DE4138480C2 - Sitzanordnung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sitzanordnung der im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Eine solche, aus der DE 36 15 261 A1 bekannte Sitzanordnung
weist eine geteilte Sitzlehne auf, deren beide Lehnenteile zur
Sitzfläche hin umklappbar sind. Zwischen beiden Lehnenteilen
ist eine Armlehne angeordnet, die zwischen einer hochgeklappten
Position in eine herabgeklappte Position, in der sie zur
Armauflage dient, verschwenkbar ist. Beide Lehnenteile sowie
die Armlehne sind an separaten Trägerelementen mit der
Fahrzeugkarosserie verbunden. Eine U-förmige Halterung, die aus
zwei Stützwinkeln besteht, verläuft mit ihrem Basisbereich im
wesentlichen parallel zum Lehnenteil, wobei sich die beiden
Schenkel in Richtung einer Trennfuge zwischen den beiden
Lehnenteilen erstreckt. Die Armlehne verfügt über
Schwenkzapfen, die in einen Schlitz, die in die Schenkel der U-
förmigen Halterung eingelassen sind, einsetzbar sind. Zum
Sichern der Schwenkzapfen wird ein Abdeckteil auf die
jeweiligen Schenkel aufgesteckt, was zur gleichzeitigen
Verkleidung der Halterung dient.
Aus der DE 32 12 570 A1 ist ein Abdeckteil für einen
Polsterüberzug eines Kraftfahrzeugsitzes bekannt, das mit
einem Filmscharnier ausgebildet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße
Sitzanordnung so zu verbessern, daß bei einem einfachen Aufbau
in allen Verschwenkstellungen der Sitzlehnen bzw. der Armlehne
ein attraktives Erscheinungsbild erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß weist eines der Lehnenteile eine Aussparung
auf, in der die Armlehne in ihrer hochgeklappten Position
aufgenommen wird. Die zwei Stützwinkel der Halterung sind am
Lehnenrahmen des einen Lehnenteils befestigt. Ein Abdeckteil
verkleidet den jeweiligen Stützwinkel bis auf eine dem
Lehnenrahmen zugewandte Fläche. Im Biegebereich des
Stützwinkels weist das Abdeckteil einen abgewinkelten
Endbereich auf, der über ein Filmscharnier mit dem der Armlehne
abgewandten Bereich des Abdeckteils einstückig verbunden ist.
Im Herstellzustand ist der abgewinkelte Endbereich vom
Biegebereich des Stützwinkels abgewandt, so daß das Abdeckteil
mittels eines vergleichsweise einfachen Spritzgießwerkzeuges
hergestellt werden kann und problemlos aus der Gießform
ausgeworfen werden kann. Beim Montieren wird der winkelförmige
Endbereich um das Filmscharnier in Richtung des Haltewinkels
verschwenkt, so daß auf einfache Weise der Stützwinkel
vollständig vom Abdeckteil verkleidet ist. Die Aufnahme der
Armlehne in einem der Lehnenteile verbessert nicht nur das
äußere Erscheinungsbild des gesamten Fahrzeugsitzes, sondern
vereinfacht auch dessen gesamten Aufbau, da die Halterung für
die Armlehne am Lehnenrahmen des jeweiligen Lehnenteils
befestigt ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer geteilten Sitzlehne
eines klappbaren Rücksitzes nach der vorliegenden
Erfindung, die in einem Zustand gezeigt ist, in dem
eine schwenkbare Armlehne in einer umgelegten wirk
samen Position befindlich ist;
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht entlang der Linie II-II
von Fig. 1, die einen Zustand zeigt, in der ein End
bereich eines Abdeckteils schwenkbeweglich ist;
Fig. 3 eine Perspektivansicht einer geteilten Sitzlehne,
die einen Zustand zeigt, in der ein Lehnenteilkörper
nach vorn schräggestellt ist und ein Lehnenhaupt
körper in einer aufgerichteten Position steht, und
in der die schwenkbare Armlehne in einer aufgerich
teten unwirksamen Position steht; und
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 3, die aber einen
Zustand zeigt, in der der Lehnenhauptkörper nach
vorn schräggestellt ist und in der der Lehnenteil
körper in einer aufgerichteten Position steht.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 ist ein Aufbau zur
Befestigung einer schwenkbaren Armlehne mit einer geteilten
Sitzlehne eines klappbaren Rücksitzes eines Kraftfahrzeuges
entsprechend der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, umfaßt die geteilte Sitzlehne
10 des klappbaren Rücksitzes ein erstes Lehnenteil einen Lehnenhauptkörper 12, und ein zweites
Lehnenteil, einen Lehnenteilkörper 14, die nebeneinander angeordnet
sind. Der Lehnenhauptkörper 12 ist länger als der
Lehnenteilkörper 14, wobei die Länge in Seitenrichtung
definiert ist. Der Lehnenhauptkörper 12 ist an seinem
Seitenbereich mit einer rechteckigen Aussparung 16
ausgebildet zur Aufnahme einer schwenkbaren Armlehne 18. Wie
nachstehend noch klargestellt wird, ist die Armlehne 18 mit
dem Lehnenhauptkörper 14 so verbunden, daß diese zwischen
einer aufgerichteten unwirksamen Position, in der die
Armlehne 18 von der Aussparung 16 aufgenommen wird, und
einer umgelegten wirksamen Position schwenkbar ist. Der
Lehnenhauptkörper 12 und der Lehnenteilkörper 14 sind
jeweils nach vorn schräg stellbar (siehe Fig. 3 und 4).
Wenn ein größerer Kofferraum erforderlich wird, wird der
Lehnenhauptkörper 12 und/oder der Lehnenteilkörper 14 nach
vorn schräggestellt. Auf diese Weise kann der Raum über dem
Lehnenhauptkörper und/oder dem Lehnenteilkörper 12 und/oder
14 als ein zusätzlicher Kofferraum verwendet werden.
Der Lehnenhauptkörper 12 umfaßt einen Lehnenrahmen 20, der
in seiner Form im wesentlichen rechteckig ist. Ein
Polsterteil (nicht gezeigt) des Lehnenhauptkörpers 12 ist mit dem
Lehnenrahmen 20 verbunden.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, hat der Lehnenrahmen 20 auf
beiden Seitenenden gewölbte Bereiche 20a (nur einer ist
gezeigt), die einen ringförmigen Abschnitt zur Verstärkung
desselben haben.
Der Lehnenrahmen 20 ist an seiner Vorderfläche mit einer
Zierblende 22 abgedeckt. Die Zierblende 22 ist an ihren
Seitenenden gekrümmt, um die gewölbten Bereiche 20a des
Lehnenrahmens 20 abzudecken. Die Seitenenden der Zierblende
22 sind mit einem Polsterbezug 24 verbunden, der eine
Lehnenfläche des Lehnenhauptkörpers 12 abdeckt.
Zwei Stützwinkel 26 sind vorgesehen, um die Armlehne 18 zu
tragen und um zwischen ihnen einen Basisbereich der Armlehne
18 zu bilden. Da die zwei Stützwinkel 26 identisch im
Aufbau sind, wird nur ein Stützwinkel 26, der zum
Lehnenteilkörper 14 angrenzend angeordnet ist, nachstehend
beschrieben.
Der Stützwinkel 26 besteht aus Metall. Der
Stützwinkel 26 hat eine abgestufte Konfiguration, die mit
einem hinteren Endbereich 26a ausgebildet ist, der mit dem
Lehnenrahmen 20 mittels eines Bolzens 28 unter
Dazwischensetzen der Zierblende 22 befestigt ist, wobei ein
Mittelbereich 26b, der in Anlage mit einem gewölbten Bereich
der Zierblende 22 ist, den gewölbten Bereich 20a des
Lehnenrahmens 20 abdeckt, wobei ein Vorderbereich 26c einer
Seitenfläche der Armlehne 18 gegenüberliegt, und wobei ein
Biegebereich 26d zwischen dem Mittelbereich 26b und dem
Vorderbereich 26c definiert ist. Der Stützwinkel 26 ist am
Vorderbereich 26c mit einer ersten Schwenkbohrung 26e und
einem ersten bogenförmigen Schlitz 26f ausgebildet, der
konzentrisch zu der ersten Schwenkbohrung 26e verläuft.
Der Stützwinkel 26 ist mit einem Abdeckteil 30 abgedeckt,
das aus Kunststoff hergestellt ist. Das Abdeckteil 30 ist so
aufgebaut, daß es zum Rücksitz, z. B. in der Farbgebung,
paßt. Das Abdeckteil 30 hat eine Konfiguration, daß
es einstückig aus einem hinteren
Endbereich 30a, einem Mittelbereich 30b, und einem ersten
und einem zweiten Vorderbereich 30c und 30d besteht und den Stützwinkel 26
deckt. Der hintere Endbereich 30a des Abdeckteils 30
liegt dem hinteren Endbereich 26a des Stützwinkels 26
gegenüber und ist von diesem abgerückt, um einen Kopfbereich
des Bolzens 28 dazwischen aufzunehmen. Der Mittelbereich 30b
des Abdeckteils 30 ist in Anlage mit dem Mittelbereich 26b
des Stützwinkels 26. Der erste Vorderbereich 30c des
Abdeckteils 30 steht der Seitenfläche der Armlehne 18
gegenüber und ist in Anlage mit dem Frontbereich 26c des
Stützwinkels 26. Der erste Vorderbereich 30c ist mit einer
zweiten Schwenkbohrung 30e und einem zweiten bogenförmigen
Schlitz 30f, der konzentrisch zu der zweiten Schwenkbohrung
30e verläuft, ausgebildet. Der zweite Vorderbereich 30d
liegt dem ersten Vorderbereich 30c gegenüber und ist von
diesem abgerückt aus einem Grund, der nachstehend erläutert
wird, und ist mit einer Durchgangsbohrung 30i ausgebildet,
die koaxial mit den ersten und zweiten Schwenkbohrungen 26e
und 30e ausgerichtet ist.
Die zweite Schwenkbohrung 30e und der zweite bogenförmige
Schlitz 30f sind jeweils ein wenig größer, als die erste
Schwenkbohrung 26e und der erste bogenförmige Schlitz 26f
aus einem Grund, der nachstehend erläutert werden wird.
Der hintere Endbereich 30a des Abdeckteils 30 ist an seinem
Ende nach hinten gebogen, um den hinteren Endbereich 26a des
Stützwinkels 26 abzudecken.
Der zweite Vorderbereich 30d des Abdeckteils 30 ist
einstückig mit einem Endbereich 30g ausgebildet, der einen
L-förmigen Abschnitt hat. Der Endbereich 30g hat einen
Basisbereich 30h, der mit einer V-förmigen Kerbe versehen
ist. Deshalb kann der Endbereich 30b an dem Basisbereich 30h
nach innen gebogen werden.
Ein Schwenkbolzen 32 ist eingeschraubt an einem Rahmenteil
34 der Armlehne befestigt und tritt durch die erste
Schwenkbohrung 26e des Stützwinkels 26 und die zweite
Schwenkbohrung 30e des Abdeckteils 30 hindurch.
Ein Stift 36 steht von dem Rahmenteil 34 der Armlehne 18 in
Richtung des Lehnenteilkörpers 14 hervor und tritt durch die
bogenförmigen Schlitze 26f und 30f des Stützwinkels 26 und
des Abdeckteils 30 hindurch, um so die Schwenkbewegung der
Armlehne 18 zu begrenzen. Ein nach außen weisendes Ende des
Stiftes 36 ist von dem zweiten Vorderbereich 30d des
Abdeckteils 30 entfernt positioniert, wodurch eine gleitende
Schwenkbewegung des Stiftes 36 in den bogenförmigen
Schlitzen 26f und 36f gesichert wird.
Nachstehend wird der Zusammenbau beschrieben.
Während des Zusammenbaus werden jeweils der
Lehnenhauptkörper 12 und der Lehnenteilkörper 14 in einer
aufgerichteten und nach vorn schräggestellten Position
gehalten, um den Zusammenbau zu erleichtern.
Zuerst wird der Stützwinkel 26 an seinem hinteren Endbereich
26a mit dem Lehnenrahmen 20 mittels der Schraube 28 in einer
solchen Weise befestigt, daß der Vorderbereich 26c des
Stützwinkels 26 der Seitenfläche des Basisbereichs der
Armlehne 18 gegenüberliegt. Dann wird das Abdeckteil 30 mit
dem Stützwinkel 26 in einer solchen Weise in Eingriff
gebracht, daß die zweite Schwenkbohrung 30e und der zweite
bogenförmige Schlitz 30f des Abdeckteils 30 jeweils mit der
ersten Schwenkbohrung 26e und dem ersten bogenförmigen
Schlitz 26f des Stützwinkels 26 fluchten. Dann wird die
Armlehne 18 in Eingriff mit dem Stützwinkel 26 in einer
solchen Weise gebracht, daß der Stift 36 der Armlehne 18 in
den zweiten und ersten bogenförmigen Schlitz 30f und 26f
eingepaßt wird. Dann wird eine Gewindebohrung 34a des
Rahmenteils 34 der Armlehne 18 in koaxiale Fluchtung mit
den ersten und zweiten Schwenkbohrungen 26e und 30e
gebracht. In diesem Zustand tritt die Schwenkbolzenschraube
32 durch die Bohrung 30i und die erste und zweite
Schwenkbohrung 26e und 30e hindurch und wird in die Bohrung
34a des Rahmens 34 der Armlehne 18 durch Verschrauben in
Eingriff gebracht. Somit ist die Armlehne 18 um eine Achse
der Schwenkbolzenschraube 32 schwenkbeweglich zwischen einer
aufgerichteten unwirksamen Position und einer umgelegten
wirksamen Position.
Wie zuvor beschrieben ist, sind die zweite Schwenkbohrung
30e und der zweite bogenförmige Schlitz 30f des Abdeckteils
30 jeweils ein wenig größer, als die erste Schwenkbohrung
26e und der erste bogenförmige Schlitz 26f des Stützwinkels
26. Deshalb stoßen bei der Schwenkbewegung der Armlehne 18
die Schwenkbolzenschraube 32 und der Stift 36 der Armlehne
18 nicht an das Abdeckteils 30 an, wodurch die Lebensdauer
des Abdeckteils 30 erhöht wird.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist der Endbereich 30b des
Abdeckteils 30 nach innen gebogen, um in einen Spalt
zwischen dem Mittelbereich 26b des Stützwinkels 26 und einem
gekrümmten Seitenendbereich der Zierblende 22, die den
gekrümmten Bereich 20a des Lehnenrahmens 20 abdeckt,
zu passen. Damit wird der Biegebereich 26d des Stützwinkels 26
verdeckt. In diesem Zustand wird der Endbereich 30g des
Abdeckteils gegen den gekrümmten Seitenendbereich der
Zierblende 22 hinsichtlich einer Rückstellkraft des
Endbereichs 30g gedrückt, um den Endbereich 30g rückwärtig
um den Basisbereich 30h zu verschwenken. Somit wird der
Endbereich 30g des Abdeckteils 30 in Anlage mit dem
gekrümmten Seitenendbereich der Zierblende 22 gebracht, und
somit wird der Spalt zwischen dem gekrümmten
Seitenendbereich der Zierblende 22 und dem Basisbereich 30h
geschlossen. Somit ist, wie aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen
ist, der Stützwinkel 26 vollständig verdeckt,
auch wenn der Lehnenhauptkörper 12 oder der
Lehnenteilkörper 14 nach vorn schräggestellt wird, und womit
eine Seitenfläche der Armlehne 18 freigelegt wird,
wodurch das äußere
Erscheinungsbild des Rücksitzes verbessert wird.
In der zuvor erläuterten Ausführungsform
hat der Endbereich 30g des Abdeckteils 30 einen im
wesentlichen L-förmigen Abschnitt, weil ein Abdeckteil 30
leicht aus einer Gußform herausgenommen werden kann. Falls
jedoch gewünscht, kann der Endbereich 30g auch eine andere
Form aufweisen.
In der zuvor erläuterten Ausführungsform
sind sowohl der Lehnenhauptkörper 12 als auch der
Lehnenteilkörper 14 nach vorn schräg stellbar. Falls jedoch
gewünscht, kann auch nur der Lehnenhauptkörper 12 oder der
Lehnenteilkörper 14 nach vorn schrägstellbar sein.
Claims (5)
1. Sitzanordnung, mit
einer geteilten Sitzlehne (10), die ein erstes Lehnenteil (12) mit einem Lehnenrahmen (20) und ein zweites Lehnenteil (14) aufweist, von denen mindestens eines zur Sitzfläche hin um klappbar ist,
einer Armlehne, die aus einer hochgeklappten Position, in der sie im wesentlichen mit der Sitzlehne (10) fluchtet, in eine herabgeklappte Position, in der sie zur Armauflage dient, ver schwenkbar ist,
einer mit einem Lehnenrahmenteil verbundenen Halterung (26), die aus zwei Stützwinkeln (26) besteht, zum schwenkbeweglichen Lagern der Armlehne (18), wobei die Halterung (26) einen ersten Abschnitt aufweist, der im wesentlichen parallel zum Lehnenrah menteil verläuft und einen zweiten Abschnitt aufweist, der sich senkrecht zum ersten Abschnitt in Richtung einer Trennfuge zwi schen erstem und zweitem Lehnenteil (12, 14) erstreckt, und
einem Abdeckteil (30) zum zumindest teilweisen Verkleiden der Halterung (26), dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Lehnenteil (12) eine Aussparung (16) zur Aufnahme der Armlehne (18) in deren hochgeklappten Position aufweist,
daß die Halterung (26) am Lehnenrahmen (20) des ersten Lehnen teils (12) angeordnet sind,
daß das Abdeckteil (30) in einem Biegebereich (26d) des Stütz winkels, der den ersten Abschnitt und den zweiten Abschnitt miteinander verbindet, einen abgewinkelten Endbereich (30g) aufweist, der über ein Filmscharnier (30h) mit dem der Armlehne (18) abgewandten Bereich des Abdeckteils (30) einstückig ver bunden ist,
wobei der abgewinkelte Endbereich (30g) im Herstellzustand vom Biegebereich (26d) abgewandt ist und im Montagezustand zum Bie gebereich (26d) zum Verkleiden desselben zugewandt ist.
einer geteilten Sitzlehne (10), die ein erstes Lehnenteil (12) mit einem Lehnenrahmen (20) und ein zweites Lehnenteil (14) aufweist, von denen mindestens eines zur Sitzfläche hin um klappbar ist,
einer Armlehne, die aus einer hochgeklappten Position, in der sie im wesentlichen mit der Sitzlehne (10) fluchtet, in eine herabgeklappte Position, in der sie zur Armauflage dient, ver schwenkbar ist,
einer mit einem Lehnenrahmenteil verbundenen Halterung (26), die aus zwei Stützwinkeln (26) besteht, zum schwenkbeweglichen Lagern der Armlehne (18), wobei die Halterung (26) einen ersten Abschnitt aufweist, der im wesentlichen parallel zum Lehnenrah menteil verläuft und einen zweiten Abschnitt aufweist, der sich senkrecht zum ersten Abschnitt in Richtung einer Trennfuge zwi schen erstem und zweitem Lehnenteil (12, 14) erstreckt, und
einem Abdeckteil (30) zum zumindest teilweisen Verkleiden der Halterung (26), dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Lehnenteil (12) eine Aussparung (16) zur Aufnahme der Armlehne (18) in deren hochgeklappten Position aufweist,
daß die Halterung (26) am Lehnenrahmen (20) des ersten Lehnen teils (12) angeordnet sind,
daß das Abdeckteil (30) in einem Biegebereich (26d) des Stütz winkels, der den ersten Abschnitt und den zweiten Abschnitt miteinander verbindet, einen abgewinkelten Endbereich (30g) aufweist, der über ein Filmscharnier (30h) mit dem der Armlehne (18) abgewandten Bereich des Abdeckteils (30) einstückig ver bunden ist,
wobei der abgewinkelte Endbereich (30g) im Herstellzustand vom Biegebereich (26d) abgewandt ist und im Montagezustand zum Bie gebereich (26d) zum Verkleiden desselben zugewandt ist.
2. Sitzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützwinkel (26) aus Metall besteht, und daß das
Abdeckteil (30) aus Kunststoff besteht.
3. Sitzanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Filmscharnier (30h) durch eine
V-förmige Einkerbung gebildet wird.
4. Sitzanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekenn
zeichnet durch eine Zierblende (22), die zwischen den Leh
nenrahmen (20) und der diesem zugewandten Fläche des Stütz
winkels (26) angeordnet ist, wobei ein dem Filmscharnier
(30h) abgewandter Schenkel des Endbereichs (30g) im Montage
zustand an einer Außenfläche der Zierblende (22) anliegt.
5. Sitzanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Endbereich (30g) L-förmig ausgebil
det ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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