DE604015C - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose fuer die Viscosefabrikation - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose fuer die Viscosefabrikation

Info

Publication number
DE604015C
DE604015C DEST49043D DEST049043D DE604015C DE 604015 C DE604015 C DE 604015C DE ST49043 D DEST49043 D DE ST49043D DE ST049043 D DEST049043 D DE ST049043D DE 604015 C DE604015 C DE 604015C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cellulose
ripening room
production
alkali cellulose
ripening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST49043D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ STEIMMIG DR ING
Original Assignee
FRANZ STEIMMIG DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ STEIMMIG DR ING filed Critical FRANZ STEIMMIG DR ING
Priority to DEST49043D priority Critical patent/DE604015C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE604015C publication Critical patent/DE604015C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08BPOLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
    • C08B1/00Preparatory treatment of cellulose for making derivatives thereof, e.g. pre-treatment, pre-soaking, activation
    • C08B1/08Alkali cellulose

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose für die Vscosefabrikation Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose für die Viscosefabrikation, das darin besteht, daß die in an sich bekannter Weise fortlaufend durch Mercerisierlauge geführten und abgepreßten Cellulosebahnen unmittelbar nach dem Austritt aus den Preßwalzen in der vorliegenden dünnen Schicht kontinuierlich durch einen Reiferaum geführt werden.
  • Bei den üblichen Verfahren zur Herstellung und Reifung von Alkalicellulose für die Viscosefabrikation wird die Cellulose in Form von Blättern oder Tafeln in Tauchwannen mehrere Stunden lang der Einwirkung einer etwa i8prozentigen Natronlauge ausgesetzt, dann durch Abpressen von der überschüssigen Lauge befreit und hierauf einer mehrstündigen - Zerkleinerung unterzogen. Der hieran sich anschließende Reifeprozeß erfolgt in mehr oder weniger großen Blechgefäßen bei einer Temperatur von 2o bis 2q.° und dauert 2 bis q. Tage.
  • Dieser Verfahrensgang erfordert eine beträchtliche Summe von zeitraubenden Einzelmaßnahmen, erheblichen Kraftbedarf, eine umfangreiche und deshalb kostspielige Apparatur und schließlich eine sehr sorgfältige Kontrolle der einzelnen Stufen des periodisch bzw. etappenmäßig, vor sich gehenden Prozesses, wobei das Arbeitspersonal ungünstigen Einwirkungen der Betriebsstoffe verhältnismäßig stark ausgesetzt ist. Diese Mängel werden durch die Erfindung beseitigt, deren Wesen nachfolgend beschrieben und durch# eine Zeichnung schematisch dargestellt ist.. Man verwendet das Cellulosepapier oder die Cellulosepappe nicht in Form von Blättern oder Tafeln, sondern in Rollenform. Die Bahn einer solchen Rolle führt man, nach eventueller vorhergegangener Nachtrocknung; mittels einer entsprechenden Transportunterlage,beispielsweiseeines Drahtgewebes, zweckmäßig aus nicht rostendem Material bestehend, durch ein Laugenbad üblicher Konzentration von etwa. 18 ojo Na O H hindurch.
  • Dieses Laugenbad befindet sich in einem flachen eisernen Kasten, und es ist durch entsprechende Führungsrollen dafür zu sorgen, daß sowohl Drahtgewebe als auch Cellulosebahn unter dem Spiegel der Flüssigkeit gehalten werden.
  • Mit dem Eintritt der Cellulosebahn in die Laugenfiüssigkeit beginnt die Mercerisierwirkung, welche, da die Cellulose in dünner Schicht vorliegt, in verhältnismäßig sehr kurzer Zeit beendet ist. Exakte Zahlenangaben über die notwendige Zeitdauer der Einwirkung zu machen, erübrigt sich, da diese insbesondere von der Dicke und Dichte der Cellulosebahn abhängig ist. Es soll nur darauf hingewiesen werden, daß die Geschwindigkeit des Durchführens der Cellulosebahn und die Länge der Tauchwanne unter Berücksichtigung der Schichtstärke der Cellulose in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen müssen. Praktisch dürfte man beispielsweise mit einer Wannenlänge von i o bis iz m und einer Durchführungsgeschwindigkeit von einem Meter in der Minute auskommen können. Es sei aber ausdrücklich betont, daß durch diese Angabe der praktischen Ausbildung von Verfahren und Apparatur in keiner Weise Grenzen auferlegt sein sollen.
  • Es ist auch möglich und gegebenenfalls zweckmäßig, die Cellulosebahn statt auf einemTransportgewebe zwischen zwei Transportgeweben unterzubringen: In diesem Falle kann man in einer hohen Tauchwanne eine oder mehrere Umkehrungen der Wegrichtung des zu behandelnden Materials anordnen. Dies hat den Vorteil, die Tauchwanne entsprechend kürzer gestalten zu können. Auch kann man zwei oder mehrere Cellulosebahnen übereinander durch den Apparat führen.
  • Die Abpressung der überschüssigen Lauge nach Verlassen der Tauchwanne geschieht nun in der Weise, daß die mit Lauge getränkte Cellülosebahn, auf der Transportunterlage verbleibend, zwischen zwei oder mehrere übereinander angeordnete Quetschwalzen geführt wird, die am Austrittsende der Tauchwanne angeordnet sind. Der Abstand der Quetschwalzen voneinander bzw. der Druck, den sie auf das durchzuführende Material ausüben, soll entsprechend reguliert werden können, um die Menge des in der Cellulose verbleibenden Alkalis derart zu beeinflussen, daß das allgemein übliche Verhältnis von etwa i : 2 erzielt wird.
  • Beim Austritt der mit der nunmehr- abgepreßten Alkalicelluloseschichtbedeckten Transportunterlage aus der Preßvorrichtung löst man die Cellulosebahn von der Unterlage ab und führt sie mit Hilfe eines zweiten Transportbandes o. dgl. der weiteren Verarbeitung, dem Reifeprozeß, zu, während die bisher zum Transport gebrauchte Gewebebahn wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrt und mit neuer Cellulose beladen den Ärbeitsprozeß kontinuierlich fortsetzt.
  • Für den Fall, daß die Alkalicellulose beim Austritt aus der Preßvorrichtung an der Quetschwalze hängen bleiben sollte, kann die Anordnung eines Schabers oder Abstreifers vorgesehen werden. Auch kann man eine oder mehrere Walzen des Quetschwerkes mit Gummi oder einem anderen geeigneten Mate rial bekleiden, sofern sich das für die erfolgreiche Durchführung des Verfahrens als förderlich erweist. Aus den gleichen Gründen kann auch unter Umständen die Anordnung zweier oder mehrerer derartiger Preßwerke hintereinander geboten sein.
  • Wenn man darauf Wert legt, die durch Behandlung der Cellulose mit Lauge zu bewirkende Entfernung der Hemicellulose möglichst restlos zu gestalten, so läßt sich dies unter Benutzung des erfindungsmäßigen Verfahrens besonders zweckentsprechend durchführen. Man hat nur die Cellulosebahn -mit oder ohne zwischenzeitige Entfernung des jeweiligen Laugenüberschusses - durch zwei oder mehrere Laugebäder, gegebenenfalls verschiedener Konzentration, zu führen, wobei dann die Dauer der Passage in den einzelnen Bädern entsprechend abgekürzt werden kann. Ebenso kann man dem Laugenbad oder den Laugebädern solche Substanzen zusetzen, die - wie z. B. Hydrochinon öder Melasse -geeignet sind, deren mercerisierende Wirkung zu regeln bzw. zu beeinflussen. Für den Ersatz der Tauchlauge ist in zweckentsprechender Weise zu sorgen.
  • Nach dem Austritt der Alcalicellulosebahn aus der Prüßvorrichtung ist der Mercerisierungsprozeß beendet, und das erzielte Produkt wird nunmehr dem Reifeprozeß unterworfen. Hierzu überführt man die aus der Preßvorrichtung austretende Alkalicellulosebahn auf eine zweite Transportunterlage, die beispielsweise aus einem dazu geeigneten Baumwollstoff bestehen kann. Mit Hilfe dieser wird die Bahn in den Schlitz eines Wärmeschrankes geleitet, in dem der Reifungsvorgang durchgeführt werden soll. Dabei ist der Grundgedanke dieses Teils der vorliegenden Erfindung darin zu sehen, daß die in dünner Schicht befindliche Alkalicellulose infolge dieses Zustandes bei Anwendung einer entsprechenden Temperatur den erforderlichen Reifezustand in erheblich kürzerer Zeit erreicht als bei dem bisher üblichen Vorgehen. Bei letzterem kann nämlich die Reifung wegen der unregelmäßigen Brocken-oder Flockenform der zerkleinerten Alkalicellulose nur bei niedriger Temperatur und demgemäß langer Dauer des Reifeprozesses durchgeführt werden; denn die anzuwendende Temperatur hängt davon ab, ob die behandelte Masse zum richtigen Zeitpunkt schnell und sicher abgekühlt werden kann, um die Reifung zu unterbrechen. Bei der alten Methode ist letzteres durch den ungeformten Zustand der Masse erschwert. Bei dem erfindungsmäßigen Verfahren, nach welchem die Alkalicellulose in dünner, gleichmäßiger Schicht vorliegt, ist es aber ohne weiteres möglich, eine höhere Reifetemperatur zur Anwendung zu bringen, da man jederzeit in der Lage ist, die dünnschichtige Masse durch Ueberführung in eine Kühlzone entsprechend schnell abzukühlen und damit ein Fortschreiten der Reifung zu verhindern. Naturgemäß muß die Zeitdauer der Passage des Materials durch den Reiferaum und die zur Anwendung gelangende Temperatur dem gewünschten Reifegrad entsprechend gegeneinander abgestimmt werden. Um eine unerwünschte Austrocknung der Alkalicellulose zu verhindern, kann man in dem Reiferaum einen entsprechenden Luftfeuchtigkeitsgehalt aufrechterhalten, was beispielsweise durch Einblasen von Kesseldampf erreicht werden kann.
  • Während des gesamten Herstellungsvorganges kann nötigenfalls die Alkalicellulose gegen die Einwirkung der in der Luft befindlichen Kohlensäure geschützt werden, indem man die gesamte Apparatur entsprechend einkapselt und den Arbeitsraum dauernd mit kohlensäurefreier Luft beschickt sowie die verbrauchte Luft entfernt.
  • Zusammenfassend sei gesagt; daß das vorbeschriebene Verfahren zur Herstellung und Reifung von Alkalicellulose außer--den schon vorerwähnten Vorteilen der Kontinität, der größeren Ökonomie, der geringeren Raumbeanspruchung und der fast gänzlichen Gefahrlosigkeit auch insbesondere den Vorzug besitzt, daß es infolge mannigfacher Variationsmöglichkeiten gestattet, den Verfahrensgang ohne Schwierigkeiten den Schwankungen in der Beschaffenheit des zu verwendenden Rohmaterials anzupassen.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist der Verfahrensgang schematisch dargestellt. Von der Celluloserolle i wird die Cellulosebahn 2 abgezogen und zwischen den Führungsrollen 3 und ,l in die im- Tauchbehälter 5 befindliche Natronlauge eingeführt. Hierbei legt sich die Cellulosebahn 2 auf das, ein endloses Förderband bildende Transportgewebe 6, das, unter Mittätigkeit der weiteren Führungsrollen 7, $, 9, 1 o, in einer aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlichen Weise die Cellulosebahn durch den Tauchbehälter und schließlich zwischen die Ouetschwalzen 11, 12 befördert. Nach Austritt aus den Ouetschwalzen kehrt das Transportband 6 wieder in den Tauchbehälter zurück, während die Celtulosebahn sich ablöst und von einem andern endlosen Transportband 13 in den Reifeschrank 14 geführt wird. Dort wird die Cellulosebahn von einer Reihe waagerecht in verschiedenen Höhen angeordneter Transportbänder i5a, i5b, i5c usw. nacheinander übernommen und durch den Reifeschrank stufenweise nach abwärts geführt. An der mit 16 bezeichneten Stelle tritt die Cellulosebahn aus dem Reifeschrank in die Kühlzone, die hier außerhalb des Reiferaumes gedacht ist, aber auch innerhalb desselben angeordnet sein kann.
  • Der Uebersicht wegen ist die Cellulosebahn mit strichpunktiertem Linienzug dargestellt, während die Transportbänder mit einfach gestrichelten Linien gezeichnet sind.

Claims (5)

  1. PATGNTANSPRÜC11 G ; i. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose für die Viscosefabrikation, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise fortlaufend durch Mercerisierlauge geführten und abgepreßten Cellulosebahnen unmittelbar nach dem Austritt aus den Preßwalzen in der vorliegenden dünnen Schicht kontinuierlich durch einen Reiferaum geführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur im Reiferaum auf über 30°, vorzugsweise über 4o° gehalten wird, wobei die Durchgangsdauer durch den Reiferaum und die angewandte Temperatur nach dem gewünschten Reifegrad gegeneinander abzustimmen sind.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftfeuchtigkeit im Reiferaum entsprechend geregelt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Cellulose nach Passieren des Reiferaumes bzw. im letzten Teil desselben durch eine Kühlzone geführt wird.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch ein durch ein M.ercerisierungsbad führendes endloses Förderband und ein in einen Reiferaum eingebautes endloses Förderband mit dazwischen eingeschalteten rotierenden Ouetschvorrichtungen, die gleichzeitig als Förderübergang für eine Alkalicellulosebahn von dem einen Förderband zu dem anderen dienen.
DEST49043D 1932-03-08 1932-03-08 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose fuer die Viscosefabrikation Expired DE604015C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST49043D DE604015C (de) 1932-03-08 1932-03-08 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose fuer die Viscosefabrikation

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST49043D DE604015C (de) 1932-03-08 1932-03-08 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose fuer die Viscosefabrikation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE604015C true DE604015C (de) 1934-10-17

Family

ID=7465769

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST49043D Expired DE604015C (de) 1932-03-08 1932-03-08 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalicellulose fuer die Viscosefabrikation

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE604015C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748288C (de) * 1937-07-25 1944-10-31 Verfahren zur Herstellung einer gereiften Alkalicellulose durch Alkalisieren von feuchtem Zellstoffbrei

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748288C (de) * 1937-07-25 1944-10-31 Verfahren zur Herstellung einer gereiften Alkalicellulose durch Alkalisieren von feuchtem Zellstoffbrei

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2622256A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur fixierung von farbstoffen und anderen chemischen substanzen auf textilien
CH646477A5 (de) Einrichtung zum impraegnieren einer bewegten fasermatte mit einer fluessigkeit.
DE69808309T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum nassschmirgeln von textilgut
AT141501B (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung einer gereiften Alkalizellulose für die Viskosefabrikation.
DE3019286A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln einer stoffbahn
EP3239397B1 (de) Verfahren und anlage zum herstellen eines flächigen imprägnierten faserstoffproduktes
DE736355C (de) Verfahren zum Traenken von Faserstoffbahnen mittels einer Kupferoxydammoniak-Celluloseloesung
DE1610884B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen NaBbehandeln von bahnförmigem Textilgut
DE4303920A1 (de) Verfahren zum Entschlichten von mit Schlichte beladenem Textilgut
EP0945539B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Alkalibehandlung
CH169039A (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von gereifter Alkalizellulose für die Viskosefabrikation.
DE711294C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Behandlung von Cellulosebahnen auf Transportunterlagen mit Alkalilauge enthaltenden Baedern
DE670236C (de) Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung von Alkalicellulose
DE4331275C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von textilen Warenbahnen
DE714729C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gereifter Alkalicellulose
DE856841C (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Behandeln einer Mehrzahl von Papierbahnen in Baedern
DE3112409A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen waschen eines textilen produkts
DE925883C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von Textilien
AT152295B (de) Verfahren zum Waschen und Nachbehandeln von frisch gesponnener und geschnittener Stapelfaser (Zellwolle).
CH139474A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung künstlicher Fäden und dergleichen aus Viskose.
DE516069C (de) Verfahren zum Veredeln, insbesondere zum Mercerisieren von pflanzlichen Geweben
DE925907C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Faeden oder Baendern aus Viscose
DE512958C (de) Verfahren zur Entsaeuerung von Acetylcellulose
DE1801074C (de) Verfahren zum Pergamentieren von Faserbahnen
DE957181C (de) Verfahren zur Herstellung von vegetabilischem Pergamentpapier