DE60219908T2 - Spannvorrichtung für ein rolltor - Google Patents

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Mark Cuyahoga Falls DAUS
Alvin R. Hilliard EITERMAN
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Wayne Dalton Corp
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/60Spring drums operated only by closure members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/10Counterbalance devices
    • E05D13/12Counterbalance devices with springs
    • E05D13/1253Counterbalance devices with springs with canted-coil torsion springs
    • E05D13/1261Counterbalance devices with springs with canted-coil torsion springs specially adapted for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
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    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Türspannvorrichtung oder Spannvorrichtung. Derartige Vorrichtungen werden gewöhnlich verwendet, um die Spannung einer Feder zu halten oder einzustellen, die zum Einsatz kommt, um das Gewicht einer nach oben öffnenden Tür auszugleichen. Ein Typ einer nach oben öffnenden Tür ist eine Rolltür, bei der ein Vorhang verwendet wird, der aus einem flexiblen Material oder aus einer Vielzahl von Paneelen hergestellt ist, die um sich selbst aufgerollt werden, während die Tür geöffnet wird. Ein Ende des Vorhangs ist an Stahlrädern befestigt, die an eine Stützachse geschweißt oder anderweitig befestigt sind. Diese Stützachse, die oft als Antriebsachse bezeichnet wird, weil sie sich dreht, wenn die Tür geöffnet wird, ist an ihren Enden gelagert und mittels Zapfen an Trägern drehbar gehalten, die an dem Binder oder Pfosten der Tür befestigt sind. Um eine Ausgleichskraft für das Gewicht der Tür vorzusehen, ist eine Feder an einem Ende eines oder mehrerer Räder und am anderen Ende an einer Spannanordnung befestigt. In der Vergangenheit funktionierten die Türträger als Spannanordnung. In diesem Beispiel würde die Tür typischerweise an dem Ort ihrer Installation in ihrer geöffneten Stellung ankommen, das heißt, der Vorhang ist vollständig um die Achse aufgewickelt. Sobald das Rollo und die Achse an den Trägern montiert sind, wird das freie Ende der Feder an einem Träger befestigt und die Tür wird mittels einer oder mehrerer Drehungen gedreht, um die Feder zu spannen. An diesem Punkt wird ein unteres Glied der Tür in senkrechte Führungseinrichtungen eingesetzt, um die Tür an einer Drehung zu hindern. Optimal ist es, wenn die Ausgleichsfeder ausreichend Spannung hat, so dass die Tür vollständig schließt und nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich ist, um die Tür aus der geschlossenen Position anzuheben. Wenn sich das Tor nicht in der optimalen Stellung befindet, stellt der Monteur die Federspannung neu ein, indem das untere Glied aus den Führungseinrichtungen entfernt wird und das Ende der Feder und des Trägers neu positioniert wird.
  • Um ein Neupositionieren der Feder an dem Träger zu vermeiden, sind alternative Spannanordnungen entwickelt worden. In einer derartigen Anordnung ist ein Achsrohr mit einer Federbefestigungsplatte und einer Spannplatte vorgesehen. Das Rohr ist derart über der Achse angebracht, dass diese Platten sich unabhängig von der Achse bewegen können. Die Platten sind auf beiden Seiten des Spannträgers angeordnet und ein Ende der Ausgleichsfeder geht durch die Federbefestigungsplatte hindurch, um ggf. an dem Träger befestigt zu werden. Mit der so befestigten Feder kann das Achsrohr gedreht werden, um eine Spannung der Feder zu vergrößern oder zu verkleinern. Alle Platten sind mit einer Vielzahl von Bohrungen versehen, die in radialer Richtung gleich weit von der Achsenmitte entfernt sind. Um die Spannung der Federn aufrecht zu erhalten, wird ein Stift durch die Bohrungen in jeder Platte geschoben, um die Platten und den Träger relativ zueinander zu fixieren, was die Drehung des Achsrohres verhindert. Eine Verstellung kann erfolgen, indem der Stift entfernt wird und das Achsrohr in Richtung auf die nächste Bohrung gedreht wird.
  • Eine Anordnung dieser Art ist in US-A-5778490 gezeigt.
  • Wie leicht zu erkennen, ist die Spannanordnung schwierig zu benutzen. Der Benutzer muss das Achsrohr mit einem geeigneten Werkzeug in der Hand drehen, um die Bohrungen in der Federbefestigungsplatte, dem Spannträger und der Spannplatte in eine ausgerichtete Stellung zu bekommen, und mit der anderen Hand versuchen, einen Stift durch diese Bohrungen einzusetzen, während er gleichzeitig die Ausrichtung aufrechterhält. Das führt dazu, dass der Monteur, sobald er die Bohrungen ausgerichtet hat, die exakte Spannung an dem Achsrohr aufrechterhalten muss, um eine relative Drehung zu verhindern, während er den Stift einsetzt.
  • Ein weiterer Nachteil dieses Systems liegt darin, dass der verschiebbare Stift durch Anstrengungen, sich an der Tür schaffen zu machen, oder durch irgendeinen anderen zufälligen Kontakt mit dem Stift außer Eingriff gelangen kann. In der Hauptsache wird der Stift nicht in axialer Richtung gehalten, abgesehen von den Reibungskräften, die durch die Platten und den Träger erzeugt werden. Deshalb kann eine Person möglicherweise den Stift ohne Werkzeuge oder beträchtliche Anstrengung entfernen, was zu einem unbeabsichtigten Lösen der Federspannung führt. Es ist einzusehen, dass ein derartiges Lösen es schwierig oder unmöglich machen kann, die Tür zu handhaben, und dass es bei noch schwierigeren Umständen zu ernsthaften Verletzungen kommen kann.
  • US-A-2097242 offenbart ein gelenkig gelagertes Kipptor, eher ein Rolltor, das einen Ausgleichsmechanismus aufweist, der eine gewendelte Feder hat. Die Spannung in dieser Feder kann eingestellt werden, indem ein Mechanismus mit Sperrzahnrad und Sperrklinke zum Einsatz kommt, der eine Reihe von rechtwinkligen Ausschnitten in einer sich drehenden Scheibe aufweist, die mit einer keilförmigen Klinke in Eingriff gebracht werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist deshalb wünschenswert, eine Türzugeinrichtung zu schaffen, die automatisch eine Drehung des Achsrohres verhindert, wenn der Monteur das Rohr in eine gewünschte Stellung dreht.
  • Die Erfindung schafft eine Toranordnung, wie sie in Anspruch 1 definiert ist.
  • Die bevorzugte Anordnung umfasst eine Verschlussanordnung, die entweder das Zahnrad oder die Klinke an dem Träger verriegelt, wobei die Sicherungsanordnung nicht ohne beträchtliche Kraftanstrengung oder mit Hilfe von Werkzeugen entfernt werden kann. Ein Befestigungselement kann an der Klinke gelagert sein, die in den Träger eingebracht werden kann, um die Zugeinrichtung in ihrer Stellung zu sichern.
  • Weitere bevorzugte Merkmale der Toranordnung sind in den Ansprüchen 2 bis 15 beschrieben. Die Erfindung sieht auch eine aus mehreren Segmenten bestehende Tür vor, welche eine Anordnung wie oben beschrieben aufweist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • 1 eine rückwärtige perspektivische Ansicht eines Rolltores, das sich innerhalb einer in einem Gebäude gebildeten Öffnung befindet und das ein Ausgleichssystem hat, was dahingehend wirksam wird, eine ausgleichende Kraft für das Torgewicht und eine Zugeinrichtung gemäß des Konzepts der vorliegenden Erfindung vorzusehen, wobei die Zugeinrichtung an einem Ende des Ausgleichssystems befestigt ist, um die Kraft, die durch die Ausgleichsanordnung auf die Tür ausgeübt wird, einzustellen und zu halten;
  • 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die den Träger und die Zugeinrichtung links von der Tür, wie in 1 zu sehen, veranschaulicht, die Einzelheiten der Zugeinrichtung darstellt, wobei darin enthalten sind: ein Federhalter und ein Zahnrad, das auf einem Achsrohr auf beiden Seiten von einem Träger gehalten wird, und eine schwenkbar an dem Träger befestigte Klinke, die vorgespannt mit dem Zahnrad mittels eines Spannelementes in einen sperrenden Eingriff eingebracht ist, um ein Drehen des Federhalters zu verhindern;
  • 3 eine Draufsicht der Zugeinrichtung mit entfernter Achse (wie in 2 zu sehen), die eine Abstandsanordnung mit einer Vielzahl von Zungen darstellt, die für einen Abstand beim Drehen eines Federhalters sorgt;
  • 4 ist ein Aufriss der linken Seite der Zugeinrichtung (wie in 2 zu sehen), wobei Folgendes dargestellt ist: die durch einen Träger gehaltene Zugeinrichtung, wobei die Zugeinrichtung ein von einer Hülse getragenes Zahnrad und eine Klinke umfasst, die vorgespannt mit einem Zahnrad in sperrendem Eingriff steht, des Weiteren die Eingriffsstellung der Klinke, die das Zahnrad an einer Drehung hindert, (dargestellt in durchgezogenen Linien) sowie eine nicht im Eingriff befindliche Stellung der Klinke, welche eine freie Drehung des Zahnrads zulässt (dargestellt in gestrichelten Linien);
  • 5 eine Vorderansicht der Spannanordnung (siehe 2), welche die räumliche Beziehung des Federhalters und des Zahnrads mit dem Träger darstellt; und
  • 6 eine Explosionsansicht der Spannanordnung (wie in 1 zu sehen), die die Wechselbeziehung der Einzelteile der Zugeinrichtung und des Trägers darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Eine Türzugeinrichtung gemäß den Konzepten der vorliegenden Erfindung ist in den angehängten Figuren gezeigt und allgemein mit der Bezugsziffer 50 versehen. Die Zugeinrichtung 50 wird in Verbindung mit einer Toranordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 10 versehen ist, verwendet, wobei die Zuganordnung 50 ein Rahmenwerk 11 umfasst, das aus einem Türbinder 12 und einem Pfostenpaar 13, 14 hergestellt ist, welche daran befestigte senkrechte Führungseinrichtungen 16, 17 aufweisen, die die Tür D aufnehmen. Dieses Rahmentragwerk 11 bildet eine Öffnung, in der die Tür D von einer geschlossenen Stellung (in 1 dargestellt) zu einer geöffneten Stellung (nicht gezeigt) selektiv bewegt wird, in der die Tür D vollständig zurückgezogen und um eine Vielzahl von Trommelscheiben 15 aufgewickelt ist, die angrenzend an den Binder 12 der Tür D angeordnet sind. Die Trommelscheiben 15 sind an der Achse 20 befestigt, die angrenzend an den Binder 12 in einer Position über der Öffnung drehbar gehalten ist.
  • Die Tür D kann aus einer Vielzahl von Paneelen 21 konstruiert sein, die ein oberes Paneel 22 und ein unteres Paneel 23 umfassen. Ein unterer Balken 24 kann an dem unteren Paneel 23 befestigt sein, um das untere Paneel 23 gegen einen Aufprall auf dem Boden oder Gegenstände zu schützen, die sich zwischen der Tür D und dem Boden befinden. Die untere Schiene kann mit einem leistenartigen Handgriff oder mit einem anderen Teil (nicht gezeigt) ausgebildet sein, das leicht ergriffen werden kann, um die Tür D zu heben oder abzusenken.
  • Die Tür D ist in geeigneter Weise an den Trommelscheiben 15 angebracht, so dass nach einem Öffnen die Tür D die Türpaneele 21 nacheinander um die Trommelscheiben 15 gewickelt werden, um die Tür D in einer kompakten Art über der Öffnung aufzubewahren. Um ein Anheben und Absenken der Tür D zu erleichtern, können ein oder mehrere Ausgleichseinrichtungen, die allgemein mit der Bezugsziffer 25 versehen sind, dazu verwendet werden, um das Gewicht der Tür D auszugleichen. Die Ausgleichsanordnung 25 kann eine Feder 26 umfassen, die aus geeignetem elastischen Material, wie zum Beispiel Stahl, hergestellt ist, um eine Torsionskraft auf die Tür D anzuwenden. Wie dargestellt, kann die Feder 26 eine Schraubenfeder sein, die üblicherweise koaxial zur Achse 20 und diese umgebend angeordnet ist. Die Feder 26 ist an ihrem ersten Ende 32 an einem Halteelement befestigt, das in Form einer Öffnung 36 in einem Federhalter 33 angeordnet sein kann, und an ihrem zweiten Ende 31 an einer der Trommelscheiben 15 oder der Achse 20 direkt oder mittels Clipsen oder Befestigungselementen befestigt ist. Alternativ können die Enden 31, 32 der Feder 26, der Federhalter 33 oder die Trommelscheibe 15 um die Achse 20 drehbar sein, so dass ein Ende der Feder 26 an der Achse 20 und das andere Ende an der Trommelscheibe 15 oder dem Federhalter 33 derart befestigt ist, dass der Zug auf die Feder 26 übertragen wird, indem das eine Ende relativ zu dem mit der Trommelscheibe 15 oder dem Federhalter 33, zum Beispiel durch Drehen der Achse 20, gedreht wird. Auf diese Art und Weise kann eine relative Drehung der Enden 31, 32 der Feder 26 dazu verwendet werden, die Torsionskräfte zu bilden oder freizugeben, die durch die Feder 26 aufgezwungen werden. Um es dem Federhalter 33 zu ermöglichen, sich relativ zu der Trommelscheibe 15 zu drehen, wird der Federhalter 33 von einer Hülse 34 getragen, die eine Bohrung aufweist, die so bemessen ist, dass sie über die Achse 20 passt. Die Hülse 34 kann eine größere Abmessung als die Achse 20 aufweisen, um ein Lager 38, wie zum Beispiel eine ölimprägnierte Manschette, aufzunehmen, die innerhalb der Büchse 34 an einem Zapfen der Achse 20 befestigt ist, wodurch Verschleiß oder Friktion sich verringern.
  • Die Achse 20 und die Büchse 34 werden durch einen Träger gehalten, der allgemein mit der Bezugsziffer 40 versehen ist. Der Träger 40 umfasst einen Montageflansch 41, der in geeigneter Weise an dem Rahmentragwerk 11 oder einer anderen Tragstruktur, zum Beispiel mittels Kopfschrauben, befestigt ist, wobei ein Achsenstützabschnitt 42 von dem Rahmen 11 aus nach hinten ragt. Der Achsenstützabschnitt 42 weist eine Öffnung 43 auf, die die Hülse 34 und die Achse 20 aufnimmt. Die Öffnung 43 ist derart bemessen, dass die Hülse 34 frei darin drehen kann. Wie am besten in 2 gezeigt, kann ein Abschnitt der Hülse 34 axial von dem Träger 40 nach außen vorragen, um ein Werkzeug aufzunehmen, das verwendet wird, um die Hülse 34 zu drehen, wie dies im Folgenden beschrieben wird. Die Achse 20 kann sich auch über die Hülse 34 hinaus erstrecken und axial durch einen Stift 39 fixiert sein, der an dem Rand der Hülse 34 anliegt. Um eine zusätzliche Fläche zu schaffen, gegen die sich der Stift stützt, kann die Hülse 34 mit einer ringförmigen Platte oder Scheibe (siehe 2) versehen sein, die an dem Stift angrenzt.
  • Um einen Abstand 44 zwischen dem Achsenstützabschnitt 42 der Trägeranordnung 40 und dem Federhalter 33 so wie auch zwischen jedem Befestigungselement oder Ab schnitt der über den Federhalter 33 hinaus in Richtung auf den Träger 40 ragenden Feder vorzusehen, kann zwischen dem Federhalter 33 und der Trägeranordnung 40 eine Abstandsanordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 45 versehen ist, angeordnet werden. Wie in 5 gezeigt, kann die Abstandsanordnung 45 eine Vielzahl von Zungen 46 aufweisen, die sich von dem Achsenstützabschnitt 42 der Trägeranordnung 40 axial nach innen erstrecken. Wie dargestellt, können die Zungen 46 in Umfangsrichtung zueinander beabstandet um die Öffnung 43 angeordnet sein. Wie am besten in 6 gezeigt, können drei Zungen 46 in einem dreieckigen Muster angeordnet sein, um als Stop für eine axiale Bewegung des Federhalters 33 zu funktionieren. Es ist einzusehen, dass ein oder mehrere Glieder verwendet werden können, um dieselbe Funktion durchzuführen, wie eine einzelne, ringförmige Rippe oder mehrere Glieder, die sich von dem Stützabschnitt 42 erstrecken. Die Zungen 46 sind vorzugsweise weg von der Öffnung 43 radial beabstandet, um einen radialen Abstand für die Hülse 34 zu schaffen, um eine Störung der Zungen 46 mit der freien Drehung der Hülse 34 zu vermeiden. Die Zungen 46 können aus dem Achsenstützabschnitt 42 der Trägeranordnung 40 ausgestanzt und so ausgelegt werden, dass ein minimaler Kontakt mit dem Federhalter 33 geschaffen wird. Wie am besten in 5 und 6 gezeigt, können die Zungen 46 mit abgerundeten Enden 47 versehen sein, um jegliche Friktionsräfte zu verringern, die sich in dem Kontaktvorgang zwischen den Zungen 46 und dem Federhalter 33 entwickeln können. Da die Büchse 34 und der befestigte Federhalter 33 unabhängig von der Achse 20 gedreht werden können, kann der Federhalter 33 gedreht werden, um die durch die Feder 26 erzeugte Ausgleichskraft genau einzustellen. In dieser Hinsicht kann der Federhalter 33 mit einem Schlüssel oder Gestände auf eine Art und Weise, wie sie dem Durchschnittsfachmann bekannt ist, gedreht werden. Um weiter eine Drehung des Federhalters 33 zu erleichtern, können eine Sechskantplatte 49 oder eine andere greifbare Fläche an der Hülse 34 befestigt werden.
  • Eine Spannanordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 50 versehen ist, ist vorgesehen oder setzt die Hülse 34 und den Federhalter 33 miteinander in Beziehung, um die Spannung der Feder 26 fein einzustellen und zu halten. Die Spannanordnung 50 weist ein Zahnrad 51 auf, das von der Hülse 34 getragen wird und damit drehbar ist. Um einen Abstand für eine freie Drehung des Zahnrads 51 relativ zu der Trägeranordnung 40 zu schaffen, kann ein Abstandsstück 52, wie zum Beispiel eine Beilagscheibe, zwischen Zahnrad 51 und Trägeranordnung 40 angeordnet werden. Der Abstandshalter 52 kann dazu beitragen, die Reibung zwischen Zahnrad 51 und Trägeranordnung 40 zu verringern und weiter die Wahrscheinlichkeit einer Störung zwischen diesen zwei Gliedern verringern.
  • Das Zahnrad 51 umfasst eine Vielzahl von radial vorspringenden Zähnen 53, die dazwischen Einkerbungen 54 bilden. Die Zähne 53 stehen mit einer Klinkenanordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 55 versehen ist, in Beziehung, um die Stellung des Federhalters 33 gegen die Abwickelkraft der Feder 26 taktweise zu sperren. Während das Zahnrad 51 mit acht Zähnen 53 gezeigt ist, kann die Anzahl der Zähne 53 in Abhängigkeit einer Spannungszuwachsrate vergrößert oder verkleinert werden. Die Spannungszuwachsrate ist im Hinblick auf eine Umdrehung des Zahnrads 51 im Wesentlichen umgekehrt proportional zu der Anzahl der Zähne 53. In einer gezeigten Ausführung führen die acht (8) Zähne zu einer Spannungszuwachsrate von einem Achtel (1/8) einer Umdrehung. Die Klinkenanordnung 55 steht in Wechselwirkung mit den Zähnen 53 und Einkerbungen 54, um selektiv das Zahnrad 51 gegen die abwickelnde Kraft der Feder 26 zu halten. Die Klinkenanordnung 55 umfasst eine Klinke 56, die zum Beispiel mittels eines Schraubbolzens 57 und einer Mutter 57' an dem die Achse tragenden Abschnitt 42 der Trägeranordnung 40 schwenkbar gehalten ist. Die Klinke 56 kann an dem Träger 40 so angeordnet sein, dass ihre Drehachse von einer Mittellinie der Achse 20 und dem von den Zähnen 53 gebildeten Umfang versetzt ist. In diesem Fall kann sich die Klinke 56 von der Drehachse 57 in einem spitzen Winkel von einer horizontalen Linie erstrecken, die durch die Mitte der Achse 57 verläuft. Wenn die Klinke 56 wie gezeigt gekrümmt ist, variiert der Winkel der Klinke 56 mit zunehmender Neigung der Innenfläche 72 der Klinke 56. Beim Zusammenbau des Zahnrads 51 und der Klinke 56 können geeignete Abstandshalter 58, wie zum Beispiel Beilagscheiben, verwendet werden, um eine geeignete Ausrichtung der Klinke 56 und der Zähne 53 sicherzustellen. Die Interaktion der Klinke 56 mit den Zähnen 53, um die Stellung des Federhalters 33 festzusetzen, veranlasst die Spannungszuwachsrate, als eine untere Grenze des Einstellungsbetrags zu fungieren, den der Monteur durch Vorspannen der Feder 26 einstellt.
  • Um die Spannanordnung 50 automatisch zu sichern, kann die Klinke 56 in eine Eingriffsposition mit Zahnrad 51, wie in durchgezogenen Linien in 4 gezeigt, vorgespannt eingebracht werden. Die Klinke 56 kann durch Schwerkraft oder durch eine Spannanordnung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 60 versehen ist, eingebracht werden. In der in 4 gezeigten Ausführung übt die Feder 61 eine aufwärts gerichtete Kraft auf die Klinke 56 aus, um sie in eine Eingriffsstellung (durchgezogene Linien) mittels gegenüberliegender erster und zweiter Schenkel 62, 63 zu drängen, die sich von einem gedrehten Scheitelbereich 64 erstrecken. Wie am besten in 2 dargestellt, kann die Feder 61 axial durch einen Bolzen 57 angebracht werden, der eine Drehachse für die Klinke 56 bildet. Wie am besten in 2 und 6 zu erkennen, ist der Schaft des Bolzens 57 so bemessen, um durch den gedrehten Scheitelbereich 64 und in eine in der Klinke 56 ausgebildete Bohrung hineinzupassen. Der Bolzen 57 kann zum Beispiel durch eine Mutter 57' an dem Träger gesichert werden. Sobald einmal gesichert, klemmt der Kopf des Bolzens 57 den Scheitelbereich 64 gegen die Klinke 56 ein. Die sich erstreckenden Schenkel 62, 63 der Feder 61 werden zwischen einem Schenkelpaar 65, 66 zusammengedrückt. Die Vorsprünge 65, 66 erstrecken sich axial von der Klinke 56 bzw. dem Achsenstützabschnitt des Trägers 40 nach außen. Die Vorsprünge 65, 66 können an ihren jeweiligen Bauelementen ausgebildet, daran befestigt oder durch Befestigungselemente wie zum Beispiel Kopfschrauben 67, 68, gebildet sein. Die Vorsprünge 65, 66 können im Allgemeinen irgendeine Strukturform oder Größe haben, welche geeignet ist, die Enden des Spannelements zu halten. Wie gezeigt, erstrecken sich die Kopfschrauben 67, 68, die die Vorsprünge 65, 66 bilden, mit einem ausreichenden Abstand, so dass sie für eine manuelle oder werkzeugunterstützte Betätigung der Klinke 56 Platz für die Finger vorsehen, wie dies im Folgenden beschrieben wird.
  • Da die Klinke 56 vorgespannt in die Eingriffsstellung gebracht wird, ist es einzusehen, dass, um die Klinke 56 zu lösen, der Monteur den ersten Vorsprung 65 in Richtung auf den zweiten Vorsprung 66 drücken kann, um die Klinke 56 in Richtung auf eine gelöste Stellung zu drängen, wie dies in gestrichelten Linien in 4 gezeigt ist, wo die Klinke den angrenzenden Zahn 53 freigegeben hat. Ist die Klinke 56 gelöst, kann das Zahnrad 51 frei drehen. Ist das Zahnrad 51 frei, kann der Monteur die Spannung an der Feder 26 durch Drehen des Federhalters 53 in die geeignete Richtung fein einstellen. Nachdem die gewünschte Spannung erreicht ist, kann die Klinke 56 freigegeben werden, was der Anordnung 60 die Möglichkeit gibt, die Klinke 56 in die durch die durchgezogene Linie dargestellte Eingriffsstellung zurückzuführen.
  • Jeder Zahn 53 des Zahnrads 51 ist mit einer Stoppfläche 70 ausgestattet, mit der die Klinke 56 in Eingriff gerät. Die Stoppfläche 70 ist derart angeordnet, dass sie mit der Klinke unter Erreichen eines Gleichgewichtszustands in wechselseitiger Beziehung steht, wenn die Klinke 56 in Eingriff ist. Zusätzlich zu einem manuellen Lösen der Klinke 56 mittels der Vorsprünge 65, 66 kann eine Drehung des Zahnrads 51 in eine Richtung, die die Stoppfläche 70 von der Klinke 56 wegbewegt (in diesem Fall eine Drehung im Uhrzeigersinn), verwendet werden, um periodisch die Klinke 56 aus dem Eingriff mit dem Durchgang jedes Zahns 53 zu verstellen. Eine Lauffläche 71 steht mit den folgenden Stoppflächen 70 in Verbindung, die eine Fläche schaffen, entlang der die Klinke 56 während einer Drehung des Zahnrades 51 entlangläuft. Die Lauffläche 71 und die Stoppfläche 70 verbinden sich miteinander an einem Scheitelbereich 73 und von diesem Punkt an fällt die Lauffläche 71 radial schräg nach außen und weg von der Stoppfläche 70. Die Lauffläche 71 erreicht eine Spitze 74, die der radialen Höhe der Stoppfläche 70 entspricht. Auf diese Art und Weise fährt die Innenfläche 72 der Klinke 56 nach der Art eines Nockenmitnehmers entlang der Lauffläche 71. Die Neigung der Lauffläche 71 versetzt die Klinke 56 von ihrer Kontaktstellung radial nach außen gegen die Stoppfläche 70, um die Klinke 56 aus ihrer Eingriffsstellung zu entfernen und die Klinke für den nachfolgenden Sperrvorgang vorzubereiten, wo die Klinke 56 unter dem Drängen des Spannelementes 60 in die nächste Einkerbung 54 getrieben wird. Dieser Sperrvorgang kann durch ein hörbares „Klick" deutlich gemacht werden, wenn die Klinke 56 einrastet, wobei der Monteur gleichzeitig darüber informiert wird, dass die Klinke 56 die Eingriffsstellung erreicht hat und dass das Zahnrad 51 durch das Zurücklegen einer Strecke einen Spannungszuwachs erfahren hat.
  • In der gezeigten Ausführung sind die Lauffläche 71 des Zahnrads 51 und die Innenfläche 72 der Klinke 56 nicht linear und derart gekrümmt, dass die Klinke 56 sich in einer gekrümmten Weise in Richtung auf die Zähne 53 erstreckt. Das Profil der inneren Fläche 72 der Klinke 56 kann allgemein der Lauffläche 71 entsprechen, um eine sanftere wechselseitige Beziehung der Klinke 56 und des Zahnrads 51 zu schaffen. Wie gezeigt, können diese Flächen 71, 72 verlängert sein, um die Klinke 56 allmählich aus ihrem Eingriff mit der Stoppfläche 70 der Zähne 53 zu bewegen, während das Zahnrad 51 gedreht wird. Die Lauffläche 71 kann sich anfänglich relativ zu der Ebene S der Stoppfläche 70 in nichtlinearer Art und Weise erstrecken, welche durch einen veränderlichen Winkel α in Richtung auf die Spitze 74 des Zahns 53 exponentiell sein kann. Die Stoppfläche 70 kann sich radial von der Spitze 74 derart nach innen erstrecken, dass sie nach dem Kontakt im Wesentlichen senkrecht zu der Klinke 56 angeordnet ist. Alternativ kann sich die Stoppfläche 70 von der Spitze 74 nach innen in Richtung auf eine radiale Linie R erstrecken, die sich durch den Scheitelbereich 73 erstreckt, um einen spitzen Winkel zwischen der angrenzenden Lauffläche 71 zu bilden. Auf diese Art und Weise ist die Stoppfläche 70 „hinterschnitten", was bedeutet, dass die Stoppfläche 70 mit einem spitzen Winkel β relativ zu der radialen Linie R angeordnet ist. Die hinterschnittene Stoppfläche 70 hilft dabei, die Klinke 56 radial nach innen zu ziehen, wenn sich das Zahnrad 51 dreht. Des Weiteren dient der Winkel β der Stoppfläche 70 dazu, einen positiven Widerstand gegenüber unbeabsichtigtem Freisetzen oder einer nach außen gerichteten Verschiebung der Klinke 56 vorzusehen, was von der Torsionskraft der auf das Zahnrad 51 einwirkenden Feder 26 herrühren kann. Um die Spannung an der Feder 26 fein einzustellen, kann das Zahnrad 51 eine Anzahl von Zähnen 53 haben, die separate Punkte einer feinen Einstellung für die Ausgleichskraftanordnung 25 schaffen. Die dargestellte Ausführung weist acht Zähne 53 auf, die zulassen, dass das Zahnrad 51 oder der Federhalter 33 in Achtel-Zuwachsschritten einer vollständigen Drehung gedreht werden kann. Wie leicht einzusehen ist, können weniger Zähne 53 für eine gröbere Zuwachsrate verwendet werden und zusätzliche Zähne 53 können hinzugefügt werden, um eine genauere Einstellung der Ausgleichskraft zu schaffen.
  • Sobald eine geeignete Ausgleichskraft in der Ausgleichsanordnung erreicht worden ist, um unbefugten Eingriff zu verhindern, die ein unbeabsichtigtes Auslösen der Ausgleichskraft verursachen kann, kann eine Sicherungsanordnung, die allgemein mit der Bezugsziffer 65 bezeichnet ist, Verwendung finden, um den Federhalter 33 an einer Drehung zu hindern. Zu diesem Zweck kann entweder das Zahnrad 51 oder die Klinke 56 durch eine Sicherungsanordnung 65 eingerastet werden, so dass das Zahnrad 51 und der in Verbindung stehende Federhalter 33 nicht frei zu drehen sind. Die Sicherungsanordnung 65 kann ein Sperrglied aufweisen, das nicht einfach zu entfernen ist, um einen Benutzer vorbeugend davon abzuhalten, das Glied mit der Hand herauszuziehen oder das Glied zu lösen, wenn daran gerüttelt wird oder sich der Einfluss von Vibration innerhalb der Struktur auswirkt. Geeignete Sperrglieder, wie zum Beispiel ein Kabelbinder („Zip-tie") oder eine ähnliche Vorrichtung oder ein Befestigungselement, wie zum Beispiel eine Kopfschraube 67, können durch die Klinke 56 und in den Träger 40 eingesetzt werden, um die Klinke 56 daran zu hindern, sich aus der Eingriffsposition heraus zu bewegen. Auf diese Art und Weise kann der Monteur die Kopfschraube 67 in einer Gewindebohrung 68 in dem Träger 40 oder eine Schraubenmutter zur Sicherung anbringen, so dass eine Durchschnittsperson nicht in der Lage ist, versehentlich die Kopfschraube 67 zu entfernen oder auf andere Art und Weise das Zahnrad 51 zu lösen. Diese Hilfen machen eine unbeabsichtigte Freigabe der Ausgleichsanordnung 25 unmöglich und schließen Missbrauch an der Spannanordnung 50 aus. In Betrieb hält die Spannanordnung 50 automatisch die Stellung des Federhalters 33 und somit die Spannung der Ausgleichsanordnung 25, indem die Klinkenanordnung 55 vorgespannt mit dem Zahnrad 51 in einen Sicherungseingriff eingebracht wird. Die Vorrichtung 50 kann, wie in 6 gezeigt, mit dem Zahnrad 51 und dem Federhalter 33, der sich an gegenüberliegenden Seiten des Trägers 40 befindet, bestückt sein. Die Ausgleichsfeder 26 der Toranordnung 10 ist an dem Federhalter 33 zum Beispiel mittels einer Schraubenmutter und einem Bolzen befestigt. In der gezeigten Ausführung würde der Benutzer, um die Kraft auf die Ausgleichsanordnung 25 zu erhöhen, eine Kraft auf die Sechskantplatte 49 oder die Hülse 34 unter Verwendung einer Zange, einer Rohrzange oder Stangen, die durch die Hülse 34 eingesetzt werden können, oder anderen aus dem Stand der Technik bekannten Werkzeugen anwenden. Sobald die Kraft der Ausgleichsanordnung 25 überwunden ist, bewegt sich das Zahnrad 51 der Spannanordnung 50 an der Klinkenanordnung 55 vorbei. Die Klinke 56 der Klinkenanordnung 55 folgt der Kontur des Zahnrads 51 in der Art und Weise eines Nockenstößeltyps. Während jeder Zahn 53 die Klinke 56 passiert, „klickt" die Klinke 56 herunter zum nächsten Zahnradzahn 53. Sobald der Anwender aufhört, eine Spannkraft anzuwenden, veranlasst die Kraft der Ausgleichsanordnung 25 das Zahnrad 51, in die entgegengesetzte Richtung zu drehen. Unter der Kraft der Spannanordnung 60 fährt die Klinke 56 fort, der Kontur des Zahnrads 51 zu folgen, bis die Klinke 56 die Stoppfläche 70 des Zahnes 53 antrifft, wobei die Ausgleichskraft der Ausgleichsanordnung 25 in Bezug auf den Träger 40 durch die Klinke 56 an diesem Punkt gehalten wird. Um die Ausgleichskraft innerhalb der Ausgleichsanordnung 25 zu verringern, löst der Benutzer die Klinke 56 zum Beispiel durch Zusammendrücken der Kopfschrauben 67, 68. Sobald die Klinke 56 gelöst ist, verringert der Benutzer langsam die angewandte Kraft, bis das Zahnrad 51 der Zugeinrichtung 50 beginnt, sich in die Richtung zu drehen, die geeignet ist, die Ausgleichskraft zu verringern. Sobald sie ausreichend verringert ist, führt der Monteur die Klinke 56 zum Beispiel mittels einer einfach zu lösenden Kopfschraube 67 zu der Eingriffsstellung zurück, um es der Klinke 56 zu ermöglichen, mit einer daneben liegenden Einkerbung 54 in Eingriff zu gelangen, während sie durch die Spannanordnung 60 dazu gedrängt wird. Sobald die geeignete Ausgleichskraft innerhalb der Ausgleichsanordnung 25 erreicht ist, kann der Monteur die Spannanordnung 50 mit der Sicherungsanordnung, zum Beispiel durch Eindrehen der Kopfschraube 67 in den Träger 40, sichern, um einen unbefugten Eingriff an der Spannanordnung 50 zu verhindern.

Claims (16)

  1. Toranordnung für ein aus mehreren Segmenten bestehendes Tor (D), die so eingerichtet ist, dass sie relativ zu einer Achse selektiv nach oben und nach unten bewegt werden kann, wobei die Anordnung eine Achse (20), die von Endträgern getragen wird, eine Zugeinrichtung, die mit der Achse verbunden ist, eine Drehfeder (26) mit einem ersten Ende zur funktionalen Anbringung an dem aus mehreren Segmenten bestehenden Tor und einem zweiten Ende, das funktionell an der Zugeinrichtung angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugeinrichtung ein Zahnrad (51) mit einer Vielzahl von Zähnen enthält, wobei die Zähne eine unterschnittene Anschlagfläche (70) und eine bogenförmige Lauffläche (71) aufweisen, die zwischen den Anschlagflächen benachbarter Zähne angeordnet ist, sowie eine schwenkbar angebrachte Klinke (56), die selektiv mit der Anschlagfläche (70) in Eingriff kommt, um eine ausgewählte Ausgleichskrafteinstellung aufrechtzuerhalten.
  2. Toranordnung nach Anspruch 1, wobei die Zähne eine Spitze an einem Ende der unterschnittenen Anschlagfläche und einen Scheitelpunkt an einem anderen Ende haben, so dass eine Einkerbung entsteht, wobei die bogenförmige Lauffläche die Klinke selektiv auf der Einkerbung verschiebt.
  3. Rolltoranordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei sich die Lauffläche von dem Scheitelpunkt nichtlinear zu der Spitze erstreckt.
  4. Toranordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Klinke eine nichtlineare radiale Innenfläche hat, die im Wesentlichen der Lauffläche entspricht.
  5. Toranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, die des Weiteren ein Spannelement enthält, das die Klinke (56) auf die Eingriffsposition zu drückt.
  6. Toranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Klinke (56) schwenkbar an einem Träger (40) angebracht ist.
  7. Toranordnung nach den Ansprüchen 5 oder 6, die des Weiteren einen ersten Vorsprung (65), der sich von der Klinke (56) aus erstreckt, und einen zweiten Vorsprung (66) umfasst, der sich von dem Träger aus erstreckt, wobei der zweite Vor zu der Klinke stationär ist und das Spannelement auf die Vorsprünge wirkt, um die Klinke in die Eingriffsposition zu drücken.
  8. Toranordnung nach Anspruch 7, wobei das Spannelement eine Feder ist.
  9. Toranordnung nach Anspruch 8, wobei die Klinke an dem Träger (40) an einer Drehachse angebracht ist, die Feder einen stationären Scheitelpunkt (64) sowie einen ersten Schenkel (62) und einen zweiten Schenkel (63) hat, die sich von dem Scheitelpunkt aus erstrecken, wobei der erste und der zweite Schenkel zwischen den Vorsprüngen zusammengedrückt werden, um die Klinke (56) auf die Eingriffsposition zuzudrücken.
  10. Toranordnung nach Anspruch 9, wobei der Scheitelpunkt (64) koaxial zu der Drehachse (57) angeordnet ist.
  11. Toranordnung nach Anspruch 10, die des Weiteren ein Arretierelement (67) umfasst, das die Klinke (56) selektiv an dem Träger (40) anbringt, um die Klinke in der Eingriffsposition zu arretieren.
  12. Toranordnung nach Anspruch 11, wobei das Arretierelement ein Befestigungselement (67) enthält, mit dem die Klinke an dem Träger angebracht ist.
  13. Toranordnung nach Anspruch 12, wobei das Befestigungselement (67) an der Klinke (56) getragen wird, so dass das Befestigungselement selektiv in den Träger hinein bewegt wird, um die Klinke daran zu arretieren.
  14. Toranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Zahnrad (51) an einer Hülse (34) angebracht ist, die auf der Achse montiert ist, und ein Haltelement (4) für die Drehfeder enthält, die sich an einem Federhalter befindet.
  15. Toranordnung nach Anspruch 14, wobei sich die Hülse (34) durch eine Bohrung (43) in einem der Endträger erstreckt und einer der Endträger zwischen dem Zahnrad und dem Federhalter angeordnet ist.
  16. Aus mehreren Segmenten bestehendes Tor mit einer Toranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche.
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