DE623122C - Waelzmaschine zum Wirken von Teigstuecken - Google Patents

Waelzmaschine zum Wirken von Teigstuecken

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DE623122C
DE623122C DED66636D DED0066636D DE623122C DE 623122 C DE623122 C DE 623122C DE D66636 D DED66636 D DE D66636D DE D0066636 D DED0066636 D DE D0066636D DE 623122 C DE623122 C DE 623122C
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dough
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C7/00Machines which homogenise the subdivided dough by working other than by kneading
    • A21C7/04Machines which homogenise the subdivided dough by working other than by kneading with moulding cups

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Wälzmaschine zum Wirken von Teigstücken Die Erfindung bezieht sich auf Wälzmaschinen zum Wirken von absatzweise aus einer Teilmaschine herabfallenden Teigstükken, bei der die Teigstücke in Rinnen zwischen umlaufenden Kegelflächen und dicht an diesen anliegenden feststehenden Wänden gewirkt werden. Derartige Wälzmaschinen sind bekannt. Um nun die bei den bekannten Maschinen verhältnismäßig großen, meistens auf einem einzigen umlaufenden Kegel untergebrachten Wirkflächen auf ein Mindestmaß zu verringern, woraus sich gleichzeitig für den Wirkbereich der Maschine eine geringere Bauhöhe ergibt, sollen bei solchen aus einer obenliegenden Teilmaschine und einer darunter angeordneten Wirkmaschine bestehenden Gesamtanlage gemäß der Erfindung mehrere solcher bekannter Wirkrinnen in Form von einzelnen, nur mit je einem Teigstück beschickten kreisförmigen Wirknäpfen kleinen Durchmessers mit kegelförmigen umlaufenden Böden am Rande eines absatzweise vorgeschalteten runden Drehtisches angeordnet werden, wobei die seitlichen Auslaßöffnungen der einzelnen Wirknäpfe von einem den Drehtisch bis auf eine Abgabeöffnung vollständig umfassenden feststehenden Ringmantel während der Wirkdauer geschlossen sind.
  • Die Aufteilung einer großen, immer nur teilweise ausgenutzten kegelförmigen Wirkfläche in einzelne mit umlaufenden kegelförmigen Böden versehene Wirkrinnen ermöglicht sowohl die leichte Auswechselung der einzelnen Wirkflächenteile als auch eine Verringerung des Verbrauchs an Bestäubungsmehl. Da die einzelnen Wirkflächenteile jedes kegelförmigen Bodens bei einer Maschine gemäß der Erfindung in geringeren zeitlichen Abständen als bei bekannten Maschinen während jedes Wälzvorganges immer wieder von neuem mit dem Teig in Berührung kommen, muß der Wirkflächenbehandlung naturgemäß besondere Sorgfalt gewidmet werden.
  • Eine Maschine gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. z einen senkrechten Schnitt durch das Gesamtaggregat und Abb. -"'eine Aufsicht auf den Drehtisch bei abgenommenem und geschnittener' Ringmantel.
  • Auf dem fahrbaren Maschinenständer, in dem der Antriebsmotor und ein Teil der Getriebemittel untergebracht sind, ist ein absatzweise, z. B. durch ein Maltesergetriebe vorgeschalteter runder Drehtisch 3 gelagert, über dem wiederum eine Teilmaschine 7 angeordnet ist. Von dieser z. B. mit einer Kammertrommel in bekannter Weise versehenen Teilmaschine 7 fallen nacheinander die Teigstücke in die auf dem Drehtisch angeordneten kreisförmigen Wirknäpfe r, die mit kegelförmigen, ständig umlaufenden Böden - ausgerüstet sind, und zwar -fällt während des jedesmaligen Stillstandes des Drehtisches 3 immer nur ein Teigstück in den gerade unter der Auswurföffnung der Teilmaschine befindlichen Wirknapf r. Die kegelförmigen Wirkböden :2 sind im Drehtisch in senkrechten Lagerzapfen gelagert. Sie werden sämtlich durch ein vom Hauptantrieb ständig bewegtes Getriebe durch die an ihren Enden sitzenden Ritzel 9 in Umlauf versetzt und wälzen ununterbrochen, auch während des jeweiligen Stillstandes des Drehtisches, die in den Wirknäpfen = befindlichen Wirklinge an den Seitenflächen der Wirknäpfe ab, wobei die einzelnen Teigstücke in die gewünschte Kugelform gebracht werden. Jeder Wirknapf besitzt eine seitliche AuslaBöffnung 4, die von einem sämtliche Wirknäpfe umfassenden feststehenden Ringmantel 6 so lange abgedeckt sind, bis sie vor die Abgabeöffnung 5 des Ringmantels gelangen. An dieser Stelle wird jeder Wirknapf entleert. Der Wirkling fällt dann auf einen langsam umlaufenden Ringtisch io, von dem er zwecks Weiterbehandlung von dem die Maschine Bedienenden an jeder beliebigen Stelle abgenommen werden kann. Über den Antrieb des Ringtisches io gibt Abb. i genügende Auskunft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wälzmaschine zum Wirken von absatzweise aus einer Teilmaschine herabfallenden Teigstücken, bei welchen die Teigstücke in Rinnen zwischen umlaufenden Kegelflächen und dicht an diesen anliegenden feststehenden Wänden gewirkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere solcher Rinnen in Form von einzelnen, nur mit je einem Teigstück beschickten kreisförmigen Wirknäpfen (i) kleinen Durchmessers mit kegelförmigen umlaufenden Böden (2) am Rande eines absatzweise fortgeschalteten runden Drehtisches (3) angeordnet sind, wobei die seitlichen AuslaBöffnungen (4) der einzelnen Wirknäpfe (i) von einem den Drehtisch (3) bis auf eine Abgabeöffnung (5) vollständig umfassenden feststehenden Ringmantel (6) während der Wirkdauer geschlossen sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE853884C (de) * 1951-02-02 1952-10-30 Ludwig Beinhofer Drehtisch-Wirkmaschine mit klappbaren Wirkhauben
DE1002705B (de) * 1953-09-19 1957-02-21 Alfred E Simleff Teigteil- und Wirkmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE853884C (de) * 1951-02-02 1952-10-30 Ludwig Beinhofer Drehtisch-Wirkmaschine mit klappbaren Wirkhauben
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