DE633171C - Briefumschlaganfeucht- und -schliessvorrichtung - Google Patents

Briefumschlaganfeucht- und -schliessvorrichtung

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DE633171C
DE633171C DESCH105636D DESC105636D DE633171C DE 633171 C DE633171 C DE 633171C DE SCH105636 D DESCH105636 D DE SCH105636D DE SC105636 D DESC105636 D DE SC105636D DE 633171 C DE633171 C DE 633171C
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DE
Germany
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base plate
envelope
water
moistening
sealing device
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DESCH105636D
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KLEINAPP VERTRIEBS GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M5/00Devices for closing envelopes
    • B43M5/02Hand devices for both moistening gummed flaps of envelopes and for closing the envelopes
    • B43M5/025Hand devices for both moistening gummed flaps of envelopes and for closing the envelopes portable hand tools

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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • - Briefumschlaganfeücht- und -schließvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Briefumschlaganfeucht- Lind -schließvorrichtung, bei der an einer Grundplatte ein gleichzeitig als Griff dienender Wasserbehälter befestigt ist, zwischen dem und der das Anfeuchtlnittel, z. B. eine Filzplatte, tragenden Grundplatte ein `schmaler Spalt zum Einführen des anzufeuchtenden Briefumschlages besteht, wobei von dem Wasserbehälter aus unter Luftzutritt das Anfeuchtmittel mit Wasser versorgt wird.
  • Das Neue der lkrfindung besteht darin, daß die die Filzscheibe .aufnehmende Vertiefung in der Grundplatte am. Boden -mit konzentrischen, durch einen mittleren Längskanal miteinander verbundenen Rillen versehen ist zwecks gleichmäßiger Verteilung des aus dem Wasserbehälter ausfließenden Wassers.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfüh-- führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen Abb. i die Anfeuchtvorrichtung in Stirnansicht, Abb. 2 im mittleren Längsschnitt, Abb. 3 eine Draufsicht auf die Grundplatte nach Abnahme des Wasserbehälters.
  • Der mit dem Verschlußfüllstopfen i versehene Wasserbehälter 2 ist mittels Schrauben 3 auf der Grundplatte q. befestigt, wobei sein hinteres Ende noch mit einer Wulst 5 zwischen Rippen 6 der Grundplatte greift Am 'vorderen. Teil ist zwischen der Grundplatte, die vorn eine abgerundete Kante 7 -hat; und dem Wasserbehälter 2 ein Zwischenraum 8 vorgesehen, der als Einführungsschlitz für die Briefumschlagklappe dient. Unter diesem Schlitz hat die Grundplatte eine Vertiefung 9 zum Einlegen der Filzscheibe 1o. Der Boden der Vertiefung ist mit konzentrischen- Rillen i i versehen, die durch eine mittlere Längsrille 12 miteinander verbunden sind. Über dem hinteren Ende dieser Längsrille mündet die Wasseraustrittsbohrung des Wasserbehälters 2, die durch ein Ventil verschlossen ist. Die Grundplatte ¢ hat an einer Seite der Vertiefung 9 noch eine mit der Oberkante der Filzscheibe io bündig. abschließende, nach außen abfallende Überhöhung 13, die ein Anstoßen der Briefumschlagklappe a11 die Fil2-scheibe beim Einschieben der Klappe in den Schlitz 8 verhindern soll. Dann faßt in den Schlitz noch eine l#'eder-1q., welche die Umschlagklappe immer mit dem gleichen Druck auf die Filzscheibe io preßt. Diese Feder 14. ist mit ihrem hinteren abgebogenen Ende zwischen die Rippen 6 ,eingeklemmt und durch eine Nut 15 -der einen Rippe 6 nach vorn über die Filzscheibe io hinweg geführt und am Ende etwas hochgebogen.
  • Das gleichzeitig zum Lufteinlaß und Wasserauslaß dienende Ventil besteht aus einem einfachen, federnd hochgedrückten und unten mit einem konischen Ende versehenen Bolzen 16, der gut schließend in einer oberen und unteren Bohrung des Wasserbehälters 2 verschiebbar ist und seitlich oben und unten Nuten 17 und 18 hat. Drückt man den Bolzen 16 herunter, so verbindet die Nut 1 7 die Außenluft mit dem Innern des Behälters 2, während die Nut 18 den tropfenweisen Wasserausfluß in die Längsrille 12 und damit die Durchfeuchtung der Filzscheibe io über die Rillen i i ermöglicht.
  • Das Zukleben des Briefumschlages mittels der Vorrichtung nach Anfeuchten der gummierten Klappe erfolgt durch einfaches überstreichen und Andrücken der Klappe mit dem Fuß der Vorrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Briefumschlaganfeucht- und -schließvorrichtung mit einem an einer Grundplatte befestigten, gleichzeitig als Griff dienenden Wasserbehälter,' zwischen dem und der das Anfeuchtmittel, z. B. eine Filzplatte, tragenden Grundplatte ein schmaler Spalt zum Einführen des anzufeuchtenden Briefumschlages besteht, wobei von dem Wasserbehälter aus unter Luftzutritt das Anfeuchtmittel mit Wasser versorgt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Iilzsclleibe (io) aufnehmende Vertiefung (9) in der Grundplatte (q.) am Boden mit konzentrischen, durch einen mittleren Längskanal (12) miteinander verbundenen Rillen (i i) versehen ist zwecks einer gleichmäßigen Verteilung des aus dem Wasserbehälter (2) ausfließenden Wassers.
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