DE4112834C2 - Vorrichtung zum Nachführen von wenigstens einer Solarzelle - Google Patents
Vorrichtung zum Nachführen von wenigstens einer SolarzelleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Nachführen von wenigstens einer
Solarzelle, die einer gegenüber dieser wesentlich größeren
Unterlage frei beweglich ist, entsprechend einem mittels optischer Elemente konzen
trierten und aufgrund des sich ändernden Einfallswinkels der
Sonnenstrahlung wandernden Lichtfleck selektierter Lichtstrah
len.
Um bei einer konzentriertem Licht ausgesetzten Solarzelle einen guten Wirkungsgrad zu er
reichen, ist es notwendig, daß das mittels der optischen Ele
mente herausgebeugte und konzentrierte Licht immer exakt auf
die Solarzelle trifft. Für einen guten Wirkungsgrad muß daher
die Solarzelle zur Erzeugung von elektrischer Energie aus der
Sonnenstrahlung dem Lauf der Sonne - beispielsweise während
eines Tages - relativ exakt nachgeführt werden.
Aus der DE-OS 36 33 172 ist eine solarthermische Anlage be
kannt, bestehend aus konzentrierenden Kollektoren und einem
Energiewandlersystem, wobei das Kollektorfeld auf einem
schwimmfähigen Ponton montiert ist. Dieser ist entweder in
einem mit einer Flüssigkeit oder mit Druckluft gefüllten, gegen
den Ponton abgedichteten Becken drehbar angeordnete oder
elektromagnetisch gelagert. Die Nachführung der Sonnenkollek
toren entsprechend dem Sonnenstand erfolgt mechanisch über
einen Motorantrieb. Solche mechanisch arbeitenden Nachfüh
rungen, die auch in anderen Varianten (Sonnenenergie 5/89 Seite
19 bis 27) bekannt sind, sind aber aufwendig.
Eine Vorrichtung zum Nachführen der eingangs genannten Art ist
aus "Funkschau 1978, Heft 9, S. 383-385" bekannt. Bei dieser
Vorrichtung fällt das Licht einer im Oberteil eines runden Ge
häuses fest angeordneten Fresnellinse als Lichtfleck auf die am
Gehäuseboden beweglich angeordnete Solarzelle. Auf jeder Seite
der Zelle befinden sich gasgefüllte Kammern, die über ein halb
kreisförmiges Rohr miteinander verbunden sind. Fällt der Licht
fleck im Laufe des Tages nicht mehr auf die Solarzelle, so
trifft er auf eine der Gaskammern und erwärmt dort das Gas. Da
durch kommt ein Nachführmechanismus in Gang, der die Solarzelle
zum Lichtfleck dreht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs ge
nannten Art mit einer Nachführung ohne mechanisch bewegte Teile
und ohne Motorantrieb auszustatten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die der Unterlage zuge
wandte Seite der Solarzelle mit einem Magneten versehen ist und
daß die der Solarzelle zugewandte Seite der Unterlage mehrere
wenigstens über ihre im Verlauf eines Tages von dem Lichtfleck
der Sonnenstrahlung erfaßte Fläche verteilte Detektoren ent
hält, die bei einer Belichtung durch den Lichtfleck jeweils ein
Magnetfeld erzeugen.
Sobald daher die Sonne so weit gewandert ist, daß sich der
Lichtfleck der mittels der optischen Elemente konzentrierten
und wellenlängenselektierten Lichtstrahlen nicht mehr auf der
Solarzelle, sondern neben der Solarzelle auf der Unterlage be
findet, werden an dieser Stelle durch die Belichtung der dort
befindlichen Detektoren auf der Unterlage Magnetfelder erzeugt,
wodurch auf die Solarzelle eine magnetische Anziehungskraft zu
der Stelle des Lichtflecks hin wirkt. Durch diese Anziehungs
kraft bewegt sich die Solarzelle, da sie frei beweglich auf der
Unterlage gelagert ist, an diese Stelle, so daß der Lichtfleck
erneut auf die Solarzelle trifft. Da die Detektoren an dieser
Stelle nunmehr von der Solarzelle abgedeckt sind, werden sie
nicht weiter belichtet, so daß die durch die Belichtung ent
standenen Felder wieder verschwinden.
In Ausgestaltung der Erfindung sind über die Unterlage mehrere
in Abstand zueinander und in einer Matrix angeordnete Fotoele
mente verteilt, die mit lotrecht zu der der Solarzelle zuge
wandten Seite ausgerichteten pn-Übergängen versehen sind. Es
ist beispielsweise möglich, die in einer Matrix angeordneten
Fotoelemente als großflächige rotempfindliche Solarzelle aus
zubilden und zur Erzeugung elektrischer Energie eine blau
empfindliche Solarzelle zu verwenden.
In weiterer Ausgestaltung sind die pn-Übergänge der Fotoele
mente als Solarzellen betrieben, und jeder pn-Übergang ist
mit einer diesen umgebenden Spule zur Erzeugung des
magnetischen Feldes versehen. Bei Belichtung der Fotoelemente
erzeugen diese daher einen elektrischen Strom, der durch die
Spule fließt und so das Magnetfeld an der belichteten Stelle
aufbaut.
In weiterer Ausgestaltung sind die Fotoelemente von jeweils
einer Spule umgeben und als Fototransistoren ausgebildet, die
bei Belichtung einen mit der Spule verbundenen und mit einer
Spannungsquelle versehenen Stromkreis schließen. Ein belich
teter Fototransistor schließt daher den beispielsweise an eine
Batterie angeschlossenen Stromkreis, so daß die nun von Strom
durchflossene Spule ein Magnetfeld zum Anziehen der ebenfalls
mit einem Magneten versehenen frei beweglichen Solarzelle
erzeugt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist auf der Unterlage
eine Flüssigkeit vorgesehen, auf der die Solarzelle schwimmt.
Dadurch ist die Solarzelle auf der Unterlage sehr reibungsarm
gelagert, so daß bereits geringe Anziehungskräfte eine Verän
derung der Position der Solarzelle bewirken.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung ist es vorgesehen, die Solar
zelle relativ zur Unterlage schwebend zu lagern. Dazu ist die
Unterlage beispielsweise senkrecht angeordnet und die Solar
zelle ist parallel zu dieser in einer mit einer Flüssigkeit
versehenen Küvette schwebend gelagert. Mittels eines Hologramms
werden die Lichtstrahlen so aufgespalten, daß sie auf die senk
recht bewegliche Solarzelle treffen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Unterlage der
art gewölbt, daß die konzentrierten Lichtstrahlen immer
lotrecht auf die Oberfläche der Unterlage auftreffen. Die
Wölbung der Unterlage ist dabei dem Verlauf des Brennpunktes
der optischen Elemente im Lauf eines Tages nachgebildet.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen, die anhand der Zeichnungen darge
stellt sind.
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Schnittansicht eine
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Nachführen einer Solarzelle, bei der eine
konzentrierte und wellenlängenselektierte Licht
strahlen empfangende Solarzelle auf einer mit
mehreren in einer Matrix angeordneten Fotoelementen
versehenen Unterlage frei beweglich gelagert ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung ähnlich Fig. 1,
bei der mehrere Fotoelemente als Solarzellen betrie
ben und in einer Matrix in Abstand zueinander in der
Unterlage angeordnet sind, die jeweils von einer
Spule umgeben sind, durch die ein elektrischer Strom
fließt, sobald die entsprechende Solarzelle belichtet
wird,
Fig. 3a in einem Ausschnitt entlang der Linie III-III nach
Fig. 2 ein Fotoelement nach Fig. 2, dessen pn-
Übergang so mit der Spule verbunden ist, daß das
Fotoelement bei Belichtung einen durch die Spule
fließenden elektrischen Strom erzeugt und damit den
Aufbau eines Magnetfeldes bewirkt,
Fig. 3b eine Ausführungsform ähnlich Fig. 3b, bei der das
Fotoelement jedoch als einen mit einer Spannungs
quelle versehenen Stromkreis schaltender Foto
transistor ausgebildet ist und
Fig. 4 schematisch eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der die Unterlage
so gewölbt ist, daß die selektierten Lichtstrahlen
immer im wesentlichen lotrecht auf die Oberfläche der
Unterlage und damit auch auf die Oberfläche der
Solarzelle auftreffen.
In Fig. 1 sind die
optischen Elemente zur Aufspaltung und Konzentrierung der
Sonnenstrahlen lediglich durch eine horizontale gestrichelte
Linie mit dem Bezugszeichen (9) angedeutet. In Abstand unter
halb der optischen Elemente (9) ist eine Solarzelle (1) auf
einer flächenmäßig wesentlich größeren Unterlage (2) frei
beweglich gelagert. Im Ausführungsbeispiel schwimmt die Solar
zelle auf einem Flüssigkeitsfilm (5), der gestrichelt ange
deutet ist. Selbstverständlich ist es auch möglich, andere
reibungsarme Lagerungen der Solarzelle (1) vorzusehen, die eine
freie Beweglichkeit dieser Solarzelle (1) gestatten.
Die Unterlage (2) ist in Fig. 1 und 2 lediglich ausschnitts
weise dargestellt. Ihre Oberfläche entspricht wenigstens der
Fläche, die von dem Lichtfleck der Sonnenstrahlen im Verlauf
eines Tages überstrichen wird.
Die Unterlage (2) nach Fig. 1 enthält eine Vielzahl von in
Abstand zueinander und in einer Matrix ähnlich Fig. 2 angeord
neten Fotoelementen (14), die in einem isolierenden Material
(4) eingebettet sind. Als Halbleitermaterial für die Fotoele
mente (14) dient im Ausführungsbeispiel Silizium.
Die der Unterlage zugewandte Unterseite der Solarzelle (1) ist
mit einem Magneten (6) versehen. Treffen die
Sonnenstrahlen (8) und die durch die optischen Elemente (9)
konzentrierten Lichtstrahlen (8′) exakt auf die Solarzelle (1),
so wird ein guter Wirkungsgrad zur Erzeugung elektrischer
Energie durch die Solarzelle (1) erreicht. Durch den Lauf der
Sonne während eines Tages verändert sich jedoch der
Einfallwinkel der Sonnenstrahlen, so daß die Sonnenstrahlen
(10) nach einer bestimmten Zeit schräg einfallen und durch die
optischen Elemente (9) nicht mehr auf die Solarzelle (1),
sondern neben diese auf die Unterlage (2) gelenkt werden. Im
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 treffen die Lichtstrahlen (10′)
auf eine Fotoelement rechts neben der Solarzelle (1).
Gemäß Fig. 2 und 3a sind die Kontakte des pn-Übergangs jedes
Fotoelementes (14) mit einer Spule (12) verbunden, die das
Fotoelement (14) umgibt. Dabei ist jedes Fotoelement (14) nach
Fig. 2 von einer solchen Spule (12) umgeben, auch wenn in Fig.
2 aus Übersichtlichkeitsgründen lediglich eine Spule (12) und
in Fig. 1 keine Spule dargestellt ist. Sobald ein als Solar
zelle betriebenes Fotoelement (14) belichtet wird, erzeugt es
einen elektrischen Strom, der durch die Spule (12) fließt.
Dadurch wird an der belichteten Stelle ein magnetisches
Feld (B) aufgebaut.
Die Unterseite der Solarzelle (1) ist mit einem entsprechend
entgegengesetzt gepolten Magneten (6), beispielsweise einem
Permanentmagneten, versehen, so daß auf die Solarzelle (1) eine
Anziehungskraft wirkt, durch die sie in Richtung des Pfeiles
(11) auf die durch die Lichtstrahlen (10′) belichtete Stelle
des Fotoelementes (14) zubewegt wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und Fig. 3b ist das
Fotoelement (14a) als Fototransistor ausgebildet und in einen
Stromkreis eingebunden, der mit einer Spannungsquelle (15)
versehen ist. Teil dieses Stromkreises ist zudem die das
Fotoelement (14a) umgebende Spule (12). Bei Belichtung des
Fotoelementes (14a) wird daher der Stromkreis geschlossen, so
daß durch die Spule (12) ein Strom fließt und in entsprechender
Weise zu Fig. 3a ein Magnetfeld (B) aufgebaut wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist die Unterlage (2′)
derart gewölbt, daß die Lichtstrahlen (8′ bzw. 10′) immer im
wesentlichen lotrecht auf ihre Oberfläche auftreffen. Die geo
metrische Form dieser Unterlage (2′) folgt daher im wesent
lichen der Bewegung des Brennpunktes der die Sonnenstrahlen
konzentrierenden optischen Elemente, wodurch eine Formverän
derung des Lichtflecks weitgehend vermieden wird. Die wesent
lich kleinere Solarzelle (1′) ist auf der Innenseite der
schalenartigen Unterlage (2′) frei beweglich, wobei die zuvor
beschriebenen Anziehungskräfte zwischen dem jeweils belichteten
Bereich der Unterlage (2′) und der Solarzelle (1′) so groß sein
müssen, daß die reibungsarm gelagerte Solarzelle (1′) auch die
Steigung der Innenwandung der Unterlage (2′) überwinden kann.
Bei einem nicht gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
eine blauempfindliche Solarzelle in einer mit
Flüssigkeit gefüllten Küvette, die auch eine gewölbte Form ähn
lich Fig. 4 aufweisen kann, derart schwebend gelagert, daß sie
parallel zu der mit Fotoelementen versehenen, im wesentlichen
vertikal angeordneten Unterlage beweglich ist. Für die schwe
bende Lagerung der Solarzelle in der Küvette entspricht
die Dichte der Solarzelle der Dichte der Flüssigkeit.
Das rote Licht wird durch ein Hologramm weiterhin auf eine
nicht weiter beschriebene, horizontal angeordnete Solarzelle
geleitet, während das Hologramm die blauen Lichtstrahlen seit
lich auf die schwebend gelagerte Solarzelle beugt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Nachführen von wenigstens einer Solar
zelle, die auf einer gegenüber dieser wesentlich größeren Unterlage frei beweglich ist,
entsprechend einem mittels optischer Elemente konzentrierten
und aufgrund des sich ändernden Einfallswinkels der Sonnen
strahlung wandernden Lichtfleck selektierter Lichtstrahlen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die der Unterlage (2,
2′) zugewandte Seite der Solarzelle (1, 1′) mit einem Magneten (6)
versehen ist, und daß die der Solarzelle
(1, 1′) zugewandte Seite der Unterlage (2, 2′) mehrere wenig
stens über ihre im Verlauf eines von der Sonnenstrahlung
erfaßte Fläche verteilte Detektoren (14, 14a) enthält, die bei einer
Belichtung durch den Lichtfleck jeweils ein Magnetfeld
(B) erzeugen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß über die Unterlage (2) mehrere in Abstand zueinander und in
einer Matrix angeordnete Fotoelemente (14) verteilt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fotoelemente (14) mit lotrecht zu der der Solarzelle
(1) zugewandten Seite ausgerichteten pn-Übergängen versehen
sind, die als Solarzellen betrieben sind, und daß jeder pn-
Übergang mit einer diesen umgebenden Spule zur Erzeugung des
Magnetfeldes versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fotoelemente von jeweils einer Spule (12) umgeben und
als Fototransistoren (14a) ausgebildet sind, die bei Belichtung
einen mit der Spule (12) verbundenen und mit einer Spannungs
quelle (15), versehenen Stromkreis schließen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Solarzelle (1, 1′) auf der Unterlage
(2, 2′) reibungsarm gelagert ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Unterlage (2) eine Flüssigkeit (5)
vorgesehen ist, auf der die Solarzelle (1) schwimmt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Solarzelle relativ zur Unterlage
schwebend gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterlage (2′) derart gewölbt ist, daß die konzentrier
ten Lichtstrahlen (8′, 10′) immer lotrecht auf die Oberfläche
der Unterlage (2′) auftreffen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4112834A DE4112834C2 (de) | 1991-04-19 | 1991-04-19 | Vorrichtung zum Nachführen von wenigstens einer Solarzelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4112834A DE4112834C2 (de) | 1991-04-19 | 1991-04-19 | Vorrichtung zum Nachführen von wenigstens einer Solarzelle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4112834A1 DE4112834A1 (de) | 1992-10-22 |
| DE4112834C2 true DE4112834C2 (de) | 1994-02-10 |
Family
ID=6429950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4112834A Expired - Fee Related DE4112834C2 (de) | 1991-04-19 | 1991-04-19 | Vorrichtung zum Nachführen von wenigstens einer Solarzelle |
Country Status (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3633172A1 (de) * | 1986-09-30 | 1988-04-07 | Man Technologie Gmbh | Verfahren zur nutzung von sonnenenergie und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
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1991
- 1991-04-19 DE DE4112834A patent/DE4112834C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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