den Schlitz
4 gelangt.
Wie in Fig. 4 gezeigt, befindet sich die Befestigungs
position der Führung 3 in einem bestimmten Bereich R.
Das heißt, daß die Bereiche R 1 und R 3 und nicht ein Bereich
R 4 für eine Changierwalze 11 und ein Bereich R 2, der als
Zuführweg für eine neue Hülse beim Spulenwechselvorgang
dient, für die Befestigung in Frage kommen. Der Bereich
R 3 an der Vorderseite der Spulstelle und damit an der
Fadenlaufseite erlaubt kein effektives Bilden einer
Fadenreserve, so daß die Führung 3 im Bereich R 1
angeordnet wird, der das Bilden einer Fadenreserve erlaubt,
ohne daß die an der Rückseite der Spulstelle befindliche
Führung 3 den Spulenwechselvorgang behindert. Betrachtet
man Fig. 1 als Vorderansicht der Spulstelle, so befindet
sich die Führung 3 von vorne gesehen hinter der Hülse 5.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für die Befestigung der Führung
3. An einer Stirnfläche 12 an der Spulenaufnahmeseite
des Tragarmbereiches 2 a ist eine L-förmige Halterung 13
mit Schrauben 14 befestigt. An einer Befestigungsfläche 15
der Halterung 13 ist die Führung 3 mit Schrauben 16 und
einer Gewindeplatte 18 befestigt. Durch in der Halterung 3
vorgesehene Langlöcher 17 kann die Stellung der Führung
justiert werden, um die Spitze 8 am Schlitz 4 in eine
bestimmte Stellung zu bringen. Bezugszeichen 19 bezeichnet
eine Hülsenaufnahme.
Nachfolgend wird das Bilden einer Fadenreserve durch die
oben beschriebene Einrichtung erläutert.
Wie in Fig. 5 gezeigt, wird die an einer Spulstelle 20
bewickelte Kreuzspule 1 von einem nicht dargestellten
Spulenabzieh- und Wechselautomaten (nachfolgend als AD
bezeichnet) abgezogen und durch eine leere Papphülse ersetzt.
Um dabei einen Faden Y 1, der von einer als Zuführspule
dienenden Spinnspule 21 abläuft bei Spulbeginn zu erfassen,
wird ein normalerweise am Spulenwechselautomaten AD ange
brachter, L-förmiger Hebel 22 abgesenkt und währenddessen
verschwenkt. Anschließend wird eine am Spulenwechselautomaten
AD angebrachte Spulenatriebsrolle 23 mit der Kreuzspule 1
in Berührung gebracht und angetrieben, so daß auch die
Kreuzspule 1 in Aufwickelrichtung angetrieben wird, wodurch
der Faden 1 in eine Changiernut 11 a geleitet wird, wobei er
in einem Fadenführungsschlitz 24, der im L-förmigen Hebel
22 ausgebildet ist, erfaßt wird.
Bei dieser Ausführungsform ist weiter ein schwenkbarer Hebel
25 zum Erfassen und Führen des Fadens Y 1 am L-förmigen
Hebel 22 angebracht (Fig. 1). Der Hebel 25 wird in eine
Stellung verschwenkt, in der ein Fadenbereich Y 2 zwischen
der Kreuzspule 1 und dem Führungsschlitz 24 entlang der
einen geringeren Durchmesser aufweisenden Stirnfläche der
Spule 1 zu deren Mitte gleitet. Zur Betätigung des Hebels 25
können verschiedene Einrichtungen vorgesehen sein.
Der über den Rand der Fadenlagen gelenkte und an der
Stirnfläche der Spule 1 abgleitende Faden folgt einem in
Fig. 6 gezeigten Fadenlaufweg Y 3. Wird die Spule 1 in
Pfeilrichtung gedreht, so läuft sie in Aufwickelrichtung
des Fadens, so daß von der Spule auf der Fadenzuführseite
Faden abgezogen wird, ohne Faden von der Kreuzspule 1
abzuwickeln. Mit der Drehung der Spule läuft der Faden
entlang einem Fadenlaufweg Y 4 und gelangt in den Schlitz
4 der Führung 3 zum Bilden einer Fadenreserve.
Bei weiterer Drehung der Spule 1 wird der Faden im Schlitz
4 erfaßt und von der ersten Führungsfläche 6 geführt. Bei
weiterer Umdrehung der Spule 1 wird der Faden durch die
konische Form der Hülse 5 von dieser abgeleitet (Fig. 7
und 8). Der jetzt einem Weg Y 5 folgende Faden läuft, wie
in Fig. 8 dargestellt, auf die Hülsenaufnahme 19 des Trag
armes auf. Zu diesem Zeitpunkt wird der einem Weg Y 6
folgende Faden weiter im Schlitz 4 der Führung 3 gehalten.
Mit weiterer Umdrehung der Spule bewegt sich der Faden,
der an der Stirnfläche der Spule herabgeglitten ist, aus
dem Fadenlaufweg Y 5 in den in Fig. 9 dargestellten Faden
laufweg Y 7. Dabei wird der kreuzspulenseitige Faden von
der zweiten Führungsfläche 7 der Führung 3 zur Hülse 5
gelenkt. Mit der weiteren Umdrehung der Spule überschnei
det der Faden im Fadenlaufweg Y 6, der aufgewickelt wird,
den spulenseitigen Faden im Weg Y 7 an einem in Fig. 10
und 11 dargestellten Punkt Q, wobei die Fadenbereiche
übereinander zu liegen kommen. Durch die dabei entstehende
Reibungskraft kann der aufgewickelte Faden daran gehindert
werden, sich von der Hülse zu lösen.
Wird die Spule weitergedreht, so wird der Faden im Faden
weg Y 6 auf die Hülse 5 aufgewickelt, wobei seine Bewegung
durch den Schlitz 4 eingeschränkt ist. Dadurch wird die
in Fig. 13 dargestellte Fadenreserve Y 8 gebildet.
Bezugszeichen Y 9 bezeichnet eine Fadenschlinge, die auf
die Hülsenaufnahme 19 gelaufen ist und auch nach dem Spulen
wechselvorgang vorhanden ist. Wurde die Fadenreserve mit
einer bestimmten Anzahl von Windungen gebildet, so wird
der Faden zwischen Zuführspule und Auflaufspule an einer
bestimmten Stelle durchgeschnitten und ein herkömmlicher
Spulenwechselvorgang durchgeführt.
In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die Rückhalte
führung 3 zum Bilden einer Fadenreserve am Tragarm befestigt.
Es kann jedoch auch eine Anordnung gewählt werden, bei der
die Führung 3 am Spulenwechsler AD angebracht ist und bei
Bedarf in die an der oben beschriebenen Ausführungsform ge
zeigte Stellung gebracht wird, worauf sie nach dem Bilden der
Fadenreserve wieder in den Spulenwechsler AD zurückgefahren
bzw. -verschwenkt wird.
Wie bereits erläutert, kann erfindungsgemäß auch eine konische
Kreuzspule, bei der der Rand der Fadenlagen an der Seite mit
geringerem Durchmesser über die Endfläche einer Hülse hinaus
ragt, an festgelegter Stelle mit einer Fadenreserve versehen
werden.
Claims (4)
1. Automatische Spulvorrichtung mit einer Rückhalteführung
(3) zum Führen und Rückhalten des Fadens in einer Position zum
Bilden einer Fadenreserve auf einer Hülse (5), nachdem der
Faden zu einer Position am Rand der Fadenlagen geführt worden
und von einer Stirnfläche einer Kreuzspule 1 zu deren Achse
hin abgeglitten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückhalteführung (3) einen Schlitz (4) zur Aufnahme und
Positionierung des Fadens an der Fadenzuführseite, eine
erste schräge Führungsfläche (6) und eine zweite schräge
Führungsfläche (7), die einen zwischen dem Schlitz (4) und
der Kreuzspulenfläche verlaufenden Fadenbereich auf die Hülse
(5) leiten, umfaßt, wobei eine dem Schlitz (4) benachbarte
Spitze (8) der Rückhalteführung (3) sich in einer Position be
findet, die sich zumindest näher an der Stirnfläche der Faden
lagen als an der Kante am äußeren Umfangsbereich der Faden
lagen befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückhalteführung (1) an einem Tragarm (2) in einem
Bereich (R 1) angeordnet ist, der sich hinter der Spulvor
richtung befindet und das Bilden einer Fadenreserve ermög
licht, ohne den Spulenwechsel zu behindern.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückhalteführung (3) an einer Stirnfläche (12) an
der Spulenaufnahmeseite des Tragarms (2) verstellbar befestigt
ist, damit die am Führungsschlitz (4) angeordnete Spitze (8)
in eine vorgegebene Position verschiebbar ist.
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