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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Aufzeichnungsvorrichtung
und auf eine Tintenpatrone, die in der Aufzeichnungsvorrichtung
anbringbar ist.
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Tintenpatronen
sind zum Liefern von Tinte, die zu Aufzeichnungstätigkeiten
benötigt
wird, zu Aufzeichnungsvorrichtungen vorgesehen.
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Das
japanische Patent 2 768 817 offenbart eine Aufzeichnungsvorrichtung
mit einem Öffnungsabschnitt,
der an ihrer vorderen Oberfläche
vorgesehen ist. Eine Mehrzahl von Tintenpatronen zum Ausstoßen verschieden
gefärbter
Tinten ist in dem Öffnungsabschnitt
ausgerichtet.
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Das
US-Patent 6,142,617 offenbart eine Aufzeichnungsvorrichtung mit
einem nach oben offenen Öffnungsabschnitt.
Rillen entsprechend einer Mehrzahl von Tintenpatronen sind in den
Seitenkanten vorgesehen, die dem Öffnungsabschnitt gegenüberstehen.
Die Tintenpatronen werden von oben eingeführt, indem sie mit den Rillen
ausgerichtet werden und in den Öffnungsabschnitt
fallengelassen werden.
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Die
EP 0 689 936 A offenbart
eine Kombination einer Aufzeichnungsvorrichtung und einer Tintenpatrone,
bei der die Aufzeichnungsvorrichtung einen Tintenpatronenanbringungsabschnitt,
einen Verbindungsabschnitt, der Tinte zu einem Aufzeichnungskopf
liefert, aufweist. Eine mit dem Verbindungsabschnitt verbundene
Nadel ist zum Durchdringen der Tintenpatrone vorgesehen, wenn die
Tintenpatrone in den Anbringungsabschnitt der Aufzeichnungsvorrichtung
eingeführt
wird.
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Die
US 4,604,633 offenbart eine
Kombination einer Aufzeichnungsvorrichtung und einer Tintenpatrone.
Ein Sensorabschnitt ist zum Bestimmen des Betrages von Tinte in
der Tintenpatrone vorgesehen. Der Sensorabschnitt enthält einen
Lichtemissionsabschnitt und einen Lichtempfangsabschnitt. Ein Lichtblockierteil
ist vorgesehen, wobei die Bewegung desselben durch den Betrag von
Tinte bestimmt wird, die in der Tintenpatrone verbleibt.
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Es
ist wünschenswert,
die Aufzeichnungsvorrichtung kompakt herzustellen. Es ist auch wünschenswert,
daß die
Tintenpatronen ebenfalls dünner und
kleiner vorgesehen werden und leichter an der Aufzeichnungsvorrichtung
angebracht und davon abgenommen werden.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Aufzeichnungsvorrichtung
mit einem flacheren Tintenpatronenanbringungsabschnitt so vorzusehen,
daß die
Aufzeichnungsvorrichtung kompakter ist und die Tintenpatronen leicht
angebracht und abgenommen werden können, und eine Tintenpatrone
vorzusehen, die dünner
und kleiner ist und die leicht in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
der Aufzeichnungsvorrichtung angebracht werden können.
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Zum
Lösen der
obigen Aufgaben enthält
eine Kombination einer Aufzeichnungsvorrichtung und eine Tintenpatrone
gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung die Merkmale des Anspruches
1.
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Nach
Anspruch 5 sind der Sensorabschnitt und der Hebel auf beiden Seiten
der hohlen Nadel vorgesehen, daher kann der Hebel und der Mechanismus
zum Bewegen des Hebels und der Abdec kung in der Aufzeichnungsvorrichtung
vorgesehen werden, ohne daß der
Sensorabschnitt und die Leiterplatte, die mit dem Sensorabschnitt
verbunden ist, gestört
werden. Als Resultat können
die Tintenpatrone und der Tintenpatronenanbringungsabschnitt flacher
hergestellt werden. Die Bodenoberfläche des Tintenpatronenanbringungsabschnittes
ermöglicht ein
stabileres Gleiten der Tintenpatrone, so daß die Tintenpatrone leichter
anzubringen ist. Die Tintenpatrone kann genau mit zuverlässiger Übereinstimmung
mit dem Sensorabschnitt angebracht werden.
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Nach
Anspruch 6 ist die Mehrzahl der Tintenpatronenanbringungsabschnitte
auf der gleichen Ebene ausgerichtet, daher können die Tintenpatronenanbringungsabschnitte
insgesamt eine flachere Konfiguration aufweisen.
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Nach
Anspruch 7 ist die Mehrzahl von Tintenpatronenanbringungsabschnitten
unter dem Blatttransportpfadweg vorgesehen, daher können die Tintenpatronenanbringungsabschnitte
insgesamt eine flachere Konfiguration aufweisen.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 8 kann die Tintenpatrone in den Öffnungsabschnitt
eingeführt
werden, ohne daß fehlerhaft
die Tintenpatrone auf dem Kopf eingeführt wird. Auch wird eine Tintenpatrone
daran gehindert, in dem falschen Anbringungsabschnitt angebracht
zu werden.
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Als
ein Resultat von Anspruch 9 stößt, wenn die
Tintenpatrone in den Öffnungsabschnitt
des Tintenpatronenanbringungsabschnittes eingeführt wird, die Tintenpatrone
gegen den Abschnitt des Bodenabschnittes, der sich über den Öffnungsabschnitt erstreckt,
und gleitet über
die Bodenoberfläche
so, daß die
Tintenpatrone leicht in den Öffnungsabschnitt
eingeführt
werden kann.
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Es
ist wünschenswert,
daß die
Tintenpatrone weiter eine obere Oberfläche enthält, die der Deckenoberfläche der
Aufzeichnungsvorrichtung gegenüberliegt,
wenn die Tintenpatrone in der Aufzeichnungsvorrichtung angebracht
ist. Die obere Oberfläche
erstreckt sich höher
zu der Deckenoberfläche
an Abschnitten, die zu zwischen den Vorsprungsabschnitten entsprechen,
die auf der Deckenoberfläche
an horizontalen Enden des Tintenpatronenanbringungsabschnittes vorgesehen
sind und die zu der Bodenoberfläche
vorstehen, als an Abschnitten, die den Vorsprungsabschnitten entsprechen.
Mit dieser Konfiguration kann die Tintenpatrone in den Öffnungsabschnitt
eingeführt
werden, ohne daß fehlerhaft
die Tintenpatrone auf dem Kopf eingeführt wird.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 10 kann der Durchmesser des Tintenlieferloches
größer gemacht
werden. Daher kann der Durchmesser des Stopfens, der in dem Tintenlieferloch
angebracht ist, größer gemacht
werden. Dieses macht es leichter, den Stopfen mit der hohlen Nadel
zu durchstoßen.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 11 beginnt der Vorsprungsrandvertiefungsabschnitt
und der Vorsprung, die Tintenpatrone so zu führen, wenn die Tintenpatrone
in den Tintenpatronenanbringungsabschnitt eingeführt wird, daß der Sensorvertiefungsabschnitt
den Sensorabschnitt erreicht, nachdem die Tintenpatrone in ihrer
Breitenrichtung positioniert ist. Daher kann der Sensorvertiefungsabschnitt
zuverlässig
den Sensorabschnitt aufnehmen.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 12 kann die Tintenpatrone in einer
flacheren Form konfiguriert werden. Die Tintenpatrone kann stabiler über die
Bodenoberfläche
des Tintenpatronenan bringungsabschnittes gleiten und somit leicht
angebracht und abgenommen werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 13 kann die Tintenpatrone in den Öffnungsabschnitt
eingeführt
werden, ohne daß die
Tintenpatrone auf dem Kopf eingeführt wird.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 14 kann die Tintenpatrone in einer
flacheren Form konfiguriert werden. Die Tintenpatrone kann stabiler über die
Bodenoberfläche
des Patronenanbringungsabschnittes gleiten und somit leicht angebracht
und abgenommen werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 15 kann die Tintenpatrone in den Öffnungsabschnitt
eingeführt
werden, ohne daß fehlerhaft
die Tintenpatrone auf dem Kopf eingeführt wird. Eine gewünschte einzelne
Tintenpatrone kann leicht zwischen einer Mehrzahl von Tintenpatronen
angebracht und davon entfernt werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 16 kann der Durchmesser des Tintenlieferloches
größer gemacht
werden. Daher kann der Durchmesser des in dem Tintenlieferloch angebrachten
Stopfens größer gemacht
werden. Dieses macht es leichter, den Stopfen mit der hohlen Nadel
zu durchstoßen.
Die Tintenpatrone kann leicht angebracht und entfernt werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 17 kann die Tintenpatrone in einer
flacheren Form konfiguriert werden. Die Tintenpatrone kann stabiler über die
Bodenoberfläche
des Tintenpatronenanbringungsabschnittes gleiten und somit leicht
angebracht und abgenommen werden. Der Betrag der verbleibenden Tinte
kann erfaßt
werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 18 können die Tintenpatronen daran
gehindert werden, wenn eine Mehrzahl von verschiedenen Arten von Tintenpatronen
benutzt wird, z.B. zum Drucken von verschiedenen Farben von Tinten,
an den falschen Positionen angebracht zu werden, da der Sensorabschnitt
nicht der Tintenpatrone entspricht, wenn eine Tintenpatrone an der
falschen Position angebracht wird.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 19 kann die Tintenpatrone in den Öffnungsabschnitt
eingeführt
werden, ohne daß fehlerhaft
die Tintenpatrone auf dem Kopf eingeführt wird.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 20 kann der Betrag der verbleibenden
Tinte zuverlässig
erfaßt werden,
während
zur gleichen Zeit eine flache Konfiguration erzielt wird.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 1 weist die Tintenpatrone zusätzlich eine
flache Konfiguration auf, ohne daß das Lichtblockierteil von
der Tintenpatrone vorsteht. Als Resultat wird die Tintenpatrone leicht
in der Aufzeichnungsvorrichtung angebracht oder davon entfernt.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 2 kann die Tintenpatrone leicht mit
einer flachen Form erzeugt werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 3 kann die Tintenpatrone leicht mit
einer flachen Form erzeugt werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 4 wird das Lichtblockierteil von
der Außenseite
so abblockiert, daß es
keine Gefahr des Tintenleckens gibt. weiter kann der Betrag der
verbleibenden Tinte leicht erfaßt
werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 21 kann die Tintenpatrone in einer
flacheren Form konfiguriert werden. Die Tintenpatrone kann stabiler über die
Bodenoberfläche
des Tintenpatronenanbringungsabschnittes gleiten und somit leichter
angebracht und abgenommen werden. Die Tintenpatrone kann in den Öffnungsabschnitt
eingeführt
werden, ohne daß fehlerhaft
die Tintenpatrone auf dem Kopf eingeführt wird.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 22 kann die Tintenpatrone stabiler über die
Bodenoberfläche des
Tintenpatronenanbringungsabschnittes gleiten und somit leichter
angebracht und abgenommen werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch von Anspruch 23 kann ein großer Tintenbetrag
gespeichert werden, selbst wenn die Tintenpatrone eine flache Form
aufweist.
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Da
das Tintenlieferloch einen großen
Durchmesser aufweist, kann das Tintenlieferloch nach Anspruch 24
leicht mit der Aufzeichnungsvorrichtung verbunden werden.
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Nach
Anspruch 25 weist der hintere Endabschnitt der Tintenpatrone eine
schmale Breite auf, daher öffnet
sich ein Raum zwischen den hinteren Endabschnitten der Tintenpatronen,
wenn eine Mehrzahl von Tintenpatronen ausgerichtet ist. Der hintere
Endabschnitt einer einzelnen gewünschten Tintenpatrone
kann leicht ergriffen und herausgezogen werden. Wenn die Tintenpatrone
in der Aufzeichnungsvorrichtung angebracht wird, ergreift der Benutzer
den hinteren Abschnitt, führt
die Tintenpatrone in den Anbringungsabschnitt ein und schiebt die
Tintenpatrone über
die Bodenoberfläche
zum Ausrichten der Tintenpatrone zwischen den anderen Tintenpatronen.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 26, wenn die Tintenpatrone in den Öffnungsabschnitt
des Tintenpatronenanbringungsabschnittes eingeführt wird, stößt die Tintenpatrone
gegen der Abschnitt der Bodenoberfläche, der sich über den Öffnungsabschnitt
erstreckt und gleitet über
die Bodenoberfläche und
kann leicht in den Öffnungsabschnitt
eingeführt werden.
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Mit
der Konfiguration von Anspruch 27, wenn die Tintenpatrone angebracht
wird, kann der Benutzer die Tintenpatrone durch Pressen der Rippe
und Schieben der unteren Oberfläche über die
Bodenoberfläche
entfernen.
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Die
obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung
werden ersichtlicher aus dem Lesen der folgenden Beschreibung der
Ausführungsform
in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen, in denen:
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1 eine
perspektivische Ansicht ist, die die Gesamtkonfiguration einer Mehrfunktionsvorrichtung
zeigt, an der eine Tintenpatrone gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung angebracht ist;
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2 eine
perspektivische Ansicht ist, die die Multifunktionsvorrichtung von 1 zeigt,
wobei eine obere Abdeckung einer Flachbettwiedergewinnungsvorrichtung
geöffnet
ist;
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3 eine
schematische Querschnittsansicht ist, die die Multifunktionsvorrichtung
von 1 zeigt;
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4 eine
perspektivische Ansicht ist, die die Multifunktionsvorrichtung von 1 zeigt,
wobei die Flachbettwiedergewinnungsvorrichtung entfernt ist;
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5 eine
perspektivische Ansicht ist, die eine untere Oberfläche eines
Abdeckkörpers
der Multifunktionsvorrichtung zeigt;
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6 eine
perspektivische Ansicht ist, die Multifunktionsvorrichtung zeigt,
wobei der Abdeckkörper
geöffnet
ist;
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7 eine
perspektivische Ansicht ist, die die Multifunktionsvorrichtung mit
der Flachbettwiedergewinnungseinheit zeigt, wobei der Abdeckkörper entfernt
ist;
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8 eine
perspektivische Ansicht ist, die schematisch die Konfiguration einer
Druckmaschine der Multifunktionsvorrichtung zeigt;
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9 eine
Draufsicht ist, die die Konfiguration eines Tintenpatronenaufnahmeabschnittes
der Multifunktionsvorrichtung zeit;
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10 eine perspektivische Ansicht ist, die die Konfiguration
von einem Tintenpatronenanbringungsabschnitt in dem Tintenpatronenaufnahmeabschnitt
zeigt;
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11 eine perspektivische Ansicht ist, die die Konfiguration
eines Mechanismus zeigt, der unter der Bodenoberfläche des
Tintenpatronenanbringungsabschnittes vorgesehen ist und der zum
Schützen
von Nadeln, zum Verriegeln des Zustandes, in dem die Nadeln geschützt sind,
und zum Verhindern, dass Tintenpatronen aus dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
fallen, dient;
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12 eine perspektivische Ansicht ist, die eine
Tintenpatrone gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
von dem hinteren Ende zeigt;
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13 eine perspektivische Ansicht der Tintenpatrone
gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
von dem vorderen Ende ist;
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14 eine perspektivische Ansicht ist, die die Tintenpatrone
zeigt, wobei ihr Deckel von dem Hauptgehäuse getrennt ist;
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15 eine perspektivische Ansicht ist, die das Hauptgehäuse zeigt,
bevor ein flexibler Film daran angebracht ist;
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16 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht
ist, die einen Erfassungsmechanismus zeigt, der in einem vertieften
Abschnitt des Hauptgehäuses
vorgesehen ist;
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17 ein Betriebsdiagramm ist, das den Betrieb des
Erfassungsmechanismus von 16 zeigt;
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18 eine Ansicht des Hauptgehäuses von unten ist;
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19 eine Draufsicht ist, die die Tintenpatrone
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
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20 eine Ansicht ist, die von einem Pfeil A von 19 genommen ist;
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21 eine Querschnittsansicht der Tintenpatrone
ist, die entlang der Linie B-B von 19 genommen
ist;
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22 eine Querschnittsansicht der Tintenpatrone
ist, die entlang der Linie C-C von 19 genommen
ist;
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23 eine Querschnittsansicht der Tintenpatrone
ist, die entlang der Linie D-D von 19 genommen
ist;
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24 eine Querschnittsansicht der Tintenpatrone
ist, die entlang der Linie E-E von 19 genommen
ist;
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25 eine Querschnittsansicht der Tintenpatrone
ist, die entlang der Linie F-F von 19 genommen
ist;
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26 eine Querschnittsansicht der Tintenpatrone
ist, die entlang der Linie G-G von 19 genommen
ist;
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27 eine Querschnittsansicht der Tintenpatrone
ist, die entlang der Linie H-H von 19 genommen
ist;
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28 eine Querschnittsansicht der Tintenpatrone
ist, die entlang der Linie I-I von 19 genommen
ist;
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29 eine Ansicht ist, die die Beziehung zwischen
den ausbeulenden Abschnitten, die auf Trennwänden des Tintenpatronenanbringungsabschnittes
gebildet sind, der Höhe
der Tintenpatrone und einer gekrümmten
konvexen Wand, die auf der Deckenoberfläche des Tintenpatronenanbringungsabschnittes
gebildet ist, zeigt, wenn die Tintenpatrone in einer Anbringungsabschnittsöffnung eingeführt wird;
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30 eine Draufsicht ist, die einen Zustand zeigt,
in dem ein Herausziehverriegelungsvorsprungsabschnitt von einer
Tintenpatronenfrontoberflächenwand
zurückgezogen
ist, wenn die Tintenpatrone in eine Anbringungsabschnittsöffnung des Tintenpatronenanbringungsabschnittes
eingeführt ist;
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31 eine Querschnittsansicht des in 30 gezeigten Zustandes ist;
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32 eine Querschnittsansicht ist, die einen Zustand
zeigt, in dem ein Nadelschutzverriegelungsteil den verriegelten
Zustand einer Nadelschutzplatte durch einen Verriegelungsfreigabeabschnitt
freigibt, der einen Nadelschutzverriegelungsfreigabehebel trifft,
wenn eine Führungsrille
der Tintenpatrone in Eingriff mit einer Führungsvorsprungswand steht
und die Tintenpatrone geschoben wird;
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33 eine Querschnittsansicht ist, die einen Zustand
zeigt, in dem eine hohle Tinteneinführungsnadel in ein Tintenlieferloch
eingeführt
wird, nachdem die vordere Oberfläche
der Tintenpatrone die Nadelschutzplatte presst und die Nadelschutzplatte
zurückgezogen
wird, nachdem die Verriegelung der Nadelschutzplatte freigegeben
ist;
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34 eine Querschnittsansicht ist, die einen Zustand
zeigt, in dem die vordere Oberfläche
der Tintenpatrone gegen eine Gummikappe eines Überdruckanlegeteiles in Verbindung
mit dem Eingriff eines Herausziehhalteverriegelungsvorsprungsabschnittes
in einen Herausziehhalteverriegelungsvertiefungsabschnitt stößt, nachdem
die hohle Tinteneinführungsnadel
in ein Tintenlieferloch eingeführt ist;
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35 eine Draufsicht des in 34 gezeigten
Zustandes ist;
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36 eine Querschnittsansicht ist, die die Tintenpatrone
in einem Vakuumverpackungszustand zeigt;
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37(a) eine Seitenansicht ist, die Prozesse eines
Verfahrens zum Anbringen eines flexiblen Filmes gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
an einen Öffnungsumfangsabschnitt
zeigt;
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37(b) eine Seitenansicht ist, die Prozesse eines
Verfahrens zum Erzeugen der ausgebeulten Form in dem flexiblen Film
zeigt;
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38 eine Ansicht ist, die eine Modifikation des
Prozesses zum Erzeugen der ausgebeulten Form in dem flexiblen Film
zeigt;
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39(a) eine Querschnittsansicht ist, die Prozesse
des Einpassens eines Gummistopfens mit einem Rückflussverhinderungsventil
vollständig
in ein Tintenlieferloch und eines Gummistopfens zum Tintenausstoßen teilweise
in ein Tintenausstoßloch und
das Entfernen von Luft von einem Tintenaufnahmeabschnitt und das
Ausstoßen
von Tinte zeigt;
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39(b) einen Stopfenspitzenabschnitt des Tintengummistopfens
zum Tintenausstoßen zeigt,
der in die Kante des Tintenausstoßloches eingepasst ist;
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40 eine Querschnittsansicht ist, die eine Positionsbeziehung
zwischen einer Kante (Tintenaufnahmeumfangsabschnitt) einer sphärischen
Oberflächenform
an der Außenseite
eines gekrümmten
Abschnittes des Deckels, der inneren Kante des Öffnungsumfangsabschnittes und
des flexiblen Filmes zeigt;
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41 eine perspektivische Ansicht ist, die eine
Tintenpatrone gemäß einer
ersten Modifikation der Ausführungsform
zeigt, worin eine Führungsrille und
eine Sensoraufnahmerille zu den Seitenwänden offen sind;
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42 eine Draufsicht ist, die eine Aufzeichnungsvorrichtung
zeigt, die zur Benutzung mit der Tintenpatrone von 41 modifiziert ist, worin die Position des Nadelschutzverriegelungsfreigabehebels
in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt entsprechend zu der modifizierten
Tintenpatrone geändert
ist;
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43(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
zweiten Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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43(b) eine perspektivische Ansicht ist, die die
Tintenpatrone von 43(a) zeigt;
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44(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
dritten Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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44(b) eine perspektivische Ansicht ist, die die
Tintenpatrone von 44(a) zeigt;
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45(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
vierten Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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45(b) eine perspektivische Ansicht ist, die die
Tintenpatrone von 45(a) zeigt;
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46(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
fünften
Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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46(b) eine perspektivische Ansicht ist, die die
Tintenpatrone von 46(a) zeigt;
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47(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
sechsten Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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47(b) eine Seitenansicht ist, die die Tintenpatrone
von 47(a) zeigt;
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48(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
siebten Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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48(b) eine Seitenansicht ist, die die Tintenpatrone
von 48(a) zeigt;
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49(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
achten Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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49(b) eine Seitenansicht ist, die die Tintenpatrone
von 49(a) zeigt;
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50(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
neunten Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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50(b) eine Seitenansicht ist, die die Tintenpatrone
von 50(a) zeigt;
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51(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
zehnten Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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51(b) eine Seitenansicht ist, die die Tintenpatrone
von 51(a) zeigt;
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52(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
elften Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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52(b) eine Seitenansicht ist, die die Tintenpatrone
von 52(a) zeigt;
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53(a) eine Draufsicht ist, die eine Tintenpatrone
gemäß einer
zwölften
Modifikation der Ausführungsform
zeigt;
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53(b) eine Seitenansicht ist, die die Tintenpatrone
von 53(a) zeigt.
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Als
nächstes
wird eine Tintenpatrone 200 gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung und eine Mehrfunktionsvorrichtung 1,
die die Tintenpatrone 200 benutzt, unter Bezugnahme auf 1 bis 40 beschrieben.
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Zuerst
wird die Mehrfunktionsvorrichtung 1, die die Tintenpatrone 200 benutzt,
unter Bezugnahme auf 1 bis 11 beschrieben. 1 zeigt
die Mehrfunktionsvorrichtung 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform.
Die Mehrfunktionsvorrichtung 1 enthält eine Scannerfunktion, eine
Kopierfunktion und eine Facsimilifunktion. Die Multifunktionsvorrichtung 1 weist
eine schlanke und kompakte Konfiguration einschließlich einer
Wiedergewinnungseinheit 10 und einer Tintenstrahlaufzeichnungseinheit 20 auf. Die
Tintenstrahlaufzeichnungseinheit 20 ist auf der Wiedergewinnungseinheit 10 vorgesehen.
Eine Steuertafel 12 ist auf der Wiedergewinnungseinheit 10 vorgesehen.
Die Tintenstrahlaufzeichnungseinheit 20 ist mit einem Blatterliefertrog 22 versehen.
Die Mehrfunktionsvorrichtung 1 ist mit einem Telefon 24 und
einer Antenne 26 versehen. Das Telefon 24 kann mit
einem schnurlosen Handgerät
(nicht gezeigt) eine schnurlose Übertragung
unter Benutzung der Antenne 26 durchführen. Das Telefon 24 kann
mit einem öffentlichen
Telefonkreis verbunden werden und als ein Übertragungspunkt für das schnurlose
Handgerät
(nicht gezeigt) dienen, während
das schnurlose Handgerät
für einen
Telefonanruf benutzt wird.
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Es
soll angemerkt werden dass eine Stromquelle, ein Hauptsubstrat,
ein NCU-Substrat und zwei Mediaplattenvorrichtungen 28, die
in 7 gezeigt sind, in der Tintenstrahlaufzeichnungseinheit 20 zusätzlich zu
den Aufzeichnungsmechanismen zum Durchführen der Aufzeichnungstätigkeiten
vorgesehen sind. Das Hauptsubstrat dient zum Steuern der Tätigkeiten
der Mehrfunktionsvorrichtung 1. Das NCU-Substrat dient
zum steuernden Verbinden mit dem öffentlichen Telefonkreis für die Facsimilifunktion
und für
die Telefonfunktion. Zwei Mediaslots 29 sind an der vorderen
Oberfläche
der Tintenstrahlaufzeichnungseinheit 20 vorgesehen. Durch
Einführen eines
externen Speichermediums in einen der Mediaslots 29 kann
das externe Medium frei abnehmbar in der entsprechenden der Mediaplattenvorrichtungen 28 angebracht
werden. Die Mediaplattenvorrichtungen 28 gewinnen Daten
wie Daten, die von einer Digitalkamera aufgenommen sind, von einem
externen Speichermedium, woraufhin die Daten zum Drucken und Ähnliches
benutzt werden.
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Wie
in 2 zeigt ist, ist die Wiedergewinnungseinheit 10 eine
Flachkopfwiedergewinnungseinheit und enthält ein Wiedergewinnungseinheitsgehäuse 14.
Das Wiedergewinnungseinheitsgehäuse 14 enthält ein Dokumentenglas 15,
auf das ein abzutastendes Dokument gelegt wird. Ein Kontaktbildsensor 16 ist
unterhalb des Dokumentenglases 15 vorgesehen. Eine Konfiguration
ist vorgesehen zum Erzeugen von Scannbewegungen des Kontaktbildsensors 16.
Eine obere Abdeckung 17 zum Bedecken der oberen Oberfläche des
Dokumentenglases 15 ist vorgesehen, so dass sie in Bezug
auf das Wiedergewinnungseinheitsgehäuse 14 geöffnet und
geschlossen werden kann.
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Die
Steuertafel 12 ist auf der oberen Oberfläche der
Vorderseite des Wiedergewinnungseinheitsgehäuses 14 vorgesehen.
Ein Bediener gibt Befehle für
die Tätigkeiten
wie eine Kopiertätigkeit,
eine Facsimilitätigkeit
oder eine Scannertätigkeit
der Mehrfunktionsvorrichtung 1 durch die Steuertafel 12 ein.
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Es
soll angemerkt werden, dass ein Anbringungsmittel (nicht gezeigt)
vorgesehen ist, so dass die Flachkopfwiedergewinnungseinheit 10 von
der Tintenstrahlaufzeichnungseinheit 20 getrennt werden
kann.
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Wie
in 3 gezeigt ist, enthält die Tintenstrahlaufzeichnungseinheit 20,
die unter der Wiedergewinnungseinheit 10 ist, ein Gehäuse 30.
Der Blattliefertrog 22 steht von der Innenseite des Gehäuses 30 zu
dem hinteren Abschnitt des Gehäuses 30 vor. Eine
Blattlieferrolle 23 ist in dem Blattliefertrog 22 so vorgesehen,
dass ein Blatt zur Zeit geliefert werden kann. Eine Druckermaschine 60 ist
als ein Aufzeichnungsabschnitt an einer Position vorgesehen, an
der Blätter
von dem Blattliefertrog 22 empfangen werden. Ein Blattausgabeabschnitt
D ist an der Vorderseite der Druckermaschine 60 vorgesehen.
Blätter, auf
denen durch die Druckermaschine 60 aufgezeichnet worden
ist, werden von dem Blattausgabeabschnitt D ausgegeben. Es soll
angemerkt werden, dass ein Blattausgabetrog 34 frei abnehmbar
an dem Blattausgabeabschnitt D angebracht ist. Der Blattausgabetrog 34 dient
als ein Abschnitt eines Blatttransportpfadweges. Ein Tintenpatronenhalteabschnitt
P, in den die Tintenpatronen 200 ( 12)
angebracht werden, ist zwischen dem Blattausgabeabschnitt D und
der Basis des Gehäuses 30 vorgesehen.
Auf diese Weise ist der Tintenpatronenhalteabschnitt P an einer
Position niedriger als die der Druckermaschine 60 vorgesehen.
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Wie
in 4 gezeigt ist, ist das Gehäuse 30 von oben durch
eine Abdeckung 40 bedeckt. Die Abdeckung 40 weist
einen Maschinenabdeckabschnitt 42 und einen Patronenhalteabdeckabschnitt 44 auf. Der
Maschinenabdeckabschnitt 42 bedeckt die Druckermaschine 60 von
oben. Der Patronenhalteabdeckabschnitt 44 ist unterhalb
des Blattausgabeabschnittes D vorgesehen und bedeckt den Tintenpatronenhalteabschnitt
P von oben. Die vordere Oberfläche
des Maschinenabdeckabschnittes 42 ist zum Bilden einer
Blattausgabeöffnung 46 offen.
Der Patronenhalteabdeckabschnitt 44 ist unter dem Pfadweg
positioniert, entlang dem Blätter,
auf die durch die Druckermaschine 60 aufgezeichnet worden
ist, transportiert werden, dass heißt unterhalb des Blattausgabetroges 34.
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Wie
in 3 gezeigt ist, funktioniert der Patronenhalteabdeckabschnitt 44 als
eine Deckenoberfläche
des Tintenpatronenhalteabschnittes P. Wie später beschrieben wird, ist der
Tintenpatronenhalteabschnitt P zwischen dem Patronenhalteabdeckabschnitt 44 und
einer Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 so gebildet,
dass die Tintenpatronen 200 zu der Rückseite des Tintenpatronenhalteabschnittes
P von einem vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O eingeführt
werden können.
Eine vordere Oberflächenabdeckung 50 ist
zum selektiven Abdecken (4) und Öffnen (6) des
vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O vorgesehen. Die vordere Oberflächenabdeckung 50 enthält eine
obere Oberflächenwand 52 und
eine vordere Oberflächenwand 54.
Wenn die vordere Oberflächenabdeckung 50 geschlossen
ist, wie in 4 gezeigt ist, ist die obere Oberflächenwand 52 auf
der gleichen imaginären Ebene
wie der Patronenhalteabdeckabschnitt 44 ausgerichtet, und
die vordere Oberflächenwand 54 erstreckt
sich vertikal nach unten von der oberen Oberflächenwand 52.
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Wie
in 5 gezeigt ist, sind vier kurvenförmige vorstehende
Rippen 47 auf der unteren Oberfläche des Patronenhalteabdeckabschnittes 44 gebildet.
Die Kurvenform der kurvenförmigen
vorstehenden Rippen 47 ist so gebildet, dass sie der Form
der oberen Oberfläche
der vier Tintenpatronen 200 folgt, die in dem Tintenpatronenhalteabschnitt
P angebracht sind. Ebenfalls ist ein Paar von Kerben 48 in dem
linken und rechten Ende des Patronenhalteabdeckabschnittes 44 gebildet.
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Wie
in 6 gezeigt ist, wird ein Paar von Armen 56,
die auf der vorderen Oberflächenabdeckung 50 vorgesehen
sind, durch die Kerben 48 aufgenommen, wenn die vordere
Oberflächenabdeckung 50 geöffnet wird.
Wie später
beschrieben wird, sind fünf
Trennwände 110 auf
der Basiswand 32 in dem Tintenpatronenhalteabschnitt P
ausgerichtet. Eine Schwenkwelle 57 steht von den zwei Endpositionstrennwänden 110 vor.
Das Paar von Armen 56 der vorderen Oberflächenabdeckung 50 ist
schwenkbar an der Schwenkwelle 57 so angebracht, dass der Benutzer
die vordere Oberflächenabdeckung 50 frei öffnen und
schließen
kann.
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Sieben
vertikale Rippen 58 sind an der hinteren Seite der vorderen
Oberflächenabdeckung 50 so gebildet,
dass sie sich vertikal erstrecken, wenn die Abdeckung 50 geschlossen
ist. Die vertikalen Rippen 58 erstrecken sich von der vorderen
Oberflächenwand 54 der
vorderen Oberflächenabdeckung 50 zu einem
Abschnitt der oberen Oberflächenwand 52. Vier
der sieben vertikalen Rippen 58 sind an Positionen gebildet,
die dem Zentrum in Breitenrichtung der angebrachten Tintenpatronen 200 entsprechen. Wenn
folglich die vordere Oberflächenabdeckung 50 von
dem in 6 gezeigten offen Zustand geschlossen
wird, pressen die entsprechenden vertikalen Rippen 58 automatisch
jede teilweise eingeführte
Tintenpatrone 200 tief in den Tintenpatronenhalteabschnitt P,
so dass die Tintenpatronen 200 genau eingeführt werden,
selbst wenn eine der Tintenpatronen 200 unvollständig in
den Tintenpatronenhalteabschnitt P eingeführt ist. Obwohl es in den Zeichnungen
nicht gezeigt ist, ist eine Mehrzahl von lateralen Rippen ebenfalls
an der hinteren Oberfläche
der vorderen Oberflächenabdeckung 50 gebildet.
Die lateralen Rippen erstrecken sich in der horizontalen Richtung in
den Schnitten mit den sieben vertikalen Rippen 58 und dienen
zum Verstärken
der sieben vertikalen Rippen 58.
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Die
Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 erstreckt sich weiter
nach vorn als der Patronenhalteabdeckabschnitt 44 zum Führen der
Tintenpatronen 200 in den vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt O.
Der Abschnitt der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32,
der sich weiter nach vorn als der Patronenhalteabdeckabschnitt 44 erstreckt,
ist mit Vertiefungen 102 an Positionen gebildet, die den
Trennwänden 110 entsprechen.
Die Vertiefungen 102 weisen entweder eine Viertel- oder
Halbkreisform auf, wenn sie von oben gesehen werden. Die Vertiefungen 102 weisen
eine schmalere Breite als Greifabschnitte 202 der Tintenpatronen 200 auf,
die in dem Tintenpatronenhalteabschnitt P aufgenommen sind, so dass
der Benutzer leichter die Tintenpatronen 200 ergreifen kann,
die in dem Tintenpatronenhalteabschnitt P aufgenommen sind, in dem
er oder sie die Finger benutzt.
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7 zeigt
die Mehrfunktionsvorrichtung 1, bei der die Abdeckung 40 und
die vordere Oberflächenabdeckung 50 von
der Tintenstrahlaufzeichnungseinheit 20 entfernt sind.
Wie in 7 gesehen werden kann, weist
das Gehäuse 30 eine
offene obere Seite auf, und der vordere Oberflächenöffnungsabschnitt O des Tintenpatronenhalteabschnittes
P ist die Vorderseite des Gehäuses 30.
Die zwei Mediaplattenvorrichtungen 28 sind an Positionen
vorgesehen, die den Mediaslots 29 entsprechen. Ebenfalls
ist eine Überdruckpumpe 36,
die später
zu beschreiben ist, hinter den Mediaplattenvorrichtungen 28 vorgesehen.
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Ein
schwarzer (K) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sk, ein cyanfarbener
(C) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sc, ein gelber (Y) Tintenpatronenanbringungsabschnitt
Sy und ein magentafarbener (M) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sm
sind in der Links-Rechtsrichtung in dem Tintenpatronenhalteabschnitt
P ausgerichtet. Der schwarze (K) Tintenpatronenanbringungsabschnitt
Sk dient zum Anbringen einer schwarzen (K) Tintenpatrone 200k, der
cyanfarbene (C) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sc dient zum
Anbringen einer cyanfarbenen (C) Tintenpatrone 200c, der gelbe (Y)
Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sy dient zum Anbringen einer
gelben (Y) Tintenpatrone 200y, und der magentafarbene (M) Tintenpatronenanbringungsabschnitt
Sm dient zum Anbringen einer magentafarbenen (M) Tintenpatrone 200m.
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Die
schwarze (K) Tintenpatrone 200k, die cyanfarbene (C) Tintenpatrone
200c, die gelbe (Y) Tintenpatrone 200y und die magentafarbene (M)
Tintenpatrone 200m werden gemeinsam hier im Folgenden als die Tintenpatronen 200 bezeichnet.
Weiter werden der schwarze (K) Tintenpatronenanbringungsabschnitt
Sk, der cyanfarbene (C) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sc, der
gelbe (Y) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sy und der magentafarbene (M)
Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sm gemeinsam als die Tintenpatronenanbringungsabschnitte
S hier im folgenden bezeichnet.
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Der
Tintenpatronenhalteabschnitt P ist aus dem Tintenpatronenanbringungsabschnitten
S aufgebaut, die in der Links-Rechtsrichtung
auf der gleichen imaginären
Ebene (auf der Basiswand 32) unter der Deckenplatte ausgerichtet
sind, die den Patronenhalteabdeckabschnitt 44 der Abdeckung 40 darstellt,
und unterhalb des Blattausgabetroges 34, der als ein Abschnitt
eines Blatttransportpfadweges dient. Folglich weist der Tintenpatronenhalteabschnitt
P insgesamt eine flache und im wesentlichen parallelepiped Form
auf. Folglich kann die Gesamtkonfiguration der Mehrfunktionsvorrichtung 1 dünn und kompakt
gebildet werden.
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Tintenliefermechanismen 80,
ein Überdruckanlegungsmechanismus 90 und
Patronenanbringungsmechanismen 100 sind in den Tintenpatronenanbringungsabschnitten 5 vorgesehen.
Jeder Patronenanbringungsmechanismus 100 dient zum Anbringen
der entsprechenden Tintenpatronen 200, wie später beschrieben
wird. Der Überdruckanlegungsmechanismus 90 dient
zum Anlegen eines Überdrucks
von der Überdruckpumpe 36 an
die Tinte in den angebrachten Tintenpatronen. Die Tintenliefermechanismen 80 dienen
zum Liefern von Tinte in den angebrachten Tintenpatronen 200 zu
der Druckermaschine 60. Tintenlieferröhren T zum Liefern von Tinte in
die Druckermaschine 60 erstrecken sich von den Tintenliefermechanismen 80.
Das heißt,
eine schwarze (K) Tintenröhre
Tk erstreckt sich von dem schwarzen (K) Tintenpatronenanbringungsabschnitt
Sk, eine cyanfarbene (C) Tintenlieferröhre Tc erstreckt sich von dem
cyanfarbenen (C) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sc, eine gelbe
(Y) Tintenlieferröhre
Ty erstreckt sich von dem gelben (Y) Tintenpatronenanbringungsabschnitt
Sy, und eine magentafarbene (M) Tintenlieferröhre Tm erstreckt sich von dem magentafarbenen
(M) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sm. Die schwarze (K) Tintenlieferröhre Tk, die
cyanfarbene (C) Tintenlieferröhre
Tc, die gelbe (Y) Tintenlieferröhre
Ty und die magentafarbene (M) Tintenlieferröhre Tm werden gemeinsam als
die Tintenlieferröhren
T hier im folgenden bezeichnet.
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Obwohl
es in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, ist ein Abfalltintenabsorbiermaterial
auf dem Gehäuse 30 hinter
dem Tintenpatronenhalteabschnitt P und unterhalb der Druckermaschine 60 vorgesehen. Die
Druckermaschine 60 enthält
ein Maschinengehäuse 62.
Obwohl es in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, ist ein Blatttransportschlitz
in der hinteren Oberfläche
des Maschinengehäuses 62 gebildet.
Der Blatttransportschlitz dient zum Aufnehmen von Blättern, die
von dem Blattlieferdruck 22 geliefert werden. Ein maschinenseitiger
Blattausgabeschlitz 64 ist in der vorderen Oberfläche des
Maschinengehäuses 62 gebildet.
Der maschinenseitige Blattausgabeschlitz 64 dient zum Ausgeben
von Blättern,
auf die durch die Druckermaschine 60 aufgezeichnet ist,
zu dem Blattausgabeabschnitt D. Der Blatttransportpfadweg ist weiter
in dem Maschinengehäuse 62 von
dem Blatttransportschlitz zu dem maschinenseitigen Blattausgabeschlitz 64 definiert.
Bedruckte Blätter
werden auf den Blattausgabeabschnitt D ausgegeben, da der maschinenseitige
Blattausgabeschlitz 64 der Blattausgabeöffnung 46 gegenübersteht
(4), während
die Abdeckung 40 das Gehäuse 30 abdeckt. Eine
KC-Röhrenöffnung 66 und
eine YM-Röhrenöffnung 68 sind
in der vorderen Oberfläche
des Maschinengehäuses 62 gebildet.
Die KC-Röhrenöffnung 66 dient
zum Einführen
der schwarzen (K) Tintenlieferröhre
Tk und der cyanfarbenen (C) Tintenlieferröhre Tc in die Druckermaschine 60.
Die YM-Röhrenöffnung 68 dient
zum Einführen
der gelben (Y) Tintenlieferröhre
Ty und der magentafarbenen (M) Tintenlieferröhre Tm in die Druckermaschine 60.
Obwohl es in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, ist auch eine Kabelöffnung zum
Einführen
von Kabeln, die mit der Hauptleiterplatte verbunden sind, in die
Druckermaschine 60 in der vorderen Oberfläche des
Maschinengehäuses 62 gebildet.
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Wie
in 8 gezeigt ist, ist ein Blatttransportmechanismus 76 zu
der Innenseite des Maschinengehäuses 62 vorgesehen.
Der Blatttransportmechanismus 76 ist aus einer Mehrzahl
von Paaren von Rollen gebildet, die Blätter von der Blattlieferrolle 23 entlang
des Blatttransportpfadweges zu dem maschinenseitigen Blattausgabeschlitz 64 transportieren. Eine
Schlittenabtastwelle 72 erstreckt sich über und in einer Richtung,
die die Blatttransportrichtung schneidet. Ein Schlitten 74 ist
auf der Schlittenabtastwelle 72 so vorgesehen, dass er
eine Hin- und Herbewegung der Schlittenabtastwelle 72 folgend
ausführen
kann. Ein piezoelektrischer Tintenstrahlkopf 70 ist auf
der unteren Oberfläche
des Schlittens 74 angebracht. Obwohl es in den Zeichnungen
nicht gezeigt ist, ist eine Gruppe von Düsen für jede der oben beschriebenen
Mehrzahl von Tintenfarben gebildet. Jede Düse zeigt nach unten, so dass
die Tinte nach unten auf das Aufzeichnungsblatt ausgestoßen wird. Die
vier Tintenlieferröhren
T (Tk, Tc, Ty, Tm) und Kabel sind mit den entsprechenden Düsengruppen
verbunden zum Liefern der vier Farben von Tinten (schwarz, cyanfarben,
gelb und magentafarben) und von Treibersignalen zu dem piezoelektrischen
Tintenstrahlkopf 70 verbunden. Der Schlitten 74 tastet der
Schlittenabtastwelle 72 folgend ab, und der piezoelektrische
Tintenstrahlkopf 70 zeichnet in Bändern mit einer Breite auf,
die der Breite der Düsengruppen
entspricht. Jedesmal, wenn eine Abtastung beendet ist, schiebt der
Blatttransportmechanismus 76 das Blatt um einen Abstand
vor, der der Breite des Aufzeichnungsbandes entspricht. Eine Reinigungseinheit 78 ist
an einer Position vorgesehen, die über der Schlittenabtastwelle 72 ist
und die von dem Blatttransportpfadweg verschoben ist. Obwohl es
in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, enthält die Reinigungseinheit 78 eine
gut bekannte Kappe und Pumpe. In bestimmten Situationen, wie wenn
die Düsen des
piezoelektrischen Tintenstrahlkopf 70 verstopft sind, wird
der piezoelektrische Tintenstrahlkopf 70 zu einer Position
gegenüber
zu der Reinigungseinheit 78 transportiert, und eine Reinigungstätigkeit
wird durchgeführt,
bei der die Kappe die Düsen
abdeckt und die Pumpe Tinte aus den Düsen durch die Kappe absaugt.
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Nur
der piezoelektrische Tintenstrahlkopf 70 ist auf dem Schlitten 74 angebracht.
Tinte von den Tintenpatronen 200, die in dem Tintenpatronenhalteabschnitt
P aufgenommen sind, wird zu dem piezoelektrischen Tintenstrahlkopf 70 durch
die Röhren
T geliefert. Es wird ebenfalls eine Druckkopfdifferenz zwischen
dem piezoelektrischen Tintenstrahlkopf 70 und den Tintenpatro nen 200 entwickelt,
da der piezoelektrische Tintenstrahlkopf 70 vertikal über dem
Tintenpatronenhalteabschnitt P vorgesehen ist. Daher wirkt ein Unterdruck,
dass heißt
ein Rückdruck
auf die Tinte in den Düsen
des piezoelektrischen Tintenstrahlkopfes 70, der verhindert,
dass Tinte (nicht gezeigt) aus den Düsen in den piezoelektrischen
Tintenstrahlkopf 70 tropft.
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Wie
in 9 gezeigt ist, weisen die Tintenliefermechanismen 80,
der Überdruckanlegemechanismus 90 und
die Patronenanbringungsmechanismen 100 im wesentlichen
die gleiche Konfiguration für
jeden der vier Tintenpatronenanbringungsabschnitte S auf.
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Wie
in 9 und 10 gezeigt
ist, ist jeder der Tintenliefermechanismen 80 aus einem
Puffertank 84, der mit einer hohlen Tinteneinführungsnadel 82 verbunden
ist, und der Tintenlieferröhre
T aufgebaut. Die hohle Tinteneinführungsnadel 82 erstreckt sich
zu dem vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt O.
Die hohle Nadel 82 ist hohl und auf den Seiten ihres spitzen
Endes mit einem Paar von Löchern
gebildet, die mit dem Inneren in der Weise einer gut bekannten hohlen
Nadel verbunden sind. Wenn eine Tintenpatrone 200 in dem
entsprechenden Tintenpatronenanbringungsabschnitt S angebracht wird,
wird die hohle Tinteneinführungsnadel 82 in
die Tintenpatrone 200 so eingeführt, dass Tinte zu dem Puffertank 84 geliefert
wird. Der Puffertank 84 hält zeitweilig Tinte, die von
der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 geliefert
ist, und filtert fremde Objekte aus der Tinte. Tinte, die auf diese
Weise gefiltert worden ist, wird dann zu dem piezoelektrischen Tintenstrahlkopf 70 durch die
entsprechende Tintenlieferröhre
T geliefert.
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Der Überdruckanlegungsmechanismus 90 dient
zum Anlegen eines Überluftdruckes
an die Tinte in den Tintenpatronen 200. Der Überdruckanlegungsmechanismus 90 ist
aus Überdruckanlegungstei len 91 aufgebaut,
die mit der Überdruckpumpe 36 verbunden
sind. Es soll angemerkt werden, dass insgesamt vier Überdruckanlegungsteile 91,
die für
die vier Tintenpatronenanbringungsabschnitte S vorgesehen sind,
direkt mit der Überdruckpumpe 36 durch Überdruckanlegungsröhren 92 verbunden
sind. Es gibt ein Rückschlagventil
(nicht gezeigt) zwischen der Überdruckpumpe 36 und
dem Überdruckanlegungsröhren 92.
Der Antrieb der Überdruckpumpe 36 zwingt
einen Luftstrom mit im wesentlichen dem gleichen Druck von den vier Überdruckanlegungsteilen 92 zu
den Tintenpatronen 200 durch die Überdruckanlegungsröhren 92.
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Wie
in 10 gezeigt ist, ist jedes der Überdruckanlegungsteile 91 aus
einem ringförmigen
federnden Abdichtteil 93 und einem Tragteil 96 hergestellt.
Das Tragteil 96 trägt
das ringförmige
federnde Abdichtteil 93, während eine Feder 94 das
ringförmige
federnde Abdichtteil 93 zu dem vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O drückt.
Das ringförmige
federnde Abdichtteil 93 enthält ein zentral angeordnetes Überdruckloch 98 in
Fluidverbindung mit den Überdruckanlegungsröhren 92 von
der Überdruckpumpe 36.
Das Überdruckloch 98 ist
dem vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O zugewandt.
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Die
Patronenanbringungsmechanismen 100 enthalten die Trennwände 110,
die Vertiefungen 102 auf der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32,
Führungsvorsprungswände 120,
Nadelschutzplatten 130, Verriegelungsteile 180 (11) der Nadelschutzplatten 130, Verriegelungsfreigabebetätigungsrippen 150,
Herausziehverriegelungsvorsprünge 160 und
Resttintenerfassungsfotosensoren 170.
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Die
Trennwände 110 sind
auf beiden Seiten eines jeden Tintenpatronenanbringungsabschnittes S
so angebracht, dass sie von der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 nach
oben vorstehen, und so, dass sie sich zu den vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt O
in den Tintenpatronenhalteabschnitt P erstrecken. Die Trennwände 110 definieren
die Breite der Tintenpatronenanbringungsabschnitte S. Es soll angemerkt
werden, dass die Trennwände 110,
die zwischen benachbarten Tintenpatronenanbringungsabschnitten S
positioniert sind, auch zum Unterteilen der benachbarten Tintenpatronenanbringungsabschnitte
S dienen.
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Die
Breite eines jeden der Tintenpatronenanbringungsabschnitte S ist
die Größe, die
für die
Breite der entsprechenden Tintenpatrone 200 geeignet ist, so
dass die entsprechende Tintenpatrone 200 darin angebracht
werden kann. Wie später
beschrieben wird, sind die Breiten der cyanfarbenen (C) Tintenpatrone 200c,
der gelben (Y) Tintenpatrone 200y und der magentafarbenen
(M) Tintenpatrone 200m äquivalent.
Die Breite der schwarzen (K) Tintenpatrone 200k ist größer als
die Breite der cyanfarbenen (C) Tintenpatrone 200c, der
gelben (Y) Tintenpatrone 200y und der magentafarbenen (M)
Tintenpatrone 200m, da die schwarze Tinte häufiger während des Druckens
benutzt wird, so dass die schwarze (K) Tintenpatrone 200k mit
einer größeren internen
Kapazität
versehen ist. Aus diesem Grund sind die Breiten des cyanfarbenen
(C) Tintenpatronenanbringungsabschnittes Sc, des gelben (Y) Tintenpatronenanbringungsabschnittes
Sy und des magentafarbenen(M) Tintenpatronenanbringungsabschnittes
Sm äquivalent,
und die Breite des schwarzen (K) Tintenpatronenanbringungsabschnittes
Sk ist größer als die
Breite der anderen Tintenpatronenanbringungsabschnitte.
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Die
Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 der Tintenpatronenanbringungsabschnitte
S erstreckt sich von der hohlen Nadel 82 weiter nach vorn als
der vordere Oberflächenöffnungsabschnitt
O. Da die Deckenoberfläche,
dass heißt
der Patronenhalteabdeckabschnitt 44 eine Länge zu der
Position des vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O aufweist, ist der Abschnitt der Pa tronenhalteabschnittsbasiswand 32,
der sich weiter nach vorn als die Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 erstreckt,
von oben offen, während
die vordere Oberflächenabdeckung 50 in
einem offenen Zustand ist und dient zum Führen der Tintenpatronen 200 zu
dem vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O, während
die Tintenpatronen 200 angebracht werden.
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Alle
Patronenanbringungsmechanismen 100 weisen im wesentlichen
die gleiche Konfiguration auf, so dass die Konfiguration eines repräsentativen Patronenanbringungsmechanismus 100 unter
Bezugnahme auf 10 zum Erleichtern der Erläuterung
beschrieben wird. Die Nadelschutzplatte 130, der Resttintenerfassungsfotosensor 170,
die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 und
der Herausziehverriegelungsvorsprung 160 sind in dieser Reihenfolge
von der Seite der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 zu
der Vorderseite der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 in
Bezug auf die sich in Längsrichtung
erstreckende Achse der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 positioniert.
Die Führungsvorsprungswand 120,
die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 und
der Resttintenerfassungsfotosensor 170 schließen die
sich längsweise
erstreckende Achse der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 ein,
worin die Führungsvorsprungswand 120 und
die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 auf
einer Seite in Breitenrichtung angeordnet sind und der Resttintenerfassungsfotosensor 170 auf
der anderen Seite in Breitenrichtung angeordnet ist. Die Führungsvorsprungswand 120 erstreckt
sich in die Vorwärts-Rückwärtsrichtung. Die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 ist
zwischen dem vorderen Ende und dem hinteren Ende der Führungsvorsprungswand 120 in
der Vorwärts-Rückwärtsrichtung positioniert.
Die Nadelschutzplatte 130 ist zwischen dem vorderen Ende
und dem hinteren Ende der Führungsvorsprungswand 120 in
der Vorwärts-Rückwärtsrichtung
angeordnet und weiter zu der Rückseite
als die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 po sitioniert.
Der Resttintenerfassungsfotosensor 170 ist ebenfalls zwischen
dem vorderen Ende und dem tiefen Ende der Führungsvorsprungswände 120 in der
Vorwärts-Rückwärtsrichtung
angeordnet und ist tiefer darin als die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 positioniert.
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Bezug
nehmend auf 9, die Führungsvorsprungswand 120 und
die nächste
Trennwand 110 sind durch den gleichen Abstand La in der Links-Rechtsrichtung
in all den Patronenanbringungsabschnitten Sc, Sy, Sm und Sk getrennt.
Weiter sind die Führungsvorsprungswand 120 und
der Resttintenerfassungsfotosensor 170 durch den gleichen
Abstand Lb1 in dem cyanfarbenen (C) Tintenpatronenanbringungsabschnitt
Sc, dem gelben (Y) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sy und dem magentafarbenen
(M) Tintenpatronenabschnitt in der Links-Rechtsrichtung getrennt.
Die Führungsvorsprungswand 120 und
der Resttintenerfassungsfotosensor 170 sind jedoch um einen
größeren Abstand Lb2
in dem schwarzen (K) Tintenpatronenanbringungsabschnitt Sk als der
Führungssensorzwischenabstand
Lb1 für
die anderen Tintenpatronenanbringungsabschnitte getrennt.
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Rückkehrend
zu 6, die Trennwände 110 erstrecken
sich nach oben von der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 zu
der unteren Oberfläche
der Abdeckung 40. Wie klarer in 10 gezeigt
ist, sind drei vergrößerte Abschnitte 112 an
dem oberen Abschnitt einer jeden Trennwand 110 gebildet.
Wie in der Figur gesehen werden kann, stehen die vergrößerten Abschnitte 112 von
dem Patronenhalteabdeckabschnitt 44 zu der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 vor.
Die vergrößerten Abschnitte 112 regulieren
die vertikale Neigung und Position der Tintenpatrone, nachdem die
Tintenpatrone 200 eingeführt ist. Der vergrößerte Abschnitt 112 an
der Seite des vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O einer jeden Trennwand 110 ist an der unteren Seite mit einer
Anschrägungsform
zum Erleichtern des Einführens
der Tintenpatrone gebildet. Der vergrößerte Abschnitt 112,
der an dem Vorwärts-Rückwärtszentrum einer
jeden Trennwand 110 gebildet ist, enthält eine Feder 114 zum
Drücken
der Tintenpatrone 200 nach unten und Regulieren der vertikalen
Bewegung der eingeführten
Tintenpatrone 200.
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In
dem wieder das repräsentative
Beispiel von 10 genommen wird, die Führungsvorsprungswand 120 steht
nach oben von der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 an
einer Position benachbart zu der Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 vor.
Der Abstand La zwischen den Führungsvorsprungswänden 120 und
den benachbarten Trennwänden 110 ist
ausreichend kleiner als die Dicke des Fingers eines mittleren Benutzers
zum Verhindern, dass der Benutzer in Kontakt mit der Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 kommt
und den verriegelten Zustand der Nadelschutzplatten 130 freigibt.
Ebenfalls dient die Führungsvorsprungswand 120 zum
Führen
der Tintenpatrone 200, die von der Seite des vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O zu den Tintenpatronenanbringungsabschnitten S in der Vorwärts-Rückwärtsrichtung eingeführt wird,
während
die Tintenpatrone 200 in der Links-Rechtsrichtung positioniert
wird. Die Führungsvorsprungswand 120 ist
an ihrem vorderen und hinteren Ende dicker als an der Mitte gebildet,
so dass die Führungsvorsprungswand 120 die
Tintenpatrone 200 im wesentlichen an zwei Punkten kontaktiert,
die den dicken Abschnitten entsprechen. Das Positionieren in der
Links-Rechtsrichtung kann genau durchgeführt werden. Es soll angemerkt
werden, dass das Führen
und Positionieren der Tintenpatrone 200 auch durch die
Trennwände 110 durchgeführt werden
kann oder die durch die zusammenwirkende Tätigkeit der Trennwände 110 und
der Führungsvorsprungswand 120 durchgeführt werden
könnte.
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Der
Resttintenerfassungsfotosensor 170 ist aus einem Emissionsabschnitt
für Infrarotlicht 172 und
einem Empfangsabschnitt für
Infrarotlicht 174 hergestellt und dient zum Erfassen des
Betrages von Resttinte in der Tintenpatrone 200. Der Resttintenerfassungsfotosensor 170 ist
mit einer Leiterplatte verbunden, die unter der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 vorgesehen
ist. Der Resttintenerfassungsfotosensor 170 steht oberhalb
der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 von der Leiterplatte
vor. Sensorschutzvorrichtungen 176, die zum Schützen des Emissionsabschnittes
für Infrarotlicht 172 und
des Empfangsabschnittes für
Infrarotlicht 174 vor der Tintenpatrone 200 dienen,
wenn die Tintenpatrone 200 eingeführt wird, stehen von der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 von
den Seiten des Emissionsabschnittes für Infrarotlicht 172 und
des Empfangsabschnittes für
Infrarotlicht 174 vor, die näher zu dem vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O sind. Die Sensorschutzvorrichtungen 176 sind mit abgerundeten
Oberflächen
an den Abschnitten ihrer zugewandten Flächen gebildet, die am nächsten zu
dem vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O sind.
-
Die
Nadelschutzplatte 130 ist an der Seite des vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 positioniert,
wobei ein Raum zwischen ihr selbst und der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 gebildet
ist. Die Nadelschutzplatte 130 dient zum Bedecken der Spitze
der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 von
der Seite, die dem vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt O gegenüber ist. 11 zeigt eine Konfiguration, die sich auf die
Nadelschutzplatte 130, die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 und
den Herausziehverriegelungsvorsprung 160 des repräsentativen
Patronenanbringungsmechanismus 100 von 10 bezieht. Die Nadelschutzplatte 130 wird
unterhalb der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 so gelagert, dass
sie um eine Nadelschutzschwenkwelle 132 schwenkbar ist,
die die Vorwärts-Rückwärtsrichtung schneidet.
Die Nadelschutzplatte 130 ist zwischen einer Abdeckposition
und einer Freigabeposition bewegbar. In der Abdeckposition steht
die Nadelschutzplatte 130 von einer Öffnung 104, die in
der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 gebildet ist, nach oberhalb
der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 vor. In der Freigabeposition
ist die Nadelschutzplatte 130 innerhalb der Öffnung 104 zurückgezogen.
Die Nadelschutzplatte 130 wird konstant durch eine Feder 183 zu
der Abdeckposition gedrückt.
Das Verriegelungsteil 180 ist schwenkbar um eine Welle 184 unterhalb
der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 gelagert. Eine
Pressplatte 140 steigt von einem Ende des Verriegelungsteiles 180 an.
Die Betätigung
der Feder 182 bewegt das Verriegelungsteil 180 in
eine Richtung zum Bewegen der Pressplatte 140 in Gegenüberstellung
zu einer Seitenoberfläche
der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 der
Nadelschutzplatte 130. Das Verriegelungsteil 180 enthält einstückig die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 zwischen
der Welle 184 und Pressplatte 140. Die Druckkraft
der Feder 182 schiebt die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 von
einer Öffnung 106,
die in der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 gebildet ist,
zwischen die Führungsvorsprungswände 120 und die
Trennwände 110 vor.
-
Wenn
in diesem Zustand die Tintenpatrone 200 von dem vorderen
Oberflächenöffnungsabschnitt
O eingeführt
wird, wie später
beschrieben wird, presst zuerst die untere Seite der Tintenpatrone 200 die
Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 so,
dass das Verriegelungsteil 180 schwenkt und die Pressplatte 140 nach
unten von der Rückoberfläche der
Nadelschutzplatte 130 zurückgezogen wird. Wenn die Tintenpatrone 200 weiter
in die Vorwärts-Rückwärtsrichtung
des Anbringungsabschnittes S bewegt wird, presst die vordere Oberfläche der Tintenpatrone 200 die
Nadelschutzplatte 130. Da jedoch die Pressplatte 140 unter
die Rückoberfläche der
Nadelschutzplatte 130 zurückgezogen wurde, wird die Nadelschutzplatte 130 nicht
am Schwenken blockiert und fällt
somit in die Öffnung 104 so,
dass die Tintenpatrone 200 mit der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 verbunden
werden kann.
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Bei
der umgekehrten Tätigkeit,
dass heißt zum
Entfernen der Tintenpatrone von dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S bewegt die Feder 183 die Nadelschutzplatte 130 aufrecht
an der Position, die die hohle Tinteneinführungsnadel 82 bedeckt. Dann
wird die untere Oberfläche
der Tintenpatrone 200 von den Verriegelungsfreigabebetätigungsrippen 150 getrennt,
und die Feder 182 führt
die Pressplatte 140 zurück
zu der Rückoberfläche der
Nadelschutzplatte 130.
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Wenn
die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 nicht
nach unten gepresst wird, stößt die hintere
Oberfläche
der Nadelschutzplatte 130 gegen die Pressplatte 140 so,
dass die hohle Tinteneinführungsnadel 82 nicht
zu dem vorderen Oberflächenabschnitt
O offen liegt, selbst wenn eine externe Kraft auf die Seite des
vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O der Nadelschutzplatte 130 ausgeübt wird.
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Ein
Leckverhinderungsverriegelungsteil 190 ist zum Ausüben eines
Widerstandes gegen die Druckkraft durch die Feder 94 der Überdruckanlegungsteile 91 vorgesehen,
das die angebrachte Tintenpatrone 200 in eine Richtung
zum Herausziehen aus dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S drückt. Das
Leckverhinderungsverriegelungsteil 190 enthält den Herausziehverriegelungsvorsprung 160, der
nach oberhalb der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 von
einer Öffnung 108 vorstehen
kann, die in der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 gebildet ist.
Das Leckverhinderungsverriegelungsteil 190 ist schwenkbar
um eine Welle 192 unter der Patronehalteabschnittsbasiswand 32 gelagert.
Das Leckverhinderungsverriegelungsteil 190 wird nach oben
durch die Feder 182 gedrückt. Normalerweise steht der Vorsprung 160 nach
oben oberhalb der Patronenhalteabschnittsbasiswand 32 von
der Öffnung 108 vor und
passt in eine Leckverhinderungsverriegelungsvertiefung 246 (18), die später
zu beschreiben ist, der Tintenpatronen 200, die an ihrer
Anbringungsposition ist. Wie jedoch später beschrieben wird, wenn
die Tintenpatrone 200 gegen den Vorsprung 160 durch
Kraft stößt, die
erzeugt wird, wenn die Tintenpatrone 200 angebracht oder
gelöst
wird, schwenkt das Leckverhinderungsverriegelungsteil 190 um
die Welle 192 so, dass der Vorsprung 160 nach
unten zurückgezogen
wird und die Tintenpatrone 200 angebracht oder abgenommen
werden kann.
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Die
cyanfarbene, gelbe, magentafarbene und schwarze Tintenpatrone 200 der
vorliegenden Ausführungsform
haben alle die in 12 gezeigte Form. Das heißt, sie
sind alle aus einem Hauptgehäuse 230 und
einem Deckel 210 hergestellt, der aus im wesentlichen transparenten
Harz gebildet ist. Insgesamt weist die Tintenpatrone 200 eine
flache und im wesentlichen parallelepiped Form auf. Es soll angemerkt
werden, dass die cyanfarbene, die gelbe und magentafarbene Tintenpatrone 200 (Farbtintenpatronen)
im wesentlichen die gleiche Größe aufweisen.
Die schwarze Tintenpatrone 200 weist im wesentliche die
gleiche Länge
wie die Farbtintenpatronen 200 auf. Die Breite der schwarzen
Tintenpatrone ist jedoch breiter als die der Farbtintenpatronen.
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Als
nächstes
wird eine Erläuterung
vorgesehen für
die Tintenpatronen 200 der vorliegenden Ausführungsform,
während
auf das in 12 bis 39 gezeigte
repräsentative
Beispiel Bezug genommen wird. Das Hauptgehäuse 230 enthält flache
Seitenwände 232 auf
beiden Seiten in der Links-Rechtsrichtung. Der Abstand zwi schen
den Seitenwänden 232, dass
heißt
die Breite des Hauptgehäuses 230 entspricht
dem Abstand zwischen den Trennwänden 110,
die auf beiden Seiten des Tintenpatronenanbringungsabschnittes S
vorgesehen sind.
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Der
Deckel 210 weist eine im wesentlichen flache Form mit einem
sphärisch
nach außen
gekrümmten
Abschnitt 212 auf, der nach außen in einer sphärischen
Form gekrümmt
ist, der an seinem im wesentlichen Zentralabschnitt vorgesehen ist.
Ein flach geformter Vorsprungsabschnitt 213 ist von einem
angehobenen vorderen Ende des Deckels 210 mit der Ausnahme
des linken und rechten Endes gebildet. Ein flacher Abschnitt 214 ist
an der linken und rechten Seite des Vorsprungsabschnittes 213 und um
den sphärisch
nach außen
gekrümmten
Abschnitt 212 des Deckels 210 gebildet. Der links
und rechts von dem Vorsprungsabschnitt 213 und des sphärisch nach
außen
gekrümmten
Abschnittes 212 positionierte Abschnitt des flachen Abschnittes 214 erstreckt
sich in die Längsrichtung
(vorn-hinten) der Tintenpatronen 200. Wenn die Tintenpatrone 200 in den
Tintenpatronenanbringungsabschnitt S eingeführt wird, gleitet der sich
nach vorn-hinten erstreckende Abschnitt des flachen Abschnittes 214 gegen die
Feder 114 gegenüber
der Unterseite der vergrößerten Abschnitte 112.
Der gekrümmte
Abschnitt 212 und der Vorsprungsabschnitt 213 stehen
vor und sind näher
zu in die Richtung der unteren Oberfläche des Patronenhalteabdeckabschnittes 44 vorgesehen, dass
heißt
die Deckenoberfläche,
als die unteren Oberflächen
der vergrößerten Abschnitte 112,
die auf beiden Seiten des gekrümmten
Abschnittes 212 und des Vorsprungsabschnittes 213 positioniert
sind. Der gekrümmte
Abschnitt 212 und der Vorsprungsabschnitt 213 erstrecken
sich höher
zu dem Patronenhalteabdeckabschnitt 44 als der flache Abschnitt 214. Wenn
die Tintenpatrone 20 in der Aufzeichnungsvorrichtung angebracht
ist, regulieren der gekrümmte Abschnitt 212 und
der Vorsprungsabschnitt 213 die Hö henposition der Tintenpatrone 200,
wenn die Tintenpatrone 200 durch den vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O eingeführt
wird.
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Die
Tintenpatrone 200 ist ausreichend länger als die Länge in der
Vorwärts-Rückwärtsrichtung
des Patronenhalteabdeckabschnittes 44 so gebildet, dass
der hintere Endabschnitt von dem Patronenhalteabdeckabschnitt 44 vorsteht,
wenn die Tintenpatrone 200 in einem angebrachten Zustand
in dem Anbringungsabschnitt S ist. Der hintere Endabschnitt der
Tintenpatrone 200 ist ein Greifabschnitt 202,
der etwas schmaler in der Breite als die anderen Bereiche ist. Wie
in 6 gezeigt ist, kann eine gewünschte einzelne Tintenpatrone 200 leicht
ergriffen und herausgenommen werden, wenn eine Mehrzahl von Tintenpatronen 200 in
dem Tintenpatronenhalteabschnitt P aufgenommen sind. Dagegen kann
eine Tintenpatrone 200 ergriffen und leicht angebracht werden,
selbst wenn eine Tintenpatrone 200 benachbart dazu in dem
Tintenpatronenhalteabschnitt P aufgenommen ist. Eine Rippe 217 ist
nahe dem hinteren Ende des Deckels 210 so gebildet, dass
sie sich linear in der Links-Rechtsrichtung erstreckt. Folglich kann
der Benutzer durch Hinterhaken seines oder ihres Fingers auf der
Rippe 217 und Ziehen der Tintenpatrone 200 nach
vorn die Tintenpatrone 200 aus dem Tintenpatronenhalteabschnitt
P unter Benutzung eines einzelnen Fingers ziehen.
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Wie
in 13 gezeigt ist, ist ein Vorsprungsabschnitt 235 auf
einer Vorderoberflächenwand 234 des
Hauptgehäuses 230 gebildet.
Der Vorsprungsabschnitt 235 steht an dem Links-Rechtszentralbereich der
Vorderoberflächenwand 234 nach
oben vor. Ein Tintenlieferloch 260 ist in dem im wesentlichen
Zentrum der Vorderoberflächenwand 234 gebildet.
Das Tintenlieferloch 260 ist ein Loch zum Liefern von Tinte
von einem Tintenaufnahmeabschnitt 300 (14), der in dem Hauptgehäuse 230 vorgesehen
ist, zu der Außenseite.
Ein Tintenliefergummistopfen 262 (39(a))
ist pressgepaßt
in dem Tintenlieferloch 260 angebracht. Ein Tinteninjektionsloch 270 ist nächst zu
dem Tintenlieferloch 260 geöffnet. Ein Tinteninjektionsgummistopfen 272 (39(a)) ist pressgepaßt in dem Tinteninjektionsloch 270 angebracht. Weiter
ist ein Atmosphärenverbindungsloch 280 auch
in der Vorderoberflächenwand 234 geöffnet. Das
Atmosphärenverbindungsloch 280 ist
ein langes und dünnes
Loch von kleinem Durchmesser, das in Fluidverbindung mit dem Überdruckloch 98 der Überdruckanlegungsteile 91 steht,
wenn die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S
angebracht ist. Weiter sind eine Führungsrille 236 und
eine Sensoraufnahmerille 240 in der Vorderoberflächenwand 234 und
quer über
die untere Wand des Hauptgehäuses 230 so
gebildet, dass sie zu der Vorderoberfläche und unteren Oberfläche offen
sind. Die Führungsrille 236 ist
ein vertiefter Abschnitt zum Eingriff mit der Führungsvorsprungswand 120,
wenn die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht ist. Ein Verriegelungsfreigabeabschnitt 238 ist
durch die untere hintere Oberfläche
der Tintenpatrone 200 definiert, die zwischen der Führungsrille 236 und
der nahen Seitenwand 232 ist. Die Führungsrille 236 und
der Verriegelungsfreigabeabschnitt 238 sind nahe den Abschnitten
der Tintenpatrone 200 vorgesehen, die den vergrößerten Abschnitten 112 der
Aufzeichnungsvorrichtung entsprechen. Der Verriegelungsfreigabeabschnitt 238 dient
zum Pressen der Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150,
wenn die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht wird. Die Sensoraufnahmerille 240 ist ein vertiefter
Abschnitt in einem Umriss der äußeren Form
der Tintenpatrone 200 und nimmt den Resttintenerfassungsfotosensor 170 auf,
wenn die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht ist.
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Wie
in 14 gezeigt ist, enthält das Hauptgehäuse 230 einen
Tintenaufnahmeabschnitt 300 an seiner Innenseite und ist
an seiner oberen Seite offen. Im einzelnen Detail beschrieben, das
Hauptgehäuse 230 enthält die Vorderoberflächenwand 234, die
Seitenwände 232 und
eine Rückoberflächenwand 237.
Die Seitenwände 232 sind
auf einer linken und rechten Seite des Hauptgehäuses 230. Die Seitenwände 232 sind
mit der Vorderoberflächenwand 234 und
der Rückoberflächenwand 237 verbunden. Die
Greifabschnitte 202 sind auf der Hinterseite der Hinteroberflächenwand 237 gebildet.
Der Tintenaufnahmeabschnitt 300 ist von der Vorderoberflächenwand 234,
den Seitenwänden 232 und
der Rückoberflächenwand 237 umgeben.
Der Tintenaufnahmeabschnitt 300 ist mit einem flexiblen
Film 302 an einem Tintenhalteabschnitt 310 (15) aufgebaut, was später zu beschreiben ist. Der
Tintenhalteabschnitt 310 ist an der Innenseite des Hauptgehäuses 230 gebildet.
Der flexible Film 302 wird auf die Öffnungsumfangskante 312 des
Tintenhalteabschnittes 310 geschweißt. Die Tinte wird zwischen
dem flexiblen Film 302 und dem Tintenhalteabschnitt 310 gehalten. Während die
Tintenpatrone 200 mit Tinte gefüllt wird, dehnt sich der flexible
Film 302 nach oben in eine gekrümmte Oberfläche aus. Das Tintenlieferloch 260 und
das Tinteninjektionsloch 270 stehen in Fluidverbindung
mit der Innenseite des Tintenaufnahmeabschnittes 300. Im
einzelnen beschrieben, dass Tintenlieferloch 260 steht
in Fluidverbindung mit dem Tintenaufnahmeabschnitt 300 durch
einen Tintenlieferverbindungspfadweg kleinen Durchmessers 268. Das
Tinteninjektionsloch 270 steht in Fluidverbindung mit dem
Tintenaufnahmeabschnitt 300 durch einen Tinteninfektionsverbindungspfadweg
kleinen Durchmessers 278 von dem Tinteninjektionsloch 270.
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Eine
im wesentlichen rechteckige plattenförmige Spannungsplatte 306 ist
auf dem flexiblen Film 302 so vorgesehen, dass sie in Längsrichtung
sich parallel zu der Längsrichtung
(vorwärts rückwärts) der Tintenpatrone 200 erstreckt.
Die Spannungsplatte 306 haftet an ihrem Längszentralabschnitt
an dem im wesentlichen Zentralabschnitt des flexiblen Filmes 302 durch
ein zweiseitiges Klebeband.
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Es
soll angemerkt werden, dass die Längsrichtungsquerschnittsform
(21) des Gehäusekörpers die
gleiche ist für
die schwarze oder die Farbtintenpatronen. Da die Spannungsplatte 306 in
der Längsrichtung
anklebt, kann eine gleiche Spannung ausgeübt werden durch Vorbereiten
und Ankleben der Spannungsplatte 306 mit der gleichen Länge für alle Farbtintenpatronen.
Die Länge
der Spannungsplatte 306 ist etwas kürzer als die Abmessung des Tintenaufnahmeabschnittes 300 in
der Längsrichtung gebildet.
Das Material der Spannungsplatte ist ein Film, der aus einem Harz
wie PET-Film gebildet ist. Es soll angemerkt werden, dass der detaillierte
Betrieb der Spannungsplatte 306 später beschrieben wird.
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Eine
Atmosphärenkammer 290 in
Fluidverbindung mit dem Atmosphärenverbindungsloch 280 ist
in dem Umfang des Tintenaufnahmeabschnittes 300 gebildet.
Im einzelnen beschrieben, eine Trennwand 282 ist an der
Hinterseite der Vorderoberflächenwand 234 gebildet.
Die Trennwand 282 verbindet die Seitenwände 232. Ebenfalls
ist eine Außenseitenvorsprungswand 211 von
dem Deckel 210 gebildet. Die Außenseitenvorsprungswand 211 dient zum
Verbinden mit der Trennwand 282, den Seitenwänden 232 und
der Rückoberflächenwand 237 des Hauptgehäuses 230.
Wenn der Deckel 210 an dem Hauptgehäuse 230 angebracht
ist und die Außenseitenvorsprungswand 211 mit
der Trennwand 282, den Seitenwänden 232 und der Rückoberflächenwand 237 gekoppelt
ist, dann ist die Atmosphärenkammer 290 durch
die Trennwand 282, die Seitenwände 232 und die Rückoberflächenwand 237 umgeben
und definiert weiterhin einen Bereich (durch den Deckel 210 abgedeckt),
der den Tintenaufnahmeabschnitt 300 umgibt. Die Atmosphärenkammer 290 ist
in einem im wesentlichen abgedichteten Zustand in Verbindung mit
der Außenseite
nur durch das Atmosphärenverbindungsloch 280.
Hier ist das Atmosphärenverbindungsloch 280 ein
Durchgangsloch, das sich zwischen der Vorderoberflächenwand 234 und
der Trennwand 282 erstreckt und das zu der Vorderoberflächenwand 234 und
der Trennwand 282 offen ist. Der Tintenlieferverbindungspfadweg 268 und
der Tinteninjektionsverbindungspfadweg 278 durchdringen die
Verbindungswand 282 und stehen in Fluidverbindung mit dem
Tintenaufnahmeabschnitt 300. Wenn der Deckel 210 auf
dem Hauptgehäuse 230 angebracht
ist und die Öffnung
des Hauptgehäuses 230 bedeckt,
ist die Atmosphärenkammer 290 in
Fluidverbindung mit der Atmosphäre
nur durch das Atmosphärenverbindungsloch 280.
Durch Anlegen des Atmosphären-
oder Überdruckes
an die Atmosphärenkammer 290 kann.
Druck an den flexiblen Film 302 des Tintenaufnahmeabschnittes 300 von
der externen Seite des Tintenaufnahmeabschnittes 300 so
angelegt werden, dass Tinte in dem Tintenaufnahmeabschnitt 300 zu
der Außerseite
der Tintenpatrone 200 durch das Tintenlieferloch 260 geliefert
werden kann.
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Es
soll angemerkt werden, dass eine Mehrzahl von Rippen 292 (15) auf der Innenseite der Atmosphärenkammer 290 so
gebildet sind, dass die Festigkeit der des Hauptgehäuses 230 erhöht ist.
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14 zeigt die innere Oberfläche des Deckels 210,
der an der Tintenpatrone 200 angebracht wird. Wie aus der
Zeichnung klar ist, ist der Deckel 210 im wesentlichen
flach. Der sphärisch
nach außen gekrümmte Abschnitt 212,
der in dem Zentralabschnitt des Deckels 210 gebildet ist,
weist eine Form auf, die die Ausbeulung des flexiblen Films 302 umgibt.
Ein ringförmiger
Abschnitt des flachen Abschnittes 214 weist eine vorbestimmte Breite
auf, die den sphärisch
nach außen
gekrümmten
Abschnitt 212 umgibt und einen Tintenaufnahmeumfangsabschnitt 216 definiert,
der später
zu beschreiben ist. Eine rillenförmige
Kerbe 218 ist so gebildet, dass sie durch den Tintenaufnahmeumfangsabschnitt 216 schneidet.
Wenn der Deckel 210 mit dem Hauptgehäuse 230 verbunden
ist, entwickelt sich ein Raum zwischen dem Tintenaufnahmeumfangsabschnitt 216 und
dem flexiblen Film 302, der an der Öffnungsumfangskante 312 anhaftet.
Wenn die Tintenpatrone auf eine später zu beschreibende Weise
vakuumverpackt wird, verformen sich der Deckel 210 und
das Hauptgehäuse 230 flexibel
zueinander. Selbst wenn die Deckelseite des Tintenaufnahmeumfangsabschnittes 216 in
engem Kontakt mit dem flexiblen Film 302 kommt, dienen
die rillenförmige
Kerbe 218 und die Vorsprungswandkerben 219, die
später
zu beschreiben sind, zum Bringen des Raumes zwischen dem sphärischen
auswärts
gekrümmten
Abschnitt 212 und dem flexiblen Film 302 in Fluidverbindung
mit der Atmosphärenkammer 290.
Eine vorstehende Wand 215 ist auch an der inneren Seite
der Außenseitenvorsprungswand 211 gebildet,
die die Außenseite
des Tintenaufnahmeumfangsabschnittes 216 ist. Die vorstehende
Wand 215 erstreckt sich von dem Deckel 210 und
steht von ihm so vor, dass sie den Tintenaufnahmeumfangsabschnitt 216 einschließt. Die
vorstehende Wand 215 ist so angeordnet, dass sie, wenn
der Deckel 210 auf dem Hauptgehäuse 230 angebracht
ist, den äußeren Umfang der Öffnungsumfangskante 312,
die später
unter Bezugnahme auf 27 zu beschreiben ist, umgibt.
Die vorstehende Wand 215 ist an Abschnitten unterbrochen,
die den Seitenwänden 232 folgen
und die sich der Außenseitenvorsprungswand 211 nähern und damit
verbunden sind. Diese unterbrochenen Abschnitte der vorstehenden
Wand 215 definieren die Vorsprungswandkerben 219.
Eine Vorsprungswandkerbe 219 ist benachbart zu der rillenförmigen Kerbe 218 angeordnet
und die andere Vorsprungswandkerbe 219 ist gegenüber von
der rillenförmigen
Kerbe 218 in der Links-Rechtsrichtung angeord net. Die Vorsprungswandkerben 219 dienen
auch zum Bringen eines Raumes zwischen dem sphärischen nach außen gekrümmten Abschnitt 212 und
dem flexiblen Film 302 in Fluidverbindung mit der Atmosphärenkammer 290 und
zum Verhindern, dass der Überdruck
von dem Atmosphärenverbindungsloch 280 durch
die vorstehende Wand 215 blockiert wird.
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Wie
in 15 gezeigt ist, ist der Tintenhalteabschnitt 310 von
der Öffnungsumfangskante 312 eingeschlossen
und enthält
einen Wannenabschnitt 320. Der Wannenabschnitt 320 ist
an der oberen Oberfläche
offen. Die Öffnungsumfangskante 312 weist
eine kreisförmige
oder ellipsenförmige
Form auf, die sich nach außen
an einem Abschnitt 328 beult. Der Wannenabschnitt 320 enthält einen
gekrümmten
Oberflächenabschnitt 324,
der sich nach unten in einer im wesentlichen gekrümmten Form von
einer kreisförmigen
(oder ellipsenförmigen)
geformten Umgebungskante 322 krümmt. Die Umgebungskante 322 ist
an der gleichen Höhe
wie die Öffnungsumfangskante 312 positioniert.
Das wesentliche Zentrum des gekrümmten
Oberflächenabschnittes 324 ist
die unterste Position. Der gekrümmte Oberflächenabschnitt 324 enthält einen
geneigten Oberflächenabschnitt 326,
der flach ist (nicht gekrümmt).
Der sich horizontal erstreckende flache Schulterschnitt 328,
der sich zu der Außenseite
der Öffnungsumfangskante 312 beult,
ist zwischen der Öffnungsumfangskante 312 und
der kreisförmigen (oder
ellipsenförmigen)
Einschlusskante 322 gebildet. Da der flexible Film 302 an
der Öffnungsumfangskante 312 so
angebracht ist, dass er den Wannenabschnitt 320 bedeckt,
wird Tinte zwischen dem flexiblen Film 302, dem gekrümmten Oberflächenabschnitt 324 einschließlich dem
geneigten Oberflächenabschnitt 326 und
dem flachen Schulterabschnitt 328 gelagert.
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Die
Höhe des
flachen Schulterabschnittes 328 paßt im wesentlichen zu der Höhe der Öffnungsumfangskante 312 so,
dass sich der flexible Film 302 nur in einem kleinen Betrag über den
flachen Schulterabschnitt 328 ausbeult. Mit dieser Konfiguration kann,
wenn der Deckel 210 auf dem Hauptgehäuse 230 angebracht
ist, der Benutzer visuell die Farbe der Tinte von oberhalb des Deckels 210 bestätigen, in dem
die Farbe der Tinte betrachtet wird, die sich zwischen dem flachen
Schulterabschnitt 328 und dem flexiblen Film 302 angesammelt
hat. Anders gesagt, wenn der Wannenabschnitt 320 voll von
Tinte ist, erscheint die Farbe der Tinte in dem Wannenabschnitt 320 im
wesentlichen schwarz, da die Schicht der Tinte dick ist. Die tatsächliche
Farbe der Tinte kann jedoch an der dünnen Tintenschicht zwischen
dem flachen Schulterabschnitt 328 und dem flexiblen Film 302 gesehen
werden.
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Der
flexible Film 302 ist in eine gekrümmte Form vorgeformt, die eng
die innere Oberfläche
des Tintenhalteabschnittes 310 kontaktiert, wenn praktisch
keine Tinte in dem Tintenhalteabschnitt 310 ist. Das Verfahren
zum Herstellen des flexiblen Filmes 302 und seiner Form
wird später
beschrieben. Da der flexible Film 302 auf diese Weise geformt
ist, kann sich der flexible Film sanft und allmählich verformen, in dem er
dem Betrag von Tinte folgt, von dem Punkt, an dem die Tinte vollständig den
Raum zwischen dem flexiblen Film 302 und dem Tintenhalteabschnitt 310 füllt, bis
zu dem Punkt, an dem praktisch keine Tinte in dem Tintenhalteabschnitt 310 ist.
Praktisch kein Druck wird auf die Tinte von dem flexiblen Film selbst
zum Beispiel durch federndes Zusammenziehen ausgeübt.
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Eine
Luftentfernungs-/Tintenlieferrille 332 ist in der Basisoberfläche des
Wannenabschnittes 320 gebildet. Die Luftentfernungs-/Tintenlieferrille 332 ist in
Fluidverbindung mit einer Tinteninjektionsrille 330, die
in Fluidverbindung mit dem Tinteninjektionsloch 270 steht
(dem Tinteninjektionsverbindungspfadweg 278) und dem Tintenlieferloch 260 (Tintenlieferverbindungspfadweg 268).
Ein Erfassungsmechanismus 340 ist weiter für die Basisoberfläche des
Wannenabschnittes 320 vorgesehen. Der Erfassungsmechanismus 340 dient
zum Erfassen des Restbetrages von Tinte, die in dem Wannenabschnitt 320 verbleibt.
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Wie
in 16 gezeigt ist, ist der Erfassungsmechanismus
aus einer Sensorhebelaufnahmerille 350, einem Sensorhebel 360 und
einem Unterdrückungsfilm 342 hergestellt.
Der Sensorhebel 360 ist innerhalb der Sensorhebelaufnahmerille 350 vorgesehen.
Der Unterdrückungsfilm 342 weist
eine T-Form auf. Die Sensorhebelaufnahmerille 350 ist in der
Basisoberfläche
des Wannenabschnittes 320 offen. Die Sensorhebelaufnahmerille 350 weist
eine Basisoberfläche 352 auf,
die der unteren Oberfläche ( 8)
des Hauptgehäuses 230 folgt.
Die Sensorhebelaufnahmerille 350 ist so gebildet, dass
sie sich in einer Richtung erstreckt, die um 45° in Bezug auf die Längsrichtung
(vorwärts-rückwärts) des
Gehäusekörpers von
der Zentralposition des gekrümmten Oberflächenabschnittes 324 des
Wannenabschnittes 320 verschoben ist, um um 45° zu biegen,
wo sie die kreisförmig
(oder ellipsenförmige)
Einschlusskante 322 des Wannenabschnittes 320 erreicht,
und um sich dann parallel zu der Längsrichtung des Gehäusekörpers zu
strecken. Der Abschnitt der Sensorhebelaufnahmerille 350,
der sich parallel zu der Längsrichtung
des Gehäusekörpers erstreckt,
wird der Rillenabschnitt 354 genannt und ist oben an dem
flachen Schulterabschnitt 328 offen. Auf diese Weise ist die
Sensorhebelaufnahmerille 350 so offen, dass sie sich in
einer Richtung erstreckt, die um 45° von der Längsrichtung des Gehäusekörpers an
Positionen von dem Zentalabschnitt des gekrümmten Oberflächenabschnittes 324 des
Wannenabschnittes 320 zu dem geneigten Oberflächenabschnitt 326 verschoben
ist und so offen ist, dass sie sich parallel zu der Längsrichtung
des Gehäusekörpers an
der oberen Oberfläche
des flachen Schulterabschnittes 328 erstreckt. Die Tiefe
der Sensorhebelaufnahmerille 350 ist im wesentlichen an
dem gekrümmten
Oberflächenabschnitt 324 fixiert,
nimmt rasch an dem geneigten Oberflächenabschnitt 326 zu
und ist im wesentlichen an dem flachen Schulterabschnitt 328 fixiert.
Der Rillenabschnitt 354 der Sensorhebelaufnahmerille 350 erstreckt
sich nach außerhalb
des Wannenabschnittes 320, folgt der Wand, die zu der Innenseite
der Sensoraufnahmerille 240 vorsteht, und erreicht die
Innenseite der Sensoraufnahmerille 240, wodurch ein Vorsprungsabschnitt 372 gebildet wird,
der in 18 gezeigt ist. Auch die Sensorhebelaufnahmerille 350 weist
eine Rille 351 auf, die die Längsrichtung schneidet.
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Der
Sensorhebel 360 weist ein spezifisches Gewicht auf, das
höher als
das spezifische Gewicht von Tinte ist, und ist aus einem schwarz
gefärbten Harz
gebildet, das Infrarotlicht blockieren kann. Der Sensorhebel 360 ist
in der Sensorhebelaufnahmerille 350 vorgesehen. Der Sensorhebel 360 ist
ein längliches
plattenförmiges
Teil mit einem Schwenkpunktsabschnitt 362, einem Betätigungsarmabschnitt 364 und
einem Erfassungsarmabschnitt 366. Der Schwenkpunktsabschnitt 362 weist
die Form eines dreieckigen Prismas auf. Der Betätigungsarmabschnitt 364 und
der Erfassungsarmabschnitt 366 erstrecken sich auf entgegengesetzten
Seiten des Schwenkpunktsabschnittes 362. Ein halbkugelförmiger Schwenkpunkt 365 (ein
Erfassungspunkt des Resttintenbetrages) ist an dem Endabschnitt
des Betätigungsarmabschnittes 364 vorgesehen.
Der Sensorhebel 360 ist in der Sensorhebelaufnahmerille 350 so
vorgesehen, dass der halbkugelförmige Schwenkpunkt 365 in
der Zentralposition des gekrümmten
Oberflächenabschnittes 324 des
Wannenabschnittes 320 vorgesehen ist. Als Resultat ist
der halbkugelförmige
Schwenkpunkt 365 an der untersten Position des gekrümmten Oberflächenabschnittes 324 vorgesehen.
Der Erfassungsarmabschnitt 366 ist in einem 45° Winkel nahe
seinem Ende gebogen, wodurch ein gebogener Endabschnitt 367 gebildet
ist, der in dem Rillenabschnitt 354 der Sensorhebelaufnahmerille 350 positioniert
ist (der Abschnitt, der an dem flachen Schulterabschnitt 328 offen
ist), und er dient als ein Erfassungspunkt. Der Schwenkpunktsabschnitt 362 ist
innerhalb der Schneiderille 351 der Sensorhebelaufnahmerille 350.
Die Spitze des dreieckigen Querschnittes des Schwenkpunktsabschnittes 362 sinkt
in die Tinte so, dass sie den Boden der Schneiderille 351 kontaktiert.
Als Resultat kann der Sensorhebel 360 mit dem Schwenkpunktsabschnitt 362 als
Drehpunkt schwenken. Hier ist das Gewicht des Erfassungsarmabschnittes 366 größer als
das Gewicht des Betätigungsarmabschnittes 364. Bei
diesem Beispiel ist das Gewicht des Erfassungsarmabschnittes 356 fünfmal oder
mehr als das Gewicht des Betätigungsarmabschnittes 364.
Aus diesem Grund ist der Erfassungspunkt 367 des Sensorhebels 360,
wenn ausreichend Tinte verbleibt, auf der Basisoberfläche 352 der
Sensorhebelaufnahmerille 350, die durch die durchgezogene
Linie in 17 gezeigt ist. Der halbkugelförmige Schwenkpunkt 365 (Erfassungspunkt
des Resttintenbetrages) schwimmt auf in der Tinte von der Basisoberfläche 352 und
steht über
dem Boden des Wannenabschnittes 320 vor. Wenn andererseits
die Tinte aufgebraucht ist, so dass sich der flexible Film 302 zu
dem Wannenabschnitt 320 bewegt, presst der flexible Film 302 den
halbkugelförmigen
Schwenkpunkt 365 (Erfassungspunkt des Resttintenbetrages)
nach unten, wie durch die doppelpunktierte Linie in 17 gezeigt ist, so dass der gebogene Endabschnitt 367 (Erfassungspunkt)
aufsteigt. Da der Sensorhebel 360 auf diese Weise in der
Sensorhebelaufnahmerille 350 aufgenommen ist, die sich
von dem Wannenabschnitt 320 von unterhalb des Wannenabschnittes 320 herauserstreckt,
blockiert der Sensorhebel 360 nicht den flexiblen Film 302,
wenn sich der flexible Film 302 zu dem Wannenabschnitt 320 verformt.
Daher kann das Erfassen der Resttinte zuverlässiger durchgeführt werden.
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Ebenfalls
ist die Länge
L1 des Erfassungsarmabschnittes 366 des Sensorhebels 360 länger als die
Länge L2
des Betätigungsarmabschnittes 364. Bei
diesem Beispiel ist die Länge
L1 des Erfassungsarmabschnittes 366 ungefähr viermal
der Länge
L2 des Betätigungsarmschnittes 364.
Selbst wenn folglich der flexible Film 302 den halbkugelförmigen Schwenkpunkt 365 (Erfassungspunkt
des Resttintenbetrages) nur ein wenig absenkt, steigt der gebogene Endabschnitt
367 um ein großes
Maß an,
so dass die Erfassung unter Benutzung eines Restbetragerfassungssensors 70,
der später
zu beschreiben ist, zuverlässig
durchgeführt
werden kann.
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Die
PET-Film Spannungsplatte 306 stellt sicher, dass der Sensorhebel 360 zuverlässig tätig ist, wenn
praktisch keine Tinte unverbraucht verbleibt, so dass die Tinte
bis zu dem Maximum aufgebraucht werden kann. Das heißt, wenn
die Spannungsplatte 306 nicht vorgesehen wäre, könnten sich
Falten in einem Abschnitt des flexiblen Filmes 302 entwickeln, wenn
sich der flexible Film 302 in Zusammenhang mit der Abnahme
von Tinte absenkt und der flexible Film 302 in engen Kontakt
mit dem Wannenabschnitt 320 kommt. In diesem Fall würde der
Sensorhebel 360 aktiviert werden, während Tinte zwischen den Faltenabschnitten
und dem Wannenabschnitt 320 verbleibt, so dass die Tinte
nicht aufgebraucht wird.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist nur der Zentralabschnitt der Spannungsplatte 306, dass
heißt
der Abschnitt, der dem halbkugelförmigen Schwenkpunkt 365 des
Sensorhebels 360 gegenüber
ist, mit dem Zentralabschnitt des flexiblen Filmes 302 verbunden.
Die Spannungsplatte 306 reitet auf der Oberseite des ausbeulenden
flexiblen Filmes 302, wie durch die durchgezogene Linie
in 17 gezeigt ist, wenn es ein großes Maß von Tinte
in dem Wannenabschnitt 320 gibt. Die Spannungsplatte 306 bewegt
sich nach unten im Zusammenhang mit der Abnahme von Tinte. Wenn
jedoch ein kleiner Betrag von Tinte verbleibt, stoßen beide
Enden der Spannungsplatte 306 gegen die innere Umfangsoberfläche des
Wannenabschnittes 320 an einer Position niedriger als die Öffnungsumfangskante 312 und
höher als
die unterste Position des Wannenabschnittes 320, so dass
die Spannungsplatte 306 daran gehindert wird, sich weiter
nach unten zu bewegen. Als Resultat wird, obwohl der Umfangsabschnitt
des flexiblen Filmes 302 in engem Kontakt der inneren Umfangsoberfläche des
Wannenabschnittes 320 folgend ist, der Zentralabschnitt
des flexiblen Filmes 302 angehoben wegen der Spannungsplatte 306.
Zu dieser Zeit ist der Zentralabschnitt des angehobenen flexiblen
Filmes 302 dem halbkugelförmigen Schwenkpunkt 365 des
Sensorhebels 360 gegenüber,
wobei ein Raum dazwischen geöffnet
ist.
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Wenn
der Tintenbetrag weiter verringert wird, bewegt sich der Zentralabschnitt
des flexiblen Filmes 302 weiter nach unten gegen die Federkraft der
Spannungsplatte 306. Sobald jedoch der Tintenbetrag in
dem Wannenabschnitt auf weniger als einen vorbestimmten Betragsbereich
verringert ist, so dass kaum Tinte verbleibt, überwindet der flexible Film 302 die
Druckkraft der Spannungsplatte 306 so, dass der Zentralabschnitt
des flexiblen Filmes 302 gegen den halbkugelförmigen Schwenkpunkt 365 des
Sensorhebels 360 presst. Zu dieser Zeit nimmt die Oberflächenfläche des
Umfangsabschnittes des flexiblen Filmes 302, der in engem
Kontakt der inneren Umfangsoberfläche des Wannenabschnittes 320 folgt,
allmählich
zu, bis das Zentrum des flexiblen Filmes 302 den Sensorhebel 360 presst.
Das heißt,
die Spannungsplatte 306 verhindert Falten, dass sie in dem
flexiblen Film 302 entlang des Weges gebildet werden. Ebenfalls
bewegt sich der flexible Film 302 nach unten, während Tinte
in dem Zentralabschnitt des Wannenabschnittes 320 gesammelt
wird. Daher ist der Sensorhebel 360 zuverlässig in
dem Zustand tätig,
in dem praktisch keine Tinte unverbraucht verbleibt.
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Die
Spannungsplatte 306 braucht nicht in der im wesentlichen
oben beschriebenen rechteckigen Form gebildet zu sein, sondern sie
könnte
dreieckig geformt, sternförmig
geformt sein oder eine irgendeine optionale Form haben, solange
ihre Form ermöglicht,
einen Raum zwischen dem flexiblen Film 302 und dem halbkugelförmigen Schwenkpunkt 365 des Sensorhebels 360 zu öffnen, wenn
die Abwärtsbewegung
beschränkt
ist, wie oben beschrieben wurde. Weiter braucht der äußere Umfangsabschnitt
dieser verschiedenen geformten Teile nicht gegen die innere Umfangsoberfläche des
Wannenabschnittes 320 zu stoßen, sondern er könnte auf
der Öffnungsumfangskante 312 platziert
werden.
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Es
ist wünschenswert,
dass die Spannungsplatte 306 eine Nachgiebigkeit und ein
Gewicht aufweist, die keinen Einfluß auf den Druck in dem Tintenaufnahmeabschnitt 300 ausüben. Der
Druck in dem Tintenaufnahmeabschnitt 300 kann jedoch durch
geeignetes Einstellen der Federkraft und des Gewichtes eingestellt
werden. Wenn es ein großes Maß von Tinte
gibt, übt
das Gewicht der Spannungsplatte 306 einen Überdruck
auf die Innenseite des Tintenaufnahmeabschnittes 300 aus,
da die Spannungsquelle 306 nur das Zentrum des flexiblen
Filmes 302 kontaktiert. Wenn nur wenig Tinte verbleibt, dann
funktioniert die Spannungsplatte 306 als Balken zum Anheben
des Zentralabschnittes des flexiblen Filmes 302. Als Resultat
wird ein Unterdruck auf den Tintenaufnahmeabschnitt 300 ausgeübt. Durch
Einstellen der Federkraft (die sich auf den Unterdruck bezieht,
wenn wenig Tinte verbleibt), des Gewichtes (das auf den Überdruck
bezieht, wenn ein großes Maß von Tinte
verbleibt) und der Länge
(die sich auf den Zeitpunkt des Schaltens von der Anwendung des Überdruckes
auf die Anwendung sich Unterdruckes bezieht) der Spannungsplatte 306 kann
ein Druck, der geeignet mit dem Verbrauchszustand der Tinte ist,
auf den Tintenaufnahmeabschnitt 300) ausgeübt werden.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist die Spannungsplatte 306 mit dem flexiblen Film 302 so
verbunden, dass sie sich dem flexiblen Film 302 folgend bewegt,
bis nur ein kleiner Betrag von Tinte verbleibt. Andererseits ist
die Spannungsplatte 306 durch den Wannenabschnitt 320 daran
gehindert, sich nach unten zu bewegen, wenn nur ein wenig Tinte
verbleibt, und sie weist Federkraft auf, die den flexiblen Film 302 in
eine Richtung weg von dem Schwenkpunkt (Erfassungspunkt des Resttintenbetrages) 365 drückt. Die
Spannungsplatte 306 ermöglicht
Abschnitten des flexiblen Filmes 302, die nicht die Abschnitte
gegenüber
dem Schwenkpunkt (Erfassungspunkt des Resttintenbetrages) 365 sind,
dem Wannenabschnitt 320 zu folgen, mindestens nachdem ein kleiner
Betrag von Tinte verbleibt. Die Spannungsplatte 306 drückt jedoch
Abschnitte des flexiblen Filmes 302, die dem Schwenkpunkt
(Erfassungspunkt des Resttintenbetrages) 365 gegenüber sind,
in die Richtung weg von dem Schwenkpunkt (Erfassungspunkt des Resttintenbetrages) 365.
Weiterhin in Verbindung mit der Abnahme von Tinte, nachdem ein kleiner
Betrag von Tinte verbleibt, nähert
sich die Spannungsplatte 306 dem Schwenkpunkt (Erfassungspunkt
des Resttintenbetrages) 365 gegen das Drücken der Spannungsplatte 306. Auf
diese Weise kann die Tinte zuverlässig aufgebraucht werden.
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Wie
in 16 gezeigt ist, ist der T-förmige Unterdrückungsfilm 342 aus
PET hergestellt und zum Pressen des Sensorhebels 360 nach
unten in die Sensorhebelaufnahmerille von oberhalb des Sensorhebels 360 vorgesehen.
In mehr Einzelheiten erläutert, der
Unterdrückungsfilm 342 weist
einen integralen festen Abschnitt 342a und einen federnden Plattenabschnitt 342b auf.
Der federnde Plattenabschnitt 342b presst den Erfassungsarmabschnitt 366.
Von der Sensorhebelaufnahmerille 350 ist die Rille 351,
die den Schwenkpunktsabschnitt 362 aufnimmt, mit einer
Niveaudifferenz gebildet. Ein Paar von Löchern 344 ist in dem
festen Abschnitt 342a gebildet. Durch Passen eines Paares
von Vorsprüngen 356 in
das Paar von Löchern 344 und
Zerdrücken des
Paares von Vorsprüngen 356 kann
der feste Abschnitt 342a an dem Wannenabschnitt 320 befestigt werden.
Dadurch wird der Schwenkpunktsabschnitt 362 in der Schneiderille 351 gelagert,
wobei ein Raum zwischen ihm selbst und dem T-förmigen Unterdrückungsfilm 342 geöffnet wird.
Der Sensorhebel 360 kann sich frei mit dem Schwenkpunktsabschnitt 362 als
Drehpunkt schwenken. Der federnde Plattenabschnitt 342b ist
eingeführt
innerhalb der Sensorhebelaufnahmerille 350 so vorgesehen,
dass er sich zu dem Sensorarmabschnitt 366 von dem festen
Abschnitt 342a erstreckt. Dadurch bewegt sich Erfassungsarmabschnitt 366 durch
den federnden Plattenabschnitt 342b nach unten. Das heißt, da der
halbkreisförmige
Schwenkpunkt 365 zum Vorstehen über die Bodenoberfläche des
Wannenabschnittes 220 gedrückt wird, kann der halbkreisförmige Schwenkabschnitt 366 zuverlässig oberhalb
Basisoberfläche des
Wannenabschnittes 320 vorstehen, selbst wenn die Tintenpatrone
während
des Transportes der Tintenpatrone auf den Kopf gestellt wird. Es
soll angemerkt werden, dass die Federkraft des federnden Plattenabschnittes 342b groß genug
ist, eine weiter ansteigende Bewegung des Erfassungsarmabschnittes 366 in
Verbindung mit der Zunahme von Tinte zu blockieren.
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Es
soll angemerkt werden, dass der Abschnitt der Sensorhebelaufnahmerille 350,
die den Sensorarmabschnitt 366 aufnimmt, in dem geneigten Oberflächenabschnitt 326 gebildet
ist. Da die Neigung des geneigten Oberflächenabschnittes 326 größer als
die Neigung des kugelförmigen
Oberflächenabschnittes
ist, kann sich der Erfassungsarmabschnitt 366 um einen
ausreichenden Betrag nach oben bewegen, ohne den flexiblen Film 302 zu berühren und
dadurch gestört
zu werden.
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Wie
in 18 gezeigt ist, enthält die untere Oberfläche des
Hauptgehäuses 230 eine
flache glatte Oberfläche 242,
die in Bezug auf die Tintenpatronenanbringungsabschnitte S gleiten
kann. Die flache glatte Oberfläche 242 ist
mit den Seitenwänden 232 auf
beiden Seiten verbunden. Die untere Oberfläche des Hauptgehäuses 230 ist
mit der Führungsrille 236 und
der Sensoraufnahmerille 240 gebildet. Wie in 30 gezeigt ist, entspricht der Abstand Lac zwischen
der Führungsrille 236 und
der Seitenwand 232, die am nächsten in der Richtung der
Breite ist, dem Führungstrennwandunterbrechungsabstand
La in den Tintenpatronenanbringungsabschnitten S. Wie in 35 gezeigt ist, ist die Führungsrille 236 nur
mit einer Länge
Lcc gebildet, die die Führungsvorsprungswände 120 in
der Längsrichtung
von der Vorderoberflächenwand 234 aufnehmen
kann. Genauer, die Führungsrille 236 ist
mit einer Länge
gebildet, die mindestens so lang oder länger als eine Länge Lc zwischen Überdruckanlegungsteilen 91 in
den Tintenpatronenanbringungsabschnitten S und dem Seitenende des
vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O der Führungsvorsprungswende 120 ist. Aus
diesem Grund kann die Führungsrille 236 die Führungsvorsprungswand 120 aufnehmen,
wenn die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht wird. Wie in 30 gezeigt
ist, entspricht der Abstand Lbc zwischen der Führungsrille 236 und
den Führungsvorsprungswänden 120 einem
Führungs-Sensorzwischenabstand
in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S. Wie in 30 gezeigt ist, ist die Sensoraufnahmerille 240 nur
zu einer Länge
Ldc gebildet, die dem Abstand Ld zwischen den Überdruckanlegungsteilen 91 in
der Längsrichtung
von der Wand und dem Resttintener fassungsfotosensor 170 entspricht,
so dass der Resttintenerfassungsfotosensor 170 aufgenommen
werden kann, wenn die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht wird.
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Eine
Mehrzahl von Rippen 243 ist in der unteren Oberfläche des
Hauptgehäuses 230 gebildet. Die
Rippen 243 dienen zum Unterstützen der Festigkeit des Wannenabschnittes 320 von
der unteren Oberfläche
des Wannenabschnittes 320. Es soll angemerkt werden, dass
eine Bodenzentralachsenrippe 244 in der zentralen Position
in der breiten Richtung des Hauptgehäuses 230 so gebildet
ist, dass sie sich in die Längsrichtung
des Hauptgehäuses 230 erstreckt.
Die Bodenzentralachsenrippe 244 fährt fort, den Herausziehverriegelungsvorsprung 160 zurückzuziehen
(Figur Wiedergewinnungseinheit 10) nach unterhalb der Bodenoberfläche, wenn
die Tintenpatrone 200 über
die Bodenoberfläche
des Tintenpatronenanbringungsabschnittes S gleitet. Die Tintenpatrone 200 zieht
nicht aus dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S heraus, da der
Herausziehverriegelungswiderstand 160 in Eingriff mit der
Leckverhinderungsverriegelungsvertiefung 246 ist, wenn
die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht ist.
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Ein
Sensorhebelaufnahmeabschnitt 370 bildet den inneren Abschnitt
der Sensorhebelaufnahmerille 350. Der Sensorhebelaufnahmeabschnitt 370 ist
in der unteren Oberfläche
des Hauptgehäuses 230 so
gebildet, dass er von dem Wannenabschnitt 320 herausvorsteht.
Der Abschnitt (Sensorhebelaufnahmevorsprungsabschnitt 372)
des Sensorhebelaufnahmeabschnittes 370, der der Basisoberfläche 352 der
Sensorhebelaufnahmerille 350 entspricht, steht in der Längsrichtung
an dem Zentrum in der Breite der Sensoraufnahmerille 240 vor.
Die abgerundeten Oberflächen,
die in den gegenüberstehenden
Flächen
der Sensorschutz vorrichtungen 176 gebildet sind, erleichtern
das Einführen
des Vorsprungsabschnittes 372 zwischen die Sensorschutzvorrichtungen 176 und
den Emissionsabschnitt für
Infrarotlicht 172 und den Empfangsabschnitt für Infrarotlicht 174 des
Resttintenerfassungsfotosensors 170. Wie in 35 gezeigt ist, ist, wenn die Tintenpatrone 200 in den
Patronenanbringungsabschnitten S angebracht ist und der Resttintenerfassungsfotosensor 170 in der
Sensoraufnahmerille 240 aufgenommen ist, der Sensoraufnahmevorsprungsabschnitt
zwischen dem Emissionsabschnitt für Infrarotlicht 172 und
dem Empfangsabschnitt für
Infrarotlicht 174 des Resttintenerfassungsfotosensors 170 positioniert.
Der Sensorarmendabschnitt 367 (Sensorpunkt) des Sensorhebels 360,
der in dem Rillenabschnitt 354 in dem Vorsprungsabschnitt 372 positioniert
ist, ist als Resultat zwischen dem Emissionsabschnitt für Infrarotlicht 172 und
dem Empfangsabschnitt für
Infrarotlicht 174 positioniert. Es soll angemerkt werden,
dass mindestens der Vorsprungsabschnitt 372 des Hauptgehäuses aus
einem Material hergestellt ist, das für Infrarotlicht durchlässig ist.
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19 ist eine schematische Draufsicht der Tintenpatrone 200 gemäß der Ausführungsform
mit der oben beschriebenen Konfiguration. 19 zeigt die
Situation, in der Deckel 210 auf dem Hauptgehäuse 230 angebracht
ist. Die interne Konfiguration ist durch die gestrichelte Linie
dargestellt. 20 ist eine Ansicht, die von
der Richtung genommen ist, die durch einen Pfeil A von 19 bezeichnet ist, dass heißt, sie ist eine Frontalansicht,
die die Vorderoberfläche
der Tintenpatrone 200 zeigt. 21 bis 28 sind
Querschnittsansichten, die entlang der Linien B-B, C-C, D-D, E-E,
F-F, G-G, H-H bzw. I-I genommen sind. Es soll angemerkt werden,
dass der flexible Film 302 und die Rippen (243, 292)
in den Zeichnungen zu Zwecken der Klarheit nicht bezeichnet sind.
Weiterhin ist die Bodenzentral achsenrippe 244 in einigen
der Zeichnungen bezeichnet. Wie in 15 und 27 gezeigt
ist, ist eine Umfangswand 231 in dem Hauptgehäuse 230 gebildet.
Die Umfangswand 231 erstreckt sich von der Öffnungsumfangskante 312,
die die Öffnung
des Wannenabschnittes 320 definiert, einstückig und
kontinuierlich zu der Bodenoberflächenseite (in der tiefen Richtung des
Wannenabschnittes 320) des Hauptgehäuses 230. Ein Umfangswandabschnitt 233 ist
so gebildet, dass er mit der Umfangswand 231, den Seitenwänden 232 und
der flachen glatten Oberfläche 242 verbunden
ist. Der Umfangswandabschnitt 233 trägt den Wannenabschnitt 320 von
dem Umfang des Wannenabschnittes 320. Die Umfangswand 231 und
die Seitenwände 232 sind
durch einen dazwischen eingefügten
Raum getrennt und miteinander durch eine Mehrzahl von wandartigen
Rippen 292 verbunden. Der flache Abschnitt 214 des
Deckels ist mit dem oberen Ende des Umfangswandabschnittes 233 gekoppelt
und dient als der äußere Umfangsabschnitt
in Gegenüberstellung
mit dem Umfangswandabschnitt 233. Folglich wird die untere
Oberfläche
des Tintenaufnahmeabschnittes 300 durch die flache glatte Oberfläche 242 stabilisiert,
selbst wenn sie im wesentlichen kugelförmig geformt ist. Das Anbringen
an und Entfernen von der Mehrfunktionsvorrichtung 1 ist einfach.
Da der flexible Film 302 an der Öffnungsumfangskante 312 anhaftet
und der Deckel 210 mit dem oberen Ende des Umfangswandabschnittes 233 verbunden
ist, kann Tinte zuverlässig
darin abgedichtet werden, ohne das der anhaftende Abschnitt des
flexiblen Filmes 302 den Deckel 210 stört. Da der
Umfangswandabschnitt 233 eine Zweischichtkonfiguration
aufweist, die aus der Umfangswand 231 und den Seitenwänden 232 hergestellt
ist, und eine Konfiguration benutzt, bei der der Umfangswandabschnitt 233 und
die Umfangswand 231 durch eine Mehrzahl von Rippen 292 verbunden
sind, kann der Umfangswandabschnitt 233 darin gehindert
werden, sich zu verformen, selbst wenn die Tintenpatrone 200 dem Vakuumverpackungsprozessen
unterworfen wird, die später
beschrieben werden. Weiterhin, wie aus 18 klar
ist, ist die Mehrzahl von Rippen 243 so gebildet, dass
sie die untere Oberfläche
des Wannenabschnittes 320 und den Umfangswannenabschnitt 233 verbinden.
Aus diesem Grund verhindern die Rippen 243, dass sich der
Wannenabschnitt 320 und der Umfangswannenabschnitt 233 verformen, selbst
wenn die Tintenpatrone 200 den Vakuumverpackungsprozessen
unterworfen wird, die später
zu beschreiben sind.
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Die
Tintenpatrone 200 mit der oben beschriebenen Konfiguration
weist eine flache untere Oberfläche
auf. Wie in 29 gezeigt ist, weist die obere
Oberfläche
eine gekrümmte
Form auf, die höher
als die Höhe
an beiden Enden (Seitenwände 232) in
der breiten Richtung ist. Die Höhe
an beiden Enden ist in der breiten Richtung (die Höhe von der
flachen glatten Oberfläche 242 zu
dem flachen Abschnitt 214) ist im wesentlichen die gleiche
wie der Abstand zwischen der Basiswand 32 und dem vergrößerten Abschnitt 112,
der auf dem oberen Abschnitt des Seitenendes des vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O der Trennwände 110 gebildet ist.
Folglich kann die Tintenpatrone 200 in die Tintenpatronenanbringungsabschnitte
S eingeführt
werden. Auch kann die Tintenpatrone 200 daran gehindert
werden, auf dem Kopf stehend eingeführt zu werden, da die Höhe des sphärisch nach
außen
gekrümmten
Abschnittes 212 und der Vorsprungsabschnitt 313 höher als
die Höhe
an den beiden Seite in der Richtung der Breite ist und die kurvenförmigen vorstehenden
Wände 47 der
Deckenoberfläche
der Anbringungsabschnitte S so gebildet ist, dass sie dem sphärisch nach
außen
gekrümmten
Abschnitt 212 der Tintenpatrone 200 folgen.
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Da
die untere Oberfläche
des Hauptgehäuses 230 glatt
ist und mit dem Umfangswandabschnitt 233 gebildet ist,
der sich in die Längsrichtung
erstreckt, kann die Tintenpatrone 200 einfach durch Einführen der
Tintenpatrone 200 in den Tintenpatronenabringungsabschnitt
S und Schieben der selben über
die Bodenoberfläche
angebracht werden, während
der Herausziehverriegelungsvorsprung 160 in einem zurückgezogenen
Zustand ist. Weiter entspricht die Breite der Tintenpatrone 200 dem
Abstand zwischen den Trennwänden 110 des
Tintenanbringungsabschnittes S, der Abstand Lac zwischen der Führungsrille 236 und
den Seitenwänden 232 am nächsten in
der breiten Richtung entspricht dem Zwischenabstand La der Führungstrennwand
in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S, und der Abstand Lbc
zwischen der Führungsrille 236 und
der Sensoraufnahmerille 240 entspricht dem Zwischenführungssensorabstand
Lb in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S. Folglich wird durch
Schieben der Patrone so, dass die Führungsrille 236 durch
die Führungsvorsprungswände 120 geführt wird,
wenn die Tintenpatrone 200 in den Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S eingeführt
wird, der Resttintenerfassungsfotosensor 170 zuverlässig in
der Sensoraufnahmerille 240 aufgenommen, und der gebogene Endabschnitt 367 in
der Sensoraufnahmerille 240 wird zwischen Emissionsabschnitt
für Infrarotlicht 172 und
den Empfangsabschnitt für
Infrarotlicht 174 eingeführt.
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Es
soll angemerkt werden, dass wie in 9 und 30 gezeigt
die Position des Endabschnittes der Seite des vorderen Oberflächenöffnungsabschnittes
O der Führungsvorsprungswände 120 in dem
Tintenpatronenanbringungsabschnitt S an einer Position näher zu dem
vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O als die Position des Endabschnittes (Sensorschutzvorrichtung 176)
der Seite des vorderen Oberflächenabschnitts
O des Resttintenerfassungsfotosensors 170 positioniert
ist. Das Ende der Führungsrille 236,
das der Vorderoberflächenwand 234 gegenüber ist,
ist weiter von der Vorderoberflächenwand 234 als
das Ende der Sensoraufnahmerille 240 positioniert, die
der Vorderoberflächen wand 234 gegenüber ist.
Wenn folglich die Tintenpatrone 200 in den Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S eingeführt
wird und über
die Halteabschnittsbasiswand 32 geschoben wird, erreicht
die Sensoraufnahmerille 240 den Resttintenerfassungsfotosensor 170, nachdem
die Führungsrille 236 die
Führungsvorsprungswände 120 aufnimmt.
Da das Hauptgehäuse 230 den
Resttintenerfassungsfotosensor 170 erreicht, nachdem es
in der breiten Richtung der Tintenpatrone 200 durch den
Eingriff zwischen den Führungsvorsprungswänden 120 und
der Führungsrille 236 positioniert
ist, wird der gebogene Endabschnitt 367 in der Sensoraufnahmerille 240 zwischen
den Emissionsabschnitt für
Infrarotlicht 172 und den Empfangsabschnitt für Infrarotlicht 174 eingeführt.
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Da
die Führungsvorsprungswand 120 näher zu der
Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 in der
Richtung der Breite des Tintenpatronenanbringungsabschnittes S ist
und die Führungsrille 236 näher zu dem
Verriegelungsfreigabeabschnitt 238 in der Richtung der
Breite der Tintenpatrone 200 ist, stößt der Verriegelungsfreigabeabschnitt 238 zuverlässig gegen
die Verriegelungsfreigabebetätigungsrille 150 und
zieht sie zurück,
wenn die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht wird. Da weiter das Federteil 114 die Tintenpatrone 200 nach
unten von den Trennwänden 110 in
der Nähe
der Führungsvorsprungswände 120 drückt, sind
die Tätigkeiten
zum Zurückziehen
der Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 zuverlässiger.
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Wie
in 29 und 35 gezeigt
ist, enthält die
Tintenpatrone 200 die Sensoraufnahmerille 240 und
die Führungsrille 236 als Öffnungen
in der Vorderoberflächenwand 234 und
in der Unterseitenoberfläche
an Positionen, die auf beiden Seiten des Tintenlieferloches 260 vorgesehen
sind, wie von der Seite der Vorderoberflächenwand 234 gesehen
wird. Die Sensoraufnahmerille 240 dient zum Aufnehmen des Resttintenerfassungsfotosensors 170.
Die Führungsrille 236 dient
zum Aufnehmen der Führungsvorsprungswände 120.
Der Sensorarmendabschnitt 367 wird zwischen den Emissionsabschnitt
für Infrarotlicht 172 und
den Empfangsabschnitt für
Infrarotlicht 174 eingeführt und ist bewegbar in dem
Vorsprungsabschnitt 372 aufgenommen. Da der Vorsprungsabschnitt 372 in
die Sensoraufnahmerille 240 vorsteht und der Verriegelungsfreigabeabschnitt 238 benachbart
zu der Führungsrille 236 vorgesehen
ist, kann die Tintenpatrone 200 flach aufgebaut werden
und glatt und stabil über
die Basiswand 32 des Tintenpatronenaufnahmeabschnittes
S bewegt werden. Die Tintenpatrone 200 kann leicht angebracht
und entfernt werden. Weiter kann der Betrag der Resttinte zuverlässig erfasst
werden durch einfaches Anbringen der Tintenpatrone 200 in
dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S.
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Die
Tintenpatrone 200 der vorliegenden Ausführungsform wird in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht, wie in 30 bis 35 gezeigt
ist.
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Der
Benutzer schwenkte die vordere Oberflächenabdeckung 50 auf,
um den Tintenpatronenhalteabschnitt P freizulegen. Dann führt der
Benutzer die Tintenpatrone 200 in den vorderen Oberflächenöffnungsabschnitt
O des Tintenpatronenanbringungsabschnittes S ein und schiebt die
untere Oberfläche
der Tintenpatrone 200 über
die Patronenhalteabschnittsbasiswand 32. Als Resultat zieht
zuerst, wie in 30 und 31 gezeigt
ist, die Vorderoberflächenwand 234 den
Herausziehverriegelungsvorsprung 160 zurück. Danach
setzt, wie in 32 gezeigt ist, der Herausziehverriegelungsvorsprung 160 fort,
durch die Bodenzentralachsenrippe 244 zurückgezogen
zu werden, während
die Patrone nach vorne gleitet. Die Führungsrille 236 greift
mit den Führungsvorsprungswänden 120 ein
und gleitet weiter. Wenn der Verriege lungsfreigabeabschnitt 238 der
Vorderoberflächenwand 234 gegen
die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 stößt, gibt
das Verriegelungsteil 180 die Verriegelung der Nadelschutzplatten 130 frei
(senkt die Pressplatte 140 ab). Danach zieht sich, wie
in 33 gezeigt ist, die Nadelschutzplatte 130 zurück, wenn
die Vorderobenflächenwand 234 der
Tintenpatrone 200 die Nadelschutzplatte 130 presst.
Wenn die Tintenpatrone 200 weiter vorwärts bewegt wird und vollständig in
den Tintenpatronenanbringungsabschnitt S eingeführt wird, durchdringt die hohle
Tinteneinführungsnadel 82 den
Tintenliefergummistopfen 262 ( 39(a))
in dem Tintenlieferloch 260. Danach stößt, wie in 34 und 35 gezeigt
ist, die Vorderoberflächenwand 234 gegen die
Gummikappe 93 des Überdruckanlegungsteiles 91.
Die Patrone wird gegen die Kraft der Feder 94 des Überdruckanlegungsteiles 91 gepresst,
bis sie ein wenig weiter vorangeht. Zu dieser Zeit ist es wünschenswert,
dass die Vorderoberfläche
der Patrone gegen eine Stopperwand (nicht gezeigt) stößt, so dass
die Vorwärtsbewegung
der Patrone blockiert wird. Danach kommt, obwohl sich die Patrone
ein kleines Stückchen
durch die Kraft der Feder 94 zurückbewegt, der Herausziehverriegelungsvorsprung 160 in
Eingriff mit der Leckverhinderungsverriegelungsvertiefung 246 an
der unteren Oberfläche
der Patrone. Als Resultat wird die Patrone an ihrer Stelle blockiert
und daran gehindert, herausgezogen zu werden. Auf diese Weise wird
die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht. Da die Vorderoberflächenwand 234 der Tintenpatrone 200 gegen
das ringförmige
federnde Abdichtteil 93 mit einem im wesentlichen flachen
Abschnitt davon stößt, werden
das Atmosphärenverbindungsloch 280 und
das Überdruckloch 98 des
ringförmigen
federnden Abdichtteiles 93 zuverlässig in Fluidverbindung ohne
jede Luftlecks gebracht.
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Da
die schwarze Tintenpatrone eine weitere Breite als die anderen Farbtintenpatronen
aufweist, kann die schwarze Tintenpatrone nicht fehlerhaft in einen
Tintenpatronenanbringungsabschnitt S für eine Farbtintenpatrone eingeführt werden.
Andererseits können
vorstellbar andere Farbtintenpatronen fehlerhafter in den Anbringungsabschnitt
für schwarze
Tintenpatronen eingeführt
werden. Der Abstand in der breiten Richtung Lb1 zwischen der Führungsrille 236 und
der Sensoraufnahmerille 240 in den Farbtintenpatronen ist
jedoch schmaler als der Abstand in der breiten Richtung Lb2 zwischen
der Führungsvorsprungswand 120 und
dem Resttintenerfassungsfotosensor 170 in dem Gehäuseabschnitt
für die schwarze
Tintenpatrone. Folglich wird die vordere Oberfläche der Patrone gegen die Sensorschutzvorrichtungen 176 stoßen und
nicht weiter vorwärts
gehen, selbst wenn die Führungsrille 236 in
Eingriff mit der Führungsvorsprungswand 120 kommt
und die Tintenpatrone geschoben wird. Selbst wenn die Breite der
Farbpatronen groß genug
wäre zum
Einführen zwischen
der Führungsvorsprungswand 120 in
dem Gehäuseabschnitt
für die
schwarze Patrone und der Trennwand 110 an der Seite entfernter
von der Führungsvorsprungswand 120 kann
die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 nicht
zurückgezogen werden,
wenn nicht die Führungsrille 236 in
Eingriff mit der Führungsvorsprungswand 120 ist.
Daher kann die Nadelschutzplatte 130 nicht zurückgezogen werden,
so dass die vordere Oberfläche
der Patrone gegen die Nadelschutzplatte 130 stößt, und
die hohle Tinteneinführungsnadel 82 kann
nicht in das Tintenlieferloch 260 eingeführt werden.
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Wenn
die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht ist, liefert die hohle Tinteneinführungsnadel 82 Tinte
von der Innenseite des Tintenaufnahmeabschnittes 300 zu
dem Puffertank 84. Die Tinte von dem Puffertank 84 wird zu
dem Tintenstrahlkopf 70 durch die Tintenlieferröhre T gemäß Aufzeichnungstätigkeiten
geliefert.
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Obwohl
die Überdruckpumpe 36 während der
normalen Drucktätigkeiten
und während
Wartezeiten gestoppt ist, ist die Innenseite der Tintenpatrone 200 mit
Atmosphärendruck
in der Atmosphärenkammer 290 innerhalb
der Tintenpatrone 200 durch die Pumpe 36, die Überdrucklegungsröhren 92,
die Überdruckanlegungsteile 91 und
das Atmosphärenverbindungsloch 280 beaufschlagt.
Aus diesem Grund verformt sich der flexible Film 302 in
Verbindung mit der Abnahme in der Tinte ohne Anlegen von Druck auf
die Tinte, und die vorgeformte Form des flexiblen Filmes 302 folgt
im wesentlichen dem Wannenabschnitt 320 und kommt in engen
Kontakt mit dem Wannenabschnitt 320. Daher kann der Druck der
Tinte, die zu dem Tintenstrahlkopf 70 geliefert wird, ziemlich
fixiert gehalten werden, und das Ausstoßen von Tinte aus dem Tintenstrahlkopf 70 kann stabilisiert
werden. Der Betrag der verbleibenden Tinte kann verringert werden,
da der flexible Film 302 in engem Kontakt mit dem Wannenabschnitt 320 endet, wobei
er im wesentlichen dem Wannenabschnitt 320 folgt. Weiterhin
ist mindestens ein Abschnitt des Wannenabschnittes 320 der
gekrümmte
Oberflächenabschnitt 324,
dessen Querschnittsoberflächenfläche in Verbindung
mit dem Abstand von oben (der offenen Seite) des Wannenabschnittes 320 abnimmt. Daher
kann der flexible Film 302 leicht dem Wannenabschnitt 320 folgen,
wenn nur ein kleiner Betrag von Tinte nachbleibt. Der Betrag der
Resttinte kann verringert werden, und der Druck der gelieferten
Tinte kann im wesentlichen fixiert zu dem letzten Ende aufrechterhalten
werden.
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Der
Tintenpatronenanbringungsabschnitt S, in dem die Tintenpatrone 200 angebracht
ist, ist niedriger als der Tintenstrahlkopf 70 in der vertikalen Richtung
positioniert. Aus diesem Grund (siehe 3) übt die Differenz
im Druckkopf konstant einen Unterdruck auf die Tinte in den Düsen des
piezoelektrischen Tintenstrahlkopfes 70 auf die gleiche
Weise aus wie bei einer allgemeinen Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung.
Unter normalen Bedingungen hält jedoch
die Oberflächenspannung
des Meniskus der Tinte in den Düsen
die Tinte in den Düsen
gegen den Unterdruck aufrecht. Nach dem Betrieb der gut bekannten
Reinigungseinheit 78, dass heißt nach Abdecken der Düsen mit
einer Kappe und Saugen der Tinte aus den Düsen unter Benutzung der Pumpe, tritt
die Tinte mit Blasen in der Kappe, wenn die Saugtätigkeiten
durch die Pumpe gestoppt werden, in die Düsen durch die Differenz im
Druckkopf ein. Es gibt eine Möglichkeit,
dass fehlerhaftes Ausstoßen
später auftreten
kann, wenn Drucktätigkeiten
durchgeführt werden,
durch den Tintenstrahlkopf 70. Bei der vorliegenden Ausführungsform
wird die Überdruckpumpe 36 betätigt nach
den Reinigungstätigkeiten,
bis die Kappe geöffnet
wird. Der Betrieb der Überdruckpumpe 36 kann
ebenfalls während
der Reinigungstätigkeiten
gestartet werden. Als Resultat wird ein Überdruckluftstrom in die Atmosphärenkammer 290 in
der Patrone geliefert. Ein Überdruck
wird auf die Tinte durch den flexiblen Film 302 ausgeübt. Als
Resultat kann ein Überdruck
von der Patronenseite auf die Tinte in den Düsen des Tintenstrahlkopfes 70 ausgeübt werden,
und Blasen können
daran gehindert werden, in die Düsen
gezogen zu werden. Es soll angemerkt werden, dass zu dieser Zeit
Druck, der durch die Überdruckpumpe 36 angelegt
wird, ein ausreichender Druck sein kann, so dass die Blasen nicht
in die Düsen
eintreten. Obwohl es keine Notwendigkeit gibt, einen Druck groß genug
zum positiven Pressen von Tinte aus den Düsen anzulegen, kann ein solch großer Druck
benutzt werden.
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Wenn
die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht wird, stößt das Atmosphärenverbindungsloch 280 gegen die Überdruckanlegungsteile 91,
nachdem die hohle Tinteneinführungsnadel 82 den
Tintenliefergummistopfen 282 in dem Herausziehverriegelungsvorsprung 160 durchdringt.
(Erläutert
im größeren Detail,
wie in 35 gezeigt ist, ist der Abstand
A in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S zwischen dem Nadelloch
in der hohlen Tinteneinführungsnadel 82 und
der vorderen Oberfläche
der Gummikappe 93 des Überdruckanlegungsteiles 91 größer als
der Abstand B, dass der Tintenliefergummistopfen 262 die
Innenseite des Tintenlieferloches 260 von der vorderen
Oberfläche
der Tintenpatrone 200 blockiert.) Wenn die Tintenpatrone 200 aus
dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S herausgezogen wird, wird
die hohle Tinteneinführungsnadel 82 aus
dem Gummistopfen 262 innerhalb des Tintenlieferloches 260 herausgezogen,
nachdem das Atmosphärenverbindungsloch 280 von
den Überdruckanlegungsteilen 91 getrennt
ist. Selbst wenn daher die Tintenpatrone 200 aus dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S herausgezogen wird, während
die Überdruckpumpe 36 Überdruck
an die Tintenpatrone 200 anlegt, würde sich das Atmosphärenverbindungsloch 280 zuerst
von den Überdruckanlegungsteilen 91 lösen, während die
hohle Tinteneinführungsnadel 82 in
ihrem durchdrungenen Zustand verbleibt. Daher kann Tinte daran gehindert
werden, aus der Tintenpatrone 200 zu lecken.
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Wenn
die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht ist, dann sind, wie in 35 gezeigt
ist, der Emissionsabschnitt für
Infrarotlicht 172 und der Empfangsabschnitt für Infrarotlicht 174 des
Resttintenerfassungsfotosensors 170 in der Sensoraufnahmerille 240 so aufgenommen,
dass sie den Vorsprungsabschnitt 372 einschließen, der
den Erfassungsarmendabschnitt 367 (Erfassungspunkt) des
Sensorhebels 360 aufnimmt. Folglich ist der Erfassungsarmendabschnitt 367 (Erfassungspunkt)
des Sensorhebels 360 zwischen dem Emissionsabschnitt für Infrarotlicht 172 und
dem Empfangsabschnitt für
Infrarotlicht 174 positioniert. Indem dieses durchgeführt wird, ist der
Tintenerfassungsmechanismus zum Erfassen des Zustandes, dass die
Tintenpatrone 200 von Tinte leer läuft, beendet. Das heißt, der
Sensorabschnitt 170 (Lichtemissionsabschnitt 172 +
Lichtempfangsabschnitt 174) des Tintenerfassungsmechanismus der
vorliegenden Ausführungsform
ist in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S vorgesehen. Der Hebel
(Sensorhebel 360 aus schwarzem Harz), der erfasst, ob der
Sensorabschnitt 170 EIN oder AUS ist, ist in der Tintenpatrone 200 vorgesehen,
so dass der Tintenerfassungsabschnitt vervollständigt werden kann, in dem die
Tintenpatrone 200 an dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht wird.
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Wie
zuvor erläutert
wurde, bewegt der Sensorhebel 360 den Erfassungsarmendabschnitt 367 (Erfassungspunkt)
vertikal gemäß dem Betrag
der verbleibenden Tinte. Wenn ein ausreichender Betrag der Tinte
verbleibt, ist der Erfassungsarmendabschnitt 367 zwischen
dem Emissionsabschnitt für Infrarotlicht 172 und
dem Empfangsabschnitt für
Infrarotlicht 174 positioniert und blockiert das Infrarotlicht.
Wenn die Tinte praktisch aufgebraucht ist, wird der Erfassungsarmendabschnitt 367 zwischen
dem Emissionsabschnitt für
Infrarotlicht 172 und dem Empfangsabschnitt für Infrarotlicht 174 herausgezogen,
so dass der Empfangsabschnitt für
Infrarotlicht 174 Infrarotlicht empfängt. Als Resultat kann ein Fachmann
leicht das Vorhandensein oder die Abwesenheit von Tinte in ein elektrisches
Signal umwandeln, und die Tätigkeiten
der Aufzeichnungsvorrichtung steuern. Der Sensor 170 kann
zum Erfassen benutzt werden, ob die Tintenpatrone angebracht ist, und
nicht nur zum Erfassen des Vorhandenseins oder Abwesenheit von Tinte.
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Die
Tintenpatrone 200 der vorliegenden Ausführungsform ist nur aus Harzteilen
aufgebaut. Die Grundkonfiguration der Tintenpatrone 200 ist
ein Film, der über
ein Harzgehäuse
gezogen ist, wobei Tinte dazwischen gehalten wird. Das heißt, ein
einzelnes Filmblatt wird über
den Wannenabschnitt 320 des Hauptgehäuses 230 gezogen,
und Tinte wird zwischen das Hauptgehäuse 230 und den Film
eingefüllt.
Durch Anbringen des Deckels 210 auf dem Hauptgehäuse 230 wird
der Benutzer daran gehindert, direkt den Film zu berühren oder
den Film zu zerbrechen.
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Im
Einzelnen erläutert,
dass Hauptgehäuse 230 ist
aus einem Harz hergestellt, das einen hohen Widerstand gegen Auflösungseigenschaften
von Tinte aufweist. In diesem Beispiel ist das Hauptgehäuse 230 aus
einem nicht additiven Polypropylen (PP) hergestellt, dass keine
Additive darin enthalten aufweist. Wenn Additive in dem Polypropylen
enthalten wären, könnte die
Tinte die Additive auflösen,
da das Hauptgehäuse 230 (der
Tintenhalteabschnitt 310) die Tinte direkt berührt. Andererseits
ist der Deckel 210 aus einem additiven Polypropylen (PP)
hergestellt, bei dem Additive zum Aufrechterhalten der Festigkeit
hinzugefügt
sind, da der Deckel 210 nicht die Tinte direkt berührt. Auf
diese Weise können
das Hauptgehäuse 230 und
der Deckel 210 miteinander verbunden werden, in dem Ultraschallschweißen benutzt
wird, da beide aus dem gleichen Harzmaterial (PP) hergestellt sind.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist der Tintenaufnahmeabschnitt 300 zwischen dem Wannenabschnitt 320 und
dem flexiblen Film 302 definiert. Die Tinte kann vollständig aufgebraucht
werden, da kein Schaum benutzt wird zum Halten der Tinte. Da die
Tintenpatrone 200 nur aus Harz ohne jeglichen Schaum hergestellt
ist, wird kein Dioxin erzeugt, wenn die Tintenpatrone 200 verbrannt
wird, nachdem die Tinte aufgebraucht ist. Dieses verringert nachteiligen
Einfluss auf die Umgebung von Abfallmaterialien. Ebenfalls gibt
es keine Notwendigkeit, Fahnenabschnitte oder einen Ausguss vorzusehen, was
notwenig wäre,
wenn der Tintenaufnahmeabschnitt 300 in einer Beutelform
wäre. Daher
kann ein großer
Tintenbetrag in dem Gehäuse
nur in einem kleinen Volumen aufgenommen werden. Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
kann der Tintenaufnahmeabschnitt 300 mit einer einfachen
Konfiguration des einfachen Vorbereitens eines konkaven Haltegefäßes und
Abdecken mit einem Film hergestellt werden. Die sehr einfache Konfiguration
kann leicht neu entworfen werden, falls notwendig.
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Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform ist
der flexible Film 302 eine Zweischichtkonfiguration. Das
heißt,
der flexible Film 302 wird dargestellt durch Zusammenkleben
einer inneren Schicht, die aus Polypropylen (30μm dick) hergestellt ist, die
Wärmeschmelzeigenschaften
aufweist, und einer äußeren Schicht,
die aus Nylon, das Wärmewiderstandsfähigkeit
und Stoßfestigkeit
aufweist, hergestellt ist. Das Polypropylen (30μm dick) ist ein nicht additiver Typ,
der praktisch keine darin enthaltenen Additive aufweist. Da die
innere Schicht die Tinte kontaktiert, würde sich die innere Schicht
in der Tinte auflösen, wenn
die innere Schicht Additive enthielte. Polypropylen (30μm dick) ist
jedoch extrem schwach gegen mechanischen Stoß. Aus diesem Grund ist die äußere Schicht
aus Nylon zum Absorbieren von Stoß vorgesehen. Die Zweischichtkonfiguration,
die aus der inneren Schicht, die aus Polypropylen (30μm dick) hergestellt
ist, und der äußeren Schicht,
die aus Nylon hergestellt ist, hergestellt ist, weist die Eigenschaft
des Streckens auf, wenn Wärme
angelegt wird, und sie ist ebenfalls durchlässig für Luft und andere Gase. Wie
später
beschrieben wird, ist dieses extrem wünschenswert, dass es für den flexiblen
Film 302 der vorliegenden Ausführungsform benutzt wird.
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Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform wird
der oben beschriebene flexible Doppelschichtfilm 302 auf
eine Weise hergestellt, die unten beschrieben wird, so dass er nach
außen
ausbeulen kann, wenn er an dem Tintenhalteabschnitt 310 angebracht
wird. Der flexible Film 302 ist aus einer inneren Schicht 302a,
die aus Polypropylen (30μm dick)
hergestellt ist, und aus einer äußeren Schicht 302b,
die aus Nylon hergestellt ist, hergestellt.
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Wie
in 37(a) gezeigt ist, ist der
flexible Film 302 so vorgesehen, dass er den offenen Abschnitt
des Wannenabschnittes 320 bedeckt, während der flexible Film 302 in
einem flachen Zustand ist. Dann wird Wärme auf die Öffnungsumfangskante 312 durch
den flexiblen Film 302 ausgeübt. Als Resultat schmilzt nur
die innere Schicht 302a und wird durch Wärme mit
der Öffnungsumfangskante 312 verschmolzen.
Als nächstes
wird, wie in 37(b) gezeigt ist, eine Vakuumvorrichtung,
nicht gezeigt, mit dem Tintenlieferloch 260 verbunden,
das in Fluidverbindung mit dem Wannenabschnitt 320 steht.
Die Vakuumvorrichtung wird benutzt zum Entleeren von Luft und anderer
Gase aus dem Raum zwischen dem flexiblen Film 302 und dem
Wannenabschnitt 320 zum Entwickeln eines Vakuumzustandes
in dem Raum. Atmosphärendruck,
der auf den flexiblen Film 302 von der Außenseite
angelegt ist, bewegt den flexiblen Film 302 in engen Kontakt
mit dem Wannenabschnitt 320. Zu der gleichen Zeit, zu der
das Vakuum angelegt wird, wird Wärme
auf den flexiblen Film 302 überall durch eine externe Wärmequelle
(nicht gezeigt) angelegt, die über
dem flexiblen Film 302 vorgesehen ist. Als Resultat verformt
sich der flexible Film 302 plastisch in eine Form, die
dem Wannenabschnitt 320 folgt. Als Resultat wird der flexible
Film 302 so geformt, dass er genau an dem Wannenabschnitt 320 anhaftet.
Als Resultat wird der flexible Film 302 in eine Form gebildet,
die auf der Basisoberfläche
des Wannenabschnittes 320 moduliert ist. Wenn Tinte zwischen
den Wannenabschnitt 320 und dem flexiblen Film 302 eingeführt wird,
dehnt sich der flexible Film 302 in die Richtung aus, die
ihn von dem Wannenabschnitt 320 trennt, so dass Tinte mit
dem zweifachen Volumen des Wannenabschnittes 320 aufgenommen
werden kann. Wenn die Tinte aufgebraucht wird, nähert sich der der flexible
Film 302 dem Wannenabschnitt 320. Wenn die Tinte
vollständig
aufgebraucht ist, haftet der flexible Film 302 vollständig an
dem Wannenabschnitt 320. Folglich kann die Tinte vollständig aufgebraucht
werden.
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Obwohl
das Nylon der äußeren Schicht 302b an
einer Stelle positioniert ist, die näher zu der externen Wärmequelle
(nicht gezeigt) positioniert ist, schmilzt das Nylon nicht, da es
Wärmewiderstandsfähigkeit
aufweist. Andererseits verformt sich die Polypropylenschicht der
inneren Schicht 302a nur plastisch ohne Schmelzen, da sie
weit von der externen Wärmequelle
angeordnet ist. Folglich schmilzt der flexible Film 302 nicht
wegen der externen Wärmequelle,
was ein potentielles Problem wäre,
wenn der flexible Film 302 aus einer einzelnen Schicht
von Polypropylen hergestellt wäre.
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Wenn
ein Versuch unternommen würde,
den flexiblen Film 302 durch Pressrollen zu pressen, gebe
es ein potentielles Risiko, dass Falten in dem flexiblen Film 302 gebildet
würden,
und Tinte und Luft könnten
lecken. Diese Probleme treten jedoch nicht auf, wenn das oben beschriebene
Verfahren benutzt wird.
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Weiter
benutzt die vorliegende Ausführungsform
ein Verfahren, bei dem der gekrümmte
Oberflächenabschnitt 324 selbst
als die Form benutzt wird, und der flexible Film 302 wird
zum Übertragen
der Form des gekrümmten
Oberflächenabschnittes 324 auf
den flexiblen Film 302 benutzt. Folglich kann der gekrümmte Oberflächenabschnitt 324 in
jeder optionalen Form gebildet werden, und der flexible Film 302 kann
leicht zum Folgen der optionalen Form gebildet werden. Folglich
können Änderungen
in der Form des Wannenabschnittes 320 leicht aufgenommen
werden. Der flexi ble Film 302 kann daran gehindert werden,
an dem gekrümmten
Oberflächenabschnitt 324 während des
oben beschriebenen Wärmeprozesses
anzuhaften, in dem die Mehrzahl von Tinteninjektionsrillen 330 und
die Tintenlieferrille 332 gebildet werden, die später zu beschreiben
ist, oder durch Bilden einer Kornstruktur auf dem gekrümmten Oberflächenabschnitt 324.
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Weiterhin
sind weniger Prozesse notwendig als wenn eine Mehrzahl von flexiblen
Filmen 302 in eine ausbeulende Form gepresst würden und
dann der Öffnungsumfangskante 312 angebracht
würden. Daher
ist das Risiko, dass Fremdstoffe in den Tintenaufnahmeabschnitt 300 eintreten,
verringert. Weiter ist eine einfache Anlage ausreichend, da keine
getrennte Metallform für
eine Presstätigkeit
benötigt wird.
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Es
soll angemerkt werden, dass die innere Schicht 302a und
die äußere Schicht 302b aus
zwei Arten von Polypropylen mit verschiedenen Eigenschaften hergestellt
werden können,
in dem die äußere Schicht 302b aus
einem additiven Polypropylen hergestellt wird, das schwierig zu
schmelzen ist, anstelle von Nylon, und die innere Schicht 302a aus
einem nicht additiven Polypropylen.
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Wie
in 38 gezeigt ist, kann eine Form 400 auf
dem Wannenabschnitt 320 vorgesehen werden. Die Form 400 wird
getrennt vorgesehen, und weist eine konkave Form auf, die symmetrisch
zu der Form des Wannenabschnittes 320 ist. In diesem Fall wird,
nachdem der flexible Film 302 mit Wärme mit der Öffnungsumfangskante 312 in
einem flachen Zustand verschmolzen ist, Druckluft zwischen den flexiblen
Film 302 den Wannenabschnitt 320 durch das Tintenlieferloch 260 eingedrückt, während die
Form 400 erwärmt
wird. Als Resultat dehnt sich der flexible Film 302 aus,
und die gewünschte
Form der Form 400 wird zu dem flexiblen Film 302 übertragen.
Es soll angemerkt werden, dass der Druck in dem Raum zwischen dem
flexiblen Film 302 und der Form 400 verringert
werden kann anstelle des Vergrößern des Druckes
innerhalb des internen Raumes zwischen dem flexiblen Film 302 und
dem Wannenabschnitt 320 durch Drücken von Luft in den Raum.
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Als
nächstes
wird das Verfahren des Injizierens von Tinte zwischen dem Wannenabschnitt 320 und
dem flexiblen Film 302 (Tintenaufnahmeabschnitt 300),
der in der ausbeulenden Form gebildet ist, unten unter Bezugnahme
auf 39(a) und 39(b) erläutert.
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Wie
in 39(a) gezeigt ist, sind ein
Rückflußverhinderungsventil 264 und
der Tintenliefergummistopfen 262 (Silikongummibusch) innerhalb
des Tintenlieferloches 260 vorgesehen. Ein Tinteninjektionsgummistopfen 272 (Silikongummibusch)
ist innerhalb des Tinteninjektionsloches 270 vorgesehen.
Der Tinteninjektionsgummistopfen 272 ist mit dem Tintenliefergummistopfen 262 durch
einen Verbindungsabschnitt 266 verbunden. Eine Tinteninjektionsnadeleinführungsvertiefung 264 und
eine Stopfenspitze 276 sind in dem Tinteninjektionsgummistopfen 272 an
gegeneinander versetzten Positionen gebildet. Obwohl die Gummistopfen 262, 272 durch
Nadeln auf eine Weise, die später
zu beschreiben ist, durchstochen sind, weisen die Gummistopfen 262, 272 die Qualität des Fließens des
durchstochenen Abschnittes durch ihre eigene Elastizität auf, nachdem
die Nadeln herausgezogen sind.
-
Zuerst
werden wie, in 39(a) gezeigt ist, der Tintenliefergummistopfen 262 und
der Tinteninjektionsgummistopfen 272 in Eingriff mit dem
Tintenlieferloch 260 und dem Tinteninjektionsloch 270 gebracht.
Der Tinteninjektionsgummistopfen 272 ist teilweise in das
Tinteninjektionsloch 270 zu dem Zustand eingepasst, in
dem die Stopfenspitze 276 von dem Tinteninjektionsverbindungspfadweg 278 getrennt
ist. Während
die Vorderoberflächenwand 234 des
Hauptgehäuses 230 in
einer Stellung ist, die vertikal nach oben zeigt, durchdringt eine
hohle Luftentfernungsnadel 502 den Tintenliefergummistopfen 662,
und eine Tinteninjektionsnadel 504 durchdringt den Tinteninjektionsgummistopfen 272,
bis die Nadeln 502, 504 in dem internen Vertiefungsabschnitten der
entsprechenden Gummistopfen offen liegen. Die hohle Luftentfernungsnadel 502 steht
in Fluidverbindung mit einer Luftentfernungsvakuumpumpe, nicht gezeigt,
und die Tinteninjektionsnadel 504 steht in Fluidverbindung
mit einer Tintenpumpe. Luft wird von der Innenseite des Tintenaufnahmeabschnittes 300 durch
das Tintenlieferloch 260 gezogen zum Herstellen eines Vakuums
innerhalb des Tintenaufnahmeabschnittes 300. Dann wird
die Tintenpumpe zum Injizieren von Tinte in das Tinteninjektionsloch 270 betätigt. Da
die Tinteninjektionsnadeleinführungsvertiefung 274 so
schmal ist, ist es unmöglich,
alle in der Tinteninjektionsnadeleinführungsvertiefung 274 verbleibende
Luft zu entfernen, unabhängig
davon wie hoch ein Vakuum hergestellt wird. Weiterhin gibt es eine
Gefahr, wenn sich Luft in dem Tintenaufnahmeabschnitt 300 vermischt,
dass die Luft ausbeult und eine falsche Erfassung in dem Restbetrag
verursacht oder die Lieferung von Tinte zu dem Kopf verhindert. Aus
diesem Grund wird der Tinteninjektionsgummistopfen 272 vollständig in
das Tinteninjektionsloch 270 gepresst, nachdem die Tinteninjektion
beendet ist. Wie in 39(b) gezeigt
ist, resultiert dieses darin, dass die Stopfenspitze 276 vollständig den
Tinteninjektionsverbindungspfadweg 278 blockiert. Folglich
wird der kleine Betrag von Luft, der innerhalb der Tinteninjektionsnadeleinführungsvertiefung 274 verbleibt,
darin gehindert, in das Innere des Tintenaufnahmeabschnittes 300 einzudringen.
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Wie
in 15 gezeigt ist, steht die Tinteninjektionsrille 330 in
Fluidverbindung mit dem Tinteninjektionsloch 270 (dem Tinteninjektionsverbindungspfadweg 278)
und ist so gebildet, dass sie geeignet dem gekrümmten Oberflächenabschnitt 324 so
folgt, dass Tinte um den Wannenabschnitt 320 fließt. Wenn Tinte
injiziert wird, folgt die Tinte der Tinteninjektionsrille 330 und
tritt in den Wannenabschnitt 320 ein. Daher wird die Luftentfernung
verstärkt.
Eine Luftentfernungs-/Tintenlieferrille 332 steht in Fluidverbindung mit
dem Tintenlieferloch 260 (dem Tintenlieferverbindungspfadweg 268),
sie ist so gebildet, dass sie geeignet dem gekrümmten Oberflächenabschnitt 324 folgt,
und weiterhin ist sie in Fluidverbindung mit der Tinteneinführungsrille 330.
Daher wird die Luft leichter während
der Luftentfernung entfernt. Das heißt, selbst wenn der flexible
Film 302 eng an dem gekrümmten Oberflächenabschnitt 324 während des Luftentfernens
anhaftet, kann die Luft von dem gesamten Tintenaufnahmeabschnitt 300 entfernt
werden, da ein Luftentfernungsraum durch die Luftentfernungs-/Tintenlieferrille 332 geöffnet ist.
Es sei angemerkt, dass jede talförmige
Oberfläche
die Fähigkeit
zum Entfernen Luft aus dem Tintenaufnahmeabschnitt 300 verstärken kann.
Zum Beispiel kann anstelle des oder zusätzlich zu der Luftentfernungs-/Tintenlieferrille 332 der
Wannenabschnitt 320 mit einer körnigen Oberfläche gebildet
sein, wodurch Täler
zwischen den Körnern
der körnigen
Oberfläche gebildet
sind. Die Täler
stehen in Fluidverbindung mit der Tinteninjektionsrille 330 und
verstärken
so die Luftentfernung. Ebenfalls können die einschließende Kante 322 oder
Vorsprünge
sich um die unterste Position des gekrümmten Oberflächenabschnittes 324 erstrecken,
dass heißt
den halbkugelförmigen Schwenkpunkt 365 so,
dass der Tintenfluss eindeutig gesteuert werden kann, wenn Tinte
zu dem Tintenstrahlkopf geliefert wird. Zum Beispiel kann Tinte leicht
aus der untersten Position gezogen werden, selbst wenn nur we nig
Tinte verbleibt, und die Kraft, mit der der flexible Film 302 und
der gekrümmte Oberflächenabschnitt 324 aneinanderhaften,
kann verringert werden, so dass eine Zunahme in dem Gegendruck verhindert
werden kann.
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Nachdem
Tinte in den Tintenaufnahmeabschnitt 300 eingeführt ist,
wird der Deckel 210 auf das Hauptgehäuse 230 montiert,
und die Tintenpatrone 200 ist fertig. Danach wird die Tintenpatrone 200 in einer
Vakuumverpackung verpackt. Das heißt, wie in 36 gezeigt ist, die gesamte Tintenpatrone 200 wird
durch ein Blatt 500 eines Harzfilmmateriales eingeschlossen
und dann zu einem Vakuumzustand entleert. Da der Tintenstrahlkopf 70 Tinte
unter Benutzung von Druckwellen ausstößt, absorbieren Blasen in der
Tinte den Druck so, dass die Tinte nicht richtig ausgestoßen wird.
Die Blasen bilden sich und wachsen über die Zeit aus der Luft,
die in der Tinte gelöst
ist. Daher wird die Tintenpatrone 200 vakuumverpackt zum
Begrenzen des Betrages von gelöster Luft
in der Tinte, die die Tintepatrone 200 füllt.
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Die
in den Tintenaufnahmeabschnitt 300 injizierte Tinte weist
bereits die Tinte zu einem gewissen Masse entfernt auf. Das heißt, der
Betrag der Luftkomponente der Tinte beträgt ungefähr 30 bis 35 % des Sättigungsbetrages.
Der Tintenaufnahmeabschnitt 300 wird mit dieser Tinte gefüllt, und
die gesamte Tintenpatrone 200 wird in dem Filmmaterial eingeschlossen.
Wenn ein Vakuumzustand dann innerhalb des Filmmateriales hergestellt
wird, geht die Luft in der Tinte durch den flexiblen Film 302,
der aus Polypropylen und Nylon gebildet ist, und die Wand des Hauptgehäuses, die
aus einem Harz dargestellt ist, dass aus Polypropylen hergestellt
ist, und sie wird ins Innere der Vakuumverpackung gezogen. Luft
wird weiter von der Tinte in der Tintenpatrone entfernt. Nachdem
ein paar Tage abgelaufen sind, kann die Luftkomponente der Tinte
in der Tintenpatrone auf un gefähr
20 % eines Sättigungszustandes
sinken. Folglich kann Tinte mit einem hohen Niveau der Luftentfernung
für Benutzer
vorgesehen werden, in dem die Tintenpatrone für Benutzer in einem vakuumverpackten
Zustand vorgesehen wird.
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Wenn
die Tintenpatrone 200 in dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt
S angebracht wird, wird die hohle Tinteneinführungsnadel 82 in
den Tintenliefergummistopfen 262 des Tintenlieferloches 260 eingeführt. Die
hohle Tinteneinführungsnadel 82 steht
in Fluidverbindung mit dem Tintenstrahlkopf 70 durch den
Puffertank 84 und die Tintenlieferröhre T. Luft, die in der Tinte
gelöst
ist, wächst
mit der Zeit in Blasen und hängt
an den Innenwänden
des Puffertankes 84 und der Tintenlieferröhre T an.
Die Blasen können
noch größer wachsen
während Änderungen in
der Temperatur und Ähnlichem.
Das Rückflußverhinderungsventil 264 in
dem Tintenlieferloch 260 ist so ausgelegt, dass es das
Tintenlieferloch 260 blockiert, selbst wenn ein leichter
externer Druck angelegt ist. Folglich schließt sich das Rückflußverhinderungsventil 264,
selbst wenn Blasen in dem Puffertank 84 und der Tintenlieferröhre T wachsen,
so dass ein leichter Druck auf das Rückflußverhinderungsventil 264 ausgeübt wird.
Andererseits bewegt sich das Rückflußverhinderungsventil 264 frei
in Bezug auf den Zug durch Tinte durch den piezoelektrischen Tintenstrahlkopf 70.
Aus diesem Grund schließt,
obwohl das Rückflußverhinderungsventil 264 jeden
Betrag von Tinte liefern kann, dass Rückflußverhinderungsventil 264 durch
den Druck, der durch die Blasen angelegt wird, so dass die Blasen
daran gehindert werden können,
in den Tintenaufnahmeabschnitt 300 der Tintenpatrone einzudringen.
Folglich können Probleme
wie Blasen, die in die Tintenpatrone eindringen, und Blasen, die
von der Tintenpatrone in den Kopf eindringen und fehlerhafte Ausstoßungen verursachen,
verhindert werden.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
sind das Tinteninjektionsloch 270 und das Tintenlieferloch 260 getrennt
so vorgesehen, dass sie sich in der Links-Rechtsrichtung an der
vorderen Oberfläche
der Tintenpatrone öffnen.
Nur ein einzelnes Loch ist in der vorderen Oberfläche der
Tintenpatrone vorgesehen. Wenn Vakuumtätigkeiten, Tinteninjektion
und Tintenlieferung alle durch dieses Loch durchgeführt werden,
dann würde
der gleiche Gummistopfen, der in dem Loch angebracht ist, durch
die Nadeln dreimal durchstochen werden. Der Lochdurchmesser selbst würde zum
Sicherstellen, dass die Nadeln dreimal an verschiedenen Positionen
durchstechen, vergrößert werden.
Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann jedes Loch einen kleinen Durchmesser aufweisen, da die
Löcher
für die
Tinteninjektion und die Tintenlieferung getrennt unterteilt sind.
Die Tintenpatrone kann dünn
gebildet werden, da diese Löcher
in der Links-Rechtsrichtung ausgerichtet sind.
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Damit
das Tintenlieferloch 260 auch zum Erzeugen eines Vakuums
während
der Tinteninjektion benutzt werden kann, sollte die Position, an
der die hohle Luftentfernungsnadel 502 den Tintenliefergummistopfen 262 durchdringt,
unterschiedlich zu der Position sein, an der die hohle Tinteneinführungsnadel 82 den
Tintenliefergummistopfen 262 durchdringt, wenn die Tintenpatrone 200 in
dem Tintenpatronenanbringungsabschnitt S angebracht wird. Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist, wie in 20 gezeigt ist, das Tintenlieferloch 260 in
der Vorderoberflächenwand 234 in
der im wesentlichen im Zentrum in der Höhenrichtung und der Breitenrichtung angeordnet.
Da der Vorsprungsabschnitt 235 in dem ungefähren Zentrum
in der Breitenrichtung der Vorderoberflächenwand 234 gebildet
ist, ist die Höhe (Dicke)
der Tintenpatrone 200 größer an dem Vorsprungsabschnitt 235 als
an den breiten Enden. Daher kann das Tintenlieferloch 260 mit
einem größeren Durchmesser
gebildet werden, und der Tintenliefer gummistopfen 262 kann
mit einem größeren Durchmesser
gebildet werden. Die hohle Luftentfernungsnadel 502 kann
leicht in einer Position des Tintenliefergummistopfens 262 eingeführt werden,
die sich von der Position unterscheidet, die durch die hohle Tinteneinführungsnadel 82 durchstochen
wird.
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Die
Tintenpatrone 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
wird in einer Vakuumverpackung abgedichtet. Zu dieser Zeit wird
Druck ausgeübt,
der das Hauptgehäuse
und den Deckel 210 zusammendrückt. Damit diesem Druck widerstanden wird,
sind gemäß der vorliegenden
Ausführungsform der
sphärische
nach außen
gekrümmte
Abschnitt 212 des Deckels 210 und der Wannenabschnitt 320 in
einer ungefähr
gekrümmten
Form und einer Konfiguration gebildet, die durch Rippen verstärkt wird.
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Wie
in 40 gezeigt ist, ist gemäß der vorliegenden Ausführungsform
der sphärische
nach gekrümmte
Abschnitt 212 des Deckels 210 so gebildet, dass
der Tintenaufnahmeumfangsabschnitt 216 an dem Umfang des
sphärischen
nach außen
gekrümmten
Abschnittes 212 ein wenig außerhalb der Innenkante der Öffnungsumfangskante 312 der
Seite des Hauptgehäuses
positioniert ist. Das heißt,
ein innerer Umfangskantenabschnitt 216a des Tintenaufnahmeumfangsabschnittes 216 steht
dem mittleren Abschnitt der äußeren Kante
und der inneren Kante der Öffnungsumfangskante 312 gegenüber. Wenn
der innere Umfangskantenabschnitt 216a zu der Innenseite
des inneren Umfanges der Öffnungsumfangskante 312 positioniert
wäre, gebe
es eine Gefahr, dass der innere Umfangskantenabschnitt 216a gegen
den flexiblen Film 302 stößt und ihn beschädigt, wenn
sich der Deckel 210 und der Wannenabschnitt 320 einander
nähern
unter der Kraft von der Vakuumverpackung. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform
jedoch stößt der Deckel 210 gegen
die Position etwas außerhalb
von der Innenkante der Öffnungsumfangskante 312,
dass heißt
von oben von der Öffnungsumfangskante 312.
Der flexible Film 302 ist fest auf die Öffnungsumfangskante 312 geschweißt und mit
dem Harz des Hauptgehäuses 230 integriert.
Folglich beschädigt
der Tintenaufnahmeumfangsabschnitt 216 des Deckels 210 nicht
den flexiblen Film 302, selbst wenn er direkt gegen den
flexiblen Film 302 auf der Öffnungsumfangskante 312 stößt.
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Als
nächsten
werden Tintenpatronen gemäß einer
ersten bis zwölften
Modifikation der Ausführungsform
unter Bezugnahme auf 41 bis 53(b) beschrieben.
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41 zeigt eine Tintenpatrone 200 gemäß einer
ersten Modifikation der Ausführungsform,
bei der die Führungsrille 236 und
die Sensoraufnahmerille 240 offen zu den Seitenwänden 232 geformt
sind. In diesem Fall wird die Tintenpatrone 200 durch Gleiten
des Führungsrillenkerbenvertiefungsabschnittes 236' zum Folgen
der Seitenoberfläche
geführt,
die der Führungsvorsprungswand 120 entspricht. 42 zeigt die Konfiguration der Aufzeichnungsvorrichtung 1,
die für
die Tintenpatrone 200 von 41 modifiziert
ist. Die Verriegelungsfreigabebetätigungsrippe 150 ist
nahe der Führungsvorsprungswand 120 zu
der Seite vorgesehen, an der die hohle Tinteneinführungsnadel 82 vorgesehen
ist. Der Abschnitt der Vorderoberflächenwand 234 der Tintenpatrone 200,
der der Position unterhalb des Atmosphärenverbindungsloches 280 entspricht,
dient als Verriegelungsfreigabeabschnitt 238.
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43(a) und 43(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer zweiten Modifikation
der Ausführungsform,
bei der eine Mehrzahl von Rippen 243 in einer Schildkrötenpanzerkonfiguration
angeordnet sind.
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44(a) und 44(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer dritten Modifikation
der Ausführungsform,
bei der die Mehrzahl von Rippen 243 in einem Kreis konzentrisch
zu der einschließenden
Kante 322 angeordnet sind.
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45(a) und 45(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer vierten Modifikation
der Ausführungsform,
bei der die Mehrzahl von Rippen 243 in einer Diamantform
angeordnet sind.
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46(a) und 46(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer fünften Modifikation der Ausführungsform,
bei der die untere Oberfläche
der Tintenpatrone 200 glatt ohne Rippen ist.
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47(a) und 47(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer sechsten Modifikation
der Ausführungsform,
bei der der Greifabschnitt 202 und die Seitenwände 232 anders
als in der Ausführungsform
geformt sind.
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48(a) und 48(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer siebten Modifikation
der Ausführungsform,
bei der der Greifabschnitt 202 und die Seitenwände 232 anders
als in der Ausführungsform
geformt sind.
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49(a) und 49(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer achten Modifikation
der Ausführungsform,
bei der der Greifabschnitt 202 und die Seitenwände 232 anders
als bei der Ausführungsform
geformt sind.
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50(a) und 50(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer neunten Modifikation
der Ausführungsform,
bei der der Greifabschnitt 202 und die Seitenwände 232 anders
als bei der Ausführungsform
geformt sind.
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51(a) und 51(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer zehnten Modifikation
der Ausführungsform,
bei der der Greifabschnitt 202 und die Seitenwände 232 anders
als bei der Ausführungsform
geformt sind.
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52(a) und 52(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer elften Modifikation
der Ausführungsform,
bei der der Abschnitt 212 ein Schildkrötenpanzermuster anstelle einer
sphärischen
nach außen
gekrümmten
Form aufweist.
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53(a) und 53(b) zeigen
eine Tintenpatrone 200 gemäß einer zwölften Modifikation der Ausführungsform,
bei der der Abschnitt 212 eine quadratische Form anstelle
der sphärisch
nach außen gekrümmten Form
aufweist.
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Während die
Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf eine spezielle Ausführungsform und
Modifikationen davon beschrieben wurden ist, ist es für den Fachmann
ersichtlich, dass verschiedene Änderungen
und Modifikationen darin gemacht werden können, ohne das die Erfindung
verlassen wird, deren Umfang durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.
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Zum
Beispiel sind die Konfigurationen der Nadelschutzplatte 130,
des Verriegelungsteiles 180 und des Leckverhinderungsverriegelungsteiles 190 nicht
auf jene in 11 gezeigte begrenzt.