DE60201469T2 - Drucker - Google Patents

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DE60201469T2
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DE
Germany
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paper
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DE60201469T
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Akihiko Suwa-shi MARUYAMA
Toshiyuki Suwa-shi Sasaki
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Seiko Epson Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J23/00Power drives for actions or mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/008Controlling printhead for accurately positioning print image on printing material, e.g. with the intention to control the width of margins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/76Line-spacing mechanisms
    • B41J19/78Positive-feed mechanisms
    • B41J19/94Positive-feed mechanisms automatically operated in response to carriage return
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/135Nozzles
    • B41J2/165Prevention or detection of nozzle clogging, e.g. cleaning, capping or moistening for nozzles
    • B41J2/16517Cleaning of print head nozzles
    • B41J2/1652Cleaning of print head nozzles by driving a fluid through the nozzles to the outside thereof, e.g. by applying pressure to the inside or vacuum at the outside of the print head

Landscapes

  • Common Mechanisms (AREA)
  • Ink Jet (AREA)
  • Handling Of Cut Paper (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)
  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drucker, der einen Schreibwagen zur Vorwärts- und Rückwärts-Bewegung eines Druckkopfes über einen Papiertransportweg hat und der eine Mehrzahl Schaltmechanismen veranlasst, Schaltmaßnahmen durch Nutzen der Energie des Schreibwagens auszuführen.
  • 2. Beschreibung der zugehörigen Technik
  • Vor kurzem ist ein Multifunktionsdrucker angestrebt worden. Ein in einem Ladengeschäft oder dgl. verwendeter kommerzieller Drucker bedruckt z.B. eine Mehrzahl Papiertypen wie Rechnungen, Belege oder Coupons oder führt Magnetschrift-Zeichenerkennung (magnetic-ink character recognition – MICR) eines Schecks oder Vorder-/Rückseiten-Druckoperationen auf eine kombinierte Weise aus. Dieser Druckertyp hat eine Mehrzahl Schaltmechanismen zum Umschalten des Druckerstatus und veranlasst die Mehrzahl Schaltmechanismen, Schaltoperationen gemäß dem Papiertyp oder einen Papierverarbeitungsschritt auszuführen.
  • Bei einem zu Stand der Technik gehörigen Drucker wird ein Magnetventil verwendet, um die Schaltmechanismen mit Spannung zu versorgen. Das Magnetventil unterliegt jedoch Einschränkungen hinsichtlich der Betriebslast oder der Betätigungshübe, wodurch sich Schwierigkeiten bei der Aktivierung einer Mehrzahl Schaltmechanismen durch die Verwendung eines einzigen Magnetventils einstellen. Um außerdem die Zustände der Schaltmechanismen mittels eines Magnetventils beizubehalten, muss das Magnetventil ständig mit Strom gespeist werden, was in einem Anstieg des Energieverbrauchs resultiert.
  • In der japanischen Patentschrift Nr. 5-318893A wird eine weitere zum Stand der Technik gehörige Technik beschrieben. Bei dieser Technik wird ein drehbares Druckspur-Einstellelement in der einen Nicht-Druck-Zone bereitgestellt, während ein Einstell-Freigabeelement in der anderen Nicht-Druck-Zone bereitgestellt ist. Die Höhe eines relativ zu einem Druckkopf schwenkbaren Farbband-Trägers wird durch Ändern der Position eines Schreibwagens eingestellt, um das Ausmaß der Drehung des Druckspur-Einstellelements zu ändern. Außerdem wird der Farbband-Träger aus der Einstellung freigegeben, indem das Einstell-Freigabeelement schwenkbar betätigt wird. Wie oben erwähnt sind jedoch der Farbband-Träger, das Druckspur-Einstellelement und das Einstell-Freigabeelement erforderlich. Trotz der großen Anzahl der verwendeten Teile besteht die einzige verfügbare Funktion im Wechsel der Farben der Farbbänder.
  • Die US-A-5,742,316 offenbart einen Drucker gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Wird bei diesem Drucker gemäß dem Stand der Technik der Schreibwagen in eine Nicht-Druck-Zone verfahren, schaltet eine am Schreibwagen angebrachte Nase einen Papiervorschubmechanismus von einem ersten in einen zweiten Zustand. So lang sich der Schreibwagen in der Nicht-Druck-Zone befindet, wird der Papiervorschubmechanismus im zweiten Zustand gehalten. Sobald der Schreibwagen die Nicht-Druck-Zone verlässt, wird der Papiervorschubmechanismus in den ersten Zustand zurückversetzt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Drucker bereitzustellen, bei dem eine Mehrzahl Schaltmechanismen durch die Nutzung der Energie eines Schreibwagens betätigt wird, um die Verwendung eines Magnetventils zur Betätigung der jeweiligen Schaltmechanismen überflüssig zu machen, und um eine Vereinfachung und Energieeinsparung einer elektrischen Schaltung sowie einer Verringerung der Teile des Druckers zu erzielen.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Drucker gemäß Anspruch 1 und einem Verfahren gemäß Anspruch 12 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Gemäß der beanspruchten Erfindung wird ein Selektor zum Verschieben mindestens eines Schaltmechanismus in die zweite Position bereitgestellt, wenn der Schreibwagen in die erste Nicht-Druck-Zone verfahren ist, und zum Verschieben des mindestens einen Schaltmechanismus zurück in die erste Position, wenn der Schreibwagen in die zweite Nicht-Druck-Zone verfahren ist. Dies gestattet es, einen Schaltmechanismus in eine bestimmte Position zu schalten und diese beizubehalten, während der Schreibwagen zurück zur Druckzone verfährt, um beispielsweise zu drucken.
  • Vorzugsweise ist der Selektor zwischen einer ersten, zweiten und dritten Selektorposition beweglich. Die erste Nicht-Druck-Zone enthält mindestens eine erste und eine zweite Schaltposition, und die zweite Nicht-Druck-Zone enthält mindestens eine erste und eine zweite Rückstellposition. Der Selektor wird entweder in der ersten, zweiten oder dritten Selektorposition platziert, um den mindestens einen Schaltmechanismus in die zweite Position zu betätigen, wenn sich der Schreibwagen entweder an der ersten oder der zweiten Schaltposition befindet. Der Selektor wird entweder in der ersten, zweiten oder dritten Selektorposition platziert, um den mindestens einen Schaltmechanismus in die erste Position zu betätigen, wenn sich der Schreibwagen entweder an der ersten oder der zweiten Rückstellposition befindet.
  • In diesem Fall kann eine Kombination der geschalteten Zustände der jeweiligen Schaltmechanismen geändert werden und damit kann eine Schaltsteuerungsoperation gleich derjenigen bewirkt werden, die erzielt wird, wenn die entsprechenden Schaltmechanismen mit Magnetventilen ausgerüstet sind.
  • Hier weist der Drucker vorzugsweise ferner ein Paar Papiervorschubwalzen auf, die das Papier im Papiertransportweg transportieren. Die Schaltmechanismen enthalten einen Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, der einen Spalt zwischen den Papiervorschubwalzen öffnet oder schließt.
  • In diesem Fall kann eine Mehrzahl Schaltmechanismen einschließlich des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen durch Nutzen der an den Schreibwagen gelieferten Energie betätigt werden.
  • Vorzugsweise enthalten die Papiervorschubwalzen eine feststehende Vorschubwalze und eine bewegliche Vorschubwalze, die mit der feststehenden Vorschubwalze rückziehbar in Kontakt steht. Der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen enthält einen Schalter, der die Position der beweglichen Vorschubwalze bezüglich der feststehenden Vorschubwalze ändert. Der Schalter wird aktiviert, wenn er einen aktiven Abschnitt des Selektors überspannt.
  • In diesem Fall sind der Selektor und der Schalter auf eine überlappende Weise angeordnet, wodurch die Anordnungseffizienz verbessert wird. Außerdem wird verhindert, dass die Reaktionskraft des Schalters in Bewegungsrichtung des Selektors wirkt, wodurch wiederum eine Abweichung des Schalters verhindert wird.
  • Hierbei weist der Drucker vorzugsweise ferner einen Positionieranschlag auf, gegen den die Vorderkante des Papiers im Papiertransportweg anliegt. Die Schaltmechanismen enthalten einen Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, der den Positionieranschlag so betätigt, dass er in den Papiertransportweg hineinragt oder aus diesem zurückgezogen wird.
  • In diesem Fall kann eine Mehrzahl Schaltmechanismen einschließlich des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag durch Nutzen der an den Schreibwagen gelieferten Energie betätigt werden.
  • Ferner enthält der Drucker vorzugsweise einen MICR-Kopf, der mindestens ein magnetisches auf dem Papier voraufgedrucktes Zeichen liest und einen Halter, der das Papier am MICR-Kopf hält. Die Schaltmechanismen enthalten einen MICR-Betätigungsmechanismus, der einen Spalt zwischen dem MICR-Kopf und dem Halter öffnet oder schließt.
  • In diesem Fall kann eine Mehrzahl Schaltmechanismen einschließlich des MICR-Betätigungsmechanismus durch Nutzen der an den Schreibwagen gelieferten Energie betätigt werden.
  • Hierbei wird vorzugsweise der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen entweder in der ersten oder zweiten Schaltposition und entweder in der ersten oder zweiten Rückstellposition aktiviert.
  • In diesem Fall können der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen und der MICR-Betätigungsmechanismus wahlweise entsprechend der Papierart oder des Verarbeitungszustandes geschaltet werden und ihre Schaltzustände können selektiv rückgestellt werden.
  • Hierbei wird der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen vorzugsweise so aktiviert, dass der Spalt zwischen den Papiervorschubwalzen in der ersten Schaltposition geschlossen und in der zweiten Rückstellposition geöffnet wird. Der MICR-Betätigungsmechanismus wird so aktiviert, dass der Spalt zwischen dem MICR-Kopf und dem Halter in der zweiten Schaltposition geschlossen und in der ersten Rückstellposition geöffnet wird. Die erste Schaltposition liegt außerhalb der ersten Schaltposition in der ersten Nicht-Druck-Zone. Die zweite Rückstellposition liegt außerhalb der ersten Rückzugsposition in der zweiten Nicht-Druck-Zone.
  • In diesem Fall können der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen und der MICR-Betätigungsmechanismus gemeinsam oder unabhängig voneinander aktiviert werden. Demzufolge kann die Schaltsteuerung entsprechend dem Papiertyp und dem jeweiligen Verarbeitungsstatus erfolgen.
  • Außerdem wird ein Verfahren zur Steuerung des obigen Druckers bereitgestellt, das folgende Schritte aufweist:
    Erkennen eines eingelegten Papiers im Papiertransportweg;
    Verfahren des Schreibwagens in die zweite Schaltposition über die erste Schaltposition;
    Lesen des magnetischen Zeichens auf dem Papier durch den MICR-Kopf, während das Papier von den Papiervorschubwalzen transportiert wird;
    Verfahren des Schreibwagens in die erste Rückstellposition; und
    Ausführen von Drucken auf dem Papier durch den Druckkopf, während das Papier von den Papiervorschubwalzen transportiert wird.
  • Vorzugsweise weist der Drucker ferner auf: eine Pumpe, die Tinte zum Druckkopf fördert, und eine Papiervorschubwalze, die das Papier im Papiertransportweg transportiert. Die Schaltmechanismen enthalten einen Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, der eine Antriebskraft wählbar entweder an die Pumpe oder an die Papiervorschubwalze überträgt.
  • In diesem Fall kann eine Mehrzahl Schaltmechanismen einschließlich des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus durch Nutzen der an den Schreibwagen gelieferten Energie betätigt werden.
  • Vorzugsweise wird die zweite Nicht-Druck-Zone als Ausgangsposition des Schreibwagens vorgesehen. In diesem Fall können alle Schaltmechanismen durch eine Initialisierungsoperation zur Rückstellung der Schaltzustände der entsprechenden Schaltmechanismen nur dadurch initialisiert werden, dass der Schreibwagen in seine Ausgangsposition zurückverfahren wird. Die für die Initialisierungsoperation erforderliche Zeit kann also verkürzt werden.
  • Die Schaltmechanismen enthalten vorzugsweise: mindestens ein Paar feststehende Zahnräder; einen vom Selektor bewegten Schalter; ein bewegliches Zahnrad, das vom Schalter während der Drehung zum Kämmen mit einem der feststehenden Zahnräder bewegt wird.
  • In diesem Fall wird das Kämmen des beweglichen Zahnrades mit den feststehenden Zahnrädern auf sanfte Weise geschaltet, wodurch das Auftreten von Problemen verhindert wird, die sich sonst durch Fehleingriffe ergäben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die oben Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen weiter verdeutlicht; es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Druckers gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 eine schematische Seitenansicht des Druckerinneren;
  • 3 eine Draufsicht eines Antriebsmechanismus für den Schreibwagen;
  • 4 eine Vorderansicht des Antriebsmechanismus für den Schreibwagen;
  • 5 eine Ansicht von rechts, die den Antriebsmechanismus für den Schreibwagen darstellt;
  • 6 eine Draufsicht auf eine Selektorplatte und verschiedene Typen Schaltmechanismen;
  • 7 eine Ansicht von links, die die Selektorplatte und die Schaltmechanismen darstellt;
  • 8 eine Ansicht von rechts, die die Selektorplatte und die Schaltmechanismen darstellt;
  • 9A eine Draufsicht eines Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren geschlossenen Zustand darstellt;
  • 9B eine Draufsicht des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren offenen Zustand darstellt;
  • 10A eine Vorderansicht des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren geschlossenen Zustand darstellt;
  • 10B eine Vorderansicht des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren offenen Zustand darstellt;
  • 11A eine Ansicht von rechts des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren geschlossenen Zustand darstellt;
  • 11B eine Ansicht von rechts des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren offenen Zustand darstellt;
  • 12A eine Draufsicht eines Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Walzenantriebszustand darstellt;
  • 12B eine Draufsicht eines Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Pumpenantriebszustand darstellt;
  • 13A eine Draufsicht des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Walzenantriebszustand darstellt;
  • 13B eine Draufsicht des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Pumpenantriebszustand darstellt;
  • 14A eine Draufsicht eines Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Walzenantriebszustand darstellt;
  • 14B eine Draufsicht des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Pumpenantriebszustand darstellt;
  • 15A eine Draufsicht eines Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen ausgefahrenen Zustand darstellt;
  • 15B eine Draufsicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen eingefahrenen Zustand darstellt;
  • 16A eine Draufsicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen ausgefahrenen Zustand darstellt;
  • 16B eine Draufsicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen eingefahrenen Zustand darstellt;
  • 17A eine Ansicht von links des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen ausgefahrenen Zustand darstellt;
  • 17B eine Ansicht von links des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen eingefahrenen Zustand darstellt;
  • 18A eine Draufsicht eines MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen geschlossenen Zustand darstellt;
  • 18B eine Draufsicht des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen offenen Zustand darstellt;
  • 19A eine Draufsicht des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen geschlossenen Zustand darstellt;
  • 19B eine Draufsicht des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen offenen Zustand darstellt;
  • 20A eine Ansicht von links des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen geschlossenen Zustand darstellt;
  • 20B eine Ansicht von links des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen offenen Zustand darstellt;
  • 21A eine Ansicht von rechts des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen geschlossenen Zustand darstellt;
  • 21B eine Ansicht von rechts des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen offenen Zustand darstellt;
  • 22 eine Tabelle der Zustände der Schaltmechanismen in den jeweiligen Nockenpositionen;
  • 23 ein Diagramm der Betriebstakte der Schaltmechanismen;
  • 24 ein Blockdiagramm eines Steuerungsabschnitts;
  • 25 ein Flussdiagramm der Steuerung beim Bedrucken eines Einzelblattes;
  • 26 ein Flussdiagramm der Steuerung beim Bedrucken eines Schecks;
  • 27A eine Draufsicht eines Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, die dessen ausgefahrenen Zustand darstellt;
  • 27B eine Vorderansicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag von 27A;
  • 27C eine Seitenansicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag von 27A;
  • 28A eine Draufsicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung, die dessen eingefahrenen Zustand darstellt; und
  • 28B eine Vorderansicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag von 28A.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im Folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine perspektivische Außenansicht eines Druckers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. 2 zeigt das Druckerinnere in einer schematischen Seitenansicht. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist in der Vorderseite eines Druckers 10 ein Einlass 11 ausgeformt, um manuelles Einlegen von Papier P, wie z.B. Schecks oder Einzelblätter, zu ermöglichen. Für einen Durchschnittsfachmann ist es natürlich offensichtlich, dass jedes bedruckbare Medium verwendet werden kann, obwohl die hierin beschriebenen Ausführungsformen Drucker betreffen, die Papier verwenden. Ein Auslass 12 ist in einer oberen Fläche des Druckers 10 ausgeformt, damit das bedruckte Papier P ausgegeben werden kann. Im Drucker 10 ist ein Papiertransportweg 13 ausgeformt, der sich vom Einlass 11 zum Auslass 12 erstreckt und im Seitenquerschnitt eine L-Form hat. Entlang des Papiertransportwegs 13 sind vom Einlass 11 aus der Reihe nach ein erster Papiersensor 14, ein MICR-Kopf 15, ein Paar Papiervorschubwalzen 16, ein zweiter Papiersensor 17, ein Positionieranschlag 18 und ein Druckkopf 19 angeordnet.
  • Der erste und zweite Papiersensor 14, 17 bestehen jeweils beispielsweise aus einem transparenten oder reflektierenden Fotosensor und erkennen das Vorhandensein/Fehlen des Papiers P an entsprechenden Positionen des Papiertransportwegs 13. Der Positionieranschlag 18 dient zur Positionierung des über den Einlass 11 eingelegten Papiers P. Der Positionieranschlag 18 wechselt zwischen einer Stellung, in der er in den Papiertransportweg 13 ragt, um damit die Vorderkante des Papiers P zu stoppen, und einer Stellung, in der er aus dem Papiertransportweg 13 zurückgefahren ist, um den Durchgang des Papiers P zu gestatten. Das Paar Papiervorschubwalzen 16 enthält Antriebswalzen 20 und Andruckwalzen 21, die einander gegenüberliegen, wobei der Papiertransportweg 13 zwischen ihnen verläuft. Das Papier P wird gefasst und entsprechend der Betätigung der Antriebswalzen 20 transportiert. Die Andruckwalzen 21 bewegen sich auf die Antriebswalzen 20 zu oder von diesen weg. Die Andruckwalzen 21 wechseln zwischen der Stellung, in der sie die Antriebswalzen 20 gegen das Papier P pressen, und einer Stellung, in der sie sich von den Antriebswalzen 20 entfernt haben, um so den Durchgang des Papiers P zu gestatten.
  • Bei dieser Ausführungsform dient der MICR-Kopf 15 zum Lesen von Magnetschriftzeichen, die zuvor auf einen Scheck gedruckt worden sind. Auf Basis der vom MICR-Kopf 15 gelesenen Daten wird bestimmt, ob der Scheck gültig ist oder nicht. Gegenüber dem MICR-Kopf 15 ist ein Halter 22 vorgesehen, um den Scheck gegen den MICR-Kopf 15 zu drücken. Der Halter 22 wechselt zwischen einer Stellung, in der er zum MICR-Kopf 15 bewegt wird, und einer Stellung, in der er vom MICR-Kopf 15 weg bewegt wird, um so den Durchgang des Papiers P zu gestatten.
  • Der Druckkopf 19 ist auf einem Schreibwagen 23 angeordnet, der in waagrechter Richtung (d.h. über den Papiertransportweg 13) vor und zurück bewegt wird. Der Druckkopf 19 druckt eine Zeile Schriftzeichen oder eine Mehrzahl Schriftzeichen im Matrixdruck auf die Vorderseite des Papiers P, auf dessen Rückseite eine Schreibwalze 24 drückt.
  • Der Druckkopf 19 führt Tintenstrahldrucken aus und die Tinte wird von einem Tintenbehälter (nicht dargestellt) gemäß der Aktivierung einer nicht dargestellten Tintenförderpumpe an den Druckkopf 19 geliefert.
  • 3 ist eine Draufsicht eines Schreibwagen-Antriebsmechanismus; 4 ist einer Vorderansicht des Schreibwagen-Antriebsmechanismus; und 5 ist eine Ansicht von rechts, die den Schreibwagen-Antriebsmechanismus zeigt. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist der Schreibwagen 23 auf einem Paar Führungsschienen 25, 26 gelagert, um waagrecht verfahrbar zu sein, wobei die Führungsschienen 25, 26 nebeneinander bezüglich der Richtung senkrecht zur Waagrechten angeordnet sind. Entsprechend der Aktivierung des Schreibwagen-Antriebsmechanismus 27 wird der Schreibwagen 23 betätigt. Der Antriebsmechanismus 27 für den Schreibwagen weist ein Paar Riemenscheiben 29 auf, die am Schreibwagenrahmen 28 angebracht sind; einen um die Riemenscheiben 29 geführten Riemen 30, der mit dem Schreibwagen 23 an einer vorgegebenen Stelle verbunden ist, und einen Schreibwagenmotor 31 zum Vorwärts- oder Rückwärtsdrehen einer der Riemenscheiben 29. Entsprechend der Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des Schreibwagenmotors 31 wird der Schreibwagen 23 waagrecht verfahren.
  • 6 ist eine Draufsicht, die eine Selektorplatte und verschiedene Typen Schaltmechanismen zeigt; 7 ist eine Ansicht von links, die die Selektorplatte und die Schaltmechanismen darstellt; und 8 ist eine Ansicht von rechts, die die Selektorplatte und die Schaltmechanismen darstellt.
  • Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist am Schreibwagenrahmen 28 eine in waagrechter Richtung bewegliche Selektorplatte 32 angeordnet. Bei der Selektorplatte 32 handelt es sich um eine Platte, deren Längserstreckung in waagrechter Richtung liegt. Ein waagrecht liegendes Langloch 32a ist in jeder Seite und in einer mittleren Stelle der Selektorplatte 32 ausgeformt.
  • Die Selektorplatte 32 wird am Schreibwagenrahmen 28 befestigt, indem die in den jeweiligen Längsenden vorgesehenen Langlöcher 32a mit Führungsstiften 33 auf dem Schreibwagenrahmen 28 in Eingriff gebracht werden. Ferner wird eine Flachrundkopf-Maschinenschraube 33a über einer nicht dargestellten Tellerfeder in das mittlere Langloch 32a geschraubt. Als Ergebnis ist die Selektorplatte 32 so gelagert, dass sie waagrecht parallel zur Verfahrrichtung des Schreibwagens 23 verschieblich ist. Ferner wird eine durch die Tellerfeder bewirkte Reibungskraft auf die Selektorplatte 32 ausgeübt, so dass die Selektorplatte 32 selbst dann nicht verschoben wird, wenn sie schwachen Vibrationen ausgesetzt ist. Dementsprechend wird die Selektorplatte 32 so auf dem Schreibwagenrahmen 28 gelagert, dass sie in den jeweiligen Nockenpositionen gehaltert wird.
  • Eingriffslappen 32b, 32c, die mit dem Schreibwagen 23 in einer Nicht-Druck-Zone in Kontakt kommen sollen, sind an entsprechenden Enden der Selektorplatte 32 aus ausgeformt, dass sie umgeklappt werden und sich nach oben erstrecken. Der Eingriffslappen 32b ist ein Eingriffsabschnitt, mit dem der Schreibwagen 23 in Kontakt kommt, wenn er in die linke Nicht-Druck-Zone verfahren worden ist. Durch diesen Eingriffsabschnitt wird die Selektorplatte 32 zusammen mit dem Schreibwagen 23 nach links verschoben. Der Eingriffslappen 32c ist ein Eingriffsabschnitt, mit dem der Schreibwagen 23 in Kontakt kommt, wenn er in die rechte Nicht-Druck-Zone verfahren worden ist. Als Ergebnis wird die Selektorplatte 32 zusammen mit dem Schreibwagen 23 nach rechts verschoben.
  • Wie aus den 22 und 23 ersichtlich ist, sind bei dieser Ausführungsform drei Nockenpositionen für die Selektorplatte 32 eingestellt. Eine Erklärung wird nunmehr anhand eines Beispiels gegeben, bei dem zwei Schaltpositionen in jeder Nicht-Druck-Zone vorgesehen sind; speziell sind insgesamt vier Schaltpositionen zum Verschieben der Selektorplatte 32 in die jeweiligen Nockenpositionen vorgesehen. Unter der Voraussetzung, dass sich die Selektorplatte 32 in der rechten Nockenposition befindet, die als Ausgangsposition dient, wird die Selektorplatte 32 in eine mittlere Nockenposition verschoben, wenn der Schreibwagen 23 in eine erste Schaltposition verfahren wird, die in der linken Nicht-Druck-Zone eingestellt ist. Wird weiter der Schreibwagen 23 in eine zweite außerhalb der ersten Schaltposition eingestellte Schaltposition verfahren, wird die Selektorplatte 32 in die linke Nockenposition verschoben. Unter der Voraussetzung dagegen, dass sich die Selektorplatte 32 in der linken Nockenposition befindet, wenn der Schreibwagen 23 in eine erste Rückstellposition verfahren wird, die in der rechten Nicht-Druck-Zone eingestellt ist, wird die Selektorplatte 32 in eine mittlere Nockenposition verschoben. Wird weiter der Schreibwagen 23 in eine zweite außerhalb der ersten Rückstellposition und der Ausgangsposition des Schreibwagens 23 eingestellte Rückstellposition verfahren, wird die Selektorplatte 32 in die rechte Nockenposition verschoben.
  • Verschiedene Schaltmechanismen, die entsprechend der Verschiebung der Selektorplatte 32 in eine Position zur Ausführung von Schaltmaßnahmen veranlasst werden, werden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen ausführlich beschrieben.
  • 9A ist eine Draufsicht eines Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren geschlossenen Zustand darstellt; 9B ist eine Draufsicht des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren offenen Zustand darstellt; 10A ist eine Vorderansicht des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren geschlossenen Zustand darstellt; 10B ist eine Draufsicht des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren offenen Zustand darstellt; 11A eine Ansicht von rechts des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren geschlossenen Zustand darstellt; und 11 B ist eine Ansicht von rechts des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen, die deren offenen Zustand darstellt.
  • Wie dargestellt ist die Mehrzahl Antriebswalzen (d.h. feststehende Papiervorschubwalzen) 20 in vorgegebenen Abständen auf einer waagrecht ausgerichteten Antriebswalzenwelle 34 angeordnet. Die Mehrzahl der Andruckwalzen (bewegliche Vorschubwalzen) 21 ist in vorgegebenen Abständen auf einer waagrecht ausgerichteten Andruckwalzenwelle 35 über der und parallel zur Antriebswalzenwelle 34 angeordnet. Die Andruckwalzenwelle 35 ist in einem Andruckwalzenrahmen 37 angeordnet, der geschwenkt wird, während eine Rahmenspindel 36 als Drehpunkt dient. Zusammen mit der Schwenkbewegung des Andruckwalzenrahmens 37 veranlasst die Andruckwalzenwelle 35 die Andruckwalzen 21, sich zu den Antriebswalzen 20 hinzubewegen oder von diesen wegzubewegen. Ein sich nach vorne erstreckender Schaltarm (Schaltelement) 37a ist am rechten Ende des Andruckwalzenrahmens 37 ausgeformt. Der Schaltarm 37a erstreckt sich so nach vorne, dass er eine Unterseite der Antriebswalzenwelle 34 umgreift, und ein Eingriffsstück 37b am äußersten Ende des Schaltarms 37a ist auf der Selektorplatte 32 angeordnet. Ein erstes Nockenstück 32d, das mit dem Eingriffsstück 37b des Schaltarms 37a in einer vorgegebenen Nockenposition in Eingriff kommt, ist auf der Selektorplatte 32 ausgeformt. Das erste Nockenstück 32d steht senkrecht, wobei seine Längsrichtung waagrecht verläuft. Befindet sich die Selektorplatte 32 in der linken oder mittleren Nockenposition, kommt das erste Nockenstück 32d nicht in Eingriff mit dem Eingriffsstück 37b des Schaltarms 37a. In diesem Zustand werden die Andruckwalzen 21 mit den Antriebswalzen 20 z.B. durch die Rückstellkraft einer Feder in Kontakt gebracht, wodurch der Spalt zwischen den Walzen 20, 21 geschlossen wird. Ist dagegen die Selektorplatte 32 in eine Position nach rechts außerhalb der mittleren Position verschoben worden, hebt ein schräger Abschnitt 32e des ersten Nockenstücks 32d das Eingriffsstück 37b des Schaltarms 37a an. Wenn die Selektorplatte 32 ferner die rechte Nockenposition erreicht hat, überspannt das Eingriffsstück 37b einen ebenen Abschnitt 32f des ersten Nockenstücks 32d. In diesem Zustand ziehen sich die Andruckwalzen 21 von den Antriebswalzen 20 zusammen mit einer aufwärts gerichteten Schwenkbewegung des Schaltarms 37a zurück, so dass der Spalt zwischen den Walzen 20, 21 geöffnet wird.
  • Da sich der Schaltarm 37a auf der Selektorplatte 32 befindet und als Ergebnis der Bewegung über das erste Nockenstück 32d betätigt wird, sind die Selektorplatte 32 und der Schaltarm 37a auf überlappende Weise angeordnet, wodurch die Anordnungseffizienz verbessert wird. Außerdem wird verhindert, dass die Reaktionskraft des Schaltarms 37a in Bewegungsrichtung der Selektorplatte 32 wirkt, wodurch wiederum eine Abweichung der Selektorplatte 32 verhindert wird.
  • 12A ist eine Draufsicht eines Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Walzenantriebszustand darstellt. 12B ist eine Draufsicht eines Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Pumpenantriebszustand darstellt. 13A ist eine Vorderansicht des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Walzenantriebszustand darstellt. 13B ist eine Vorderansicht des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Pumpenantriebszustand darstellt. 14A ist eine Ansicht von rechts des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Walzenantriebszustand darstellt. 14B ist eine Ansicht von rechts des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, die dessen Pumpenantriebszustand darstellt.
  • Wie dargestellt wird die Antriebskraft eines Papiervorschubmotors 42 über ein Walzenantriebszahnrad (feststehendes Zahnrad) 38, das integral am rechten Ende der Walzenwelle 34 vorgesehen ist, ein Schaltrad (bewegliches Zahnrad) 39, das drehbar am rechten Ende einer Rahmenspindel 36 angeordnet ist, ein breites Zahnrad 40, das unter dem Schaltrad 39 angeordnet ist, und ein Kraftübertragungszahnrad 41, das sich integral mit dem breiten Zahnrad 40 dreht, an die Antriebswalzenwelle 34 übertragen. Das Schaltrad 39 kann entlang der Rahmenspindel 36 gleiten, wobei es mit dem breiten Zahnrad 40 in Eingriff bleibt. Außerdem wird das Schaltrad 39 durch eine nicht dargestellte Feder (eine Feder zur Beaufschlagung eines Schaltarms 44, der später beschrieben wird) nach rechts gedrückt, wodurch es mit dem Walzenantriebszahnrad 38 kämmt. Am oberen linken Ende des breiten Zahnrads 40 ist ein Pumpenantriebszahnrad 43 angeordnet, um eine Antriebskraft an die Tintenförderpumpe zu liefern. Wenn sich das Schaltrad 39 gegen die Rückstellkraft der Feder nach rechts verschoben hat, kämmt das Schaltrad 39 mit dem Pumpenantriebszahnrad 43, wodurch die Antriebskraft des Papiervorschubmotors 42 an die Tintenförderpumpe übertra gen wird. Vor dem Schaltrad 39 ist ein Schaltarm 44 angeordnet, der waagrecht geschwenkt werden kann, wobei eine Armspindel 44a als Drehpunkt dient. Das hintere Ende des Schaltarms 44 steht mit einer Eingriffsnut 39a des Schaltrades 39 in Eingriff und der vordere Endabschnitt des Schaltarms 44 befindet sich auf der Selektorplatte 32. Auf der Selektorplatte 32 ist ein zweites Nockenstück 32g ausgeformt, das in einer vorgegebenen Nockenposition mit dem vorderen Endabschnitt des Schaltarms 44 in Eingriff steht. Das zweite Nockenstück 32g steht senkrecht, während es in die Richtung senkrecht zur Verfahrrichtung des Schreibwagens 23 weist. Wenn sich die Selektorplatte 32 in der linken oder mittleren Nockenposition befindet, steht sie nicht mit dem Schaltarm 44 in Eingriff. In diesem Zustand kämmt das Schaltrad 39 durch die Rückstellkraft der Feder mit dem Walzenantriebszahnrad 38, wodurch die Antriebskraft der Antriebswalzenwelle 34 übertragen wird. Hat sich die Selektorplatte 32 in die rechte Nackenposition bewegt, drückt das zweite Nockenstück 32g das vordere Ende des Schaltarms 44 nach rechts. In Zusammenhang mit diesem Drücken nach rechts verschiebt das hintere Ende des Schaltarms 44 des Schaltrad 39 nach links. In diesem Zustand kämmt das Schaltrad 39 mit dem Pumpenantriebszahnrad 43, wodurch Antriebskraft zur Tintenförderpumpe übertragen wird.
  • Wird die Verriegelung des Schaltrades 39 aktiviert, wird der Papiervorschubmotor 42 vor dieser Maßnahme angesteuert. Als Ergebnis wird das Auftreten von Überschneidungen vermieden, die sich sonst zwischen den Seitenflächen der Zähne der Antriebsräder 38, 43 und den Seitenflächen der Zähne des Schaltrades 39 ergeben würden. Es lassen sich eine weiche Verriegelung und die Vermeidung von Verriegelungsfehlern erzielen.
  • 15A ist eine Draufsicht eines Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen ausgefahrenen Zustand darstellt. 15B ist eine Draufsicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen eingefahrenen Zustand darstellt. 16A ist eine Vorderansicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen ausgefahrenen Zustand darstellt. 16B ist eine Vorderansicht des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen eingefahrenen Zustand darstellt. 17A ist eine Ansicht von links des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen ausgefahrenen Zustand darstellt. 17B ist eine Ansicht von links des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag, die dessen eingefahrenen Zustand darstellt.
  • Wie dargestellt ist der Positionieranschlag 18 so angeordnet, dass er um die Antriebswalzenwelle 34 vor- und zurückgeschwenkt werden kann und durch die Rückstellkraft einer nicht dargestellten Feder in den Papiertransportweg 13 ragt. Am linken Ende des Positionieranschlags 18 ist eine Eingriffsnase 18a ausgeformt. Ein sich nach vorne erstreckender Schaltarm 47 ist integral mit dem unteren Ende einer senkrecht ausgerichteten drehbaren Welle 45 ausgeformt. Eine Eingriffsnase 47a ist an der unteren Fläche des Schaltarms 47 vorspringend ausgeformt. Auf der Selektorplatte 32 ist ein drittes Nockenstück 32h ausgeformt, das mit der Eingriffsnase 47a des Schaltarms 47 in einer vorgegebenen Nockenposition in Eingriff steht. Wenn sich die Selektorplatte 32 in der rechten Nockenposition befindet, stehen das dritte Nockenstück 32h und die Eingriffsnase 47a des Schaltarms 47 nicht in Eingriff. In diesem Zustand ragt der Positionieranschlag 18 durch die Rückstellkraft einer nicht dargestellten Feder in den Papiertransportweg 13. Der Schaltarm 47 bewegt sich durch die Rückstellkraft der Feder 46 unter die untere Fläche der Eingriffsnase 18a und wird durch den Positionieranschlag 18 in seiner Lage gehalten. Wenn das Papier P am Positionieranschlag 18 anliegt, ist dieser selbst in diesem Zustand nicht blockiert. Nach dem Durchgang des Papiers P ragt der Positionieranschlag 8 in den Papiertransportweg 13. Ferner bewegt sich der Schaltarm 47 unter die untere Fläche der Eingriffsnase 18a und der Positionieranschlag 18 ist blockiert. Befindet sich dagegen die Selektorplatte 32 in der linken oder mittleren Nockenposition, drückt das dritte Nockenstück 32h die Eingriffsnase 47a des Schaltarms 47 nach links. In diesem Zustand führt der Schaltarm 47 eine Schwenkbewegung aus und kommt außer Eingriff mit der Eingriffsnase 18a, wodurch der Positionieranschlag 18 schwenkbar wird. Wird das Papier in diesem Zustand eingelegt, dreht die Vorderkante des Papiers P den Positionieranschlag 18 in die eingefahrene Position, wodurch der Papiertransportweg 13 geöffnet wird.
  • 18A ist eine Draufsicht eines MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen geschlossenen Zustand darstellt. 18B ist eine Draufsicht des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen offenen Zustand darstellt. 19A ist eine Vorderansicht des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen geschlossenen Zustand darstellt. 19B ist eine Vorderansicht des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen offenen Zustand darstellt. 20A ist eine Ansicht von links des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen geschlossenen Zustand darstellt. 20B ist eine Ansicht von links des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen offenen Zustand darstellt. 21A ist eine Ansicht von rechts des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen geschlossenen Zustand darstellt. 21B ist eine Ansicht von rechts des MICR-Betätigungsmechanismus, die dessen offenen Zustand darstellt. Wie in den Zeichnungen dargestellt ist der Halter 22 integral am Schaltarm 48 angeordnet, der vor- und zurückgeschwenkt werden kann, wobei das untere Ende als Drehpunkt dient. Der Halter 22 wird mit dem MICR-Kopf 15 durch die Rückstellkraft der Feder 22a in Kontakt gebracht. Das obere Ende des Schaltarms 48 ragt nach rechts und eine nach vorne vorspringende Eingriffsnase 48a ist am äußersten Ende des in dieser Weise vorspringenden oberen Endes ausgeformt. Auf der Selektorplatte 32 ist ein viertes Nockenstück 32i ausgeformt, das mit der Eingriffsnase 48a des Schaltarms 48 in einer vorgegebenen Nockenposition in Eingriff kommt. Das vierte Nockenstück 32i ist so ausgeformt, dass sein äußerstes Ende nach hinten ragt. Wenn sich die Selektorplatte 32 in der linken Nockenposition befindet, befindet sich das vierte Nockenstück 32i auf dem oberen Ende des Schaltarms 48, steht aber nicht in Eingriff mit der Eingriffsnase 48a. In diesem Zustand wird der Halter 22 durch die Rückstellkraft der Feder 22a in Kontakt mit dem MICR-Kopf 15 gebracht. Befindet sich dagegen die Selektorplatte 32 in der mittleren oder rechten Nockenposition, kommt das vierte Nockenstück 32i mit der Eingriffsnase 48a in Eingriff, wodurch der Schaltarm 48 nach hinten gedrückt wird. In diesem Zustand zieht sich der Halter 22 entsprechend der Rückwärts-Schwenkbewegung des Schaltarms 48 vom MICR-Kopf 15 zurück, wodurch der Papiertransportweg 13 freigegeben wird.
  • 22 ist eine Tabelle der Zustände der Schaltmechanismen bei den jeweiligen Nockenpositionen. 23 ist ein Diagramm der Betriebstakte der Schaltmechanismen. Wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist, wird der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus in den Pumpenantriebszustand gebracht, wenn sich die Selektorplatte 32 in der rechten Nockenposition (Ausgangsposition) befindet; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen wird in den offenen Zustand gebracht; der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag wird in den ausgefahrenen Zustand gebracht; und der MICR-Mechanismus wird in den offenen Zustand gebracht.
  • Befindet sich dann die Selektorplatte 32 in der mittleren Nockenposition, wird der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus in den Walzenantriebszustand gebracht; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen wird in den geschlossenen Zustand gebracht; der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag wird in den eingefahrenen Zustand gebracht; und der MICR-Betätigungsmechanismus wird in den geschlossenen Zustand gebracht. Mit anderen Worten, in der Situation, in der sich die Selektorplatte 32 in der rechten Nockenposition befindet, wenn der Schreibwagen 23 in die ersten Schaltposition verfahren worden ist, wird die Selektorplatte 32 in die mittlere Nockenposition verschoben, wodurch der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus, der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen und der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag aktiviert werden.
  • Wird ferner der Schreibwagen 23 in die zweite Schaltposition verfahren, wird die Selektorplatte 32 in die linke Nockenposition verschoben, wodurch der MICR-Betätigungsmechanismus aktiviert wird.
  • Im Gegensatz dazu wird in der Situation, in der sich die Selektorplatte 32 in der linken Nockenposition befindet, wenn der Schreibwagen 23 in die erste Rückstellposition verfahren wird, die Selektorplatte 32 in die mittlere Nockenposition verschoben, so dass der MICR-Betätigungsmechanismus aus dem geschlossenen in den offenen Zustand zurückgestellt wird. Wird ferner der Schreibwagen 23 in die zweite Rückstellposition verfahren, bei der es sich um die Ausgangsposition des Schreibwagens handelt, wird die Selektorplatte 32 in die rechte Nockenposition verschoben, wodurch die Rückstellung des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus in den Pumpenantriebszustand, die Rückstellung des Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen in den offenen Zustand und die Rückstellung des Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag in den ausgefahrenen Zustand erfolgt.
  • Zusammenfassend schaltet der Schreibwagen 23 den Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen und den MICR-Betätigungsmechanismus in die verschiedenen Schaltpositionen und bewirkt, dass sie in verschiedenen Rückstellpositionen ihre Schaltzustände wieder einnehmen. Deshalb können der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen und den MICR-Betätigungsmechanismus auf ähnliche Weise geöffnet oder geschlossen werden. Außerdem kann der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen geschlossen werden, währen der MICR-Betätigungsmechanismus geöffnet wird. Der MICR-Betätigungsmechanismus wird beispielsweise in den offenen Zustand gebracht, während der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen geschlossen bleibt; oder der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen wird in den geöffneten Zustand gebracht, währen der MICR-Betätigungsmechanismus geschlossen bleibt. Demzufolge können die Schaltsteuerungsoperationen entsprechend der Art des Papiers P und den Verarbeitungsschritten ausgeführt werden.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die erste und zweite Rückstellposition in der Nähe der Ausgangsposition des Schreibwagens 23 eingestellt. Deshalb können alle Schaltmechanismen initialisiert werden, indem der Schreibwagen 23 nur in seine Ausgangsposition zurückgebracht wird, wodurch die durch die Initialisierungsverarbeitung erforderliche Zeit verkürzt wird, die die Notwendigkeit beinhaltet, die Schaltzustände der jeweiligen Schaltmechanismen rückzustellen.
  • Wie aus 24 ersichtlich hat der Drucker 10 einen Steuerungsabschnitt 49, der eine CPU, einen ROM, RAM oder dgl. aufweist. Mit dem Steuerungsabschnitt 49 sind der oben beschriebene erste Papiersensor 14, der MICR-Kopf 15, der zweite Papiersensor 17, der Druckkopf 19, der Schreibwagenmotor 31 und der Papiervorschubmotor 42 verbunden. Unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm werden nunmehr die Steuerprozeduren für eine Einzelblatt-Drucksteuerungsoperation und für die Scheck-Drucksteuerungsoperation beschrieben, die vom Steuerungsabschnitt 49 ausgeführt werden.
  • 25 ist ein Flussdiagramm, das eine Einzelblatt-Drucksteuerungsoperation zeigt. Die Steuerung erfolgt als Reaktion auf den Empfang eines Einzelblatt-Druckbefehls. Bei Erhalt eines Einzelblatt-Druckbefehls wird das Einlegen eines Einzelblattes abgewartet. Zu diesem Zeitpunkt verbleibt der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus im Pumpenantriebszustand; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen bleibt offen; der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag bleibt ausgefahren; und der MICR-Betätigungsmechanismus bleibt offen. Wird ein Einzelblatt in den Einlegeschlitz 11 eingelegt, wird das Einlegen eines Einzelblattes auf Basis der vom ersten und zweiten Papiersensor 14, 17 ausgegebenen Sensorsignale bestimmt (S2501), wodurch der Schreibwagen 23 in die erste Schaltposition verfahren wird (S2502). Als Ergebnis wird der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus in den Walzenantriebszustand geschaltet; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen wird in den geschlossenen Zustand geschaltet; und der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag wird in den eingefahrenen Zustand geschaltet, während der MICR-Betätigungsmechanismus offen gehalten wird. Danach erfolgt eine Druckoperation (S2503), während das Einzelblatt vorgeschoben wird. Anschließend wird das Herausziehen des Einzelblattes abgewartet, während das hintere Ende des bedruckten Einzelblattes auf dem Paar Papiervorschubwalzen 16 aufliegt. Gemäß dem vom zweiten Papiersensor 17 ausgegebenen Sensorsignal wird das Herausziehen des Einzelblattes bestimmt (S2504). Danach wird der Schreibwagen 23 in die zweite Rückstellposition verfahren (S2505), womit eine Einzelblatt-Drucksteuerungsoperation abgeschlossen ist.
  • Als Ergebnis wird der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus in den Pumpenantriebszustand zurückgestellt; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen wird in den offenen Zustand zurückgestellt; und der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag wird in den ausgefahrenen Zustand zurückgestellt. Der Drucker 10 geht somit wieder in den Ausgangszustand zurück, in dem das Einlegen eines Einzelblattes abgewartet werden kann.
  • 26 ist ein Flussdiagramm, das eine Scheck-Drucksteuerungsoperation zeigt. Die Steuerung erfolgt als Reaktion auf den Empfang eines Scheck-Druckbefehls. Bei Erhalt eines Scheck-Druckbefehls wird zunächst das Einlegen eines Schecks abgewartet. Zu diesem Zeitpunkt verbleibt der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus im Pumpenantriebszustand; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen bleibt offen; der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag bleibt ausgefahren; und der MICR-Betätigungsmechanismus bleibt offen.
  • Wird ein Scheck in den Einlegeschlitz 11 eingelegt, wird das Einlegen eines Schecks auf Basis der vom ersten und zweiten Papiersensor 14, 17 ausgegebenen Sensorsignale bestimmt (S2601), wodurch der Schreibwagen 23 zur zweiten Schaltposition verfahren wird (S2602). Als Ergebnis wird der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus in den Walzenantriebszustand geschaltet; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen wird in den geschlossenen Zustand geschaltet; und der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag wird in den eingefahrenen Zustand geschaltet, und der MICR-Betätigungsmechanismus wird in den geschlossenen Zustand geschaltet.
  • Danach erfolgt eine MICR-Operation (S2603), während der Scheck vorgeschoben wird. Anschließend wird der Schreibwagen 23 in die erste Rückstellposition verfahren (2604). Als Ergebnis bleibt nur der der MICR-Betätigungsmechanismus offen. Als Nächstes erfolgt eine Druckoperation, während der Scheck durch Rotieren der Antriebswalzen 20 vorgeschoben wird (S2605). Das Herausziehen des Schecks wird abgewartet, während das hintere Ende des bedruckten Schecks auf der Mehrzahl Papiervorschubwalzen 16 aufliegt. Wird das Herausziehen des Schecks gemäß dem vom zweiten Papiersensor 17 ausgegebenen Sensorsignal bestimmt (S2606), wird der Schreibwagen 23 in die zweite Rückstellposition verfahren (S2607) und die Scheck-Drucksteuerungsoperation ist abgeschlossen.
  • Dadurch wird der Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus in den Pumpenantriebszustand zurückgestellt; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen wird in den offenen Zustand zurückgestellt; und der Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag wird in den ausgefahrenen Zustand zurückgestellt. Der Drucker geht somit wieder in den Ausgangszustand zurück, in dem ein Einlegen abgewartet werden kann.
  • In Zusammenhang mit der zuvor beschriebenen Einzelblatt- und der Scheck-Drucksteuerungsoperation wird bei einem Schalten des Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus der Papiervorschubmotor 42 angesteuert, bevor die Selektorplatte 32 vom Schreibwagen 23 betätigt wird, um das Auftreten von Eingriffsfehlern zwischen den Antriebsrädern 38, 43 und dem Schaltrad 39 zu vermeiden.
  • Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform wird die Mehrzahl der Schaltmechanismen durch Nutzen der Energie des Schreibwagens 23 betätigt. Damit wird die Verwendung eines Magnetventils zur Betätigung der jeweiligen Schaltmechanismen überflüssig, wodurch die Anzahl der Teile verringert, die Konstruktion vereinfacht und eine Energieeinsparung der elektrischen Schaltung möglich wird.
  • In jeder der Nicht-Druck-Zonen des Schreibwagens 23 ist eine Mehrzahl Positionen eingestellt. Da die Selektorplatte 32 gemäß der Verfahrbewegung des Schreibwagens 23 in die entsprechenden Positionen in drei oder mehr Nockenpositionen verschoben und dort fixiert wird, kann mindestens einer der Schaltmechanismen selektiv betätigt werden. Folglich können Schaltsteuerungsoperationen ausgeführt werden, die mit denen vergleichbar sind, die ausgeführt werden, wenn die jeweiligen Schaltmechanismen mit Magnetventilen versehen sind.
  • Nunmehr wird ein Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 27A bis 27B beschrieben. In der Beschreibung sind diejenigen Mechanismen, die mit den in der ersten Ausführungsform beschriebenen identisch sind, durch identische Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • 27A bis 27C sind beispielhafte Ansichten, in denen sich eine Selektorplatte 132 in der rechten Nockenposition befindet. Die 28A und 28B sind beispielhafte Ansichten einer mittleren Nockenposition.
  • Ein Positionieranschlag 118 ist angeordnet mit einer Funktion, die im Wesentlichen gleich ist der des Positionieranschlags 18 mit der Ausnahme, dass der Anschlag 118 integral mit einem feststehenden Arm 118a anstelle der Eingriffsnase 18a des Positionieranschlags 18 ausgeführt ist. In ähnlicher Weise ist die Selektorplatte 132 angeordnet, die eine Funktion wie die Selektorplatte 32 hat, mit der Ausnahme, das ein funktionaler Unterschied zwischen dem dritten Nockenstück 32h und dem dritten Nockenstück 132h besteht.
  • Wie dargestellt ist ein Betätigungshebel 52 schwenkbar an einer am Schreibwagenrahmen 28 vorgesehenen Aufnahmewelle 51 angeordnet (siehe 1). Ein mittlerer Abschnitt des Betätigungshebels 52 ist so gehaltert, dass die senkrechte Bewegung des mittleren Abschnitts durch eine obere Fläche der Selektorplatte 132 und einen Regelabschnitt 133, der aus einem Abschnitt der Selektorplatte 132 besteht, begrenzt wird. Der Betätigungshebel 52 wird durch eine Zugschraubenfeder 53, die um einen Federarretierungsabschnitt 52a und einen Federarretierungsabschnitt 132a der Selektorplatte 132 gewickelt ist, mit Druck beaufschlagt, so dass er mit dem dritten Nockenstück 132h in Kontakt kommt. Ein Nockenabschnitt 52b (52c, 52d, 52e), der in Kontakt mit dem feststehenden Arm 118a kommt, ist am Abschnitt des Betätigungshebels 52 angeordnet.
  • Ein Schaltmechanismus, der den Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag gemäß der Position und Bewegung der Selektorplatte 132 wechselnd betätigt, wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ausführlich beschrieben.
  • Wenn sich die Selektorplatte 132 in der rechten Nockenposition befindet wie in den 27A und 27B dargestellt, fixiert der Betätigungshebel 52 den feststehenden Arm 118a mittels des feststehenden Abschnitts 52e, der sich in einer angehobenen Position befindet. In diesem Zustand wird der Positionieranschlag 118 im Ausgangszustand blockiert, in dem ein Endabschnitt 118b in den Papiertransportweg 13 ragend verbleibt.
  • Wird dann die Selektorplatte 132 in die mittlere Nockenposition verschoben, wird der Betätigungshebel 52 durch das dritte Nockenstück 132h um die Aufnahmewelle 51 geschwenkt. Folglich wird ein Nockenabschnitt 52b entsprechend dem feststehenden Arm 118 über einen geneigten Abschnitt 52d zu einem unteren Freigabeabschnitt 52c bewegt. Der feststehende Arm 118a wird dementsprechend schwenkbar. Wird das Papier P in diesem Zustand in den Papiertransportweg 13 eingelegt, wird der Endabschnitt 118b des Positionieranschlags 118 von der Vorderkante des Papiers P in die eingefah rene Position geschwenkt, wodurch der Papiertransportweg 13 geöffnet wird (28A und 28B).
  • Wie im Fall der mittleren Nockenposition wechselt selbst dann, wenn die Selektorplatte 132 in die linke Nockenposition verschoben worden ist, der Nockenabschnitt 52b zum Freigabeabschnitt 52c, wodurch der Papiertransportweg offen bleibt.
  • Wenn die Selektorplatte 132 vom Schreibwagen 23 in die rechte Nockenposition verschoben worden ist, die die Ausgangsposition der Platte 132 ist, wird dann der Betätigungshebel 52 um die Aufnahmewelle 51 geschwenkt, so dass er durch die Zugschraubefeder 53 in direkten Kontakt mit dem dritten Nockenstück 132h kommt. Der feststehende Abschnitt 52e des Nockenabschnitts 52b verläuft unter der unteren Fläche des feststehenden Arms 118a und der Positionieranschlag 118 wird im Ausgangszustand blockiert, in dem der Endabschnitt 118b in den Papiertransportweg 13 ragt.
  • Ist die Selektorplatte 132 in die rechte Nockenposition bewegt worden, während das Papier P im Papiertransportweg 13 verbleibt, kann die Selektorplatte 132 problemlos nur durch Dehnung der Zugschraubenfeder 53 auch dann verschoben werden, wenn die Schwenkbewegung des Betätigungshebels 52 behindert ist. Wird in diesem Fall das Papier P aus dem Papiertransportweg 13 herausgezogen, bewirkt die Zugschraubenfeder 53, dass der feststehende Arm 118a in Kontakt mit dem geneigten Abschnitt 52d bleibt, um die Schwenkbewegung in die Position des feststehenden Abschnitts 52e auszuführen. Der Positionieranschlag 118 und der Betätigungshebel 52 werden in ihre vorgegebenen Ausgangspositionen zurückgestellt.
  • Wie oben erwähnt kann durch die Konfiguration, bei der der Betätigungshebel 52 mit dem Nockenabschnitt 52b ausgeführt ist, um die Schwenkbewegung des Positionieranschlags 118 selbst dann zu verhindern, wenn das Papier P im Papiertransportweg 13 verbleibt, der Schreibwagen 23 in die Ausgangsposition verfahren werden, ohne dass ein Verlust des Gleichlaufs des zum Schrittmotor gehörigen Schreibwagenmotors 31 auftritt. Deshalb entsteht keine Qualitätsverschlechterung wie eine Verschiebung des Drucks aufgrund des Gleichlaufverlustes. Selbst bei einem Gleichlaufverlust kann die Anzahl der Initialisierungsschritte zur Sicherstellung der Position des Schreibwagens 23 verringert werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung anhand spezifischer bevorzugter Ausführungsformen dargestellt und beschrieben worden ist, erschließen sich aus den hierin enthaltenen Lehren für den Fachmann verschiedene Änderungen und Modifikationen.
  • So kann beispielsweise der Selektor 32 die Verfahrbewegung des Schreibwagens 23 durch die Anzahl der Schritte des Schreibwagenmotors 31 steuern. Ferner kann ein Sensor zur Erkennung einer Verschiebung der Selektorplatte 32 bereitgestellt werden.
  • Ein anderes Verfahren zur Verhinderung von Eingriffsfehlern des Schaltrades 39 sieht die Lagerung des Pumpenantriebsrades 43 in der Weise vor, dass es waagrecht verschieblich ist und das Pumpenantriebsrad 43 nach rechts drückt. Wenn bei diesem Verfahren das Schaltrad 39 nicht mit dem Pumpenantriebsrad 43 kämmt, weicht das Pumpenantriebsrad 43 nach links aus, wodurch ein Schaltvorgang des Schaltrades 39 gestattet wird. Wird anschließend der Motor 42 angesteuert, kämmt das Schaltrad 39 mit dem Pumpenantriebsrad 43, wodurch das Auftreten von Eingriffsfehlern verhindert wird.
  • Diese Ausführungsform ist außerdem für einen Fall beschrieben worden, in dem die Selektorplatte 32 drei Positionen einnimmt. Wird jedoch das Paar der zweiten Papiervorschubwalzen vor dem MICR-Kopf 15 angeordnet, kann die Selektorplatte 32 vier Positionen einnehmen, da sich das Paar Papiervorschubwalzen 16 nach dem MICR-Kopf 15 vom Betätigungsmechanismus des Paares der zweiten Papiervorschubwalzen hinsichtlich des offenen und geschlossenen Zustands unterscheidet. Der gleiche Vorteil kann erzielt werden, sofern die drei Schaltpositionen für den Schreibwagen 23 in einer der zwei Nicht-Druck-Zonen und die drei Rückstellpositionen in den restlichen Nicht-Druck-Zonen bereitgestellt werden.
  • Diese Ausführungsform ist für den Fall beschrieben worden, in dem die Halter 22 zum Andrücken des Schecks gegen den MICR-Kopf 15 nicht rotieren. Die Halter 22 können jedoch auch als Walzen ausgeführt werden.
  • Obwohl diese Ausführungsform einen Tintenstrahldrucker betrifft, kann die Erfindung auch für andere Anwendungen eingesetzt werden, nicht zuletzt für Serien-Anschlagdrucker und Serien-Thermodrucker.

Claims (12)

  1. Drucker, aufweisend: einen Papiertransportweg (13), der Papier führt; einen Druckkopf (19), der auf im Papiertransportweg (13) platziertem Papier druckt; einen Schreibwagen (23), der den Druckkopf (19) trägt und in einer Richtung senkrecht zum Papiertransportweg (13) hin- und herverfährt; eine Druckzone innerhalb des Hin- und Herverfahrbereichs des Schreibwagens (23), in der der Druckkopf (19) Drucken ausführen kann; eine erste Nicht-Druck-Zone innerhalb des Hin- und Herverfahrbereichs des Schreibwagens (23), in der der Druckkopf (19) nicht drucken kann, wobei die erste Nicht-Druck-Zone neben einer Seite der Druckzone liegt; eine zweite Nicht-Druck-Zone innerhalb des Hin- und Herverfahrbereichs des Schreibwagens (23), in der der Druckkopf (19) nicht drucken kann, wobei die zweite Nicht-Druck-Zone neben der anderen Seite der Druckzone liegt; eine Mehrzahl Schaltmechanismen, wobei jeder Schaltmechanismus zwischen einer ersten und einer zweiten Position beweglich ist; und einen Selektor (32), der vom Schreibwagen (23) nach dem Verfahren in eine Nicht-Druck-Zone so betätigt werden kann, dass der Selektor (32) mindestens einen der Schaltmechanismen aktiviert; dadurch gekennzeichnet, dass der Selektor (32) so angeordnet ist, dass er vom Schreibwagen (23) so betätigt wird, dass er mindestens einen der Schaltmechanismen in die zweite Position bewegt, wenn der Schreibwagen (23) in die erste Nicht-Druck-Zone verfahren worden ist, und vom Schreibwagen (23) so betätigt wird, dass er den mindestens einen Schaltmechanismus in die erste Position bewegt, wenn der Schreibwagen (23) in die zweite Nicht-Druck-Zone verfahren worden ist.
  2. Drucker nach Anspruch 1, bei dem: der Selektor (32) zwischen mindestens einer ersten, zweiten und dritten Selektorposition bewegbar ist; die erste Nicht-Druck-Zone mindestens eine erste und eine zweite Schaltposition enthält und die zweite Nicht-Druck-Zone mindestens eine erste und eine zweite Rückstellposition enthält; wobei der Selektor (32) in entweder die erste, die zweite oder die dritte Selektorposition verstellt wird, um den mindestens einen Schaltmechanismus in die zweite Position zu verstellen, wenn sich der Schreibwagen (23) entweder in der ersten oder in der zweiten Schaltposition befindet; und der Selektor (32) in entweder die erste, die zweite oder die dritte Selektorposition verschoben wird, um den mindestens einen Schaltmechanismus in die erste Position zu verstellen, wenn sich der Schreibwagen (23) entweder in der ersten oder in der zweiten Rückstellposition befindet.
  3. Drucker nach Anspruch 2, der ferner ein Paar Papiervorschubwalzen (16) aufweist, die für den Transport des Papiers im Transportweg (13) betätigt werden können, wobei die Schaltmechanismen einen Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen enthalten, der einen Spalt zwischen den Papiervorschubwalzen (16) öffnet oder schließt.
  4. Drucker nach Anspruch 3, der ferner einen Positionieranschlag (18) aufweist, der zwischen einer aktiven Position, in der er in den Papiertransportweg (13) ragt, und einer inaktiven Position, in der er aus dem Papiertransportweg (13) zurückgezogen ist, beweglich ist, und an den die Vorderkante des Papiers im Papiertransportweg (13) anstößt, wenn der Positionieranschlag (18) in seiner aktiven Position ist, wobei die Schaltmechanismen einen Betätigungsmechanismus für den Positionieranschlag enthalten, der den Positionieranschlag (18) so betätigt, dass er entweder in der aktiven oder in der inaktiven Position ist.
  5. Drucker nach Anspruch 3, ferner aufweisend: einen MICR-Kopf (15), der mindestens ein auf dem Papier voraufgedrucktes magnetisches Zeichen liest; und einen Halter (22), der das Papier am MICR-Kopf (15) hält, wobei die Schaltmechanismen einen MICR-Betätigungsmechanismus enthalten, der einen Spalt zwischen dem MICR-Kopf (15) und dem Halter (22) öffnet oder schließt.
  6. Drucker nach Anspruch 3, ferner aufweisend: eine Pumpe, die Tinte zum Druckkopf (19) fördert; und eine Papiervorschubwalze (16), die das Papier im Papiertransportweg (13) transportiert, wobei die Schaltmechanismen einen Pumpen-/Walzen-Schaltmechanismus enthalten, der eine Antriebskraft selektiv entweder an die Pumpe oder an die Papiervorschubwalze (16) überträgt.
  7. Drucker nach Anspruch 5, bei dem: der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen in entweder der ersten oder der zweiten Schaltposition und in entweder der ersten oder der zweiten Rückstellposition aktiviert wird; und der MICR-Betätigungsmechanismus in der anderen dieser beiden Schaltpositionen und in der anderen dieser beiden Rückstellpositionen aktiviert wird.
  8. Drucker nach Anspruch 7, bei dem: der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen so aktiviert wird, dass der Spalt zwischen den Papiervorschubwalzen (16) in der ersten Schaltposition geschlossen und in der zweiten Rückstellposition geöffnet wird; der MICR-Betätigungsmechanismus so aktiviert wird, dass der Spalt zwischen dem MICR-Kopf (15) und dem Halter (22) in der zweiten Schaltposition geschlossen und in der ersten Rückstellposition geöffnet wird; die zweite Schaltposition außerhalb der ersten Schaltposition in der ersten Nicht-Druck-Zone angeordnet ist; und die zweite Rückstellposition außerhalb der ersten Rückstellposition in der zweiten Nicht-Druck-Zone angeordnet ist.
  9. Drucker nach Anspruch 2, bei dem die zweite Nicht-Druck-Zone als Ausgangsposition des Schreibwagens (23) vorgesehen ist.
  10. Drucker nach Anspruch 1, bei dem die Schaltmechanismen enthalten: mindestens ein Paar feststehender Zahnräder (38, 43); einen vom Selektor (32) bewegten Schalter (44); und ein bewegliches Zahnrad (39), das vom Schalter so bewegt wird, dass es mit einem der feststehenden Zahnräder (38, 43) während der Rotation kämmt.
  11. Drucker nach Anspruch 3, bei dem: die Papiervorschubwalzen (16) eine feststehende Vorschubwalze (38) und eine bewegliche Vorschubwalze (39) enthalten, die mit der feststehenden Vorschubwalze rückziehbar in Kontakt steht; der Betätigungsmechanismus für die Papiervorschubwalzen einen Schalter (37) enthält, der die Position der beweglichen Vorschubwalze (39) relativ zur feststehenden Vorschubwalze (38) ändert; und der Schalter (37) betätigt wird, wenn er einen aktiven Abschnitt des Selektors (32) überspannt.
  12. Verfahren zum Steuern des Druckers nach Anspruch 8, aufweisend: Erkennen eines eingelegten Papiers im Papiertransportweg (13); Verfahren des Schreibwagens (23) in die zweite Schaltposition über die erste Schaltposition; Lesen des magnetischen Zeichens auf dem Papier durch den MICR-Kopf (15), während das Papier von den Papiervorschubwalzen (16) transportiert wird; Verfahren des Schreibwagens (23) in die erste Rückstellposition; und Ausführen von Drucken auf dem Papier durch den Druckkopf (19), während das Papier von den Papiervorschubwalzen transportiert wird.
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