-
Hintergrund der Erfindung
-
1. Gebiet der Erfindung
-
Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Photokopplervorrichtung, die integral ein Licht-emittierendes
Element einschließt,
und einen Ausgangsphotodetektor und einen Monitorphotodetektor zum
Empfangen von Licht, das von dem Lichtemittierenden Element emittiert
wird.
-
2. Beschreibung des verwandten
Sachstandes
-
In einer Photokopplervorrichtung
wird ein optisches Signal von einem Licht-emittierenden Element
auf einer Primärseite
zu einem Photodetektor auf einer Sekundärseite übertragen, während die
Primärseite
und die Sekundärseite
elektrisch voneinander isoliert sind. Das Licht-emittierende Element
und der Photodetektor sind auf einem Führungsrahmen befestigt, ein
optischer Pfad dazwischen ist aus einem lichtdurchlässigen Harz
ausgeführt,
und der optische Pfad ist mit einem Lichtabschirmharz abgedeckt.
-
Die JP-A-10209488 und das entsprechende Patent
Abstract of Japan, Band 1988, Nr. 13, offenbaren eine optische gekoppelte
Vorrichtung, die einen primären
und sekundären
Schmelzkörper
einschließt.
-
In jüngerer Zeit sind eine Photokopplervorrichtung,
die zwei Photodetektoren einschließt, einen zur Signalübertragung
und den anderen zur Überwachung,
vorgeschlagen worden. Spezifisch ist ein zusätzlicher Photodetektor auf
der Primärseite
bereitgestellt, um einen Emissionsausgangspegel des Lichtemittierenden
Elements zu überwachen
und um das Überwachungsergebnis
zurück
zu dem Licht-emittierenden Element zuzuführen. Dies löst das Problem
einer Nichtlinearität
in Temperatureigenschaften, etc., die spezifisch ist für Licht-emittierende
Elemente, wodurch der Emissionsausgangspegel stabilisiert wird.
-
10 ist
eine ebene Ansicht, die ein Beispiel der herkömmlichen Photokopplereinrichtung zeigt. 11 ist eine Quer- schnittsansicht
der Photokopplereinrichtung, die in 10 gezeigt
ist. Wie in den 10 und 11 gezeigt, ist ein Licht-emittierendes Element 101 auf
einem Primärseiten-Führungsrahmen 102a über einen
elektrisch leitfähigen
Kleber oder dergleichen befestigt und mit einem Führungsrahmen 103 zum
Verbinden einer Leitung durch einen Au-Draht 104 oder dergleichen
verbunden. Ein Ausgangsphotodetektor 105 ist auf einem
Sekundärseiten-Führungsrahmen 102b befestigt
und ist mit einem Führungsrahmen 106 zum
Verbinden einer Leitung durch einen Au-Draht 104 oder dergleichen
verbunden. Ein Photodetektor 107 zum Überwachen (nachstehend als
ein "Monitorphotodetektor 107") bezeichnet, ist auf den
Primärseiten-Führungsrahmen 102 auf
die gleiche Weise wie das Licht-emittierende Element 101 verbunden
und mit einem Führungsrahmen 108 zum
Verbinden einer Leitung durch den Au-Draht 104 oder dergleichen
verbunden.
-
Das Licht-emittierende Element 101,
der Ausgangsphotodetektor 105 und der Monitorphotodetektor 107 sind
auf der gleichen Ebene platziert und sind mit einer lichtdurchlässigen Harzschicht 109 abgedeckt,
die aus einem durchlässigen
Vergussharz, wie etwa einem Siliconharz, ausgeführt ist. Zusätzlich ist
der resultierende Aufbau mit einer Vergussschicht 110,
die aus einem Lichtabschirmharz, wie etwa einem Epoxidharz, ausgeführt ist,
abgedeckt, um ein optisches Signal von dem Lichtemittierenden Element 101 zu
reflektieren und/oder störendes
Licht von der Außenseite
abzublocken.
-
12 ist
ein schematisches Schaltungsdiagramm der Photokopplereinrichtung,
die das Licht-emittierende Element 101, den Ausgangsphotodetektor 105 und
den Monitorphotodetektor 107 einschließt, die elektrisch voneinander
isoliert sind. Zwischen dem Licht-emittierenden Element 101 und dem
Photodetek tor 105 und zwischen dem Licht-emittierenden
Element 101 und dem Photodetektor 107 werden nur
optische Signale übertragen.
-
In einem derartigen Aufbau konvertiert,
auf ein Empfangen eines elektrischen Signals über den Führungsrahmen 103 zum
Verbinden einer Leitung hin, das Licht-emittierende Element 101 das
elektrische Signal photoelektrisch in ein optisches Signal und emittiert
das optische Signal. Das optische Signal breitet sich durch die
lichtdurchlässige
Harzschicht 109 aus und wird von der Grenzfläche zwischen
der lichtdurchlässigen
Harzschicht 109 und der Vergussschicht 110 reflektiert.
Das reflektierte optische Signal erreicht den Ausgangsphotodetektor 105 und
den Monitorphotodetektor 107. Der Ausgangsphotodetektor 105 konvertiert
das optische Signal in ein elektrisches Signal und gibt das elektrische
Signal aus. In gleicher Weise konvertiert der Monitorphotodetektor 107 das
optische Signal in ein elektrisches Signal und gibt das elektrische
Signal aus. Das elektrische Signal von dem Monitorphotodetektor 107 wird
zurückgeführt, um
einen Emissionsbetrieb des Lichtemittierenden Elements 101 zu steuern.
-
Als Nächstes wird ein Stand der Technik,
der auf einen Führungsrahmen
für eine
Photokopplervorrichtung gerichtet ist, beschrieben.
-
17 ist
ein Schaltungsdiagramm, das ein Konfigurationsbeispiel einer analogen
Photokopplervorrichtung einer hohen Linearität (nachstehend einfach als
ein "linearer Photokoppler" bezeichnet) zeigt. Obgleich nicht gezeigt,
sind zwei Vorrichtungen zur Substitution von Puls-Übergängen erforderlich.
Somit schließen
eine Vielzahl von linearen Photokopplervorrichtungen zwei Kanäle von Vorrichtungen
in einem Gehäuse
ein.
-
Ein typischer linearer Photokoppler
schließt ein
Licht-emittierendes
Element (LED) 202 und ein Monitorausgangselement (Photodiode) 203 auf
einer Primärseite
und ein Ausgangselement (Photodiode) 204 auf einer Sekundärseite ein.
In dem Fall, wo ein Strom, der durch das Licht-emittierende Element 202 auf
der Primärseite
fließt,
durch IF dargestellt wird und photo elektrische Ströme, die
durch das Monitorausgangselement 203 und das Ausgangselement 204 fließen, durch IPD1 bzw. IPD2 dargestellt
werden, sind die Beziehungen zwischen IF, IPD1 und IPD2 wie
folgt:
IPD1 = IFK1, IPD2 = IF × K2.
-
Wenn K3 = K2/K1, IPD2 = IPD1 × K3.
Es ist wünschenswert,
dass K3 so nahe wie möglich
bei 1 ist. "K3 = 1" ist am wünschenswertesten zum Erleichtern
der Auslegung der peripheren Schaltungen. D. h., es ist erforderlich,
die photoelektrischen Ströme, die
durch das Monitorausgangselement 203 und das Ausgangselement 204 fließen, auf
den gleichen oder im Wesentlichen identischen Wert einzustellen
(d. h. es ist erforderlich, dass die Elemente 203 und 204 Licht
von dem Licht-emittierenden Element 202 auf dem gleichen
Pegel empfangen). Überdies
ist eine elektrische Isolation zwischen den Primär- und Sekundärseiten
erforderlich, die eine wesentliche Eigenschaft der Photokopplervorrichtung
ist.
-
Wie oben beschrieben, schließt ein typischer Photokoppler
das Licht-emittierende Element 202, den Monitorphotodetektor 203,
der zum Stabilisieren der Emission des Licht-emittierenden Elements 202 verwendet
wird, auf der Primärseite
und den Ausgangsphotodetektor 204 auf der Sekundärseite ein. In
einer derartigen Vorrichtung ist es erforderlich, dass der gleiche
Pegel von Licht von dem Licht-emittierenden Element 202 auf
jeden der beiden Photodetektoren 203 und 204 einfällt und
dass die Primärseite
und die Sekundärseite
elektrisch voneinander isoliert sind.
-
Nachstehend wird ein beispielhafter
Aufbau des herkömmlichen
linearen Photokopplers und ein beispielhaftes Herstellungsverfahren
davon unter Bezugnahme auf die 18A und 18B, 19 und 20 beschrieben
werden.
-
Unter Bezugnahme auf die 18A (ebene Ansicht) und 18B (Querschnittsansicht) sind ein Licht-emittierendes
Element 202, ein MonitorAusgangsphotodetektor 203 und
ein Ausgangspho todetektor 204 auf einen flachen Führungsrahmen 201 druckbondiert
(angeheftet). Nachdem die Elemente mit den äußeren Leitungen durch Golddrähte 205 verbunden
sind, werden die Elemente mit einem transparenten Siliconharz 206 oder
dergleichen abgedeckt und dann mit einem Epoxidharz 207 überschmolzen.
-
19 (ein
Beispiel eines Aufbaus der Führungsrahmen)
und 20 (eine Querschnittsansicht eines
Beispiels eines Photokopplers) zeigt ein weiteres Beispiel. In diesem
Beispiel werden Führungsrahmen 201 und 201' verwendet.
Eine Spitze des Führungsrahmens 201 ist
aufwärts
erhoben und mit nur dem Licht-emittierenden Element 202,
das darauf angeheftet und befestigt ist, versehen, während eine Spitze
des Führungsrahmens 201' abgesenkt
und mit einem Photodetektor 203 zum Überwachen und einem Photodetektor 204 zur
Ausgabe, die daran angeheftet und montiert sind, versehen ist. Jedes
Element ist an den äußeren Leitungen
jeweils drahtbondiert, wie in den Zeichnungen gezeigt. Das Licht-emittierende
Element 202 ist mit einem transparenten Siliconharz 208 zum
Entlasten der Spannung davon vorbeschichtet und dann über dem
Photodetektor 203 zum Überwachen
und dem Photodetektor für
eine Ausgabe 204 positioniert, um so den Photodetektoren 203 und 204 gegenüberzustehen.
-
Danach wird der erste Überschmelzungsprozess
mit einem lichtdurchlässigen
Epoxidharz 209 durchgeführt,
und zusätzlich
wird der zweite Überschmelzungsprozess
mit einem Lichtabschirmharz 210 durchgeführt, was
zu dem Aufbau, der in 20 gezeigt
ist, führt.
-
Für
die Photokopplervorrichtung sind das Verhältnis der Ausgangspegel zwischen
dem Monitorphotodetektor und dem Ausgangsphotodetektor und die Stabilität davon
sämtliche
Eigenschaften. Somit sind verschiedene Ideen und beträchtliche
Anstrengungen auf die Bildung der lichtdurchlässigen Harzschicht gerichtet
worden, d. h. den optischen Pfad, der das Verhältnis der Ausgangspegel zwischen
den Photodetektoren beeinflusst. Beispielsweise kann, indem die
Position des Lichtemittierenden Elements und/oder der Photodetektoren
bezüglich
des Führungsrahmens
eingestellt wird oder indem eine Spannung des Au- Drahts oder dergleichen, der jeweils
das Licht-emittierenden Element und/oder die Photodetektoren mit
dem Führungsrahmen
verbindet, justiert wird, die Form der lichtdurchlässigen Harzschicht
stabilisiert werden. Alternativ kann, indem ein Siliconharz, das
eine hohe Viskosität
aufweist, als ein lichtdurchlässiges
Harz eingesetzt wird, die Form der lichtdurchlässigen Harzschicht stabilisiert
werden.
-
Jedoch sind in der herkömmlichen
Photokopplervorrichtung ein Licht-emittierendes Element, ein Photodetektor
für eine
Ausgabe und ein Photodetektor für
eine Überwachung
auf derselben Ebene platziert. In einer derartigen Auslegung nehmen
diese Elemente eine große
Fläche
ein, und somit ist eine große
Menge von Siliconharz erforderlich, um die gesamten Elemente abzudecken.
Dementsprechend führt
eine Verwendung des Siliconharzes zur Verbesserung des Betriebsverhaltens
der Photokopplervorrichtung zu einer Erhöhung der Kosten, weil das Siliconharz
teuer ist.
-
Überdies
wird die Form der Licht-durchlässigen
Harzschicht unter Verwendung einer Oberflächenspannung des Siliconharzes
stabilisiert, die durch die Form des Au-Drahtes oder dergleichen,
der die Elemente mit dem Führungsrahmen
verbindet, herbeigeführt
wird. Somit wird, wenn eine instabile Anordnung und ein Herstellungsprozess
dazu führt, dass
die Form des Au-Drahtes
oder dergleichen variieren, um so die Oberflächenspannung des Siliconharzes
zu ändern,
die lichtdurchlässige
Harzschicht deformiert, und dementsprechend variiert das Verhältnis in
dem Ausgangspegel zwischen dem Photodetektor zum Überwachen
und dem Photodetektor für
den Ausgang.
-
Außerdem ist, da die Licht-durchlässige Harzschicht
und die darauf bereitgestellte geschmolzene Harzschicht unterschiedliche
Koeffizienten einer thermischen Expansion aufweisen, der Zustand der
Grenzfläche
dazwischen instabil gegenüber
der Temperaturvariation, und der Zustand einer Reflexion auf der
Grenzfläche
ist auch instabil. Somit ändert eine
Temperaturvariation die Übertragungseffizienz der
optischen Signale zwischen dem Licht-emittierenden Element und jedem
der Photode tektoren. Folglich wird eine Zuverlässigkeit der Rückführsteuerung
auf der Grundlage des Ausgangs von dem Photodetektor für die Überwachung
verschlechtert.
-
In der herkömmlichen Photokopplervorrichtung
ist, da sich das optische Signal unter Verwendung einer Reflexion
ausbreitet, ein weißer
Harz mit wenig Füllstoff
typischerweise für
die äußere geschmolzene
Schicht verwendet worden. Dementsprechend ist es wahrscheinlich,
dass die Photokopplervorrichtung durch Störungen von Streulicht von außen beeinträchtigt wird
und somit eine geringere Zuverlässigkeit
aufweist.
-
In dem oben stehend unter Bezugnahme
auf die 18A und 18B beschriebenen Stand der
Technik, der auf die Photokopplervorrichtung und den Führungsrahmen
für eine
Photokopplervorrichtung gerichtet ist, ist es erforderlich, dass
sämtliche
der drei Elemente (d. h. das Licht-emittierende Element, das Monitorausgangselement 203 und
das Ausgangselement 204) vollständig mit dem Siliconharz 206 abgedeckt
sind. In einer derartigen Technik ist es sehr schwierig, die Menge
von Harz einzustellen und die Form des aufgetragenen Harzes zu stabilisieren. Überdies
ist es, wenn die Menge und/oder die Form des Siliconharzes 206 nicht
gleichförmig
ist, unmöglich,
den gleichen Betrag an Licht zu dem Monitorausgangselement 203 und
dem Ausgangselement 204 zu übertragen. Folglich wird ein
Unterschied in dem Betrag des photoelektrischen Stroms zwischen dem
Monitorausgangselement 203 und dem Ausgangselement 204 sehr
groß.
Deswegen wird der Unterschied zwischen K1 und K2,
die oben stehend beschrieben sind, sehr groß.
-
Überdies
ist es in diesem Aufbau wahrscheinlich, dass Eigenschaften des Elements
aufgrund der Temperaturfluktuation um das Element herum (herbeigeführt durch
einen Rückfluss,
ein Löten, etc.)
variieren. Spezifisch werden, wegen der Wärme in der Grenzfläche zwischen
dem Siliconharz 206, das die Elemente 202, 203 und 204 abdeckt,
und dem Epoxidharz 207, das Siliconharz 206 und
das Epoxidharz 207 voneinander abgeschält oder miteinander an der
Grenzfläche
dazwischen verklebt. Dies beeinträchtigt die Reflexion von Licht
von dem Licht-emittieren den Element 202 und führt deswegen dazu,
dass die Lichttransmissionseffizienz von dem Element 202 zu
dem Monitorausgangselement 203 und dem Ausgangselement 204 variiert
wird. Zusätzlich
wird die Spannungsfestigkeit zwischen den primären und sekundären Seiten
schlechter gegenüber jener
des Photokopplers von Dual-Übertragungstyp, der
in den 19 und 20 gezeigt ist.
-
Auf der anderen Seite ist der Stand
der Technik, der oben stehend unter Bezugnahme auf die 19 und 20 beschrieben ist, frei von derartigen Problemen.
Jedoch sind, da zwei Führungsrahmen 201 und 201' in
ein Laminat kombiniert werden, wie in 21 gezeigt,
Leitungen, die von primären
und sekundären
Führungsrahmen
des Gehäuses
vorstehen, nicht in der gleichen Ebene vorhanden.
-
Überdies
wird, wie in 21 gezeigt,
ein Verbindungsstangenabschnitt 211 auf einem weiteren
Verbindungsstangenabschnitt 211' aufgelegt. Derartige unnötige Abschnitte
(schraffierte Bereiche) der Verbindungsstange werden durch ein Metallschmelzen
weggeschnitten, nachdem sie mit einem Lichtabschirm-Epoxidharz 210 abgedeckt
sind. Um die schraffierten Abschnitte wegzuschneiden, ist mehr Druck
erforderlich, verglichen mit dem Fall, wo eine einzige Verbindungsstange
(die 1/2 der Dicke des schraffierten Bereichs aufweist) abgeschnitten wird.
Folglich wird ein größerer Druck
auf die Elemente gegeben und verursacht im schlimmsten Fall die
Deformation der Leitungen oder Risse in dem Gehäuse. Zusätzlich werden Abschnitte 211A der
Verbindungsstange 211 nicht weggeschnitten und verbleiben
deswegen auf den Leitungen. Diese Reste könnten in der Schmelze verbleiben,
wenn sie nicht manuell entfernt werden. Dies kann Schwierigkeiten herbeiführen, wie
etwa einen Bruch der Gussform. Wenn die Reste manuell entfernt werden,
nimmt die Produktivität
beträchtlich
ab.
-
Wie oben beschrieben, bringt die
herkömmliche
Photokopplervorrichtung verschiedene komplizierte Probleme betreffend
der Eigenschaften, des Aufbaus und der Produktivität davon
mit sich. Um derartige Probleme anzugehen, ist es erforderlich gewesen, einen
Photokoppler zu ersinnen, der einen neuartigen Aufbau aufweist.
-
Zusammenfassung
der Erfindung
-
Eine Photokopplervorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung ist in Anspruch 1 definiert.
-
Weitere Ausführungsformen sind in den Ansprüchen 2–6 definiert.
-
Wie in den 1 und 2 gezeigt,
konvertiert, auf ein Empfangen eines elektrischen Signals über den
Führungsrahmen 17 zum
Verbinden einer Leitung hin, das Licht-emittierende Element 12 das
elektrische Signal photoelektrisch in ein optisches Signal und gibt
das optische Signal aus. Das optische Signal breitet sich über das
Licht-durchlässige
Harz 22 aus und erreicht den Ausgangsphotodetektor 15 und
den Monitorphotodetektor 13. Der Ausgangsphotodetektor 15 konvertiert
das optische Signal in ein elektrisches Signal und gibt das elektrische
Signal über
den Führungsrahmen 13 zum
Verbinden einer Leitung aus. In gleicher Weise konvertiert der Monitorphotodetektor 13 das
optische Signal in ein elektrisches Signal und gibt das elektrische
Signal über
den Führungsrahmen 18 zum
Verbinden einer Leitung aus. Das elektrische Signal von dem Monitorphotodetektor 13 wird
zurückgeführt, um
den Ausgangsbetrieb des Lichtemittierenden Elements 12 zu
steuern. Da das Licht-emittierende Element 12 so platziert
ist, dem Monitorphotodetektor 13 und dem Ausgangsphotodetektor 15 gegenüberzustehen,
sind beide optischen Pfade zwischen dem Licht-emittierenden Element 12 und
dem Photodetektor 13 und zwischen dem Licht-emittierenden
Element 12 und dem Photodetektor 15 linear.
-
Überdies
sind in dem Führungsrahmen
gemäß der vorliegenden
Erfindung, die den oben beschriebenen Aufbau aufweist, wie in den 13A, 13B, 14A, 14B und 15 gezeigt, die Primär- und Sekundärseiten-Führungsrahmen 231 und 232 in
ein Laminat kombiniert und weisen die gleiche Referenzebene auf,
wenn sie kombiniert werden. Die Führungsrahmen 231 und 232 sind
mit E lementbefestigungsabschnitten 212–217 bzw. 218–223 versehen und
bezüglich
einer Referenzebene heraufgedreht oder heruntergedreht. Einer der
Elementbefestigungsabschnitte, der aufwärts verläuft, steht nicht über irgendeinem
anderen Elementbefestigungsabschnitt vor, der aufwärts verläuft, und
einer der Elementbefestigungsabschnitte, der abwärts verläuft, steht nicht unterhalb
irgendeinem anderen Elementbefestigungsabschnitt vor, der abwärts verläuft. Auf den
Elementbefestigungsabschnitten jeder der Primär- und Sekundärseiten-Führungsrahmen
sind ein Licht-emittierendes Element 202, ein Monitorausgangselement 203 und
ein Ausgangselement 204 in abwechselnder Reihenfolge platziert.
Wenn die Primär-
und Sekundärseiten-Führungsrahmen kombiniert werden,
steht ein Elementpaar einschließlich des
Licht-emittierenden Elements und des Monitorausgangselements auf
der Primärseite
dem Ausgangselement auf der Sekundärseite gegenüber, und ein
Elementpaar einschließlich
des Licht-emittierenden Elements und des Monitorausgangselements auf
der Sekundärseite
steht dem Ausgangselement auf der Primärseite gegenüber.
-
Nachstehend werden Wirkungsweisen
der vorliegenden Erfindung beschrieben werden.
-
Gemäß einer Photokopplervorrichtung
der vorliegenden Erfindung sind ein Licht-emittierendes Element
und ein Ausgangsphotodetektor platziert, einander gegenüberzustehen.
Somit wird ein optischer Pfad zwischen dem Licht-emittierenden Element
und dem Rusgangsphotodetektor linear, wodurch Licht, das von dem
Licht-emittierenden Element emittiert, direkt auf den Ausgangsphotodetektor einfällt. Folglich
sind Wirkungen des optischen Pfads auf die optischen Signale gering. Überdies
ist der optische Pfad linear und kurz, und teures Siliconharz ist für die Bildung
des optischen Pfads nicht erforderlich. Auch wenn Siliconharz verwendet
wird, ist eine winzige Menge von Siliconharz ausreichend. Zusätzlich ist
es, da sich das optische Signal ohne Verwendung einer Reflexion
ausbreitet, nicht wahrscheinlich, dass das optische Signal durch
die externe Form des optischen Pfads beeinflusst wird. Folglich
wird ein Ausgangsverhältnis
zwischen dem Monitorphotodetektor und dem Aus gangsphotodetektor
stabil. Überdies
variiert eine Übertragungseffizienz
des optischen Signals zwischen dem Lichtemittierenden Element und dem
Photodetektor nicht, auch wenn der Zustand der Reflexionsoberfläche aufgrund
der Temperaturvariation variiert wird, weil sich das optische Signal
ohne Verwendung einer Reflexion ausbreitet. Überdies kann, aus dem gleichen
Grund, ein Lichtabschirmharz, z. B. ein Harz eines schwarzen Farbe,
auf die äußerste Fläche der
Photokopplervorrichtung aufgetragen werden, wodurch ein Stören von
Streulicht von außen
sicher blockiert wird. Folglich kann die Zuverlässigkeit der Photokopplervorrichtung
erhöht werden.
-
Überdies
wird gemäß einem
Verfahren zum Herstellen eines Photokopplervorrichtung der vorliegenden
Erfindung nur ein Licht-emittierendes
Element auf dem Primärseiten-Führungsrahmen
befestigt, während
die Monitor-Photodiode und der Ausgangsphotodetektor auf dem Sekundärseiten-Führungsrahmen
befestigt werden. Die Führungsrahmen werden
kombiniert, um so ein Licht-emittierendes Element
und einen Photodetektor auf der primären Seite und den Ausgangsphotodetektor
aus der Sekundärseite
bereitzustellen. In einem derartigen Aufbau können in jedem Führungsrahmen
das Licht-emittierende Element und jeweilige Photodetektoren getrennt
angeordnet werden. Wenn die Anordnungen der Elemente gleichzeitig
ausgeführt
werden, wird der Herstellungsprozess vereinfacht. Nachdem die Führungsrahmen
kombiniert sind, gehört das
Licht-emittierende Element und der Monitorphotodetektor zu der Primärseite,
während
der Ausgangsphotodetektor zu der Sekundärseite gehört. Diese Anordnung verursacht
kein Problem beim praktischen Gebrauch.
-
Somit ermöglicht die hierin beschriebene
Erfindung die Vorteile von (1) Bereitstellen einer Photokopplervorrichtung
mit einem stabilen Ausgangsverhältnis
zwischen Photodetektoren und einer hohen Zuverlässigkeit und eines Herstellungsverfahrens der
Photokopplervorrichtung, und (2) eines Bereitstellens eines Führungsrahmens
mit einem einfachen Aufbau, überlegenen
Eigenschaften und einer verbesserten Produktivität und einer Photokopplervorrichtung
unter Verwendung desselben.
-
Diese und andere Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden für
Durchschnittsfachleute auf ein Lesen und Verstehen der folgenden
detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die zugehörigen Figuren
offensichtlich sein.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine
ebene Ansicht, die eine Photokopplervorrichtung zeigt, die zum Verständnis der vorliegenden
Erfindung hilfreich ist;
-
2 eine
Querschnittsansicht der Photokopplervorrichtung, die entlang einer
Linie A-A' der 1 genommen
ist;
-
3 eine
Querschnittsansicht der Photokopplervorrichtung, die entlang einer
Linie B-B' der 1 genommen
ist;
-
4A und 4B eine ebene Ansicht bzw.
eine Querschnittsansicht eines ersten Führungsrahmens;
-
5A und 5B eine ebene Ansicht bzw. eine Querschnittsansicht
eines zweiten Führungsrahmens;
-
6 eine
ebene Ansicht, die die ersten und zweiten Führungsrahmen kombiniert miteinander zeigt;
-
7 eine
vergrößerte ebene
Ansicht, die eine weitere Kombination der ersten und zweiten Führungsrahmen
zeigt;
-
8A–8E Querschnittsansichten,
die jeweils eine Variation einer Photokopplervorrichtung zeigen;
-
9A–9C Querschnittsansichten,
die jeweils eine weitere Variation einer Photokopplervorrichtung
zeigen;
-
10 eine
ebene Ansicht, die ein Beispiel der herkömmlichen Photokopplervorrichtung
zeigt;
-
11 eine
schematische Vorderansicht der herkömmlichen Photokopplervorrichtung,
die in 10 gezeigt ist;
-
12 eine
Schaltungskonfiguration der herkömmlichen
Photokopplervorrichtung, die in 10 gezeigt
ist;
-
13A und 13B eine ebene Ansicht bzw. eine
Vorderansicht eines Primärseiten-Führungsrahmens
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
-
14A und 14B eine ebene Ansicht bzw. eine
Vorderansicht eines Sekundärseiten-Führungsrahmens
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
-
15 eine
ebene Ansicht, die die Primär- und
Sekundärseiten-Führungsrahmen
miteinander kombiniert gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
-
16 eine
ebene Ansicht, die ein Beispiel eines Aufbaus eines Photokopplers
zeigt;
-
17 eine
beispielhafte Schaltungskonfiguration eines linearen Photokopplers;
-
18A und 18B ein Aufbaubeispiel des herkömmlichen
linearen Photokopplers;
-
19 ein
weiteres Aufbaubeispiel des herkömmlichen
linearen Photokopplers;
-
20 eine
Querschnittsansicht des herkömmlichen
linearen Photokopplers, der in 19 gezeigt
ist; und
-
21 eine
perspektivische Ansicht des herkömmlichen
linearen Photokopplers.
-
Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
-
Nachstehend wird eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben werden.
-
1 ist
eine ebene Ansicht, die eine Photokopplervorrichtung zeigt, die
nicht durch die vorliegende Erfindung abgedeckt ist. Die 2 und 3 zeigen Querschnittsansichten der Photokopplervorrichtung,
genommen entlang einer Linie A-A' bzw. einer Linie B-B' der 1.
-
In der Photokopplervorrichtung sind
ein Licht-emittierendes Element 12 und ein Photodetektor
zum Überwachen 13 (nachstehend
als ein "Monitorphotodetektor 13" bezeichnet) auf Sockeln 11a bzw. 11b eines
Primärseiten-Führungsrahmens 11 befestigt;
ein Photodetektor zum Ausgeben 15 (nachstehend als ein
"Ausgangsphotodetektor 15" bezeichnet) ist auf einem Header 14a eines
Sekundärseiten-Führungsrahmens 14 befestigt.
Der Header llb und der Header 14a sind auf der gleichen
Ebene, und der Header 11a ist auf einem unterschiedlichen
Niveau. Das Licht-emittierende Element 12 ist so platziert,
sowohl dem Monitorphotodetektor 13 als auch dem Ausgangsphotodetektor 15 gegenüberzustehen.
-
Das Licht-emittierende Element ist
mit einem Führungsrahmen 17 zum
Verbinden einer Leitung durch einen Au-Draht 16 oder dergleichen
verbunden. Der Monitorphotodetektor 13 ist mit einem Führungsrahmen 18 zum
Verbinden einer Leitung durch einen Au-Draht 16 oder dergleichen verbunden.
Der Ausgangsphotodetektor 15 ist mit einem Führungsrahmen 19 zum
Verbinden einer Leitung durch einen Au-Draht 16 oder dergleichen
verbunden.
-
Wie in 3 gezeigt,
ist das Licht-emittierende Element 12 mit einem transparenten
Siliconharz 21 vorbeschichtet. Das Licht-emittierende Element 12,
der Monitorphotodetektor 13 und der Ausgangsphotodetektor 15 sind
mit einer Lichtdurchlässigen Harzschicht 22 abgedeckt.
Die Licht-durchlässige Harzschicht 22 ist
mit einer Lichtabschirm-Harzschicht 23 abgedeckt.
-
Die Photokopplervorrichtung weist
eine Schaltungskonfiguration ähnlich
zu jener in 12 gezeigten
auf. Wie in 12 gezeigt,
sind das Licht-emittierende Element 12, der Monitorphotodetektor 13 und
der Ausgangsphotodetektor 15 elektrisch voneinander isoliert.
Nur optische Signale werden zwischen den Elementen 12, 13 und 15 übertragen.
-
In einem derartigen Aufbau, wie er
in den 1 und 2 gezeigt ist, konvertiert
das Licht-emittierende Element 12, auf ein Empfangen eines
elektrischen Signals über
den Führungsrahmen 17 zum Verbinden
einer Leitung hin, das elektrische Signal photoelektrisch in ein
optisches Signal und gibt das optische Signal aus. Das optische
Signal breitet sich durch die Lichtdurchlässige Harzschicht 22 aus
und erreicht den Ausgangsphotodetektor 15 und den Monitorphotodetektor 13.
Der Ausgangsphotodetektor 15 konvertiert das optische Signal
in ein elektrisches Signal und gibt das elektrische Signal über den
Führungsrahmen 17 zum
Verbinden einer Leitung aus. In gleicher Weise konvertiert der Monitorphotodetektor 13 das
optische Signal in ein elektrisches Signal und gibt das elektrische
Signal über
den Führungsrahmen 18 zum
Verbinden einer Leitung aus. Das elektrische Signal von dem Monitorphotodetektor 13 wird zurückgeführt, um
einen Ausgangsbetrieb des Licht-emittierenden
Elements 12 zu steuern.
-
Wie in 3 gezeigt,
ist das Licht-emittierende Element 12 so platziert, dem
Monitorphotodetektor 13 und dem Ausgangsphotodetektor 15 gegenüberzustehen,
und ist in einer Position gegenüberliegend
zu einer Fläche
zwischen den Photodetektoren 13 und 15 positioniert.
Somit sind der Pegel des Signals, das von dem Photodetektor 13 empfangen
wird, und der Pegel des Signals, das von dem Photodetektor 15 empfangen
wird, im Wesentlichen die gleichen. Dementsprechend sind die Ausgangspegel
von den Photodetektoren 13 und 15 auch im Wesentlichen
die gleichen.
-
Optische Pfade zwischen dem Licht-emittierenden
Element 12 und dem Monitorphotodetektor 13 und
zwischen dem Lichtemittierenden Element 12 und dem Ausgangsphotodetektor
15 sind beide li near. Somit ändert
sich, auch wenn die Form der Lichtdurchlässigen Harzschicht 22 unterschiedlich
von einer vorgeschriebenen Auslegung ist oder gegenüber ihrer
ursprünglichen
Form deformiert ist, ein Ausgangsverhältnis zwischen dem Monitorphotodetektor 13 und
dem Ausgangsphotodetektor 15 nicht. Überdies ist es, da es nicht
notwendig ist, die Form und Größe der Licht-durchlässigen Harzschicht 22 genau zu
definieren, nicht erforderlich, ein teures Siliconharz für die Lichtdurchlässige Harzschicht 22 zu
verwenden, um die Form davon zu stabilisieren. Dies vermeidet die
Erhöhung
von Kosten. Alternativ wird, auch wenn das Siliconharz verwendet
wird, eine Menge des zu verwendenden Siliconharzes durch ein Begrenzen
der Fläche,
auf welche das Siliconharz aufgetragen wird, auf kleine Flächen zwischen dem
Licht-emittierenden Element 12 und dem Monitorphotodetektor 13 und
zwischen dem Lichtemittierenden Element 12 und dem Ausgangsphotodetektor 15 verringert.
Dies unterdrückt
die Erhöhung
in den Kosten.
-
Das vorliegenden Beispiel benutzt
nicht die Reflexion optischer Signale an einer Grenzfläche zwischen
einer Lichtdurchlässigen
Harzschicht 22 und einer Lichtabschirm- Harzschicht 23.
Somit variieren, auch wenn der Zustand der Grenzfläche zwischen
den Harzschichten 22 und 23 aufgrund einer Temperaturvariation
variiert wird, Übertragungseffizienzen
zwischen dem Licht-emittierenden Element 12 und dem Monitorphotodetektor 13 und
zwischen dem Licht-emittierenden Element 12 und dem Ausgangsphotodetektor 15 nicht.
Dementsprechend ändert sich
das Ausgangsverhältnis
zwischen dem Monitorphotodetektor 13 und dem Ausgangsphotodetektor 15 nicht.
Folglich kann eine Rückkopplungssteuerung
auf der Grundlage des Ausgangs des Monitorphotodetektors 13 wirksam
durchgeführt
werden.
-
Überdies
kann, da das vorliegende Beispiel die Reflexion optischer Signale
an einer Grenzfläche zwischen
einer Lichtdurchlässigen
Harzschicht 22 und einer Lichtabschirm-Harzschicht 23 nicht
benutzt, ein Lichtabschirmharz, das z. B. von schwarzer Farbe ist,
als die Lichtabschirm-Harzschicht 23 verwendet werden.
Die Lichtabschirm-Harzschicht 23 blockiert im Wesentlichen
sämtliches
störendes Streulicht
von außen.
Dementsprechend kann eine Zuverlässigkeit
der Photokopplervorrichtung erhöht werden.
-
Als Nächstes wird ein Verfahren zum
Herstellen der Photokopp- lervorrichtung beschrieben werden.
-
Die 4A und 4B zeigen eine ebene Ansicht
bzw. eine Querschnittsansicht eines ersten Führungsrahmens 31.
Die 5A bzw. 5B zeigen eine ebene Ansicht und eine
Querschnittsansicht eines zweiten Führungsrahmens 32.
-
Der erste Führungsrahmen 31 weist
den Sockel 11a zum Befestigen des Licht-emittierenden Elements 12,
den Führungsrahmen 17 zur
Verbindung mit dem Licht-emittierenden Element 12 und dergleichen
auf. Nachdem die Anordnung des gesamten Führungsrahmenaufbaus vollendet
worden ist, wirkt der erste Führungsrahmen 31 als
ein Teil des Primärseiten-Führungsrahmens 11,
wie in 1 gezeigt.
-
In dem ersten Führungsrahmen 31 wird
das Licht-emittierende Element 12 an den Sockel 11a mit einem
Ag-Kleber und dergleichen angeklebt und wird auf der anderen Seite
mit dem Führungsrahmen 17 zum
Verbinden einer Leitung durch einen Bondierungsdraht, wie etwa einen
Au-Draht 16 oder dergleichen verbunden. Danach wird ein
Vorbeschichten mit einer Siliconharzschicht 21 (nicht gezeigt)
auf das Licht-emittierende Element 12 aufgetragen.
-
Der zweite Führungsrahmen 32 weist
die Sockel 11b und 14a, die Führungsrahmen 18 und 19 zum
Verbinden der Photodetektoren 13 und 15 auf. Nachdem
die Anordnung des gesamten Führungsrahmenaufbaus
vollendet worden ist, wirkt der zweite Führungsrahmen 32 als
der Primärseiten-Führungsrahmen 11 und
der Sekundärseiten-Führungsrahmen 14,
wie in 1 gezeigt.
-
In dem zweiten Führungsrahmen 32 sind
die Monitorphotodetektoren 13 und der Ausgangsphotodetektor 15 an
die Sockel 11b bzw. 14a über einen Ag-Kleber und dergleichen
angeklebt und sind auf der anderen Seite jeweils mit den Führungsrahmen 18 und 19 zum
Verbinden einer Leitung durch einen Bondierungsdraht, wie etwa einen
Au-Draht 16, verbunden.
-
In dem vorliegenden Beispiel wird,
wie oben beschrieben, der Prozess eines Befestigens und Verdrahtens
des Lichtemittierenden Elements 12 auf dem ersten Führungsrahmen 31 unabhängig von dem
Prozess eines Befestigens und Verdrahtens der Photodetektoren 13 und 15 auf
dem zweiten Führungsrahmen 32 durchgeführt. Somit
können
diese Prozesse gleichzeitig durchgeführt werden und können deswegen
vereinfacht werden. Auf der anderen Seite wird beispielsweise, wenn
ein Licht-emittierendes Element und ein Photodetektor, die einander
gegenüberstehen,
auf dem gleichen Führungsrahmen befestigt
und verdrahtet werden, der Herstellungsprozess kompliziert, weil
eine Fläche
des Führungsrahmens,
auf welcher das Licht-emittierende Element befestigt wird, gegenüberliegend
zu einer Fläche
ist, auf welcher der Photodetektor befestigt wird.
-
Nachdem das Licht-emittierende Element 12 und
der Monitorphotodetektor 13 und der Ausgangsphotodetektor 15 befestigt
und verdrahtet worden sind, wird der zweite Führungsrahmen 32 umgedreht,
so dass die rechte Seite durch die linke Seite ersetzt wird, und
auf den ersten Führungsrahmen 31 aufgelegt,
wie in 6 gezeigt. In 6 ist der erste Führungsrahmen 31 mit
dicken Linien veranschaulicht, und der zweite Führungsrahmen 32 ist
mit dünnen
Linien veranschaulicht.
-
Danach wird eine Licht-durchlässige Harzschicht 22 durch
ein erstes Spritzpressen gebildet, um so das Licht-emittierende
Element 12, die Monitorphotodetektoren 13 und
den Ausgangsphotodetektor 15 abzudecken (erster Spritzpressprozess). Überdies
wird eine Lichtabschirm-Harzschicht 23 durch einen zweiten
Spritzpressprozess gebildet, um so die lichtdurchlässige Harzschicht 22 abzudecken (zweiter
Spritzpressprozess). Mit dem obigen Aufbau leckt das geschmolzene
Harz aus einem Abschnitt C (6)
auf der Primärseite
zwischen dem ersten und zweiten Führungsrahmen 31 und 32 während des Spritzprozesses
heraus. Gemäß dem vorliegenden Beispiel
ist ein Paar von Anpassab schnitten, z. B. eine Aushöhlung und
eine Ausbuchtung auf jedem der Abschnitte der oberen und unteren
Metallformen, die dem Abschnitt C entsprechen, bereitgestellt,
um den Abschnitt C zwischen die ersten und zweiten Führungsrahmen 31 und 32 zu
quetschen, wodurch verhindert wird, dass das Harz dort herausleckt.
Zusätzlich
kann, indem der Abschnitt C zwischen den ersten und zweiten
Führungsrahmen 31 und 32 in
der Form eines Knicks ausgelegt wird, wie in 7 gezeigt, ein Lecken von Harz effizienter
unterdrückt werden.
-
Somit wird, indem die Elemente 12, 13 und 15 mit
den Harzschichten durch die ersten und zweiten Spritzpressprozesse
auf die oben beschriebene Weise abgedeckt werden, jedes der Elemente
mit einem ausreichenden Schutz versehen, und deswegen verbessert
sich deren Zuverlässigkeit.
-
Nach dem Spritzpressprozess wird
ein Abschnitt D (6)
der ersten und zweiten Führungsrahmen 31 und 32 herausgeschnitten,
um den Primärseiten-Führungsrahmen 11 und
den Sekundärseiten-Führungsrahmen 14 zu
bilden, wie in 1 gezeigt,
wodurch eine Photokopplervorrichtung erhalten wird. Wie in den 1 und 6 klar zu ersehen ist, ist, wenn der
erste Führungsrahmen 31 und
der zweite Führungsrahmen 32 kombiniert
werden, der Primärseiten-Führungsrahmen 11 mit
einem Licht-emittierenden Element 12 und dem Monitorphotodetektor 13 versehen,
während
der Sekundärseiten-Führungsrahmen 14 mit
dem Ausgangsphotodetektor 15 versehen ist.
-
Die 8A–8E zeigen
Variationen der Photokopplervorrichtung.
-
In den 8A–8E sind
das Licht-emittierende Element 12 und der Monitorphotodetektor 13 auf dem
Primärseiten-Führungsrahmen 11 auf
der gleichen Ebene bereitgestellt. Der Ausgangsphotodetektor 15 auf
dem Sekundärseiten-Führungsrahmen 14 steht
dem Licht-emittierenden Element 12 gegenüber.
-
Mit einem derartigen Aufbau kann
die Form der ersten und zweiten Führungsrahmen vereinfacht werden.
Andererseits empfängt
der Ausgangsphotodetektor 15 ein optisches Signal direkt
von dem Licht-emittierenden Element 12, während der
Monitorphotodetektor hauptsächlich
Licht empfängt,
das von der Grenzfläche
zwischen der lichtdurchlässigen Harzschicht 22 und
der Lichtabschirmenden Harzschicht 23 reflektiert wird,
was einen Unterschied zwischen dem Ausgangspegel des Photodetektors 15 und
dem Ausgangspegel des Photodetektors 13 herbeiführt. Jedoch
kann in dem üblichen
Fall eine Schaltungskonstante (z. B. ein Widerstandswert) einer
Schaltung stromabwärts
von der Photokopplervorrichtung zum Verarbeiten der Ausgänge von
dem Monitorphotodetektor 13 und dem Ausgangsphotodetektor 15 so
eingestellt werden, dass der Unterschied zwischen den Ausgangspegeln
beseitigt wird.
-
Die in den 8A–8E gezeigten
Variationen können
den ersten und zweiten Spritzpressprozessen unterworfen werden.
Deswegen verbessert sich eine Zuverlässigkeit jeder Variation der
Photokopplervorrichtung.
-
Überdies
verbessert sich, indem jeder der Photodetektoren 13 und 15 mit
der Siliconharzschicht 21 wie auch das Licht-emittierende Element 12 vorbeschichtet
wird, wie in 8D gezeigt,
die Übertragungseffizienz
in jedem der optischen Pfade von dem Licht-emittierenden Element 12 zu
den Photodetektoren 13 und 15. Folglich wird der
Ausgangspegel von jedem der Photodetektoren 13 und 15 erhöht. D. h.,
die Transparenz der Siliconharzschicht 21 kann höher als
jene der Lichtdurchlässigen
Harzschicht 22 eingestellt werden, die über den Spritzprozess bereitgestellt
wird, wodurch sich die Transparenz einiger Abschnitte in den optischen
Pfaden verbessert. Folglich wird eine Übertragungseffizienz in jedem
der optischen Pfade erhöht,
und der Ausgangspegel jedes der Photodetektoren 13 und 15 erhöht sich.
-
Überdies
verbessert sich, indem das Licht-emittierende Element 12 und
der Monitorphotodetektor 13 mit einer einzigen Siliconharzschicht 21 abgedeckt
wird, die eine hohe Transparenz aufweist, wie in den 8C und 8E gezeigt, eine Übertragungseffizienz in dem
optischen Pfad von dem Licht-emittierenden Ele ment 12 zu
dem Monitorphotodetektor 13. Folglich wird der Ausgangspegel
des Monitorphotodetektors 13 erhöht.
-
Alternativ kann das Licht-emittierende
Element 12 und der Ausgangsphotodetektor 15 mit
einer einzelnen Siliconharzschicht 21 abgedeckt werden, wodurch
sich der Ausgangspegel von dem Ausgangsphotodetektor 15 erhöht.
-
Die 9A–9C zeigen
eine weitere Gruppe von Variationen der Photokopplervorrichtung.
-
In den 9A–9C sind
das Licht-emittierende Element 12 und der Monitorphotodetektor 13 des Primärseiten-Führungsrahmens 11 auf
unterschiedlichen Niveaus positioniert, d. h. der Monitorphotodetektor 13 ist
auf einem niedrigeren Niveau als das Licht-emittierende Element 12 positioniert.
Zusätzlich ist
das Licht-emittierende Element 12 so platziert, dem Ausgangsphotodetektor 15 des
Sekundärseiten-Führungsrahmens 14 gegenüberzustehen.
-
In einem derartigen Aufbau wird eine
sich horizontal ausbreitende Lichtkomponente, die von dem Licht-emittierenden
Element 12 emittiert wird, effizient zu dem Monitorphotodetektor 13 übertragen. Folglich
vergrößert sich
der Ausgangspegel des Monitorphotodetektors 13.
-
Überdies
verbessert sich, indem jeder der Photodetektoren 13 und 15 mit
den Siliconharzschichten 21 jeweils wie das Licht-emittierende Element 12 vorbeschichtet
wird, wie in 9B gezeigt, die Übertragungseffizienz
in jedem der optischen Pfade von dem Licht-emittierenden Element 12 zu den
Photodetektoren 13 und 15. Folglich wird der Ausgangspegel
von jedem der Photodetektoren 13 und 15 vergrößert.
-
Nachstehend wird eine Photokopplervorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben werden.
-
Die vorliegende Erfindung stellt
eine Photokopplervorrichtung einschließlich Führungsrahmen bereit, wobei
jeder der Primär und
Sekundärseiten-Führungsrahmen
sowohl aufwärts
gebogene Abschnitte als auch abwärts
gebogene Abschnitte zum Befestigen von Licht-emittierenden Elementen
und Photodetektoren aufweisen, wie in Anspruch 1 definiert. In einem
derartigen Aufbau sind die Licht-emittierenden Elemente und die
Photodetektoren so bereitgestellt, dass Licht, das von dem Licht-emittierenden
Element emittiert wird, direkt auf die Photodetektoren einfallend
ist. Somit tritt eine Variation in optischen Eigenschaften, wie
etwa einer Lichtübertragungseffizienz,
nicht auf. Die Photokopplervorrichtung der vorliegenden Erfindung
zeigt besseres Betriebsverhalten und eine bessere Zuverlässigkeit
verglichen mit dem herkömmlichen
linearen Photokoppler auf. Zusätzlich
kann die Photokopplervorrichtung der vorliegenden Erfindung auf
eine stabile Weise hergestellt werden.
-
Der Ausdruck "Referenzebene" des
Führungsrahmens,
der hierin verwendet wird, bezieht sich auf eine Fläche auf
dem Substrat, auf welchem Elemente bereitgestellt sind.
-
Die 13A und 13B zeigen eine ebene Ansicht
bzw. eine Vorderansicht eines Primärseiten-Führungsrahmens. Die 14A und 14B zeigen eine ebene Ansicht bzw. eine
Vorderansicht eines Sekundärseiten-Führungsrahmens.
In diesem Beispiel wird ein Führungsrahmen,
der für
einen linearen Photokoppler vom Dual-Kanal-Typ verwendet werden
kann, eingesetzt.
-
Ein Primärseiten-Führungsrahmen 231 weist Schlitten 233 und 234 auf,
und ein Sekundärseiten-Führungsrahmen 232 weist
Schlitten 235 und 236 jeweils an beiden Seiten
davon auf, auf welchen die Führungsrahmen 231 und 232 gehalten
werden. Diese Schlitten erleichtern die Handhabung der Führungsrahmen 231 und 232.
Auf jedem der Führungsrahmen 231 und 232 sind
Elementpaare eines Licht-emittierenden Elements 202 (nicht
gezeigt) und eines Monitorausgangselements 203 (nicht gezeigt) und
Ausgangselemente 204 (nicht gezeigt) in abwechselnder Reihenfolge
bereitgestellt. Die Primärseiten-
und Sekundärseiten-Führungsrahmen 231 und 232 weisen
jeweils hochgezogene Abschnitte und herabgezogene Abschnitte zum
Befestigen eines Licht-emittierenden Elements 202, eines
Monitorausgangsele ments 203 und von Ausgangselementen 204 auf.
Die heraufgezogenen Abschnitte und die herabgezogenen Abschnitte
sind so gebildet, dass das Elementpaar des Licht-emittierenden Elements 202 und
des Monitorausgangselements 203 und die Ausgangselemente 204 einander
gegenüberstehen, wenn
die Primärseiten-
und Sekundärseiten-Führungsrahmen 231 und 232 kombiniert
werden. Spezifisch steht ein Elementpaar eines Licht-emittierenden Elements 202 und
eines Monitorausgangselements 203 der Primärseite einem
entsprechenden Ausgangselement 204 der Sekundärseite gegenüber, und
ein Paar eines Licht-emittierenden Elements 202 und eines
Monitorausgangselements 203 der Sekundärseite steht einem entsprechenden
Ausgangselement 204 der Primärseite gegenüber.
-
Unter Bezugnahme auf 13B sind in dem Primärseiten-Führungsrahmen 231 ein
Sockel 212 und ein Anschluss 213 der Primärseite zum
Befestigen des Licht-emittierenden Elements 202 aufwärts gebogen,
um das Licht-emittierende Element 202 auf der hinteren
Fläche
des Führungsrahmens
zu befestigen. Ein Sockel 214 und ein Anschluss 215 zum
Befestigen des Monitorausgangselements 203, ein Sockel 216 und
ein Anschluss 217 zum Befestigen des Ausgangselements 204 sind
abwärts
gebogen, um das Monitorausgangselement 203 und das Ausgangselement 204 auf
der vorderen Fläche
des Führungsrahmens
zu befestigen. In diesem Beispiel sind zwei Sätze dieser Elemente und Anschlüsse zwischen den
Schienen 233 und 234 des Primärseiten-Führungsrahmens 231 gebildet.
-
Wie in den 14A und 14B gezeigt,
verlaufen Leitungen des Sekundärseiten-Führungsrahmens 232 in
einer Richtung gegenüberliegend
zu der Richtung, in welche die Leitungen des Primärseiten-Führungsrahmens 231 verlaufen.
Ein Sockel 218 und ein Anschluss 219 zum Befestigen
des Licht-emittierenden Elements 202 sind aufwärts gebogen,
um das Licht-emittierende Element 202 auf der hinteren
Fläche
des Führungsrahmens
zu befestigen. Ein Sockel 220 und ein Anschluss 221 zum
Befestigen des Monitorausgangselements 203, ein Sockel 222 und
ein Anschluss 223 zum Befestigen des Ausgangselements 204 sind
abwärts
gebogen, um das Monitorausgangselement 203 und das Aus gangselement 204 auf
der vorderen Fläche
des Führungsrahmens
zu befestigen. In diesem Beispiel sind zwei Sätze dieser Elemente und Anschlüsse zwischen den
Schlitten 235 und 236 des Sekundärseiten-Führungsrahmens 232 gebildet.
-
15 zeigt
den Primärseiten-Führungsrahmen 231 und
den Sekundärseiten-Führungsrahmen 232,
wenn sie kombiniert sind. Die Schlitten 233 und 234 des
Primärseiten-Führungsrahmens 231 weisen Nocken 238 (gezeigt
in 13A) zum Eingreifen
in einen Verbindungsbalken 237 (gezeigt in 14A) oder dergleichen des Sekundärseiten-Führungsrahmens 232 auf,
so dass der Primärseiten-Führungsrahmen 231 genau
bezüglich
des Sekundärseiten-Führungsrahmens 232 positioniert
ist, wenn er mit dem Sekundärseiten-Führungsrahmen 232 kombiniert
wird. Überdies
wird, vor einem Kombinieren der Führungsrahmen, der Sekundärseiten-Führungsrahmen 232 abwärts entlang
der horizontalen Richtung der 14A gebogen,
so dass die Primär-
und Sekundärseiten-Führungsrahmen 231 und 232 die gleiche
Referenzebene aufweisen, wenn sie in ein Laminat kombiniert werden
(siehe 13A, 13B, 14A und 14B).
-
16 zeigt
einen Aufbau einer Photokopplervorrichtung unter Verwendung der
Führungsrahmen 231 und 232.
Die Primär-
und Sekundärseiten-Führungsrahmen 231 und 232 werden
wie oben beschrieben kombiniert, wodurch lineare Photokoppler vom
Dual-Kanal-Typ gebildet
werden, die durch die Bezugszeichen 239 und 240 gekennzeichnet sind.
-
Wie aus der 16 in Verbindung mit den 13A, 13B, 14A und 14B zu ersehen, bilden, wenn die Primär- und Sekundärseiten-Führungsrahmen 231 und 232 kombiniert
werden, ein Paar; das durch das Licht-emittierende Element 202 (auf
dem Sockel 212) und das Monitorausgangselement 203 (auf
dem Sockel 214) des Primärseiten-Führungsrahmens 231 gebildet
wird, und das Ausgangselement 204 (auf dem Sockel 222)
des Sekundärseiten-Führungsrahmens 232 einen
Kanal 239A aus. Das Ausgangselement 204 (auf dem
Sockel 217) des Primärseiten-Führungsrahmens 231 und
ein Paar, das durch das Licht-emittierende Element 202 (auf dem
Sockel 218) und das Monitorausgangselement 203 (auf dem
Sockel 220) des Sekundärseiten-Führungsrahmens 232 gebildet
wird, bilden einen weiteren Kanal 239B aus. Die Kanäle 239A und 239B können mit
einem lichtdurchlässigen
Harz (erster Spritzpressprozess) abgedeckt werden, und die gegossene
Struktur kann weiter mit einem Lichtabschirmharz (zweiter Spritz-
pressprozess) abgedeckt werden.
-
Somit fällt gemäß der vorliegenden Erfindung
Licht, das von dem Licht-emittierenden Element 202 emittiert
wird, direkt auf das Monitorausgangselement 203 und das
Ausgangselement 204 auf eine gleichförmige Weise. Zusätzlich sind
an den Leitungen unnötige
Verbindungsschienen nicht mehr vorhanden. Mit einem Prototyp der
Photokopplervorrichtung der vorliegenden Erfindung beträgt das Verhältnis des
Ausgangsstroms zwischen dem Monitorausgangselement 203 und
dem Ausgangselement 204 (K1/K2) 0,9 (n
= 50), was ein zufriedenstellender Wert für einen praktischen Gebrauch
ist.
-
Überdies
erhöht
eine Auslegung, in welcher der Abstand zwischen dem Licht-emittierenden
Element und dem Ausgangselement kurz ist, effektiv den Ausgangsstrom.
Somit ist die Vorbeschichtung des transparenten Siliconharzes auf
dem Monitorausgangselement und dem Ausgangselement auch effektiv,
um den Ausgangsstrom so weit wie möglich zu erhöhen.
-
Obwohl der lineare Photokoppler vom
Dual-Kanal-Typ in dem vorliegenden Beispiel beschrieben worden ist,
ist die vorliegende Erfindung auch auf einen linearen Photokoppler
vom Einzel-Kanal-Typ anwendbar,
wie oben beschrieben.
-
Wie oben stehend beschrieben, sind
gemäß der Photokopplervorrichtung
der vorliegenden Erfindung ein Licht-emittierendes Element und ein
Ausgangsphotodetektor so positioniert, einander gegenüberzustehen.
Somit wird ein optischer Pfad zwischen dem Licht-emittierenden Element
und dem Ausgangsphotodetektor linear, wodurch Licht, das von dem
Licht-emittierenden Element emittiert wird, direkt auf den Ausgangsphotodetektor
einfällt.
Folglich sind Wirkungen des optischen Pfads auf optische Signale
klein. Überdies
ist der optische Pfad linear und kurz, teures Siliconharz ist für die Bildung
des optischen Pfads nicht erforderlich. Auch wenn das Siliconharz
verwendet wird, ist eine geringe Menge des Siliconharzes ausreichend.
Zusätzlich
ist es, da sich das optische Signal ohne Verwendung einer Reflexion
ausbreitet, nicht wahrscheinlich, dass das optische Signal durch
die externe Form des optischen Pfads beeinflusst wird. Folglich
wird ein Ausgangsverhältnis
zwischen dem Monitorphotodetektor und dem Ausgangsphotodetektor
stabilisiert. Überdies variiert
die Übertragungseffizienz
des optischen Signals von dem Licht-emittierenden Element zu jedem der
Photodetektoren nicht, auch wenn der Zustand der Reflexionsfläche aufgrund
einer Temperaturänderung
variiert wird, weil sich das optische Signal ohne Verwendung einer
Reflexion ausbreitet. Überdies
kann, da sich das optische Signal ohne Verwendung einer Reflexion
ausbreitet, das Lichtabschirmharz, z. B. ein Harz einer schwarzen
Farbe, auf die äußerste Fläche der
Photokopplervorrichtung aufgetragen werden, um störendes Streulicht
von außen vollständig abzublocken.
Folglich wird die Zuverlässigkeit
der Photokopplervorrichtung erhöht.
-
Überdies
verwirklichen die Führungsrahmen der
vorliegenden Erfindung einen linearen Photokoppler mit Eigenschaften
und einer Zuverlässigkeit, die
den Stand der Technik übertreffen
und keine speziellen Schritte in dem Herstellungsprozess davon erfordern.
-
Folglich können ein Führungsrahmen und eine Photokopplervorrichtung,
die unter Verwendung des Führungsrahmens
hergestellt ist, die gleichförmigen
Eigenschaften aufweisen und keinen Verbindungsbalkenabschnitt auf
der Leitung zurückgelassen
aufweisen, wenn die Führungsrahmen
kombiniert werden, bereitgestellt werden.
-
Verschiedene andere Modifikationen
werden Durchschnittsfachleuten offensichtlich sein und können von
diesen einfach ausgeführt
werden, ohne von dem Umfang der Ansprüche abzuweichen. Dementsprechend
ist es nicht die Absicht, dass der Umfang der Ansprüche, die
hieran angehängt
sind, auf die Beschreibung, wie sie hierin bekannt gemacht ist,
beschränkt
ist, sondern dass die Ansprüche
vielmehr breit ausgelegt werden.