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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Verarbeitung von Informationen
hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs.
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Genauer
gesagt, es betrifft die Erfindung ein solches Verarbeitungssystem
für die
Brennkraftmaschine eines Fahrzeugs, die mit einer Einrichtung zum
Reinigen ihrer Abgase ausgerüstet
ist, deren Betrieb von einem Steuerrechner gesteuert wird, der dazu
ausgelegt ist, eine erste Kraftstoffmenge zu bestimmen, die für den Normalbetrieb
der Brennkraftmaschine in diese eingespritzt werden soll, und eine zweite
Kraftstoffmenge zu bestimmen, die zum Einleiten einer Regeneration
der Reinigungseinrichtung in die Brennkraftmaschine eingespritzt
werden soll.
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Hierbei
ist bekannt, daß in
die Auspuffleitungen der Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen in zunehmendem
Maße Einrichtungen
zum Reinigen der Abgase, wie z.B. Partikelfilter, NOx-Fallen usw.
integriert sind.
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Diese
Reinigungseinrichtungen ermöglichen es
beispielsweise, unerwünschte
Schadstoffemissionen einzufangen und sie dann in einer Regenerationsphase
zu behandeln.
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Diese
Regenerationsphase muß regelmäßig, beispielsweise
in Abhängigkeit
vom Beladungszustand der Reinigungseinrichtung, durch den Rechner
zum Steuern des Betriebs der Brennkraftmaschine eingeleitet werden.
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Da
diese verschiedenen Einrichtungen im Stand der Technik allgemein
bekannt sind, werden sie nachfolgend nicht im einzelnen beschrieben.
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Es
wird lediglich angemerkt, daß diese
Regeneration im allgemeinen ausgelöst wird, indem die Kraftstoffmenge,
die in die Brennkraftmaschine eingespritzt wird, erhöht wird,
um das Luft-Kraftstoff-Gemisch fetter zu machen und dadurch eine
Erhöhung der
Abgastemperatur herbeizuführen,
um so die Regeneration der Reinigungseinrich tung auszulösen, wie
beispielsweise durch das Auslösen
einer Verbrennung von Partikeln, die in einem Partikelfilter eingefangen
sind.
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Diese
Verbrauchsinformationen der Brennkraftmaschine werden nun aber über ein
bordeigenes Informationsübertragungsnetz
an die übrigen Vorrichtungen
des Fahrzeugs, wie z.B. an die Einrichtung zum Verarbeiten der Verbrauchsinformationen, übertragen.
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Diese
Einrichtung zum Verarbeiten der Verbrauchsinformationen weist z.B.
eine Einrichtung zum Anzeigen von Informationen über den augenblicklichen Verbrauch
für die
Benutzer des Fahrzeugs und eine Einrichtung zum Berechnen eines durchschnittlichen
Verbrauchs und eines Aktionsradius des Fahrzeugs auf (wie es aus
der Veröffentlichung
EP 1 018 449 A2 bekannt
ist).
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Im
Stand der Technik nehmen die Benutzer des Fahrzeugs daher während der
Regenerationsphase der Reinigungseinrichtung auf der Anzeigeeinrichtung
eine dementsprechende Erhöhung
des Verbrauchs des Fahrzeugs ohne augenscheinlichen Grund wahr,
was sie häufig
veranlaßt,
das Fahrzeug zu einer Vertragswerkstätte des entsprechenden Herstellers
zu bringen und einen nicht näher
bestimmten Defekt zu reklamieren, der jedoch nicht vorliegt.
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Es
ist daher die Aufgabe der Erfindung, diese Probleme zu lösen.
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Zu
diesem Zweck hat die Erfindung ein System zur Verarbeitung von Informationen
hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs der Brennkraftmaschine eines
Kraftfahrzeugs zum Gegenstand, die mit einer Einrichtung zum Reinigen
ihrer Abgase ausgerüstet ist,
deren Betrieb von einem Steuerrechner gesteuert wird, der dazu ausgelegt
ist, eine erste Kraftstoffmenge zu bestimmen, die für den Normalbetrieb
der Brennkraftmaschine in diese eingespritzt werden soll, und eine
zweite Kraftstoffmenge zu bestimmen, die zum Einleiten einer Regenerationsphase
der Reinigungseinrichtung in die Brennkraftmaschine eingespritzt
werden soll, und der über
ein Informationsübertragungsnetz
mit einer Einrichtung zum Verarbeiten der Verbrauchsinformationen
verbunden ist, welche eine Einrichtung zum Anzeigen von Informationen über den
augenblicklichen Verbrauch und eine Einrichtung zum Berechnen eines
durchschnittlichen Verbrauchs und eines Aktionsradius des Fahrzeugs aufweist,
und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner einer Einrichtung
zugeordnet ist, welche in einer Regenerationsphase der Rei nigungseinrichtung
bestimmte erste und zweite Kraftstoffmengen, die für eine entsprechende
Empfangseinrichtung einer Verarbeitungseinrichtung bestimmt sind,
nacheinander über
das Netz abgibt, um die erste Kraftstoffmenge an die Anzeigeeinrichtung
und die zweite Kraftstoffmenge an die Berechnungseinrichtung zu liefern.
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Gemäß weiterer
Merkmale
- – sind
die an das Netz abgegebenen ersten und zweiten Kraftstoffmengen
Identifikationsinformationen zugeordnet, und
- – es
bestehen die Identifikationsinformationen aus einem Datenbit, das
den Verbrauchsinformationen zugeordnet ist und das für die erste
Menge auf einen ersten Wert sowie für die zweite Menge auf einen
zweiten Wert festgelegt ist.
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Ein
besseres Verständnis
der Erfindung ergibt sich aus der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung,
die lediglich beispielhaft sowie unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung
gegeben wird.
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Es
zeigen:
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l ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung
des allgemeinen Aufbaus eines erfindungsgemäßen Verarbeitungssystems; und
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2 bis 5 Darstellungen
zur Erläuterung
des Betriebs des Verarbeitungssystems.
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Hierbei
ist in 1 der allgemeine Aufbau eines Systems zur Verarbeitung
von Informationen über
den Kraftstoffverbrauch der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs
dargestellt.
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In
dieser Figur ist die Brennkraftmaschine allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet
und weist eine allgemein mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnete
Auspuffleitung auf, in die eine Einrichtung 3 zum Reinigen
der Abgase der Brennkraftmaschine integriert ist.
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Diese
Reinigungseinrichtung wird beispielsweise aus einer NOx-Falle, einem
Partikelfilter oder dergleichen gebildet.
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Der
Betrieb dieser Anordnung wird durch einen Steuerrechner gesteuert,
der allgemein mit dem Bezugszeichen 4 bezeichnet ist.
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In
Abhängigkeit
von externen Anforderungen ist dieser Steuerrechner somit dazu ausgelegt,
eine Kraftstoffmenge zu berechnen, die in die Brennkraftmaschine
eingespritzt werden muß,
um die Erfordernisse für
die Motorisierung des Fahrzeugs zu erfüllen.
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Wie
bereits vorstehend angegeben, ist es regelmäßig notwendig, die Reinigungseinrichtung
zu regenerieren.
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Diese
Regenerationsphase wird ausgehend von Auslösungsinformationen, wie beispielsweise
Informationen über
den Zustand der Beladung der Reinigungseinrichtung mit Schadstoffen
o. dgl., ebenfalls von dem Rechner 4 ausgelöst.
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Diese
verschiedenen Einrichtungen sind aus dem Stand der Technik allgemein
bekannt und werden daher im folgenden nicht im einzelnen beschrieben.
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Es
wird lediglich angemerkt, daß der
Rechner für
die Steuerung der Brennkraftmaschine, falls er die Notwendigkeit
einer Regeneration der Reinigungseinrichtung erfaßt hat,
eine andere in die Brennkraftmaschine einzuspritzende Kraftstoffmenge
bestimmt, die größer als
diejenige für
den normalen Betrieb der Brennkraftmaschine ist, um das Luft-Kraftstoff-Gemisch
fetter zu machen, was sich in einer Erhöhung der Temperatur der Abgase
der Brennkraftmaschine auswirkt, wobei diese Temperaturerhöhung dazu
geeignet ist, die Regeneration der Reinigungseinrichtung zu begünstigen.
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Daher
kann eine solche Erhöhung
der Temperatur der Abgase beispielsweise die in der Reinigungseinrichtung
eingefangenen Schadstoffe auf ihre Verbrennungstemperatur bringen.
Dies ist beispielsweise bei den in einem Partikelfilter eingefangenen
Partikeln der Fall.
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Des
weiteren, und wie bereits vorausgehend erwähnt wurde, ist dieser Rechner
zum Steuern des Betriebs der Brennkraftmaschine auch mit einer Einrichtung
zum Verarbeiten der Verbrauchsinformationen verbunden, die in dieser
Figur allgemein mit dem Bezugszeichen 5 bezeichnet ist.
Diese Einrichtung weist beispielsweise eine Einrichtung zum Anzeigen von
Informationen hinsichtlich des augenblicklichen Verbrauchs der Brennkraftmaschine
auf, die allgemein mit dem Bezugszeichen 6 bezeichnet ist,
sowie ferner eine Einrichtung zum Berechnen eines durchschnittlichen
Verbrauchs und eines Aktionsradius des Fahrzeugs auf, die allgemein
mit dem Bezugszeichen 7 bezeichnet ist.
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Diese
Anzeigeeinrichtung weist ein Anzeigegerät auf, das in das Armaturenbrett
des Fahrzeugs integriert ist, um den Benutzern der Brennkraftmaschine
Informationen über
deren augenblicklichen Verbrauch zu liefern, während die Berechnungseinrichtung
beispielsweise aus jeglichem geeigneten Rechner besteht.
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Der
Rechner zum Steuern des Betriebs der Brennkraftmaschine und diese
Verarbeitungseinrichtung sind über
ein Informationsübertragungsnetz
verbunden, das in den Figuren allgemein mit dem Bezugszeichen 8 bezeichnet
ist und beispielsweise aus einem Multiplex-Netz besteht.
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Um
die vorausgehend beschriebenen Probleme zu lösen, ist der Motorsteuerrechner 4 in
dem erfindungsgemäßen Verarbeitungssystem
einer Einrichtung 9 zugeordnet, welche in einer Regenerationsphase
der Reinigungseinrichtung durch den Rechner bestimmte erste und
zweite Kraftstoffmengen nacheinander in das Netz abgibt, wobei die
erste Menge, d.h. die für
den normalen Betrieb der Brennkraftmaschine bestimmte Menge, für die Einrichtung zum
Anzeigen von Informationen 6 bestimmt ist, und die zweite
Menge, d.h. die für
die Regeneration der Reinigungseinrichtung bestimmte Menge, für die Berechnungseinrichtung 7 bestimmt
ist.
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Es
zeigt sich somit, daß die
von dem Rechner bestimmten ersten und zweiten Kraftstoffmengen von
diesem Rechner an die Abgabeeinrichtung 9 übertragen
werden, welche sie nacheinander über das
Netz 8 abgibt.
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Die
Verarbeitungseinrichtung wiederum ist einer entsprechenden Empfangseinrichtung 10 zugeordnet,
die es ermöglicht,
die Art der über
das Netz vom Rechner erhaltenen Informationen hinsichtlich der Kraftstoffmenge
zu identifizieren und sie an die entsprechenden Einrichtungen, d.h.
an die Anzeigeeinrichtung bzw. an die Berechnungseinrichtung, zu leiten.
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In
einer Regenerationsphase empfängt
die Anzeigeeinrichtung 6 somit die erste Menge, um sie anzuzeigen,
während
die Berechnungseinrichtung für
die übrigen
Berechnungen hinsichtlich eines durchschnittlichen Verbrauchs und
eines Aktionsradius die zweite Menge empfängt.
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Dieser
Betrieb ist in den 2, 3, 4 und 5 veranschaulicht.
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In 2 ist
die Auslösung
einer Regeneration dargestellt, die gemäß der Darstellung in 3 durch
eine Erhöhung
der in die Brennkraftmaschine eingespritzten Kraftstoffmenge herbeigeführt wird.
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4 stellt
die aufeinanderfolgende und abwechselnde Abgabe der Informationen
hinsichtlich Kraftstoffmengen dar, die für den normalen Betrieb bzw.
die Regeneration der Brennstoffmaschine in diese eingespritzt werden.
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Wie
bereits oben angegeben, werden die über das Netz ausgegebenen ersten
und zweiten Kraftstoffmengen durch die entsprechende Empfangseinrichtung 10 identifiziert,
die der Verarbeitungseinrichtung zugeordnet ist.
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Hierbei
können
diese Informationen entsprechenden Identifikationsinformationen
zugeordnet werden, die gemäß der Darstellung
in 5 durch ein Datenbit gebildet sein können, das
den Informationen hinsichtlich der Kraftstoffmengen zugeordnet ist,
wobei dieses Bit für
die erste Kraftstoffmenge auf einen ersten Wert sowie für die zweite
Kraftstoffmenge auf einen zweiten Wert festgelegt ist.
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Falls
daher beispielsweise das Identifikationsbit auf 1 gesetzt ist, entspricht
die übertragene Menge
der für
den normalen Betrieb der Brennkraftmaschine einzuspritzenden Kraftstoffmenge,
während
dann, wenn das Datenbit auf Null gesetzt ist, die übertragene
Menge die für
die Regeneration der Reinigungseinrichtung einzuspritzende Menge
ist.
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Hierdurch
wird es ermöglicht,
unter den übertragenen
Informationen die für
die Anzeigeeinrichtung bestimmten Verbrauchsinformationen und die für die Berechnungseinrichtung
bestimmten Verbrauchsinformationen zu erkennen.
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Während der
Regenerationsphase empfängt die
Anzeigeeinrichtung somit Informationen über den normalen Verbrauch
der Brennkraftmaschine, so daß die
obenstehend erwähnten
Probleme vermieden werden, während
die Berechnungseinrichtung Informationen über den tatsächlichen
Verbrauch der Brennkraftmaschine empfängt, so daß es möglicht bleibt, die Genauigkeit
der Berechung ihres durchschnittlichen Verbrauchs und eines Aktionsradius des
Fahrzeugs aufrechtzuerhalten.
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Es
versteht sich von selbst, daß auch
andere Ausführungsweisen
vorstellbar sind.