DE552836C - Elektromagnetisch betaetigte Pumpe - Google Patents
Elektromagnetisch betaetigte PumpeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektromagnetisch betätigte Pumpe, insbesondere für Kältemaschinen,
bei der das Förderorgan durch die Stromfrequenzen bei Wechsel- bzw. Drehstrom ohne Zwischenschaltung einer besonderen,
niedrige Frequenzen erzeugenden Einrichtung bewegt wird und besteht im wesentlichen
darin, daß das Förderorgan als Membran ausgebildet ist, die unmittelbar auf dem ringförmigen Pol eines Glockenmagneten aufliegt
und von dem zentralen Pol angezogen wird.
Die Verwendung von Membranen in Verbindung mit elektromagnetischen Einrichtungen
ist an sich bereits bekannt, doch stehen sie bei den bekannten Einrichtungen mit mehr
oder weniger großen Massen in Verbindung, so daß sie für hohe Frequenzen, wie sie bei
dem üblichen Wechsel- oder Drehstrom vorkommen, nicht unmittelbar verwendet werden
können, sondern erst die Zwischenschaltung eines besonderen Stromunterbrechers erfordern.
Es ist auch schon bereits vorgeschlagen worden, die Kolben bzw. Membranen unmittelbar
dem Einfluß von durch Wechselstrom gespeisten Elektromagneten auszusetzen; bei dieser bekannten Einrichtung
wirkt jedoch nur ein Pol auf das Arbeitsorgan, und es kann mithin der mechanische
Nutzeffekt wegen des hierbei entstehenden großen magnetischen Widerstandes nur von
untergeordneter Bedeutung sein
Diese Unvollkommenheiten werden bei dem Gegenstande der vorliegenden Erfindung dadurch
behoben, daß der Elektromagnet eine glockenförmige Ausgestaltung mit einem ein wenig zurücktretenden, zentral angeordneten
Gegenpol erhält, und die Membran als Arbeitsorgan auf dem kranzförmigen äußeren Glockenmantelpol zur Auflage gelangt. Bei
Erregung des Elektromagneten wird nun diese Membran durch den zentral angeordneten
Pol arbeitleistend angezogen und elastisch ausgebogen, wobei durch entsprechende
ergänzende Maßnahmen, wie noch näher ausgeführt, eine Pumpwirkung herbeigeführt werden kann. Bei dieser erfmdungs-·
gemäßen Anordnung werden also die beiden Pole des Elektromagneten von der Membran
überbrückt, und es wird der magnetische Kraftlinienfluß im Eisenmaterial bis auf den
geringen arbeitenden Luftspalt zwischen Membran und zentralem Magnetpol vollständig
kurzgeschlossen. Die Energieumwandlungen erreichen hierbei also einen größtmöglichen
Wirkungsgrad, die Kraftwirkung auf die Membran erreicht hierbei einen größtmöglichen
Wert und ermöglicht es wegen der geringen Masse der Membran, eine mit dem normalen Wechsel- bzw. Drehstrom übereinstimmende
Arbeitsfrequenz der Hubmembran zu erreichen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dieser Erfindung schematisch dar-
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gestellt. Abb. ι zeigt einen Schnitt durch eine Pumpe, während Abb. 2 einen Schnitt
nach A-B zur Veranschaulichung der verteilten Anordnung der Magnetlamellen am Umfang
der Membran darstellt.
Es bedeutet in der Zeichnung α einen Elektromagneten, der durch die Spule b, die von
Wechselstrom oder pulsierendem Gleichstrom durchflossen wird, erregt wird, c ist eine
vom Elektromagneten beeinflußte Membran, die zweckmäßig gleichzeitig nach Art der
Telephonmembranen als Anker ausgebildet ist. Erfindungsgemäß erhält der Elektromagnet
zweckmäßig eine glockenartige Ausgestaltung derart, daß zentral ein gegen die anderen Magnetschenkel etwas zurücktretender
Pol d angeordnet ist, während der andere Pol e auf den äußeren Rand der Membran
glocken- bzw. ringförmig dicht aufsitzt, so als unmittelbares Widerlager für die Membran
wirkend. Sämtliche durch das elektromagnetische System hierbei ausgelösten
Kräfte werden also von diesen Gegenpolen unmittelbar und direkt aufgenommen, und es
findet keinerlei Übertragung magnetischer Kräfte durch anderweitige Gehäuseteile statt;
Glockenmagnet mit Membran stellen also ein in sich geschlossenes Schwingungssystem dar.
Außerdem wird bei dieser Anordnung der Membran die elektromagnetische Kraft besonders
stark, da hierbei der magnetische Kraftlinienfluß nur durch einen arbeitenden Luftspalt zwischen der Membran und dem
zentralen Pol d besteht. Wegen des allseitig zentral verlaufenden Kraftlinienverlaufs in
der Membran wird zudem der Membranquerschnitt für den Kraftlinienfluß denkbar günstig
ausgenutzt. Da mit Rücksicht auf die hohen Wechsel- bzw. zwecks Vermeidung zu großer Wirbelstromverluste der Elektromagnet
nach Transformatorenart aus einem Paket einzelner Bleche hergestellt werden muß, so werden nach Abb. 2 die einzelnen
Magnetlamellen vom Kern ab so seitlich abgebogen, daß die einzelnen Lamellen des
Pols e sich kranzförmig und konzentrisch um den zentralen Pol d auf den äußeren Rand der
Arbeitsmembran aufsetzen. Hierdurch wird die gleiche, oben in bezug auf einen reinen
Glockenmagneten erläuterte Wirkung erzielt. Die unteren Polenden e werden hierbei zwecks
Erzielung eines geringeren magnetischen Übergangswiderstandes zur Membran zweckmäßig
etwas umgebogen (s. Abb.2 oben), wodurch eine größere Berührungsfläche und mithin
ein geringerer Übergangswiderstand erzielt wird.
Erfindungsgemäß wird ferner zwecks Erzielung einer hohen Kraftwirkung bei hohen
So Membranausschlägen an Stelle einer Membran eine größere Anzahl verhältnismäßig
sehr dünner Membranen, die zu einem Paket, innerhalb dessen sie relative gegenseitige Verschiebungsfreiheiten
-besitzen, vereinigt sind, verwendet. Die dünnen Membranen an sich ermöglichen hohe Hubwege der Membranen,
während durch die Vereinigung einer größeren Anzahl dieser der resultierende Gesamtquerschnitt
auf die Größenordnung des Querschnittes des Elektromagneten gebracht werden kann, so daß eine Drosselung der magnetischen
Kraftlinien durch den geringen Einzelmembranquerschnitt bzw. eine Erhöhung des resultierenden magnetischen Widerstandes
durch die Membran nicht bewirkt wird und diese so zu hohen Kraftentfaltungen befähigen.
Dieses erfindungsgemäße Membranpaket ermöglicht also große Arbeitsleistungen sowohl hinsichtlich des Arbeitsvolumens als
auch des Druckes.
Zwecks Erzielung eines störungsfreien, sicheren Arbeitens wird nach der Erfindung
die Anordnung der Arbeits- und Druckräume so· getroffen, daß der Arbeitsraum auf der
dem Kraftliniensystem abgekehrten Seite der Membran angeordnet wird, während auf der
dem Magneten zugekehrten Seite das unter Druck befindliche Fördermedium wirkt. Zu
diesem Zwecke ist das Magnetsystem von einer druckfesten Kapsel i umhüllt, die mit
der Gegenplatte für die Membran f dicht abschließend verbunden ist. Durch diese Maßnahme
wird bewirkt, daß bei elektrischer Erregung des Magneten die Membran unter Überwindung des auf ihr lastenden Druckes
das zu fördernde Medium ansaugt, während in der Phase der Entmagnetisierung der auf
der Magnetseite lastende hohe Druck ein sicheres Abdrücken der Membran von dem
Magnetpol d gewährleistet. Die verhältnismäßig hohe Druckwirkung sichert ein schnelles
Zurückschnellen der Membran in die Ruhelage und damit ein sicheres Arbeiten dieser Einrichtung auch bei hoher Frequenz,
wie es z. B. bei den normalen Wechselströmen von 50 Hertz in der Regel der Fall ist.
Die Membran wird zweckmäßig unmittelbar auf eine ebene Platte f aufgebracht, auf
der sie dicht abschließend ruht. Hierdurch wird also der tote Raum auf einen Wert von
praktisch gleich 0 gebracht und damit ein hoher Wirkungsgrad auch speziell bei hoher
Verdichtung von Gasen erzielt. Diese Gegenplatte b muß natürlich aus einem nichtmagnetischen
Material bzw. Metall angefertigt werden, um im magnetischen Kraftlinien verlauf keine· Störungen eintreten zu lassen. Speziell
bei der Ausbildung dieser Membranpumpe für Ammoniakkältemaschinen wird man hierfür
beispielsweise zweckmäßig Aluminium wählen, weil dieses einerseits unmagnetisch und
anderseits gegen chemische Angriffe von
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Ammoniak unempfindlich ist. Ein geräuschvoller Gang ist durch die dichte Anlagerung
der Alembran c an die Gegenfläche / in der
Ruhelage nicht zu befürchten, da die zwischen Membran und Gegenfläche befindliche Förderflüssigkeit
in der letzten Phase wegen der \Terdichtung auf den auf der anderen Membranseite
wirkenden Verdichtungsdruck als Puffer wirkt und so ein Aufschlagen der
to Membran verhütet.
Die Anordnung der Ventile kann an sich in üblicher Weise erfolgen, etwa indem sowohl
Saug- als auch Druckventil in die feste Platte / eingebaut sind. Auch kann das
Druckventil in die Membran selbst eingebaut werden, da nach dem Vorangegangenen die
dem Magneten zugekehrte Membran unter der Wirkung des Druckraumes stehen soll. Eine
besonders zweckmäßige Lösung besteht nach der zeichnerischen Darstellung jedoch darin,
daß das Saugventil g in der Mitte so angeordnet wird, daß es in geschlossenem Zustand
mit seiner Oberfläche mit der Auflagerfläche für die Membran gerade abschneidet, so daß
praktisch jeder tote Raum durch das Ventil vermieden wird. Außerdem wird durch die
zentrale Lage sofort beim ersten Anhub der Membran ein Öffnen des Ventils erreicht. Der
Auslaß erfolgt hierbei zweckmäßig ohne besonderes Druckventil, da bei dem Verdichtungshube
das verdichtete Medium, wie in der Zeichnung durch Pfeile angedeutet, über den Rand der Membran in den von der
Kapsel i umschlossenen Druckraum entweicht.
Um eine wirksame Austrittswirkung zu erzielen, wird die unterste auflagernde Membran
größer ausgeführt und in größeren Abständen durch Befestigungsschrauben festgehalten
(s. Abb. 2). Bei den Saughüben wird hierbei durch den auf dem dünnen Membranrand
lastenden Überdruck ein sicherer Abschluß gegen den Druckraum erzielt, während bei der Druckperiode, nach Erreichen
des äußeren Druckes, das zu fördernde Medium in Richtung der gestrichelten Pfeile in
den Zwischenräumen zwischen benachbarten Befestigungsschrauben durch den Auflagerrand
hindurchgepreßt wird. Um diese Ventilwirkung des Membranrandes zu erhöhen,
kann an Stelle der untersten Eisenmembran auch eine nachgiebige, elastische, z. B. aus
Gummi, vorgesehen werden. Durch diese Maßnahme wird auch ein geräuschloseres Aufschlagen der Membran auf die Gegenfläche
in erhöhtem Maße gewährleistet.
Erreicht beim Verdichtungshub das Medium im Arbeitsraum die Dichte des auf die
Oberseite der Membran wirkenden Druckes, so kann in der Folge das Herauspressen aus
dem Arbeitsraum in den Druckraum nur durch die elastische Spannung der Membran erfolgen. Diese nimmt aber mit Annäherung
an die Ruhelage bis auf den Wert 0 ab. Aus dem Grunde ist zwecks Erzielung einer vollen
Ausnutzung des Arbeitsraumes bzw. eines restlosen Herausdrückens des Verdichtungsmediums in den Verdichtungsraum auch bei
höchster Arbeitsfrequenz eine zusätzliche Druckwirkung zweckmäßig, was nach der Zeichnung durch eine auf die Membran c wirkende
Druckfeder /; erfolgt.
Die vorstehend beschriebene Einrichtung ist natürlich auch für eine Reihe anderer
Zwecke geeignet, z. B. als Ersatz für Ventilatoren zur Förderung größerer Luftmassen
bei geringen Verdichtungsdrücken. Zur Erzielung dieses Effektes wird man mit großen
Membranen (große Arbeitsräume) und relativ kleinen Magnetquerschnitten (geringer Verdichtungsdruck)
zu arbeiten haben, wie überhaupt das Verhältnis der Membran zum Magnetquerschnitt im allgemeinen ein Maß
für den Verdichtungsdruck abgibt. In dieser Form eignet sich diese Vorrichtung insbesondere
für Staubsauger und ähnliche Geräte. Der hauptsächlichste Vorteil dieser Einrichtung
gegenüber den sonst für Staubsauger üblichen Ventilatoren besteht im wesentlichen
neben der mechanischen Einfachheit darin, daß hierbei die Reinigungsluft nicht dem
Gesamtdruckverlust (Schleuderwirkung der Ventilatorflügel) des Staubsaugers nach, sondern
dem Saugvolumen (Arbeitsvolumen der Membran) nach gefördert wird. Während
also bei dem ersten Fall Luft um so weniger hindurchgesaugt wird, je dichter die Saugöffnung
auf den zu reinigenden Gegenstand aufgesetzt wird und der Energieverbrauch am größten wird, wenn überhaupt keine Nutzarbeit
geleistet wird, nämlich bei frei in den Raum mündender Saugmündung, wird bei der
vorliegenden Einrichtung umgekehrt die Luft mit um so größerer Kraft zwischen zu reinigendem
Gegenstand und Mündungsrand wegen des Arbeitens auf konstantes Arbeitsvolumen hindurchgesaugt, je kleiner dieser
Saugquerschnitt wird, während anderseits bei einer Nutzleistung gleich 0 auch der Energiebedarf
auf einen Mindestbedarf reduziert wird. Ein mit dieser Luftfördereinrichtung ausgestatteter Staubsauger arbeitet also* in
jeder Beziehung wirkungsvoller und ökonomischer.
Eine andere zweckmäßige Nutzanwendung dieser Erfindungsidee besteht auch in der
Herstellung wirkungsvoller Lautsprecher, da in diesem Fall im Rhythmus der wiederzugebenden
Laute ein von der Membran gesteuerter Luftstrom erzeugt wird; bekanntlich sind aber einem Luftstrom aufgedrückte iao
Tonschwingungen wesentlich wirkungsvoller als stehende Tonwellen (vgl. Brustton eines
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mit einem ausgeatmeten Luftstrom gesprochenen Wortes einerseits und ein mit verhaltenem
Atem gesprochenes Wort).
Auch kann diese hier behandelte Einrichtung ohne gleichzeitige Mediumförderung für
verschiedene andere Zwecke nutzbar verwendet werden, beispielsweise als Vibrationsapparat
für medizinische Zwecke. Ein weit ausgedehntes Anwendungsgebiet besteht insbesondere
zur Schaffung eines nach Art der Preßwerkzeuge arbeitenden Werkzeuges. Hierbei ist jedoch zu beachten, daß in dem
von der Kapsel i umschlossenen Druckraum ein so hoher Druck erzeugt wird, daß dieser
sowohl der magnetischen Kraftwirkung als auch dem zusätzlichen Arbeitsdruck auf das
Werkzeug das Gleichgewicht hält. Das eigentliche Werkzeug wird hierbei an die Membran in der Mitte befestigt. Mit Rücksieht
auf die Massenträgheit des Werkzeuges muß zum Ausgleich ein entsprechend großer Luftdruck gewählt werden, der so bemessen
sein muß, daß möglichst die Eigenschwingungszahl dieses Membranwerkzeugsystems (Schwingungselemente: Masse des Werkzeuges
+ Membran, elastische Kraftwirkung = Luftdruck) der Frequenz des Arbeitsstromes angepaßt wird. Aus diesem Grunde
muß der Druck zweckmäßig während der Arbeit einstellbar sein, z. B. in Abhängigkeit
vom Anpressungsdruck. Zu beachten ist hierbei, daß der Arbeitsstoß von der Luft erfolgt.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Elektromagnetisch betätigte Pumpe, insbesondere für Kältemaschinen, bei der das Förderorgan durch die Stromfrequenzen bei Wechsel- bzw. Drehstrom ohne Zwischenschaltung einer besonderen, niedrige Frequenzen erzeugenden Einrichtung bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderorgan als Membran ausgebildet ist, die unmittelbar auf dem ringförmigen Pol eines Glockenmagneten aufliegt und von dem zentralen Pol angezogen wird.
- 2. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erreichung ausreichender Querschnitte für den magnetischen Kraftlinienfluß bei gleichzeitiger Verwendung dünner nachgiebiger Ankermembranen mehrere solcher zu einem Paket vereinigt werden.
- 3. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch ι und 2, bei der die Arbeitsmembran gleichzeitig als Trennungswand zwisehen dem Saug- und Druckraum dient, dadurch gekennzeichnet, daß die unterste, den Polen abgewandte Membran, größer als die übrigen gewählt und mit einer beschränkten Anzahl Schrauben auf die Gegenplatte befestigt wird, so daß beim Saughub der Rand durch den vom Magnetraum hier wirkenden Überdruck dicht abschließend auf die Gegenplatte aufgedrückt wird, während bei dem Verdichtungshub bei Erreichen des äußeren Überdruckes das verdichtete Medium durch die Lücken zwischen benachbarten Schrauben heraustreten kann.
- 4. Elektromagnetische Membranpumpe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenpol des Glockenmagneten in Form gleichmäßig an der Peripherie der Membran verteilter lamellenartiger Teilpole aufgelöst wird.
- 5. Elektromagnetische Membranpumpe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung eines Überdruckes auf die Membran beim Verdichtungshub noch eine besondere, an sich bekannte Überdruckfeder auf die Membran wirkt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE552836T | 1930-06-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE552836C true DE552836C (de) | 1932-06-18 |
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ID=6563538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930552836D Expired DE552836C (de) | 1930-06-28 | 1930-06-28 | Elektromagnetisch betaetigte Pumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE552836C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2630760A (en) * | 1947-09-26 | 1953-03-10 | Ryba Anton | Electromagnetic pumping device for pumping fluids |
| US2654324A (en) * | 1949-09-05 | 1953-10-06 | Ryba Anton | Electromagnetic pumping device for pumping fluids |
| EP0032473A1 (de) * | 1980-01-11 | 1981-07-22 | ETA S.A. Société dite : | Volumetrische Pumpe |
| DE102008006832A1 (de) * | 2008-01-30 | 2009-08-13 | Eads Deutschland Gmbh | Elektromagnetischer Membran-Mikroaktor |
-
1930
- 1930-06-28 DE DE1930552836D patent/DE552836C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2630760A (en) * | 1947-09-26 | 1953-03-10 | Ryba Anton | Electromagnetic pumping device for pumping fluids |
| US2654324A (en) * | 1949-09-05 | 1953-10-06 | Ryba Anton | Electromagnetic pumping device for pumping fluids |
| EP0032473A1 (de) * | 1980-01-11 | 1981-07-22 | ETA S.A. Société dite : | Volumetrische Pumpe |
| DE102008006832A1 (de) * | 2008-01-30 | 2009-08-13 | Eads Deutschland Gmbh | Elektromagnetischer Membran-Mikroaktor |
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