DE60002863T2 - Cuminalkohol enthaltende hautpflegemittel - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft kosmetische Zusammensetzungen, die Cuminalkohol bzw. Cumenol enthalten, und Verfahren zum Verbessern des kosmetischen Aussehens der Haut durch Auftragen solcher Zusammensetzungen auf die Haut.
- Die menschliche Haut besteht aus zwei Hauptschichten, einer unteren dickeren Schicht, die als Dermis bekannt ist, und der dünneren Deckschicht, die als die Epidermis bekannt ist.
- Die Dermis ist die Schicht, die die Festigkeit, Elastizität und die Dicke der Haut bereitstellt. Mit dem Altern wird die Dicke der dermalen Schicht vermindert und es wird angenommen, dass dies insbesondere für die Bildung von Falten in gealterter Haut verantwortlich ist.
- Die Deckschicht von menschlicher Haut oder die Epidermis ist aus vielen verschiedenen Zelltypen zusammengesetzt und liefert die Spannkraft und die Sperreigenschaften der Haut. Keratinocyten sind der Hauptzelltyp der Epidermis (75-80% der Gesamtanzahl der Zellen in der humanen Epidermis). Innerhalb der Epidermis liegen die Keratinocyten in vier verschiedenen Differentiationsstufen vor. Epidermale Differentiation ist zum Bereitstellen der wesentlichen Funktion der Haut wichtig, nämlich, um eine Schutzsperre gegen die äußere Umgebung bereitzustellen und um den Wasserverlust aus dem Körper zu verhindern. Die Bildung der hornbildenden Umhüllung ist die Endstufe der Keratinocyten-Differentiation. Das für die Bildung von hornbildenden Umhüllungen verantwortliche Enzym, Transglutaminase, ist ein Marker von epidermaler Differentiation.
- Andere Faktoren, zusätzlich zu Hautdicke, verleihen der Haut die Sperrfunktion. Schichten von Lipiden in der Haut bilden eine "Wassersperre", die den Wasserverlust aus der Haut und folglich das Aussehen von gealterter, trockener oder faltiger Haut verhindert. Die Lipide bestehen vorwiegend aus Ceramiden, Cholesterin und Fettsäuren. In normaler Haut synthetisiert die Epidermis, wenn die Sperrfunktion gestört ist, die fehlenden Lipide nach. Unter bestimmten Bedingungen jedoch kann eine verminderte Fähigkeit zur Nachsynthese auftreten, insbesondere beim Altern oder bei trockener Haut, wo Hautlipid-Anteile in jedem Fall unter dem normalen Spiegel liegen. Zusätzlich ist der Zellmetabolismus von gealterter/trockener Haut beeinträchtigt. Verminderte Aufnahme und Anwendung von Glucose kann zu verringertem Metabolismus und verringerter Hautzellumwandlung führen, was zu dem Aussehen von gealterter, trockener und fleckiger Haut führt.
- Das Aussetzen dem Ultraviolettlicht und anderen schädlichen Umweltsubstanzen kann freie Radikale erzeugen, die Hautzellen schädigen. Antioxidanzien, wie Ascorbate, helfen beim Vermindern dieser Schädigung durch das Senken der Konzentrationen an freien Radikalen. Folglich kann von Materialien, die den Transport von Antioxidanzien in Zellen stimulieren, erwartet werden, dass sie den Schutz vor der Schädigung durch freie Radikale erhöhen.
- Die vorliegende Erfindung basiert mindestens zum Teil auf den Auffindungen, dass das Aussetzen von kultivierten Keratinocyten dem Cuminalkohol verschiedene erwünschte Effekte hervorruft; nämlich die Verstärkung der Differentiation, die Expression von Lipiden, die für die Sperrfunktion essentiell ist, und die Erhöhung der Glucose- und Ascorbataufnahme.
- Cuminalkohol (auch bekannt als p-Isopropylbenzylalkohol) ist ein essentielles Öl, das in Spurenmengen in Süßholzwurzel gefunden wird, (4 ppm, U.S. Agricultural Research Service, Phytochemical and Ethnobatanical Databases). Der Merck-Index führt auch Kümmelsamen als eine Quelle von Cuminalkohol an. Jedoch erwähnt die Agricultural Research Service Database Cuminalkohol in seinen Ausführungen über nicht-triviale Chemikalien in Kümmel überhaupt nicht.
- Süßholz und Süßholzextrakt wurden zur Verwendung in Hautpflegezusammensetzungen beschrieben. US-Patent 5 716 800 (Meybeck et al.) erwähnt Süßholzextrakt als einen Sebumregulator. US-Patent 5 565 199 (Page et. al.) erwähnt die Verwendung von Süßholzextrakt-Material als eine äußerlich aufgetragene Substanz mit östrogener Aktivität. US-Patent S 080 901 (Hangay et al.) erwähnt die Verwendung von Süßholz in einem kosmetischen und paramedizinischen Anti-Entzündungsprodukt.
- Andere Veröffentlichungen erwähnen die Verwendung von Süßholz oder Süßholzextrakt-Materialien für verschiedene Hautvorteile, wie Sonnenschutz (J010182416), Antioxidanz (J02204495), Weißungsmittel (J06256150), Verminderung von Kontaktdermatitis (J04356423, J04356424), antimikrobiellen, kosmetischen Schutz (J62181202, J09202712), Badezusammensetzung für trockene Haut (J09002939), Aknecreme (CN1136431) und Haarwuchs (WO9522957).
- Keine Druckschrift des vorstehend erwähnten Standes der Technik zitiert Cuminalkohol als einen Wirkstoff. Das Hangay-Patent weist aus, dass ein 50%-iger Alkoholextrakt von Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra, radix) einen Trockensubstanz-Gehalt von 3,5 bis 4,5%, aufweist. Obwohl ein Extraktionsverfahren Material aus dem Extraktionsgegenstand entfernt, erhöht es die Gesamtkonzentration des extrahierten Materials nicht; im Gegensatz es vermindert dasselbe.
- Da die typische Konzentration an Cuminalkohol in Süßholzwurzel 4 ppm ist, wird die Konzentration in dem Extraktionslösungsmittel vermindert und anschließend in jedem Verfahren der Formulierung weiter vermindert, worin der Extrakt mit Spurenanteilen verwendet wird.
- US-Patent 5 871 718 (Lucas et al.) und US-Patent 5 874 070 (Trinh et al.) offenbaren geruchsabsorbierende Zusammensetzungen, die auf der Haut verwendet werden können. Die Zusammensetzungen enthalten Cyclodextrin, das ein Molekül darstellt, welches Geruchsmoleküle komplexieren kann. Die Zusammensetzungen schließen auch ein Parfüm ein, das Cuminalkohol sein kann. Beide Patente lehren, dass Parfüms in der Zusammensetzung eine Tendenz zum Komplexieren mit Cyclodextrinen aufweisen.
- OPSYKE, D.L.J.: "FRAGRANCE RAW MATERIALS MONOGRAPHS. CUMINYL ALCOHOL" FOOD AND COSMETICS TOXICOLOGY, Band 12, Suppl., 1974, Seite 871 offenbart kosmetische Hautpflegezusammensetzungen (Seife, Lotionen, Cremes und Parfüm), die 0,001 bis 0,4 Gew.-% Cuminylalkohol umfassen.
- Die vorliegende Erfindung schließt eine kosmetische Hautpflegezusammensetzung ein, umfassend:
- (a) 0,001 bis 50 Gew.-% solubilisierten Cuminalkohol der Formel I:
- (b) einen kosmetisch verträglichen Träger.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen stellen verstärkte Keratinocyten-Differentiation und verstärkt Lipidproduktion und verbesserte Glucose- und Ascorbataufnahme bereit, wodurch eine verbesserte Sperrfunktion erhalten wird. Folglich führt dies zu vermindertem Auftreten von Linien, Falten und gealterter Haut, verbesserter Hautfarbe, kosmetischer Behandlung von trockener oder lichtgeschädigter Haut, Verbesserung in Hautglanz und Klarheit, und im Finish der Haut, und der Gesamtgesundheit, und dem jugendlichen Aussehen der Haut.
- Alle Mengen sind in der fertigen Zusammensetzung auf das Gewicht bezogen, sofern nicht anders ausgewiesen.
- Der, wie hierin, verwendete Begriff "Haut" schließt die Haut auf dem Gesicht, Nacken, Brust, Rücken, Armen, Beinen, Händen und Kopfhaut ein.
- Der wie hierin verwendete Begriff "solubilisiert" bedeutet, dass mindestens 90% Cuminalkohol, der in der Endzusammensetzung vorliegt, solubilisiert ist.
- Cuminalkohol hat die nachstehende Strukturformel:
- Cuminalkohol kann von Sigma erhalten werden.
- Cuminalkohol wird in die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in einer Menge von 0,001 bis 50% eingearbeitet. Um vorzugsweise Vorteile der Zusammensetzung bei einem Minimum von Kosten zu maximieren, wird Cuminalkohol in einer Menge von 0,001 bis 10%, besonders bevorzugt 0,001 bis 5%, eingeschlossen.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung umfasst auch einen kosmetisch verträglichen Träger, der als ein Verdünnungsmittel, Dispersant oder Träger für den Cuminalkohol in der Zusammensetzung wirkt, sodass seine Verteilung erleichtert wird, wenn die Zusammensetzung auf die Haut aufgetragen wird. Cuminalkohol muss solubilisiert und unkomplexiert sein, um die Vorteile an die Haut abzugeben. Das Durchdringen des Stratum corneums würde für die Wirkung wesentlich sein. Cuminalkohol kann für eine Toner-Zusammensetzung in Alkohol gelöst werden. Vorzugsweise sind die Zusammensetzungen Öl-in-Wasser-Emulsionen, worin der Cuminalkohol in einer Ölphase gelöst wird. Die Emulsionen enthalten vorzugsweise mindestens 80 Gew.-% Wasser auf das Gewicht des Trägers. Vorzugsweise ist die Wassermenge mindestens 50 Gew.-% der erfindungsgemäßen Zusammensetzung, besonders bevorzugt 60-80 Gew.-% auf das Gewicht der Zusammensetzung.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist unter den vorteilhaften Wirkungen von Cuminalkohol seine Fähigkeit, die Glucose- und Ascorbinsäure-Aufnahme in Hautzellen zu verstärken. Obwohl Cuminalkohol die Aufnahme von endogener Glucose und Ascorbinsäure erhöht, kann diese Aufnahme durch Zugeben von Glucose, Ascorbinsäure oder einer Verbindung, die dafür bekannt ist, dass sie in der Haut zu Glucose oder Ascorbinsäure zerfällt, zu der Zusammensetzung weiter erhöht werden.
- Verbindungen, die in der Haut zerfallen und Glucose bereitstellen, schließen Glucosamin, Glucoseglutamat, Galactose, Lactose, Saccharose und Glucosephosphatester ein, sind jedoch nicht darauf begrenzt.
- Verbindungen, die in der Haut zerfallen und Ascorbinsäure bereitstellen, schließen Palmitinsäureascorbylester, Stearinsäureascorbylester, Tetraisopalmitinsäureascorbylester, Magnesiumascorbylphosphat, Natriumascorbylmonophosphat, Ascorbinsäurepolypeptid ein, sind jedoch nicht darauf begrenzt.
- Dieser bevorzugte wahlweise Bestandteil ist in die Zusammensetzungen in einer Menge von 0,001 bis 10%, vorzugsweise 0,01 bis 10%, besonders bevorzugt 0,1 bis 5%, eingeschlossen.
- Eine besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält Glucose und/oder Ascorbinsäure, weil diese zur Aufnahme ohne zusätzlichen Metabolismus in die Haut verfügbar sind.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen schließen vorzugsweise Sonnenschutzmittel zum Senken des Aussetzens der hautschädlichen UV-Strahlen ein.
- Sonnenschutzmittel schließen jene Materialien ein, die üblicherweise angewendet werden, um Ultraviolettlicht zu blockieren. Erläuternde Zusammensetzungen sind Derivate von PABA, Cinnamate und Derivate von Salicylat (die von Salicylsäureferulylester verschieden sind). Beispielsweise können Methoxyzimtsäureoctylester und 2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon (auch bekannt als Oxybenzon) verwendet werden. Methoxyzimtsäureoctylester und 2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon sind kommerziell unter den Handelsmarken Parsol MCX bzw. Benzophenone-3 erhältlich. Die exakte Menge an in den Emulsionen angewendetem Sonnenschutzmittel kann in Abhängigkeit von dem vor der UV-Strahlung der Sonne erwünschten Schutzgrad variieren.
- Ein Öl oder öliges Material kann zusammen mit einem Erweichungsmittel vorliegen, um entweder eine Wasser-in-Öl- Emulsion oder eine Öl-in-Wasser-Emulsion in großer Abhängigkeit von dem mittleren hydrophilen-lipophilen Ausgleich (HLB) des angewendeten Erweichungsmittels bereitzustellen. Anteile von solchen Erweichungsmitteln können im Bereich von etwa 0,5% bis etwa 50%, vorzugsweise zwischen etwa 5% bis 30 Gew.-%, der Gesamtzusammensetzung liegen. Erweichungsmittel können in solche allgemeinen Kategorien, wie Ester, Fettsäuren und Alkohole, Polyole und Kohlenwasserstoffe eingeteilt werden.
- Ester können Mono- oder Diester sein. Annehmbare Beispiele für Fettsäurediester schließen Adipinsäuredibutylester, Sebacinsäurediethylester, Dimersäurediisopropylester und Bernsteinsäuredioctylester ein. Annehmbare verzweigtkettige Fettsäureester schließen Myristinsäure-2-ethyl-hexylester, Stearinsäureisopropylester und Palmitinsäureisostearylester ein. Annehmbare dreibasige Säureester schließen Trilinoleinsäureisopropylester und Zitronensäuretrilaurylester ein. Annehmbare geradkettige Fettsäureester schließen Palmitinsäurelaurylester, Milchsäuremyristylester und Ölsäurestearylester ein. Bevorzugte Ester schließen Coco-Caprylat/Caprat (ein Gemisch von Coco-Caprylat und Coco-Caprat), Propylenglycolmyristyletheracetat, Addipinsäurediisopropylester und Octansäurecetylester ein.
- Geeignete Fettalkohole und Säuren schließen jene Verbindungen mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen ein. Besonders bevorzugt sind solche Verbindungen wie Cetyl-, Myristyl-, Palmityl- und Stearylalkohole und Säuren.
- Unter den Polyolen, die als Erweichungsmittel dienen können, sind lineare und verzweigtkettige Alkylpolyhydroxylverbindungen. Beispielsweise sind Propylenglycol, Sorbit und Glycerin bevorzugt. Auch verwendbar sein können die polymeren Polyole, wie Polypropylenglycol und Polyethylenglycol. Butylen und Propylenglycol sind auch besonders bevorzugt als Eindringverstärker.
- Beispielhafte Kohlenwasserstoffe, die als Erweichungsmittel dienen können, sind jene mit Kohlenwasserstoffketten von etwa 12 bis 30 Kohlenstoffatomen. Spezielle Beispiele schließen Mineralöl, Vaseline, Squalen und Isoparaffine ein.
- Eine weitere Kategorie von funktionellen Bestandteilen innerhalb der erfindungsgemäßen kosmetischen Zusammensetzungen sind Verdickungsmittel. Ein Verdickungsmittel wird gewöhnlich in Mengen von etwa 0,1 bis 20 Gewichtsprozent, Vorzugsweise etwa 0,5% bis 10 Gewichtsprozent der Zusammensetzung vorliegen. Beispielhafte Verdickungsmittel sind vernetzte Polyacrylatmaterialien, die unter der Handelsmarke Carbopol von der B. F. Goodrich Company erhältlich sind. Gummis können angewendet werden, wie Xanthan, Carrageenan, Gelatine, Karaya, Pektin und Johannisbrotbaumgummi. Unter bestimmten Umständen kann die verdickende Funktion durch ein Material erfolgen, das auch als ein Silikon oder Erweichungsmittel wirkt. Beispielsweise haben Silikongummis oberhalb 10 Centistokes und Ester, wie Stearinsäureglycerinester, duale Funktionalität.
- Pulver können in die erfindungsgemäße kosmetische Zusammensetzung eingearbeitet werden. Diese Pulver schließen Kreide, Talkum, Kaolin, Stärke, Smectittone, chemisch modifiziertes Magnesiumaluminiumsilikat, organisch modifizierten Montrhorrillonitton, hydriertes Aluminiumsilicat, pyrogenes Siliciumdioxid, Aluminium-Stärke, Octenylsuccinat und Gemische davon ein.
- Andere in geringer Menge vorliegende Hilfskomponenten können auch in die kosmetischen Zusammensetzungen eingearbeitet werden. Diese Bestandteile können färbende Mittel, Opazitätsmittel und Parfums einschließen. Mengen von diesen anderen in geringer Menge vorliegenden Hilfskomponenten können im Bereich von etwa 0,001% bis zu 20 Gewichtsprozent der Zusammensetzung liegen.
- Beim Anwenden wird eine kleine Menge der Zusammensetzung, beispielsweise 1 bis 100 ml, aus einem geeigneten Behälter oder Applikator auf exponierte Flächen der Haut aufgetragen und falls notwendig wird sie dann darüber verteilt und/oder unter Verwendung der Hand oder Finger, oder einer geeigneten Vorrichtung in die Haut eingerieben.
- Die kosmetische, hautkonditionierende Zusammensetzung der Erfindung kann als eine Lotion eine Creme formuliert werden. Die Zusammensetzung kann in einem geeigneten Behälter, geeignet für seine Viskosität und durch den Verbraucher beabsichtigte Verwendung, verpackt werden. Beispielsweise kann eine Lotion oder Creme in eine Flasche oder einen Roller-Applikator oder eine mit Treibmittel betriebene Aerosolvorrichtung oder einen Behälter, ausgestattet mit einer Pumpe, die zur Fingerbetätigung geeignet ist, verpackt werden. Wenn die Zusammensetzung eine Creme ist, kann sie einfach in einer nichtverformbaren Flasche oder einem Quetschbehälter, wie einer Tube oder mit Deckel versehenen Dose, gelagert werden. Die Erfindung stellt folglich auch einen verschlossenen Behälter bereit, der eine wie hierin definierte, kosmetisch verträgliche Zusammensetzung enthält.
- Die nachstehenden, speziellen Beispiele erläutern die Erfindung zusätzlich, jedoch ist die Erfindung nicht darauf begrenzt.
- Normale humane Keratinocyten, isoliert aus neonataler Vorhaut durch Trypsin-Behandlung, wurden in Dulbecco's modifiziertem Eagle-Medium (DMEM, Life Technologies, Grand Island, New York) mit 10%-igem fötalem Rinderserum in Gegenwart von bestrahlten Maus-Fibroblasten zum Herstellen von sich teilenden Keratinocytenkolonien wachsen lassen. Die Zellen wurden bis zu ihrer zweiten Passage inkubiert und zur späteren Verwendung bei -70ºC gelagert. Alle Inkubationen fanden bei 37ºC mit 5% CO&sub2; statt. Gefrorene Keratinocyten der zweiten Passage wurden aufgetaut und in T-175 Kolben (Corning, Corning, New York) mit DMEM in Platten angeordnet und für fünf Tage wachsen lassen. Nach Erreichen von 80% Zusammenfluss wurden sie tryptinisiert und in 6-Vertiefungs- Platten, die Keratinocyten-Wachstumsmedium (KGM, Clonetics, San Diego, CA) mit 0,15 mM Calcium enthalten, beimpft.
- Keratinocyten wurden in KGM (2 ml pro Vertiefung) bei 0,2 Millionen Zellen/Platte in 6-Vertiefungs-Platten angeordnet und vier oder fünf Tage wachsen lassen, bis die Zellen ungefähr 20% Zusammenfluss erreichten. Nach Entfernen des alten Mediums wurden 2 ml frisches KGM zu jeder Vertiefung, gegeben und 10 ul Maisöl, enthältend 0, 2,5 oder 5% Cuminalkohol, wurden auf der Oberfläche des Mediums jeden Tag für drei Tage angeordnet. Eine Reihe von dreifachen Vertiefungen wurde unbehandelt gelassen, um als Kontrolle zu dienen. Nach drei Tagen Inkubation wurden die Zellen sorgfältig mit Phosphat-gepufferter Salzlösung (PBS, 10 mlvi Natriumphosphat, 138 mlvi Natriumchlorid, 2,7 mlvi Kaliumchlorid, pH 7,4) gewaschen und 2 Stunden bei -70ºC angeordnet. Die Zellen wurden dann in zwei Stunden auftauen lassen.
- Der DNA-Gehalt der Zellen wurde durch Anwendung von DNA-Bindungsfluorophor, Bis-benzimidazol (Hoechst 33258) und Messen der spezifischen Fluoroeszenz von dem DNA-gebundenen Fluorophor (360 nm Anregung, 450 nm Emission) quantifiziert.
- Zelluläre TG-1-Spiegel wurden durch Anwenden eines Transglutaminase-1 (TG-1), spezifischen monoklonalen Antikörpers als dem primären Antikörper (BC1, Amersham, GB) und einem Peroxidase-markierten Kaninchen-Anti-Maus-IgG als dem sekundären Antikörper (Amersham, GB) bestimmt. Die Platten wurden bei Raumtemperatur mit 5% fettarmer Milch in Tris-gepufferter Salzlösung (TBS, 10 mM Tris, 150 mM NaCl, pH 8,0) für eine Stunde blockiert, gefolgt von Inkubation für 2 Stunden mit dem primären Antikörper 8 (1 : 4000 Verdünnung) in 1% Milch/TBS bei Raumtemperatur. Nach Spülen der Platten für dreimal mit 1% Milch/TBS, enthalten 0,05% Tween 20 (Bio-Rad, Hercules, CA), wurden die Platten mit einer 1 : 4000 Verdünnung des sekundären Antikörpers bei Raumtemperatur für zwei Stunden inkubiert. Die Platten wurden dann dreimal mit 1% Milch/0,05% Tween 20/TBS und dreimal mit PBS gespült.
- Die Farbe wurde durch Inkubation mit o-Phenylendiamin (Sigma, 5t. Louis, MO) und Wasserstoffperoxid (Sigma), gelöst in einem 1 : 1-Gemisch von 0,2 M zweibasigem Natriumphosphat (Sigma) und 0,1 M Zitronensäure bei pH 5,0 (Sigma), entwickelt. Die Lösungen wurden in 4 ml Kunststoff- Küvetten (Fisher Scientific, Pittsburgh PA) überführt und die Absorbtion wurde bei 492 nm an einem Ultraspekt 3000 Spektrophotometer (Pharmacia, Piscataway NJ) gelesen und die TG-1-Spiegel wurden als Absorption/DNA-Fluoroszenz ausgedrückt.
- Keratinocyten wurden in KGM (2 ml pro Vertiefung) bei 0,2 Millionen pro 6-Vertiefungs-Platten angeordnet und fünf Tage wachsen lassen, bis ungefähr 20% Zusammenfluss erreicht war. Die Zellen wurden zugeführt und mit Cuminalkohol, wie vorstehend beschrieben, behandelt. Nach drei Tagen Behandlung wurden die Zellen zweimal mit PBS gespült, durch Zugeben von 3 ml 0,1 N NaOH (Fisher) zu jeder Vertiefung und Abkratzen mit einem Gummiwischer geerntet. Die Überstände wurden zu 16 · 100 mm-Reagenzglasröhrchen mit einer Teflonbeschichteten Kappe überführt und eine Stunde bei 70ºC inkubiert. Nach Kühlen auf Raumtemperatur wurde eine aliquote Menge von 50 ul zur Proteinbestimmung (Pierce BCA-Assay, Rockford IL) entfernt. Zu jedem Röhrchen wurden 320 ul 1 N HCl und 2,5 ml Chloroform gegeben und die Röhrchen gut vermischt. Die Röhrchen wurden dann in einem Trockner angeordnet und 30 Minuten gerührt. Die Gemische wurden dann 10 Minuten bei 2000 · g zentrifugiert.
- Zwei Milliliter Chloroform wurden aus der organischen Phase entfernt und in einem Autosampler-Fläschchen angeordnet. Die Proben wurden dann unter N&sub2; getrocknet; in 60 ul Chloroform : Methanol 2 : 1 resuspendiert und in ein. Autosampler-Einschubmikroröhrchen überführt, das in einem weiteren Autosampler-Fläschchen, welches verschlossen war, angeordnet wurde. Vierzig ul der Probe wurden mit Punkten (Camag Automatic TLC Sampler III, Wilmington, NC) auf Kieselgel-DC- Platten (Whatman 4807-700) aufgetragen und die Platten wurden in horizontalen Kammern (Camag) unter Verwendung der nachstehenden Lösungsmittelsysteme entwickelt: 1. 95 : 4,5 : 0,5 Chloroform, Methanol, Essigsäure und 2. 60 : 40 : 2 Hexan, Essigsäureethylester, Essigsäure. Nach Eintauchen in 10%- Kupfersulfat in 8%-Phosphorsäure wurden die Platten bei 165ºC für 20 Minuten verkohlt und dann in einem Densitometer (Camag TLC Scanner II) gelesen.
- Keratinocyten wurden in KGM-Medium bei entweder 0,5 oder 1 Million Zellen/Platten in 6-Vertiefungs-Platten angeordnet und 4 Tage inkubiert. Das Medium wurde dann belüftet und die Vertiefungen wurden zweimal mit Phosphat-gepufferter Salzlösung (PBS) gespült, dann wurden die Platten (1 ml/Vertiefung) für 24 Stunden inkubiert. Das Medium wurde mit frischem KBM ersetzt, 10 ul Maisöl, enthaltend. Cuminalkohol bei verschiedenen Konzentrationen, wurden zugegebenen und die Zellen wurden inkubieren lassen (4 Tage bei 37ºC), bevor 2 uCl ³H 2-Desoxy-Glucose (Amersham, GB) zu jeder Vertiefung gegeben wurden. Die Proben wurden dann 1 Stunde inkubiert. Das Medium wurde belüftet und die Vertiefungen wurden dreimal mit PBS vor der Zugabe von 500 ul 0,1 N NaOH/Vertiefung gespült. Nach 10 Minuten Rühren auf einem Schüttler wurde eine aliquote Menge von 25 ul zur Proteinanalyse entfernt und 200 ul wurden zu einem Scintillationsfläschchen, enthaltend 5 ml Scintillationscocktail (Scintiverse) überführt und das Zählen wurde an einem Beckman- Zählet ausgeführt. ³H-Glucose-Aufnahme-Ergebnisse wurden als CPM/ug Protein ausgedrückt.
- Für diesen Versuch wurden Keratinocyten der dritten Passage in einem KGM-Medium (Clonetics, CA), enthaltend 0,15 mM Calcium, angeordnet. Etwa 80 000 Zellen wurden in jede Vertiefung von 6 Vertiefungen von Zellkultur-behandelten Platten angeordnet und wurden 5 Tage wachsen lassen, bis die Zellen etwa 60-70% Zusammenfluss erreichten.
- Die Zellen wurden dann in frisches KBM gewechselt und wurden mit 5% Cuminalkohol, verabreicht in Maisöl (dosiert 10 ul Maisöl + Wirkstoff bei ausgewiesener Konzentration/2 ml Medien), behandelt. Nach 4 Stunden Inkubation wurden 0,1 uCi/ml L-¹&sup4;C-1-Ascorbinsäure (Amersham, GB) und 50 Einheiten Ascorbinsäureoxidase (Sigma) zu jeder Vertiefung gegeben und eine Stunde weiter inkubiert. Das Medium wurde belüftet und die Vertiefungen wurden dreimal mit PBS vor der Zugabe von 500 ul 0,1 N NaOH/Vertiefung gespült. Nach 10 Mifluten Belüftung am Schüttler wurden 25 ul aliquote Menge zur Proteinanalyse entfernt und 200 ul wurden zu Scintillationsfläschchen, enthaltend 5 ml Scintivers, überführt. Das Zählen wurde an einem Beckman-Zähler (Modell LS 5801) durchgeführt. Die Ascorbinsäure-Aufnahme-Ergebnisse wurden als CPM/ug Protein ausgedrückt.
- Die in den nachstehenden Beispielen verwendeten Konzentrationen sind Cuminalkohol in einem Maisöltröpfchen. Die In-Vitro-Konzentration kann nicht für die In-Vivo-Konzentration relevant sein, weil es kein Verteilen zwischen Öl und Kulturmedium gibt und die Mediumkonzentration des Wirkstoffs nicht die Öltröpfchen-Konzentration des Wirkstoffs ist. Damit der Cuminalkohol seine Wirkung auf kultivierte Zellen entfaltet, muss er aus dem Maisöl heraus in das Kulturmedium diffundieren, wo er dann für die Zellen zugänglich ist. Die Cuminalkohol-Konzentration in dem Kulturmedium ist deshalb beträchtlich weniger als die Konzentration in dem Maisöltröpfchen.
- Dieses Beispiel untersuchte die Wirkung von Cuminalkohol auf Glucose-Aufnahme in menschlichen Keratinocyten. Die erhaltenen Ergebnisse werden in Tabelle 1 zusammengefasst. Tabelle 1
- Es wird aus den Ergebnissen in Tabelle 1 ersichtlich, dass mit Cuminalkohol behandelte, menschliche Keratinocyten im Wesentlichen erhöhte Glucoseaufnahme (mit Erhöhungen von 185 bzw. 206%) im Vergleich zu unbehandelten Kontrollzellen zeigten.
- Dieses Beispiel untersuchte die Wirkung von Cuminalkohol auf die Transglutaminase-Expression und Ceramid- Produktion. Die erhaltenen Ergebnisse werden in Tabellen 2 und 2A zusammengefasst. Tabelle 2 Tabelle 2A
- Es wird aus den Ergebnissen in Tabellen 2 und 2A ersichtlich, dass mit Cuminalkohol bei 2,5 und 5% behandelte, menschliche Keratinocyten erhöhte Expression von Transglutaminase-1, ein Marker zu Differentiation und erhöhter Expression von Ceramiden im Vergleich mit unbehandelten Kontrollzellen, zeigte.
- Dieses Beispiel untersuchte die Wirkung von Cuminalkoholen auf die Ascorbataufnahme in menschlichen Keratinocyten. Die erhaltenen Ergebnisse werden in Tabelle 3 zusammengefasst. Tabelle 3
- Es wird aus den Ergebnissen in Tabelle 3 ersichtlich, dass mit Cuminalkohol bei 5% Maisöl behandelte, menschliche Keratinocyten signifikant erhöhte Aufnähme von Ascorbat im Vergleich mit unbehandelten Kontrollzellen zeigten.
- Dieses Beispiel untersuchte die Wirkung von Cuminalkohol auf Transglutaminase und Ceramid-Expression. Die erhaltenen Ergebnisse werden in Tabellen 4A und 4B zusammengefasst. Tabelle 4A Tabelle 4B
- Es wird aus den Ergebnissen in Tabellen 4A und 4B ersichtlich, dass mit Cuminalkohol behandelte humane Keratinocyten eine signifikante Erhöhung von Transglutaminase-1- Expression und Ceramid-Produktion zeigten. Die Inaktivität von niederen Konzentrationen kann, wie in den unmittelbar vorangehenden Beispielen in dem Absatz ausgewiesen, erklärt werden.
- Beispiel 5 erläutert örtliche erfindungsgemäße Zusammensetzungen. Die Zusammensetzungen können in herkömmlicher Weise verarbeitet werden. Sie sind zur kosmetischen Verwendung geeignet. Insbesondere sind die Zusammensetzungen zur Auftragung auf faltige, raue, fleckige, gealterte und/ oder UV-geschädigte Haut, und/oder trockene Haut, und postmenopausale Haut, um das Aussehen und Anfühlen davon zu verbessern, sowie zur Auftragung auf gesunde Haut, um deren Verschlechterung zu verhindern oder zu verzögern, geeignet.
- BESTANDTEIL % Gewicht/Gewicht
- Desionisiertes Wasser auf 100
- Carbomer 0,30
- Dinatrium-EDTA 0,10
- Glycerin 3,00
- Polysorbat 20 2,50
- Butylenglycol 2,00
- Methylparaben 0,30
- Triethanolamin 99% 0,30
- Cuminalkohol 2,00
- Myristinsäureisopropylester 5,00
- Palmitinsäureoctylester 3,00
- Cetylalkohol; 1,00
- Dimethicone, 100 cSt 0,50
- Bienenwachs 0,30
- Propylparaben 0,10;
- Germall II 0,10
- Duftstoff 0,10
- BESTANDTEIL % Gewicht/Gewicht
- Desionisiertes Wasser auf 100
- Xanthan-Gummi 0,20
- Dinatrium-EDTA 0,10
- Glycerin 5,00
- Butylenglycol 2,00
- Methylparaben 0,30
- Cuminalkohol 2,00
- Myristinsäureisopropylester 5,00
- Palmitinsäureoctylester 3,00
- Cetylalkohol 1,00
- Dimethicone, 100 cSt 0,50
- Steareth-2 0,40
- Steareth-21 3,00
- Propylparaben 0,10
- Germall II 0,10
- Duftstoff 0,10
- BESTANDTEIL % Gewicht/Gewicht
- Desionisiertes Wasser auf 100
- Dinatrium-EDTA 0,10
- Glycerin 3,00
- Propylenglycol 2,00
- Natriumchlorid 0,70
- Methylparaben 0,30
- Cyclomethicon 14,00
- Cuminalkohol 2,00
- Myristinsäureisopropylester 5,00
- Palmitinsäureoctylester 3,00
- Dimethicone-Copolyol 2,50
- Dimethicone, 100 cSt 0,50
- Bienenwachs 0,30
- Propylparaben 0,10
- Germall II 0,10
- Duftstoff 0,10
- Gesamt → 100,00
- BESTANDTEIL % Gewicht/Gewicht
- Desionisiertes Wasser auf 100
- Butylenglycol 5,00
- PPG-5-Ceteth 20 5,00
- Glycerin 3,00
- Carbomer 1,20
- Triethanolamin 99% 1,20
- Cuminalkohol 2,00
- Ascorbinsäure 1,00
- Methylparaben 0,30
- Polysorbat 20 0,25
- Dinatrium-EDTA 0,10
- Germall II 0,10
- BESTANDTEIL % Gewicht/Gewicht
- Cyclomethicone auf 100
- Cuminalkohol 1,00
- Myristinsäureisopropylester 5,00
- Palmitinsäureoctylester 3,00
- Polyglycerin-6-Dioleat 5,00
- Butylenglycol 4,00
- Dimethicone, 100 cSt 5,00
- Bienenwachs 0,30
- Propylparaben 0,20
- Duftstoff 0,10
- Gesamt → 100,00
- BESTANDTEIL % Gewicht/Gewicht
- Desionisiertes Wasser auf 100
- Alkohol SDA40B 30,00
- Butylenglycol 5,00
- PPG-5-Ceteth 20 5,00
- Glycerin 3,00
- Carbomer 1,20
- Triethanolamin 99% 1,20
- Cuminalkohol 1,00
- Methylparaben 0,30
- Polysorbat 20 0,25
- Dinatrium-EDTA 0,10
- Germall II 0,10
Claims (10)
1. Kosmetische Hautpflegezusammensetzung, umfassend:
(a) 0,001 bis 50 Gew. -% solubilisierten Cuminalkohol der
Formel I:
(b) Glucose, Ascorbinsäure oder eine Verbindung, die
dafür bekannt ist, dass sie in der Haut zu Glucose oder
Ascorbinsäure zerfällt; und
(c) einen kosmetisch verträglichen Träger.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, die weiterhin eine
Ascorbat-Verbindung, ausgewählt aus Ascorbinsäure,
Palmitinsäureascorbylester, Stearinsäureascorbylester,
Tetraisopalmitinsäureascorbylester, Magnesiumascorbylphosphat,
Natriumascorbylmonophosphat, Ascorbinsäurepolypeptid, umfasst.
3. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
die weiterhin eine Glucose-Verbindung; ausgewählt aus
Glucose, Glucosamin, Glucoseglutamat, Galactose, Lactose,
Saccharose und Glucosephosphatestern, umfasst.
4. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
worin die Zusammensetzung eine Öl-in-Wasser-Emulsion
darstellt und Cuminalkohol in der Ölphase solubilisiert ist.
5. Kosmetisches Verfahren zum Behandeln von gealterter,
lichtgeschädigter, trockener, mit Linien durchzogener oder
faltiger Haut, wobei das Verfahren Auftragen der
Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche auf die
Haut umfasst.
6. Kosmetisches Verfahren zum Verbessern der Sperrfunktion
der Haut, wobei das Verfahren Auftragen der
Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche auf die Haut
umfasst.
7. Kosmetisches Verfahren zum Verbessern von Keratinocyten-
Differentiation, wobei das Verfahren Auftragen der
Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche auf die
Haut umfasst.
8. Kosmetisches Verfahren zum Verbessern der Lipid-Erzeugung
durch Keratinocyten, wobei das Verfahren Auftragen der
Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche auf
die Haut umfasst.
9. Kosmetisches Verfahren zum Verbessern der Glucoseaufnahme
durch Keratinocyten, wobei das Verfahren Auftragen der
Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche auf
die Haut umfasst.
10. Kosmetisches Verfahren zum Verbessern der
Ascorbat-Aufnahme durch Keratinocyten, wobei das Verfahren Auftragen
der Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche
auf die Haut umfasst.
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