DE644302C - Schwebebahn mit raederlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang gefuehrt werden - Google Patents

Schwebebahn mit raederlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang gefuehrt werden

Info

Publication number
DE644302C
DE644302C DEK139335D DEK0139335D DE644302C DE 644302 C DE644302 C DE 644302C DE K139335 D DEK139335 D DE K139335D DE K0139335 D DEK0139335 D DE K0139335D DE 644302 C DE644302 C DE 644302C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distance
current
voltage
suspension
grid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK139335D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN KEMPER DIPL ING
Original Assignee
HERMANN KEMPER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN KEMPER DIPL ING filed Critical HERMANN KEMPER DIPL ING
Priority to DEK139335D priority Critical patent/DE644302C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE644302C publication Critical patent/DE644302C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L13/00Electric propulsion for monorail vehicles, suspension vehicles or rack railways; Magnetic suspension or levitation for vehicles
    • B60L13/04Magnetic suspension or levitation for vehicles
    • B60L13/06Means to sense or control vehicle position or attitude with respect to railway
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicles With Linear Motors And Vehicles That Are Magnetically Levitated (AREA)

Description

  • Schwebebahn mit räderlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang geführt werden Die Erfindung betrifft Verbesserungen des Gegenstandes des Hauptpatents 6:I3 3 16. In diesem Patent wurden die grundlegenden technischen Mittel für .eine neue Schienenbahn angegeben, bei der die Fahrzeuge nicht auf Rädern laufen, sondern, durch magnetische Kräfte gehalten, schwebend an eisernen Schienen entlang gleiten. Die magnetischen Kräfte werden dabei durch Elektromagnete erzeugt, die an den Schwebebahnwagen angebracht sind und diese von den Fahrschienen in einem bestimmten Abstand von diesen entfernt halten. Die Elektromagnete werden über elektrische Röhren mit -Strom gespeist, der mit Hilfe dieser Röhren in seiner Stärke geregelt wird, indem deren Gitterspannungen durch besondere, im genannten Patent näher beschriebene Abstandssteuerorgane geregelt werden. Die von den Strömen hervorgebrachten magnetischen Zugkräfte erhalten dadurch stets einen Betrag, der ohne jeden merklichen Zeitverlust sich nach dem Abstand zwischen Fahrzeug und Führungsschienen einstellt. Die magnetische Zugkraft wird so eingeregelt, daß sie bei Vorhandensein des festgelegten Sollabstandes genau gleich der Fahrzeuglast wird; bei größer werdendem Abstand wird die Zugkraft selbsttätig gesteigert, bei geringer werdendem unter die Schwerkraft verringert. So steht das Fahrzeug immer unter einer Richtkraft, die es selbsttätig nach diesem Sollabstand hinzwingt; das Fahrzeug hält sich frei schwebend, ohne de Schienen irgendwie zu berühren.
  • Bei der Fahrt ergeben sich durch Störeinflüsse, beispielsweise ungenaue Schienenlage, naturgemäß immer wieder mehr oder weniger kleine Abweichungen der Lage des Schwebewagens in bezug auf die Führungsschienen gegenüber der gewollten Ideallage. Diese Abweichungen sucht jeweils. unverzüglich die magnetische Richtkraft zu beseitigen. Untersucht man die dabei auftretenden Vorgänge durch eingehende Cberlegungen näher, so kommt man zu dem Ergebnis, daß jede Lagenberichtigung durch die Richtkraft sich als ein Schwingungsvorgang darstellt. Bei diesem stellen Fahrzeugmasse und Richtkraft das schwingungsfähige Gebilde dar. Bei der Lagenberichtigung gibt die Richtkraft dem Schwebewagen eine gewisse Geschwindigkeit gegenüber den Schienen senkrecht zur Fahrtbewegung, von der hier abgesehen werden kann. Der Vorgang der Lagenberichtigung ist im Grunde der gleiche bei fahrendem `Vagen wie bei stillstehendem Nagen. Ist der Sollabstand des Fahrzeuges von den Führungschienen erreicht, wird die Richtkraft zwar zu Null, jedoch wirkt nun die dem Wagen infolge der relativ zu den Schienen inzwischen erreichten Geschwindigkeit innewohnende lebendige Kraft und bringt ihn über die Sollage, seine Ruhelage, hinaus. Dann tritt eine Richtkraft entgegengesetzter, Richtung auf und zwingt das Fahrzeug wieder auf den Sollabstand zurück. Das Spiel zwischen Richtkraft und lebendiger Kraft kann sich immer weiter fortsetzten. Es besteht die Möglichkeit zur Bildung von harmonischen Schwingungen. Praktische Versuche bestätigten die Richtigkeit dieser überlegungen. Solche harmonischen, ungedämpften Schwingungen sind nun aber sehr störend.
  • Die hier beschriebene erste Verbesserung zeigt den Weg, wie solche harmonischen Schwingungen verhindert «-erden können. Das Mittel dazu ist eine zusätzliche Beeinflussung der Gitterspannung der Elektronenröhren, die den Strom für die Elektromagnete regeln.
  • In Abb. i ist ein hierfür geeigneter Schaltungsaufbau in seinen Grundzügen dargestellt. Es ist grundsätzlich diejenige Schaltung, wie sie in Abb.6 des Hauptpatents dargestellt wurde; nur ist sie durch einige Zusätze erweitert. Wie dort, bezeichnet .l die Wicklung eines der 1?lektroniagnete des Schwebewagens, die Gleichstromquelle ,'-, -- für die Energielieferung und die von dem Strom des Elektromagneten zu durchfiel.')ende Hauptelektronenröhre 12. Aus der hochfrequenten Stromquelle 16 gleichbleibende r Spannung durchflielit ein Strom den Widerstand 1:1 und das Abstandssteuerorgan 15. Dieses ist ein Kondensator Bach Abb.4 des Hauptpatents, dessen Kapazität deswegen von seinem Abstand von den Führungsschienen des Schwebewagens abhängt, weil sich._ die dielektrischen Verschiebungslinien über das Metall der Schiene schlielien. Wie nach der Schaltung Abb. 6 des Hauptpatents wird durch eine Verstärker- und Gleichrichterschaltung 13 dieser Spannungsabfall zu einer Gleichspannung genügender Höhe umgeformt und als Teilspannung dem Gitter der Hauptröhre neben einer passenden Vorspannung zugeführt. Die Polung und die Höhe der Verstärkung wird so gewählt, dab ein Vergröbern des Abstandes zwischen Ai)-standsstetierorgan 15 und den Schienen ein starkes Anwachsen dc s Stromes ton der Hauptröhre= 12 zum Elektromagneten 4. bewirkt, was dann ein Wachsen der magnetischen Zugkraft zur Fole 'hat. Ilei einem Sinken des Abstandes tritt das L-mgekehrte ein, ein starkes Sinken der Zu;gkratt. Insoweit gleicht der Vor-an- hier dein ini Hauptpatent beschriebenen Während der bisher beschriebene Teil der röhre 12 eine Teilspannung zuführt, die abhängig vom Abstand Steuerorgan-Schlene stets denselben Wert bei dem gleichen Abstand hat, führt die in Abb. i dargestellte Schaltung neben dieser abstandsabhängigen Steuerspannung dem Gitter noch eine weitere Teilspannung zu, dis Dämpfspannung. Diese ist in ihrer Größe bestimmt durch die Schnelligkeit, mit der sich der Abstand Steuerorgan-Schiene ändert. Der Spannungsabfall am Widerstand 14 wird hier außer - der Einrichtung 13 - einer zweiten Verstärker- und Gleichrichtereinrichtung i-, die mit bekannten Mitteln der Technik aufzubauen ist, zugeführt und dort zu einem Gleichstrom genügender Stärke umgeformt, der den Widerstand i9 und die Kopplungsspule 18 durchfließt. Der Ausgangsgleichstrom der Verstärkereinrichtung 1; ist in seiner Stärke bestimmt vom Abstand zwischen Abstandssteuerorgan und Schiene. Ändert sich dieser nicht, so hat diese gl.eichblcibenden Wert; die Kopplungsspule erzeugt keine Spannung im Gitterkreis der Hauptröhre. Ändert sich der Abstand, so ändert sich auch die Aus-=gsstromstärke der Verstärkereinrichtung i;, und zwar um so schneller, je schneller sich der Abstand ändert. Dementsprechend wird durch die Kopplungsspule in den Gitterkreis hinein. eine Teilspannung transformiert. die Null ist, wenn: sich der Abstand Steuerorgan--Schiene nicht ändert, die finit der Größe der Abstandsänderung wächst, und deren Dichtungssinn bei der Abstandsverringerung der umgekehrte ist wie bei der Abstandsverrtil.@erung. Polt man die Koppelspule 18 richtig, dann erreicht inan eine Änderung der Gitterspannung solcher Art, daß die von ihr abhängige Stromstärke der Hauptröhre 12 verstärkt wird, wenn, der Abstand des Steueror,-anes wächst, und zwar um so mehr, je schneller der Abstand wächst. Dagegen wird die Stromstärke verringert, ulid zwar um so mehr verringert, je schneller der Abstand kleiner wird. Das hat eine Schwächung der Dichtkraft zur Folge, wenn sich der Schwebewagen seiner Sollage nähert, dagegen eine Verstärkung, wenn er sich aus ihr entfernt. Das Endergebnis ist also so, dab der Richtkraft eine Dämpfun-skraft hinzugefügt wird, die mit der Geschwindigkeit des Schwin-_gtin-stitisschitiges wächst. Durch Umsprechende Wahl der Verstärkung in der Ein-1-ichtu111l# 1- läbt sich dieser Diimpftutgskraft eine beliebige Stärke `eben. Der Vorgang, finit dem die. Rückrührung des Schwebewagens atts Ain"-eichtnigeii in die richtige Lage zti don Schienen ertol<"t, 1ä1:4 @ie-11 zu einer mehr oder u-eniger stark <-ed:iniptten Schwingung machen; er läL>t sich aber auch zu einer ganz aperiodischen Bewegurig umbilden, indem man die Dämpfttngskraft besonders stark macht. Auf diese Weise wird der Schwebevorgang bei der Schwebebahn, erheblich verbessert, wie Versuche praktisch bestätigten. Es sei noch bemerkt, daß der Widerstand 19 im Ausgang der Einrichtung 17 ein starkes Überwiegen des Wirkwiderstandes gegenüber dem induktiven Widerstand andeuten und dahin belehren soll, daß auch hier wie in der übrigen Einrichtung die elektrische Trägheit der Vorgänge durch passende Wahl der elektrischen Größen genügend klein gehalten werden muß.
  • Die Schaltung nach Abb. i stellt nur ein Ausführungsbeispiel dar. Der gleiche Grundgedanke kann auf die verschiedenste Weise und mit verschiedenen Schaltmitteln verwirklicht werden.
  • Die in der Beschreibung des Hauptpatents in Abb. 6 und hier in Abb. i angegebene Schaltung zur Regelung der Stärke des .elektromagnetischen Feldes für das Schweben ist insbesondere für die Verwendung von elektrischen Röhren mit unselbständiger elektrischer Entladung passend, also 'für Röhren, bei denen die Stromstärke in stetiger Abhängigkeit durch die Gitterspannung regelbar ist. Solche Röhren bringen wegen des hohen inneren Spannungsverlustes. unerwünschten Energieverbrauch. Man kann aber in der gleichen Schaltung auch Röhren mit selbständiger Entladung, Stromrichter, verwenden, wenn man als Betriebsstromqu.elle Wechselstrom verwendet. Dann werden die Röhrenverluste praktisch gering. Man muß dann die Steuerspannungen am Gitter der Hauptröhre 12 so wählen, daß sie in, dem Arbeitsbereich liegen, in, dem in bekannter Weise zwar nicht der Augenblickswert .des den Stromrichter durchfließenden Stromes, wohl aber sein zeitlicher Mittelwert stetig von der Gitterspannung abhängt. Bei praktischen Versuchen gelang es, an einem ruhenden Modell das elektromagnetische Schweben zu verwirklichen mit einer Schaltung nach Abb.2. Bei dieser wurden die Steuerspannungen nach den Gedankengängen der Abb. i hergestellt; die dazu nötigen Einrichtungen sind in Abb.2 nicht mit dargestellt. An Stelle der Hauptröhre 12 der Abb. i sind zwei Stromrichter vorgesehen für die Versorgung der Wicklung .4 des Magneten mit Strom. Der Stromrichter 12, ist an ein Wechselspan.nungsnetz (von beispielsweise 220 V und 5o Hz) angeschlossen; der Stromrichter 12b ist mit seiner Anode mit dem negativen Pol eines Gleichspannungs.netzes (beispielsweise einer Akkumulatorenbatterie von 5o V) verbunden. Der zweite Stromrichter i2L hat dabei den Zweck,- in Verbindung mit dem Gleichstromnetz den Strom, der den Magneten durchfließt, aus einem unterbrochenen, .zwischen Null und Maximalwert schwankenden Gleichstrom in einen pulsierenden, zwischen Mindestwert und Höchstwert mehr oder weniger schwankenden Gleichstrom zu verwandeln, indem er in den Zeiten, wo das Wechselstromnetz negative Spannung in bezug auf den ersten Stromrichter 12, hat, die Stromführung übernimmt. Durch diese Anordnung läßt sich bei gleicher Wechselspannungshöhe die Stärke des durch den Magneten 4 fließenden Stromes wesentlich erhöhen und gleichzeitig dem Strom angenähert der Charakter eines Gleichstromes geben. Die Regelbarkeit des Stromes ist, über den zeitlichen: Mittelwert betrachtet, stetig wie bei der Verwendung von Röhren mit unselbständiger Entladung. Die Schaltung nach Abb.2 läßt sich noch weiter vervollkommnen, indem man beispielsweise als Wechselspannungsquelle ein Drehstromnetz benutzt und .an Stelle des Stromrichters 12" zwei .oder auch drei Stromrichter in Parallelschaltung benutzt, wobei diese Stromrichter an zwei .oder an drei verschiedene Phasen angeschlossen werden. Bei solcher Schaltung wird der Strom, durch den Magneten .1 schon sehr angenähert, ein Gleichstrom.
  • Es erwies sich, daß sich mit Anordnungen auf Grundlage der Abb. 2 bei einem ruhenden Versuchsmodell ein einwandfreies, elektromagnetisches Schweben erzielen läßt. Die Regelung des elektromagnetischen Feldes geht mit einer für diesen Zweck genügenden Schnelligkeit vonstatten; beliebig hoch läi.')t sich die Änderungsgeschwindigkeit des Feldes allerdings auf solche Weise nicht treiben. Für die Zwecke der Schwebebahn jedoch erscheint es erwünscht, ein Verfahren zu besitzen, mit dessen Hilfe jede erforderliche Regelgeschwindigkeit erzwungen werden kann. Ein solches Verfahren wird in der nachfolgenden weiteren Verbesserung des Hauptpatents »Sch @,vcbebahn« beschrieben.
  • Abb. 3 zeigt eine elektrische Schaltung, mit der die zur Erzielung des Schwebevorganges in einem Magneten erforderlichen Feld- und, was damit gleichbedeutend ist, Stromverhältnisse unter Anwendung von gittergesteuerten Stromrichtern nach dem neuen Verfahren praktisch mit geringen Verlusten und mehr als genügend schnell erzwungeil «-erden können. Es ist wieder durch Sinnbild die Wicklung .1 eines von den mehreren Elektromagneten dargestellt, die ein Schwebewagen 3, der hier durch eine L`mrihlinie angedeutet ist, besitzt. Die Stromstärke ist nach den Angaben im Hauptpatent für jeden Elektromagneten gesondert zu regeln. Schematisch ist in Abb. i angedeutet, dali sich der Elektromagnet des Schwebewagens 3 in einem Abstand x von der Führungsschiene 2 befindet. Zur Erzeugung des Magnetfeldes; steht hier beispielsweise ein Dreileiterg@eichspannungsnetz mit den Spannungspolen -!-- U, - U, o als Betriebsspannung zur Verfügung. Die Elektromagnetwicklung q. liegt einerseits am o-Pol, anderseits an zwei Stromrichtern, einem Hauptstromrichter 12, der mit seiner Anode über eine Leitungsunterbrechungseinrichtung tt an dem +U-Pol liegt, und einem Nebenstromrichter 2o, der mit seiner Anode unmittelbar an den - U-Pol angeschaltet ist. Im Sinne des elektrischen Abbildverfahrens werden nun hier keine Betriebsspannungen gewöhnlicher Höhe angeschaltet, wie es sonst die gewohnte Regel der Elektrotechnik ist, nämlich solcher Höhe, daß sich nach dem Einschalten der Spannung die gewollte Stromstärke als Endergebnis des elektrischen Ausgleichsvorganges einstellt. Bekanntlich klingt ein Ausgleichsvorgang nach einer Exponentialfunktion ab, bestimmt durch die sogenannte Zeitkonstante des Stromkreises. Die Erreichung einer bestimmten Stromstärke als Endergebnis eines solchen Ausgleichsvorganges erfordert unter Umständen lange Zeit, besonders bei Stromkreisen mit hoher Induktivität und demzufolge hoher Zeitkonstante. Mit Anwendung hier gewöhnliche Betriebsspannungen genannter Spannungen würde keine genügend schnelle Regelung der magnetischen Zugkräfte unter allen Umständen erreicht werden können. Statt gewöhnlicher Betriebsspannungen benutzt das elektrische Abbildverfahren für Schnellregelung überhöhte Spannungen, die das Vielfache der gewöhnlichen Spannungen betragen können. Damit spielt sich hier der elektrische Regelvorgang für das Schweben in folgender Weise ab: Wird der Stroml infolge spätererklärter Steuervorgänge durch den Hauptstromrichter i a von o durch die 2vIagnetwicklung 4. zu = U geleitet, so wächst er der überhöhten Spannung -'-U entsprechend sehr rasch an; das Magnetfeld und mit illin die Zugkraft wächst sehr rasch. Umgekehrt sinkt die magnetische Zugkraft rasch mit dem Strom 1. wenn dieser durch Steuerungsmaßnahmen bei u unterbrochen wird lind von der energieliefernden Stromquelle mit der Spannung - U auf den Weg über den Nebenstromrichter 2o zur Stromquelle der Spannung - U tongeleitet wird, die dabei die Aufgabe der Rückspeicherung von Energie aus dem Felde des Magneten übernimmt. Durch Anwendung einer @@eilügenden L'berhöhung der Spannung - U und ebenso der Spannung -- t1 kann die :inderungsgescltwitidigkeit des Stromes I lind damit der Zugkraft sehr hach getrieben @.verden. Nun tittt13 aber bei der Schwebebahn jeweils ein. bestimmter Zustand in den Feldverhältnissen nicht nur genügend schnell erreicht, sondern auch gehalten werden. Das wird nun nach dem erwähnten Verfahren erreicht durch ein besonders gesteuertes Wechselspiel von Stromverstärkung und Stromschwächung mittels wechselweisen Einschaltens der beiden Stromrichter. Hat die Unterbrechungseinrichtung u den Stromweg ; U, Hauptstromrichter 12 geschlossen, so zündet der Hauptstromrichter, wenn das Potential seines Gitters genügend hoch gemacht wird. Die Unterbrechereinrichtung u öffnet den Stromweg in stetigem, schnellem Takt; für vorliegende Zwecke würde beispielsweise ein jeweils alle vier tausendstel Sekunden erfolgendes Unterbrechen genügen. Die üffnungsdauer des Unterbrechers u wird wesentlich kleiner gehalten als die Schließungsdauer, z. B. ein tausendstel zu drei tausendstel Sekunden. Die Darstellung in Abb. i deutet mit rt auf eine mechanische Unterbrechereinrichtung. Hier ist diese Anordnung nur wegen der Einfachheit der Darstellung gewählt. Für die Schwebebahn kommen andere Unterbrechereinrichtungen in Frage; es sind verschiedene geeignete Verfahren hierfür schon Allgemeingut der Elektrotechnik. Eine Beschreibung erübrigt sich daher. Solange die Gitterspannung des Hauptstromrichters genügend hoch gehalten wird, führt derselbe jeweils während der Schließungsdauer von u dem Elektromagneten Energie zu. Während der Unterbrechungsdauer von rt wechselt der Strom zum Nebenstromrichter über. Das erfolgt von selbst, weil der NVeg nach -; - U versperrt ist. Während der Einschaltdauer des Hauptstromrichters hat die Anode des Nebenstromrichters negatives Potential gegen die Kathode. Während des Unterbrechungsvorganges in u kehrt sich die Selbstinduktionsspannung in der Wicklung .l um; sie nimmt eine gegen - U gerichtete Richtung und eine - U übersteigende Größe an , und stellt dadurch ein solches Potential am Nebenstromrichter her. daß die Anode gegen die Kathode positiv, der Lichtbogen gezündet und der Strom l durch - U getrieben wird. Dabei speichert sich ein Teil der Energie des Magnetfeldes in die Quelle für die Spannung - U zurück. Bei etwa gleicher absoluter Höhe der Spannungen - U und - U wird bei abwechselnd gleicher durchschnittlicher Einschaltdauer beider Spannungen ein einmal c#ingestelltcr Zustand des Energiegehaltes bzw. der Zugkratt im Mittel erhalten. Altgesehen sei düb(#i von dem Ersatz der in diesem Zusammenhang unwesentlichen, verlorengehenden Ener-,riebetrige, die eine durchschnittlich etwas läti-ere I_ii?sch:iltdauer der die I?tierrie liefernden Stromquelle -- U bedingen oder eine entsprechende Erhöhung der Spannung -;- U über - U hinaus. Der, so durch gleich lange Einschaltzeiten der Energiequelle -J-- U und des Energiespeichers - U hergestellte Gleichgewichtszustand ist, genau betrachtet, ein schnelles Schwanken tun einen Mittelwert. Ein solcher zeitlicher Mittelwert genügt aber für die Zwecke der Schwebebahn. Je kürzer die einzelnen Einschaltzeiten sind, je schneller sich die Unterbrechungen von u folgen, um so geringer werden die Beträge der Schwankungen. Schaubildlich würde die Zugkraft, über die Zeit aufgetragen, sich dann aus einer zackigen Kurve immer mehr der Form einer waagerechten Geraden nähern:. Es ergibt sich im zeitlichen und praktischen Mittel ein ,gleichförmiger Zustand.
  • Ist die Gitterspannung beim HauptstromrIchter 12 dauernd über dem Zündpotential, dann führt bei dem genannten Beispiel mit drei tausendstel Sekunden Schließungsdauer zu ein tausendstel Sekunde üffnungsdauer des Schalters u die Energiequelle = U rund dreimal soviel Energie zu, wie der Energiespeicher - U zurücknimmt. Der Strom 1 in der Wicklung .1 des Elektromagneten und dessen Zugkraft steigen an. Wird dagegen die Gitterspannung unter dem Zündpotential gehalten; so findet keine Einschaltung des Hauptstromrichters statt. Der Strom, . der dann nach - U fließt, und die Zugkraft sinken rasch in ihrer Stärke. Ersichtlich hängt so die Zugkraft allein von der Spannungsgestaltung des Gitters vom Hauptstromrichter 12 ab.
  • Im nachstehenden wird an Hand von Abb.3 erläutert, wie unter Benutzung der eingangs beschriebenen Verbesserung der Sch-,vebebahnsteuerung das vorstehende Verfahren zur weiteren Verbesserung der Schwebebahn angewandt werden kann.
  • Die Steuerung erfolgt unter Anwendung des elektrischen Abbildverfahrens dadurch, daß dem Gitter außer einer zur richtigen Einstellung des Zündpotentials nötigen Vorspannung @e,, noch zwei weitere einander entgegenwirkende Spannungen zugeführt werden, erstens eine BefehIsspamlung eb, eine Umsetzung des Befehles, oder anders ausgedrückt: das Urbild des zu erzwingenden Zustandes in Farm eines Gitterspannungsanteiles, zweitens eine Rückmeldespannung er, die in Form eines Gitterspannungsanteiles angibt, wann der befohlene Zustand, das Abbild, erreicht ist. Ist die Befehlsspannung eb höher als die Rückmeldespannung e", so daß das Potential am Gitter durch die Differenz er,-er stärker positiv wird gegenüber der Kathode,' so bedeutet das den Befehl: Weitere Energiezufuhrl Die Spannung e, ist so zu bemessen, daß der geringste positive Betrag von eb-e,- ein Zünden des Hauptstromrichters, also Energiezufuhr, 'bewirkt, daß dagegen, wenn die Differenz eb-e, gleich Null oder gar negativ ist, ein Aussetzen der Zündung _des Hauptstromrichters, eine Energieabfuhr, reintritt.
  • Die notwendige Befehlsspannung eb, die hier angibt, welcher Energiezustand im. Elektromagneten erzwungen werden muß, um den Schwebevorgang richtig zu gestalten, läßt sich nun unter Benutzung der in der Beschreibung des Hauptpatentes und im Eingang dieser Patentschrift angegebenen Mittel herstellen. Das Schweben erfordert nach den' früheren Angaben in dem Elektromagneten ein Feld von solcher Induktion, die einerseits mit dem Abstand x zwischen Magneten und Schiene wächst, was. zwangsläufig ein Anwachsen der Zugkraft zwischen Magneten und Schiene zur Folge hat, und die anderseits mit sich verringerndem Abstand x schwächer wird, was ein Nachlassen der Zugkraft mit sinkendem Abstand zur Folge hat. Die Abstimmung zwischen den Schwerkräften und magnetischen Zugkräften muh bei den Schwebewagen so sein, daß ein Gleichgewichtszustand eintritt bei einem mittleren Abstand x = a, der Idealerweise zwischen Magneten und Schiene herrschen soll. Zur Erzwingung dieser abstandsabhängigen Kraft-bzw. Magnetfeldenergieregelung dient die abstandsabhängige Spannung e_r, die den einen Anteil der Befehlsspannung darstellt.
  • Nach den vorausgegangenen Ausführungen ist weiter nötig die Herstellung einer die Entstehung von harmonischen Schwin.gungsbewegungen dämpfenden Stromänderung, die eine dämpfende Kraft hervorruft. Hierzu dient die Dämpfspannung ed. Diese ist der zweite Anteil der Befehlsspannung. Die Augenblickswerte der abstandsabhängigen Spannung ex und der Dämpfspannung ed ergeben in ihrer Summe die Befehlsspannung eb.
  • Die Rückmeldespannung e kann bei der Schwebebahn von der Stromstärke in der Magnetwicklung abgeleitet werden, da diese ja ein Maß des jeweiligen Energiezustandes ist. Abb.3 zeigt die Gewinnung einer passenden Rückmeldespannung in einem Ausführungsbeispiel. In. den Weg des Stromes I ist einreiner Wirkwiderstand 21 eingeschaltet von geringem Betrag. Die Spannung, die der Stroml in diesem erzeugt. wird, wenn nötig, mit einer Verstärkereinrichtung auf die erforderliche Höhe gebracht: in Abb. 3 ist diese beispielsweise durch eine einzelne ElektronetrröhrC. 22 dargestellt. Die Verstärkereinrichtung ist so- eingestellt zu denken. daß der von ihrer Anodenbatterie über den eingezeichneten Widerstand die Röhre 22 durchfließende Strom die Rückmeldespannung e, erzeugt. Steigt der Strom 1, so wächst der Spannungsabfall am Widerstand 21, der Strom in der Elektronenröhre 22 steigt ebenfalls, während die Spannunge, sinkt. Wenn für geradlinige Verstärkung gesorgt wird. ist die Spannungsänderung e, dem Strom 1 verhältnisgleich.
  • Das Zusammenwirken der Befehlsspannung . eb mit der Rückmeldespannung e, ermöglicht die Regelung der magnetischen Kräfte. Die Herstellung der beiden Anteile der Befehlsspannung, der abstandsabhängigen Spannung er und der Dämpfspannunged, nach Abb.3 ist die gleiche, wie eingangs zu Abb. i beschrieben. Von der hochfrequenten, vom Abstandssteuerorgan 15 in ihrer Höhe bestimmten Spannung am Widerstand 1.1 werden auch hier die Gitterspannungsanteile e.r und ed erzeugt. Dabei ist für die Dämpfspannung .ed wieder eine Verstärkungs- und Gleichrichtungseinrichtung 17 vorgesehen. Bei der für die abstandsabhängige Spannung e, vorgesehenen Einrichtung 13 kann hier unter Umständen auf die Gleichrichtung der Eingangssteuerspannung verzichtet und diese auf Verstärkung beschränkt «-erden. Die Stromrichterzündung hängt bekanntlich von dem Spitzenwert der Gitterspannung ab, daher braucht,-., keine Gleichspannung zu sein, ihr Höchstwert ist für den Steuerungseinflu.13 ma13gebend.
  • Der Verlauf der Zugkraft des Elektromagneten, abhängig vom Abstand zwischen diesem und der 'Schiene, kann nun einen ganz verschiedenen Charakter erhalten, je nach Wahl der Steuerspannungsgrößen. Abb..l gibt hiervon ein Schaubild. Die Zugkraft P ist dargestellt in ihrer Abhängigkeit vom Abstand x. Ist der kapazitive Widerstand des Abstandssteuerorganes bei der 'verwendeten Hochfrequenz groß gegen den Betrag des Wirkwiderstandes 2.1, so wird der Verlauf der Spannung e." schaubildlich über dein Abstand x dargestellt, ungefähr eine vom Nullpunkt aufsteigende Gerade sein. Bei passender Einstellung des Spannungszündpunktes mit Hilfe der Gittervorspannung des Hauptstromrichters läßt sich eine Einstellung der Stromstärke im Elektromagneten von solcher Art erreichen, daß die' Zugkraft zwischen Schiene und Magnet sich im ganzen in Frage kommenden Bereich des Abstandes x fast unverändert gleich bleibt lvgl. Abb.4, Gerade I:. Bei derartigem Kraftverlauf besteht keine Richtkraft, Schwerkraft und Ztikraft gleichen sich, sie sind beide gleich 1' m. Läßt man aber den Widerstandswert 2.1 gegenüber dein Wert des kapazitiven Widerstandes vom Abstandssteuerorgan 15 wachsen, so verändert sich der Zugkraftverlaut so, dal bei dem Schatzbild Abb..l die Form I aus einer Geraden bei gegen -Null strebendem Abstand x zu der Form I,, umbiegt. Verstellt man an dem Gitter durch andere Vorspannung e" den Zündpunkt passend, so ergibt sich statt der Geraden 1 bzw. IQ ein mehr oder weniger quadratischer Verlauf für die Zugkraftkurve II. Mit solchem Kraftverlauf kann man im Verein mit der durch die Dämpfspannung Cd bei den Bewegungsvor, gängen hervorgerufenen bewegungsdämpfend wirkenden Kraftänderung den Schwebewagen auf einen bestimmten Abstand x = a zwischen L'Icktromagnet und Schiene bannen. Es erfolgt selbsttätig eine dauernde Wiederherstellung dieser Stellung nach Störungen, seien diese hervorgerufen durch Fehler im Schienenlauf, durch Fliehkräfte in Gleiskrümmungen, durch Anderui_nen der Gewichtsbelastung der Schwebelagen oder aus anderen Gründen.
  • Es ist für die Steuerung des Schwebewagens erwünscht, wenn die Richtkräfte bei Abweichungen aus der Sollage x = a sowohl nach der einen wie nach der anderen Seite anfänglich stark ansteigen, später jedoch nicht in gleichem Male welterwachsen. So wäre der Zugkraftverlauf nach Kurve III (Abb. .1 i besser als nach Kurve 11. Derartige Umbildungen sind durch bekannte Mittei unschwer zu erreichen. Beispielsweise läßt sich diese Umformung :erzielen, wenn man bei der Verstärkereinrichtung 13 irgendwo Anodenstromsättigung auftreten läßt, wenn die Spannung ain Lir gangswiderstand 1 4 eine bestimmte Höhe überschreitet, wenn also der Abstand x über eine bestimmte Gröle hinausgeht. Dann bricht die Kurve für die Abstandsspannung v,, für weiter wachsenden Abstand ab: die Zugkraftkurve biegt elementsprechend aus der Form I1 in die Form I II ab (Abb. .1 ).
  • Bei der Herstellung eines Fahrgleises für eine Schwebebahn kann es nicht gelingen, die Lage der Schienen überall vollkommen ideal zu restalten. Der Schienenverlauf wird innerhalb -zulässiger Grenzen von dem idealen Verlauf abweichen. Dabei wird man unterscheiden können zwischen Abweichungen, die bei Verfolgung der Schienen in ihrem Verlauf über die Fahrstrecke nur kurzzeitig hestehen und sich rasch wieder ausgleichen, und zwischen Abu-eichun@gen, die einen langreitien Verlaut nehmen. Zur Erzielung einer s:ol:',freien Fahrt der Schwebewagen wird man erstreben. dal die Steuerung den Abstand zwischen den I:lektroiiia.glieten und den Führungsschienen nicht s:arr auf den mittleren Sollabstand hinzwingt, . sondern in.-in wird \-:>ränclcrtni-en des Abstandes innerhalb einer Schwankungsgrenze zuassen können, für die Sicherheitsüberlegungen entscheidend sind. Man wird die Kräfte sich derart einstellen lassen, daß der Schwebewagen innerhalb dieser Grenzen bleibt; man wird aber darauf verzichten, jede kurzzeitige Schienenlaufabweichung auszuregeln. Im Gegenteil ist es erwünscht, wenn die kurzzeitigen Abweichungen sozusagen verschluckt werden. Die Mittel dazu liegen in erster Linie in .einer entsprechenden Gestaltung der Zugkraftkurve. Maßgebend für die Rückführung des Schwebewagens aus falschen Lagen ist die Richtkraft. Durch eine Gestaltung ihres Verlaufes nach Kurve III (Abb. q.) läßt sich die Richtkraft auf ein gewolltes Höchstmaß beschränken. Daraus folgt eine Beschränkung der Fqlgemöglichkeit des Schwebewagens hinsichtlich des Schienenverlaufes bei schneller Fahrt. Man unterstützt das Verschlucken der Fahrbahnunebenheiten weiter, wenn man in den Steuerstromkreisen die elektrischen Trägheitserscheinungen nicht zu weit beschränkt, sondern ein passendes Mindestmaß sich darin auswirken läßt. Dann überlagern sich die einzelnen Steuerimpulse aus einer begrenzten Zeitspanne. Der Schwebewagen folgt nur dem Mittel aus einer Anzahl verschiedener Impulse. Die Fahrt des Schwebewagens wird durch richtige Anwendung solcher Mittel stoßfrei.

Claims (2)

  1. PATE.rTArtsrRÜCHn: i. Schwebebahn mit räderlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß nach Patent 643316 außer der in dem Gitterkreis der den Strom für das Schweben steuernden Hauptröhre (i2) von einem Steuerorgan (i5) aus erzeugten abstandsabhängigen Steuerspannung noch eine. zusätzliche, die Richtbewegungen der Schwebewagen dämpfende Steuerspannung eingeführt wird, die die erstere nach positivem Potential zu erhöht, wenn der Abstand zwischen Schwebe--wagen und Führungsschienen steigt, diese dagegen verringert, wenn sich der Abstand mindert.
  2. 2. Schwebebahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur beliebig hohen Beschleunigung der Änderung des Energiegehaltes der Schwebemagneten (¢) überhöhte positive und negative Spannungen angewandt werden und das infolgedessen sehr schnelle Anwachsen oder Absinken des Stromes der Schwebemagneten beherrscht wird, indem der Strom durch elektrische, mit Gittersteuerung versehene Röhren mittels zweier einander entgegenwirkender Gittersteuerspannungen geschaltet wird, von denen die eine (eL), die ihrerseits wieder aus mehreren Teilspannungen zusammengesetzt sein kann (ex Red ;-e"), von dem Steuerorgan (i5) aus erregt, die Energiezufuhr oder -abfuhr einleitet, während die andere (e,), von der Magnetstromstärke abgeleitet und der ersteren entgegengepolt, weitere Energiegehaltsänderungen verhindert, sobald der jeweils richtige Energiegehalt erreicht ist.
DEK139335D 1935-09-21 1935-09-21 Schwebebahn mit raederlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang gefuehrt werden Expired DE644302C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK139335D DE644302C (de) 1935-09-21 1935-09-21 Schwebebahn mit raederlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang gefuehrt werden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK139335D DE644302C (de) 1935-09-21 1935-09-21 Schwebebahn mit raederlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang gefuehrt werden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE644302C true DE644302C (de) 1937-04-29

Family

ID=7249374

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK139335D Expired DE644302C (de) 1935-09-21 1935-09-21 Schwebebahn mit raederlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang gefuehrt werden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE644302C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3638093A (en) * 1971-04-19 1972-01-25 Rohr Corp Magnetic suspension and propulsion system
US3939776A (en) * 1972-05-08 1976-02-24 Rohr Industries, Inc. Railway truck magnetic suspension
US3939778A (en) * 1972-05-08 1976-02-24 Rohr Industries, Inc. Railway truck magnetic suspension method
US4038928A (en) * 1973-03-30 1977-08-02 Maschinenfabrik Augsburg-Nurnberg Ag Lateral magnetic truck wheel positioning assembly

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3638093A (en) * 1971-04-19 1972-01-25 Rohr Corp Magnetic suspension and propulsion system
DE2219154A1 (de) * 1971-04-19 1972-11-09 Rohr Corp., Chula Vista, Calif. (V.StA.) Magnetische Schwebe- und Antriebseinrichtung
US3939776A (en) * 1972-05-08 1976-02-24 Rohr Industries, Inc. Railway truck magnetic suspension
US3939778A (en) * 1972-05-08 1976-02-24 Rohr Industries, Inc. Railway truck magnetic suspension method
US4038928A (en) * 1973-03-30 1977-08-02 Maschinenfabrik Augsburg-Nurnberg Ag Lateral magnetic truck wheel positioning assembly

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009013103B4 (de) Anlage mit über den Boden bewegbaren Fahrzeugen
DE2802091C2 (de) Magnetschwebebahn
DE2543387C2 (de) Schaltbares Hochspannungsnetzgerät
DE2708305B2 (de) Symmetrierungseinrichtung für ein von einem unsymmetrischen Verbraucher belastetes Drehspannungsnetz
DE644302C (de) Schwebebahn mit raederlosen Fahrzeugen, die mittels magnetischer Felder an eisernen Fahrschienen schwebend entlang gefuehrt werden
DE947375C (de) Relais-UEbertragungsschaltung mit Transistor
DE3501298A1 (de) Wechselrichterartig umschaltende energieversorgungsschaltung
WO2001096139A2 (de) Verfahren und anordnung zum berührungslosen transport eines fahrzeuges auf einer schienenanordnung
DE3719587C2 (de)
DE3048684C2 (de)
DE102011011810A1 (de) Elektromagnetische Schwebetechnik mit einfachem Fahrweg
DE644520C (de) Verfahren zur Leistungsverstaerkung
DE3238127A1 (de) Anordnung zur steuerung von halbleiterschaltungen
DE60223174T2 (de) Verfahren zum betrieb einer stromsteuerung
DE2928301A1 (de) Anordnung zur leistungssteuerung eines hochspannungs-elektronenstrahlerzeugers
EP0415485A2 (de) Anordnung zur Erzeugung von Strompulsen vorgegebener Form in einem induktiven Verbraucher
DE675519C (de) Anordnung zur Regelung der Blindleistung mit Hilfe gesaettigter Drosselspulen, insbesondere zur Regelung der Blindleistung langer Fernleitungen
DE3338028A1 (de) Schnelle schwebemagnete und synchron-antriebe mit verbesserten schwebeeigenschaften
DE946242C (de) Einrichtung zur Zugbeleuchtung mit Leuchtstofflampen
EP0491690B1 (de) Pulssteuerverfahren für einen mehrstufigen wechselrichter
DE440889C (de) Anordnung zur Schwingungserzeugung oder Umformung elektrischer Stroeme
DE614022C (de) Indikatoranordnung mit magnetisch gesteuerten elektrischen Entladungsgefaessen fuer die Regelung elektrischer Maschinen
DE622151C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung in Drehstromnetzen
DE681515C (de) Einrichtung zur Erzeugung eines aussetzenden pulsierenden Stromes von sehr grosser Schwingungsdauer
DE674599C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung oder einer anderen Betriebsgroesse bei mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Umformungseinrichtungen mittels der Gittersteuerung