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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Motorbaugruppe mit einem Motor und einem Drehzahluntersetzungsmechanismus
zum Antreiben eines Scheibenwischers mit einem solchen Aufbau, dass
die Motorbaugruppe einfach an einem Wischerrahmen befestigt werden
kann.
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Bei einer herkömmlichen Motorbaugruppe mit
einem Getriebegehäuse,
in dem der Untersetzungsmechanismus zum Untersetzen einer Drehzahl eines
Motors aufgenommen ist, ist das Getriebegehäuse für gewöhnlich durch einen Formgebungsprozess,
wie z. B. einen Aluminiumspritzgießen oder Kunstharzformgebung,
gefertigt. Da es notwendig ist, ein Wellenloch auszubilden, durch
welches eine Ausgabewelle des Untersetzungsmechanismus so gehalten
wird, dass sie das Getriebegehäuse
durchdringt, wird das Getriebegehäuse bevorzugter Weise in einer
solchen Weise ausgebildet, dass die zum Formgebungsprozess verwendeten
Formen in einer Axialrichtung der Ausgabewelle trennbar sind.
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Andererseits ist, wie in 9 gezeigt ist, das Getriebegehäuse mit
Installationsfüßen 104 zum
Befestigen der Motorbaugruppe versehen. Die Installationsfüße 104 sind
an einem ebenen Flächenabschnitt 102A des
Rahmens 102 befestigt, der einen rechteckigen Querschnitt
mit einer offenen Seite hat. Jeder Installationsfuß 104 ist
mit einem Durchgangsloch 108 versehen, in welches eine
Schraube 106 zum Befestigen an dem Rahmen 102 eingesetzt
wird. Das Durchgangsloch 108 ist so ausgebildet, dass es sich
in der gleichen Richtung erstreckt, in der die Formen in Hinsicht
auf ein einfaches Auseinandernehmen der Formen nach dem Formgeben
getrennt werden. Wenn das Getriebegehäuse 100 an dem ebenen
Flächenabschnitt 102A des
Rahmens 102 durch die Schraube 106 und eine Mutter 110 befestigt
ist, ist es mit Hinsicht auf eine Festigkeit des Rahmens 120 vorzuziehen,
dass der ebene Flächenabschnitt 102A,
wie in 10 gezeigt ist,
der Ausgabewelle des Untersetzungsmechanismus parallel gegenübersteht,
um die Wischvorrichtung zu stützen.
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In dem Fall, in dem das Getriebegehäuse 100 so
an dem ebenen Flächenabschnitt 102A befestigt
ist, dass er der Ausgabewelle des Untersetzungsmechanismus parallel
gegenübersteht,
kann das Getriebegehäuse 100,
wie in JP-U-5-40063
gezeigt ist, getrennt mit einer Klammer vorgesehen sein, die durch
Pressformen einer Platte in eine gegebene Form gefertigt ist. Dies
verursacht jedoch ein Problem darin, dass mehr Herstellungszeit
und Komponententeile erforderlich sind, wodurch sich mehr Herstellungskosten
ergeben.
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Ferner können zur Lösung des vorgenannten Problems
die Durchgangslöcher 112 in
dem Getriebegehäuse 100 nicht
einfach durch obere und unter Formen ausgebildet werden, wenn das
Getriebegehäuse 100 einstückig mit
Installationsfüßen 114 versehen
ist, die Durchgangslöcher 112 haben,
die sich senkrecht zu der Ausgabewelle des Getriebegehäuses 100 erstrecken,
wie dies in 10 gezeigt ist.
In diesem Fall wird zum Ausbilden der Durchgangslöcher 112 in
den Formen ein sich bewegender Kern notwendig, so dass die Konstruktion
der Formen kompliziert wird.
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Ferner muss, als ein Prozess zum
Befestigen des Getriebegehäuses 100 an
den Rahmen 102, während
die Mutter
110 in einer Hand gehalten wird, die Schraube 106 zunächst in
das Durchgangsloch 112 eingesetzt werden und dann provisorisch
in die Mutter 110 geschraubt werden. Dann wird die Schraube 106 mit
der Mutter 110 mit Hilfe eines Befestigungswerkzeugs fest
befestigt. Als ein Ergebnis wird nicht nur der Befestigungsprozess
beschwerlich, sondern es ist auch möglich, dass die Mutter 110 während der
Befestigungsarbeit herabfällt.
Die Druckschrift FR-A-2761318
zeigt des Oberbegriff von Ansprüchen
1 und 2.
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Die vorliegende Erfindung wurde in
Hinsicht auf die vorgenannten Probleme getätigt und es ist eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, eine Motorbaugruppe mit einem Untersetzungsmechanismus zu
schaffen, bei der ein Installationsfuß mit einem nahezu senkrecht
zu einer Achse einer Ausgabewelle des Untersetzungsmechanismus ausgebildeten Durchgangsloch
einstückig
mit einem Getriebegehäuse
ausgebildet ist, ohne einen speziellen Bewegungskern zu verwenden.
Als ein Ergebnis wird, während
die Herstellungskosten geringer werden, eine Arbeit zum Befestigen
des Getriebegehäuses an
den Rahmen einfacher.
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Um die vorgenannte Aufgabe zu lösen, besteht
die Motorbaugruppe aus einem Motor, einem Untersetzungsmechanismus
mit einer Ausgabewelle und einem Gehäuse mit einem Installationsabschnitt zum
Aufnehmen des Untersetzungsmechanismus, so dass die Ausgabewelle
dieses durchdringt. Das Gehäuse
ist durch ein Paar Formen, die in Axialrichtung der Ausgabewelle
getrennt sind, einstückig
mit dem Installationsabschnitt ausgebildet.
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Der Installationsabschnitt besteht
aus einer Seitenfläche,
die mit einer Auflagefläche
des Rahmens in Flächenkontakt
kommt, einem ersten Aussparungsabschnitt zum Halten einer Mutter,
dessen gesamte innere Fläche
zumindest an einer Seite des Gehäuses
in der Axialrichtung der Ausgabewelle geöffnet ist und einem zweiten
Aussparungsabschnitt zum Einsetzen einer Schraube, dessen gesamte
innere Fläche
an der anderen Seite des Gehäuses
in der Axialrichtung der Ausgabewelle geöffnet ist, und der sich von
der Seitenfläche
zu dem ersten Aussparungsabschnitt nahezu senkrecht zu der Axialrichtung
der Ausgabewelle erstreckt.
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Da gemäß der vorgenannten Konstruktion die
inneren Flächen
der ersten und zweiten Aussparungsabschnitte jeweils in einer Trennrichtung
der Formen geöffnet
sind, da beispielsweise der erste Aussparungsabschnitt durch eine
obere Form ausgebildet werden kann, und der zweite Aussparungsabschnitt
durch eine untere Form ausgebildet werden, kann ein sich nahezu
senkrecht zu der Teilungsrichtung der Formen erstreckendes Durchgangsloch
als der zweite Aussparungsabschnitt zwischen dem ersten Aussparungsabschnitt
und dem Rahmen ausgebildet werden. Daher kann das Gehäuse durch
Einsetzen der Schraube durch ein Durchdringungsloch des Rahmens
in den zweiten Aussparungsabschnitt und durch Schrauben der Schrauben
in die in dem ersten Aussparungsabschnitt aufgenommene Mutter befestigt
werden.
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Wie vorstehend erwähnt ist,
kann das Durchgangsloch durch die obere und untere Form ausgebildet
sein, ohne einen sich bewegenden Kern zu verwenden, selbst wenn
der das Durchgangsloch bildende zweite Vertiefungsabschnitt nahezu
senkrecht zu der Axialrichtung der Ausgabewelle geformt ist. Als
ein Ergebnis kann das Gehäuse
bei geringeren Kosten einfacher hergestellt werden.
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Bevorzugter Weise hat die Innenfläche eine Mutternhaltefläche, die
nur zu der einen Seite des Gehäuses
in einer der Schwerkraft entgegengesetzten Richtung geöffnet ist,
so dass durch ledigliches Fallenlassen der Mutter in den ersten
Vertiefungsabschnitt die Mutter durch ihr eigenes Gewicht in dem ersten
Vertiefungsabachnitt aufgenommen werden kann. Dies macht das Befestigen
einfacher.
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Ferner ist es vorzuziehen, dass die
Innenfläche
des ersten Vertiefungsabschnitts eine Rückhaltefläche hat, die mit einer Außenfläche der
Mutter in Kontakt kommt und verhindert, dass sich die Mutter zusammen
mit der Schraube dreht, wenn die Schraube in die Mutter geschraubt
wird. Diese Konstruktion dient dazu, das Gehäuse einfach an dem Rahmen zu befestigen,
ohne die Mutter in der Hand zu halten.
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Außerdem ist bevorzugter Weise
der erste Vertiefungsabschnitt an der Innenfläche einer zu dem zweiten Vertiefungsabschnitt
entgegengesetzten Seite mit einem konkaven Abschnitt versehen, an dem
ein Führungsende
der Schraube aufgenommen ist, wenn die Schraube so festgezogen wird,
dass sie die Mutter durchdringt. Mit dem konkaven Abschnitt kann
die Schraube in die Mutter eingeschraubt werden, selbst nachdem
das Führungsende
der Schraube die Mutter durchdrungen hat. Als ein Ergebnis kann
die Motorbaugruppe unabhängig
von einer Länge
der Schraube zuverlässig
an dem Rahmen befestigt werden. Weitere Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden ebenso wie Betriebsverfahren und die
Funktion der zugehörigen
Teile aus einer Studie der nachstehenden ausführlichen Beschreibung, den
anhängenden
Ansprüchen
und den Zeichnungen, die alle einen Teil dieser Anmeldung bilden,
ersichtlich. In den Zeichnungen ist
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1 eine
Draufsicht, die einen gesamten Aufbau der Wischvorrichtung mit einer
Motorbaugruppe gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
Vorderansicht, die den gesamten Aufbau der Wischvorrichtung mit
der Motorbaugruppe gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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3 eine
Draufsicht, die ein die Motorbaugruppe bildendes Getriebegehäuse gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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4 eine
Unteransicht, die das die Motorbaugruppe bildende Getriebegehäuse gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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5 eine
Seitenansicht, die das die Motorbaugruppe bildende Getriebegehäuse gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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6 eine
teilweise Explosionsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die
Motorbaugruppe gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung an einem Rahmen installiert ist;
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7 eine
Teilquerschnittsansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Motorbaugruppe
gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung an dem Rahmen installiert ist;
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8 eine
schematische Querschnittsansicht, die ein Formgebungsverfahren eines
die Motorbaugruppe bildenden Installationsfußes gemäß dem ersten Ausbildungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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9 eine
teilweise Explosionsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem eine
herkömmliche
Motorbaugruppe an einem Rahmen installiert ist;
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10 eine
teilweise Explosionsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem eine
andere herkömmliche
Motorbaugruppe an einem Rahmen montiert ist; und
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11 eine
teilweise Explosionsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem eine
Motorbaugruppe gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung an einem Rahmen installiert ist.
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Mit Bezugnahme auf 1 und 2 wird
im weiteren Verlauf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
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Eine Wischvorrichtung 10 hat
ein Paar Kippwellenhalter 12. Jeder Kippwellenhalter 12 ist
mit einem zylindrischen Abschnitt 14 versehen, in dem eine
Kippwelle 16 eingesetzt ist und der die Kippwelle 16 drehbar
stützt.
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Ein Kipphebel 18 ist an
einem Führungsende der
Kippwelle 16 befestigt, so dass die Kippwelle 16 gemäß einer
Schwenkbewegung des Kipparms 18 drehen kann.
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Installationslöcher 20 sind an Ecken
der entsprechenden Kippwellenhalter 12 ausgebildet. Die Wischvorrichtung 10 ist
an einer Fahrzeugkarosserie befestigt, indem die in die entsprechenden
Installationslöcher 20 eingesetzten
Schrauben angezogen werden, wie dies in 2 gezeigt ist.
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Jeder Kippwellenhalter 12 ist
an einer dem Installationsloch 20 gegenüberliegenden Seite mit einer
Verbindungswelle 22 versehen. Die Verbindungswelle 22 ist
eine Vollwelle mit einem kreisförmigen Querschnitt
und hat an ihrem Führungsende
einen ersten Verbindungsabschnitt 26, der in einen später beschriebenen
Rohrrahmen 24 gepasst wird.
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Die Verbindungsabschnitte 26 sind
jeweils mit Konkaven 28 versehen. Die Verbindungswelle 22 ist
nicht auf die Vollwelle mit kreisförmigem Querschnitt begrenzt,
sondern kann auch eine Rohrwelle mit ringförmigem Querschnitt sein.
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Der Rohrrahmen 24 hat an
beiden seiner Längsenden
einen der Verbindungswelle 22 entsprechenden zweiten Verbindungsabschnitt 30.
Der zweite Verbindungsabschnitt 30 hat einen ringförmigen Querschnitt
und ist an dem ersten Verbindungsabschnitt 26 der Verbindungswelle 22 durch
Verstemmen an den Stellen der Konkaven 28 gepasst und daran
befestigt.
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Der Rohrrahmen 24 hat eine
Installationsbasis 32 an einem längsgerichteten Mittelabschnitt.
Wie in 6 gezeigt ist,
hat die Installationsbasis 32 einen an einer Seite geöffneten
rechtwinkligen Querschnitt und eine Seitenfläche der Installationsbasis 32 bildet
eine flache Installationsauflage 34. Obwohl ein längsgerichteter
Mittelabschnitt des Rohrrahmens 24 den an einer Seite offenen
rechtwinkligen Querschnitt hat, der durch Pressen ohne Hohlraum ausgebildet
ist, hat der andere längsgerichtete
Abschnitt des Rohrrahmens 24 einen Querschnitt mit einem
Hohlraum, dessen Form sich allmählich
zu den entgegengesetzten längsgerichteten
Enden des Rohrrahmens 24 ändert, und jeder der Verbindungsabschnitte 26 an
den entgegengesetzten Längsenden
hat einen ringförmigen
Querschnitt. Ferner ist, wie in 6 gezeigt
ist, die Installationsbasis 32 mit einem Paar Installationslöchern 36 an
Positionen versehen, die denen der später beschriebenen Durchgangslöcher 64 zum
Befestigen einer Antriebsquelle, die auch später beschrieben wird, entsprechen.
Anstelle der Installationslöcher 36 kann
die Installationsbasis 32 mit einer sich in deren Längsrichtung
erstreckenden Installationsnut versehen sein, so dass ein Befestigungsabschnitt
der Antriebswelle relativ zu der Installationsbasis 32 in
einer Längsrichtung
der Installationsbasis 32 anpassbar sein kann.
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Eine Motorbaugruppe 38 als
die Antriebsquelle ist an der flachen Installationsauflage 34 an der
Installationsbasis 32 des Rohrrahmens 24 montiert.
Die Motorbaugruppe 38 besteht aus einem Motor 42,
einem Untersetzungsmechanismus (nicht gezeigt), der eine Ausgabewelle 32 hat
und mit dem Motor 42 einstückig versehen ist, um eine
Drehzahl des Motors 42 mit einem Getriebe zu untersetzen und
der ein Getriebegehäuse 44 zum
Aufnehmen des Untersetzungsmechanismus hat, so dass die Ausgabewelle 82 diesen
durchdringt. Das Getriebegehäuse 44 ist
mit einem Paar Installationsfüße 40 versehen,
die mit dem Getriebegehäuse 44 einstückig ausgebildet
sind und davon vorstehen, um die Motorbaugruppe 38 an der
flachen Installationsauflage 34 zu montieren.
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Nun wird ausführlicher ein Aufbau der in
dem Getriebegehäuse 44 einstückig ausgebildeten
Installationsfüße 40 beschrieben.
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3 zeigt
eine Draufsicht eines Gesamtaufbaus des Getriebegehäuses 44A, 4 zeigt eine Unteransicht
davon und 5 zeigt eine Seitenansicht
davon.
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Wie in 3 bis 5 gezeigt ist, sind die Installationsfüße 40 an
entgegengesetzten Seitenabschnitten des Getriebegehäuses 44 ausgebildet.
Da die entsprechenden Aufbauten der Installationsfüße 40 gleich
zueinander sind, wird nachstehend nur ein Installationsfuß 40 beschrieben.
Der Installationsfuß 40 besteht
aus einem rechtwinkligen quaderförmigen Körperabschnitt 48 und
einem an einem Führungsende
des Körperabschnitts 48 ausgebildeten,
sich davon erstreckenden Installationsstück 46.
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Ferner ist, wie in 6 und 7 gezeigt
ist, der Körperabschnitt 48 mit
einem Mutternhalteabschnitt 56 versehen, der eine an einer
Seite des Körperabschnitts 48 in
einer (C1-Richtung in der Zeichnung) von entgegengesetzten Richtungen
(C1- und C2-Richtungen in der Zeichnung) geöffnete Öffnung 52 hat, in
der ein Paar Gußformen 50 getrennt
werden, wenn das Getriebegehäuse 44 ausgebildet
wird. Wenn das Getriebegehäuse 44 an
dem Rohrrahmen 24 installiert wird, wie in 6 gezeigt ist, kommt das Installationsstück 46 in
Flächenkontakt
mit der flachen Installationsauflage 34 und wird daran
durch eine senkrecht zu einer Axialrichtung der Ausgabewelle 82 des
Untersetzungsmechanismus wirkenden Befestigungskraft befestigt (in
der Richtung D aus der Zeichnung). Zu diesem Zeitpunkt ist der Mutternhalteabschnitt 56 an
einer Seite des Getriebegehäuses 44 so
angeordnet, dass die Öffnung 52 des
Mutternhalteabschnitts 56 in einer der Schwerkraft entgegengesetzten
Richtung geöffnet
ist.
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Dann wird, wie in 6 und 7 gezeigt
ist, eine sechskantige Mutter 54 mit einem Befestigungsloch 58 durch
die Öffnung 51 hindurch
in den Mutternhalteabschnitt 56 eingesetzt und die Mutter 54 wird
durch den Mutternhalteabschnitt 56 in einem Zustand gehalten,
in dem das Befestigungsloch 58 in eine Richtung zeigt,
die nahezu senkrecht zu einer Achse der Ausgabewelle 82 (Bezug
auf 2) des Untersetzungsmechanismus
ist.
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Der Mutternhalteabschnitt 56 ist
durch eine obere Form 60 der Formen 50 ausgebildet.
Wie in 3 gezeigt ist,
ist ein Abstand W zwischen den gegenüberliegenden Innenwänden (die Öffnung 52) des
Mutternhalteabschnitts gleich oder geringfügig größer als ein minimaler Außendurchmesser
(Breite zwischen den flachen Stellen) der Mutter 54 aber kleiner
als ein maximaler Außendurchmesser
(Breite zwischen den Kanten) der Mutter 54. Die gegenüberliegenden
Innenwände
des Mutternhalteabschnitts 56 kommen mit den äußeren Umfangsflächen der
darin eingesetzte Muttern 54 in Kontakt und dienen dazu
zu verhindern, dass sich die Mutter 54 zusammen mit einer
Schraube 62 (siehe 6)
gedreht wird, wenn die Schraube 62 in die Mutter 54 eingeschraubt
wird.
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Der Mutternhalteabschnitt 56 ist
in so einer Form ausgebildet, dass die Mutter 54 nahezu
vollständig
in dem Mutternhalteabschnitt 56 aufgenommen wird, aber
die Mutter 54 aufgrund einer Mutternhaltefläche 57 (siehe 8), die nur an einer Seite des
Körperabschnitts 48 in
einer Axialrichtung der Ausgabewelle 82 geöffnet ist,
nicht durch den Körperabschnitt 48 hindurchführt. Solange
die Mutter 54 nicht durch den Körperabschnitt 48 durchführt, kann der
Mutternhalteabschnitt 56 an der anderen Seite des Körperabschnitts 48 in
einer Axialrichtung der Ausgabewelle 82 teilweise geöffnet werden.
Daher fällt
die in den Mutternhalteabschnitt 56 von der einen Seite
des Körperabschnitts 48 eingesetzte
Mutter 54 nicht herunter, selbst wenn die Mutter 54 nicht
mit einer Hand gehalten wird.
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Ferner ist an einer unteren Wand
des Mutternhalteabschnitts 56 an einer zu dem Durchgangsloch 64,
durch das die Schraube 62 eingesetzt wird, gegenüberliegende
Seite ein konkaver Abschnitt 68 vorgesehen. Der konkave
Abschnitt 68 kann ein führendes
Ende der die Mutter 54 durchdringenden Schraube 62 aufnehmen.
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Anderseits ist das Installationsstück 46 mit einem
Durchgangsloch 64 versehen, das eine in der anderen Richtung
der entgegengesetzten Richtungen, in welchen die Formen 50 geteilt
werden (C2-Richtung) geöffnete Öffnung 72 hat.
Durch einstückiges
Ausbilden des Mutternhalteabschnitts 56 und des Durchgangslochs 64 mit
den Formen 50, bilden der Mutternhalteabschnitt 56 und
das Durchgangsloch 64 einen sich in einer zu der Achsrichtung D
(Formtrennrichtungen C1 und C2 der Formen 50) der Ausgabewelle 82 senkrecht
erstreckenden Verbindungspfad.
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Das Durchgangsloch 64 ist
als Nut in Gestalt eines Buchstabens U durch eine untere Form 74 der Formen 50 ausgebildet.
Eine Breite T (entsprechend der Breite T der Öffnung 72) des Durchgangslochs 64 ist
kleiner als ein minimaler Durchmesser (Breite zwischen den flachen
Stücken)
einer Schraube 62 mit sechskantigen Kopf und auch kleiner
als eine Breite W (entsprechend einer Breite T der Öffnung 52)
des Mutternhalteabschnitts 56 und kleiner als der minimale
Außendurchmesser
der Mutter 54. Daher kommt, wenn die Schraube 62 durch
das Installationsloch 36 und das Durchgangsloch 64 in
die in den Mutternhalteabschnitt 56 eingesetzte Mutter
eingeschraubt wird, eine Seitenfläche der Mutter 54 teilweise
mit einer Innenwand 80 (siehe 6) des Mutternhalteabschnitts an einer
Seite des Durchgangslochs 64 in Kontakt und dadurch wir
eine Weiterbewegung der Mutter 54 gestoppt. Als ein Ergebnis
wird das Getriebegehäuse 64 der
Motorbaugruppe 38 sicher an der flachen Installationsauflage 34 des
Rohrrahmens 24 befestigt.
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Ferner ist, wie in 2 gezeigt ist, ein Kurbelarm 84 an
einem Führungsende
der Ausgabewelle 82 der Motorbaugruppe 38 befestigt.
Erste und zweite Verbindungsstangen 88 und 90 sind
an einem Führungsende
des Kurbelarms 84 über
einen Gelenkabschnitt 86 verbunden. Die erste Verbindungsstange 88 ist über ein
Kugelgelenk 92 an dem Kipphebel 18 an dem Führungsende
der durch den Kippwellenhalter 12 gehaltenen Kippwelle 16 befestigt.
Die zweite Verbindungsstange 90 ist auch über ein
Kugelgelenk 92 mit dem Kipparm 18 an dem Führungsende
der durch den Kippwellenhalter 12 gehaltenen Kippwelle 16 verbunden.
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Bei der vorstehend erwähnten Wischvorrichtung 10 wird
eine Drehung des durch den Motor 42 angetriebenen Kurbelarms 54 zu
den entsprechenden Kippwellen 16 über die entsprechenden ersten und
zweiten Verbindungsstangen 88 und 90 und die entsprechenden
Kipphebel 18 übertragen,
so dass ein Paar an den entsprechenden Kippwellen 16 angebrachte
Wischerblätter
und Arme (nicht gezeigt) eine Schwingbewegung machen, wobei sie
voneinander beabstandet sind. Der Kurbelarm 84, die erste und
zweite Verbindungsstange 88 und 90 und die Kipphebel 18 bilden
einen Verbindungsmechanismus.
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Nun wird eine Funktion der Motorbaugruppe 38 beschrieben.
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Die Installationsfüsse 40 sind
mit dem Getriebegehäuse 44 durch
Aluminiumspritzgießen
einstückig
ausgebildet. Das heißt,
die Installationsfüsse 40 sind,
wie in 8 gezeigt ist,
durch die Formen 50 ausgebildet, die in der Achsrichtung
der Ausgabewelle 82 des Untersetzungsmechanismus trennbar
sind und der Mutternhalteabschnitt 56 ist durch die obere Form 60 ausgebildet
und das Durchgangsloch 64 ist durch die untere Form 74 ausgebildet.
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Wie in 8 gezeigt
ist, werden die obere und untere Form 60 und 74 entlang
eines Flächenabschnitts
K so zusammen gelegt, dass beim Spritzgießen an dem Flächenabschnitt
K keine Wand entsteht. Als ein Ergebnis ist jeder Installationsfuß 40 mit einem
sich von dem Durchgangsloch 64 zu dem Mutternhalteabschnitt 56 senkrecht
zu der Achsrichtung D der Ausgabewelle 82 erstreckenden
Verbindungspfad versehen. Der vorstehend erwähnte Verbindungspfad kann lediglich
durch die obere und untere Form ausgebildet werden, ohne einen speziellen
sich bewegenden Kern in den Formen zu verwenden, so dass das Getriebegehäuse 64 bei
geringeren Kosten hergestellt werden kann.
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Während
das so hergestellte Getriebegehäuse 44 den
Untersetzungsmechanismus zum Untersetzen der Drehzahl des Motors 42 aufnimmt,
werden die Installationsfüsse 40 des
Getriebegehäuses 44 an
dem Rohrrahmen 24 befestigt, in dem er senkrecht zu der
Achsrichtung D der Ausgabewelle 82 in einer solchen Weise
befestigt wird, dass eine Haltefläche des Mutternhalteabschnitts 56 in
der der Schwerkraft entgegengesetzten Richtung geöffnet ist.
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Mit anderen Worten wird, wie in 6 und 7 gezeigt ist, die Schraube 62 durch
das Installationsloch 36 des Rohrrahmens 24 über eine
Beilagscheibe (in den Zeichnungen nicht gezeigt) in das Durchgangsloch 64 eingesetzt,
nachdem das Installationsstück 64 des
Installationsfusses 46 mit der flachen Installationsauflage 34 in
Flächenkontakt
kommt. Ferner wird die in das Durchgangsloch 64 eingesetzte Schraube 62 in
die vorher in dem Mutternhalteabschnitt 56 aufgenommene
Mutter 54 durch ein weiteres Hindurchführen durch das Durchgangsloch 64 eingeschraubt.
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Da der Mutternhalteabschnitt 56 in
der zur Schwerkraft entgegengesetzten Richtung geöffnet ist,
kann die Mutter 54 so eingesetzt werden, dass sie durch
ihr eigenes Gewicht in dem Mutternhalteabschnitt 56 aufgenommen
wird. Ferner ist es nicht notwendig, Hilfsmittel vorzusehen, um
zu verhindern, das die Mutter 54 aus dem Getriebegehäuse herunterfällt, welches
vom Gesichtspunkt der Herstellungskosten und Zeit vorteilhaft ist.
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Außerdem wird die Außenfläche der
in dem Mutternhalteabschnitt 56 aufgenommenen Mutter 54 durch
die Seitenwände
des Mutternhalteabschnitts 56 gehalten, so dass verhindert
wird, dass sich die Mutter 54 zusammen mit der Schraube 62 dreht, wenn
diese eingeschraubt wird. Da außerdem
das durch die Mutter 54 durchdringende Führungsende der
Schraube 62 in dem konkaven Abschnitt 68 aufnehmbar
ist, kann eine feste Befestigung sichergestellt werden, selbst wenn
eine Länge
der Schraube 62 schwankt.
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Da überdies die Mutter 54 mit
der Schraube 62 in einer Weise angezogen wird, dass die
Innenfläche 80 des
Mutternhalteabschnitts 56 als eine Kontaktauflage dient,
wird die Motorbaugruppe 38 fest an dem Rohrrahmen 24 befestigt.
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Als nächstes wird eine Motorbaugruppe
gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben. Komponenten und Teile, die
gleich wie bei der Motorbaugruppe gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
sind, haben die gleichen Bezugszeichen und es wird auf deren Erläuterung
verzichtet.
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11 ist
eine teilweise Explosionsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem
das Getriebegehäuse 44 der
Motorbaugruppe gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
an dem Rohrrahmen 24 installiert ist.
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Wie in 11 gezeigt
ist, ist an einer Fläche J
des Installationsstücks 46,
welches mit der flachen Installationsauflage 34 in Flächenkontakt
kommt, wenn das Getriebegehäuse 44 an
dem Rohrrahmen 24 befestigt ist, ein zylinderförmiger Vorsprung 200 vorgesehen.
Der Vorsprung 200 ist, ähnliche
wie das Durchgangsloch 64, nahezu senkrecht zu der Achsrichtung
D der Ausgabewelle 62 ausgebildet.
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Andererseits ist die flache Installationsauflage 34 mit
einem Passloch 300 versehen, in welches der Vorsprung 200 eingesetzt
wird.
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Wenn bei der vorstehend erwähnten Konstruktion,
das Getriebegehäuse 64 an
dem Rohrrahmen 24 befestigt wird, wird durch Einpassen
des Vorsprungs 200 in das Passloch 300 die Position
des Durchgangsloch 64 mit Bezug auf das Installationsloch 36 automatisch
ausgerichtet. Außerdem
dient das Einpassen des Vorsprungs 200 in das Passloch 300 dazu,
zu verhindern, dass sich die angezogene Schraube 62 während dem
gegenwärtigen
Gebrauch der Motorbaugruppe lockert.
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Es ist lästig, die Befestigungsarbeit
durchzuführen
und eine geeignete Position des Durchgangsloch 64 relativ
zu dem Installationsloch 36 beizubehalten. Allerdings wird
durch Einpassen des Vorsprungs 200 in das Passloch 300 im
Vorfeld möglich gemacht,
das Durchgangsloch 64 relativ zu dem Installationsloch 36 einfach
zu positionieren und die Position während der Befestigungsarbeit
beizubehalten, wodurch sich eine verbesserte Produktivität ergibt.
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Wenn ferner der Rohrrahmen 24 während dem
gegenwärtigem
Gebrauch der Motorbaugruppe wiederholtermaßen Biegespannungen erfährt, ist
es wahrscheinlich, dass eine wiederholte geringfügige Drehung der Motorbaugruppe 38 relativ
zu dem Rohrrahmen 24 auftritt und dadurch ein Lösen der den
Installationsfuß 40 mit
dem Rohrrahmen 24 verbindenden Schraube 62 verursacht.
Wenn der Installationsfuß 40 und
der Rohrrahmen 24 zumindest an zwei Punkten der Vorsprünge 200 und/oder
der Schrauben 62 gehalten werden, tritt eine relative Verdrehung
des Installationsfusses 40 zu dem Rohrrahmen 24 nicht
auf, so dass das Lösen
der Schraube verhindert werden kann. Eine Vielzahl von Vorsprüngen 200 und
Passlöchern 300 kann
dementsprechend an jedem Installationsfuß 40 vorgesehen sein.
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In einer Motorbaugruppe (38),
die einen Motor (42), einen Untersetzungsmechanismus und
ein Gehäuse
(44) mit einem damit einstückig durch ein Paar von Formen
(50), die in Achsrichtung einer Ausgabewelle des Untersetzungsmechanismus
getrennt werden, ausgebildeten Installationsfuß (40) hat, besteht
der Installationsfuß aus
einer Seitenfläche
(46), die mit einem Rahmen in Flächenkontakt kommt, einem ersten
Vertiefungsabschnitt (56) zum Halten einer Mutter, dessen
gesamte Innenfläche
zumindest an einer Seite des Gehäuses
in einer Formtrennrichtung der Formen geöffnet ist und aus einem zweiten Vertiefungsabschnitt
(64) zum Einsetzen einer Schraube, dessen gesamte Innenfläche an der
anderen Seite des Gehäuses
in der Formtrennrichtung der Formen geöffnet ist und der sich von
der Seitenfläche zu
dem ersten Vertiefungsabschnitt nahezu rechtwinklig zu der Achsrichtung
der Ausgabewelle erstreckt. Durch Einsetzen der Schraube in den
zweiten Vertiefungsabschnitt durch ein Installationsloch (36)
des Rahmens und durch Schrauben einer Schraube (62) in
eine in dem ersten Vertiefungsabschnitt aufgenommene Mutter (54),
wird das Gehäuse
an dem Rahmen befestigt.