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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Herstellungsverfahren einer Harzgussform,
die eine Art einer einfach zu benutzenden Gussform ist.
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Technischer
Hintergrund
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Als
Gussformen zum Gießen
von Harzen sind bisher üblicherweise
Metallgussformen benutzt worden und in einigen Fällen, zum Beispiel bei der versuchsweisen
Herstellung oder der Herstellung von kleinen Mengen, sind Harzgussformen
eines Typs benutzt worden, bei dem eine Ebene, die einem Hohlraum
zugewandt ist, aus einem Harz gefertigt ist.
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Zum
Beispiel ist ein Verfahren zur Herstellung einer Harzgussform in
der japanischen Patentveröffentlichungsschrift
Nr. 2001-105438 mit dem Titel „Verfahren
zur Herstellung einer Harzgussform" („Method
of Producing Resin Mold")
beschrieben. 7, 9 und 10 aus diesem Dokument werden in den folgenden
Figuren wiedergegeben.
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16(a) bis 16(c) sind Ansichten, welche eine Harzgussform
und ein Herstellungsverfahren davon des zugehörigen Standes der Technik zeigen und
im oben genannten Dokument beschrieben sind, wobei 16(a), 16(b) und 16(c) jeweils aus den 10, 7 und 9 des
oben genannten Dokuments wiedergegeben sind. Es ist zu beachten,
dass in 16(a) bis 16(c) alle Teile mit neuen
Bezugszeichen bezeichnet sind.
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16(a) ist eine Schnittansicht
einer fertiggestellten Harzgussform. Eine Harzgussform 100 besteht
aus einem Vorderseiten-Gussformteil 101 und einem Rückseiten-Gussformteil 102.
Das Vorderseiten-Gussformteil 101 umfasst ein Verstärkungsbauteil 103,
an dem eine Harzschicht 104 vorgesehen ist, und das Rückseiten-Gussformteil 102 umfasst
ein Verstärkungsbauteil 105,
an dem eine Harzschicht 106 vorgesehen ist. Ein Hohlraum 107 wird
zwischen den Harzschichten 104 und 106 gebildet.
Dementsprechend ist die Harzgussform 100 eine Gussform eines
Typs, bei dem eine Ebene, die einem Hohlraum zugewandt ist, aus
einem Harz gebildet ist. Ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen
Harzgussform 100 wird mit Bezug auf 16(b) und 16(c) beschrieben.
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Bei
dem in 16(b) gezeigten
Schritt wird ein Vorlagenmodell 110, das Einspannansatz-Abschnitte 111 und 112 umfasst,
zwischen den Verstärkungsbauteilen 103 und 105 eingespannt,
und Harze 115 und 116 werden jeweils in Gussform-Flächen bildende
Räume 113 und 114 injiziert.
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Bei
dem in 16(c) gezeigten
Schritt, werden, nachdem die Harze 115 und 116 ausgehärtet sind,
um die Harzschichten 104 und 106 zu bilden, die
Verstärkungsbauteile 103 und 105 voneinander getrennt,
um das Vorlagenmodell 110 zu entfernen. Durch das Zusammensetzen
der Verstärkungsbauteile 103 und 105 in
dem Zustand, bei dem das Vorlagenmodell 110 entfernt worden
ist, wird die in 16(a) gezeigte
Harzgussform 100 erhalten.
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Mit
Bezug auf 16(c), ist
als Vorlagenmodell 110 üblicherweise
ein Schnellprototyping-Modell benutzt worden, das durch einen Schnellprototyping-Prozess
hergestellt ist, der vorteilhaft für eine einfache Herstellung
ist. Das Schnellprototyping-Modell weist allerdings eine mangelhafte
Steife auf und wird daher leicht verformt.
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Wie
oben beschrieben, werden bei dem in 16(b) gezeigten
Schritt die Harze 115 und 116 jeweils in die Gussform-Flächen bildenden
Räume 113 und 114 injiziert.
Bei diesem Schritt tritt unausweichlich eine leichte Abwei chung
der Injektions-Zeitsteuerung oder Ähnlichem auf, so dass das Vorlagenmodell 110 nach
rechts oder nach links verformt wird. Um eine derartige Verformung
des Vorlagenmodells 110 zu vermeiden, werden Abstützungsbauteile 117 und 118 wie
in der Figur gezeigt eingefügt;
allerdings werden Abschnitte des Vorlagenmodells 110, die
von diesen Abstützungsbauteilen 117 und 118 entfernt liegen,
verformt. Wenn das Vorlagenmodell 110 verformt wird, wird
die Form des in 16(a) gezeigten Hohlraums 106 ungenau,
mit der Folge, dass die Fertigstellungsgenauigkeit eines gegossenen
Produkts verschlechtert wird.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung
einer Harzgussform bereitzustellen, das verhindern kann, dass ein
Vorlagenmodell verformt wird.
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Offenbarung
der Erfindung
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Um
die oben genannte Aufgabe zu erfüllen, wird
gemäß der in
Anspruch 1 beschriebenen Erfindung ein Verfahren zur Herstellung
einer Harzgussform bereitgestellt, dadurch gekennzeichnet, dass
es die Schritte umfasst:
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- Vorbereiten eines Vorlagenmodells, das eine Form aufweist,
die einer Produktform entspricht, und das einen Einspannansatz-Abschnitt
an einem Außenrand
des Vorlagenmodells umfasst, und eines ersten Rückflächen-Verstärkungsbauteils und eines zweiten Rückflächen-Verstärkungsbauteils;
- Einspannen des Vorlagenmodells zwischen dem ersten und dem zweiten
Rückflächen-Verstärkungsbauteil
in einem derartigen Zustand, dass ein erster Harzfüllungsraum
zwischen dem Vorlagenmodell, abgesehen von dem Einspannansatz-Abschnitt,
und dem ersten Rückflächen-Verstärkungsbauteil
belassen wird und ein zweiter Harzfüllungsraum zwischen dem Vorlagenmodell,
abgesehen von dem Einspannansatz-Abschnitt, und dem zweiten Rückflächen-Verstärkungsbauteil
belassen wird;
- Füllen
des ersten Harzfüllungsraums
mit einem temporären
Füllmaterial,
wobei das temporäre
Füllmaterial
angepasst ist, um einfach in den ersten Harzfüllungsraum injiziert oder aus
ihm ausgeleitet zu werden;
- Füllen
des zweiten Harzfüllungsraums
mit einem Harz als einem Material der Harzgussform, und Aushärten des
Harzes;
- Ausleiten des temporären
Füllmaterials
aus dem ersten Harzfüllungsraum;
- Füllen
des ersten Harzfüllungsraums
mit einem Harz als einem Material der Harzgussform, und Aushärten des
Harzes; und
- Entfernen des Vorlagenmodells
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Die
Rückfläche des
Vorlagenmodells wird durch das temporäre Füllmaterial abgestützt, das
injiziert worden ist, um den ersten Harzfüllungsraum auszufüllen. In
einem derartigen Zustand wird ein Harz als ein Material der Harzgussform
injiziert, um den zweiten Harzfüllungsraum
zu füllen.
In dem Zustand, bei dem die Rückfläche des
Vorlagenmodells durch das Harz abgestützt wird, das injiziert worden ist,
um den zweiten Harzfüllungsraum
zu füllen,
wird anschließend
ein Harz als ein Material der Harzgussform injiziert, um den ersten
Harzfüllungsraum
zu füllen.
Auf diese Art und Weise wird zu dem Zeitpunkt des Füllens des
Raums mit einem Harz als einem Material der Harzgussform das Vorlagenmodell
daran gehindert, verformt zu werden, da die Rückfläche des Vorlagenmodells durch
das temporäre
Füllmaterial
oder das Harz als einem Material der Harzgussform, das injiziert
worden ist, um den gegenüberliegenden
Raum zu füllen,
abgestützt
ist. Demzufolge ist es möglich,
einen Hohlraum hoher Genauigkeit zu erhalten, und daher ein gegossenes
Produkt zu erhalten, das eine wünschenswerte
Form aufweist.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist eine Seitenansicht
eines Motorrads vom Roller-Typ, bei dem die vorliegende Erfindung angewandt
wird;
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2 ist eine Schnittansicht
einer Fläche, bei
der die vorliegende Erfindung angewandt wird;
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3 ist eine Ansicht von unten
der Fläche, bei
der die vorliegende Erfindung angewandt wird;
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4 ist eine Schnittansicht
einer Flächen-Bodenplatte,
bei der die vorliegende Erfindung angewandt wird;
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5 ist eine Schnittansicht
eines Vorlagenmodells, das für
die vorliegende Erfindung benutzt wird;
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6 ist eine Ansicht, die
einen Vorbereitungsschritt gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert;
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7 zeigt einen Vorlagenmodell-Einspannungssschritt
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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8 ist eine Ansicht, die
einen Füllschritt mit
einem temporären
Füllmaterial
gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert;
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9 ist eine Ansicht, die
die Umkehrung eines zusammengesetzten Körpers gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt;
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10 ist eine Ansicht, die
einen Harzfüllungsschritt
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt, bei dem ein zweiter Harzfüllungsraum mit einem Harz gefüllt wird,
das ein Material einer herzustellenden Harzgussform ist;
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11 ist eine Ansicht, die
einen Ausleitungsschritt des temporären Füllmaterials gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert;
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12 ist eine Ansicht, die
eine weitere Umkehrung des zusammengesetzten Körpers gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt;
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13 ist eine Ansicht, die
einen Harzfüllungsschritt
gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert, bei dem ein erster Harzfüllungsraum mit einem Harz gefüllt wird,
das ein Material einer herzustellenden Harzgussform ist;
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14 ist eine Ansicht, die
den Vorlagenmodell-Entfernungsschritt gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt;
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15 ist eine Schnittansicht
einer Harzgussform, die gemäß der vorliegenden
Erfindung hergestellt ist;
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16(a) bis 16(c) sind Ansichten, die eine Harzgussform
gemäß dem zugehörigen Stand
der Technik und deren Herstellungsverfahren zeigen.
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Beste Art der Ausführung der
Erfindung
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Im
Folgenden wird eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es ist zu beachten, dass die Zeichnungen in der Richtung betrachtet
werden sollten, in der die Beschriftung angebracht ist.
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1 ist eine Seitenansicht
eines Motorrads vom Roller-Typ, bei dem die vorliegende Erfindung angewandt
wird Ein Motorrad 10 vom Roller-Typ ist ein Fahrzeug, das
einen Körperrahmen 11 umfasst. Ein
Vorderrad 12 und eine Lenkstange 13 sind an einem
vorderen Abschnitt des Körperrahmens 11 vorgesehen.
Ein Hinterrad 16 ist mittels einer Schwingen-artigen Antriebseinheit 15 an
einem hinteren Teil des Körperrahmens 11 vorgesehen.
Eine Gepäckbox 17 und
ein Sitz 20 sind nahezu oberhalb des Hinterrads 16 vorgesehen.
Die Gepäckbox 17 ist
eine großräumige Gehäusebox,
die einen Helm 18 aufnehmen kann, wobei der Helm 18 in
die Gepäckbox 17 gelegt oder
aus der Gepäckbox 17 genommen
wird, indem der Sitz 20 geöffnet wird.
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2 ist eine Schnittansicht
des Sitzes, bei dem die Erfindung angewandt wird. Der Sitz 20 umfasst
einen Überzug 21,
ein aus einem Schwamm bestehendes Polsterteil 22 und eine
Sitz-Bodenplatte 23, die aus einem aus Harz gegossenen
Produkt gebildet ist. Die Sitz-Bodenplatte ist ein starres Bauteil zur
Aufnahme des Körpergewichts
eines Fahrers mittels des Polsterteils 22 und des Überzugs 21.
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3 zeigt eine Bodenplatte
der Fläche,
bei der die vorliegende Erfindung angewandt wird. Die Flächen-Bodenplatte 23 ist
ein Bauteil, das in eine komplizierte, angenähert elliptische Form geformt
ist, umfassend einen Helmhalter 24, eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 25 ...
(das Symbol „..." bezeichnet eine
Mehrzahl, dasselbe gilt auch im Folgenden), und hervorstehende Rippenabschnitte 26 und 27,
die so gebildet sind, dass sie die Durchgangslöcher 25 ... umgeben.
Die Flächen-Bodenplatte 23 wird
durch einen Harzgussprozess hergestellt, der eine Gussform benutzt.
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4 ist eine Schnittansicht
der Flächen-Bodenplatte,
bei der die vorliegende Erfindung angewandt wird. Es ist zu beachten,
dass eine Querschnittsform einer in dieser Figur gezeigten Flächen-Bodenplatte
zur Vereinfachung der Beschreibung einfacher dargestellt ist als
die der in 2 gezeigten
Flächen-Bodenplatte 23,
und daher wird die Flächen-Bodenplatte
in dieser Figur neu mit Bezugszeichen 28 bezeichnet. Die
Gesamtlänge
der Flächen-Bodenplatte 28 wird
als L angenommen, und eine charakteristische Dicke davon davon wird
als t1 angenommen.
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5 ist eine Schnittansicht
eines Vorlagenmodells, das bei der vorliegenden Erfindung benutzt wird.
Ein Vorlagenmodell 30 ist ein Modell, das einen derartigen
Querschnitt aufweist, so dass zwei Einspannansatz-Abschnitte 32 und 33 von
beiden Enden eines Modellabschnitts 31 hervorstehen, der eine
Länge von
L aufweist.
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Wenn
die Dicke des Einspannansatz-Abschnitts 32 t2 ist, ist
die Summe der in 4 gezeigten
Dicke t1 und der Dicke t2 eine charakteristische Dicke T1 des Modellabschnitts 31.
Demgemäß ist das
Vorlagenmodell 30 größer als
die in 4 gezeigte Flächen-Bodenplatte 28.
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Ein
bevorzugtes Vorlagenmodell 30 ist ein Harzmodell, das mit
einem Schnellprototyping-Prozess hergestellt ist. Der Schnellprototyping-Prozess ist
vorteilhaft, da er ein Modell ein einer kurzen Zeit herstellt. Das
Vorlagenmodell 30 kann allerdings auch mit irgendeinem
anderem Herstellungsprozess hergestellt werden. Alternativ kann
das Vorlagenmodell 30 aus einem anderen Material als einem
Harz, zum Beispiel aus einem leichten Metall gefertigt sein.
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Ein
Verfahren zum Herstellen einer Harzgussform unter Benutzung des
Vorlagenmodells 30 wird nachfolgend beschrieben.
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6 ist eine Ansicht, die
einen Vorbereitungsschritt gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert. Bei diesem Schritt wird ein erstes Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 vorbereitet.
Das erste Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 umfasst
ein Injektionsloch 41 für
temporäres
Füllmaterial/Harz,
ein Überlaufloch 42 für temporäres Füllmaterial/Harz, verschiedene
Auswurfstifte 43, 44, 45 und 46 und Einschübe 47 und 48.
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Das
erste Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 ist
vorzugsweise aus einer Aluminium-Kupfer basierten Zinklegierung
gefertigt, die mit ZAS, ZAC oder AZ4 bezeichnet wird (wobei jede
dieser Bezeichnungen ein eingetragener Markenname ist). Eine auf
Aluminium-Kupfer basierende Zinklegierung, die 4,1% Gewichtsanteil
Aluminium, 3,0% Gewichtsanteil Kupfer und 0,04% Gewichtsanteil Magnesium
enthält, wobei
der Rest Zink ist, weist eine Vickershärte (im weiteren mit Hv abgekürzt) von
etwa 100 kg/mm2 auf, die so groß wie etwa
das zweifache oder mehr der Härte
(Hv: 43 kg/mm2) eines Epoxidharzes ist.
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Die
Härte eines
Gusseisens (FC 300), das üblicherweise
als ein Rückflächen-Verstärkungsbauteil
benutzt wird, ist Hv = 240 kg/mm2 groß, da allerdings
ein Schmelzpunkt des Gusseisens hoch ist und bei 1300° oder mehr
liegt, werden Hochtemperaturwerke zum Schmelzen und Gießen des
Gusseisens benötigt.
Im Gegensatz dazu kann, da die oben beschriebene Aluminium-Kupfer
basierte Zinklegierung einen Schmelzpunkt aufweist, der niedriger
ist und bei 380° liegt,
die Legierung sehr einfach gegossen werden.
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Auf
diese Art und Weise weist die üblicherweise
mit ZAS bezeichnete Aluminium-Kupfer basierte Zinklegierung vorteilhaft
sowohl eine geeignete Härte
(Steifigkeit) und einen niedrigen Schmelzpunkt auf.
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Im
in 6 gezeigten Schritt
wird dann ein zweites Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 vorbereitet.
Das zweite Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 umfasst
ein Harz-Injektionsloch 51, ein Harz-Überlaufloch 52, eine
Angussbuchse 53 und einen Einschub 54. Das zweite
Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 ist
ebenfalls vorzugsweise aus der oben beschriebenen Aluminium-Kupfer
basierten Zinklegierung, die üblicherweise
mit ZAS be zeichnet wird, gefertigt.
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Im
in 6 gezeigten Schritt
weist das Vorlagenmodell 30 die Form auf, die dem eines
Produkts entspricht und umfasst die Einspannansatz-Abschnitte 32 und 33,
und das erste Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 und
das zweite Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 werden
demgemäß vorbereitet.
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7 ist eine Ansicht, die
einen Vorlagenmodell-Einspannungsschritt gemäß der vorliegenden Erfindung
illustriert. Bei diesem Schritt wird das Vorlagenmodell 30 zwischen
dem ersten Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 und
dem zweiten Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 eingespannt.
Hierbei ist es wichtig, dass ein erster Harzfüllungsraum 56, der
eine bestimmte Dicke aufweist, zwischen das Vorlagenmodell 30 und
das erste Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 gelegt
wird und ein zweiter Harzfüllungsraum 57,
der eine bestimmte Dicke aufweist, zwischen das Vorlagenmodell 30 und
das zweite Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 gelegt
wird.
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Aufgrund
der Festsetzung des ersten und des zweiten Harzfüllungsraums 56 und 57,
werden nur die Einspannansatz-Abschnitte 32 und 33 des Vorlagenmodells 30 zwischen
dem ersten und dem zweiten Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 und 50 eingespannt.
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8 ist eine Ansicht, die
einen Füllschritt mit
einem temporären
Füllmaterial
gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert. Bei diesem Schritt wird der in 7 gezeigte zusammengesetzte
Körper umgekehrt,
so dass das erste Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 an
der oberen Seite positioniert ist und das zweite Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 an
der unteren Seite positioniert ist. Ein temporäres Füllmaterial 59, wie
beispielsweise Kügelchen,
Silizium-basierter Ton oder ein Harz, wird aus dem Injektionsloch 41 für temporäres Füllmaterial/Harz,
das im ersten Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 vorgesehen
ist, in den ersten Harzfüllungsraum 56 injiziert. Wenn
das temporäre
Füllmaterial 59 aus
dem Überlaufloch 42 für temporäres Füllmaterial/Harz überläuft, wird
die Injektion des temporären
Füllmaterials 59 beendet.
Ein (nicht gezeigter) Stopfen wird sowohl in das Injektionsloch 41 für temporäres Füllmaterial/Harz
als auch in das Überlaufloch 42 für temporäres Füllmaterial/Harz
geschraubt oder gedrückt,
um das temporäre
Füllmaterial 59 im
ersten Harzfüllungsraum 56 einzuschließen.
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9 ist eine Ansicht, die
die Umkehrung des zusammengesetzten Körpers gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt. Wie in dieser Figur gezeigt, wird der in 8 gezeigte Körper umgekehrt, so dass das
temporäre
Füllmaterial 59 an
der unteren Seite positioniert ist und der zweite Harzfüllungsraum 57 an
der oberen Seite positioniert ist.
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10 ist eine Ansicht, die
einen Harzfüllungsschritt
gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert, bei dem der zweite Harzfüllungsraum mit einem Harz gefüllt wird,
das ein Material einer herzustellenden Harzgussform ist. Bei diesem
Schritt wird ein Harz 61 als ein Material einer herzustellenden
Harzgussform, welches Harz ein Epoxidharz und ein Metallpulver als
Grundkomponenten umfasst und ferner ein Füllmaterial als eine weitere
Komponente umfasst, in den zweiten Harzfüllungsraum 57 durch
das Harz-Injektionsloch 51,
das im zweiten Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 vorgesehen
ist, injiziert. Wenn das Harz 61 aus dem Harz-Überlaufloch 52 überläuft, wird
die Injektion des Harzes 61 beendet, gefolgt vom Aushärten des
Harzes 61.
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Das
im Harz 61 enthaltene Metallpulver kann ein Pulver eines
Metalls wie beispielsweise Aluminium, Kupfer, Eisen oder Nickel
sein, oder ein Pulver einer Legierung, die das Metall als Hauptkomponente
enthält.
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Das
im Harz 61 enthaltene Füllmaterial
wird hauptsächlich
in Form von Fasern benutzt, und das Material des Füllmaterials
kann Kohlenstoff, Aramidharz, Polyimid, ein keramisches Material,
ein Metallmaterial oder ein dazu äquivalentes Material sein.
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Während der
oben beschriebenen Durchführung
des Harzfüllungsschritts, besteht,
da eine Last nach unten, die einer Summe des Gewichts des in den
zweiten Harzfüllungsraum 57 injizierten
Harzes 61 und des Injektionsdrucks entspricht, auf das
Vorlagenmodell 30 aufgebracht wird, die Möglichkeit, dass
das Vorlagenmodell 30 nach unten verformt wird; allerdings
wird das Vorlagenmodell 30 tatsächlich nicht nach unten verformt,
da die Rückfläche des Vorlagenmodells 30 im
Ganzen durch das temporäre Füllmaterial 59 abgestützt wird.
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Demzufolge
dehnt sich die Dicke des zweiten Harzfüllungsraums 57 nicht
aus, so dass die Dicke einer Schicht des Harzes 61, das
in den zweiten Harzfüllungsraum 57 injiziert
wird, bei einer bestimmten Dicke festgesetzt werden kann.
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11 ist eine Ansicht, die
einen Ausleitungsschritt des temporären Füllmaterials gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert. Bei diesem Schritt wird das temporäre Füllmaterial 59 (siehe 10) aus dem ersten Harzfüllungsraum 56 ausgeleitet,
indem die (nicht gezeigten) Stopfen entfernt werden. Wenn das temporäre Füllmaterial 59 in
der Form von Kügelchen
vorliegt, kann es ausgeleitet werden, indem der zusammengesetzte
Körper
gekippt wird, während
er in eine mechanische Vibration versetzt wird, und wenn das temporäre Füllmaterial
in der Form eines thermisch-verflüssigbaren Materials vorliegt,
kann es ausgeleitet werden, indem der zusammengesetzte Körper gekippt
wird, während
das erste Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 geheizt
wird.
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12 ist eine Ansicht, die
eine weitere Umkehrung des zusammengesetzten Körpers gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt. Wie in dieser Figur gezeigt, wird der in 11 gezeigte zusammengesetzte Körper umgekehrt,
so dass der erste Harzfüllungsraum 56 an
der oberen Seite positioniert ist und die Harzschicht 61,
die zur Füllung
des zweiten Harzfüllungsraums 57 injiziert
wurde, an der unteren Seite positioniert ist.
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13 ist eine Ansicht, die
einen Harzfüllungsschritt
gemäß der vor liegenden
Erfindung illustriert, bei dem ein erster Harzfüllungsraum mit einem Harz gefüllt wird,
das ein Material einer herzustellenden Harzgussform ist. Bei diesem
Schritt wird ein Harz 62 als ein Material einer herzustellenden
Harzgussform, welches ein Epoxidharz und ein Metallpulver als Grundkomponenten
umfasst und ferner ein Füllmaterial
als eine zusätzliche
Komponente umfasst, in den ersten Harzfüllungsraum durch das Injektionsloch 41 für temporäres Füllmaterial/Harz,
das im ersten Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 vorgesehen
ist, injiziert. Wenn das Harz 62 aus dem Überlaufloch 42 für temporäres Füllmaterial/Harz überläuft, wird
die Injektion des Harzes 62 beendet, gefolgt vom Aushärten des
Harzes 62.
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Das
im Harz 62 enthaltene Metallpulver kann ein Pulver eines
Metalls wie beispielsweise Aluminium, Kupfer, Eisen oder Nickel
sein, oder ein Pulver einer Legierung, die das Metall als Hauptkomponente
enthält.
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Das
im Harz 61 enthaltene Füllmaterial
wird hauptsächlich
in Form von Fasern benutzt, und das Material des Füllmaterials
kann Kohlenstoff, Aramidharz, Polyimid, ein keramisches Material,
ein Metallmaterial oder ein dazu äquivalentes Material sein.
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Während der
oben beschriebenen Durchführung
des Harzfüllungsschritts,
besteht, da eine Last nach unten, die einer Summe des Gewichts des
in den ersten Harzfüllungsraum 56 injizierten
Harzes 62 und des Injektionsdrucks entspricht, auf das
Vorlagenmodell 30 aufgebracht wird, die Möglichkeit,
dass das Vorlagenmodell 30 nach unten verformt wird; allerdings
wird das Vorlagenmodell 30 tatsächlich nicht nach unten verformt,
da die Rückfläche des
Vorlagenmodells 30 im Ganzen durch das Harz 61,
das in den zweiten Harzfüllungsraum 57 injiziert
und ausgehärtet
worden ist, abgestützt
wird.
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Demzufolge
dehnt sich die Dicke des ersten Harzfüllungsraums 56 nicht
aus, so dass die Dicke einer Schicht des Harzes 61, das
in den zweiten Harzfüllungsraum 56 injiziert
wird, bei einer bestimmten Dicke festgesetzt werden kann.
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14 ist eine Ansicht, die
den Vorlagenmodell-Entfernungsschritt gemäß der vorliegenden Erfindung
zeigt. Bei diesem Schritt wird das Vorlagenmodell 30 entfernt,
indem das erste und das zweite Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 und 50 voneinander
getrennt werden. Nach der Entfernung des Vorlagenmodells 30 werden
die Schicht des Harzes 62, die durch das erste Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 abgestützt ist,
und die Schicht des Harzes 61, die durch das zweite Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 abgestützt ist,
zusammengesetzt, um eine in 15 gezeigte
Harzgussform fertigzustellen.
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15 ist eine Schnittansicht
einer Harzgussform, die gemäß der vorliegenden
Erfindung hergestellt ist. Eine Harzgussform 64 besteht
aus einem beweglichen Gussformteil 65 und einem festen Gussformteil 66.
Das bewegliche Gussformteil 65 ist so ausgelegt, dass ein
einem Hohlraum 63 zugewandter Abschnitt aus dem Harz 62 besteht,
und die Schicht des Harzes 62 durch das erste Rückflächen-Verstärkungsbauteil 40 verstärkt wird.
Das feste Gussformteil 66 ist so ausgelegt, dass ein einem Hohlraum 63 zugewandter
Abschnitt aus dem Harz 61 besteht, und die Schicht des
Harzes 61 durch das zweite Rückflächen-Verstärkungsbauteil 50 verstärkt wird.
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Eine
Flächen-Bodenplatte,
die den gleichen Aufbau wie die in 4 gezeigte
Flächen-Bodenplatte 23 aufweist,
kann erhalten werden, indem ein geschmolzenes Harz in den Hohlraum 63 mittels
einer Angussbuchse 53 injiziert wird und indem nach Verfestigung
des Harzes, das verfestigte Harz mittels der Auswurfstifte 43 bis 46 herausgedrückt wird.
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Ein
Produkt (gegossenes Produkt), das unter Benutzung der Gussform hergestellt
wird, welche mittels des Verfahrens der vorliegenden Erfindung hergestellt
wurde, ist nicht auf eine Flächen-Bodenplatte
begrenzt, sondern kann jegliche Art von Plastikprodukt sein.
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Industrielle
Anwendbarkeit
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Die
vorliegende Erfindung, wie oben ausgestaltet, zeigt die folgende
Wirkung:
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Gemäß der in
Anspruch 1 beschriebenen Erfindung wird, zu dem Zeitpunkt des Füllens eines Raums
mit einem Harz als Material einer Harzgussform verhindert, dass
das Vorlagenmodell verformt wird, da die Rückfläche des Vorlagenmodells durch das
temporäre
Füllmaterial
oder durch ein Harz als einem Material der Gussform, das injiziert
worden ist, um den gegenüberliegenden
Raum zu füllen,
abgestützt
ist. Demzufolge ist es möglich,
mit hoher Genauigkeit einen Hohlraum zu erhalten, und daher ein gegossenes
Produkt zu erhalten, das eine erwünschte Form aufweist.