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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf drehende elektrische Motoren,
insbesondere auf Motoren, bei denen der Stator aus individuellen
Modulen gebildet ist, wobei jedes Modul eine Kern- und Wicklungsstruktur,
eine elektrische Steuerung und Antriebselemente und eine darin integrierte
Energieversorgung aufweist.
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HINTERGRUND
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Die
fortschreitende Verbesserung von elektronischen Systemen, wie mikrocontroller-
und mikroprozessorbasierten Anwendungen für die Steuerung von Motoren,
ebenso wie die Verfügbarkeit
von verbesserten tragbaren Energiequellen, hat die Entwicklung von
effizienten elektrischen Motorantrieben für Fahrzeuge als eine durchführbare Alternative
zu Brennkraftmaschinen zu einer zwingenden Herausforderung gemacht.
Elektronisch gesteuerte gepulste Energieversorgung von Wicklungen
von Motoren bietet die Aussicht auf eine flexiblere Verwaltung von Motorencharakteristiken
an. Durch Steuerung von Pulsbreite, Lastzyklus und geschaltetem
Anlegen einer Batteriequelle an geeignete Statorwicklungen kann
eine funktionelle Vielseitigkeit erreicht werden, die praktisch
von einem Wechselstromsynchronmotorbetrieb unterscheidbar ist. Die
Verwendung von Permanentmagneten in Verbindung mit derartigen Wicklungen
ist vorteilhaft bei Begrenzung eines Stromverbrauchs.
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Die
oben gekennzeichnete mitanhängige verwandte
US Patentanmeldung mit der Anmeldenummer 09/826,422 von Maslov et
al. kennzeichnet und bestimmt die Notwendigkeit für einen
verbesserten Motor, der einer vereinfachten Herstellung zugänglich ist
und fähig
zu effizienten flexiblen Betriebscharakteristiken ist. In einer Fahrzeugantriebsumgebung
ist es höchst
wünschenswert
einen sanften Betrieb über
einen breiten Geschwindigkeitsbereich zu erhalten, während eine
hohe Drehzahlausgangsfähigkeit
bei minimalem Leistungsverbrauch erhalten wird. Ein derartiger Fahrzeugmotorantrieb
sollte vorteilhafterweise eine fertige Zugreifbarkeit auf verschiedene
strukturelle Komponenten zum Ersetzen von Teilen bei einem Minimum
von Unannehmlichkeiten bereitstellen. Die mitanhängige verwandte US Anmeldung
inkorporiert Elektromagnetpole als isolierte magnetisch permeable
Strukturen, die in einem Ringmagneten konfiguriert sind, die relativ
dünn in der
radialen Richtung zum Bereitstellen vorteilhafter Effekte ist. Mit
dieser Anordnung kann ein Fluss konzentriert werden mit praktisch
keinem Verlust oder auslöschenden
Umwandlerinterferenzeffekten in den elektromagnetischen Kernen,
wie im Vergleich zu Ausführungsformen
im Stand der Technik. Während Verbesserungen
in Drehzahlcharakteristiken und Effizienz mit der Struktur der gekennzeichneten
mitanhängigen
Anmeldung erhältlich
sind, bleiben weitere Verbesserungen wünschenswert.
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An
dieser Stelle versucht die oben gekennzeichnete mitanhängige verwandte
US Patentanmeldung mit der Anmeldenummer 09/826,423 von Maslov et
al. zu optimieren Rotorparameter, wie den Grad des Magneten, die
Energiedichte und die gesamten magnetischen Charakteristiken des
Magnetgrades, die Größe und die
Abmessungen des Magneten, die die Permanenz und die gesamten Betriebsbedingung des
Magneten einstellen können,
wenn er Teil des Rotors ist, die Temperaturstabilität des Magneten, das
Finishing, Beschichten und Nachverarbeitungsschritte, die beim Herstellen
des Magneten für
die bezweckte Anwendung angewendet werden, die Stabilität der Magnetisierung über die
kurvenlineare Oberfläche
des Magnetes, Einförmigkeit
der radialen Polarisierung des Magnetes, die benachbarte Lücke zwischen
zwei separaten Magneten, die mechanischen Merkmale der Kannten der
Magnete, und den Rückflusspfad
der Magnete, wie durch einen rückwärtigen Eisenringabschnitt
bereitgestellt.
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In
Umgebungen, in denen eine Tragbarkeit und Größe wichtige Faktoren sind,
besteht die Notwendigkeit zum Antreiben von Motoren, die in der Lage
sind in einem breiten Bereich von Betriebscharakteristiken zu sein,
ohne eine komplexe Steuerungsfunktionalität aufzugeben. Bürstenlose
Motorsysteme sollten die Fähigkeit
zum Steuern jedes einer Mehrzahl von elektronischen Schaltern zum
Bereitstellen genauer Kommutierungsabfolgen und eine geeignete Anlegung
der Leistung an die individuelle Statorwicklungen aufweisen. Die
oben gekennzeichnete mitanhängige
verwandte US Patentanmeldung von Maslov et al. (Attorney Docket
57357-016) beschreibt eine Motorstrukturkonfiguration, in der die Steuerungselemente,
die komplex und unterschiedlich sein können, innerhalb der Grenzen
des Stators enthalten sind. Die Statorflussherstellungsstruktur, die
auf eine relative dünne
Ringkonfiguration ausgelegt ist zum Beherbergen von Platzierungen
der Elemente darin, ist nichtsdestotrotz in der Lage einen geeigneten
Flussausgang herzustellen, während
ein hohes Drehmoment bei niedrigen Betriebsgeschwindigkeiten bereitgestellt
wird.
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Verschiedene
Vorteile, die dem Bereitstellen von mehrfachen separaten Statormagnetpfaden
zuschreibbar ist im Vergleich mit einem einzelnen gemeinsamen Pfad
in dem Statorkörper,
sind oben beschrieben worden. Eine leichte Zugreifbarkeit auf das Innere
des Stators und die strukturellen und elektrischen Komponenten darin
stellen zusätzliche
Gelegenheiten für
einen verbesserten Betrieb dar.
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OFFENBARUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung erfüllt
die oben beschriebenen Bedürfnisse,
während
sie zusätzliche Vorteile
der isolierten individuellen Polpaaranordnungen bereitstellt, die
in den gekennzeichneten Maslov et al. Anmeldungen offenbart sind.
Der Stator wird aus einer Mehrzahl von individuellen Leistungsmodulen
und entsprechenden Kernsegmenten gebildet, wobei jedes Modul eine
elektrische Steuerung und Antriebselemente umfasst, die durch eine
Energiequelle versorgt werden, die in dem Stator inkorporiert ist.
Eine derartige parallele Architektur stellt eine relativ unabhängig gesteuerte
Funktionalität
für jedes Modul
bereit. Eine Leistung jedes Moduls kann individuell gemessen werden
in situ während
eines normalen Betriebs oder durch ausgedehnteres Laufen von softwaregesteuerten
Diagnoseroutinen. Auf der Grundlage von Testergebnissen kann ein
Modul automatisch wiederkalibriert, getrennt oder für eine Reparatur
oder ein Ersetzen angehalten werden. Eine gesamte Motorleistung,
bestimmt durch Kombinieren der Charakteristiken unabhängiger Module
kann mit originalen Vorgaben verglichen werden zum Analysieren verschiedener
Reparaturoptionen zum Entwerfen der minimal notwendigen Aktion.
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Jedes
Modul- und Statorkernsegment kann individuell installiert und entfernt
werden, ohne die anderen Einheiten zu stören. Sollte ein besonderes Modul-
oder Statorkernsegment fehlerhaft sein, kann es deaktiviert werden
ohne signifikant die gesamte Leistung der verbleibenden Statormodule
zu beeinflussen. Hiernach kann das fehlerhafte Element leicht entfernt
und außerhalb
getestet werden, während dem
Motor erlaubt wird mit den verbleibenden Modulen zu arbeiten. Die
fehlerhafte Komponente kann dann identifiziert und repariert oder
ersetzt werden. Zu einer passenden Zeit kann die reparierte oder
ersetzte Einheit in ihrem Statorabteil leicht wieder installiert
werden.
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Die
dünne ringförmige Ringkonfiguration
der Statorelektromagnetkernelemente stellt einen geeigneten Raum
zum Zuweisen eines wesentlichen, wenn nicht gesamten Teils, eines
relativ komplexen elektrischen Steuerungssystems innerhalb der Grenzen
der Statorstruktur bereit. Eine Integrierung der elektrischen Steuerungskomponenten
innerhalb eines abgeschirmten Raumes der statorflusserzeugenden
Struktur stellt verschiedene Vorteile bereit. Eine Vereinfachung
einer Integration wird erhalten, während elektromagnetische Interferenzen
zwischen dem Motor und der Außenumgebung,
ebenso wie zwischen der Steuerungseinheit und den geschalteten Statorwicklungen
vermieden wird. Beim Verwenden zum Beispiel in spezifischen Anwendungen
wie Fahrzeugantrieben können
die Inkorporierung von sowohl einer Motorstruktur als auch des elektrischen Steuersystems
innerhalb des Fahrzeugrades eine Gewichtsverminderung der Einheit
bereitstellen, während
ebenso akustisches und mechanisches Rauschen bzw. Geräusche vermindert
werden. Ein Betrieb aus der Benutzerperspektive kann vereinfacht
werden zum Simulieren von zum Beispiel einem konventionellen Automobilbetrieb.
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Die
zuvor erwähnten
Vorteile sind in strukturellen Merkmalen der Erfindung wenigsten
teilweise manifestiert, wobei der Motor einen Rotor und einen Stator
aufweist, die jeweils in einer ringförmigen bzw. kranzförmigen Ringkonfiguration
angeordnet sind und voneinander durch einen kranzförmigen Luftspalt
beabstandet sind. Der Stator umfasst eine Mehrzahl von elektromagnetisch
permeablen Kernsegmenten mit darum gewickelten Spulen, wobei die Kernsegmente
von einem direkten Kontakt miteinander separiert sind und entlang
eines radialen Luftspaltes angeordnet sind. Die Segmente sind somit
individuelle Elektromagnete. Die innere radiale Peripherie des Stators
definiert einen Raum, den im wesentlichen ein Fluss durchquert.
Eine Mehrzahl von separaten Modulen ist innerhalb des Statorraumes
enthalten, wobei jedes der Module einen entsprechenden Statorelektromagnet
zum Bereitstellen eines Energieversorgungsstroms zu diesem entspricht.
Der Motor ist innerhalb eines abschirmenden Gehäuses eingeschlossen, um dadurch
extern eine elektromagnetische Interferenz zu vermeiden. Jedes Modul
kann einen Antriebsschaltkreis und elektronische Schalter enthalten,
die mit einer Energiequelle und einem entsprechenden Elektromagneten
verbunden sind, wobei die Schalter auf einen Antriebsschaltkreis
reagieren zum Ausrichten von Strompulsen von Leistungsquelle an
einer Wicklung des Elektromagneten. Der innere Statorraum kann die
Energiequelle enthalten, eine Batterie bzw. Akku oder Batteriepack.
Ein Rotorpositionssensor, der geeigneterweise in dem Stator angeordnet
ist, gibt Rotorpositionssignale an die Steuerung aus. Die Steuerung, Steuerungsantriebsschaltkreis
und Schalter können alle
auf einem Schaltkreisbord befestigt sein. Jeder Elektromagnet und
sein entsprechendes Modul umfassen somit eine unabhängige Einheit,
die individuell betrieben werden kann. Die Statoreinheiten funktionieren
natürlich
in Bezug aufeinander für
einen effizienten Motorbetrieb. Mit der Replizierung von Elementen
in jeder Einheit wird ein Fehler von irgendeiner besonderen Einheit
nicht dem unabhängigen
Betrieb der verbleibenden Einheiten behindern.
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In
einer alternativen bevorzugten Ausführungsform kann eine Master-
bzw. Hauptsteuerung innerhalb der Statorgrenzen bereitgestellt werden zum
koordinierten Betrieb der Einheiten. Die Mastersteuerung kann einen
Prozessor umfassen, der Rotorpositionssignale von einem oder mehreren
Rotorpositionssensoren empfängt
und in Reaktion darauf Zeiteinstellungssignale bereitstellt zum
Antreiben des Schaltkreises in jeder der Mehrzahl von Statormodulen.
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Als
ein vorteilhaftes Merkmal der vorliegenden Erfindung kann jedes
Statormodul eine separate Energiequelle enthalten, um dadurch Defekte
eines Batterie- bzw. Akkuinnenwiderstandes zu minimieren. Während eines
Motorbetriebs steuern die Antriebselemente eine Energieversorgung
der Wicklungsphasen derart, dass eine Energieversorgung einer Mehrzahl,
wenn nicht aller Wicklungen sich zu jeder besonderen Zeit überlappen.
Der von einer einzelnen Energieversorgung gezogene gesamte Strom bewirkt
einen signifikanten Spannungsabfall infolge des inneren Widerstandes
der Versorgung. Ein Energieversorgungsstrom für jede Wicklung ist dadurch begrenzt,
insbesondere wenn eine einzelne Versorgung zusammentreffend einen
Antriebsstrom für
eine Mehrzahl von Wicklungen bereitstellen muss. Im Gegensatz dazu
ist bei einer Bereitstellung einer separaten Energieversorgung für jede Modulwicklung
die Versorgung für
diese Wicklung unbeeinflusst davon, ob andere Wicklungen mit Energie
versorgt werden oder nicht, da Strom nur für die eine Wicklung gezogen
wird. Als ein zusätzlicher
Vorteil wird eine Interferenz unter den Phasen von einer entsprechenden geschalteten
Phasenenergieversorgung minimiert.
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Die
Energieversorgung der Mehrzahl von Modulen kann eine oder mehrere
ersetzbare Batterien bzw. Akkumulatoren umfassen, die leicht zugreifbar
für den
Benutzer sind. Die Batterien bzw. Akkus können in der Lage sein entweder
innerhalb oder einer äußeren Quelle
aufladbar zu sein, wenn sie aus dem Stator entfernt werden. Somit
können
die Batterien bzw. Akkus in meist für den Benutzer zugänglichen
Bereichen angeordnet sein, entweder innerhalb ihrer entsprechenden
Einheiten verteilt oder zentral platziert. Die Batterien können ebenso
während
eines Motorbetriebs regenerierend aufladbar sein.
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Zusätzliche
Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für den Fachmann aus der folgenden detaillierten
Beschreibung sehr deutlich, wobei nur die bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung beschrieben ist, einfach mittels einer Beschreibung
der besten Weise, betrachtet zum Ausführen der Erfindung. Wie realisiert
wird, ist die Erfindung zu anderen und unterschiedlichen Ausführungsformen
in der Lage, und ihre verschiedenen Details sind zu Modifizierungen
in verschiedenen offensichtlichen Bezügen in der Lage, alle ohne
von der Erfindung abzurücken. Demgemäß sind die
Zeichnungen und Beschreibungen als darstellende Natur zu betrachten
und nicht beschränkend.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird in den Figuren und den anhängenden
Zeichnungen beispielhaft dargestellt und ist nicht beschränkend, in
denen gleiche Bezugsziffern wird auf ähnliche Elemente verwiesen,
in denen:
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1 eine
teil-dreidimensionale perspektivische Ansicht eines Motors gemäß der vorliegenden Erfindung
ist.
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2 ist
eine Explosionsansicht der strukturellen Komponenten des Motors
von 1, die das Positionsverhältnis unter den verschiedenen
Elementen darstellt.
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3 ist
eine perspektivische äußere Ansicht
des Motors von 1 und 2.
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4 ist
ein Blockdiagramm eines Steuerungssystems, das zum Verwenden in
dem Motor von 1 bis 3 geeignet
ist.
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5 ist
ein Teilblockdiagramm für
einen Wicklungsschaltungsschaltkreis des Systems von 4.
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6 ist
eine teil-dreidimensionale perspektivische Ansicht einer Variation
der Motorstrukturanordnung, die in 1 gezeigt
ist, gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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7a bis 7c sind
darstellend für
eine alternative Statorkonstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Der
Motor der vorliegenden Erfindung ist geeignet zum Verwenden beim
Antreiben eines Fahrzeugrades eines Automobils, eines Motorrades,
eines Fahrrades oder dergleichen. Die Zeichnungsdarstellungen zeigen
daher eine Motorstruktur, die innerhalb eines Fahrzeugrades eingehäust sein
kann, wobei der Stator fest an einer stationären Welle befestigt ist und
durch einen Rotor zum Antreiben des Rades umgeben ist. Es sollte
gewürdigt
werden, dass der Fahrzeugkontext nur beispielhaft für eine Mehrzahl
von besonderen Anwendungen ist, in denen der Motor der vorliegenden
Erfindung verwendet werden kann.
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1 ist
eine ausgeschnittene Zeichnung der Motorstruktur, wobei die Elemente
detaillierter in der Explosionsansicht von 2 gezeigt
sind. Motor 10 umfasst einen kranzförmigen Permanentmagnetrotor 20 und
eine kranzförmige
Statorstruktur 30, die durch einen radialen Luftspalt getrennt
ist. Der Rotor und Stator sind koaxial um eine Rotationsachse konfiguriert,
die in einer stationären
Welle 36 zentriert ist. Der Stator umfasst eine Mehrzahl
von ferromagnetisch isolierten Elementen oder Statorgruppen. Kernsegmente 32,
die aus magnetisch permeablen Material gemacht sind und von direktem
Kontakt miteinander separiert sind, haben entsprechende Wicklungsteile 34,
die an jedem Pol gebildet sind. Sieben Statorgruppen sind gezeigt,
wobei jede Gruppe zwei herausragende elektromagnetische Pole umfasst,
die entlang des Luftspaltes umfangsmäßig angeordnet sind. Der Rotor
umfasst eine Mehrzahl von Permanentmagneten 22, die umfangsmäßig über den Luftspalt
verteilt sind und an einer nicht magnetischen kranzförmigen Rückenplatte 24 befestigt
sind, die aus Aluminium oder anderem nicht magnetisch permeablen
Material gebildet sein kann. Die Rückenplatte ist Teil des Motorgehäuses, an
das Seitenwände 26 angebracht
sind.
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Die
Flussverteilungen, die durch die Rotormagnete produziert werden,
können
durch die Bereitstellung eines nicht gezeigten magnetisch permeablen
Elementes erweitert werden, das an der Rückseite der Rotormagnete befestigt
ist. Sechzehn Rotormagnete sind gezeigt. Es wird auch verstanden,
dass die Anzahl von dargestellten Statorpolen und Rotormagneten
nur beispielhaft ist, da verschiedene Verhältnisse verwendet werden können, abhängig von gewünschten
Betriebsparametern. Zum Beispiel können weniger Elektromagnete
mit größeren Abständen beabstandet
verschiedene Geschwindigkeitscharakteristiken produzieren. Die Statorkernelemente
sind an einer steifen Skelettstruktur 14 befestigt, die
zentral an der Welle 36 fixiert ist. Speichenteile 42,
gleich der Anzahl von Statorgruppen, erstrecken sich radial von
dem Zentrum der Struktur 40 weg zu U-förmigen Platten 44.
Die U-förmigen
Plattenseiten und die Statorkernsegmente enthalten paarweise Löcher, durch
die Statorsegmente an der Skelettstruktur fixiert sein können. Jede
U-förmige Platte
greift an ein anliegendes Paar von Statorsegmenten.
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Jedes
Statorsegment und angrenzende Paare von Speichenteilen definieren
zusammen einen Raum, innerhalb dessen Schaltkreiselemente enthalten
sind. Die steifen Speichenteile 42 haben einen ausreichenden
Oberflächenbereich
zum Bereitstellen der notwendigen strukturellen Befestigung, ebenso
wie zum Beherbergen von Schaltkreisboards 46. Ein Schaltkreisboard
kann an jedem Speichenteil in jeder konventionellen Weise befestigt
sein. Jedes Schaltkreisboard enthält die Steuerungsschaltkreiselemente
und Schalter, die zum Anlegen eines Energieversorgungsstroms benötigt werden,
durch geeignete Drahtverbindungen zu einer Wicklung eines Statorkernsegmentes,
an die der Speichenteil angehangen ist. Es sollte gewürdigt werden,
dass alle Steuerungsschaltkreiselemente und Schalter in ein einzelnes
Schaltkreisboard integriert sein kann, um eine noch größere Wirtschaftlichkeit
von Raum und Gewicht bereitzustellen. Die Motorenergieversorgung,
die durch Batterien 48 dargestellt wird, ist auch selbst
innerhalb der Statorräume
enthalten. Geeignete Aufnahmen (nicht gezeigt) für die Batterien können an
den Speichenteilen 42 fixiert sein. Die Aufnahmen, die
von jeder konventionellen Vielfalt sein können, erlauben ein leichtes
Entfernen der Batterien zum Ersetzen oder Wiederaufladen. Während eine einzelne
Batterie für
jedes Statormodul gezeigt ist, ist die Darstellung repräsentativ
für eine
Energiequelle, die die Form eines Batteriepacks, einer Mehrzahl
von Batterien oder jeder Variation von gut bekannten Spannungsquellen
annehmen kann. Das bedeutet, jeder kommerziell erhältliche
Batterietyp oder Batteriepack, der von ausreichender Kapazität zum Versorgen
der notwendigen Motorleistung ist, kann verwendet werden. Somit
ist es abhängig
von besonderen Batteriecharakteristiken und Motorantriebsanforderungen
möglich,
die Modulräume
zum Anbringen anderer Elemente zu verwenden.
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3 ist
eine dreidimensionale äußere Ansicht
des Motorsystems von 1 und 2. Der äußere Rotorgehäusering 24 und
Seitenwände 26 sind
konfiguriert, um einen Radmittelteil zu bilden, auf dem ein nicht
gezeigter Reifen befestigt werden kann. Das Rotorradgehäuse ist
für eine
Rotation um die stationäre
Welle 36 über
Lager 38 befestigt. Die zylindrische Rotorgehäusestruktur
umgibt den kranzförmigen
Statorring, der sich in axiale Richtung mitausstreckend an dem Rotor über den
Luftspalt erstreckt.
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4 ist
ein Blockdiagramm eines typischen Steuerungssystems, das zum Antreiben
der in 1 bis 3 gezeigten Motorstruktur verwendet
werden kann. Statorwicklungen 34 sind schaltbar mit Energie versorgbar,
durch einen Antriebsstrom, der von einer Energiequelle 50 über elektronische
Schaltersätze 52 geliefert
werden kann. Eine Zeiteinstellung der Strompulse ist Gegenstand
der Steuerung von Sequenzsteuerung 60, die auf von Positionssensor 62 empfangene
Rückkopplungssignale
reagiert. Eine Sequenzsteuerung kann einen Mikroprozessor oder einen äquivalenten
digitalen Signalprozessor einschließen. Obwohl Positionssensor 62 schematisch durch
eine einzelne Einheit dargestellt ist, können verschiedene Sensoren
geeignet an Statorabschnitten entlang des Luftspalten verteilt sein,
um eine Rotormagnetdrehung zu erfassen. Der Positionssensor kann
jede bekannte magnetische Abtastvorrichtung umfassen, wie Hall-Effektvorrichtungen,
großmagnetoresistive
(GMR) Sensoren, Reedschalter, Pulsdrahtsensoren, amorphe Sensoren,
Resolver oder optische Sensoren.
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Die
Verwendung von gesteuerten elektronischen Schaltern zum Anlegen
eines Energieversorgungsstroms and Motorwicklungen ist gewöhnlich im Stand
der Technik. 5 ist ein Teilschaltkreisdiagramm
eines Schaltersatzes und -antriebes für individuelle Statorsegmentwicklungen.
Statorwicklung 34 ist in einem Brückenschaltkreis von vier FETs
verbunden. Es wird verstanden, dass jede der verschiedenen bekannten
elektronischen Schaltungselemente zum Richten eines Antriebsstroms
in eine geeignete Richtung zu Statorwicklung 34 verwendet
werden kann, wie zum Beispiel Bipolartransistoren. FET 53 und
FET 55 sind in Reihe über
die Energiequelle verbunden, wie es FET 54 und FET 56 sind.
Statorwicklung 34 ist zwischen den Verbindungsknoten der
zwei Reihen FET Schaltkreise verbunden. Gatedriver 58 reagiert
auf ein von der Sequenzsteuerung 60 empfangenes Steuerungssignal
zum Anlegen von Aktivierungssignalen an die Gateklemmen der FETs. FETs 53 und 56 werden
zusammen aktiviert für
einen Motorstromfluss in eine Richtung. Für einen Stromfluss in umgekehrter
Richtung werden FETs 54 und 55 zusammen aktiviert.
Gatedriver 58 kann in eine Sequenzsteuerung 60 integriert
sein oder einen separaten Driverschaltkreis umfassen.
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6 ist
eine teil-dreidimensionale perspektivische Ansicht einer Variation
der Motorstrukturanordnung, die in 1 gezeigt
ist. Anstelle ein separates Wicklungsteil an jedem der elektromagnetischen Statorpole
bereitzustellen, ist Wicklung 34 jedes Statorkernsegmentes
an einem Kernabschnitt gebildet, der die Pole verbindet. In der
Nähe jedes
der Statorkernsegmente befindet sich ein Positionssensor 62, der
Ausgangssignale erzeugt, die eine Rotorposition relativ zu dem entsprechenden
Statorkernabschnitt anzeigen. Die Ausgangssignale werden an einen Steuerungsschaltkreis
angelegt, der auf Schaltkreisboard 46 enthalten ist.
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7a bis 7c stellen
eine alternative strukturelle Anordnung des Stators gemäß der vorliegenden
Erfindung dar. Eine Mehrzahl von fünfzehn Kernsegmenten 31 ist
gezeigt, wobei jedes Segment ein Paar von herausragenden Polen 32 und
einen Verbindungsteil 33 umfasst. Die Kernsegmente sind jeweils
aus magnetisch permeablen Material konstruiert. Jedes Abschnittspolpaar
ist in eine Richtung parallel zu der Rotationsachse ausgerichtet
und weist an jedem Pol gebildete Wicklungen 34 auf. Verbindungsteil 33 ist
ein relativ dünner
Abschnitt, der an seiner äußeren peripheren
Oberfläche
mit den herausragenden Pole 32 verbunden ist, während der
an der inneren peripheren Oberfläche
etwas konkav ist. Der Grad der Konkavität ist angemessen an die radiale
Beabstandung von Kernsegmenten von der Rotationsachse, so dass die
Kernsegmente im allgemeinen umfangsmäßig konfiguriert sind. Verbindungsteil 33 erstreckt
sich in die umfangsmäßige Richtung
an jeder Seite hinter den herausragenden Polen.
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Die
Statorkernsegmente sind an einer steifen Skelettstruktur 140 gesichert,
die zentral an der Welle 36 fixiert ist. Skelettstruktur 140 ist
aus einem nicht-magnetisch permeablen Material wie Plastik bzw.
Kunststoff oder Aluminium gebildet. Die Skelettstruktur, die an
Welle 36 fixiert ist, umfasst Speichenteile 142,
die integral mit dem im allgemeinen umfangsmäßigen Teil 144 gebildet
ist. Wie deutlicher in 7b und 7c gesehen
werden kann, umfasst Teil 144 einen relativ dünnen zylindrischen
Kragen 145 mit Rippenteilen 146 an seinem radialen äußeren Umfang.
Die Rippenteile erstrecken sich nach außen von dem Rahmen und sind
im allgemeinen parallel zu der Rotationsachse. Jeder Rippenteil
hat geflanschte Teile 148 in der Nähe ihrer äußeren Erstreckung, um Gräben mit
dem Kragen 145 zu bilden. Beieinanderliegende Rippen 146 sind
mit einem Ende des Kragens durch zusätzliche Rippengrabenteile 149 verbunden.
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Beieinanderliegende
Rippen und aneinander grenzende Grabenteile bilden dazwischen äußere Schlitze,
die Statorverbindungsteil 33 beherbergen. Somit werden
durch die Skelettstruktur für
die fünfzehn
Statorkernsegmente fünfzehn
Schlitze bereitgestellt. Wie in 7b gesehen
werden kann, kann ein Statorsegment leicht in die Skelettbefestigungsstruktur
durch Gleiten des Kernabschnittsverbindungsteils 33 in
einen äußeren Schlitz
eingefügt
werden. Der Statorabschnitt kann leicht aus der Haltestruktur durch
Gleiten des Kernabschnittsverbindungsteils 33 aus dem äußeren Schlitz
entfernt werden.
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Der
innere radiale Umfang von Kragen 145 ist ähnlich mit
Rippen konstruiert, die Gräben
und innere Schlitze bilden. Innere Schlitze, die Leistungsmodule 47 beherbergen,
liegen radial an den äußeren Schlitzen
an. An einem relativ zentralen Teil jedes gepaarten Schlitzes ist
ein Ausschnitt 150 in Kragen 145. Die Leistungsmodule
enthalten den Steuerungs- und Schaltungsschaltkreis für eine gesteuerte Energieversorgung
von Statorwicklung 34, die an dem Statorsegment in dem
gegenüberliegenden Schlitz
gebildet ist. Der Ausschnitt erlaubt eine elektrische Verbindung
zwischen dem Leistungsmodul und der Statorwicklung. Wie in 7c gesehen
werden kann, ist die Leistungsmodulpackung in Form zu der Dimension
des inneren Schlitzes und kann fertig eingefügt oder daraus entfernt werden.
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Es
muss ebenso verstanden werden, dass die Anzahl von gezeigten Statorsegmenten
nur für eine
Darstellung ausgewählt
wurden, da jede besondere Anzahl von Statorpolen bereitgestellt
werden kann, abhängig
von gewünschten
Betriebskriterien. Der Abstand zwischen Speichen 142 in
der dargestellten Ausführungsform
beabstandet drei Sätze
von Statorkernsegmenten und stellt Raum zum Platzieren von Energiequellen
und einem oder einer Mehrzahl von Steuerungen bereit. Die Anzahl
von Speichen kann natürlich
im Lichte struktureller Betrachtungen variiert werden.
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In
dieser Offenbarung sind nur bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
und aber einige Beispiele ihrer Veränderbarkeit gezeigt und beschrieben.
Es muss verstanden werden, dass die Erfindung in der Lage ist verschiedene
andere Kombinationen und Umgebungen zu verwenden und in der Lage
ist Veränderungen
oder Modifizierungen innerhalb des Schutzbereiches des erfinderischen
Konzeptes wie hierdurch ausgedrückt
zu verändern.
Zum Beispiel kann, wie gewürdigt
werden kann, der Motor der Erfindung einen breiten Bereich von Anwendungen
zusätzlich
zu Fahrzeugantrieben verwenden. Zusätzlich kann eine einzelne Quelle
einer ausreichenden Kapazität
verwendet werden, um eine Mehrzahl von Statorsegmentwicklungen zu
versorgen, während bevorzugt
wird, eine separate Energieversorgung für jedes Modul aus den oben
beschriebenen Gründen bereitzustellen.
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Es
ist innerhalb einer Erwägung,
dass die Ausführungsform
von 7a bis 7c anwendbar auf
eine umfangsmäßige Ausrichtung
von Kernsegmentpolpaaren anwendbar ist, ebenso wie die dargestellte
axial ausgerichtete Anordnung. Somit können zum Beispiel die in 1 und 6 gezeigten
Statorkernsegmente Verbindungsteile umfassen, die formkonform zu äußeren Schlitzen
einer Statorbefestigungsstruktur sind, wie in 7a bis 7c gezeigt.
Innere Schlitze können
zum Entfalten elektrischer Komponenten bereitgestellt sein.