DE450721C - Flechtmaschine ohne Gangplatte - Google Patents

Flechtmaschine ohne Gangplatte

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DE450721C
DE450721C DEM73251D DEM0073251D DE450721C DE 450721 C DE450721 C DE 450721C DE M73251 D DEM73251 D DE M73251D DE M0073251 D DEM0073251 D DE M0073251D DE 450721 C DE450721 C DE 450721C
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DE
Germany
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braiding machine
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Expired
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DEM73251D
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English (en)
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RUBAG RUNDFLECHTMASCHINEN BAU
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RUBAG RUNDFLECHTMASCHINEN BAU
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/02Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Flechtmaschine ohne Gangplatte. Die Erfindung bezieht sich auf die Weiterbildung einer Flechtmaschine, bei der für die eine Klöppelgruppe, z. B. die rechts umlaufende, an einer Seite mit Rändern versehene Führungsstücke vorgesehen waren, während für die andere, entgegengesetzt umlaufende Gruppe von Klöppeln Gangplattenstücke vorgesehen waren. Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß für beide Klöppelgruppenarten je ein Satz derartiger mit Rändern versehener Fübrungsstücke vorgesehen ist. An der einen Klöppelgruppe sind hierbei Ansätze, z. B. Rollen, vorgesehen, die mit dem einen Satze von Führungsstücken zusammenaibeiten, während an der anderen Gruppe von Klöppeln ebenfalls Rollen o. dgl. vorgesehen sind, die mit dem andern Satze von Führungsstücken zusammenwirken. Die Treiber sind zweckmäßig zwischen je zwei solcher Führungsstücke angeordnet, welche mit ihren Rändern aufeinander zu zeigen. Hierbei überragen sich vqxteilhaft die Leitspitzen der Randenden je zweier Nachbarglocken an den überführungsstellen gegenseitig.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen senkrechten Schnitt durch eine Maschine gemäß der Erfindung, Abb. 2 einen wagerechten Schnitt in zwei verschiedenen Höhenlagen und Abb.3 einen dritten wagerechten Schnitt, der zwischen den beiden in Abb.2 angegebenen Schnitten genommen ist.
  • In der Zeichnung bedeutet Q eine Riemenscheibe, die mit Hilfe einer Kupplung bi eine Welle b' antreibt. Die Welle b° ruht in Lagern c und trägt ein Kegelrad dl, das in einem Kegelrad d' kämmt. Das Kegelrad d' ist auf eine hoble Welle f aufgekeilt. Die Welle/ trägt ein Zahnrad g, das unten in ein hoch ausgebildetes Zahnrad lt eingreift. Das Zahnrad /t steht in nicht dargestellter Weise an beiden Seiten mit je einem oberen Zahnrade i in Verbindung, welche so schmal gehalten sind, daß das Zahnrad g nicht auf sie einwirkt. Die Zahnräder h und i wirken auf Treiber h ein. Unterhalb der Treiber sind glockenartige Führungsstücke nz, oberhalb der Treiber glockenartige Führungsstücke n vorgesehen. Die Klöppel o sind mit je vier nach unten stehenden Rollen p ausgestattet, während die Klöppel q mit je vier nach oben stehenden Rollen r ausgestattet sind. Die nach unten stehenden Rollen p wirken mit dem nach oben sich erstreckenden Rande der unteren Glocken m zusammen und wälzen sich an diesen in der in Abb. 2 unten dargestellten Weise ab. Die nach oben stehenden Rollen r der Klöp.pelq arbeiten mit den nach unten sich erstreckenden Rändern der Glocken n zusammen und rollen sich an diesen in, der in Abb.2 oben dargestellten Weise ab. Wie man besonders aus Abb. 2 sieht, ist der Abstand der Rollen r größer als der der Rollen p. Ebenso ist der Abstand der Glocken n voneinander größer als der der Glocken m. Dies ist bei der dargestellten Einrichtung erforderlich, um den Stifts des Klöppels q zwischen je zwei Führungsstücken n hindurchlassen zu können. Die zwischen den Glocken angeordneten Treiber h sind in Abb.3 besondexs dargestellt. Diese Treiber arbeiten mit weiteren Rollen t zusammen, die sowohl an den Klöppeln o als auch an den Klöppeln g vorgesehen sind.
  • Bei einer Maschine, wie sie dargestellt ist, sind Gangplatten nicht erforderlich. Außerdem sind keine tangentialen Übergänge erforderlich, sondern die Klöppel wickeln sich an den glockenförmigen Führungsteilen ununterbrochen ab.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flechtmaschine ohne Gangplatte, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl für die rechts als auch für die links umlaufende Gruppe von Klöppeln je ein Satz von mit Rändern ausgestatteten Führungsstücken vorgesehen ist, deren Ränder die Klöppel mit Hilfe von an diesen, angeordneten Führungsteilen, z. $. Rollen, von einem Treiber zum anderen überleiten, wobei diese Führungsteile so angeordnet sind, daß sie nur mit dem einen oder dem anderen Satze von Führungsstücken zusammenarbeiten.
  2. 2. Flechtmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Treiber zwischen je .einem für die rechts umlaufende K1öppelgruppe und einem für die links umlaufende Kl.öppelgruppe bestimmten Führungsstücke angeordnet sind.
  3. 3. Flechtmaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder -der einen Gruppe den Rändern der anderen Gruppe zugekehrt sind. q.. Flechtmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen der Randenden j e zweier benachbarter Führungsstücke jedes Satzes -sich an den überführungsstellen gegenseitig überragen.
DEM73251D 1921-04-07 1921-04-07 Flechtmaschine ohne Gangplatte Expired DE450721C (de)

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