DE60038579T2 - Sicherheitsvorrichtung, um auf einer Aufzugskabine zu arbeiten - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung, um auf einer Aufzugskabine zu arbeiten Download PDF

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
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  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Diese Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite einer Aufzugskabine, welche geeignet ist, in einem Aufzug eingesetzt zu werden, bei dem eine Antriebsmaschine in einem oberen Abschnitt eines Aufzugsschachtes angeordnet ist, und die einen Arbeiter davor bewahrt, gegen die Antriebsmaschine zu stoßen, während er auf der Oberseite der Kabine arbeitet.
  • Stand der Technik
  • 13 ist eine Seitenansicht, die einen herkömmlichen Aufzug zeigt, wie er z. B. in der EP 0 926 093 A offenbart ist, und 14 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 13 zeigt. In den Figuren ist eine Antriebsmaschine 2 mit einer Seilscheibe 3 an einem oberen Abschnitt eines Aufzugsschachts 1 angeordnet. Ein mittlerer Abschnitt eines Hauptseils 4 ist um die Seilscheibe 3 gewickelt.
  • Eine Kabine 5 und ein Gegengewicht 6 sind durch das Hauptseil 4 aufgehängt. Ein Paar von Kabinenaufhängungsrollen 7, um welche das Hauptseil 4 gewickelt ist, sind an einem unteren Abschnitt der Kabine 5 vorgesehen. Eine Aufhängrolle 8 des Gegengewichts, um welche das Hauptseil 4 gewickelt ist, ist an einem oberen Abschnitt des Gegengewichts 6 vorgesehen. Die Kabine 5 ist mit Kabinentüren 9 versehen. Den Kabinentüren 9 gegenüberliegende Stockwerktüren 10 sind auf einer Flurseite vorgesehen.
  • Eine Türmaschine 11 zum Öffnen/Schließen der Kabinentüren 9 und der Stockwerktüren 10 ist an einem oberen Abschnitt der Kabine 5 angebracht. Auch ist ein Zaun 12 auf einem oberen Abschnitt der Kabine 5 aufgerichtet, um den Bewegungsbereich für einen Arbeiter zu beschränken, während er auf dem oberen Abschnitt der Kabine 5 arbeitet.
  • In einem solchen Aufzug ist, wie in 14 gezeigt, ein Abschnitt der Antriebsmaschine 2 in einem Bereich angeordnet, wo die Kabine 5 in ihrer Anhebungs- und Absenkungsrichtung vorsteht. Mit anderen Worten überlappt von oben betrachtet ein Abschnitt der Antriebsmaschine 2 die Kabine 5. Dementsprechend besteht die Befürchtung, dass ein Arbeiter in die Antriebsmaschine 2 geraten könnte, während er auf der Oberseite der Kabine 5 arbeitet. Um dies zu verhindern, wird der Arbeiter durch Vorsehen des Zaunes 12 daran gehindert, in einen Bereich S1 direkt unterhalb der Antriebsmaschine 2 einzutreten.
  • Da weiter ein Raum S3 über einem Bereich S2 auf der Kabine 5 sichergestellt ist, wo sich der Arbeiter bewegen kann, kann der Arbeiter seine Arbeit sicher im Stehen ausführen, selbst wenn sich die Kabine 5 in eine oberste Position bewegt.
  • Da jedoch verschiedene andere Vorrichtungen außer der Türmaschine 11 auf der Oberseite der Kabine 5 angeordnet sind, und da es schwierig ist, tatsächlich den Zaun 12 vorzusehen, besteht die Befürchtung, dass der Arbeitsraum sehr klein wird, wenn der Zaun 12 vorgesehen wird.
  • Als nächstes ist 15 eine Seitenansicht, die einen herkömmlichen Aufzug zeigt, wie er zum Beispiel im japanischen Gebrauchsmuster Veröffentlichungsnr. 48-3961 offenbart ist, und 16 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 15 zeigt. In den Figuren ist eine Deckenerfassungsplatte 14 an einem Deckenabschnitt des Aufzugsschachts 1 mittels einer Vielzahl von Hängevorrichtungen 13 aufgehängt.
  • Wenn bei einem solchen Aufzug der Arbeiter auf der Oberseite der Kabine 5 arbeitet, und wenn die Kabine 5 aufwärts bewegt wird und der Arbeiter die Deckenerfassungsplatte 14 berührt, wird sie von einem Sensor (nicht gezeigt) erfasst, um dadurch die Aufwärtsbewegung der Kabine 5 zu stoppen. Dementsprechend wird der Arbeiter daran gehindert, mit der Antriebsmaschine 2 zusammenzustoßen.
  • Da jedoch die Deckenerfassungsplatte 14 über die gesamte Kabine 5 ausgebreitet ist, kann der Bereich S3 nicht als Raum zur Instandhaltung verwendet werden und es besteht ein Problem, dass Instandhaltungsarbeiten an der Antriebsmaschine 2 nicht von der Oberseite der Kabine 5 durchgeführt werden können. Weiter ist es notwendig, die Decke des Aufzugsschachtes 1 zu erhöhen, um es dem Arbeiter zu erlauben, auf der Kabine 5 zu stehen, wenn sich die Kabine 5 zum obersten Stockwerk bewegt, wodurch eine effektive Ausnutzung des Raums im Gebäude behindert wird.
  • Als nächstes ist 17 eine Seitenansicht, die einen herkömmlichen Aufzug zeigt, wie er zum Beispiel im japanischen Patent Nr. 2862713 offenbart ist, und 18 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 17 zeigt. In den Figuren sind eine Vielzahl von Ketten 15 an der Antriebsmaschine 2 aufgehängt.
  • Bei einem solchen Aufzug berührt oder sieht der Arbeiter die Ketten 15, bevor er mit der Antriebsmaschine 2 zusammenstößt, um dadurch einen Zusammenstoß mit der Antriebsmaschine 2 zu verhindern.
  • Da jedoch die Möglichkeit besteht, dass der Arbeiter die Ketten 15 aufgrund ihrer Position und der Position des Arbeiters auf der Kabine 5 nicht berühren oder erkennen wird, kann die Sicherheit nicht ausreichend gewährleistet werden.
  • Eine Sicherheitsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus JP-U-46788 bekannt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde getätigt, um die oben genannten Probleme zu lösen, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite einer Aufzugskabine bereitzustellen, wobei ein Arbeitsraum auf einer Kabine sichergestellt werden kann, die Instandhaltung einer Antriebsmaschine von der Oberseite der Kabine durchgeführt werden kann und Arbeiter sicherer daran gehindert werden können, in die Antriebsmaschine zu geraten.
  • Zu diesem Zweck ist entsprechend der vorliegenden Erfindung eine Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite einer Aufzugskabine vorgesehen, die geeignet ist, in einem Aufzug verwendet zu werden, in dem eine Antriebsmaschine zum Anheben und Absenken einer Kabine an einem oberen Abschnitt in einem Aufzugsschacht angeordnet ist und ein Abschnitt der Antriebsmaschine in einem Bereich angeordnet ist, wo die Kabine in Richtung ihres Anhebens und Absenkens vorsteht, mit: einer Erfassungsplatte, die im Aufzugsschacht aufgehängt ist und zwischen der Antriebsmaschine und der Kabine angeordnet ist, so dass sie sich teilweise mit der Kabine in der vertikalen Projektionsebene überlappt, und Instandhaltungsvorgänge von einer Oberseite der Kabine zulässt, wobei die Erfassungsplatte imstande ist sich nach oben zu bewegen, indem sie von einer unteren Position gedrückt wird; einem Puffer, der an einer unteren Oberfläche der Erfassungsplatte angebracht ist; einer Vielzahl von Erfassungsschaltern zum Erfassen der Aufwärtsbewegung der Erfassungsplatte; und einem Stoppschaltkreis zum Anhalten des Anhebens der Kabine, wenn zumindest einer der Erfassungsschalter durch die Aufwärtsbewegung der Erfassungsplatte betätigt wird. Vorzugsweise ist die Erfassungsplatte in einem Bereich unterhalb der Antriebsmaschine vorgesehen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Seitenansicht, die einen Aufzug entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 1 zeigt;
  • 3 ist eine Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Abschnitt der Sicherheitsvorrichtung in 1 zeigt;
  • 4 ist eine Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, wo das Luftkissen bzw. der Airbag in 3 von der unteren Position gedrückt wird;
  • 5 ist ein Schaltkreisdiagramm, das einen Steuerschaltkreis der Sicherheitsvorrichtung in 1 zeigt;
  • 6 ist eine Draufsicht, die eine Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite einer Aufzugskabine entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 ist eine Seitenansicht, die die Sicherheitsvorrichtung in 6 zeigt;
  • 8 ist eine Seitenansicht, die einen Aufzug entsprechend einer Ausführungsform zeigt, die nicht Teil der vorliegenden Erfindung geht;
  • 9 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 8 zeigt;
  • 10 ist ein Schaltkreisdiagramm, das den Steuerschaltkreis der Sicherheitsvorrichtung in 8 zeigt;
  • 11 ist eine erklärende Ansicht, die einen Zustand zeigt, wo der Arbeiter in den Bereich zwischen der Licht ausstrahlenden Vorrichtung und der Licht empfangenden Vorrichtung in 8 kommt;
  • 12 ist eine Draufsicht, welche die Sicherheitsvorrichtung in 11 zeigt;
  • 13 ist eine Seitenansicht, die ein Beispiel eines herkömmlichen Aufzugs zeigt;
  • 14 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 13 zeigt,
  • 15 ist eine Seitenansicht, die ein anderes Beispiel eines herkömmlichen Aufzugs zeigt;
  • 16 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 15 zeigt;
  • 17 ist eine Seitenansicht, die ein anderes Beispiel eines herkömmlichen Aufzugs zeigt; und
  • 18 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 17 zeigt.
  • Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden unten unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Seitenansicht, die einen Aufzug entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und 2 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 1 zeigt. In den Figuren ist eine Antriebsmaschine 21 an einem oberen Abschnitt eines Aufzugsschachts 1 befestigt. Die Antriebsmaschine 21 weist einen Motor 22, eine von dem Motor 22 gedrehte Seilscheibe 23, Untersetzungsgetriebe 24 zum Übertragen der Antriebskraft des Motors 22 auf die Seilscheibe 23 und einen Bremsabschnitt 25 zum Abbremsen der Drehung der Seilscheibe 23 auf.
  • Ein mittlerer Abschnitt eines Hauptseils 4 ist um die Seilscheibe 23 gewickelt. Eine Kabine 5 und ein Gegengewicht 6 sind mittels des Hauptseils 4 aufgehängt. Ein Paar von Kabinenaufhängungsrollen 7, um welche das Hauptseil 4 gewickelt ist, sind an einem unteren Abschnitt der Kabine 5 vorgesehen. Eine Aufhängrolle 8 des Gegengewichts, um welche das Hauptseil 4 gewickelt ist, ist an einem oberen Abschnitt des Gegengewichts 6 vorgesehen.
  • Die Kabine 5 ist mit Kabinentüren 9 versehen. Den Kabinentüren 9 gegenüberliegende Stockwerktüren 10 sind auf einer Flurseite vorgesehen. Eine Türmaschine 11 zum Öffnen/Schließen der Kabinentüren 9 und der Stockwerktüren 10 ist an einem oberen Abschnitt der Kabine 5 angebracht.
  • Eine Sicherheitsvorrichtung 31 zum Arbeiten auf der Oberseite der Kabine 5 ist von einem Deckenabschnitt des Aufzugsschachts 1 aufgehängt, um Arbeiter auf der Kabine 5 daran zu hindern, in die Antriebsmaschine 21 zu geraten. Die Sicherheitsvorrichtung 31 ist an einer Position zwischen der Kabine 5 und der Antriebsmaschine 21 angeordnet, wo sie die Kabine 5 nicht stört.
  • Weiter weist die Sicherheitsvorrichtung 31 eine Vielzahl von Hängevorrichtungen 32 (vier in der Figur), eine durch die Hängevorrichtungen aufgehängte Erfassungsplatte 33, eine Vielzahl von zwischen den Hängevorrichtungen 32 und der Erfassungsplatte 33 angeordneten Erfassungsschaltern 34 und ein Luftkissen 35 auf, das als ein Puffer an einem unteren Abschnitt der Erfassungsplatte 33 angebracht ist.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Abschnitt der Sicherheitsvorrichtung 31 in 1 zeigt. Die Erfassungsplatte 33 ist mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern 33a versehen. Jeder Erfassungsschalter 34 weist einen ersten Kontaktsitz 36 aus Isoliermaterial, der mit einem unteren Endabschnitt der Hängevorrichtung 32 verbunden ist, einen zweiten Kontaktsitz 37 aus Isoliermaterial, der an der Erfassungsplatte 33 befestigt ist, einen an dem ersten Kontaktsitz 36 befestigten ersten Kontakt 38, und einen an dem zweiten Kontaktsitz 37 befestigten zweiten Kontakt 39 auf, der den ersten Kontakt 38 berührt und sich von ihm trennt.
  • Der zweite Kontaktsitz 37 und der zweite Kontakt 39 sind mit durchgehenden Löchern 37a und 39a versehen, die zu dem durchgehenden Loch 33a weiterführen. Der erste Kontaktsitz 36 weist einen Flanschabschnitt 36a zum Tragen des ersten Kontakts 38 und einen Stangenabschnitt 36b auf, der die durchgehenden Löcher 33a, 37a und 39a durchdringt.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, wo das Luftkissen 35 in 3 von der unteren Position gedrückt wird. In dem Fall, wo das Luftkissen 35 von der unteren Position gedrückt wird, wird das Luftkissen 35 deformiert und die Erfassungsplatte 33 nach oben gedrückt. Dementsprechend werden der zweite Kontaktsitz 37 und der zweite Kontakt 39, die an der Erfassungsplatte 33 befestigt sind, nach oben bewegt, um den zweiten Kontakt 39 vom ersten Kontakt 38 zu trennen.
  • 5 ist ein Schaltkreisdiagramm, das einen Steuerschaltkreis der Sicherheitsvorrichtung 31 in 1 zeigt. Kontakte 34A bis 34D von vier Erfassungsschaltern 34 sind miteinander in Reihe verbunden. Da die Kontakte 34A bis 34D normal geschlossene Kontakte sind, wird die Aufwärtsbewegung der Kabine 5 durch einen Stoppschaltkreis 40 gestoppt, wenn irgendeiner der Kontakte 34A bis 34D geöffnet wird.
  • Bei dem oben beschriebenen Aufzug während der Arbeit auf der Kabine 5, wenn die Kabine 5 aufwärts bewegt wird, während sich ein Arbeiter im Bereich S1 direkt unterhalb der Antriebsmaschine 21 befindet, stößt der Arbeiter mit dem Luftkissen 35 zusammen und die Erfassungsplatte 33 wird nach oben gedrückt. Daher werden die Erfassungsschalter 34 geöffnet und die Aufwärtsbewegung der Kabine 5 wird gestoppt.
  • Dementsprechend können die Arbeiter mit größerer Sicherheit daran gehindert werden, gegen die Antriebsmaschine 21 zu stoßen. Auch kann der Arbeitsbereich S2 auf der Kabine 5 ausreichend gesichert werden und die Instandhaltung der Antriebsmaschine 21 kann von der Oberseite der Kabine 5 durchgeführt werden. Da weiter das Luftkissen 35 verwendet wird, kann die Wirkung des Zusammenstoßes gegen die Sicherheitsvorrichtung 21 ausreichend vermindert werden, wodurch die Sicherheit weiter verbessert wird. Da auch eine Vielzahl von Erfassungsschaltern 34 vorgesehen sind, und die Aufwärtsbewegung der Kabine 5 gestoppt wird, wenn irgendeiner der Erfassungsschalter 34 betätigt wird, kann die Zuverlässigkeit verbessert werden.
  • Es sollte bemerkt werden, dass während das Luftkissen 35 als der Puffer bei der ersten Ausführungsform gezeigt ist, der Puffer nicht darauf beschränkt ist, und es auch möglich ist, zum Beispiel einen Schwamm, geschäumten Kunststoff oder dergleichen zu verwenden.
  • Zweite Ausführungsform
  • Als nächstes ist 6 eine Draufsicht, die eine Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite einer Aufzugskabine entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und 7 ist eine Seitenansicht, welche die Sicherheitsvorrichtung in 6 zeigt. Bei dieser Ausführungsform ist ein Öl aufnehmender Abschnitt 41a, der wie eine Wanne geformt ist, an einer oberen Oberfläche der Erfassungsplatte 41 vorgesehen. Der restliche Aufbau ist derselbe wie bei der ersten Ausführungsform.
  • Bei einer solchen Sicherheitsvorrichtung wird jegliches Schmieröl, das aus den Untersetzungsgetrieben 24, (nicht gezeigten) Lagern oder dergleichen der Antriebsmaschine 21 austritt, von dem Öl aufnehmenden Abschnitt 41a aufgenommen. Dementsprechend wird das Schmieröl daran gehindert, auf die Kabine 5 zu tropfen.
  • Dritte Ausführungsform
  • Als nächstes ist 8 eine Seitenansicht, die einen Aufzug entsprechend einer Ausführungsform zeigt, die nicht Teil der vorliegenden Erfindung bildet, und 9 ist eine Draufsicht, die den Aufzug in 8 zeigt. Bei dieser Ausführungsform wird eine photoelektrische Abstandserfassungsvorrichtung mit einer lichtprojizierenden Vorrichtung 51 und einer lichtempfangenden Vorrichtung 52 als Sicherheitsvorrichtung verwendet. Die lichtprojizierende Vorrichtung 51 und die lichtempfangende Vorrichtung 52 sind auf den Seitenwänden des Aufzugsschachts 1 einander gegenüber vorgesehen. Eine Vielzahl von Lichtstrahlen 53, die von der lichtprojizierenden Vorrichtung 51 projiziert werden, breiten sich horizontal unterhalb der Antriebsmaschine 21 aus und werden von der lichtempfangenden Vorrichtung 52 empfangen. Mit anderen Worten sind die lichtprojizierende Vorrichtung 51 und die lichtempfangende Vorrichtung 52 an Positionen niedriger als die Antriebsmaschine 21 angeordnet. Der Aufbau des restlichen Aufzugs ist derselbe wie in der ersten Ausführungsform.
  • 10 ist ein Schaltkreisdiagramm, das den Steuerschaltkreis der Sicherheitsvorrichtung in 8 zeigt. Ein Ausgangskontakt 54 der photoelektrischen Abstandserfassungsvorrichtung ist mit dem Stopperschaltkreis 40 verbunden, um die Aufwärtsbewegung der Kabine 5 zu stoppen.
  • Wenn bei einem solchen Aufzug während der Arbeit auf der Kabine 5 die Kabine 5 aufwärts bewegt wird, während sich ein Arbeiter in dem Bereich S1 direkt unterhalb der Antriebsmaschine 21 befindet, wird der Arbeiter zwischen der lichtprojizierenden Vorrichtung 51 und der lichtempfangenden Vorrichtung 52 positioniert, wie in 11 gezeigt, bevor er gegen die Antriebsmaschine 21 stößt. Zu diesem Zeitpunkt wird, wie in 12 gezeigt, ein Teil der Vielzahl von Lichtstrahlen 53 vom Arbeiter abgefangen bzw. unterbrochen. Wenn die Lichtstrahlen 53 unterbrochen werden, wird dies von der lichtempfangenden Vorrichtung 52 erfasst und der Ausgangskontakt 54 wird geöffnet, um dadurch die Aufwärtsbewegung der Kabine 5 zu stoppen.
  • Dementsprechend können Arbeiter mit größerer Sicherheit daran gehindert werden, gegen die Antriebsmaschine 21 zu stoßen. Auch kann der Arbeitsbereich S2 auf der Kabine 5 ausreichend gesichert werden und die Instandhaltung der Antriebsmaschine 21 kann von der Oberseite der Kabine 5 durchgeführt werden. Da weiter der Arbeiter nur die Lichtstrahlen 53 unterbricht, erleidet der Arbeiter keinen Schlag aus einem Zusammenstoß. Da zusätzlich die Vielzahl von zu erfassenden Lichtstrahlen 53 projiziert wird und die Aufwärtsbewegung der Kabine 5 gestoppt wird, wenn irgendein Teil der Lichtstrahlen 53 unterbrochen wird, kann die Zuverlässigkeit verbessert werden.
  • Weitere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können durch einen der folgenden nummerierten Gegenstände oder eine Kombination davon charakterisiert werden.
    • 1. Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite einer Aufzugskabine, die in einem Aufzug eingesetzt wird, in welchem eine Antriebsmaschine zum Aufwärtsbewegen und Herablassen einer Kabine an einem oberen Abschnitt in einem Aufzugsschacht angeordnet ist und ein Abschnitt der Antriebsmaschine in einem Bereich angeordnet ist, wo die Kabine in Richtung ihres Aufwärtsbewegens und Herablassens hervorsteht, umfassend: eine Erfassungsplatte, die im Aufzugsschacht aufgehängt ist und zwischen der Antriebsmaschine und der Kabine angeordnet ist, um Instandhaltungsvorgänge von einer Oberseite der Kabine aus zu ermöglichen, wobei die Erfassungsplatte in der Lage ist, sich nach oben zu bewegen, indem sie aus einer unteren Position heraus gedrückt wird; einen Puffer, der an einer unteren Fläche der Erfassungsplatte angebracht ist; eine Vielzahl von Erfassungsschaltern zum Erkennen der Aufwärtsbewegung der Erfassungsplatte; und einen Stoppschaltkreis zum Stoppen des Aufwärtsbewegens der Kabine, wenn mindestens einer der Erfassungsschalter durch die Aufwärtsbewegung der Erfassungsplatte ausgelöst wird.
    • 2. Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite der Aufzugskabine, wie in Gegenstand 1 definiert, wobei der Puffer ein Luftkissen ist.
    • 3. Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite der Aufzugskabine, wie in Gegenstand 1 definiert, wobei die Erfassungsplatte an einer Vielzahl von Hängevorrichtungen aufgehängt ist, und die Erfassungsschalter zwischen den Hängevorrichtungen bzw. der Erfassungsplatte vorgesehen sind.
    • 4. Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite der Aufzugskabine, wie in Gegenstand 3 definiert, wobei die Erfassungsschalter in Bezug auf die Hängevorrichtungen befestigte erste Kontakte und in Bezug auf die Erfassungsplatte befestigte zweite Kontakte aufweisen, wobei die zweiten Kontakte von den ersten Kontakten durch die Aufwärtsbewegung der Erfassungsplatte getrennt werden.
    • 5. Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite der Aufzugskabine, wie in Gegenstand 1 definiert, wobei ein Öl aufnehmender Abschnitt, der von der Antriebsmaschine herabtropfendes Öl aufnimmt, an der oberen Oberfläche der Erfassungsplatte vorgesehen ist.

Claims (2)

  1. Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite einer Aufzugskabine, die geeignet ist, in einem Aufzug verwendet zu werden, in dem eine Antriebsmaschine (21) zum Anheben und Absenken einer Kabine (5) an einem oberen Abschnitt in einem Aufzugsschacht (1) angeordnet ist und ein Abschnitt der Antriebsmaschine (21) in einem Bereich angeordnet ist, wo die Kabine (5) in Richtung ihres Anhebens und Absenkens vorsteht, mit: einer Erfassungsplatte (33, 41), die im Aufzugsschacht (1) aufgehängt ist und zwischen der Antriebsmaschine (21) und der Kabine (5) angeordnet ist, so dass sie sich teilweise mit der Kabine (5) in der vertikalen Projektionsebene überlappt, und Instandhaltungsvorgänge von einer Oberseite der Kabine aufwärts zulässt, indem sie von einer unteren Position gedrückt wird; einer Vielzahl von Erfassungsschaltern (34) zum Erfassen der Aufwärtsbewegung der Erfassungsplatte (33, 41); und einem Stoppschaltkreis (40) zum Anhalten des Anhebens der Kabine (5), wenn zumindest einer der Erfassungsschalter (34) durch die Aufwärtsbewegung der Erfassungsplatte (33, 41) betätigt wird, gekennzeichnet durch einen Puffer (35), der an einer unteren Oberfläche der Erfassungsplatte (33, 41) angebracht ist.
  2. Sicherheitsvorrichtung zum Arbeiten auf der Oberseite einer Aufzugskabine nach Anspruch 1, wobei die Erfassungsplatte (33, 41) in einem Bereich unterhalb der Antriebsmaschine (21) vorgesehen ist.
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