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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Bearbeiten
von Lebensmitteln mit einem Behälter
zur Aufnahme der zu bearbeitenden Lebensmittel, in dem ein drehenden
Bearbeitungswerkzeug aufgenommen ist, mit einer Basis, die einen
elektrischen Motor und den abnehmbaren Behälter aufnimmt, und mit einer
Antriebswelle, die in Bezug zu der Basis drehbar ist und mit der
Ausgangswelle des elektrischen Motors verbunden ist, um eine Drehbewegung
der Ausgangswelle des Motors auf das drehende Werkzeug zu übertragen, wenn
der Behälter
in seiner Betriebsposition auf der Basis ist.
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Im
Stand der Technik sind Maschinen zum Säubern von Gemüse bekannt,
bei denen der Behälter
eine Bodenwand mit einer zentralen Öffnung aufweist, in der ein
Wälzlager
angeordnet ist, das das rotierende Bearbeitungswerkzeug aufnimmt.
Diese Bodenwand wird somit durch das Lager und die Welle, die die
Rotationsachse des Werkzeuges ist, abgedichtet, wodurch der Boden
des Behälters
stets dem Wasser ausgesetzt ist. Bei dieser Konfiguration ist das
Werkzeug nicht herausnehmbar (oder nur mit Hilfe von Demontierwerkzeugen)
am Boden des Behälters
gelegen.
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Bei
einem solchen Gerät
ist die Reinigung des Behälters
schwierig, ebenso die Arbeiten zum Entleeren des für die Bearbeitung
der Lebensmittel verwendeten Wassers. Dieses Wasser wird generell kontinuierlich
durch eine obere Öffnung
des Behälters
zugeführt
und strömt
durch das Werkzeug in Richtung zum Boden.
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Aus
diesem Grunde wird im Laufe der Zeit eine Verschlechterung der Hygienebedingungen
bei der Verwendung solcher Geräte
festgestellt.
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Des
Weiteren benötigt
eine solche Konfiguration die Verwendung eines Wälzlagers für die Antriebswelle am Ausgang
des Motors und ein weiteres Lager für die feste Welle des Werkzeuges.
Die Herstellungskosten solcher Geräte sind infolge des sen empfindlich
erhöht.
Das Dokument FR-1410369 beschreibt eine Maschine gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
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Um
diese Nachteile zu vermeiden, weist die elektrische Maschine zum
Bearbeiten von Lebensmitteln gemäß der Erfindung
die charakteristischen technischen Merkmale auf, die in den Patentansprüchen 1 bis
7 beschrieben sind.
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Die
Erfindung wird jetzt in Bezug auf die anliegenden Figuren beschrieben,
die lediglich beispielhaft dargestellt sind und in denen:
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die 1 eine
perspektivische Explosionsdarstellung einer Maschine zum Säubern gemäß der Erfindung
ist;
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die 2 eine
perspektivische Ansicht der Maschine in 1 in zusammengesetztem
Zustand in Betriebsposition ist; und
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die 3 eine
Schnittansicht in der Mittelebene P ist, die in 2 dargestellt
ist.
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Zunächst sei
auf die 1 und 2 Bezug genommen, die eine Maschine
zum Säubern
von Lebensmitteln gemäß der Erfindung
darstellt.
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Die
Gestalt der Maschine ist generell von zylindrischer Form, wobei
diese Maschine eine Basis 1 aufweist, die auf einer Arbeitsebene
abgestellt ist. Sie enthält
einen elektrischen Motor und eine Antriebsanordnung (die in der 3 dargestellt
ist) und bildet eine Aufnahme für
verschiedene (auch nicht dargestellte) Steuerorgane.
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Die
Maschine weist darüber
hinaus einen Behälter 2 auf,
der während
des Betriebes der Maschine koaxial auf die Basis 1 aufgesetzt
ist und in seinem unteren Bereich ein Werkzeug 3 zum Bearbeiten
von Lebensmitteln aufweist.
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Die
Maschine weist ferner einen Deckel 4 zum Verschließen des
Behälters 2 auf,
der den Behälter 2 während des
Betriebes der Maschine abdeckt und weiterhin das Herausspritzen
von Wasser oder Materialien verhindert.
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In
den Figuren ist die vertikale Achse Z-Z der Maschine dargestellt,
die die gemeinsame Achse der oben beschriebenen Teile 1, 2, 3 und 4 ist.
Diese Achse Z-Z entspricht der Drehachse des Werkzeuges 3,
das durch eine aus der Basis 1 herausragende Antriebswelle 5 angetrieben
wird.
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Der
Deckel 4 ist auf seiner Umfangsseite mit einem Anschlussstutzen 7 für die Versorgung
mit Wasser versehen, der zum Beispiel mit einer flexiblen Leitung 8 verbunden
ist, um die in dem Inneren des Behälters 2 aufgenommenen
Lebensmittel während
des Betriebes des Gerätes
kontinuierlich zu besprühen.
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Wie
besser aus 3 zu ersehen, strömt das Wasser
von dem Innenraum des Behälters 2 in den
Innenraum der Basis 1 und wird durch eine Entleerungsleitung
entleert, die aus der Basis vorspringt.
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Im
Folgenden wird detaillierter die Struktur jedes Teiles der Maschine
zum Säubern
in Bezug auf die 1 bis 3 beschrieben.
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Die
Basis 1 weist eine Umfangswand 11 auf, die nicht
exakt zylindrisch ist, sondern in dem dargestellten Beispiel eine
generell konische Form aufweist, deren Mantellinien leicht in Bezug
auf die vertikale Achse Z-Z geneigt sind. Die Umfangswand ist an
ihrer Unterseite durch eine Bodenwand 13 abgeschlossen,
unter der Füße 14 zum
Abstützen
auf der Arbeitsfläche
ausgebildet sind. Am anderen äußeren Ende
der Umfangswand 11 ist eine obere Wand 15 vgelegen,
die mit der Umfangswand 11 einstückig ist. Diese obere Wand 15 hat
im Wesentlichen die Form eines Kegelstumpfes, dessen zentraler ebener
Bereich 16 eine axiale Öffnung 17 zur
Aufnahme der Antriebswelle 5 aufweist. Die obere Wand 15 definiert mit
dem oberen Rand 18 der Umfangswand 11 einen Aufnahmeraum
für den
Behälter 2.
Dieser Raum ist so ausgebildet, dass er gegen einen zylindrischen Ansatz 19 konvergiert,
der einen nach unten gerichtete Entleerungsleitung bildet. Der Ansatz 19 ist
mit der Entleerungsleitung 9 unter Zwischenschaltung eines
festen Verbindungsstückes 19a verbunden.
Der Ansatz 19 ist einstückig
mit der oberen Wand 15 und der Umfangswand 11.
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Zwischen
dem oberen Rand 18 und der oberen Wand 15 ist
auf der Innenseite der Umfangswand 11 eine Umfangsschulter 21 ausgebildet.
Diese Umfangsschulter 21 bildet eine Stützfläche für einen komplementär ausgebildeten
unteren Bereich 22 des Behälters 2.
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Die
Umfangswand 11, die obere Wand 15 und die untere
Wand 13 begrenzen ein inneres Volumen der Basis 1,
in dem ein elektrischer Motor 25, ein Steuergehäuse 27,
das auf dem elektrischen Motor 25 montiert und mit Steuerorganen
im Geräteraum verbunden
ist, sowie Teile zur Übertragung
der Rotationsbewegung am Ausgang des Motores gelegen sind. Der elektrische
Motor 25 weist eine Ausgangswelle 29 auf, die
eine Antriebsscheibe 31, die fest mit der Antriebswelle 5 verbunden
ist, über
einen flexiblen Antriebsriemen 33 in Rotation versetzt.
Die Antriebswelle erstreckt sind durch die Öffnung 17 und ist in
Bezug auf die obere Wand 15 mit Hilfe eines Kugellagers 35 drehbar.
Das obere Ende der Welle 5 ist von kegelstumpfförmiger Form
mit einer radialen Verzahnung, die mit einem zentralen Stutzen 37 des Werkzeuges 3 mit
einer komplementären
Innenform zusammenarbeitet, sodass das Werkzeug 3 gemeinsam
mit der Welle 5 rotiert.
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Die
komplementären
kegelstumpfartigen Formen des Endes der Welle 15 und des
zentralen Stutzens 37 gewährleisten darüber hinaus
die axiale Blockierung in Richtung auf die Unterseite des Werkzeuges 3.
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Der
Behälter 2 ist
mit einer im Wesentlichen zylindrischen Außenwand ausgebildet, deren
unterer Rand nach innen gezogen ist und den unteren, zu der Umfangsschulter 21 komplementär geformten
Bereich 22 bildet. Somit weist der Behälter 2, der an seinen
beiden Seiten offen ist, eine obere Öffnung 41 zum Zuführen von
Lebensmitteln und eine untere Öffnung 42 zum
Entleeren des Wassers auf. Jede der beiden Öffnungen 41, 42 erstreckt
sich über
einen korrespondierenden Bereich im Wesentli chen mit dem Querschnitt
des Zylinders, der die generelle Form des Behälters 2 begrenzt.
Man erhält
somit ein Gerät,
mit dem es möglich
ist, das Wasser und die Abfälle
im Wesentlichen auf der gesamten Fläche zu sammeln, die unterhalb
des Werkzeuges 3 gelegen ist, wobei der Boden des Behälters durch
das Werkzeug selbst gebildet wird. Das Gewicht des Behälters ist
im Übrigen
deutlich reduziert.
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Das
innere Volumen 43, das durch die obere Öffnung 41 und die
obere Fläche
des Werkzeuges 3 begrenzt wird, bildet das Volumen zur
Aufnahme der zu bearbeitenden Lebensmittel.
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Die
obere Öffnung 41 wird
während
des Betriebes des Gerätes
durch den Deckel 4 verschlossen, wobei eine Abdichtung
gegen das Wasser zwischen den Umfangsrändern des Deckels 4 und
des Behälters 2 durch
einen Umfangs-O-Ring 47 sichergestellt wird.
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Wie
in den 1 und 2 zu sehen, weist der Behälter 2 zwei
Handgriffe 50 auf gegenüber
liegenden Seiten auf, die von der Umfangsseite des Behälters 2 wegragen.
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Während des
Betriebes des Gerätes,
so wie dieses in 3 dargestellt ist, ruht der
Behälter 2 in seinem
unteren Bereich 22 auf der Umfangsschulter 21 der
Umfangswand 11 der Basis 1, sodass der Behälter 2 von
der Basis 1 abgenommen werden kann. Für einen Anwender, der den Behälter 2 von
der Basis abnehmen will, genügt
es, den Behälter
anzuheben, was durch die Handriffe 50 ermöglicht wird.
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Das
Werkzeug 3 weist ein im Wesentlichen kreisförmiges Plateau
mit einer oberen schleifenden Oberfläche auf. Dieses Plateau weist,
um ein Umwälzen
der zu bearbeitenden Lebensmittel zu gewährleisten, eine leichte Konizität mit einer
leicht gegenüber
der vertikalen Achse Z-Z geneigten Achse auf.
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Das
Plateau 3 ist bei der dargestellten Ausführung perforiert,
um ein Abfließen
des Wassers in Richtung auf den Boden des Gerätes zu erlauben, jedoch könnte man auch
ein Plateau ohne solche Perforationen vorsehen, wobei dann das Wasser
am Umfang abgeführt
wird.
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Bei
der Anordnung, die in 3 dargestellt ist, ruht das
Werkzeug 3 durch Zwischenschaltung des Stutzens 37 axial
auf der Antriebswelle 5, während seine Ränder 54 am
Umfang sich ohne Kontakt oberhalb der Umfangsschulter 51 nahe
an dieser erstrecken. Das Werkzeug 3 ist auf der Antriebswelle 5 auswechselbar
gehalten, sodass es genügt,
wenn ein Benutzer dieses anhebt, um es von dem oberen gezahnten
Bereich der Welle 5 abzuziehen.
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Wenn
ein Anwender den Behälter 2 von
der Basis 1 aus der Betriebsposition des in 3 dargestellten
Gerätes
anhebt, liegen, wie ersichtlich, die Umfangsränder 54 des Werkzeuges 3 auf
der Umfangsschulter 21 auf, was das gemeinsame Abheben des
Behälters 2 und
des Werkzeuges 3 von der Basis 1 erlaubt.
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Man
sieht, dass damit die Reinigung des Gerätes erheblich erleichtert wird,
wobei das Werkzeug sehr leicht von der Antriebswelle 5 abgezogen
werden kann und auswechselbar in Bezug zu dem Behälter 21 ist.