DE554517C - Verfahren zur Herstellung weissgetruebter Emails und Glasuren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung weissgetruebter Emails und GlasurenInfo
- Publication number
- DE554517C DE554517C DE1929554517D DE554517DD DE554517C DE 554517 C DE554517 C DE 554517C DE 1929554517 D DE1929554517 D DE 1929554517D DE 554517D D DE554517D D DE 554517DD DE 554517 C DE554517 C DE 554517C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- adsorbent
- opacifier
- amount
- gas
- enamel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02K—JET-PROPULSION PLANTS
- F02K7/00—Plants in which the working fluid is used in a jet only, i.e. the plants not having a turbine or other engine driving a compressor or a ducted fan; Control thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
- Enzymes And Modification Thereof (AREA)
- Colloid Chemistry (AREA)
- Treatment Of Liquids With Adsorbents In General (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung weißgetrübter Emails
und Glasuren durch Gastrübung.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Feststellung, daß zur Erzielung des Optimums
der Trübung und um Auskochen, Mattwerden und Verfärbungen des Emails, letzteres durch
unvollständige Verbrennung des Gastrübungsmittels, zu verhindern, eine bestimmte, aber
für jeden Emailsatz verschiedene Menge Gas in Gasblasen einer bestimmten Größenordnung
vorhanden sein muß, und daß die Eignung eines Stoffes als Gastrüburigsmittel um
so besser ist, je stärker er an das Adsorptionsmittel adsorbiert wird und je temperaturbeständiger
die sich bildende Adsorptionsverbindung (Adsorptionskomplex) ist.
Je größer die Adsorptionsfähigkeit eines gasabspaltenden Stoffes ist, um so geringer
ao ist die Menge, die zur Hervorrufung einer Emailtrübung erforderlich ist, da im wesentlichen
nur die adsorbierte Menge in Wirksamkeit tritt, und so mit geringeren Mengen eines Trübumgsmittels das Auslaugen gefunden
wird.
Solche stark adsorptionsfähige gasabspaltende Stoffe, die schon in ganz geringen Mengen
wirksam sind und daher auch am billigsten sein können, haben daher auch den Vorteil,
daß ein Randkochen verhindert wird. Denn die Ursache des Kochens an den Rändern scheint dadurch hervorgerufen zu werden,
daß infolge dort eintretender Anreicherung bzw. der dort eintretenden verstärkten
Adsorption ein Auskochen stattfindet, und zwar durch einen durch verstärkte Gasentwicklung
eintretenden Durchbruch durch die Oberfläche des Emails. Wenn ein schlecht oder weniger gut adsorptionsfähiger Stoff als
Trübungsmittel benutzt wird, so muß von diesem Stoff so viel verwendet werden, daß
ein Randkochen unvermeidlich ist. Ein solches Randkochen kann durch Verringerung
der Trübungsmittelmenge verhindert werden, was aber zur Voraussetzung hat, daß das
Trübungsmittel bereits in so geringen Mengen trübt, daß das Randkochen nicht eintritt.
Es sind daher jene Stoffe als Trübungsmittel am geeignetsten, in welchen die Trübung
schon mit so geringen Mengen hervorgerufen wird, daß keinerlei Randkochen feststellbar ist.
Die für die optimale Trübung erforderliche Gasmenge kann nun, was Gegenstand der Erfindung
ist, für jeden zersetzlichen, d. h. im adsorbierten Zustande bei der Einbrenntemperatur
zersetzlichen oder flüchtigen Stoff
für jeden Emailsatz empirisch bestimmt werden, und zwar
i, durch Variation des Trübungsmittels je nach seiner Adsorptionsfähigkeit,
2. durch Variation des Adsorptionsmittels je nach seiner Adsorptionsfähigkeit,
3. durch Variation der Mengen des Trübungsmittels und des Adsorptionsmittels und
ihres gegenseitigen Verhältnisses. ίο Die Feststellung, auf welcher die Erfindung
beruht, ermöglicht sonach einerseits durch Auswahl des Adsorptionsmittels und Trübungsmittels
in qualitativer Beziehung, anderseits durch Veränderung der Mengenverhältnisse von Adsorptionsmittel und Trübungsmittel,
ferner durch Veränderung der absoluten Menge von Adsorptionsmittel und Trübungsmittel
die Trübung in" jeder gewünschten Weise zu beeinflussen.
Bei Ausführung des \rerfahrens gemäß der
Erfindung werden nun bei einem gegebenen Adsorptionsmittel solche gastrübende Stoffe
angewandt, deren Adsorption an das Adsorptionsmittel so fest und groß ist, daß mit besonders
kleinen Mengen der gastrübenden Stoffe die optimale Trübung erzielt wird.
Als Trübungsmittel sind sowohl organische als auch anorganische als auch gemischt
organisch-anorganische Stoffe geeignet. Die Zahl der als Trübungsmittel verwendeten
Stoffe, für welche das Email bzw. der Emailschlicker oder ein Bestandteil des Emails bzw. des Schlickers, wie z. B. der
Ton, Adsorptionsfähigkeit besitzt, ist sehr groß. Um festzustellen, welcher gasabspaltende
Körper bei einem gegebenen Adsorptionsmittel den obigen Anforderungen am besten entspricht, d. h. die größte Adsorption
besitzt, bedarf nur eines dahingehenden Versuches. Bei organischen Verbindungen scheint die Adsorptionsfähigkeit etwa
mit dem Molekulargewicht zuzunehmen, so daß Farbstoffe und hochmolekulare Verbindungen,
wie etwa Naphthol, sich als besonders geeignet erweisen. So verhält sich die Adsorption von Methylenblau zu Ameisensäure
wie 100: i.
Für ein gegebenes Trübungsmittel ist von
den Adsorptionsmitteln jenes zu wählen, das das Trübungsmittel am festesten bindet. So
ermöglichen z. B. schon die verschiedenen Tone je nach ihrer Adsorptionsfähigkeit für
' ein bestimmtes Trübungsmittel eine Auswahl für die Beeinflussung der Trübung. - Es erweisen
sich solche Adsorptionsmittel und Trübungsmittel dann als geeignet, wenn die Konzentration des Trübungsmittels in dem
Adsorptionsmittel möglichst gering ist.
Als Adsorptionsmittel können wirksam sein, z. B. der Tonr Kaolin, Glasfritte, Glasgemengeteile,
an sich nicht trübende, insbe- ; sondere kolloidale Stoffe, ferner auch solche wohl trübende Stoffe, die aber in Mengen
verwendet werden, in welchen sie für Trübungen nicht ausreichend sind, wobei die Adsorptionsfähigkeit
für das Trübungsmittel auch noch durch Zusätze begünstigt werden kann, die die Adsorptionsfähigkeit steigern. Das
günstigste Adsorptionsmittel zu finden ermöglicht ein einfacher Versuch.
Die der gemäß der Erfindung anzuwendenden Mengen des Trübungsmittels und des
Adsorptionsmittels hängen davon ab, wie groß die Adsorptionsfähigkeit des Adsorptionsmittels
ist. Je größer die Adsorptionsfähigkeit des Adsorptionsmittels ist, um so geringer ist die anzuwendende Menge des
Trübungsmittels.
Außerdem kann bei einem gegebenen Trübungsmittel und einem gegebenen Adsorptionsmittel
auch durch Veränderung des gegenseitigen Verhältnisses von Adsorptionsmittel und Adsorptiv die Trübung beeinflußt
werden. Die Gasblasengröße und somit die Trübung ist nämlich auch abhängig von der
Menge Gas, die von einem Primärteilchen des Adsorptionskomplexes entwickelt wird. Je
geringer daher die an ein Primärteilchen adsorbierte Menge des gasabspaltenden Körpers
ist, desto kleiner werden die Gasblasen. Je mehr Adsorptionsmittel des gleichen Zerteilungsgrades
man anwendet, d. h. je mehr Primärteilchen man mit dem Trübungsmittel belegt, desto mehr Gasblasen werden entwickelt.
Es ergibt sich daraus, daß eine Vermehrung des Adsorptionsmittels im Verhältnis zur
Menge des Trübungsmittels eine Gasblasenverkleinerung, eine Verminderung eine,Gasblasenvergrößerung
ergibt. Ferner aber, daß eine absolute Vermehrung des Adsorptionsmittels eine Vermehrung der Gasblasenanzahl,
eine Verminderung des Adsorptionsmittels eine Verminderung der Gasblasenanzahl zur
Folge hat. Da nun diese beiden Größen, die Gasblasengröße und die Gasblasenanzahl, von
entscheidendem Einfluß auf die Trübung sind, ergibt es sich, daß man durch Variation der
Menge des Adsorptionsrnittels, des Trübungsmittels und des Verhältnisses derselben die
Einstellung der Trübung auf eine gewisse Intensität bewirken kann.
Die zur Adsorption bestimmten Körper (Trübungsmittel) können als solche verwendet
und dem Email bzw. dem Emailschlicker zugesetzt werden, oder aber sie können mit
dem Adsorptionsmittel gemeinsam, also an das Adsorptionsmittel adsorbiert dem Email
zugesetzt werden.
Die Bildung der Adsorptionsverbindung vor dem Zusatz zum Email, d. h. die Ver-Wendung
des Trübungsmittels adsorbiert an das Adsorptionsmittel, gegebenenfalls unter
gleichzeitiger Peptisation, Koagulation, Mahlung oder anderen Maßnahmen zur Beeinflussung
der Beschaffenheit des Adsorptionsmittels, hat den Vorteil, daß die Bildung der Adsorptionsverbindung unabhängig vom
Emaillierverfahren vor sich gehen kann. So erhöht z. B. überaus feines Mahlen des Adsorptionsmittels
mit dem Adsorptiv die Adsorption. Den gleichen Effekt durch Mahlung auf der Mühle zu erreichen ist aber
weniger vorteilhaft, da zu feines Mahlen auf der Mühle das Email schädigt.
Die Bildung der Adsorptionsverbindung
vor dem Zusatz zur Mühle ist unerläßlich, wenn im Laufe des Emaillierungsverfahrens
keine Gelegenheit zur Adsorption gegeben ist.
wie z. B. bei Puderemails.
Wasserunlösliche Trübungsmittel bzw. solche, die sich in Wasser schwer adsorbieren
ao lassen, können für das Verfahren gemäß der Erfindung dadurch geeignet gemacht werden,
daß sie in einem Lösungsmittel gelöst und so adsorptionsfähig gemacht werden. Dies
bietet auch ein Mittel, um die Adsorption sowohl wasserlöslicher als auch wasserunlös*
lieber adsorptionsfähiger Trübungsmittel zu begünstigen und für wasserunlösliche Trübungsmittel
den weiteren Vorteil der gleichmäßigen Verteilung des Trübungsmittels in dem Adsorptionsmittel.
Bei Auswahl stark adsorptionsfähiger Trübungsmittel gegebenenfalls im Verein mit
Peptisationsmitteln kann schon mit etwa o,or °/0 des Trübungsmittels das Auslaugen
gefunden werden.
Im vorhinein lassen sich keine bestimmten Werte festlegen; die günstigsten Werte lassen
sich jedoch leicht auf empirischem Wege ermitteln.
Beispieli
Beispieli
ι. ι 000 g Fritte, 500 g Wasser, 0,15 g
Methylenblau, 60 g Ton.
Gegebenenfalls kann zur Entfärbung ein Oxydationsmittel zugesetzt werden.
2. ι 000 g Fritte, 500 g Wasser, 1 g Salpeter, 60 g Ton.
3. ι 000 g Fritte, 500 g Wasser, 10 g
Ameisensäure, 60 g Ton.
In diesen Beispielen wird durch Variation des Trübungsmittels je nach seiner Adsorptionsfähigkeit
mit verschiedenen Stoffen ungefähr die gleiche Trübungswirkung hervorgerufen.
Selbstverständlich sind jene Stoffe als Trübungsmittel am günstigsten, die in geringster
Menge wirksam sind. Denn mit solchen Stoffen kann ein Randkochen vermieden werden.
Gleiche Trübung zeigen folgende Beispiele: abc
Fritte 1 000 1 000 1 000
Wasser 400 400 400
Ton 20 40 60
Methylenblau 0,2 0,15 0,12 6s
Hier ist durch Variation der Menge des Trübungsmittels und des Adsorptionsmittels
sowie ihres gegenseitigen Verhältnisses auf ungefähr gleiche Trübung eingestellt.
Bei gleichem Tongehalt steigt die Trübung mit steigendem Methylenblaugehalt an, bei
gleichem Methylenblaugehalt steigt die Trübung mit steigendem Tongehalt.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung weißgetrübter Emails und Glasuren durch Gastrübung,
dadurch gekennzeichnet, daß für ein gegebenes Trübungsmittel die Trübung durch Veränderung der Adsorptionsmittelmenge
imEmailschlicker oder durch Austausch des Adsorptionsmittels durch
ein anderes Adsorptionsmittel oder durch beide Maßnahmen beeinflußt wird, und
. zwar zweckmäßig in der Weise, daß durch Erhöhung der Adsorptionsmittelmenge
oder durch Auswahl eines stärker wirkenden Adsorptionsmittels die Trübungsmittelmenge
herabgesetzt werden kann. go
2. Verfahren zur Herstellung weißgetrübter Emails und Glasuren durch Gastrübung,
dadurch gekennzeichnet, daß für einen gegebenen Emailschlicker (also für gegebene Adsorptionsmittel und für gegebene
Adsorptionsmittelmengen) ein solches Trübungsmittel bestimmt und verwendet wird, welches infolge seiner stärkeren
Adsorptionsfähigkeit in geringerer Menge Weißtrübung hervorruft als ein iOo
anderes Trübungsmittel.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trübungsmittel
an das Adsorptionsmittel adsorbiert wird, bevor es dem Email zügesetzt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
wasserunlösliche Trübungsmittel durch Lösung in einem anderen Lösungsmittel n0
adsorptionsfähig gemacht werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Trübungsmittel
organische Farbstoffe verwendet werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT364529X | 1929-08-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE554517C true DE554517C (de) | 1932-07-13 |
Family
ID=3672838
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK116423D Expired DE569436C (de) | 1929-08-08 | 1929-09-01 | Verfahren zur Herstellung weiss getruebter Emails und Glasuren |
| DE1929554517D Expired DE554517C (de) | 1929-08-08 | 1929-09-01 | Verfahren zur Herstellung weissgetruebter Emails und Glasuren |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK116423D Expired DE569436C (de) | 1929-08-08 | 1929-09-01 | Verfahren zur Herstellung weiss getruebter Emails und Glasuren |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1948461A (de) |
| BE (1) | BE370634A (de) |
| DE (2) | DE569436C (de) |
| FR (1) | FR699105A (de) |
| GB (2) | GB364554A (de) |
| NL (4) | NL33140C (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2457515A (en) * | 1941-11-13 | 1948-12-28 | Bell Telephone Labor Inc | Insulating coating compositions and method of making |
| US2929728A (en) * | 1957-09-05 | 1960-03-22 | Nat Lead Co | Ceramic glaze |
-
0
- NL NL58066D patent/NL58066C/xx active
- BE BE370634D patent/BE370634A/xx unknown
- NL NL28609D patent/NL28609C/xx active
- NL NL52160D patent/NL52160C/xx active
- NL NL33140D patent/NL33140C/xx active
-
1929
- 1929-09-01 DE DEK116423D patent/DE569436C/de not_active Expired
- 1929-09-01 DE DE1929554517D patent/DE554517C/de not_active Expired
-
1930
- 1930-06-25 GB GB3892/31A patent/GB364554A/en not_active Expired
- 1930-06-25 GB GB19391/30A patent/GB364529A/en not_active Expired
- 1930-07-10 US US467138A patent/US1948461A/en not_active Expired - Lifetime
- 1930-07-17 FR FR699105D patent/FR699105A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL52160C (de) | |
| NL58066C (de) | |
| FR699105A (fr) | 1931-02-10 |
| BE370634A (de) | |
| NL28609C (de) | |
| GB364554A (en) | 1931-12-28 |
| US1948461A (en) | 1934-02-20 |
| NL33140C (de) | |
| DE569436C (de) | 1933-02-03 |
| GB364529A (en) | 1931-12-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1062668B1 (de) | Adsorptionsmittel für radionuklide | |
| DE112020000074T5 (de) | Getragener Zweikomponenten-Metalloxidkatalysator zur Tiefbehandlung von petrochemischem Abwasser und dessen Herstellungsverfahren | |
| CH640419A5 (de) | Verfahren zur behandlung von fluessigem abfall. | |
| DE2754360A1 (de) | Pulver aus oberflaechlich poroesen makroteilchen, seine herstellung und verwendung in der chromatographie | |
| DE1299617B (de) | Verfahren zur Herstellung von feinverteiltem gefaelltem Siliciumdioxid | |
| AT392465B (de) | Verfahren zum herstellen von klinkern | |
| DE3212681A1 (de) | Wasserklaerung | |
| DE554517C (de) | Verfahren zur Herstellung weissgetruebter Emails und Glasuren | |
| DE1954230A1 (de) | Verfahren zur Behandlung von Bier | |
| AT136990B (de) | Verfahren zur Herstellung weißgetrübter Emails und Glasuren. | |
| CH162083A (de) | Verfahren zur Herstellung weiss getrübter gebrannter Überzüge. | |
| EP0129259B1 (de) | Aktivkohleprodukt | |
| DE2257336A1 (de) | Adsorptionsmittel fuer getraenke, insbesondere bier | |
| DE2610281A1 (de) | Verfahren zur entfernung von metallen aus loesungen | |
| AT135679B (de) | Verfahren zur Herstellung weiß getrübter Emaillen und Glasuren. | |
| DE2028817C3 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Diatomeenerde oder Perlit | |
| DE4327599C2 (de) | Mittel zur Adsorption von Trihalogenmethanen (Haloformen) und AOX sowie zur Reduktion von Chloraminen aus Wasser, insbesondere aus Schwimm- und Badebeckenwasser | |
| EP0183162B1 (de) | Adsorptionsmittel | |
| DE2926640A1 (de) | Klaermittel fuer bier | |
| DE2411829C2 (de) | Adsorptionsmittel für die Behandlung von Getränken oder deren Vorstufen | |
| DE696052C (de) | Verfahren zur Durchfuehrung der Funkenpruefung an Stahl | |
| DE1167278B (de) | Entfernen von OEl, Benzin und aehnlichen fluessigen Kohlenwasserstoffen aus Waessern | |
| DE657159C (de) | Verfahren zum Reinigen von Wasser | |
| CH151906A (de) | Verfahren zur Herstellung weiss getrübter, gebrannter Überzüge. | |
| DE2449500C2 (de) | Verfahren zum Reinigen von Abwässern |