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Hintergrund der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Türspannvorrichtung
oder Spannvorrichtung. Derartige Vorrichtungen werden gewöhnlich verwendet,
um die Spannung einer Feder zu halten oder einzustellen, die zum
Einsatz kommt, um das Gewicht einer nach oben öffnenden Tür auszugleichen. Ein Typ einer
nach oben öffnenden
Tür ist
eine Rolltür,
bei der ein Vorhang verwendet wird, der aus einem flexiblen Material
oder aus einer Vielzahl von Paneelen hergestellt ist, die um sich
selbst aufgerollt werden, während
die Tür
geöffnet
wird. Ein Ende des Vorhangs ist an Stahlrädern befestigt, die an eine Stützachse
geschweißt
oder anderweitig befestigt sind. Diese Stützachse, die oft als Antriebsachse
bezeichnet wird, weil sie sich dreht, wenn die Tür geöffnet wird, ist an ihren Enden
gelagert und mittels Zapfen an Trägern drehbar gehalten, die
an dem Binder oder Pfosten der Tür
befestigt sind. Um eine Ausgleichskraft für das Gewicht der Tür vorzusehen,
ist eine Feder an einem Ende eines oder mehrerer Räder und
am anderen Ende an einer Spannanordnung befestigt. In der Vergangenheit
funktionierten die Türträger als
Spannanordnung. In diesem Beispiel würde die Tür typischerweise an dem Ort
ihrer Installation in ihrer geöffneten
Stellung ankommen, das heißt, der
Vorhang ist vollständig
um die Achse aufgewickelt. Sobald das Rollo und die Achse an den
Trägern montiert
sind, wird das freie Ende der Feder an einem Träger befestigt und die Tür wird mittels
einer oder mehrerer Drehungen gedreht, um die Feder zu spannen.
An diesem Punkt wird ein unteres Glied der Tür in senkrechte Führungseinrichtungen
eingesetzt, um die Tür
an einer Drehung zu hindern. Optimal ist es, wenn die Ausgleichsfeder
ausreichend Spannung hat, so dass die Tür vollständig schließt und nur ein geringer Kraftaufwand
erforderlich ist, um die Tür
aus der geschlossenen Position anzuheben. Wenn sich das Tor nicht
in der optimalen Stellung befindet, stellt der Monteur die Federspannung
neu ein, indem das untere Glied aus den Führungseinrichtungen entfernt wird
und das Ende der Feder und des Trägers neu positioniert wird.
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Um
ein Neupositionieren der Feder an dem Träger zu vermeiden, sind alternative
Spannanordnungen entwickelt worden. In einer derartigen Anordnung
ist ein Achsrohr mit einer Federbefestigungsplatte und einer Spannplatte
vorgesehen. Das Rohr ist derart über
der Achse angebracht, dass diese Platten sich unabhängig von
der Achse bewegen können.
Die Platten sind auf beiden Seiten des Spannträgers angeordnet und ein Ende
der Ausgleichsfeder geht durch die Federbefestigungsplatte hindurch,
um ggf. an dem Träger
befestigt zu werden. Mit der so befestigten Feder kann das Achsrohr
gedreht werden, um eine Spannung der Feder zu vergrößern oder
zu verkleinern. Alle Platten sind mit einer Vielzahl von Bohrungen
versehen, die in radialer Richtung gleich weit von der Achsenmitte
entfernt sind. Um die Spannung der Federn aufrecht zu erhalten,
wird ein Stift durch die Bohrungen in jeder Platte geschoben, um
die Platten und den Träger
relativ zueinander zu fixieren, was die Drehung des Achsrohres verhindert.
Eine Verstellung kann erfolgen, indem der Stift entfernt wird und
das Achsrohr in Richtung auf die nächste Bohrung gedreht wird.
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Wie
leicht zu erkennen, ist die Spannanordnung schwierig zu benutzen.
Der Benutzer muss das Achsrohr mit einem geeigneten Werkzeug in
der Hand drehen, um die Bohrungen in der Federbefestigungsplatte,
dem Spannträger
und der Spannplatte in eine ausgerichtete Stellung zu bekommen,
und mit der anderen Hand versuchen, einen Stift durch diese Bohrungen
einzusetzen, während
er gleichzeitig die Ausrichtung aufrechterhält. Das führt dazu, dass der Monteur,
sobald er die Bohrungen ausgerichtet hat, die exakte Spannung an
dem Achsrohr aufrechterhalten muss, um eine relative Drehung zu
verhindern, während
er den Stift einsetzt.
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Ein
weiterer Nachteil dieses Systems liegt darin, dass der verschiebbare
Stift durch Anstrengungen, sich an der Tür schaffen zu machen, oder durch
irgendeinen anderen zufälligen
Kontakt mit dem Stift außer
Eingriff gelangen kann. In der Hauptsache wird der Stift nicht in
axialer Richtung gehalten, abgesehen von den Reibungskräften, die
durch die Platten und den Träger
erzeugt werden. Deshalb kann eine Person möglicherweise den Stift ohne Werkzeuge
oder beträchtliche
Anstrengung entfernen, was zu einem unbeabsichtigten Lösen der
Federspannung führt.
Es ist einzusehen, dass ein derartiges Lösen es schwierig oder unmöglich machen kann,
die Tür
zu handhaben, und dass es bei noch schwierigeren Umständen zu
ernsthaften Verletzungen kommen kann.
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US-A-2097242 offenbart
ein gelenkig gelagertes Kipptor, eher ein Rolltor, das einen Ausgleichsmechanismus
aufweist, der eine gewendelte Feder hat. Die Spannung in dieser
Feder kann eingestellt werden, indem ein Mechanismus mit Sperrzahnrad
und Sperrklinke zum Einsatz kommt, der eine Reihe von rechtwinkligen
Ausschnitten in einer sich drehenden Scheibe aufweist, die mit einer
keilförmigen
Klinke in Eingriff gebracht werden kann.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Es
ist deshalb wünschenswert,
eine Türzugeinrichtung
zu schaffen, die automatisch eine Drehung des Achsrohres verhindert,
wenn der Monteur das Rohr in eine gewünschte Stellung dreht.
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Die
Erfindung schafft eine Toranordnung, wie sie in Anspruch 1 definiert
ist.
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Die
bevorzugte Anordnung umfasst eine Verschlussanordnung, die entweder
das Zahnrad oder die Klinke an dem Träger verriegelt, wobei die Sicherungsanordnung
nicht ohne beträchtliche
Kraftanstrengung oder mit Hilfe von Werkzeugen entfernt werden kann.
Ein Befestigungselement kann an der Klinke gelagert sein, die in
den Träger
eingebracht werden kann, um die Zugeinrichtung in ihrer Stellung zu
sichern.
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Weitere
bevorzugte Merkmale der Toranordnung sind in den Ansprüchen 2 bis
15 beschrieben. Die Erfindung sieht auch eine aus mehreren Segmenten
bestehende Tür
vor, welche eine Anordnung wie oben beschrieben aufweist.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Es
zeigen:
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1 eine
rückwärtige perspektivische
Ansicht eines Rolltores, das sich innerhalb einer in einem Gebäude gebildeten Öffnung befindet
und das ein Ausgleichssystem hat, was dahingehend wirksam wird,
eine ausgleichende Kraft für
das Torgewicht und eine Zugeinrichtung gemäß des Konzepts der vorliegenden
Erfindung vorzusehen, wobei die Zugeinrichtung an einem Ende des
Ausgleichssystems befestigt ist, um die Kraft, die durch die Ausgleichsanordnung
auf die Tür
ausgeübt
wird, einzustellen und zu halten;
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2 eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht, die den Träger
und die Zugeinrichtung links von der Tür, wie in 1 zu
sehen, veranschaulicht, die Einzelheiten der Zugeinrichtung darstellt,
wobei darin enthalten sind: ein Federhalter und ein Zahnrad, das auf
einem Achsrohr auf beiden Seiten von einem Träger gehalten wird, und eine
schwenkbar an dem Träger
befestigte Klinke, die vorgespannt mit dem Zahnrad mittels eines
Spannelementes in einen sperrenden Eingriff eingebracht ist, um
ein Drehen des Federhalters zu verhindern;
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3 eine
Draufsicht der Zugeinrichtung mit entfernter Achse (wie in 2 zu
sehen), die eine Abstandsanordnung mit einer Vielzahl von Zungen darstellt,
die für
einen Abstand beim Drehen eines Federhalters sorgt;
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4 ist
ein Aufriss der linken Seite der Zugeinrichtung (wie in 2 zu
sehen), wobei Folgendes dargestellt ist: die durch einen Träger gehaltene Zugeinrichtung,
wobei die Zugeinrichtung ein von einer Hülse getragenes Zahnrad und
eine Klinke umfasst, die vorgespannt mit einem Zahnrad in sperrendem
Eingriff steht, des Weiteren die Eingriffsstellung der Klinke, die
das Zahnrad an einer Drehung hindert, (dargestellt in durchgezogenen
Linien) sowie eine nicht im Eingriff befindliche Stellung der Klinke, welche
eine freie Drehung des Zahnrads zulässt (dargestellt in gestrichelten
Linien);
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5 eine
Vorderansicht der Spannanordnung (siehe 2), welche
die räumliche
Beziehung des Federhalters und des Zahnrads mit dem Träger darstellt;
und
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6 eine
Explosionsansicht der Spannanordnung (wie in 1 zu sehen),
die die Wechselbeziehung der Einzelteile der Zugeinrichtung und
des Trägers
darstellt.
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Detaillierte Beschreibung
der Erfindung
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Eine
Türzugeinrichtung
gemäß den Konzepten
der vorliegenden Erfindung ist in den angehängten Figuren gezeigt und allgemein
mit der Bezugsziffer 50 versehen. Die Zugeinrichtung 50 wird
in Verbindung mit einer Toranordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 10 versehen
ist, verwendet, wobei die Zuganordnung 50 ein Rahmenwerk 11 umfasst, das
aus einem Türbinder 12 und
einem Pfostenpaar 13, 14 hergestellt ist, welche
daran befestigte senkrechte Führungseinrichtungen 16, 17 aufweisen,
die die Tür
D aufnehmen. Dieses Rahmentragwerk 11 bildet eine Öffnung,
in der die Tür
D von einer geschlossenen Stellung (in 1 dargestellt)
zu einer geöffneten
Stellung (nicht gezeigt) selektiv bewegt wird, in der die Tür D vollständig zurückgezogen
und um eine Vielzahl von Trommelscheiben 15 aufgewickelt
ist, die angrenzend an den Binder 12 der Tür D angeordnet
sind. Die Trommelscheiben 15 sind an der Achse 20 befestigt,
die angrenzend an den Binder 12 in einer Position über der Öffnung drehbar
gehalten ist.
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Die
Tür D kann
aus einer Vielzahl von Paneelen 21 konstruiert sein, die
ein oberes Paneel 22 und ein unteres Paneel 23 umfassen.
Ein unterer Balken 24 kann an dem unteren Paneel 23 befestigt sein,
um das untere Paneel 23 gegen einen Aufprall auf dem Boden
oder Gegenstände
zu schützen,
die sich zwischen der Tür
D und dem Boden befinden. Die untere Schiene kann mit einem leistenartigen Handgriff
oder mit einem anderen Teil (nicht gezeigt) ausgebildet sein, das
leicht ergriffen werden kann, um die Tür D zu heben oder abzusenken.
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Die
Tür D ist
in geeigneter Weise an den Trommelscheiben 15 angebracht,
so dass nach einem Öffnen
die Tür
D die Türpaneele 21 nacheinander
um die Trommelscheiben 15 gewickelt werden, um die Tür D in einer
kompakten Art über
der Öffnung aufzubewahren.
Um ein Anheben und Absenken der Tür D zu erleichtern, können ein
oder mehrere Ausgleichseinrichtungen, die allgemein mit der Bezugsziffer 25 versehen
sind, dazu verwendet werden, um das Gewicht der Tür D auszugleichen.
Die Ausgleichsanordnung 25 kann eine Feder 26 umfassen, die
aus geeignetem elastischen Material, wie zum Beispiel Stahl, hergestellt
ist, um eine Torsionskraft auf die Tür D anzuwenden. Wie dargestellt,
kann die Feder 26 eine Schraubenfeder sein, die üblicherweise
koaxial zur Achse 20 und diese umgebend angeordnet ist.
Die Feder 26 ist an ihrem ersten Ende 32 an einem
Halteelement befestigt, das in Form einer Öffnung 36 in einem
Federhalter 33 angeordnet sein kann, und an ihrem zweiten
Ende 31 an einer der Trommelscheiben 15 oder der
Achse 20 direkt oder mittels Clipsen oder Befestigungselementen
befestigt ist. Alternativ können
die Enden 31, 32 der Feder 26, der Federhalter 33 oder
die Trommelscheibe 15 um die Achse 20 drehbar
sein, so dass ein Ende der Feder 26 an der Achse 20 und
das andere Ende an der Trommelscheibe 15 oder dem Federhalter 33 derart
befestigt ist, dass der Zug auf die Feder 26 übertragen
wird, indem das eine Ende relativ zu dem mit der Trommelscheibe 15 oder
dem Federhalter 33, zum Beispiel durch Drehen der Achse 20,
gedreht wird. Auf diese Art und Weise kann eine relative Drehung
der Enden 31, 32 der Feder 26 dazu verwendet werden,
die Torsionskräfte
zu bilden oder freizugeben, die durch die Feder 26 aufgezwungen
werden. Um es dem Federhalter 33 zu ermöglichen, sich relativ zu der
Trommelscheibe 15 zu drehen, wird der Federhalter 33 von
einer Hülse 34 getragen,
die eine Bohrung aufweist, die so bemessen ist, dass sie über die
Achse 20 passt. Die Hülse 34 kann
eine größere Abmessung
als die Achse 20 aufweisen, um ein Lager 38, wie
zum Beispiel eine ölimprägnierte
Manschette, aufzunehmen, die innerhalb der Büchse 34 an einem Zapfen
der Achse 20 befestigt ist, wodurch Verschleiß oder Friktion
sich verringern.
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Die
Achse 20 und die Büchse 34 werden durch
einen Träger
gehalten, der allgemein mit der Bezugsziffer 40 versehen
ist. Der Träger 40 umfasst einen
Montageflansch 41, der in geeigneter Weise an dem Rahmentragwerk 11 oder
einer anderen Tragstruktur, zum Beispiel mittels Kopfschrauben, befestigt
ist, wobei ein Achsenstützabschnitt 42 von dem
Rahmen 11 aus nach hinten ragt. Der Achsenstützabschnitt 42 weist
eine Öffnung 43 auf,
die die Hülse 34 und
die Achse 20 aufnimmt. Die Öffnung 43 ist derart
bemessen, dass die Hülse 34 frei
darin drehen kann. Wie am besten in 2 gezeigt,
kann ein Abschnitt der Hülse 34 axial
von dem Träger 40 nach außen vorragen,
um ein Werkzeug aufzunehmen, das verwendet wird, um die Hülse 34 zu
drehen, wie dies im Folgenden beschrieben wird. Die Achse 20 kann
sich auch über
die Hülse 34 hinaus
erstrecken und axial durch einen Stift 39 fixiert sein,
der an dem Rand der Hülse 34 anliegt.
Um eine zusätzliche
Fläche
zu schaffen, gegen die sich der Stift stützt, kann die Hülse 34 mit
einer ringförmigen
Platte oder Scheibe (siehe 2) versehen
sein, die an dem Stift angrenzt.
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Um
einen Abstand 44 zwischen dem Achsenstützabschnitt 42 der
Trägeranordnung 40 und dem
Federhalter 33 so wie auch zwischen jedem Befestigungselement
oder Ab schnitt der über
den Federhalter 33 hinaus in Richtung auf den Träger 40 ragenden
Feder vorzusehen, kann zwischen dem Federhalter 33 und
der Trägeranordnung 40 eine
Abstandsanordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 45 versehen
ist, angeordnet werden. Wie in 5 gezeigt,
kann die Abstandsanordnung 45 eine Vielzahl von Zungen 46 aufweisen,
die sich von dem Achsenstützabschnitt 42 der
Trägeranordnung 40 axial
nach innen erstrecken. Wie dargestellt, können die Zungen 46 in
Umfangsrichtung zueinander beabstandet um die Öffnung 43 angeordnet
sein. Wie am besten in 6 gezeigt, können drei Zungen 46 in
einem dreieckigen Muster angeordnet sein, um als Stop für eine axiale
Bewegung des Federhalters 33 zu funktionieren. Es ist einzusehen,
dass ein oder mehrere Glieder verwendet werden können, um dieselbe Funktion
durchzuführen,
wie eine einzelne, ringförmige
Rippe oder mehrere Glieder, die sich von dem Stützabschnitt 42 erstrecken.
Die Zungen 46 sind vorzugsweise weg von der Öffnung 43 radial
beabstandet, um einen radialen Abstand für die Hülse 34 zu schaffen,
um eine Störung
der Zungen 46 mit der freien Drehung der Hülse 34 zu
vermeiden. Die Zungen 46 können aus dem Achsenstützabschnitt 42 der
Trägeranordnung 40 ausgestanzt
und so ausgelegt werden, dass ein minimaler Kontakt mit dem Federhalter 33 geschaffen
wird. Wie am besten in 5 und 6 gezeigt,
können
die Zungen 46 mit abgerundeten Enden 47 versehen
sein, um jegliche Friktionsräfte
zu verringern, die sich in dem Kontaktvorgang zwischen den Zungen 46 und
dem Federhalter 33 entwickeln können. Da die Büchse 34 und
der befestigte Federhalter 33 unabhängig von der Achse 20 gedreht
werden können,
kann der Federhalter 33 gedreht werden, um die durch die
Feder 26 erzeugte Ausgleichskraft genau einzustellen. In
dieser Hinsicht kann der Federhalter 33 mit einem Schlüssel oder
Gestände
auf eine Art und Weise, wie sie dem Durchschnittsfachmann bekannt
ist, gedreht werden. Um weiter eine Drehung des Federhalters 33 zu
erleichtern, können
eine Sechskantplatte 49 oder eine andere greifbare Fläche an der
Hülse 34 befestigt werden.
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Eine
Spannanordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 50 versehen
ist, ist vorgesehen oder setzt die Hülse 34 und den Federhalter 33 miteinander
in Beziehung, um die Spannung der Feder 26 fein einzustellen
und zu halten. Die Spannanordnung 50 weist ein Zahnrad 51 auf,
das von der Hülse 34 getragen
wird und damit drehbar ist. Um einen Abstand für eine freie Drehung des Zahnrads 51 relativ
zu der Trägeranordnung 40 zu
schaffen, kann ein Abstandsstück 52,
wie zum Beispiel eine Beilagscheibe, zwischen Zahnrad 51 und
Trägeranordnung 40 angeordnet
werden. Der Abstandshalter 52 kann dazu beitragen, die
Reibung zwischen Zahnrad 51 und Trägeranordnung 40 zu
verringern und weiter die Wahrscheinlichkeit einer Störung zwischen
diesen zwei Gliedern verringern.
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Das
Zahnrad 51 umfasst eine Vielzahl von radial vorspringenden
Zähnen 53,
die dazwischen Einkerbungen 54 bilden. Die Zähne 53 stehen
mit einer Klinkenanordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 55 versehen
ist, in Beziehung, um die Stellung des Federhalters 33 gegen
die Abwickelkraft der Feder 26 taktweise zu sperren. Während das
Zahnrad 51 mit acht Zähnen 53 gezeigt
ist, kann die Anzahl der Zähne 53 in
Abhängigkeit
einer Spannungszuwachsrate vergrößert oder
verkleinert werden. Die Spannungszuwachsrate ist im Hinblick auf
eine Umdrehung des Zahnrads 51 im Wesentlichen umgekehrt
proportional zu der Anzahl der Zähne 53.
In einer gezeigten Ausführung
führen
die acht (8) Zähne zu
einer Spannungszuwachsrate von einem Achtel (1/8) einer Umdrehung.
Die Klinkenanordnung 55 steht in Wechselwirkung mit den
Zähnen 53 und
Einkerbungen 54, um selektiv das Zahnrad 51 gegen
die abwickelnde Kraft der Feder 26 zu halten. Die Klinkenanordnung 55 umfasst
eine Klinke 56, die zum Beispiel mittels eines Schraubbolzens 57 und
einer Mutter 57' an
dem die Achse tragenden Abschnitt 42 der Trägeranordnung 40 schwenkbar
gehalten ist. Die Klinke 56 kann an dem Träger 40 so
angeordnet sein, dass ihre Drehachse von einer Mittellinie der Achse 20 und
dem von den Zähnen 53 gebildeten Umfang
versetzt ist. In diesem Fall kann sich die Klinke 56 von
der Drehachse 57 in einem spitzen Winkel von einer horizontalen
Linie erstrecken, die durch die Mitte der Achse 57 verläuft. Wenn
die Klinke 56 wie gezeigt gekrümmt ist, variiert der Winkel
der Klinke 56 mit zunehmender Neigung der Innenfläche 72 der Klinke 56.
Beim Zusammenbau des Zahnrads 51 und der Klinke 56 können geeignete
Abstandshalter 58, wie zum Beispiel Beilagscheiben, verwendet
werden, um eine geeignete Ausrichtung der Klinke 56 und
der Zähne 53 sicherzustellen.
Die Interaktion der Klinke 56 mit den Zähnen 53, um die Stellung
des Federhalters 33 festzusetzen, veranlasst die Spannungszuwachsrate,
als eine untere Grenze des Einstellungsbetrags zu fungieren, den
der Monteur durch Vorspannen der Feder 26 einstellt.
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Um
die Spannanordnung 50 automatisch zu sichern, kann die
Klinke 56 in eine Eingriffsposition mit Zahnrad 51,
wie in durchgezogenen Linien in 4 gezeigt,
vorgespannt eingebracht werden. Die Klinke 56 kann durch
Schwerkraft oder durch eine Spannanordnung, die allgemein mit dem
Bezugszeichen 60 versehen ist, eingebracht werden. In der
in 4 gezeigten Ausführung übt die Feder 61 eine aufwärts gerichtete
Kraft auf die Klinke 56 aus, um sie in eine Eingriffsstellung
(durchgezogene Linien) mittels gegenüberliegender erster und zweiter Schenkel 62, 63 zu
drängen,
die sich von einem gedrehten Scheitelbereich 64 erstrecken.
Wie am besten in 2 dargestellt, kann die Feder 61 axial durch
einen Bolzen 57 angebracht werden, der eine Drehachse für die Klinke 56 bildet.
Wie am besten in 2 und 6 zu erkennen,
ist der Schaft des Bolzens 57 so bemessen, um durch den
gedrehten Scheitelbereich 64 und in eine in der Klinke 56 ausgebildete
Bohrung hineinzupassen. Der Bolzen 57 kann zum Beispiel
durch eine Mutter 57' an
dem Träger
gesichert werden. Sobald einmal gesichert, klemmt der Kopf des Bolzens 57 den
Scheitelbereich 64 gegen die Klinke 56 ein. Die
sich erstreckenden Schenkel 62, 63 der Feder 61 werden
zwischen einem Schenkelpaar 65, 66 zusammengedrückt. Die Vorsprünge 65, 66 erstrecken
sich axial von der Klinke 56 bzw. dem Achsenstützabschnitt
des Trägers 40 nach
außen.
Die Vorsprünge 65, 66 können an
ihren jeweiligen Bauelementen ausgebildet, daran befestigt oder
durch Befestigungselemente wie zum Beispiel Kopfschrauben 67, 68,
gebildet sein. Die Vorsprünge 65, 66 können im
Allgemeinen irgendeine Strukturform oder Größe haben, welche geeignet ist, die
Enden des Spannelements zu halten. Wie gezeigt, erstrecken sich
die Kopfschrauben 67, 68, die die Vorsprünge 65, 66 bilden,
mit einem ausreichenden Abstand, so dass sie für eine manuelle oder werkzeugunterstützte Betätigung der
Klinke 56 Platz für
die Finger vorsehen, wie dies im Folgenden beschrieben wird.
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Da
die Klinke 56 vorgespannt in die Eingriffsstellung gebracht
wird, ist es einzusehen, dass, um die Klinke 56 zu lösen, der
Monteur den ersten Vorsprung 65 in Richtung auf den zweiten
Vorsprung 66 drücken
kann, um die Klinke 56 in Richtung auf eine gelöste Stellung
zu drängen,
wie dies in gestrichelten Linien in 4 gezeigt
ist, wo die Klinke den angrenzenden Zahn 53 freigegeben
hat. Ist die Klinke 56 gelöst, kann das Zahnrad 51 frei
drehen. Ist das Zahnrad 51 frei, kann der Monteur die Spannung
an der Feder 26 durch Drehen des Federhalters 53 in
die geeignete Richtung fein einstellen. Nachdem die gewünschte Spannung
erreicht ist, kann die Klinke 56 freigegeben werden, was
der Anordnung 60 die Möglichkeit
gibt, die Klinke 56 in die durch die durchgezogene Linie
dargestellte Eingriffsstellung zurückzuführen.
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Jeder
Zahn 53 des Zahnrads 51 ist mit einer Stoppfläche 70 ausgestattet,
mit der die Klinke 56 in Eingriff gerät. Die Stoppfläche 70 ist
derart angeordnet, dass sie mit der Klinke unter Erreichen eines Gleichgewichtszustands
in wechselseitiger Beziehung steht, wenn die Klinke 56 in
Eingriff ist. Zusätzlich
zu einem manuellen Lösen
der Klinke 56 mittels der Vorsprünge 65, 66 kann
eine Drehung des Zahnrads 51 in eine Richtung, die die
Stoppfläche 70 von der
Klinke 56 wegbewegt (in diesem Fall eine Drehung im Uhrzeigersinn),
verwendet werden, um periodisch die Klinke 56 aus dem Eingriff
mit dem Durchgang jedes Zahns 53 zu verstellen. Eine Lauffläche 71 steht
mit den folgenden Stoppflächen 70 in
Verbindung, die eine Fläche
schaffen, entlang der die Klinke 56 während einer Drehung des Zahnrades 51 entlangläuft. Die
Lauffläche 71 und
die Stoppfläche 70 verbinden
sich miteinander an einem Scheitelbereich 73 und von diesem
Punkt an fällt
die Lauffläche 71 radial
schräg
nach außen
und weg von der Stoppfläche 70.
Die Lauffläche 71 erreicht
eine Spitze 74, die der radialen Höhe der Stoppfläche 70 entspricht.
Auf diese Art und Weise fährt
die Innenfläche 72 der
Klinke 56 nach der Art eines Nockenmitnehmers entlang der Lauffläche 71.
Die Neigung der Lauffläche 71 versetzt
die Klinke 56 von ihrer Kontaktstellung radial nach außen gegen
die Stoppfläche 70,
um die Klinke 56 aus ihrer Eingriffsstellung zu entfernen
und die Klinke für
den nachfolgenden Sperrvorgang vorzubereiten, wo die Klinke 56 unter
dem Drängen
des Spannelementes 60 in die nächste Einkerbung 54 getrieben
wird. Dieser Sperrvorgang kann durch ein hörbares „Klick" deutlich gemacht werden, wenn die Klinke 56 einrastet,
wobei der Monteur gleichzeitig darüber informiert wird, dass die
Klinke 56 die Eingriffsstellung erreicht hat und dass das
Zahnrad 51 durch das Zurücklegen einer Strecke einen
Spannungszuwachs erfahren hat.
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In
der gezeigten Ausführung
sind die Lauffläche 71 des
Zahnrads 51 und die Innenfläche 72 der Klinke 56 nicht
linear und derart gekrümmt,
dass die Klinke 56 sich in einer gekrümmten Weise in Richtung auf
die Zähne 53 erstreckt.
Das Profil der inneren Fläche 72 der
Klinke 56 kann allgemein der Lauffläche 71 entsprechen,
um eine sanftere wechselseitige Beziehung der Klinke 56 und
des Zahnrads 51 zu schaffen. Wie gezeigt, können diese
Flächen 71, 72 verlängert sein,
um die Klinke 56 allmählich
aus ihrem Eingriff mit der Stoppfläche 70 der Zähne 53 zu bewegen,
während
das Zahnrad 51 gedreht wird. Die Lauffläche 71 kann sich anfänglich relativ
zu der Ebene S der Stoppfläche 70 in
nichtlinearer Art und Weise erstrecken, welche durch einen veränderlichen Winkel α in Richtung
auf die Spitze 74 des Zahns 53 exponentiell sein
kann. Die Stoppfläche 70 kann
sich radial von der Spitze 74 derart nach innen erstrecken, dass
sie nach dem Kontakt im Wesentlichen senkrecht zu der Klinke 56 angeordnet
ist. Alternativ kann sich die Stoppfläche 70 von der Spitze 74 nach
innen in Richtung auf eine radiale Linie R erstrecken, die sich
durch den Scheitelbereich 73 erstreckt, um einen spitzen
Winkel zwischen der angrenzenden Lauffläche 71 zu bilden.
Auf diese Art und Weise ist die Stoppfläche 70 „hinterschnitten", was bedeutet, dass
die Stoppfläche 70 mit
einem spitzen Winkel β relativ
zu der radialen Linie R angeordnet ist. Die hinterschnittene Stoppfläche 70 hilft
dabei, die Klinke 56 radial nach innen zu ziehen, wenn
sich das Zahnrad 51 dreht. Des Weiteren dient der Winkel β der Stoppfläche 70 dazu,
einen positiven Widerstand gegenüber
unbeabsichtigtem Freisetzen oder einer nach außen gerichteten Verschiebung
der Klinke 56 vorzusehen, was von der Torsionskraft der
auf das Zahnrad 51 einwirkenden Feder 26 herrühren kann.
Um die Spannung an der Feder 26 fein einzustellen, kann das
Zahnrad 51 eine Anzahl von Zähnen 53 haben, die
separate Punkte einer feinen Einstellung für die Ausgleichskraftanordnung 25 schaffen.
Die dargestellte Ausführung
weist acht Zähne 53 auf,
die zulassen, dass das Zahnrad 51 oder der Federhalter 33 in Achtel-Zuwachsschritten
einer vollständigen
Drehung gedreht werden kann. Wie leicht einzusehen ist, können weniger
Zähne 53 für eine gröbere Zuwachsrate
verwendet werden und zusätzliche
Zähne 53 können hinzugefügt werden,
um eine genauere Einstellung der Ausgleichskraft zu schaffen.
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Sobald
eine geeignete Ausgleichskraft in der Ausgleichsanordnung erreicht
worden ist, um unbefugten Eingriff zu verhindern, die ein unbeabsichtigtes
Auslösen
der Ausgleichskraft verursachen kann, kann eine Sicherungsanordnung,
die allgemein mit der Bezugsziffer 65 bezeichnet ist, Verwendung
finden, um den Federhalter 33 an einer Drehung zu hindern.
Zu diesem Zweck kann entweder das Zahnrad 51 oder die Klinke 56 durch
eine Sicherungsanordnung 65 eingerastet werden, so dass
das Zahnrad 51 und der in Verbindung stehende Federhalter 33 nicht frei
zu drehen sind. Die Sicherungsanordnung 65 kann ein Sperrglied
aufweisen, das nicht einfach zu entfernen ist, um einen Benutzer
vorbeugend davon abzuhalten, das Glied mit der Hand herauszuziehen oder
das Glied zu lösen,
wenn daran gerüttelt
wird oder sich der Einfluss von Vibration innerhalb der Struktur
auswirkt. Geeignete Sperrglieder, wie zum Beispiel ein Kabelbinder
(„Zip-tie") oder eine ähnliche Vorrichtung
oder ein Befestigungselement, wie zum Beispiel eine Kopfschraube 67,
können
durch die Klinke 56 und in den Träger 40 eingesetzt
werden, um die Klinke 56 daran zu hindern, sich aus der
Eingriffsposition heraus zu bewegen. Auf diese Art und Weise kann
der Monteur die Kopfschraube 67 in einer Gewindebohrung 68 in
dem Träger 40 oder
eine Schraubenmutter zur Sicherung anbringen, so dass eine Durchschnittsperson
nicht in der Lage ist, versehentlich die Kopfschraube 67 zu
entfernen oder auf andere Art und Weise das Zahnrad 51 zu
lösen.
Diese Hilfen machen eine unbeabsichtigte Freigabe der Ausgleichsanordnung 25 unmöglich und
schließen Missbrauch
an der Spannanordnung 50 aus. In Betrieb hält die Spannanordnung 50 automatisch
die Stellung des Federhalters 33 und somit die Spannung
der Ausgleichsanordnung 25, indem die Klinkenanordnung 55 vorgespannt
mit dem Zahnrad 51 in einen Sicherungseingriff eingebracht
wird. Die Vorrichtung 50 kann, wie in 6 gezeigt,
mit dem Zahnrad 51 und dem Federhalter 33, der
sich an gegenüberliegenden
Seiten des Trägers 40 befindet, bestückt sein.
Die Ausgleichsfeder 26 der Toranordnung 10 ist
an dem Federhalter 33 zum Beispiel mittels einer Schraubenmutter
und einem Bolzen befestigt. In der gezeigten Ausführung würde der
Benutzer, um die Kraft auf die Ausgleichsanordnung 25 zu
erhöhen,
eine Kraft auf die Sechskantplatte 49 oder die Hülse 34 unter
Verwendung einer Zange, einer Rohrzange oder Stangen, die durch
die Hülse 34 eingesetzt
werden können,
oder anderen aus dem Stand der Technik bekannten Werkzeugen anwenden.
Sobald die Kraft der Ausgleichsanordnung 25 überwunden
ist, bewegt sich das Zahnrad 51 der Spannanordnung 50 an
der Klinkenanordnung 55 vorbei. Die Klinke 56 der
Klinkenanordnung 55 folgt der Kontur des Zahnrads 51 in
der Art und Weise eines Nockenstößeltyps.
Während
jeder Zahn 53 die Klinke 56 passiert, „klickt" die Klinke 56 herunter
zum nächsten Zahnradzahn 53.
Sobald der Anwender aufhört,
eine Spannkraft anzuwenden, veranlasst die Kraft der Ausgleichsanordnung 25 das
Zahnrad 51, in die entgegengesetzte Richtung zu drehen.
Unter der Kraft der Spannanordnung 60 fährt die Klinke 56 fort,
der Kontur des Zahnrads 51 zu folgen, bis die Klinke 56 die
Stoppfläche 70 des
Zahnes 53 antrifft, wobei die Ausgleichskraft der Ausgleichsanordnung 25 in
Bezug auf den Träger 40 durch
die Klinke 56 an diesem Punkt gehalten wird. Um die Ausgleichskraft
innerhalb der Ausgleichsanordnung 25 zu verringern, löst der Benutzer
die Klinke 56 zum Beispiel durch Zusammendrücken der
Kopfschrauben 67, 68. Sobald die Klinke 56 gelöst ist,
verringert der Benutzer langsam die angewandte Kraft, bis das Zahnrad 51 der Zugeinrichtung 50 beginnt,
sich in die Richtung zu drehen, die geeignet ist, die Ausgleichskraft
zu verringern. Sobald sie ausreichend verringert ist, führt der
Monteur die Klinke 56 zum Beispiel mittels einer einfach
zu lösenden
Kopfschraube 67 zu der Eingriffsstellung zurück, um es
der Klinke 56 zu ermöglichen,
mit einer daneben liegenden Einkerbung 54 in Eingriff zu
gelangen, während
sie durch die Spannanordnung 60 dazu gedrängt wird.
Sobald die geeignete Ausgleichskraft innerhalb der Ausgleichsanordnung 25 erreicht
ist, kann der Monteur die Spannanordnung 50 mit der Sicherungsanordnung,
zum Beispiel durch Eindrehen der Kopfschraube 67 in den Träger 40,
sichern, um einen unbefugten Eingriff an der Spannanordnung 50 zu
verhindern.