-
Diese
Erfindung bezieht sich im Wesentlichen auf eine Türschlossbetätigungsvorrichtung
für eine
Fahrzeugtür.
Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Türschlossbetätigungsvorrichtung für eine Fahrzeugtür zum Betätigen eines
Klinkenmechanismus zwischen einem eingeklinkten Zustand, in welchem
die Fahrzeugtür
in einem geschlossenen Zustand bleibt, und einem aufgeklinkten Zustand,
in welchem die Fahrzeugtür
eingerichtet ist, um relativ zu dem Fahrzeugkörper geöffnet zu sein.
-
Dokument
EP 0 959 205 A1 offenbart
eine Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, die einen Klinkenmechanismus, der an einer Fahrzeugtür vorgesehen ist,
welcher eingerichtet ist, um relativ zu einem Fahrzeugkörper geöffnet und
geschlossen zu werden, zum Bewirken eines eingeklinkten Zustands,
in welchem die Fahrzeugtür
in einem geschlossenen Zustand relativ zu dem Fahrzeugkörper gehalten
ist, und eines aufgeklinkten Zustands, in welchem die Fahrzeugtür eingerichtet
ist, um relativ zu dem Fahrzeugkörper
geöffnet
zu sein, ein mechanisches Betätigungselement,
das in einem Innenraum des Fahrzeugs vorgesehen ist, um den Klinkenmechanismus von
dem eingeklinkten Zustand in den aufgeklinkten Zustand zu betätigen, und
ein mechanisches Identifikationsbetätigungselement aufweist, das
außerhalb des
Fahrzeugs vorgesehen ist, um den Klinkenmechanismus von dem eingeklinkten
Zustand in den aufgeklinkten Zustand zu betätigen. Der Klinkenmechanismus
hat eine Klinke, ein Anschlagelement und ein Sperrelement, wobei
die Klinke mit dem Anschlagelement in Eingriff bringbar und davon
lösbar
ist und das Sperrelement mit der Klinke in Eingriff bringbar und
davon lösbar
ist, um den eingeklinkten Zustand und den aufgeklinkten Zustand
des Klinkenmechanismus zu bewirken. Die Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
weist des weiteren einen Hubhebel, welcher zum Lösen des Sperrelements von der Klinke
mit dem Sperrelement des Klinkenmechanismus wirkverbunden ist, einen
Innenhebel, welcher mit dem mechanischen Betätigungselement wirkverbunden
ist, und ein Öffnungsbindeglied
auf, das zwischen dem Hubhebel und dem Innenhebel vorgesehen ist.
Das Öffnungsbindeglied
ist eingerichtet, um mit dem mechanischen Betätigungselement und dem mechanischen
Identifikationsbetätigungselement wirkverbunden
zu sein, um das Öffnungsbindeglied zu
bewegen, und veranlasst das Öffnungsbindeglied zum
Lösen des
Sperrelements von der Klinke. Das Öffnungsbindeglied ist auch
drehbar, um einen wahlweisen Eingriff des Öffnungsbindeglieds mit dem
Innenhebel zu erlauben, um einen verriegelten Zustand und einen
entriegelten Zustand zu bewirken.
-
Zusätzlich weist
die Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
einen drehbaren Schlüsselhebel,
welcher mit dem mechanischen Identifikationsbetätigungselement wirkverbunden
ist und mit dem Öffnungsbindeglied
in Eingriff bringbar ist, und einen elektrischen Betätigungsmechanismus,
welcher den Klinkenmechanismus von dem eingeklinkten Zustand in
den aufgeklinkten Zustand betätigt,
und einen Führungsmechanismus
für ein
bewegbares und drehbares Führen
des Öffnungsbindeglieds
auf.
-
Andere
bekannte Türschlossbetätigungsvorrichtungen
für Fahrzeuge
sind in
JP 2000-54708 und
JP 2000-345752 offenbart.
Die Türschlossbetätigungsvorrichtung,
die in
JP 2000-54708 beschrieben ist,
hat einen Schlossmechanismus, einen elektrischen Betätigungsmechanismus,
ein mechanisches Betätigungselement
und ein mechanisches Identifikationsbetätigungselement. Der Schlossmechanismus
ist an der Fahrzeugtür
vorgesehen, welche eingerichtet ist, um relativ zu dem Fahrzeugkörper geöffnet und
geschlossen zu werden, zum Ausführen
eines eingeklinkten Zustands, in welchem die Fahrzeugtür in dem
geschlossenen Zustand relativ zu dem Fahrzeugkörper gehalten wird, und eines
aufgeklinkten Zustands, in welchem die Fahrzeugtür relativ zu dem Fahrzeugkörper geöffnet werden
kann. Der elektrische Betätigungsmechanismus
betätigt
den Klinkenmechanismus von dem eingeklinkten Zustand zu dem aufgeklinkten
Zustand. Das mechanische Betätigungselement,
das in dem Fahrzeuginnenraum vorgesehen ist, betätigt den Klinkenmechanismus
von dem eingeklinkten Zustand zu dem aufgeklinkten Zustand. Das
mechanische Identifikationsbetätigungselement,
das außerhalb
des Fahrzeuginnenraums vorgesehen ist, betätigt den Klinkenmechanismus
von dem eingeklinkten Zustand zu dem aufgeklinkten Zustand.
-
Die
Türschlossbetätigungsvorrichtung,
die in
JP 2000-345752 beschrieben
ist, hat einen Klinkenmechanismus, einen elektrischen Betätigungsmechanismus
und ein mechanisches Betätigungselement.
Der Klinkenmechanismus ist an der Fahrzeugtür vorgesehen, welche eingerichtet
ist, um relativ zu dem Fahrzeugkörper
geöffnet
und geschlossen zu werden, für
ein Ausführen
eines eingeklinkten Zustands, in welchem die Fahrzeugtür in dem
geschlossenen Zustand relativ zu dem Fahrzeugkörper gehalten ist, und für ein Ausführen des
aufgeklinkten Zustands, in welchem die Fahrzeugtür relativ zu dem Fahrzeugkörper geöffnet wird.
Der elektrische Betätigungsmechanismus
betätigt
den Klinkenmechanismus von dem eingeklinkten Zustand zu dem aufgeklinkten
Zustand. Das mechanische Betätigungselement
ist in dem Fahrzeuginnenraum vorgesehen und betätigt den Klinkenmechanismus
von dem eingeklinkten Zustand zu dem aufgeklinkten Zustand.
-
Diese
bekannte Türschlossbetätigungsvorrichtung
hat des Weiteren einen Mechanismus zum Eingreifen und Lösen, welcher
zwischen dem mechanischen Betätigungselement
und dem Klinkenmechanismus mit dem elektrischen Betätigungsmechanismus
verbunden ist. Durch eine Betätigung
des Mechanismus zum Eingreifen und Lösen bzw. des Ein-/Ausrückmechanismus
durch ein Antreiben des elektrischen Betätigungsmechanismus werden zwei Zustände ausgeführt, und
zwar ein nicht gesetzter Zustand, in welchem das mechanische Betätigungselement
und der Klinkenmechanismus verbunden sind, und ein gesetzter Zustand,
in welchem die Verbindung zwischen dem mechanischen Betätigungselement
und dem Klinkenmechanismus gelöst
ist. Das Anti-Diebstahiverhalten
des Fahrzeugs wird durch ein Ausführen des gesetzten Zustands
verbessert, so dass der Klinkenmechanismus nicht durch unrechtmäßiges Betätigen des
mechanischen Betätigungselements
in den aufgeklinkten Zustand betätigt
wird.
-
Jedoch
kann ein Vorsehen des Mechanismus zum Eingreifen und Lösen zwischen
dem mechanischen Betätigungselement und
dem Klinkenmechanismus, wie in der vorangehenden bekannten Vorrichtung,
einen Schaltmechanismus nicht von dem gesetzten Zustand zu dem nicht
gesetzten Zustand betätigt
werden, obwohl der Klinkenmechanismus von dem eingeklinkten Zustand
zu dem aufgeklinkten Zustand durch ein Betätigen des mechanischen Identifikationsbetätigungselements
betätigt werden
kann, wenn der elektrische Betätigungsmechanismus
während
des gesetzten Zustands versagt, in welchem die Verbindung zwischen
dem mechanischen Betätigungselement
und dem Klinkenmechanismus gelöst
ist. Daher, wenn ein Individuum das mechanische Identifikationsbetätigungselement betätigt, um
die Fahrzeugtür
zu öffnen,
in dem Innenraum des Fahrzeugs einsteigt, und dann die Fahrzeugtür schließt, kann
die Fahrzeugtür
von der Innenseite des Fahrzeuginnenraums nicht geöffnet werden,
da die Verbindung zwischen dem mechanischen Betätigungselement und dem Klinkenmechanismus
durch den Mechanismus zum Eingreifen und Lösen gelöst bzw. ausgerückt gehalten
wird.
-
Daher
besteht eine Notwendigkeit für
eine Türschlossbetätigungsvorrichtung
für ein
Fahrzeug, welche durch die Betätigung
des mechanischen Identifikationsbetätigungselements das mechanische
Betätigungselement
mit dem Klinkenmechanismus verbinden kann.
-
Deshalb
ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Türschlossbetätigungsvorrichtung für ein Fahrzeug
vorzusehen, wobei Sicherheit für
die Insassen sichergestellt ist, und wobei die Möglichkeit, dass die Insassen
in dem Fahrzeuginnenraum eingesperrt werden, verhindert wird, wenn
der elektrische Motor aufgrund eines Ausfalls nicht betriebsbereit
ist. Die Aufgabe der Erfindung wird mit einer Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
gemäß Anspruch
1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen
definiert.
-
Wünschenswerter
ist die Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
dadurch gekennzeichnet, dass der Hubhebel einheitlich mit dem Sperrelement
gedreht wird und mit dem Öffnungsbindeglied
und dem Öffnungshebel
in Eingriff bringbar ist und ein Eingriffsabschnitt des Hubhebels
mit dem Öffnungshebel
zwischen einem Eingriffsabschnitt des Hubhebels mit dem Öffnungsbindeglied
und einem Drehmittelpunkt des Hubhebels vorgesehen ist.
-
Wünschenswerter
ist die Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
dadurch gekennzeichnet, dass der Innenhebel zwischen dem mechanischen
Betätigungselement
und dem Öffnungsbindeglied
vorgesehen ist und mit dem Öffnungsbindeglied
in Eingriff bringbar und davon lösbar
ist.
-
Wünschenswerter
hat die Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
des Weiteren ein Gehäuse
mit einem Abstützabschnitt,
der den Klinkenmechanismus abstützt,
und einem Unterbringungsabschnitt, der in einem im Wesentlichen
rechten Winkel relativ zu dem Abstützabschnitt positioniert ist
und den elektrischen Betätigungsmechanismus,
das Öffnungsbindeglied
und den Öffnungshebel
unterbringt.
-
Wünschenswerter
ist die Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Identifikationsbetätigungselement
durch das Gehäuse
abgestützt
ist.
-
Gemäß der vorangehend
beschriebenen Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung ist das Öffnungsbindeglied, welches
mit dem mechanischen Identifikationsbetätigungselement verbunden ist
und mit dem mechanischen Betätigungselement über den
Innenhebel verbunden ist, bewegbar, um mit dem Hubhebel in Eingriff
zu sein, und ist drehbar, um in Eingriff mit und lösbar von
dem Innenhebel zu sein. Das Öffnungsbindeglied
wird durch die Betätigung
des mechanischen Identifikationselements über den Führungsmechanismus gedreht.
Daher, wenn das mechanische Betätigungselement
und der Klinkenmechanismus verbunden sind, wird die Fahrzeugtür durch
den Betrieb des mechanischen Identifikationselements sicher geöffnet. Entsprechend
kann die Sicherheit für Personen
oder Insassen sichergestellt werden.
-
Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung wird das Öffnungsbindeglied gedreht,
während
es über
das Funktionieren des Führungsmechanismus
bewegt wird, wenn das mechanische Identifikationsbetätigungselement
betätigt wird.
Dadurch werden der Innenhebel und das Öffnungsbindeglied durch die
Drehung des Öffnungsbindeglieds
von dem gelösten
Verbindungszustand zu dem verbundenen Zustand zurückgeführt, während der
Klinkenmechanismus durch die Bewegung des Öffnungsbindeglieds betätigt wird.
Entsprechend können
das mechanische Betätigungselement
und der Klinkenmechanismus durch die Betätigung des mechanischen Identifikationsbetätigungselements verbunden
werden.
-
Gemäß der Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung mit einem Öffnungsbindeglied
versehen, welches mit dem mechanischen Betätigungselement und dem mechanischen
Identifikationsbetätigungselement
verbunden ist, und ebenfalls mit dem Öffnungshebel versehen ist,
welcher mit dem elektrischen Betätigungsmechanismus
verbunden ist. Die Betätigung
des Klinkenmechanismus durch den Betrieb des mechanischen Betätigungselements
und des mechanischen Identifikationsbetätigungselements wird vorzugsweise über einen
Verbindungsabschnitt zwischen dem Öffnungsbindeglied und dem Hubhebel ausgeführt. Die
Betätigung
des Klinkenmechanismus durch die Betätigung des elektrischen Betätigungsmechanismus
wird vorzugsweise über
einen Verbindungsabschnitt zwischen dem Öffnungshebel und dem Hubhebel
ausgeführt.
Dadurch kann die Anzahl der Verbindungsabschnitte des Klinkenmechanismus zu
den jeweiligen Hebeln reduziert werden. Entsprechend kann die Größe des Klinkenmechanismus
reduziert werden und die Montage der Türschlossbetätigungsvorrichtung des Fahrzeugs
wird einfacher.
-
Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung ist der Hubhebel, auf welchem der Eingriffsabschnitt
für einen
Eingriff mit dem Öffnungsbindeglied
und der Eingriffsabschnitt für
einen Eingriff mit dem Öffnungshebel
vorgesehen ist, eingerichtet, um sich einheitlich mit dem Sperrelement
zu drehen. Dadurch kann die Größe des Sperrelements reduziert
werden und das Sperrelement wird an einem unerwarteten Drehen durch
ein Aufnehmen von Massenträgheit
gehindert. Die Sicherheit des Fahrzeugs ist daher verbessert. Zusätzlich,
da der Verbindungsabschnitt des Hubhebels mit dem Öffnungshebel
zwischen dem Drehmittelpunkt und dem Verbindungsabschnitt des Hubhebels
mit dem Öffnungsbindeglied
positioniert ist, ist die Betätigungskraft,
die für
die Betätigung
des mechanischen Betätigungselements
und des mechanischen Identifikationsbetätigungselements erforderlich
ist, reduziert.
-
Zusätzlich,
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung, ist der Innenhebel für ein Eingreifen mit und Lösen von
dem Öffnungsbindeglied
zwischen dem mechanischen Betätigungselement
und dem Öffnungsbindeglied
vorgesehen, und die Verbindung zwischen dem Öffnungsbindeglied und dem mechanischen
Betätigungselement
wird durch den Innenhebel zum Verhindern einer Betätigung des
Klinkenmechanismus durch eine unerwünschte Betätigung des Innenhebels gelöst. Das
Antidiebstahlverhalten ist daher verbessert.
-
Darüber hinaus,
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung, ist der Klinkenmechanismus durch das
Gehäuse
abgestützt,
und das Öffnungsbindeglied
und der Öffnungshebel
sind zusammen mit dem elektrischen Betätigungsmechanismus in dem Gehäuse beherbergt.
Das Antidiebstahlverhalten ist daher verbessert, während die
Größe der Vorrichtung
als ein Ganzes reduziert wird, ohne Verwenden anderer Teile, wie
zum Beispiel einer Schutzeinrichtung.
-
Die
vorangehenden und zusätzlichen
Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden aus
der folgenden detaillierten Beschreibung ersichtlicher, die mit
Bezug auf die angefügten
Zeichnungsfiguren betrachtet wird, in welchen gleiche Bezugszeichen
gleiche Elemente bezeichnen.
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeugs, in welchem eine Türschlossbetätigungsvorrichtung
gemäß einer
Ausführungsform
montiert ist;
-
2 ist
eine Vorderansicht einer Entriegelungsbetätigung für die Türschlossbetätigungsvorrichtung;
-
3 ist
eine Rückansicht
der Entriegelungsbetätigung
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung;
-
4 ist
eine Seitenansicht der Entriegelungsbetätigung für die Türschlossbetätigungsvorrichtung;
-
5 ist
eine Vorderansicht eines Klinkenmechanismus für die Türschlossbetätigungsvorrichtung;
-
6 ist
eine Vorderansicht, die einen Ausgangszustand eines Hebelmechanismus
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung
zeigt;
-
7 ist
eine Vorderansicht, die einen Ausgangszustand des Hebelmechanismus
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung
zeigt;
-
8 ist
eine Vorderansicht, die einen Betriebszustand des Hebelmechanismus
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung
zeigt;
-
9 ist
eine Vorderansicht, die den Betriebszustand des Hebelmechanismus
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung
zeigt;
-
10 ist
eine Vorderansicht, die den Betriebszustand des Hebelmechanismus
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung
zeigt;
-
11 ist
eine Vorderansicht, die den Betriebszustand des Hebelmechanismus
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung
zeigt;
-
12 ist
eine Vorderansicht, die den Betriebszustand des Hebelmechanismus
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung
zeigt; und
-
13 ist
eine Vorderansicht, die den Betriebszustand des Hebelmechanismus
für die
Türschlossbetätigungsvorrichtung
zeigt.
-
Bezugnehmend
auf 1 ist eine Fahrzeugtür 1 durch einen Fahrzeugkörper 11 abgestützt und ist
eingerichtet, um relativ zu dem Fahrzeugkörper geöffnet und geschlossen zu werden.
Die Fahrzeugtür
ist mit einem Klinkenmechanismus 3 versehen, welcher in
Eingriff gelangt mit und losgelöst
wird von einem Anschlagelement 2 (das in 5 gezeigt
ist), das zum Halten der Fahrzeugtür 1 in einen geschlossenen
Zustand an dem Fahrzeugkörper 11 angeordnet
ist.
-
Wie
in 5 gezeigt ist, hat der Klinkenmechanismus 3 eine
Klinke 31, die eingerichtet ist, um einzugreifen mit und
losgelöst
werden von dem Anschlagelement 2, und ein Sperrelement 32,
das eingerichtet ist, um einzugreifen mit und losgelöst zu werden
von der Klinke 31. Die Klinke 31 und das Sperrelement 32 sind
in einem aus Harz hergestellten Körper 33 beherbergt
und über
jeweilige Abstützstifte 31a, 32a drehbar
abgestützt.
Das Sperrelement 32 beschränkt die Drehung der Klinke 31 durch
ein Eingreifen mit der Klinke 31. Der Klinkenmechanismus 3 ist
betätigbar,
um einen eingeklinkten Zustand (der in 5 gezeigt
ist) herzustellen, in welchem die Fahrzeugtür 1 in dem geschlossenen
Zustand relativ zu dem Fahrzeugkörper 11 gehalten
ist, wenn die Klinke 31 mit dem Sperrelement 32 in
Eingriff ist, während
die Klinke 31 mit dem Anschlagelement 2 in Eingriff
ist. Der Klinkenmechanismus 3 ist ebenfalls betätigbar,
um einen aufgeklinkten Zustand herzustellen, in welchem die Fahrzeugtür 1 fähig ist,
relativ zu dem Fahrzeugkörper 11 geöffnet zu
werden, durch ein Drehen des Sperrelements 32 in die Richtung
entgegen dem Uhrzeigersinn von 5, um das Sperrelement 32 von
der Klinke 31 loszulösen.
Unter dem aufgeklinkten Zustand des Klinkenmechanismus 3 kann
das Anschlagelement 2 von der Klinke 31 gelöst werden.
Dadurch kann die Fahrzeugtür 1 durch
eine Person durch einen Öffnungsvorgang
der Fahrzeugtür 1 durch
Betätigen
von Hilfsgriffen 12, 13 (die in 1 gezeigt
sind) geöffnet
werden, welche in dem Fahrzeuginnenraum und an der äußeren Fläche der
Fahrzeugtür
vorgesehen sind. Der Hilfsgriff 12, der in dem Fahrzeuginnenraum
vorgesehen ist, kann durch eine Person ergriffen werden, wenn die
Tür geschlossen
wird, und der Hilfsgriff 13, der an der Außenseite
des Fahrzeugs vorgesehen ist, kann durch eine Person ergriffen werden,
wenn die Tür
geöffnet wird.
-
Der
Abstützstift 32a des
Sperrelements 32 ist an das Sperrelement 32 für eine einheitliche
Drehung gesichert. Der Abstützstift 32a dringt
in den Körper 33 ein
und das Endstück
des Abstützstifts 32a erstreckt sich
nach außen.
Ein Hubhebel 4 ist eingerichtet, um sich einheitlich mit
dem Sperrelement 32 über
den Abstützstift 32a zu
drehen, und hat ein Ende, das an das Endstück des Abstützstifts 32a gesichert
ist. Das andere Ende des Hubhebels 4 ist mit einer Flanschwand 41 versehen,
die an einer Fläche
ungefähr in
einem rechten Winkel zu der Drehrichtung ausgebildet ist. Die Flanschwand 41 hat
einen ersten Eingriffsabschnitt 41a und einen zweiten Eingriffsabschnitt 41b.
Der erste Eingriffsabschnitt 41a ist zwischen dem zweiten
Eingriffsabschnitt 41b und dem Abstützstift 32a positioniert,
welcher der Drehmittelpunkt des Hubhebels 4 ist. Dadurch
ist der erste Eingriffsabschnitt 41a der Flanschwand 41 näher an dem
Abstützstift 32s positioniert,
als verglichen mit dem zweiten Eingriffsabschnitt 41b der
Flanschwand 41.
-
Bezugnehmend
auf 2 bis 4 ist der Klinkenmechanismus 3 in
einem Gehäuse 5 angeordnet,
welches aus Harz hergestellt sein kann. Das Gehäuse 5 ist L-förmig und
hat einen plattenförmigen Abstützabschnitt 51 und
einen Unterbringungsabschnitt bzw. Aufnahmeabschnitt 52,
der mit einem Abdeckabschnitt 53 des Gehäuses zusammenarbeitet
und einen Unterbringungsraum bzw. Aufnahmeraum vorsieht. Der Aufnahmeabschnitt 52 ist
im Wesentlichen in einem rechten Winkel relativ zu dem Abstützabschnitt 51 positioniert.
Der Körper 33 des
Klinkenmechanismus 3 ist über eine Basisplatte 34,
die an dem Körper 33 befestigt
ist, an den Abstützabschnitt 51 geschraubt.
Daher ist der Klinkenmechanismus 3 durch das Gehäuse 5 abgestützt, so
dass der Hubhebel 4 mit dem abstützenden Abschnitt 51 abgedeckt
ist. Anstelle einer Schraubverbindung kann der Abstützabschnitt 51 den
Körper 33 durch den
Eingriff zwischen einer Eingriffsarretierung und einer Eingriffsbohrung,
welche jeweils auf diesem vorgesehen sind, abstützen.
-
Eine
Entriegelungsbetätigung 6 ist
in dem Aufnahmeabschnitt 52 untergebracht. Die Entriegelungsbetätigung 6 hat
einen elektrischen Betätigungsmechanismus 7 und
einen Hebelmechanismus 8. Der elektrische Betätigungsmechanismus 7 hat
einen elektrischen Motor 71, der als eine Kraftquelle dient,
und ein Radgetriebe 72. Der Hebelmechanismus 8 hat
ein Öffnungsbindeglied 81,
einen Schlüsselhebel 82,
einen Innenhebel 83 und einen Öffnungshebel 84.
-
Das
Radgetriebe 72 ist in dem Gehäuse 5 über einen
Stift 72a drehbar abgestützt. Ein Schneckengetriebe 73,
das mit dem Radgetriebe 72 verzahnt ist, ist an eine Ausgangswelle
bzw. Abtriebswelle 71a des elektrischen Motors 71 gesichert,
so dass das Schneckengetriebe 73 und die Ausgangswelle 71a sich
zusammen einheitlich drehen. Dadurch wird das Radgetriebe 72 verzögert und
durch die Betätigung
des elektrischen Motors 71 gedreht.
-
Ein
Eingriffsvorsprungsabschnitt 72b (der in 6 gezeigt
ist) ist an dem Radgetriebe 72 ausgebildet. Die Leistung
wird von einem Stecker 91, welcher mit einem Steuergerät 9 verbunden
ist, welches eine CPU hat, welches in dem Gehäuse 5 angeordnet ist,
zu dem elektrischen Motor 71 zugeführt. Der elektrische Motor
wird durch den Betrieb von Öffnungsschaltern 12a, 13a betätigt, welche über jeweilige
Kabelbäume 12b, 13b mit
der CPU des Steuergeräts 9 elektrisch
verbunden sind. Die Öffnungsschalter 12a, 13a sind
an den Hilfsgriffen 12, 13 vorgesehen, welche
in 1 gezeigt sind.
-
Die
CPU des Steuergeräts 9 bestimmt
einen Verriegelungszustand der Fahrzeugtür 1 für ein Verhindern
eines Betätigens
des elektrischen Motors 71, wenn die Öffnungsschalter 12a, 13a betrieben
werden, und bestimmt einen unverriegelten Zustand der Fahrzeugtür, welcher
eine Betätigung
des elektrischen Motors 71 gestattet, wenn die Öffnungsschalter 12a, 13a betrieben
werden. Das Einstellen des verriegelten Zustands und des unverriegelten
Zustands der Fahrzeugtür 1 kann
in einer Vielfalt an Wegen ausgeführt werden, wie zum Beispiel
durch Betätigen
eines Sperrschalters, welcher an der Fahrzeugtür 1 vorgesehen ist,
durch Betätigen
eines Fernsteuerungssperrschalters, welcher an einem Zündschlüssel des
Fahrzeugs vorgesehen ist, welcher von einer Person getragen wird,
und durch Bestimmen eines Codes zwischen dem Zündschlüssel, der von der Person getragen
wird, und dem Fahrzeug.
-
Der Öffnungshebel 84 ist
in dem Gehäuse 5 über einen
Stift 84a drehbar abgestützt. Ein Eingriffsvorsprung 84b ist
an einem Ende des Öffnungshebels 84 ausgebildet.
Der Eingriffsvorsprung 84b ist gegenüber zu dem Eingriffsvorsprungsabschnitt 72b des
Radgetriebes 72 positioniert. Ein Eingriffsabschnitt 84c ist
an dem anderen Ende des Öffnungshebels 84 vorgesehen.
Der Eingriffsabschnitt 84c ist gegenüber zu dem ersten Eingriffsabschnitt 41a des Hubhebels 4 positioniert.
-
Mit
der Anordnung, wie vorangehend beschrieben, ist der Eingriffsvorsprung 84b mit
dem Eingriffsvorsprungsabschnitt 72b des Radgetriebes 72 in
Eingriff bringbar. Daher ist der Öffnungshebel 84 mit
dem Radgetriebe 72 verbunden. Der Öffnungshebel 84 wird
in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn der 2 durch
die Drehung des Radgetriebes 72 in der Richtung entgegen
dem Uhrzeigersinn von 2 durch einen Eingriff des Eingriffsvorsprungsabschnitts 72b des
Radgetriebes 72 mit dem Eingriffsvorsprung 84b gedreht.
-
Der
Eingriffsabschnitt 84c ist mit dem ersten Eingriffsabschnitt 41a in
Eingriff bringbar. Dadurch ist der Öffnungshebel 84 mit
dem Hubhebel 4 verbunden. Durch ein Eingreifen zwischen
dem Eingriffsabschnitt 84c und dem ersten Eingriffsabschnitt 41a durch
eine Drehung des Öffnungshebels 84 im
Uhrzeigersinn in 2 wird der Hubehebel 4 in
der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 5 zum Loslösen des
Sperrelements 32 von der Klinke 31 gedreht.
-
Eine
Feder 85 ist auf dem Stift 84a abgestützt und
ist zwischen dem Gehäuse 5 und
dem Öffnungshebel 84 vorgesehen.
Der Öffnungshebel 84 staucht
die Feder 85 durch Drehen in der Richtung entgegen dem
Uhrzeigersinn von 2. Der Öffnungshebel 84 wird
durch die Vorspannkraft der Feder 85 in die Grundposition
(welche in 2 gezeigt ist) zurückgebracht.
-
Der
Schlüsselhebel 82 ist über einen
Nabenabschnitt 82a, welcher an einem Ende des Schlüsselhebels 82 ausgebildet
ist, in dem Gehäuse 5 drehbar abgestützt. Eine
Endfläche
des Nabenabschnitts 82a dringt durch die Abdeckung 53 und
ist zu der Außenseite
des Gehäuses 5 hin
ausgestellt. Eine kreuzförmige
Verbindungsnut 82b ist an der Endfläche des Nabenabschnitts 82a des
Schlüsselhebels 82 ausgebildet,
und ist über
einen Verbindungsstab mit einem Schlüsselzylinder 14 (der
in 1 gezeigt ist) verbunden, welcher zusammen mit
dem Hilfsgriff 13 an der Außenfläche der Fahrzeugtür 1 vorgesehen
ist. Der Schlüsselzylinder 14 dient
als ein mechanisches Identifikationsbetätigungselement. Der Schlüsselhebel 82 wird
durch ein Betätigen
des Schlüsselzylinders 14 mit
einem Zündschlüssel des
Fahrzeugs, der von einer Person getragen wird, in der Richtung im Uhrzeigersinn
von 2 gedreht. Das Ende des Schlüsselhebels 82 gegenüber von
dem Nabenabschnitt 82a hat einen Eingriffsauslegerabschnitt 82c.
-
Der
Innenhebel 83 ist außerhalb
des Gehäuses 5 positioniert
und ist über
einen Stift 83a an der Abdeckung 53 drehbar abgestützt. Der
Innenhebel 83 ist ebenfalls über ein Kabel 15a mit
einem inneren Handgriff 15 verbunden, der zusammen mit
dem Hilfsgriff 12 an dem Inneren der Fahrzeugtür 1 vorgesehen
ist. Der innere Handgriff 15 bildet ein mechanisches Betätigungselement.
Der Innenhebel 83 wird durch die Betätigung des inneren Handgriffs 15 von einer
Person in die Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 3 gedreht.
Eine Flanschwand 83b ist ebenfalls an dem Innenhebel 83 ausgebildet.
-
Das Öffnungsbindeglied 81 ist
in dem Gehäuse 5 drehbar
abgestützt,
welches hier als ein Abstützelement
dient, über
einen Stift 81a und eine Längsbohrung oder Schlitz 81b.
Das Öffnungsbindeglied 81 ist üblicherweise
gestreckt, mit der Längsrichtung
des Öffnungsbindeglieds 81,
die der Hochrichtung des Fahrzeugs (das heißt, die Oben-Unten-Richtung
von 2) entspricht. Die Längsbohrung oder Schlitz 81b erstreckt
sich in der Längsrichtung
des Öffnungsbindeglieds 81 und
ist in dem Öffnungsbindeglied 81 ausgebildet.
Der Stift 81a ist an dem Gehäuse 5 vorgesehen und
ist in die Längsbohrung 81b eingeführt. Das Öffnungsbindeglied 81 bewegt
sich in der Längsrichtung
mit dem Stift 81a, welcher entlang der Längsbohrung 81b und
des Öffnungsbindeglieds 81 gleitet,
welches sich um den Stift 81a dreht. Ein zweiter Eingriffsabschnitt 81c ist an
dem unteren Ende des Öffnungsbindeglieds 81 ausgebildet
und ist gegenüber
dem zweiten Eingriffsabschnitt 41b des Hubhebels 4 positioniert.
Ein Eingriffsstiftabschnitt 81b (welcher in 6 gezeigt ist)
ist an dem oberen Ende des Öffnungsbindeglieds 81 ausgebildet
und ist gegenüber
zu dem Eingriffsauslegerabschnitt 82c des Schlüsselhebels 82 positioniert.
Das untere Ende des Öffnungsbindeglieds 81 hat
ebenfalls einen Eingriffsstiftabschnitt 81e, welcher durch
die Abdeckung 53 ragt und sich außerhalb des Gehäuses 5 erstreckt.
Der Eingriffsstiftabschnitt 81e ist gegenüber zu der
Flanschwand 83b des Innenhebels 83 positioniert.
-
Der
Abdeckabschnitt 53 hat einen bogenförmigen Längsführungsschlitzabschnitt 53a (Nut),
in welchem der Eingriffsstiftabschnitt 81e positioniert ist.
Der Eingriffsstiftabschnitt 81e bewegt sich entlang des
bogenförmigen
Längsführungsschlitzabschnitts 53a,
so dass der Eingriffsstiftabschnitt 81e sich entlang eines
Wegs bewegt, der sich im Wesentlichen an dem Stift oder Nabenabschnitt 83a des
Innenhebels 83 zentriert. Das heißt, der Mittelpunkt der Krümmung des
bogenförmigen
Längsführungsschlitzabschnitts 53a fällt im Wesentlichen
mit dem Stift oder Nabenabschnitt 83a des Innenhebels 83 zusammen.
-
Der
Abdeckabschnitt 53 hat auch einen bogenförmigen Längsführungsschlitzabschnitt 53b (Nut),
in welchem ein Führungsstift 81f positioniert ist.
Der Führungsstift 81f bewegt
sich entlang des bogenförmigen
Längsführungsschlitzabschnitts 53b,
so dass der Führungsstift 81f sich
entlang eines Wegs bewegt, welcher sich im Wesentlichen an dem Nabenabschnitt 82a zentriert,
der der Drehmittelpunkt des Schlüsselhebels 82 ist.
Das heißt,
der Mittelpunkt der Krümmung
des bogenförmigen
Längsführungsschlitzabschnitts 53b fällt im Wesentlichen
mit dem Nabenabschnitt 82a zusammen. Der Eingriffsabschnitt 81e des Öffnungsbindeglieds 81 ist
in dem Längsführungsschlitzabschnitts 53a positioniert
und erstreckt sich außerhalb
des Gehäuses 5.
Der Führungsstift 81f,
der positioniert ist in und geführt
ist durch den Längsführungsschlitzabschnitt 53b,
ist an dem oberen Ende des Öffnungsverbindungsglieds 81 ausgebildet.
-
Mit
der vorangehenden Konstruktion ist der eingreifende Stiftabschnitt 81d mit
dem Eingriffsauslegerabschnitt 82c des Schlüsselhebels 82 in
Eingriff bringbar. Zusätzlich
ist der Eingriffsstiftabschnitt 81e mit der Flanschwand 83b des
Innenhebels 83 in Eingriff bringbar, während der Eingriffsstiftabschnitt 81e in
dem Längsführungsschlitzabschnitt 53a positioniert
ist. Dadurch ist das Öffnungsbindeglied 81 mit dem
Schlüsselhebel 82 und
dem Innenhebel 83 verbunden (das heißt, der nicht gesetzte Zustand
des Hebelmechanismus 8). Der Eingriffstiftabschnitt 81e des Öffnungsbindeglieds 81 ist
mit der Flanschwand 83b des Innenhebels 83 durch
die Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn des Innenhebels 83 in
Eingriff. Andernfalls wird das Öffnungsbindeglied 81 in
die nach oben gerichtete Richtung von 2 bewegt, welche
durch den Längsführungsschlitzabschnitt 53a,
den Stift 81a, der sich in dem Längsführungsschlitz 81b bewegt,
und dem Längsführungsschlitzabschnitt 53b durch
einen Eingriff des Eingriffsauslegerabschnitts 82c und
des Eingriffsstiftabschnitts 81b geführt ist, als ein Ergebnis einer
Drehung des Schlüsselhebels 82 in
der Richtung im Uhrzeigersinn von 2. Der Eingriffsabschnitt 81c ist
mit dem zweiten Eingriffsabschnitt 41b des Hubhebels 4 in Eingriff
bringbar. Dadurch ist das Öffnungsbindeglied 81 mit
dem Hubhebel 4 verbunden. Der Hubhebel 4 wird
durch den Eingriff des Eingriffsabschnitts 81c und des
zweiten Eingriffsabschnitts 41b in der Richtung entgegen
dem Uhrzeigersinn von 5 gedreht, aufgrund der Bewegung
des Öffnungsbindeglieds 81 in
der aufwärtsgerichteten
Richtung von 2, um das Sperrelement 32 von
der Klinke 31 zu lösen.
-
Eine
Feder 86 ist zwischen dem Gehäuse 5 und dem Öffnungsbindeglied 81 vorgesehen.
Eine aufwärtsgerichtete
Bewegung des Öffnungsbindeglieds 81,
wie hinsichtlich 2 zu sehen ist, staucht die
Feder 86. Das Öffnungsbindeglied 81 wird
durch die Vorspannkraft der Feder 86 zu der Grundposition, die
in 2 gezeigt ist, zurückgeholt.
-
Die
Abdeckung 53 hat einen Längsführungsschlitzabschnitt 53d (Nut),
der sich von dem Boden des Längsführungsschlitzabschnitts 53a fortbildet bzw.
fortsetzt und eine unterschiedliche Form oder Orientierung von der
des Längsführungsschlitzabschnitts 53a hat.
Die Abdeckung 53 hat ebenfalls einen Längsführungsschlitzabschnitt 53c (Nut),
welcher sich von dem unteren Ende des Längsführungsschlitzabschnitts 53b fortsetzt
und eine unterschiedliche Form oder Orientierung von der des Längsführungsschlitzabschnitts 53b hat.
Anders gesagt, ist der Längsführungsschlitzabschnitt 53d versetzt
von oder im Allgemeinen quer orientiert zu dem Längsführungsschlitzabschnitt 53a,
während
der Längsführungsschlitzabschnitt 53c versetzt
ist von oder im Allgemeinen quer orientiert ist zu dem Längsführungsschlitzabschnitt 53b.
-
Der
Eingriffsstiftabschnitt 81e des Öffnungsbindeglieds 81 ist
in dem Längsführungsschlitzabschnitt 53d positioniert
und der Führungsstift 81f ist
in dem Längsführungsschlitzabschnitt 53c positioniert. Wie
in 3 gezeigt ist, sind die Führungsschlitzabschnitte 53b, 53c sanft
bzw. laufruhig aneinander angeschlossen. Der sanfte Übergang
zwischen den Führungsschlitzabschnitten 53b, 53c gestattet
dem Eingriffsstiftabschnitt 81e, sich sanft von einem der Führungsschlitzabschnitte
zu dem anderen zu bewegen. Dadurch ist das Öffnungsbindeglied 81 eingerichtet,
sich durch ein Bewegen des Eingriffsstiftabschnittes 81e in
dem Längsführungsschnitzabschnitt 53d und
ein Bewegen des Führungsstifts 81f in
dem Längsführungsschlitzabschnitt 53c um
eine Drehachse im Wesentlichen bei dem Stift 81a zu drehen. Das
heißt,
die im Wesentlichen sanft verbundenen Führungsschlitzabschnitte 53b, 53c veranlassen
den Führungsstift 81f,
sich in eine Richtung zu bewegen, die in einer Drehung des Öffnungsbindeglieds 81 resultiert,
so dass der Eingriffsstiftabschnitt 81e in der Lage ist,
sich hinter die sonst scharfen Ecken zwischen den Führungsschlitzabschnitten 53a, 53d zu bewegen.
Sicherlich kann die relativ scharfe Ecke zwischen den Führungsschlitzabschnitten 53a, 53d sanfter
gemacht werden, als jene, die in 3 dargestellt
ist.
-
Mit
der vorangehenden Konstruktion wird durch ein Drehen des Öffnungsbindeglieds 81 um den
Stift 81a in der Richtung im Uhrzeigersinn von 2 mit
dem Eingriffsstiftabschnitt 81e, der sich entlang der Längsbohrung 53d bewegt,
und dem Führungsstift 81f,
der sich entlang der Längsnut 53c bewegt,
der Eingriffsstiftabschnitt 81e von der Flanschwand 53b des
Innenhebels 81 gelöst
(das heißt, der
gesetzte Zustand des Hebelmechanismus 8). Anders ausgedrückt wird
der Eingriffsstiftabschnitt 81e zu einer Position bewegt,
welche sich außerhalb
der Bewegungsbahn (Bewegungsbahnkurve) der Flanschwand 83b des
Innenhebels 81 befindet. Die Drehung des Öffnungsbindeglieds 81 wird
durch die Betätigung
des elektrischen Motors 71 oder einer anderen elektrischen
Antriebskraftquelle, anders als der elektrische Motor 71,
ausgeführt.
-
Obwohl
die beschriebene und dargestellte Ausführungsform durch Drehen des Öffnungsbindeglieds 81 um
den Stift 81a funktioniert, soll es verstanden werden,
dass der Stift 81a nicht notwendig ist, um solch eine Drehung
zu erreichen. Das heißt, die
Drehung des Öffnungsbindeglieds 81 kann
durch eine Wirkung bzw. Beschaffenheit der Anordnung der Führungsschlitzabschnitte 53b, 53c,
und möglicherweise
auch der Führungsschlitzabschnitte 53a, 53d, erreicht
werden. Die Führungsschlitzabschnitte 53a, 53d und
die Führungsschlitzabschnitte 53b, 53d bilden
Führungsnuten
oder Führungsschlitze
aus, die die Bewegung des Eingriffsstiftabschnitts 81e und des
Führungsstifts 81f führen.
-
Die
Führungsschlitzabschnitte 53b, 53c in Verbindung
mit dem Führungsstift 81f definieren
einen Führungsmechanismus
zum Führen
einer Bewegung des Öffnungsbindeglieds 81 in
der Richtung für ein
Bewirken eines Aufklinkens des Klinkenmechanismus (aufklinkende
Bewegung des Öffnungsbindeglieds 81)
und in der Drehrichtung, um den gesetzten Zustand des Hebelmechanismus 8 zu
erreichen.
-
Der
Betrieb der Fahrzeugtürschlossbetätigungsvorrichtung
ist wie folgt. 6 und 7 zeigen
den Öffnungshebel 84 und
das Öffnungsbindeglied 81 an
ihren jeweiligen Grundpositionen und den Hebelmechanismus 8 in
dem nicht gesetzten Zustand, in welchem die Flanschwand 83b des
Innenhebels 83 und der Eingriffsstiftabschnitt 81e des Öffnungsbindeglieds 81 gegenüber voneinander
eingreifend positioniert sind. Wie in 5 gezeigt
ist, ist der Klinkenmechanismus 3 in dem eingeklinkten
Zustand, in welchem die Fahrzeugtür 1 in dem geschlossenen
Zustand relativ zu dem Fahrzeugkörper 11 gehalten
ist.
-
In
dem nicht gesetzten Zustand wird durch Betätigen des Elektromotors 71 durch
einen Betrieb von einem der beiden Öffnungsschalter 12a, 13a, wenn
die Fahrzeugtür 1 durch
die CPU des Steuergeräts 9 festgelegt
ist, um in dem entriegelten Zustand zu sein, das Radgetriebe 72 in
der Richtung im Uhrzeigersinn von 6 gedreht,
um den Öffnungshebel 84 in
der Richtung in Uhrzeigersinn von 6 durch
den Eingriff zwischen dem Eingriffsvorsprungsabschnitt 72b und
dem Eingriffsvorsprung 84b zu drehen. Daher ist, wie in 8 gezeigt
ist, der Eingriffsabschnitt 84c mit dem Eingriffsabschnitt 41a im Eingriff,
um den Hubhebel 4 in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
von 8 zu drehen. Entsprechend wird das Schließelement 32 in
der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 5 zum Lösen der
Klinke 31 von dem Schließelement 32 gedreht.
Der Klinkenmechanismus 3 ist dadurch in dem aufgeklinkten
Zustand und die Fahrzeugtür 1 kann geöffnet werden.
Wenn die Fahrzeugtür 1 durch
die CPU des Steuergeräts 9 festgelegt
ist, in dem verriegelten Zustand zu sein, wird der elektrische Motor 71 nicht
betätigt,
ungeachtet dessen, ob die Öffnungsschalter 12a, 13a betrieben
werden. Daher wird der Klinkenmechanismus 3 nicht in den
aufgeklinkten Zustand bewegt.
-
Wenn
der Innenhebel 83 durch Betätigen des inneren Handgriffs 15 in
der Uhrzeigerrichtung von 7 gedreht
wird, sind der Eingriffsstiftabschnitt 81e und die Flanschwand 83b im
Eingriff, um das Öffnungsbindeglied 81 in
die nach oben gerichtete Richtung von 7 zu bewegen,
während
sich der Eingriffsstift 81e in dem Längsführungsschlitz 53a bewegt
und sich der Führungsstift 81f in
der Längsnut 53b bewegt.
Dadurch ist, wie in 9 gezeigt ist, der Eingriffsabschnitt 81c mit
dem Eingriffsabschnitt 41b im Eingriff zum Drehen des Verbindungshebels 4 in
der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 9. Das Sperrelement 32 wird
in die Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 5 zum
Lösen des Sperrelements 32 von
der Klinke 31 gedreht, so dass der Klinkenmechanismus 3 in
dem aufgeklinkten Zustand ist, dadurch der Fahrzeugtür 1 zu
gestatten, geöffnet
zu werden. Entsprechend kann der Klinkenmechanismus 3 in
dem aufgeklinkten Zustand positioniert werden, ungeachtet dessen,
ob die Fahrzeugtür
durch die CPU des Steuergeräts
festgelegt ist, um entweder in dem verriegelten Zustand oder dem
entriegelten Zustand zu sein. Sogar wenn der elektrische Motor 71 aufgrund
eines Ausfalls von zum Beispiel dem Steuergerät 9 nicht betrieben
wird, oder wenn der Zustand der Fahrzeugtür 1 nicht als der verriegelte
Zustand oder der entriegelte Zustand festgestellt werden kann, kann
die Fahrzeugtür 1 daher geöffnet werden,
um die Möglichkeit
zu verhindern, dass die Insassen in dem Fahrzeuginnenraum eingesperrt
werden. Sicherheit für
die Insassen ist daher gewährleistet.
-
Durch
Drehen des Schlüsselhebels 82 in
der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 7 durch
den Betrieb des Schlüsselzylinders 14 sind
der Eingriffsauslegerabschnitt 82c und der Eingriffsstiftabschnitt 81d in
Eingriff, so dass das Öffnungsbindeglied 81 in
der nach oben gerichteten Richtung in 7 bewegt
wird, während
sich der Eingriffsstiftabschnitt 81e in dem Längsführungsschlitz 53a bewegt und
sich der Führungsstift 81f in
der Längsnut 53b bewegt.
Daher ist, wie in 10 gezeigt ist, der Eingriffsabschnitt 81c mit
dem Eingriffsabschnitt 41b im Eingriff zum Drehen des Hubhebels 4 in
der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 10. Das Sperrelement 32 wird
daher in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 5 gedreht,
um von der Klinke 31 gelöst zu werden. Der Klinkenmechanismus 3 ist
dadurch in dem aufgeklinkten Zustand, um die Fahrzeugtür 1 in
einen Zustand zu versetzen, um geöffnet zu werden. Entsprechend
kann der Klinkenmechanismus 3 in dem aufgeklinkten Zustand positioniert
werden, ungeachtet dessen, ob die Fahrzeugtür 1 durch die CPU
des Steuergeräts 9 festgelegt
ist, entweder in dem verriegelten Zustand oder dem entriegelten
Zustand zu sein. Sogar wenn der elektrische Motor 71 aufgrund
zum Beispiel eines Ausfalls des Steuergeräts 9 nicht betätigt wird,
und wenn der entriegelte Zustand der Fahrzeugtür 1 nicht eingestellt
werden kann, kann die Fahrzeugtür 1 geöffnet werden.
-
Wenn
das Öffnungsbindeglied 81 in
der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 7 durch
die Betätigung
der Antriebskraftquelle, wie zum Beispiel dem elektrischen Motor 71,
wie in 11 gezeigt ist, gedreht wird,
wird der gesetzte Zustand festgestellt, in welchem der Eingriffsstift 81e durch
ein Bewegen in der Längsbohrung 53d von
der Flanschwand 83b gelöst
wird, und sich der Führungsstift 81f in
der Längsnut 53c bewegt.
In dem gesetzten Zustand, wenn der Innenhebel 83 durch
ein Betätigen
des inneren Handgriffs 15 gedreht wird, wie in 12 gezeigt
ist, bewegt sich das Öffnungsbindeglied 81 nicht
nach oben, weil die Flanschwand 83b nicht mit dem Eingriffsstiftabschnitt 81e in
Eingriff steht. Dadurch wird in diesem Fall der Klinkenmechanismus 3 nicht
durch die Betätigung
des inneren Handgriffs 15 in den aufgeklinkten Zustand
bewegt. Wenn der Hebelmechanismus 8 in dem gesetzten Zustand
ist, wird der Klinkenmechanismus 3 nicht in den aufgeklinkten
Zustand bewegt, selbst wenn der innere Handgriff 15 betätigt wird.
-
Wenn
der Schlüsselzylinder 14 zum
Drehen des Schlüsselhebels 82 in
der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 11 in
dem gesetzten Zustand des Hebelmechanismus 8 betätigt wird,
wird das Öffnungsbindeglied 81 durch
den Eingriff des Eingriffsauslegerabschnitts 82c und des
Eingriffsstiftabschnitts 81d in Richtung nach oben von 11 bewegt.
Dadurch sind der Eingriffsabschnitt 81c und der Eingriffsabschnitt 41b im
Eingriff zum Drehen des Verbindungshebels 4 in der Richtung
entgegen dem Uhrzeigersinn von 11. Entsprechend
wird das Sperrelement 32 in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
von 5 gedreht, um das Sperrelement 32 von
der Klinke 31 zu lösen,
mit dem Klinkenmechanismus 3, welcher dadurch in den aufgeklinkten Zustand
bewegt wird, um die Fahrzeugtür 1 einzustellen,
um geöffnet
zu werden. In diesem Fall wird, wie in 13 gezeigt
ist, das Öffnungsbindeglied 81 durch
die Bewegung des Führungsstifts 81f in
dem Längsführungsschlitz 53b in
der Richtung im Uhrzeigersinn von 13 gedreht,
während
er durch die Wandung der Längsnut 53c geführt wird.
Das Öffnungsbindeglied 81 wird
daher in den nicht gesetzten Zustand, der in 7 gezeigt
ist, zurückgeführt. Die Vorspannkraft
der Feder 86 unterstützt
die Drehung des Öffnungshebels 81,
der in die Grundposition zurückkehrt
zum Reduzieren der Betätigungskraft.
Daher, selbst wenn der Hebelmechanismus 8 in dem gesetzten
Zustand ist, wird der Klinkenmechanismus 3 durch ein Betätigen des
Schlüsselzylinders 14 in den
aufgeklinkten Zustand bewegt, ungeachtet dessen, ob die Fahrzeugtür in dem
verriegelten Zustand oder dem entriegelten Zustand ist, und der
Hebelmechanismus 8 in dem nicht gesetzten Zustand ist.
Entsprechend, selbst wenn die Antriebskraftquelle aufgrund einer
Abnormalität
nicht betätigt
wird, wie zum Beispiel einem Ausfall der Kraftquelle (zum Beispiel der elektrische
Motor 71) zum Betätigen
des Hebelmechanismus 8, um in dem gesetzten Zustand oder dem
nicht gesetzten Zustand zu sein, wird der Klinkenmechanismus 3 in
den aufgeklinkten Zustand geändert,
während
der Hebelmechanismus 8 von dem gesetzten Zustand in den
nicht gesetzten Zustand durch eine Betätigung des Schlüsselzylinders 14 geändert wird.
Daher kann die Fahrzeugtür 1 geöffnet werden,
um die Möglichkeit
zu verhindern, dass die Insassen nicht imstande sind, den Fahrzeuginnenraum
zu verlassen, und dadurch die Sicherheit der Insassen zu gewährleisten.
Da der Schlüsselzylinder 14 durch
den Schlüssel,
wie zum Beispiel dem Zündschlüssel, welcher
von einer Person getragen wird, betätigt wird, ist es schwierig,
von anderen betätigt
zu werden, die den Schlüssel
nicht haben, und deshalb ist das Antidiebstahlverhalten verbessert
oder gewährleistet.