DE4200736A1 - Verstaerkter antriebsriemen - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen gezahnten An
triebsriemen, welcher durch Stahlseile verstärkt ist.
Wegen des Fehlens einer Kriechdehnung ist Stahlseilma
terial geeignet für die Verstärkung von Antriebsriemen.
Derartige Stahlseile haben im allgemeinen die folgende
Materialzusammensetzung: einen kleinsten Kohlegehalt
von 0,65%, beispielsweise 0,75% oder 0,80%; einen
Mangangehalt zwischen 0,40 und 0,70%; einen Silizium
gehalt zwischen 0,15 und 0,30%, und einen größten
Schwefel- und Phosphorgehalt von jeweils 0,03%. Mikro
legierungs-Elemente wie Kupfer, Chrom, Nickel, Vanadium
und Bor sind auch möglich. Wegen der kleinen Durchmes
ser (siehe weiter unten) sollte der gewählte Walzdraht
einen ziemlich hohen Reinheitsgrad haben: die Anzahl
und die Abmessungen der nichtmetallischen Einschlüsse
sind vorzugsweise begrenzt (beispielsweise Abmessungen
< 0,10 µm).
Antriebsriemen laufen mit Axialspannungen, die zwischen
10 und 100 Newton schwanken. Außerdem müssen Antriebs
riemen in der Lage sein, eine große Anzahl von Umläufen
auszuhalten. Bei jedem Umlauf wird der Antriebsriemen
um ein Führungsrad oder ein Antriebsrad gebogen. Für
bestimmte Anwendungsfälle ist der Kurvenradius dieser
Biegung verhältnismäßig klein. Eine andere Anforderung
ist, daß der Antriebsriemen in der Mitte der Führungs
räder laufen und keine Tendenz zeigen soll, an einem
der beiden hochstehenden Seitenränder der Führungsräder
zu reiben. Wenn die Führungsräder keine Ränder haben,
soll der Antriebsriemen dennoch keine Tendenz zeigen,
von den Führungsrädern abzurutschen.
Infolge dessen sind die an Stahlseilverstärkungen zu
stellenden Anforderungen folgende: das Stahlseil muß
eine gute Zugfestigkeit haben, ferner eine gute Flexi
bilität, einen hohen Grad an Biegeermüdungsfestigkeit
und muß schließlich drall- und verwindungsfrei sein.
Dieses letzte Erfordernis dient dem Zweck, daß der An
triebsriemen entweder in der Mitte der Laufnuten der
Führungsräder läuft oder daß verhindert wird, daß der
Antriebsriemen von den Rädern abrutscht.
Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt wurden für die Stahl
seilverstärkung sogenannte Litzenkonstruktionen vom
mxn-Typ verwendet. Ein derartiges Stahlseil besteht
aus m-Litzen und jede Litze besteht aus n-Drähten. Wenn
die Litzen ihrerseits in der S-Richtung verwunden wor
den sind, dann werden diese Litzen miteinander zu einem
Seil in Z-Richtung verwunden, um den erwünschten Ver
windungsausgleich zu erzielen. Beispiele für derartige
Seile sind ein 3×3-Aufbau, ein 7×3-Aufbau, ein 7×4-
Aufbau und ein 7×7-Aufbau.
Die bestehenden Litzenkonstruktionen sind flexibel und
verwindungsfrei; bei Anwendungsfällen, bei denen An
triebsriemen unter extremen Bedingungen arbeiten müs
sen, ist jedoch die Zugfestigkeit und der Grad an Bie
geermüdungsfestigkeit manchmal geringer als erwünscht.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die
Nachteile gemäß dem Stand der Technik zu beheben und
hier eine Verbesserung zu bringen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch einen gezahn
ten, durch Stahlseile verstärkten Antriebsriemen gelöst,
bei welchem die Stahlseile im wesentlichen in Längs
richtung des Antriebsriemens liegen und aus wenigstens
4 und höchstens 28 Drähten mit einem Durchmesser zwi
schen 0,04 mm und 0,20 mm, vorzugsweise zwischen 0,04
mm und 0,15 mm bestehen. Im Querschnitt hat das Stahl
seil eine in Lagen aufgebaute Struktur. Die Struktur
ist aus einer zentralen Seele aus einem oder mehreren
Drähten gebildet, die von wenigstens einer Lage von
Drähten umgeben ist. Vorzugsweise hat das Stahlseil im
Querschnitt einen geometrisch regelmäßigen Aufbau. Mit
geometrisch regelmäßigem Aufbau ist gemeint, daß die
Querschnittsflächen der Drähte in einer wenigstens an
nähernd symmetrischen Anordnung liegen.
Die Anzahl der Drähte muß wenigstens gleich vier betra
gen, da es andernfalls schwierig ist, einen geometrisch
stabilen Aufbau der Seele und der Lagen zu gewährlei
sten. Mit mehr als 28 Drähten ist es schwierig, die
Geometrie der Querschnittsflächen einzuhalten und re
gelmäßig geformte Querschnitte zu erhalten. Der Durch
messer muß wegen der geforderten Flexibilität auf höch
stens 0,20 mm begrenzt werden.
Die Seelen-Drähte haben im allgemeinen alle den glei
chen Durchmesser. Die Drähte jeder Lage haben im allge
meinen ebenfalls den gleichen Durchmesser. Die Durch
messer der Seelen-Drähte können dem Durchmesser der La
gen-Drähte gleich sein. Das ist jedoch nicht unbedingt
notwendig. Es hängt hauptsächlich von der Anzahl der
Drähte der Seele und der Lagen ab. Die Verwindungsrich
tung bei der Seele einerseits und den Lagen anderer
seits können gleich oder unterschiedlich sein.
Vorzugsweise liegt eine Anzahl Stahldrähte in einer
Ebene nebeneinander, ohne sich jedoch gegenseitig zu
berühren.
Wenn der Antriebsriemen aus einem Polymer, beispiels
weise aus Polyurethan besteht, dann ist das Stahlseil
mit einer korrosionsbeständigen Beschichtung bedeckt,
beispielsweise aus Zink oder einer Zinklegierung, die
beispielsweise aus Zink-Aluminium oder Zink-Nickel be
steht.
Wenn der Antriebsriemen aus Gummi besteht, dann ist das
Stahlseil vorzugsweise mit einer Beschichtung bedeckt,
die am Gummimaterial haftet, nämlich beispielsweise
Messing, Kupfer, Bronze oder komplexe, Kupfer enthal
tende Beschichtungen (binäre oder ternäre
Kupferlegierungen).
In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
besteht das Stahlseil aus einer Seele, die von einer
Lage von Drähten umgeben ist. Beispiele für derartige
Ausgestaltungen sind:
- 1 × 0,15 + 6 × 0,15
- 3 × 0,08 + 6 × 0,15
- 3 × 0,08 + 9 × 0,08
- 3 × 0,15 + 9 × 0,15
- 3 × 0,08 + 6 × 0,15
- 3 × 0,08 + 9 × 0,08
- 3 × 0,15 + 9 × 0,15
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung be
steht das Stahlseil aus einer Seele, die von zwei Lagen
von Drähten umgeben ist. Beispiele für derartige Aus
bildungen sind:
- 1 × 0,15 + 6 × 0,15 + 12 × 0,15
- 3 × 0,08 + 9 × 0,08 + 15 × 0,08
- 3 × 0,08 + 9 × 0,08 + 15 × 0,08
Vorzugsweise sind alle Drähte in der Seele sowie in der
Lage bzw. in den Lagen eines bestimmten Stahlseiles in
der gleichen Richtung verwunden und haben die gleiche
Steigung, so daß sie in der Längsrichtung des Stahlsei
les und über im wesentlichen die gesamte Länge dieses
Stahlseiles einen Linienkontakt miteinander haben. Die
Verwindungsrichtung eines bestimmten Stahlseiles ist
jedoch vorzugsweise entgegengesetzt zur Verwindungs
richtung eines jeweils benachbarten Stahlseiles; der
Zweck ist, eventuelle dennoch vorhandene Drallspannun
gen in einem Stahlseil durch die Drallspannungen eines
benachbarten Stahlseiles zu kompensieren und auf diese
Weise eine drallspannungsfreie Gesamtanordnung zu er
halten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren im
einzelnen erläutert. Diese zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht eines Antriebsrie
mens und eines Antriebsrades;
Fig. 2 einen Querschnitt eines stahlseilver
stärkten Antriebsriemens entlang der
Schnittlinie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Stahl
seil, welches zur Verstärkung eines
Antriebsriemens bestimmt ist;
Fig. 4 schematisch die Darstellung einer
Einrichtung zum Messen des Drallver
haltens eines Stahlseiles;
Fig. 5 schematisch eine Anordnung zum Be
stimmen der Biegeermüdungsfestigkeit
eines Stahlseiles.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein Antriebsriemen be
zeichnet, welcher durch mehrere Stahlseile 2 verstärkt
ist, die in einer Ebene in Längsrichtung nebeneinander
liegen.
Die Stahlseile 2 sind sogenannte 12×0,08-Seile und be
stehen aus einer Seele aus drei Drähten 22 mit einem
Durchmesser von 0,08 mm, die von einer Lage aus 9 Dräh
ten 24 mit einem Durchmesser von 0,08 mm umgeben sind.
Alle Drähte eines bestimmten Stahlseiles sind in der
gleichen Richtung verwunden und haben die gleiche Stei
gung von 4,5 mm. Wie anhand der Richtungspfeile 28 er
kennbar ist, ist die Verwindungsrichtung eines
Stahlseiles 2′ entgegengesetzt zur Verwindungsrichtung
eines benachbarten Stahlseiles 2′′, die Verwindungsrich
tung des Stahlseiles 2′′ ist entgegengesetzt zur Verwin
dungsrichtung des Stahlseiles 2′′′ usw..
Der Antriebsriemen 1 wird über die Zähne 12 von einem
Antriebsrad 4 angetrieben, welches ebenfalls Zähne 42
hat. Der Antriebsriemen 1 muß in der Mitte zwischen den
hochstehenden Rändern 44 des Antriebsriemens laufen und
soll keine Tendenz haben, an einem dieser Ränder 44
reibend anzuliegen.
Derartige Antriebsriemen können entweder mittels eines
Extrusionsvorganges oder mittels eines Gießvorganges
hergestellt werden.
Fig. 3 zeigt einen anderen Typ eines Stahlseiles 2 zum
Verstärken von Antriebsriemen. Das Stahlseil 2 besteht
aus einem Seelendraht 22, einer mittleren Lage von
Drähten 24 und einer äußeren Lage von Drähten 26. Alle
Drähte haben einen Durchmesser von 0,15 mm und haben
die gleiche Verwindungsrichtung und die gleiche Stei
gung (10 mm). Es ist allerdings auch nicht unmöglich,
daß der Seelendraht 22 beispielsweise einen Durchmesser
hat, welcher größer als der Durchmesser der Drähte 24
der mittleren Lage ist und daß der Durchmesser der
Drähte 24 der mittleren Lage größer als der Durchmesser
der Drähte 26 der äußeren Lage ist.
Die Tabelle 1 zeigt eine Liste von Stahldrähten, die im
Hinblick auf eine Verstärkung von Antriebsriemen unter
sucht wurden.
Tabelle 2 zeigt die Bruchlast und die Zugfestigkeit der
oben genannten Konstruktionen.
Aus der Tabelle 2 geht hervor, daß das Stahlseil gemäß
der Erfindung eine höhere Zugfestigkeit hat als die
Stahlseile gemäß dem Stand der Technik.
Wie oben erläutert wurde, ist das ideale Seil unter
axialer Belastung drallfrei. Drallfreie Stahlseile be
wirken, daß der Antriebsriemen nicht vom Führungsrad
oder dem Antriebsrad abrutscht.
Fig. 4 zeigt eine Versuchsanordnung zum Messen des
Dralls eines Stahlseiles unter dem Einfluß einer axia
len Belastung. Das Stahlseil 2 ist zwischen zwei Klam
pen 62 befestigt und einer axialen Belastung mittels
eines Gewichtes 64 unterworfen, welches über eine Um
lenkrolle 66 wirkt. Das Aufnahmegerät 68 nimmt den
Drall auf. In der Tabelle 3 sind die Resultate zusam
mengefaßt:
Die 3×3-Konstruktion gemäß dem Stand der Technik weist
die kleinste Drallzunahme mit zunehmender Axiallast
auf. Der Drallzuwachs bei der 3+9-Konstruktion gemäß
der Erfindung ist jedoch annähernd genauso groß wie
der Drallzuwachs bei der 7×3-Konstruktion. Das ist un
erwartet, da die 7×3-Konstruktion in Z/S-Richtung ver
wunden ist, um sie so drallfrei wie möglich zu halten,
während die 3+9-Konstruktion in einer einzigen Richtung
verwunden ist, so daß man a priori erwarten kann, daß
die Drallzunahme sehr viel größer bei der 3+9-
Konstruktion ist.
Fig. 5 zeigt eine Versuchsanordnung zum Bestimmen der
Biegeermüdung von Stahlseilen. Ein Stahlseil 2 ist zwi
schen zwei Klampen 82 befestigt und mit einem
Krümmungsradius R gebogen. Das Stahlseil wird sodann
einer großen Zahl von Drehungen unterworfen. Danach
wird der Versuch mit einem kleineren Krümmungsradius R
wiederholt. Der kleinste Krümmungsradius, bei welchem
bei 1,5×106 Umdrehungen kein Ermüdungsbruch auftritt,
wird festgehalten. Je kleiner der Krümmungsradius ist,
um so besser ist das Biegeermüdungsverhalten des Stahl
seiles. Tabelle 4 zeigt die Resultate.
Die Tabelle 4 zeigt, daß das Stahlseil gemäß der vor
liegenden Erfindung bezüglich der Biegeermüdung etwas
besser ist als die untersuchte 7×3-Konstruktion und
sehr viel besser als die 3×3-Konstruktion. Das Stahl
seil gemäß der vorliegenden Erfindung ist jedoch ein
deutig besser als die 7×3-Konstruktion, wenn der Draht
durchmesser mit in Betracht gezogen wird (0,08 mm <
0,06 mm).
Die Zugfestigkeit und das Biegeermüdungsverhalten wur
den für folgende Stahlseilkonstruktionen untersucht:
Stand der Technik:
- 1. 3 × 3 × 0,15 S/Z Steigung 8,65/8,1;
Zink-Beschichtung - 2. 7 × 3 × 0,15 S/Z Steigung 8,65/8,1;
Zink-Beschichtung
Erfindung:
- 3. 3 + 9 × 0,15 S Steigung 9
(tatsächlich 12 × 0,15);
Zink-Beschichtung - 4. 7 + 12 × 0,15 S/S Steigung 6/10;
Zink-Beschichtung - 5. 19 × 0,15 S Steigung 10;
Zink-Beschichtung
Die Tabelle 5 faßt die Ergebnisse zusammen.
Aus der Tabelle 5 folgt, daß die Zugfestigkeitswerte
der Stahlseilkonstruktionen gemäß der Erfindung höher
als die Zugfestigkeitswerte schon bestehender Stahl
seilkonstruktionen sind.
Der minimale Krümmungsradius Rmin für die Stahlseil
konstruktionen gemäß der Erfindung sind im Durchschnitt
kleiner als für die Stahlseilkonstruktionen gemäß dem
bekannten Stand der Technik, was demnach auf ein besse
res Biegeermüdungsverhalten hinweist.
Die Erfindung ist nicht auf einen Antriebsriemen be
schränkt, welcher durch Stahlseile verstärkt ist, die
nur aus Stahldrähten bestehen. Der Begriff Stahlseil
bezeichnet hier auch eine Mischstruktur aus Stahldräh
ten und synthetischen Drähten, beispielsweise Nylon und
Aramid.
Claims (12)
1. Gezahnter, durch Stahlseile (2) verstärkter An
triebsriemen (1), bei welchem die Stahlseile (2)
im wesentlichen in Längsrichtung des Antriebsrie
mens liegen und aus wenigstens vier sowie höch
stens achtundzwanzig Drähten (22, 24, 26) mit
einem Durchmesser zwischen 0,04 mm und 0,20 mm be
stehen, wobei das Stahlseil (2) im Querschnitt
eine in Lagen aufgebaute Struktur hat, die aus
einer zentralen Seele aus einem oder mehreren
Drähten (22) gebildet ist, welche von wenigstens
einer Lage von Drähten (24, 26) umgeben ist.
2. Antriebsriemen nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Stahlseile (2) in einer
Ebene längs nebeneinander liegen.
3. Antriebsriemen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Antriebsriemen (1) aus einem
Polymer, beispielsweise Polyurethan, besteht und
daß die Drähte (22, 24, 26) mit einer korrosions
beständigen Beschichtung beschichtet sind.
4. Antriebsriemen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Antriebsriemen (1) aus Gummi
besteht und daß die Drähte mit einer Beschichtung
beschichtet sind, die am Gummi haftet.
5. Antriebsriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlseil (2) aus
einer zentralen Seele (22) und einer diese umge
benden Lage (24) besteht.
6. Antriebsriemen nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Seele aus einem Draht und die
Lage aus sechs Drähten besteht.
7. Antriebsriemen nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Seele aus drei Drähten und die
Lage aus neun Drähten besteht.
8. Antriebsriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlseil aus
einer zentralen Seele (22) und zwei diese umgeben
den Lagen (24, 26), nämlich einer mittleren Lage
(24) und einer äußeren Lage (26), besteht.
9. Antriebsriemen nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Seele aus einem Draht (22), die
mittlere Lage aus sechs Drähten (24) und die äuße
re Lage aus zwölf Drähten (26) besteht.
10. Antriebsriemen nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die mittlere Lage aus neun Drähten
und die äußere Lage aus fünfzehn Drähten besteht.
11. Antriebsriemen nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Stahlseil
(2) alle Drähte (22, 24, 26) in der gleichen Rich
tung gewunden sind und die gleiche Steigung haben,
so daß die Drähte einen Linienkontakt miteinander
in Längsrichtung des Stahlseils haben.
12. Antriebsriemen nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Windungsrichtung jedes Stahl
seils (2′′) der Windungsrichtung des jeweils be
nachbarten Stahlseiles (2′, 2′′′) entgegengesetzt
ist.
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