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Beschreibung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Sport-Badeanzug. Insbesondere
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Sport-Badeanzug,
der einen Oberflächenreibungswiderstand
im Wasser mittels eines wasserabweisenden Bereiches an der Oberfläche des
Badeanzugs reduzieren kann, und der außerdem einen Turbolenzenreibungswiderstand
reduzieren kann, der an der Oberfläche des Badeanzugs eines Schwimmers
auftritt, in dem eine Vielzahl von kleinen Nuten ausgebildet ist,
die parallel zu einer Körperlängsrichtung
sind.
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Ein
wichtiges Merkmal von Sport-Badeanzügen ist, wie der beim Sport
hervorgerufene Oberflächenreibungswiderstand
der Badeanzüge
im Wasser reduziert wird, und es wurden verschiedene Techniken zum
Reduzieren des Oberflächenreibungswiderstandes
der Badeanzüge
vorgeschlagen.
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Zum
Beispiel offenbart die japanische geprüfte Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift
JP-63-39206 einen
Badeanzug, der dadurch gekennzeichnet ist, dass konkave Abschnitte
oder konvexe Abschnitte mit jeweils einer dünnen Breite in einer Körperlängsrichtung
angeordnet sind, wenn der Badeanzug beim Sport getragen wird, um
den Widerstand des auf den Badeanzug aufgebrachten Wassers schnell
zu beseitigen. Die japanische geprüfte Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift
JP-5-38006 offenbart
einen Badeanzug mit einer nicht durchlässigen Schicht, die an jenen
Abschnitt gefügt
ist, der an der Öffnung
des Badeanzugs angrenzt, um einen Strömungsstabilisierungseffekt
an der Oberfläche des
Badeanzugs beim Sport zu erzielen.
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Des
weiteren offenbart die ungeprüfte
japanische Patentoffenlegungsschrift
JP-8-311751 sowie die
japanische ungeprüfte
Patentoffenlegungsschrift
JP-9-49107 eine Technik
zum Vorsehen von wasserabweisenden Sektoren und von nichtwasserabweisenden
Sektoren an der Oberfläche
eines Gewebes, um den Reibungswiderstand an der Oberfläche des Gewebes
zu reduzieren und eine Wasserlösungseigenschaft
zu gewährleisten.
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Während Sport-Badeanzüge gemäß der vorstehenden
Beschreibung weit verbreitet sind, besteht nach wie vor ein Problem,
das folgendermaßen
gelöst
werden muss.
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Und
zwar ist es möglich,
den Oberflächenreibungswiderstand
zwischen einem Fluid und der Oberfläche von Kleidung zu reduzieren,
wenn die Kleidung einer Wasserabweisungsbehandlung an der Oberfläche ihres
Gewebes unterzogen wurde. Jedoch kann das Auftreten der Turbolenzen
des Fluids nicht unterdrückt
werden, das an der Oberfläche des
Gewebes bei derartigen Kleidungen strömt, und somit besteht eine
Beschränkung
des Widerstandsreduzierungseffektes.
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JP-A-09049107 offenbart
einen gattungsgemäßen Badeanzug
mit einem elastischen Gewebe, wobei der Badeanzug einen wasserabweisenden
Bereich hat, bei dem eine Wasserabweisungsbehandlung angewendet
wurde, und zwar zumindest an einem Abschnitt seiner Oberfläche.
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EP-0
411 351 A1 offenbart einen weiteren Badeanzug.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Badeanzug vorzusehen,
der den Oberflächenreibungswiderstand
zischen einem Fluid und dem Badeanzug reduzieren kann, und der außerdem Turbolenzen
des Fluids unterdrücken
kann, das an der Oberfläche
des Badeanzugs strömt.
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Diese
Aufgabe wird durch den Badeanzug mit den Merkmalen der Ansprüche 1 bzw.
15 gelöst. Die
Erfindung ist derart weiterentwickelt, wie es in den abhängigen Ansprüchen definiert
ist.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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1 zeigt eine vordere Draufsicht
(A) und eine hintere Draufsicht (B) eines Sport-Badeanzugs gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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2 zeigt eine vergrößerte Ansicht
eines Abschnittes, an dem eine Wasserabweisungsbehandlung angewendet
wird.
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3 zeigt eine Ansicht eines
Ausführungsbeispieles
im Querschnitt der Nuten.
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4 zeigt eine Ansicht eines
Ausführungsbeispieles
der Form jenes Abschnittes, auf den die Wasserabweisungsbehandlung
angewendet wird.
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5 zeigt in einer Ansicht,
wie Winkel bei der vorliegenden Erfindung gemessen werden.
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6 zeigt eine Ansicht des
Konzeptes eines Experimentes zum Messen eines Widerstandswertes
unter Verwendung einer Oberflächenreibungswiderstandstestvorrichtung.
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7 zeigt eine graphische
Ansicht eines Ergebnisses eine Experimentes, das zum Optimieren der
Tiefe der Nuten gemäß den Aufführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung durchgeführt wurde.
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8 zeigt eine graphische
Darstellung eines Ergebnisses eines Experimentes, das zum Optimieren
der Breite der Nuten durchgeführt
wurde.
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9 zeigt eine graphische
Darstellung eines Ergebnisses eines Experimentes, das zum Optimieren
der Teilung der Nuten durchgeführt
wurde.
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Ein
Ausführungsbeispiel
eines Sport-Badeanzugs gemäß der vorliegenden
Erfindung wird anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
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Der
Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung ist ein Sport-Badeanzug mit einem elastischen Gewebe,
und er kann an einen menschlichen Körper unter Verwendung des elastischen
Gewebes gepasst werden.
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Beispiele
des Materials des Gewebes, das bei dem Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden Erfindung
verwendet wird, sind ein gestricktes Gewebe und ein gewebtes Gewebe,
die einen gestrickten Gewebeverband oder einen gewebten Gewebeverband
eines mehrfasrigen Gewebes aus synthetischen Fasern aus Polyamid,
Polyester, Polypropylen und dergleichen aufweisen, oder ein gestrickter
Gewebeverband oder ein gewebter Gewebeverband der mehrfasrigen Gewebe
der vorstehend genannten Synthetischen Fasern und elastische Polyurethangewebe.
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Da
bei dem Sport-Badeanzug die Beweglichkeit wesentlich ist, sind insbesondere
das gestrickte Gewebe mit dem gewebten Gewebeverband der mehrfasrigen
Gewebe der synthetischen Faser und die elastischen Polyurethan Gewebe
hinsichtlich der Form des Materiales besonders bevorzugt.
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Des
weiteren kann irgendein einfach gerundet gestricktes Gewebe und
ein zweifach gerundet gestricktes Gewebe als ein rundgestricktes
Gewebe und ein Trikotgewebe sowie ein Raschel-Gewebe als ein Kettenstrickgewebe hinsichtlich
der Form des gestrickten Gewebes verwendet werden. Jedoch ist das Trikotgewebe
unter dem Standpunkt seiner Stretcheigenschaft, der Dünnheit des
Gewebes und dergleichen besonders bevorzugt.
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Wasserabweisende
Sektoren, auf denen eine Wasserabweisungsbehandlung angewendet wurde,
um den Oberflächenreibungswiderstand
zu reduzieren, und eine Vielzahl kleiner Nuten, die parallel zu
der Körperlängsrichtung
zum Unterdrücken des
Auftretens von Turbolenzen an der Oberfläche des Sport-Badeanzugs gemäß der vorliegenden
Erfindung sind in Kombination an dessen Oberfläche ausgebildet.
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Und
zwar sind als die Kombinationen der wasserabweisenden Sektoren und
der Nuten derartige möglich,
dass die wasserabweisende Behandlung auf die gesamte Oberfläche des
Sport-Badeanzuges angewendet wird und eine Vielzahl kleiner Nuten
parallel zu der Körperlängsrichtung
an der gesamten Oberfläche
des Sport-Badeanzugs ausgebildet ist; dass die wasserabweisende
Behandlung auf die gesamte Oberfläche des Sport-Badeanzugs angewendet
wird und dass Nutensektoren, in denen jeweils eine Vielzahl kleiner
Nuten parallel zu der Körperlängsrichtung
ausgebildet ist, zumindest an einem Abschnitt der Oberfläche des
Sport-Badeanzugs vorgesehen sind; dass eine Vielzahl kleiner Nuten
parallel zu der Körperlängsrichtung
an der gesamten Oberfläche
des Sport-Badeanzugs
ausgebildet ist und ein wasserabweisender Bereich, auf den die wasserabweisende
Behandlung angewendet wurde, zumindest an einem Abschnitt der Oberfläche des Sport-Badeanzugs
vorgesehen ist; oder dass ein wasserabweisender Bereich, auf den
die wasserabweisende Behandlung angewendet wurde, an zumindest einem
Abschnitt der Oberfläche
des Sport-Badeanzugs vorgesehen ist und Nutensektoren, in denen
jeweils eine Vielzahl kleiner Nuten parallel zu der Körperlängsrichtung
ausgebildet ist, zumindest an einem Abschnitt der Oberfläche vorgesehen
sind.
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Diese
Kombinationen werden durch Überprüfen der
Verteilung der Geschwindigkeiten der Wasserströmungen bestimmt, die an der
Oberfläche des
Sport-Badeanzugs strömen,
den Richtungen der Wasserströmungen,
der Verteilung des durch die Wasserströmungen aufgebrachten Druckes
und dergleichen, sowie gemäß einer
Sportveranstaltung, um eine Wirkung zum Reduzieren des Oberflächenreibungswiderstandes
zu erhalten, die aus der wasserabweisenden Behandlung und einer
Wirkung zum Unterdrücken
des Auftretens von Turbolenzen resultiert, die durch die Vielzahl
der kleinen Nutenaufbauten erhalten wird.
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Da
eine Geschwindigkeit bei Veranstaltungen über kurze Distanzen erforderlich
ist, ist es nämlich
vorzuziehen, die wasserabweisende Behandlung auf die gesamte Oberfläche anzuwenden,
um den Oberflächenreibungswiderstand
so stark wie möglich zu
reduzieren. Im Gegensatz dazu ist es bei Veranstaltungen über größere Distanzen
vorzuziehen, die wasserabweisende Behandlung auf einen Abschnitt der
gesamten Oberfläche
des Badeanzugs anzuwenden, um eine Wasserlösungseigenschaft zu gewährleisten,
um das in den Badeanzug beim Sport eintretende Wasser zu lösen.
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Des
weiteren kann es vorzuziehen sein, dass die kleinen Nuten an der
gesamten Oberfläche
des Badeanzugs beim Brustschwimmen und dergleichen ausgebildet sind,
bei dem eine geringere Wellenbildung in der Vorwärtsrichtung hervorgerufen wird.
Jedoch ist es auch möglich,
die Nuten an der Oberfläche
des Badeanzugs an seinen Wirkabschnitten in einer wirksamen Form
beim Kraulen und dergleichen teilweise Auszubilden, bei denen die
Wellenbildung relativ stark hervorgerufen wird.
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Wenn
die Nuten zumindest an einem Abschnitt der Oberfläche des
Badeanzugs ausgebildet sind, dann ist es auch möglich, die Nuten an der gesamten
Oberfläche
jenes Bereiches einheitlich auszubilden, an denen sie ausgebildet
sind. Jedoch ist es vorzuziehen, dass die Nutensektoren so angeordnet
sind, dass eine Vielzahl kleiner Nuten parallel zu der Körperlängsrichtung
darin ausgebildet sind, und dass die Nutensektoren mit der Form
von Streifen ausgebildet sind, die parallel zu der Körperlängsrichtung
in jenem Bereich sind, wo die Nuten ausgebildet sind.
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Zum
Beispiel ist es auch möglich,
die Nutensektoren mit der Form von Streifen parallel zu der Körperlängsrichtung
an der gesamten Oberfläche des
Sport-Badeanzugs auszubilden, oder diese nur an einem Ausbaubauchungsabschnitt
wie z. B. Brust und Gesäß auszubilden.
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Des
weiteren ist es bei dem Badeanzug mit einem wasserabweisenden Bereich,
auf den die wasserabweisende Behandlung zumindest an einem Abschnitt
davon angewendet wurde, auch möglich,
die wasserabweisende Behandlung auf die gesamte Oberfläche des
wasserabweisenden Bereiches anzuwenden. Jedoch ist es vorzuziehen,
die wasserabweisende Behandlung in der Form von Streifen parallel
zu der Körperlängsrichtung
an dem wasserabweisenden Bereich anzuwenden.
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Dabei
kann die Breite der Streifen geeignet eingestellt werden.
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Wenn
die wasserabweisende Behandlung auf den wasserabweisenden Bereich
in der Form von Streifen angewendet wird, dann ist es auch möglich, intermittierend
wasserabweisende Segmente auszubilden, in denen wasserabweisende
Sektoren, auf denen die wasserabweisende Behandlung angewendet wurde,
und nichtwasserabweisende Sektoren intermittierend ausgebildet sind,
auf denen keine wasserabweisende Behandlung angewendet wurde, und zwar
in der Form von Streifen parallel zu der Körperlängsrichtung.
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Dabei
ist es vorzuziehen, dass die obere und die untere Kante des jeweiligen
wasserabweisenden Sektors einen Winkel von –60°C bis 60°C hinsichtlich der Körperlängsrichtung
einnehmen.
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Und
zwar sind wenige Abschnitte im rechten Winkel zu den Wasserströmungen in
jenem Fall, wenn sowohl die obere als auch die untere Kante des jeweiligen
wasserabweisenden Sektors in den vorbestimmten Winkeln ausgebildet
ist, was zum Reduzieren des Oberflächenreibungswiderstands im
Wasser und zum Gewährleisten
einer wirksamen Wasserlöseeigenschaft
wirksam ist.
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Es
ist bei der vorliegenden Erfindung zu beachten, dass bei einem Verfahren
zum Messen der vorstehend genannten Winkel 0°C bis 60°C im Gegenuhrzeigersinn gemessen
werden und dass 0°C bis –60°C im Uhrzeigersinn
hinsichtlich der Körperlängsrichtung
gemessen werden, wie dies in 5 gezeigt
ist.
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Wenn
des weiteren die wasserabweisende Behandlung auf den wasserabweisenden
Bereich in der Form von Streifen angewendet wird, dann ist es möglich, die
intermittierend wasserabweisenden Segmente und die kontinuierlich
wasserabweisenden Segmente, auf denen die wasserabweisende Behandlung
kontinuierlich angewendet wurde, mit der Form von Streifen parallel
zu der Körperlängsrichtung
auszubilden.
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Dabei
kann die Breite der Streifen geeignet eingestellt werden.
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Die
Richtungen der jeweiligen Streifen muss auf der Grundlage jener
Richtungen vorgeschrieben sein, in denen das Wasser entlang eines
menschlichen Körpers
strömt.
Unter diesem Gesichtspunkt sind die Streifen im Wesentlichen parallel
zu der Körperlängsrichtung
in dem vorderen Körperabschnitt,
in dem hinterem Körperabschnitt,
in dem Taillenabschnitt, in dem Achselabschnitt und dergleichen
angeordnet.
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Im
Gegensatz dazu ist es hinsichtlich der Abschnitte entsprechend dem
Seitenabschnitt und dem vorstehenden Abschnitt eines menschlichen
Körpers besonders
vorzuziehen, jene Richtungen auszuwählen, in denen die Streifen
angeordnet sind, und zwar dass sie einen vorbestimmten Winkel hinsichtlich
der Körperlängsrichtung
angesichts der Richtungen der Wasserströmungen beim Sport einnehmen.
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Bei
dem Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung, der die intermittierend wasserabweisenden Segmente in
dem wasserabweisenden Bereich aufweist, ist es möglich, dass die wasserabweisenden
Sektoren der jeweiligen intermittierend wasserabweisenden Segmente
so ausgebildet sind, dass sie zumindest teilweise mit den kontinuierlich wasserabweisenden
Segmenten gekoppelt sind.
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Dabei
ist das Flächenverhältnis der
wasserabweisenden Sektoren vergrößert, die
die Fläche
eines wasserabweisenden Bereiches einnehmen, was zu der Reduzierung
des Oberflächenreibungswiderstandes
beiträgt.
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Im
Gegensatz dazu ist es auch möglich,
die wasserabweisenden Sektoren der intermittierend wasserabweisenden
Bereiche so auszubilden, dass sie mit dem kontinuierlich wasserabweisenden
Segment nicht gekoppelt sind.
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Dabei
kann die Verschlechterung der Elastizität des wasserabweisenden Bereiches
verändert werden.
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Bei
dem Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es vorzuziehen, dass das Flächenverhältnis der wasserabweisenden
Sektoren 70–90%
beträgt,
die die Fläche
des wasserabweisenden Bereiches einnehmen, um eine optimale Wasserlöseeigenschaft
zu gewährleisten,
während der
Oberflächenreibungswiderstand
reduziert ist.
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Es
ist zu beachten, dass das Flächenverhältnis des
wasserabweisenden Bereiches, der die gesamte Fläche des Sport-Badeanzugs einnimmt,
nicht besonders beschränkt
ist, und er wird auf der Grundlage der Verwendung, der Funktion
und dergleichen des Sport-Badeanzugs, wie z. B. aus mehreren 10% ausschließlich der
Brust, ausschließlich
des Gesäßes und
dergleichen bezüglich
der Gesamtoberfläche
des Badeanzugs bestimmt.
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Ein
wasserabweisendes Mittel, das bei dem Sport-Badeanzug Gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, kann aus verschiedenen Arten von herkömmlich verwendeten
wasserabweisenden Mitteln geeignet ausgewählt werden, wie z. B. ein wasserabweisendes
Silikonmittel, ein wasserabweisendes Fluormittel und dergleichen.
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Des
weiteren sind Behandlungsmittel, die für die wasserabweisenden Sektoren
des Sport-Badeanzugs gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet werden, nicht auf den Namen "wasserabweisendes Mittel" beschränkt, und
irgendein Behandlungsmittel kann verwendet werden, sofern dieses
den Oberflächenreibungswiderstand
des Badeanzugs im Wasser durch eine wasserabweisende Wirkung im Wesentlichen
reduziert. Zum Beispiel können
Behandlungsmittel verwendet werden, die den Namen eines Druckmittels,
eines Dichtmittels und dergleichen aufweisen.
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Ein
Druckmittel, das gewerblich weit verbreitet verwendet wird, ist
als ein Verfahren zum Haften des wasserabweisenden Mittels auf die
Oberfläche eines
Gewebes vorzuziehen, und ein für
dessen Haftung verwendetes Gerät
kann aus einer Walzendruckmaschine, einer automatischen Screen-Druckmaschine,
einer Handscreen-Druckmaschine
und dergleichen geeignet ausgewählt
werden.
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Es
ist vorzuziehen, dass eine Nachbehandlung wie z. B. eine Wärmebehandlung
oder dergleichen durchgeführt
wird, um eine Vernetzungsreaktion zum Haften des wasserabweisenden
Mittels auf dem Gewebe auf der Grundlage einer gewöhnlichen wasserabweisenden
Behandlung zu beschleunigen. Die Wärmebehandlung zum Beschleunigen
der Vernetzungsreaktion kann durch eine gewöhnliche Stift-Spannvorrichtung
oder dergleichen durchgeführt
werden.
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Bei
dem Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es möglich,
die Nutensektoren durch eine Strukturänderung der gewebten Struktur oder
der gestrickten Struktur des Gewebes auszubilden, das den Sport-Badeanzug
bildet.
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Wenn
insbesondere ein gestricktes Raschel-Gewebe verwendet wird, dann
werden Schleifen in einer Durchschussrichtung ausgebildet, die aus
einem Oberflächengewebebereich
und einem feinen rippenförmig
gestrickten Aufbau zusammengesetzt sind, wenn die Oberfläche davon
vergrößert beobachtet
wird.
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Da
die Größe der rippenförmigen gestrickten Struktur
relativ einfach eingestellt werden kann, wenn diese mit einer vorbestimmten
Größe gestrickt wird,
dann kann diese direkt als die Nuten gemäß der vorliegenden Erfindung
verwendet werden.
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Im
Gegensatz dazu ist es bei dem Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung auch möglich,
die Nutensektoren durch Anwenden einer Prägebehandlung auf die Oberfläche des
Gewebes durch eine Hochtemperatur-Hockdruck-Walze auszubilden.
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Die
Prägewalze
ist eine Metall- oder Harzwalze mit unregelmäßigen Abschnitten, die um sie herum
durch Prägevorsprünge in einer
Umfangsrichtung entsprechend der Tiefe, der Breite und der Teilung
der Nuten ausgebildet sind, die in gewünschter Weise verwendet werden.
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Die
Walze wird auf eine vorbestimmte Temperatur gemäß dem Material und dergleichen
eines Gewebes erwärmt,
ein vorbestimmter Druck wird auf die Walze aufgebracht und das gestrickte
Gewebe oder das gewebte Gewebe wird durch die Walze bei konstanter
Geschwindigkeit gedrückt,
so dass es gedrückt
wird. Infolge dessen wird die Oberfläche des Gewebes komprimiert
und durch die vorstehenden Abschnitte der Walze geformt, wodurch
kleine Nuten daran mit einer gewünschten
Tiefe, Breite und Teilung ausgebildet werden können.
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Die
Temperatur, der Druck und die Geschwindigkeit der Walze werden in
Abhängigkeit
von dem Material, dem Gewicht (g/m2), Dicke
des zu verarbeitenden Gewebes und der Arbeitsumgebung geändert, in
der die Prägebehandlung
durchgeführt wird.
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Wenn
die vorstehend beschriebene Prägebehandlung
auf ein gestricktes Gewebe angewendet wird, das im Allgemeinen aus
einem doppelten Trikotmaterial mit einem Gewicht von 120–330 g/m2 zusammengesetzt ist und eine Dicke von
0,4–0,9
mm aufweist, dann ist es angemessen, eine Walzentemperatur auf ungefähr 180–220°C, einen
Druck auf ungefähr
44130–53937
N (4500–5500
kgf) und eine Walzengeschwindigkeit von ungefähr 6–10 m/min festzulegen.
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Die
Form der Nuten gemäß der vorliegenden Erfindung
ist nicht besonders beschränkt
und wird in geeigneter Weise aus einer V-Form, einer U-Form, einer Trapezform
und dergleichen ausgewählt.
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Vorzugsweise
haben die kleinen Nuten gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Tiefe von 20–500 μm, eine Breite
von 200–1500 μm und eine Teilung
von 300–3000 μm.
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Das
folgende Experiment zum Messen eines Widerstandswerts wurde unter
Verwendung einer Oberflächenreibungswiderstandstestvorrichtung durchgeführt, die
nachfolgend beschrieben wird, um die Tiefe, die Breite und die Teilung
der kleinen Nuten gemäß der vorliegenden
Erfindung zu optimieren.
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Wie
dies in 6 gezeigt ist,
wurde die Oberflächenreibungswiderstandstestvorrichtung
für ein
Gewebe nämlich
so angeordnet, dass Testgewebe 7 an beiden Oberflächen einer
Glasplatte 6 (3000 mm lang × 600 mm breit) gefügt wurden,
die durch Säulen 5 gestützt ist,
deren jeweilige oberen Enden optional in einer horizontalen Richtung
bewegt werden können,
und die Glasplatte 6 wurde bis zu einer vorbestimmten Tiefe
in ein Wasserzirkulationsgefäß 8 eingetaucht.
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Eine
Metallsäule 9 hat
ein unteres Ende, das an der Glasplatte 6 befestigt ist,
und ein oberes Ende, das an einer Decke befestigt ist. Ein Dehnungsmessstreifen 10 wurde
an einem oberen Abschnitt der Metallsäule 9 angeordnet.
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Daher
wurden die Testgewebe 7 mit den daran ausgebildeten kleinen
Nuten, deren Tiefe, Breite und Teilung verändert wurden, an beiden Oberflächen der
Glasplatte 6 gefügt.
Die Größe des Widerstands,
der von den Wasserströmungen
aufgenommen wird, die an den Oberflächen der Testgewebe 7 strömt, wurde
durch einen dynamischen Dehnungsmessstreifen anhand eines elektrischen
Signals aus dem Dehnungsmessstreifen 10 gemessen und an
einem PC mittels eines A/D-Wandlers angezeigt und aufgezeichnet.
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Bei
dem Experiment wurde die Glasplatte, an dem die Testgewebe 7 gefügt waren,
in dem Wasserzirkulationsgefäß 8 angeordnet,
die Wasserströmungen
mit einer Strömungsgeschwindigkeit
von 1,8 m/s trafen auf die Glasplatte, der Widerstandswert wurde aus
dem Wert des Gesamtwiderstandes berechnet, der dabei gemessen wurde.
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Zunächst zeigt 7 ein Ergebnis des Experimentes,
das zum Optimieren der Tiefe der Nuten gemäß der vorliegenden Erfindung
ausgeführt
wird.
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Es
ist zu beachten, dass bei dem Experiment die Breite der Nuten auf
einen konstanten Wert von 200 μm
festgelegt war, und das deren Teilung auf einen konstanten Wert
von 2000 μm
festgelegt war.
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Wie
dies aus der 7 ersichtlich
ist, wurde der Widerstandwert der Nuten plötzlich reduziert, als die Tiefe
der Nuten allmählich
erhöht
wurde und ungefähr
20 μm überschritten
hat, und als die Tiefe ungefähr
500 μm überschritten
hat, dann wurde der Widerstandswert allmählich erhöht.
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Daher
kann geschlossen werden, dass eine bedeutende Wirkung dann erhalten
werden kann, wenn die Tiefe der Nuten auf 20–500 μm festgelegt wird.
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Im
Gegensatz dazu ist die Herstellung eines Gewebes mit derart tiefen
Nuten bei einer Herstellungstechnologie schwierig und außerdem wird
ein Problem hinsichtlich der Festigkeit hervorgerufen, dass die
Möglichkeit
besteht, dass das Gewebe wahrscheinlich reißt, und zwar hinsichtlich der
Beziehung zwischen der Tiefe der Nuten und der Dicke des Gewebes,
das bei dem Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, wenn die Tiefe der Nuten auf 500 μm oder mehr
festgelegt wird.
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Wenn
dementsprechend die Tiefe der Nuten gemäß der vorliegenden Erfindung
auf 20–500 μm festgelegt
wird, dann kann eine äußerst wichtige
Wirkung erhalten werden, ohne dass dies durch Schwierigkeiten hinsichtlich
der Herstellungstechnologie und der Festigkeit begleitet wird.
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Als
nächstes
zeigt die 8 ein Ergebnis des
Experimentes, das zum Optimieren der Breite der Nuten gemäß der vorliegenden
Erfindung durchgeführt
wurde.
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Es
ist zu beachten, dass bei dem Experiment die Tiefe der Nuten auf
einen konstanten Wert von 50 μm
festgelegt war, und dass deren Teilung auf einen konstanten Wert
von 2000 μm
festgelegt war.
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Wie
dies aus der 8 ersichtlich
ist, wurde der Widerstandswert der Nuten plötzlich abgesenkt, als die Breite
der Nuten allmählich
erhöht
wurde und ungefähr
200 μm überschritten
hat, und als die Tiefe ungefähr
1500 μm überschritten
hat, dann wurde der Widerstandswert plötzlich erhöht.
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Daher
kann geschlossen werden, dass eine bedeutende Wirkung erhalten werden
kann, wenn die Tiefe der Nuten 200–1500 μm beträgt.
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In ähnlicher
Weise wurde das vorstehend beschriebene Experiment wiederholt, um
die Teilung der kleinen Nuten gemäß der vorliegenden Erfindung zu
optimieren. 9 zeigt
ein Ergebnis des Experimentes.
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Es
ist zu beachten, dass bei dem Experiment die Tiefe der Nuten auf
einen konstanten Wert von 50 μm
festgelegt war, und dass deren Teilung auf einen konstanten Wert
von 200 μm
festgelegt war.
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Wie
dies aus der 9 ersichtlich
ist, wurde der Widerstandswert der Nuten plötzlich abgesenkt, als die Teilung
der Nuten allmählich
erhöht
wurde und ungefähr
300 μm überschritten
hat, und als die Teilung ungefähr
3000 μm überschritten
hat, wurde der Widerstandswert plötzlich erhöht.
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Daher
kann geschlossen werden, dass eine bedeutende Wirkung erhalten werden
kann, wenn die Teilung der Nuten 300–3000 μm beträgt.
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Bei
dem Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es auch möglich,
eine Glättungsbehandlung
auf den Bereich der Oberfläche des
Gewebes anzuwenden, das den Sport-Badeanzug bildet, und zwar außer ihren
Nutensektoren.
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Es
ist möglich,
den Oberflächenreibungswiderstand
des Sport-Badeanzugs
gemäß der vorliegenden
Erfindung weiter zu reduzieren, wenn dies mit einem Gewebe verglichen
wird, auf das keine Glättungsbehandlung
angewendet wird, indem die Glättungsbehandlung
auf jenen Bereich der Oberfläche
des Gewebes angewendet wird, der den Sport-Badeanzug bildet, und
zwar außer
seinen Nutensektoren.
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Die
Glättungsbehandlung
wird außerdem durch
Erwärmen
einer Walze mit einer glatten Oberfläche auf eine vorbestimmte Temperatur
gemäß dem Material
und dergleichen eines Gewebes, durch Aufbringen eines vorbestimmten
Druckes auf die Walze und durch Drücken des gestrickten Gewebes oder
des gewebten Gewebes durch die Walze bei einer konstanten Geschwindigkeit ähnlich wie
bei der vorstehend beschriebenen Prägebehandlung durchgeführt.
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Dabei
ist es vorzuziehen, die Prägebehandlung
anzuwenden, um die vorstehend beschriebenen Nuten auszubilden, nachdem
die Glättungsbehandlung
auf die gesamte Oberfläche
des Gewebes zunächst
angewendet wurde.
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Wenn
des weiteren die Nuten durch das Ändern der Struktur der gewebten
Struktur oder der gestrickten Struktur des Gewebes ausgebildet werden, dann
ist es auch möglich,
die Glättungsbehandlung nur
an dem oberen Abschnitt des feinen rippenförmigen gestrickten Aufbaus
der Oberfläche
des Gewebes anzuwenden, wo die Nuten ausgebildet sind.
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Ein
Ausführungsbeispiel
eines Sport-Badeanzugs der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher
beschrieben.
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Wie
dies in der 1 gezeigt
ist, ist der Sport-Badeanzug gemäß dem Ausführungsbeispiel durch
Kombinieren von wasserabweisenden Sektoren, an denen eine wasserabweisende
Behandlung zum Reduzieren des Oberflächenreibungswiderstandes angewendet
wurde, mit einer Vielzahl kleiner Nuten parallel zu einer Körperlängsrichtung
zum Unterdrücken
des Auftretens von Turbulenzen an der Oberfläche des Badeanzugs und durch
eine Glättungsbehandlung
ausgebildet.
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Ein
gestricktes Trikotgewebe, das aus einem gestrickten Gewebeverband
aus mehrfasrigen Geweben aus synthetischen Polyesterfasern und elastischen
Polyurethangeweben besteht, wird als das Material des bei dem Ausführungsbeispiel
verwendeten Gewebes verwendet.
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Eine
Vorbehandlung wird auf die Oberfläche des Gewebes in der Reihenfolge
der wasserabweisenden Behandlung, der Glättungsbehandlung und der Ausbildung
der kleinen Nuten durch eine schließliche Prägebehandlung angewendet.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel
wird die Glättungsbehandlung
auf die gesamte Oberfläche
des Sport-Badeanzugs angewendet, und die Vielzahl der kleinen Nuten
parallel zu der Körperlängsrichtung wird
an der gesamten Oberfläche
des Sport-Badeanzugs ausgebildet.
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Des
weiteren wird bei dem Ausführungsbeispiel
die wasserabweisende Behandlung auf die gesamte Oberfläche des
Sport-Badeanzugs so angewendet, dass die intermittierend wasserabweisenden Segmente
und die kontinuierlich wasserabweisenden Segmente in der Form von
Streifen parallel zu der Körperlängsrichtung
ausgebildet werden.
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Wie
dies in der 2 gezeigt
ist, besteht insbesondere jedes intermittierend wasserabweisende Segment 3 aus
wasserabweisenden Sektoren 3a und aus nicht-wasserabweisenden
Sektoren 3b, die hinsichtlich einer Mittellinie 13 symmetrisch
sind. Die obere Kante 3d des jeweiligen wasserabweisenden Sektors 3a hat
einen Winkel von 45° zu
jeder linken Kante 2a des kontinuierlich wasserabweisenden Segmentes 2 und
einen Winkel von –45° zu der jeweiligen
rechten Kante 2b davon. Des weiteren hat die untere Kante 3e des
jeweiligen wasserabweisenden Sektors 3a einen Winkel von
55° zu der
jeweiligen linken Kante 2a des kontinuierlich wasserabweisenden
Segmentes 2 und einen Winkel von –55° zu der jeweiligen rechten Kante 2b davon.
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Die
Breite des jeweiligen Streifens des Sport-Badeanzugs gemäß dem Ausführungsbeispiel beträgt 8 mm
bei den kontinuierlich wasserabweisenden Segmenten 2, und
sie beträgt
10 mm bei den intermittierend wasserabweisenden Segmenten 3.
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Wie
dies in der 4(A) gezeigt
ist, sind des weiteren bei dem Sport-Badeanzug gemäß dem Ausführungsbeispiel
die intermittierend wasserabweisenden Segmente so ausgebildet, dass
sowohl die rechte als auch die linke Kante des wasserabweisenden
Sektors mit den daran angrenzenden kontinuierlich wasserabweisenden
Segmenten jeweils gekoppelt sind. Wie dies in der 4(B) gezeigt ist, ist es jedoch möglich, die
intermittierend wasserabweisenden Segmente so auszubilden, dass
sowohl die rechte als auch die linke Kante der wasserabweisenden Sektoren
nicht mit den daran angrenzenden kontinuierlich wasserabweisenden
Segmenten jeweils gekoppelt sind.
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Ein
wasserabweisendes Fluor-Mittel wird als ein wasserabweisendes Mittel
bei dem Sport-Badeanzug gemäß dem Ausführungsbeispiel
verwendet. Eine Druckbehandlung, die weit verbreitet gewerblich angewendet
wird, wird als ein Verfahren zum Haften des wasserabweisenden Mittels
verwendet, und eine Walzendruckmaschine wird als ein zu verwendendes Gerät verwendet.
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Nachdem
das wasserabweisende Mittel an der Oberfläche des Gewebes haftet, wird
eine Wärmebehandlung
zum Beschleunigen der Vernetzungsreaktion zum Fixieren des wasserabweisenden
Mittels an dem Gewebe unter Verwendung einer Stift-Spannvorrichtung
durchgeführt.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel
beträgt
das Flächenverhältnis der
wasserabweisenden Sektoren, die den wasserabweisenden Bereich einnehmen, nämlich die
Gesamtfläche
des Sport-Badeanzugs, ungefähr
75%.
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Als
nächstes
wird eine Glättungsbehandlung auf
das Gewebe angewendet, auf das die wasserabweisende Behandlung mit
der vorbestimmten Form angewendet wurde, um den Oberflächenreibungswiderstand
weiter zu reduzieren. Die Glättungsbehandlung
wird auf jenen Bereich des Gewebes angewendet, das den Sport-Badeanzug
bildet, nämlich
außer den
Nuten an dessen Oberfläche.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel
wird die Glättungsbehandlung
durch ein herkömmlich
auszuführendes
Verfahren zum Erwärmen
einer Walze mit einer glatten Oberfläche auf eine vorbestimmte Temperatur
gemäß dem Material
und dergleichen des Gewebes, durch Aufbringen eines vorbestimmten
Druckes auf die Walze und durch Drücken des gestrickten Gewebes
oder des gewebten Gewebes durch die Walze mit einer konstanten Geschwindigkeit
durchgeführt.
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Als
nächstes
wird die Vielzahl der kleinen Nuten parallel zu der Körperlängsrichtung
an der Oberfläche
des Gewebes ausgebildet, an denen die wasserabweisende Behandlung
und die Glättungsbehandlung
angewendet wurden, um das Auftreten von Turbulenzen an der Oberfläche des
Badeanzugs zu unterdrücken.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel
werden die Nuten an der gesamten Oberfläche des Sport-Badeanzugs mit
einer bestimmten Form in konstanten Intervallen einheitlich ausgebildet.
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Insbesondere
ist die Form der Nuten gemäß dem Ausführungsbeispiel
eine rechteckige Form, wie dies in der 3 gezeigt ist. Jede Nut hat eine Tiefe, die
auf ungefähr
70 μm festgelegt
ist, eine Breite, die auf ungefähr
470 μm festgelegt
ist, und eine Teilung, die auf ungefähr 1470 μm festgelegt ist (die 3 zeigt schematisch die
Form der Nuten, und die Verhältnisse
der Tiefe und dergleichen der Nuten sind nicht die tatsächlichen
Verhältnisse).
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Bei
dem Ausführungsbeispiel
werden die Nuten durch Prägen
der Oberfläche
des Gewebes mit einer Hochtemperatur-Hockdruck-Walze ausgebildet.
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Die
Prägewalze
ist eine Metallwalze mit unregelmäßigen Abschnitten, die um sie
herum durch Prägevorsprünge entsprechend
der vorstehend beschriebenen Form in ihrer Umfangsrichtung ausgebildet
sind.
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Während die
Temperatur, der Druck und die Geschwindigkeit der Walze in Abhängigkeit
des Materials, des Gewichtes (g/m2), der
Dicke des zu verarbeitenden Gewebes geändert werden, so ist es bei dem
Ausführungsbeispiel
angemessen, dass eine Walzentemperatur auf ungefähr 200°C festgelegt wird, dass ein
Druck von ungefähr
53937 N (5500 kgf) festgelegt ist und dass eine Walzengeschwindigkeit
auf ungefähr
6–10 m/min
festgelegt ist.
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Der
Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung wird durch Schneiden des elastischen Gewebes, auf das
die Vorbehandlung einschließlich der
wasserabweisenden Behandlung, die Glättungsbehandlung und die Ausbildung
der kleinen Nuten durch die Prägebehandlung
angewendet wurde, in vorbestimmte Formen und durch Nähen oder
durch Fügen
der Seitensektoren 1a, der Schultersektoren 1b und
eines Schrittsektors 1c ausgebildet, wie dies in der 1 gezeigt ist.
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Dabei
müssen
die intermittierend wasserabweisenden Segmente, die kontinuierlich
wasserabweisenden Segmente und die Nuten in der Form von Streifen
in einer Richtung angeordnet werden, die im Wesentlichen parallel
zu der Körperlängsrichtung
ist, nämlich
eine Richtung, die parallel zu der Y1-Y2-Richtung gemäß der 1 im genähten Zustand ist.
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Bezüglich den
Abschnitten entsprechend dem Seitenabschnitt und dem vorstehenden
Abschnitt eines menschlichen Körpers
ist es jedoch auch möglich,
die Richtungen, in denen die Streifen angeordnet werden, so auszuwählen, dass
sie vorbestimmte Winkel hinsichtlich der Körperlängsrichtung einnehmen.
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Gewerbliche
Anwendbarkeit
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Der
Sport-Badeanzug gemäß der vorliegenden
Erfindung reduziert den Oberflächenreibungswiderstand
im Wasser mittels des wasserabweisenden Bereiches an der Oberfläche des
Sport-Badeanzugs, und
außerdem
ist es möglich,
sogar den Reibungswiderstand von Turbulenzen zu reduzieren, die
an der Oberfläche
des Badeanzugs eines Schwimmers auftreten, indem die Vielzahl kleiner
Nuten ausgebildet wird, die parallel zu der Körperlängsrichtung sind, wodurch der
durch Wasserströmungen
hervorgerufene Fluidwiderstand auf einen Bruchteil reduziert werden
kann.
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- 1
- Sport-Badeanzug
- 1a
- seitlicher
Sektor
- 1b
- Schultersektor
- 1c
- Schrittsektor
- 2
- Kontinuierliches
wasserabweisendes Segment
- 2a
- seitliche
Kante
- 2b
- rechte
Kante
- 3
- Intermittierend
wasserabweisendes Segment
- 3a
- wasserabweisender
Sektor
- 3b
- nicht-wasserabweisender
Sektor
- 3c
- Mittellinie
- 3d
- obere
Kante
- 3e
- untere
Kante
- 4
- Nut
- 5
- Säule
- 6
- Glasplatte
- 7
- zu
testendes Gewebe
- 8
- Wasserzirkulationskanal
- 9
- Metallsäule
- 10
- Dehnungsmessstreifen