DE4138480C2 - Sitzanordnung - Google Patents

Sitzanordnung

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/75Arm-rests
    • B60N2/753Arm-rests movable to an inoperative position
    • B60N2/757Arm-rests movable to an inoperative position in a recess of the back-rest

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sitzanordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Eine solche, aus der DE 36 15 261 A1 bekannte Sitzanordnung weist eine geteilte Sitzlehne auf, deren beide Lehnenteile zur Sitzfläche hin umklappbar sind. Zwischen beiden Lehnenteilen ist eine Armlehne angeordnet, die zwischen einer hochgeklappten Position in eine herabgeklappte Position, in der sie zur Armauflage dient, verschwenkbar ist. Beide Lehnenteile sowie die Armlehne sind an separaten Trägerelementen mit der Fahrzeugkarosserie verbunden. Eine U-förmige Halterung, die aus zwei Stützwinkeln besteht, verläuft mit ihrem Basisbereich im wesentlichen parallel zum Lehnenteil, wobei sich die beiden Schenkel in Richtung einer Trennfuge zwischen den beiden Lehnenteilen erstreckt. Die Armlehne verfügt über Schwenkzapfen, die in einen Schlitz, die in die Schenkel der U- förmigen Halterung eingelassen sind, einsetzbar sind. Zum Sichern der Schwenkzapfen wird ein Abdeckteil auf die jeweiligen Schenkel aufgesteckt, was zur gleichzeitigen Verkleidung der Halterung dient.
Aus der DE 32 12 570 A1 ist ein Abdeckteil für einen Polsterüberzug eines Kraftfahrzeugsitzes bekannt, das mit einem Filmscharnier ausgebildet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Sitzanordnung so zu verbessern, daß bei einem einfachen Aufbau in allen Verschwenkstellungen der Sitzlehnen bzw. der Armlehne ein attraktives Erscheinungsbild erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß weist eines der Lehnenteile eine Aussparung auf, in der die Armlehne in ihrer hochgeklappten Position aufgenommen wird. Die zwei Stützwinkel der Halterung sind am Lehnenrahmen des einen Lehnenteils befestigt. Ein Abdeckteil verkleidet den jeweiligen Stützwinkel bis auf eine dem Lehnenrahmen zugewandte Fläche. Im Biegebereich des Stützwinkels weist das Abdeckteil einen abgewinkelten Endbereich auf, der über ein Filmscharnier mit dem der Armlehne abgewandten Bereich des Abdeckteils einstückig verbunden ist. Im Herstellzustand ist der abgewinkelte Endbereich vom Biegebereich des Stützwinkels abgewandt, so daß das Abdeckteil mittels eines vergleichsweise einfachen Spritzgießwerkzeuges hergestellt werden kann und problemlos aus der Gießform ausgeworfen werden kann. Beim Montieren wird der winkelförmige Endbereich um das Filmscharnier in Richtung des Haltewinkels verschwenkt, so daß auf einfache Weise der Stützwinkel vollständig vom Abdeckteil verkleidet ist. Die Aufnahme der Armlehne in einem der Lehnenteile verbessert nicht nur das äußere Erscheinungsbild des gesamten Fahrzeugsitzes, sondern vereinfacht auch dessen gesamten Aufbau, da die Halterung für die Armlehne am Lehnenrahmen des jeweiligen Lehnenteils befestigt ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer geteilten Sitzlehne eines klappbaren Rücksitzes nach der vorliegenden Erfindung, die in einem Zustand gezeigt ist, in dem eine schwenkbare Armlehne in einer umgelegten wirk­ samen Position befindlich ist;
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1, die einen Zustand zeigt, in der ein End­ bereich eines Abdeckteils schwenkbeweglich ist;
Fig. 3 eine Perspektivansicht einer geteilten Sitzlehne, die einen Zustand zeigt, in der ein Lehnenteilkörper nach vorn schräggestellt ist und ein Lehnenhaupt­ körper in einer aufgerichteten Position steht, und in der die schwenkbare Armlehne in einer aufgerich­ teten unwirksamen Position steht; und
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 3, die aber einen Zustand zeigt, in der der Lehnenhauptkörper nach vorn schräggestellt ist und in der der Lehnenteil­ körper in einer aufgerichteten Position steht.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 ist ein Aufbau zur Befestigung einer schwenkbaren Armlehne mit einer geteilten Sitzlehne eines klappbaren Rücksitzes eines Kraftfahrzeuges entsprechend der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, umfaßt die geteilte Sitzlehne 10 des klappbaren Rücksitzes ein erstes Lehnenteil einen Lehnenhauptkörper 12, und ein zweites Lehnenteil, einen Lehnenteilkörper 14, die nebeneinander angeordnet sind. Der Lehnenhauptkörper 12 ist länger als der Lehnenteilkörper 14, wobei die Länge in Seitenrichtung definiert ist. Der Lehnenhauptkörper 12 ist an seinem Seitenbereich mit einer rechteckigen Aussparung 16 ausgebildet zur Aufnahme einer schwenkbaren Armlehne 18. Wie nachstehend noch klargestellt wird, ist die Armlehne 18 mit dem Lehnenhauptkörper 14 so verbunden, daß diese zwischen einer aufgerichteten unwirksamen Position, in der die Armlehne 18 von der Aussparung 16 aufgenommen wird, und einer umgelegten wirksamen Position schwenkbar ist. Der Lehnenhauptkörper 12 und der Lehnenteilkörper 14 sind jeweils nach vorn schräg stellbar (siehe Fig. 3 und 4).
Wenn ein größerer Kofferraum erforderlich wird, wird der Lehnenhauptkörper 12 und/oder der Lehnenteilkörper 14 nach vorn schräggestellt. Auf diese Weise kann der Raum über dem Lehnenhauptkörper und/oder dem Lehnenteilkörper 12 und/oder 14 als ein zusätzlicher Kofferraum verwendet werden.
Der Lehnenhauptkörper 12 umfaßt einen Lehnenrahmen 20, der in seiner Form im wesentlichen rechteckig ist. Ein Polsterteil (nicht gezeigt) des Lehnenhauptkörpers 12 ist mit dem Lehnenrahmen 20 verbunden.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, hat der Lehnenrahmen 20 auf beiden Seitenenden gewölbte Bereiche 20a (nur einer ist gezeigt), die einen ringförmigen Abschnitt zur Verstärkung desselben haben.
Der Lehnenrahmen 20 ist an seiner Vorderfläche mit einer Zierblende 22 abgedeckt. Die Zierblende 22 ist an ihren Seitenenden gekrümmt, um die gewölbten Bereiche 20a des Lehnenrahmens 20 abzudecken. Die Seitenenden der Zierblende 22 sind mit einem Polsterbezug 24 verbunden, der eine Lehnenfläche des Lehnenhauptkörpers 12 abdeckt.
Zwei Stützwinkel 26 sind vorgesehen, um die Armlehne 18 zu tragen und um zwischen ihnen einen Basisbereich der Armlehne 18 zu bilden. Da die zwei Stützwinkel 26 identisch im Aufbau sind, wird nur ein Stützwinkel 26, der zum Lehnenteilkörper 14 angrenzend angeordnet ist, nachstehend beschrieben.
Der Stützwinkel 26 besteht aus Metall. Der Stützwinkel 26 hat eine abgestufte Konfiguration, die mit einem hinteren Endbereich 26a ausgebildet ist, der mit dem Lehnenrahmen 20 mittels eines Bolzens 28 unter Dazwischensetzen der Zierblende 22 befestigt ist, wobei ein Mittelbereich 26b, der in Anlage mit einem gewölbten Bereich der Zierblende 22 ist, den gewölbten Bereich 20a des Lehnenrahmens 20 abdeckt, wobei ein Vorderbereich 26c einer Seitenfläche der Armlehne 18 gegenüberliegt, und wobei ein Biegebereich 26d zwischen dem Mittelbereich 26b und dem Vorderbereich 26c definiert ist. Der Stützwinkel 26 ist am Vorderbereich 26c mit einer ersten Schwenkbohrung 26e und einem ersten bogenförmigen Schlitz 26f ausgebildet, der konzentrisch zu der ersten Schwenkbohrung 26e verläuft.
Der Stützwinkel 26 ist mit einem Abdeckteil 30 abgedeckt, das aus Kunststoff hergestellt ist. Das Abdeckteil 30 ist so aufgebaut, daß es zum Rücksitz, z. B. in der Farbgebung, paßt. Das Abdeckteil 30 hat eine Konfiguration, daß es einstückig aus einem hinteren Endbereich 30a, einem Mittelbereich 30b, und einem ersten und einem zweiten Vorderbereich 30c und 30d besteht und den Stützwinkel 26 deckt. Der hintere Endbereich 30a des Abdeckteils 30 liegt dem hinteren Endbereich 26a des Stützwinkels 26 gegenüber und ist von diesem abgerückt, um einen Kopfbereich des Bolzens 28 dazwischen aufzunehmen. Der Mittelbereich 30b des Abdeckteils 30 ist in Anlage mit dem Mittelbereich 26b des Stützwinkels 26. Der erste Vorderbereich 30c des Abdeckteils 30 steht der Seitenfläche der Armlehne 18 gegenüber und ist in Anlage mit dem Frontbereich 26c des Stützwinkels 26. Der erste Vorderbereich 30c ist mit einer zweiten Schwenkbohrung 30e und einem zweiten bogenförmigen Schlitz 30f, der konzentrisch zu der zweiten Schwenkbohrung 30e verläuft, ausgebildet. Der zweite Vorderbereich 30d liegt dem ersten Vorderbereich 30c gegenüber und ist von diesem abgerückt aus einem Grund, der nachstehend erläutert wird, und ist mit einer Durchgangsbohrung 30i ausgebildet, die koaxial mit den ersten und zweiten Schwenkbohrungen 26e und 30e ausgerichtet ist.
Die zweite Schwenkbohrung 30e und der zweite bogenförmige Schlitz 30f sind jeweils ein wenig größer, als die erste Schwenkbohrung 26e und der erste bogenförmige Schlitz 26f aus einem Grund, der nachstehend erläutert werden wird.
Der hintere Endbereich 30a des Abdeckteils 30 ist an seinem Ende nach hinten gebogen, um den hinteren Endbereich 26a des Stützwinkels 26 abzudecken.
Der zweite Vorderbereich 30d des Abdeckteils 30 ist einstückig mit einem Endbereich 30g ausgebildet, der einen L-förmigen Abschnitt hat. Der Endbereich 30g hat einen Basisbereich 30h, der mit einer V-förmigen Kerbe versehen ist. Deshalb kann der Endbereich 30b an dem Basisbereich 30h nach innen gebogen werden.
Ein Schwenkbolzen 32 ist eingeschraubt an einem Rahmenteil 34 der Armlehne befestigt und tritt durch die erste Schwenkbohrung 26e des Stützwinkels 26 und die zweite Schwenkbohrung 30e des Abdeckteils 30 hindurch.
Ein Stift 36 steht von dem Rahmenteil 34 der Armlehne 18 in Richtung des Lehnenteilkörpers 14 hervor und tritt durch die bogenförmigen Schlitze 26f und 30f des Stützwinkels 26 und des Abdeckteils 30 hindurch, um so die Schwenkbewegung der Armlehne 18 zu begrenzen. Ein nach außen weisendes Ende des Stiftes 36 ist von dem zweiten Vorderbereich 30d des Abdeckteils 30 entfernt positioniert, wodurch eine gleitende Schwenkbewegung des Stiftes 36 in den bogenförmigen Schlitzen 26f und 36f gesichert wird.
Nachstehend wird der Zusammenbau beschrieben.
Während des Zusammenbaus werden jeweils der Lehnenhauptkörper 12 und der Lehnenteilkörper 14 in einer aufgerichteten und nach vorn schräggestellten Position gehalten, um den Zusammenbau zu erleichtern.
Zuerst wird der Stützwinkel 26 an seinem hinteren Endbereich 26a mit dem Lehnenrahmen 20 mittels der Schraube 28 in einer solchen Weise befestigt, daß der Vorderbereich 26c des Stützwinkels 26 der Seitenfläche des Basisbereichs der Armlehne 18 gegenüberliegt. Dann wird das Abdeckteil 30 mit dem Stützwinkel 26 in einer solchen Weise in Eingriff gebracht, daß die zweite Schwenkbohrung 30e und der zweite bogenförmige Schlitz 30f des Abdeckteils 30 jeweils mit der ersten Schwenkbohrung 26e und dem ersten bogenförmigen Schlitz 26f des Stützwinkels 26 fluchten. Dann wird die Armlehne 18 in Eingriff mit dem Stützwinkel 26 in einer solchen Weise gebracht, daß der Stift 36 der Armlehne 18 in den zweiten und ersten bogenförmigen Schlitz 30f und 26f eingepaßt wird. Dann wird eine Gewindebohrung 34a des Rahmenteils 34 der Armlehne 18 in koaxiale Fluchtung mit den ersten und zweiten Schwenkbohrungen 26e und 30e gebracht. In diesem Zustand tritt die Schwenkbolzenschraube 32 durch die Bohrung 30i und die erste und zweite Schwenkbohrung 26e und 30e hindurch und wird in die Bohrung 34a des Rahmens 34 der Armlehne 18 durch Verschrauben in Eingriff gebracht. Somit ist die Armlehne 18 um eine Achse der Schwenkbolzenschraube 32 schwenkbeweglich zwischen einer aufgerichteten unwirksamen Position und einer umgelegten wirksamen Position.
Wie zuvor beschrieben ist, sind die zweite Schwenkbohrung 30e und der zweite bogenförmige Schlitz 30f des Abdeckteils 30 jeweils ein wenig größer, als die erste Schwenkbohrung 26e und der erste bogenförmige Schlitz 26f des Stützwinkels 26. Deshalb stoßen bei der Schwenkbewegung der Armlehne 18 die Schwenkbolzenschraube 32 und der Stift 36 der Armlehne 18 nicht an das Abdeckteils 30 an, wodurch die Lebensdauer des Abdeckteils 30 erhöht wird.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist der Endbereich 30b des Abdeckteils 30 nach innen gebogen, um in einen Spalt zwischen dem Mittelbereich 26b des Stützwinkels 26 und einem gekrümmten Seitenendbereich der Zierblende 22, die den gekrümmten Bereich 20a des Lehnenrahmens 20 abdeckt, zu passen. Damit wird der Biegebereich 26d des Stützwinkels 26 verdeckt. In diesem Zustand wird der Endbereich 30g des Abdeckteils gegen den gekrümmten Seitenendbereich der Zierblende 22 hinsichtlich einer Rückstellkraft des Endbereichs 30g gedrückt, um den Endbereich 30g rückwärtig um den Basisbereich 30h zu verschwenken. Somit wird der Endbereich 30g des Abdeckteils 30 in Anlage mit dem gekrümmten Seitenendbereich der Zierblende 22 gebracht, und somit wird der Spalt zwischen dem gekrümmten Seitenendbereich der Zierblende 22 und dem Basisbereich 30h geschlossen. Somit ist, wie aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen ist, der Stützwinkel 26 vollständig verdeckt, auch wenn der Lehnenhauptkörper 12 oder der Lehnenteilkörper 14 nach vorn schräggestellt wird, und womit eine Seitenfläche der Armlehne 18 freigelegt wird, wodurch das äußere Erscheinungsbild des Rücksitzes verbessert wird.
In der zuvor erläuterten Ausführungsform hat der Endbereich 30g des Abdeckteils 30 einen im wesentlichen L-förmigen Abschnitt, weil ein Abdeckteil 30 leicht aus einer Gußform herausgenommen werden kann. Falls jedoch gewünscht, kann der Endbereich 30g auch eine andere Form aufweisen.
In der zuvor erläuterten Ausführungsform sind sowohl der Lehnenhauptkörper 12 als auch der Lehnenteilkörper 14 nach vorn schräg stellbar. Falls jedoch gewünscht, kann auch nur der Lehnenhauptkörper 12 oder der Lehnenteilkörper 14 nach vorn schrägstellbar sein.

Claims (5)

1. Sitzanordnung, mit
einer geteilten Sitzlehne (10), die ein erstes Lehnenteil (12) mit einem Lehnenrahmen (20) und ein zweites Lehnenteil (14) aufweist, von denen mindestens eines zur Sitzfläche hin um­ klappbar ist,
einer Armlehne, die aus einer hochgeklappten Position, in der sie im wesentlichen mit der Sitzlehne (10) fluchtet, in eine herabgeklappte Position, in der sie zur Armauflage dient, ver­ schwenkbar ist,
einer mit einem Lehnenrahmenteil verbundenen Halterung (26), die aus zwei Stützwinkeln (26) besteht, zum schwenkbeweglichen Lagern der Armlehne (18), wobei die Halterung (26) einen ersten Abschnitt aufweist, der im wesentlichen parallel zum Lehnenrah­ menteil verläuft und einen zweiten Abschnitt aufweist, der sich senkrecht zum ersten Abschnitt in Richtung einer Trennfuge zwi­ schen erstem und zweitem Lehnenteil (12, 14) erstreckt, und
einem Abdeckteil (30) zum zumindest teilweisen Verkleiden der Halterung (26), dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Lehnenteil (12) eine Aussparung (16) zur Aufnahme der Armlehne (18) in deren hochgeklappten Position aufweist,
daß die Halterung (26) am Lehnenrahmen (20) des ersten Lehnen­ teils (12) angeordnet sind,
daß das Abdeckteil (30) in einem Biegebereich (26d) des Stütz­ winkels, der den ersten Abschnitt und den zweiten Abschnitt miteinander verbindet, einen abgewinkelten Endbereich (30g) aufweist, der über ein Filmscharnier (30h) mit dem der Armlehne (18) abgewandten Bereich des Abdeckteils (30) einstückig ver­ bunden ist,
wobei der abgewinkelte Endbereich (30g) im Herstellzustand vom Biegebereich (26d) abgewandt ist und im Montagezustand zum Bie­ gebereich (26d) zum Verkleiden desselben zugewandt ist.
2. Sitzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützwinkel (26) aus Metall besteht, und daß das Abdeckteil (30) aus Kunststoff besteht.
3. Sitzanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmscharnier (30h) durch eine V-förmige Einkerbung gebildet wird.
4. Sitzanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekenn­ zeichnet durch eine Zierblende (22), die zwischen den Leh­ nenrahmen (20) und der diesem zugewandten Fläche des Stütz­ winkels (26) angeordnet ist, wobei ein dem Filmscharnier (30h) abgewandter Schenkel des Endbereichs (30g) im Montage­ zustand an einer Außenfläche der Zierblende (22) anliegt.
5. Sitzanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Endbereich (30g) L-förmig ausgebil­ det ist.
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