DE60109403T2 - Vorrichtung zur Tintenversorgung eines Tintenstrahldruckkopfes - Google Patents

Vorrichtung zur Tintenversorgung eines Tintenstrahldruckkopfes Download PDF

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
    • B41J2/175Ink supply systems ; Circuit parts therefor
    • B41J2/17503Ink cartridges
    • B41J2/17556Means for regulating the pressure in the cartridge

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet des Tintenstrahldruckens und insbesondere auf die Lieferung von Tinte zu Tintenstrahldruckköpfen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Tintenstrahltechnik ist relativ weit entwickelt. Die Grundlagen dieser Technik werden beschrieben durch W. J. Lloyd und H. T. Taub in „Ink-Jet Devices" (Tintenstrahlvorrichtungen), Kapitel 13 von Output Hardcopy Devices (Ed. R. C. Durbeck und S. Sherr, Academic Press, San Diego, 1988) und in verschiedenen Artikeln in dem Hewlett-Packard Journal, Band 36, Nr. 5 (Mai 1985), Band 38, Nr. 4 (August 1988), Band 39, Nr. 5 (Oktober 1988), Band 43, Nr. 4 (August 1992), Band 43, Nr. 6 (Dezember 1992) und Band 45, Nr. 1 (Februar 1994).
  • Bei einem Versuch, die Kosten und Größe von Tintenstrahldrucken zu reduzieren und die Kosten pro gedruckte Seite zu reduzieren, haben Techniker Tintenstrahldrucker mit kleinen, sich bewegenden Druckköpfen entwickelt, die mit großen stationären Tintenreservoirs durch flexible Tintenröhren verbunden sind. Diese Entwicklung wird „Außerachsen"-Drucken genannt. Bei solchen Druckern wird die Masse des Druckkopfs bedeutend reduziert, sodass die Kosten des Druckkopfantriebsystems und die Gesamtgröße des Druckers minimiert werden können. Zusätzlich dazu hat es das Trennen des Tintenreservoirs von dem Druckkopf ermöglicht, dass Tinte ersetzt wird, während dieselbe verbraucht wird, ohne einen häufigen Austausch von kostspieligen Druckköpfen zu erfordern.
  • Üblicherweise wird bei Außerachsendrucksystemen die Tinte von dem Reservoir unter Druck zu einem Druckregler geliefert, der in der Nähe des Druckkopfs angeordnet ist. Der Druckregler reduziert den Druck der Tinte und liefert die Tinte zu dem Druckkopf nach Bedarf innerhalb des Gegendruckbetriebsbereichs des Druckkopfs.
  • Eine Komplikation bei der Entwicklung des Außerachsendruckens ist der ansteigende Bedarf zum Beibehalten der Abweichung bei dem Gegendruck der Tinte an dem Druckkopf innerhalb eines so kleinen Bereichs wie möglich. Änderungen bei dem Gegendruck beeinträchtigen Druckdichte und Druckqualität bedeutend, und große Änderungen bei dem Gegendruck können verursachen, dass die Tinte entweder aus den Düsen leckt oder die Druckkassette ausläuft.
  • Es gibt verschiedene Ursachen für solche Änderungen des Gegendrucks. Eine Ursache ist die Unfähigkeit des Druckreglers den Abweichungen des Gegendrucks ausreichend zu folgen, der durch die Operation des Druckkopfs verursacht wird. Eine andere Ursache tritt auf, wenn Luft in der Druckkassette gefangen wird und die Druckkassette Änderungen bei den Umgebungsparametern ausgesetzt wird, wie zum Beispiel Höhe, Beschleunigung und Temperatur. Wenn die Luft, die in einer Druckkassette gefangen ist, gemäß dem idealen Gasgesetz handelt, PV = nRT, dann verursachen jegliche Änderungen bei einem dieser Parameter entsprechende Änderungen des Gegendrucks.
  • Gegendruckregler für Tintenstrahldrucker werden in den nachfolgenden Patenten weiter beschrieben.
  • U.S.-Patent 4,422,084 mit dem Titel „Fluid Tank and Device for Detecting Remaining Fluid" an Saito.
  • U.S.-Patent 5,650,811 mit dem Titel „Apparatus for Providing Ink to a Print Head" an Seccombe et al.
  • U.S.-Patent 5,844,577 mit dem Titel „Back Pressure Regulator Ink Pen" an Pawlowski.
  • U.S.-Patent 5,872,584 mit dem Titel „Apparatus for Providing Ink to an Ink Jet Print Head and for Compensating for Entrapped Air" an Hauck et al.
  • Gegendruckregler mit Tintenbeuteln mit internen Federn, hergestellt aus flexiblem Film, werden in den nachfolgenden Patenten beschrieben:
  • U.S.-Patent 5,325,119 mit dem Titel „Variable Rate Spring Ink Pressure Regulator for a Thermal Ink Jet Printer" an Fong.
  • U.S.-Patent 5,757,406 mit dem Titel „Negative Pressure Ink Delivery System" an Kaplisky et al.
  • Bekannte Druckregler haben sich als zu groß für die neuen Drucker herausgestellt, die gegenwärtig entwickelt werden. Ein neuestes Entwurfsziel war das Reduzieren der Größe von Druckreglern um die Hälfte entlang der Bewegungsachse des Druckkopfs – dass heißt, der Links- und Rechts-Richtung, in der sich der Druckkopf über das Druckmedium bewegt. Zusätzlich dazu wurde beobachtet, dass, wenn die Druckregler groß sind, dann die Anzahl von Tintenfarbtönen, die in einem herkömmlichen Druckerwagen untergebracht werden kann, eingeschränkt ist. Anders ausgedrückt, um eine fotografische Ausgabequalität zu erreichen, besteht ein Bedarf zum Bereitstellen von zumindest sechs unterschiedlichen Tintenfarbtönen bei einem Drucker bei ungefähr derselben Menge an Wagenraum, wie gegenwärtig verfügbar ist.
  • Die Lösung für die Frage des Reduzierens der Reglergröße ist jedoch komplexer als nur das Verkleinern bekannter Druckregler. Die internen Mechanismen und Hebel bei bekannten Reglern müssen eine minimale Größe aufweisen, um zuver lässig zu arbeiten, um akzeptable Drucktoleranzen zu erreichen und um eine vergleichbare Funktionalität bereitzustellen. Diese bekannten Entwürfe haben sich als unbenutzbar herausgestellt, wenn die Abmessung entlang der Bewegungsachse wesentlich reduziert wurde.
  • Ferner haben einige bekannte Druckregler Filmbeutel verwendet, die sich ausdehnen und zusammenziehen, um einen konstanten Gegendruck im Hinblick auf den Druckkopf beizubehalten. Diese Beutel werden aus Filmlagen gefaltet und unter Wärmeeinwirkung gefügt. Die Kanten dieser Beutel werden jedoch durch die Tinte angegriffen, die Schichten können im Lauf der Zeit durch diesen Angriff delaminiert werden und der Druckkopf kann als Folge dessen ausfallen.
  • Es sollte aus den Vorangehenden offensichtlich sein, dass, obwohl viele Typen von thermischen Tintenstrahlgegendruckreglern bestehen, weiterhin ein Bedarf nach einem Lösungsansatz besteht, der die Bewegungsachsenabmessung bedeutet reduziert, während der nachgiebige Film davor geschützt wird, durch einen Angriff durch Tinte auszufallen, und weiterhin derselbe Pegel an Reglerfunktionalität bereitgestellt wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Um die oben erwähnten Probleme gemäß der Erfindung zu lösen, wird eine Vorrichtung gemäß dem unabhängigen Anspruch 1 und den abhängigen Ansprüchen 2 bis 9 geschaffen.
  • Andere Aspekte und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlich, die beispielhaft die Prinzipien der Erfindung darstellen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Ansicht, teilweise im Querschnitt und teilweise in der Perspektive, von einer Tintenstrahldruckvorrichtung, die die Prinzipien der Erfindung verkörpert.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht von oben von der Druckkassette aus 1.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht von unten von der Druckkassette aus 1.
  • 4 ist eine auseinandergezogene Ansicht von der Druckkassette aus 1.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht von oben von der Fluidverbindungsplatte des Gegendruckreglers aus 4.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht von unten von der Fluidverbindungsplatte des Gegendruckreglers aus 4.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht von oben von dem Einlassverteiler des Gegendruckreglers aus 4.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht von unten von dem Einlassverteiler des Gegendruckreglers aus 4.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht von oben von dem Reglergehäuse des Gegendruckreglers aus 4.
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht von oben von der Ventilanordnung des Gegendruckreglers aus 4.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht von oben von der Achsenhalteplatte des Gegendruckreglers aus 4.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht von oben von der Regulationsfeder des Gegendruckreglers aus 4.
  • 13 ist eine perspektivische Ansicht von oben von der Druckplatte des Gegendruckreglers aus 1.
  • 14 ist eine schematische Ansicht des Gegendruckreglers aus 1, die das Ventil geschlossen zeigt.
  • 15 ist eine schematische Ansicht des Gegendruckreglers aus 1, die das Ventil offen zeigt.
  • 16, 17, 18 und 19 sind schematische Ansichten von verschiedenen Gegendruckregler-/Druckkopf-Konfigurationen innerhalb verschiedener Druckerwagen.
  • 20 ist eine perspektivische Ansicht von unten eines alternativen Ausführungsbeispiels der Ventilanordnung aus 10.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Wie in den Zeichnungen zu Zwecken der Darstellung gezeigt ist, ist die Erfindung in einer Vorrichtung zum Liefern von Tinte zu einem Druckkopf verkörpert. Die Vorrichtung umfasst zwei Gegendruckregler, die unabhängig Tinten unterschiedlicher Farbtöne zu unterschiedlichen Arrays von Düsen an einen gemeinsamen Druckkopf liefern.
  • Jeder Gegendruckregler weist eine Breite entlang der Bewegungsachse des Druckkopfs von ungefähr der Hälfte von be kannten Reglern auf. Genauer gesagt wiesen bekannte Regler eine Breite von ungefähr 13 Millimetern oder mehr auf; der vorliegende Regler weist eine Breite von ungefähr 6–6½ Millimetern auf.
  • Diese Reduzierung der Größe bietet zahlreiche Vorteile. Erstens können sechs unterschiedliche Tinten zu nur drei Druckköpfen geliefert werden, wo in der Vergangenheit dieselbe Anzahl von Druckköpfen nur vier unterschiedliche Tinten unterbringen konnte. Jeder Druckkopf weist zwei Arrays aus Düsen auf, und jeder Gegendruckregler liefert unabhängig Tinte zu einem der Arrays aus Düsen. Genauer gesagt könnte ein Druckkopf Magenta und helles Magenta ausstoßen, ein Druckkopf Cyan und helles Cyan; ein Druckkopf nur Gelb; und ein Druckkopf nur Schwarz. Wenn sechs unterschiedliche Tintenfarbtöne in derselben Menge von Wagenraum bereitgestellt werden können, der vorangehend für vier Tinten erforderlich war, dann kann eine fotografische Bildqualität erreichbar sein. Ferner ermöglicht diese Vorrichtung viel mehr Funktionalität, d. h. größere und verschiedenartigere Tintensätze, bei einem Drucker von ungefähr derselben Größe wie von bekannten Druckern. Diese Konfiguration ist in 17 dargestellt.
  • Ein zweiter Vorteil dieser Reduzierung der Druckreglergröße ist die Fähigkeit, Farbbilder bidirektional ohne Farbtonverschiebung zu drucken. Ein bidirektionales Drucken erzeugt selbst eine zweifache Erhöhung der Druckerausgabegeschwindigkeit. Bei bekannten Tintenstrahldruckern konnten Hochqualitäts-Farbbilder nur in einer Bewegungsrichtung gedruckt werden, da die Reihenfolge, in der die Tröpfchen auf das Druckmedium abgesetzt werden, beibehalten werden muss. Wenn die Reihenfolge der Tröpfchen nicht beibehalten wird, dann resultiert eine sichtbare Verschiebung des Farbtons zwischen jedem Durchlauf des Wagens. Wenn zum Beispiel ein Druckerwagen Schwarz-, Cyan-, Gelb- und Magenta-Druckköpfe enthält, die von links nach rechts angeordnet sind, dann, wenn der Wagen von rechts nach links bewegt wird, werden zuerst cyanfarbene Tröpfchen, dann gelbe und abschließend magentafarbene ausgestoßen. Wenn der Wagen in der Rückwärtsrichtung von links nach rechts bewegt wird, werden die Magentatröpfchen zuerst ausgestoßen, gefolgt von Gelben und Cyanfarbenen zuletzt. Die Konfiguration von Reglern/Druckköpfen für bidirektionales Farbdrucken ist in 18 dargestellt.
  • Ein wiederum weiterer Vorteil des Reduzierens der Reglergröße ist die Reduzierung der Systemkosten. Bei der vorliegenden Vorrichtung können zwei Tinten unterschiedlicher Farbtöne geliefert und durch einen Druckkopf ausgestoßen werden. So benötigt ein Viertintendrucker nur zwei Druckköpfe. Zusätzlich dazu ist ein solcher Drucker in seiner Gesamtgröße kleiner und weist dieselbe Funktionalität auf wie bekannte Viertintendrucker. Diese Regler-/Druckkopf-Konfiguration ist in 16 dargestellt.
  • Bezug nehmend auf 1 zeigt das Bezugszeichen 12 im Allgemeinen einen Drucker an, der eine Druckkassette 14 umfasst, die Tröpfchen 16 aus Tinte auf Befehl ausstößt. Die Tropfen erzeugen Bilder auf einem Druckmedium 18, wie zum Beispiel Papier. Das Druckmedium wird lateral im Hinblick auf die Druckkassette 14 durch zwei Druckrollen 20, 20' und einen Motor 21 bewegt, der das Druckmedium in Eingriff nimmt. Die Druckkassette wird rückwärts und vorwärts über das Druckmedium durch einen Antriebsriemen 23 und einen Motor 24 bewegt. Die Bewegung der Druckkassette, die durch den Antriebsriemen 23 und den Motor 24 verursacht wird, definiert die Bewegungsachse 25. Die Druckkassette enthält eine Mehrzahl von Abfeuerwiderständen, nicht gezeigt, die auf Befehl durch eine elektrische Schaltung 26 mit Energie versorgt werden. Die Schaltung versorgt die Abfeuerwiderstände sequenziell mit Energie, auf eine Weise, sodass, wenn die Druckkassette 14 lateral über das Papier bewegt wird und das Papier durch die Rollen 20, 20' bewegt wird, die Tropfen 16 Bilder auf dem Druckmedium 18 erzeugen.
  • In 1 liegen zwei Tintenreservoire 28, 28' vor, die flache Beutel sind, die jeweils Tinte 29, 29' enthalten. Obwohl nicht erforderlich, kann die Tinte 29, 29' in jedem Beutel bis zu einem Pegel von +100 Zoll Wasser unter Druck gesetzt werden, zur Lieferung zu der Druckkassette 14. Die Tintenreservoirs 28, 28' sind jeweils mit einer Leitung von flexiblen Rohrleitungen 30, 30' durch eine Fluidverbindung 31, 31' verbunden. Die Rohrleitung 30, 30' endet an einer Fluidverbindung 32, 32', die an der Druckkassette 14 angeordnet ist. Somit wird eine Fluidkommunikation zwischen den Tintenreservoirs 28, 28' und der Druckkassette 14 eingerichtet.
  • Bezug nehmend auf 2 zeigt das Bezugszeichen 34 eine Fluidverbindungsplatte an, die zwei Tinteneinlasstore 35, 35' enthält. Die Fluidverbindungen 32, 32', 1, und die Rohrleitung 30, 30' sind an diese Tore angebracht. Die Fluidverbindungsplatte ist starr und aus einem Polymermaterial gebildet, wie zum Beispiel einem Flüssigkristallpolymer (LCP), erhältlich von Ticona, Inc. aus Summit, NJ. Die Fluidverbindungsplatte sowie alle der LCP-Teile, die die Druckkassette 14 aufweisen, werden durch herkömmliche Einspritzformgebungstechniken gebildet. Die Funktion der Fluidverbindungsplatte 34 ist das Leiten der Tinte in das Reglergehäuse, wie nachfolgend detailliert beschrieben wird.
  • Die Druckkassette 14, 2 und 3, umfasst ferner einen Körper 37, der ein Gehäuse ist, das zwei Druckregler in einer angrenzenden Beziehung, d. h. die eine gemeinsame Wand teilen, und eine Düsenplatte 40, 3, eines thermischen Tintenstrahldruckkopfs 41, enthält. Der Körper 37 ist starr und aus LCP hergestellt, und der Druckkopf 41 ist von einem herkömmlichen Aufbau. Die Düsenplatte 40 weist zwei Arrays aus Düsen 42, 42' auf, und jedes Array ist getrennt mit einem der Druckregler verbunden, sodass Tinte von einem Druckregler aus einem Array von Düsen ausgespritzt wird und Tinte von dem anderen Druckregler aus dem anderen Array ausgespritzt wird. Ferner ist an dem Körper 37 eine TAB- Schaltung 43 angeordnet, die als die elektrische Verbindung zwischen der Druckkassette 14, 1, und der elektrischen Schaltung 26, 1, dient. Die TAB-Schaltung 43 ist von herkömmlichem Aufbau und ermöglicht dem Drucker 12, 1, die Druckkassette 14 abzufeuern, durch Senden elektrischer Pulse zu den Abfeuerwiderständen (nicht gezeigt).
  • Bezug nehmend auf 5 und 6 enthält die Fluidverbindungsplatte 34 ein Labyrinthloch 45, das mit einem Labyrinth 46 verbunden ist, 6. Das Labyrinthloch und das Labyrinth ermöglichen, dass Luft bei atmosphärischem Druck in die Innenseite des Körpers 37 eintritt, während der Verlust aus Wasserdampf aus der Druckkassette 14 eingeschränkt wird.
  • In 5 und 6 bezeichnet das Bezugszeichen 47 ein Schnappjoch, das an einem Ende der Fluidverbindungsplatte 34 angeordnet ist. Das Schnappjoch 47 nimmt eine Schnappachse 48 in Eingriff, 2 und 4, die an dem Körper 37 befestigt ist. Wenn die Schnappachse 48 das Schnappjoch aufnimmt, ist die Fluidverbindungsplatte 34 in der Lage, sich um die Schnappachse 48 zu drehen, wodurch die Anordnung der Druckkassette weniger komplex und einfacher gemacht wird. Gegenüberliegend zu dem Schnappjoch 47 an der Fluidverbindungsplatte 34 ist ein Schnapphaken 49. Wenn sich die Fluidverbindungsplatte 34 um die Schnappachse 48 dreht, nimmt der Schnapphaken 49 eine Schnapplücke 50 in Eingriff und verriegelt dieselbe, die an der Wand des Körpers 37 angeordnet ist, wie in 2 und 3 dargestellt ist. Dies macht die Anordnung der Druckkassette ebenfalls weniger komplex und einfacher.
  • Auf der Unterseite der Fluidverbindungsplatte 34, 6, sind zwei Tintenkanäle 51, 52, die die Tinte von den Tinteneinlasstoren 35, 35', 5, zu den zwei Druckreglern leiten, wie nachfolgend detailliert beschrieben wird.
  • Bezug nehmend auf 4 und 9 zeigt das Bezugszeichen 54 allgemein ein Reglergehäuse an, das in dem Körper 37, 4, aufgenommen wird. Das Reglergehäuse ist aus Polyethylen durch herkömmliche Formgebungstechniken hergestellt, und wenn es vollständig angeordnet ist, bildet dasselbe zwei Druckregler, die Seite an Seite angeordnet sind (eine angrenzende Beziehung) und eine gemeinsame mittlere Wand verwenden. Beide Druckregler sind aufgebaut, angeordnet und arbeiten auf dieselbe Weise, außer dass einer das Spiegelbild des anderen ist. Somit muss der Kürze halber nur ein Druckregler beschrieben werden.
  • Innerhalb des Reglerhohlraums 55, 9, ist ein Filter 57 aus einem gesinterten Metall hergestellt. Der Filter entfernt jegliche Partikel aus der Tinte, bevor die Tinte den Druckkopf 41, 3, erreicht, und verhindert, dass die Tintenkassette 14 mit Schmutz verstopft wird. Ferner sind in dem Reglerhohlraum 55 vier Spreizstützen 58 angeordnet, die hervorstehende Merkmale sind, die in der gemeinsamen Mittelwand des Gehäuses 54 geformt sind. Die Regelfeder 75, 12, weist vier gemeinsame Befestigungsöffnungen 76 auf, die über diese Stützen 58 während der Anordnung geschoben werden, und nachfolgend drückt ein erwärmtes Werkzeug jede Stütze über jede Öffnung an der Feder, wodurch die Regelfeder 75 vor Ort in dem Reglerhohlraum 55 verriegelt wird.
  • In der Oberwand des Reglerhohlraums 55, 9, ist eine Ventiltasche. Die Ventiltasche nimmt das Tinteneinlassventil 81, 10, während der Anordnung auf, und das Einlassventil wird zur Drehung während der Operation des Reglers auf zwei Jochventilen 62 gestützt, die innerhalb der Ventiltasche angeordnet sind. Es liegt nur ein Ventiljoch 62 vor, das in 9 sichtbar ist, aber jede Ventiltasche 61 enthält zwei. Jedes Ventiljoch 62 ist ein dreiseitiges, nach oben gewandtes, U-förmiges Merkmal. Ferner sind an der Oberwand des Reglerhohlraums 55 zwei Ausrichtungslöcher 63 angeordnet, die den Einlassverteiler 65, 4, während der Anordnung ausrichten, wie nachfolgend detaillierter beschrieben wird.
  • Bezug nehmend auf 9 sind in dem Boden des Reglergehäuses 54 zwei Auslässe 66. Jeder Auslass liefert gefilterte Tinte zu einem fluidisch abgetrennten Abschnitt des Druckkopfs 41, 3, zum Ausspritzen. Ein Auslass ist mit einem Array aus Düsen 42 verbunden, und der andere Auslass ist mit dem anderen Array aus Düsen 42' verbunden. Um jeden Auslass 66 ist eine Standrohrdichtung 67, 4, angeordnet. Wenn das Reglergehäuse 54 in den Körper 37 eingeschoben ist, wird ein Standrohr zwischen dem Auslass 66 und den Innenwänden des Körpers 37 gebildet. Die Dichtung 67 dichtet das Standrohr ab.
  • Bezug nehmend auf 4 bezeichnet das Bezugszeichen 70 einen viskoelastischen, deformierbaren, Mehrschichtfilm, hergestellt aus Polyethylen und Saran. Der Rand des Films wird mittels Wärme an und vollständig um den schmalen Umfangsrand 74, 9, des Reglerhohlraums 55 gefügt. Dieses Verfahren des Fügens schirmt die Kanten des Films vor einem chemischen Angriff durch die Tinte über die Lebensdauer der Druckkassette ab, da die Tinte nur freiliegend zu der Schnittstelle zwischen der Kante 74 des Hohlraums und dem nicht gefügten inneren Rand des Films ist. Der Film wird vor Ort mit etwas Durchhang gefügt, sodass der Film zusammenfallen und sich ausdehnen kann, ansprechend auf den Differenzdruck über dessen Oberfläche, wodurch eine nachgiebige Wand erzeugt wird. Während der Operation der Druckkassette 14 ist Umgebungsluft bei atmosphärischem Druck an der Außenseite des Reglergehäuses 54, an der Außenoberfläche des Films 70 und an der Innenseite des Körpers 37, 4, vorhanden. Die Quelle dieser Luft ist das Labyrinthloch 45 und das Labyrinth 46 in der Fluidverbindungsplatte 34, 5 und 6. Innerhalb des Reglers 55 selbst und auf der Innenseitenoberfläche des Films 70 wird die Tinte bei einem etwas negativen Druck beibehalten, aufgrund der Operation des Reglers und des Ausspritzens von Tinte aus der Druckkasset te 14 durch den Druckkopf 41, 3. Der negative Druck in dem Regler liegt in einem Bereich von ungefähr einem Zoll Wasser bis fünfzehn Zoll Wasser.
  • In 4 und 13 zeigt das Bezugszeichen 71 eine Druckplatte an, die ein starres Kunststoffteil ist. Wie in 13 dargestellt ist, sind vier Positionierstützen 72 an der Innenseite jeder Druckplatte vorgesehen. Diese Stützen 72 nehmen die Regelfeder 75, 12, in Eingriff und richten die Druckplatte im Hinblick auf die Feder aus, wie nachfolgend detailliert beschrieben wird. Der Film 70 wird gegen die Druckplatte 71 getragen und die Druckplatte bewegt sich mit dem Film 70, wenn sich derselbe ansprechend auf den Differenzdruck zusammenzieht und ausdehnt, der sich über die Oberfläche des Films entwickelt. Ferner umfasst die Druckplatte eine U-förmige Kerbe 73, die ermöglicht, dass die Druckplatte 71 das Tinteneinlassventil 81, 10, kontaktiert, nur an dem unteren Abschnitt des Ventilstamms 82. Die Basisoberfläche 80 der U-förmigen Kerbe 73 ist der Kontaktpunkt des Ventilstamms. Die Funktion der U-förmigen Kerbe 73 ist das Erhalten von mehr mechanischem Vorteil an dem Tinteneinlassventil durch die Druckplatte.
  • Bezug nehmend auf 12 zeigt das Bezugszeichen 75 allgemein eine Regelfeder an, die ein gestempeltes Edelstahlteil ist. Die Regelfeder 75 weist vier Befestigungsöffnungen 76 auf, die die Gesenkstützen 58 aufnehmen, die an der gemeinsamen Wand des Reglerhohlraums 55 angeordnet sind. Während der Anordnung werden die Befestigungsöffnungen über die Stützen 58 geschoben und ein erwärmtes Werkzeug, nicht gezeigt, drückt die Stützen nach unten über die Regelfeder 75, wodurch die Feder in dem Reglerhohlraum 55 verriegelt und befestigt wird. Ferner weist die Regelfeder 75 vier Regelarme 77 auf, die federnd und elastisch deformierbar sind, und die jeweils gegen die Innenbewegung der Druckplatte 71, 13, komprimiert werden. Jeder Regelarm 77 weist eine längliche Regelöffnung 78 auf, die einen der Positionierungsstützen 72 auf der Druckplatte 71, 13, aufnimmt. Die Positionierungsstützen 72 sind jedoch keine Gesenkstützen. Die Positionierungsstützen 72 gleiten rückwärts und vorwärts in den länglichen Regelöffnungen 78, wenn die Druckplatte 71 federnd komprimiert wird und die Regelfeder 75 sich ausdehnt. Eine Funktion der Regelfeder 75 ist es, sich dem Differenzdruck zu widersetzen, der über den Film 70 entwickelt wird, und die Druckplatte 71 und ihrerseits den Film 70 nach außen gegen den umliegenden atmosphärischen Luftdruck an der Außenseite des Reglergehäuses 75 und der Innenseite des Körpers 37 zu drängen.
  • In 12 umfasst die Regelfeder 75 ferner einen Vorspannungsarm 79, der federnd und elastisch deformierbar ist und bei Komprimierung wirkt. Der Vorspannungsarm 79 spannt das Tinteneinlassventil 81, 10, geschlossen vor, wenn zusätzliche Tinte nicht in dem Regler 55 benötigt wird. Dies ist die zweite Funktion der Regelfeder 75 und tritt gleichzeitig auf, während die Regelarme 77 die Druckplatte 71 und den Film 70 nach außen drängt.
  • Bezug nehmend auf 10 zeigt das Bezugszeichen 81 im Allgemeinen ein Tinteneinlassventil für den Regler an. Das Tinteneinlassventil umfasst ein starres Kunststoffteil, das die Merkmale aufweist, die direkt nachfolgend beschrieben sind, mit einem Elastomerabschnitt, der über dasselbe geformt ist. Das Einlassventil weist einen starren länglichen Ventilstamm 82 auf, der ein länglicher Abschnitt des Ventils ist, das kontinuierlich durch den Vorspannungsarm 79 der Regelfeder 75, 12, in Eingriff genommen wird. Der Ventilstamm ist ferner intermittierend in Eingriff mit der Druckplatte 71, 13, um Tinte in den Druckreglerhohlraum 55 zu lassen. Die Druckplatte und der Ventilstamm sind nicht mechanisch gekoppelt; somit können sie wirksam außer Eingriff gebracht werden, wenn das Einlassventil geschlossen ist. Dieses Merkmal ermöglicht eine Kompensation von Luft, die in dem Druckregler gefangen ist. Das Einlassventil 81 umfasst ferner eine Ventilsitztasche 83, die starr mit dem Ventilstamm 82 gebildet ist. Die Ventilsitztasche ist orthogonal zu der Längsachse des Ventilstamms 82. Mit der oberen Oberfläche der Ventilsitztasche 83 ist ein federnd deformierbarer Elastomer-Ventilsitz 84 verbunden. Der Ventilsitz ist aus Siliziumgummi hergestellt. Der Ventilsitz dichtet eine Ventildüse 86, 8 ab und öffnet dieselbe und ermöglicht, dass Tinte in den Reglerhohlraum 55 nach Bedarf eintritt, um den Druck der Tinte beizubehalten, die zu dem Druckkopf geliefert wird. Das Einlassventil umfasst ferner eine Ventilachse 85, die zusammen mit dem Ventilstamm 82 und der Ventilsitztasche 83 ein starres Einheitskunststoffteil bildet. Die Ventilachse 85 weist eine Längsachse auf, die parallel zu einer Tangente der Ventilsitztasche 83 ist und für eine Drehung an den zwei Ventiljochen 62, 9, in der Ventiltasche 61 des Reglergehäuses 54 befestigt ist. Ein Kontakt mit dem Vorspannungsarm 79 der Regelfeder 75 und mit der Druckplatte 71, 13, verursacht, dass sich das Einlassventil 81 um die Ventilachse 85 und den Ventilsitz 84 dreht, um die Ventildüse 76, 8, zu blockieren und zu deblockieren. In Betrieb schaukelt das Einlassventil 81 rückwärts und vorwärts in der Ventiltasche 61 des Reglergehäuses 54, 9.
  • Es sollte darauf hingewiesen werden, dass die U-förmige Einkerbung 73 in der Druckplatte 71, 13, funktioniert, sodass die Druckplatte nur den Ventilstamm 82, 10, an dem weiten, entfernten Ende des Stamms in Eingriff nimmt. Dies erzeugt einen größeren mechanischen Vorteil an dem Ventil zur Betätigung und stellt sicher, dass die Hebelarmlänge des Ventilstamms 82 maximiert wird.
  • Es sollte ferner darauf hingewiesen werden, dass die Ventilsitztasche 83 und der Ventilsitz 84 nicht orthogonal zu der Längsachse des Ventilstamms 82 sein müssen und dass die Ventilachse 85 nicht parallel zu einer Tangente der Ventilsitztasche 83 sein muss, solange das Einlassventil 81 im Wesentlichen wie oben beschrieben funktioniert.
  • Das Einlassventil 81, 10, wird in der Ventiltasche 61, 9, in dem Reglergehäuse 54 durch eine Achsenhalteplatte 87, 11, gehalten. Die Achsenhalteplatte ist aus einem Edelstahlblech hergestellt und funktioniert als eine vierte Wand zu den Ventiltaschenjochen 62, 9, wie oben detailliert beschrieben wurde. Somit wird die Ventilachse 85, 10, eingefangen und es wird ermöglicht, dass sich dieselbe in der Ventiltasche 61 dreht.
  • Bezug nehmend auf 7 und 8 zeigt das Bezugszeichen 65 im Allgemeinen einen Einlassverteiler an, der die Tinte von den Einlasstoren 35, 35', 4, zu den Einlassventilen 81, 81', 4, leitet. Der Einlassverteiler ist aus einem starren Kunststoffsubstrat (LCP) hergestellt und ist mit Siliziumgummi überformt, sodass sechs fluidische Dichtungen mit der Fluidverbindungsplatte 34, 6, gebildet werden. Insbesondere weist der Einlassverteiler 65 zwei Tintenkanäle 89, 90 mit erhöhten Wänden auf. Eine Buchsendichtung ist an der Außenseite jeder Wand geformt. Diese zwei Buchsendichtungen dichten innerhalb der jeweiligen Tintenkanäle 51, 52 an der Fluidverbindungsplatte 34 ab, wie in 6 dargestellt ist. Die Tintenkanäle 89, 90 kommunizieren mit den Ventildüsen 86, 86', die an den zwei Ventilvorsprüngen 91, 91', 8, angeordnet sind. Die Ventildüsen 86, 86' werden blockiert und deblockiert durch die Schaukelbewegung der Einlassventile 81, 81', 4. Diese Schaukelbewegung verursacht, dass Tinte in die Reglerhohlräume 55, 56 nach Bedarf fließt oder nicht fließt. Zusätzlich dazu umfasst der Einlassverteiler 65 eine Labyrinthwand 92, die einen Boden für das Labyrinth 46 liefert, das in der Fluidverbindungsplatte 34, 6, angeordnet ist. Dies ist eine fünfte fluidische Abdichtung. Das Labyrinth kommuniziert mit einem Labyrinthloch 93, das in dem Einlassverteiler 65 angeordnet ist. Das Labyrinth ermöglicht, dass Luft bei atmosphärischem Druck die Außenseite der zwei Regler umgibt und verzögert, dass Feuchtigkeit aus der Druckkassette austritt. Der Einlassverteiler 65 umfasst ferner zwei Anordnungsstützen 94, 94', 8, die in den Ausrichtungslö chern 63, 63' an dem Reglergehäuse 54, 9, während der Anordnung der Druckkassette aufgenommen werden. Die Kante 95 des Einlassverteilers 65 bildet eine sechste fluidische Abdichtung gegen die Seitenwände, d. h. die Lippe der Fluidverbindungsplatte 34, sodass Luft, die in die Druckkassette eintritt oder aus derselben austritt durch das Labyrinth 46 fließen muss und nicht um die Kante 95 des Einlassverteilers 65 fließt.
  • Die Tinte fließt zu der und von der Druckkassette entlang zwei parallelen und unabhängigen Flusswegen. Einer ist ein Spiegel des anderen. Der Kürze halber wird nur einer beschrieben. Bezug nehmend auf 1 fließt die Tinte 29 in dem Tintenreservoir 28 durch die Rohrleitung 30 zu der Druckkassette 14, die in dem Drucker 12 angeordnet ist. Die Tinte tritt in die Druckkassette 14 durch das Einlasstor 35 ein, 5, an der Fluidverbindungsplatte 34. Die Tinte fließt nachfolgend entlang dem Tintenkanal 89, 7, der in dem Einlassverteiler 65 geformt ist. Wenn das Einlassventil 81, 4, das diesem Tintenkanal zugeordnet ist, offen ist und die Ventildüse 86, 8, deblockiert ist, fließt Tinte durch die Ventiltasche 61, 9, und in den Reglerhohlraum 55, 9, in dem Reglergehäuse 54. Danach fließt die Tinte durch den Filter 57 und in den Auslass 66, 9, der diesem Regler zugeordnet ist. Die Tinte wird in Tröpfchen 16, 1, auf das Druckmedium 18 durch den Druckkopf 41, 3, ausgespritzt.
  • Die Operation der Druckkassette ist bildmäßig in 14 und 15 dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Regelfeder 75, dargestellt in 12, gezogen wurde, als zwei Federn 77 und 79 in 14 und 15, da die Regelfeder zwei Funktionen hat – sie spannt das Einlassventil 81 geschlossen mit dem Vorspannungsarm 79 vor und drängt gleichzeitig die nachgiebige Wand 70 mit der Druckplatte 71 gegen den atmosphärischen Luftdruck, der die Außenseite des Reglergehäuses 54 umgibt.
  • In 14 ist der Druckregler in einem stationären Zustand und bereit, betrieben zu werden. Dies ist der übliche Zustand der Druckkassette. Der Druckregler ist mit Tinte 29 gefüllt und die Tinte ist auf einem negativen Druck von ungefähr dreieinhalb Zoll Wasser. Die Regelfeder/Arm 77 drängt die Druckplatte 71 gegen den Film 70. Die Außenseite des Reglers und die äußere Oberfläche der nachgiebigen Wand 70 sind auf Umgebungsdruck. Die Vorspannungsfeder/Arm 79 drängt das Einlassventil 81 geschlossen, sodass die Ventildüse 86 an dem Ventilvorsprung 191 blockiert wird.
  • Auf Befehl beginnt der Drucker 12, 1, zu drucken, und der Druckkopf 41, 3, feuert auf herkömmliche Weise ab, sodass Tröpfchen 16 aus Tinte auf das Druckmedium 18 ausgespritzt werden. Dieses Ausspritzen von Tinte durch den Druckkopf 41 verursacht, dass der Druck in dem Regler abnimmt. Der Umgebungsluftdruck zwingt den Film 70 und die Druckplatte 71 zurück gegen die Regelfeder/den Arm 77. Im Wesentlichen fällt der Film gegen die Regelfeder zusammen, aufgrund des Differenzdrucks über die nachgiebige Wand 70. Diese Bewegung wird durch den Pfeil 97, 15, angezeigt.
  • Der Druck in dem Regler verringert sich weiter, wenn der Druckkopf 41 Tinte ausspritzt, bis die Basisoberfläche der Einkerbung 73, 13, an der Druckplatte 71 den Ventilstamm 82 an dem Einlassventil 81 kontaktiert. Die Druckplatte überwindet das Drängen des vorbelasteten Arms/der Feder 79 und die Basisoberfläche der Einkerbung 73 verursacht, dass sich das Einlassventil 81 um die Ventilachse 85 dreht, um den Ventilsitz 84 weg von der Ventildüse- 86 zu bewegen und die Ventildüse zu deblockieren. Diese Drehbewegung um die Ventilachse wird durch Pfeil 98 angezeigt. Tinte fließt nun in den Reglerhohlraum 55, der Druck der Tinte in dem Reglerhohlraum nimmt zu und der Reglerhohlraum kehrt zu dem Zustand zurück, der in 14 dargestellt ist. Das Blockieren und Deblockieren der Ventildüse 86, das Zurück- und Vor-Schaukeln des Einlassventils 81 und das Füllen des Reglers mit Tinte sind Schritte, die immer wieder wieder holt werden, um Tinte zu der Rückseite des Druckkopfs 81 mit dem gewünschten Betriebsdruck zu liefern.
  • Der Ventilstamm 82 an dem Einlassventil ist in dem Regler so positioniert, dass der Kontakt zwischen dem Ventilstamm und der Basisoberfläche der Einkerbung 73 an der Druckplatte 71 nur auftritt, nachdem die Druckplatte die Regelfeder 75 um ungefähr 3,5 mm verdrängt hat. Dieses Merkmal ermöglicht, dass die Druckkassette Luft kompensiert, die in dem Druckregler gefangen ist, da der Ventilstamm und die Druckplatte nicht miteinander mechanisch gekoppelt sind. Während einer Ausdehnung von gefangener Luft verringert sich der Gegendruck innerhalb des Reglers und die Regelfeder drängt die Druckplatte weg von dem Ventilstamm, bis sich das Volumen ausreichend erhöht, um den Regler zurück in ein Gleichgewicht zu bringen.
  • In 16 zeigt das Bezugszeichen 110 eine schematische Ansicht einer Druckerkassette an, in der zwei Druckkassetten 111, 114 Seite an Seite befestigt sind. Diese Druckkassetten sind von dem Typ, der oben beschrieben und in 3 dargestellt ist. Die Druckkassette 111 spritzt schwarze Tinte aus einem Druckregler und dessen zugeordnetem Array aus Düsen aus, identifiziert durch das Bezugszeichen 112. Der benachbarte Druckregler und das zugeordnete Array von Düsen 113 spritzt cyanfarbene Tinte aus dem anderen Array von Düsen an demselben Druckkopf aus. Auf ähnliche Weise wird gelbe Tinte aus dem Druckregler/Druckkopf 115 und magentafarbene aus 116 ausgespritzt. Somit trägt die Druckerkassette 110 vier Druckregler, die Tinten von vierunterschiedlichen Farbtönen zu nur zwei Druckköpfen liefern. Ein Drucker, in dem eine solche Kassette befestigt ist, weist eine kleinere Gesamtgröße und dieselbe Funktionalität auf wie bekannte Vier-Tinten-Drucker, da solche bekannten Drucker vier Druckkassetten benötigten, wobei jede derselben so groß ist wie die Druckkassette 111. Anders ausgedrückt war eine bekannte Druckkassette zumindest zweimal so groß wie die Druckkassette 110.
  • 17 ist eine schematische Ansicht eines Wagens 119 für einen Drucker, der Bilder mit sehr hoher Qualität erzeugt, potenziell mit Fotoqualität. Tinten mit sechs unterschiedlichen Farbtönen werden zu vier Druckkassetten 120123 geliefert, und jede Druckkassette weist einen Druckkopf mit zwei Arrays aus Düsen auf. Die Druckkassette 120 weist zwei Druckregler auf, die mit zwei Düsenarrays verbunden sind, die beide jeweils schwarze Tinte ausspritzen, auf ähnliche Weise wie Druckkassette 122 für gelbe Tinte. Die Druckkassette 121 spritzt Cyan und helles Cyan aus, unabhängig von jedem Array aus Düsen, ähnlich zu der Druckkassette 123 für Magenta und helles Magenta. Dieser Wagen druckt in nur einer Richtung aufgrund des Problems der Farbtonverschiebung, das oben beschrieben wurde. Trotzdem können die Tinten aus der Kassette in einer beliebigen Reihenfolge und aus einer beliebigen Position ausgespritzt werden.
  • Es wird ferner darauf hingewiesen, dass für jene Druckkassetten, die beide Arrays aus Düsen aufweisen, die Tinte desselben Farbtons ausstoßen, die gemeinsame Wand zwischen den zwei Druckreglern nicht mit einer Öffnung versehen werden kann, sodass Druck in jedem Druckregler ausgeglichen wird. Ferner wird auch darauf hingewiesen, dass für diese Druckkassette die Größe der Tintentröpfchen, die aus dem Array aus Düsen ausgespritzt werden, unterschiedlich von den Tintentröpfchen sein kann, die aus dem anderen Array aus Düsen ausgespritzt werden, was zu einer besseren Druckqualität führt.
  • In 18 zeigt das Bezugszeichen 125 einen Druckerwagen an, der Farbe in beiden Bewegungsrichtungen ohne Farbtonverschiebung drucken kann. Der Vorteil des bidirektionalen Druckens ist, dass dieses Merkmal allein die Ausgabe eines Druckers verdoppeln kann. Bei der Druckkassette 126 spritzt der äußerste Druckregler/Array aus Düsen cyanfarbene Tinte aus, und der Innere magentafarbene Tinte. Schwarze Tinte wird aus der Druckkassette 127 durch beide Druckreg ler/Düsenarrays ausgespritzt, und auf ähnliche Weise wird gelbe Tinte aus der Druckkassette 128 ausgespritzt. Bei der Druckkassette 129 spritzt der äußerste Druckregler/Düsenarray cyanfarbene Tinte aus und der Innere magentafarbene Tinte. Dieser Druckerwagen kann Farbe bidirektional drucken, da, egal ob von links nach rechts oder rechts nach links bewegt wird, dieselbe Sequenz von Tröpfchen unterschiedlicher Farbtöne aufeinander beibehalten werden kann.
  • Es sollte darauf hingewiesen werden, dass die Tinten in den mittleren Druckkassetten 127 und 128 ausgetauscht werden können, und dass die Tinten in den äußeren Druckkassetten 126 und 129 ebenfalls untereinander ausgetauscht werden können, solange das Symmetriemuster, das in 18 dargestellt ist, beibehalten wird.
  • 19 stellt schematisch einen bidirektionalen Wagen 131 zum Farbdrucken dar, ähnlich zu dem Wagen 125, 18, mit dem Zusatz von zwei Druckkassetten 132, 133 an jedem Ende. Bei der Druckkassette 132 in dem äußeren Druckregler/Düsenarray liegt eine Vorbehandlungsverbindung vor, wie zum Beispiel Polyethylenimin (PEE). Die Vorbehandlungsverbindung wird auf das Druckmedium zeitlich oder örtlich vor dem Tintentröpfchen zum Vorbereiten des Mediums für die Tinte ausgespritzt. Die Funktion dieser Verbindung ist es, dass Medium unabhängig von der Tinte und dem Bild zu machen, das durch die Tinten erzeugt wird, unbeeinflusst von dem verwendeten Medium. In dem inneren Druckregler/Düsenarray ist eine Beschichtungsverbindung angeordnet, wie zum Beispiel Styren-Malein-Anhydrid (SMA). Die Beschichtungsverbindung wird auf das Druckmedium ausgespritzt, nachdem die Tintentröpfchen ausgespritzt wurden und das Bild erzeugt wurde. Die Funktion der Beschichtungsverbindung ist, das Bild dauerhafter zu machen, d. h. lichtbeständiger, schmutzbeständiger oder wasserbeständiger. Die Beschichtungsverbindung kann die Farbstoffe der Tinte ebenfalls einkapseln.
  • Bezug nehmend auf 20 zeigt das Bezugszeichen 140 allgemein ein alternatives Ausführungsbeispiel der Einlassventilanordnung 81, 9, 10 und 11, an. Die Einlassventilanordnung umfasst einen Stamm 141, der länglich, starr und durch die Druckplatte 71, 4, betätigt ist, auf dieselbe Weise, wie oben beschrieben wurde. Orthogonal zu dem Stamm 141 und an demselben geformt ist eine Elastomerventilscheibe 142. Die Ventilscheibe ist zylindrisch, federnd deformierbar und aus Siliziumgummi hergestellt. Der Stamm 141 und die Ventilscheibe 142 werden in einer Ventiltasche in einem Ventilkörper 143 aufgenommen. Die Ventiltasche ist kreisförmig und enthält eine zentrale Öffnung, durch die der Stamm abfällt. Um den Rand der mittleren Öffnung und geformt in dem Ventilkörper 143 ist ein kreisförmiger Ventilsitz 124. Die Ventilscheibe 142 dichtet gegen den Ventilsitz 144 ab, wodurch eine fluidische Dichtung gebildet wird. Die Ventilscheibe wird gegen den Ventilsitz durch eine Ventilfeder 145 gedrängt, die in Kompression wirkt. Die Ventilfeder wird vor Ort durch einen Federhalter 146 gehalten, der in der oberen Wand über der Ventilplatte 142 angeordnet ist, die den Innendurchmesser der Ventilfeder in Eingriff nimmt. Der untere Abschnitt der Ventilfeder 145 wird in Position durch eine längliche Erweiterung 147 des Stamms 141 gehalten. Der Stamm und seine Erweiterung sind koaxial entlang einer gemeinsamen Längsachse. Die Ventilfeder 145 nimmt einen starren Federstopp 148 in Eingriff, der orthogonal zu dem Stamm 141 ist und ein einzelnes einheitsgeformtes LCP-Teil mit dem Stamm 141 und seiner Erweiterung 147 bildet. Die zylindrische Elastomerventilscheibe 142 ist mit dem Boden des Federstocks 148 verbunden oder beschichtet. Der Ventilsitz 144 nimmt die Ventilscheibe 142 an derselben Zeit in Eingriff, an der der Stamm 141 angebracht ist.
  • In Betrieb sitzt die Ventilanordnung 140, 20, normalerweise geschlossen mit der Ventilscheibe 142, die gegen den Ventilsitz 144 durch die Ventilfeder 145 gedrängt wird. Dies ist der normale Nichtdruckzustand. Der Bereich über der Ventiltasche und dem Ventilkörper 143 ist mit Tinte 150 bei einem bestimmten Druck über dem Druck unter der Ventilscheibe 142 und innerhalb des Reglergehäuses 54, 4, gefüllt. Wenn die Druckplatte 71 den Stamm 141 in Eingriff nimmt und die Ventilanordnung 140 betätigt, schwenkt die Ventilscheibe 142 an einem Abschnitt des Ventilsitzes 144 und öffnet einen anderen Abschnitt der Ventilscheibe 142, der normalerweise diametral entgegengesetzt ist. Die Tinte 150 fließt dann abwärts zwischen der Ventilscheibe und dem Ventilsitz in den Raum, der soeben geöffnet wurde. Dieser Fluss ist durch den Pfeil 151 angezeigt. Wenn der Druck in dem Reglergehäuse 54 zu normal zurückkehrt, schließt sich die Ventilanordnung mit dem umgekehrten Prozess zu dem, der oben beschrieben wurde. Das Zurückneigen und Vorneigen der Ventilscheibe 142 auf dem Ventilsitz 144 und das Füllen des Reglers mit Tinte sind Schritte, die immer wieder wiederholt werden, um Tinte zu der Rückseite des Druckkopfs 41 bei dem gewünschten Betriebsdruck zu liefern.
  • Obwohl spezifische Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben und dargestellt wurden, ist die Erfindung nicht auf die spezifischen Formen oder die Anordnung der Teile beschränkt, die so beschrieben und dargestellt wurden. Die Erfindung wird nur durch die Ansprüche eingeschränkt.

Claims (9)

  1. Vorrichtung zum Liefern von Tinte (29) zu einem Druckkopf (41), die folgende Merkmale aufweist: a) einen Druckkopf (41) zum Ausstoßen von Tröpfchen (16) von Tinte auf Befehl auf ein Druckmedium (18); b) einen Gegendruckregler (55) zum Empfangen von Tinte von einem Tintenreservoir (28) und zum Liefern von Tinte zu dem Druckkopf (41), wobei der Regler in Fluidkommunikation mit dem Druckkopf (41) ist und der Regler (55) eine nachgiebige Wand (70) mit zwei Seiten aufweist, die auf einen atmosphärischen Druck auf einer Seite und Druck der Tinte in dem Regler (55) auf der anderen Seite anspricht; c) eine Ventilanordnung (81) innerhalb des Reglers, wobei die Ventilanordnung den Druck der Tinte steuert, die zu dem Druckkopf (41) geliefert wird, und durch die Wand (70) betätigt wird; und d) eine Feder (75) in Komprimierung innerhalb des Reglers (55), die gleichzeitig die Ventilanordnung (81) geschlossen vorspannt und die nachgiebige Wand (70) gegen den atmosphärischen Druck drängt; dadurch gekennzeichnet, dass der Druckkopf (41) zwei Arrays aus Düsen (42, 42') aufweist, wobei der Gegendruckregler (55) Tinte (29) zu einem Array aus Düsen (42) an dem Druckkopf (41) liefert, und dass die Vorrichtung ferner einen zweiten Gegendruckregler (56) zum Empfangen von Tinte (29') von einem zweiten Tintenreservoir (28') und zum unabhängigen Liefern von Tinte zu dem zweiten Array aus Düsen (42') an dem Druckkopf (41) umfasst, wobei der Regler in Fluidkommunikation mit dem Druckkopf ist.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der die Ventilanordnung (81) und die nachgiebige Wand (70) nicht mechanisch miteinander gekoppelt sind, so dass, wenn die Ventilanordnung geschlossen ist, die Ventilanordnung und die Wand wirksam außer Eingriff sein können.
  3. Die Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der die Ventilanordnung (81) folgendes umfasst: a) ein Einheitsventil (81) mit einem länglichen Stamm (82), einer Ventilsitztasche (83), die an demselben angebracht ist, und einem elastomerischen Ventilsitz (84), der mit der Tasche verbunden ist; b) eine Achse (85), die das Ventil stützt und um die sich das Ventil dreht; und c) eine Ventildüse (86), die wirksam mit dem Ventil verbunden ist, entweder blockiert oder deblockiert durch den Ventilsitz (84) durch eine Drehung des Ventils um die Achse (85).
  4. Die Vorrichtung gemäß Anspruch 3, bei der die Achse (85) eine Drehachse aufweist und die Achse parallel zu einer Tangente der Tasche (83) ist.
  5. Die Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der die Ventilanordnung (81) folgendes umfasst: a) ein Ventil (140) mit einem länglichen Stamm (141) und einer Elastomerplatte (142), die an denselben angebracht ist; b) einen Ventilkörper (143) mit einer Öffnung, durch die sich der Stamm (141) erstreckt, und einen Ventilsitz (144), der die Öffnung umgibt; und c) eine Ventilfeder (145), die die Elastomerplatte (142) gegen den Ventilsitz (144) in einer abdichtenden Beziehung drängt, so dass, wenn der Stamm (141) betätigt wird, sich die Platte (142) an einem Abschnitt des Ventilsitzes (144) neigt und einen anderen Abschnitt des Ventilsitzes (144) öffnet.
  6. Die Vorrichtung gemäß Anspruch 5, bei der der Abschnitt des Ventilsitzes (144), wo sich die Platte (142) neigt, diametral gegenüberliegend zu dem Abschnitt des Ventilsitzes ist, wo sich die Platte öffnet.
  7. Die Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, die ferner einen Wagen (131) umfasst, der vier Druckköpfe über ein Druckmedium bewegt, wobei jeder Druckkopf zwei Arrays aus Düsen aufweist, und die ferner einen Gegendruckregler umfasst, der ein Medienvorbehandlungsfluid von einem Reservoir empfängt, wobei der Regler das Fluid zu einem Array aus Düsen an dem Druckkopf (133) liefert, wobei das Vorbehandlungsfluid an das Druckmedium vor der Tinte angewendet wird.
  8. Die Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, die ferner einen Wagen (131) umfasst, der vier Druckköpfe über ein Druckmedium bewegt, wobei jeder Druckkopf zwei Arrays aus Düsen aufweist, und die ferner einen Gegendruckregler umfasst, der ein Medienbeschichtungsfluid von einem Reservoir empfängt, wobei der Regler das Fluid zu einem Array aus Düsen an dem Druckkopf (133) liefert, wobei das Beschichtungsfluid an das Druckmedium nach der Tinte angewendet wird.
  9. Die Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, die ferner folgende Merkmale umfasst: a) einen Wagen (125) zum Bewegen von drei Druckköpfen über ein Druckmedium und zum Ausstoßen von Tintentröpfchen auf Befehl, wobei jeder Druckkopf zwei Arrays aus Düsen aufweist; b) sechs Gegendruckregler zum Empfangen von Tinte von einer Mehrzahl von Tintenreservoirs, wobei jeder Regler Tinte zu einem Array aus Düsen an den Druckköpfen liefert, wobei die Regler in Fluidkommunikation mit den Druckköpfen sind und in räumlicher Sequenz nummeriert sind; c) Tinten mit vier unterschiedlichen Farbtönen in den Reglern, die die Farbtöne von Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan umfassen; und wobei ferner die Tinte in dem ersten Regler (126) entweder Cyan oder Magenta ist, die Tinte in dem zweiten Regler (126) entweder Cyan oder Magenta ist aber unterschiedlich von der Tinte in dem ersten Regler ist, die Tinte in dem dritten Regler (127) entweder Schwarz oder Gelb ist, die Tinte in dem vierten Regler (128) entweder Schwarz oder Gelb ist, aber unterschiedlich von der Tinte in dem dritten Regler, wobei die Tinte in dem fünften Regler (129) dieselbe Tinte ist wie die Tinte in dem zweiten Regler, und die Tinte in dem sechsten Regler (129) dieselbe ist wie die Tinte in dem ersten Regler.
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