DE532033C - Zweiteilige Duese fuer Unterschubfeuerungen - Google Patents

Zweiteilige Duese fuer Unterschubfeuerungen

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DE532033C
DE532033C DEE38873D DEE0038873D DE532033C DE 532033 C DE532033 C DE 532033C DE E38873 D DEE38873 D DE E38873D DE E0038873 D DEE0038873 D DE E0038873D DE 532033 C DE532033 C DE 532033C
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nozzle
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part nozzle
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DEE38873D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/10Under-feed arrangements
    • F23K3/12Under-feed arrangements feeding by piston

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Zweiteilige Düse für Unterschubfeuerungen Die Erfindung betrifft die Ausbildung der Luftdüsenplatten von Unterschubfeuerungen, bei denen ;der Brennstoff geneigten Trögen oder Retorten mittels hin und her gehender Kolben zugeführt wird, und bei denen die Düsen in Reihen übereinander stufenweise an den Seiten der Retorten angebracht sind, um dem Brennstoff Luft zuzuführen, wenn er von den Retorten heraufkommt und sich an den Oberteilen der Düsen verbreitet. Hierbei unterliegen die vorderen Enden der mit den Luftzuführungsöffnungen versehenen Düsenplatten einer ziemlich raschen Zerstörung, so daß häufig :die Düsenblöcke ersetzt werden müssen.
  • Um den geschilderten Mängeln abzuhelfen, hat man die verschiedensten Maßnahmen zu treffen versucht, die unter anderem darin bestehen, die den Zerstörungen besonders ausgesetzten Teile entfernbar auszubilden, sie aus hochwertigem Baustoff herzustellen oder einen solchen mit besonderen Hilfsmitteln darauf zu befestigen oder aufzuspritzen.
  • Gemäß der Erfindung soll eine besonders einfache Verbindung der Teile einer in bekannter Weise aus zwei Teilen bestehenden Düsenplatte dadurch erzielt werden, daß der vordere Teil mit einem Arm unter den hinteren Teil greift, wobei der Arm eine Ausnehmung besitzt, in die einer der Zapfen eingreift, die am Düsenvorderteil der darüberliegenden Düse sitzen. Jedes Düsenvorderteil besitzt zwei Zapfen, welche in Ausnehmungen der jeweils untenliegenden Düse eingreeifen. Diese Ausnehmungen sind im hinteren Düsenteil angeordnet, und eine davon deckt sich mit der Ausnehmung ,des nach hinten reichenden Arms des Vorderteils.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Fig. r und z sind Seitenansichten von zwei Ausführun;gsforinen der entfernbaren Düsenvorderteile.
  • Fig. 3 ist eine Ansicht von unten auf die zweiteilige Düse.
  • Fig. q. und 5 stellen j e eine Ansicht von unten und eine Seitenansicht des hinteren Teils des Düsenkörpers dar.
  • Fig. 6 ist eine Ansicht, teilweise im Schnitt, die eine Anzahl von Düsen auf einem Teil einer Unterschubfeuerung darstellt mit zwei etwas verschiedenen Ausführungen der Düsenvorderteile.
  • Die Düse -besteht aus dem Düsenvorderteil Al und dem hinteren Teil B1. Die Ausbildung des Düsenvorderteils nach Fig. r ist besonders für Düsen aus Gußeisen bestimmt und mit einem kurzen Zapfen a22 sowie mit einer öffnung a1° zur Aufnahme eines losen Zapfens a44 (Fig. 6) versehen. Bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausbildung, die insbesondere für Düsenvorderteile aus Stahl gedacht ist, sind zwei Zapfen all und a22 vorhanden, die mit dem Vorderteil Al aus einem Stück bestehen. a3, a3 sind die gewöhnlichen Luftauslässe in dem Vorderteil A1 der Düse. Dieser besitzt in allen Fällen einen nach hinten reichenden@@l@rm n', der eine Öffnung a6 hat, in die entweder der feste Zapfen all oder der lose Zapfen a44 eingreift. Der hintere Düsenteil BI besitzt zwei Öffnungen b1°, b". Der vordere längere Zapfen all bzw. a44 des Vorderteils der Barüberliegenden Düse tritt durch die Öffnungen b111 hindurch, so daß sein unteres Ende von der Öffnung d des Arms a5 des Düsenvorderteils aufgenommen wird. Der kürzere Zapfen a22 geht nur durch die Öffnung V1 im hinteren Düsenteil B1. Der Seitendruck des Düsenvorderteils Al wird von dem Flansch b44 am Düsenteil BI aufgenommen. Durch diese Anordnung wind der Düsenblock fest in seiner Stellung gehalten. Das Ende des hinteren Düsenteils ist in einem Winkel abgeschnitten, wie bei b" gezeigt, und der Körper des Düsenvorderteils A1 ist ebenfalls in einem entsprechenden Winkel, wie bei a°, a7 angegeben, abgeschnitten.
  • Die Befestigung der Düsenteile gemäß .der Erfindung kann bei bereits vorhandenen Unterschubfeuerungen verwendet werden, bei denen der vordere Düsenteil verbrannt ist, indem der verbrannte Vorderteil vom Unterteil in einem Winkel abgesägt wird, der abgestumpfte Körper nachgearbeitet, ein Loch bll gebohrt und ein Zapfen verlängert oder angeordnet wird, der, wie bei all oder a44, in den nach rückwärts ausladenden Arm des neu anzubringenden Vorderstückes in Eingriff kommt.
  • Da der verbrannte Teil der Düse nur etwa ein Drittel des ganzen Gußkörpers wiegt, können zwei Drittel des ursprünglichen Düsenkörpers bei Anwendung der Erfindung auf vorhandene Düsen, bei denen die Vorderteile ausgebrannt sind, wieder verwendet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Zweiteilige Düse für Unterschubfeuerungen, deren Vorderteil mit dem hinteren Düsenteil lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil (Al) unter den hinteren Düsenteil (B1) mit einem sich nach rückwärts erstreckenden Arm (a') greift, der mit einer Öffnung (a°) versehen ist, in die .ein Zapfen (b1°) .des Barüberliegenden Düsenvorderteils eingreift.
  2. 2. Düse nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil (Al) mit einem Paar nach unten gerichteter Zapfen (all, a22) versehen ist, die beide durch Öffnungen (b111, b11) in den hinteren Teil (B1) der Barunterliegenden Düse greifen, deren eine Öffnung (b1°) sich mit der Öffnung (a°) des nach rückwärts erstreckenden Arms (a') des Düsenvorderteils (Al) deckt.
DEE38873D 1929-03-02 1929-03-02 Zweiteilige Duese fuer Unterschubfeuerungen Expired DE532033C (de)

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